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Massiver Protest gegen Impfzwang: Eskalation in St. Gallen

MASS-VOLL! – Demonstration endet mit Bewilligungsentzug, unbewilligtem Marsch und Polizeieinsatz – tiefe gesellschaftliche Gräben sichtbar

Heftiger Auftakt am Kornhausplatz

St. Gallen, 14. Februar 2026 – Die Bewegung MASS-VOLL! hat am Samstag mit rund 600 Teilnehmern lautstark gegen das geplante kantonale Gesundheitsgesetz demonstriert, das unter bestimmten Bedingungen eine Impfpflicht – samt Bussen bis zu 20 000 Franken – ermöglichen würde. Die Organisatoren um Nicolas Rimoldi sehen darin einen gefährlichen Schritt hin zu staatlichem Zwang und einen Verstoss gegen elementare Grundrechte.

«Das Mass ist voll!» – Mobilisierung unter Hochdruck

Unter dem Motto «Das Mass ist voll!» und dem Schlachtruf «Jetzt oder nie!» hatten die Impfkritiker zu einem entscheidenden Moment für Freiheit und Selbstbestimmung aufgerufen. Viele Teilnehmer reisten aus der gesamten Deutschschweiz an, einige mit traditionellen Hellebarden und patriotischen Symbolen ausgestattet. An der Spitze marschierten auch Mitglieder der Gruppe «Junge Tat».

Störaktionen und polizeilicher Bewilligungsentzug

Die Lage spitzte sich bereits kurz nach dem geplanten Start um 12:30 Uhr zu. Linke Gruppen, die den Protest im Vorfeld als Aufmarsch von «Verschwörungsideologen» und Rechten angekündigt hatten, störten die Kundgebung massiv. Die Polizei – mit verstärktem Aufgebot vor Ort, auch wegen paralleler Fasnachts- und Fussballanlässe – beschlagnahmte pyrotechnisches Material und verlangte die Abgabe der Hellebarden. Als die Organisatoren dies ablehnten, entzog die Stadtpolizei die Bewilligung für den geplanten Umzug durch die Innenstadt.

Unbewilligter Demonstrationszug durch die Stadt

Trotz des Verbots setzte sich der Zug dennoch in Bewegung – eine unbewilligte Demonstration, die erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um den Bahnhof verursachte. Es kam zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und linksextremen Aktivisten; die Polizei setzte Pfefferspray ein, um eine direkte Konfrontation zu verhindern. Verletzte oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.

Spontane Freiheitsglocken-Demo am Nachmittag

Die offizielle Kundgebung löste sich gegen 14 Uhr auf. Später am Nachmittag schloss sich vielen Teilnehmern eine weitere, friedliche, spontane Demo mit traditionellen Freiheitsglocken (Freiheitstychlern) an – mit Schätzungen zwischen 600 und 700 Personen (manche Berichte sprechen sogar von bis zu 2000).

Polizeibilanz und rechtliche Konsequenzen

Die Polizei führte 20 Personenkontrollen durch, sprach mehrere Wegweisungen aus und erstattete Anzeigen wegen Missachtung polizeilicher Weisungen, Widerstands, Drohungen und Verstössen gegen das Waffengesetz. Auch der Bewilligungsnehmer muss mit Konsequenzen rechnen.

Tiefe Spaltung und mediale Polarisierung

Die Ereignisse spiegeln die anhaltende Spaltung in der Schweiz wider, wenn es um Pandemiepolitik und Grundrechte geht. Während MASS-VOLL! den Protest als Erfolg für die Freiheit feiert und internationale Aufmerksamkeit erregt, werfen Kritiker der Bewegung Nähe zu rechtsextremen Kreisen vor. Die Medienberichterstattung fiel tendenziell kritisch gegenüber den Impfgegnern aus, während linke Übergriffe kaum thematisiert wurden.

Der 14. Februar 2026 dürfte als markanter – und kontroverser – Tag in die jüngere Geschichte der Schweizer Protestbewegung eingehen.

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Dr. Stefan Hockertz hat den Vogel abgeschossen…🚨⁉️🚨

🚩Ja, man muss auch innerhalb der eigenen Reihen berechtigte Kritik anbringen können, wenn es vonnöten ist. Offensichtliche Falschaussagen gehören lautstark adressiert. Alles andere wäre der doppelmoralische Gipfelsturm! Ausserdem ist es keine ad hominem Kritik, sondern sachbezogen! Hierbei handelt es sich um Panikmache, falsche Versprechungen und wissenschaftliche Unredlichkeit. Die proklamierten Behauptungen sind intellektuelles Fallobst.


WORUM GEHTS: Dr. Stefan Hockertz bewirbt bei 🇨🇭QS24.tv suspekte Apparaturen wie RIFETECH®Plasma oder Healy nahezu als universelle Heilgeräte. Der finanzielle Aufwand liegt dabei bei sage und schreibe 12.000 Euro! Man muss also ziemlich tief in den Geldbeutel greifen - für was denn überhaupt? Die in Aussicht gestellte Wirkung klingt entsprechend umfassend und vielversprechend: Regeneration, „Entgiftung“ und die Eliminierung sämtlicher denkbarer Erreger. Natürlich darf auch das allseits beliebte Viren-Narrativ nicht zu kurz kommen. Es wird auch von einer Technik gesprochen, welche imstande ist „kationische Lipide“ gezielt anzusteuern und sogleich zu eliminieren.

👀Leider ist in der RIFETECH-Originalstudie nicht mit einer Silbe etwas in dieser Art erwähnt. Die besagte Aussage von Hockertz über diese ominösen „kationischen Lipide“ sind unterm Strich ein reines Fantasiegebilde. Hier ist die Originalstudie:
📑🔗
RIFETECH STUDIE

👀Die als „Beweis“ präsentierte Studie ist methodisch nicht valide. Erfasst wurde lediglich das subjektive Müdigkeitsempfinden nach vier Wochen und das alles auf Basis von trivialen Fragebögen. Eine dringend erforderliche Kontrollgruppe fehlte komplett. Ich würde mal behaupten die Evidenzlast ist mager.
Mit anderen Worten: Die Studie beweist absolut nichts.

👀Am Beispiel von Dr. Stefan Hockertz zeigt sich einmal mehr, dass auch innerhalb der selbsternannten „Aufklärerszene“ mitunter genau jene Methoden zur Anwendung kommen, die man dem Gegenüber sonst lautstark und mit moralischer Empörung vorhält. Von lupenreiner Integrität und konsequenter Prinzipientreue kann hier schwerlich die Rede sein.

👀Mit sachlicher, redlicher Aufklärung hat dieses Vorgehen wenig gemein. Stattdessen dominieren zugespitzte Dramatisierung, alarmistische Tonalität, falsche Versprechungen und eine fachliche Selbstüberschätzung, die stark an jene Mechanismen erinnert, die man vom medialen Mainstream sattsam kennt und immerzu lautstark und vehement adressiert. Wieder wird mit spekulativen Viren-Narrativen operiert, deren Evidenzlage jedoch schon x-fach widerlegt ist. Das hier….
«🦠»
ist nämlich nichts weiter als ein Denkmodell

👀Ehrlich gesagt: Ich bin baff! - es ist frappierend, mit wie unsäglich wenig wissenschaftlicher Sorgfalt hier herangegangen wird. Das Vorgehen unterscheidet sich in seiner Struktur kaum von dem der laut kritisierten Protagonisten des Gegenlagers. Ganz klar: Keine Kaufempfehlung für diese exorbitant teure und nutzlose Apparatur.

Klare Red Flag!
❌🚩❌
Derart unbelegte und zugleich weitreichende Behauptungen zu formulieren, die in erster Linie auf die Verunsicherung eines ohnehin belasteten Publikums abzielen, ist meiner Ansicht nach schändlich und unseriös. Hierbei handelt es sich um Pseudowissenschaft. Das bewegt sich fernab dessen, was man unter methodischer Strenge oder intellektueller Lauterkeit verstehen sollte.
-r.s.



https://t.me/MahnwacheLangnau
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Die SP, Grünen, FDP und ihre Mitläufer sehen ihr eigenes dreckiges Spiel in Gefahr

Das doppelte Spiel des Boulevards

Es ist eine tragikomische Dauerschleife: Linke Kreise, die selbst mit Pyrotechnik und Störaktionen hantieren, brandmarken friedliche Impfkritiker als «faschistisch» und «rechtsextrem». Der Blick treibt dieses Framing einmal mehr auf die Spitze – und lässt dabei geflissentlich unter den Tisch fallen, was wirklich passierte. Am schändlichsten ist das dreiste Täuschungsmanöver des Boulevardblatts: Ein Video, das eindeutig links-faschistische Chaoten und extremistische Gegendemonstranten zeigt, wie sie aggressiv auftreten und stören, wird vom Blatt kurzerhand zur «Mass-Voll!»-Demo der Bürgerlichen umgedeutet. Statt die tatsächlichen Aggressoren zu benennen, macht man aus den Opfern die Täter – eine Lüge, die nicht nur faktisch unhaltbar ist, sondern ein schändliches, bewusst irreführendes Framing betreibt. Meisterklasse in der Kunst der Umkehrung.

Zwei Demos, eine rote Linie – und nur eine wird erwähnt

Am Samstag zog in St. Gallen nicht nur die Mass-Voll-Demo von Nicolas Rimoldi mit rund 600 Teilnehmern durch die Innenstadt, teils mit historischen Hellebarden versehen. Parallel startete die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mit Trychlern und Kuhglocken einen zweiten, völlig friedlichen Protestzug gegen denselben Paragrafen im neuen kantonalen Gesundheitsgesetz. Beide Veranstaltungen machten unmissverständlich klar: St. Gallen hat eine rote Linie überschritten – und mit ihm alle Kantone, die dieses gesundheitspolitische Diktatorengehabe mittragen. Besonders pikant sticht dabei der Kanton Zug hervor, der in seiner «vorbildlichen Ordnung» sogar die Einweisung in geeignete Anstalten vorsieht, wenn die Lage es «erfordert». Sauber, ordentlich, schweizerisch – nur eben mit Zwang.

Der Blick jedoch widmet der zweiten, unübersehbar bürgerlichen Demo keinen einzigen Satz. Stattdessen malt er das Bild von 600 «Impfgegnern und Rechtsextremen», die trotz entzogener Bewilligung und mit mittelalterlichen Waffen die Stadt «in Beschlag genommen» hätten. Die Polizei habe «gewähren lassen».

Empörung nach Drehbuch – und was verschwiegen wird

Empörung bei SP, FDP und Grünen, die prompt eine parlamentarische Anfrage lostreten und von «fragwürdigem Umgang mit faschistischen Gruppierungen» faseln. Dass dieselbe Polizei bei den Gegendemonstranten pyrotechnische Böller beschlagnahmte, Wegweisungen aussprach und einige der Demonstranten durch besagte linksextremistische Chaoten verletzt wurden, bleibt unerwähnt. Wie praktisch.

Zahlreiche kritische Stimmen aus der Bevölkerung und unabhängige Beobachter verurteilen dieses Gebaren der linken Fraktion aufs Schärfste. Sie werfen ihr vor, mit zweierlei Mass zu messen: Die eigenen Chaoten, die Aggression suchten, werden verschwiegen, während provokationsfreie Bürgerproteste als Bedrohung der Demokratie dargestellt werden.

Verhältnismässigkeit statt Eskalation

Die bürgerlichen Parteien hingegen loben die Polizei zu Recht für ihre Verhältnismässigkeit – schliesslich liefen zeitgleich Fasnacht und ein Heimspiel des FC St. Gallen. Keine Eskalation, kein Chaos. Das Ergebnis gab den Behörden recht.

Rimoldi selbst kündigt juristische Schritte an. Zu Recht: In Bern hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Dezember klargestellt, dass das Mitführen einer Hellebarde bei Demonstrationen erlaubt ist. Die St. Galler Polizei hatte es anfangs sogar selbst genehmigt – und dann fünf Minuten vor Abmarsch doch wieder verboten. Ein typisches Hin und Her, das eher nach Willkür als nach Rechtsstaat riecht.

Der bittere Nachgeschmack

Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Wer hier wirklich Extremismus betreibt, zeigt sich nicht in den Reihen der Impfkritiker, sondern bei jenen, die friedlichen Protest mit mittelalterlichen Waffen gleichsetzen – während sie selbst mit Böller und Hetze unterwegs sind. Der Blick hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Nur nicht im Sinne des Journalismus.
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Warum sich nichts ändern wird

Die bequeme Falle des betreuten Denkens

Wir leben in einer Zeit, in der sich scheinbar alles verändert – und doch bleibt so vieles beim Alten. Der Grund liegt nicht in äusseren Mächten allein, sondern tief in uns selbst: Der Mensch hat das betreute Denken zur Perfektion gebracht. Er hat gelernt, kognitive Dissonanz – jenes unangenehme innere Ziehen, wenn Wahrnehmung und Realität auseinanderklaffen – elegant zu ignorieren oder umzudeuten. Statt die bittere Wahrheit zu ertragen, greift er lieber zur süssen Lüge. Und wenn etwas schiefgeht, zeigt der Finger fast immer nach draussen: Die anderen sind schuld. Nie ich. Oder höchstens «ich nicht, die anderen aber auch».

Diese Haltung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrtausendealter Konditionierung, verstärkt durch moderne Mechanismen der Meinungslenkung. Psychologen wie Leon Festinger haben schon in den 1950er Jahren beschrieben, wie wir dissonante Informationen verdrängen, vergessen oder so lange verdrehen, bis sie wieder ins eigene Weltbild passen. Das Gehirn strebt nach innerer Harmonie – koste es, was es wolle. Schuldverschiebung dient dabei als eleganter Selbstschutz: Sie bewahrt das fragile Selbstwertgefühl vor Scham und verhindert die unbequeme Frage nach der eigenen Verantwortung. Wer einmal in dieser Schleife steckt, bleibt darin gefangen. Veränderung würde nämlich bedeuten, die eigene Rolle anzuerkennen – und genau das fühlt sich an wie Verrat am eigenen Ich.

Die süsse Lüge als gesellschaftliches Prinzip

In unserer Kultur ist diese Dynamik zur Norm geworden. Medien und Institutionen bieten ständig fertige Narrative an, die das Denken «betreuen» – sie nehmen uns die Anstrengung ab, selbst zu prüfen, zu zweifeln, zu wachsen. Angst wird dosiert, Komplexität vereinfacht, Verantwortung externalisiert. Das Ergebnis ist eine kollektive Trägheit: Wir klagen über Zustände, die wir selbst mitgestalten, ohne je den ersten Schritt zu tun. Die bittere Wahrheit – dass vieles von unserem eigenen Denken und Handeln abhängt – bleibt ausgeblendet. Stattdessen kreist alles um Täter-Opfer-Schemata, in denen niemand wirklich schuldig ist, ausser «die da oben» oder «die anderen».

Was sich im Denken unserer Gesellschaft ändern muss

Wahre Freiheit entsteht nicht durch mehr Rechte oder weniger Regeln, sondern durch einen grundlegenden Wandel im Inneren. Wir müssen lernen, kognitive Dissonanz auszuhalten, statt sie wegzurationalisieren. Das bedeutet, die eigene Konditionierung zu erkennen: Wo übernehme ich Verantwortung, wo schiebe ich sie weg? Wo suche ich die Wahrheit, auch wenn sie schmerzt, und wo klammere ich mich an die bequeme Lüge?

Gesellschaftlich braucht es eine neue Kultur der Selbstreflexion. Bildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern kritisches Denken und emotionale Resilienz fördert. Räume, in denen Fehler nicht als Makel gelten, sondern als Chance zum Wachstum. Eine Psychologie der Freiheit, die uns lehrt, dass echtes Ich-Sein immer mit Verantwortung einhergeht – für das eigene Denken, das eigene Handeln, die eigene Rolle in der Gemeinschaft. Nur wer bereit ist, die süsse Lüge aufzugeben, kann die bittere Wahrheit ertragen. Und nur wer diese Wahrheit erträgt, wird wirklich frei.

Denn Freiheit ist kein Geschenk. Sie ist die harte, aber lohnende Entscheidung, aus dem betreuten Denken herauszutreten und endlich selbst zu denken. Solange wir das nicht tun, wird sich tatsächlich nichts ändern. Doch sobald genug von uns diesen Schritt wagen, kann sich alles verändern – von innen heraus.

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Die Schweizer Landsgemeinde

Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.

Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.

Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.

So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.

Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.

Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?

Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.

Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.

Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.

Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.

Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.

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Max Andersen alias Captain Mike 

Ein Pilot, der die verborgenen Fäden der Macht sichtbar macht.

Die Anzeige, die nicht verschwinden will

Max Andersen, im Cockpit besser bekannt als Captain Mike, hat sich entschieden, nicht länger zu schweigen. Als Pilot der Swiss International Air Lines hat er persönlich Vorstand und Verwaltungsrat wegen des verordneten Impfzwangs für das fliegende Personal angezeigt – wegen systematischer Gefährdung der Flugsicherheit. Die Strafanzeige liegt seit Jahren bei der Staatsanwaltschaft Basel. Bestätigt. Aktenkundig. Und bis heute sorgfältig in der Schublade gehalten.

Doch Andersen geht es um weit mehr als um ein einzelnes Vergehen einer Fluggesellschaft. Er vermittelt eine radikal andere, universelle Perspektive: Das, was wir als «Normalität» erleben, ist ein bewusst konstruiertes System der Klein- und Gefangenhaltung. Eine vielschichtige, über Jahrhunderte verfeinerte Architektur der Manipulation und Konditionierung, die auf allen Ebenen des Lebens wirkt. Ihr übergeordnetes Ziel – so seine Überzeugung – ist die Auslöschung des göttlichen Funkens im Menschen und die endgültige Versklavung von Seele und Menschheit.

Erinnerung an das, was wir wirklich sind

Andersen erinnert daran, was die meisten längst vergessen haben: Der Mensch ist ein göttliches, inkarniertes Wesen – frei, genial, magisch. In ihm ruhen sämtliche Fähigkeiten, die er zum Leben braucht. Keine künstliche Intelligenz wird diese je ersetzen können. Die Lösung liegt niemals im Aussen, sondern immer nur in der Rückbesinnung auf das, was bereits in uns ist.

Alles im Universum schwingt. Materie, Gedanken, Emotionen – nichts anderes als unterschiedliche Ausdrucksformen von Frequenz und unsichtbarem Licht, eingebettet in das grosse Quantenfeld. Hier gelten die unverbrüchlichen Gesetze von Resonanz, Aktion und Reaktion sowie das Spiegelprinzip. Unsere innere Haltung und unsere Gedanken formen das Feld – und das Feld antwortet, indem es genau das in die äussere Wirklichkeit zurückspiegelt, was wir aussenden.

Wüssten die Menschen um diese schöpferische Macht, wären sie ungleich achtsamer mit dem, was sie den ganzen Tag denken und fühlen und wie sie miteinander umgehen. Denn letztlich ist jeder Einzelne der alleinige Schöpfer seiner Realität – und damit auch seines Schicksals. Wer sich im faschistoiden Coronageschehen aktiv an Angst, Druck und Unrecht beteiligt hat, trägt dieses Karma nicht für die Allgemeinheit, sondern ausschliesslich für sich selbst. Niemand wird ihn davon befreien.

Die kollektive Angst als Treibstoff der Herrschaft

Genau hier liegt der entscheidende Hebel der Macht: Die kollektiven Angstgefühle der Menschheit nähren das Feld. Deshalb wird die Bevölkerung bewusst in einer permanenten Angststarre gehalten – beschäftigt, abgelenkt, abhängig. Wer aufwacht, beginnt zu denken. Wer denkt, erinnert sich, wer er ist. Und wer sich erinnert, kommt unweigerlich auf die Idee, frei zu sein.

Alle grossen Systeme dieser Welt – politisch, wirtschaftlich, religiös – dienen letztlich diesem einen Zweck: der Kontrolle des Quantenfeldes. Wer das Feld kontrolliert, kontrolliert die Menschheit. Die alten Herrscher Ägyptens wussten das bereits. Ihre Methode war einfach und wirkungsvoll: Angst und Schrecken.

Doch genau an dieser Stelle, im eigenen Denken und Fühlen, beginnt auch die Rückeroberung der Souveränität. In der bewussten inneren Haltung, die sich unweigerlich im Aussen widerspiegelt.

Max Andersens Kernbotschaft an jeden Einzelnen lautet deshalb:

«Löst euch innerlich vom Systemdenken. Werdet souverän. Hört auf, Angst zu haben – sie ist nur eine Illusion, die ihr selbst nährt. Wer die Angst loslässt, wird unkontrollierbar und letztlich unregierbar. Hört auf, euch klein zu machen. Hört auf, hörig zu gehorchen. Erinnert euch, wer ihr wirklich seid und welche unermesslichen Kräfte in euch schlummern. Entwickelt eure überdimensionalen Fähigkeiten. Ihr seid es, die das Programm schreiben – nicht die gesteuerten Marionetten der Politik.»

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Das jüngste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Debatte um die Offenlegung der Covid-Impfstoffverträge. Hier wird das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gezwungen, alle geschwärzten Passagen in den Abkommen mit den Pharmaherstellern Moderna und Novavax ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren – eine Entscheidung, die nicht nur überfällig, sondern auch eine schallende Ohrfeige für die behördliche Arroganz darstellt.

Der Kern des Streits und die gerichtliche Klatsche

Im Zentrum steht die Beschaffung von Impfstoffen während der Pandemie, bei der das BAG Verträge abschloss, die es anschliessend mit dicken schwarzen Balken unkenntlich machte. Betroffen waren sensible Details zu Preisen, Lieferbedingungen und Haftungsregelungen bei möglichen Schäden. Der SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann, ein Fachanwalt für Haftpflicht- und Versicherungsrecht, hatte Beschwerde eingereicht und argumentierte zurecht, dass diese Schwärzungen gegen das Öffentlichkeitsgesetz verstossen. Das Gericht folgte dieser Linie und wies die Einwände des BAG als unhaltbar zurück: Die Behörde hatte sich auf den Schutz von Geschäftsgeheimnissen berufen, doch das Tribunal urteilte, dass nach dem Ende der Pandemie solche Argumente hinfällig seien. Preise und Konditionen aus jener Zeit hätten keine Relevanz mehr für zukünftige Verhandlungen, und ein objektives Geheimhaltungsinteresse sei nicht nachgewiesen. Wyssmann selbst feierte das als "Sieg für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler", und er hat recht – es enthüllt, ob die Schweizer überteuerte Preise akzeptiert oder die Hersteller von Haftung befreit haben, was eine Präventivwirkung für kommende Verträge entfalten könnte.

Die skandalöse Haltung des BAG – eine Schande für den Rechtsstaat

Was das BAG hier abgezogen hat, ist nichts weniger als ein Affront gegen die demokratischen Prinzipien der Transparenz und Rechenschaftspflicht. Indem es stur an seiner Geheimniskrämerei festhielt, hat es nicht nur das Vertrauen der Bürger untergraben, sondern auch den Verdacht genährt, dass hier etwas zu verbergen ist – vielleicht überzogene Ausgaben aus Steuergeldern oder vorteilhafte Klauseln für die Pharmariesen. Die Behörde argumentierte mit der Gefährdung zukünftiger Verhandlungen und der Versorgungssicherheit, doch das klingt wie eine fadenscheinige Ausrede, um Kontrolle zu vermeiden. Solche bürokratische Verschleierungstaktiken sind verwerflich und widersprechen dem Geist des Öffentlichkeitsgesetzes, das gerade darauf abzielt, dass Verhandlungen im Namen des Volkes auch dem Volk offenstehen. Das BAG verdient hierfür eine scharfe Verurteilung: Es hat sich wie ein undurchsichtiger Machtapparat aufgeführt, der meint, über dem Gesetz zu stehen, und nun – zu Recht – vom Gericht in die Schranken gewiesen wird. Sprecher Simon Ming vom BAG murmelte nur, man werde die Urteile analysieren und über das Vorgehen entscheiden, was nach purer Verzögerungstaktik riecht.

Die Stimme des Volkes – eine klare Botschaft

Besonders aufschlussreich ist die öffentliche Resonanz, die sich in Umfragen widerspiegelt. Bei 20 Minuten, Stand um 13:00 Uhr, stimmten von 5704 Teilnehmern sage und schreibe 94 Prozent dafür, dass die Offenlegung richtig ist und die Öffentlichkeit ein Recht auf alle Details hat. Das ist ein erdrückendes Votum, das die Distanz zwischen Behörde und Bürgern aufzeigt und unterstreicht, wie dringend Transparenz gefordert wird. Es zeigt, dass die Menschen nicht länger hinnehmen wollen, was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird – eine Lektion, die das BAG endlich lernen sollte.

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Die Migros ist nur noch ein Schatten ihrer selbst! Go Woke - Go Broke!

Mehr zu Migros:
t.me/attiladerkluge/25499
t.me/attiladerkluge/24802
t.me/attiladerkluge/22250
t.me/attiladerkluge/18620
t.me/attiladerkluge/16433
etc.

Attila der Kluge
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Der von der Migros auf ganz schändliche Art gecancelte Influencer und Hersteller der Getränkemarke #VYTE, Joung Gustav, spricht darüber, wie die ganze Sache aus seiner Sicht abgelaufen ist.

#Boykott Woke-Migros und volle #Solidarität mit Joung Gustav!

☝️Jetzt am #Crowdfunding für #VYTE teilnehmen und das neue #Alpkick kaufen: http://alpkick.ch

Siehe dazu: t.me/attiladerkluge/27252

Attila der Kluge
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Das verborgene Leid

Ein stiller Schrei aus den Käfigen

Was hinter den Gittern wirklich geschieht

Familien treten lachend durch die Tore, machen Selfies vor schillernden Federn und mächtigen Leibern, staunen kurz und ziehen weiter. Doch hinter den Gittern, unsichtbar für die meisten, spielt sich ein anderes Leben ab – ein Leben, das nicht laut klagt, sondern in quälender Stille zerbricht.

Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären eingesperrt. Tag für Tag, Jahr um Jahr dieselbe enge Fläche, dieselben vier Wände oder Maschen, dieselbe Aussicht, die sich nie verändert. Kein Horizont, der sich weitet, kein Wind, der wirklich über die Haut streicht, keine Möglichkeit, dem eigenen Instinkt zu folgen. Stattdessen: endlose Wiederholung. Hin und her, hin und her, ein mechanisches Pendeln, das niemandem mehr auffällt, weil es so lange dauert, bis es normal wirkt. Und dann die Blicke. Hunderte, Tausende fremder Augen jeden Tag – neugierig, gleichgültig, belustigt, manchmal mitleidig für einen winzigen Moment, bevor der nächste Imbiss ruft. Blicke, die nicht sehen, wer man wirklich ist, sondern nur das Exotische, das Gefällige, das zur Schau Gestellte. Ein Mensch, der so leben müsste, würde wahnsinnig werden. Die Tiere werden es auch – nur dass ihr Wahnsinn stiller ist, tiefer, hoffnungsloser. Stereotypien nennen die Verhaltensforscher dieses sinnlose, zwanghafte Hin-und-her-Laufen, Schaukeln, Wiegen. Es ist der sichtbare Ausdruck eines Geistes, der keinen Ausweg mehr findet.

Beat Löwensberg, der Schweizer Regisseur, der mit *Wrong Number* und dem mehrfach preisgekrönten *Reflection in the Eye of a Dead Fish* bereits bewiesen hat, wie viel man mit ruhigem, präzisem Hinsehen erreichen kann, lässt in seinem neuen Dokumentarfilm *Visit to a Zoo* genau diese stumme Qual sprechen. Der 82-minütige Kinofilm (2026, derzeit in der Postproduktion) schreit nicht, er zeigt. Er hält die Kamera lange genug auf leere Augen, auf sinnlose Kreise, auf Körper, die sich in Gefangenschaft verformen, bis der Zuschauer selbst spürt, wie sich das anfühlt: die Abwesenheit von Freiheit, die Abwesenheit von Sinn, die Abwesenheit von einem echten Morgen.

Ein Preis, den niemand bezahlen sollte

Kein empfindendes Wesen – ob Elefant, Bär, Wolf oder Mensch – sollte sein Leben lang nur deshalb hinter Gittern existieren, damit andere für ein paar Stunden unterhalten sind. Der offizielle Trailer, den Löwensberg soeben veröffentlicht hat, dauert 89 Sekunden. Neunundachtzig Sekunden, in denen die Bilder unter die Haut gehen, wenn man sie wirklich ansieht.

Schauen Sie ihn sich an. Nehmen Sie sich diese eineinhalb Minuten. Lassen Sie zu, dass das, was Sie sehen, wehtut. Was empfinden Sie danach? Schreiben Sie es in die Kommentare. Diese Gespräche sind nicht nebensächlich – sie sind der Anfang von etwas, das grösser werden kann.

Wer im Filmgeschäft, bei Festivals, im Vertrieb oder im Tierschutz tätig ist, wer einfach nur nicht länger wegschauen möchte: Melden Sie sich bei Beat Löwensberg. Er ist auf X (@lowensberg), Instagram (lowensberg_films), Telegram @LowensbergFilms und Facebook erreichbar.

Danke, dass Sie hingeschaut haben. Danke, dass Sie mitfühlen. Augen weit geöffnet. Herzen noch weiter. 🐘🎥❤️

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