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Warum sich nichts ändern wird

Die bequeme Falle des betreuten Denkens

Wir leben in einer Zeit, in der sich scheinbar alles verändert – und doch bleibt so vieles beim Alten. Der Grund liegt nicht in äusseren Mächten allein, sondern tief in uns selbst: Der Mensch hat das betreute Denken zur Perfektion gebracht. Er hat gelernt, kognitive Dissonanz – jenes unangenehme innere Ziehen, wenn Wahrnehmung und Realität auseinanderklaffen – elegant zu ignorieren oder umzudeuten. Statt die bittere Wahrheit zu ertragen, greift er lieber zur süssen Lüge. Und wenn etwas schiefgeht, zeigt der Finger fast immer nach draussen: Die anderen sind schuld. Nie ich. Oder höchstens «ich nicht, die anderen aber auch».

Diese Haltung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrtausendealter Konditionierung, verstärkt durch moderne Mechanismen der Meinungslenkung. Psychologen wie Leon Festinger haben schon in den 1950er Jahren beschrieben, wie wir dissonante Informationen verdrängen, vergessen oder so lange verdrehen, bis sie wieder ins eigene Weltbild passen. Das Gehirn strebt nach innerer Harmonie – koste es, was es wolle. Schuldverschiebung dient dabei als eleganter Selbstschutz: Sie bewahrt das fragile Selbstwertgefühl vor Scham und verhindert die unbequeme Frage nach der eigenen Verantwortung. Wer einmal in dieser Schleife steckt, bleibt darin gefangen. Veränderung würde nämlich bedeuten, die eigene Rolle anzuerkennen – und genau das fühlt sich an wie Verrat am eigenen Ich.

Die süsse Lüge als gesellschaftliches Prinzip

In unserer Kultur ist diese Dynamik zur Norm geworden. Medien und Institutionen bieten ständig fertige Narrative an, die das Denken «betreuen» – sie nehmen uns die Anstrengung ab, selbst zu prüfen, zu zweifeln, zu wachsen. Angst wird dosiert, Komplexität vereinfacht, Verantwortung externalisiert. Das Ergebnis ist eine kollektive Trägheit: Wir klagen über Zustände, die wir selbst mitgestalten, ohne je den ersten Schritt zu tun. Die bittere Wahrheit – dass vieles von unserem eigenen Denken und Handeln abhängt – bleibt ausgeblendet. Stattdessen kreist alles um Täter-Opfer-Schemata, in denen niemand wirklich schuldig ist, ausser «die da oben» oder «die anderen».

Was sich im Denken unserer Gesellschaft ändern muss

Wahre Freiheit entsteht nicht durch mehr Rechte oder weniger Regeln, sondern durch einen grundlegenden Wandel im Inneren. Wir müssen lernen, kognitive Dissonanz auszuhalten, statt sie wegzurationalisieren. Das bedeutet, die eigene Konditionierung zu erkennen: Wo übernehme ich Verantwortung, wo schiebe ich sie weg? Wo suche ich die Wahrheit, auch wenn sie schmerzt, und wo klammere ich mich an die bequeme Lüge?

Gesellschaftlich braucht es eine neue Kultur der Selbstreflexion. Bildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern kritisches Denken und emotionale Resilienz fördert. Räume, in denen Fehler nicht als Makel gelten, sondern als Chance zum Wachstum. Eine Psychologie der Freiheit, die uns lehrt, dass echtes Ich-Sein immer mit Verantwortung einhergeht – für das eigene Denken, das eigene Handeln, die eigene Rolle in der Gemeinschaft. Nur wer bereit ist, die süsse Lüge aufzugeben, kann die bittere Wahrheit ertragen. Und nur wer diese Wahrheit erträgt, wird wirklich frei.

Denn Freiheit ist kein Geschenk. Sie ist die harte, aber lohnende Entscheidung, aus dem betreuten Denken herauszutreten und endlich selbst zu denken. Solange wir das nicht tun, wird sich tatsächlich nichts ändern. Doch sobald genug von uns diesen Schritt wagen, kann sich alles verändern – von innen heraus.

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Die Schweizer Landsgemeinde

Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.

Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.

Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.

So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.

Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.

Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?

Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.

Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.

Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.

Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.

Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.

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Max Andersen alias Captain Mike 

Ein Pilot, der die verborgenen Fäden der Macht sichtbar macht.

Die Anzeige, die nicht verschwinden will

Max Andersen, im Cockpit besser bekannt als Captain Mike, hat sich entschieden, nicht länger zu schweigen. Als Pilot der Swiss International Air Lines hat er persönlich Vorstand und Verwaltungsrat wegen des verordneten Impfzwangs für das fliegende Personal angezeigt – wegen systematischer Gefährdung der Flugsicherheit. Die Strafanzeige liegt seit Jahren bei der Staatsanwaltschaft Basel. Bestätigt. Aktenkundig. Und bis heute sorgfältig in der Schublade gehalten.

Doch Andersen geht es um weit mehr als um ein einzelnes Vergehen einer Fluggesellschaft. Er vermittelt eine radikal andere, universelle Perspektive: Das, was wir als «Normalität» erleben, ist ein bewusst konstruiertes System der Klein- und Gefangenhaltung. Eine vielschichtige, über Jahrhunderte verfeinerte Architektur der Manipulation und Konditionierung, die auf allen Ebenen des Lebens wirkt. Ihr übergeordnetes Ziel – so seine Überzeugung – ist die Auslöschung des göttlichen Funkens im Menschen und die endgültige Versklavung von Seele und Menschheit.

Erinnerung an das, was wir wirklich sind

Andersen erinnert daran, was die meisten längst vergessen haben: Der Mensch ist ein göttliches, inkarniertes Wesen – frei, genial, magisch. In ihm ruhen sämtliche Fähigkeiten, die er zum Leben braucht. Keine künstliche Intelligenz wird diese je ersetzen können. Die Lösung liegt niemals im Aussen, sondern immer nur in der Rückbesinnung auf das, was bereits in uns ist.

Alles im Universum schwingt. Materie, Gedanken, Emotionen – nichts anderes als unterschiedliche Ausdrucksformen von Frequenz und unsichtbarem Licht, eingebettet in das grosse Quantenfeld. Hier gelten die unverbrüchlichen Gesetze von Resonanz, Aktion und Reaktion sowie das Spiegelprinzip. Unsere innere Haltung und unsere Gedanken formen das Feld – und das Feld antwortet, indem es genau das in die äussere Wirklichkeit zurückspiegelt, was wir aussenden.

Wüssten die Menschen um diese schöpferische Macht, wären sie ungleich achtsamer mit dem, was sie den ganzen Tag denken und fühlen und wie sie miteinander umgehen. Denn letztlich ist jeder Einzelne der alleinige Schöpfer seiner Realität – und damit auch seines Schicksals. Wer sich im faschistoiden Coronageschehen aktiv an Angst, Druck und Unrecht beteiligt hat, trägt dieses Karma nicht für die Allgemeinheit, sondern ausschliesslich für sich selbst. Niemand wird ihn davon befreien.

Die kollektive Angst als Treibstoff der Herrschaft

Genau hier liegt der entscheidende Hebel der Macht: Die kollektiven Angstgefühle der Menschheit nähren das Feld. Deshalb wird die Bevölkerung bewusst in einer permanenten Angststarre gehalten – beschäftigt, abgelenkt, abhängig. Wer aufwacht, beginnt zu denken. Wer denkt, erinnert sich, wer er ist. Und wer sich erinnert, kommt unweigerlich auf die Idee, frei zu sein.

Alle grossen Systeme dieser Welt – politisch, wirtschaftlich, religiös – dienen letztlich diesem einen Zweck: der Kontrolle des Quantenfeldes. Wer das Feld kontrolliert, kontrolliert die Menschheit. Die alten Herrscher Ägyptens wussten das bereits. Ihre Methode war einfach und wirkungsvoll: Angst und Schrecken.

Doch genau an dieser Stelle, im eigenen Denken und Fühlen, beginnt auch die Rückeroberung der Souveränität. In der bewussten inneren Haltung, die sich unweigerlich im Aussen widerspiegelt.

Max Andersens Kernbotschaft an jeden Einzelnen lautet deshalb:

«Löst euch innerlich vom Systemdenken. Werdet souverän. Hört auf, Angst zu haben – sie ist nur eine Illusion, die ihr selbst nährt. Wer die Angst loslässt, wird unkontrollierbar und letztlich unregierbar. Hört auf, euch klein zu machen. Hört auf, hörig zu gehorchen. Erinnert euch, wer ihr wirklich seid und welche unermesslichen Kräfte in euch schlummern. Entwickelt eure überdimensionalen Fähigkeiten. Ihr seid es, die das Programm schreiben – nicht die gesteuerten Marionetten der Politik.»

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Das jüngste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Debatte um die Offenlegung der Covid-Impfstoffverträge. Hier wird das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gezwungen, alle geschwärzten Passagen in den Abkommen mit den Pharmaherstellern Moderna und Novavax ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren – eine Entscheidung, die nicht nur überfällig, sondern auch eine schallende Ohrfeige für die behördliche Arroganz darstellt.

Der Kern des Streits und die gerichtliche Klatsche

Im Zentrum steht die Beschaffung von Impfstoffen während der Pandemie, bei der das BAG Verträge abschloss, die es anschliessend mit dicken schwarzen Balken unkenntlich machte. Betroffen waren sensible Details zu Preisen, Lieferbedingungen und Haftungsregelungen bei möglichen Schäden. Der SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann, ein Fachanwalt für Haftpflicht- und Versicherungsrecht, hatte Beschwerde eingereicht und argumentierte zurecht, dass diese Schwärzungen gegen das Öffentlichkeitsgesetz verstossen. Das Gericht folgte dieser Linie und wies die Einwände des BAG als unhaltbar zurück: Die Behörde hatte sich auf den Schutz von Geschäftsgeheimnissen berufen, doch das Tribunal urteilte, dass nach dem Ende der Pandemie solche Argumente hinfällig seien. Preise und Konditionen aus jener Zeit hätten keine Relevanz mehr für zukünftige Verhandlungen, und ein objektives Geheimhaltungsinteresse sei nicht nachgewiesen. Wyssmann selbst feierte das als "Sieg für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler", und er hat recht – es enthüllt, ob die Schweizer überteuerte Preise akzeptiert oder die Hersteller von Haftung befreit haben, was eine Präventivwirkung für kommende Verträge entfalten könnte.

Die skandalöse Haltung des BAG – eine Schande für den Rechtsstaat

Was das BAG hier abgezogen hat, ist nichts weniger als ein Affront gegen die demokratischen Prinzipien der Transparenz und Rechenschaftspflicht. Indem es stur an seiner Geheimniskrämerei festhielt, hat es nicht nur das Vertrauen der Bürger untergraben, sondern auch den Verdacht genährt, dass hier etwas zu verbergen ist – vielleicht überzogene Ausgaben aus Steuergeldern oder vorteilhafte Klauseln für die Pharmariesen. Die Behörde argumentierte mit der Gefährdung zukünftiger Verhandlungen und der Versorgungssicherheit, doch das klingt wie eine fadenscheinige Ausrede, um Kontrolle zu vermeiden. Solche bürokratische Verschleierungstaktiken sind verwerflich und widersprechen dem Geist des Öffentlichkeitsgesetzes, das gerade darauf abzielt, dass Verhandlungen im Namen des Volkes auch dem Volk offenstehen. Das BAG verdient hierfür eine scharfe Verurteilung: Es hat sich wie ein undurchsichtiger Machtapparat aufgeführt, der meint, über dem Gesetz zu stehen, und nun – zu Recht – vom Gericht in die Schranken gewiesen wird. Sprecher Simon Ming vom BAG murmelte nur, man werde die Urteile analysieren und über das Vorgehen entscheiden, was nach purer Verzögerungstaktik riecht.

Die Stimme des Volkes – eine klare Botschaft

Besonders aufschlussreich ist die öffentliche Resonanz, die sich in Umfragen widerspiegelt. Bei 20 Minuten, Stand um 13:00 Uhr, stimmten von 5704 Teilnehmern sage und schreibe 94 Prozent dafür, dass die Offenlegung richtig ist und die Öffentlichkeit ein Recht auf alle Details hat. Das ist ein erdrückendes Votum, das die Distanz zwischen Behörde und Bürgern aufzeigt und unterstreicht, wie dringend Transparenz gefordert wird. Es zeigt, dass die Menschen nicht länger hinnehmen wollen, was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird – eine Lektion, die das BAG endlich lernen sollte.

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Die Migros ist nur noch ein Schatten ihrer selbst! Go Woke - Go Broke!

Mehr zu Migros:
t.me/attiladerkluge/25499
t.me/attiladerkluge/24802
t.me/attiladerkluge/22250
t.me/attiladerkluge/18620
t.me/attiladerkluge/16433
etc.

Attila der Kluge
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Der von der Migros auf ganz schändliche Art gecancelte Influencer und Hersteller der Getränkemarke #VYTE, Joung Gustav, spricht darüber, wie die ganze Sache aus seiner Sicht abgelaufen ist.

#Boykott Woke-Migros und volle #Solidarität mit Joung Gustav!

☝️Jetzt am #Crowdfunding für #VYTE teilnehmen und das neue #Alpkick kaufen: http://alpkick.ch

Siehe dazu: t.me/attiladerkluge/27252

Attila der Kluge
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Das verborgene Leid

Ein stiller Schrei aus den Käfigen

Was hinter den Gittern wirklich geschieht

Familien treten lachend durch die Tore, machen Selfies vor schillernden Federn und mächtigen Leibern, staunen kurz und ziehen weiter. Doch hinter den Gittern, unsichtbar für die meisten, spielt sich ein anderes Leben ab – ein Leben, das nicht laut klagt, sondern in quälender Stille zerbricht.

Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären eingesperrt. Tag für Tag, Jahr um Jahr dieselbe enge Fläche, dieselben vier Wände oder Maschen, dieselbe Aussicht, die sich nie verändert. Kein Horizont, der sich weitet, kein Wind, der wirklich über die Haut streicht, keine Möglichkeit, dem eigenen Instinkt zu folgen. Stattdessen: endlose Wiederholung. Hin und her, hin und her, ein mechanisches Pendeln, das niemandem mehr auffällt, weil es so lange dauert, bis es normal wirkt. Und dann die Blicke. Hunderte, Tausende fremder Augen jeden Tag – neugierig, gleichgültig, belustigt, manchmal mitleidig für einen winzigen Moment, bevor der nächste Imbiss ruft. Blicke, die nicht sehen, wer man wirklich ist, sondern nur das Exotische, das Gefällige, das zur Schau Gestellte. Ein Mensch, der so leben müsste, würde wahnsinnig werden. Die Tiere werden es auch – nur dass ihr Wahnsinn stiller ist, tiefer, hoffnungsloser. Stereotypien nennen die Verhaltensforscher dieses sinnlose, zwanghafte Hin-und-her-Laufen, Schaukeln, Wiegen. Es ist der sichtbare Ausdruck eines Geistes, der keinen Ausweg mehr findet.

Beat Löwensberg, der Schweizer Regisseur, der mit *Wrong Number* und dem mehrfach preisgekrönten *Reflection in the Eye of a Dead Fish* bereits bewiesen hat, wie viel man mit ruhigem, präzisem Hinsehen erreichen kann, lässt in seinem neuen Dokumentarfilm *Visit to a Zoo* genau diese stumme Qual sprechen. Der 82-minütige Kinofilm (2026, derzeit in der Postproduktion) schreit nicht, er zeigt. Er hält die Kamera lange genug auf leere Augen, auf sinnlose Kreise, auf Körper, die sich in Gefangenschaft verformen, bis der Zuschauer selbst spürt, wie sich das anfühlt: die Abwesenheit von Freiheit, die Abwesenheit von Sinn, die Abwesenheit von einem echten Morgen.

Ein Preis, den niemand bezahlen sollte

Kein empfindendes Wesen – ob Elefant, Bär, Wolf oder Mensch – sollte sein Leben lang nur deshalb hinter Gittern existieren, damit andere für ein paar Stunden unterhalten sind. Der offizielle Trailer, den Löwensberg soeben veröffentlicht hat, dauert 89 Sekunden. Neunundachtzig Sekunden, in denen die Bilder unter die Haut gehen, wenn man sie wirklich ansieht.

Schauen Sie ihn sich an. Nehmen Sie sich diese eineinhalb Minuten. Lassen Sie zu, dass das, was Sie sehen, wehtut. Was empfinden Sie danach? Schreiben Sie es in die Kommentare. Diese Gespräche sind nicht nebensächlich – sie sind der Anfang von etwas, das grösser werden kann.

Wer im Filmgeschäft, bei Festivals, im Vertrieb oder im Tierschutz tätig ist, wer einfach nur nicht länger wegschauen möchte: Melden Sie sich bei Beat Löwensberg. Er ist auf X (@lowensberg), Instagram (lowensberg_films), Telegram @LowensbergFilms und Facebook erreichbar.

Danke, dass Sie hingeschaut haben. Danke, dass Sie mitfühlen. Augen weit geöffnet. Herzen noch weiter. 🐘🎥❤️

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Jetzt aber! Wer hätte das gedacht??

Die "freiwillige" E-ID weisst doch gravierende Sicherheitslücken auf. Interessant, dass man dies nicht schon vor der ganz knapp verlorenen, vermutlich manipulierten Abstimmung wusste. Hat man da das Volk diesbezüglich eventuell bewusst getäuscht?

Wie auch immer, es besteht immer noch die berechtigten Hoffnung, dass die Abstimmungsbeschwerde von MASS-VOLL vom Bundesgericht gutgeheissen wird und die Abstimmung wiederholt werden muss.

Quelle: Tages Anzeiger vom 19.2.2026

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Bundesrätlicher Big-Brother (Alp)-Traum schlägt zu: Nationale Schnüffelplattform statt Kantönligeist

Während Schweizer Bürgerdaten längst munter in die EU-Diktatur fliessen, entdeckt der Bundesrat plötzlich sein Herz für «Rechtsgrundlagen». Eine bornierte Frechheit, die nach totaler Überwachung riecht.

Die zynische Doppelmoral, die selbst Orwell erröten liesse.

Ach, wie rührend besorgt gibt sich Justizminister Beat Jans um den Schutz der Bevölkerung. Schnelle Abfragen, bessere Bekämpfung der organisierten Kriminalität, rascher Informationsfluss bei häuslicher Gewalt – alles klingt so edel, so vernünftig. Doch schaut man genauer hin, enthüllt sich die schäbige Realität: Das technische Instrument, die polizeiliche Abfrageplattform Polap, existiert längst. Polizisten können damit schon heute in den Systemen von Bund und EU stöbern, als gäbe es keine Grenzen. Nur zwischen Zürich und Genf, zwischen Basel und Chur? Da fehlen plötzlich die heiligen «Rechtsgrundlagen». Eine Datenabfrage in europäischen Systemen sei heute einfacher als in einem Nachbarkanton, klagt Jans selbst – «das kann nicht sein».

Tja, Herr Bundesrat, es kann sehr wohl sein. Und genau das ist der Skandal. Mit Brüssel geht alles wie geschmiert, ohne Verfassungsänderung, ohne Volksabstimmung. Schweizer Bürgerdaten wandern fröhlich in die EU-Maschinerie, weil das Regime in Brüssel es so will. Aber wehe, ein Basler Polizist will wissen, ob der mutmassliche Schläger aus dem Nachbarkanton bereits aktenkundig ist. Dann braucht es plötzlich eine Verfassungsänderung und eine Gesetzesrevision. So viel zum föderalistischen Mäntelchen, unter dem sich der Zentralstaat versteckt.

Datenschützer und Kritiker schlagen Alarm: Das ist pure Überwachungsscheisse.

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat das Paradoxon schon vor Jahren messerscharf benannt: Im Schengen-Raum tauscht die Schweiz Polizeidaten «um ein Vielfaches schneller und einfacher» aus als zwischen den eigenen Kantonen. Eine Ohrfeige für jeden, der noch an Souveränität glaubt. Die Piratenpartei spricht gar von der «Gefahr einer menschenrechtswidrigen Polizeipraxis» und warnt vor einem schweizweiten Polizeidatenraum, der Bürger zu gläsernen Untertanen macht. Und das Bundesgericht? Das hat bereits ähnliche Überwachungsgelüste – erinnern wir uns an die gescheiterte automatische Kennzeichenerfassung auf den Autobahnen – mit Verweis auf Verhältnismässigkeit und fehlende Rechtsgrundlagen abgeblockt.

Jetzt versucht man dieselbe Scheisse einfach auf anderem Wege: nicht mehr mit Kameras am Strassenrand, sondern mit einer zentralen Abfrageplattform, die jeden Kantonspolizisten zum verlängerten Arm des Bundes macht. Das ist keine Modernisierung der Polizeiarbeit. Das ist der schleichende Aufbau eines Überwachungsstaates, verpackt in das wohlfeile Gewand von «Effizienz» und «Sicherheit».

Bornierte Frechheit vor der Urne

Dass ausgerechnet diejenigen, die Schweizer Daten, ohne mit der Wimper zu zucken, an die EU verscherbeln, nun mit erhobenem Zeigefinger eine Verfassungsänderung fordern, um auch noch den letzten Rest kantonaler Autonomie auszuhöhlen, ist nicht nur zynisch – es ist eine absolute Unverschämtheit. Der Bundesrat mimt den grossen Beschützer, während er gleichzeitig den Big Brother für die eigene Bevölkerung installiert. Und ja, das Volk und die Stände dürfen am Ende abstimmen.

Möge diese Abstimmung zur Abrechnung werden. Denn wer einmal verstanden hat, dass es hier nicht um den Kampf gegen die Mafia geht, sondern um die totale Kontrolle, der weiss: Dieses Projekt muss scheitern. Bevor aus der Schweiz endgültig ein kleiner Ableger des EU-Überwachungsregimes wird.

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Rechnen nach Berner Art – und lächeln dazu

Milliarden verschwinden, die AHV gilt als Luxus – und die politische Klasse schaut zufrieden zu.

Das Wunder von Bern, diesmal ohne Pointe

In Bern wird wieder einmal gezaubert. Statt eines Defizits präsentiert Finanzministerin Karin Keller-Sutter für 2025 plötzlich einen Gewinn von 300 Millionen Franken. Ein Rechenkunststück, das weniger mit solidem Haushalten als mit einmaligen Sondereffekten aus dem steuerlich gerade sehr spendablen Genf zu tun hat. Doch kaum ist der Kassensturz verkündet, wird schon wieder düster dreingeschaut – AHV, Armee, strukturelle Defizite, alles angeblich unfinanzierbar. Das doof-hämische Grinsen von KKS hilft dabei ungefähr so viel wie ein Pflaster auf einem offenen Bruch.

Milliarden für andere – Krümel für das eigene Volk

Während hierzulande jeder Rappen für die 13. AHV-Rente bis ins Letzte abgewogen wird – ganze 4,2 Milliarden Franken gelten als kaum stemmbare Ausgabe – öffnet die Schweiz gleichzeitig das Portemonnaie mit einer Leichtfüssigkeit, die den Atem stocken lässt: 10 bis 12 Milliarden Franken fliessen ins Ausland – getarnt als Hilfe –, als wäre das eigene Volk nur eine lästige Nebenfigur. Knapp die Hälfte, rund 6,1 Milliarden, landet direkt im vom Westen provozierten Krieg in der Ukraine. Weitere 4,3 Milliarden Franken werden für Ukrainer in der Schweiz ausgegeben – inklusive Sozialleistungen, Integrationsprogrammen und offenbar auch einem SUV hier und da. Für die eigene Altersvorsorge bleibt dann angeblich kein Spielraum; die Politik präsentiert uns das Ganze mit der gleichen Miene, mit der Karin Keller-Sutter lächelt: süffisant, selbstzufrieden und völlig realitätsfern.

Und es hört nicht bei der Ukraine auf. Jährlich fliesst zusätzlich Geld in EU-Programme, Schengen-Dublin-Abkommen und Forschungskooperationen – insgesamt etwa 350 bis 450 Millionen Franken pro Jahr. Kein EU-Mitgliedsbeitrag, versteht sich, aber auch keine Peanuts. Das entspricht fast zehn Prozent der Kosten der 13. AHV-Rente, einem ganzen mittelgrossen Schweizer Spital oder mehreren tausend Minimalrenten. Während das Geld im Ausland locker sitzt, bleibt das Volk die Steuer-Milchkuh, die zusehen darf, wie seine eigenen Interessen immer wieder hinten anstehen.

Kurz gesagt: Die Schweiz verschenkt Milliarden, als wären sie Kleingeld, und für die eigenen Leute reicht es angeblich nicht einmal für die einfachsten Ausgaben. Dass das Volk das so weitgehend toleriert, macht das Ganze nur noch bitterer.

Sparen als Ausrede, Steuern als Reflex

Der Bundesrat warnt vor Defiziten, plant Sparpakete, die vom Parlament bereits zurechtgestutzt werden, und hält eine Mehrwertsteuererhöhung für alternativlos. Einen Plan B gibt es nicht, heisst es. Das ist bemerkenswert ehrlich – denn es offenbart, dass ausser höheren Steuern und dramatischen Warnungen schlicht keine Ideen vorhanden sind. Dass man gleichzeitig Milliarden ohne nennenswerte Debatte verteilt, passt da nur allzu gut ins Bild einer politischen Klasse, die Ausgabenprobleme lieber moralisch als rechnerisch erklärt.

Die grosse Toleranz des Publikums

Das eigentlich Erstaunliche ist jedoch nicht das Verhalten der Regierung, sondern die Gelassenheit der Bevölkerung. Die Mehrheit der Schweizer toleriert, was in Bern entschieden wird, statt dem Treiben auf der Strasse ein Ende zu setzen – denn aus der Politik selbst ist nichts mehr zu erwarten. Unsere Volksvertreter fahren das Land sehenden Auges an die Wand, und selbst von der SVP ist kaum mehr als Parteitaktik zu hören. Das Volk bleibt dabei Staffage. Die Rechnung kommt später.

Fazit ohne Schonung

So entsteht das vertraute Bild: In Bern sitzen steuergeldverschwendende Nichtsnutze, die Milliarden verschenken, Defizite herbeireden und dabei ernsthaft behaupten, für eine würdige Altersrente fehle das Geld. Und solange dieses Schauspiel achselzuckend akzeptiert wird, wird sich auch am süffisanten Lächeln der Verantwortlichen nichts ändern – ausser vielleicht, dass es von Jahr zu Jahr selbstzufriedener wird.

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SRG-Deal: Mehr Schein als Sein

Die neu verkündete Vereinbarung zwischen der SRG und den privaten Verlagen wird von den Beteiligten als historischer Kompromiss gefeiert. Tatsächlich handelt es sich um nichts weiter als eine geschickte Inszenierung – eine wohlfeile Schönfärberei, die die Realität kaum berührt. Die SRG reduziert ihre Online-Textbeiträge auf 2400 Zeichen, drosselt die Aktivitäten auf Instagram und YouTube und lässt Liveticker bei Sportveranstaltungen wegfallen. Auf den ersten Blick mag das wie ein Rückzug wirken. Doch in Wahrheit bleibt alles beim Alten: Propaganda, einseitige Berichterstattung und das geschickte Umleiten kritischer Inhalte auf angeblich «private» Kanäle sind weiterhin voll im Spiel. Wer glaubt, die SRG wolle damit wirklich den Service Public stärken, übersieht das Wesentliche: Es geht ihr einzig und allein um die Sicherung von Macht und Geld.

Mehr Schein als Rückzug

Die SRG gibt vor, den privaten Medienhäusern den Online-Raum zu überlassen. Doch das ist ein Feigenblatt. Hinter den 2400 Zeichen, dem eingeschränkten Social-Media-Auftritt und den vereinzelten Kooperationen bei Sportübertragungen verbirgt sich nichts anderes als Kalkül. Die Anstalt kann sich nun noch gezielter auf Inhalte konzentrieren, die ihre eigene Agenda stützen. Falschmeldungen und verzerrte Narrative, die bislang direkt über SRG-Kanäle verbreitet wurden, können jetzt elegant an «private» Medien ausgelagert werden. Ein Schelm, wer denkt, dass diese «Privaten» völlig unabhängig agieren – die Kooperation sichert der SRG weiterhin indirekten Einfluss auf die Öffentlichkeit, während sie gleichzeitig den Eindruck von Selbstbeschränkung vermittelt.

Eigeninteresse statt Service Public

Die Teppichetage der SRG zeigt einmal mehr, dass der Service public nur ein Lippenbekenntnis ist. Wer glaubt, hier gehe es um Information, Bildung oder gesellschaftlichen Nutzen, irrt gewaltig. Die Halbierungsinitiative hätte die SRG gezwungen, wirklich sparsam zu wirtschaften und sich zu hinterfragen. Stattdessen verkauft die Anstalt minimale Zugeständnisse als grossen Schritt und sichert sich damit ihre Einnahmen in Höhe von rund 600 Millionen Franken aus Gebühren plus 200 Millionen kommerzielle Einnahmen – ein Budget, das grösser ist als der kombinierte Umsatz der wichtigsten Schweizer Verlage. Mit anderen Worten: Die SRG benutzt den Deal, um ihre Einnahmen und ihren Einfluss zu schützen, während sie gleichzeitig vorgibt, den Medienpluralismus zu stärken.

Kosmetik statt Reform

Die Vereinbarung liest sich wie ein Lehrstück für PR-Strategen. Die SRG begrenzt Online-Artikel, gibt Rohmaterial an private Verlage weiter, reduziert Social-Media-Aktivitäten und kooperiert bei Sportübertragungen. Alles hübsch verpackt, alles wie eine Reform. Die Medienwelt applaudiert höflich, während die SRG ihre Machtposition festigt. Wer glaubt, dass diese Vereinbarung echten Wettbewerb oder Transparenz bringt, wird eines Besseren belehrt. Wer jetzt noch meint, dieser Deal ändere etwas am System, fällt auf eine wohlkalkulierte Täuschung herein. Es geht nicht um Service Public, es geht nicht um den Schutz des Medienpluralismus, sondern um das schonende Bewahren eigener Ressourcen. Die SRG zeigt eindrucksvoll, dass ihr jedes Mittel recht ist, um ihre Gebühreneinnahmen zu sichern und Kritik elegant auszuweichen. Ein Ja zur Halbierungsinitiative ist der einzige Weg, um der Anstalt klare Grenzen aufzuzeigen. Wer die Ausrede wiederholt, «es bringe ja eh nichts», übersieht, dass hier längst nicht nur Geld, sondern Kontrolle und Macht auf dem Spiel stehen.

Die Zeit für Augenwischerei ist vorbei. Die SRG mag ihre Onlinebeiträge kürzen, Social Media drosseln und Kooperationen feiern – doch wer genau hinsieht, erkennt die Strategie dahinter: Alles bleibt beim Alten, nur die Fassade ist geschickter gestaltet. Es ist an der Bevölkerung, dafür zu sorgen, dass der Service public wieder seinem Namen gerecht wird – und dass die Teppichetage der SRG nicht länger unkontrolliert über das öffentliche Geld verfügt.

Ursprungsquelle ohne Zahlschranke

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Forwarded from Kla.TV - Klagemauer TV
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Wie das SRF unsere Gelder verschleudert! – JA am 8. März: 200 Franken sind genug!

Obwohl das Publikum mit der Berichterstattung längst nicht mehr zufrieden ist, wird die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft weiterhin jährlich mit 335 Franken pro Haushalt zwangsfinanziert. Mit diesen unfreiwilligen Einnahmen werden auch verlorene Gerichtsprozesse und Abstimmungskampagnen finanziert. Kla.TV beweist, dass Journalismus ganz ohne Zwangsfinanzierung möglich ist. Liebe Schweizer, stimmt daher am 8. März mit „JA“ für die Volksinitiative: 200 Franken sind genug!

Stimmen Sie am 8. März mit „JA“ für die Volksinitiative: 200 Franken sind genug!
https://srg-initiative.ch

Video, Text & Quellen: 🔗 www.kla.tv/40324


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Gift unter die Würste – Berns heimtückischer Deal mit dem PFAS-Fleisch

Der St. Galler Skandal, den niemand wirklich stoppen wollte

Im Sommer 2024 flog der Skandal auf: Im Nordosten von St. Gallen hatten Dutzende Kühe so viel PFAS aufgenommen – jene berüchtigten «Ewigkeitschemikalien» –, dass ihr Fleisch die gesetzlichen Grenzwerte teilweise dramatisch überschritt. PFAS reichern sich im Körper an, bauen sich praktisch nicht ab und stehen im dringenden Verdacht, Krebs zu fördern, die Fruchtbarkeit zu mindern, das Immunsystem zu schwächen und eine ganze Palette chronischer Leiden zu begünstigen. Für die betroffenen Landwirte eine existenzielle Katastrophe. Für den Rest der Schweiz eine stille Warnung: Das Gift ist längst überall. Statt konsequent zu handeln – Verkaufsstopp, Entschädigung, Sanierung der Böden –, suchte man nach einem Ausweg. Und fand ihn.

Die perfide «Lösung» aus Bern: Verdünnen statt verbieten

Ständerat Benedikt Würth (Mitte/SG) reichte eine Motion ein: Belastetes Fleisch einfach mit sauberem mischen – in Hackfleisch, Würsten, Fertigprodukten –, bis die Grenzwerte wieder eingehalten sind. Der Bundesrat unterstützt diese Stossrichtung ausdrücklich. Das Parlament wird in der laufenden Session wohl endgültig Ja sagen. Die Umsetzung soll über eine unscheinbare Verordnungsänderung laufen – ohne Referendum, ohne grosses Aufsehen, ohne dass die Konsumentinnen und Konsumenten je erfahren, was sie da eigentlich essen. Genau das ist das Hinterhältige daran. Der Bund tut so, als ginge es ihm um die «Existenzsicherung» der Bauern. In Wahrheit nimmt er bewusst in Kauf, dass sich die PFAS-Belastung auf mehr Teller verteilt. Statt das Problem an der Wurzel zu packen – die Freisetzung dieser Stoffe endlich drastisch zu reduzieren –, verdünnt er das Gift und hofft, dass niemand merkt, wie sehr er die Gesundheit des Volkes mit Füssen tritt.

Die scharfen Stimmen, die der Bund nicht hören will

Die Kritik kommt nicht nur von üblichen Verdächtigen. Die Stiftung für Konsumentenschutz spricht Klartext: «Damit nimmt man eine Gesundheitsgefährdung der Konsumentinnen und Konsumenten bewusst in Kauf.» Josianne Walpen, Leiterin Ernährung bei der SKS, warnt zudem vor dem organisatorischen Wahnsinn und dem Imageschaden für die gesamte Branche. Noch deutlicher wird Umweltchemiker Martin Scheringer von der ETH Zürich, einer der renommiertesten Experten weltweit: «Fleisch zu vermischen, ist keine Lösung. Damit setzt man noch viel mehr Menschen einer langfristigen Exposition aus.» Auch tiefe Konzentrationen seien problematisch, weil PFAS jahrelang im Körper blieben und Krebs auslösen könnten. «Das Wichtigste ist, jegliche weitere Freisetzung von PFAS in die Umwelt zu vermeiden.»

Die Branchenorganisation Proviande sieht «erhebliche offene Fragen» und fürchtet einen Imageschaden für Schweizer Fleisch – verständlich, wenn die Olma-Bratwurst plötzlich zum Giftverdünner wird. Und in der WOZ titelte man ungeschminkt: «Augen zu – und her mit der Wurst.» Dort heisst es, das Parlament stelle «wirtschaftliche Interessen über den Gesundheitsschutz» und unterstütze die «Passivität des Bundesrats». Selbst Grüne Nationalrätinnen wie Manuela Weichelt und Marionna Schlatter werfen dem Bund vor, seine Sorgfaltspflicht gegenüber der Bevölkerung sträflich zu vernachlässigen – besonders nachdem er kürzlich eine grosse PFAS-Belastungsstudie aus Spargründen gekippt hat.

Ein Lehrstück in zynischer Politik

Der Bundesrat hat mitnichten die Gesundheit des Volkes im Sinn. Er schützt zuerst die Wirtschaft, dann die Landwirtschaftslobby – und die Bürgerinnen und Bürger dürfen die chemische Suppe auslöffeln. Hinterfotzig ist das Wort dafür kaum stark genug: Man versteckt das Gift in der Wurst, ändert still eine Verordnung und hofft, dass die Sache unter dem Radar bleibt.

Wer Schweizer Fleisch künftig isst, sollte wissen: Es könnte verdünntes Gift enthalten. Nicht weil es unvermeidbar wäre. Sondern weil Bern es so entschieden hat.

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Hirnthrombosen als unübersehbares Warnsignal - und doch, keiner interessierte es

Warum ein früh erkannter Risikomechanismus niemanden stoppte – und was das für die nächste Krise bedeutet

Der Mechanismus, der schon 2021 alles hätte verändern müssen

Im Frühjahr 2021 wurden die ersten Hirnthrombosen nach AstraZeneca-Impfungen bekannt. Ein internationales Team hat nun im New England Journal of Medicine den genauen Mechanismus entschlüsselt: Das Adenovirus-Vektorprotein VII ähnelt dem menschlichen Plättchenfaktor 4 (PF4) so stark, dass bei genetisch prädisponierten Personen eine winzige Immunmutation fatale Antikörper auslöst – Blutgerinnsel im Gehirn plus Plättchenmangel (TTS/VITT). Dieselben Forscher hatten bereits 2021 eine erste Erklärung geliefert. Heute sagen sie, man könne den kritischen Proteinabschnitt gezielt verändern und Vektorimpfstoffe sicherer machen.

Das ändert jedoch nichts daran: All das war schon im Corona-Freilandversuch bekannt. Behörden, Pharmaindustrie und Politik wussten Bescheid – und haben weitergespritzt. Man hat Risiken verharmlost, Zweifel diffamiert und den massenhaften Einsatz fortgesetzt. Es war ein beispielloses medizinisches Experiment am lebenden Menschen, vergleichbar mit einer Operation am schlagenden, offenen Herzen – ohne ausreichende Langzeitdaten, unter massivem Druck einer vermeintlichen Notlage.

Niemand zog Konsequenzen.

In Deutschland allein 106 TTS-Fälle bei 9,2 Millionen AstraZeneca-Dosen, 21 Tote – und trotzdem blieb der Impfstoff monatelang im Einsatz, bevor man ihn altersbeschränkte und später sang- und klanglos vom Markt nahm. Wirtschaftliche Gründe, hiess es. Kein Rücktritt, keine strafrechtliche Aufarbeitung, keine echte Reue. Kritische Mediziner und Juristen, die früh von einem Menschenversuch sprachen und den Nürnberger Kodex ins Spiel brachten, wurden ignoriert oder angegriffen. Die neuen Studien bestätigen im Kern genau das, was sie schon 2021 sagten: Die Reaktion richtete sich nicht gegen das Spike-Protein, sondern gegen den Vektor. Und dennoch blieb alles beim Alten.

Die nächste Runde wird gezielter kommen.

Es bleibt alles, wie es ist. Man bereitet bereits die nächste Krise vor – diesmal besser koordiniert, mit schärferen Instrumenten und weniger improvisierten Fehlern. Die nächste «Pandemie» wird nicht mehr wie eine riskante Herz-OP ablaufen. Sie wird eher einer Operation am bei vollem Bewusstsein gehaltenen, lebenden Menschen gleichen, ohne Narkose. Internationale Verträge, digitale Überwachung und standardisierte Notfallregime sind in Vorbereitung. Die offizielle Bilanz der letzten Runde – Millionen gerettete Leben – blendet Tausende vermeidbare Todesfälle und schwere Schäden aus.

Vorauseilender Gehorsam in den Schweizer Kantonen

Besonders augenfällig wird diese Haltung in der Schweiz. Mehrere Kantone arbeiten bereits im vorauseilenden Gehorsam an der Umsetzung eines Gesundheitsregimes, das Kritiker zurecht als Gesundheitsfaschismus bezeichnen. Der Kanton Zug hat dabei die zweifelhafte Ehre, Vorreiter zu sein: In seinem revidierten Gesetz wurde explizit festgehalten, dass bei Bedarf «geeignete Anstalten» infrage kommen. Andere Kantone werden nachziehen, das ist nur eine Frage der Zeit. Während man offiziell von «Lernen aus der Pandemie» spricht, bereitet man in Wahrheit die Infrastruktur für Zwangsmassnahmen vor – Absonderung, Impfdruck, Kontrolle.

Zahlreiche kritische Stimmen aus Recht, Medizin und Zivilgesellschaft sehen darin genau das, was hier geschieht: den Versuch, die Lehren aus dem Corona-Experiment nicht als Warnung, sondern als Blaupause zu nutzen. Sie warnen vor einer schleichenden Entmündigung, vor der Normalisierung des Ausnahmezustands und vor einer Gesellschaft, in der körperliche Autonomie nur noch eine Gnade der Behörden ist.

Der Freilandversuch ist vorbei. Die Nachbereitung hat kaum begonnen. Und die nächste Runde wird, so fürchten viele, nicht mehr versehentlich, sondern mit voller Absicht und besserer Vorbereitung kommen. Wer die Augen jetzt noch verschliesst, hat aus der Geschichte nichts gelernt.

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SRF – Narrativefirma statt seriöser Berichterstattung?

Warum die 200 Franken «genug» alles andere als genug sind – und warum eine echte Aufarbeitung fehlt

Ach ja, «unser» SRF! Immer noch hängen viel zu viele an dieser Narrativfirma Ach, sie ist ja soooo seriös.

Berichtet von Corona, als hätten sie Geld dafür gekriegt, weiter zu spalten und denjenigen in die Hände zu spielen, die das Ganze verursacht haben. Klar dürfen hier natürlich die linken Tendenzen nicht fehlen.

Immer lauter wird die Forderung nach Aufarbeitung. Die RKI-Files sind veröffentlicht, verifiziert und allgemein anerkannt. Und was macht das SRF? Ist ihnen das eine Zeile wert oder vielleicht ein Filmchen? Mitnichten.

Schön dem Narrativ von Staat und deren Schergen folgend weicht man aus, wo man(n)/Frau kann. Ja, man hatte sogar die bekannten Grössen für die Impfkampagnen eingespannt.

Und was machen sie heute bei der Abstimmung? Klar, da sieht man sie wieder, die Narrativhöflinge und Clowns, wie sie gegen 200 Franken sind genug ins Feld ziehen und immer wieder betonen, wie wichtig ihre Arbeit sei. Den Beweis, dass es auch mit «Weniger ist mehr» auch gehen würde, bleiben sie uns schuldig.

Ja klar, doch niemand sägt an dem Ast, auf dem er sitzt. Schon gar nicht bei solch hohen «Gagenzahlungen». Oder geht's gar nicht um das? Ist es etwas das gleiche wie die Geldvernichterbande in Bern, die ihnen als Vorbild dient?

Geld ist die eine Seite. Medien können und werden dazu benutzt subtile Konditionierung zu gestalten. Niemand soll schliesslich merken, dass wir manipuliert werden. Das alles, was wir tun und lassen, kontrolliert wird und werden soll.

Man erzeugt gerade so viel Sinn oder Unsinn, dass die Leute sich darin wohlfühlen und sich keine Gedanken machen. Ganz wichtig dabei: Ablenkung vom Eigentlichen. Niemand soll hinterfragen oder gar kritische Fragen stellen.

Arena ist ein typisches Beispiel, wie die ganze Politmaschinerie dargestellt wird und wie sich die Leute eine «eigene Meinung» bilden sollen und können Jedes Mal, wenn die Heuchlertruppe aus Bern und das linke Narrativfernsehen in dieser Runde zusammen sind, werden zwar aufmüpfige Fragen gestellt. Echte Kritik wird jedoch selten zugelassen.

Wie denn auch. Man holt sich die Leute «von der Strasse» ins Studio. Wirklich? Bei der nächsten Arena-Sendung mal genau hinschauen oder hören, wer wie antwortet, und wichtig: Wer moderiert und zu welcher Narrativtendenz sich die Diskussion entwickelt.

Ob das Ganze sachlich und neutral ist, sei dahingestellt. Aber ein Ziel ist erreicht: Manipulation und die Konditionierung von tendenziell linksgerichteter Meinungsmache zur nächsten Abstimmung zu Narrativen, selbstverständlich mit Billigung vom Staat und des SRF.

Nicht tatsächlich bewusst, sondern in subtiler Weise, so dass niemand es erkennt. Ist hier der Auftrag zur sachlichen und ausgewogenen neutralen Information noch gegeben? Wohl kaum.

Auch dafür sind mir die 200 Fr. ist genug noch zu viel. Darum am besten das ganze SRF auflösen.

Übrigens: Wer sagt denn, dass es bei den 200 Fr bleiben wird? Wer sich weiter mit Staatsnarrativen volllaufen lassen will, kann das aber bitte ohne meine Gelder.

Ich bilde mir meine eigene Ansicht und brauche keine gesteuerten Informationen und staatlich geförderte Ablenkung (z. B. Sport, Filme, insbesondere mit Staatsgeldern geförderte «wissenschaftliche» Dokus).

Solange Konditionierung, Ablenkung und Narrative das Geschehen dominieren, ist für mich dieses Medium nichts weiter als Zeitverschwendung.

Also weg mit SRF, hin zur freien Meinungsbildung und diese muss gefördert werden.

Gruss ReMeer

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Die Nebelgranate Epstein

Warum die Welt brav das hingeworfene Futter frisst – und niemand das neue perverse Meisterwerk sehen will

Es ist beinahe rührend, mit welcher Hingabe sich die ganze Welt auf die jüngsten Epstein-Files stürzt. Als hätte man ihr ein saftiges Stück Fleisch vor die Nase gehalten, das sie nun genüsslich zerlegt. Und die selbst ernannten Frei-Denkenden, die grossen Aufklärer der Alternativszene, machen eifrig mit. Alex Jones auf Infowars, Joe Rogan in seinem Studio, die Hodge Twins mit ihrem unverblümten Südstaaten-Charme – sie alle sezieren akribisch jedes neu freigegebene Dokument, jede E-Mail, jedes verschwommene Foto. Stunde um Stunde, Folge um Folge. Man könnte fast glauben, sie hätten die satanistischen Ringe endlich enttarnt. Dabei tun sie genau das, was von ihnen erwartet wird: Sie analysieren, was man ihnen zum Frass vorwirft. Die Akten, die Namen, die kleinen Skandälchen. Ein Schauspiel, das perfekt inszeniert ist. Die Öffentlichkeit jubelt, die «Wachhunde der Demokratie» bellen pflichtbewusst, und währenddessen geschieht das eigentliche Kunststück unbeobachtet.

Das wahre Verbrechen findet hinter der Bühne statt.

Denn das Perverse an der Sache ist nicht das, was in den Files steht – sondern das, was gerade - abseits von allen Augen - neu aufgebaut wird. Die gleichen Strukturen, die gleichen Netzwerke, nur eleganter, dezentraler, schwerer zu fassen. Eine Neugestaltung, die so menschenverachtend ist wie das Alte, nur diesmal mit besserer PR und moderner Technologie. Die Kleinst-Elite – jene, die nie im Rampenlicht stehen, aber die Fäden ziehen – haben keinerlei Interesse daran, dass jemand dorthin schaut. Warum auch? Solange alle brav die alten Akten durchforsten, bleibt der Neubau ungestört. Und hier wird es zynisch. Denn genau diese Naivität der «Aufgeklärten» ist das Schönste am ganzen Spiel. Mit welch kindlicher Begeisterung sie jedes neue PDF feiern, als wäre es die endgültige Erlösung! Als würde die Veröffentlichung von ein paar Namen das System zerschlagen. Dabei ist es doch immer dasselbe: Man lässt sie ein bisschen Wahrheit schnuppern, damit sie nicht nach der echten Quelle graben. Und sie beissen an. Jedes Mal wieder.

Andere kritische Stimmen, die abseits des grossen Scheinwerferlichts operieren - wie wir -, sehen das längst klarer. Sie warnen leise, aber eindringlich: «Die Files sind keine Enthüllung, sie sind die Nebelgranate.» Sie lenken ab von dem, was gerade neu und leise entsteht – einem noch raffinierteren, noch undurchdringlicheren Geflecht, in dem dieselben Verbrechen nicht nur fortgesetzt, sondern professionalisiert werden. Doch diese Mahner bleiben Randfiguren. Zu unbequem. Zu wenig Quote. Zu wenig Geld.

Das profitabelste Geschäftsmodell der Menschheit

Denn das ist die bittere Wahrheit, die niemand laut aussprechen will: Menschenhandel und sexueller Missbrauch sind nicht irgendein Randphänomen. Sie sind das grösste, stabilste und lukrativste Geschäftsmodell dieser Welt. Lukrativer als Drogen, lukrativer als Waffen, lukrativer als Öl. Ein Markt, der nie einbricht, weil die Nachfrage der Mächtigen konstant ist und die Ware – menschliche Körper, vor allem junge – unerschöpflich nachwächst. Ein Geschäft, das quer durch alle Schichten, Nationen und Ideologien läuft und das die wahren Herrscher dieser Welt seit Jahrzehnten perfektioniert haben. Und während wir uns an den alten Epstein-Akten berauschen, wird dieses Geschäft gerade neu kalibriert. Moderner. Unsichtbarer. Effizienter.

Es ist fast bewundernswert, wie reibungslos das funktioniert. Die Welt schaut hin, wo man sie hinlenkt. Die «Rebellen» bellen, wo man sie bellen lässt. Und das eigentliche, das neue, das noch dreckigere Kunststück entsteht im Verborgenen – elegant, unaufhaltsam, satanisch präzise. Wer wirklich hinschauen will, der muss den Blick abwenden von dem, was man ihm zeigt. Genau dorthin, wo niemand hinsehen soll. Aber das erfordert Mut. Und den haben die meisten – selbst die lautesten – offenbar nicht.

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‼️ Liechtenstein spricht klar vom Schweizer Franken.

📌 Verbreitet das – und stellt euch eine zentrale Frage:

❓ Warum wird die präzise Bezeichnung „Schweizer Franken“ neu in der Verfassung verkürzt?
Der Nationalrat hatte im Gegenentwurf ausdrücklich „Schweizer Franken“ vorgesehen.
Erst nach Druck aus dem Bundesrat und Ständerat wurde daraus plötzlich nur noch „Franken“.

Warum?
Der Schweizer Franken (CHF) ist die klar definierte staatliche Währung – international eindeutig in ISO 4217.
„Franken“ ist lediglich eine Einheit.
Wenn man die Währung in der Verfassung festschreibt, warum dann unpräzise?

Warum wird Klarheit ersetzt durch Verkürzung?
Bei unserer Währung darf es keine sprachlichen Hintertüren geben.
Liechtenstein hat seit 1924 den Schweizer Franken gesetzlich verankert.
Zwischen beiden Ländern besteht ein Währungsvertrag.
Gerade deshalb braucht es Präzision.
Wenn die Verfassung die Währung nennt, dann klar und eindeutig.

Bargeld sichern heisst:
Rechtsklarheit schaffen.
Nicht Interpretationsspielraum.

Deshalb JA und ein Kreuz beim Original - Bargeld ist Freiheit!

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Die verschobene Mitte

Oder: Wenn die eigene Wirklichkeit zur eigenen Bedrohung wird

Ein stilles Paradoxon der Gegenwart

Es gibt ein Phänomen, das sich so leise und doch so durchdringend vollzieht, dass viele es erst bemerken, wenn sie einen Schritt zurücktreten: Die politische Linke wird kontinuierlich linker – und je weiter sie sich von der gesellschaftlichen Mitte entfernt, desto «rechter» erscheint plötzlich alles, was gestern noch als selbstverständlich galt. Der Rest der Welt aber ist weitgehend dort geblieben, wo er immer war: in einer nüchternen, oft unaufgeregten Normalität. Früher galt ein Sozialdemokrat, der für bezahlbare Mieten und gute Löhne eintrat, als links. Heute wird derselbe Mann von manchen bereits als «rechts» diffamiert, wenn er es wagt, offene Grenzen oder die Abschaffung des Bargelds kritisch zu hinterfragen. Was einst als legitime Position innerhalb eines breiten Spektrums galt, wird nun als suspekt, ja gefährlich eingestuft. Das Overton-Fenster hat sich nicht etwa nach rechts bewegt – es ist die Linke selbst, die das Fenster mit sich zieht und dabei die ganze Landschaft verzerrt.

Diese Verschiebung geschieht nicht durch Mehrheitsbeschlüsse, sondern durch eine Art kultureller Schwerkraft in Universitäten, Redaktionen, Stiftungen und Kulturbetrieben. Wer dort Karriere machen will, muss die immer neuen Sprachregeln, Identitätsvorschriften und moralischen Maximalforderungen nicht nur akzeptieren, sondern aktiv mitgestalten. Wer zögert, gilt schnell als rückständig. So entsteht ein immer enger werdender Korridor des Sagbaren, der sich nach links ausdehnt und gleichzeitig alles andere als «rechts» brandmarkt.

Der normale Rest der Welt

Draussen, jenseits dieser hochfrequenten Debattenblasen, leben die allermeisten Menschen ihr Leben weiter wie eh und je. Sie wollen sichere Strassen, funktionierende Schulen, bezahlbare Energie und eine Sprache, in der sie sich ohne ständige Angst vor semantischen Minenfeldern verständigen können. Sie finden nichts Extremes daran, dass biologisches Geschlecht real ist und sich auf Mann und Frau beschränkt, dass Integration ohne Gegenleistung scheitert oder dass Nationen das Recht haben, ihre Grenzen zu schützen. Für sie ist das keine Ideologie – es ist Alltagsverstand.

Diese «Normalen» werden jedoch zunehmend zu Statisten in einem Stück, dessen Drehbuch sie nie geschrieben haben. Ihre Positionen, die vor zehn oder zwanzig Jahren noch mainstream waren, gelten heute in manchen Zirkeln als reaktionär. Nicht weil sie sich verändert hätten, sondern weil der Massstab sich verschoben hat. Das eigentlich Bemerkenswerte ist die Selbstwahrnehmung derjenigen, die diese Verschiebung vorantreiben. Sie halten sich für die eigentliche Mitte, für die Stimme der Vernunft und des Fortschritts – und betrachten jeden, der nicht mitzieht, als Abweichler nach rechts. Dabei übersehen sie, dass sie selbst die Abweichler geworden sind: eine kleine, aber lautstarke Avantgarde, die den Rest der Gesellschaft als rückständig abtut, während sie selbst immer weiter in ideologische Gefilde vordringt, die mit der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen kaum noch etwas zu tun haben.

Eine Frage der Perspektive

Wer heute als «rechts» bezeichnet wird, ist oft einfach nur jemand, der gestern noch als ganz normal galt. Die eigentliche Verschiebung findet nicht bei den Bürgerlichen statt, sondern bei jenen, die den Begriff «rechts» wie einen Wanderzirkus mit sich herumtragen und ihn immer grosszügiger über alles werfen, was nicht ihren jeweils neuesten Überzeugungen entspricht.

Der Rest der Welt bleibt, was er war: pragmatisch, skeptisch gegenüber Utopien, verwurzelt in Erfahrung statt in Ideologie. Und genau diese Beständigkeit macht ihn in den Augen der immer weiter nach links wandernden Linken zum eigentlichen Skandal.

Vielleicht liegt darin die grösste Ironie unserer Zeit: Die vermeintlichen Hüter des Fortschritts haben sich so weit von der Wirklichkeit entfernt, dass die Wirklichkeit selbst ihnen nun als Bedrohung erscheint.

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Das Wort «Spaltung» als rhetorische Waffe

In der Friedensbewegung der 2020er Jahre wird ein Begriff zum Kampfmittel – und verliert dabei seine Aussagekraft.

Wenn in einer Bewegung, die sich für Frieden und Freiheit einsetzt, plötzlich ein einzelnes Wort zum zentralen Vorwurf wird, dann sagt das viel über die innere Verfassung dieser Bewegung aus. Die Friedensproteste der letzten Jahre – ob gegen die Corona-Massnahmen oder gegen den Gesundheits-Faschismus und deren Auswüchse – haben das eindrücklich gezeigt. Kaum jemand, der eine abweichende Position vertrat, blieb vom Etikett «Spalter» verschont. Doch wer spaltet hier eigentlich wen?

Der Begriff hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Er wird inflationär eingesetzt, bei jeder Gelegenheit, gegen jeden, dessen Haltung nicht ins eigene Bild passt. Ähnlich wie die Wörter «Nazi», «Antisemit» oder «Verschwörungstheoretiker» verliert er dadurch an Schärfe und Gewicht. Was einst eine ernste Diagnose gesellschaftlicher Risse war, wirkt heute oft wie ein abgenutztes Pfefferminzkaubonbon: fade, sinnentleert, nur noch Reflex. Soziologische Untersuchungen bestätigen diesen Eindruck. Die Studie «Triggerpunkte» von Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser aus dem Jahr 2023 kommt zu dem Schluss, dass die tatsächliche Polarisierung der deutschen Gesellschaft in vielen Bereichen weit geringer ist, als die öffentliche Debatte suggeriert. Was uns trennt, ist weniger die Wirklichkeit der Meinungen als die aufgeheizte Rhetorik darüber.

Die eigentliche Spaltung entsteht durch den Vorwurf selbst.

Genau hier liegt der psychologische Kniff. Derjenige, der den anderen als «Spalter» brandmarkt, vollzieht damit oft erst die eigentliche Trennung. Er zieht eine moralische Grenze, erklärt den Abweichler zum Aussenseiter, zum Störer des vermeintlichen Konsenses. Nicht der, der stur seinen Weg geht und sich weigert, sich dem erwarteten Verhalten anzupassen, spaltet die Gruppe – sondern der, der ihn dafür ausschliesst.

Die Psychologin Jule Specht, die mit dem Berliner Polarisierungsmonitor die emotionale Seite dieser Dynamik erforscht, beschreibt das treffend: Wer affektiv polarisiert ist, neigt dazu, Andersdenkende nicht einfach als anderer Meinung, sondern als dumm, herzlos oder gar böse zu empfinden. Der Vorwurf «Du spaltest!» ist dann keine sachliche Kritik mehr, sondern eine moralische Herabsetzung. Er dient der Diskreditierung, nicht der Klärung. In der Friedensbewegung, die eigentlich Brücken bauen wollte, wurde dieses Muster besonders sichtbar: Wer etwa für Verhandlungen statt Waffenlieferungen eintrat oder skeptisch gegenüber bestimmten Narrativen blieb, galt schnell als «rechtsoffen» oder spaltend – ein Vorwurf, der selbst wieder neue Gräben aufwarf.

Ignorieren statt Eskalieren

Natürlich heisst das nicht, jedes Verhalten einfach hinzunehmen. Es gibt Positionen, die man nicht teilen kann und auch nicht muss. Entscheidend ist jedoch, wie man darauf reagiert. Statt reflexartig mit dem Spaltungs-Vorwurf zu kontern, lohnt oft die argumentative Auseinandersetzung – oder, noch wirksamer, das bewusste Ignorieren. Wer den anderen ins Leere laufen lässt, entzieht dem Drama die Bühne. Das Wort «Spaltung» wirkt nur, wenn es ausgesprochen und damit manifestiert wird. Schweigen kann hier eine stärkere Waffe sein als jeder Gegenangriff.

Am Ende zeigt sich: Der inflationäre Gebrauch solcher Kampfbegriffe sagt mehr über die Verunsicherung derjenigen aus, die sie verwenden, als über die angebliche Bedrohung durch die anderen. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten ohnehin schon hitzig genug sind, wäre es klug, dieses Wort etwas seltener in den Mund zu nehmen. Nicht jede Meinungsverschiedenheit ist eine Spaltung. Und nicht jeder, der anders denkt, ist ein Spalter. Manchmal ist es einfach nur eine andere Meinung – und die gehört in einer offenen Gesellschaft dazu.

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Zweite Runde für die Gesundheit und Verantwortung

Manuel Albert kämpft weiter – und lädt die Öffentlichkeit ein, dabei zu sein

Nachdem Manuel Albert in erster Instanz verurteilt wurde, weil er sich legal und mit vollem Einsatz für die Gesundheit seiner Mitmenschen starkgemacht hat, geht er nun in die Berufung. Das Urteil sieht er als Ausdruck eines Systems, das echte gesundheitliche Eigenverantwortung nicht fördert, sondern behindert. Am kommenden Dienstag wird der Fall vor dem Kantonsgericht Schwyz neu verhandelt.

Wann und wo
Dienstag, 24. Februar 2026, 09:00 Uhr
Rathaus Schwyz, Gerichtssaal (1. Stock)
Hauptplatz 1, 6430 Schwyz

Die Zahl der Plätze im Gerichtssaal ist stark begrenzt: maximal 15 Personen einschliesslich Medienvertretern sind zugelassen. Die endgültige Entscheidung, wer eingelassen wird, trifft Manuel Albert selbst unmittelbar vor Ort.

Solidarität auf dem Hauptplatz
Wer keinen Saalplatz erhält, ist herzlich eingeladen, Manuel direkt vor dem Rathaus zu unterstützen. Wie bei früheren Terminen werden wir mit den bekannten Freiheitstrychlern musikalisch und lautstark Flagge zeigen – friedlich, respektvoll und mit klarer Präsenz.

Für alle, die kommen, organisieren wir erneut eine kleine Verpflegung mit warmen Getränken. Wer möchte, kann sich danach gerne zum gemeinsamen Mittagessen in einem nahegelegenen Lokal anschliessen. Genauere Angaben dazu folgen in Kürze über unsere Kanäle.

Ein herzliches Dankeschön
Manuel Albert dankt allen Unterstützern von ganzem Herzen. Er freut sich über jeden einzelnen friedlichen und interessierten Menschen, der an diesem wichtigen Tag vor Ort dabei ist – sei es im Saal oder auf dem Hauptplatz.

Jede Stimme zählt. Jede Präsenz macht den Unterschied.

Wir sehen uns am 24. Februar in Schwyz.

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