IMPFOPFERARCHIV
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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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😡Tom Lausen - wie immer bringt er es auf den Punkt.

Was ist hier los, warum wollen so viele es immer noch nicht verstehen, nicht mal in die Richtung denken⁉️ Warum nicht❓

Vielleicht weil sie ALLE proaktiv, aus welchen Gründen auch immer, mitgemacht haben❓

Quelle: https://x.com/SMller07600392/status/2103894692643356902/video/1


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Abspaltung droht zu eskalierenBiontech-Gründer verkrachen sich mit eigenem Unternehmen
Milliardenverlust, Stellenabbau und ein verheerender Streit an der Spitze: Bei Biontech geht es nach dem Boom ums Eingemachte. Die Gründer wollen neue Wege gehen, pokern mit dem Konzern aber noch um wertvolle Patente.


Das aus der Corona-Pandemie bekannte einstige Vorzeigeunternehmen Biontech steht vor einem radikalen Umbau. Doch nicht nur die strategische Neuausrichtung sowie die harten Einsparungen schüren derzeit Unmut innerhalb der Belegschaft. Auch der drohende Machtkampf um die Abspaltung des Gründer-Ehepaars Ugur Sahin und Özlem Türeci belastet die Stimmung spürbar.

Biontech mit weltweit rund 7200 Beschäftigten befindet sich seit Längerem in einem tiefgreifenden Umstrukturierungsprozess. Die Nachfrage nach dem einst begehrten Corona-Impfstoff, der das Unternehmen groß gemacht hat, geht inzwischen stark zurück und ein anderes zugelassenes Produkt hat das Unternehmen bislang nicht im Portfolio.

Unter anderem deshalb stand im ersten Halbjahr unterm Strich ein Milliardenverlust. Das Unternehmen muss sparen. Da die Suche nach Käufern für drei Standorte erfolglos blieb, werden die Werke in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen nun geschlossen. Dem Sparkurs fallen rund 1800 Stellen zum Opfer, darunter auch viele bei dem erst Ende 2025 übernommenen Tübinger Rivalen Curevac. Die Herstellung des Covid-19-Impfstoffs wird künftig vollständig an Pfizer-Standorten in Europa und Amerika durchgeführt.

Obwohl das Geschäft mit dem Corona-Vakzin weiterläuft, steht bei Biontech inzwischen wieder die Forschung an mRNA-Therapien gegen Krebs und andere Krankheiten im Mittelpunkt. Diese Rückbesinnung kostet die Mainzer viel Geld. Allein im ersten Quartal beliefen sich die Forschungs- und Entwicklungskosten auf 557 Millionen Euro. Die Hoffnungen ruhen nun auf mehreren späten klinischen Studien für Krebspräparate. Biontech peilt bis 2030 mehrere Zulassungsanträge für Onkologie-Therapien an.

Die teure Rückkehr Biontechs zur Krebsforschung markiert zugleich einen Abschied: Sahin und Türeci verlassen das Unternehmen schon bald. "Özlem und ich wollen ein weiteres Mal als Pioniere neue Wege beschreiten", sagte Sahin im März. Es sei schon immer ihre Vision gewesen, Wissenschaft in Fortschritte für Patientinnen und Patienten zu überführen. Anteilseigner von Biontech wollen die Eheleute aber bleiben. Derzeit halten sie nach Unternehmensangaben rund 15 Prozent.

Ihre unternehmerische Zukunft sehen Sahin und Türeci jedoch in einem neuen Startup namens Arife, das ebenfalls seinen Hauptsitz in Mainz haben wird. Arife ist ein weiblicher Vorname türkischer Herkunft und bedeutet: "Die Wissende". Arife verfügt laut "Handelsblatt" aktuell über ein Grundkapital von 120.000 Euro. Die Firma firmiert als SE, also genau wie Biontech als europäische Aktiengesellschaft. Dies ist dem Unternehmensregister zu entnehmen, wo die Neugründung bereits eingetragen ist. Das Gründer-Ehepaar will sich mit Arife der Entwicklung der nächsten Generation von Medikamenten auf mRNA-Basis widmen. Das Problem: Die Patente für die Wirkstoffkandidaten liegen weiterhin bei Biontech.

Nach der Ankündigung im März hieß es noch, der Vorstand trage das Vorhaben von Sahin und Türeci mit. Geplant war laut Biontech, Rechte und mRNA-Technologien in das neue Unternehmen einzubringen. Im Gegenzug sollte Biontech eine Minderheitsbeteiligung an der neuen Firma sowie Lizenzgebühren erhalten. Eine bindende Einigung hatte Biontech eigentlich bis Ende des ersten Halbjahres 2026 angestrebt.


https://archive.ph/VTaWU


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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„Die COVID-19-Sterbefälle wurden in den USA während der Corona-Krise um bis zu zwei Drittel übererfasst. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Juni veröffentlichte US-amerikanische Studie des Chemie-Nobelpreisträgers Michael Levitt.

Er wertete zusammen mit seinen Co-Autoren – darunter der Epidemiologe und Statistiker John Ioannidis – sämtliche knapp 57 Millionen zwischen 2003 und 2023 in den USA ausgestellten Todesscheine neu aus und verglich das Ergebnis mit der daraus erzeugten offiziellen Todesursachenstatistik.“

https://multipolar-Magazine .de/meldungen/0464

t.me/Rosenbusch
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PROF. SUCHARIT BHAKDI: EINE NEUE THEORIE ZU IMPFSCHÄDEN – BAHNBRECHENDE REDE IN PLYMOUTH

Prof. Sucharit Bhakdi's
Rede anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Nachrichtensenders UK-Column und Bekanntgabe eines bahnbrechenden Behandlungskonzeptes für Geschädigte der experimentellen Corona Injektionen. Auszüge: "Mir wurde klar, dass mein Fachgebiet, die Mikrobiologie, missbraucht wurde. Nach Le Bons Prinzipien würden unbelegte Behauptungen ohne Begründung wiederholt und wie eine ansteckende Krankheit verbreitet. Dies habe sich bei Corona gezeigt. Ich erkannte, dass ich selbst Teil eines Systems geworden war und über Jahrzehnte falsche Medizin gelehrt und praktiziert hatte. Impfungen standen für mich im Zentrum dieser Entwicklung. Gemeinsam mit meiner Frau Karina und Dr. Klaus Köhnlein setzte ich mich mit diesen Fragen auseinander. Daraus entstand unser Buch, das Impfungen kritisch behandelt. Zudem veröffentlichte ich mit Dr. Helmut Sterz, dem Autor von „Die Impf-Mafia“ ein Kompendium zu mRNA-Impfungen. Gibt es komplementhemmende Substanzen? Sofort stieß ich auf etwas, das mich „Eureka!“ rufen ließ. Ja, natürliche Substanzen! An erster Stelle steht Curcumin."

📝Übersetzung und Stimme:
👉Joska Ramelow

Die Darstellung im Beitrag ist die persönliche Meinung der Vortragenden u. muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen

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Video in besserer Qualität:

YouTube
https://youtu.be/dql0WjKCx_0
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Quelle:
https://rumble.com/v7fttvm-professor-sucharit-bhakdi-unveils-a-new-theory-on-post-mrna-vaccine-illness.html?e9s=rel_v3_rs
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🚨 Ärzte vor Gericht – die Welt schaut hin 💥

Hinter den Kulissen zeichnet sich eine Entwicklung ab, die in Berlin, aber auch in Bern, Wien und Paris, noch für erhebliche Aufmerksamkeit sorgen dürfte: Mitglieder des US-Kongresses bereiten ein gemeinsames Schreiben vor, das strafrechtliche und berufsrechtliche Verfahren gegen Ärzte, Wissenschaftler und weitere Fachpersonen während und nach der COVID-19-Plandemie aufgreift, mit besonderem Fokus auf Deutschland.

Gefordert werden Transparenz, umfassende Zahlen und eine schriftliche Punkt-für-Punkt-Beantwortung zentraler Fragen.

Doch es geht um weit mehr als einen Brief: Unser Verein WIR wird gemeinsam mit MWGFD Träger einer internationalen Initiative zur Gerichts- und Prozessbeobachtung. Verfahren gegen Ärzte, Wissenschaftler und Forscher sollen systematisch beobachtet, dokumentiert und international sichtbar gemacht werden. Der Kongressbrief greift die Einrichtung einer unabhängigen internationalen Beobachtungsinitiative ausdrücklich auf.

Was derzeit im Hintergrund vorbereitet und international koordiniert wird, soll noch nicht vollständig vorweggenommen werden. Nur so viel: Die Zeit, in der diese illegalen Verfahren weitgehend unbeobachtet stattfinden, könnte bald vorbei sein.

Let’s rock the boat! 🚀

Herzliche Grüsse
Christian Oesch, Präsident

🇩🇪 https://aerzte-mit-gewissen.org
🇺🇸 https://doctors-of-conscience.org
🇫🇷 https://medecins-ame-et-conscience.org

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🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört

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"Jeder, der infiziert das Haus verlässt, ist verantwortlich dafür, daß 40 Menschen sterben"
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‼️ Heute ab 10:00 Uhr live dabei sein! Der Landtag Brandenburg lädt zur 14. öffentlichen Sitzung der Enquete-Kommission 8/1 zur Aufarbeitung der Coronapandemie.

Themen heute: Krisenmanagement, Kommunikation & digitale Versorgungsstrukturen.

➡️ Hier geht's direkt zum Livestream

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🏥 Schwester schlägt Alarm: Protokoll statt Virus 💉⚠️

Krankenschwester Gail Macrae sagt, Patienten seien nicht am Virus gestorben, sondern an Klinikregeln. Remdesivir und Beatmung. Kollegen hätten geraunt, aus Angst geschwiegen. Frühe hohe Kortisongaben seien blockiert worden. Abrechnung steht im Raum.

Quelle

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Kretschmer in Corona-Protokoll: „Unterbringung durch Polizei öffentlichkeitswirksam exekutieren“
Diese Aufforderung ist von Sachsens Regierungschef Kretschmer laut Sitzungsprotokoll dokumentiert. Sie betraf Quarantäne-Verweigerer. Was die Akten noch offenlegten.


Es war die 13. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses, der seit Anfang 2025 im Sächsischen Landtag an diesem Donnerstag erneut zusammenkam. Hier wurden schon Virologen wie Christian Drosten oder Hendrik Streeck gehört, Mediziner, Epidemiologen oder auch Statistiker. Neben der medizinischen Einordnung der Pandemie ging es diesmal um die konkreten Auswirkungen vor allem auf Menschen, die sich den Corona-Maßnahmen nicht unterordnen wollten.

Die erste Zeugin des Tages, Heidrun Böhm, Fachärztin und Referatsleiterin Infektionsschutz im sächsischen Gesundheitsministerium, erklärte zuerst, die Corona-Erlasse des Ministeriums hätten sich auf die Erkenntnisse des Robert-Koch- und auch Paul-Erhlich-Institutes sowie externer Berater aus der Medizin gestützt. „Am Konzept der Unterbringung (von Quarantäne-Verweigerern, d.R.) war mein Referat nicht beteiligt“, betonte sie mehrfach.

Druck von ganz oben

Der Ausschuss hört, dass zu Beginn der Pandemie die kreisfreien Städte und Landkreise auf Anweisung vom Bund Räumlichkeiten für Quarantäne-Verweigerer vorhalten sollten. Neben den landeseigenen Fachkrankenhäusern für Psychatrie, die dafür geprüft, aber nicht genutzt wurden, gab es eine zentrale Einrichtung in Sachsen: Es waren Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe der Dresdner Justizvollzugsanstalt am Hammerweg 26. Das Konzept dafür „hat die Polizei entworfen“, so Böhm. 

Dabei kam die Anordnung, mit Quarantäne-Verweigerern hart umzugehen, offenbar von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) persönlich. Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt.

Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien. In dem Prantl das Protokoll vorliest, werden die Vorgänge erstmals öffentlich. Die Unterlagen sind unter Verschluss, kamen erst durch die Behandlung des Themas im Corona-Untersuchungsausschuss ans Licht.

Der Ausschuss, und damit auch die Besucher im Plenarsaal, hört weiter: Im Protokoll einer Telefonkonferenz vom 30. April 2021 zwischen dem Sozial- und Gesundheitsministerium von Petra Köpping (SPD) und der Polizeidirektion Dresden wird darauf hingewiesen, dass die Einrichtung am Hammerweg zur Unterbringung von Personen ab 14 Jahren vorbereitet sei.

Es gäbe keine medizinische Betreuung vor Ort. Und die Corona-Verweigerer müssten beispielsweise durch einen Rettungswagen „nach Dresden gebracht werden“. „Der Gefangenenwagen der Polizei ist nicht immer verfügbar“, stünde „nur in Ausnahmefällen zur Verfügung“. Auch diese Aussagen wurden öffentlich vorgelesen und durften handschriftlich mitgeschrieben werden, was einige Besucher auch taten. Während der Aussagen war Grabesstille im Plenarsaal.



https://archive.is/4d0fb


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Sie versuchen es wirklich noch einmal ☝️🤡 mit der #COVID_1984 Panik.

Covid-Kurven zeigen weltweit nach oben: „Sehen langsam den Beginn der Corona-Infektionswelle


Der Herbst ist da und die Covid-Zahlen schnellen in vielen Ländern in die Höhe. Auch in Deutschland zeigen sich erste Signale, besonders in Hessen.

Frankfurt am Main – Covid ist in Frankreich zurück. Seit Beginn des Schuljahrs hätten sich die Viren in Klassenzimmern, Büros und öffentlichen Verkehrsmitteln verbreiten, schreiben französische Medien.

Der Anstieg der Viruskonzentration von SARS‑CoV‑2 ist im Abwasser deutlich abzulesen. Die Kurven zeigen in China, den USA und weiteren Teilen Asiens steil nach oben. „Steigend“ ist auch die Viruslast im Abwasser in Deutschland.

Der Pfeil auf der Webseite des RKI-Infektionsradars zeigt nach oben. Der Wert ist in den vergangenen vier Wochen gestiegen, ist dort zu lesen. Die im Abwasser gemessene Sars-CoV-2-Last sei weiterhin niedrig mit weiter leicht steigendem Trend, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) im aktuellen Wochenbericht mit (Stand: 29. September 2026). „Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig.“

Corona-Variante XFG „Stratus“ in Deutschland dominant

Aktuell ist in Deutschland die Corona-Variante XFG dominant. XFG, auch als „Stratus“ bekannt, wurde erstmals am 27. Januar 2025 in Kanada registriert. XFG ist ein Mix aus zwei früheren Varianten: LF.7 und LP.8.1.2. Die Rekombination – auch gerne als „Frankenstein-Variante“ bezeichnet.

https://archive.is/3GPB1

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 2.10.2026

Erst haben sie die Katastrophe herbeigeschrieben... - und jetzt fragen sie nach den Ursachen... 😳
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Covid-19
Corona-Impfzwang: Berliner Feuerwehr unterliegt gleich drei Mal vor Gericht


Zwei Feuerwehrmänner klagten auf Schmerzensgeld. Es geht um den Druck, den die Behörde aufbaute und eine falsch beantwortete Frage.
Die Corona-Pandemie wirkt noch immer nach – und der damit einhergehende staatlich verordnete Impfzwang in den Gesundheitsberufen. Jetzt erlitt die Berliner Feuerwehr eine dreifache Niederlage vor dem Verwaltungsgericht. Sie könnte bundesweite Auswirkungen haben.

In dem Verfahren geht es um Datenschutzverstöße durch die Behördenleitung der Berliner Feuerwehr. Dahinter aber steht der Druck, den die Behörde damals auf ihre Mitarbeiter aufgebaut hat, sich impfen zu lassen.

Im Dezember 2021 hatte der Bundestag die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen, die am 16. März 2022 in Kraft trat. Das Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen musste sich gegen Covid-19 impfen lassen. Wer die Impfung verweigerte oder am 15. März keine „vollständige“ Impfung nachwies, wurde dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Den Ungeimpften wurde mit drastischen Konsequenzen gedroht. In ganz Deutschland gab es Entlassungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen.
Ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten 2021 verschickte Berlins Feuerwehrführung ein Rundschreiben, in dem sie all jenen mit dienstrechtlichen Konsequenzen drohte, die bis zum 15. März keine Angaben zu ihrem Impfstatus machten. Gedroht wurde mit Tätigkeitsverbot und Betretungsverbot der Dienststelle, also mit Rauswurf.

Schließlich wurden rund 1300 Angestellte und Beamte der Berliner Feuerwehr an das Landesamt für Gesundheit und Soziales gemeldet. Dafür benutzte die Feuerwehr ein Formular, in dem verschiedene Fragen bei „Ja“ oder „Nein“ angekreuzt wurden. Bei der Frage „Hat diese Person direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen?“ wurde bei der Übersendung pauschal das Kreuzchen bei „Ja“ gesetzt. So auch bei dem damals 41-jährigen Brandamtmann Andreas H.
Meldebogen plötzlich nicht mehr auffindbar
Allerdings: Ein Drittel der Gemeldeten arbeitete in rückwärtigen Diensten: in Werkstätten etwa, in der Verwaltung oder der Notrufannahme. Andreas H. war in der „Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz“ eingesetzt. Direkten Kontakt mit „vulnerablen Personen“ wie etwa Pflegebedürftigen, die er als „Ungeimpfter“ hätte anstecken können, hatte er nicht.

Trotzdem war bei ihm ein „Ja“ angekreuzt. Denn die Argumentation der Behörde lautete damals, dass auch diese Mitarbeiter Kontakt zu Kollegen hätten, welche Umgang mit vulnerablen Gruppen haben. Aus diesem Grund wurden etwa Stellenausschreibungen für Kfz-Mechatroniker mit der Bedingung versehen, dass Bewerber geimpft sein mussten. Gleiches galt für Beförderungen in der Verwaltung.

Als H. von seiner Behörde wissen wollte, was über ihn gemeldet wurde, bekam er keine Auskunft. Der Meldebogen sei nicht auffindbar. Es brauchte neun Mails und zwei Briefe und Akteneinsicht durch den Anwalt des Feuerwehrmannes. Plötzlich tauchte der Meldebogen in einem 120-seitigen Konvolut auf. Gerichtlich erreichte der Andreas H., dass die Berliner Datenschutzbeauftragte eine Verwarnung wegen Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung aussprach.



https://archive.ph/hpCx7



🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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