Forwarded from FREIE SACHSEN Mittelsachsen
Neuigkeiten: Körperliche Auseinandersetzung in Döbelner Döner-Imbiss
Am Samstagabend kam es in einem Döner-Imbiss an der Burgstraße in Döbeln zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.
Vier Männer im Alter von 13, 16, 30 und 52 Jahren – alle syrischer Staatsbürgerschaft – gerieten aus bislang ungeklärter Ursache in Streit.
Ein 30-jähriger Imbiss-Mitarbeiter verletzte dabei den 52-Jährigen, den 16-Jährigen und das 13-jährige Kind mit einem messerähnlichen Gegenstand.
Kurz darauf traf eine Gruppe von etwa 15 Personen ein, offenbar um die Verletzten zu unterstützen.Die Polizei brachte die Lage unter Kontrolle, kontrollierte alle Beteiligten und sprach Platzverweise aus.
Bild: Symbolbild / KI-Generator
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
Am Samstagabend kam es in einem Döner-Imbiss an der Burgstraße in Döbeln zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.
Vier Männer im Alter von 13, 16, 30 und 52 Jahren – alle syrischer Staatsbürgerschaft – gerieten aus bislang ungeklärter Ursache in Streit.
Ein 30-jähriger Imbiss-Mitarbeiter verletzte dabei den 52-Jährigen, den 16-Jährigen und das 13-jährige Kind mit einem messerähnlichen Gegenstand.
Kurz darauf traf eine Gruppe von etwa 15 Personen ein, offenbar um die Verletzten zu unterstützen.Die Polizei brachte die Lage unter Kontrolle, kontrollierte alle Beteiligten und sprach Platzverweise aus.
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#Hartha
Hartha sagt „Nein zur Asylunterkunft“ - der Landkreis hält weiter an Plänen fest
In unserer Nachbarstadt Hartha sorgt die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im ehemaligen Hamimex-Gebäude weiter für Streit. In kürzester Zeit sammelten Bürger über 1.500 Unterschriften gegen das Projekt. Bei der Einwohnerversammlung (5. September) und Stadtratssitzung (18. September) kam es zu hitzigen Debatten (https://leisnig.info/buergerversammlung-sorgt-fuer-aufruhr/). Der Stadtrat lehnt die zentrale Unterkunft einhellig ab. Eine Demonstration von „Hartha wehrt sich“ und „Freie Sachsen“ am 26. September zog Hunderte auf den Marktplatz.
Am 2. Oktober trafen sich nun Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und die LMSG, um dezentrale Unterbringung zu prüfen. Ein Gespräch mit dem 1. Beigeordneten Dr. Trumpp wurde angefragt, und die Stadträte forderten erneut die Offenlegung der Kostenstruktur. Der Landkreis Mittelsachsen hält am Vorhaben fest (Einzug 2026), doch Proteste und der Widerstand des Stadtrates verzögern die Umsetzung. Weitere Verhandlungen stehen an.
Teile der Bevölkerung stehen auch der vom Stadtrat (CDU, Freie Wähler Hartha und AfD) vorgeschlagenen dezentralen Unterbringung von Geflüchteten in Hartha skeptisch gegenüber.
Quelle: Stadt Hartha (07.10.2025)
Video: Bürgermeister Kunze „wirbt“ für die Einrichtung (18.09.2025)
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Hartha sagt „Nein zur Asylunterkunft“ - der Landkreis hält weiter an Plänen fest
In unserer Nachbarstadt Hartha sorgt die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im ehemaligen Hamimex-Gebäude weiter für Streit. In kürzester Zeit sammelten Bürger über 1.500 Unterschriften gegen das Projekt. Bei der Einwohnerversammlung (5. September) und Stadtratssitzung (18. September) kam es zu hitzigen Debatten (https://leisnig.info/buergerversammlung-sorgt-fuer-aufruhr/). Der Stadtrat lehnt die zentrale Unterkunft einhellig ab. Eine Demonstration von „Hartha wehrt sich“ und „Freie Sachsen“ am 26. September zog Hunderte auf den Marktplatz.
Am 2. Oktober trafen sich nun Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und die LMSG, um dezentrale Unterbringung zu prüfen. Ein Gespräch mit dem 1. Beigeordneten Dr. Trumpp wurde angefragt, und die Stadträte forderten erneut die Offenlegung der Kostenstruktur. Der Landkreis Mittelsachsen hält am Vorhaben fest (Einzug 2026), doch Proteste und der Widerstand des Stadtrates verzögern die Umsetzung. Weitere Verhandlungen stehen an.
Teile der Bevölkerung stehen auch der vom Stadtrat (CDU, Freie Wähler Hartha und AfD) vorgeschlagenen dezentralen Unterbringung von Geflüchteten in Hartha skeptisch gegenüber.
Quelle: Stadt Hartha (07.10.2025)
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
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„Wehret den Anfängen“
Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024, veröffentlicht im April 2025, zeigt einen Anstieg der Gewaltkriminalität in Sachsen um ca. 10–15 % im Vergleich zu 2023. Dies umfasst ca. 12.000 Fälle von Körperverletzungen und 397 vollendete Vergewaltigungen sowie sexuelle Nötigungen (+46 %).
Dass es inzwischen auch einige „Einzelfälle“ in der Region gibt, belegen die aktuellen Vorkommnisse in Döbeln oder am 3. Oktober 2025 vor der beliebten Diskothek in Kleinpelsen.
Im Video fasst der Leisniger Stadtrat Christian Fischer die Ereignisse zusammen und äußert sich dazu. Er hat am eigenen Leib in Niedersachsen erlebt, wie auch ländliche Regionen sich negativ verändern können, wenn die einheimische Bevölkerung diesen Entwicklungen gleichgültig gegenübersteht.
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024, veröffentlicht im April 2025, zeigt einen Anstieg der Gewaltkriminalität in Sachsen um ca. 10–15 % im Vergleich zu 2023. Dies umfasst ca. 12.000 Fälle von Körperverletzungen und 397 vollendete Vergewaltigungen sowie sexuelle Nötigungen (+46 %).
Dass es inzwischen auch einige „Einzelfälle“ in der Region gibt, belegen die aktuellen Vorkommnisse in Döbeln oder am 3. Oktober 2025 vor der beliebten Diskothek in Kleinpelsen.
Im Video fasst der Leisniger Stadtrat Christian Fischer die Ereignisse zusammen und äußert sich dazu. Er hat am eigenen Leib in Niedersachsen erlebt, wie auch ländliche Regionen sich negativ verändern können, wenn die einheimische Bevölkerung diesen Entwicklungen gleichgültig gegenübersteht.
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#Heimat
Liebe Pilz- und Naturfreunde,
wenn der Korb beim Pilzesammeln mal fast leer bleibt, ist genug Platz für den Müll, den Gedankenlose in unseren Wäldern „entsorgen“. Nehmt ihn mit und helft, unsere Heimat sauber zu halten! 😉
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#Sport
Lok Leipzig vs. Chemie Leipzig
Lok Leipzig siegt im Sachsenpokal-Derby 3:0 gegen Chemie Leipzig (vor 8.901 Zuschauern). Trainer Jochen Seitz holt den vierten Derbysieg in Folge – Titelverteidiger des Sachsenpokales qualifiziert sich fürs Achtelfinale (Auslosung Mo., 15 Uhr, live MDR). Neuer Derbyheld: Doppelpacker Arcalean ebnet den Weg nach der Pause.
Höhepunkte: Früher Elfmeter-Ruf (8.) abgewiesen; Chemies beste Chance durch Lihseks Solo (23., pariert). Lok dreht auf, dominiert die Chemiker.
Ultras feiern mit Choreos: „Die Krone sitzt“ (Lokomotive Leipzig) vs. Leutzscher
Phantasie „Macht sie platt!“
Nächstes Derby: 19.10. in der Regionalliga.
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Lok Leipzig vs. Chemie Leipzig
Lok Leipzig siegt im Sachsenpokal-Derby 3:0 gegen Chemie Leipzig (vor 8.901 Zuschauern). Trainer Jochen Seitz holt den vierten Derbysieg in Folge – Titelverteidiger des Sachsenpokales qualifiziert sich fürs Achtelfinale (Auslosung Mo., 15 Uhr, live MDR). Neuer Derbyheld: Doppelpacker Arcalean ebnet den Weg nach der Pause.
Höhepunkte: Früher Elfmeter-Ruf (8.) abgewiesen; Chemies beste Chance durch Lihseks Solo (23., pariert). Lok dreht auf, dominiert die Chemiker.
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Forwarded from Ein Prozent
Der harte Kern der Hammerbande steht in wenigen Tagen in Dresden vor Gericht.
Insgesamt sind 70 Verhandlungstage im Hochsicherheitsbereich des Staatsschutzsenats am Oberlandesgericht angesetzt.
Es ist der größte Prozess gegen Linksextreme seit den blutigen RAF-Zeiten.
Wer angeklagt ist und welche Taten den Beschuldigten vorgeworfen werden, erfahrt ihr in unserem Update zur Hammerbande mit allen laufenden Verfahren. (Gibt es auch als Podcast.)
Außerdem zeigen wir, welche Strafe Hanna Schiller bereits für ihre Beteiligung an den brutalen Überfällen in Budapest erhalten hat – und welche Auswirkungen das auf die übrigen Prozesse hat.
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✉️ Mehr Infos im Rundbrief.
🎙 Unsere Podcasts.
Insgesamt sind 70 Verhandlungstage im Hochsicherheitsbereich des Staatsschutzsenats am Oberlandesgericht angesetzt.
Es ist der größte Prozess gegen Linksextreme seit den blutigen RAF-Zeiten.
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#GegenWind
Bürgerinitiative GegenWind übergibt Unterschriften gegen Windkraftanlagen
Die Bürgerinitiative (BI) GegenWind aus Altenhof setzt sich weiterhin gegen den Bau der geplanten Mega-Windkraftanlagen ein, die den Mindestabstand von 1.000 Metern zu Wohngebieten unterschreiten. Am 23. Oktober 2025 wird die Initiative um 17:30 Uhr vor dem Rathaus in Leisnig die gesammelten Unterschriften übergeben. Anschließend können Interessierte ab 18:00 Uhr im Ratssaal der Stadtratsitzung Fragen stellen.
„Wir möchten uns bei allen Unterzeichnern, Unterschriftensammlern, Stadträten und den Kindern bedanken, die fleißig geholfen haben, bis heute 450 Stimmen zusammenzutragen. Folgt der Einladung des Bürgermeisters der Stadt Leisnig vom 06.10.2025. Wir haben die Möglichkeit, unser aller Zukunft zu gestalten. Nutzen wir sie!“ (BI GegenWind aus Altenhof)
Die BI GegenWind lädt alle Leisniger Bürger ein, sich an der Aktion zu beteiligen und ein deutliches Zeichen für den Erhalt der Lebensqualität in Leisnig zu setzen.
Kontaktmöglichkeit: Gegenwind-aus-Altenhof@web.de
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Bürgerinitiative GegenWind übergibt Unterschriften gegen Windkraftanlagen
Die Bürgerinitiative (BI) GegenWind aus Altenhof setzt sich weiterhin gegen den Bau der geplanten Mega-Windkraftanlagen ein, die den Mindestabstand von 1.000 Metern zu Wohngebieten unterschreiten. Am 23. Oktober 2025 wird die Initiative um 17:30 Uhr vor dem Rathaus in Leisnig die gesammelten Unterschriften übergeben. Anschließend können Interessierte ab 18:00 Uhr im Ratssaal der Stadtratsitzung Fragen stellen.
„Wir möchten uns bei allen Unterzeichnern, Unterschriftensammlern, Stadträten und den Kindern bedanken, die fleißig geholfen haben, bis heute 450 Stimmen zusammenzutragen. Folgt der Einladung des Bürgermeisters der Stadt Leisnig vom 06.10.2025. Wir haben die Möglichkeit, unser aller Zukunft zu gestalten. Nutzen wir sie!“ (BI GegenWind aus Altenhof)
Die BI GegenWind lädt alle Leisniger Bürger ein, sich an der Aktion zu beteiligen und ein deutliches Zeichen für den Erhalt der Lebensqualität in Leisnig zu setzen.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
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Die FREIEN SACHSEN Leisnig unterstützen die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“
Die Abgabe der Unterschriften für ein Bürgerbegehren erfolgt durch die Initiative diesen Donnerstag, den 23. Oktober, zur Stadtratssitzung im Ratssaal.
Unterstützer und Interessierte sind herzlich willkommen!
➡️Grundsatzrede zur Windkraft
FREIE SACHSEN für LEISNIG
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Die Abgabe der Unterschriften für ein Bürgerbegehren erfolgt durch die Initiative diesen Donnerstag, den 23. Oktober, zur Stadtratssitzung im Ratssaal.
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#GegenWind
Vor was genau fürchtet man sich im Leisniger Rathaus?
Wenn man vier (!) Polizeieinsatzfahrzeuge nach Leisnig zieht, um eine Stadtratssitzung zu „schützen“, muss wohl eine reelle Bedrohungslage vorliegen? Diese scheint darin zu bestehen, dass Leisniger Bürger der BI „Gegenwind Altenhof“ heute ihre gesammelten Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die geplanten 250-m-Mega-Windkraftanlagen in der Bürgerfragestunde dem Bürgermeister übergeben wollten. Skurril in einer Demokratie – zumal man in derselben Sitzung die desolate zukünftige Haushaltslage offenbarte und Bedienstete sinnloserweise gebunden wurden. Bei vielen der etwa zwanzig anwesenden Vertreter der Bürgerinitiative sorgte dies für Kopfschütteln.
Die Übergabe verlief unspektakulär; Bürgermeister Carsten Graf sagte zu, die Unterschriften zu besprechen, zu prüfen und weiterzugeben. Dafür, dass man scheinbar einen „Volksaufstand mit Mistgabeln und Fackeln“ erwartete, glänzte die „Mainstream-Presse“ mit Abwesenheit.
Fazit: Es ist etwas in Bewegung gekommen, und die Polizisten hatten einen ruhigen Dienst. Wir werden den Fortgang weiter beobachten und zeitnah berichten.
Kontaktmöglichkeit: Gegenwind-aus-Altenhof@web.de
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Wenn man vier (!) Polizeieinsatzfahrzeuge nach Leisnig zieht, um eine Stadtratssitzung zu „schützen“, muss wohl eine reelle Bedrohungslage vorliegen? Diese scheint darin zu bestehen, dass Leisniger Bürger der BI „Gegenwind Altenhof“ heute ihre gesammelten Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die geplanten 250-m-Mega-Windkraftanlagen in der Bürgerfragestunde dem Bürgermeister übergeben wollten. Skurril in einer Demokratie – zumal man in derselben Sitzung die desolate zukünftige Haushaltslage offenbarte und Bedienstete sinnloserweise gebunden wurden. Bei vielen der etwa zwanzig anwesenden Vertreter der Bürgerinitiative sorgte dies für Kopfschütteln.
Die Übergabe verlief unspektakulär; Bürgermeister Carsten Graf sagte zu, die Unterschriften zu besprechen, zu prüfen und weiterzugeben. Dafür, dass man scheinbar einen „Volksaufstand mit Mistgabeln und Fackeln“ erwartete, glänzte die „Mainstream-Presse“ mit Abwesenheit.
Fazit: Es ist etwas in Bewegung gekommen, und die Polizisten hatten einen ruhigen Dienst. Wir werden den Fortgang weiter beobachten und zeitnah berichten.
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Forwarded from Michael Brück
Das Stadtbild hat sich verändert: Ein Bericht aus Dortmund
Vor fünf Jahren bin ich aus Dortmund verzogen und die Probleme der Stadt waren damals schon unübersehbar. Nach langer Zeit war ich an diesem Wochenende wieder abends in der Innenstadt der einst stolzen Westfalenmetropole. Was ich dort gesehen habe, hat selbst mich, der die Entwicklung über viele Jahre miterlebt hat, schockiert.
Im Brückstraßenviertel, früher beliebter Ort zum Ausgehen und gerade an Wochenenden mit Feierpublikum gefüllt, sind die deutschen Kneipen und Läden schon lange verschwunden. Beim schlendern durch die Straßen erinnerte ich mich an Institutionen des Dortmunder Stadtlebens, in denen ich vor fast 20 Jahren viele Abende und manche Nächte verbracht hatte. Coronita-Bar, Leeds Pub, Rock Café – alles weg. Stattdessen Shisha-Bars und migrantische Cafés, dazu Imbisse mit Speisen aus aller Welt. Übrigens durchaus lecker, aber kaum noch von Einheimischen besucht. Im ganzen Viertel begegneten wir kaum einem Landsmann, dafür Massen an jungen Männern, augenscheinlich zumeist aus dem arabischen Raum und Nordafrika stammend.
Neu ist auch ein großes Polizeiaufgebot, welches in besagtem Brückstraßenviertel, eingestuft als „kriminalitätsbelasteter Ort“, regelmäßige Personenkontrollen durchführt, über den Abend hinweg stets 6-7 Wagen Bereitschaftspolizei zeitgleich. Hunderte junge Migranten, dazwischen viel Polizei – ein ganz normaler Freitagabend im Jahr 2025.
Ganz verschwunden sind die Deutschen aus der Dortmunder Innenstadt aber nicht: Ein Stück weiter, am Alten Markt, sitzen einige von ihnen in der Außengastronomie teurerer Restaurants und genießen das milde Herbstwetter. Sie wirken unbeschwert, so, als würden sie die Parallelwelt, die keine 300 Meter weiter unübersehbar ist, überhaupt nicht mitbekommen. Eine absurde Realitätsverzerrung, die aber angesichts der Wahlergebnisse bei der jüngsten Kommunalwahl in Dortmund weit verbreitet scheint: Über 80 % stimmten für ein „weiter so“ mit den Altparteien. Sie sind offenbar zufrieden.
Und noch etwas ist neu: Wer vom Alten Markt über den Hansaplatz Richtung Stadtgarten läuft, wird auf dutzende Menschen aufmerksam, die in den Hauseingängen kauern, oft in größeren Gruppen, sich Spritzbestecke anlegend oder Crack-Pfeifen rauchend. Der Grund: Die Dortmunder Stadtverwaltung kam auf die geniale Idee, mitten in die Stadt einen Drogen-Konsumraum zu errichten (und plant in der Nähe bereits den nächsten), der Junkies aus dem gesamten östlichen Ruhrgebiet anzieht, die obdachlos auf den Straßen vor sich hinvegetieren. Bei diesen Bildern fühlte ich mich an frühere Aufenthalte in Athen erinnert, wo mein Hotel vor ca. 15 Jahren am berüchtigten Omonia-Platz lag, umgeben von den schlimmsten Straßenzügen (übersäht mit scheintoten Drogensüchtigen, denen teils sogar Körperteile abfaulten und die sich gegenseitig Spritzen setzen). Heute hat Dortmund gleichgezogen. Es heißt ja schließlich auch, dass die Lebensrealitäten der EU-Länder angepasst werden sollen.
In wenigen Wochen werden sich diese Bilder jedoch ändern: Dann beginnt der große Weihnachtsmarkt in Dortmund, der Touristen von nah und fern lockt, auch die Bürofrauen-Clique oder die Großeltern mit Enkeln, die ansonsten die Innenstadt meiden, drehen dann zwischen Glühweinstand und gebrannten Mandeln ihre Runden. Für kurze Zeit wird die Dortmunder Innenstadt wieder wie ein Teil Deutschlands wirken, während Polizei und Ordnungsamt die Drogenszene durch Platzverweise einige Straßen weiter verdrängen werden. Aber spätestens zu Beginn des neuen Jahres, wenn der Weihnachtstrubel wieder vorbei ist, zeigt die Dortmunder Innenstadt wieder ihr wahres Gesicht. Und mahnt jeden Passanten, der die Realität nicht vollständig ausblenden möchte, dass es so in unserem Land (und speziell in westdeutschen Großstädten) nicht weiter gehen kann.
Michael Brück 🤝
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@michaelbrueck90
Vor fünf Jahren bin ich aus Dortmund verzogen und die Probleme der Stadt waren damals schon unübersehbar. Nach langer Zeit war ich an diesem Wochenende wieder abends in der Innenstadt der einst stolzen Westfalenmetropole. Was ich dort gesehen habe, hat selbst mich, der die Entwicklung über viele Jahre miterlebt hat, schockiert.
Im Brückstraßenviertel, früher beliebter Ort zum Ausgehen und gerade an Wochenenden mit Feierpublikum gefüllt, sind die deutschen Kneipen und Läden schon lange verschwunden. Beim schlendern durch die Straßen erinnerte ich mich an Institutionen des Dortmunder Stadtlebens, in denen ich vor fast 20 Jahren viele Abende und manche Nächte verbracht hatte. Coronita-Bar, Leeds Pub, Rock Café – alles weg. Stattdessen Shisha-Bars und migrantische Cafés, dazu Imbisse mit Speisen aus aller Welt. Übrigens durchaus lecker, aber kaum noch von Einheimischen besucht. Im ganzen Viertel begegneten wir kaum einem Landsmann, dafür Massen an jungen Männern, augenscheinlich zumeist aus dem arabischen Raum und Nordafrika stammend.
Neu ist auch ein großes Polizeiaufgebot, welches in besagtem Brückstraßenviertel, eingestuft als „kriminalitätsbelasteter Ort“, regelmäßige Personenkontrollen durchführt, über den Abend hinweg stets 6-7 Wagen Bereitschaftspolizei zeitgleich. Hunderte junge Migranten, dazwischen viel Polizei – ein ganz normaler Freitagabend im Jahr 2025.
Ganz verschwunden sind die Deutschen aus der Dortmunder Innenstadt aber nicht: Ein Stück weiter, am Alten Markt, sitzen einige von ihnen in der Außengastronomie teurerer Restaurants und genießen das milde Herbstwetter. Sie wirken unbeschwert, so, als würden sie die Parallelwelt, die keine 300 Meter weiter unübersehbar ist, überhaupt nicht mitbekommen. Eine absurde Realitätsverzerrung, die aber angesichts der Wahlergebnisse bei der jüngsten Kommunalwahl in Dortmund weit verbreitet scheint: Über 80 % stimmten für ein „weiter so“ mit den Altparteien. Sie sind offenbar zufrieden.
Und noch etwas ist neu: Wer vom Alten Markt über den Hansaplatz Richtung Stadtgarten läuft, wird auf dutzende Menschen aufmerksam, die in den Hauseingängen kauern, oft in größeren Gruppen, sich Spritzbestecke anlegend oder Crack-Pfeifen rauchend. Der Grund: Die Dortmunder Stadtverwaltung kam auf die geniale Idee, mitten in die Stadt einen Drogen-Konsumraum zu errichten (und plant in der Nähe bereits den nächsten), der Junkies aus dem gesamten östlichen Ruhrgebiet anzieht, die obdachlos auf den Straßen vor sich hinvegetieren. Bei diesen Bildern fühlte ich mich an frühere Aufenthalte in Athen erinnert, wo mein Hotel vor ca. 15 Jahren am berüchtigten Omonia-Platz lag, umgeben von den schlimmsten Straßenzügen (übersäht mit scheintoten Drogensüchtigen, denen teils sogar Körperteile abfaulten und die sich gegenseitig Spritzen setzen). Heute hat Dortmund gleichgezogen. Es heißt ja schließlich auch, dass die Lebensrealitäten der EU-Länder angepasst werden sollen.
In wenigen Wochen werden sich diese Bilder jedoch ändern: Dann beginnt der große Weihnachtsmarkt in Dortmund, der Touristen von nah und fern lockt, auch die Bürofrauen-Clique oder die Großeltern mit Enkeln, die ansonsten die Innenstadt meiden, drehen dann zwischen Glühweinstand und gebrannten Mandeln ihre Runden. Für kurze Zeit wird die Dortmunder Innenstadt wieder wie ein Teil Deutschlands wirken, während Polizei und Ordnungsamt die Drogenszene durch Platzverweise einige Straßen weiter verdrängen werden. Aber spätestens zu Beginn des neuen Jahres, wenn der Weihnachtstrubel wieder vorbei ist, zeigt die Dortmunder Innenstadt wieder ihr wahres Gesicht. Und mahnt jeden Passanten, der die Realität nicht vollständig ausblenden möchte, dass es so in unserem Land (und speziell in westdeutschen Großstädten) nicht weiter gehen kann.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
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Im Vorfeld der Stadtratssitzung am 23. Oktober in Leisnig führte unser Fraktionsvorsitzender Christian Fischer ein Gespräch mit einem Vertreter der Bürgerinitiative „Gegenwind aus Altenhof“.
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#Kommentar
Wenn der Bürger sich einmischt…
Jahrzehntelang schalteten Gemeinde- und Stadträte vielerorts in Sachsen nach Belieben – Widerspruch? Fehlanzeige. Gremien blieben ein eigener Kosmos, Amtsblätter ungelesen, Bürger beschäftigt mit sich selbst. Feste, Steuern, leises Murren am Stammtisch. Alles erträglich.
Bis der Bürger merkt: Die, denen er (Wahl)Vertrauen schenkte, greifen ihm ans Lebensglück. „Sind die noch bei Trost? Wie ganz oben!“ Stammtischrunden werden lebhaft, Argumente fliegen, Leben kehrt ins Dorf zurück. In Sachsen sprießen Initiativen – nicht immer zur Freude aller Räte.
In Altenhof bei Leisnig sollen drei 252-m-Windräder nur 750 m vom ersten Haus entfernt entstehen. Betroffen: Altenhof, Naunhof, Klosterbuch. Die BI GegenWind aus Altenhof sammelte Unterschriften für ein Bürgerbegehren, um die „Monster“ zu stoppen und Entscheidungen zurück in Bürgerhand zu legen.
Der Leisniger Stadtrat (2023 noch ohne AfD und FREIE SACHSEN) hatte den geringen Abständen zugestimmt und nahm das Treiben gelassen. Im Rathaus: müdes Lächeln. Man kennt den Groll. Zeit heilt – oder man lächelt ihn weg.
Die Altenhofer ließen sich nicht beirren. Sie sammelten, sprachen mit Anrainern, weckten Bewußtsein: Der Bürger kann, wenn er will. Und in Altenhof will man jetzt etwas!
Donnerstag: Unterschriftenübergabe, öffentlich angekündigt. Reaktion? Polizei vorm Rathaus, Kennzeichen notiert. Kein Aufmarsch mit Fackeln, nur friedliche Übergabe. Prozeß läuft.
Drinnen: Geschrei, erboste Blicke, haltlose, teils hysterische Vorwürfe gegen einen „freien Sachsen“. „Hass und Hetze“ wird vorgeworfen und man brauche „sich nicht die 1989 erkämpfte Demokratie erklären lassen“.
Vielleicht reift die Erkenntnis noch: Genau diese Demokratie holen sich die Bürger zurück – mündig, eigenständig. Es sei denn, man hat die „Herrschaft des Volkes“ zur geschützten Marke erklärt und erwartet stets blinde Folgsamkeit, selbst bei tiefen Eingriffen in den Lebensraum von Mensch und Tier. Wikipedia nennt die aktuelle Staatsform ja „Partizipation aller“.
Die Vorkommnisse um die Mega-Windräder und der Umgang mit Opposition in Leisnig geben Anlaß, kommunale Strukturen neu zu denken.
Frage: Ist Bürgerbeteiligung eine Bedrohung der Demokratie – oder ihr eigentlicher Kern?
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Wenn der Bürger sich einmischt…
Jahrzehntelang schalteten Gemeinde- und Stadträte vielerorts in Sachsen nach Belieben – Widerspruch? Fehlanzeige. Gremien blieben ein eigener Kosmos, Amtsblätter ungelesen, Bürger beschäftigt mit sich selbst. Feste, Steuern, leises Murren am Stammtisch. Alles erträglich.
Bis der Bürger merkt: Die, denen er (Wahl)Vertrauen schenkte, greifen ihm ans Lebensglück. „Sind die noch bei Trost? Wie ganz oben!“ Stammtischrunden werden lebhaft, Argumente fliegen, Leben kehrt ins Dorf zurück. In Sachsen sprießen Initiativen – nicht immer zur Freude aller Räte.
In Altenhof bei Leisnig sollen drei 252-m-Windräder nur 750 m vom ersten Haus entfernt entstehen. Betroffen: Altenhof, Naunhof, Klosterbuch. Die BI GegenWind aus Altenhof sammelte Unterschriften für ein Bürgerbegehren, um die „Monster“ zu stoppen und Entscheidungen zurück in Bürgerhand zu legen.
Der Leisniger Stadtrat (2023 noch ohne AfD und FREIE SACHSEN) hatte den geringen Abständen zugestimmt und nahm das Treiben gelassen. Im Rathaus: müdes Lächeln. Man kennt den Groll. Zeit heilt – oder man lächelt ihn weg.
Die Altenhofer ließen sich nicht beirren. Sie sammelten, sprachen mit Anrainern, weckten Bewußtsein: Der Bürger kann, wenn er will. Und in Altenhof will man jetzt etwas!
Donnerstag: Unterschriftenübergabe, öffentlich angekündigt. Reaktion? Polizei vorm Rathaus, Kennzeichen notiert. Kein Aufmarsch mit Fackeln, nur friedliche Übergabe. Prozeß läuft.
Drinnen: Geschrei, erboste Blicke, haltlose, teils hysterische Vorwürfe gegen einen „freien Sachsen“. „Hass und Hetze“ wird vorgeworfen und man brauche „sich nicht die 1989 erkämpfte Demokratie erklären lassen“.
Vielleicht reift die Erkenntnis noch: Genau diese Demokratie holen sich die Bürger zurück – mündig, eigenständig. Es sei denn, man hat die „Herrschaft des Volkes“ zur geschützten Marke erklärt und erwartet stets blinde Folgsamkeit, selbst bei tiefen Eingriffen in den Lebensraum von Mensch und Tier. Wikipedia nennt die aktuelle Staatsform ja „Partizipation aller“.
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#Kultur
Samhain
In des Waldes düstren Hallen
Hört man leis die Blätter fallen.
Heute Wandersmann gib acht!
Geister huschen durch die Nacht.
Tote Seelen gehen um,
Rauschen wild ums Haus herum
Und gar gruslige Gespenster
Starren durch das Küchenfenster.
Guter Wandersmann tritt ein,
Wärme dich am Feuerschein.
Nimm dir Suppe, nimm dir Brot,
Draußen tanzt Gevatter Tod.
Sing mit uns heut deine Lieder,
Morgen ruhn die Seelen wieder.
Es ist nur diese eine Nacht,
In der die Toten halten Wacht.
➡️Hexenneujahr, Samhain oder Halloween
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Samhain
In des Waldes düstren Hallen
Hört man leis die Blätter fallen.
Heute Wandersmann gib acht!
Geister huschen durch die Nacht.
Tote Seelen gehen um,
Rauschen wild ums Haus herum
Und gar gruslige Gespenster
Starren durch das Küchenfenster.
Guter Wandersmann tritt ein,
Wärme dich am Feuerschein.
Nimm dir Suppe, nimm dir Brot,
Draußen tanzt Gevatter Tod.
Sing mit uns heut deine Lieder,
Morgen ruhn die Seelen wieder.
Es ist nur diese eine Nacht,
In der die Toten halten Wacht.
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#Veranstaltungshinweis
Liebe Simsonfreunde,
es wird gruselig – und zweitaktig!
M2TS (Mildensteiner 2-Takt Schweißer) laden zur Halloween-Ausfahrt ein:
🗓️ Datum: 31.10.2025
🕜 Treffpunkt: 13:30 Uhr
📍 Ort: Marktplatz, 04703 Leisnig
Kommt mit euren geschmückten Simsons, in Kostümen oder einfach nur mit guter Laune – Hauptsache, der Zweitakter röhrt!
Ob Hexe auf S51, Zombie auf Schwalbe oder Geist auf Star – Halloween auf die „ostdeutsche Art“!
👻 Motto: „Zweitakt statt Zauberstab!“ 😉
Keine Anmeldung nötig – einfach hinkommen, Motor an und los!
Wir freuen uns auf eine schaurig-schöne Ausfahrt!
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Liebe Simsonfreunde,
es wird gruselig – und zweitaktig!
M2TS (Mildensteiner 2-Takt Schweißer) laden zur Halloween-Ausfahrt ein:
🗓️ Datum: 31.10.2025
🕜 Treffpunkt: 13:30 Uhr
📍 Ort: Marktplatz, 04703 Leisnig
Kommt mit euren geschmückten Simsons, in Kostümen oder einfach nur mit guter Laune – Hauptsache, der Zweitakter röhrt!
Ob Hexe auf S51, Zombie auf Schwalbe oder Geist auf Star – Halloween auf die „ostdeutsche Art“!
👻 Motto: „Zweitakt statt Zauberstab!“ 😉
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#unterleute
Bericht: Halloween-Ausfahrt 2025
Unter dem Motto „Halloween Ausfahrt by M2TS“ (Mildensteiner 2-Takt Schweißer) versammelten sich heute auf dem Marktplatz in Leisnig mehr als 170 Mopeds und Motorräder zu einer unvergesslichen Tour durch Mittelsachsen/Nordsachsen. Bei bestem Herbstwetter lockte bereits der Treff nicht nur Fahrer, sondern auch viele unmotorisierte Leisniger.
14 Uhr: Helm auf, Motor an!
Kostümierte Fahrer mit polierten Maschinen – von Simson-Klassikern bis Enduros. Alles dabei – außer Roller. 😉 Um 14 Uhr startete die Kolonne.
Die Route:
Ca. 60 km: Leisnig → Hartha → Waldheim → Döbeln (Zwischenstopp) → Mügeln → zurück. Kurvige Straßen, goldene Wälder, Fachwerk - Heimat!
Höhepunkte:
Winkende Menschen überall: Kinder jubelten, Familien winkten, Ältere begrüßten die Truppe. „Wie eine Parade!“, sagte ein Teilnehmer. Drei Stunden Tour mit Pause, Ende am „Spot“ mit Grillwürsten.
Fazit:
Mehr als 170 Fahrzeuge, hunderte Zuschauer – Motorradkultur und Gemeinschaft perfekt vereint. 🤝
Fotos/Videos: Bald auf den M2TS-Kanälen oder hier:
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Bericht: Halloween-Ausfahrt 2025
Unter dem Motto „Halloween Ausfahrt by M2TS“ (Mildensteiner 2-Takt Schweißer) versammelten sich heute auf dem Marktplatz in Leisnig mehr als 170 Mopeds und Motorräder zu einer unvergesslichen Tour durch Mittelsachsen/Nordsachsen. Bei bestem Herbstwetter lockte bereits der Treff nicht nur Fahrer, sondern auch viele unmotorisierte Leisniger.
14 Uhr: Helm auf, Motor an!
Kostümierte Fahrer mit polierten Maschinen – von Simson-Klassikern bis Enduros. Alles dabei – außer Roller. 😉 Um 14 Uhr startete die Kolonne.
Die Route:
Ca. 60 km: Leisnig → Hartha → Waldheim → Döbeln (Zwischenstopp) → Mügeln → zurück. Kurvige Straßen, goldene Wälder, Fachwerk - Heimat!
Höhepunkte:
Winkende Menschen überall: Kinder jubelten, Familien winkten, Ältere begrüßten die Truppe. „Wie eine Parade!“, sagte ein Teilnehmer. Drei Stunden Tour mit Pause, Ende am „Spot“ mit Grillwürsten.
Fazit:
Mehr als 170 Fahrzeuge, hunderte Zuschauer – Motorradkultur und Gemeinschaft perfekt vereint. 🤝
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#Hartha
Das Brunnenkind und zwei geplante Demonstrationen
(Stand: 3. November 2025)
Ist das Kind in Hartha nun doch in den Brunnen gefallen? Nein! Der Landkreis Mittelsachsen hat das Hamimex-Gebäude gekauft und hält an seinen Plänen für ein Asylheim mit 60 Plätzen fest. Doch die Bürger, der Stadtrat und die wachen Köpfe aus der Region lassen sich nicht mundtot machen. Seit unserer Mahnung Ende August ist der Widerstand zu einer Lawine geworden: über 1500 Unterschriften, hitzige Versammlungen und nun zwei Demos gegen das Asylheim in Hartha. Hier der aktuelle Stand aus unserer Sicht.
Der Skandal: Späte Info und verletzte Mitwirkungspflicht?
Der Landkreis informierte Bürgermeister Ronald Kunze und den Stadtrat erst am 28. August 2025, also nach dem Kauf durch die LMSG.
Hartha wird direkt betroffen
Weitere Kosten für Infrastruktur, Schulen, Ärzte. Die beschauliche Kleinstadt soll nach dem Willen des eigenen Bürgermeisters Kunze dennoch weitere Asylbewerber aufnehmen. Hartha liegt auf Platz 48 von 52 Kommunen bei der Aufnahme. Das soll jetzt schnell geändert werden. Dr. Christoph Trumpp droht mit höheren Quoten. Die Harthaer fühlen sich erpresst. Zu Recht.
Was kann das Kind noch retten?
Klagen beim Verwaltungsgericht, Bauanträge verzögern, Genehmigungen hinterfragen. Der Stadtrat (CDU, Freie Wähler und AfD) hat am 19. September eine Willenserklärung unterzeichnet: „Nur dezentrale Unterbringung in privaten Wohnungen, keine zentrale Unterkunft.“ Dieser „Kompromiss“ trifft bei den Bürgern auf geteilte Meinungen.
Am 2. Oktober trafen sich Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und LMSG. Dezentrale Alternativen wurden geprüft, ein Gespräch mit Trumpp angefragt, Kostenstrukturen gefordert. Der Einzug 2026 ist bereits durch den breiten Widerstand verzögert. Die Einwohnerversammlung am 4. September in der HarthArena mit 800 bis 900 aufgeheizten Bürgern war beeindruckend: Hunderte skandierten „Nein zum Heim!“, der Stadtrat stellte sich symbolisch zum Bürger und wandte sich vom Bürgermeister Kunze ab. Bis heute zog er jedoch nicht die letzte Konsequenz.
Die Helden: die vielen Harthaer, die laut „NEIN“ sagten
Der Stadtrat steht nach außen einig. CDU, Freie Wähler und AfD fordern ein Veto-Recht für Kommunen, genau wie im AfD-Gesetzentwurf von 2023 (7/12835). Die AfD Sachsen twittert: „Schluss mit der Masseneinwanderung!“
Die FREIEN SACHSEN als „Protestmotor“: Mit Infoständen (z.B. 18.09. vor der Arena), Demos (am 26.09. mit Hunderten) und Hand in Hand mit „Hartha wehrt sich“ setzen sie sich für die Harthaer ein. Ähnliche Projekte in Waldheim oder Stolpen wurden ua. so gestoppt.
Demos am 7. und 9. November in Hartha
Am 7. November (16:30 Uhr, Estler-Gelände) demonstrieren fast alle Stadträte für dezentrale Unterbringung der Asylbewerber. „Keine Fahnen, kein Alkohol“, Hunderte werden erwartet.
Am 9. November folgt, (obwohl eher angekündigt) der große Bürgerprotest (16:00 Uhr, Marktplatz) mit sächsischen Aktivisten wie Marcus Fuchs, Wolfgang Schmidl, Max Schreiber und Livemusik von NDS. Unter dem Motto „NEIN zum Heim!!!“ lehnen die FREIEN SACHSEN auch die dezentrale Unterbringung von neuen Asylbewerbern in Hartha ab.
Fazit
Das Kind ist noch nicht gefallen, solange die Bürger weiter kämpfen. Der Landkreis mag rechtlich im Vorteil sein (kein Vorkaufsrecht), aber politischer Druck und Klagen können ihn vielleicht doch in die Knie zwingen.
Hartha kann Vorbild für Sachsen werden: gegen die Überfremdung unserer Heimat und die Änderung unserer mittelsächsichen Stadtbilder.
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Das Brunnenkind und zwei geplante Demonstrationen
(Stand: 3. November 2025)
Ist das Kind in Hartha nun doch in den Brunnen gefallen? Nein! Der Landkreis Mittelsachsen hat das Hamimex-Gebäude gekauft und hält an seinen Plänen für ein Asylheim mit 60 Plätzen fest. Doch die Bürger, der Stadtrat und die wachen Köpfe aus der Region lassen sich nicht mundtot machen. Seit unserer Mahnung Ende August ist der Widerstand zu einer Lawine geworden: über 1500 Unterschriften, hitzige Versammlungen und nun zwei Demos gegen das Asylheim in Hartha. Hier der aktuelle Stand aus unserer Sicht.
Der Skandal: Späte Info und verletzte Mitwirkungspflicht?
Der Landkreis informierte Bürgermeister Ronald Kunze und den Stadtrat erst am 28. August 2025, also nach dem Kauf durch die LMSG.
Hartha wird direkt betroffen
Weitere Kosten für Infrastruktur, Schulen, Ärzte. Die beschauliche Kleinstadt soll nach dem Willen des eigenen Bürgermeisters Kunze dennoch weitere Asylbewerber aufnehmen. Hartha liegt auf Platz 48 von 52 Kommunen bei der Aufnahme. Das soll jetzt schnell geändert werden. Dr. Christoph Trumpp droht mit höheren Quoten. Die Harthaer fühlen sich erpresst. Zu Recht.
Was kann das Kind noch retten?
Klagen beim Verwaltungsgericht, Bauanträge verzögern, Genehmigungen hinterfragen. Der Stadtrat (CDU, Freie Wähler und AfD) hat am 19. September eine Willenserklärung unterzeichnet: „Nur dezentrale Unterbringung in privaten Wohnungen, keine zentrale Unterkunft.“ Dieser „Kompromiss“ trifft bei den Bürgern auf geteilte Meinungen.
Am 2. Oktober trafen sich Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und LMSG. Dezentrale Alternativen wurden geprüft, ein Gespräch mit Trumpp angefragt, Kostenstrukturen gefordert. Der Einzug 2026 ist bereits durch den breiten Widerstand verzögert. Die Einwohnerversammlung am 4. September in der HarthArena mit 800 bis 900 aufgeheizten Bürgern war beeindruckend: Hunderte skandierten „Nein zum Heim!“, der Stadtrat stellte sich symbolisch zum Bürger und wandte sich vom Bürgermeister Kunze ab. Bis heute zog er jedoch nicht die letzte Konsequenz.
Die Helden: die vielen Harthaer, die laut „NEIN“ sagten
Der Stadtrat steht nach außen einig. CDU, Freie Wähler und AfD fordern ein Veto-Recht für Kommunen, genau wie im AfD-Gesetzentwurf von 2023 (7/12835). Die AfD Sachsen twittert: „Schluss mit der Masseneinwanderung!“
Die FREIEN SACHSEN als „Protestmotor“: Mit Infoständen (z.B. 18.09. vor der Arena), Demos (am 26.09. mit Hunderten) und Hand in Hand mit „Hartha wehrt sich“ setzen sie sich für die Harthaer ein. Ähnliche Projekte in Waldheim oder Stolpen wurden ua. so gestoppt.
Demos am 7. und 9. November in Hartha
Am 7. November (16:30 Uhr, Estler-Gelände) demonstrieren fast alle Stadträte für dezentrale Unterbringung der Asylbewerber. „Keine Fahnen, kein Alkohol“, Hunderte werden erwartet.
Am 9. November folgt, (obwohl eher angekündigt) der große Bürgerprotest (16:00 Uhr, Marktplatz) mit sächsischen Aktivisten wie Marcus Fuchs, Wolfgang Schmidl, Max Schreiber und Livemusik von NDS. Unter dem Motto „NEIN zum Heim!!!“ lehnen die FREIEN SACHSEN auch die dezentrale Unterbringung von neuen Asylbewerbern in Hartha ab.
Fazit
Das Kind ist noch nicht gefallen, solange die Bürger weiter kämpfen. Der Landkreis mag rechtlich im Vorteil sein (kein Vorkaufsrecht), aber politischer Druck und Klagen können ihn vielleicht doch in die Knie zwingen.
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#unterleute
Warum braucht man mit der Simme in Leisnig kein Navi?
Sie fährt nach Geruch: wo’s nach Mischung riecht, ist die Tanke - wo’s nach Polizei riecht, ist das Rathaus! 😉
Und die brauchte man bei der diesjährigen Halloween-Ausfahrt nicht, welche inzwischen bei YouTube als kurzer Zusammenschnitt zu finden ist: https://youtu.be/hxdqfO-QvKU?si=XZJFr6nVpPCleXtI
Viel Spaß! ☝️📱
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Die „Halloween-Ausfahrt 2025“ zum unkomplizierten Runterladen. 🤝
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
Lautes Schweigen im „Windpark“
Bis auf leisnig.info ist nichts Aktuelles über die Bürgerinitiative „Gegenwind aus Altenhof“, die Abgabe der Unterschriften für ein Bürgerbegehren und die Pläne der Stadt Leisnig, weitere neue Gebiete für die Windenergie zu erschließen, um darauf über 250 Meter hohe(!) Windkraftanlagen neu errichten zu lassen, zu lesen. Im Übrigen sind nicht nur Altenhof, Naunhof und Klosterbuch von Neubauten in der unmittelbaren Nachbarschaft betroffen, sondern weitere Dörfer unserer Gemeinde.
Es geht konkret um das Gebiet „Sitten 2“ – hier sind ebenfalls Anwohner von der Dezimierung des Mindestabstandes auf 750 Meter (Stadtratsbeschluss aus 2023) der Mega-Windkraftanlagen zu Wohnhäusern betroffen:
Dorfkern Doberschwitz ~ 790 m / erstes Haus nur 750 m (SO)
Dorfkern Doberquitz ~ 820 m (S)
Dorfkern Zschockau ~ 830 m / erstes Haus nur 750 m (S)
Nordnordwestlich von Sitten ~ 890 m (NO)
Dorfkern Clennen ~ 910 m (SO)
Östlich von Zschockau ~ 930 m (S)
Dorfkern Draschwitz ~ 930 m (NW)
Auf Nachfrage bei den Bürgern scheint diese Information bisher völlig an den Anwohnern der betroffenen Ortschaften „vorbeigegangen“ – soviel zur „transparenten Informationspolitik“ der Stadt Leisnig.
Wir veröffentlichen zeitnah ein Video über den Polizeieinsatz vor der letzten Stadtratssitzung und den skandalösen Umgang mit oppositionellen Parteien im Leisniger Stadtrat.
Aber wenn man als „Störer“ wahrgenommen und als „Hetzer“ gebrandmarkt wird, macht man wohl seine Oppositionsarbeit nicht ganz verkehrt. Genau dafür haben uns im Juni 2024 über 10 % der Bürger in den Leisniger Stadtrat gewählt – und wir halten konsequent Wort und setzen uns auch weiterhin für die Bürger unserer kleineren Ortschaften ein. Versprochen!
Melden Sie sich gerne unter: kontakt@freie-sachsen-leisnig.de
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FREIE SACHSEN für LEISNIG
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Es geht konkret um das Gebiet „Sitten 2“ – hier sind ebenfalls Anwohner von der Dezimierung des Mindestabstandes auf 750 Meter (Stadtratsbeschluss aus 2023) der Mega-Windkraftanlagen zu Wohnhäusern betroffen:
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Dorfkern Zschockau ~ 830 m / erstes Haus nur 750 m (S)
Nordnordwestlich von Sitten ~ 890 m (NO)
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Östlich von Zschockau ~ 930 m (S)
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Auf Nachfrage bei den Bürgern scheint diese Information bisher völlig an den Anwohnern der betroffenen Ortschaften „vorbeigegangen“ – soviel zur „transparenten Informationspolitik“ der Stadt Leisnig.
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#Seitenwechsel
Großer Andrang bei der alternativen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle!
Schon früh am Morgen bilden sich vor dem Eingang der Messehalle endlos lange Schlangen – ein klares Zeichen: Die „unabhängige Buchszene“ boomt!
Wir bleiben dran und berichten den ganzen Tag live vom „Seitenwechsel“ – mit Eindrücken von Lesungen, Verlagen und den Menschen hinter den Büchern.
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