Gesundheitsgesetz_vom_September_2025,_Vernehmlassungs_Stellungsnahme.docx
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Gemeinsam gegen den Zwang
Das geplante in der Vernehmlassung stehende Gesundheitsgesetz des Kanton SG ist ein gefährliches Machwerk, welches die Grundrechte der SG-Bevölkerung stark einschränken will, vor allem bei Impfungen. Das Gesetz ist faktisch ein indirekter Zwang: Friss oder stirb - lass dich impfen oder deine Existenz wird vernichtet. Dagegen muss so früh wie möglich die Initiative ergriffen werden.
Diese TG-Gruppe ist dazu da, den entsprechenden Widerstand aufzubauen. Von der Teilnahme an der Vernehmlassung, bis zu Referendum. Und natürlich auch weiter, sollte das Gesetz so eingesetzt werden. Denn in SG versucht eine kriminelle Elite den ersten Schritt: mal sehen, wie sich die Bevölkerung wehrt...
Link unbedingt verteilen an alle im Kanton SG wohnenden Menschen.
https://t.me/+tlap9YS7BmI0NTNi
📝Dann findest Du hier auch die Einladung zur Vernehmlassung zum total revidierten Gesundheitsgesetz (sGS 311.1 / GesG) vom 12. September 2025 (docx)
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Das geplante in der Vernehmlassung stehende Gesundheitsgesetz des Kanton SG ist ein gefährliches Machwerk, welches die Grundrechte der SG-Bevölkerung stark einschränken will, vor allem bei Impfungen. Das Gesetz ist faktisch ein indirekter Zwang: Friss oder stirb - lass dich impfen oder deine Existenz wird vernichtet. Dagegen muss so früh wie möglich die Initiative ergriffen werden.
Diese TG-Gruppe ist dazu da, den entsprechenden Widerstand aufzubauen. Von der Teilnahme an der Vernehmlassung, bis zu Referendum. Und natürlich auch weiter, sollte das Gesetz so eingesetzt werden. Denn in SG versucht eine kriminelle Elite den ersten Schritt: mal sehen, wie sich die Bevölkerung wehrt...
Link unbedingt verteilen an alle im Kanton SG wohnenden Menschen.
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Die Schattenseiten der Walliser Alpen
Brandkatastrophe in Crans-Montana enthüllt ein Netz aus Kriminalität und Versagen
Latente Verbrecher hinter der Fassade eines Nachtclubs
Die Betreiber des «Le Constellation» in Crans-Montana, das als Schauplatz der verheerenden Brandkatastrophe vom Silvesterabend 2025 gilt, entpuppen sich als latente Verbrecher, deren Machenschaften weit über das Betreiben einer Bar hinausgehen. Frisch aufgetauchte Bilder aus dem gelöschten Facebook-Profil zeigen junge Frauen in aufreizenden Posen, flankiert von einem Mann, der sich wie ein Pascha inszeniert – ein klares Indiz für die Vermittlung von Escorts und Prostituierten unter dem Deckmantel eines Nachtclubs. Hashtags wie «Girls@Constel» oder «girlswithlonghair» unterstreichen die zweideutige Werbung, während Veranstaltungen wie die «Barbie Night» nahtlos in die Vita des Hauptverdächtigen J. M. passen, eines Korsen mit einer langen Geschichte von Zuhälterei und Freiheitsberaubung. Sein früheres Etablissement in Bonifacio, das «Lolla Palooza», war ähnlich schlüpfrig, mit Werbung für «Danseuses» in glamouröser Atmosphäre, die auf spezielle Wünsche abzielte. Diese Betreiber haben nicht nur junge, teilweise minderjährige Mädchen in ihre Lokale gelockt – bis hin zu 14-Jährigen –, sondern ein System aufgebaut, das auf Ausbeutung basiert und nun in Flammen aufging, mit Dutzenden Toten und Verletzten.
Mafiöse Strukturen in den Walliser Behörden
Noch schärfer ins Visier geraten die Walliser Behörden, die nicht nur versagt, sondern aktiv zugedeckt haben – ein Verhalten, das sie auf eine Stufe mit mafiösen Strukturen stellt, wenn nicht sogar höher. Sie wussten von den langen Nächten im «Le Constellation», das offiziell Teil des Rahmenprogramms der Omega European Masters war, einem renommierten Golfturnier unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Crans-Montana. Schon 2018 feierten Golfelite und Begleiter bis in die Morgenstunden, mit dem Segen der lokalen Verantwortlichen, die das Lokal als «In-Treff» etablierten. Die Behörden kannten die dubiose Vergangenheit des Betreibers, ignorierten aber Brandschutzkontrollen und Sicherheitsvorschriften – ein «Sonderweg des Wallis», der nun zu Schadenersatzklagen führt und internationale Empörung auslöst, sogar aus den USA. Sie versuchen nun verzweifelt, diese Versäumnisse unter den Teppich zu kehren: Die mangelnden Inspektionen, die Zulassung von Minderjährigen und die enge Verflechtung mit einem Etablissement, das Prostitution begünstigte, waren ihnen bekannt, doch nichts geschah. Stattdessen wurde der Club als harmloser Partyort präsentiert, was die Katastrophe erst ermöglichte.
Öffentliche Verurteilung und die Unfähigkeit der Ermittler
Stimmen aus dem Netz und internationaler Presse verurteilen das Ganze scharf und stellen die Walliser Behörden an den Pranger. In Foren wie Reddit wird von Korruption in den Bergen gesprochen, während Medien wie der ORF harsche Kritik an fehlenden Kontrollen üben und die «Fassungslosigkeit in der Musternation Schweiz» thematisieren. Auf Plattformen wie X heisst es, das Unglück hätte verhindert werden müssen, da Mängel bei Betreibern und Behörden offenkundig waren – nur eine Ausgangstür, Feuerwerk in holzverkleideten Räumen und die Akzeptanz von Minderjährigen sprechen Bände. Besonders die Walliser Ermittlungsbehörde ist die ungeeignetste Instanz, um diesen tragischen Fall aufzuklären: Verstrickt in lokale Netzwerke und verantwortlich für die jahrelangen Versäumnisse, fehlt es ihr an Unabhängigkeit und Objektivität. Nur externe, internationale Untersuchungen könnten Licht ins Dunkel bringen und verhindern, dass solche mafiösen Strukturen weiterwuchern.
Weitere und tiefgehende Recherchen findest Du bei INSIDE PARADEPLATZ:
https://insideparadeplatz.ch/2026/01/09/le-barbie-night
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Brandkatastrophe in Crans-Montana enthüllt ein Netz aus Kriminalität und Versagen
Latente Verbrecher hinter der Fassade eines Nachtclubs
Die Betreiber des «Le Constellation» in Crans-Montana, das als Schauplatz der verheerenden Brandkatastrophe vom Silvesterabend 2025 gilt, entpuppen sich als latente Verbrecher, deren Machenschaften weit über das Betreiben einer Bar hinausgehen. Frisch aufgetauchte Bilder aus dem gelöschten Facebook-Profil zeigen junge Frauen in aufreizenden Posen, flankiert von einem Mann, der sich wie ein Pascha inszeniert – ein klares Indiz für die Vermittlung von Escorts und Prostituierten unter dem Deckmantel eines Nachtclubs. Hashtags wie «Girls@Constel» oder «girlswithlonghair» unterstreichen die zweideutige Werbung, während Veranstaltungen wie die «Barbie Night» nahtlos in die Vita des Hauptverdächtigen J. M. passen, eines Korsen mit einer langen Geschichte von Zuhälterei und Freiheitsberaubung. Sein früheres Etablissement in Bonifacio, das «Lolla Palooza», war ähnlich schlüpfrig, mit Werbung für «Danseuses» in glamouröser Atmosphäre, die auf spezielle Wünsche abzielte. Diese Betreiber haben nicht nur junge, teilweise minderjährige Mädchen in ihre Lokale gelockt – bis hin zu 14-Jährigen –, sondern ein System aufgebaut, das auf Ausbeutung basiert und nun in Flammen aufging, mit Dutzenden Toten und Verletzten.
Mafiöse Strukturen in den Walliser Behörden
Noch schärfer ins Visier geraten die Walliser Behörden, die nicht nur versagt, sondern aktiv zugedeckt haben – ein Verhalten, das sie auf eine Stufe mit mafiösen Strukturen stellt, wenn nicht sogar höher. Sie wussten von den langen Nächten im «Le Constellation», das offiziell Teil des Rahmenprogramms der Omega European Masters war, einem renommierten Golfturnier unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Crans-Montana. Schon 2018 feierten Golfelite und Begleiter bis in die Morgenstunden, mit dem Segen der lokalen Verantwortlichen, die das Lokal als «In-Treff» etablierten. Die Behörden kannten die dubiose Vergangenheit des Betreibers, ignorierten aber Brandschutzkontrollen und Sicherheitsvorschriften – ein «Sonderweg des Wallis», der nun zu Schadenersatzklagen führt und internationale Empörung auslöst, sogar aus den USA. Sie versuchen nun verzweifelt, diese Versäumnisse unter den Teppich zu kehren: Die mangelnden Inspektionen, die Zulassung von Minderjährigen und die enge Verflechtung mit einem Etablissement, das Prostitution begünstigte, waren ihnen bekannt, doch nichts geschah. Stattdessen wurde der Club als harmloser Partyort präsentiert, was die Katastrophe erst ermöglichte.
Öffentliche Verurteilung und die Unfähigkeit der Ermittler
Stimmen aus dem Netz und internationaler Presse verurteilen das Ganze scharf und stellen die Walliser Behörden an den Pranger. In Foren wie Reddit wird von Korruption in den Bergen gesprochen, während Medien wie der ORF harsche Kritik an fehlenden Kontrollen üben und die «Fassungslosigkeit in der Musternation Schweiz» thematisieren. Auf Plattformen wie X heisst es, das Unglück hätte verhindert werden müssen, da Mängel bei Betreibern und Behörden offenkundig waren – nur eine Ausgangstür, Feuerwerk in holzverkleideten Räumen und die Akzeptanz von Minderjährigen sprechen Bände. Besonders die Walliser Ermittlungsbehörde ist die ungeeignetste Instanz, um diesen tragischen Fall aufzuklären: Verstrickt in lokale Netzwerke und verantwortlich für die jahrelangen Versäumnisse, fehlt es ihr an Unabhängigkeit und Objektivität. Nur externe, internationale Untersuchungen könnten Licht ins Dunkel bringen und verhindern, dass solche mafiösen Strukturen weiterwuchern.
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Jacques Baud – der die Wahrheit sagte
Kritik an der EU und der Preis der Freiheit
Der nichtsnutzige Bundesrat und das gesamte Parlament – ein grosses Trauerspiel
Jacques Baud, ein ehemaliger Schweizer Oberst und Militärexperte, der für die NATO, die UNO und den schweizerischen Nachrichtendienst tätig war, steht im Zentrum einer Auseinandersetzung mit der Europäischen Union. In seinen Analysen kritisiert er die westliche Haltung zum Ukraine-Konflikt scharf und verweist dabei auf mehrere konkrete Entwicklungen vor 2022: die NATO-Osterweiterung seit den 1990er Jahren, die 2008 auf dem Bukarest-Gipfel eine offene Beitrittsperspektive für die Ukraine und Georgien formulierte, den EU-Assoziierungsprozess mit der Ukraine, der 2013/14 zu massiven Spannungen führte, sowie die mangelnde Umsetzung der Minsk-Abkommen von 2014/15, die eine politische Lösung für den Donbass-Konflikt vorsahen. Für diese faktenbasierten Einordnungen wurde er im Dezember 2025 auf die EU-Sanktionsliste gesetzt – was für ihn als Schweizer Bürger in Brüssel dramatische Konsequenzen hat: Sein Vermögen ist eingefroren, Konten sind gesperrt, und er unterliegt einem Reiseverbot, das ihn faktisch unter Hausarrest stellt. Die EU wirft ihm vor, prorussische Propaganda zu verbreiten, ohne ihm eine Anhörung oder ein Gerichtsverfahren zu gewähren. Diese Massnahmen werden als völlig illegal und völkerrechtswidrig kritisiert, da sie nicht vom UN-Sicherheitsrat genehmigt wurden und gegen EU-Recht verstossen. Baud wird so zum unfreiwilligen Symbol für die Unterdrückung kritischer Stimmen in Europa.
Die Rolle der Schweizer Regierung und die gesellschaftliche Schande
Die schweizerische Regierung hat Baud völlig im Stich gelassen, obwohl sie frühzeitig von den Sanktionen wusste. Der Bundesrat, vertreten durch nichtsnutzige Figuren wie Justizminister Beat Jans, der in einer Pressekonferenz mit einem spöttischen Grinsen abwiegte, dass der Fall nicht einmal thematisiert wurde, zeigt eine feige Haltung und opfert Souveränität für Nähe zu Brüssel. Diese Untätigkeit wird als Verrat an der Neutralität und den eigenen Bürgern gesehen, während Baud nur durch private Spenden und Solidarität überlebt. Internationale Kritiker, darunter der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn, der die Sanktionen als absurde Hexenjagd verspottet, oder der Historiker Tarik Cyril Amar, der vor einer unkontrollierten EU-Exekutive warnt, fordern eine Aufhebung der Massnahmen. In der Schweiz mehren sich Vorwürfe gegen Medien wie SRF oder NZZ, die Baud als Problembürger darstellen, statt die EU-Willkür anzuprangern. Der Fall offenbart einen tieferen Trend: Die EU, oft als Friedensprojekt getarnt, entwickelt sich zu einer totalitären und autoritären Macht, die kulturelle Vielfalt, Freiheit und Meinungsvielfalt erstickt und Europa in eine neue Form der Unterdrückung führt.
Der Aufruf zum Widerstand und Parallelen zu anderen Opfern
Baud ist nicht allein; ähnliche Sanktionen treffen Personen wie Alina Lipp, Thomas Roeper, Nathalie Yamb oder Xavier Moreau, die alle als unbequem gelten, weil sie dem offiziellen Narrativ widersprechen. Diese Massnahmen umfassen das Einfrieren von Vermögen, Verbote wirtschaftlicher Unterstützung und Reisebeschränkungen, die Betroffene wirtschaftlich ruinieren und isolieren. Die Kritik lautet, dass die EU damit eine links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Ideologie vorantreibt, die in einem technokratischen Gebilde mündet, in dem Dissens mit existenzvernichtenden Strafen bekämpft wird. Statt nur online Solidarität zu bekunden, müssen Menschen auf die Strasse gehen, um echte Veränderung zu erzwingen – andernfalls verliert man alles durch Feigheit. Baud tat nichts anderes, als die EU-Politik zu kritisieren, was den nicht legitimierten Führern in Brüssel missfiel. Er appelliert an alle, nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange zu verharren, sondern aktiv gegen diese Machtgier vorzugehen, bevor der Kontinent endgültig in Autoritarismus abrutscht.
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Kritik an der EU und der Preis der Freiheit
Der nichtsnutzige Bundesrat und das gesamte Parlament – ein grosses Trauerspiel
Jacques Baud, ein ehemaliger Schweizer Oberst und Militärexperte, der für die NATO, die UNO und den schweizerischen Nachrichtendienst tätig war, steht im Zentrum einer Auseinandersetzung mit der Europäischen Union. In seinen Analysen kritisiert er die westliche Haltung zum Ukraine-Konflikt scharf und verweist dabei auf mehrere konkrete Entwicklungen vor 2022: die NATO-Osterweiterung seit den 1990er Jahren, die 2008 auf dem Bukarest-Gipfel eine offene Beitrittsperspektive für die Ukraine und Georgien formulierte, den EU-Assoziierungsprozess mit der Ukraine, der 2013/14 zu massiven Spannungen führte, sowie die mangelnde Umsetzung der Minsk-Abkommen von 2014/15, die eine politische Lösung für den Donbass-Konflikt vorsahen. Für diese faktenbasierten Einordnungen wurde er im Dezember 2025 auf die EU-Sanktionsliste gesetzt – was für ihn als Schweizer Bürger in Brüssel dramatische Konsequenzen hat: Sein Vermögen ist eingefroren, Konten sind gesperrt, und er unterliegt einem Reiseverbot, das ihn faktisch unter Hausarrest stellt. Die EU wirft ihm vor, prorussische Propaganda zu verbreiten, ohne ihm eine Anhörung oder ein Gerichtsverfahren zu gewähren. Diese Massnahmen werden als völlig illegal und völkerrechtswidrig kritisiert, da sie nicht vom UN-Sicherheitsrat genehmigt wurden und gegen EU-Recht verstossen. Baud wird so zum unfreiwilligen Symbol für die Unterdrückung kritischer Stimmen in Europa.
Die Rolle der Schweizer Regierung und die gesellschaftliche Schande
Die schweizerische Regierung hat Baud völlig im Stich gelassen, obwohl sie frühzeitig von den Sanktionen wusste. Der Bundesrat, vertreten durch nichtsnutzige Figuren wie Justizminister Beat Jans, der in einer Pressekonferenz mit einem spöttischen Grinsen abwiegte, dass der Fall nicht einmal thematisiert wurde, zeigt eine feige Haltung und opfert Souveränität für Nähe zu Brüssel. Diese Untätigkeit wird als Verrat an der Neutralität und den eigenen Bürgern gesehen, während Baud nur durch private Spenden und Solidarität überlebt. Internationale Kritiker, darunter der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn, der die Sanktionen als absurde Hexenjagd verspottet, oder der Historiker Tarik Cyril Amar, der vor einer unkontrollierten EU-Exekutive warnt, fordern eine Aufhebung der Massnahmen. In der Schweiz mehren sich Vorwürfe gegen Medien wie SRF oder NZZ, die Baud als Problembürger darstellen, statt die EU-Willkür anzuprangern. Der Fall offenbart einen tieferen Trend: Die EU, oft als Friedensprojekt getarnt, entwickelt sich zu einer totalitären und autoritären Macht, die kulturelle Vielfalt, Freiheit und Meinungsvielfalt erstickt und Europa in eine neue Form der Unterdrückung führt.
Der Aufruf zum Widerstand und Parallelen zu anderen Opfern
Baud ist nicht allein; ähnliche Sanktionen treffen Personen wie Alina Lipp, Thomas Roeper, Nathalie Yamb oder Xavier Moreau, die alle als unbequem gelten, weil sie dem offiziellen Narrativ widersprechen. Diese Massnahmen umfassen das Einfrieren von Vermögen, Verbote wirtschaftlicher Unterstützung und Reisebeschränkungen, die Betroffene wirtschaftlich ruinieren und isolieren. Die Kritik lautet, dass die EU damit eine links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Ideologie vorantreibt, die in einem technokratischen Gebilde mündet, in dem Dissens mit existenzvernichtenden Strafen bekämpft wird. Statt nur online Solidarität zu bekunden, müssen Menschen auf die Strasse gehen, um echte Veränderung zu erzwingen – andernfalls verliert man alles durch Feigheit. Baud tat nichts anderes, als die EU-Politik zu kritisieren, was den nicht legitimierten Führern in Brüssel missfiel. Er appelliert an alle, nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange zu verharren, sondern aktiv gegen diese Machtgier vorzugehen, bevor der Kontinent endgültig in Autoritarismus abrutscht.
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Ach, wie gut, dass niemand weiss – Gratis-Gesundheit für Sans-Papiers: der ultimative Hohn
Zürichs linke Wohltaten auf Kosten der Einheimischen – Es sind ja nur knapp 2 Millionen
In Zürich wird es nun offiziell: Die Stadt übernimmt dauerhaft die medizinische Versorgung für Tausende Sans-Papiers, die ohne gültige Papiere und Krankenversicherung hier leben. Rund 1,9 Millionen Franken pro Jahr – aus Steuergeldern, versteht sich – fliessen in dieses Projekt, das seit 2022 als Pilot läuft und nun fest etabliert wird. Die linksgrüne Mehrheit im Parlament jubelt über «Menschenwürde» und Kostenersparnis, weil ja angeblich teure Notfälle vermieden werden. Als ob das die Sache besser macht.
Eine Verarsche des eigenen Volkes
Ach, wie schön doch die Welt der ideologisch verblendeten Gutmenschen ist: Einfach den Ausweis wegwerfen, illegal einreisen, und schon regnet es Gratisleistungen – Ärzte, Behandlungen, alles auf Staatskosten. Währenddessen vegetieren Hunderttausende Schweizer am Existenzminimum dahin, kämpfen mit steigenden Prämien und wissen nicht, wie sie die nächste Rechnung bezahlen sollen. Die SVP warnt zu Recht vor einer Parallelversorgung, die gegen Bundesrecht verstösst und noch mehr Leute anlockt, die unser System schamlos ausnutzen. Und die Bürgerschaft Die wird zum ewigen Lückenfüller degradiert, während die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch Verblendeten mit unserem Geld grosszügig um sich werfen.
Stimmen der Vernunft: Das ist ein absolutes No-Go.
Überall im Netz brodelt die Empörung, und das zu Recht. Auf Plattformen wie Facebook hagelt es Kritik: «Das ist eine Ohrfeige für uns Steuerzahler», schreibt einer, während ein anderer sarkastisch fragt, ob man als Schweizer nur den Ausweis «verlieren» müsse, um dieselbe Sonderbehandlung zu kriegen. Die SVP schlägt Alarm und fordert die Ausweisung Illegaler, statt sie mit Wohltaten zu päppeln. Viele sehen darin puren Hohn – während arme Schweizer schuften und zahlen, profitieren die, die absichtlich unser Land überschwemmen. Das ist keine Hilfsaktion, das ist eine dreiste Verarsche des Volkes, die uns allen ins Gesicht spuckt.
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Zürichs linke Wohltaten auf Kosten der Einheimischen – Es sind ja nur knapp 2 Millionen
In Zürich wird es nun offiziell: Die Stadt übernimmt dauerhaft die medizinische Versorgung für Tausende Sans-Papiers, die ohne gültige Papiere und Krankenversicherung hier leben. Rund 1,9 Millionen Franken pro Jahr – aus Steuergeldern, versteht sich – fliessen in dieses Projekt, das seit 2022 als Pilot läuft und nun fest etabliert wird. Die linksgrüne Mehrheit im Parlament jubelt über «Menschenwürde» und Kostenersparnis, weil ja angeblich teure Notfälle vermieden werden. Als ob das die Sache besser macht.
Eine Verarsche des eigenen Volkes
Ach, wie schön doch die Welt der ideologisch verblendeten Gutmenschen ist: Einfach den Ausweis wegwerfen, illegal einreisen, und schon regnet es Gratisleistungen – Ärzte, Behandlungen, alles auf Staatskosten. Währenddessen vegetieren Hunderttausende Schweizer am Existenzminimum dahin, kämpfen mit steigenden Prämien und wissen nicht, wie sie die nächste Rechnung bezahlen sollen. Die SVP warnt zu Recht vor einer Parallelversorgung, die gegen Bundesrecht verstösst und noch mehr Leute anlockt, die unser System schamlos ausnutzen. Und die Bürgerschaft Die wird zum ewigen Lückenfüller degradiert, während die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch Verblendeten mit unserem Geld grosszügig um sich werfen.
Stimmen der Vernunft: Das ist ein absolutes No-Go.
Überall im Netz brodelt die Empörung, und das zu Recht. Auf Plattformen wie Facebook hagelt es Kritik: «Das ist eine Ohrfeige für uns Steuerzahler», schreibt einer, während ein anderer sarkastisch fragt, ob man als Schweizer nur den Ausweis «verlieren» müsse, um dieselbe Sonderbehandlung zu kriegen. Die SVP schlägt Alarm und fordert die Ausweisung Illegaler, statt sie mit Wohltaten zu päppeln. Viele sehen darin puren Hohn – während arme Schweizer schuften und zahlen, profitieren die, die absichtlich unser Land überschwemmen. Das ist keine Hilfsaktion, das ist eine dreiste Verarsche des Volkes, die uns allen ins Gesicht spuckt.
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Der Zwang für die Freiheit
St. Gallens neues Gesundheitsgesetz als Tor zum Kontrollstaat
Der Aufstieg des Hygiene-Faschismus in St. Gallen
Im Kanton St. Gallen sorgt das revidierte Gesundheitsgesetz, das sich in der Vernehmlassung befindet, für heftige Kritik. Unter der Führung von Gesundheitsdirektor Bruno Damann sehen Gegner darin einen gefährlichen Schritt hin zu einem autoritären Kontrollregime. Das Gesetz wird als Lehre aus vergangenen Krisen verkauft, erinnert in seiner Konsequenz jedoch an Massnahmen der Pandemiezeit, die tief in Grundrechte eingriffen. Kritiker vergleichen die geplanten Kompetenzen mit früheren Abschottungen und Zwangsmassnahmen und warnen vor einer faktischen Impfpflicht. Auf sozialen Plattformen wird der Staat als oberste Instanz über Körper und Gesundheit dargestellt, der individuelle Freiheiten dem vermeintlichen Gemeinwohl unterordnet. Besonders beanstandet werden hohe Bussen von bis zu 20'000 Franken, Zwangsbehandlungen und Bewegungseinschränkungen, die den Ausnahmezustand zur Norm machen könnten. In dieser Lesart ist das Gesetz weniger Schutzinstrument als Blaupause für umfassende Überwachung und staatliche Kontrolle.
Bruno Damanns kalkulierter Gehorsam
Bruno Damann erscheint in der Kritik als Symbolfigur dieser Entwicklung. Seit Jahren an der Spitze des Gesundheitsdepartements inszeniere er sich als entschlossener Krisenmanager, der im Namen der Sicherheit harte Eingriffe rechtfertigt. Seine Gegner unterstellen ihm vorauseilenden Gehorsam gegenüber bundesrechtlichen Vorgaben, den er kantonal verschärfe, um politisches Profil zu gewinnen. In sozialen Medien wird ihm Ambition vorgeworfen: Das Gesetz diene weniger der Gesundheit der Bevölkerung als der eigenen Karriere. Unter dem Schlagwort «Prävention» entstehe ein System aus Datenerfassung, Kontrollmechanismen und Zwang, das Vertrauen zerstöre und Freiheitsrechte relativiere. Damit stehe Damann exemplarisch für eine Politik, die Ordnung und Konformität über Selbstbestimmung stellt und dafür Applaus von sicherheitsorientierten Wählern erntet.
Die bittere Realität für Impfverweigerer
Besonders drastisch schildern Kritiker die Folgen für Menschen, die sich staatlichen Vorgaben widersetzen. Wer eine obligatorische Impfung ablehne, müsse mit hohen Geldstrafen, weiteren Sanktionen und massiven Eingriffen in die Lebensführung rechnen. Die Verknüpfung von Gesundheits- und Einwohnerdaten sowie die Möglichkeit zu Zwangsmassnahmen werden als direkter Angriff auf die körperliche Unversehrtheit interpretiert. In dieser Perspektive drohen finanzielle Belastung, soziale Ausgrenzung und der Verlust persönlicher Autonomie. Erinnerungen an frühere Impfdebatten und gesellschaftliche Spaltungen werden wachgerufen: Der Ungeimpfte werde erneut zum Sündenbock erklärt, gezwungen, sich zu unterwerfen oder Nachteile in Kauf zu nehmen – legitimiert durch ein Gemeinwohl, das allein von der Obrigkeit definiert werde.
Der Weg in den sozialistischen Faschismus
Am Ende zeichnen die schärfsten Kritiker ein düsteres Zukunftsbild. Das Gesetz markiere den Einstieg in eine Überwachungs- und Konformitätsgesellschaft, die unter dem Banner der Solidarität umfassende Kontrolle ausübe. Individuelle Freiheit werde zum verzichtbaren Privileg, Abweichung zur Gefahr erklärt. Fehlende Transparenz und eine aus ihrer Sicht unkritische Berichterstattung verstärkten das Misstrauen. In dieser Vision regierten technokratische Eliten, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vielfalt litten unter ideologischem Dogma, und der Bürger verlor seine Souveränität. Das St. Galler Gesundheitsgesetz erscheint so als Warnsignal: gut gemeint, aber mit dem Potenzial, in dauerhafte Bevormundung umzuschlagen – ein Kurs, dem sich Widerstand entgegenstellen müsse, um die Freiheit zu bewahren.
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St. Gallens neues Gesundheitsgesetz als Tor zum Kontrollstaat
Der Aufstieg des Hygiene-Faschismus in St. Gallen
Im Kanton St. Gallen sorgt das revidierte Gesundheitsgesetz, das sich in der Vernehmlassung befindet, für heftige Kritik. Unter der Führung von Gesundheitsdirektor Bruno Damann sehen Gegner darin einen gefährlichen Schritt hin zu einem autoritären Kontrollregime. Das Gesetz wird als Lehre aus vergangenen Krisen verkauft, erinnert in seiner Konsequenz jedoch an Massnahmen der Pandemiezeit, die tief in Grundrechte eingriffen. Kritiker vergleichen die geplanten Kompetenzen mit früheren Abschottungen und Zwangsmassnahmen und warnen vor einer faktischen Impfpflicht. Auf sozialen Plattformen wird der Staat als oberste Instanz über Körper und Gesundheit dargestellt, der individuelle Freiheiten dem vermeintlichen Gemeinwohl unterordnet. Besonders beanstandet werden hohe Bussen von bis zu 20'000 Franken, Zwangsbehandlungen und Bewegungseinschränkungen, die den Ausnahmezustand zur Norm machen könnten. In dieser Lesart ist das Gesetz weniger Schutzinstrument als Blaupause für umfassende Überwachung und staatliche Kontrolle.
Bruno Damanns kalkulierter Gehorsam
Bruno Damann erscheint in der Kritik als Symbolfigur dieser Entwicklung. Seit Jahren an der Spitze des Gesundheitsdepartements inszeniere er sich als entschlossener Krisenmanager, der im Namen der Sicherheit harte Eingriffe rechtfertigt. Seine Gegner unterstellen ihm vorauseilenden Gehorsam gegenüber bundesrechtlichen Vorgaben, den er kantonal verschärfe, um politisches Profil zu gewinnen. In sozialen Medien wird ihm Ambition vorgeworfen: Das Gesetz diene weniger der Gesundheit der Bevölkerung als der eigenen Karriere. Unter dem Schlagwort «Prävention» entstehe ein System aus Datenerfassung, Kontrollmechanismen und Zwang, das Vertrauen zerstöre und Freiheitsrechte relativiere. Damit stehe Damann exemplarisch für eine Politik, die Ordnung und Konformität über Selbstbestimmung stellt und dafür Applaus von sicherheitsorientierten Wählern erntet.
Die bittere Realität für Impfverweigerer
Besonders drastisch schildern Kritiker die Folgen für Menschen, die sich staatlichen Vorgaben widersetzen. Wer eine obligatorische Impfung ablehne, müsse mit hohen Geldstrafen, weiteren Sanktionen und massiven Eingriffen in die Lebensführung rechnen. Die Verknüpfung von Gesundheits- und Einwohnerdaten sowie die Möglichkeit zu Zwangsmassnahmen werden als direkter Angriff auf die körperliche Unversehrtheit interpretiert. In dieser Perspektive drohen finanzielle Belastung, soziale Ausgrenzung und der Verlust persönlicher Autonomie. Erinnerungen an frühere Impfdebatten und gesellschaftliche Spaltungen werden wachgerufen: Der Ungeimpfte werde erneut zum Sündenbock erklärt, gezwungen, sich zu unterwerfen oder Nachteile in Kauf zu nehmen – legitimiert durch ein Gemeinwohl, das allein von der Obrigkeit definiert werde.
Der Weg in den sozialistischen Faschismus
Am Ende zeichnen die schärfsten Kritiker ein düsteres Zukunftsbild. Das Gesetz markiere den Einstieg in eine Überwachungs- und Konformitätsgesellschaft, die unter dem Banner der Solidarität umfassende Kontrolle ausübe. Individuelle Freiheit werde zum verzichtbaren Privileg, Abweichung zur Gefahr erklärt. Fehlende Transparenz und eine aus ihrer Sicht unkritische Berichterstattung verstärkten das Misstrauen. In dieser Vision regierten technokratische Eliten, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vielfalt litten unter ideologischem Dogma, und der Bürger verlor seine Souveränität. Das St. Galler Gesundheitsgesetz erscheint so als Warnsignal: gut gemeint, aber mit dem Potenzial, in dauerhafte Bevormundung umzuschlagen – ein Kurs, dem sich Widerstand entgegenstellen müsse, um die Freiheit zu bewahren.
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
——
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
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Der begrenzte Schatten des Krieges
Eine nüchterne Betrachtung der Lage in der Ukraine und ihrer Implikationen für Flucht und Wohlstand
Die winzige Ausdehnung des aktiven Kampfraums
Kein Krieg ist zu rechtfertigen, doch der bewaffnete Konflikt in der Ukraine bleibt räumlich stark begrenzt. Bei einer Gesamtfläche von rund 603'550 Quadratkilometern konzentrieren sich aktive Bodenkämpfe, Artillerieeinsätze und Vorstösse auf schätzungsweise weniger als 15'000 Quadratkilometer – unter 2,5 Prozent des Landes. Die Front verläuft hauptsächlich durch Teile der Oblaste Donezk, Charkiw, Sumy, Saporischschja und Dnipropetrowsk und beschränkt sich dort meist auf schmale Streifen.
Grosse Teile der besetzten Gebiete, etwa die Krim sowie stabile Zonen in Luhansk und Donezk, erleben seit Jahren keine grossflächigen Gefechte mehr, sondern höchstens vereinzelte Drohnen- oder Luftangriffe. Daten von Institutionen wie dem Institute for the Study of War oder DeepStateMap zeigen, dass über 97,5 Prozent des Landes von direkten Kampfhandlungen verschont bleiben. Kartenmaterial verdeutlicht dies: Umkämpfte graue Zonen sind klein und verschieben sich oft nur um wenige Quadratkilometer pro Woche. Bild 1)
Ausreichend Platz und Ressourcen im Inland
Angesichts der Landesgrösse bietet die Ukraine erhebliche Möglichkeiten für Binnenumsiedlung. Bei rund 38 Millionen Einwohnern – davon etwa 31 bis 33 Millionen in von Kyjiw kontrollierten Gebieten – und insgesamt 10 bis 13 Millionen Geflüchteten (Binnenvertriebene und Auslandsflüchtlinge) bleibt der Grossteil des Territoriums bewohn- und nutzbar. Rund 12,7 Millionen Menschen gelten als humanitär hilfsbedürftig, doch diese Belastung verteilt sich auf weite, sichere Regionen im Westen und Zentrum des Landes.
Oblaste wie Lwiw oder Ivano-Frankivsk verfügen über Infrastruktur, Wohnraum und wirtschaftliche Aktivität. Trotz eines demografischen Rückgangs von 20 bis 25 Prozent seit 2022 besteht genügend Raum für interne Lösungen.
Bukovel als Zeichen relativen Wohlstands
Ein sichtbares Zeichen relativer Stabilität ist das Skigebiet Bukovel in den Karpaten. Als grösstes Resort Osteuropas umfasst es rund 68 Kilometer Pisten, moderne Liftanlagen, Beschneiung, Nachtskifahren und hochwertige Hotellerie. Der Masterplan sieht eine Erweiterung auf bis zu 118 Kilometer vor.
Bemerkenswert ist, dass der Betrieb trotz Krieg von Ende Dezember bis Mitte April läuft und weiter investiert wird – etwa in eine neue Zufahrtsstrasse für 6,6 Milliarden Hrywnja (rund 158 Millionen US-Dollar). Bukovel liegt weit entfernt von den Fronten und zieht weiterhin Gäste an. Solche Grossinvestitionen in Freizeit- und Tourismusinfrastruktur deuten auf eine Wirtschaft hin, die trotz des Konflikts funktionsfähig bleibt. Bild 2)
Das Skigebiet befindet sich in der Oblast Ivano-Frankivsk, rund 1'000 Kilometer vom aktiven Kampfgebiet entfernt – geografisch wie mental eine andere Welt. Bild 3)
Zum Vergleich: Die Schweiz misst von West nach Ost rund 350 Kilometer – die Distanz entspricht also etwa dem Dreifachen der Schweiz.
Die fragwürdige Flucht in die Schweiz
Vor diesem Hintergrund wirkt die starke Zuwanderung ukrainischer Staatsangehöriger in die Schweiz ambivalent. Zwischen 71'700 und 80'000 Personen halten sich hier mit dem Schutzstatus S auf, der bis mindestens 2027 gilt. Kritisch gesehen wird, dass dieser Status umfangreiche Leistungen ohne Arbeitspflicht ermöglicht. Berichte über teure Fahrzeuge im Besitz von Geflüchteten verstärken den Eindruck, dass nicht immer akute Not der Hauptgrund für die Ausreise ist.
Angesichts verfügbarer sicherer Regionen und wirtschaftlicher Aktivität im eigenen Land stellt sich die Frage, ob eine innere Umsiedlung und Beteiligung am Wiederaufbau nicht sinnvoller wäre, als langfristige Belastungen für aufnehmende Staaten zu erzeugen. Dies wirft grundsätzliche Fragen nach Bedürftigkeit, Fairness und der zielgerichteten Verwendung von Hilfe auf – insbesondere in einem Land, das selbst im Krieg Luxus- und Infrastrukturprojekte realisiert.
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Eine nüchterne Betrachtung der Lage in der Ukraine und ihrer Implikationen für Flucht und Wohlstand
Die winzige Ausdehnung des aktiven Kampfraums
Kein Krieg ist zu rechtfertigen, doch der bewaffnete Konflikt in der Ukraine bleibt räumlich stark begrenzt. Bei einer Gesamtfläche von rund 603'550 Quadratkilometern konzentrieren sich aktive Bodenkämpfe, Artillerieeinsätze und Vorstösse auf schätzungsweise weniger als 15'000 Quadratkilometer – unter 2,5 Prozent des Landes. Die Front verläuft hauptsächlich durch Teile der Oblaste Donezk, Charkiw, Sumy, Saporischschja und Dnipropetrowsk und beschränkt sich dort meist auf schmale Streifen.
Grosse Teile der besetzten Gebiete, etwa die Krim sowie stabile Zonen in Luhansk und Donezk, erleben seit Jahren keine grossflächigen Gefechte mehr, sondern höchstens vereinzelte Drohnen- oder Luftangriffe. Daten von Institutionen wie dem Institute for the Study of War oder DeepStateMap zeigen, dass über 97,5 Prozent des Landes von direkten Kampfhandlungen verschont bleiben. Kartenmaterial verdeutlicht dies: Umkämpfte graue Zonen sind klein und verschieben sich oft nur um wenige Quadratkilometer pro Woche. Bild 1)
Ausreichend Platz und Ressourcen im Inland
Angesichts der Landesgrösse bietet die Ukraine erhebliche Möglichkeiten für Binnenumsiedlung. Bei rund 38 Millionen Einwohnern – davon etwa 31 bis 33 Millionen in von Kyjiw kontrollierten Gebieten – und insgesamt 10 bis 13 Millionen Geflüchteten (Binnenvertriebene und Auslandsflüchtlinge) bleibt der Grossteil des Territoriums bewohn- und nutzbar. Rund 12,7 Millionen Menschen gelten als humanitär hilfsbedürftig, doch diese Belastung verteilt sich auf weite, sichere Regionen im Westen und Zentrum des Landes.
Oblaste wie Lwiw oder Ivano-Frankivsk verfügen über Infrastruktur, Wohnraum und wirtschaftliche Aktivität. Trotz eines demografischen Rückgangs von 20 bis 25 Prozent seit 2022 besteht genügend Raum für interne Lösungen.
Bukovel als Zeichen relativen Wohlstands
Ein sichtbares Zeichen relativer Stabilität ist das Skigebiet Bukovel in den Karpaten. Als grösstes Resort Osteuropas umfasst es rund 68 Kilometer Pisten, moderne Liftanlagen, Beschneiung, Nachtskifahren und hochwertige Hotellerie. Der Masterplan sieht eine Erweiterung auf bis zu 118 Kilometer vor.
Bemerkenswert ist, dass der Betrieb trotz Krieg von Ende Dezember bis Mitte April läuft und weiter investiert wird – etwa in eine neue Zufahrtsstrasse für 6,6 Milliarden Hrywnja (rund 158 Millionen US-Dollar). Bukovel liegt weit entfernt von den Fronten und zieht weiterhin Gäste an. Solche Grossinvestitionen in Freizeit- und Tourismusinfrastruktur deuten auf eine Wirtschaft hin, die trotz des Konflikts funktionsfähig bleibt. Bild 2)
Das Skigebiet befindet sich in der Oblast Ivano-Frankivsk, rund 1'000 Kilometer vom aktiven Kampfgebiet entfernt – geografisch wie mental eine andere Welt. Bild 3)
Zum Vergleich: Die Schweiz misst von West nach Ost rund 350 Kilometer – die Distanz entspricht also etwa dem Dreifachen der Schweiz.
Die fragwürdige Flucht in die Schweiz
Vor diesem Hintergrund wirkt die starke Zuwanderung ukrainischer Staatsangehöriger in die Schweiz ambivalent. Zwischen 71'700 und 80'000 Personen halten sich hier mit dem Schutzstatus S auf, der bis mindestens 2027 gilt. Kritisch gesehen wird, dass dieser Status umfangreiche Leistungen ohne Arbeitspflicht ermöglicht. Berichte über teure Fahrzeuge im Besitz von Geflüchteten verstärken den Eindruck, dass nicht immer akute Not der Hauptgrund für die Ausreise ist.
Angesichts verfügbarer sicherer Regionen und wirtschaftlicher Aktivität im eigenen Land stellt sich die Frage, ob eine innere Umsiedlung und Beteiligung am Wiederaufbau nicht sinnvoller wäre, als langfristige Belastungen für aufnehmende Staaten zu erzeugen. Dies wirft grundsätzliche Fragen nach Bedürftigkeit, Fairness und der zielgerichteten Verwendung von Hilfe auf – insbesondere in einem Land, das selbst im Krieg Luxus- und Infrastrukturprojekte realisiert.
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Das Übelste an diesem ganzen Schlamassel
Viel Getöse und null Bewegung
Es brodelt derzeit auf dieser Welt vor lauter Themen, über die wir bei StandPunkt berichten, bis uns die Finger bluten. Ein gewaltiger Aufschrei ertönt – und dann? Rein gar nichts. Man hackt in die Tasten, kommentiert wild drauflos, motzt und jammert sich die Seele aus dem Leib, aber der Gedanke, mal wirklich etwas zu unternehmen, kommt diesen Couch-Kriegern nicht mal ansatzweise in den Sinn. Wie oft habe ich mich schon über dieses erbärmliche Verhalten aufgeregt und es laut angesprochen? Für alle, die jetzt antworten wollen: Das war rhetorisch.
Die Lähmung des Alltags
Wie ich es schon unzählige Male geschrieben und gesagt habe: Vom gemütlichen Sofa aus verändert man rein gar nichts, und all die fadenscheinigen Ausreden – ach, Entschuldigung, heute nennt man sie ja «Begründungen» – ändern daran keinen Deut. Es ist viel einfacher, tausend Ausflüchte zu suchen, als nur einen Grund zu finden, um endlich aufzustehen. Immer ist irgendwas «wichtiger» als der Einsatz gegen Ungerechtigkeit und für den Frieden. Immer wieder diese Sprüche: «Ich musste putzen, ich musste einkaufen, ich musste, ich musste, ich musste.» Merken diese Leute eigentlich nicht, dass sie genau damit den Weg ebnen für eine sozial-marxistisch-kommunistische Technokratur, in der sie sich um solche Banalitäten gar keine Gedanken mehr machen müssen? Auch das ist rhetorisch – beantwortet es euch selbst.
Diese Trägheit, diese feige Bequemlichkeit, die uns alle lähmt, ist der wahre Feind. Wir hocken da wie gelähmte Lemminge, tippen uns die Finger wund und warten darauf, dass andere die Kastanien aus dem Feuer holen. Aber wisst ihr was? Unsere Vorfahren hatten wenigstens den Mumm, aufs Schlachtfeld zu ziehen, wenn es um Freiheit ging. Und wir? Wir müssen ja nur auf die Strasse gehen, Plakate schwenken und unsere Stimme erheben. Aber nein, zu riskant, zu anstrengend, zu … whatever. Wenn wir nicht langsam den Mut finden, werfen wir unsere Freiheit einfach so weg. Und dann? Weg ist sie, für immer verspielt an die, die sie mit Füssen treten.
Die bittere Realität der drohenden Tyrannei
Nehmt nur die Vorbereitungen für den Hygiene- und Gesundheitsfaschismus in St. Gallen und Schaffhausen: Da wird der Boden für eine neue Unterdrückung bereitet, und was passiert? Ein bisschen Geschrei in Textform, mehr nicht. Unser nutzloser Bundesrat lässt Schweizer Bürger, die von den EU-Faschisten auseinandergenommen werden, einfach hängen und verhungern – und wieder nur digitaler Lärm, sonst nichts. Dieser meineidige Haufen, der bis zum Anschlag im EU-Enddarm steckt, verhökert unsere Schweiz an die EU-Vassallen für ein paar lumpige Brocken Ruhm, und ausser leerem Geplänkel im Netz? Fehlanzeige.
Stellt euch vor, was das für euch persönlich bedeutet, wenn wir in diese sozial-marxistisch-kommunistische Technokratie abrutschen: Kein eigener Wille mehr, keine Privatsphäre, nur noch Algorithmen, die euch vorschreiben, was zu denken, zu essen und zu arbeiten ist. Eure Kinder? Konditioniert zu willenlosen Drohnen. Eure Arbeit? Nur noch, um das System zu füttern, das euch hasst. Und eure Freiheit? Ein Witz aus vergangenen Zeiten, den man euch vorentält, während ihr in eurer digitalen Zelle schmachtet. Wenn das nicht zum Kotzen ist, was dann?
Es scheint einfacher zu sein, Albert Knobel und sein unermüdliches Hochhalten der Verfassung anzugreifen, indem man was von «Sie ist ja eh ungültig» daherfaselt, statt das bisschen Verstand, das noch geblieben ist, einsetzt, um sie hochzuhalten und sie als das Schild zu nutzen, was sie tatsächlich ist. Lieber die letzte Bastion der Freiheit mit billigem Zynismus bespucken, als sich einzugestehen, dass man selbst zu feige, zu bequem oder zu korrumpiert ist, um sie zu verteidigen – bis eines Tages niemand mehr da ist, der überhaupt noch weiss, wofür dieses alte Pergament einmal stand. Dann werden wir nicht einmal mehr die Kraft haben, uns über unsere eigene Kapitulation zu empören.
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Viel Getöse und null Bewegung
Es brodelt derzeit auf dieser Welt vor lauter Themen, über die wir bei StandPunkt berichten, bis uns die Finger bluten. Ein gewaltiger Aufschrei ertönt – und dann? Rein gar nichts. Man hackt in die Tasten, kommentiert wild drauflos, motzt und jammert sich die Seele aus dem Leib, aber der Gedanke, mal wirklich etwas zu unternehmen, kommt diesen Couch-Kriegern nicht mal ansatzweise in den Sinn. Wie oft habe ich mich schon über dieses erbärmliche Verhalten aufgeregt und es laut angesprochen? Für alle, die jetzt antworten wollen: Das war rhetorisch.
Die Lähmung des Alltags
Wie ich es schon unzählige Male geschrieben und gesagt habe: Vom gemütlichen Sofa aus verändert man rein gar nichts, und all die fadenscheinigen Ausreden – ach, Entschuldigung, heute nennt man sie ja «Begründungen» – ändern daran keinen Deut. Es ist viel einfacher, tausend Ausflüchte zu suchen, als nur einen Grund zu finden, um endlich aufzustehen. Immer ist irgendwas «wichtiger» als der Einsatz gegen Ungerechtigkeit und für den Frieden. Immer wieder diese Sprüche: «Ich musste putzen, ich musste einkaufen, ich musste, ich musste, ich musste.» Merken diese Leute eigentlich nicht, dass sie genau damit den Weg ebnen für eine sozial-marxistisch-kommunistische Technokratur, in der sie sich um solche Banalitäten gar keine Gedanken mehr machen müssen? Auch das ist rhetorisch – beantwortet es euch selbst.
Diese Trägheit, diese feige Bequemlichkeit, die uns alle lähmt, ist der wahre Feind. Wir hocken da wie gelähmte Lemminge, tippen uns die Finger wund und warten darauf, dass andere die Kastanien aus dem Feuer holen. Aber wisst ihr was? Unsere Vorfahren hatten wenigstens den Mumm, aufs Schlachtfeld zu ziehen, wenn es um Freiheit ging. Und wir? Wir müssen ja nur auf die Strasse gehen, Plakate schwenken und unsere Stimme erheben. Aber nein, zu riskant, zu anstrengend, zu … whatever. Wenn wir nicht langsam den Mut finden, werfen wir unsere Freiheit einfach so weg. Und dann? Weg ist sie, für immer verspielt an die, die sie mit Füssen treten.
Die bittere Realität der drohenden Tyrannei
Nehmt nur die Vorbereitungen für den Hygiene- und Gesundheitsfaschismus in St. Gallen und Schaffhausen: Da wird der Boden für eine neue Unterdrückung bereitet, und was passiert? Ein bisschen Geschrei in Textform, mehr nicht. Unser nutzloser Bundesrat lässt Schweizer Bürger, die von den EU-Faschisten auseinandergenommen werden, einfach hängen und verhungern – und wieder nur digitaler Lärm, sonst nichts. Dieser meineidige Haufen, der bis zum Anschlag im EU-Enddarm steckt, verhökert unsere Schweiz an die EU-Vassallen für ein paar lumpige Brocken Ruhm, und ausser leerem Geplänkel im Netz? Fehlanzeige.
Stellt euch vor, was das für euch persönlich bedeutet, wenn wir in diese sozial-marxistisch-kommunistische Technokratie abrutschen: Kein eigener Wille mehr, keine Privatsphäre, nur noch Algorithmen, die euch vorschreiben, was zu denken, zu essen und zu arbeiten ist. Eure Kinder? Konditioniert zu willenlosen Drohnen. Eure Arbeit? Nur noch, um das System zu füttern, das euch hasst. Und eure Freiheit? Ein Witz aus vergangenen Zeiten, den man euch vorentält, während ihr in eurer digitalen Zelle schmachtet. Wenn das nicht zum Kotzen ist, was dann?
Es scheint einfacher zu sein, Albert Knobel und sein unermüdliches Hochhalten der Verfassung anzugreifen, indem man was von «Sie ist ja eh ungültig» daherfaselt, statt das bisschen Verstand, das noch geblieben ist, einsetzt, um sie hochzuhalten und sie als das Schild zu nutzen, was sie tatsächlich ist. Lieber die letzte Bastion der Freiheit mit billigem Zynismus bespucken, als sich einzugestehen, dass man selbst zu feige, zu bequem oder zu korrumpiert ist, um sie zu verteidigen – bis eines Tages niemand mehr da ist, der überhaupt noch weiss, wofür dieses alte Pergament einmal stand. Dann werden wir nicht einmal mehr die Kraft haben, uns über unsere eigene Kapitulation zu empören.
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