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Trump „die Stiefel geleckt“: Bremer Bürgermeister rechnet mit von der Leyen ab
Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) hat auf X gegen den Zolldeal der EU mit den USA und insbesondere gegen die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen heftig ausgeteilt: „Das Schlimmste ist, wie sich unsere EU-Chefin dazu erniedrigen lässt, Trump die Stiefel zu lecken und ihn auch noch als ‚harten – sogar fairen – Dealmaker‘ zu umschmeicheln.“
Der SPD-Politiker bewertet die Einigung als „fatales Signal europäischer Schwäche“. Aus Bremer Sicht sei es „kein gutes Ergebnis“, da es die Stahlindustrie benachteilige und vor allem deutschen Autoherstellern nütze, die in den USA produzieren und nach Europa exportieren. „1:0 für Trump“, fügte Bovenschulte hinzu.
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Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) hat auf X gegen den Zolldeal der EU mit den USA und insbesondere gegen die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen heftig ausgeteilt: „Das Schlimmste ist, wie sich unsere EU-Chefin dazu erniedrigen lässt, Trump die Stiefel zu lecken und ihn auch noch als ‚harten – sogar fairen – Dealmaker‘ zu umschmeicheln.“
Der SPD-Politiker bewertet die Einigung als „fatales Signal europäischer Schwäche“. Aus Bremer Sicht sei es „kein gutes Ergebnis“, da es die Stahlindustrie benachteilige und vor allem deutschen Autoherstellern nütze, die in den USA produzieren und nach Europa exportieren. „1:0 für Trump“, fügte Bovenschulte hinzu.
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Hubig steckt Millionen in Justiz - neue Stellen und Digitalisierung
Der sogenannte „Pakt für den Rechtsstaat“ der Bundesregierung zur Unterstützung der deutschen Justiz soll finanziell deutlich stärker ausgestattet werden. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, im kommenden Jahr werde der Pakt neu aufgesetzt.
Dann würden die Länder für die kommenden vier Jahre rund eine halbe Milliarde Euro zu Schaffung zusätzlicher Stellen in der Justiz und für die dortige Digitalisierung erhalten. Damit werde die Unterstützung im Vergleich zum bisherigen „Pakt für den Rechtsstaat“ verdoppelt, so die SPD-Politikerin.
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Der sogenannte „Pakt für den Rechtsstaat“ der Bundesregierung zur Unterstützung der deutschen Justiz soll finanziell deutlich stärker ausgestattet werden. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, im kommenden Jahr werde der Pakt neu aufgesetzt.
Dann würden die Länder für die kommenden vier Jahre rund eine halbe Milliarde Euro zu Schaffung zusätzlicher Stellen in der Justiz und für die dortige Digitalisierung erhalten. Damit werde die Unterstützung im Vergleich zum bisherigen „Pakt für den Rechtsstaat“ verdoppelt, so die SPD-Politikerin.
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„Ungeheure Belastung“: Wirtschaftsweisen stellen sich gegen Zolldeal
Ulrike Malmendier, eine der fünf Wirtschaftsweisen, sieht im Zollabkommen zwischen der #EU und den #USA eine schwere Bürde für Teile der deutschen Wirtschaft.
Zölle in Höhe von 15% seien eine „ungeheure Belastung für die Wirtschaft, nicht nur hier, sondern auch in den USA“, sagte Malmendier in der ARD. Vor allem für einzelne Firmen und Branchen könnten die Auswirkungen erheblich sein.
Ähnlich äußerte sich auch ihre Kollegin Veronika Grimm. „Die Zölle werden die deutsche Wirtschaft belasten, es ist aber gut, dass die hohen Zölle für die Automobilindustrie nicht bestehen bleiben“, sagte sie der „Bild“.
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Ulrike Malmendier, eine der fünf Wirtschaftsweisen, sieht im Zollabkommen zwischen der #EU und den #USA eine schwere Bürde für Teile der deutschen Wirtschaft.
Zölle in Höhe von 15% seien eine „ungeheure Belastung für die Wirtschaft, nicht nur hier, sondern auch in den USA“, sagte Malmendier in der ARD. Vor allem für einzelne Firmen und Branchen könnten die Auswirkungen erheblich sein.
Ähnlich äußerte sich auch ihre Kollegin Veronika Grimm. „Die Zölle werden die deutsche Wirtschaft belasten, es ist aber gut, dass die hohen Zölle für die Automobilindustrie nicht bestehen bleiben“, sagte sie der „Bild“.
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In der polnischen Stadt Dąbrowa Górnica haben Eisenbahnarbeiter mit Straßenblockaden gegen die Verkehrspolitik der Regierung protestiert und zeitweise den Autoverkehr behindert, berichten lokale Medien.
Die Demonstranten kritisierten demnach eine systematische „Diskriminierung“ der Schiene zugunsten des Autoverkehrs. Die Aktionen dienen auch dem Erhalt von Arbeitsplätzen in der Güterbahn.
Die Proteste, die von der „Letzten Generation“ unterstützt werden, sollen bis Mittwoch in mehreren polnischen Städten stattfinden.
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Forwarded from Ostnews Faktencheck
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US-Präsident Donald #Trump hat sich skeptisch über die Fortschritte bei der Findung einer Friedenslösung für die #Ukraine geäußert und nun eine Frist von nur noch zehn bis zwölf Tagen für die Erreichung eines Waffenstillstands gesetzt.
„Es gibt keinen Grund zu warten“, sagte Trump am Montag bei einem Treffen mit dem britischen Premier Keir Starmer. Offiziell soll die neue Frist bereits heute oder morgen bekanntgegeben werden.
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Der Gründer des Messenger-Dienstes #Telegram, Pawel #Durow, muss sich erneut einem Verhör vor französischen Ermittlungsrichtern stellen. Wie die Agentur AFP unter Berufung auf Justizkreise berichtet, geht es um den möglichen Missbrauch der Plattform für kriminelle Aktivitäten.
Durow erschien am Montagmorgen in Begleitung von vier Anwälten im Pariser Justizpalast. Es handelt sich bereits um das dritte Verhör seit seiner Festnahme am 24. August 2024 am Pariser Flughafen.
Gegen Zahlung einer Kaution von fünf Millionen Euro war der Unternehmer zunächst freigelassen worden. Ihm werden zehn Straftaten vorgeworfen, die eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren nach sich ziehen könnten.
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Musk, Gates und Clinton belastet – Prominente Namen in Epstein-Akten
Im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey #Epstein belasten neue Enthüllungen zahlreiche Prominente. Die britische „Daily Mail“ berichtet unter Berufung auf Ermittlungskreise, dass Ghislaine Maxwell, die Komplizin von Epstein, den US-Behörden alle ihr bekannten Informationen über Personen, die mit Epstein in Verbindung stehen, übergeben hat.
Es handelt sich um etwa 100 Namen von Unternehmern und Politikern, darunter Tesla-CEO Elon #Musk, Microsoft-Gründer Bill #Gates, Ex-US-Präsident Bill #Clinton und der britische Prinz Andrew. Der Bericht wird besonders brisant durch Musks eigene Anschuldigungen, dass wesentliche Dokumente zu Epstein geheim gehalten würden – während er selbst in diesen Akten auftauchen soll.
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Im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey #Epstein belasten neue Enthüllungen zahlreiche Prominente. Die britische „Daily Mail“ berichtet unter Berufung auf Ermittlungskreise, dass Ghislaine Maxwell, die Komplizin von Epstein, den US-Behörden alle ihr bekannten Informationen über Personen, die mit Epstein in Verbindung stehen, übergeben hat.
Es handelt sich um etwa 100 Namen von Unternehmern und Politikern, darunter Tesla-CEO Elon #Musk, Microsoft-Gründer Bill #Gates, Ex-US-Präsident Bill #Clinton und der britische Prinz Andrew. Der Bericht wird besonders brisant durch Musks eigene Anschuldigungen, dass wesentliche Dokumente zu Epstein geheim gehalten würden – während er selbst in diesen Akten auftauchen soll.
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Friseur in Deutschland bietet Rentnern kostenlosen Haarschnitt an
Der Hagener Friseur Kamal Khoshnaw schneidet montags kostenlos Haare für Rentner, die sich den Haarschnitt nicht leisten können. „Ich bin ja froh, wenn ich am Ende des Monats noch etwas zu essen kaufen kann“, sagt ein Rentner. 25 Euro für einen Haarschnitt wären für viele Rentner inzwischen zu viel.
Eigentlich hat der Friseur montags seinen freien Tag – stattdessen entschied er sich dafür, den Rentnern kostenlose Haarschnitte zu machen.
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Der Hagener Friseur Kamal Khoshnaw schneidet montags kostenlos Haare für Rentner, die sich den Haarschnitt nicht leisten können. „Ich bin ja froh, wenn ich am Ende des Monats noch etwas zu essen kaufen kann“, sagt ein Rentner. 25 Euro für einen Haarschnitt wären für viele Rentner inzwischen zu viel.
Eigentlich hat der Friseur montags seinen freien Tag – stattdessen entschied er sich dafür, den Rentnern kostenlose Haarschnitte zu machen.
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❓Umfrage: Was wäre euer erster Gedanke, wenn ihr von einer solchen Aktion mit kostenlosen Frisuren erfahren würdet?
Anonymous Poll
13%
Ich wäre dem Initiator bzw. dem Umsetzer dafür dankbar und würde gerne daran teilhaben.
4%
Ich wäre da sicher skeptisch und würde nach einem Haken suchen.
50%
Ich würde Ärger verspüren, dass sich der deutsche Rentner nicht mal mehr das leisten kann!
30%
Eine tolle Aktion. Brauchen mehr davon in Deutschland.
3%
Meine Antwort steht in den Kommentaren.
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❗️Merz fordert Waffenstillstand in Gaza - und kündigt Luftbrücke an
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts Israel zu mehr Zurückhaltung in Bezug auf den Krieg im Gaza aufgefordert. Merz forderte dafür unter anderem Israel zu einer weiteren Verbesserung der humanitären Situation in Gaza auf und kündigte eine Luftbrücke zur Versorgung der Zivilbevölkerung in Gaza an.
Die Vertreibung der Bevölkerung aus dem Gazastreifen müsse beendet werden. Der Bundeskanzler sprach sich neben der Verbesserung der humanitären Situation auch für einen umfassenden und dauerhaften Waffenstillstand aus.
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts Israel zu mehr Zurückhaltung in Bezug auf den Krieg im Gaza aufgefordert. Merz forderte dafür unter anderem Israel zu einer weiteren Verbesserung der humanitären Situation in Gaza auf und kündigte eine Luftbrücke zur Versorgung der Zivilbevölkerung in Gaza an.
Die Vertreibung der Bevölkerung aus dem Gazastreifen müsse beendet werden. Der Bundeskanzler sprach sich neben der Verbesserung der humanitären Situation auch für einen umfassenden und dauerhaften Waffenstillstand aus.
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EU-Zolldeal mit den USA wird Deutschland 6,5 Milliarden Euro kosten
Laut den Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), die dem „Handelsblatt“ vorliegen, werden die kürzlich ausgehandelten Zölle von 15% für Waren-Importe aus der EU in die USA sowie die speziellen Aufschläge von 50% auf Stahl und Aluminium dazu führen, dass das deutsche BIP innerhalb eines Jahres um 0,15% sinken dürfte.
Zwar hätte es noch schlimmer kommen können, wenn die USA Sonderzölle in Höhe von insgesamt 27,5% für Autos gefordert hätten, dennoch sei die transatlantische Einigung ein „schlechter Deal“, kritisiert der Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am IfW, Julian Hinz. „Dafür so viel aufs Spiel zu setzen in Bezug auf den globalen regelbasierten Handel, halte ich für einen großen Fehler.“
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Laut den Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), die dem „Handelsblatt“ vorliegen, werden die kürzlich ausgehandelten Zölle von 15% für Waren-Importe aus der EU in die USA sowie die speziellen Aufschläge von 50% auf Stahl und Aluminium dazu führen, dass das deutsche BIP innerhalb eines Jahres um 0,15% sinken dürfte.
Zwar hätte es noch schlimmer kommen können, wenn die USA Sonderzölle in Höhe von insgesamt 27,5% für Autos gefordert hätten, dennoch sei die transatlantische Einigung ein „schlechter Deal“, kritisiert der Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am IfW, Julian Hinz. „Dafür so viel aufs Spiel zu setzen in Bezug auf den globalen regelbasierten Handel, halte ich für einen großen Fehler.“
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Jeder 3. in Bremen kann sich keine Woche Urlaub im Jahr leisten
Ob sich Menschen eine Woche Urlaub leisten können, hängt auch vom Bundesland ab. Im Jahr 2024 lebten in Bremen 34,2% in einem Haushalt, der das nach eigenen Angaben nicht kann, wie eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt.
Auch das Saarland (28,8%), Niedersachsen (25,7%), Rheinland-Pfalz (24,8%), Thüringen (24,2%) und Mecklenburg-Vorpommern (24%) lagen über dem bundesweiten Schnitt von 21%. Am anderen Ende der Skala liegt Bayern (14,2%) vor Berlin (14,8%), Sachsen (16,4%) und Hamburg (18,5%).
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Ob sich Menschen eine Woche Urlaub leisten können, hängt auch vom Bundesland ab. Im Jahr 2024 lebten in Bremen 34,2% in einem Haushalt, der das nach eigenen Angaben nicht kann, wie eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt.
Auch das Saarland (28,8%), Niedersachsen (25,7%), Rheinland-Pfalz (24,8%), Thüringen (24,2%) und Mecklenburg-Vorpommern (24%) lagen über dem bundesweiten Schnitt von 21%. Am anderen Ende der Skala liegt Bayern (14,2%) vor Berlin (14,8%), Sachsen (16,4%) und Hamburg (18,5%).
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Maschinenbauer: US-Zölle werden US-Firmen belasten
Die deutschen Maschinenbauer sehen in dem pauschalen Zollsatz der USA in Höhe von 15% eine bedauerliche Entwicklung. Die Zölle belasteten vor allem US-Unternehmen, sagte der Präsident des Branchenverbandes VDMA, Bertram Kawlath. „Praktisch jeder amerikanische Fertigungssektor ist auf europäische Maschinenimporte angewiesen“, heißt es in der Stellungnahme des VDMA.
Dieses „asymmetrische“ Abkommen spiegele die aktuellen Machtverhältnisse und Abhängigkeiten wider. Die EU müsse nun konsequent ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken, den Binnenmarkt ausbauen, die eigene Unabhängigkeit bei Verteidigung und Rohstoffen erhöhen, sich als offenen Wirtschaftsraum des Rechts unter Gleichen behaupten und Handelsabkommen mit neuen Partnern schließen.
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Die deutschen Maschinenbauer sehen in dem pauschalen Zollsatz der USA in Höhe von 15% eine bedauerliche Entwicklung. Die Zölle belasteten vor allem US-Unternehmen, sagte der Präsident des Branchenverbandes VDMA, Bertram Kawlath. „Praktisch jeder amerikanische Fertigungssektor ist auf europäische Maschinenimporte angewiesen“, heißt es in der Stellungnahme des VDMA.
Dieses „asymmetrische“ Abkommen spiegele die aktuellen Machtverhältnisse und Abhängigkeiten wider. Die EU müsse nun konsequent ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken, den Binnenmarkt ausbauen, die eigene Unabhängigkeit bei Verteidigung und Rohstoffen erhöhen, sich als offenen Wirtschaftsraum des Rechts unter Gleichen behaupten und Handelsabkommen mit neuen Partnern schließen.
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Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger schlägt Alarm: Ohne umfassende Reformen drohe dem Sozialstaat der Kollaps. Nötig sei eine offen und ehrlich geführte Diskussion „darüber, was wir an Sozialleistungen nicht mehr bezahlen können“, sagte Dulger der dpa in Berlin. „Wir können uns nicht mehr alles leisten, was wir uns wünschen.“
Daher müssten Leistungen gezielter eingesetzt, Bürokratie abgebaut und Sozialabgaben auf unter 40% gesenkt werden, so Dulger. Zugleich mahnte er an, dass die angekündigte Kommission zur Sozialstaatsreform rasch konkrete Vorschläge liefert. Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass bis Ende 2025 ein Reformpapier vorliegen soll – auch das Bürgergeld steht zur Überarbeitung an.
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Dobrindt beendet Familiennachzug für Syrer, Afghanen und Iraker in Berlin
Innenminister Alexander Dobrindt hat das Berliner Landesaufnahmeprogramm für Syrer, Afghanen und Iraker gestoppt. Sie konnten zuvor, wenn sie die Kosten selbst übernahmen, Verwandte nach Deutschland holen.
Mit dem Machtwort aus dem Bund ist die Sonderregelung für Menschen mit Verwandten in Berlin, die bislang eine Einreise auf privatem Weg ermöglicht hatte, praktisch beendet.
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Innenminister Alexander Dobrindt hat das Berliner Landesaufnahmeprogramm für Syrer, Afghanen und Iraker gestoppt. Sie konnten zuvor, wenn sie die Kosten selbst übernahmen, Verwandte nach Deutschland holen.
In einem Schreiben an den Berliner Finanzsenator Stefan Evers teilte Dobrindt laut „B.Z.“ mit: „Das Bundesministerium des Innern wird kein Einvernehmen für neue oder für eine Verlängerung bestehender Landesaufnahmeprogramme erteilen.“
Mit dem Machtwort aus dem Bund ist die Sonderregelung für Menschen mit Verwandten in Berlin, die bislang eine Einreise auf privatem Weg ermöglicht hatte, praktisch beendet.
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CDU-Politiker bei Parade angegriffen – CSD verurteilt Anfeindungen
Zwei Mitglieder des Berliner Landesverbands der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) sind auf dem Christopher Street Day angegriffen worden. Der queerpolitischen Sprecherin der Berliner CDU Fraktion, Lisa Knack, wurde ins Gesicht gespuckt, einem weiteren LSU-Mitglied mit dem Vornamen Alex wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen, wie der LSU-Landesvorsitzende René Powilleit sagte.
Der CSD Berlin hat in einem Statement Anfeindungen gegen CDU-Vertreter auf der Parade am Sonnabend verurteilt. Der Verein erklärte, es sei ihm bewusst, dass es Kritik an der Teilnahme der LSU Berlin gegeben habe. „Sachliche Kritik an der CDU ist vielfach berechtigt“, hieß es dazu. „Gleichzeitig erkennen wir queere Strukturen innerhalb von Parteien und Unternehmen an, die sich – oft gegen große Widerstände – für unsere Rechte stark machen.“
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Zwei Mitglieder des Berliner Landesverbands der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) sind auf dem Christopher Street Day angegriffen worden. Der queerpolitischen Sprecherin der Berliner CDU Fraktion, Lisa Knack, wurde ins Gesicht gespuckt, einem weiteren LSU-Mitglied mit dem Vornamen Alex wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen, wie der LSU-Landesvorsitzende René Powilleit sagte.
Der CSD Berlin hat in einem Statement Anfeindungen gegen CDU-Vertreter auf der Parade am Sonnabend verurteilt. Der Verein erklärte, es sei ihm bewusst, dass es Kritik an der Teilnahme der LSU Berlin gegeben habe. „Sachliche Kritik an der CDU ist vielfach berechtigt“, hieß es dazu. „Gleichzeitig erkennen wir queere Strukturen innerhalb von Parteien und Unternehmen an, die sich – oft gegen große Widerstände – für unsere Rechte stark machen.“
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Eine Sammlung von Muscheln, Pelzmäntel, ein ausgetopfter Puma: In dieser Asservatenkammer des Zolls am Flughafen München werden alle beschlagnahmten Gegenstände aufbewahrt, die Reisende als „Mitbringsel“ aus dem Urlaub mitnehmen wollten
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Forwarded from Politische Bilder 😇
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Satellit
🤡Ehemaliger Politiker Roth sieht CSD als „politische“ Veranstaltung Michael Roth (SPD), der seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter aufgrund „einer mentalen Erkrankung“ beendet hatte, war am Samstag bei einer CSD-Demo in Berlin mit dabei. Diese sei „eine…
🤡🇩🇪Deutsche oder Regenbogenflagge auf Bundestag? Queer-Community äußert sich
Die „Junge Freiheit“ hat sich bei dem jüngsten CSD in Berlin umgeschaut und Menschen danach gefragt, ob vorm Bundestag die deutsche Flagge oder die Regenbogenflagge aufgehängt werden soll. Die Parade-Teilnehmer zeigten sich zwiegespalten. Einige sind sogar fest davon überzeugt, dass der Bundestag genau die Regenbogenflagge braucht, weil diese für die Vielfalt steht.
In den Kommentaren zu dem Video auf Instagram kritisierten die User unter anderem das Aussehen der Personen, die befragt wurden. „Putin muss uns gar nicht angreifen. Wir sind auch so erledigt“, schrieb einer.
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Die „Junge Freiheit“ hat sich bei dem jüngsten CSD in Berlin umgeschaut und Menschen danach gefragt, ob vorm Bundestag die deutsche Flagge oder die Regenbogenflagge aufgehängt werden soll. Die Parade-Teilnehmer zeigten sich zwiegespalten. Einige sind sogar fest davon überzeugt, dass der Bundestag genau die Regenbogenflagge braucht, weil diese für die Vielfalt steht.
In den Kommentaren zu dem Video auf Instagram kritisierten die User unter anderem das Aussehen der Personen, die befragt wurden. „Putin muss uns gar nicht angreifen. Wir sind auch so erledigt“, schrieb einer.
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