Der US-Angriff auf Venezuela: ein imperialistischer Raubzug
Enthüllung der wahren Motive hinter dem Drogenvorwand
Das ohrenbetäubende Schweigen der offiziellen Welt
Während die USA unter Donald Trump Venezuela mit militärischen Schlägen überziehen und sogar Präsident Maduro gefangen nehmen, bleibt die internationale Gemeinschaft auffällig stumm – ein zynisches Schauspiel, das an eine Verschwörung des Wegschauens erinnert. Kaum ein Land wagt es, die imperialistischen USA öffentlich an den Pranger zu stellen oder diesen Angriffskrieg scharf zu verurteilen, als ob der Globus in kollektiver Feigheit erstarrt wäre. Nur vereinzelte Stimmen wie Russland, Iran oder Kuba erheben sich mit Verurteilungen, die als «tiefe Besorgnis» oder «Verletzung des Völkerrechts» formuliert sind, doch der Rest der Welt, von Europa bis Asien, hüllt sich in Schweigen, das lauter brüllt als jede Bombe. Es ist, als hätte die Menschheit gelernt, dass man den Riesen nicht reizt, solange er nur in fremden Gärten tobt.
Die einfältigen Gläubigen der Propaganda
Und dann sind da noch die einfältigen Seelen, die bis heute und wohl noch länger der offiziellen US-Propaganda auf den Leim gehen, als wäre sie ein Evangelium. Sie schlucken die Geschichte, dass es um Drogen geht, die angeblich aus Venezuela über die Karibik in die USA sickern sollen – eine Lüge, so plump, dass sie fast lächerlich wirkt. In Wirklichkeit ist es Mexiko, das den Grossteil des Drogenhandels mit Kokain und Fentanyl in die USA leitet, über Landrouten und etablierte Kartelle, während Venezuela kaum direkte Verbindungen hat, abgesehen von sporadischen Lufttransporten. Die USA kämpfen mit ihrer eigenen Opioidkrise, die von heimischen Konzernen wie Johnson & Johnson angeheizt wird, und doch lenken sie den Blick auf ein Land, das nur als Sündenbock dient. Wie naiv muss man sein, um nicht zu erkennen, dass dieser «Krieg gegen Drogen» nichts als ein alter Hut ist, der schon in Kolumbien oder Mexiko versagt hat?
Die wahren Begierden: Öl und Bodenschätze
Hinter all dem Gerede von Drogen lauert der echte Grund: Venezuela ist das erdölreichste Land der Welt, mit gewaltigen Reserven von rund 303 Milliarden Barrel, die die globale Wirtschaft antreiben und Profite sichern – eine Sucht, von der die Welt abhängig ist. Dazu kommen reiche Vorkommen an Mineralien wie Coltan und Seltenen Erden, die für Technologie und Industrie unverzichtbar sind. Die USA, getrieben von Gier, wollen nichts anderes, als diese Schätze plündern, wie sie es in der Vergangenheit im Irak, Iran oder Chile taten, immer unter fadenscheinigen Vorwänden. Kritische Stimmen mehren sich: Portale wie Left Voice brandmarken die Luftblockade als neokoloniale Aggression, um die Dominanz gegenüber China und Russland zu festigen, während International Viewpoint von einem «Trump-Korollar zur Monroe-Doktrin» spricht, einem neofaschistischen Versuch, Venezuela in eine Kolonie zu verwandeln. Historiker wie Miguel Tinker Salas sehen hier einen klassischen Vorwand, der Chaos und Armut schürt, und Aktivisten auf Plattformen wie X warnen vor den Konsequenzen, betonen, dass Venezuela frei vom US-Imperialismus bleiben muss. Sanktionen werden als illegale Kollektivstrafe kritisiert, die Hungersnot und Fluchtwellen auslösen, ohne die Risiken einer vollen Invasion einzugehen – doch bereits jetzt hat das US-Militär Dutzende getötet. Es ist ein Muster, das sich wiederholt: Interventionen, die nicht Sicherheit bringen, sondern Reichtum rauben und Leid säen.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Enthüllung der wahren Motive hinter dem Drogenvorwand
Das ohrenbetäubende Schweigen der offiziellen Welt
Während die USA unter Donald Trump Venezuela mit militärischen Schlägen überziehen und sogar Präsident Maduro gefangen nehmen, bleibt die internationale Gemeinschaft auffällig stumm – ein zynisches Schauspiel, das an eine Verschwörung des Wegschauens erinnert. Kaum ein Land wagt es, die imperialistischen USA öffentlich an den Pranger zu stellen oder diesen Angriffskrieg scharf zu verurteilen, als ob der Globus in kollektiver Feigheit erstarrt wäre. Nur vereinzelte Stimmen wie Russland, Iran oder Kuba erheben sich mit Verurteilungen, die als «tiefe Besorgnis» oder «Verletzung des Völkerrechts» formuliert sind, doch der Rest der Welt, von Europa bis Asien, hüllt sich in Schweigen, das lauter brüllt als jede Bombe. Es ist, als hätte die Menschheit gelernt, dass man den Riesen nicht reizt, solange er nur in fremden Gärten tobt.
Die einfältigen Gläubigen der Propaganda
Und dann sind da noch die einfältigen Seelen, die bis heute und wohl noch länger der offiziellen US-Propaganda auf den Leim gehen, als wäre sie ein Evangelium. Sie schlucken die Geschichte, dass es um Drogen geht, die angeblich aus Venezuela über die Karibik in die USA sickern sollen – eine Lüge, so plump, dass sie fast lächerlich wirkt. In Wirklichkeit ist es Mexiko, das den Grossteil des Drogenhandels mit Kokain und Fentanyl in die USA leitet, über Landrouten und etablierte Kartelle, während Venezuela kaum direkte Verbindungen hat, abgesehen von sporadischen Lufttransporten. Die USA kämpfen mit ihrer eigenen Opioidkrise, die von heimischen Konzernen wie Johnson & Johnson angeheizt wird, und doch lenken sie den Blick auf ein Land, das nur als Sündenbock dient. Wie naiv muss man sein, um nicht zu erkennen, dass dieser «Krieg gegen Drogen» nichts als ein alter Hut ist, der schon in Kolumbien oder Mexiko versagt hat?
Die wahren Begierden: Öl und Bodenschätze
Hinter all dem Gerede von Drogen lauert der echte Grund: Venezuela ist das erdölreichste Land der Welt, mit gewaltigen Reserven von rund 303 Milliarden Barrel, die die globale Wirtschaft antreiben und Profite sichern – eine Sucht, von der die Welt abhängig ist. Dazu kommen reiche Vorkommen an Mineralien wie Coltan und Seltenen Erden, die für Technologie und Industrie unverzichtbar sind. Die USA, getrieben von Gier, wollen nichts anderes, als diese Schätze plündern, wie sie es in der Vergangenheit im Irak, Iran oder Chile taten, immer unter fadenscheinigen Vorwänden. Kritische Stimmen mehren sich: Portale wie Left Voice brandmarken die Luftblockade als neokoloniale Aggression, um die Dominanz gegenüber China und Russland zu festigen, während International Viewpoint von einem «Trump-Korollar zur Monroe-Doktrin» spricht, einem neofaschistischen Versuch, Venezuela in eine Kolonie zu verwandeln. Historiker wie Miguel Tinker Salas sehen hier einen klassischen Vorwand, der Chaos und Armut schürt, und Aktivisten auf Plattformen wie X warnen vor den Konsequenzen, betonen, dass Venezuela frei vom US-Imperialismus bleiben muss. Sanktionen werden als illegale Kollektivstrafe kritisiert, die Hungersnot und Fluchtwellen auslösen, ohne die Risiken einer vollen Invasion einzugehen – doch bereits jetzt hat das US-Militär Dutzende getötet. Es ist ein Muster, das sich wiederholt: Interventionen, die nicht Sicherheit bringen, sondern Reichtum rauben und Leid säen.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👌8❤1🔥1🙈1
Demokratie 2.0
Autoritäre Schatten über Europa
Der Fall Ballweg als Warnsignal
In einer Zeit, in der der Staat Andersdenkende nicht einfach verbietet, sondern sie durch endlose Gerichtsverfahren zermürbt, zeigt der Fall von Michael Ballweg, dem Gründer der Querdenken-Bewegung, wie prekär die Demokratie in Deutschland geworden ist. Ballweg, der gegen Corona-Massnahmen protestierte, verbrachte Monate in Untersuchungshaft, nur um letztendlich vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen zu werden – verurteilt wurde er lediglich wegen einer geringen Steuerhinterziehung zu einer milden Strafe. Dennoch verliess er den Prozess finanziell ruiniert und psychisch angeschlagen, ein klares Exempel dafür, wie der Apparat Unbequeme kleinkriegt, ohne sie formal zu verurteilen. Die Corona-Ära diente hier als Probelauf: Statt Debatten zu führen, wurden Kritiker mit Sonderbehandlungen überzogen, Existenzen zerstört, während der Rechtsstaat äusserlich intakt blieb. Für die Bürger bedeutet das eine wachsende Angst – wer wagt es noch, offen zu widersprechen, wenn der Preis der Ruin sein könnte?
Schwindende Pressefreiheit
Die Pressefreiheit in Europa, einst ein Bollwerk der Demokratie, bröckelt zusehends. Laut der Rangliste von Reporter ohne Grenzen rutschte Deutschland 2025 aus den Top Ten heraus, mit zunehmenden Angriffen auf Journalisten und einer «sehr ernsten» Lage in vielen Teilen der Welt, die auch Europa nicht verschont. Kritiker wie der Medienexperte Osterhaus warnen, dass selbst in Deutschland die Medienlandschaft unter Druck gerät, mit Überwachung und Festsetzungen im Namen des «öffentlichen Interesses» – ein Euphemismus für Kontrolle durch jene, die eigentlich kontrolliert werden sollten. Gesetze, die Ausnahmen für Spionage an Journalisten definieren, erinnern an kafkaeske Szenarien und untergraben Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, der die Meinungs- und Pressefreiheit als unantastbar schützt. Warum ermittelt niemand gegen diese Aushöhlung? Für die Bürger heisst das: weniger unabhängige Berichterstattung, mehr staatliche Narrative und eine Gesellschaft, in der Skepsis gegenüber der Obrigkeit mit Misstrauen begegnet wird.
Von der Leyen und die ungestraften Mächtigen
Noch offener bleibt die Frage nach Figuren wie Ursula von der Leyen, die trotz massiver Skandale unangetastet bleibt. Pfizergate, der umstrittene Milliarden-Deal für Corona-Impfstoffe, wirft Schatten auf ihre Transparenz – Gerichte urteilten gegen sie, forderten Offenlegung geheimer Nachrichten, doch Konsequenzen? Fehlanzeige. Dazu kommen Vorwürfe aus ihrer Zeit als Verteidigungsministerin, mit Klientelismus bei Aufträgen und Missbrauch von EU-Fonds. Warum ist sie immer noch auf freiem Fuss? Solche Immunität signalisiert, dass die Mächtigen über dem Gesetz stehen, was das Vertrauen in Institutionen untergräbt und Bürgern das Gefühl gibt, in einem Zweiklassensystem zu leben.
Europas autoritäre Drift – kritische Stimmen mehren sich
Über Deutschland hinaus greifen autoritäre Tendenzen in Europa um sich, wie Studien zur Leipziger Autoritarismus-Studie zeigen: Linkssextreme Einstellungen steigen, doch die wahre Bedrohung kommt oft von oben – bonapartistische Strömungen in Regierungen, die unter dem Deckmantel «gegen Hassrede die Meinungsfreiheit einschränken. Anwalt Markus Haintz warnt, dass fast die Hälfte der Deutschen ihre Meinung nicht mehr frei äussert, und Fälle wie der von Naomi Seibt, die Asyl in den USA sucht wegen Verfolgung als AfD-Unterstützerin, unterstreichen die internationale Kritik. Andere sehen in der EU eine doppelte Demokratiekrise: Defizite in der Union selbst nähren antiliberale Tendenzen in Ländern wie Ungarn oder Polen, die sich nun auch in Westeuropa ausbreiten. Für die Bürger bedeutet diese Drift Isolation, Überwachung und eine schleichende Erosion von Rechten – wer nicht mitmacht, riskiert Ausgrenzung, während der Staat seine Macht ausbaut. Es ist höchste Zeit, diese Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu bekämpfen, bevor die Demokratie endgültig zur Fassade wird.»
👉Zum KI Gespräch👈
—
Folge StandPunkt:
| Telegram | 𝕏 |
Autoritäre Schatten über Europa
Der Fall Ballweg als Warnsignal
In einer Zeit, in der der Staat Andersdenkende nicht einfach verbietet, sondern sie durch endlose Gerichtsverfahren zermürbt, zeigt der Fall von Michael Ballweg, dem Gründer der Querdenken-Bewegung, wie prekär die Demokratie in Deutschland geworden ist. Ballweg, der gegen Corona-Massnahmen protestierte, verbrachte Monate in Untersuchungshaft, nur um letztendlich vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen zu werden – verurteilt wurde er lediglich wegen einer geringen Steuerhinterziehung zu einer milden Strafe. Dennoch verliess er den Prozess finanziell ruiniert und psychisch angeschlagen, ein klares Exempel dafür, wie der Apparat Unbequeme kleinkriegt, ohne sie formal zu verurteilen. Die Corona-Ära diente hier als Probelauf: Statt Debatten zu führen, wurden Kritiker mit Sonderbehandlungen überzogen, Existenzen zerstört, während der Rechtsstaat äusserlich intakt blieb. Für die Bürger bedeutet das eine wachsende Angst – wer wagt es noch, offen zu widersprechen, wenn der Preis der Ruin sein könnte?
Schwindende Pressefreiheit
Die Pressefreiheit in Europa, einst ein Bollwerk der Demokratie, bröckelt zusehends. Laut der Rangliste von Reporter ohne Grenzen rutschte Deutschland 2025 aus den Top Ten heraus, mit zunehmenden Angriffen auf Journalisten und einer «sehr ernsten» Lage in vielen Teilen der Welt, die auch Europa nicht verschont. Kritiker wie der Medienexperte Osterhaus warnen, dass selbst in Deutschland die Medienlandschaft unter Druck gerät, mit Überwachung und Festsetzungen im Namen des «öffentlichen Interesses» – ein Euphemismus für Kontrolle durch jene, die eigentlich kontrolliert werden sollten. Gesetze, die Ausnahmen für Spionage an Journalisten definieren, erinnern an kafkaeske Szenarien und untergraben Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, der die Meinungs- und Pressefreiheit als unantastbar schützt. Warum ermittelt niemand gegen diese Aushöhlung? Für die Bürger heisst das: weniger unabhängige Berichterstattung, mehr staatliche Narrative und eine Gesellschaft, in der Skepsis gegenüber der Obrigkeit mit Misstrauen begegnet wird.
Von der Leyen und die ungestraften Mächtigen
Noch offener bleibt die Frage nach Figuren wie Ursula von der Leyen, die trotz massiver Skandale unangetastet bleibt. Pfizergate, der umstrittene Milliarden-Deal für Corona-Impfstoffe, wirft Schatten auf ihre Transparenz – Gerichte urteilten gegen sie, forderten Offenlegung geheimer Nachrichten, doch Konsequenzen? Fehlanzeige. Dazu kommen Vorwürfe aus ihrer Zeit als Verteidigungsministerin, mit Klientelismus bei Aufträgen und Missbrauch von EU-Fonds. Warum ist sie immer noch auf freiem Fuss? Solche Immunität signalisiert, dass die Mächtigen über dem Gesetz stehen, was das Vertrauen in Institutionen untergräbt und Bürgern das Gefühl gibt, in einem Zweiklassensystem zu leben.
Europas autoritäre Drift – kritische Stimmen mehren sich
Über Deutschland hinaus greifen autoritäre Tendenzen in Europa um sich, wie Studien zur Leipziger Autoritarismus-Studie zeigen: Linkssextreme Einstellungen steigen, doch die wahre Bedrohung kommt oft von oben – bonapartistische Strömungen in Regierungen, die unter dem Deckmantel «gegen Hassrede die Meinungsfreiheit einschränken. Anwalt Markus Haintz warnt, dass fast die Hälfte der Deutschen ihre Meinung nicht mehr frei äussert, und Fälle wie der von Naomi Seibt, die Asyl in den USA sucht wegen Verfolgung als AfD-Unterstützerin, unterstreichen die internationale Kritik. Andere sehen in der EU eine doppelte Demokratiekrise: Defizite in der Union selbst nähren antiliberale Tendenzen in Ländern wie Ungarn oder Polen, die sich nun auch in Westeuropa ausbreiten. Für die Bürger bedeutet diese Drift Isolation, Überwachung und eine schleichende Erosion von Rechten – wer nicht mitmacht, riskiert Ausgrenzung, während der Staat seine Macht ausbaut. Es ist höchste Zeit, diese Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu bekämpfen, bevor die Demokratie endgültig zur Fassade wird.»
👉Zum KI Gespräch👈
—
Folge StandPunkt:
| Telegram | 𝕏 |
👍7❤1
US-Angriff auf Venezuela: ein Akt der Aggression
Trump feiert den Putsch als Spektakel, während die Weltgemeinschaft empört reagiert.
Der illegale Einmarsch und seine Folgen
Donald Trump hat die US-Militäroperation in Caracas als beeindruckendes Manöver gelobt, das kein anderes Land zustande bringen könnte, und gestand, es wie eine Fernsehshow verfolgt zu haben. Bei diesem Angriff am 3. Januar 2026 nahmen amerikanische Spezialeinheiten Präsident Nicolás Maduro und seine Frau gefangen, die auf das Kriegsschiff «Iwo Jima» gebracht wurden. Beteiligt waren rund 150 Flugzeuge und Helikopter, darunter Aufklärer und Bomber, wie US-General John Caine erklärte. Trump bestätigte den Einsatz auf seiner Plattform Truth Social und erklärte, die USA übernähmen vorübergehend die Kontrolle über Venezuela, um einen sicheren Übergang zu gewährleisten. Dahinter steckt offenkundig das Interesse an den reichen Erdölvorräten des Landes, während Justizministerin Pam Bondi ankündigte, Maduro in den USA wegen Drogenterrorismus den Prozess zu machen. Dieser Putsch verstösst klar gegen das UNO-Gewaltverbot und droht, einen Bürgerkrieg auszulösen, was Trump jedoch kalt zu lassen scheint.
Internationale Verurteilung wächst
Die Welt reagiert schockiert auf diesen Verstoss gegen die Souveränität Venezuelas. Kuba nannte es Staatsterror, der brasilianische Präsident Lula da Silva sprach von einem schweren Affront und einem gefährlichen Präzedenzfall für die internationale Gemeinschaft, und Russland verurteilte den Akt bewaffneter Aggression. Israel hingegen begrüsste das Vorgehen. Weitere Stimmen schliessen sich an: Mexikos Regierung verurteilte die unilaterale Militäraktion energisch und warnte vor regionaler Instabilität. Kolumbiens Präsident forderte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats, und Iran sowie China brandmarkten den Angriff als flagrante Verletzung des Völkerrechts. Sogar in den USA äussern Demokraten wie Senator Chris Van Hollen und Tim Kaine scharfe Kritik, nennen es einen illegalen Krieg ohne Kongressgenehmigung und eine Rückkehr zu imperialer Dominanz in der Hemisphäre. Britische Labour-Abgeordnete wie Nadia Whittome fordern eine klare Verurteilung, um die globale Sicherheit nicht zu gefährden, und kanadische Politiker betonen, dass internationale Regeln überall gelten müssen.
Die treuen Anhänger Trumps
Unter Trumps treuen Fans brodelt es anders: Viele von ihnen machen jede Kritik an ihrem Idol nieder, sehen in den Vorwürfen nur Hetze linker Kreise oder Medien, die den Präsidenten sabotieren wollen. Sie feiern den Einsatz als mutigen Schlag gegen Diktatoren und Sozialismus, ignorieren dabei vollständig die völkerrechtlichen Bedenken und Risiken für Frieden und Stabilität – ein Muster, das zeigt, wie blind Loyalität Fakten verdrängen kann.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Trump feiert den Putsch als Spektakel, während die Weltgemeinschaft empört reagiert.
Der illegale Einmarsch und seine Folgen
Donald Trump hat die US-Militäroperation in Caracas als beeindruckendes Manöver gelobt, das kein anderes Land zustande bringen könnte, und gestand, es wie eine Fernsehshow verfolgt zu haben. Bei diesem Angriff am 3. Januar 2026 nahmen amerikanische Spezialeinheiten Präsident Nicolás Maduro und seine Frau gefangen, die auf das Kriegsschiff «Iwo Jima» gebracht wurden. Beteiligt waren rund 150 Flugzeuge und Helikopter, darunter Aufklärer und Bomber, wie US-General John Caine erklärte. Trump bestätigte den Einsatz auf seiner Plattform Truth Social und erklärte, die USA übernähmen vorübergehend die Kontrolle über Venezuela, um einen sicheren Übergang zu gewährleisten. Dahinter steckt offenkundig das Interesse an den reichen Erdölvorräten des Landes, während Justizministerin Pam Bondi ankündigte, Maduro in den USA wegen Drogenterrorismus den Prozess zu machen. Dieser Putsch verstösst klar gegen das UNO-Gewaltverbot und droht, einen Bürgerkrieg auszulösen, was Trump jedoch kalt zu lassen scheint.
Internationale Verurteilung wächst
Die Welt reagiert schockiert auf diesen Verstoss gegen die Souveränität Venezuelas. Kuba nannte es Staatsterror, der brasilianische Präsident Lula da Silva sprach von einem schweren Affront und einem gefährlichen Präzedenzfall für die internationale Gemeinschaft, und Russland verurteilte den Akt bewaffneter Aggression. Israel hingegen begrüsste das Vorgehen. Weitere Stimmen schliessen sich an: Mexikos Regierung verurteilte die unilaterale Militäraktion energisch und warnte vor regionaler Instabilität. Kolumbiens Präsident forderte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats, und Iran sowie China brandmarkten den Angriff als flagrante Verletzung des Völkerrechts. Sogar in den USA äussern Demokraten wie Senator Chris Van Hollen und Tim Kaine scharfe Kritik, nennen es einen illegalen Krieg ohne Kongressgenehmigung und eine Rückkehr zu imperialer Dominanz in der Hemisphäre. Britische Labour-Abgeordnete wie Nadia Whittome fordern eine klare Verurteilung, um die globale Sicherheit nicht zu gefährden, und kanadische Politiker betonen, dass internationale Regeln überall gelten müssen.
Die treuen Anhänger Trumps
Unter Trumps treuen Fans brodelt es anders: Viele von ihnen machen jede Kritik an ihrem Idol nieder, sehen in den Vorwürfen nur Hetze linker Kreise oder Medien, die den Präsidenten sabotieren wollen. Sie feiern den Einsatz als mutigen Schlag gegen Diktatoren und Sozialismus, ignorieren dabei vollständig die völkerrechtlichen Bedenken und Risiken für Frieden und Stabilität – ein Muster, das zeigt, wie blind Loyalität Fakten verdrängen kann.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
❤7👍2
🇻🇪 Warum Venezuela‘s Öl für die USA 🇺🇸 so wichtig ist!
Die verborgenen Motive hinter dem geopolitischen Spiel
Öl statt Moral: Der wahre Kern der Intervention
Die Vorstellung, das amerikanische Eingreifen in Venezuela diene primär der Drogenbekämpfung, hält einer näheren Betrachtung kaum stand. Hinter der offiziellen Rhetorik verbirgt sich ein nüchtern kalkuliertes Interesse an Ressourcen und Macht. Venezuelas Öl – gewaltig in der Menge, günstig in der Förderung und strategisch ideal gelegen – bildet den eigentlichen Dreh- und Angelpunkt. Die Festnahme Nicolás Maduros Anfang 2026 war weniger ein überraschender Befreiungsschlag als vielmehr der sichtbare Abschluss einer langfristigen Strategie. Präsident Trump machte unmissverständlich klar, dass Washington Venezuela politisch führen und dessen Energieressourcen für eigene Zwecke nutzen wolle.
Ein geopolitischer Jackpot vor der Haustür
Mit geschätzten 300 Milliarden Barrel verfügt Venezuela über die grössten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Besonders der Orinoco-Gürtel ist für die USA von enormem Wert, da das dort geförderte schwere Rohöl perfekt zu den Raffinerien an der Golfküste passt. Die geografische Nähe senkt Transportkosten erheblich und macht Lieferketten unabhängig von geopolitisch heiklen Regionen wie dem Nahen Osten. Amerikanische Konzerne, die in der Vergangenheit bereits präsent waren, sollen nun zurückkehren, Infrastruktur erneuern und die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren. Die Gewinne würden dabei überwiegend in die USA fliessen – ein klassisches Beispiel ökonomischer Machtausdehnung unter politischem Vorzeichen.
Warum ein freier Ölmarkt nicht erwünscht ist
Ein selbstständig agierendes Venezuela wäre für Washington ökonomisch gefährlich. Die extrem niedrigen Förderkosten könnten den Weltmarkt mit billigem Öl überschwemmen und die Preise drücken. Besonders das teure US-Fracking, das nur bei hohen Ölpreisen rentabel bleibt, stünde unter massivem Druck. Genau hier liegt der Grund für jahrelange Sanktionen: Sie hielten Venezuelas Produktion künstlich niedrig und verhinderten eine Rückkehr als ernstzunehmender Wettbewerber. Ohne diese Einschränkungen – etwa mit chinesischer oder russischer Unterstützung – hätte Caracas das Potenzial, globale Marktanteile zurückzuerobern.
Drogen als bequeme Rechtfertigung
Die immer wieder bemühte Drogenargumentation erweist sich bei genauerem Hinsehen als politisches Feigenblatt. Venezuelas Rolle im internationalen Drogenhandel ist marginal; die Hauptströme verlaufen über Mexiko, Kolumbien und den Markt für synthetische Substanzen. Vorwürfe gegen Maduro liefern eine moralisch eingängige Erzählung, verdecken jedoch die eigentlichen Ziele: den Zugriff auf Öl und die Zurückdrängung geopolitischer Rivalen. Venezuela diente China, Russland und Iran als strategischer Partner – eine Konstellation, die Washington gezielt aufbrechen wollte.
Mediale Kehrtwenden und bekannte Muster
Bemerkenswert ist die Haltung vieler westlicher Leitmedien. Noch vor Kurzem galt Trump als Gefahr für Demokratie und Weltordnung, nun wird er für sein „entschlossenes Handeln“ gefeiert. Humanitäre Motive und Drogenbekämpfung dominieren die Berichterstattung, während kritische Stimmen rasch an den Rand gedrängt werden. Diese Verschiebung folgt einem bekannten Muster, das bereits aus früheren Interventionen bekannt ist: Narrative werden angepasst, um Machtpolitik und wirtschaftliche Interessen gesellschaftlich akzeptabel zu machen.
Die Verlierer dieses Spiels
Für die venezolanische Bevölkerung ändert sich unterdessen wenig. Armut, Instabilität und politische Abhängigkeit bleiben bestehen, während ausländische Konzerne profitieren. Hinter moralischen Rechtfertigungen und sicherheitspolitischen Schlagworten steht letztlich eine altbekannte Realität: Es geht um Öl, um Einfluss und um die Durchsetzung amerikanischer Interessen – einmal mehr auf Kosten eines ohnehin geschwächten Landes.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die verborgenen Motive hinter dem geopolitischen Spiel
Öl statt Moral: Der wahre Kern der Intervention
Die Vorstellung, das amerikanische Eingreifen in Venezuela diene primär der Drogenbekämpfung, hält einer näheren Betrachtung kaum stand. Hinter der offiziellen Rhetorik verbirgt sich ein nüchtern kalkuliertes Interesse an Ressourcen und Macht. Venezuelas Öl – gewaltig in der Menge, günstig in der Förderung und strategisch ideal gelegen – bildet den eigentlichen Dreh- und Angelpunkt. Die Festnahme Nicolás Maduros Anfang 2026 war weniger ein überraschender Befreiungsschlag als vielmehr der sichtbare Abschluss einer langfristigen Strategie. Präsident Trump machte unmissverständlich klar, dass Washington Venezuela politisch führen und dessen Energieressourcen für eigene Zwecke nutzen wolle.
Ein geopolitischer Jackpot vor der Haustür
Mit geschätzten 300 Milliarden Barrel verfügt Venezuela über die grössten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Besonders der Orinoco-Gürtel ist für die USA von enormem Wert, da das dort geförderte schwere Rohöl perfekt zu den Raffinerien an der Golfküste passt. Die geografische Nähe senkt Transportkosten erheblich und macht Lieferketten unabhängig von geopolitisch heiklen Regionen wie dem Nahen Osten. Amerikanische Konzerne, die in der Vergangenheit bereits präsent waren, sollen nun zurückkehren, Infrastruktur erneuern und die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren. Die Gewinne würden dabei überwiegend in die USA fliessen – ein klassisches Beispiel ökonomischer Machtausdehnung unter politischem Vorzeichen.
Warum ein freier Ölmarkt nicht erwünscht ist
Ein selbstständig agierendes Venezuela wäre für Washington ökonomisch gefährlich. Die extrem niedrigen Förderkosten könnten den Weltmarkt mit billigem Öl überschwemmen und die Preise drücken. Besonders das teure US-Fracking, das nur bei hohen Ölpreisen rentabel bleibt, stünde unter massivem Druck. Genau hier liegt der Grund für jahrelange Sanktionen: Sie hielten Venezuelas Produktion künstlich niedrig und verhinderten eine Rückkehr als ernstzunehmender Wettbewerber. Ohne diese Einschränkungen – etwa mit chinesischer oder russischer Unterstützung – hätte Caracas das Potenzial, globale Marktanteile zurückzuerobern.
Drogen als bequeme Rechtfertigung
Die immer wieder bemühte Drogenargumentation erweist sich bei genauerem Hinsehen als politisches Feigenblatt. Venezuelas Rolle im internationalen Drogenhandel ist marginal; die Hauptströme verlaufen über Mexiko, Kolumbien und den Markt für synthetische Substanzen. Vorwürfe gegen Maduro liefern eine moralisch eingängige Erzählung, verdecken jedoch die eigentlichen Ziele: den Zugriff auf Öl und die Zurückdrängung geopolitischer Rivalen. Venezuela diente China, Russland und Iran als strategischer Partner – eine Konstellation, die Washington gezielt aufbrechen wollte.
Mediale Kehrtwenden und bekannte Muster
Bemerkenswert ist die Haltung vieler westlicher Leitmedien. Noch vor Kurzem galt Trump als Gefahr für Demokratie und Weltordnung, nun wird er für sein „entschlossenes Handeln“ gefeiert. Humanitäre Motive und Drogenbekämpfung dominieren die Berichterstattung, während kritische Stimmen rasch an den Rand gedrängt werden. Diese Verschiebung folgt einem bekannten Muster, das bereits aus früheren Interventionen bekannt ist: Narrative werden angepasst, um Machtpolitik und wirtschaftliche Interessen gesellschaftlich akzeptabel zu machen.
Die Verlierer dieses Spiels
Für die venezolanische Bevölkerung ändert sich unterdessen wenig. Armut, Instabilität und politische Abhängigkeit bleiben bestehen, während ausländische Konzerne profitieren. Hinter moralischen Rechtfertigungen und sicherheitspolitischen Schlagworten steht letztlich eine altbekannte Realität: Es geht um Öl, um Einfluss und um die Durchsetzung amerikanischer Interessen – einmal mehr auf Kosten eines ohnehin geschwächten Landes.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👌7❤3
Bundesrat Jans – Fehl am Platz wie eh und je
Ein bigotter Abstecher ins Katastrophengebiet
Man kann unsere ach so nichtsnutzige Bundesräte offenbar nirgends mehr hinschicken, ohne dass sie wie Fremdkörper wirken – und das sind sie ja auch. Wie soll man da einen offiziellen Termin an einem Ort des Grauens meistern, wenn man sich nicht einmal im Griff hat? Sein dämliches Grinsen passt perfekt zu diesem heuchlerischen Auftritt in Crans-Montana, wo er sich als mitfühlender Vater inszeniert, während die Schweiz noch unter dem Schock der Brandkatastrophe ächzt. Als ob das Land nicht schon genug leidet, muss es sich auch noch mit solchen Figuren herumschlagen, die mehr an ihrem Image basteln als an echter Hilfe.
Kritik von allen Seiten – und zurecht
Nicht nur, dass Jans' Auftritt in Crans-Montana wie eine billige Inszenierung wirkt, bei der er Blumen ablegt und von unermesslicher Trauer schwadroniert, während die Asche noch warm ist – nein, das Ganze entpuppt sich als echter PR-GAU, der seine Inkompetenz gnadenlos entlarvt. Wie kann man als Bundesrat so blind für den eigenen Schatten sein, dass man sich in ein Katastrophengebiet wagt und dann Kritik an den Behörden einfach abtut, als wäre das alles nur ein Missverständnis? Die Öffentlichkeit rastet aus, und das zu Recht: Auf Social Media wird er als wandelnder Witzfigur verspottet, die lieber echte Massnahmen gegen Sicherheitslücken ergreifen sollte, statt mit pseudo-mitfühlenden Gesten zu punkten. Andere Stimmen reissen ihm den Kopf ab, weil er Millionen in fragwürdige Programme pumpt, während das System vor den Augen der Bürger zusammenbricht – ein Skandal, der in solchen Zeiten wie Salz in offene Wunden streut. Und dann diese Sicherheitsdebakel: Jans wird als wandelndes Chaos dargestellt, das mehr zerstört als schützt, und sogar in internationalen Verhandlungen nur blockiert, was der Schweiz teuer zu stehen kommt. Sein Verhalten ist schlichtweg intolerierbar – eine Mischung aus Heuchelei und Hilflosigkeit, die das Vertrauen in die Politik endgültig in den Boden rammt und zeigt, wie fernab der Realität unsere sogenannten Leader schweben.
Die bittere Ironie des Ganzen
Am Ende des Tages wirkt dieser Bundesrat wie ein Relikt aus einer Zeit, in der Politik noch als Showbühne durchging. Während die Behörden Kritik an mangelndem Brandschutz einstecken müssen – zu wenige Fluchtwege, keine Löscher, all das Zeug, das jedem Profi sofort ins Auge sticht – spaziert Jans herum und spielt den Betroffenen. Als Vater zweier Töchter könne er das Leid erahnen, sagt er – wie rührend, während die echten Opferfamilien mit dem Verlust ringen. Solche Auftritte sind nicht nur deplatziert, sie sind eine Farce, die das Vertrauen in unsere Führung weiter untergräbt. Die Schweiz verdient Besseres als diese nichtsnutzigen Gestalten, die nirgends passen und überall stören.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Ein bigotter Abstecher ins Katastrophengebiet
Man kann unsere ach so nichtsnutzige Bundesräte offenbar nirgends mehr hinschicken, ohne dass sie wie Fremdkörper wirken – und das sind sie ja auch. Wie soll man da einen offiziellen Termin an einem Ort des Grauens meistern, wenn man sich nicht einmal im Griff hat? Sein dämliches Grinsen passt perfekt zu diesem heuchlerischen Auftritt in Crans-Montana, wo er sich als mitfühlender Vater inszeniert, während die Schweiz noch unter dem Schock der Brandkatastrophe ächzt. Als ob das Land nicht schon genug leidet, muss es sich auch noch mit solchen Figuren herumschlagen, die mehr an ihrem Image basteln als an echter Hilfe.
Kritik von allen Seiten – und zurecht
Nicht nur, dass Jans' Auftritt in Crans-Montana wie eine billige Inszenierung wirkt, bei der er Blumen ablegt und von unermesslicher Trauer schwadroniert, während die Asche noch warm ist – nein, das Ganze entpuppt sich als echter PR-GAU, der seine Inkompetenz gnadenlos entlarvt. Wie kann man als Bundesrat so blind für den eigenen Schatten sein, dass man sich in ein Katastrophengebiet wagt und dann Kritik an den Behörden einfach abtut, als wäre das alles nur ein Missverständnis? Die Öffentlichkeit rastet aus, und das zu Recht: Auf Social Media wird er als wandelnder Witzfigur verspottet, die lieber echte Massnahmen gegen Sicherheitslücken ergreifen sollte, statt mit pseudo-mitfühlenden Gesten zu punkten. Andere Stimmen reissen ihm den Kopf ab, weil er Millionen in fragwürdige Programme pumpt, während das System vor den Augen der Bürger zusammenbricht – ein Skandal, der in solchen Zeiten wie Salz in offene Wunden streut. Und dann diese Sicherheitsdebakel: Jans wird als wandelndes Chaos dargestellt, das mehr zerstört als schützt, und sogar in internationalen Verhandlungen nur blockiert, was der Schweiz teuer zu stehen kommt. Sein Verhalten ist schlichtweg intolerierbar – eine Mischung aus Heuchelei und Hilflosigkeit, die das Vertrauen in die Politik endgültig in den Boden rammt und zeigt, wie fernab der Realität unsere sogenannten Leader schweben.
Die bittere Ironie des Ganzen
Am Ende des Tages wirkt dieser Bundesrat wie ein Relikt aus einer Zeit, in der Politik noch als Showbühne durchging. Während die Behörden Kritik an mangelndem Brandschutz einstecken müssen – zu wenige Fluchtwege, keine Löscher, all das Zeug, das jedem Profi sofort ins Auge sticht – spaziert Jans herum und spielt den Betroffenen. Als Vater zweier Töchter könne er das Leid erahnen, sagt er – wie rührend, während die echten Opferfamilien mit dem Verlust ringen. Solche Auftritte sind nicht nur deplatziert, sie sind eine Farce, die das Vertrauen in unsere Führung weiter untergräbt. Die Schweiz verdient Besseres als diese nichtsnutzigen Gestalten, die nirgends passen und überall stören.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
🔥9❤2👍2
Die Heuchelei des Imperialismus
Warum die USA-Intervention in Venezuela nicht als Befreiung getarnt werden darf
Audiatur et altera pars – hören wir beide Seiten
Es ist notwendig, politische Ereignisse aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Dennoch dürfen die jüngsten US-Aktionen in Venezuela nicht als Befreiung eines unterdrückten Volkes verklärt werden. Das bedeutet keineswegs, die Verbrechen Nicolás Maduros zu relativieren. Vielmehr geht es darum, die wahren Motive der imperialen Macht USA offenzulegen, die nun direkt in Venezuela interveniert hat. Maduro, der durch eine spektakuläre US-Operation gefangen genommen und ausser Landes gebracht wurde, führte ein Regime, das sich unter links-marxistisch-sozialistischer Rhetorik zu einer brutalen Diktatur entwickelte. Systematische Korruption, Wahlbetrug und die mutmassliche Führung des sogenannten *Cartel de los Soles* gehörten ebenso dazu wie enge Allianzen mit Russland, China und Iran. Oppositionelle, Journalisten und Kritiker wurden rücksichtslos verfolgt, während unabhängige Stimmen systematisch zum Schweigen gebracht wurden.
Die bekannte Taktik der Linken
Seit Jahren ist zu beobachten, wie Teile der Linken autoritäre Regime verteidigen, solange diese sich ideologisch korrekt geben. Wie Gerald Grosz es treffend ausdrückt: «Die Linke predigt Moral, verteidigt aber Folter, Tote, Terror, Korruption, Wahlbetrug und Diktatur, solange das Label «Sozialismus» draufklebt. Wer Menschenrechte nach Ideologie sortiert, ist kein Moralapostel, sondern Komplize». Im Fall Maduro dient der Drogenhandel nun als offizieller US-Vorwand für sein Vorgehen, doch seine eigentlichen Verbrechen reichten weit darüber hinaus. Venezuela wurde unter seinem Regime zu einem repressiven System: Hyperinflation, Armut und der Zusammenbruch der Grundversorgung trieben Millionen in die Flucht und lösten eine der grössten Migrationskrisen der Gegenwart aus. Oppositionelle wurden entführt, inhaftiert, gefoltert oder extralegal getötet, oft im Rahmen sogenannter «Sicherheitsoperationen». Journalisten und Menschenrechtsverteidiger litten unter Zensur, willkürlichen Verhaftungen und dem Verschwindenlassen. Marxistische Rhetorik diente dabei nur der Machterhaltung einer korrupten Elite, die das eigene Volk ausplünderte und sich gleichzeitig antiimperialistisch gab.
Wann ein Eingriff gerechtfertigt wäre – und warum er es hier nicht ist
Hätten die USA über Jahre hinweg glaubwürdig versucht, das venezolanische Volk zu unterstützen, könnte ein Eingriff unter bestimmten Umständen als legitim gelten. Doch die tatsächlichen Motive liegen anderswo. Im Zentrum stehen Venezuelas immense Bodenschätze, insbesondere das Öl. Der Verweis auf Drogenrouten wirkt vorgeschoben, da die Hauptströme illegaler Substanzen aus Mexiko und Kolumbien stammen, ergänzt durch synthetische Drogen, meist aus China und Indien. Venezuelas Rolle war meist auf Transit und Geldwäsche beschränkt. Die Festnahme Maduros ändert daher wenig an den strukturellen Problemen des Landes. Sie unterstreicht vielmehr die Kontinuität imperialer Interessen, ohne die tief verwurzelte Unterdrückung oder die ideologische Verlogenheit der Linken nachhaltig zu beenden. Statt echter Befreiung drohen neue Abhängigkeiten, während das Volk weiter die Folgen eines zerstörten Landes trägt. Maduro ist gefallen – mit ihm eine zentrale Lebenslüge jener, die ein System verteidigten, das ein Land ruinierte und unzählige Menschenleben kostete.
Kommentar von Gerald Grosz
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Warum die USA-Intervention in Venezuela nicht als Befreiung getarnt werden darf
Audiatur et altera pars – hören wir beide Seiten
Es ist notwendig, politische Ereignisse aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Dennoch dürfen die jüngsten US-Aktionen in Venezuela nicht als Befreiung eines unterdrückten Volkes verklärt werden. Das bedeutet keineswegs, die Verbrechen Nicolás Maduros zu relativieren. Vielmehr geht es darum, die wahren Motive der imperialen Macht USA offenzulegen, die nun direkt in Venezuela interveniert hat. Maduro, der durch eine spektakuläre US-Operation gefangen genommen und ausser Landes gebracht wurde, führte ein Regime, das sich unter links-marxistisch-sozialistischer Rhetorik zu einer brutalen Diktatur entwickelte. Systematische Korruption, Wahlbetrug und die mutmassliche Führung des sogenannten *Cartel de los Soles* gehörten ebenso dazu wie enge Allianzen mit Russland, China und Iran. Oppositionelle, Journalisten und Kritiker wurden rücksichtslos verfolgt, während unabhängige Stimmen systematisch zum Schweigen gebracht wurden.
Die bekannte Taktik der Linken
Seit Jahren ist zu beobachten, wie Teile der Linken autoritäre Regime verteidigen, solange diese sich ideologisch korrekt geben. Wie Gerald Grosz es treffend ausdrückt: «Die Linke predigt Moral, verteidigt aber Folter, Tote, Terror, Korruption, Wahlbetrug und Diktatur, solange das Label «Sozialismus» draufklebt. Wer Menschenrechte nach Ideologie sortiert, ist kein Moralapostel, sondern Komplize». Im Fall Maduro dient der Drogenhandel nun als offizieller US-Vorwand für sein Vorgehen, doch seine eigentlichen Verbrechen reichten weit darüber hinaus. Venezuela wurde unter seinem Regime zu einem repressiven System: Hyperinflation, Armut und der Zusammenbruch der Grundversorgung trieben Millionen in die Flucht und lösten eine der grössten Migrationskrisen der Gegenwart aus. Oppositionelle wurden entführt, inhaftiert, gefoltert oder extralegal getötet, oft im Rahmen sogenannter «Sicherheitsoperationen». Journalisten und Menschenrechtsverteidiger litten unter Zensur, willkürlichen Verhaftungen und dem Verschwindenlassen. Marxistische Rhetorik diente dabei nur der Machterhaltung einer korrupten Elite, die das eigene Volk ausplünderte und sich gleichzeitig antiimperialistisch gab.
Wann ein Eingriff gerechtfertigt wäre – und warum er es hier nicht ist
Hätten die USA über Jahre hinweg glaubwürdig versucht, das venezolanische Volk zu unterstützen, könnte ein Eingriff unter bestimmten Umständen als legitim gelten. Doch die tatsächlichen Motive liegen anderswo. Im Zentrum stehen Venezuelas immense Bodenschätze, insbesondere das Öl. Der Verweis auf Drogenrouten wirkt vorgeschoben, da die Hauptströme illegaler Substanzen aus Mexiko und Kolumbien stammen, ergänzt durch synthetische Drogen, meist aus China und Indien. Venezuelas Rolle war meist auf Transit und Geldwäsche beschränkt. Die Festnahme Maduros ändert daher wenig an den strukturellen Problemen des Landes. Sie unterstreicht vielmehr die Kontinuität imperialer Interessen, ohne die tief verwurzelte Unterdrückung oder die ideologische Verlogenheit der Linken nachhaltig zu beenden. Statt echter Befreiung drohen neue Abhängigkeiten, während das Volk weiter die Folgen eines zerstörten Landes trägt. Maduro ist gefallen – mit ihm eine zentrale Lebenslüge jener, die ein System verteidigten, das ein Land ruinierte und unzählige Menschenleben kostete.
Kommentar von Gerald Grosz
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👌6❤3🤔2🔥1
Forwarded from PHANTOM - SCHWEIZ 👔
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
POLITIK – „SO WIRST DU KONTROLLIERT UND MUNDTOT GEMACHT“
Marco Bülow ehemaliges SPD-Bundestagsmitglied packt aus!
Der soziale Demokrat Marco Bülow - 16 Jahre für die SPD im Bundestag & 1 Jahr für Die PARTEI Er spricht über das Lobbyland Deutschland
So läuft Koruption in der Politik.
🤝
Marco Bülow ehemaliges SPD-Bundestagsmitglied packt aus!
Der soziale Demokrat Marco Bülow - 16 Jahre für die SPD im Bundestag & 1 Jahr für Die PARTEI Er spricht über das Lobbyland Deutschland
So läuft Koruption in der Politik.
🤝
👍7🤬1
Versagen der Verantwortlichen
Der Brand in Crans-Montana und seine Folgen
Ein Inferno mit Ansage und behördliches Versagen
Der Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana in der Nacht auf den 1. Januar 2026 zählt zu den schwersten Katastrophen der jüngeren Schweizer Geschichte. Mindestens 40 Menschen verloren ihr Leben, über 115 wurden verletzt, viele davon junge Gäste und ausländische Touristen. Als wahrscheinliche Ursache gilt Pyrotechnik auf Champagnerflaschen. Die Flammen erfassten innert Sekunden die brennbare Schalldämmung an der Decke, Panik brach aus, Fluchtwege versagten. Brennbare Baumaterialien, fehlende Sprinkleranlagen, überfüllte Räume und mangelhafte Notausgänge machten die Bar zur Todesfalle.
Laxe Vorschriften und behördliches Versagen
Besonders brisant ist, dass im Kanton Wallis teilweise weniger strenge Brandschutzvorschriften gelten als auf nationaler Ebene. Kritiker sehen darin einen systemischen Risikofaktor, verstärkt durch ungenügende Kontrollen. Obwohl eine strafrechtliche Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung läuft, wurde bis Tage nach der Tragödie niemand verhaftet – weder Betreiber noch verantwortliche Behördenvertreter. Berichte über fehlende Bewilligungsunterlagen und ignorierte Mängel werfen ein schlechtes Licht auf Gemeinde und Kanton. Der Walliser Sicherheitsdirektor räumte lapidar ein: «Jemand hat einen Fehler gemacht.»
Der Fall Walliserkanne in Zermatt
Dieses auffällige Zögern kontrastiert scharf mit dem Vorgehen der Behörden im Fall der Walliserkanne in Zermatt. Im Herbst 2021 verzichtete die Wirtefamilie Aufdenblatten darauf, die damals vorgeschriebenen Covid-Zertifikate ihrer Gäste zu kontrollieren – ein administrativer Verstoss ohne direkte Gefährdung von Menschenleben. Trotzdem kam es zu einem massiven Polizeieinsatz, der eher an eine Anti-Terror-Aktion erinnerte als an die Durchsetzung einer Gesundheitsverordnung.
Gewalt, Haft und jahrelange Verfahren
Drei Familienmitglieder, darunter die Brüder Alex und Andreas Aufdenblatten sowie ein Sohn, wurden mit Gewalt festgenommen. Berichten zufolge wurde dem Sohn dabei die Schulter ausgekugelt, medizinische Hilfe soll unzureichend gewesen sein. Die sechsköpfige Familie verbrachte mehrere Tage in Untersuchungshaft. Besonders verstörend war der Umgang mit der betagten Mutter Aufdenblatten, die laut Zeugenaussagen ohne jede Schonung behandelt wurde. Der Zermatter Hotelier Mario Julen forderte öffentlich Aufklärung und Konsequenzen. Die Verfahren zogen sich über Jahre hin und führten erst 2025 zu Verurteilungen, die weiterhin angefochten werden.
Ein doppelter Massstab im Rechtsstaat
Der Vergleich könnte kaum drastischer sein: Ein Feuerinferno mit Dutzenden Todesopfern, ausgelöst durch mutmassliche Fahrlässigkeit, bleibt bislang ohne Haft für Verantwortliche. Gleichzeitig wurde ein formeller Corona-Verstoss mit brachialer Härte verfolgt. Diese Ungleichbehandlung nährt den Verdacht politisch motivierter Prioritäten in der Strafverfolgung. Der Fall Walliserkanne steht exemplarisch für diese Schieflage – und für die dringende Frage, warum bei administrativen Delikten rigoros durchgegriffen wird, während bei fahrlässiger Tötung mit vielen Opfern Zurückhaltung herrscht.
Stark gekürzte Version. Ganzer Artikel unter: https://x.com/StandPunkt_News/status/2008244157874401511
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Der Brand in Crans-Montana und seine Folgen
Ein Inferno mit Ansage und behördliches Versagen
Der Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana in der Nacht auf den 1. Januar 2026 zählt zu den schwersten Katastrophen der jüngeren Schweizer Geschichte. Mindestens 40 Menschen verloren ihr Leben, über 115 wurden verletzt, viele davon junge Gäste und ausländische Touristen. Als wahrscheinliche Ursache gilt Pyrotechnik auf Champagnerflaschen. Die Flammen erfassten innert Sekunden die brennbare Schalldämmung an der Decke, Panik brach aus, Fluchtwege versagten. Brennbare Baumaterialien, fehlende Sprinkleranlagen, überfüllte Räume und mangelhafte Notausgänge machten die Bar zur Todesfalle.
Laxe Vorschriften und behördliches Versagen
Besonders brisant ist, dass im Kanton Wallis teilweise weniger strenge Brandschutzvorschriften gelten als auf nationaler Ebene. Kritiker sehen darin einen systemischen Risikofaktor, verstärkt durch ungenügende Kontrollen. Obwohl eine strafrechtliche Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung läuft, wurde bis Tage nach der Tragödie niemand verhaftet – weder Betreiber noch verantwortliche Behördenvertreter. Berichte über fehlende Bewilligungsunterlagen und ignorierte Mängel werfen ein schlechtes Licht auf Gemeinde und Kanton. Der Walliser Sicherheitsdirektor räumte lapidar ein: «Jemand hat einen Fehler gemacht.»
Der Fall Walliserkanne in Zermatt
Dieses auffällige Zögern kontrastiert scharf mit dem Vorgehen der Behörden im Fall der Walliserkanne in Zermatt. Im Herbst 2021 verzichtete die Wirtefamilie Aufdenblatten darauf, die damals vorgeschriebenen Covid-Zertifikate ihrer Gäste zu kontrollieren – ein administrativer Verstoss ohne direkte Gefährdung von Menschenleben. Trotzdem kam es zu einem massiven Polizeieinsatz, der eher an eine Anti-Terror-Aktion erinnerte als an die Durchsetzung einer Gesundheitsverordnung.
Gewalt, Haft und jahrelange Verfahren
Drei Familienmitglieder, darunter die Brüder Alex und Andreas Aufdenblatten sowie ein Sohn, wurden mit Gewalt festgenommen. Berichten zufolge wurde dem Sohn dabei die Schulter ausgekugelt, medizinische Hilfe soll unzureichend gewesen sein. Die sechsköpfige Familie verbrachte mehrere Tage in Untersuchungshaft. Besonders verstörend war der Umgang mit der betagten Mutter Aufdenblatten, die laut Zeugenaussagen ohne jede Schonung behandelt wurde. Der Zermatter Hotelier Mario Julen forderte öffentlich Aufklärung und Konsequenzen. Die Verfahren zogen sich über Jahre hin und führten erst 2025 zu Verurteilungen, die weiterhin angefochten werden.
Ein doppelter Massstab im Rechtsstaat
Der Vergleich könnte kaum drastischer sein: Ein Feuerinferno mit Dutzenden Todesopfern, ausgelöst durch mutmassliche Fahrlässigkeit, bleibt bislang ohne Haft für Verantwortliche. Gleichzeitig wurde ein formeller Corona-Verstoss mit brachialer Härte verfolgt. Diese Ungleichbehandlung nährt den Verdacht politisch motivierter Prioritäten in der Strafverfolgung. Der Fall Walliserkanne steht exemplarisch für diese Schieflage – und für die dringende Frage, warum bei administrativen Delikten rigoros durchgegriffen wird, während bei fahrlässiger Tötung mit vielen Opfern Zurückhaltung herrscht.
Stark gekürzte Version. Ganzer Artikel unter: https://x.com/StandPunkt_News/status/2008244157874401511
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
🔥15❤5😁1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
❤6👍2😁1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍9❤2😁1