Schock in den USA: mRNA-Impfstoffe schleichen sich seit 14 Jahren ins Fleisch
Wie Pharma-Giganten und Behörden uns ahnungslos mit Gen-Experimenten füttern
Der heimliche Injektionsskandal bei Schweinen
Ach, wie reizend: Schon seit 2012 hat das US-Landwirtschaftsministerium grünes Licht gegeben, dass Schweine mit mRNA-Genpräparaten geimpft werden, deren Fleisch dann fröhlich in unseren Supermärkten landet. Merck, dieser edle Pharma-Riese, prahlt auf seiner Website damit, dass Millionen Dosen ihrer SEQUIVITY-Plattform seit über einem Jahrzehnt sicher in Schweineherden gespritzt werden – und das nicht nur in den USA, sondern auch in Kanada, Chile, Mexiko und auf den Philippinen. Natürlich alles unter dem Radar, weil wer will schon wissen, was in seinem Schnitzel steckt? Der Epidemiologe Nicolas Hulscher stellt die rhetorische Frage, wie viele Verbraucher wohl freiwillig zustimmen würden, dass genbasierte Impfstoffe in Tiere gepumpt werden, die in unserer Nahrungskette enden – ohne Etikett, ohne Debatte, ohne Einwilligung. Wahrscheinlich null Komma niemand, aber hey, die Behörden wissen es ja besser als wir dummen Esser.
Frankreichs arroganter Alleingang mit selbstverstärkender mRNA bei Enten
Und dann haben wir Frankreich, das sich brüstet, das einzige Land zu sein, das allen Zuchtenten eine selbstverstärkende mRNA-Impfung gegen die Vogelgrippe verordnet – obligatorisch für jeden Betrieb mit mehr als 250 Tieren seit Herbst 2023. Die pharmazeutische Biologin Helene Banoun warnt in ihrer Recherche eindringlich: Bei diesem CEVA-Impfstoff, der H5 von H5N8 kodiert und mit Eisen-Nanopartikeln plus Squalen überzogen ist – letzteres steht im Verdacht, beim Menschen toxisch zu wirken –, wurden keinerlei Tests zur Übertragbarkeit auf Entenfleisch-Konsumenten gemacht. Keine. Null. Als ob das nicht reicht, fordern die französischen Behörden jetzt sogar eine dritte Booster-Dosis für die armen Viecher, ignorieren dabei munter Risiken wie virale Mutationen, Durchbruchs-Infektionen und mögliche Rückstände in der Nahrung. Biodistribution? Toxizität? Wer braucht schon so was, wenn man stolz auf seine Weltpremiere ist?
Der nächste perfide Schachzug gegen die Unwissenden?
Ist das etwa der neueste Trick, um auch die Ungeimpften zu erwischen? Selbstverstärkende mRNA, die sich im Tierkörper replizieren, klingt nach einem Rezept für Katastrophen – und Studien zeigen, dass mRNA-Komponenten in Tieren persistieren können, wie bei Fischen, wo DNA-Plasmide monatelang im Muskel nachweisbar sind. Ähnlich bei Schweinen: Mercks Sequivity-Plattform, seit 2018 im Einsatz, nutzt RNA-Technologie, die angeblich superschnell anpasst, aber wer garantiert, dass nichts davon in unserem Essen landet? Die Befürworter dieser Gen-Spielereien, von Pharma-Lobbyisten bis zu ahnungslosen Regulierern, tun so, als wäre das alles harmlos und innovativ – ein Witz, wenn man bedenkt, dass Warnungen vor Übertragung auf Menschen systematisch ignoriert werden. In Japan testet man derweil "Frankenstein-mRNA" in höheren Dosen, und Sendungen darüber verschwinden von YouTube, als ob die Wahrheit zu heiss wäre. Wie praktisch für die, die uns als Versuchskaninchen sehen.
Quellen
- EU-Anderson warnt: Neue mRNA! So wollen sie die Ungeimpften kriegen!
- mRNA-Übertragung an Ungeimpfte? Was bedeutet dieser neue Angriff?
- Ärztin Dr. Hubmer-Mogg war in Japan: "Frankenstein-mRNA" wird dort getestet!
- Warnungen aus Japan – Kirchweger: „Neue mRNA-Injektionen viel höher dosiert!“
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Wie Pharma-Giganten und Behörden uns ahnungslos mit Gen-Experimenten füttern
Der heimliche Injektionsskandal bei Schweinen
Ach, wie reizend: Schon seit 2012 hat das US-Landwirtschaftsministerium grünes Licht gegeben, dass Schweine mit mRNA-Genpräparaten geimpft werden, deren Fleisch dann fröhlich in unseren Supermärkten landet. Merck, dieser edle Pharma-Riese, prahlt auf seiner Website damit, dass Millionen Dosen ihrer SEQUIVITY-Plattform seit über einem Jahrzehnt sicher in Schweineherden gespritzt werden – und das nicht nur in den USA, sondern auch in Kanada, Chile, Mexiko und auf den Philippinen. Natürlich alles unter dem Radar, weil wer will schon wissen, was in seinem Schnitzel steckt? Der Epidemiologe Nicolas Hulscher stellt die rhetorische Frage, wie viele Verbraucher wohl freiwillig zustimmen würden, dass genbasierte Impfstoffe in Tiere gepumpt werden, die in unserer Nahrungskette enden – ohne Etikett, ohne Debatte, ohne Einwilligung. Wahrscheinlich null Komma niemand, aber hey, die Behörden wissen es ja besser als wir dummen Esser.
Frankreichs arroganter Alleingang mit selbstverstärkender mRNA bei Enten
Und dann haben wir Frankreich, das sich brüstet, das einzige Land zu sein, das allen Zuchtenten eine selbstverstärkende mRNA-Impfung gegen die Vogelgrippe verordnet – obligatorisch für jeden Betrieb mit mehr als 250 Tieren seit Herbst 2023. Die pharmazeutische Biologin Helene Banoun warnt in ihrer Recherche eindringlich: Bei diesem CEVA-Impfstoff, der H5 von H5N8 kodiert und mit Eisen-Nanopartikeln plus Squalen überzogen ist – letzteres steht im Verdacht, beim Menschen toxisch zu wirken –, wurden keinerlei Tests zur Übertragbarkeit auf Entenfleisch-Konsumenten gemacht. Keine. Null. Als ob das nicht reicht, fordern die französischen Behörden jetzt sogar eine dritte Booster-Dosis für die armen Viecher, ignorieren dabei munter Risiken wie virale Mutationen, Durchbruchs-Infektionen und mögliche Rückstände in der Nahrung. Biodistribution? Toxizität? Wer braucht schon so was, wenn man stolz auf seine Weltpremiere ist?
Der nächste perfide Schachzug gegen die Unwissenden?
Ist das etwa der neueste Trick, um auch die Ungeimpften zu erwischen? Selbstverstärkende mRNA, die sich im Tierkörper replizieren, klingt nach einem Rezept für Katastrophen – und Studien zeigen, dass mRNA-Komponenten in Tieren persistieren können, wie bei Fischen, wo DNA-Plasmide monatelang im Muskel nachweisbar sind. Ähnlich bei Schweinen: Mercks Sequivity-Plattform, seit 2018 im Einsatz, nutzt RNA-Technologie, die angeblich superschnell anpasst, aber wer garantiert, dass nichts davon in unserem Essen landet? Die Befürworter dieser Gen-Spielereien, von Pharma-Lobbyisten bis zu ahnungslosen Regulierern, tun so, als wäre das alles harmlos und innovativ – ein Witz, wenn man bedenkt, dass Warnungen vor Übertragung auf Menschen systematisch ignoriert werden. In Japan testet man derweil "Frankenstein-mRNA" in höheren Dosen, und Sendungen darüber verschwinden von YouTube, als ob die Wahrheit zu heiss wäre. Wie praktisch für die, die uns als Versuchskaninchen sehen.
Quellen
- EU-Anderson warnt: Neue mRNA! So wollen sie die Ungeimpften kriegen!
- mRNA-Übertragung an Ungeimpfte? Was bedeutet dieser neue Angriff?
- Ärztin Dr. Hubmer-Mogg war in Japan: "Frankenstein-mRNA" wird dort getestet!
- Warnungen aus Japan – Kirchweger: „Neue mRNA-Injektionen viel höher dosiert!“
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Genmanipulierte Pflanzen auf dem Teller
Chancen und Risiken in der modernen Landwirtschaft
Methoden der Genmanipulation
Seit Jahrzehnten verändern Wissenschaftler Pflanzen gezielt, um sie widerstandsfähiger gegen Schädlinge, Trockenheit oder Herbizide zu machen. Eine klassische Methode ist das Einbringen von Fremd-DNA in Pflanzenzellen, häufig mithilfe von Bakterien oder Viren als Träger. Moderne Verfahren wie das Genome-Editing mit CRISPR-Cas9 ermöglichen dagegen präzise Eingriffe ins Erbgut, oft ohne fremde Gene einzufügen. Auf diese Weise entstanden genmodifizierte Kulturen wie Mais, Soja oder Raps, die in vielen Ländern zugelassen sind und in Form von Ölen, Sirupen oder Zucker in zahlreichen Lebensmitteln vorkommen.
Eine besonders innovative Entwicklung ist die molekulare Landwirtschaft, bei der Pflanzen als Produktionssysteme für Medikamente dienen. Durch gezielte Genveränderungen können sie therapeutische Proteine wie Impfstoffe, Antikörper oder Enzyme herstellen. Diese Methode gilt als kostengünstig und gut skalierbar und könnte langfristig herkömmliche Laborverfahren ergänzen oder ersetzen.
Auswirkungen auf die Gesundheit
Die gesundheitlichen Folgen genmanipulierter Pflanzen sind stark umstritten. Viele Studien sowie Organisationen wie WHO oder FDA kommen zu dem Schluss, dass GM-Lebensmittel ebenso sicher sind wie konventionelle Produkte und kein erhöhtes Risiko für Krebs oder Allergien darstellen. Demgegenüber stehen Untersuchungen, die mögliche toxische Effekte auf Organe wie Leber, Nieren oder Bauchspeicheldrüse beschreiben, etwa durch Entzündungen oder Zellschäden. Ein eindeutiger kausaler Zusammenhang gilt jedoch als nicht abschliessend belegt.
Weitere Sorgen betreffen allergische Reaktionen, da neu gebildete Proteine unerwartete Allergene darstellen könnten. Auch die mögliche Übertragung von Antibiotikaresistenzen durch Marker-Gene wird diskutiert, da dies die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigen könnte. Kritiker verweisen zudem auf mögliche Nährstoffverluste, die langfristig zu Mangelerscheinungen und einem geschwächten Immunsystem führen könnten, auch wenn grosse Krebsorganisationen kein erhöhtes Krebsrisiko erkennen.
Ein häufiger Kritikpunkt ist das Fehlen langfristiger Studien, insbesondere zu Fortpflanzung, Immunfunktion oder neurologischen Effekten. Rückstände von Pestiziden, die mit bestimmten GM-Pflanzen verbunden sind, werden ebenfalls als potenzielles Risiko genannt. Befürworter hingegen betonen die Chancen der molekularen Landwirtschaft, da essbare Impfstoffe oder Medikamente den Zugang zu Therapien in ärmeren Regionen verbessern könnten.
Kritische Stimmen gegen die Manipulation
Kritiker genmanipulierter Pflanzen warnen vor ökologischen und ethischen Folgen. Umweltorganisationen wie Greenpeace befürchten eine Gefährdung der Biodiversität durch Monokulturen und unkontrollierten Gentransfer auf Wildpflanzen. In sozialen Netzwerken äussern Nutzer aus afrikanischen Ländern die Sorge, GMOs könnten die Ernährungssouveränität schwächen und Abhängigkeiten von multinationalen Konzernen schaffen.
Auch in Europa, etwa in Frankreich, wird argumentiert, dass der landwirtschaftliche Nutzen gering sei, während Umwelt- und Gesundheitsrisiken unterschätzt würden. Diese Skepsis erklärt die strengen Regulierungen und Kennzeichnungspflichten in vielen Ländern. Die Angst vor unvorhersehbaren genetischen Folgen und der Kommerzialisierung von Leben prägt die Debatte, in der häufig eine Rückbesinnung auf konventionelle Züchtung gefordert wird.
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Chancen und Risiken in der modernen Landwirtschaft
Methoden der Genmanipulation
Seit Jahrzehnten verändern Wissenschaftler Pflanzen gezielt, um sie widerstandsfähiger gegen Schädlinge, Trockenheit oder Herbizide zu machen. Eine klassische Methode ist das Einbringen von Fremd-DNA in Pflanzenzellen, häufig mithilfe von Bakterien oder Viren als Träger. Moderne Verfahren wie das Genome-Editing mit CRISPR-Cas9 ermöglichen dagegen präzise Eingriffe ins Erbgut, oft ohne fremde Gene einzufügen. Auf diese Weise entstanden genmodifizierte Kulturen wie Mais, Soja oder Raps, die in vielen Ländern zugelassen sind und in Form von Ölen, Sirupen oder Zucker in zahlreichen Lebensmitteln vorkommen.
Eine besonders innovative Entwicklung ist die molekulare Landwirtschaft, bei der Pflanzen als Produktionssysteme für Medikamente dienen. Durch gezielte Genveränderungen können sie therapeutische Proteine wie Impfstoffe, Antikörper oder Enzyme herstellen. Diese Methode gilt als kostengünstig und gut skalierbar und könnte langfristig herkömmliche Laborverfahren ergänzen oder ersetzen.
Auswirkungen auf die Gesundheit
Die gesundheitlichen Folgen genmanipulierter Pflanzen sind stark umstritten. Viele Studien sowie Organisationen wie WHO oder FDA kommen zu dem Schluss, dass GM-Lebensmittel ebenso sicher sind wie konventionelle Produkte und kein erhöhtes Risiko für Krebs oder Allergien darstellen. Demgegenüber stehen Untersuchungen, die mögliche toxische Effekte auf Organe wie Leber, Nieren oder Bauchspeicheldrüse beschreiben, etwa durch Entzündungen oder Zellschäden. Ein eindeutiger kausaler Zusammenhang gilt jedoch als nicht abschliessend belegt.
Weitere Sorgen betreffen allergische Reaktionen, da neu gebildete Proteine unerwartete Allergene darstellen könnten. Auch die mögliche Übertragung von Antibiotikaresistenzen durch Marker-Gene wird diskutiert, da dies die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigen könnte. Kritiker verweisen zudem auf mögliche Nährstoffverluste, die langfristig zu Mangelerscheinungen und einem geschwächten Immunsystem führen könnten, auch wenn grosse Krebsorganisationen kein erhöhtes Krebsrisiko erkennen.
Ein häufiger Kritikpunkt ist das Fehlen langfristiger Studien, insbesondere zu Fortpflanzung, Immunfunktion oder neurologischen Effekten. Rückstände von Pestiziden, die mit bestimmten GM-Pflanzen verbunden sind, werden ebenfalls als potenzielles Risiko genannt. Befürworter hingegen betonen die Chancen der molekularen Landwirtschaft, da essbare Impfstoffe oder Medikamente den Zugang zu Therapien in ärmeren Regionen verbessern könnten.
Kritische Stimmen gegen die Manipulation
Kritiker genmanipulierter Pflanzen warnen vor ökologischen und ethischen Folgen. Umweltorganisationen wie Greenpeace befürchten eine Gefährdung der Biodiversität durch Monokulturen und unkontrollierten Gentransfer auf Wildpflanzen. In sozialen Netzwerken äussern Nutzer aus afrikanischen Ländern die Sorge, GMOs könnten die Ernährungssouveränität schwächen und Abhängigkeiten von multinationalen Konzernen schaffen.
Auch in Europa, etwa in Frankreich, wird argumentiert, dass der landwirtschaftliche Nutzen gering sei, während Umwelt- und Gesundheitsrisiken unterschätzt würden. Diese Skepsis erklärt die strengen Regulierungen und Kennzeichnungspflichten in vielen Ländern. Die Angst vor unvorhersehbaren genetischen Folgen und der Kommerzialisierung von Leben prägt die Debatte, in der häufig eine Rückbesinnung auf konventionelle Züchtung gefordert wird.
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Italien ruft Botschafter zurück: ein Skandal, der die Schweizer Justiz entlarvt
Diplomatische Krise nach Freilassung des Barbesitzers
Die Freilassung von Jacques Moretti, dem französischen Besitzer der Bar Le Constellation in Crans-Montana, hat eine schwere diplomatische Krise ausgelöst. Das Walliser Zwangsmassnahmengericht setzte Moretti gegen eine Kaution von 200 000 Franken auf freien Fuss – trotz des verheerenden Brandes in der Neujahrsnacht 2024, bei dem 40 Menschen starben, darunter sechs italienische Jugendliche, und 116 verletzt wurden. Siebzig Opfer werden noch immer medizinisch betreut.
Moretti ist in Frankreich wegen schwerer Zuhälterei und Sozialhilfebetrugs vorbestraft und erhielt dennoch in der Schweiz eine Niederlassungsbewilligung. Italien reagierte mit dem Abzug seines Botschafters aus Bern. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sprach von einer «zutiefst empörenden» und «inakzeptablen» Entscheidung, die die Schwere der Tat verkenne, eine hohe Fluchtgefahr ignoriere und die Ermittlungen gefährde – eine Beleidigung für die Opferfamilien. Meldepflicht und Passabgabe gelten Kritikern als unzureichend. Anwälte der Betroffenen sprechen von einem «unverständlichen Skandal»; in anderen Kantonen wäre Untersuchungshaft selbstverständlich. Eine Mutter eines Opfers fragte verzweifelt: «Ist Ihnen das Risiko bewusst, dass wir nie erfahren, wie und warum unsere Kinder starben?»
Vom Corona-Fiasko zur aktuellen Blamage: ein institutionelles Muster
Der Fall fügt sich in eine Serie staatlicher Fehlleistungen. Schon während der Corona-Pandemie offenbarte der Föderalismus seine Schwächen: Uneinheitliche kantonale Massnahmen führten zu chaotischen Verhältnissen. Gerichte hätten Grundrechte unzureichend geschützt. Strafrechtsprofessor Marcel Niggli bezeichnete Corona-Bussen als verfassungswidrig, während oberste Gerichte bei der Prüfung von Massnahmen zögerten. Amnesty International warnte vor Einschränkungen der Medien- und Menschenrechtsarbeit. Der einst gerühmte Föderalismus wurde zum verspotteten «Kantönligeist».
Nun setzt sich dieses Muster fort. Jacques Moretti, ein Schwerverbrecher mit Vorstrafen für schwere Zuhälterei und Sozialhilfebetrug in Frankreich, wird trotz hoher Fluchtgefahr und laufender Ermittlungen gegen eine lächerliche Kaution von 200'000 Franken freigelassen. Während Corona-Kritiker hart bestraft wurden, geniesst Moretti Freiheit unter Auflagen wie Meldepflicht, die Kritiker als unzureichend brandmarken – ein «unverständlicher Skandal», wie Anwälte betonen. Dieser Kontrast unterstreicht das chronische Versagen: harte Strafen für Bürger, die Grundrechte einforderten, versus Milde für einen Mann, dessen Ignoranz 40 Tote forderte. Die SVP fordert schärfere Regeln. Journalistin Myret Zaki wirft der Walliser Kommune vor, mit der Aufnahme Morettis «standardsinadäquat» gehandelt zu haben. Fehlende Evakuierungspläne und ein defekter Feuerlöscher in der Bar verstärken den Eindruck behördlicher Nachlässigkeit.
Wachsende Kritik: von Täterschutz bis Vertrauensverlust
In Italien wird die Schweiz als «Täterschutz-Land» verspottet; Kommentatoren ziehen Vergleiche mit Staaten, die man eher mit Unsicherheit und Korruption verbindet. Auch in der Schweiz ist der Unmut gross. Der Tages-Anzeiger nennt den Entscheid umstritten und warnt vor nachhaltigen Schäden für die bilateralen Beziehungen. Bundespräsident Guy Parmelin und Aussenminister Ignazio Cassis bekundeten Bedauern – für viele zu wenig.
Wie schon in der Pandemie, als autoritäre Tendenzen und Zensurvorwürfe das Vertrauen erschütterten, untergräbt auch dieser Fall die Glaubwürdigkeit der Institutionen. Selbst frühere Verantwortliche wie der ehemalige Impfkommissionspräsident Christoph Berger blicken heute selbstkritisch zurück. Für die Betroffenen jedoch zählt vor allem eines: dass staatliche Laxheit ihren Schmerz vertieft. Der Ruf nach Reformen wird lauter – weg von Nachlässigkeit, hin zu Verantwortung.
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Diplomatische Krise nach Freilassung des Barbesitzers
Die Freilassung von Jacques Moretti, dem französischen Besitzer der Bar Le Constellation in Crans-Montana, hat eine schwere diplomatische Krise ausgelöst. Das Walliser Zwangsmassnahmengericht setzte Moretti gegen eine Kaution von 200 000 Franken auf freien Fuss – trotz des verheerenden Brandes in der Neujahrsnacht 2024, bei dem 40 Menschen starben, darunter sechs italienische Jugendliche, und 116 verletzt wurden. Siebzig Opfer werden noch immer medizinisch betreut.
Moretti ist in Frankreich wegen schwerer Zuhälterei und Sozialhilfebetrugs vorbestraft und erhielt dennoch in der Schweiz eine Niederlassungsbewilligung. Italien reagierte mit dem Abzug seines Botschafters aus Bern. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sprach von einer «zutiefst empörenden» und «inakzeptablen» Entscheidung, die die Schwere der Tat verkenne, eine hohe Fluchtgefahr ignoriere und die Ermittlungen gefährde – eine Beleidigung für die Opferfamilien. Meldepflicht und Passabgabe gelten Kritikern als unzureichend. Anwälte der Betroffenen sprechen von einem «unverständlichen Skandal»; in anderen Kantonen wäre Untersuchungshaft selbstverständlich. Eine Mutter eines Opfers fragte verzweifelt: «Ist Ihnen das Risiko bewusst, dass wir nie erfahren, wie und warum unsere Kinder starben?»
Vom Corona-Fiasko zur aktuellen Blamage: ein institutionelles Muster
Der Fall fügt sich in eine Serie staatlicher Fehlleistungen. Schon während der Corona-Pandemie offenbarte der Föderalismus seine Schwächen: Uneinheitliche kantonale Massnahmen führten zu chaotischen Verhältnissen. Gerichte hätten Grundrechte unzureichend geschützt. Strafrechtsprofessor Marcel Niggli bezeichnete Corona-Bussen als verfassungswidrig, während oberste Gerichte bei der Prüfung von Massnahmen zögerten. Amnesty International warnte vor Einschränkungen der Medien- und Menschenrechtsarbeit. Der einst gerühmte Föderalismus wurde zum verspotteten «Kantönligeist».
Nun setzt sich dieses Muster fort. Jacques Moretti, ein Schwerverbrecher mit Vorstrafen für schwere Zuhälterei und Sozialhilfebetrug in Frankreich, wird trotz hoher Fluchtgefahr und laufender Ermittlungen gegen eine lächerliche Kaution von 200'000 Franken freigelassen. Während Corona-Kritiker hart bestraft wurden, geniesst Moretti Freiheit unter Auflagen wie Meldepflicht, die Kritiker als unzureichend brandmarken – ein «unverständlicher Skandal», wie Anwälte betonen. Dieser Kontrast unterstreicht das chronische Versagen: harte Strafen für Bürger, die Grundrechte einforderten, versus Milde für einen Mann, dessen Ignoranz 40 Tote forderte. Die SVP fordert schärfere Regeln. Journalistin Myret Zaki wirft der Walliser Kommune vor, mit der Aufnahme Morettis «standardsinadäquat» gehandelt zu haben. Fehlende Evakuierungspläne und ein defekter Feuerlöscher in der Bar verstärken den Eindruck behördlicher Nachlässigkeit.
Wachsende Kritik: von Täterschutz bis Vertrauensverlust
In Italien wird die Schweiz als «Täterschutz-Land» verspottet; Kommentatoren ziehen Vergleiche mit Staaten, die man eher mit Unsicherheit und Korruption verbindet. Auch in der Schweiz ist der Unmut gross. Der Tages-Anzeiger nennt den Entscheid umstritten und warnt vor nachhaltigen Schäden für die bilateralen Beziehungen. Bundespräsident Guy Parmelin und Aussenminister Ignazio Cassis bekundeten Bedauern – für viele zu wenig.
Wie schon in der Pandemie, als autoritäre Tendenzen und Zensurvorwürfe das Vertrauen erschütterten, untergräbt auch dieser Fall die Glaubwürdigkeit der Institutionen. Selbst frühere Verantwortliche wie der ehemalige Impfkommissionspräsident Christoph Berger blicken heute selbstkritisch zurück. Für die Betroffenen jedoch zählt vor allem eines: dass staatliche Laxheit ihren Schmerz vertieft. Der Ruf nach Reformen wird lauter – weg von Nachlässigkeit, hin zu Verantwortung.
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Erster Spaziergang 2026 – Signal für Freiheit und Souveränität
Widerstand gegen den schleichenden Souveränitätsverlust
Am Samstag, dem 17. Januar fand der erste offizielle Spaziergang im neuen Jahr 2026 statt und es versammelten sich wieder Bürgerinnen und Bürger auf den Strassen von Zürich. Wie schon in den Vorjahren gehen diese friedlichen Begehungen weiter – getragen von der Überzeugung, dass Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit nicht verhandelbar sind.
Die Schweiz am Scheideweg
Die Eidgenossenschaft steht vor existenziellen Bedrohungen. Zwischen Bern und Brüssel würden Verhandlungen geführt, die eher an Unterwerfung als an gleichberechtigten Partnerschaften erinnern. Kritisiert wird insbesondere der Umgang mit EU-Abkommen, die – so die Sicht – Steuerprivilegien und Immunität für EU-Beamte festschreiben, während Schweizer Souveränität Stück für Stück abgetreten werde. Warnungen vor einer schleichenden Assimilation, wirtschaftlicher Lähmung durch Ausgleichszahlungen und dem Verlust der bewährten Neutralität hallen nach. Sanktionen gegen eigene Bürger und die Aufgabe traditioneller Unabhängigkeitspositionen – etwa durch die Übernahme von EU-Sanktionen oder NATO-Nähe – werden als Verrat am Volkswillen gedeutet.
Elitenkritik und Appell an die Strasse
Scharf ins Visier geraten Bundesrat und Parlament: Persönliche Interessen und ideologische Verblendung würden über das Gemeinwohl gestellt, Neutralität an «Kriegshetzer» verraten. Besonders hart fällt das Urteil über Aussenminister Cassis, dessen beschwichtigende Bilder die tieferen Konsequenzen kaschieren sollen.
Am Ende steht der eindringliche Aufruf: Nur durch sichtbare Präsenz auf der Strasse lasse sich etwas bewegen. Die Gasse sei das wahre Parlament, das Bollwerk gegen totalitäre Tendenzen. «Schweiz zuerst, Freiheit für immer» – so lautet der gemeinsame Nenner, der auch 2026 die Spaziergänge antreibt.
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Widerstand gegen den schleichenden Souveränitätsverlust
Am Samstag, dem 17. Januar fand der erste offizielle Spaziergang im neuen Jahr 2026 statt und es versammelten sich wieder Bürgerinnen und Bürger auf den Strassen von Zürich. Wie schon in den Vorjahren gehen diese friedlichen Begehungen weiter – getragen von der Überzeugung, dass Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit nicht verhandelbar sind.
Die Schweiz am Scheideweg
Die Eidgenossenschaft steht vor existenziellen Bedrohungen. Zwischen Bern und Brüssel würden Verhandlungen geführt, die eher an Unterwerfung als an gleichberechtigten Partnerschaften erinnern. Kritisiert wird insbesondere der Umgang mit EU-Abkommen, die – so die Sicht – Steuerprivilegien und Immunität für EU-Beamte festschreiben, während Schweizer Souveränität Stück für Stück abgetreten werde. Warnungen vor einer schleichenden Assimilation, wirtschaftlicher Lähmung durch Ausgleichszahlungen und dem Verlust der bewährten Neutralität hallen nach. Sanktionen gegen eigene Bürger und die Aufgabe traditioneller Unabhängigkeitspositionen – etwa durch die Übernahme von EU-Sanktionen oder NATO-Nähe – werden als Verrat am Volkswillen gedeutet.
Elitenkritik und Appell an die Strasse
Scharf ins Visier geraten Bundesrat und Parlament: Persönliche Interessen und ideologische Verblendung würden über das Gemeinwohl gestellt, Neutralität an «Kriegshetzer» verraten. Besonders hart fällt das Urteil über Aussenminister Cassis, dessen beschwichtigende Bilder die tieferen Konsequenzen kaschieren sollen.
Am Ende steht der eindringliche Aufruf: Nur durch sichtbare Präsenz auf der Strasse lasse sich etwas bewegen. Die Gasse sei das wahre Parlament, das Bollwerk gegen totalitäre Tendenzen. «Schweiz zuerst, Freiheit für immer» – so lautet der gemeinsame Nenner, der auch 2026 die Spaziergänge antreibt.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54777
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
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