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#Seitenwechsel
Der frühe Vogel fängt den „Bücher-Nazi“?
Antifaschistische Frühaufsteher in Halle an der Halle 1. 😇
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#Seitenwechsel
Dieter Stein und seine „(Junge) Freiheit“
Auf die Frage eines Messebesuchers (ab 1 Std. 58 Min.) nach einem Zeitungsprojekt aus den 80er-Jahren nahm der JF-Chef zum Anlass für eine Wutrede gegen alle, die er als "Rechtsextremisten" ausmacht.
Stein forderte; man müsse „aufräumen und durchgreifen“ gegen die von ihm so bezeichneten „Verrückten aus der rechtsextremen Ecke“. Und weiter: „Deshalb kämpfe ich massiv dagegen, dass hier ein neonazistischer Verlag teilnehmen kann“. (Sturmzeichen und Klosterhaus-Verlag)
Am Ende schleudert er dem Fragesteller entgegen, man müsse „mit äußerster Härte gegen Leute wie Sie vorgehen“. ➡️ https://youtube.com/clip/UgkxwNxsSo-mi8L0MFsWDWywjViakn_ujFGJ?si=QzF_atfxH72G8AmA
Ob solch eine Einstellung zur Meinungsfreiheit im Sinne einer „alternativen Buchmesse“ ist, welche sich als „zensurfreie Messe“, ja als „Fest der Ideen“ bewarb, bleibt nun als Frage zurück, die sich jeder selbst beantworten muss.
Die selbsternannte „Junge Freiheit“ aber kann/sollte man zukünftig getrost „links liegen lassen“.
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Dieter Stein und seine „(Junge) Freiheit“
Auf die Frage eines Messebesuchers (ab 1 Std. 58 Min.) nach einem Zeitungsprojekt aus den 80er-Jahren nahm der JF-Chef zum Anlass für eine Wutrede gegen alle, die er als "Rechtsextremisten" ausmacht.
Stein forderte; man müsse „aufräumen und durchgreifen“ gegen die von ihm so bezeichneten „Verrückten aus der rechtsextremen Ecke“. Und weiter: „Deshalb kämpfe ich massiv dagegen, dass hier ein neonazistischer Verlag teilnehmen kann“. (Sturmzeichen und Klosterhaus-Verlag)
Am Ende schleudert er dem Fragesteller entgegen, man müsse „mit äußerster Härte gegen Leute wie Sie vorgehen“. ➡️ https://youtube.com/clip/UgkxwNxsSo-mi8L0MFsWDWywjViakn_ujFGJ?si=QzF_atfxH72G8AmA
Ob solch eine Einstellung zur Meinungsfreiheit im Sinne einer „alternativen Buchmesse“ ist, welche sich als „zensurfreie Messe“, ja als „Fest der Ideen“ bewarb, bleibt nun als Frage zurück, die sich jeder selbst beantworten muss.
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✂️ Eklat auf der alternativen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle / Stein vs. Sturmzeichen
60 seconds · Clipped by Leisnig INFO · Original video "🟥 SEITENWECHSEL: Alternative Buchmesse - Tag 1 | HALLE | #VorORT" by Elijah Tee - ET Video & Content
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#Hartha
Bürgerprotest gegen geplante Asylunterkunft
Trotz regnerischen Novemberwetters versammelten sich am heutigen Sonntag zahlreiche Harthaer auf dem Marktplatz, um gegen die geplante Unterbringung von Asylbewerbern in ihrer Stadt zu protestieren. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm lockte die Teilnehmer an.
Bereits am Freitag hatten viele Bürger bei einer Veranstaltung des Stadtrates und lokaler Unternehmer ihre Bedenken geäußert.
Der Protest am Wochenende setzte dieses Signal fort: Die Mehrheit der Harthaer lehnt eine Asylunterkunft in der Stadt ab.
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Bürgerprotest gegen geplante Asylunterkunft
Trotz regnerischen Novemberwetters versammelten sich am heutigen Sonntag zahlreiche Harthaer auf dem Marktplatz, um gegen die geplante Unterbringung von Asylbewerbern in ihrer Stadt zu protestieren. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm lockte die Teilnehmer an.
Bereits am Freitag hatten viele Bürger bei einer Veranstaltung des Stadtrates und lokaler Unternehmer ihre Bedenken geäußert.
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#Hartha
Im Rahmen des Bürgerprotestes gegen das Asylheim am 9. November in Hartha, haben wir die Musiker „Proto“ und „Kavalier“ von NDS #ausgefragt.
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#Stadtbild
Die Diskussion, die der größte Versprechensbrecher-Kanzler Friedrich Merz ins Rollen brachte, ist derzeit etwas aus dem Fokus geraten. Die Probleme in der BRD sind wahrlich vielfältig – doch am Ende haben alle einen Ursprung: die Regierungsparteien.
Wir starten unsere kleine Videoreihe mit Aufnahmen aus Berlin-Kreuzberg: fremde Gesichter, Verwahrlosung und überall Müllecken – mitten in der (deutschen) Hauptstadt.
Sinnbildlich für den Zustand dieser Republik?!
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#Dresden
Syrer attackiert vier Passanten – Psychiatrie statt Haft
Gegen 10:05 Uhr griff ein 31-jähriger Syrer an der Leipziger Straße wahllos Passanten an: eine 29-Jährige mit Kleinkind, eine 67-Jährige und eine 64-Jährige im Auto sowie einen 37-jährigen Helfer. Alle vier wurden verletzt, aber nicht lebensbedrohlich.
Der Täter rief „Allahu Akbar“, zeigte jedoch deutliche psychische Auffälligkeiten. Polizeisprecher Marko Laske: „Keine politischen Motive.“ Der Mann wurde zwangseingewiesen in eine Psychiatrie. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugenaufruf läuft.
Videoquelle: FREIE SACHSEN
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Syrer attackiert vier Passanten – Psychiatrie statt Haft
Gegen 10:05 Uhr griff ein 31-jähriger Syrer an der Leipziger Straße wahllos Passanten an: eine 29-Jährige mit Kleinkind, eine 67-Jährige und eine 64-Jährige im Auto sowie einen 37-jährigen Helfer. Alle vier wurden verletzt, aber nicht lebensbedrohlich.
Der Täter rief „Allahu Akbar“, zeigte jedoch deutliche psychische Auffälligkeiten. Polizeisprecher Marko Laske: „Keine politischen Motive.“ Der Mann wurde zwangseingewiesen in eine Psychiatrie. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugenaufruf läuft.
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#Volkstrauertag
Die Witwe
Sie ging im langwallenden Trauergewand,
Einen Knaben führend an jeder Hand.
Sie ging durch die sommerprachtschimmernde Au,
Blond, kräftig und stolz, eine deutsche Frau.
Wie die Göttin der Ernte sie ragend stand
Und zeigte hinaus auf das blühende Land.
Und sagte:“ das alles soll euer sein!“
Und sie zeigte dem Kleinsten den fernen Rhein.
Und sie wies auf den Wald und das tragende Feld
Und sagte :“Seht, Knaben, wie schön ist die Welt!“
„So schön ist die Welt! Daß sie euch nicht verdarb,
Das ist es, wofür euer Vater starb!“
„Für euch sind die Wunden, die Tränen im Krieg,
Für euch war das Leid, und für euch war der Sieg!“
Wie die Göttin der Ernte sie ragend stand,
Und der Sonnenschein küßte ihr schwarzes Gewand…
Maria Kahle
Am kommenden Sonntag ist Volkstrauertag.
Vergesst es nicht: NUR FÜR UNS!
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Die Witwe
Sie ging im langwallenden Trauergewand,
Einen Knaben führend an jeder Hand.
Sie ging durch die sommerprachtschimmernde Au,
Blond, kräftig und stolz, eine deutsche Frau.
Wie die Göttin der Ernte sie ragend stand
Und zeigte hinaus auf das blühende Land.
Und sagte:“ das alles soll euer sein!“
Und sie zeigte dem Kleinsten den fernen Rhein.
Und sie wies auf den Wald und das tragende Feld
Und sagte :“Seht, Knaben, wie schön ist die Welt!“
„So schön ist die Welt! Daß sie euch nicht verdarb,
Das ist es, wofür euer Vater starb!“
„Für euch sind die Wunden, die Tränen im Krieg,
Für euch war das Leid, und für euch war der Sieg!“
Wie die Göttin der Ernte sie ragend stand,
Und der Sonnenschein küßte ihr schwarzes Gewand…
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#SchenktdenToteneinLicht2025
Volkstrauertag 2025 in Leisnig
Ganz still wurde es, als eine junge Sprecherin das Schicksal der Urgroßväter und Urgroßmütter in reimenden Worten schilderte. Ihre Stimmen klangen wie ferne Echos aus vergilbten Briefen.
Einige Anwesende schlossen die Augen, als spürten sie die Schatten der Gefallenen, die wie Nebel über der Mulde aufstiegen.
Blätter tanzten im Wind, güldenes Funkeln im Abendrot.
Da war nur mehr Stille nach dem rituellen Ablegen der Gestecke und mitgebrachten Kerzen. Kleine Flammen flackerten wie sterbende Sterne, warfen zitterndes Licht auf das moosbedeckte Sandsteinzeugnis in Leisnig.
Und der Wind flüsterte durch die Ritzen wie ein letztes Gebet:
TREUE ist mehr als ein Wort!
Es ist Bekenntnis und Schwur,
ein Schwert aus Licht in dunkler Nacht,
ein Anker in stürmischer See.
Damit das Opfer, IHR Opfer und Leiden
wie ewige Flammen im Herzen brennen
und niemals vergessen sei!
Möge der Herbstwind die Geschichten weitertragen,
durch unsere Täler und über stille Hügel -
als ein unsichtbares Mahnmal in Liebe und Treue.
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Volkstrauertag 2025 in Leisnig
Ganz still wurde es, als eine junge Sprecherin das Schicksal der Urgroßväter und Urgroßmütter in reimenden Worten schilderte. Ihre Stimmen klangen wie ferne Echos aus vergilbten Briefen.
Einige Anwesende schlossen die Augen, als spürten sie die Schatten der Gefallenen, die wie Nebel über der Mulde aufstiegen.
Blätter tanzten im Wind, güldenes Funkeln im Abendrot.
Da war nur mehr Stille nach dem rituellen Ablegen der Gestecke und mitgebrachten Kerzen. Kleine Flammen flackerten wie sterbende Sterne, warfen zitterndes Licht auf das moosbedeckte Sandsteinzeugnis in Leisnig.
Und der Wind flüsterte durch die Ritzen wie ein letztes Gebet:
TREUE ist mehr als ein Wort!
Es ist Bekenntnis und Schwur,
ein Schwert aus Licht in dunkler Nacht,
ein Anker in stürmischer See.
Damit das Opfer, IHR Opfer und Leiden
wie ewige Flammen im Herzen brennen
und niemals vergessen sei!
Möge der Herbstwind die Geschichten weitertragen,
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Forwarded from Imkerkunst 🐝
Warum wir uns für Kerzen aus reinem Bienenwachs so begeistern können?
Bienenwachskerzen sind eine sehr schöne und auch natürliche Alternative zu herkömmlichen Kerzen aus künstlichem Wachs. Sie brennen länger, rußen weniger, verströmen einen natürlichen Honigduft und spenden ein warmes, helles Licht.
Lange Brenndauer: Bienenwachs verbrennt sehr langsam, was eine lange Brenndauer gewährleistet.
Reine Verbrennung: Da Bienenwachs natürlich ist, brennt es sauberer und mit weniger Ruß, besonders wenn der Docht kurz gehalten wird.
Natürlicher Duft: Bienenwachskerzen haben einen angenehmen, natürlichen Honigduft, da sie aus reinem Bienenwachs bestehen.
Luftreinigung: Sie sollen helfen, die Luft zu reinigen und Gerüche zu neutralisieren.
Natürliches Material: Reine Bienenwachskerzen enthalten keine künstlichen Inhaltsstoffe, Füllstoffe oder Chemikalien. Die Bienen produzieren Wachs in speziellen Wachsdrüsen und vermischen es mit Pollen und Propolis, was ihm seine typische Farbe und den herrlichen Duft verleiht. Es werden etwa 10 kg Honig benötigt, um 1 kg Wachs herzustellen, was den hohen Wert des Rohstoffs erklärt.
Um das Rußen einer Kerze möglichst gering zu halten und die Brenndauer voll auszunutzen, sollte der Docht immer kurz gehalten werden. Zusätzlich sollte man darauf achten, Kerzen nicht in Zugluftbereichen zu stellen.
Pflege und Hinweise
Verfärbungen: Ein weißer Belag ist ein Zeichen von Reinheit und kann durch Reiben mit den Fingern oder kurzzeitiges Erwärmen mit einem Föhn entfernt werden.
Tropfwachs: Wachsreste lassen sich auf Stoff am besten ausbügeln, indem man ein Löschpapier dazwischen legt und das Bügeleisen vorsichtig darüber hält.
Löschen: Das Löschen einer Kerze sollte durch Eintauchen des Dochtes in das flüssige Wachs erfolgen, um eine Rauchentwicklung zu verhindern. Es gibt auch spezielle Kerzenlöscher aus Metall, mit denen man die Flamme ersticken kann.
Manchmal kann es sinnvoll sein eine frisch hergestellte Bienenwachskerze noch eine Weile im Kühlschrank aufzubewahren, damit wird die Brenndauer verlängert. Wenn diese in Klarsichfolie verpackt wird, nimmt die Kerze auch nicht den Duft von Lebensmitteln an.
Die gemütliche Jahreszeit kann also kommen. Am schönsten ist es, wenn man diese Zeit im hellen Schein von Bienenwachskerzen genießt.
Übrigens: Wer rechtzeitig bestellt, bekommt seine Kerzen noch pünktlich vor dem ersten Lichtersonntag. In 9 Tagen ist es soweit!
t.me/imkerkunst
Bienenwachskerzen sind eine sehr schöne und auch natürliche Alternative zu herkömmlichen Kerzen aus künstlichem Wachs. Sie brennen länger, rußen weniger, verströmen einen natürlichen Honigduft und spenden ein warmes, helles Licht.
Lange Brenndauer: Bienenwachs verbrennt sehr langsam, was eine lange Brenndauer gewährleistet.
Reine Verbrennung: Da Bienenwachs natürlich ist, brennt es sauberer und mit weniger Ruß, besonders wenn der Docht kurz gehalten wird.
Natürlicher Duft: Bienenwachskerzen haben einen angenehmen, natürlichen Honigduft, da sie aus reinem Bienenwachs bestehen.
Luftreinigung: Sie sollen helfen, die Luft zu reinigen und Gerüche zu neutralisieren.
Natürliches Material: Reine Bienenwachskerzen enthalten keine künstlichen Inhaltsstoffe, Füllstoffe oder Chemikalien. Die Bienen produzieren Wachs in speziellen Wachsdrüsen und vermischen es mit Pollen und Propolis, was ihm seine typische Farbe und den herrlichen Duft verleiht. Es werden etwa 10 kg Honig benötigt, um 1 kg Wachs herzustellen, was den hohen Wert des Rohstoffs erklärt.
Um das Rußen einer Kerze möglichst gering zu halten und die Brenndauer voll auszunutzen, sollte der Docht immer kurz gehalten werden. Zusätzlich sollte man darauf achten, Kerzen nicht in Zugluftbereichen zu stellen.
Pflege und Hinweise
Verfärbungen: Ein weißer Belag ist ein Zeichen von Reinheit und kann durch Reiben mit den Fingern oder kurzzeitiges Erwärmen mit einem Föhn entfernt werden.
Tropfwachs: Wachsreste lassen sich auf Stoff am besten ausbügeln, indem man ein Löschpapier dazwischen legt und das Bügeleisen vorsichtig darüber hält.
Löschen: Das Löschen einer Kerze sollte durch Eintauchen des Dochtes in das flüssige Wachs erfolgen, um eine Rauchentwicklung zu verhindern. Es gibt auch spezielle Kerzenlöscher aus Metall, mit denen man die Flamme ersticken kann.
Manchmal kann es sinnvoll sein eine frisch hergestellte Bienenwachskerze noch eine Weile im Kühlschrank aufzubewahren, damit wird die Brenndauer verlängert. Wenn diese in Klarsichfolie verpackt wird, nimmt die Kerze auch nicht den Duft von Lebensmitteln an.
Die gemütliche Jahreszeit kann also kommen. Am schönsten ist es, wenn man diese Zeit im hellen Schein von Bienenwachskerzen genießt.
Übrigens: Wer rechtzeitig bestellt, bekommt seine Kerzen noch pünktlich vor dem ersten Lichtersonntag. In 9 Tagen ist es soweit!
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#GegenWind
Kommt die weitere „Verspargelung“ unserer Heimat mit Mega-Windkraftanlagen?
Wichtige Stadtratssitzung am Donnerstag
14. Sitzung (8. Legislaturperiode) des Stadtrats am 27.11.2025 in der Aula der Peter-Apian-Oberschule, Lindenplatz 10, 04703 Leisnig.
Beginn: 18:00 Uhr
Alle Sitzungen und Ausschüsse der Stadt Leisnig sind öffentlich und für alle Bürger zugänglich.
Thema u. a.: Der angestrebte Bürgerentscheid der BI „Gegenwind Altenhof“, der wohl abgeschmettert wird:
„…Außerdem ist das Bürgerbegehren auch formell unzulässig, da die Dreimonatsfrist des § 25
Abs. 3 S. 3 SächsGemO nicht eingehalten wurde. Die Frist begann mit Bekanntgabe des
maßgeblichen Beschlusses SR 32-36/23 vom 14.12.2023, mit dem der Stadtrat der
Unterschreitung des 1.000m-Abstandes gem. § 84 Abs. 5 Sächsische Bauordnung (SächsBO)
zugestimmt hat. Das Bürgerbegehren wurde jedoch erst mit Schreiben vom 10.08.2025
angezeigt, also deutlich außerhalb der zulässigen Frist.
Nach § 25 Abs. 4 S. 1 SächsGemO obliegt die Entscheidung über die Zulässigkeit des
Bürgerbegehrens dem Stadtrat. Aufgrund der dargestellten Gründe, sollte der Stadtrat daher
die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens als „nicht zulässig“ feststellen.
Ein Bürgerentscheid im Sinne des § 24 SächsGemO kann dem zufolge zum
Entscheidungsvorschlag nicht durchgeführt werden.“
Quelle
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Kommt die weitere „Verspargelung“ unserer Heimat mit Mega-Windkraftanlagen?
Wichtige Stadtratssitzung am Donnerstag
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Beginn: 18:00 Uhr
Alle Sitzungen und Ausschüsse der Stadt Leisnig sind öffentlich und für alle Bürger zugänglich.
Thema u. a.: Der angestrebte Bürgerentscheid der BI „Gegenwind Altenhof“, der wohl abgeschmettert wird:
„…Außerdem ist das Bürgerbegehren auch formell unzulässig, da die Dreimonatsfrist des § 25
Abs. 3 S. 3 SächsGemO nicht eingehalten wurde. Die Frist begann mit Bekanntgabe des
maßgeblichen Beschlusses SR 32-36/23 vom 14.12.2023, mit dem der Stadtrat der
Unterschreitung des 1.000m-Abstandes gem. § 84 Abs. 5 Sächsische Bauordnung (SächsBO)
zugestimmt hat. Das Bürgerbegehren wurde jedoch erst mit Schreiben vom 10.08.2025
angezeigt, also deutlich außerhalb der zulässigen Frist.
Nach § 25 Abs. 4 S. 1 SächsGemO obliegt die Entscheidung über die Zulässigkeit des
Bürgerbegehrens dem Stadtrat. Aufgrund der dargestellten Gründe, sollte der Stadtrat daher
die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens als „nicht zulässig“ feststellen.
Ein Bürgerentscheid im Sinne des § 24 SächsGemO kann dem zufolge zum
Entscheidungsvorschlag nicht durchgeführt werden.“
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#Kommentar
Auch in unserer Region leider ein Thema;
„In Deutschland entstehen derzeit Bilder, die man früher nur aus Krisenregionen kannte: Weihnachtsmärkte hinter Betonpollern, Synagogen unter Dauerbewachung, Krankenhäuser mit Security und Arztpraxen mit Alarmknopf. Die Politik verkauft das als „Sicherheitsmaßnahme“, obwohl die eigentliche Ursache so offensichtlich ist, dass man sie nur mit viel Mühe übersehen kann.
Statt die Probleme klar zu benennen, wird eine andere Strategie gefahren: Traditionen werden zurückgestuft, kulturelle Identität weichgeklopft, Feste neutralisiert. Alles unter dem Vorwand der Vorsicht. Der Effekt ist eindeutig: Je weniger sichtbar die eigene Kultur ist, desto weniger muss man erklären, warum sie überhaupt geschützt werden müsste.
Während Behörden und Politik krampfhaft versuchen, die Lage als „normalen Fortschritt“ darzustellen, wächst ein Verdacht, über den öffentlich kaum gesprochen werden darf: Dass es gewollt ist, deutsche Traditionen zu schrumpfen, einzupacken oder gleich ganz auszulagern – nicht wegen echter Gefahr, sondern weil man sich damit bequemer aus der Verantwortung stiehlt.
Das Ergebnis: Ein Land, das seine Feste bewacht wie strategische Ziele, aber gleichzeitig so tut, als sei jede Kritik daran ein Angriff auf die Demokratie. Ein Staat, der lieber Traditionen abbaut, anstatt die Ursachen ihrer Gefährdung anzusprechen.
Deutschland schützt nicht, weil es stark ist.
Deutschland schützt, weil es schweigt.
Und dieses Schweigen spricht inzwischen lauter als jede Warnsirene.“
Sven Hofmann
Symbolbild: GROK
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Auch in unserer Region leider ein Thema;
„In Deutschland entstehen derzeit Bilder, die man früher nur aus Krisenregionen kannte: Weihnachtsmärkte hinter Betonpollern, Synagogen unter Dauerbewachung, Krankenhäuser mit Security und Arztpraxen mit Alarmknopf. Die Politik verkauft das als „Sicherheitsmaßnahme“, obwohl die eigentliche Ursache so offensichtlich ist, dass man sie nur mit viel Mühe übersehen kann.
Statt die Probleme klar zu benennen, wird eine andere Strategie gefahren: Traditionen werden zurückgestuft, kulturelle Identität weichgeklopft, Feste neutralisiert. Alles unter dem Vorwand der Vorsicht. Der Effekt ist eindeutig: Je weniger sichtbar die eigene Kultur ist, desto weniger muss man erklären, warum sie überhaupt geschützt werden müsste.
Während Behörden und Politik krampfhaft versuchen, die Lage als „normalen Fortschritt“ darzustellen, wächst ein Verdacht, über den öffentlich kaum gesprochen werden darf: Dass es gewollt ist, deutsche Traditionen zu schrumpfen, einzupacken oder gleich ganz auszulagern – nicht wegen echter Gefahr, sondern weil man sich damit bequemer aus der Verantwortung stiehlt.
Das Ergebnis: Ein Land, das seine Feste bewacht wie strategische Ziele, aber gleichzeitig so tut, als sei jede Kritik daran ein Angriff auf die Demokratie. Ein Staat, der lieber Traditionen abbaut, anstatt die Ursachen ihrer Gefährdung anzusprechen.
Deutschland schützt nicht, weil es stark ist.
Deutschland schützt, weil es schweigt.
Und dieses Schweigen spricht inzwischen lauter als jede Warnsirene.“
Sven Hofmann
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#wirschaffendas / #Kommentar
Weihnachtsmärkte fallen nicht vom Himmel, sie fallen politisch. Vor 2015 waren Poller an Weihnachtsmärkten undenkbar, Sicherheitszonen überflüssig und Wachschutz brauchte niemand im Akkord. Man ist hingegangen, hat seinen Glühwein getrunken, Bratwurst gegessen und gut war's. Kein Absperrband, keine Betonklötze, kein Theater. Heute sieht man das Resultat einer Politik, die viele sehenden Auges mitgetragen oder einfach durchgewunken haben.
Und jetzt tut man überrascht, wenn im Westen des Freistaats wieder zwei Weihnachtsmärkte absagen müssen, aus was auch immer für angeblich individuellen Gründen. Verschiedene Gründe, gleiches Ergebnis. Das ist kein Zufall mehr, das ist die Quittung. Wer den Kurs damals wollte oder mit seiner Stimme ermöglicht hat, der darf sich heute gern an sein Lichterfest stellen, das Rad drehen und darüber debattieren, warum es plötzlich nicht mehr Weihnachtsmarkt heißen darf, sondern irgendein weichgespülter Ersatzbegriff.
Ihr habt diese Richtung gewählt. Also zeigt heute nicht mit dem Finger nach außen, zeigt in den Spiegel. Ihr habt den Kurs erst möglich gemacht. Und dann wundert man sich, wenn Betonpoller plötzlich normal werden, als wären sie Weihnachtsdeko, und nicht das Symbol für ein Land, das seine Selbstverständlichkeiten verloren hat.
Weihnachtsmarkt war früher kein Triggerwort und keine Bedrohungslage. Weihnachtsmarkt war ein Gefühl. Ein Duft. Ein Ort. Ein Stück Leben. Und niemand musste das Ding umbenennen, damit sich ja keiner beleidigt fühlt oder eine Religion keinen Gegenwind spürt. Man hat respektiert, aber man hat sich nicht klein gemacht.
Hätte die Mehrheit damals mit gesundem Menschenverstand gewählt, statt alles schön zu reden, wäre das alles jetzt nicht so. Keine Poller, kein Wachschutz, keine Lichterfest-Umbenennung, kein politischer Kotau vor Empfindlichkeiten.
Und ja, das musst du den Leuten ruhig mal so sagen: Eine Stimme von damals ist das Problem von heute. Nicht die Tradition. Nicht der Markt. Ihr habt es mitgetragen, also tragt heute wenigstens die Erkenntnis.
Sven Hofmann
Video: Weihnachtsmarkt Lutherstadt Wittenberg
Musik: Jingle Bells
Musiker: Kevin MacLeod
Url: https://filmmusic.io/song/3944-jingle-bells
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode
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Weihnachtsmärkte fallen nicht vom Himmel, sie fallen politisch. Vor 2015 waren Poller an Weihnachtsmärkten undenkbar, Sicherheitszonen überflüssig und Wachschutz brauchte niemand im Akkord. Man ist hingegangen, hat seinen Glühwein getrunken, Bratwurst gegessen und gut war's. Kein Absperrband, keine Betonklötze, kein Theater. Heute sieht man das Resultat einer Politik, die viele sehenden Auges mitgetragen oder einfach durchgewunken haben.
Und jetzt tut man überrascht, wenn im Westen des Freistaats wieder zwei Weihnachtsmärkte absagen müssen, aus was auch immer für angeblich individuellen Gründen. Verschiedene Gründe, gleiches Ergebnis. Das ist kein Zufall mehr, das ist die Quittung. Wer den Kurs damals wollte oder mit seiner Stimme ermöglicht hat, der darf sich heute gern an sein Lichterfest stellen, das Rad drehen und darüber debattieren, warum es plötzlich nicht mehr Weihnachtsmarkt heißen darf, sondern irgendein weichgespülter Ersatzbegriff.
Ihr habt diese Richtung gewählt. Also zeigt heute nicht mit dem Finger nach außen, zeigt in den Spiegel. Ihr habt den Kurs erst möglich gemacht. Und dann wundert man sich, wenn Betonpoller plötzlich normal werden, als wären sie Weihnachtsdeko, und nicht das Symbol für ein Land, das seine Selbstverständlichkeiten verloren hat.
Weihnachtsmarkt war früher kein Triggerwort und keine Bedrohungslage. Weihnachtsmarkt war ein Gefühl. Ein Duft. Ein Ort. Ein Stück Leben. Und niemand musste das Ding umbenennen, damit sich ja keiner beleidigt fühlt oder eine Religion keinen Gegenwind spürt. Man hat respektiert, aber man hat sich nicht klein gemacht.
Hätte die Mehrheit damals mit gesundem Menschenverstand gewählt, statt alles schön zu reden, wäre das alles jetzt nicht so. Keine Poller, kein Wachschutz, keine Lichterfest-Umbenennung, kein politischer Kotau vor Empfindlichkeiten.
Und ja, das musst du den Leuten ruhig mal so sagen: Eine Stimme von damals ist das Problem von heute. Nicht die Tradition. Nicht der Markt. Ihr habt es mitgetragen, also tragt heute wenigstens die Erkenntnis.
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#Veranstaltungshinweis
„Weihnachtsstimmung liegt in der Luft, die Herzen werden weit,
wir spüren die Freude, die uns alle verbindet.
Der Advent hat begonnen, voller Glanz und Licht,
es ist die Zeit der Liebe und des Zuversicht.“
Traditionelle Anschieben der Pyramide in Leisnig:
30.11.2025 Kirchstraße
-13.00 Uhr „Stollenfest“ (Bäckerei Münch)
-16.30 Uhr Lampionumzug
-17.00 Uhr Anschieben der Weihnachtspyramide
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wir spüren die Freude, die uns alle verbindet.
Der Advent hat begonnen, voller Glanz und Licht,
es ist die Zeit der Liebe und des Zuversicht.“
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-16.30 Uhr Lampionumzug
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
Punkt 20:30 Uhr hat unser neues Video über die Beschlüsse des Leisniger Stadtrates vom 25.09. und 23.10., zusammengefasst von Christian Fischer (FREIE SACHSEN), auf YouTube Premiere.
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www.freie-sachsen-leisnig.de
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#Stadtrat
Neues aus dem Stadtrat – oder auch nicht
Von Dr. Google, böser und guter KI, von Lügen bis „Pech gehabt – zu spät“:
Zur Stadtratssitzung am 27. November wurde in die Aula der Peter-Apian-Schule geladen. Grund war der Besuch eines Schuljahrgangs, der sich die Gepflogenheiten des Stadtrats anschauen wollte, um einen Tag später selbst im Ratssaal eine „Jugendstadtratssitzung“ abzuhalten.
Den Jugendlichen, die bis zum 5. Tagesordnungspunkt anwesend waren, wurde einiges geboten.
Gleich nachdem Bürgermeister Carsten Graf die anwesenden Schüler, Gäste und Stadträte begrüßt und über aktuelle Anlässe informiert hatte, ging es in die Einwohnerfragestunde. Und die hatte es gleich zu Anfang in sich, als eine Bürgerin Fragen zur aktuellen Finanzlage der Stadt und zu den verspäteten Haushaltsbeschlüssen stellte.
Weitere Fragen beschäftigten sich vorrangig mit dem geplanten Bau der Windkraftanlagen, die im Leisniger Gebiet bis zu 260 m hoch neu gebaut werden sollen. Hierbei wurden die Stadträte auch direkt mit Fragen konfrontiert, was im Saal mitunter für Schmunzler sorgte.
So wurden die beiden Stadträte und Ärzte, Dipl.-Med. Hansjoerg Oehmig (CDU) und Dipl.-Med. Elgine Tur de la Cruz (Linke), zu den gesundheitlichen Schäden befragt, die von den Windkraftanlagen durch Infraschall, Schattenwurf, Flügelschlag und Abrieb ausgehen sollen. Herr Oehmig, der zuerst das Wort ergriff, unterstellte gleich allen Studien zu diesem Thema Voreingenommenheit, verglich es mit der Coronazeit, in der – ähnlich wie heute – die Menschen durch KI-Einträge und „Halbwissen“ über die „wichtige und richtige“ Coronaimpfung „verrückt gemacht“ worden seien. Auch heute seien wieder „Verschwörungstheoretiker“ am Werk. So wurde die Frage etwas plump umschifft, und Frau Tur de la Cruz meldete sich mit ihrem Tablet in der Hand zu Wort. Sie gab an, „gegoogelt“ zu haben (kein Spaß), und die KI habe ausgespuckt, „dass Windkraftanlagen, wenn sie den nötigen Abstand zu Wohnhäusern hätten, keine gesundheitlichen Risiken darstellten“.
So, so. Danke, Dr. Google… 🤭
Aber genau um den zu geringen Abstand ging es ja den Besuchern, die stellvertretend für die Bürgerinitiative „GegenWind“ aus Altenhof zur Stadtratssitzung gekommen waren! Denn sie haben ein Bürgerbegehren mit fast 800 Unterschriften gegen einen Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2023 eingereicht. Dieser Beschluss macht den Neubau von Windkraftanlagen in unmittelbarer Nähe (750 m) von Wohngebäuden überhaupt erst möglich. Über dieses Bürgerbegehren sollte im Laufe des Abends noch abgestimmt werden.
Weitere Fragen, die teilweise bis heute unbeantwortet geblieben sind, betrafen eine Stellungnahme der Stadt zu den Prozentangaben von Flächen, die für erneuerbare Energien zur Verfügung gestellt werden müssen. Denn in Mittelsachsen ist diese Vorgabe längst erreicht – insbesondere in Leisnig. Daher wären weitere Bebauungen überhaupt nicht nötig.
Den Abschluss bildete ein Schüler, der den Bürgermeister mit der Frage konfrontierte, ob der gesamte produzierte Strom überhaupt effizient genutzt werden könne, beispielsweise durch Speicherung oder Weiterleitung Richtung Süddeutschland. Die Frage fand der Bürgermeister gut, die Antwort des Stadtrats der FREIEN SACHSEN, Christian Fischer, jedoch nicht, sodass ihm das Wort entzogen wurde.
Dass Carsten Graf ein großer Verfechter der Windenergie ist, lässt sich in einer proaktiven PR-Kampagne nachlesen: Auch hier werden Kritiker unterschwellig als „ideologisch“ gerahmt.
Bürgerbegehren als unzulässig abgelehnt!
Bürgermeister Graf erklärte: Das Bürgerbegehren erfülle zwar alle formalen Voraussetzungen (Anzeige, Unterschriftensammlung, Quorum), sei aber unzulässig. Es betreffe planerische Abwägungen, die nach dem Baugesetzbuch nicht durch ein Bürgerbegehren ersetzt werden dürfen, und die dreimonatige Frist nach Bekanntgabe des Beschlusses von 2023 sei längst abgelaufen.
Die Mehrheit Stadträte, bis auf AfD und FREIE SACHSEN, lehnten den Bürgerentscheid der Leisniger Bürger daraufhin ab.
Ende der Berichterstattung.
🖤 www.leisnig.info 💛
Neues aus dem Stadtrat – oder auch nicht
Von Dr. Google, böser und guter KI, von Lügen bis „Pech gehabt – zu spät“:
Zur Stadtratssitzung am 27. November wurde in die Aula der Peter-Apian-Schule geladen. Grund war der Besuch eines Schuljahrgangs, der sich die Gepflogenheiten des Stadtrats anschauen wollte, um einen Tag später selbst im Ratssaal eine „Jugendstadtratssitzung“ abzuhalten.
Den Jugendlichen, die bis zum 5. Tagesordnungspunkt anwesend waren, wurde einiges geboten.
Gleich nachdem Bürgermeister Carsten Graf die anwesenden Schüler, Gäste und Stadträte begrüßt und über aktuelle Anlässe informiert hatte, ging es in die Einwohnerfragestunde. Und die hatte es gleich zu Anfang in sich, als eine Bürgerin Fragen zur aktuellen Finanzlage der Stadt und zu den verspäteten Haushaltsbeschlüssen stellte.
Weitere Fragen beschäftigten sich vorrangig mit dem geplanten Bau der Windkraftanlagen, die im Leisniger Gebiet bis zu 260 m hoch neu gebaut werden sollen. Hierbei wurden die Stadträte auch direkt mit Fragen konfrontiert, was im Saal mitunter für Schmunzler sorgte.
So wurden die beiden Stadträte und Ärzte, Dipl.-Med. Hansjoerg Oehmig (CDU) und Dipl.-Med. Elgine Tur de la Cruz (Linke), zu den gesundheitlichen Schäden befragt, die von den Windkraftanlagen durch Infraschall, Schattenwurf, Flügelschlag und Abrieb ausgehen sollen. Herr Oehmig, der zuerst das Wort ergriff, unterstellte gleich allen Studien zu diesem Thema Voreingenommenheit, verglich es mit der Coronazeit, in der – ähnlich wie heute – die Menschen durch KI-Einträge und „Halbwissen“ über die „wichtige und richtige“ Coronaimpfung „verrückt gemacht“ worden seien. Auch heute seien wieder „Verschwörungstheoretiker“ am Werk. So wurde die Frage etwas plump umschifft, und Frau Tur de la Cruz meldete sich mit ihrem Tablet in der Hand zu Wort. Sie gab an, „gegoogelt“ zu haben (kein Spaß), und die KI habe ausgespuckt, „dass Windkraftanlagen, wenn sie den nötigen Abstand zu Wohnhäusern hätten, keine gesundheitlichen Risiken darstellten“.
So, so. Danke, Dr. Google… 🤭
Aber genau um den zu geringen Abstand ging es ja den Besuchern, die stellvertretend für die Bürgerinitiative „GegenWind“ aus Altenhof zur Stadtratssitzung gekommen waren! Denn sie haben ein Bürgerbegehren mit fast 800 Unterschriften gegen einen Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2023 eingereicht. Dieser Beschluss macht den Neubau von Windkraftanlagen in unmittelbarer Nähe (750 m) von Wohngebäuden überhaupt erst möglich. Über dieses Bürgerbegehren sollte im Laufe des Abends noch abgestimmt werden.
Weitere Fragen, die teilweise bis heute unbeantwortet geblieben sind, betrafen eine Stellungnahme der Stadt zu den Prozentangaben von Flächen, die für erneuerbare Energien zur Verfügung gestellt werden müssen. Denn in Mittelsachsen ist diese Vorgabe längst erreicht – insbesondere in Leisnig. Daher wären weitere Bebauungen überhaupt nicht nötig.
Den Abschluss bildete ein Schüler, der den Bürgermeister mit der Frage konfrontierte, ob der gesamte produzierte Strom überhaupt effizient genutzt werden könne, beispielsweise durch Speicherung oder Weiterleitung Richtung Süddeutschland. Die Frage fand der Bürgermeister gut, die Antwort des Stadtrats der FREIEN SACHSEN, Christian Fischer, jedoch nicht, sodass ihm das Wort entzogen wurde.
Dass Carsten Graf ein großer Verfechter der Windenergie ist, lässt sich in einer proaktiven PR-Kampagne nachlesen: Auch hier werden Kritiker unterschwellig als „ideologisch“ gerahmt.
Bürgerbegehren als unzulässig abgelehnt!
Bürgermeister Graf erklärte: Das Bürgerbegehren erfülle zwar alle formalen Voraussetzungen (Anzeige, Unterschriftensammlung, Quorum), sei aber unzulässig. Es betreffe planerische Abwägungen, die nach dem Baugesetzbuch nicht durch ein Bürgerbegehren ersetzt werden dürfen, und die dreimonatige Frist nach Bekanntgabe des Beschlusses von 2023 sei längst abgelaufen.
Die Mehrheit Stadträte, bis auf AfD und FREIE SACHSEN, lehnten den Bürgerentscheid der Leisniger Bürger daraufhin ab.
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Media is too big
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#Veranstaltungshinweis
Alle Jahre wieder…
„Am 6. und 7. Dezember 2025 findet der bezaubernde Leisniger Weihnachtsmarkt rund um den Kirchplatz (und das historische Stadtgut) statt und lockt mit vielen Überraschungen für die ganze Familie – so auch wieder mit der Weihnachtsmann-Sprechstunde für die Kleinsten. Also Wunschzettel gemalt oder geschrieben und mitgebracht!
Beginn Samstag ab 15:00 Uhr und Sonntag ab 14:00 Uhr.“
Quelle: https://hallo-leisnig.de/leisniger-weihnachtsmarkt-2025/
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„Am 6. und 7. Dezember 2025 findet der bezaubernde Leisniger Weihnachtsmarkt rund um den Kirchplatz (und das historische Stadtgut) statt und lockt mit vielen Überraschungen für die ganze Familie – so auch wieder mit der Weihnachtsmann-Sprechstunde für die Kleinsten. Also Wunschzettel gemalt oder geschrieben und mitgebracht!
Beginn Samstag ab 15:00 Uhr und Sonntag ab 14:00 Uhr.“
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Forwarded from reitschuster.de
Neue BKA-Zahlen zur Zuwandererkriminalität – und die Reaktion der Medien. Was die Statistik wirklich zeigt. Und was ihr Verschweigen über unsere Gesellschaft sagt. Ein Text über Zahlen, Narrative – und den Preis der Verdrängung. https://reitschuster.de/post/zuwanderer-kriminalitaet-was-medien-verschweigen-und-warum
reitschuster.de
Zuwanderer-Kriminalität: Was Medien verschweigen – und warum Neue BKA-Zahlen entlarven die große Wahrnehmungsspaltung
Das neue Bundeslagebild zeigt nicht nur harte Zahlen – sondern auch, wie Journalisten Wirklichkeit beugen, wenn sie nicht ins Weltbild passt. Zuwanderung, Kriminalität, Medien im Realitätscheck.
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Forwarded from UNSERE HEIMAT ❤️ DÖBELN
Zur Information: Derzeit erreichen uns zahlreiche neue Hinweise zum tatsächlichen Geschehen. Wir verfolgen die Entwicklungen aufmerksam und berichten umgehend, sobald verlässliche Details vorliegen.
https://www.saechsische.de/lokales/mittelsachsen/streit-am-beruflichen-schulzentrum-doebeln-zwei-schueler-verletzt-WCAKNBTSZVHOZJU46D7BUVZKLQ.html
https://www.saechsische.de/lokales/mittelsachsen/streit-am-beruflichen-schulzentrum-doebeln-zwei-schueler-verletzt-WCAKNBTSZVHOZJU46D7BUVZKLQ.html
SZ - Sächsische Zeitung
Angriff mit Schlagring und Dachlatte im Beruflichen Schulzentrum Döbeln
Ein Konflikt zwischen Afghanen und Syrern ist aus dem Ruder gelaufen. Zwei Personen sind dabei verletzt worden. Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Mittelsachsen
Döbeln: Gewalt an Berufsschule!
Am heutigen Mittwoch entwickelte sich am Beruflichen Schulzentrum Döbeln eine angespannte Situation, die offenbar in handfeste Gewalt umschlug. Mehrere Schüler gerieten nach bisherigen Erkenntnissen heftig aneinander, wobei es zu körperlichen Auseinandersetzungen kam.
Ein junger Mann, der vom Rettungsdienst versorgt wurde, wies eine massive Verletzung unterhalb seines linken Auges auf und musste umgehend in eine Klinik eingeliefert werden.
Nach vorläufigen Angaben der Polizei richtet sich der Tatverdacht gegen drei Personen.Seitens der Schulleitung gibt es bislang keine Stellungnahme zu dem eskalierenden Vorfall.
Augenzeugen berichten zudem, dass offenbar eine Gruppe ausländischer Jugendlicher mit Schlagstöcken in das Geschehen verwickelt gewesen sein soll. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sind nun Gegenstand polizeilicher Untersuchungen.
Wir erwarten, dass die lokale Presse und alle Medienvertreter diesen Vorfall konsequent, transparent und ohne Beschönigung aufarbeiten. Die Öffentlichkeit hat ein unumstößliches Recht auf ehrliche, klare und ungeschönte Berichterstattung.
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
Am heutigen Mittwoch entwickelte sich am Beruflichen Schulzentrum Döbeln eine angespannte Situation, die offenbar in handfeste Gewalt umschlug. Mehrere Schüler gerieten nach bisherigen Erkenntnissen heftig aneinander, wobei es zu körperlichen Auseinandersetzungen kam.
Ein junger Mann, der vom Rettungsdienst versorgt wurde, wies eine massive Verletzung unterhalb seines linken Auges auf und musste umgehend in eine Klinik eingeliefert werden.
Nach vorläufigen Angaben der Polizei richtet sich der Tatverdacht gegen drei Personen.Seitens der Schulleitung gibt es bislang keine Stellungnahme zu dem eskalierenden Vorfall.
Augenzeugen berichten zudem, dass offenbar eine Gruppe ausländischer Jugendlicher mit Schlagstöcken in das Geschehen verwickelt gewesen sein soll. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sind nun Gegenstand polizeilicher Untersuchungen.
Wir erwarten, dass die lokale Presse und alle Medienvertreter diesen Vorfall konsequent, transparent und ohne Beschönigung aufarbeiten. Die Öffentlichkeit hat ein unumstößliches Recht auf ehrliche, klare und ungeschönte Berichterstattung.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
GegenWind in Leisnig: Aktueller Stand und neue Aufklärung zu „Sitten II“
Die FREIEN SACHSEN in Leisnig informieren über die laufenden Windkraft-Vorhaben durch eine Flugblattaktion in den betroffenen Ortsteilen.
Hintergrund
Bereits im Dezember 2023 hatte der damalige Stadtrat (CDU, SPD, Die Linke, Wählervereinigung und Grüne) die Bebauungspläne für den Windpark „Sitten II“ einstimmig beschlossen – zu einem Zeitpunkt, als die gesetzlichen Abstände zu Wohnhäusern kurzzeitig auf nur 750 Meter abgesenkt werden sollten. Die eigentlich geltende 10-H-Regel (mindestens 1.000 Meter bzw. zehnfache Anlagenhöhe) wurde damit umgangen, damit die Anlagen überhaupt entstehen dürfen.
Nun sollen sie also kommen; vier zusätzlichen Mega-Windkraftanlagen mit 262 Metern Höhe - teilweise in nur 750 Metern Abstand zu Wohnhäusern in Clennen, Doberschwitz und Zschockau.
Widerstand wächst
Gegen die Pläne bei Altenhof/Naunhof, wo ebenfalls neue Mega-Windkraftanlagen errichtet werden sollen, regte sich starker Protest. Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ hatte im August bis November 2025 über 700 Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt. Es wurde am 30. November 2025 vom Stadtrat abgelehnt, mit Verweis auf die verpasste Einspruchsfrist.
Flugblätter in den Ortsteilen verteilt
In den letzten Tagen wurden in Sitten, Bockelwitz, Clennen, Doberschwitz und Umgebung Flugblätter verteilt. Diese klären darüber auf, dass
hinter dem Namen „Sitten II“ nicht nur zwei oder drei, sondern vier weitere 262-Meter-Anlagen geplant sind,
diese teilweise nur 750 Meter von Wohnhäusern entfernt stehen würden,
die Bürger über die tatsächliche Dimension und die gesundheitlichen Risiken (Infraschall, Schattenwurf, Lärm) im Vorfeld nicht ausreichend informiert wurden,
die Landschaft dauerhaft verschandelt und Immobilienwerte sinken würden.
Der Stadtrat der FREIEN SACHSEN, Christian Fischer, hat die Punkte wiederholt im Stadtrat angesprochen und steht den Betroffenen Bürgern vor Ort zur Seite.
Die Freien Sachsen fordern:
„Vollständige Transparenz über alle laufenden Windkraft-Vorhaben,
strikte Einhaltung der 10-H-Regel ohne Ausnahmen,
echte Bürgerbeteiligung im Vorfeld, statt nachträglicher unklarer Benennung. Die betroffenen Bürger müssen bereits bei der Planung umfassend informiert und in den Entscheidungsprozess eingebunden werden!“
Kontakt & Infos
📧: c.fischer@freie-sachsen-leisnig.de
☎️: 0174 7258052
Ihr Christian Fischer
(Stadtratsfraktion
FREIE SACHSEN Leisnig)
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Die FREIEN SACHSEN in Leisnig informieren über die laufenden Windkraft-Vorhaben durch eine Flugblattaktion in den betroffenen Ortsteilen.
Hintergrund
Bereits im Dezember 2023 hatte der damalige Stadtrat (CDU, SPD, Die Linke, Wählervereinigung und Grüne) die Bebauungspläne für den Windpark „Sitten II“ einstimmig beschlossen – zu einem Zeitpunkt, als die gesetzlichen Abstände zu Wohnhäusern kurzzeitig auf nur 750 Meter abgesenkt werden sollten. Die eigentlich geltende 10-H-Regel (mindestens 1.000 Meter bzw. zehnfache Anlagenhöhe) wurde damit umgangen, damit die Anlagen überhaupt entstehen dürfen.
Nun sollen sie also kommen; vier zusätzlichen Mega-Windkraftanlagen mit 262 Metern Höhe - teilweise in nur 750 Metern Abstand zu Wohnhäusern in Clennen, Doberschwitz und Zschockau.
Widerstand wächst
Gegen die Pläne bei Altenhof/Naunhof, wo ebenfalls neue Mega-Windkraftanlagen errichtet werden sollen, regte sich starker Protest. Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ hatte im August bis November 2025 über 700 Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt. Es wurde am 30. November 2025 vom Stadtrat abgelehnt, mit Verweis auf die verpasste Einspruchsfrist.
Flugblätter in den Ortsteilen verteilt
In den letzten Tagen wurden in Sitten, Bockelwitz, Clennen, Doberschwitz und Umgebung Flugblätter verteilt. Diese klären darüber auf, dass
hinter dem Namen „Sitten II“ nicht nur zwei oder drei, sondern vier weitere 262-Meter-Anlagen geplant sind,
diese teilweise nur 750 Meter von Wohnhäusern entfernt stehen würden,
die Bürger über die tatsächliche Dimension und die gesundheitlichen Risiken (Infraschall, Schattenwurf, Lärm) im Vorfeld nicht ausreichend informiert wurden,
die Landschaft dauerhaft verschandelt und Immobilienwerte sinken würden.
Der Stadtrat der FREIEN SACHSEN, Christian Fischer, hat die Punkte wiederholt im Stadtrat angesprochen und steht den Betroffenen Bürgern vor Ort zur Seite.
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strikte Einhaltung der 10-H-Regel ohne Ausnahmen,
echte Bürgerbeteiligung im Vorfeld, statt nachträglicher unklarer Benennung. Die betroffenen Bürger müssen bereits bei der Planung umfassend informiert und in den Entscheidungsprozess eingebunden werden!“
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