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Frieden auf Erden
Die Neujahrsansprache von Dr. Eugen Drewermann im Jahr 2026
Die aktuelle Weltlage und ihre Wurzeln
In seiner traditionellen Neujahrsansprache greift Dr. Eugen Drewermann die drängenden Themen unserer Zeit auf und malt ein Bild der Welt, das von Konflikten geprägt ist. Er beginnt mit einem Rückblick auf die anhaltenden Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, die er als Symptome tiefer liegender menschlicher Verirrungen sieht. Drewermann argumentiert, dass diese Auseinandersetzungen nicht nur aus geopolitischen Interessen entstehen, sondern aus einer fundamentalen Entfremdung des Menschen von seiner eigenen Natur. Mit Bezug auf biblische Texte erinnert er an die Weihnachtsbotschaft "Frieden auf Erden", die er als universellen Appell interpretiert, fernab von dogmatischen Kirchenlehren. Er kritisiert scharf die Rolle der Mächtigen, die durch Waffenlieferungen und Rhetorik den Kreislauf der Gewalt perpetuieren, und mahnt, dass wahrer Frieden nur durch Empathie und Dialog entstehen kann.
Die psychologische Dimension des Friedens
Drewermann taucht tiefer in die Psyche ein und verbindet theologische Einsichten mit psychoanalytischen Ansätzen. Er erklärt, wie Angst und Aggression in uns allen verwurzelt sind, oft genährt durch gesellschaftliche Strukturen, die Konkurrenz und Ausbeutung fördern. In einer Welt, die von Klimawandel und sozialer Ungleichheit bedroht wird, plädiert er für eine Rückbesinnung auf die innere Freiheit. Frieden, so Drewermann, beginne im Individuum – durch die Überwindung von Hass und die Kultivierung von Mitgefühl. Er zieht Parallelen zu historischen Figuren wie Jesus oder Gandhi, die Gewaltlosigkeit als Weg zur Erlösung predigten, und warnt vor der Gefahr, dass Technologie und Militarismus uns weiter entmenschlichen. Seine Worte sind ein Appell an die Zuhörer, persönlich Verantwortung zu übernehmen und kleine Akte der Versöhnung in den Alltag zu integrieren.
Ein hoffnungsvoller Ausblick
Zum Abschluss wendet sich Drewermann an die Zukunft und malt ein optimistisches Szenario, in dem Frieden nicht utopisch, sondern erreichbar ist. Er fordert zu kollektivem Handeln auf, etwa durch Unterstützung friedensfördernder Initiativen und den Widerstand gegen Kriegspropaganda. In einer Zeit des Wandels, betont er, liege die Macht bei den Menschen, die sich für Humanität einsetzen. Die Ansprache endet mit einem poetischen Zitat aus der Bibel, das er neu interpretiert, um Hoffnung zu wecken: Frieden auf Erden sei möglich, wenn wir lernen, einander als Brüder und Schwestern zu sehen. Drewermanns Rede ist ein Meisterwerk der Reflexion, das intellektuelle Tiefe mit emotionaler Wärme verbindet und den Zuhörer zum Nachdenken anregt.
Euch allen ein friedfertiges 2026 – mit Augen, die wieder Vertrauen lernen, mit Händen, die sich ohne Angst berühren, und mit Herzen, die endlich wieder atmen dürfen. Euer StandPunkt Team.
Hier könnt ihr die ganze Neujahrsansprache hören.
https://www.youtube.com/watch?v=4EgIL8pdQWQ
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Die Neujahrsansprache von Dr. Eugen Drewermann im Jahr 2026
Die aktuelle Weltlage und ihre Wurzeln
In seiner traditionellen Neujahrsansprache greift Dr. Eugen Drewermann die drängenden Themen unserer Zeit auf und malt ein Bild der Welt, das von Konflikten geprägt ist. Er beginnt mit einem Rückblick auf die anhaltenden Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, die er als Symptome tiefer liegender menschlicher Verirrungen sieht. Drewermann argumentiert, dass diese Auseinandersetzungen nicht nur aus geopolitischen Interessen entstehen, sondern aus einer fundamentalen Entfremdung des Menschen von seiner eigenen Natur. Mit Bezug auf biblische Texte erinnert er an die Weihnachtsbotschaft "Frieden auf Erden", die er als universellen Appell interpretiert, fernab von dogmatischen Kirchenlehren. Er kritisiert scharf die Rolle der Mächtigen, die durch Waffenlieferungen und Rhetorik den Kreislauf der Gewalt perpetuieren, und mahnt, dass wahrer Frieden nur durch Empathie und Dialog entstehen kann.
Die psychologische Dimension des Friedens
Drewermann taucht tiefer in die Psyche ein und verbindet theologische Einsichten mit psychoanalytischen Ansätzen. Er erklärt, wie Angst und Aggression in uns allen verwurzelt sind, oft genährt durch gesellschaftliche Strukturen, die Konkurrenz und Ausbeutung fördern. In einer Welt, die von Klimawandel und sozialer Ungleichheit bedroht wird, plädiert er für eine Rückbesinnung auf die innere Freiheit. Frieden, so Drewermann, beginne im Individuum – durch die Überwindung von Hass und die Kultivierung von Mitgefühl. Er zieht Parallelen zu historischen Figuren wie Jesus oder Gandhi, die Gewaltlosigkeit als Weg zur Erlösung predigten, und warnt vor der Gefahr, dass Technologie und Militarismus uns weiter entmenschlichen. Seine Worte sind ein Appell an die Zuhörer, persönlich Verantwortung zu übernehmen und kleine Akte der Versöhnung in den Alltag zu integrieren.
Ein hoffnungsvoller Ausblick
Zum Abschluss wendet sich Drewermann an die Zukunft und malt ein optimistisches Szenario, in dem Frieden nicht utopisch, sondern erreichbar ist. Er fordert zu kollektivem Handeln auf, etwa durch Unterstützung friedensfördernder Initiativen und den Widerstand gegen Kriegspropaganda. In einer Zeit des Wandels, betont er, liege die Macht bei den Menschen, die sich für Humanität einsetzen. Die Ansprache endet mit einem poetischen Zitat aus der Bibel, das er neu interpretiert, um Hoffnung zu wecken: Frieden auf Erden sei möglich, wenn wir lernen, einander als Brüder und Schwestern zu sehen. Drewermanns Rede ist ein Meisterwerk der Reflexion, das intellektuelle Tiefe mit emotionaler Wärme verbindet und den Zuhörer zum Nachdenken anregt.
Euch allen ein friedfertiges 2026 – mit Augen, die wieder Vertrauen lernen, mit Händen, die sich ohne Angst berühren, und mit Herzen, die endlich wieder atmen dürfen. Euer StandPunkt Team.
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Impfpflicht, Geldstrafen, Gefängnis – was sagt das Recht?
Nach der breiten öffentlichen Debatte um das neue Gesundheitsgesetz im Kanton St. Gallen liefern wir nun die juristische Einordnung.
Rechtsanwältin Andrea Staubli erklärt,
🔹 was das Epidemiengesetz tatsächlich erlaubt
🔹 weshalb der Begriff «Impfpflicht» rechtlich problematisch ist
🔹 ob Kantone Strafbestimmungen wie Bußen oder Ersatzfreiheitsstrafen einführen dürfen
🔹 und wo mögliche Verstöße gegen Bundesrecht und Verfassung liegen könnten.
Besonders brisant: Das Bundes-Epidemiengesetz kennt keine Strafbestimmung für ein Impfobligatorium. Ob Kantone hier überhaupt weitergehen dürfen, ist juristisch hoch umstritten.
Das Gespräch zeigt zudem: St. Gallen ist kein Einzelfall. Auch andere Kantone – etwa der Kanton Zürich – haben entsprechende Regelungen bereits umgesetzt oder planen sie.
👉 Ziel dieser Sendung ist Einordnung statt Panik – und Transparenz statt Schlagzeilen.
🌍 Werden Sie aktiv – nachfolgend die Links des ABF Schweiz 🌍
Online-Petition Teilrevision EpG
Kampagnen-Seite EpG
Juristische Einordnung «Impfpflicht durch die Hintertür»
🔵 Start (00:00)
🔴 Beginn Interview (01:19)
🔵 Schlusswort (45:19)
#Impfpflicht #Impfobligatorium #Gesundheitsgesetz #Epidemiengesetz #Grundrechte #Rechtsstaat #Selbstbestimmung #StGallen #ABFSchweiz #Schweiz
Browser-Links und Podcast:
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🔹 weshalb der Begriff «Impfpflicht» rechtlich problematisch ist
🔹 ob Kantone Strafbestimmungen wie Bußen oder Ersatzfreiheitsstrafen einführen dürfen
🔹 und wo mögliche Verstöße gegen Bundesrecht und Verfassung liegen könnten.
Besonders brisant: Das Bundes-Epidemiengesetz kennt keine Strafbestimmung für ein Impfobligatorium. Ob Kantone hier überhaupt weitergehen dürfen, ist juristisch hoch umstritten.
Das Gespräch zeigt zudem: St. Gallen ist kein Einzelfall. Auch andere Kantone – etwa der Kanton Zürich – haben entsprechende Regelungen bereits umgesetzt oder planen sie.
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Der SRG geht der Arsch auf Grundeis.
Die Hybris des Staatssenders und die drohende Halbierungsinitiative
Aufgeblasen bis zum Platzen
SRG, dieser aufgepumpte Koloss eines winzigen Landes, der sich in seiner Arroganz nicht einmal vorstellen kann, mit weniger auszukommen. Da sitzt sie da, fett und faul, und saugt Jahr für Jahr immense Summen aus den Schweizern – 365 Franken pro Haushalt, was umgerechnet pro Kopf rund 164 Franken macht. Und wir? Wir sind die ungeschlagenen Champions der gemolkenen Rindviecher, weit vor Deutschland mit 124 Euro pro Kopf und Österreich mit 119. Wer braucht schon Effizienz, wenn man stattdessen mit unserem Geld prassen kann, als gäbe es kein Morgen?
Propaganda statt Programm fürs Volk
Wofür eigentlich diese horrenden Kosten? Nicht etwa für ein Programm, das der Bevölkerung dient, nein – die SRG tanzt nach der Pfeife der Mächtigen! Die Mächte befehlen, und die Lakaien, inklusive SRG, führen die Befehle aus, mit einer dicken Schicht einseitiger Berichterstattung obendrauf. Nehmen wir die Kritik an der millionenteuren Imagekampagne, die FDP-Nationalrat Marcel Dobler anprangert, wo die SRG unser Geld verpulvert, um sich selbst zu loben. Oder die Vorwürfe aus der Schweizerischen Gewerbezeitung, die von steuerfinanzierter SRG-Propaganda sprechen, etwa bei Volksabstimmungen, wo Satire-Sendungen unfair einseitig draufhauen. Besonders schändlich wird es, wenn die SRG den imperialen Ambitionen der USA mit ihrer Propaganda unterstützt und massiv in die wahrheitsgetreue Berichterstattung eingreift – um die Lügen der Grossmächte zu verbreiten. Die Brutkastenlüge: Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Vorbereitung des Ersten Golfkriegs 1990/91: Eine falsche Zeugenaussage, die behauptete, irakische Soldaten hätten Babys aus Brutkästen gerissen und sterben lassen – pure Erfindung, um die Öffentlichkeit auf Krieg einzustimmen. Oder die Irak-Lüge von 2003, wonach Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen, inklusive eines aktiven Atomprogramms, besessen haben soll. Nach der Invasion wurde nichts gefunden, aber die SRG hat diese Fabeln fleissig nachgeplappert. Dann den Gulf-of-Tonkin-Zwischenfall 1964, eine erfundene Attacke auf US-Schiffe, die den Vietnamkrieg eskalierte, oder die Pentagon-Papers, die enthüllten, wie die US-Regierung systematisch über den Verlauf des Kriegs log, während die SRG all das unkritisch übernahm. Und als ob das nicht reichte, steckt die SRG bis zum Anschlag im Enddarm des Bundesrates – und der wiederum bis zum Anschlag im Enddarm der EU –, weshalb sie bei jedem EU-Rahmenabkommen oder Beitrittsgedanken mit schamloser EU-Propaganda nachlegt, die Souveränität mit Füssen tritt und Annäherung als Segen verkauft. Wer braucht schon Vielfalt oder Fakten, wenn man stattdessen die Agenda der Eliten pushen kann, die Kriege mit Lügen rechtfertigen und die SRG sich als willigen Echo-Raum missbrauchen lässt?
Das Gutachten und der dreiste Griff in die Steuerkasse
Das Gutachten von Professor Martin Dumermuth, das die SRG 2022 in Auftrag gab – das Machwerk, das eigentlich intern bleiben sollte. Im Bild ein Ausschnitt, das Bände spricht, auch wenn es nur ein Bruchstück ist: Es wird betont, dass bei Annahme der Halbierungsinitiative die SRG trotz halber Einnahmen ihren vollen Leistungsauftrag erfüllen muss – zur Bildung, kulturellen Entfaltung, «freien Meinungsbildung» und Unterhaltung, mit Berücksichtigung der Kantone und «sachgerechter» Darstellung. Wenn das Geld nicht reicht, könnte der Bund einfach subventionieren. Ob das gegen die Absichten der Initianten geht? Egal, der Gesetzgeber hat Spielraum. Und die Frist von 18 Monaten? Unrealistisch, könnte das Parlament umgehen. Dieser Ausschnitt zeigt nur die Spitze des Eisbergs, aber er enthüllt die pure Dreistigkeit: Die SRG würde uns weiter ausbeuten, nur diesmal über Steuern statt Gebühren. Wie praktisch für die, die sich schon jetzt nicht vorstellen können, schlanker zu werden – stattdessen sollen wir Steuerzahler die Lücke stopfen, während sie fröhlich weiterpropagieren. Was für ein Hohn!
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Die Hybris des Staatssenders und die drohende Halbierungsinitiative
Aufgeblasen bis zum Platzen
SRG, dieser aufgepumpte Koloss eines winzigen Landes, der sich in seiner Arroganz nicht einmal vorstellen kann, mit weniger auszukommen. Da sitzt sie da, fett und faul, und saugt Jahr für Jahr immense Summen aus den Schweizern – 365 Franken pro Haushalt, was umgerechnet pro Kopf rund 164 Franken macht. Und wir? Wir sind die ungeschlagenen Champions der gemolkenen Rindviecher, weit vor Deutschland mit 124 Euro pro Kopf und Österreich mit 119. Wer braucht schon Effizienz, wenn man stattdessen mit unserem Geld prassen kann, als gäbe es kein Morgen?
Propaganda statt Programm fürs Volk
Wofür eigentlich diese horrenden Kosten? Nicht etwa für ein Programm, das der Bevölkerung dient, nein – die SRG tanzt nach der Pfeife der Mächtigen! Die Mächte befehlen, und die Lakaien, inklusive SRG, führen die Befehle aus, mit einer dicken Schicht einseitiger Berichterstattung obendrauf. Nehmen wir die Kritik an der millionenteuren Imagekampagne, die FDP-Nationalrat Marcel Dobler anprangert, wo die SRG unser Geld verpulvert, um sich selbst zu loben. Oder die Vorwürfe aus der Schweizerischen Gewerbezeitung, die von steuerfinanzierter SRG-Propaganda sprechen, etwa bei Volksabstimmungen, wo Satire-Sendungen unfair einseitig draufhauen. Besonders schändlich wird es, wenn die SRG den imperialen Ambitionen der USA mit ihrer Propaganda unterstützt und massiv in die wahrheitsgetreue Berichterstattung eingreift – um die Lügen der Grossmächte zu verbreiten. Die Brutkastenlüge: Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Vorbereitung des Ersten Golfkriegs 1990/91: Eine falsche Zeugenaussage, die behauptete, irakische Soldaten hätten Babys aus Brutkästen gerissen und sterben lassen – pure Erfindung, um die Öffentlichkeit auf Krieg einzustimmen. Oder die Irak-Lüge von 2003, wonach Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen, inklusive eines aktiven Atomprogramms, besessen haben soll. Nach der Invasion wurde nichts gefunden, aber die SRG hat diese Fabeln fleissig nachgeplappert. Dann den Gulf-of-Tonkin-Zwischenfall 1964, eine erfundene Attacke auf US-Schiffe, die den Vietnamkrieg eskalierte, oder die Pentagon-Papers, die enthüllten, wie die US-Regierung systematisch über den Verlauf des Kriegs log, während die SRG all das unkritisch übernahm. Und als ob das nicht reichte, steckt die SRG bis zum Anschlag im Enddarm des Bundesrates – und der wiederum bis zum Anschlag im Enddarm der EU –, weshalb sie bei jedem EU-Rahmenabkommen oder Beitrittsgedanken mit schamloser EU-Propaganda nachlegt, die Souveränität mit Füssen tritt und Annäherung als Segen verkauft. Wer braucht schon Vielfalt oder Fakten, wenn man stattdessen die Agenda der Eliten pushen kann, die Kriege mit Lügen rechtfertigen und die SRG sich als willigen Echo-Raum missbrauchen lässt?
Das Gutachten und der dreiste Griff in die Steuerkasse
Das Gutachten von Professor Martin Dumermuth, das die SRG 2022 in Auftrag gab – das Machwerk, das eigentlich intern bleiben sollte. Im Bild ein Ausschnitt, das Bände spricht, auch wenn es nur ein Bruchstück ist: Es wird betont, dass bei Annahme der Halbierungsinitiative die SRG trotz halber Einnahmen ihren vollen Leistungsauftrag erfüllen muss – zur Bildung, kulturellen Entfaltung, «freien Meinungsbildung» und Unterhaltung, mit Berücksichtigung der Kantone und «sachgerechter» Darstellung. Wenn das Geld nicht reicht, könnte der Bund einfach subventionieren. Ob das gegen die Absichten der Initianten geht? Egal, der Gesetzgeber hat Spielraum. Und die Frist von 18 Monaten? Unrealistisch, könnte das Parlament umgehen. Dieser Ausschnitt zeigt nur die Spitze des Eisbergs, aber er enthüllt die pure Dreistigkeit: Die SRG würde uns weiter ausbeuten, nur diesmal über Steuern statt Gebühren. Wie praktisch für die, die sich schon jetzt nicht vorstellen können, schlanker zu werden – stattdessen sollen wir Steuerzahler die Lücke stopfen, während sie fröhlich weiterpropagieren. Was für ein Hohn!
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Schweizer Bürger als Geiseln der EU: Der Fall Yamb und Baud – ein Skandal der Neutralität
Wie Bern seine eigenen Leute im Stich lässt und die traditionelle Neutralität verrät
Ein kafkaesker Albtraum aus Brüssel
In einem bewegenden Gespräch mit Alex Baur für die Weltwoche Daily Special schildert Nathalie Yamb ihre Existenz als erstes Schweizer Sanktionsopfer der EU im Russland-Kontext. Mit bitterem Humor und tiefer Empörung beschreibt sie einen bürokratischen Albtraum: haltlose Vorwürfe aus Brüssel, die ihr Leben lahmlegen, ohne dass sie sich wirksam wehren könnte. Geboren in La Chaux-de-Fonds als Tochter einer Schweizerin und eines Kameruners, aufgewachsen in Afrika, später Studium in Deutschland und berufliche Stationen auf dem Kontinent, gründete sie 2015 in der Elfenbeinküste eine Oppositionspartei. Im Juni 2024 traf sie als erste Schweizerin die EU-Sanktionsliste: Vermögen eingefroren, Bankgeschäfte in der EU verboten, Reiseverbot über Luftraum und Seewege.
Vom französischen Einreiseverbot zum totalen Ausschluss
Alles begann 2022 mit einem französischen Einreiseverbot, das sie zunächst belächelt hatte. Doch die Eskalation kam brutal: Bei einer Landung in Afrika erfuhr sie von den Sanktionen – und sass plötzlich fest, unfähig, in die Heimat zurückzukehren. In der Schweiz selbst wurde es existenziell: Kreditkarten gesperrt, Konten bei Cler, PostFinance und sogar Kryptoplattformen wie Binance blockiert. Miete, Krankenkasse, Netflix, Apple – alles unmöglich. Das Aussenministerium verwies lapidar an die EU, der Bundesrat lehnte jedes Eingreifen ab: Man mische sich nicht in EU-Angelegenheiten ein. Schweizer Banken übernahmen die Sanktionen dennoch freiwillig – ein Frontalangriff auf die eigene Rechtsordnung und ein offenkundiger Bruch mit der Neutralität.
Die Vorwürfe: Tratsch statt Beweise
Brüssel wirft Yamb vor, russische Narrative verbreitet und die EU-Stabilität bedroht zu haben – vor allem wegen ihrer Teilnahme am Russland-Afrika-Gipfel 2019 und angeblichen Verbindungen zu Wagner-nahen Kreisen. Yamb weist das entschieden zurück: Keine russischen Gelder, keine Agententätigkeit, selbst die EU räumt ein, dass es keine Belege für Zahlungen gibt. Die Anschuldigungen seien blosser Küchenklatsch, getrieben von ihrer scharfen Kritik an Frankreichs Neokolonialismus – CFA-Franc, Verteidigungsabkommen, Ausbeutung Afrikas. Sie sehe Russland lediglich als Alternative zur westlichen Dominanz; ihr Ziel sei panafrikanische Selbstbestimmung, auch wenn das militärische Regime im Sahel einschliesse, die gegen Terrorismus kämpfen, statt Paris höriger Zivilregierungen.
Der Verrat aus Bern: Bigotterie und Landesverrat
Der gesamte Bundesrat und das Parlament versagen auf ganzer Linie. Sie lassen Yamb und Baud am ausgestreckten Arm verhungern, ducken sich hinter der fadenscheinigen Ausrede, man könne nicht in EU-Angelegenheiten eingreifen – während Schweizer Banken und Behörden die Sanktionen in vorauseilendem Gehorsam umsetzen. Militärisch und völkerrechtlich ist das ein schändlicher Verrat: Die Schweiz, die sich auf bewaffnete Neutralität beruft, hat seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland faktisch mitgetragen, nähert sich der NATO an und opfert ihre Souveränität. Solches bigottes Verhalten – neutral tun, aber EU-Politik exekutieren – kommt einem Landes- und Volksverrat gefährlich nahe.
Es ist höchste Zeit, dass Bern aufwacht, seine Bürger schützt und die Neutralität nicht länger als leere Worthülse missbraucht. Yamb und Baud sind keine Einzelfälle – sie sind Symptome eines Staates, der seine eigenen Werte preisgibt.
Zum ganzen Interview
«Das ist Kafka, ein Albtraum»: EU-Sanktionsopfer Nathalie Yamb über haltlose Vorwürfe aus Brüssel
👉 https://www.youtube.com/watch?v=o5AEfjNIpVw 👈
——
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Wie Bern seine eigenen Leute im Stich lässt und die traditionelle Neutralität verrät
Ein kafkaesker Albtraum aus Brüssel
In einem bewegenden Gespräch mit Alex Baur für die Weltwoche Daily Special schildert Nathalie Yamb ihre Existenz als erstes Schweizer Sanktionsopfer der EU im Russland-Kontext. Mit bitterem Humor und tiefer Empörung beschreibt sie einen bürokratischen Albtraum: haltlose Vorwürfe aus Brüssel, die ihr Leben lahmlegen, ohne dass sie sich wirksam wehren könnte. Geboren in La Chaux-de-Fonds als Tochter einer Schweizerin und eines Kameruners, aufgewachsen in Afrika, später Studium in Deutschland und berufliche Stationen auf dem Kontinent, gründete sie 2015 in der Elfenbeinküste eine Oppositionspartei. Im Juni 2024 traf sie als erste Schweizerin die EU-Sanktionsliste: Vermögen eingefroren, Bankgeschäfte in der EU verboten, Reiseverbot über Luftraum und Seewege.
Vom französischen Einreiseverbot zum totalen Ausschluss
Alles begann 2022 mit einem französischen Einreiseverbot, das sie zunächst belächelt hatte. Doch die Eskalation kam brutal: Bei einer Landung in Afrika erfuhr sie von den Sanktionen – und sass plötzlich fest, unfähig, in die Heimat zurückzukehren. In der Schweiz selbst wurde es existenziell: Kreditkarten gesperrt, Konten bei Cler, PostFinance und sogar Kryptoplattformen wie Binance blockiert. Miete, Krankenkasse, Netflix, Apple – alles unmöglich. Das Aussenministerium verwies lapidar an die EU, der Bundesrat lehnte jedes Eingreifen ab: Man mische sich nicht in EU-Angelegenheiten ein. Schweizer Banken übernahmen die Sanktionen dennoch freiwillig – ein Frontalangriff auf die eigene Rechtsordnung und ein offenkundiger Bruch mit der Neutralität.
Die Vorwürfe: Tratsch statt Beweise
Brüssel wirft Yamb vor, russische Narrative verbreitet und die EU-Stabilität bedroht zu haben – vor allem wegen ihrer Teilnahme am Russland-Afrika-Gipfel 2019 und angeblichen Verbindungen zu Wagner-nahen Kreisen. Yamb weist das entschieden zurück: Keine russischen Gelder, keine Agententätigkeit, selbst die EU räumt ein, dass es keine Belege für Zahlungen gibt. Die Anschuldigungen seien blosser Küchenklatsch, getrieben von ihrer scharfen Kritik an Frankreichs Neokolonialismus – CFA-Franc, Verteidigungsabkommen, Ausbeutung Afrikas. Sie sehe Russland lediglich als Alternative zur westlichen Dominanz; ihr Ziel sei panafrikanische Selbstbestimmung, auch wenn das militärische Regime im Sahel einschliesse, die gegen Terrorismus kämpfen, statt Paris höriger Zivilregierungen.
Der Verrat aus Bern: Bigotterie und Landesverrat
Der gesamte Bundesrat und das Parlament versagen auf ganzer Linie. Sie lassen Yamb und Baud am ausgestreckten Arm verhungern, ducken sich hinter der fadenscheinigen Ausrede, man könne nicht in EU-Angelegenheiten eingreifen – während Schweizer Banken und Behörden die Sanktionen in vorauseilendem Gehorsam umsetzen. Militärisch und völkerrechtlich ist das ein schändlicher Verrat: Die Schweiz, die sich auf bewaffnete Neutralität beruft, hat seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland faktisch mitgetragen, nähert sich der NATO an und opfert ihre Souveränität. Solches bigottes Verhalten – neutral tun, aber EU-Politik exekutieren – kommt einem Landes- und Volksverrat gefährlich nahe.
Es ist höchste Zeit, dass Bern aufwacht, seine Bürger schützt und die Neutralität nicht länger als leere Worthülse missbraucht. Yamb und Baud sind keine Einzelfälle – sie sind Symptome eines Staates, der seine eigenen Werte preisgibt.
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SRG im freien Fall: Susanne Wille und ihr verzweifelter Absturz
Wenn Panik zur Chefsache wird – ein sarkastisches Porträt zur SRG-Krise
Ach, wie herrlich, da dreht die SRG-Chefin Susanne Wille durch, als gäbe es kein Morgen mehr. In der jüngsten Weltwoche Daily wird sie als eine Art Luftballon dargestellt, der in der Debatte um die Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug» jeden Bezug zur Realität verliert. Während die Initiative die Rundfunkgebühren auf 200 Franken pro Haushalt deckeln will, malt Wille das Ende der Welt an die Wand – als ob die SRG ohne ihre fetten Milliarden plötzlich in die Steinzeit zurückfiele. Kein harmloses Sparen, nein, das sei die totale Zerstörung eines viersprachigen, regional verankerten Programms, das angeblich die nationale Sicherheit stützt. Wer da mitmacht, schwächt nicht nur die Infos, sondern gleich das ganze Land. Reform? Pah, das sei ein purer Sabotageakt. Man merkt förmlich, wie der Arsch auf Grundeis geht bei der SRG-Spitze – Panik in Reinkultur, verpackt in dramatische Warnungen, die mehr nach verzweifelter Propaganda klingen als nach sachlicher Argumentation.
Der geheime Pakt: Deals mit Verlegern und Privaten, um das Chaos zu kaschieren
Besonders amüsant wird es bei diesem kürzlich aufgedeckten Deal zwischen der SRG und den Verlegerverbänden, inklusive solcher Giganten wie dem Verband Schweizer Medien und Médias Suisses. Die SRG verspricht, ihr Online-Angebot kräftig zurückzuschrauben – ein alter Zankapfel mit den privaten Medienhäusern, die sich von der öffentlichen Konkurrenz bedroht fühlen. Im Tausch dafür mobilisieren die Verleger all ihre Kanäle, um die Halbierungsinitiative bis zur Abstimmung im März 2026 in den Boden zu stampfen. Wille jubelt öffentlich darüber, als hätte sie den Jackpot geknackt. Aber mal ehrlich: Wie erleichtert muss sie sein, dass die grossen Zeitungen und Zeitschriften nun keine Gelegenheit auslassen, die Initiative als Katastrophe hinzustellen? Kritiker wie der SVP-Nationalrat Thomas Matter nennen das Ganze einen «korruptionsähnlichen Deal», und man kann ihm da nur zustimmen – ein schmieriges Tauschgeschäft, bei dem Gebührengelder indirekt für Lobbyarbeit missbraucht werden. Und das ist noch nicht alles: Ähnliche Vereinbarungen sickern durch mit privaten TV-Anbietern und anderen Medienhäusern, die im Gegenzug für Zugeständnisse bei Aufträgen oder Kooperationen ebenfalls gegen die Initiative wettern. Die SRG setzt hier alle Hebel in Bewegung, schliesst Bündnisse, die mehr nach Machtpoker riechen als nach fairer Debatte, und greift zu bigotten Lügen, um ihr selbst verschuldetes Chaos zu verteidigen. Als ob das nicht reichen würde, rät ein zitierter ehemaliger Chefbeamter ganz offen, eine Annahme der Initiative einfach zu ignorieren – Demokratie? Nur wenn sie passt.
Abgehobenheit als Strategie: Propaganda und Polemik im Überfluss
Wille wirkt wie eine Taktikerin, die in ihrer Verteidigung der SRG nicht nur argumentativ, sondern auch politisch komplett abhebt, getragen von Bündnissen, die rein machtpolitisch sind und nichts mit Prinzipien zu tun haben. Weitere kritische Stimmen aus Quellen wie Infosperber unterstreichen das: Dort wird der Deal als «brisantes Gegengeschäft» enttarnt, bei dem die grossen Medienhäuser im Tausch für SRG-Einschränkungen die Initiative bekämpfen – und Leserkommentare häufen sich, die die SRG für ihr Versagen in der Berichterstattung zu Themen wie Corona oder internationalen Konflikten anprangern, wo sie angeblich mehr erzieht als informiert. Manche fordern die Initiative geradezu als Befreiungsschlag. Insgesamt zeichnet sich ein Bild ab von einer polarisierten Schlacht, in der die SRG mit harten Bandagen kämpft, um ihr Imperium zu retten, während Kritiker genau in diesem Getue den Beweis sehen, dass die Institution längst von staatlicher Arroganz und Kalkül durchsetzt ist. Propagandistische Lügen? Gerade recht, um die Panik zu überdecken – denn ohne sie würde das Kartenhaus zusammenfallen.
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Wenn Panik zur Chefsache wird – ein sarkastisches Porträt zur SRG-Krise
Ach, wie herrlich, da dreht die SRG-Chefin Susanne Wille durch, als gäbe es kein Morgen mehr. In der jüngsten Weltwoche Daily wird sie als eine Art Luftballon dargestellt, der in der Debatte um die Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug» jeden Bezug zur Realität verliert. Während die Initiative die Rundfunkgebühren auf 200 Franken pro Haushalt deckeln will, malt Wille das Ende der Welt an die Wand – als ob die SRG ohne ihre fetten Milliarden plötzlich in die Steinzeit zurückfiele. Kein harmloses Sparen, nein, das sei die totale Zerstörung eines viersprachigen, regional verankerten Programms, das angeblich die nationale Sicherheit stützt. Wer da mitmacht, schwächt nicht nur die Infos, sondern gleich das ganze Land. Reform? Pah, das sei ein purer Sabotageakt. Man merkt förmlich, wie der Arsch auf Grundeis geht bei der SRG-Spitze – Panik in Reinkultur, verpackt in dramatische Warnungen, die mehr nach verzweifelter Propaganda klingen als nach sachlicher Argumentation.
Der geheime Pakt: Deals mit Verlegern und Privaten, um das Chaos zu kaschieren
Besonders amüsant wird es bei diesem kürzlich aufgedeckten Deal zwischen der SRG und den Verlegerverbänden, inklusive solcher Giganten wie dem Verband Schweizer Medien und Médias Suisses. Die SRG verspricht, ihr Online-Angebot kräftig zurückzuschrauben – ein alter Zankapfel mit den privaten Medienhäusern, die sich von der öffentlichen Konkurrenz bedroht fühlen. Im Tausch dafür mobilisieren die Verleger all ihre Kanäle, um die Halbierungsinitiative bis zur Abstimmung im März 2026 in den Boden zu stampfen. Wille jubelt öffentlich darüber, als hätte sie den Jackpot geknackt. Aber mal ehrlich: Wie erleichtert muss sie sein, dass die grossen Zeitungen und Zeitschriften nun keine Gelegenheit auslassen, die Initiative als Katastrophe hinzustellen? Kritiker wie der SVP-Nationalrat Thomas Matter nennen das Ganze einen «korruptionsähnlichen Deal», und man kann ihm da nur zustimmen – ein schmieriges Tauschgeschäft, bei dem Gebührengelder indirekt für Lobbyarbeit missbraucht werden. Und das ist noch nicht alles: Ähnliche Vereinbarungen sickern durch mit privaten TV-Anbietern und anderen Medienhäusern, die im Gegenzug für Zugeständnisse bei Aufträgen oder Kooperationen ebenfalls gegen die Initiative wettern. Die SRG setzt hier alle Hebel in Bewegung, schliesst Bündnisse, die mehr nach Machtpoker riechen als nach fairer Debatte, und greift zu bigotten Lügen, um ihr selbst verschuldetes Chaos zu verteidigen. Als ob das nicht reichen würde, rät ein zitierter ehemaliger Chefbeamter ganz offen, eine Annahme der Initiative einfach zu ignorieren – Demokratie? Nur wenn sie passt.
Abgehobenheit als Strategie: Propaganda und Polemik im Überfluss
Wille wirkt wie eine Taktikerin, die in ihrer Verteidigung der SRG nicht nur argumentativ, sondern auch politisch komplett abhebt, getragen von Bündnissen, die rein machtpolitisch sind und nichts mit Prinzipien zu tun haben. Weitere kritische Stimmen aus Quellen wie Infosperber unterstreichen das: Dort wird der Deal als «brisantes Gegengeschäft» enttarnt, bei dem die grossen Medienhäuser im Tausch für SRG-Einschränkungen die Initiative bekämpfen – und Leserkommentare häufen sich, die die SRG für ihr Versagen in der Berichterstattung zu Themen wie Corona oder internationalen Konflikten anprangern, wo sie angeblich mehr erzieht als informiert. Manche fordern die Initiative geradezu als Befreiungsschlag. Insgesamt zeichnet sich ein Bild ab von einer polarisierten Schlacht, in der die SRG mit harten Bandagen kämpft, um ihr Imperium zu retten, während Kritiker genau in diesem Getue den Beweis sehen, dass die Institution längst von staatlicher Arroganz und Kalkül durchsetzt ist. Propagandistische Lügen? Gerade recht, um die Panik zu überdecken – denn ohne sie würde das Kartenhaus zusammenfallen.
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Du bist das Universum
Warum ausgerechnet Du – und warum gerade jetzt – der unwahrscheinlichste Gast auf dieser kosmischen Feier bist
Aus Sternenstaub geboren
Über hunderte Milliarden Galaxien hinweg, jede mit hunderten Milliarden Sternen, durch 13,8 Milliarden Jahre kosmischen Durcheinander – und doch bist genau Du hier gelandet. Nicht als ziellos treibender Staub, nicht als gleichgültige Gaswolke, nicht als stummer Stein. Sondern als Du, als ein vorübergehend organisiertes Wunder aus Billionen Atomen, die in den gewaltigen Explosionen sterbender Sterne geschmiedet wurden und sich – gegen jede Wahrscheinlichkeit – zu einer bewussten, fühlenden, lachenden, liebenden Gestalt verabredet haben.
Diese Party heisst Du.
«Ich scheine ein Verb zu sein.»
Buckminster Fuller hat es einmal so formuliert: «Ich bin kein Ding, kein Nomen. Ich scheine ein Verb zu sein – ein evolutionärer Prozess, eine integrale Funktion des Universums.» Lass diesen Satz einen Moment nachhallen.
Denn diese Atome existieren nicht nur einfach. Sie betrachten Sonnenuntergänge mit Andacht, sie verlieben sich bis zur Atemlosigkeit, sie brechen in unkontrolliertes Lachen aus über die dümmsten Witze, sie weinen bei Geschichten, die sie eigentlich kalt lassen sollten. Diese Atome haben Musik erfunden und Teleskope gebaut, um zu ihrem eigenen Ursprung zurückzublicken. Sie tragen Erinnerung, Bedeutung, Humor und Vorstellungskraft in sich. Vor allem aber wissen sie, dass sie sind. Und dieses Wissen bist Du.
Die grosse Lüge der Ohnmacht
Wenn Du Dich also je klein, unbedeutend oder ausgeliefert gefühlt hast – dann erinnere Dich: Das gesamte Universum hat Raum, Zeit, Materie und Wahrscheinlichkeit verbogen, nur um einmal zu erfahren, wie es sich anfühlt, genau Du zu sein.
Und genau deshalb ist es so bitter, dass Du Dich jetzt von fremden Mächten kontrollieren, bevormunden, ausbeuten und in Ketten legen lässt. Sie diktieren Dir, was Du denken, fühlen, essen, wollen und tun darfst. Sie lassen Dich glauben, alles, was die Natur Dir schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, müsse mit Geld, mit Deiner Lebenszeit, mit Deiner Würde bezahlt werden. Sie saugen Dich aus, profitieren von Dir, versklaven Dich – und weil Du es nicht einmal wahrhaben willst, bedankst Du Dich noch artig dafür.
Sie flüstern Dir ein: «Du allein kannst nichts ändern.» Du allein bist machtlos. Du allein hast keine Chance. Also duckst Du Dich, schuftest für Dinge, die Dich weder wärmen noch nähren noch schützen, wenn sie es nicht mehr wollen. Du lässt alles mit Dir geschehen, im Glauben, es geschehe zu Deinem Besten – weil sie Dir eingeredet haben, Du wüsstest es selbst nicht besser. Sie biegen und formen Dich, bis Du genau das willenlose, austauschbare Spielzeug bist, das sie brauchen. Und wenn Du ihnen keinen Nutzen, keinen Spass, keinen Profit mehr bringst, werfen sie Dich weg wie etwas, das man nicht mehr braucht.
Doch Du bist kein Ding.
Du bist kein passives Objekt. Du bist ein Verb. Ein Prozess. Eine lebendige, atmende, denkende Funktion des Universums selbst.
Und genau deshalb liegt in Dir die Kraft, die sie am meisten fürchten: die Kraft, aufzuwachen. Den Blick zu heben. Die Ketten zu spüren – und sie dann zu sprengen.
Du bist nicht klein. Du bist nicht machtlos. Du bist der unwahrscheinlichste, kostbarste Ausdruck eines 13,8 Milliarden Jahre alten kosmischen Abenteuers.
Steh auf. Atme tief ein. Erinnere Dich, wer Du wirklich bist.
Das Universum hat nicht Milliarden Galaxien und Abermilliarden Sterne in Bewegung gesetzt, nur damit Du Dich am Ende klein fühlst und brav gehorchst.
Es hat all das getan, damit Du endlich erkennst: Du darfst – nein, Du musst – dieses Spiel umdrehen. Mit Mut. Mit Zuversicht. Mit der stillen, unerschütterlichen Gewissheit, dass in Dir etwas lebt, das grösser ist als jede Macht, die versucht, es zu knechten.
Du bist das Universum, das aufwacht.
Und es wird Zeit, dass es laut wird.
——
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Warum ausgerechnet Du – und warum gerade jetzt – der unwahrscheinlichste Gast auf dieser kosmischen Feier bist
Aus Sternenstaub geboren
Über hunderte Milliarden Galaxien hinweg, jede mit hunderten Milliarden Sternen, durch 13,8 Milliarden Jahre kosmischen Durcheinander – und doch bist genau Du hier gelandet. Nicht als ziellos treibender Staub, nicht als gleichgültige Gaswolke, nicht als stummer Stein. Sondern als Du, als ein vorübergehend organisiertes Wunder aus Billionen Atomen, die in den gewaltigen Explosionen sterbender Sterne geschmiedet wurden und sich – gegen jede Wahrscheinlichkeit – zu einer bewussten, fühlenden, lachenden, liebenden Gestalt verabredet haben.
Diese Party heisst Du.
«Ich scheine ein Verb zu sein.»
Buckminster Fuller hat es einmal so formuliert: «Ich bin kein Ding, kein Nomen. Ich scheine ein Verb zu sein – ein evolutionärer Prozess, eine integrale Funktion des Universums.» Lass diesen Satz einen Moment nachhallen.
Denn diese Atome existieren nicht nur einfach. Sie betrachten Sonnenuntergänge mit Andacht, sie verlieben sich bis zur Atemlosigkeit, sie brechen in unkontrolliertes Lachen aus über die dümmsten Witze, sie weinen bei Geschichten, die sie eigentlich kalt lassen sollten. Diese Atome haben Musik erfunden und Teleskope gebaut, um zu ihrem eigenen Ursprung zurückzublicken. Sie tragen Erinnerung, Bedeutung, Humor und Vorstellungskraft in sich. Vor allem aber wissen sie, dass sie sind. Und dieses Wissen bist Du.
Die grosse Lüge der Ohnmacht
Wenn Du Dich also je klein, unbedeutend oder ausgeliefert gefühlt hast – dann erinnere Dich: Das gesamte Universum hat Raum, Zeit, Materie und Wahrscheinlichkeit verbogen, nur um einmal zu erfahren, wie es sich anfühlt, genau Du zu sein.
Und genau deshalb ist es so bitter, dass Du Dich jetzt von fremden Mächten kontrollieren, bevormunden, ausbeuten und in Ketten legen lässt. Sie diktieren Dir, was Du denken, fühlen, essen, wollen und tun darfst. Sie lassen Dich glauben, alles, was die Natur Dir schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, müsse mit Geld, mit Deiner Lebenszeit, mit Deiner Würde bezahlt werden. Sie saugen Dich aus, profitieren von Dir, versklaven Dich – und weil Du es nicht einmal wahrhaben willst, bedankst Du Dich noch artig dafür.
Sie flüstern Dir ein: «Du allein kannst nichts ändern.» Du allein bist machtlos. Du allein hast keine Chance. Also duckst Du Dich, schuftest für Dinge, die Dich weder wärmen noch nähren noch schützen, wenn sie es nicht mehr wollen. Du lässt alles mit Dir geschehen, im Glauben, es geschehe zu Deinem Besten – weil sie Dir eingeredet haben, Du wüsstest es selbst nicht besser. Sie biegen und formen Dich, bis Du genau das willenlose, austauschbare Spielzeug bist, das sie brauchen. Und wenn Du ihnen keinen Nutzen, keinen Spass, keinen Profit mehr bringst, werfen sie Dich weg wie etwas, das man nicht mehr braucht.
Doch Du bist kein Ding.
Du bist kein passives Objekt. Du bist ein Verb. Ein Prozess. Eine lebendige, atmende, denkende Funktion des Universums selbst.
Und genau deshalb liegt in Dir die Kraft, die sie am meisten fürchten: die Kraft, aufzuwachen. Den Blick zu heben. Die Ketten zu spüren – und sie dann zu sprengen.
Du bist nicht klein. Du bist nicht machtlos. Du bist der unwahrscheinlichste, kostbarste Ausdruck eines 13,8 Milliarden Jahre alten kosmischen Abenteuers.
Steh auf. Atme tief ein. Erinnere Dich, wer Du wirklich bist.
Das Universum hat nicht Milliarden Galaxien und Abermilliarden Sterne in Bewegung gesetzt, nur damit Du Dich am Ende klein fühlst und brav gehorchst.
Es hat all das getan, damit Du endlich erkennst: Du darfst – nein, Du musst – dieses Spiel umdrehen. Mit Mut. Mit Zuversicht. Mit der stillen, unerschütterlichen Gewissheit, dass in Dir etwas lebt, das grösser ist als jede Macht, die versucht, es zu knechten.
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Kampagne für den Erhalt des Bargeldes
Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abstimmungskampf
In der Schweiz steht eine entscheidende Volksabstimmung bevor: am 8. März 2026 werden die Stimmberechtigten darüber befinden, ob die Versorgung mit Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden soll. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit», angestossen von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz und getragen von der Gruppierung schweiz-macher.ch, fordert, dass der Bund für eine ausreichende Verfügbarkeit von Noten und Münzen sorgt und dass jede Ersetzung des Schweizer Frankens durch eine andere Währung einer Volksabstimmung unterliegt. Parallel dazu liegt ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament vor, der ähnliche Ziele anstrebt, aber weniger streng formuliert ist.
Befürworter betonen Freiheit und Sicherheit
Die Kampagne wurde am 6. Januar 2026 in Bern vor den Medien lanciert, wo die Initianten ihre Argumente darlegten. Richard Koller, der Kopf hinter der Initiative, machte klar, dass es hier nicht nur um Zahlungstechnik gehe, sondern um eine Frage der Demokratie. «Der Bund muss die Verfügbarkeit von Noten und Münzen sichern», forderte er, angesichts des sinkenden Anteils von Bargeldzahlungen, der laut dem Swiss Payment Monitor der Universität St. Gallen und der ZHAW bei 28,1 Prozent liegt – knapp vor Debitkarten und mobilen Geräten. SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel warnte: «Ein Zahlungsmittel ist nur gesichert, wenn es im Alltag angenommen und nutzbar ist.» Sein Parteikollege Paolo Pamini aus dem Tessin ergänzte, dass digitales Geld lediglich ein Zugriffsrecht auf ein System darstelle, während Noten und Münzen echter Besitz seien – ein Unterschied, der ökonomisch und politisch entscheidend sei. Befürworter wie die Unterstützer einer Petition von Campax betonen zudem, dass Bargeld Freiheit bedeute, da Zahlungen anonym ablaufen und keine Datenspur hinterlassen.
Es schütze vor Cyberkriminalität, funktioniere bei Stromausfällen oder Internetproblemen und reduziere die Abhängigkeit von digitalen Systemen, die für Banken und Zahlungsanbieter vor allem ein Geschäftsmodell auf Kosten der Konsumenten seien.
Kritik am Gegenvorschlag und breite Debatte
Die Initianten lehnen den Gegenvorschlag ab, weil er ihrer Ansicht nach zu unpräzise sei: Der Begriff «Bargeld» könnte digitale Formen einschliessen, und die Verantwortung solle nicht bei der Nationalbank, sondern direkt beim Bund liegen. Während der Gegenvorschlag im Parlament unbestritten angenommen wurde, setzen sich Parteien wie die Mitte gegen die Initiative ein und argumentieren, dass die Bargeldversorgung bereits durch das Nationalbankgesetz gewährleistet sei.
Dennoch bleibt Bargeld für viele Schweizerinnen und Schweizer unverzichtbar, wie Einschätzungen von Experten wie SRF-Bundeshausredaktor Rafael von Matt zeigen. Die Debatte unterstreicht die Spannung zwischen digitalem Fortschritt und dem Wunsch nach greifbarer finanzieller Unabhängigkeit.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» - www.franken-retten.ch
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
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Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abstimmungskampf
In der Schweiz steht eine entscheidende Volksabstimmung bevor: am 8. März 2026 werden die Stimmberechtigten darüber befinden, ob die Versorgung mit Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden soll. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit», angestossen von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz und getragen von der Gruppierung schweiz-macher.ch, fordert, dass der Bund für eine ausreichende Verfügbarkeit von Noten und Münzen sorgt und dass jede Ersetzung des Schweizer Frankens durch eine andere Währung einer Volksabstimmung unterliegt. Parallel dazu liegt ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament vor, der ähnliche Ziele anstrebt, aber weniger streng formuliert ist.
Befürworter betonen Freiheit und Sicherheit
Die Kampagne wurde am 6. Januar 2026 in Bern vor den Medien lanciert, wo die Initianten ihre Argumente darlegten. Richard Koller, der Kopf hinter der Initiative, machte klar, dass es hier nicht nur um Zahlungstechnik gehe, sondern um eine Frage der Demokratie. «Der Bund muss die Verfügbarkeit von Noten und Münzen sichern», forderte er, angesichts des sinkenden Anteils von Bargeldzahlungen, der laut dem Swiss Payment Monitor der Universität St. Gallen und der ZHAW bei 28,1 Prozent liegt – knapp vor Debitkarten und mobilen Geräten. SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel warnte: «Ein Zahlungsmittel ist nur gesichert, wenn es im Alltag angenommen und nutzbar ist.» Sein Parteikollege Paolo Pamini aus dem Tessin ergänzte, dass digitales Geld lediglich ein Zugriffsrecht auf ein System darstelle, während Noten und Münzen echter Besitz seien – ein Unterschied, der ökonomisch und politisch entscheidend sei. Befürworter wie die Unterstützer einer Petition von Campax betonen zudem, dass Bargeld Freiheit bedeute, da Zahlungen anonym ablaufen und keine Datenspur hinterlassen.
Es schütze vor Cyberkriminalität, funktioniere bei Stromausfällen oder Internetproblemen und reduziere die Abhängigkeit von digitalen Systemen, die für Banken und Zahlungsanbieter vor allem ein Geschäftsmodell auf Kosten der Konsumenten seien.
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Media is too big
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Wer jetzt pennt, dem ist nicht mehr zu helfen
‼️ NOTFALL IMPFZWANG in der Schweiz ‼️
https://x.com/danielstricker/status/2011007072075206788
20‘000 Busse sind geplant für Menschen, die sich bei der nächsten ausgerufenen Gesundheitskrise nicht impfen lassen wollen – mit einem Impfstoff, den wir noch gar nicht kennen, gegen eine Krankheit, die wir noch hasse, nicht leben.
Bitte folge dem Leitfaden auf folgender Website und hilf, die Schweiz vor weiterer brutaler Unfreiheit zu beschützen:
https://www.praxis-granitzer.ch/post/kopie-von-praxis-news-nr-66-dezember-2025
Weitere Informationen unter @StandPonkt, Word Dokument (https://t.me/standpunkt/54671), @strickertv oder auf X https://x.com/danielstricker
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Jacques Baud – sanktioniert, isoliert, zum Schweigen gebracht
Der Schweizer Analytiker im Visier der EU: Ein Fall, der Fragen aufwirft
Der geopolitische Analyst Jacques Baud, Schweizer Staatsbürger und langjähriger Bewohner Belgiens, ist seit Mitte Dezember 2025 von der EU mit Sanktionen belegt. Ein offizielles Dokument der Kommission hat er bis heute nicht erhalten – ein Schicksal, das er mit rund 60 weiteren Personen teilt, darunter die Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp sowie Nathalie Yamb. Die EU stuft ihn als Verbreiter russischer Propaganda ein, vor allem wegen seiner abweichenden Analysen zum Ukraine-Konflikt.
Baud, einst Oberst im Schweizer Strategischen Nachrichtendienst, analysierte in den Jahren des ersten Kalten Krieges den Warschauer Pakt und die Ostblockstaaten. Später war er an UN-Friedensmissionen beteiligt, wirkte an der Bekämpfung der Kleinwaffenproliferation bei der NATO mit und nahm an NATO-Einsätzen in der Ukraine teil. Sein jüngstes Buch «Putin – Herr des Geschehens?» erschien im Westend Verlag.
Wer Baud schon länger folgt, kennt seine nüchterne, faktenbasierte Herangehensweise. Bereits im Juli 2022 sprach er bei apolut über die Dynamiken des Ukraine-Kriegs, die Rolle westlicher Geheimdienste, die Strategie der NATO und die Verzerrungen in den Medien. Er warnte früh vor einer eskalierenden, irrationalen Sanktionspolitik des Westens, die eher Öl ins Feuer giesse, als stabilisiere, und beleuchtete die Interessenlagen Russlands und der NATO aus militärstrategischer Perspektive.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Ukraine-Krieg, Geheimdienste, Nato und Medien)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud)
Im März 2024 vertiefte er diese Analysen erneut. Baud kritisierte die westliche Beteiligung am Konflikt über logistische Unterstützung und indirekte Präsenz, hinterfragte die vage Vorstellung von «Sieg» bei der NATO und warnte vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit des Westens in der Welt. Er sah in der dogmatischen Haltung gegenüber Russland ein Zeichen für fehlende strategische Führung und ein verengtes Demokratieverständnis in Europa.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Hintergrundanalyse zum Ukraine-Konflikt)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-2)
Neustes Interview
In seinem jüngsten Gespräch mit apolut schildert Baud die Umstände seiner Sanktionierung, die er als rein politisch motiviert und juristisch unhaltbar empfindet. Er beschreibt die fehlende Transparenz, die praktischen Folgen – etwa Reiseverbote in den EU-Raum – und ordnet den Vorgang in einen grösseren Kontext ein: die zunehmende Intoleranz gegenüber abweichenden geopolitischen Deutungen und die Instrumentalisierung von Sanktionen zur Durchsetzung einer einheitlichen Narrativlinie.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud | Sanktioniert, entrechtet und festgesetzt!](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-3)
Der Fall Baud steht symptomatisch für eine Entwicklung, in der abweichende Meinungen nicht mehr nur diskreditiert, sondern existentiell bedroht werden. Ob Baud vor dem Europäischen Gerichtshof Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Doch die Frage, wie weit die EU gehen darf, um ihre Deutungshoheit zu sichern, wird sich nicht so leicht beiseiteschieben lassen.
Quellen:
@apolut | https://x.com/apolut_net | https://www.facebook.com/apolut | https://apolut.net
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Der geopolitische Analyst Jacques Baud, Schweizer Staatsbürger und langjähriger Bewohner Belgiens, ist seit Mitte Dezember 2025 von der EU mit Sanktionen belegt. Ein offizielles Dokument der Kommission hat er bis heute nicht erhalten – ein Schicksal, das er mit rund 60 weiteren Personen teilt, darunter die Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp sowie Nathalie Yamb. Die EU stuft ihn als Verbreiter russischer Propaganda ein, vor allem wegen seiner abweichenden Analysen zum Ukraine-Konflikt.
Baud, einst Oberst im Schweizer Strategischen Nachrichtendienst, analysierte in den Jahren des ersten Kalten Krieges den Warschauer Pakt und die Ostblockstaaten. Später war er an UN-Friedensmissionen beteiligt, wirkte an der Bekämpfung der Kleinwaffenproliferation bei der NATO mit und nahm an NATO-Einsätzen in der Ukraine teil. Sein jüngstes Buch «Putin – Herr des Geschehens?» erschien im Westend Verlag.
Wer Baud schon länger folgt, kennt seine nüchterne, faktenbasierte Herangehensweise. Bereits im Juli 2022 sprach er bei apolut über die Dynamiken des Ukraine-Kriegs, die Rolle westlicher Geheimdienste, die Strategie der NATO und die Verzerrungen in den Medien. Er warnte früh vor einer eskalierenden, irrationalen Sanktionspolitik des Westens, die eher Öl ins Feuer giesse, als stabilisiere, und beleuchtete die Interessenlagen Russlands und der NATO aus militärstrategischer Perspektive.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Ukraine-Krieg, Geheimdienste, Nato und Medien)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud)
Im März 2024 vertiefte er diese Analysen erneut. Baud kritisierte die westliche Beteiligung am Konflikt über logistische Unterstützung und indirekte Präsenz, hinterfragte die vage Vorstellung von «Sieg» bei der NATO und warnte vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit des Westens in der Welt. Er sah in der dogmatischen Haltung gegenüber Russland ein Zeichen für fehlende strategische Führung und ein verengtes Demokratieverständnis in Europa.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Hintergrundanalyse zum Ukraine-Konflikt)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-2)
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Der Fall Baud steht symptomatisch für eine Entwicklung, in der abweichende Meinungen nicht mehr nur diskreditiert, sondern existentiell bedroht werden. Ob Baud vor dem Europäischen Gerichtshof Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Doch die Frage, wie weit die EU gehen darf, um ihre Deutungshoheit zu sichern, wird sich nicht so leicht beiseiteschieben lassen.
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