Forwarded from Kay-Uwe Ziegler, MdB
Moderna meldet einen historischen Erfolg: Erstmals überhaupt hat eine mRNA-basierte Krebstherapie eine Phase-3-Studie erfolgreich absolviert. An der Börse löste die Nachricht ein regelrechtes Kursfeuerwerk aus – die Aktie schoss innerhalb eines Handelstages um mehr als 175 Prozent nach oben.
https://apollo-news.net/durchbruch-bei-krebs-impfstoff-moderna-aktie-verdreifacht-sich-an-einem-tag/
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Forwarded from Nuoviso
ÄRZTE VOR GERICHT
Weißkittel-Demo in Leipzig
▶️ JETZT ANSEHEN
Vor dem BGH in Leipzig demonstrierten Ärzte und Betroffene im Rahmen einer „Weißkittel-Demo“. Anlass war das Revisionsverfahren gegen den Nürnberger Arzt Dr. Wolfgang Urmetzer, der wegen des Ausstellens von Maskenattesten verurteilt worden war. Nach Darstellung der Redner fand sein Verfahren in Nürnberg ausgerechnet unter dem historischen Saal der Nürnberger Prozesse statt. Die Demonstranten kritisieren die juristische Aufarbeitung der Corona-Zeit und sehen Ärzte, die sich gegen bestimmte Maßnahmen stellten, bis heute unter erheblichem rechtlichem und beruflichem Druck.
Für die Teilnehmer bekam der Termin zusätzlich eine besondere historische Symbolik: Sie verwiesen darauf, dass der 20. August 2026 den 79. Jahrestag des Nürnberger Kodex markiere. Der nach den Nürnberger Ärzteprozessen formulierte Kodex steht bis heute für zentrale Grundsätze medizinischer Forschung und insbesondere für die freiwillige Zustimmung des Menschen.
Weißkittel-Demo in Leipzig
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Vor dem BGH in Leipzig demonstrierten Ärzte und Betroffene im Rahmen einer „Weißkittel-Demo“. Anlass war das Revisionsverfahren gegen den Nürnberger Arzt Dr. Wolfgang Urmetzer, der wegen des Ausstellens von Maskenattesten verurteilt worden war. Nach Darstellung der Redner fand sein Verfahren in Nürnberg ausgerechnet unter dem historischen Saal der Nürnberger Prozesse statt. Die Demonstranten kritisieren die juristische Aufarbeitung der Corona-Zeit und sehen Ärzte, die sich gegen bestimmte Maßnahmen stellten, bis heute unter erheblichem rechtlichem und beruflichem Druck.
Für die Teilnehmer bekam der Termin zusätzlich eine besondere historische Symbolik: Sie verwiesen darauf, dass der 20. August 2026 den 79. Jahrestag des Nürnberger Kodex markiere. Der nach den Nürnberger Ärzteprozessen formulierte Kodex steht bis heute für zentrale Grundsätze medizinischer Forschung und insbesondere für die freiwillige Zustimmung des Menschen.
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Kein Protokoll: Auf welcher Grundlage wurden Corona-Maßnahmen beschlossen?
An einem Sonntag beschließen Spitzen des RKI zu zweit die Risiko-Hochstufung. Jetzt kommt raus: Es gibt keine Akten über diese gravierende Entscheidung.
Die Corona-Maßnahmen wurden offenbar ohne nachvollziehbare und dokumentierte Grundlage beschlossen. Dies ergibt sich aus Aussagen des damaligen stellvertretenden Leiters des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lars Schaade, in einer nichtöffentlichen Sitzung der Corona-Enquetekommission. Eine Mitschrift liegt der Berliner Zeitung vor.
Demnach hatte Schaade am 15. März 2020 gemeinsam mit dem damaligen RKI-Präsidenten Lothar Wieler jene Risikohochstufung beschlossen, die schließlich zur Grundlage von Lockdown, Schulschließungen und Absage von nicht lebensbedrohlichen Operationen wurde. Von der weitreichenden Entscheidung wurde kein Protokoll angefertigt.
Ministerpräsidenten werden auf Kurs gebracht
Der Ablauf der Ereignisse ist bemerkenswert: Am 12. März wurden die Ministerpräsidenten nach Berlin einbestellt, um gemeinsam mit der Bundesregierung über Schulschließungen zu befinden. Anfangs war nur Markus Söder für Schließungen, später waren es vier Ministerpräsidenten. Zwölf waren dagegen und mussten überzeugt werden.
Zur Überraschung der Landesfürsten war auch Christian Drosten bei dem Treffen anwesend, der ursprünglich gegen Schulschließungen gewesen war. Er sagte den Ministerpräsidenten, er habe eine Studie erhalten, die das Schlimmste befürchten lasse.
Es dürfte sich um eine Studie aus dem Jahr 2007 gehandelt haben, die sich mit der Spanischen Grippe befasst hatte. Lothar Wieler präsentierte eine Modellierung, wonach 400.000 Tote in Deutschland zu befürchten seien. Die offizielle Risikostufe des RKI war zu diesem Zeitpunkt immer noch auf „mäßig“.
Pandemiepläne haben klare Kriterien
Grundlagen für das weitere Vorgehen waren demnach eine nicht ganz frische Studie und eine Modellierung. Das sei jedoch nicht ausreichend, sagt Datenanalyst Tom Lausen der Berliner Zeitung. Lausen ist Sachverständiger in der Enquetekommission.
Gemäß den Auskünften, die er von den zuständigen Stellen erhalten habe, gäbe es sowohl von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Europäischen Seuchenbehörde (ECDC) und dem RKI in allen Pandemieplänen übereinstimmend drei Kriterien für die Risikobewertung. Lausen: „Es muss eine Schwere der Erkrankung geben, es muss eine starke Übertragung geben, also eine Ausbreitung, und es muss eine Ressourcenbelastung zu sehen sein.
Und diese Kriterien müssen tatsächlich wirken und nicht erst in der Zukunft eintreten.“ Reine Modellierungen seien „nicht vorgesehen“ – auch nicht im Pandemieplan des RKI, der extra für Covid noch am 4. März 2020 gemacht wurde.
Trotzdem verkündete Markus Söder am 13. März die Schulschließungen, die anderen Bundesländer folgten dem bayerischen Ministerpräsidenten.
Am Freitag, dem 13. März, fand schließlich auch eine RKI-Krisenstabssitzung statt. Dort wurde auch über die Risiko-Hochstufung diskutiert. Fazit: Es sei keine Erhöhung nötig. Laut RKI-Protokollen wurde das Risiko weiter als „mäßig“ eingestuft.
https://archive.ph/xUeDv
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
An einem Sonntag beschließen Spitzen des RKI zu zweit die Risiko-Hochstufung. Jetzt kommt raus: Es gibt keine Akten über diese gravierende Entscheidung.
Die Corona-Maßnahmen wurden offenbar ohne nachvollziehbare und dokumentierte Grundlage beschlossen. Dies ergibt sich aus Aussagen des damaligen stellvertretenden Leiters des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lars Schaade, in einer nichtöffentlichen Sitzung der Corona-Enquetekommission. Eine Mitschrift liegt der Berliner Zeitung vor.
Demnach hatte Schaade am 15. März 2020 gemeinsam mit dem damaligen RKI-Präsidenten Lothar Wieler jene Risikohochstufung beschlossen, die schließlich zur Grundlage von Lockdown, Schulschließungen und Absage von nicht lebensbedrohlichen Operationen wurde. Von der weitreichenden Entscheidung wurde kein Protokoll angefertigt.
Ministerpräsidenten werden auf Kurs gebracht
Der Ablauf der Ereignisse ist bemerkenswert: Am 12. März wurden die Ministerpräsidenten nach Berlin einbestellt, um gemeinsam mit der Bundesregierung über Schulschließungen zu befinden. Anfangs war nur Markus Söder für Schließungen, später waren es vier Ministerpräsidenten. Zwölf waren dagegen und mussten überzeugt werden.
Zur Überraschung der Landesfürsten war auch Christian Drosten bei dem Treffen anwesend, der ursprünglich gegen Schulschließungen gewesen war. Er sagte den Ministerpräsidenten, er habe eine Studie erhalten, die das Schlimmste befürchten lasse.
Es dürfte sich um eine Studie aus dem Jahr 2007 gehandelt haben, die sich mit der Spanischen Grippe befasst hatte. Lothar Wieler präsentierte eine Modellierung, wonach 400.000 Tote in Deutschland zu befürchten seien. Die offizielle Risikostufe des RKI war zu diesem Zeitpunkt immer noch auf „mäßig“.
Pandemiepläne haben klare Kriterien
Grundlagen für das weitere Vorgehen waren demnach eine nicht ganz frische Studie und eine Modellierung. Das sei jedoch nicht ausreichend, sagt Datenanalyst Tom Lausen der Berliner Zeitung. Lausen ist Sachverständiger in der Enquetekommission.
Gemäß den Auskünften, die er von den zuständigen Stellen erhalten habe, gäbe es sowohl von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Europäischen Seuchenbehörde (ECDC) und dem RKI in allen Pandemieplänen übereinstimmend drei Kriterien für die Risikobewertung. Lausen: „Es muss eine Schwere der Erkrankung geben, es muss eine starke Übertragung geben, also eine Ausbreitung, und es muss eine Ressourcenbelastung zu sehen sein.
Und diese Kriterien müssen tatsächlich wirken und nicht erst in der Zukunft eintreten.“ Reine Modellierungen seien „nicht vorgesehen“ – auch nicht im Pandemieplan des RKI, der extra für Covid noch am 4. März 2020 gemacht wurde.
Trotzdem verkündete Markus Söder am 13. März die Schulschließungen, die anderen Bundesländer folgten dem bayerischen Ministerpräsidenten.
Am Freitag, dem 13. März, fand schließlich auch eine RKI-Krisenstabssitzung statt. Dort wurde auch über die Risiko-Hochstufung diskutiert. Fazit: Es sei keine Erhöhung nötig. Laut RKI-Protokollen wurde das Risiko weiter als „mäßig“ eingestuft.
https://archive.ph/xUeDv
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Forwarded from Punkt.Preradovic-das Original
Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
YouTube
Sie wollen uns Angst machen: Experte zeigt die echten Zahlen – Tom Lausen im Interview
Tauende Hitzetote meldet das RKI in diesem Jahr, doch diese Zahl ist völlig entkoppelt von der Realität. Der Datenanalyst Tom Lausen präsentiert im Interview die echten Zahlen und enttarnt so die Klimapanik der Bundesregierung.
Anmerkung: Dieses Interview…
Anmerkung: Dieses Interview…
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Forwarded from Conspiracy Music Guru (Alex Michael)
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Never forget..
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Forwarded from Dr. Daniele Ganser
Der Dokumentarfilm “The Hype” von Regisseur Mike Wyniger blickt auf die Coronazeit 2020 und 2021 in der Schweiz zurück. Er kam im Juni 2026 in Schweizer Kinos und kann jetzt gratis auf YouTube angesehen werden. Er ist zwei Stunden lang und ich finde ihn sehr gut. Hier ist der Film gratis:
https://www.youtube.com/watch?v=7MVga4H7yK0
Ich habe mich damals nicht impfen lassen. Wie alle anderen, die sich auch gegen die Corona Impfung entschieden haben, wurde ich als “Coronaleugner”diffamiert. Das vergisst man nicht. Im deutschen Sprachraum von 100 Millionen Menschen haben etwa 30 Millionen die Impfung abgelehnt.
Aber nicht nur die Impfung, auch die Masken, PCR-Tests und Lockdowns waren umstritten und wurden von einigen Experten abgelehnt. Doch diese Experten kamen kaum im Fernsehen. Schweden hat damals keinen Lockdown gemacht. Im Dokumentarfilm erklärt Prof. John Ioannidis, dass Schweden trotzdem die besten Resultate hatte.
folge @DanieleGanser auf Telegram
https://www.youtube.com/watch?v=7MVga4H7yK0
Ich habe mich damals nicht impfen lassen. Wie alle anderen, die sich auch gegen die Corona Impfung entschieden haben, wurde ich als “Coronaleugner”diffamiert. Das vergisst man nicht. Im deutschen Sprachraum von 100 Millionen Menschen haben etwa 30 Millionen die Impfung abgelehnt.
Aber nicht nur die Impfung, auch die Masken, PCR-Tests und Lockdowns waren umstritten und wurden von einigen Experten abgelehnt. Doch diese Experten kamen kaum im Fernsehen. Schweden hat damals keinen Lockdown gemacht. Im Dokumentarfilm erklärt Prof. John Ioannidis, dass Schweden trotzdem die besten Resultate hatte.
folge @DanieleGanser auf Telegram
Forwarded from Der Milchwirt spricht (Hans U. P. Tolzin)
N U R E I N K L E I N E R P I E K S ?
1 4 . S T U T T G A R T E R I M P F S Y M P O S I U M
26.-27. September 2026, Stadthalle Herrenberg
Veranstalter: Hans U. P. Tolzin, www.tolzin-verlag.com
www.impf-report.de, www.impfkritik.de
Dies wird das letzte Stuttgarter Impfsymposium sein, das ich organisiere. Und gleichzeitig der Höhepunkt meiner Aufklärungsarbeit. Denn die Referenten sind einzigartig. Überzeugen Sie sich selbst:
Dr. Sabine Stebel, Wissenschaftsjournalistin
==> Wie real ist das Shedding-Phänomen?
Dr. med. Jörg-Heiner Möller, Chefarzt a.D.
==> mRNA-Impfschäden schulmedizinisch behandeln
Dr. med. Gerd Reuther, Medizinhistoriker
==> Angstmache als Herrschaftsinstrument - eine medizinhistorische Analyse
Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist; Autor, Verleger
==> Die wahren Hintergründe der Masernimpfung
Rolf Kron, Arzt, Homöopath
==> Das Überfallkommando in der Arztpraxis
Dipl.-Biol. Markus Fiedler, Wissenschaftsjournalist
==> modRNA-Technologie: Impfung oder Genmanipulation?
Dr. Hans-Joachim Kremer, Apotheker, Zulassungsexperte
==> Zulassungsstudien für Impfstoffe: Anspruch, Realität, Forderungen
Dr. med. vet. Peter Patzak, Heilpraktiker, Impfsachverständiger
==> Antrag auf Impfschadenanerkennung - von vornherein sinnlos?
Beate Bahner, Rechtsanwältin
==> Das Masernschutzgesetz: Wenn Recht zu Unrecht wird
Dr. med. Tanja Efinger
==> modRNA-Impfschäden naturheilkundlich/ganzheitlich behandeln
Weitere Infos und Ticketbestellung:
https://tolzin-verlag.com/veranstaltungen/sym260
1 4 . S T U T T G A R T E R I M P F S Y M P O S I U M
26.-27. September 2026, Stadthalle Herrenberg
Veranstalter: Hans U. P. Tolzin, www.tolzin-verlag.com
www.impf-report.de, www.impfkritik.de
Dies wird das letzte Stuttgarter Impfsymposium sein, das ich organisiere. Und gleichzeitig der Höhepunkt meiner Aufklärungsarbeit. Denn die Referenten sind einzigartig. Überzeugen Sie sich selbst:
Dr. Sabine Stebel, Wissenschaftsjournalistin
==> Wie real ist das Shedding-Phänomen?
Dr. med. Jörg-Heiner Möller, Chefarzt a.D.
==> mRNA-Impfschäden schulmedizinisch behandeln
Dr. med. Gerd Reuther, Medizinhistoriker
==> Angstmache als Herrschaftsinstrument - eine medizinhistorische Analyse
Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist; Autor, Verleger
==> Die wahren Hintergründe der Masernimpfung
Rolf Kron, Arzt, Homöopath
==> Das Überfallkommando in der Arztpraxis
Dipl.-Biol. Markus Fiedler, Wissenschaftsjournalist
==> modRNA-Technologie: Impfung oder Genmanipulation?
Dr. Hans-Joachim Kremer, Apotheker, Zulassungsexperte
==> Zulassungsstudien für Impfstoffe: Anspruch, Realität, Forderungen
Dr. med. vet. Peter Patzak, Heilpraktiker, Impfsachverständiger
==> Antrag auf Impfschadenanerkennung - von vornherein sinnlos?
Beate Bahner, Rechtsanwältin
==> Das Masernschutzgesetz: Wenn Recht zu Unrecht wird
Dr. med. Tanja Efinger
==> modRNA-Impfschäden naturheilkundlich/ganzheitlich behandeln
Weitere Infos und Ticketbestellung:
https://tolzin-verlag.com/veranstaltungen/sym260
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Corona
Geheime Corona-Sitzung: Warum waren die Krankenhäuser leer?
Interne Dokumente zeigen, wie die Corona-Enquetekommission bei brisanten Themen ins Schwimmen kommt. Manches ist gar dubios.
Ein Sitzungssaal im Paul-Löbe-Haus, Kameras aus, Mikrofone stumm. Was hier passiert, wird offiziell erst nach Ende der Wahlperiode aktenkundig. Die Berliner Zeitung hat trotzdem einen exklusiven Einblick in sogenannte nichtöffentliche Sitzungen der Corona-Enquetekommission des Bundestags erhalten.
Die Corona-Enquetekommission des Bundestags gilt gemeinhin als zahnloser Tiger. Die öffentlichen Sitzungen folgen fast immer demselben Drehbuch: Auf der einen Seite Vertreter der etablierten Parteien, die lieber mauern als aufklären. Auf der anderen Seite ein paar unbequeme Sachverständige, die meisten von ihnen von der AfD benannt.
Herausgekommen ist dabei bislang wenig – meist bleibt es beim Schaulaufen, echter Erkenntnisgewinn ist eher die Ausnahme.
Ganz anders verläuft es hinter verschlossenen Türen, wo offenbar immer wieder die Fetzen fliegen – und erstaunliche Dinge werden zutage gefördert.
Die Befragung beginnt
Am 11. Juni ging es besonders hoch her: In der Arbeitsgruppe „Wissenschaft, Daten und Kommunikation“ war unter anderem Andrea Ammon geladen, frühere Direktorin der europäischen Seuchenschutzbehörde (ECDC). Im Mittelpunkt der Befragung standen Schweden und die italienische Stadt Bergamo, die im März 2020 mit Bildern von Militärlastwagen, die Särge zum Krematorium brachten, weltweit für Schlagzeilen sorgte.
Die ersten kritischen Fragen kamen vom Ökonomen Stefan Homburg, Sachverständiger für die AfD. Er konfrontierte Ammon mit dem Vergleich zu Schweden, das während der Pandemie einen international viel diskutierten Sonderweg ohne Lockdowns oder Schulschließungen ging. Homburg sagte, dass Schweden Schulen bis zur Sekundarstufe offen gehalten und weder Lockdowns noch eine Maskenpflicht verhängt habe.
Ammon bestritt, dass es einen schwedischen Sonderweg gegeben habe: Sie habe während der Pandemie selbst in Schweden gelebt und könne bestätigen, dass es zwar keine verbindlichen Verordnungen, aber Empfehlungen gegeben habe, denen die Bevölkerung in hohem Maße gefolgt sei. Eine ähnliche Freiwilligkeit hätte in Deutschland „wahrscheinlich nicht funktioniert“, sagte Ammon.
https://archive.ph/Mf26n
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Geheime Corona-Sitzung: Warum waren die Krankenhäuser leer?
Interne Dokumente zeigen, wie die Corona-Enquetekommission bei brisanten Themen ins Schwimmen kommt. Manches ist gar dubios.
Ein Sitzungssaal im Paul-Löbe-Haus, Kameras aus, Mikrofone stumm. Was hier passiert, wird offiziell erst nach Ende der Wahlperiode aktenkundig. Die Berliner Zeitung hat trotzdem einen exklusiven Einblick in sogenannte nichtöffentliche Sitzungen der Corona-Enquetekommission des Bundestags erhalten.
Die Corona-Enquetekommission des Bundestags gilt gemeinhin als zahnloser Tiger. Die öffentlichen Sitzungen folgen fast immer demselben Drehbuch: Auf der einen Seite Vertreter der etablierten Parteien, die lieber mauern als aufklären. Auf der anderen Seite ein paar unbequeme Sachverständige, die meisten von ihnen von der AfD benannt.
Herausgekommen ist dabei bislang wenig – meist bleibt es beim Schaulaufen, echter Erkenntnisgewinn ist eher die Ausnahme.
Ganz anders verläuft es hinter verschlossenen Türen, wo offenbar immer wieder die Fetzen fliegen – und erstaunliche Dinge werden zutage gefördert.
Die Befragung beginnt
Am 11. Juni ging es besonders hoch her: In der Arbeitsgruppe „Wissenschaft, Daten und Kommunikation“ war unter anderem Andrea Ammon geladen, frühere Direktorin der europäischen Seuchenschutzbehörde (ECDC). Im Mittelpunkt der Befragung standen Schweden und die italienische Stadt Bergamo, die im März 2020 mit Bildern von Militärlastwagen, die Särge zum Krematorium brachten, weltweit für Schlagzeilen sorgte.
Die ersten kritischen Fragen kamen vom Ökonomen Stefan Homburg, Sachverständiger für die AfD. Er konfrontierte Ammon mit dem Vergleich zu Schweden, das während der Pandemie einen international viel diskutierten Sonderweg ohne Lockdowns oder Schulschließungen ging. Homburg sagte, dass Schweden Schulen bis zur Sekundarstufe offen gehalten und weder Lockdowns noch eine Maskenpflicht verhängt habe.
Ammon bestritt, dass es einen schwedischen Sonderweg gegeben habe: Sie habe während der Pandemie selbst in Schweden gelebt und könne bestätigen, dass es zwar keine verbindlichen Verordnungen, aber Empfehlungen gegeben habe, denen die Bevölkerung in hohem Maße gefolgt sei. Eine ähnliche Freiwilligkeit hätte in Deutschland „wahrscheinlich nicht funktioniert“, sagte Ammon.
https://archive.ph/Mf26n
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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
PANIK !!!!!
Mücke reiste im Flieger nach Deutschland: Zwei Tote durch Malaria am Frankfurter Flughafen.
Frankfurt/Main – Sechs Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens haben sich nach einem Mückenstich mit Malaria infiziert. Zwei sind inzwischen an der lebensgefährlichen Tropenkrankheit verstorben. Den ersten Fall bestätigte ein Sprecher von Fraport gegenüber BILD. Den zweiten Toten meldete jetzt das Frankfurter Gesundheitsamt.
Sechs Infizierte, zwei Tote
Bereits Mitte Juli wurde bekannt, dass sich mehrere Arbeiter der Gepäckabfertigung des Frankfurter Flughafens (Hessen) mit Malaria infiziert hatten. Schon damals wurde vermutet, dass die Übertragung durch eine oder mehrere Mücken erfolgte, die im Frachtraum mitgereist waren. Nachdem zunächst nur ein Todesfall bekannt war, erklärte Fraport-Sprecher Andreas Schopf: „Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen. Die weiteren betroffenen Beschäftigten befinden sich in medizinischer Behandlung.“
Die betroffenen Personen erkrankten zwischen dem 4. und 6. Juli 2026, schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem „Epidemiologischen Bulletin“.
https://archive.ph/fLM6Y
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
Mücke reiste im Flieger nach Deutschland: Zwei Tote durch Malaria am Frankfurter Flughafen.
Frankfurt/Main – Sechs Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens haben sich nach einem Mückenstich mit Malaria infiziert. Zwei sind inzwischen an der lebensgefährlichen Tropenkrankheit verstorben. Den ersten Fall bestätigte ein Sprecher von Fraport gegenüber BILD. Den zweiten Toten meldete jetzt das Frankfurter Gesundheitsamt.
Sechs Infizierte, zwei Tote
Bereits Mitte Juli wurde bekannt, dass sich mehrere Arbeiter der Gepäckabfertigung des Frankfurter Flughafens (Hessen) mit Malaria infiziert hatten. Schon damals wurde vermutet, dass die Übertragung durch eine oder mehrere Mücken erfolgte, die im Frachtraum mitgereist waren. Nachdem zunächst nur ein Todesfall bekannt war, erklärte Fraport-Sprecher Andreas Schopf: „Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen. Die weiteren betroffenen Beschäftigten befinden sich in medizinischer Behandlung.“
Die betroffenen Personen erkrankten zwischen dem 4. und 6. Juli 2026, schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem „Epidemiologischen Bulletin“.
https://archive.ph/fLM6Y
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Das „Multipolar Magazin“ hat eine kurze, prägnante Meldung zu meiner ausführlichen Analyse der Zeugenaussage des ehemaligen PEI-Präsidenten Klaus Cichutek vor dem Untersuchungsausschuss in Thüringen veröffentlicht. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0452
👍6
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Wichtiges Belastungsdokument gegen Alena Buyx
...von der ethischen Kommission 😂😂😂
https://fixupx.com/i/status/2092022604991205576
...von der ethischen Kommission 😂😂😂
https://fixupx.com/i/status/2092022604991205576
FixupX
Andreas Popp (@A_PoppOffiziell)
Wichtiges Belastungsdokument gegen Alena Buyx
...von der ethischen Kommission 😂😂😂
Zitiert Josch. feat. Frank. 🗽 (@chefofmembers)
#RichtigErinnern #Aufarbeitung
...von der ethischen Kommission 😂😂😂
Zitiert Josch. feat. Frank. 🗽 (@chefofmembers)
#RichtigErinnern #Aufarbeitung
🤮26❤1
Schweden plant neue Pandemieregeln mit weitreichenden Befugnissen
Schweden plant neue Gesetze für künftige Pandemien. Die Regierung soll Versammlungen begrenzen, Restaurants schließen und Gesundheitskontrollen an Grenzen anordnen können. Die Regeln sollen ab April 2027 gelten.
Schweden beabsichtigt, sich besser auf künftige Pandemien vorzubereiten. Dafür plant die Regierung neue gesetzliche Möglichkeiten, um bei einer schweren Ausbreitung von Infektionskrankheiten schneller und gezielter eingreifen zu können.
So sollen bei einer neuen Pandemie unter anderem Restaurants geschlossen, Menschenansammlungen begrenzt und Gesundheitskontrollen an der Grenze eingeführt werden können.
Sozialminister Jakob Forssmed (KD, Christdemokraten) stellt dazu ein umfassendes Gesetzespaket vor. Hintergrund sind die Erfahrungen mit der COVID-19-Pandemie und die Kritik der Corona-Kommission am damaligen Umgang mit der Krise.
Kritik an Schwedens Corona-Politik
Die Kommission kam unter anderem zu dem Schluss, dass die Maßnahmen nicht ausreichten, zu spät ergriffen wurden und nicht wirkungsvoll genug waren. Laut Jakob Forssmed wurde zudem deutlich, dass der Regierung die rechtlichen Möglichkeiten fehlten, um einzugreifen, als die Infektionsausbreitung ihren Höhepunkt erreicht hatte.
Er sagte:
„Die Frage ist nicht, ob wir eine neue Pandemie erleben werden, sondern wann. Und wenn es so weit ist, müssen wir besser vorbereitet sein als 2020.“
https://archive.ph/fefzZ
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Schweden plant neue Gesetze für künftige Pandemien. Die Regierung soll Versammlungen begrenzen, Restaurants schließen und Gesundheitskontrollen an Grenzen anordnen können. Die Regeln sollen ab April 2027 gelten.
Schweden beabsichtigt, sich besser auf künftige Pandemien vorzubereiten. Dafür plant die Regierung neue gesetzliche Möglichkeiten, um bei einer schweren Ausbreitung von Infektionskrankheiten schneller und gezielter eingreifen zu können.
So sollen bei einer neuen Pandemie unter anderem Restaurants geschlossen, Menschenansammlungen begrenzt und Gesundheitskontrollen an der Grenze eingeführt werden können.
Sozialminister Jakob Forssmed (KD, Christdemokraten) stellt dazu ein umfassendes Gesetzespaket vor. Hintergrund sind die Erfahrungen mit der COVID-19-Pandemie und die Kritik der Corona-Kommission am damaligen Umgang mit der Krise.
Kritik an Schwedens Corona-Politik
Die Kommission kam unter anderem zu dem Schluss, dass die Maßnahmen nicht ausreichten, zu spät ergriffen wurden und nicht wirkungsvoll genug waren. Laut Jakob Forssmed wurde zudem deutlich, dass der Regierung die rechtlichen Möglichkeiten fehlten, um einzugreifen, als die Infektionsausbreitung ihren Höhepunkt erreicht hatte.
Er sagte:
„Die Frage ist nicht, ob wir eine neue Pandemie erleben werden, sondern wann. Und wenn es so weit ist, müssen wir besser vorbereitet sein als 2020.“
https://archive.ph/fefzZ
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Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
Am 4. September 2026 bin ich als Sachverständiger im Hessischen Untersuchungsausschuß geladen.
Wer sich als Pressevertreter zum Hessischen Untersuchungsausschuß anmelden möchte, hier sind die Einschreibebedingungen:
https://hessischer-landtag.de/pressemitteilungen/anmeldung-zum-untersuchungsausschuss-211-corona
Wer sich als Pressevertreter zum Hessischen Untersuchungsausschuß anmelden möchte, hier sind die Einschreibebedingungen:
https://hessischer-landtag.de/pressemitteilungen/anmeldung-zum-untersuchungsausschuss-211-corona
Hessischer Landtag - Internetseite
Anmeldung zum Untersuchungsausschuss 21/1 (Corona)
Sachverständigenbefragung am 4. September 2026
❤5
Drosten warnt: US-Verfahren gegen Fauci gefährdet Pandemie-Vorsorge
Gegen Fauci läuft derzeit in den USA ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses. Ende Juli hatte er die Aussage verweigert, bei einer Anhörung im US-Senat zur Aufarbeitung der Pandemie. © IMAGO/JNA Press/IMAGO/Allison BaileyAnthony Fauci beriet die US-Regierung zur Corona-Pandemie, nun läuft ein Verfahren gegen ihn. Wissenschaftler wie Christian Drosten machen sich jetzt Sorgen vor politischer Verfolgung.
In den USA steht eines der bekanntesten Gesichter des Landes während der Corona-Pandemie vor Gericht. Der US-Immunologe muss sich dem Vorwurf der Missachtung des Kongresses stellen. Ende Juli hatte er bei einer Anhörung im US-Senat zur Aufarbeitung der Pandemie die Aussage verweigert. Dort berief Fauci sich über 100 Mal auf das Verfassungsrecht, sich nicht selbst belasten zu müssen. Er vermutete, die Anhörung diene dazu, ihn zu einer strafbaren Falschaussage unter Eid zu bringen. Der deutsche Virologe verfolgt das Verfahren genau.
Beide berieten in der Corona-Pandemie Entscheidungsträger: Fauci als offizieller Berater die US-Regierung, Drosten als unabhängiger Experte die Bundesregierung. "Am Beispiel Fauci kann man die Gefahren der politischen Arena erkennen", sagt der deutsche Virologe dieser Redaktion. Drosten stellt zugleich klar, dass zwischen den beiden Wissenschaftlern nie persönlicher oder beruflicher Kontakt bestand.
Fauci vermutet eine Falle, Republikaner streben Verurteilung an
Demokratische Senatoren kritisierten das Vorgehen als politisch motivierte Falle für Fauci. Die republikanische Ausschussmehrheit verwies ihn an das Justizministerium. Ihr Vorwurf: Durch seine Aussageverweigerung habe Fauci die Vorladung des Senats und damit den Kongress missachtet. Sollte die US-Staatsanwaltschaft Anklage erheben und ein Gericht Fauci dafür verurteilen, droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Ob es zu einer Anklage kommt, ist aber noch offen.
Es ist ein Fall, der nicht nur die USA betrifft. Er droht die Wissenschaft weltweit zu diskreditieren, mit Folgen für neue Pandemien. Im Gespräch erklärt Epidemiologe Gregg Gonsalves, was in Amerika gerade auf dem Spiel steht. Auch Drosten sieht in der politischen Verfolgung Faucis eine Gefahr für künftige Gesundheitskrisen. Beide Biomediziner sind sich jedoch einig, dass die Corona-Zeit sachlicher hätte aufgearbeitet werden müssen.
https://archive.ph/MtY9Y
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Gegen Fauci läuft derzeit in den USA ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses. Ende Juli hatte er die Aussage verweigert, bei einer Anhörung im US-Senat zur Aufarbeitung der Pandemie. © IMAGO/JNA Press/IMAGO/Allison BaileyAnthony Fauci beriet die US-Regierung zur Corona-Pandemie, nun läuft ein Verfahren gegen ihn. Wissenschaftler wie Christian Drosten machen sich jetzt Sorgen vor politischer Verfolgung.
In den USA steht eines der bekanntesten Gesichter des Landes während der Corona-Pandemie vor Gericht. Der US-Immunologe muss sich dem Vorwurf der Missachtung des Kongresses stellen. Ende Juli hatte er bei einer Anhörung im US-Senat zur Aufarbeitung der Pandemie die Aussage verweigert. Dort berief Fauci sich über 100 Mal auf das Verfassungsrecht, sich nicht selbst belasten zu müssen. Er vermutete, die Anhörung diene dazu, ihn zu einer strafbaren Falschaussage unter Eid zu bringen. Der deutsche Virologe verfolgt das Verfahren genau.
Beide berieten in der Corona-Pandemie Entscheidungsträger: Fauci als offizieller Berater die US-Regierung, Drosten als unabhängiger Experte die Bundesregierung. "Am Beispiel Fauci kann man die Gefahren der politischen Arena erkennen", sagt der deutsche Virologe dieser Redaktion. Drosten stellt zugleich klar, dass zwischen den beiden Wissenschaftlern nie persönlicher oder beruflicher Kontakt bestand.
Fauci vermutet eine Falle, Republikaner streben Verurteilung an
Demokratische Senatoren kritisierten das Vorgehen als politisch motivierte Falle für Fauci. Die republikanische Ausschussmehrheit verwies ihn an das Justizministerium. Ihr Vorwurf: Durch seine Aussageverweigerung habe Fauci die Vorladung des Senats und damit den Kongress missachtet. Sollte die US-Staatsanwaltschaft Anklage erheben und ein Gericht Fauci dafür verurteilen, droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Ob es zu einer Anklage kommt, ist aber noch offen.
Es ist ein Fall, der nicht nur die USA betrifft. Er droht die Wissenschaft weltweit zu diskreditieren, mit Folgen für neue Pandemien. Im Gespräch erklärt Epidemiologe Gregg Gonsalves, was in Amerika gerade auf dem Spiel steht. Auch Drosten sieht in der politischen Verfolgung Faucis eine Gefahr für künftige Gesundheitskrisen. Beide Biomediziner sind sich jedoch einig, dass die Corona-Zeit sachlicher hätte aufgearbeitet werden müssen.
https://archive.ph/MtY9Y
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❤9
ES BLEIBEN FRAGN !
Due to popular demand 😹
Ich habe mir Dr. Maria Bea „Bea“ Merscher Alves jetzt etwas genauer vorgenommen.
Und bevor die üblichen Reflexe einsetzen:
Nein, ich habe bislang keinen belastbaren Beleg, dass sie 2021/22 als BioNTech-/Pfizer-Kinderimpf-Influencerin durch die Republik gezogen ist.
Schade eigentlich. Das wäre die einfache Geschichte gewesen. 😹
Die echte Timeline ist deutlich interessanter:
2020/21:
Kinder- und Neugeborenenintensivmedizin am Universitäts-Kinderspital Zürich. Wissenschaftliche Publikationen. Bei einer 2021er PLOS-Arbeit: keine spezifische Finanzierung, keine erklärten konkurrierenden Interessen.
2022:
Revalidierung des deutschen Medizinabschlusses in Brasilien.
2023:
pädiatrische Notfall-/Intensivmedizin in Brasilien.
Und dann:
Oktober 2023: „Dr. Bea Kinderärztin“ wird öffentlich greifbar.
Danach geht es ziemlich schnell.
2024 ff.:
→ FUNKE: kostenpflichtige Kinderkrankheiten-Masterclass mit Marketing, Sales Funnel und Checkout
→ Humana: „Kinderärztin in Public Education“
→ Abbott/PediaSure: Roadshow als Kinderärztin und Ernährungsexpertin
→ Sanofi: Experten-Live-Talk auf einem von Sanofi bereitgestellten Neurodermitis-Patientenportal
→ BRYGHT: medizinische Elternkommunikation inklusive Impf-Themen
Und ja:
Sie ist eindeutig pro regulärer Kinderimpfung.
Impfprävention gehört heute zu ihrer medizinischen Kommunikation und sogar zu ihren kommerziellen Education-Angeboten.
Aber jetzt kommt der kleine Unterschied zwischen Recherche und Twitter-Folklore:
Für
– Comirnaty-Empfehlungen bei Kindern 2021/22
– Kampagnen für 5–11-Jährige
– COVID-Impfpflicht
– Pfizer-/BioNTech-Advisory-Boards
– COVID-Impfstoffstudien
– gesponserten mRNA-Impfcontent
habe ich bislang: NULL belastbaren Primärbeleg.
Healthcare-Industriekooperationen?
Ja. Mehrere. Dokumentiert.
Pfizer-/BioNTech-/Moderna-COVID-COI im entscheidenden Zeitraum?
Bislang nicht belegt.
Und weil ich keine Lust habe, aus drei Pfeilen, zwei Logos und einem Instagram-Screenshot eine „Bombshell“ zu basteln, geht es jetzt an den unangenehmen Teil:
MERSCHER_COI-03 — MONEY & REBRANDING PROVENANCE
▪️ Sanofi → Auftraggeber → Honorar → Agentur
▪️ Abbott → Vertragsmodell
▪️ FUNKE → Revenue Share
Humana/BRYGHT → Vergütung
YouTube/Instagram → alte IDs → Rebranding → erste Uploads → verschwundene Inhalte
Die billige Story wäre:
„Pro-BioNTech-Kinderärztin kämpft gegen Merz.“
Die bisher belegbare Story lautet eher:
Kinderärztin → Medical Creator → monetarisierte Public Education → Healthcare-Kooperationen → politische Aktivistin.
Und irgendwo dazwischen fehlt noch ein ziemlich interessantes Kapitel.
Also bitte etwas Geduld mit den fertigen Verschwörungsgrafiken.
Ich hätte vorher gern die Verträge.
😹
https://fixupx.com/i/status/2094034846607667705
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Due to popular demand 😹
Ich habe mir Dr. Maria Bea „Bea“ Merscher Alves jetzt etwas genauer vorgenommen.
Und bevor die üblichen Reflexe einsetzen:
Nein, ich habe bislang keinen belastbaren Beleg, dass sie 2021/22 als BioNTech-/Pfizer-Kinderimpf-Influencerin durch die Republik gezogen ist.
Schade eigentlich. Das wäre die einfache Geschichte gewesen. 😹
Die echte Timeline ist deutlich interessanter:
2020/21:
Kinder- und Neugeborenenintensivmedizin am Universitäts-Kinderspital Zürich. Wissenschaftliche Publikationen. Bei einer 2021er PLOS-Arbeit: keine spezifische Finanzierung, keine erklärten konkurrierenden Interessen.
2022:
Revalidierung des deutschen Medizinabschlusses in Brasilien.
2023:
pädiatrische Notfall-/Intensivmedizin in Brasilien.
Und dann:
Oktober 2023: „Dr. Bea Kinderärztin“ wird öffentlich greifbar.
Danach geht es ziemlich schnell.
2024 ff.:
→ FUNKE: kostenpflichtige Kinderkrankheiten-Masterclass mit Marketing, Sales Funnel und Checkout
→ Humana: „Kinderärztin in Public Education“
→ Abbott/PediaSure: Roadshow als Kinderärztin und Ernährungsexpertin
→ Sanofi: Experten-Live-Talk auf einem von Sanofi bereitgestellten Neurodermitis-Patientenportal
→ BRYGHT: medizinische Elternkommunikation inklusive Impf-Themen
Und ja:
Sie ist eindeutig pro regulärer Kinderimpfung.
Impfprävention gehört heute zu ihrer medizinischen Kommunikation und sogar zu ihren kommerziellen Education-Angeboten.
Aber jetzt kommt der kleine Unterschied zwischen Recherche und Twitter-Folklore:
Für
– Comirnaty-Empfehlungen bei Kindern 2021/22
– Kampagnen für 5–11-Jährige
– COVID-Impfpflicht
– Pfizer-/BioNTech-Advisory-Boards
– COVID-Impfstoffstudien
– gesponserten mRNA-Impfcontent
habe ich bislang: NULL belastbaren Primärbeleg.
Healthcare-Industriekooperationen?
Ja. Mehrere. Dokumentiert.
Pfizer-/BioNTech-/Moderna-COVID-COI im entscheidenden Zeitraum?
Bislang nicht belegt.
Und weil ich keine Lust habe, aus drei Pfeilen, zwei Logos und einem Instagram-Screenshot eine „Bombshell“ zu basteln, geht es jetzt an den unangenehmen Teil:
MERSCHER_COI-03 — MONEY & REBRANDING PROVENANCE
▪️ Sanofi → Auftraggeber → Honorar → Agentur
▪️ Abbott → Vertragsmodell
▪️ FUNKE → Revenue Share
Humana/BRYGHT → Vergütung
YouTube/Instagram → alte IDs → Rebranding → erste Uploads → verschwundene Inhalte
Die billige Story wäre:
„Pro-BioNTech-Kinderärztin kämpft gegen Merz.“
Die bisher belegbare Story lautet eher:
Kinderärztin → Medical Creator → monetarisierte Public Education → Healthcare-Kooperationen → politische Aktivistin.
Und irgendwo dazwischen fehlt noch ein ziemlich interessantes Kapitel.
Also bitte etwas Geduld mit den fertigen Verschwörungsgrafiken.
Ich hätte vorher gern die Verträge.
😹
https://fixupx.com/i/status/2094034846607667705
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
FixupX
FrauHodl (@FrauHodl)
Due to popular demand 😹
Ich habe mir Dr. Maria Bea „Bea“ Merscher Alves jetzt etwas genauer vorgenommen.
Und bevor die üblichen Reflexe einsetzen:
Nein, ich habe bislang keinen belastbaren Beleg, dass sie 2021/22 als BioNTech-/Pfizer-Kinderimpf-Influencerin…
Ich habe mir Dr. Maria Bea „Bea“ Merscher Alves jetzt etwas genauer vorgenommen.
Und bevor die üblichen Reflexe einsetzen:
Nein, ich habe bislang keinen belastbaren Beleg, dass sie 2021/22 als BioNTech-/Pfizer-Kinderimpf-Influencerin…
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Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Wir haben ermittelt, dass bei gut 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten, die seit Anfang Juli gemeldet wurden, die zugrundeliegende Infektion schon länger als fünf Wochen zurückliegt und man daher eher davon ausgehen muss, dass Corona nicht die wirkliche Todesursache war.
In Deutschland gibt es mittlerweile 3,8 Millionen Menschen, die eine Corona-Infektion überlebt haben. Rechnerisch sterben täglich etwa 100 dieser Genesenen an regulären Todesursachen.
Nun kommt es vor, dass solche Fälle im Gesundheitsamt einer vor Monaten gemeldeten Coronainfektion zugeordnet werden. Sie gehen dann in die Statistik des RKI als Corona-Sterbefall ein.
Da kann es sich dann auch um einen alten Menschen handeln, der sich zwar 2020 infiziert hat, jetzt aber an Herzversagen gestorben ist.
et voilà ⤵️ ohne Paywall
https://archive.is/20221119093658/https://www.welt.de/politik/deutschland/plus233426581/Seit-Juli-2021-Corona-bei-80-Prozent-der-offiziellen-Covid-Toten-wohl-nicht-Todesursache.html
https://t.me/da_haben_wir_es
In Deutschland gibt es mittlerweile 3,8 Millionen Menschen, die eine Corona-Infektion überlebt haben. Rechnerisch sterben täglich etwa 100 dieser Genesenen an regulären Todesursachen.
Nun kommt es vor, dass solche Fälle im Gesundheitsamt einer vor Monaten gemeldeten Coronainfektion zugeordnet werden. Sie gehen dann in die Statistik des RKI als Corona-Sterbefall ein.
Da kann es sich dann auch um einen alten Menschen handeln, der sich zwar 2020 infiziert hat, jetzt aber an Herzversagen gestorben ist.
et voilà ⤵️ ohne Paywall
https://archive.is/20221119093658/https://www.welt.de/politik/deutschland/plus233426581/Seit-Juli-2021-Corona-bei-80-Prozent-der-offiziellen-Covid-Toten-wohl-nicht-Todesursache.html
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Forwarded from et voilà - da haben wir's!
"Wenn es Hexen gäbe und ich eine wäre, dann wünschte ich mir, dass alle Teilnehmerinnen von #b2908 an Covid19 erkrankten, gemeinsam (Hauen & Stechen) in Quarantäne müssten & keinen Anspruch auf Gesundheitsversorgung hätten (Corona gibt es ja nicht)."
29.08.2020 #RichtigErinnern
https://fixupx.com/i/status/2094175257192284615
29.08.2020 #RichtigErinnern
https://fixupx.com/i/status/2094175257192284615
FixupX
TomBayou (@Tom_Bayou)
"Wenn es Hexen gäbe und ich eine wäre, dann wünschte ich mir, dass alle Teilnehmerinnen von #b2908 an Covid19 erkrankten, gemeinsam (Hauen & Stechen) in Quarantäne müssten & keinen Anspruch auf Gesundheitsversorgung hätten (Corona gibt es ja nicht)."
29.08.2020…
29.08.2020…
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