Protest gegen Impfpflicht in St. Gallen
Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mobilisiert Hunderte für Selbstbestimmung
Am 14. Februar 2026 versammelten sich in St. Gallen mehrere Hundert Menschen, um gegen die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes zu demonstrieren. Im Zentrum stand die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung», die sich vehement gegen jede Form von Impfzwang wehrt und für die unantastbare körperliche Autonomie eintritt.
Ursprünge einer unabhängigen Bewegung
Die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» hat ihre Wurzeln in St. Gallen und entstand als Reaktion auf zunehmende Debatten um staatliche Eingriffe in persönliche Gesundheitsentscheidungen. Gegründet von lokalen Aktivisten wie Martin Vasic, positioniert sie sich als parteiunabhängig und neutral. Ohne Bindung an politische Parteien oder Ideologien richtet sie ihren Appell an alle Bürger, unabhängig von ihrem Hintergrund. Die Initiative betont von Anfang an einen friedlichen, dialogorientierten Ansatz: «Von Menschen für Menschen» lautet ihr Motto, das unterstreicht, dass es um grundlegende Rechte geht, nicht um Konfrontation. Ihre Webseite, meineentscheidung.ch, dient als zentrale Plattform für Informationen, Aufrufe und rationale Argumente gegen Zwangsmassnahmen. Hier finden sich detaillierte Analysen, wie der Text «Logik gegen Impfzwang», der mit fünf logischen Argumenten – von dem Widerspruch zur Autonomie bis hin zur Solidaritätsfalle – die Gefahren staatlicher Vorgaben aufzeigt.
Absichten: Schutz vor staatlichem Übergriff
Hinter den Absichten von «Meine Entscheidung» steht vor allem der Schutz der Selbstbestimmung im Gesundheitsbereich. Die Initiative fordert, dass medizinische Eingriffe, insbesondere Impfungen, immer auf informierter und freiwilliger Zustimmung beruhen müssen – ohne jeglichen Druck durch den Staat. «Mein Körper. Meine Wahl» ist ein zentraler Slogan, der die Kernbotschaft verkörpert: Jeder Mensch hat das Recht, über seinen eigenen Leib zu entscheiden, ohne dass Bussgelder oder Sanktionen drohen. Kritiker der geplanten Gesetzesänderung sehen in Artikel 18 einen gefährlichen Präzedenzfall, der in Ausnahmesituationen wie Epidemien Impfpflichten für bestimmte Gruppen oder Berufe ermöglichen würde, mit Strafen bis zu 20'000 Franken. Für «Meine Entscheidung» ist das ein unverhältnismässiger Eingriff in die Grundrechte, der die körperliche Unversehrtheit und die freie Willensbildung untergräbt. Die Bewegung distanziert sich bewusst von politischen Gruppierungen und will keine Polarisierung schüren, sondern eine breite Debatte über Menschenrechte anstossen. Sie knüpft dabei an Erfahrungen aus der Corona-Pandemie an, wo ähnliche Zwangsmassnahmen kritisiert wurden, sieht sich aber als Wächter moderner Freiheitsideale, inspiriert von schweizerischen Traditionen der Souveränität.
Der Tag des Protests und die Rolle der Freiheitstrychler
Die Demonstration begann um 13 Uhr im St. Leonhardspark und führte als friedlicher Umzug durch die Innenstadt bis zum Neumarkt. An der Spitze marschierten die Freiheitstrychler, eine Gruppe, die mit Trychlen einen symbolischen «Weckruf» für Freiheit darstellte. Diese Bewegung, die in der Pandemie-Zeit entstanden ist, verlieh dem Protest eine folkloristische Note, die an alpine Traditionen erinnerte, aber klar gegen staatliche Übergriffe gerichtet war. Slogans wie «Liberté!» und «Friede, Freiheit, Souveränität!» hallten durch die Strassen. Im Gegensatz zur parallelen «Mass-voll!»-Demo, die von Konfrontationen und Polizeieinsätzen überschattet wurde, blieb der Auftritt von «Meine Entscheidung» ruhig und bewilligt. Dennoch sorgten Gegenproteste, etwa von Antifa-Gruppen, für eine angespannte Stimmung, die die Polizei mit Präsenz und vereinzelten Festnahmen handhabte.
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Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mobilisiert Hunderte für Selbstbestimmung
Am 14. Februar 2026 versammelten sich in St. Gallen mehrere Hundert Menschen, um gegen die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes zu demonstrieren. Im Zentrum stand die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung», die sich vehement gegen jede Form von Impfzwang wehrt und für die unantastbare körperliche Autonomie eintritt.
Ursprünge einer unabhängigen Bewegung
Die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» hat ihre Wurzeln in St. Gallen und entstand als Reaktion auf zunehmende Debatten um staatliche Eingriffe in persönliche Gesundheitsentscheidungen. Gegründet von lokalen Aktivisten wie Martin Vasic, positioniert sie sich als parteiunabhängig und neutral. Ohne Bindung an politische Parteien oder Ideologien richtet sie ihren Appell an alle Bürger, unabhängig von ihrem Hintergrund. Die Initiative betont von Anfang an einen friedlichen, dialogorientierten Ansatz: «Von Menschen für Menschen» lautet ihr Motto, das unterstreicht, dass es um grundlegende Rechte geht, nicht um Konfrontation. Ihre Webseite, meineentscheidung.ch, dient als zentrale Plattform für Informationen, Aufrufe und rationale Argumente gegen Zwangsmassnahmen. Hier finden sich detaillierte Analysen, wie der Text «Logik gegen Impfzwang», der mit fünf logischen Argumenten – von dem Widerspruch zur Autonomie bis hin zur Solidaritätsfalle – die Gefahren staatlicher Vorgaben aufzeigt.
Absichten: Schutz vor staatlichem Übergriff
Hinter den Absichten von «Meine Entscheidung» steht vor allem der Schutz der Selbstbestimmung im Gesundheitsbereich. Die Initiative fordert, dass medizinische Eingriffe, insbesondere Impfungen, immer auf informierter und freiwilliger Zustimmung beruhen müssen – ohne jeglichen Druck durch den Staat. «Mein Körper. Meine Wahl» ist ein zentraler Slogan, der die Kernbotschaft verkörpert: Jeder Mensch hat das Recht, über seinen eigenen Leib zu entscheiden, ohne dass Bussgelder oder Sanktionen drohen. Kritiker der geplanten Gesetzesänderung sehen in Artikel 18 einen gefährlichen Präzedenzfall, der in Ausnahmesituationen wie Epidemien Impfpflichten für bestimmte Gruppen oder Berufe ermöglichen würde, mit Strafen bis zu 20'000 Franken. Für «Meine Entscheidung» ist das ein unverhältnismässiger Eingriff in die Grundrechte, der die körperliche Unversehrtheit und die freie Willensbildung untergräbt. Die Bewegung distanziert sich bewusst von politischen Gruppierungen und will keine Polarisierung schüren, sondern eine breite Debatte über Menschenrechte anstossen. Sie knüpft dabei an Erfahrungen aus der Corona-Pandemie an, wo ähnliche Zwangsmassnahmen kritisiert wurden, sieht sich aber als Wächter moderner Freiheitsideale, inspiriert von schweizerischen Traditionen der Souveränität.
Der Tag des Protests und die Rolle der Freiheitstrychler
Die Demonstration begann um 13 Uhr im St. Leonhardspark und führte als friedlicher Umzug durch die Innenstadt bis zum Neumarkt. An der Spitze marschierten die Freiheitstrychler, eine Gruppe, die mit Trychlen einen symbolischen «Weckruf» für Freiheit darstellte. Diese Bewegung, die in der Pandemie-Zeit entstanden ist, verlieh dem Protest eine folkloristische Note, die an alpine Traditionen erinnerte, aber klar gegen staatliche Übergriffe gerichtet war. Slogans wie «Liberté!» und «Friede, Freiheit, Souveränität!» hallten durch die Strassen. Im Gegensatz zur parallelen «Mass-voll!»-Demo, die von Konfrontationen und Polizeieinsätzen überschattet wurde, blieb der Auftritt von «Meine Entscheidung» ruhig und bewilligt. Dennoch sorgten Gegenproteste, etwa von Antifa-Gruppen, für eine angespannte Stimmung, die die Polizei mit Präsenz und vereinzelten Festnahmen handhabte.
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Massiver Protest gegen Impfzwang: Eskalation in St. Gallen
MASS-VOLL! – Demonstration endet mit Bewilligungsentzug, unbewilligtem Marsch und Polizeieinsatz – tiefe gesellschaftliche Gräben sichtbar
Heftiger Auftakt am Kornhausplatz
St. Gallen, 14. Februar 2026 – Die Bewegung MASS-VOLL! hat am Samstag mit rund 600 Teilnehmern lautstark gegen das geplante kantonale Gesundheitsgesetz demonstriert, das unter bestimmten Bedingungen eine Impfpflicht – samt Bussen bis zu 20 000 Franken – ermöglichen würde. Die Organisatoren um Nicolas Rimoldi sehen darin einen gefährlichen Schritt hin zu staatlichem Zwang und einen Verstoss gegen elementare Grundrechte.
«Das Mass ist voll!» – Mobilisierung unter Hochdruck
Unter dem Motto «Das Mass ist voll!» und dem Schlachtruf «Jetzt oder nie!» hatten die Impfkritiker zu einem entscheidenden Moment für Freiheit und Selbstbestimmung aufgerufen. Viele Teilnehmer reisten aus der gesamten Deutschschweiz an, einige mit traditionellen Hellebarden und patriotischen Symbolen ausgestattet. An der Spitze marschierten auch Mitglieder der Gruppe «Junge Tat».
Störaktionen und polizeilicher Bewilligungsentzug
Die Lage spitzte sich bereits kurz nach dem geplanten Start um 12:30 Uhr zu. Linke Gruppen, die den Protest im Vorfeld als Aufmarsch von «Verschwörungsideologen» und Rechten angekündigt hatten, störten die Kundgebung massiv. Die Polizei – mit verstärktem Aufgebot vor Ort, auch wegen paralleler Fasnachts- und Fussballanlässe – beschlagnahmte pyrotechnisches Material und verlangte die Abgabe der Hellebarden. Als die Organisatoren dies ablehnten, entzog die Stadtpolizei die Bewilligung für den geplanten Umzug durch die Innenstadt.
Unbewilligter Demonstrationszug durch die Stadt
Trotz des Verbots setzte sich der Zug dennoch in Bewegung – eine unbewilligte Demonstration, die erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um den Bahnhof verursachte. Es kam zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und linksextremen Aktivisten; die Polizei setzte Pfefferspray ein, um eine direkte Konfrontation zu verhindern. Verletzte oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.
Spontane Freiheitsglocken-Demo am Nachmittag
Die offizielle Kundgebung löste sich gegen 14 Uhr auf. Später am Nachmittag schloss sich vielen Teilnehmern eine weitere, friedliche, spontane Demo mit traditionellen Freiheitsglocken (Freiheitstychlern) an – mit Schätzungen zwischen 600 und 700 Personen (manche Berichte sprechen sogar von bis zu 2000).
Polizeibilanz und rechtliche Konsequenzen
Die Polizei führte 20 Personenkontrollen durch, sprach mehrere Wegweisungen aus und erstattete Anzeigen wegen Missachtung polizeilicher Weisungen, Widerstands, Drohungen und Verstössen gegen das Waffengesetz. Auch der Bewilligungsnehmer muss mit Konsequenzen rechnen.
Tiefe Spaltung und mediale Polarisierung
Die Ereignisse spiegeln die anhaltende Spaltung in der Schweiz wider, wenn es um Pandemiepolitik und Grundrechte geht. Während MASS-VOLL! den Protest als Erfolg für die Freiheit feiert und internationale Aufmerksamkeit erregt, werfen Kritiker der Bewegung Nähe zu rechtsextremen Kreisen vor. Die Medienberichterstattung fiel tendenziell kritisch gegenüber den Impfgegnern aus, während linke Übergriffe kaum thematisiert wurden.
Der 14. Februar 2026 dürfte als markanter – und kontroverser – Tag in die jüngere Geschichte der Schweizer Protestbewegung eingehen.
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MASS-VOLL! – Demonstration endet mit Bewilligungsentzug, unbewilligtem Marsch und Polizeieinsatz – tiefe gesellschaftliche Gräben sichtbar
Heftiger Auftakt am Kornhausplatz
St. Gallen, 14. Februar 2026 – Die Bewegung MASS-VOLL! hat am Samstag mit rund 600 Teilnehmern lautstark gegen das geplante kantonale Gesundheitsgesetz demonstriert, das unter bestimmten Bedingungen eine Impfpflicht – samt Bussen bis zu 20 000 Franken – ermöglichen würde. Die Organisatoren um Nicolas Rimoldi sehen darin einen gefährlichen Schritt hin zu staatlichem Zwang und einen Verstoss gegen elementare Grundrechte.
«Das Mass ist voll!» – Mobilisierung unter Hochdruck
Unter dem Motto «Das Mass ist voll!» und dem Schlachtruf «Jetzt oder nie!» hatten die Impfkritiker zu einem entscheidenden Moment für Freiheit und Selbstbestimmung aufgerufen. Viele Teilnehmer reisten aus der gesamten Deutschschweiz an, einige mit traditionellen Hellebarden und patriotischen Symbolen ausgestattet. An der Spitze marschierten auch Mitglieder der Gruppe «Junge Tat».
Störaktionen und polizeilicher Bewilligungsentzug
Die Lage spitzte sich bereits kurz nach dem geplanten Start um 12:30 Uhr zu. Linke Gruppen, die den Protest im Vorfeld als Aufmarsch von «Verschwörungsideologen» und Rechten angekündigt hatten, störten die Kundgebung massiv. Die Polizei – mit verstärktem Aufgebot vor Ort, auch wegen paralleler Fasnachts- und Fussballanlässe – beschlagnahmte pyrotechnisches Material und verlangte die Abgabe der Hellebarden. Als die Organisatoren dies ablehnten, entzog die Stadtpolizei die Bewilligung für den geplanten Umzug durch die Innenstadt.
Unbewilligter Demonstrationszug durch die Stadt
Trotz des Verbots setzte sich der Zug dennoch in Bewegung – eine unbewilligte Demonstration, die erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um den Bahnhof verursachte. Es kam zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und linksextremen Aktivisten; die Polizei setzte Pfefferspray ein, um eine direkte Konfrontation zu verhindern. Verletzte oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.
Spontane Freiheitsglocken-Demo am Nachmittag
Die offizielle Kundgebung löste sich gegen 14 Uhr auf. Später am Nachmittag schloss sich vielen Teilnehmern eine weitere, friedliche, spontane Demo mit traditionellen Freiheitsglocken (Freiheitstychlern) an – mit Schätzungen zwischen 600 und 700 Personen (manche Berichte sprechen sogar von bis zu 2000).
Polizeibilanz und rechtliche Konsequenzen
Die Polizei führte 20 Personenkontrollen durch, sprach mehrere Wegweisungen aus und erstattete Anzeigen wegen Missachtung polizeilicher Weisungen, Widerstands, Drohungen und Verstössen gegen das Waffengesetz. Auch der Bewilligungsnehmer muss mit Konsequenzen rechnen.
Tiefe Spaltung und mediale Polarisierung
Die Ereignisse spiegeln die anhaltende Spaltung in der Schweiz wider, wenn es um Pandemiepolitik und Grundrechte geht. Während MASS-VOLL! den Protest als Erfolg für die Freiheit feiert und internationale Aufmerksamkeit erregt, werfen Kritiker der Bewegung Nähe zu rechtsextremen Kreisen vor. Die Medienberichterstattung fiel tendenziell kritisch gegenüber den Impfgegnern aus, während linke Übergriffe kaum thematisiert wurden.
Der 14. Februar 2026 dürfte als markanter – und kontroverser – Tag in die jüngere Geschichte der Schweizer Protestbewegung eingehen.
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Forwarded from 🇨🇭 Mahnwache Langnau 🇨🇭
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Dr. Stefan Hockertz hat den Vogel abgeschossen…🚨 ⁉️ 🚨
WORUM GEHTS: Dr. Stefan Hockertz bewirbt bei 🇨🇭QS24.tv suspekte Apparaturen wie RIFETECH®Plasma oder Healy nahezu als universelle Heilgeräte. Der finanzielle Aufwand liegt dabei bei sage und schreibe 12.000 Euro! Man muss also ziemlich tief in den Geldbeutel greifen - für was denn überhaupt? Die in Aussicht gestellte Wirkung klingt entsprechend umfassend und vielversprechend: Regeneration, „Entgiftung“ und die Eliminierung sämtlicher denkbarer Erreger. Natürlich darf auch das allseits beliebte Viren-Narrativ nicht zu kurz kommen. Es wird auch von einer Technik gesprochen, welche imstande ist „kationische Lipide“ gezielt anzusteuern und sogleich zu eliminieren.
👀 Leider ist in der RIFETECH-Originalstudie nicht mit einer Silbe etwas in dieser Art erwähnt. Die besagte Aussage von Hockertz über diese ominösen „kationischen Lipide“ sind unterm Strich ein reines Fantasiegebilde. Hier ist die Originalstudie:
👀 Die als „Beweis“ präsentierte Studie ist methodisch nicht valide. Erfasst wurde lediglich das subjektive Müdigkeitsempfinden nach vier Wochen und das alles auf Basis von trivialen Fragebögen. Eine dringend erforderliche Kontrollgruppe fehlte komplett. Ich würde mal behaupten die Evidenzlast ist mager.
👀 Am Beispiel von Dr. Stefan Hockertz zeigt sich einmal mehr, dass auch innerhalb der selbsternannten „Aufklärerszene“ mitunter genau jene Methoden zur Anwendung kommen, die man dem Gegenüber sonst lautstark und mit moralischer Empörung vorhält. Von lupenreiner Integrität und konsequenter Prinzipientreue kann hier schwerlich die Rede sein.
👀 Mit sachlicher, redlicher Aufklärung hat dieses Vorgehen wenig gemein. Stattdessen dominieren zugespitzte Dramatisierung, alarmistische Tonalität, falsche Versprechungen und eine fachliche Selbstüberschätzung, die stark an jene Mechanismen erinnert, die man vom medialen Mainstream sattsam kennt und immerzu lautstark und vehement adressiert. Wieder wird mit spekulativen Viren-Narrativen operiert, deren Evidenzlage jedoch schon x-fach widerlegt ist. Das hier….
👀 Ehrlich gesagt: Ich bin baff! - es ist frappierend, mit wie unsäglich wenig wissenschaftlicher Sorgfalt hier herangegangen wird. Das Vorgehen unterscheidet sich in seiner Struktur kaum von dem der laut kritisierten Protagonisten des Gegenlagers. Ganz klar: Keine Kaufempfehlung für diese exorbitant teure und nutzlose Apparatur.
Klare Red Flag!❌ 🚩 ❌
https://t.me/MahnwacheLangnau
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🚩 Ja, man muss auch innerhalb der eigenen Reihen berechtigte Kritik anbringen können, wenn es vonnöten ist. Offensichtliche Falschaussagen gehören lautstark adressiert. Alles andere wäre der doppelmoralische Gipfelsturm! Ausserdem ist es keine ad hominem Kritik, sondern sachbezogen! Hierbei handelt es sich um Panikmache, falsche Versprechungen und wissenschaftliche Unredlichkeit. Die proklamierten Behauptungen sind intellektuelles Fallobst.
WORUM GEHTS: Dr. Stefan Hockertz bewirbt bei 🇨🇭QS24.tv suspekte Apparaturen wie RIFETECH®Plasma oder Healy nahezu als universelle Heilgeräte. Der finanzielle Aufwand liegt dabei bei sage und schreibe 12.000 Euro! Man muss also ziemlich tief in den Geldbeutel greifen - für was denn überhaupt? Die in Aussicht gestellte Wirkung klingt entsprechend umfassend und vielversprechend: Regeneration, „Entgiftung“ und die Eliminierung sämtlicher denkbarer Erreger. Natürlich darf auch das allseits beliebte Viren-Narrativ nicht zu kurz kommen. Es wird auch von einer Technik gesprochen, welche imstande ist „kationische Lipide“ gezielt anzusteuern und sogleich zu eliminieren.
📑🔗
RIFETECH STUDIE
Mit anderen Worten: Die Studie beweist absolut nichts.
«🦠»
ist nämlich nichts weiter als ein Denkmodell
Klare Red Flag!
Derart unbelegte und zugleich weitreichende Behauptungen zu formulieren, die in erster Linie auf die Verunsicherung eines ohnehin belasteten Publikums abzielen, ist meiner Ansicht nach schändlich und unseriös. Hierbei handelt es sich um Pseudowissenschaft. Das bewegt sich fernab dessen, was man unter methodischer Strenge oder intellektueller Lauterkeit verstehen sollte.
-r.s.
https://t.me/MahnwacheLangnau
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Die SP, Grünen, FDP und ihre Mitläufer sehen ihr eigenes dreckiges Spiel in Gefahr
Das doppelte Spiel des Boulevards
Es ist eine tragikomische Dauerschleife: Linke Kreise, die selbst mit Pyrotechnik und Störaktionen hantieren, brandmarken friedliche Impfkritiker als «faschistisch» und «rechtsextrem». Der Blick treibt dieses Framing einmal mehr auf die Spitze – und lässt dabei geflissentlich unter den Tisch fallen, was wirklich passierte. Am schändlichsten ist das dreiste Täuschungsmanöver des Boulevardblatts: Ein Video, das eindeutig links-faschistische Chaoten und extremistische Gegendemonstranten zeigt, wie sie aggressiv auftreten und stören, wird vom Blatt kurzerhand zur «Mass-Voll!»-Demo der Bürgerlichen umgedeutet. Statt die tatsächlichen Aggressoren zu benennen, macht man aus den Opfern die Täter – eine Lüge, die nicht nur faktisch unhaltbar ist, sondern ein schändliches, bewusst irreführendes Framing betreibt. Meisterklasse in der Kunst der Umkehrung.
Zwei Demos, eine rote Linie – und nur eine wird erwähnt
Am Samstag zog in St. Gallen nicht nur die Mass-Voll-Demo von Nicolas Rimoldi mit rund 600 Teilnehmern durch die Innenstadt, teils mit historischen Hellebarden versehen. Parallel startete die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mit Trychlern und Kuhglocken einen zweiten, völlig friedlichen Protestzug gegen denselben Paragrafen im neuen kantonalen Gesundheitsgesetz. Beide Veranstaltungen machten unmissverständlich klar: St. Gallen hat eine rote Linie überschritten – und mit ihm alle Kantone, die dieses gesundheitspolitische Diktatorengehabe mittragen. Besonders pikant sticht dabei der Kanton Zug hervor, der in seiner «vorbildlichen Ordnung» sogar die Einweisung in geeignete Anstalten vorsieht, wenn die Lage es «erfordert». Sauber, ordentlich, schweizerisch – nur eben mit Zwang.
Der Blick jedoch widmet der zweiten, unübersehbar bürgerlichen Demo keinen einzigen Satz. Stattdessen malt er das Bild von 600 «Impfgegnern und Rechtsextremen», die trotz entzogener Bewilligung und mit mittelalterlichen Waffen die Stadt «in Beschlag genommen» hätten. Die Polizei habe «gewähren lassen».
Empörung nach Drehbuch – und was verschwiegen wird
Empörung bei SP, FDP und Grünen, die prompt eine parlamentarische Anfrage lostreten und von «fragwürdigem Umgang mit faschistischen Gruppierungen» faseln. Dass dieselbe Polizei bei den Gegendemonstranten pyrotechnische Böller beschlagnahmte, Wegweisungen aussprach und einige der Demonstranten durch besagte linksextremistische Chaoten verletzt wurden, bleibt unerwähnt. Wie praktisch.
Zahlreiche kritische Stimmen aus der Bevölkerung und unabhängige Beobachter verurteilen dieses Gebaren der linken Fraktion aufs Schärfste. Sie werfen ihr vor, mit zweierlei Mass zu messen: Die eigenen Chaoten, die Aggression suchten, werden verschwiegen, während provokationsfreie Bürgerproteste als Bedrohung der Demokratie dargestellt werden.
Verhältnismässigkeit statt Eskalation
Die bürgerlichen Parteien hingegen loben die Polizei zu Recht für ihre Verhältnismässigkeit – schliesslich liefen zeitgleich Fasnacht und ein Heimspiel des FC St. Gallen. Keine Eskalation, kein Chaos. Das Ergebnis gab den Behörden recht.
Rimoldi selbst kündigt juristische Schritte an. Zu Recht: In Bern hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Dezember klargestellt, dass das Mitführen einer Hellebarde bei Demonstrationen erlaubt ist. Die St. Galler Polizei hatte es anfangs sogar selbst genehmigt – und dann fünf Minuten vor Abmarsch doch wieder verboten. Ein typisches Hin und Her, das eher nach Willkür als nach Rechtsstaat riecht.
Der bittere Nachgeschmack
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Wer hier wirklich Extremismus betreibt, zeigt sich nicht in den Reihen der Impfkritiker, sondern bei jenen, die friedlichen Protest mit mittelalterlichen Waffen gleichsetzen – während sie selbst mit Böller und Hetze unterwegs sind. Der Blick hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Nur nicht im Sinne des Journalismus.
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Das doppelte Spiel des Boulevards
Es ist eine tragikomische Dauerschleife: Linke Kreise, die selbst mit Pyrotechnik und Störaktionen hantieren, brandmarken friedliche Impfkritiker als «faschistisch» und «rechtsextrem». Der Blick treibt dieses Framing einmal mehr auf die Spitze – und lässt dabei geflissentlich unter den Tisch fallen, was wirklich passierte. Am schändlichsten ist das dreiste Täuschungsmanöver des Boulevardblatts: Ein Video, das eindeutig links-faschistische Chaoten und extremistische Gegendemonstranten zeigt, wie sie aggressiv auftreten und stören, wird vom Blatt kurzerhand zur «Mass-Voll!»-Demo der Bürgerlichen umgedeutet. Statt die tatsächlichen Aggressoren zu benennen, macht man aus den Opfern die Täter – eine Lüge, die nicht nur faktisch unhaltbar ist, sondern ein schändliches, bewusst irreführendes Framing betreibt. Meisterklasse in der Kunst der Umkehrung.
Zwei Demos, eine rote Linie – und nur eine wird erwähnt
Am Samstag zog in St. Gallen nicht nur die Mass-Voll-Demo von Nicolas Rimoldi mit rund 600 Teilnehmern durch die Innenstadt, teils mit historischen Hellebarden versehen. Parallel startete die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mit Trychlern und Kuhglocken einen zweiten, völlig friedlichen Protestzug gegen denselben Paragrafen im neuen kantonalen Gesundheitsgesetz. Beide Veranstaltungen machten unmissverständlich klar: St. Gallen hat eine rote Linie überschritten – und mit ihm alle Kantone, die dieses gesundheitspolitische Diktatorengehabe mittragen. Besonders pikant sticht dabei der Kanton Zug hervor, der in seiner «vorbildlichen Ordnung» sogar die Einweisung in geeignete Anstalten vorsieht, wenn die Lage es «erfordert». Sauber, ordentlich, schweizerisch – nur eben mit Zwang.
Der Blick jedoch widmet der zweiten, unübersehbar bürgerlichen Demo keinen einzigen Satz. Stattdessen malt er das Bild von 600 «Impfgegnern und Rechtsextremen», die trotz entzogener Bewilligung und mit mittelalterlichen Waffen die Stadt «in Beschlag genommen» hätten. Die Polizei habe «gewähren lassen».
Empörung nach Drehbuch – und was verschwiegen wird
Empörung bei SP, FDP und Grünen, die prompt eine parlamentarische Anfrage lostreten und von «fragwürdigem Umgang mit faschistischen Gruppierungen» faseln. Dass dieselbe Polizei bei den Gegendemonstranten pyrotechnische Böller beschlagnahmte, Wegweisungen aussprach und einige der Demonstranten durch besagte linksextremistische Chaoten verletzt wurden, bleibt unerwähnt. Wie praktisch.
Zahlreiche kritische Stimmen aus der Bevölkerung und unabhängige Beobachter verurteilen dieses Gebaren der linken Fraktion aufs Schärfste. Sie werfen ihr vor, mit zweierlei Mass zu messen: Die eigenen Chaoten, die Aggression suchten, werden verschwiegen, während provokationsfreie Bürgerproteste als Bedrohung der Demokratie dargestellt werden.
Verhältnismässigkeit statt Eskalation
Die bürgerlichen Parteien hingegen loben die Polizei zu Recht für ihre Verhältnismässigkeit – schliesslich liefen zeitgleich Fasnacht und ein Heimspiel des FC St. Gallen. Keine Eskalation, kein Chaos. Das Ergebnis gab den Behörden recht.
Rimoldi selbst kündigt juristische Schritte an. Zu Recht: In Bern hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Dezember klargestellt, dass das Mitführen einer Hellebarde bei Demonstrationen erlaubt ist. Die St. Galler Polizei hatte es anfangs sogar selbst genehmigt – und dann fünf Minuten vor Abmarsch doch wieder verboten. Ein typisches Hin und Her, das eher nach Willkür als nach Rechtsstaat riecht.
Der bittere Nachgeschmack
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Wer hier wirklich Extremismus betreibt, zeigt sich nicht in den Reihen der Impfkritiker, sondern bei jenen, die friedlichen Protest mit mittelalterlichen Waffen gleichsetzen – während sie selbst mit Böller und Hetze unterwegs sind. Der Blick hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Nur nicht im Sinne des Journalismus.
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