Die Souveränität verraten
Bern opfert die Schweiz einem fremden Narrativ.
Die Schweizer Regierung hat sich vom Kernauftrag eines jeden Staates verabschiedet: dem Schutz des eigenen Landes, seiner Bürger und seiner Unabhängigkeit. Statt die Interessen der Eidgenossenschaft entschlossen zu vertreten, folgt sie einem fremden Narrativ, das ausserhalb unserer Grenzen entworfen wurde. Ob in Brüssel, New York oder bei globalen Foren – die Impulse kommen nicht mehr aus dem Landesinneren, sondern von aussen Was früher als kluge Diplomatie galt, ist zur einseitigen Anpassung geworden, die unsere Souveränität systematisch aushöhlt.
Die eigene Familie für das höhere Ziel opfern
Dieser Haltung wohnt eine erschreckende Konsequenz inne: Die Verantwortlichen in Bern scheinen bereit, notfalls sogar das eigene Volk – ja, metaphorisch gesprochen, die eigene Familie – als Preis für das «höhere Ziel» zu opfern. Nationale Identität, wirtschaftliche Selbstbestimmung und die Sicherheit der Bürger werden dem grossen internationalen Rahmen untergeordnet. Ob es um Massenzuwanderung, energiepolitische Abhängigkeiten oder die schleichende Angleichung an EU-Recht geht: Die konkreten Folgen für die Schweiz zählen wenig, solange das Narrativ von «Solidarität», «Klimaschutz» oder «europäischer Integration» gewahrt bleibt. Das eigene Land ist längst nicht mehr das Mass aller Dinge.
Auf dem Weg zur EU -Schlachbank
Mit jedem neuen Abkommen, jeder weiteren Anpassung an fremde Vorgaben und jeder Zurückhaltung bei der Verteidigung unserer bilateralen Sonderstellung treibt die Regierung die Schweiz näher an den Abgrund. Was als moderne Zusammenarbeit verkauft wird, entpuppt sich als strategischer Abbau unserer einzigartigen Position. Die Neutralität wird verwässert, die direkte Demokratie unter Druck gesetzt, die wirtschaftliche Stärke durch immer neue Regulierungen geschwächt. Am Ende dieses Weges steht keine gleichberechtigte Partnerschaft, sondern die Rolle eines angepassten Vasallen – die Schweiz als Schlachtbank europäischer Einheitsbestrebungen.
Die Mehrheit der Bürger spürt diese Entfremdung längst. In Bern wird nicht mehr für die Schweiz regiert, sondern gegen sie. Und die Zeit drängt, diesen Kurs zu korrigieren, bevor das Unumkehrbare geschieht.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Bern opfert die Schweiz einem fremden Narrativ.
Die Schweizer Regierung hat sich vom Kernauftrag eines jeden Staates verabschiedet: dem Schutz des eigenen Landes, seiner Bürger und seiner Unabhängigkeit. Statt die Interessen der Eidgenossenschaft entschlossen zu vertreten, folgt sie einem fremden Narrativ, das ausserhalb unserer Grenzen entworfen wurde. Ob in Brüssel, New York oder bei globalen Foren – die Impulse kommen nicht mehr aus dem Landesinneren, sondern von aussen Was früher als kluge Diplomatie galt, ist zur einseitigen Anpassung geworden, die unsere Souveränität systematisch aushöhlt.
Die eigene Familie für das höhere Ziel opfern
Dieser Haltung wohnt eine erschreckende Konsequenz inne: Die Verantwortlichen in Bern scheinen bereit, notfalls sogar das eigene Volk – ja, metaphorisch gesprochen, die eigene Familie – als Preis für das «höhere Ziel» zu opfern. Nationale Identität, wirtschaftliche Selbstbestimmung und die Sicherheit der Bürger werden dem grossen internationalen Rahmen untergeordnet. Ob es um Massenzuwanderung, energiepolitische Abhängigkeiten oder die schleichende Angleichung an EU-Recht geht: Die konkreten Folgen für die Schweiz zählen wenig, solange das Narrativ von «Solidarität», «Klimaschutz» oder «europäischer Integration» gewahrt bleibt. Das eigene Land ist längst nicht mehr das Mass aller Dinge.
Auf dem Weg zur EU -Schlachbank
Mit jedem neuen Abkommen, jeder weiteren Anpassung an fremde Vorgaben und jeder Zurückhaltung bei der Verteidigung unserer bilateralen Sonderstellung treibt die Regierung die Schweiz näher an den Abgrund. Was als moderne Zusammenarbeit verkauft wird, entpuppt sich als strategischer Abbau unserer einzigartigen Position. Die Neutralität wird verwässert, die direkte Demokratie unter Druck gesetzt, die wirtschaftliche Stärke durch immer neue Regulierungen geschwächt. Am Ende dieses Weges steht keine gleichberechtigte Partnerschaft, sondern die Rolle eines angepassten Vasallen – die Schweiz als Schlachtbank europäischer Einheitsbestrebungen.
Die Mehrheit der Bürger spürt diese Entfremdung längst. In Bern wird nicht mehr für die Schweiz regiert, sondern gegen sie. Und die Zeit drängt, diesen Kurs zu korrigieren, bevor das Unumkehrbare geschieht.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
🔥8
Weckruf der Bevölkerung: Die 10-Millionen-Initiative als Quittung für das jahrelange Bundesversagen
Während Justizminister Beat Jans mit Panikmache vor einem «Brexit-Moment» warnt, zeigt die Debatte im Tages-Anzeiger ein klares Bild: Die Mehrheit der Leser teilt seine Sicht nicht.
In der hitzigen Diskussion um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» offenbart sich ein tiefer Graben zwischen offizieller Regierungslinie und der Stimmung in der Bevölkerung. Das Interview vom Propaganda- und Justizminister Beat Jans bei Tamedia, das vor allem auf Angst vor Isolation und wirtschaftlichem Schaden setzt, stösst bei vielen Lesern auf deutliche Ablehnung. Statt überzeugender Argumente dominieren beim Minister und seinen Mitstreitern dünne, sich ständig wiederholende Warnungen: Brexit-Chaos, Fachkräftemangel und Gefährdung der Bilateralen.
Diese immer gleichen Phrasen wirken auf viele wie hilflose Propaganda, die reale Probleme ignoriert. Die Kommentarspalten des Tages-Anzeigers machen es deutlich: Ein Grossteil der Leserschaft sieht in der Initiative keine Bedrohung, sondern eine überfällige Korrektur. «Die Initiative ist nicht das Problem, sondern die Quittung für jahrelanges Politikversagen», fasst ein Leser den vorherrschenden Tenor zusammen. Wohnungsknappheit, steigende Mieten, überlastete Züge und Druck auf die Infrastruktur sind für sie keine Hirngespinste, sondern tägliche Realität.
Starke Unterstützung weit über die SVP hinaus
Wer sich im Netz nach Befürwortern der Initiative umsieht, findet breite Resonanz. Die SVP und das Initiativkomitee betonen Nachhaltigkeit: unkontrollierte Zuwanderung treibe die Bevölkerung auf bald zehn Millionen, zerstöre Landschaft, belaste Sozialwerke und erhöhe Kriminalität. Viele Bürger – darunter Unternehmer, Landwirte und normale Arbeitnehmer – unterstützen das Anliegen, weil sie eine echte Steuerung der Zuwanderung fordern und das inländische Potenzial besser mobilisieren wollen. Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen oder sogar leichte Ja-Mehrheiten, mit überraschender Zustimmung auch in bürgerlichen Kreisen.
Die Gegner hingegen kommen kaum über die üblichen Schreckensszenarien hinaus. Sie malen den Kollaps des Gesundheitswesens an die Wand, warnen vor «wirtschaftlichem Blindflug» und beschwören den Verlust von Wohlstand durch eine angebliche Abschottung. Doch diese Argumente wirken ausweichend. Sie blenden aus, dass das aktuelle Wachstumsmodell selbst den Fachkräftebedarf erzeugt, den es angeblich lösen soll, und dass viele Probleme hausgemacht sind.
Mehr als eine Zahl – eine Frage der Zukunftsvision
Die Abstimmung am 14. Juni geht weit über eine Bevölkerungsgrenze hinaus. Sie zwingt die Schweiz, sich endlich zu fragen, welches Land sie sein will: ein hochverdichtetes, überfordertes Einwanderungsland nach Brüsseler Gusto oder eine souveräne Nation, die ihre Lebensqualität und Identität nachhaltig schützt. Die Mehrheit der kritischen Stimmen im Tages-Anzeiger scheint diese Richtung klar zu bevorzugen – gegen den Minister und seinen dünnen Argumentationskanon.
Die Bevölkerung hat genug von schönen Worten und fordert Taten. Die Initiative könnte genau diesen notwendigen Ruck geben
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Während Justizminister Beat Jans mit Panikmache vor einem «Brexit-Moment» warnt, zeigt die Debatte im Tages-Anzeiger ein klares Bild: Die Mehrheit der Leser teilt seine Sicht nicht.
In der hitzigen Diskussion um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» offenbart sich ein tiefer Graben zwischen offizieller Regierungslinie und der Stimmung in der Bevölkerung. Das Interview vom Propaganda- und Justizminister Beat Jans bei Tamedia, das vor allem auf Angst vor Isolation und wirtschaftlichem Schaden setzt, stösst bei vielen Lesern auf deutliche Ablehnung. Statt überzeugender Argumente dominieren beim Minister und seinen Mitstreitern dünne, sich ständig wiederholende Warnungen: Brexit-Chaos, Fachkräftemangel und Gefährdung der Bilateralen.
Diese immer gleichen Phrasen wirken auf viele wie hilflose Propaganda, die reale Probleme ignoriert. Die Kommentarspalten des Tages-Anzeigers machen es deutlich: Ein Grossteil der Leserschaft sieht in der Initiative keine Bedrohung, sondern eine überfällige Korrektur. «Die Initiative ist nicht das Problem, sondern die Quittung für jahrelanges Politikversagen», fasst ein Leser den vorherrschenden Tenor zusammen. Wohnungsknappheit, steigende Mieten, überlastete Züge und Druck auf die Infrastruktur sind für sie keine Hirngespinste, sondern tägliche Realität.
Starke Unterstützung weit über die SVP hinaus
Wer sich im Netz nach Befürwortern der Initiative umsieht, findet breite Resonanz. Die SVP und das Initiativkomitee betonen Nachhaltigkeit: unkontrollierte Zuwanderung treibe die Bevölkerung auf bald zehn Millionen, zerstöre Landschaft, belaste Sozialwerke und erhöhe Kriminalität. Viele Bürger – darunter Unternehmer, Landwirte und normale Arbeitnehmer – unterstützen das Anliegen, weil sie eine echte Steuerung der Zuwanderung fordern und das inländische Potenzial besser mobilisieren wollen. Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen oder sogar leichte Ja-Mehrheiten, mit überraschender Zustimmung auch in bürgerlichen Kreisen.
Die Gegner hingegen kommen kaum über die üblichen Schreckensszenarien hinaus. Sie malen den Kollaps des Gesundheitswesens an die Wand, warnen vor «wirtschaftlichem Blindflug» und beschwören den Verlust von Wohlstand durch eine angebliche Abschottung. Doch diese Argumente wirken ausweichend. Sie blenden aus, dass das aktuelle Wachstumsmodell selbst den Fachkräftebedarf erzeugt, den es angeblich lösen soll, und dass viele Probleme hausgemacht sind.
Mehr als eine Zahl – eine Frage der Zukunftsvision
Die Abstimmung am 14. Juni geht weit über eine Bevölkerungsgrenze hinaus. Sie zwingt die Schweiz, sich endlich zu fragen, welches Land sie sein will: ein hochverdichtetes, überfordertes Einwanderungsland nach Brüsseler Gusto oder eine souveräne Nation, die ihre Lebensqualität und Identität nachhaltig schützt. Die Mehrheit der kritischen Stimmen im Tages-Anzeiger scheint diese Richtung klar zu bevorzugen – gegen den Minister und seinen dünnen Argumentationskanon.
Die Bevölkerung hat genug von schönen Worten und fordert Taten. Die Initiative könnte genau diesen notwendigen Ruck geben
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍5👌1
Brüssels Krallen und Berner Ausweichmanöver – die EU und der Bundesrat gegen die 10-Millionen-Initiative
Ein vertraulicher Entwurf aus Brüssel zeigt, wie sanft die EU den Schweizer Souveränitätswunsch «bedauert» – während in Bern offenbar schon die Notfallpläne für ein mögliches Ja geschmiedet werden.
Die Europäische Union hat ihren Stil: Wenn das Schweizer Volk es wagt, seine eigenen Grenzen zu setzen, kommt zuerst das feierliche «Bedauern». Dann der sanfte Hinweis, dass der Ball ja eigentlich beim Bundesrat liege. Und schliesslich die altbekannte Drohung, verpackt als Mahnung zur Vertragstreue. Die Personenfreizügigkeit als unverrückbaren «Eckpfeiler» – selbstverständlich. Und Bilaterale III mit einer angeblich verbesserten Schutzklausel als Rettungsanker. Alles sehr zivilisiert. Alles sehr vorhersehbar.
So steht es sinngemäss in einem internen Entwurf des EU-Rats, den Medien einsehen konnten. Ein Ja zur SVP-Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni würde demnach nicht gleich zum offenen Bruch führen. Stattdessen setzt Brüssel auf subtilen Druck: Der Bundesrat möge bitte die «notwendigen Schlussfolgerungen» ziehen, die bilateralen Verpflichtungen einhalten – und bloss nicht auf die Idee kommen, die Freizügigkeit ernsthaft in Frage zu stellen. Schengen und Dublin? Auch die stünden auf dem Spiel. Mehr Asylgesuche, komplizierteres Reisen, wirtschaftliche Reibungen – die üblichen Schreckensszenarien.
Der Ball liegt immer woanders.
Besonders zynisch wirkt die Haltung, weil sie den Schweizer Bundesrat gleichzeitig entmündigt und überfordert. Der Ball liege bei Bern, heisst es aus Brüssel. In Wahrheit weiss jeder, der die letzten Jahre beobachtet hat: Der Bundesrat hat ein bewährtes Rezept, wenn ihm Volksentscheide nicht passen. Man erinnere sich an die Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Das Volk sagte Ja – und Bern drehte, lavierte und verhandelte so lange, bis fast nichts mehr davon übrig blieb. Warum sollte es diesmal anders sein?
Es ist keineswegs abwegig anzunehmen, dass in Bundesbern bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, damit die Abstimmung «richtig» ausgeht. Und falls wider Erwarten doch ein Ja kommt, liegt der Umgehungsplan vermutlich schon in der Schublade. Man wird von «komplexer Umsetzung» sprechen, von «internationalen Verpflichtungen», von «verfassungsrechtlichen Hürden». Hauptsache, die Bevölkerungszahl wächst weiter ungebremst, die Bilateralen bleiben unangetastet und die EU ist zufrieden.
Kritische Stimmen aus der Schweiz
Diese Skepsis teilen nicht nur besorgte Bürger. Kommentatoren wie Rudolf Strahm mahnen seit längerem, der Bundesrat schaue bei der Zuwanderung zu lange weg und warte einfach ab, statt echte Lösungen anzubieten. Christoph Blocher hat den Bundesrat in Interviews scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, Volksinitiativen systematisch zu unterlaufen, wenn sie der EU nicht passen. Auch in Teilen der SVP und bei unabhängigen Beobachtern herrscht der Verdacht, dass Bern die Ängste der Bevölkerung vor Überfremdung, Wohnungsnot und Infrastrukturkollaps eher verwaltet als ernst nimmt.
Der Bundesrat selbst warnt erwartungsgemäss vor «Chaos» und «Unsicherheit». Ein Ja würde die Beziehungen zur EU gefährden, die Wirtschaft schädigen und die Schweiz zur «Asylinsel» machen. Die übliche Panikmache, die immer dann einsetzt, wenn das Volk seine Souveränität zurückfordert.
Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis: Für die EU ist die Personenfreizügigkeit heilig. Für Teile des Bundesrats offenbar auch. Das Schweizer Volk hingegen soll sich mit «Bedauern» und vagen Schutzklauseln zufriedengeben. Ob das am 14. Juni reicht, wird sich zeigen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Ein vertraulicher Entwurf aus Brüssel zeigt, wie sanft die EU den Schweizer Souveränitätswunsch «bedauert» – während in Bern offenbar schon die Notfallpläne für ein mögliches Ja geschmiedet werden.
Die Europäische Union hat ihren Stil: Wenn das Schweizer Volk es wagt, seine eigenen Grenzen zu setzen, kommt zuerst das feierliche «Bedauern». Dann der sanfte Hinweis, dass der Ball ja eigentlich beim Bundesrat liege. Und schliesslich die altbekannte Drohung, verpackt als Mahnung zur Vertragstreue. Die Personenfreizügigkeit als unverrückbaren «Eckpfeiler» – selbstverständlich. Und Bilaterale III mit einer angeblich verbesserten Schutzklausel als Rettungsanker. Alles sehr zivilisiert. Alles sehr vorhersehbar.
So steht es sinngemäss in einem internen Entwurf des EU-Rats, den Medien einsehen konnten. Ein Ja zur SVP-Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni würde demnach nicht gleich zum offenen Bruch führen. Stattdessen setzt Brüssel auf subtilen Druck: Der Bundesrat möge bitte die «notwendigen Schlussfolgerungen» ziehen, die bilateralen Verpflichtungen einhalten – und bloss nicht auf die Idee kommen, die Freizügigkeit ernsthaft in Frage zu stellen. Schengen und Dublin? Auch die stünden auf dem Spiel. Mehr Asylgesuche, komplizierteres Reisen, wirtschaftliche Reibungen – die üblichen Schreckensszenarien.
Der Ball liegt immer woanders.
Besonders zynisch wirkt die Haltung, weil sie den Schweizer Bundesrat gleichzeitig entmündigt und überfordert. Der Ball liege bei Bern, heisst es aus Brüssel. In Wahrheit weiss jeder, der die letzten Jahre beobachtet hat: Der Bundesrat hat ein bewährtes Rezept, wenn ihm Volksentscheide nicht passen. Man erinnere sich an die Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Das Volk sagte Ja – und Bern drehte, lavierte und verhandelte so lange, bis fast nichts mehr davon übrig blieb. Warum sollte es diesmal anders sein?
Es ist keineswegs abwegig anzunehmen, dass in Bundesbern bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, damit die Abstimmung «richtig» ausgeht. Und falls wider Erwarten doch ein Ja kommt, liegt der Umgehungsplan vermutlich schon in der Schublade. Man wird von «komplexer Umsetzung» sprechen, von «internationalen Verpflichtungen», von «verfassungsrechtlichen Hürden». Hauptsache, die Bevölkerungszahl wächst weiter ungebremst, die Bilateralen bleiben unangetastet und die EU ist zufrieden.
Kritische Stimmen aus der Schweiz
Diese Skepsis teilen nicht nur besorgte Bürger. Kommentatoren wie Rudolf Strahm mahnen seit längerem, der Bundesrat schaue bei der Zuwanderung zu lange weg und warte einfach ab, statt echte Lösungen anzubieten. Christoph Blocher hat den Bundesrat in Interviews scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, Volksinitiativen systematisch zu unterlaufen, wenn sie der EU nicht passen. Auch in Teilen der SVP und bei unabhängigen Beobachtern herrscht der Verdacht, dass Bern die Ängste der Bevölkerung vor Überfremdung, Wohnungsnot und Infrastrukturkollaps eher verwaltet als ernst nimmt.
Der Bundesrat selbst warnt erwartungsgemäss vor «Chaos» und «Unsicherheit». Ein Ja würde die Beziehungen zur EU gefährden, die Wirtschaft schädigen und die Schweiz zur «Asylinsel» machen. Die übliche Panikmache, die immer dann einsetzt, wenn das Volk seine Souveränität zurückfordert.
Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis: Für die EU ist die Personenfreizügigkeit heilig. Für Teile des Bundesrats offenbar auch. Das Schweizer Volk hingegen soll sich mit «Bedauern» und vagen Schutzklauseln zufriedengeben. Ob das am 14. Juni reicht, wird sich zeigen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
🔥5❤1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch👈
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch👈
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍6❤1
Die AHV-Studie des Bundes: Ein teurer Segen oder gefällige Rechenschaft?
Der Tages-Anzeiger serviert eine vom Bund bestellte Studie als unumstössliche Wahrheit – und entlarvt damit vor allem eines: seinen eigenen tunnelblickigen Aktivismus.
Wenn der Auftraggeber die Studie schreibt
Man kennt das Spiel mittlerweile auswendig. Der Bund lässt eine Studie erstellen, die genau das bestätigt, was er hören will. Der Tages-Anzeiger druckt sie brav ab, garniert sie mit leicht besorgter Miene und nennt das dann «Berichterstattung».
Die aktuelle Perle zum Thema AHV und der 10-Millionen-Initiative der SVP ist ein Lehrstück in einseitiger Alarmistik. Die Studie, die der Bund selbst in Auftrag gegeben hat, wird mit der Ehrfurcht eines mittelalterlichen Mönchs vor einer Reliquie behandelt. Zahlen? Korrekt. Prämissen? Ach, darüber reden wir lieber nicht.
Die magische Wirkung von Zuwanderung – solange sie anhält
Die Studie geht brav davon aus, dass die bisherigen Zuwanderungsströme einfach so weiterlaufen. Qualifiziert? Unqualifiziert? Nettobeiträger oder Nettoempfänger? Solche Kleinigkeiten stören nur das schönen Narrativ. Klar, junge Zuwanderer im Erwerbsalter würden die AHV kurzfristig entlasten - ach Ja, wenn die dann wirklich arbeiten würden. Das ist etwa so überraschend wie die Erkenntnis, dass Wasser nass ist.
Was später kommt – wenn dieselben Personen Ansprüche stellen und ihre Nachkommen statistisch gesehen höhere Sozialkosten verursachen –, wird elegant ausgeblendet oder als «komplex» abgetan. Die SVP-Sorge, dass eine anhaltend hohe Zuwanderung aus kulturell und bildungsmässig distanten Regionen langfristig teuer werden könnte, wird nur gestreift und gleich mit dem moralischen Zeigefinger versehen. Wie frech von denen, Fakten zu bemerken und sie dann auch noch zu benennen.
Wachstum um jeden Preis – und wehe, jemand fragt nach dem Preis
Besonders perfide ist die mechanistische Logik des Artikels: Weniger Zuwanderung = sofortiger wirtschaftlicher Kollaps. Die Schweiz als drogensüchtiger Junkie, der ohne ständig neuen Stoff zusammenbricht. Dass eine kleinere, dafür besser integrierte und produktivere Bevölkerung pro Kopf reicher, die Infrastruktur entlasteter und die Lebensqualität höher sein könnte, kommt dem Autor offenbar nicht in den Sinn.
Wohnungsnot, überfüllte Züge, vollgepflasterte Landschaft, überlastete Schulen? Nur Randnotizen. Und natürlich relativiert.
Journalismus als Flankenschutz
Die grösste Dreistigkeit liegt in der angeblichen Ausgewogenheit. Eine vom Bund bezahlte Studie wird wie heilige Schrift behandelt. Die Kritik der SVP hingegen wird ganz zum Schluss, fast schon genüsslich, als «Frechheit» abgetan. Frühere, grandios danebenliegende Prognosen des Bundes zur Personenfreizügigkeit werden erwähnt – aber nur als kleine Anekdote, nicht als Warnung vor institutioneller Selbsttäuschung.
Das ist kein Journalismus. Das ist politische Flankendeckung mit Tamedia-Stempel. Typisch linksbürgerlich-etatistisch: Hohe Zuwanderung als ökonomisches Naturgesetz und kulturelle Bereicherung zu feiern, jede Bremse hingegen als gefährlichen Populismus zu brandmarken.
Fazit:
Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast – und schon gar keiner, die der Bund zu seiner eigenen Entlastung in Auftrag gibt. Der Tages-Anzeiger liefert hier einmal mehr den Beweis, dass grosse Teile des Schweizer Medienbetriebs weniger neutrale Beobachter als aktive Mitspieler im politischen Spiel sind. Propaganda pur, verpackt in gutem Deutsch.
*Titelbild ist ein Symbolbild
Zum Propaganda-Artikel
https://www.tagesanzeiger.ch/ahv-10-millionen-initiative-kostet-6-milliarden-850475832710
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Der Tages-Anzeiger serviert eine vom Bund bestellte Studie als unumstössliche Wahrheit – und entlarvt damit vor allem eines: seinen eigenen tunnelblickigen Aktivismus.
Wenn der Auftraggeber die Studie schreibt
Man kennt das Spiel mittlerweile auswendig. Der Bund lässt eine Studie erstellen, die genau das bestätigt, was er hören will. Der Tages-Anzeiger druckt sie brav ab, garniert sie mit leicht besorgter Miene und nennt das dann «Berichterstattung».
Die aktuelle Perle zum Thema AHV und der 10-Millionen-Initiative der SVP ist ein Lehrstück in einseitiger Alarmistik. Die Studie, die der Bund selbst in Auftrag gegeben hat, wird mit der Ehrfurcht eines mittelalterlichen Mönchs vor einer Reliquie behandelt. Zahlen? Korrekt. Prämissen? Ach, darüber reden wir lieber nicht.
Die magische Wirkung von Zuwanderung – solange sie anhält
Die Studie geht brav davon aus, dass die bisherigen Zuwanderungsströme einfach so weiterlaufen. Qualifiziert? Unqualifiziert? Nettobeiträger oder Nettoempfänger? Solche Kleinigkeiten stören nur das schönen Narrativ. Klar, junge Zuwanderer im Erwerbsalter würden die AHV kurzfristig entlasten - ach Ja, wenn die dann wirklich arbeiten würden. Das ist etwa so überraschend wie die Erkenntnis, dass Wasser nass ist.
Was später kommt – wenn dieselben Personen Ansprüche stellen und ihre Nachkommen statistisch gesehen höhere Sozialkosten verursachen –, wird elegant ausgeblendet oder als «komplex» abgetan. Die SVP-Sorge, dass eine anhaltend hohe Zuwanderung aus kulturell und bildungsmässig distanten Regionen langfristig teuer werden könnte, wird nur gestreift und gleich mit dem moralischen Zeigefinger versehen. Wie frech von denen, Fakten zu bemerken und sie dann auch noch zu benennen.
Wachstum um jeden Preis – und wehe, jemand fragt nach dem Preis
Besonders perfide ist die mechanistische Logik des Artikels: Weniger Zuwanderung = sofortiger wirtschaftlicher Kollaps. Die Schweiz als drogensüchtiger Junkie, der ohne ständig neuen Stoff zusammenbricht. Dass eine kleinere, dafür besser integrierte und produktivere Bevölkerung pro Kopf reicher, die Infrastruktur entlasteter und die Lebensqualität höher sein könnte, kommt dem Autor offenbar nicht in den Sinn.
Wohnungsnot, überfüllte Züge, vollgepflasterte Landschaft, überlastete Schulen? Nur Randnotizen. Und natürlich relativiert.
Journalismus als Flankenschutz
Die grösste Dreistigkeit liegt in der angeblichen Ausgewogenheit. Eine vom Bund bezahlte Studie wird wie heilige Schrift behandelt. Die Kritik der SVP hingegen wird ganz zum Schluss, fast schon genüsslich, als «Frechheit» abgetan. Frühere, grandios danebenliegende Prognosen des Bundes zur Personenfreizügigkeit werden erwähnt – aber nur als kleine Anekdote, nicht als Warnung vor institutioneller Selbsttäuschung.
Das ist kein Journalismus. Das ist politische Flankendeckung mit Tamedia-Stempel. Typisch linksbürgerlich-etatistisch: Hohe Zuwanderung als ökonomisches Naturgesetz und kulturelle Bereicherung zu feiern, jede Bremse hingegen als gefährlichen Populismus zu brandmarken.
Fazit:
Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast – und schon gar keiner, die der Bund zu seiner eigenen Entlastung in Auftrag gibt. Der Tages-Anzeiger liefert hier einmal mehr den Beweis, dass grosse Teile des Schweizer Medienbetriebs weniger neutrale Beobachter als aktive Mitspieler im politischen Spiel sind. Propaganda pur, verpackt in gutem Deutsch.
*Titelbild ist ein Symbolbild
Zum Propaganda-Artikel
https://www.tagesanzeiger.ch/ahv-10-millionen-initiative-kostet-6-milliarden-850475832710
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍5👏2❤1
Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Die Schweizer Landsgemeinde
Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍4
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – ‼️ JA ️‼️ zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – ‼️ JA ️‼️ zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍9
Sommenwetter vs. Weltuntergang
Eine wunderschöne Woche steht bevor – und die Kassandras heulen schon wieder.
Endlich mal kein Grund zum Sterben.
Während die Wetter-Apps vor lauter Glück fast überlaufen – strahlend blauer Himmel, milde Temperaturen, eine sanfte Brise, die nach Freiheit riecht –, läuft irgendwo in einem Redaktionsbüro bereits der Panik-Generator auf Hochtouren. Man könnte meinen, das schöne Wetter sei eine persönliche Beleidigung für alle, die beruflich vom Untergang leben.
Die pure Provokation des Sommers
Währenddessen sitzen die üblichen Verdächtigen in ihren Redaktionsstuben und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. «Wir werden alle sterben!», schallt es aus allen Kanälen, als hätte jemand den Weltuntergang per Pressemitteilung bestätigt.
Dabei reicht ein Blick aus dem Fenster, um zu erkennen: Die Apokalypse hat heute frei. Sie hat sich offenbar ein paar schöne Tage genommen. Und das sollten wir auch tun.
Wir werden geniessen und Eis essen.
Statt «Wir werden alle sterben» lautet die realistische Übersetzung für diese Woche: Wir werden alle draussen sitzen, die Sonne auf der Haut spüren und uns fragen, warum eigentlich immer jemand meint, wir müssten uns für jeden schönen Moment schuldig fühlen.
Das Leben ist zu kurz für Dauerhysterie. Geniesst die Woche. Die Welt geht nicht unter – sie blüht gerade auf.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Eine wunderschöne Woche steht bevor – und die Kassandras heulen schon wieder.
Endlich mal kein Grund zum Sterben.
Während die Wetter-Apps vor lauter Glück fast überlaufen – strahlend blauer Himmel, milde Temperaturen, eine sanfte Brise, die nach Freiheit riecht –, läuft irgendwo in einem Redaktionsbüro bereits der Panik-Generator auf Hochtouren. Man könnte meinen, das schöne Wetter sei eine persönliche Beleidigung für alle, die beruflich vom Untergang leben.
Die pure Provokation des Sommers
Währenddessen sitzen die üblichen Verdächtigen in ihren Redaktionsstuben und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. «Wir werden alle sterben!», schallt es aus allen Kanälen, als hätte jemand den Weltuntergang per Pressemitteilung bestätigt.
Dabei reicht ein Blick aus dem Fenster, um zu erkennen: Die Apokalypse hat heute frei. Sie hat sich offenbar ein paar schöne Tage genommen. Und das sollten wir auch tun.
Wir werden geniessen und Eis essen.
Statt «Wir werden alle sterben» lautet die realistische Übersetzung für diese Woche: Wir werden alle draussen sitzen, die Sonne auf der Haut spüren und uns fragen, warum eigentlich immer jemand meint, wir müssten uns für jeden schönen Moment schuldig fühlen.
Das Leben ist zu kurz für Dauerhysterie. Geniesst die Woche. Die Welt geht nicht unter – sie blüht gerade auf.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
😁9🔥1🙈1
Lebendige Demokratie auf dem Bundesplatz: Die zweite Schweizer Landsgemeinde 2026
Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Hier geht es zum Video der Landsgemeinde von Bern
👉https://www.youtube.com/watch?v=XKGLzit4Tbk👈
Weitere Bilder zur Landsgemeinde von Bern
‼️ https://t.me/standpunkt/55651 ‼️
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Hier geht es zum Video der Landsgemeinde von Bern
👉https://www.youtube.com/watch?v=XKGLzit4Tbk👈
Weitere Bilder zur Landsgemeinde von Bern
‼️ https://t.me/standpunkt/55651 ‼️
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
❤10
Lebendige Demokratie auf dem Bundesplatz: Die zweite Schweizer Landsgemeinde 2026
Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Hier geht es zum Video der Landsgemeinde von Bern
👉https://www.youtube.com/watch?v=XKGLzit4Tbk👈
Weitere Bilder zur Landsgemeinde von Bern
‼️ https://t.me/standpunkt/55651 ‼️
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Hier geht es zum Video der Landsgemeinde von Bern
👉https://www.youtube.com/watch?v=XKGLzit4Tbk👈
Weitere Bilder zur Landsgemeinde von Bern
‼️ https://t.me/standpunkt/55651 ‼️
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
❤6