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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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#IhrHabtMitgemacht


Corona-Untersuchungsausschuss in Hessen Virologen uneins über ersten Lockdown, aber einig in Sachen Schule
Wie gut war Hessen auf die Corona-Pandemie vorbereitet? Im Untersuchungsausschuss des Landtags haben Virologen den ersten Lockdown unterschiedlich bewertet. Einig waren sie sich dagegen bei der Kritik an späteren Schulschließungen.

Schon in der ersten öffentlichen Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses im Hessischen Landtag hatte sich abgezeichnet, dass es lange Tage werden dürften. Auch der zweite Termin wurde an diesem Freitag zu einer Marathon-Sitzung im Sitzungsraum 501A des Hessischen Landtag.

Neben den drei Virologen Hendrick Streeck, Jonas Schmidt-Chanasit und Alexander Kekulé sagte auch der ehemalige Leiter des Frankfurt Gesundheitsamts, René Gottschalk, als Sachverständiger aus. Um 19.30 Uhr hatte der Ausschuss schon fast neun Stunden Befragung hinter sich, da hatte Gottschalk den Raum gerade erst betreten. Präsent war der einstige Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts aber auch zuvor: Alle drei Virologen hoben ihn lobend hervor, als Mann von großem Sachverstand.

Zu klären: Wie gut war Hessen Anfang 2020 auf eine Pandemie vorbereitet?


Die drei geladenen Virologen hatten allesamt während der Pandemie größere öffentliche Bekanntheit erlangt, auch mit teils kontroversen Positionen. Streeck, inzwischen CDU-Bundestagsabgeordneter und Drogenbeauftragter der Bundesregierung, war während der Pandemie Direktor des Instituts für Virologe am Uniklinikum Bonn. Er startete mit dem Disclaimer, dass er als Virologe und Privatperson aussage, nicht als Politiker.

Schmidt-Chanasit leitet die Arbovirologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Das Trio komplettierte Kekulé, inzwischen im Ruhestand. Er war Leiter der Medizinischen Mikrobiologie am Uniklinikum Halle, als die Pandemie tobte.

Alle Experten im Untersuchungsausschuss dürfen nur zu den Themen Auskunft geben, zu denen sie geladen wurden. Im Fall der drei Virologen ging es um die vorbereitende staatliche Pandemieplanung, also explizit darum, wie gut oder schlecht Hessen Anfang 2020 auf eine Pandemie vorbereitet war.

Diese Tatsache führte immer wieder dazu, dass der Ausschussvorsitzende Yanki Pürsün (FDP) die Abgeordneten ermahnen musste, einen Hessenbezug oder einen Bezug zur Pandemieplanung in der Vor-Corona-Zeit herzustellen.

Weitestgehend Einigkeit: Maßnahmen im März 2020 waren notwendig


Aufgrund der großen Unsicherheiten zu Beginn der Pandemie mit einem zu diesem Zeitpunkt unbekannten Virus sei der erste Lockdown im März 2020 absolut gerechtfertigt gewesen, betonten Streeck und Schmidt-Chanasit. Kekulé hingegen argumentierte zunächst, dieser erste Lockdown wäre vermeidbar gewesen, wenn die Politik frühzeitig, also bereits im Februar 2020, strenge Maßnahmen ergriffen hätte.

Aus seiner Sicht verkannten Politiker wie Wissenschaftler die Gefahr, die schon früh von SARS-CoV-2 ausging. Kekulé argumentierte, sehr frühe Maßnahmen wie strikte Einreisekontrollen, Kontaktnachverfolgung und frühes Testen auf Corona bei schweren Grippesymptomen hätten Zeit kaufen und so die erste Corona-Welle nach hinten in den Sommer verlagern können. Schulschließungen und Kontaktsperren wären, sagte Kekulé, so vermeidbar gewesen.

Daten aus dem Sommer 2020 wurden nicht genutzt

Unisono bemängelten alle drei, dass über den Sommer 2020 gesammelte Daten nicht genutzt worden seien, um auf den Herbst vorbereitet zu sein. Schulschließungen während der zweiten Virus-Welle wären aus ihrer Sicht vermeidbar gewesen.

https://archive.ph/RKFts


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Manuela Schwesig (SPD), 19.09.2026:
„Und ich möchte vor allem sozialen Zusammenhalt.“

Manuela Schwesig (SPD), 02.12.2021:
„Und wir haben uns ganz klar auf Einschränkungen für Ungeimpfte verständigt.“
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Der OBERIMPFER der Bundesregierung!

Ernennung:
Die Ampelkoalition berief den Logistik-Experten und damaligen Generalmajor Ende November 2021 zum Chef des Krisenstabs, um vor allem die damals schleppende Impfkampagne zu beschleunigen und die kritische Infrastruktur zu sichern.

#Wir_vergessen_nicht !!!!


Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer: Deutscher Top-General wird Militärchef der Nato


Kopenhagen – Deutschlands ranghöchster Soldat macht Karriere bei der Nato.

Generalinspekteur Carsten Breuer (61) wurde in Kopenhagen zum neuen Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses gewählt. Er folgt auf den italienischen Admiral Giuseppe Cavo Dragone.


Der deutsche Vier-Sterne-General tritt sein Amt im Juli 2027 an – und das in einer hochkritischen Phase. Seine Amtszeit fällt genau in den Zeitraum, in dem die Nato sich für einen möglichen Angriff Putins bis 2029 wappnet. Der Vorsitzende des Militärausschusses gilt neben dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa (Saceur) als einflussreichster Nato-Militär. Er ist der wichtigste militärische Berater des Generalsekretärs Mark Rutte (59) und zugleich das Bindeglied, über das Empfehlungen der Generalstabschefs aller Nato-Mitgliedstaaten den politischen Top-Entscheidern vorgelegt werden.

Pistorius lobt strategische Weitsicht

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (66, SPD) lobte Breuer: Der Generalinspekteur habe strategische Weitsicht bewiesen und an entscheidender Stelle mit dazu beigetragen, die Bundeswehr neu aufzustellen. „Jetzt wird er seine ganze Kraft und Erfahrung bei der Nato einbringen, die vor großen, historischen Aufgaben steht.“

Die Bedrohung vor allem durch Russland nehme zu. Die europäischen Partner würden sich intensiver um ihre eigene Sicherheit und konventionelle Abschreckung kümmern, während die USA ihren Fokus auch auf andere Regionen ausweiteten. Wer neuer Generalinspekteur der Bundeswehr werden soll, ist offen.

Breuer ist seit März 2023 Generalinspekteur der Bundeswehr und damit der ranghöchste Soldat Deutschlands. Der 61-jährige General übernahm das Amt von seinem Vorgänger Eberhard Zorn, der diese Position seit April 2018 innehatte. Vor seiner Ernennung zum Generalinspekteur war Breuer Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr, das er selbst aufgebaut hatte. Bekanntheit erlangte er auch als Leiter des Corona-Krisenstabs im Kanzleramt unter Kanzler Olaf Scholz (68, SPD).


https://archive.ph/Y9Kys

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Premiere auf dem Oktoberfest: München impft erstmals direkt auf der Wiesn

Die Stadt München bietet 2026 erstmals Impfungen gegen Grippe und Covid-19 direkt auf dem Oktoberfest an – ohne Termin.

München – Neben Maßkrügen und Brezn gibt es auf dem Oktoberfest in diesem Jahr auch den Piks: Zum ersten Mal können sich Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte direkt auf der Wiesn gegen Grippe und Covid-19 impfen lassen. Die Aktion startete bereits am ersten Festtag – und wurde sofort angenommen.

Impfung ohne Termin in der Wiesn-Sanitätswache

Das Angebot steht allen Impfwilligen offen – ganz ohne vorherige Anmeldung. Geimpft wird in der Sanitätswache auf dem Festgelände. Wer sich den Piks abholen möchte, sollte Impfpass und Krankenkassenkarte dabei haben. Unter der Woche ist die Impfstation von 10 bis 14 Uhr geöffnet, an Samstagen und Sonntagen bereits ab 9 Uhr bis 14 Uhr. Der vollständige Impfschutz baut sich laut Angaben der Stadt innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen auf.

Hinter der Aktion steht die stadtweite Initiative „München impft“, die von der Landeshauptstadt gemeinsam mit dem LMU Klinikum und dem TUM Klinikum getragen wird. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek erklärte: „Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind, und das ist jetzt eben die Wiesn.“ Ziel sei es, schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen zu vermeiden und die Impfquoten entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu erhöhen.

Denn die Zahlen sind ernüchternd: Nicht einmal jeder Dritte, dem eine Impfung empfohlen wird, ist nach Angaben von Christoph Spinner, dem Leiter der Infektiologie am TUM-Klinikum Rechts der Isar, tatsächlich gegen Influenza geschützt – und trägt damit ein deutlich höheres Risiko für einen schweren Verlauf. Der Herbst sei nicht nur Volksfest-, sondern gleichzeitig Impfsaison, betonte Spinner, denn mit dem Beginn der kühleren Monate starte auch die Erkältungszeit.


https://archive.ph/ls2L6



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ab ca. 13.45 Uhr - LIVE - 21.09.2026

Enquete Kommission Berlin

Gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziale Ungleichheit und vulnerable Gruppen


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Schweiz verzichtet auf Kapitän
Fußballstar Granit Xhaka legt Corona-Geständnis ab


Kapitän Granit Xhaka fehlt der Schweizer Fußball-Nationalmannschaft vorerst. Das hängt mit einer öffentlichen Stellungnahme zusammen. Der Starspieler legt darin ein Geständnis ab.

Der Schweizer Fußballstar Granit Xhaka hat vor einer anstehenden Vernehmung durch die Luzerner Staatsanwaltschaft ein öffentliches Geständnis über erworbene Corona-Impfzertifikate im Jahr 2022 abgegeben. "Im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung war ich damals persönlich stark verunsichert und hatte große Bedenken", schrieb der 33 Jahre alte ehemalige Bundesliga-Profi bei Instagram.

Er habe tiefes Misstrauen gegenüber dem Impfstoff empfunden und sei von Ängsten und Verunsicherung geprägt gewesen. "In dieser aufgewühlten Gefühlslage habe ich eine Impfbestätigung erworben, anstatt meine offenen Fragen auf dem vorgesehenen Weg zu klären", schrieb Xhaka. Aktuell steht Xhaka beim AFC Sunderland in der englischen Premier League unter Vertrag.

Der Nationalmannschaft steht er nach seinem Geständnis in den kommenden vier Partien der Nations League nicht zur Verfügung.
"Es war ein Fehler"

"Heute sehe ich klar, dass dieser Weg nicht richtig war. Es war ein Fehler. Das tut mir leid. Ich übernehme die Verantwortung für diese Entscheidung, stelle mich der Aufarbeitung des Sachverhalts und kooperiere vollumfänglich mit den zuständigen Behörden", betonte Xhaka weiter.

Die Staatsanwaltschaft Luzern ermittelt in der Angelegenheit. Im kommenden Monat soll der Fußballprofi, der auch schon für Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen spielte, dazu vernommen werden. Es gehe darum zu klären, "ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt im Zusammenhang mit einer möglichen Erschleichung einer falschen Beurkundung oder/und Urkundenfälschung (Corona-Zertifikate)", sagte Simon Kopp, der Leiter der Medienstelle der Staatsanwaltschaft Luzern, der SDA.
Das sagt der Schweizer Verbandschef dazu

Den Schweizerischer Fußballverband informierte der 152-malige Nationalspieler am Abend vor seinem Statement bei Instagram. "Wir begrüßen, dass Granit diesen Schritt macht und sich der Aufarbeitung stellt. Gleichzeitig sind wir gemeinsam zum Schluss gekommen, dass es im Interesse der Mannschaft ist, diesen Zusammenzug ohne ihn zu bestreiten", erklärte SFV-Präsident Peter Knäbel mit Blick auf die ersten Länderspiele der Saison: "Für uns geht es jetzt darum, Ruhe in die Situation zu bringen und den Fokus voll und ganz auf die Mannschaft und die bevorstehenden Aufgaben in der UEFA Nations League zu richten."

Die Schweizer Nationalmannschaft bereitet sich im türkischen Belek auf die Auswärtsspiele gegen Nordmazedonien und Schottland am 26. und 29. September vor. Zwei weitere Partien stehen Anfang Oktober an. "Nach Abschluss dieses Länderspielfensters werden wir die Situation gemeinsam mit Granit neu beurteilen und das weitere Vorgehen besprechen", erklärte Knäbel.


https://archive.ph/bB8oC

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Meine Eltern sagten früher immer zu mir: "Les' nicht die Bild Zeitung, die macht dumm. Könnte es sein, dass sie Recht hatten? Haben wir es bei diesem Artikel mit MASSIVER IRREFÜHRUNG zu tun? Wird der Leser getäuscht und meint, einen Artikel zu lesen, während er eine Werbeanzeige liest?
Sehr wichtig zu sehen, wer sich - auch wie hier in der "Bezahl-Version" der Bild-Zeitung - WIE positioniert.

Hatte die Redaktion keinen Einfluss auf den Artikel? Oder entscheidet man bewusst, welche Artikel man wie abdruckt? Hier: Ganzseitig Raum gebend im üblichen Format und Stil von "wirklichen Artikeln" eine ANZEIGE von BIONTECH, die daherkommt, als sei dies alles WAHR und eben keine ANZEIGE. Ich halte derlei Praktiken für völlig unseriös. Wie viele tausende Menschen lesen nun davon, dass so und so viele Menschen an "Covid starben", Long Covid hätten, Long Covid verantwortlich sei für Schlaganfälle, Herzinfarkte etc (mein persönlicher Desinformations-Favorit)? Und halten dies für die Wahrheit?

Was sagt die Gestattung und Schaltung dieser ANZEIGE über die Position der Springer Presse in Bezug auf die "Aufarbeitung" zu Covid aus? Kann man sich als meinungsführendes Medium aus der Verantwortung ziehen und sagen: "Wir haben da keinen Einfluss drauf, das ist ein Werbepartner?" Oder will man sich billig aus der Affäre ziehen und unterstützt eben doch AKTIV eine bestimmte Perspektive?

—-

Mal quer gedacht als Beispiel für diesen Text da unten in der Anzeige: "Die Redaktion war daran nicht beteiligt. Ist eine Anzeige des Werbepartners Biontech.":
Stell Dir mal vor, Du als Wirt oder Eventmanager würdest sagen: "Ja, da kommt zwar der und der " [setze hier den Namen einer umstrittenen Person ein] ", aber daran bin ich nicht beteiligt. Ich gebe nur den Raum dafür."

Glaubst du ernsthaft diese Argumentation funktioniert oder nimmt man dir im Zweifel den Laden auseinander im toleranten, bunten, vielseitigen Deutschland?????
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Biontech Anzeige in "Bild" - schaut euch das an !!!!!!

Soviel mal zu "Aufarbeitung" und "Wahrheitsfindung".
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C Aufarbeitung in MV steht vor der Tür!

Frau Schwesig wird nicht erfreut sein, das von Zwangsmaßnahmen bis unechten Unterschriften alles unter die Lupe genommen wird. .


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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💥Freispruch in Mülheim💥

Nach knapp 5 Jahren Strafverfolgung ist mein als "Coronasaurus" bekannt gewordener Mandant vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen worden.

Auf dem coronakritischen Online-Marktplatz grundgesetz2020 wurde unter anderem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Impfen macht frei" angeboten.
Diesen Marktpkatz wiederum hat eine Firma zur Verfügung gestellt, bei der mein Mandant zeitweise Geschäftsführer und Prokurist war.
Mit Hausdurchsuchung, Beschlagnahme von Computern, Handys und Buchhaltungsunterlagen nebst jahrelanger Verweigerung der Rückgabe des Firmeneigentums, hatte die Staatsanwaltschaft bereits ohne Urteil die Lebensgrundlage des Beschuldigten ruiniert.

Gewonnen wurde das Verfahren letztlich deshalb, weil meinem Mandanten nicht einmal eine Tatbeteiligung nachgewiesen werden konnte. Wer den Aufkleber auf den Marktplatz eingestellt hat, lässt sich nicht mehr nachvollziehen.
Ich halte aber auch das Motiv und die Aussage des Aufklebers nicht für strafbar. Die Kriminalisierung von Vergleichen aktuellen politischen Handelns mit dem Nationalsozialismus darf nicht strafbar sein. Vergleichen von Denk- und Handlungsmustern ist keine Gleichsetzung. Und eine Warnung vor den Anfängen ist keine Verharmlosung der Taten.
Ich habe mich hier bereits mit der Gefahr der Kriminalisierung auseinandergesetzt.

Mein Kanal:

t.me/RA_LUDWIG

#freiheitbeginntmitNein


https://www.kanzlei-ralf-ludwig.de/impfen-macht-frei-strafbar
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Ständerat will Bussen bei Widersetzung gegen Impfobligatorium abschaffen


Es ist eine gegenläufige Meldung zum Fall Granit Xhaka, der eigentlich ein Fall einer pervertierten und perpetuierten Unrechtsjustiz ist: Der Ständerat will keine Bussen mehr, wenn sich jemand einem Impfobligatorium widersetzt.

Bisher gilt im Epidemiengesetz eine Ermächtigungsklausel für die Kantone: Sie können Impfobligatorien und Impfpflichten verhängen. Und sie können Verstösse dagegen mit Bussen belegen.
Im Kanton St. Gallen gab es einen Volksaufstand, als der Regierungsrat eine horrende Busse von bis zu 20.000 Franken einführen wollte.

Noch horrender und bereits Gesetz ist eine Strafandrohung von bis zu 50.000 Franken im bevölkerungsreichtsten Schweizer Kanton Zürich. Auch dort formiert sich Widerstand, um das völlig unverhältnismässige und generell verfehlte Druckmittel des Massnahmenstaats abzuschaffen.

So läuft die Onlinepetition «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung» des Aktionsbündnisses freie Schweiz.

Wie es scheint, ist nun auch bei den Ständeräten in Bern oben angekommen, dass es unter keinem Titel angeht, die Bürger mit derart massiven Strafandrohungen faktisch zu einer Impfung oder – noch krasser – zu einer experimentellen Gentherapie zu zwingen, wie das in der Corona-Zeit mancherorts der Fall war.

Es bewegt sich also ein bisschen was. Es sind zarte Spätsommersprossen der Vernunft, während es anderswo – siehe Xhaka, siehe Bundesgerichtsurteil in Sachen Covid-Blindflug der Swiss – immer noch dunkle Nacht ist. Der politische Druck muss aufrechterhalten werden, damit diese Schandartikel auch tatsächlich gestrichen werden. Der Nationalrat muss dem Ständerat folgen. Und Kantone wie Zürich müssen von selbst aktiv werden.


https://archive.ph/1ytLN


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Prof. Stefan Hockertz

Mehr als Schwindel auf der Wies'n


Da kann einem schon schwindlig werden in den modernen Fahrgeschäften oder nach so 'ner Maß Bier. Das Oktoberfest hat aber in diesem Jahr noch einen weiteren Schwindelfaktor gewonnen:

Den Impfservice auf der Wies'n. Die Meldung Nr. 179 der Münchner Rathaus Umschau (veröffentlicht am 18. September) bewirbt einen sogenannten Infektionsschutz, den man sich zwischen 9 und 14 Uhr in der Wiesn-Wache holen könne, der kurz nach der Impfung einsetze und sich innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen vollständig aufbauen würde.

Angeboten werden kostenlos – also von den Krankenkassen finanziert - Corona-, Influenza und RSV-Impfungen. Diese Maßnahme der Stadt München geht auf die Initiative „München impft“ unter der Schirmherrschaft der Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek zurück.

Was das Immunsystem sonst noch zu Spritzen und Bier zu sagen hat, was diese Aktion mit der Stiko, der Ständigen Impfkommission beim RKI zu tun hat und wie man die Situation jurisitisch betrachten könnte, das haben wir mit Prof. Stefan Hockertz, dem kritischen Immunologen und Toxikologen besprochen. Ein Interview mit Beatrix Zurek wurde aus Termingründen leider abgelehnt, die Veröffentlichung der schriftlichen Antworten, die wir in den nächsten Tagen erwarten, folgt …

Quelle yt: Radio München


🤓 Interview Prof. Stefan Hockertz
95% aller Long-Covid-Fälle sind Impfschäden


Mein Originalkanal auf Telegram:
Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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„Meine Ermittlungen haben gerade erst begonnen …“: Senator Johnson „entlarvt“ Dr. Fauci mit Daten zu Todesfällen durch COVID-Impfstoffe

Senator Ron Johnson hebt Daten zur Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen hervor, indem er eine Analyse von 25,5 gemeldeten Todesfällen pro Million Dosen zitiert und diese mit Daten zu Grippeimpfstoffen vergleicht. Johnson sagt, seine Untersuchung der Sicherheit von COVID-Impfstoffen, von Fauci und den Bundesgesundheitsbehörden stehe erst am Anfang und verwies dabei auf VAERS-Berichte und angebliche Sicherheitssignale. Sehen Sie, wie Johnson die Daten zu Todesfällen im Zusammenhang mit der COVID-Impfung darlegt und kritisiert, wie Bundesbehörden mit Informationen zur Impfstoffsicherheit umgehen.


https://youtu.be/2VnfIkLH-0o?

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„Enteignung der eigenen Firma“ – Eklat um Impfstoff-Pioniere

Das Gründerpaar Şahin und Türeci will mit dem Unternehmen Arife neu starten, doch seine Trennung von Biontech sorgt für Ärger: Es geht um Patente, Geld und die Zukunft der Mitarbeiter.

München, Düsseldorf.

„Eine Scheidung ist nie harmonisch“, beschreibt ein Insider die aktuelle Lage bei Biontech. Die Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin wollen mit einem neuen Unternehmen an den Start gehen und befinden sich mitten in der Trennung von dem Konzern, den sie einst aufgebaut und zum weltweiten Impfstoffpionier weiterentwickelt haben.

Bei der Abkopplung gibt es erhebliche Probleme, erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen der Beteiligten. Im Kern geht es um die Aufteilung des Erbes von Biontech.
Die Verhandlungen zwischen der Biontech-Führung und dem neuen Unternehmen der Gründer gestalten sich schwieriger und langwieriger als erwartet, heißt es.

Das Verhältnis von Şahin und Türeci zu Vorstand und Aufsichtsrat habe sich abgekühlt. Intern ist von einem Eklat die Rede.


https://archive.ph/zHUZR



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