Kampagne für den Erhalt des Bargeldes
Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abstimmungskampf
In der Schweiz steht eine entscheidende Volksabstimmung bevor: am 8. März 2026 werden die Stimmberechtigten darüber befinden, ob die Versorgung mit Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden soll. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit», angestossen von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz und getragen von der Gruppierung schweiz-macher.ch, fordert, dass der Bund für eine ausreichende Verfügbarkeit von Noten und Münzen sorgt und dass jede Ersetzung des Schweizer Frankens durch eine andere Währung einer Volksabstimmung unterliegt. Parallel dazu liegt ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament vor, der ähnliche Ziele anstrebt, aber weniger streng formuliert ist.
Befürworter betonen Freiheit und Sicherheit
Die Kampagne wurde am 6. Januar 2026 in Bern vor den Medien lanciert, wo die Initianten ihre Argumente darlegten. Richard Koller, der Kopf hinter der Initiative, machte klar, dass es hier nicht nur um Zahlungstechnik gehe, sondern um eine Frage der Demokratie. «Der Bund muss die Verfügbarkeit von Noten und Münzen sichern», forderte er, angesichts des sinkenden Anteils von Bargeldzahlungen, der laut dem Swiss Payment Monitor der Universität St. Gallen und der ZHAW bei 28,1 Prozent liegt – knapp vor Debitkarten und mobilen Geräten. SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel warnte: «Ein Zahlungsmittel ist nur gesichert, wenn es im Alltag angenommen und nutzbar ist.» Sein Parteikollege Paolo Pamini aus dem Tessin ergänzte, dass digitales Geld lediglich ein Zugriffsrecht auf ein System darstelle, während Noten und Münzen echter Besitz seien – ein Unterschied, der ökonomisch und politisch entscheidend sei. Befürworter wie die Unterstützer einer Petition von Campax betonen zudem, dass Bargeld Freiheit bedeute, da Zahlungen anonym ablaufen und keine Datenspur hinterlassen.
Es schütze vor Cyberkriminalität, funktioniere bei Stromausfällen oder Internetproblemen und reduziere die Abhängigkeit von digitalen Systemen, die für Banken und Zahlungsanbieter vor allem ein Geschäftsmodell auf Kosten der Konsumenten seien.
Kritik am Gegenvorschlag und breite Debatte
Die Initianten lehnen den Gegenvorschlag ab, weil er ihrer Ansicht nach zu unpräzise sei: Der Begriff «Bargeld» könnte digitale Formen einschliessen, und die Verantwortung solle nicht bei der Nationalbank, sondern direkt beim Bund liegen. Während der Gegenvorschlag im Parlament unbestritten angenommen wurde, setzen sich Parteien wie die Mitte gegen die Initiative ein und argumentieren, dass die Bargeldversorgung bereits durch das Nationalbankgesetz gewährleistet sei.
Dennoch bleibt Bargeld für viele Schweizerinnen und Schweizer unverzichtbar, wie Einschätzungen von Experten wie SRF-Bundeshausredaktor Rafael von Matt zeigen. Die Debatte unterstreicht die Spannung zwischen digitalem Fortschritt und dem Wunsch nach greifbarer finanzieller Unabhängigkeit.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» - www.franken-retten.ch
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abstimmungskampf
In der Schweiz steht eine entscheidende Volksabstimmung bevor: am 8. März 2026 werden die Stimmberechtigten darüber befinden, ob die Versorgung mit Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden soll. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit», angestossen von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz und getragen von der Gruppierung schweiz-macher.ch, fordert, dass der Bund für eine ausreichende Verfügbarkeit von Noten und Münzen sorgt und dass jede Ersetzung des Schweizer Frankens durch eine andere Währung einer Volksabstimmung unterliegt. Parallel dazu liegt ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament vor, der ähnliche Ziele anstrebt, aber weniger streng formuliert ist.
Befürworter betonen Freiheit und Sicherheit
Die Kampagne wurde am 6. Januar 2026 in Bern vor den Medien lanciert, wo die Initianten ihre Argumente darlegten. Richard Koller, der Kopf hinter der Initiative, machte klar, dass es hier nicht nur um Zahlungstechnik gehe, sondern um eine Frage der Demokratie. «Der Bund muss die Verfügbarkeit von Noten und Münzen sichern», forderte er, angesichts des sinkenden Anteils von Bargeldzahlungen, der laut dem Swiss Payment Monitor der Universität St. Gallen und der ZHAW bei 28,1 Prozent liegt – knapp vor Debitkarten und mobilen Geräten. SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel warnte: «Ein Zahlungsmittel ist nur gesichert, wenn es im Alltag angenommen und nutzbar ist.» Sein Parteikollege Paolo Pamini aus dem Tessin ergänzte, dass digitales Geld lediglich ein Zugriffsrecht auf ein System darstelle, während Noten und Münzen echter Besitz seien – ein Unterschied, der ökonomisch und politisch entscheidend sei. Befürworter wie die Unterstützer einer Petition von Campax betonen zudem, dass Bargeld Freiheit bedeute, da Zahlungen anonym ablaufen und keine Datenspur hinterlassen.
Es schütze vor Cyberkriminalität, funktioniere bei Stromausfällen oder Internetproblemen und reduziere die Abhängigkeit von digitalen Systemen, die für Banken und Zahlungsanbieter vor allem ein Geschäftsmodell auf Kosten der Konsumenten seien.
Kritik am Gegenvorschlag und breite Debatte
Die Initianten lehnen den Gegenvorschlag ab, weil er ihrer Ansicht nach zu unpräzise sei: Der Begriff «Bargeld» könnte digitale Formen einschliessen, und die Verantwortung solle nicht bei der Nationalbank, sondern direkt beim Bund liegen. Während der Gegenvorschlag im Parlament unbestritten angenommen wurde, setzen sich Parteien wie die Mitte gegen die Initiative ein und argumentieren, dass die Bargeldversorgung bereits durch das Nationalbankgesetz gewährleistet sei.
Dennoch bleibt Bargeld für viele Schweizerinnen und Schweizer unverzichtbar, wie Einschätzungen von Experten wie SRF-Bundeshausredaktor Rafael von Matt zeigen. Die Debatte unterstreicht die Spannung zwischen digitalem Fortschritt und dem Wunsch nach greifbarer finanzieller Unabhängigkeit.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» - www.franken-retten.ch
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍8
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Wer jetzt pennt, dem ist nicht mehr zu helfen
‼️ NOTFALL IMPFZWANG in der Schweiz ‼️
https://x.com/danielstricker/status/2011007072075206788
20‘000 Busse sind geplant für Menschen, die sich bei der nächsten ausgerufenen Gesundheitskrise nicht impfen lassen wollen – mit einem Impfstoff, den wir noch gar nicht kennen, gegen eine Krankheit, die wir noch hasse, nicht leben.
Bitte folge dem Leitfaden auf folgender Website und hilf, die Schweiz vor weiterer brutaler Unfreiheit zu beschützen:
https://www.praxis-granitzer.ch/post/kopie-von-praxis-news-nr-66-dezember-2025
Weitere Informationen unter @StandPonkt, Word Dokument (https://t.me/standpunkt/54671), @strickertv oder auf X https://x.com/danielstricker
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
‼️ NOTFALL IMPFZWANG in der Schweiz ‼️
https://x.com/danielstricker/status/2011007072075206788
20‘000 Busse sind geplant für Menschen, die sich bei der nächsten ausgerufenen Gesundheitskrise nicht impfen lassen wollen – mit einem Impfstoff, den wir noch gar nicht kennen, gegen eine Krankheit, die wir noch hasse, nicht leben.
Bitte folge dem Leitfaden auf folgender Website und hilf, die Schweiz vor weiterer brutaler Unfreiheit zu beschützen:
https://www.praxis-granitzer.ch/post/kopie-von-praxis-news-nr-66-dezember-2025
Weitere Informationen unter @StandPonkt, Word Dokument (https://t.me/standpunkt/54671), @strickertv oder auf X https://x.com/danielstricker
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍4
Jacques Baud – sanktioniert, isoliert, zum Schweigen gebracht
Der Schweizer Analytiker im Visier der EU: Ein Fall, der Fragen aufwirft
Der geopolitische Analyst Jacques Baud, Schweizer Staatsbürger und langjähriger Bewohner Belgiens, ist seit Mitte Dezember 2025 von der EU mit Sanktionen belegt. Ein offizielles Dokument der Kommission hat er bis heute nicht erhalten – ein Schicksal, das er mit rund 60 weiteren Personen teilt, darunter die Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp sowie Nathalie Yamb. Die EU stuft ihn als Verbreiter russischer Propaganda ein, vor allem wegen seiner abweichenden Analysen zum Ukraine-Konflikt.
Baud, einst Oberst im Schweizer Strategischen Nachrichtendienst, analysierte in den Jahren des ersten Kalten Krieges den Warschauer Pakt und die Ostblockstaaten. Später war er an UN-Friedensmissionen beteiligt, wirkte an der Bekämpfung der Kleinwaffenproliferation bei der NATO mit und nahm an NATO-Einsätzen in der Ukraine teil. Sein jüngstes Buch «Putin – Herr des Geschehens?» erschien im Westend Verlag.
Wer Baud schon länger folgt, kennt seine nüchterne, faktenbasierte Herangehensweise. Bereits im Juli 2022 sprach er bei apolut über die Dynamiken des Ukraine-Kriegs, die Rolle westlicher Geheimdienste, die Strategie der NATO und die Verzerrungen in den Medien. Er warnte früh vor einer eskalierenden, irrationalen Sanktionspolitik des Westens, die eher Öl ins Feuer giesse, als stabilisiere, und beleuchtete die Interessenlagen Russlands und der NATO aus militärstrategischer Perspektive.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Ukraine-Krieg, Geheimdienste, Nato und Medien)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud)
Im März 2024 vertiefte er diese Analysen erneut. Baud kritisierte die westliche Beteiligung am Konflikt über logistische Unterstützung und indirekte Präsenz, hinterfragte die vage Vorstellung von «Sieg» bei der NATO und warnte vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit des Westens in der Welt. Er sah in der dogmatischen Haltung gegenüber Russland ein Zeichen für fehlende strategische Führung und ein verengtes Demokratieverständnis in Europa.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Hintergrundanalyse zum Ukraine-Konflikt)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-2)
Neustes Interview
In seinem jüngsten Gespräch mit apolut schildert Baud die Umstände seiner Sanktionierung, die er als rein politisch motiviert und juristisch unhaltbar empfindet. Er beschreibt die fehlende Transparenz, die praktischen Folgen – etwa Reiseverbote in den EU-Raum – und ordnet den Vorgang in einen grösseren Kontext ein: die zunehmende Intoleranz gegenüber abweichenden geopolitischen Deutungen und die Instrumentalisierung von Sanktionen zur Durchsetzung einer einheitlichen Narrativlinie.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud | Sanktioniert, entrechtet und festgesetzt!](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-3)
Der Fall Baud steht symptomatisch für eine Entwicklung, in der abweichende Meinungen nicht mehr nur diskreditiert, sondern existentiell bedroht werden. Ob Baud vor dem Europäischen Gerichtshof Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Doch die Frage, wie weit die EU gehen darf, um ihre Deutungshoheit zu sichern, wird sich nicht so leicht beiseiteschieben lassen.
Quellen:
@apolut | https://x.com/apolut_net | https://www.facebook.com/apolut | https://apolut.net
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Der Schweizer Analytiker im Visier der EU: Ein Fall, der Fragen aufwirft
Der geopolitische Analyst Jacques Baud, Schweizer Staatsbürger und langjähriger Bewohner Belgiens, ist seit Mitte Dezember 2025 von der EU mit Sanktionen belegt. Ein offizielles Dokument der Kommission hat er bis heute nicht erhalten – ein Schicksal, das er mit rund 60 weiteren Personen teilt, darunter die Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp sowie Nathalie Yamb. Die EU stuft ihn als Verbreiter russischer Propaganda ein, vor allem wegen seiner abweichenden Analysen zum Ukraine-Konflikt.
Baud, einst Oberst im Schweizer Strategischen Nachrichtendienst, analysierte in den Jahren des ersten Kalten Krieges den Warschauer Pakt und die Ostblockstaaten. Später war er an UN-Friedensmissionen beteiligt, wirkte an der Bekämpfung der Kleinwaffenproliferation bei der NATO mit und nahm an NATO-Einsätzen in der Ukraine teil. Sein jüngstes Buch «Putin – Herr des Geschehens?» erschien im Westend Verlag.
Wer Baud schon länger folgt, kennt seine nüchterne, faktenbasierte Herangehensweise. Bereits im Juli 2022 sprach er bei apolut über die Dynamiken des Ukraine-Kriegs, die Rolle westlicher Geheimdienste, die Strategie der NATO und die Verzerrungen in den Medien. Er warnte früh vor einer eskalierenden, irrationalen Sanktionspolitik des Westens, die eher Öl ins Feuer giesse, als stabilisiere, und beleuchtete die Interessenlagen Russlands und der NATO aus militärstrategischer Perspektive.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Ukraine-Krieg, Geheimdienste, Nato und Medien)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud)
Im März 2024 vertiefte er diese Analysen erneut. Baud kritisierte die westliche Beteiligung am Konflikt über logistische Unterstützung und indirekte Präsenz, hinterfragte die vage Vorstellung von «Sieg» bei der NATO und warnte vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit des Westens in der Welt. Er sah in der dogmatischen Haltung gegenüber Russland ein Zeichen für fehlende strategische Führung und ein verengtes Demokratieverständnis in Europa.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Hintergrundanalyse zum Ukraine-Konflikt)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-2)
Neustes Interview
In seinem jüngsten Gespräch mit apolut schildert Baud die Umstände seiner Sanktionierung, die er als rein politisch motiviert und juristisch unhaltbar empfindet. Er beschreibt die fehlende Transparenz, die praktischen Folgen – etwa Reiseverbote in den EU-Raum – und ordnet den Vorgang in einen grösseren Kontext ein: die zunehmende Intoleranz gegenüber abweichenden geopolitischen Deutungen und die Instrumentalisierung von Sanktionen zur Durchsetzung einer einheitlichen Narrativlinie.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud | Sanktioniert, entrechtet und festgesetzt!](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-3)
Der Fall Baud steht symptomatisch für eine Entwicklung, in der abweichende Meinungen nicht mehr nur diskreditiert, sondern existentiell bedroht werden. Ob Baud vor dem Europäischen Gerichtshof Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Doch die Frage, wie weit die EU gehen darf, um ihre Deutungshoheit zu sichern, wird sich nicht so leicht beiseiteschieben lassen.
Quellen:
@apolut | https://x.com/apolut_net | https://www.facebook.com/apolut | https://apolut.net
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍8❤1
Die unsichtbare Wende im Zürcher Gesundheitswesen
Eine Reform, die unter dem Radar blieb
In Zürich hat sich eine bedeutsame Änderung im Gesundheitsrecht vollzogen, ohne dass sie breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte. Die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes ist bereits umgesetzt und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Sie enthält Regelungen, die eine Art Impfverpflichtung vorsehen, offiziell als «compulsory vaccination» (Obligatorium) bezeichnet, die schon seit März 2020 besteht. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 50'000 Franken.
Der Trick mit der Wortwahl
Bemerkenswert ist, dass in den offiziellen Texten nicht von einer direkten Impfpflicht oder einem Zwang die Rede ist, sondern von einem Obligatorium. Dennoch führt das im Kern zu ähnlichen Konsequenzen: Wer sich widersetzt, muss mit hohen Sanktionen rechnen. Diese Herangehensweise unterstreicht, wie sensibel solche Themen gehandhabt werden – in Zürich ging alles relativ geräuschlos über die Bühne, während in anderen Kantonen wie St. Gallen hitzige Diskussionen toben.
Kritische Stimmen gegen die Heimlichkeit
Nicht alle beobachten das schweigend. Die Anwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis für eine freie Schweiz kritisiert in einem aktuellen Gespräch bei HOCH2 scharf, dass diese Regelungen möglicherweise gegen bundesrechtliche Vorgaben verstossen und als Impfpflicht durch die Hintertür wirken. Das ABF Schweiz warnt vor einer Erosion der Grundrechte und fordert ein Referendum gegen vergleichbare Vorhaben, da die Debatte zu wenig transparent geführt wurde. Solche Vorwürfe werfen ein Licht darauf, wie politische Entscheidungen manchmal still und leise durchgesetzt werden, während die Öffentlichkeit ahnungslos bleibt.
Politische Fronten gegen den stillen Zwang
Besonders aus konservativen und freiheitlichen Kreisen ertönt scharfe Kritik an diesem Vorgehen. Die SVP hat in ähnlichen Fällen, wie bei der Debatte in St. Gallen, mit parlamentarischen Vorstössen reagiert und die hohen Bussen als unverhältnismässig abgelehnt, da sie einen faktischen Zwang darstellten. Auch die Stiftung KMUnitas hebt hervor, dass solche Revisionen eine gefährliche Zentralisierung der Macht im Gesundheitsbereich bedeuten und die individuellen Rechte untergraben, insbesondere wenn sie ohne breite öffentliche Diskussion umgesetzt werden. In politischen Foren und Gruppen wie der Facebook-Community «Aktive Schweizer Politik» wird das Zürcher Modell als Vorbote einer diktatorischen Tendenz gebrandmarkt, die die Schweizer Freiheitstradition bedrohe. Diese Stimmen fordern eine Rückbesinnung auf demokratische Prozesse und warnen davor, dass stille Reformen langfristig das Vertrauen in die Institutionen erschüttern könnten.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Eine Reform, die unter dem Radar blieb
In Zürich hat sich eine bedeutsame Änderung im Gesundheitsrecht vollzogen, ohne dass sie breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte. Die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes ist bereits umgesetzt und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Sie enthält Regelungen, die eine Art Impfverpflichtung vorsehen, offiziell als «compulsory vaccination» (Obligatorium) bezeichnet, die schon seit März 2020 besteht. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 50'000 Franken.
Der Trick mit der Wortwahl
Bemerkenswert ist, dass in den offiziellen Texten nicht von einer direkten Impfpflicht oder einem Zwang die Rede ist, sondern von einem Obligatorium. Dennoch führt das im Kern zu ähnlichen Konsequenzen: Wer sich widersetzt, muss mit hohen Sanktionen rechnen. Diese Herangehensweise unterstreicht, wie sensibel solche Themen gehandhabt werden – in Zürich ging alles relativ geräuschlos über die Bühne, während in anderen Kantonen wie St. Gallen hitzige Diskussionen toben.
Kritische Stimmen gegen die Heimlichkeit
Nicht alle beobachten das schweigend. Die Anwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis für eine freie Schweiz kritisiert in einem aktuellen Gespräch bei HOCH2 scharf, dass diese Regelungen möglicherweise gegen bundesrechtliche Vorgaben verstossen und als Impfpflicht durch die Hintertür wirken. Das ABF Schweiz warnt vor einer Erosion der Grundrechte und fordert ein Referendum gegen vergleichbare Vorhaben, da die Debatte zu wenig transparent geführt wurde. Solche Vorwürfe werfen ein Licht darauf, wie politische Entscheidungen manchmal still und leise durchgesetzt werden, während die Öffentlichkeit ahnungslos bleibt.
Politische Fronten gegen den stillen Zwang
Besonders aus konservativen und freiheitlichen Kreisen ertönt scharfe Kritik an diesem Vorgehen. Die SVP hat in ähnlichen Fällen, wie bei der Debatte in St. Gallen, mit parlamentarischen Vorstössen reagiert und die hohen Bussen als unverhältnismässig abgelehnt, da sie einen faktischen Zwang darstellten. Auch die Stiftung KMUnitas hebt hervor, dass solche Revisionen eine gefährliche Zentralisierung der Macht im Gesundheitsbereich bedeuten und die individuellen Rechte untergraben, insbesondere wenn sie ohne breite öffentliche Diskussion umgesetzt werden. In politischen Foren und Gruppen wie der Facebook-Community «Aktive Schweizer Politik» wird das Zürcher Modell als Vorbote einer diktatorischen Tendenz gebrandmarkt, die die Schweizer Freiheitstradition bedrohe. Diese Stimmen fordern eine Rückbesinnung auf demokratische Prozesse und warnen davor, dass stille Reformen langfristig das Vertrauen in die Institutionen erschüttern könnten.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
🔥6❤3🤬1
Bargeld: Der Garant für Freiheit in einer digitalen Welt
Warum das Greifbare mehr wert ist als jede App
In einer Zeit, in der fast alles per Fingertipp erledigt wird, bleibt Bargeld ein stiller, aber mächtiger Garant für persönliche Freiheit. Es braucht weder Akku noch Internet, weder Bankkonto noch Identitätsprüfung. Man kann es in die Tasche stecken, es jemandem in die Hand drücken – und fertig ist die Transaktion. Kein Algorithmus zeichnet mit, kein Staat protokolliert, ob man gerade Kaffee kauft, einem Obdachlosen etwas zusteckt oder ein Buch erwirbt, das man lieber nicht in der digitalen Welt hinterlassen möchte. Bargeld schützt die intimsten Bereiche des Alltags: spontane Grosszügigkeit, diskrete Hilfe, den kleinen Handel unter Nachbarn. Es ist die letzte Bastion der Anonymität in einer Welt, die immer mehr Daten sammelt und immer weniger fragt, ob wir das überhaupt wollen.
Was passiert, wenn Bargeld verschwindet?
Eine bargeldlose Gesellschaft wäre vor allem eines: ein Kontrollinstrument ohnegleichen. Jede Zahlung würde sichtbar – für Banken, für Konzerne, für Behörden. Wer wann wo was kauft, würde zu einem gläsernen Profil. Datenschützer warnen seit Jahren: Wer die Bargeldabschaffung vorantreibt, ebnet den Weg in einen Überwachungsstaat, in dem finanzielle Freiheit nur noch auf dem Papier existiert. Besonders hart trifft es die Schwächsten: ältere Menschen ohne Smartphone, Menschen mit Behinderung, Flüchtlinge, Kinder. Sie alle würden von der Teilhabe ausgeschlossen, sobald ein Server ausfällt, eine App abstürzt oder ein Konto gesperrt wird – sei es durch technischen Fehler, politische Willkür oder schlicht bürokratische Willkür.
Kritische Stimmen werden lauter. Wirtschafts- und Freiheitsdenker sprechen von einem «digitalen Leibeigentum», das entsteht, wenn der Staat oder private Plattformen entscheiden dürfen, wer überhaupt noch bezahlen kann. Verbraucherschützer betonen, dass eine Zwangsdigitalisierung die Abhängigkeit von wenigen Konzernen zementiert und die Resilienz der Gesellschaft gegen Krisen massiv schwächt. Die Deutsche Bundesbank positioniert sich: Bargeld sei kein Relikt, sondern ein unverzichtbares Element monetärer Freiheit – seine Abschaffung wäre gefährlich.
Die Schweizer Initiative – ein entscheidender Durchbruch
Genau deshalb ist die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten – Bargeld ist Freiheit» so wichtig. Sie will den Schweizer Franken als physisches Zahlungsmittel in der Verfassung verankern und damit verhindern, dass Bargeld irgendwann «aus Versehen» oder per Verordnung aus dem Verkehr gezogen wird. Der Gegenentwurf des Parlaments wird von vielen als zu schwach und zu interpretationsoffen kritisiert – er bietet keine echte Garantie.
Die Initiative ist ein klares Bekenntnis dazu, dass der Bürger in einer hochtechnisierten Welt das letzte Wort behalten soll: ob er Spuren hinterlassen will oder nicht. Umfragen zeigen, dass eine überwältigende Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer Bargeld behalten möchte. «Bares ist Wahres» ist längst mehr als ein Spruch – es ist der Ausdruck eines tiefen Misstrauens gegenüber einer Entwicklung, die uns alle abhängiger, durchsichtiger und letztlich unfreier machen würde.
Bargeld abzuschaffen heisst nicht nur, ein Zahlungsmittel zu streichen, es heisst, eine ganze Dimension menschlicher Freiheit streichen. Die Initiative vom 8. März 2026 ist die Chance, genau das zu verhindern.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)»
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
Warum das Greifbare mehr wert ist als jede App
In einer Zeit, in der fast alles per Fingertipp erledigt wird, bleibt Bargeld ein stiller, aber mächtiger Garant für persönliche Freiheit. Es braucht weder Akku noch Internet, weder Bankkonto noch Identitätsprüfung. Man kann es in die Tasche stecken, es jemandem in die Hand drücken – und fertig ist die Transaktion. Kein Algorithmus zeichnet mit, kein Staat protokolliert, ob man gerade Kaffee kauft, einem Obdachlosen etwas zusteckt oder ein Buch erwirbt, das man lieber nicht in der digitalen Welt hinterlassen möchte. Bargeld schützt die intimsten Bereiche des Alltags: spontane Grosszügigkeit, diskrete Hilfe, den kleinen Handel unter Nachbarn. Es ist die letzte Bastion der Anonymität in einer Welt, die immer mehr Daten sammelt und immer weniger fragt, ob wir das überhaupt wollen.
Was passiert, wenn Bargeld verschwindet?
Eine bargeldlose Gesellschaft wäre vor allem eines: ein Kontrollinstrument ohnegleichen. Jede Zahlung würde sichtbar – für Banken, für Konzerne, für Behörden. Wer wann wo was kauft, würde zu einem gläsernen Profil. Datenschützer warnen seit Jahren: Wer die Bargeldabschaffung vorantreibt, ebnet den Weg in einen Überwachungsstaat, in dem finanzielle Freiheit nur noch auf dem Papier existiert. Besonders hart trifft es die Schwächsten: ältere Menschen ohne Smartphone, Menschen mit Behinderung, Flüchtlinge, Kinder. Sie alle würden von der Teilhabe ausgeschlossen, sobald ein Server ausfällt, eine App abstürzt oder ein Konto gesperrt wird – sei es durch technischen Fehler, politische Willkür oder schlicht bürokratische Willkür.
Kritische Stimmen werden lauter. Wirtschafts- und Freiheitsdenker sprechen von einem «digitalen Leibeigentum», das entsteht, wenn der Staat oder private Plattformen entscheiden dürfen, wer überhaupt noch bezahlen kann. Verbraucherschützer betonen, dass eine Zwangsdigitalisierung die Abhängigkeit von wenigen Konzernen zementiert und die Resilienz der Gesellschaft gegen Krisen massiv schwächt. Die Deutsche Bundesbank positioniert sich: Bargeld sei kein Relikt, sondern ein unverzichtbares Element monetärer Freiheit – seine Abschaffung wäre gefährlich.
Die Schweizer Initiative – ein entscheidender Durchbruch
Genau deshalb ist die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten – Bargeld ist Freiheit» so wichtig. Sie will den Schweizer Franken als physisches Zahlungsmittel in der Verfassung verankern und damit verhindern, dass Bargeld irgendwann «aus Versehen» oder per Verordnung aus dem Verkehr gezogen wird. Der Gegenentwurf des Parlaments wird von vielen als zu schwach und zu interpretationsoffen kritisiert – er bietet keine echte Garantie.
Die Initiative ist ein klares Bekenntnis dazu, dass der Bürger in einer hochtechnisierten Welt das letzte Wort behalten soll: ob er Spuren hinterlassen will oder nicht. Umfragen zeigen, dass eine überwältigende Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer Bargeld behalten möchte. «Bares ist Wahres» ist längst mehr als ein Spruch – es ist der Ausdruck eines tiefen Misstrauens gegenüber einer Entwicklung, die uns alle abhängiger, durchsichtiger und letztlich unfreier machen würde.
Bargeld abzuschaffen heisst nicht nur, ein Zahlungsmittel zu streichen, es heisst, eine ganze Dimension menschlicher Freiheit streichen. Die Initiative vom 8. März 2026 ist die Chance, genau das zu verhindern.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)»
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
👍6❤1👌1
Das Impfdesaster: Ein Weckruf aus Grossbritannien und der Schweiz
Wachsendes Misstrauen gegen Zwang und Spritze
In Grossbritannien bröckelt das Vertrauen in Impfungen dramatisch, wie aktuelle Zahlen enthüllen. Wo früher drei Viertel des Pflegepersonals in Krankenhäusern die Grippeimpfung annahmen, sinkt die Quote nun auf unter weit vierzig Prozent, in manchen Einrichtungen sogar auf magere zehn Prozent. Diese Frontarbeiter, die täglich mit Krankheit und Leid konfrontiert sind, wenden sich ab – ein klares Signal, dass sie die Risiken besser kennen als die offiziellen Verkünder. Die Regierung in London reagiert mit hektischen Mahnungen an Krankenhausleiter, warnt vor Tausenden Toten und spricht von blosser Müdigkeit unter dem Personal. Doch Insiderberichte, die viral gehen, deuten auf tieferes Misstrauen hin: Was hat sich in den letzten Jahren verändert, dass selbst Mediziner die Nadel meiden? Es scheint, als ob die Erfahrungen aus der Pandemiezeit – mit all ihren Nebenwirkungen und Zwängen – ein bleibendes Erbe hinterlassen haben.
Kritische Stimmen mehren sich weltweit
Nicht nur in England drehen die Eliten durch; ähnliche Panikmache und Zwangsdebatten toben in der Schweiz. In St. Gallen sorgt die geplante Revision des Gesundheitsgesetzes für Aufruhr, die eine faktische Impfpflicht durch die Hintertür einführen könnte, mit Bussen bis zu zwanzigtausend Franken für Verweigerer. Kritiker nennen das einen gefährlichen Präzedenzfall und eine Verletzung der Menschenrechte, speziell des Rechts auf körperliche Unversehrtheit. Selbst die SVP warnt vor einem beispiellosen Eingriff in die persönliche Freiheit, der weitere Kantone anstecken könnte. In Zürich, wo ähnliche gesetzliche Regelungen zur Impfpflicht im Epidemiengesetz verankert sind, hallen diese Bedenken wider – hier wird der Staat zum Diktator über den eigenen Körper, unter dem Deckmantel des Gemeinwohls. Immer mehr Menschen erkennen, wie sinnlos oder gar riskant solche Impfungen sein können: Nebenwirkungen, die das Immunsystem schwächen, Überstürzung in der Entwicklung und Misstrauen gegenüber Pharma-Giganten und Politikern, die Profite über Gesundheit stellen. Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in Impfungen seit der Pandemie gesunken ist – in der Schweiz wie in Grossbritannien, wo ein Drittel der Befragten nun schädliche, verschwiegene Effekte vermutet.
Widerstand gegen den Zwang
Auf der Plattform X wird der Widerstand gegen Impfzwang besonders laut, und der Account StandPunkt_News positioniert sich als scharfer Kritiker. In jüngsten Beiträgen wird das St. Galler Gesetz als Impf-Terror und Hygiene-Faschismus gebrandmarkt, der Zwangsbehandlungen und Bewegungseinschränkungen normalisiert. Der Gesundheitsdirektor Bruno Damann wird als karrierebesessener Bürokrat enttarnt, der unter dem Vorwand der Prävention ein Kontrollregime mit Billigung seiner Regierungskollegen, aufbaut – inklusive Datenschnüffelei und hohen Strafen, die Ungehorsame ruinieren könnten. Solche Posts ziehen Parallelen zu vergangenen Krisen und rufen zum Widerstand auf, betonen, dass Impfen freiwillig bleiben muss. Sie spiegeln ein breiteres Echo wider: Nutzer warnen vor einem Frontalangriff auf Grundrechte, der die Gesellschaft in eine Überwachungswelt führt, wo Abweichler als Bedrohung gelten.
Die Wende: Vom Glauben zur Skepsis
Diese Entwicklungen zeigen, dass das Impf-Kartenhaus wankt – nicht nur in England, wo das Establishment verzweifelt Druck ausübt, sondern auch in der Schweiz, von St. Gallen über Zürich. Immer mehr Menschen durchschauen die Narrative: Impfungen, die als harmlos verkauft werden, bergen Risiken, die offiziell bagatellisiert werden, und Zwangsmassnahmen dienen oft mehr der Kontrolle als dem Schutz. Es ist ein Misstrauensvotum gegen Eliten, die in Panik geraten, während die Öffentlichkeit erwacht.
Ursprungsquelle: The Independent
https://www.independent.co.uk/news/health/nhs-staff-flu-vaccination-england-b2820794.html
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
Wachsendes Misstrauen gegen Zwang und Spritze
In Grossbritannien bröckelt das Vertrauen in Impfungen dramatisch, wie aktuelle Zahlen enthüllen. Wo früher drei Viertel des Pflegepersonals in Krankenhäusern die Grippeimpfung annahmen, sinkt die Quote nun auf unter weit vierzig Prozent, in manchen Einrichtungen sogar auf magere zehn Prozent. Diese Frontarbeiter, die täglich mit Krankheit und Leid konfrontiert sind, wenden sich ab – ein klares Signal, dass sie die Risiken besser kennen als die offiziellen Verkünder. Die Regierung in London reagiert mit hektischen Mahnungen an Krankenhausleiter, warnt vor Tausenden Toten und spricht von blosser Müdigkeit unter dem Personal. Doch Insiderberichte, die viral gehen, deuten auf tieferes Misstrauen hin: Was hat sich in den letzten Jahren verändert, dass selbst Mediziner die Nadel meiden? Es scheint, als ob die Erfahrungen aus der Pandemiezeit – mit all ihren Nebenwirkungen und Zwängen – ein bleibendes Erbe hinterlassen haben.
Kritische Stimmen mehren sich weltweit
Nicht nur in England drehen die Eliten durch; ähnliche Panikmache und Zwangsdebatten toben in der Schweiz. In St. Gallen sorgt die geplante Revision des Gesundheitsgesetzes für Aufruhr, die eine faktische Impfpflicht durch die Hintertür einführen könnte, mit Bussen bis zu zwanzigtausend Franken für Verweigerer. Kritiker nennen das einen gefährlichen Präzedenzfall und eine Verletzung der Menschenrechte, speziell des Rechts auf körperliche Unversehrtheit. Selbst die SVP warnt vor einem beispiellosen Eingriff in die persönliche Freiheit, der weitere Kantone anstecken könnte. In Zürich, wo ähnliche gesetzliche Regelungen zur Impfpflicht im Epidemiengesetz verankert sind, hallen diese Bedenken wider – hier wird der Staat zum Diktator über den eigenen Körper, unter dem Deckmantel des Gemeinwohls. Immer mehr Menschen erkennen, wie sinnlos oder gar riskant solche Impfungen sein können: Nebenwirkungen, die das Immunsystem schwächen, Überstürzung in der Entwicklung und Misstrauen gegenüber Pharma-Giganten und Politikern, die Profite über Gesundheit stellen. Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in Impfungen seit der Pandemie gesunken ist – in der Schweiz wie in Grossbritannien, wo ein Drittel der Befragten nun schädliche, verschwiegene Effekte vermutet.
Widerstand gegen den Zwang
Auf der Plattform X wird der Widerstand gegen Impfzwang besonders laut, und der Account StandPunkt_News positioniert sich als scharfer Kritiker. In jüngsten Beiträgen wird das St. Galler Gesetz als Impf-Terror und Hygiene-Faschismus gebrandmarkt, der Zwangsbehandlungen und Bewegungseinschränkungen normalisiert. Der Gesundheitsdirektor Bruno Damann wird als karrierebesessener Bürokrat enttarnt, der unter dem Vorwand der Prävention ein Kontrollregime mit Billigung seiner Regierungskollegen, aufbaut – inklusive Datenschnüffelei und hohen Strafen, die Ungehorsame ruinieren könnten. Solche Posts ziehen Parallelen zu vergangenen Krisen und rufen zum Widerstand auf, betonen, dass Impfen freiwillig bleiben muss. Sie spiegeln ein breiteres Echo wider: Nutzer warnen vor einem Frontalangriff auf Grundrechte, der die Gesellschaft in eine Überwachungswelt führt, wo Abweichler als Bedrohung gelten.
Die Wende: Vom Glauben zur Skepsis
Diese Entwicklungen zeigen, dass das Impf-Kartenhaus wankt – nicht nur in England, wo das Establishment verzweifelt Druck ausübt, sondern auch in der Schweiz, von St. Gallen über Zürich. Immer mehr Menschen durchschauen die Narrative: Impfungen, die als harmlos verkauft werden, bergen Risiken, die offiziell bagatellisiert werden, und Zwangsmassnahmen dienen oft mehr der Kontrolle als dem Schutz. Es ist ein Misstrauensvotum gegen Eliten, die in Panik geraten, während die Öffentlichkeit erwacht.
Ursprungsquelle: The Independent
https://www.independent.co.uk/news/health/nhs-staff-flu-vaccination-england-b2820794.html
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
❤5🔥3🤬1
Forwarded from 🇨🇭 Mahnwache Langnau 🇨🇭
Druck ausüben ist nun gefragt, jeder kann mitmachen.
Mach auch du mit und lasse das Gesundheitsdepartement St. Gallen deinen Missmut, deine Sorgen oder deine Empörung spüren. Die rote Linie wurde überschritten, denn dieses geplante Vorhaben geht entschieden zu weit. Flutet das E-Mail Postfach und lasst sie spüren, dass man nicht mit der gesundheitlichen Integrität der Menschen spielt und sich keine noch so hohe Instanz einfach ungefragt darüber hinwegsetzen darf.
Hier
🟥
🟥
🟥
🟥
zu Impfzwang
🟥
https://t.me/MahnwacheLangnau
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍12❤1👏1
Ein Kapitalverbrechen an der Menschlichkeit
Der Schatten des Zwangs über der Schweizer Freiheit
Der Damanische Vorstoss zum Hygienefaschismus
Bruno Damann versucht, einen regelrechten Gesundheits- und Hygienefaschismus zu etablieren – doch mit der Wucht der Gegenwehr hat er offenbar nicht gerechnet. Er ist abgetaucht und für niemanden mehr erreichbar – eine Haltung, die nicht nur faschistoide Züge trägt, sondern auch pure Feigheit verrät. Die Medien üben scharfe Kritik: SRF spricht von grosser Kritik an der geplanten Impfpflicht und den hohen Bussen, 20 Minuten warnt vor Menschenrechtsverletzungen, während der Blick von einem «Impfzwang durch die Hintertür» redet und tkp.at die Massnahmen als «hochkriminell» brandmarkt. Auch die NZZ kritisiert die exorbitant hohen Bussen und meint, die St.-Galler Regierung habe aus der Corona-Zeit nichts gelernt. Aus der Politik hagelt es Protest: Die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Impfpflicht ab und fordert eine differenzierte Betrachtung, die SVP reicht Vorstösse ein – kantonal und sogar auf Bundesebene –, um die Kompetenz beim Kantonsrat statt bei der Regierung zu belassen, und andere Kritiker sehen darin einen menschenrechtsverletzenden Präzedenzfall, der das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit bedroht. Solche Stimmen machen klar: Hier wird nicht nur über Impfungen debattiert, sondern über die Grenzen staatlicher Macht.
Die heimliche Etablierung in Zürich
Während St. Gallen noch in der hitzigen Vernehmlassung steckt, hat der Kanton Zürich bereits 2018 eine vergleichbare Regelung durchgeboxt, die seit März 2020 in Kraft ist und lange unter dem Radar blieb. Im zweiten Abschnitt des Gesundheitsgesetzes heisst es in Paragraf 61 Absatz 1 unmissverständlich: Wer vorsätzlich eine auf Paragraf 54 Absatz 2 gestützte, obligatorisch erklärte Impfung verweigert, wird mit einer Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. Diese Ergänzung – eingefügt durch Gesetz vom 29. Oktober 2018 – wurde in den Medien und der Politik kaum thematisiert, doch kritische Stimmen, etwa in Beiträgen zur «unsichtbaren Wende im Zürcher Gesundheitswesen», werfen vor, dass hier faktisch ein Impfobligatorium geschaffen wurde: Kein direkter Zwang zur Nadel, aber durch horrende Strafen und begleitende Massnahmen eine massive Einschränkung der Freiheit. Solche leisen Reformen, die den Staat tiefer in private Körperentscheidungen eindringen lassen, nähren den Verdacht auf vorauseilenden Gehorsam gegenüber bundesweiten Vorgängen – und untergraben kantonal gewährleistete Freiheiten. Ähnlich wie in St. Gallen heute wird damals Kritik laut: Es handle sich um eine Impfpflicht durch die Hintertür, die das Vertrauen in demokratische Prozesse nachhaltig erschüttert und einen schleichenden Autoritarismus fördert.
Ein dringender Aufruf zum Widerstand
Was können wir konkret tun, um diesem Übergriff Einhalt zu gebieten? Ich habe mich bereits an der E-Mail-Kampagne beteiligt. Auf dem Kanal von StandPunkt bei Telegram lädt man das vorgefertigte Schreiben herunter, ergänzt Absender und Datum und schickt es an die angegebene E-Mail Adresse. Das ist kein blosses Symbol; es ist ein handfester Akt des zivilen Ungehorsams, der signalisiert: «Wir lassen uns nicht alles gefallen, was in vorauseilendem Gehorsam gegen unsere Freiheiten verabschiedet wird.» Gerade jetzt kommt es darauf an, ein unmissverständliches Zeichen zu setzen. Schweigen wäre gleichbedeutend mit Zustimmung, die unsere körperliche Selbstbestimmung untergräbt. Die Geschichte lehrt uns: Autoritäre Strukturen beginnen oft mit scheinbar harmlosen Regelungen im Namen der «öffentlichen Gesundheit», die sich dann zu umfassender Kontrolle auswachsen. Durch kollektiven Druck – via E-Mails – können wir die Verantwortlichen zwingen, innezuhalten. Jede weitere Stimme verstärkt den Widerstand und kippt die Waage zugunsten der individuellen Freiheit. Handeln wir jetzt nicht entschlossen, riskieren wir, dass der Hygienefaschismus still und leise Normalität wird – und dann ist es zu spät für eine Umkehr.
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
Der Schatten des Zwangs über der Schweizer Freiheit
Der Damanische Vorstoss zum Hygienefaschismus
Bruno Damann versucht, einen regelrechten Gesundheits- und Hygienefaschismus zu etablieren – doch mit der Wucht der Gegenwehr hat er offenbar nicht gerechnet. Er ist abgetaucht und für niemanden mehr erreichbar – eine Haltung, die nicht nur faschistoide Züge trägt, sondern auch pure Feigheit verrät. Die Medien üben scharfe Kritik: SRF spricht von grosser Kritik an der geplanten Impfpflicht und den hohen Bussen, 20 Minuten warnt vor Menschenrechtsverletzungen, während der Blick von einem «Impfzwang durch die Hintertür» redet und tkp.at die Massnahmen als «hochkriminell» brandmarkt. Auch die NZZ kritisiert die exorbitant hohen Bussen und meint, die St.-Galler Regierung habe aus der Corona-Zeit nichts gelernt. Aus der Politik hagelt es Protest: Die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Impfpflicht ab und fordert eine differenzierte Betrachtung, die SVP reicht Vorstösse ein – kantonal und sogar auf Bundesebene –, um die Kompetenz beim Kantonsrat statt bei der Regierung zu belassen, und andere Kritiker sehen darin einen menschenrechtsverletzenden Präzedenzfall, der das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit bedroht. Solche Stimmen machen klar: Hier wird nicht nur über Impfungen debattiert, sondern über die Grenzen staatlicher Macht.
Die heimliche Etablierung in Zürich
Während St. Gallen noch in der hitzigen Vernehmlassung steckt, hat der Kanton Zürich bereits 2018 eine vergleichbare Regelung durchgeboxt, die seit März 2020 in Kraft ist und lange unter dem Radar blieb. Im zweiten Abschnitt des Gesundheitsgesetzes heisst es in Paragraf 61 Absatz 1 unmissverständlich: Wer vorsätzlich eine auf Paragraf 54 Absatz 2 gestützte, obligatorisch erklärte Impfung verweigert, wird mit einer Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. Diese Ergänzung – eingefügt durch Gesetz vom 29. Oktober 2018 – wurde in den Medien und der Politik kaum thematisiert, doch kritische Stimmen, etwa in Beiträgen zur «unsichtbaren Wende im Zürcher Gesundheitswesen», werfen vor, dass hier faktisch ein Impfobligatorium geschaffen wurde: Kein direkter Zwang zur Nadel, aber durch horrende Strafen und begleitende Massnahmen eine massive Einschränkung der Freiheit. Solche leisen Reformen, die den Staat tiefer in private Körperentscheidungen eindringen lassen, nähren den Verdacht auf vorauseilenden Gehorsam gegenüber bundesweiten Vorgängen – und untergraben kantonal gewährleistete Freiheiten. Ähnlich wie in St. Gallen heute wird damals Kritik laut: Es handle sich um eine Impfpflicht durch die Hintertür, die das Vertrauen in demokratische Prozesse nachhaltig erschüttert und einen schleichenden Autoritarismus fördert.
Ein dringender Aufruf zum Widerstand
Was können wir konkret tun, um diesem Übergriff Einhalt zu gebieten? Ich habe mich bereits an der E-Mail-Kampagne beteiligt. Auf dem Kanal von StandPunkt bei Telegram lädt man das vorgefertigte Schreiben herunter, ergänzt Absender und Datum und schickt es an die angegebene E-Mail Adresse. Das ist kein blosses Symbol; es ist ein handfester Akt des zivilen Ungehorsams, der signalisiert: «Wir lassen uns nicht alles gefallen, was in vorauseilendem Gehorsam gegen unsere Freiheiten verabschiedet wird.» Gerade jetzt kommt es darauf an, ein unmissverständliches Zeichen zu setzen. Schweigen wäre gleichbedeutend mit Zustimmung, die unsere körperliche Selbstbestimmung untergräbt. Die Geschichte lehrt uns: Autoritäre Strukturen beginnen oft mit scheinbar harmlosen Regelungen im Namen der «öffentlichen Gesundheit», die sich dann zu umfassender Kontrolle auswachsen. Durch kollektiven Druck – via E-Mails – können wir die Verantwortlichen zwingen, innezuhalten. Jede weitere Stimme verstärkt den Widerstand und kippt die Waage zugunsten der individuellen Freiheit. Handeln wir jetzt nicht entschlossen, riskieren wir, dass der Hygienefaschismus still und leise Normalität wird – und dann ist es zu spät für eine Umkehr.
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
❤6👍5🔥3
In eigener Sache – dringend gesucht: ein solides Ersatzfahrzeug
Unser treuer Begleiter hat still und leise den Dienst quittiert.
Bei der Vorbereitung auf die nächste Motorfahrzeugkontrolle (MFK) kam in der Vorprüfung die Ernüchterung: Unser bisheriges Auto weist einen wirtschaftlichen Totalschaden auf. Die notwendigen Reparaturen – geschätzt auf rund 5000 Franken – liegen deutlich über dem derzeitigen Marktwert. Eine Instandsetzung wäre weder finanziell sinnvoll noch wirklich vernünftig.
Was wir jetzt dringend brauchen
Wir sind nun auf der Suche nach einem verlässlichen Ersatzfahrzeug, das uns möglichst rasch und unkompliziert weiterbringt. Ideal wäre:
Ein Kombi (Platz für viel Material und unsere vierbeinigen Familienmitglieder ist wichtig), aber auch ein geräumiger Kleinwagen, Kompakt- oder Mittelklassewagen käme infrage, der
– noch eine gültige MFK besitzt oder
– bei einer bevorstehenden Prüfung realistisch gute Chancen hat, ohne grössere Investitionen durchzukommen.
Preislich bleiben wir bewusst bodenständig: ein faires Occasionsangebot im Rahmen eines normalen Budgets, kein halbes Vermögen. Baujahr, Marke und Kilometerstand sind zweitrangig – entscheidend sind technische Solidität, Alltagstauglichkeit und vor allem: baldige Verfügbarkeit. Bei der Abwicklung wären wir für eine unkomplizierte, finanziell entgegenkommende Lösung sehr dankbar.
Die Zeit drängt – maximal zwei Wochen bleiben
In spätestens zwei Wochen muss unser jetziger Wagen aus dem Verkehr gezogen werden. Deshalb wäre eine schnelle, unkomplizierte Lösung ideal.
Kennst du jemanden in deinem Umfeld, der genau ein solches Auto loswerden möchte? Oder hast du selbst etwas Passendes stehen, das du vielleicht ohnehin ersetzen wolltest?
Dann melde dich bitte bei mir!
Gerne per Direktnachricht auf X: @StandPunkt_News, Telegram: @Chrigi, FB: Chrigi Rüegg (@strubii) oder am einfachsten per E-Mail: standpunkt-redaktion@bluewin.ch – was dir am liebsten ist. Ich freue mich über jeden seriösen Hinweis und danke schon jetzt herzlich für deine Unterstützung in dieser etwas stressigen Übergangsphase.
Eures immer aktives StandPunkt News-Team
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
Unser treuer Begleiter hat still und leise den Dienst quittiert.
Bei der Vorbereitung auf die nächste Motorfahrzeugkontrolle (MFK) kam in der Vorprüfung die Ernüchterung: Unser bisheriges Auto weist einen wirtschaftlichen Totalschaden auf. Die notwendigen Reparaturen – geschätzt auf rund 5000 Franken – liegen deutlich über dem derzeitigen Marktwert. Eine Instandsetzung wäre weder finanziell sinnvoll noch wirklich vernünftig.
Was wir jetzt dringend brauchen
Wir sind nun auf der Suche nach einem verlässlichen Ersatzfahrzeug, das uns möglichst rasch und unkompliziert weiterbringt. Ideal wäre:
Ein Kombi (Platz für viel Material und unsere vierbeinigen Familienmitglieder ist wichtig), aber auch ein geräumiger Kleinwagen, Kompakt- oder Mittelklassewagen käme infrage, der
– noch eine gültige MFK besitzt oder
– bei einer bevorstehenden Prüfung realistisch gute Chancen hat, ohne grössere Investitionen durchzukommen.
Preislich bleiben wir bewusst bodenständig: ein faires Occasionsangebot im Rahmen eines normalen Budgets, kein halbes Vermögen. Baujahr, Marke und Kilometerstand sind zweitrangig – entscheidend sind technische Solidität, Alltagstauglichkeit und vor allem: baldige Verfügbarkeit. Bei der Abwicklung wären wir für eine unkomplizierte, finanziell entgegenkommende Lösung sehr dankbar.
Die Zeit drängt – maximal zwei Wochen bleiben
In spätestens zwei Wochen muss unser jetziger Wagen aus dem Verkehr gezogen werden. Deshalb wäre eine schnelle, unkomplizierte Lösung ideal.
Kennst du jemanden in deinem Umfeld, der genau ein solches Auto loswerden möchte? Oder hast du selbst etwas Passendes stehen, das du vielleicht ohnehin ersetzen wolltest?
Dann melde dich bitte bei mir!
Gerne per Direktnachricht auf X: @StandPunkt_News, Telegram: @Chrigi, FB: Chrigi Rüegg (@strubii) oder am einfachsten per E-Mail: standpunkt-redaktion@bluewin.ch – was dir am liebsten ist. Ich freue mich über jeden seriösen Hinweis und danke schon jetzt herzlich für deine Unterstützung in dieser etwas stressigen Übergangsphase.
Eures immer aktives StandPunkt News-Team
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
👍4❤1
Die Panik der SRG-Gutverdiener
Wie die SRG-Elite mit allen Tricks um ihre fetten Löhne zittert
Die goldenen Nasen der SRG-Führung
Ach, wie herzzerreissend, wenn Susanne Wille, die frischgebackene Generaldirektorin der SRG SSR, bei dem blossen Gedanken an die Halbierungsinitiative in Schweissausbrüche gerät. Mit ihrem saftigen Jahresgehalt von rund 518'000 Franken – dreht sie regelrecht am Rad. Da wird die Initiative, die die Gebühren auf 200 Franken halbieren soll, zur existentiellen Bedrohung. Klar, es geht ja angeblich um den «Service public», um unabhängige Information und kulturelle Vielfalt. In Wirklichkeit fürchten Wille und ihre Kumpanen vor allem die Halbierung ihrer eigenen Luxuslöhne. Wer würde bei solchen Summen nicht panisch werden?
Das obere Kader und die Achtlinge der Geschäftsleitung
Nicht nur Wille hyperventiliert – das gesamte obere Kader der SRG, das durchschnittlich auf 254'000 Franken pro Jahr kommt, schlägt Alarm. Diese «marktgerechten, aber zurückhaltenden» Löhne, wie die SRG sie so schönfärberisch nennt, sind ja auch nur ein Bruchteil des Schweizer Durchschnitts, oder? Der geschätzte Kader-Durchschnitt liegt bei 180'000 bis 250'000 Franken, je nach Stufe und variablen Zuschlägen, während der Grossteil der Belegschaft mit dem Gesamtdurchschnitt von 112'000 Franken vorliebnehmen muss. Und dann die acht Mitglieder der nationalen Geschäftsleitung, ohne die Generaldirektion: Die kassieren im Schnitt 388'000 Franken inklusive aller Annehmlichkeiten. Kein Wunder, dass diese Herrschaften bei der Initiative den Weltuntergang wittern. Es geht nicht um Programm – nein, es geht um blanken Eigennutz. Eine Halbierung der Gebühren würde ihre goldene Kuh melken, und plötzlich müssten sie vielleicht auf den zweiten Ferrari verzichten. Wie tragisch.
Die mobilisierte Promi-Armee gegen die Vernunft
Um diese Katastrophe abzuwenden, spannt die SRG alles ein, was Rang und Namen hat – aus Politik, Kultur und Sport. Eine regelrechte Allianz der Etablierten, um Stimmung gegen die Initiative zu machen. Da paradieren Politiker wie Matthias Michel, Martin Candinas, Alex Farinelli, Jacqueline Badran, Delphine Klopfenstein Broggini, Amélie Galladé und sogar Ex-Bundesrätinnen wie Ruth Metzler-Arnold und Eveline Widmer-Schlumpf. Sie lamentieren über Verluste bei Regionalberichterstattung, Demokratie und was nicht alles, als ob die Schweiz ohne SRG in die Barbarei abrutschen würde. Dazu die Kulturmarionetten: Stephan Klapproth, Patrick Karpiczenko, Jacques Herzog, Emil Steinberger, Sarah Spale, Monika Schärer, Arno Troxler, Gisela Widmer. Mike Müller und Marco Kunz – alle jammern, die kulturelle Vielfalt stehe auf dem Spiel. Und im Sport? Viktor Röthlin, Roger Schnegg und diverse Verbandsvertreter tun so, als würde ohne SRG kein Marathon mehr gelaufen. Lächerlich, wie diese Abhängigen sich als Retter aufspielen, während sie in Wahrheit nur ihre Sendezeiten und Zuschüsse sichern wollen. Der SRG instrumentalisiert sie schamlos, schürt Panik mit denselben Phrasen: Unabhängigkeit weg, Regionen dunkel, Demokratie kaputt. Dabei existieren private Sender und Streaming-Dienste ja gar nicht, oder?
Die echten Reformer im Kontrast
Auf der anderen Seite stehen die Befürworter, die endlich Entlastung für Haushalte und KMU fordern – erfrischend nüchtern im Vergleich zu diesem Panikchorus. Marcel Dettling, Jonas Lüthy, Thomas Matter, Marcel Dobler, Magdalena Martullo-Blocher und Miriam Baumann-Blocher wettern gegen den «Schrott» im Programm und plädieren für Effizienz und Vernunft. Kein Weltuntergangsgeheul, sondern klare Forderungen: weniger Gebühren, mehr Fokus. Während die SRG-Elite mit allen Tricks kämpft, um ihren Luxus zu bewahren, zeigen diese Stimmen, dass der öffentlich-rechtliche Riese nicht unantastbar ist. Wer stört sich da wirklich an echter Meinungsfreiheit? Die mit 54'000 Franken oder die mit 500'000?
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
Wie die SRG-Elite mit allen Tricks um ihre fetten Löhne zittert
Die goldenen Nasen der SRG-Führung
Ach, wie herzzerreissend, wenn Susanne Wille, die frischgebackene Generaldirektorin der SRG SSR, bei dem blossen Gedanken an die Halbierungsinitiative in Schweissausbrüche gerät. Mit ihrem saftigen Jahresgehalt von rund 518'000 Franken – dreht sie regelrecht am Rad. Da wird die Initiative, die die Gebühren auf 200 Franken halbieren soll, zur existentiellen Bedrohung. Klar, es geht ja angeblich um den «Service public», um unabhängige Information und kulturelle Vielfalt. In Wirklichkeit fürchten Wille und ihre Kumpanen vor allem die Halbierung ihrer eigenen Luxuslöhne. Wer würde bei solchen Summen nicht panisch werden?
Das obere Kader und die Achtlinge der Geschäftsleitung
Nicht nur Wille hyperventiliert – das gesamte obere Kader der SRG, das durchschnittlich auf 254'000 Franken pro Jahr kommt, schlägt Alarm. Diese «marktgerechten, aber zurückhaltenden» Löhne, wie die SRG sie so schönfärberisch nennt, sind ja auch nur ein Bruchteil des Schweizer Durchschnitts, oder? Der geschätzte Kader-Durchschnitt liegt bei 180'000 bis 250'000 Franken, je nach Stufe und variablen Zuschlägen, während der Grossteil der Belegschaft mit dem Gesamtdurchschnitt von 112'000 Franken vorliebnehmen muss. Und dann die acht Mitglieder der nationalen Geschäftsleitung, ohne die Generaldirektion: Die kassieren im Schnitt 388'000 Franken inklusive aller Annehmlichkeiten. Kein Wunder, dass diese Herrschaften bei der Initiative den Weltuntergang wittern. Es geht nicht um Programm – nein, es geht um blanken Eigennutz. Eine Halbierung der Gebühren würde ihre goldene Kuh melken, und plötzlich müssten sie vielleicht auf den zweiten Ferrari verzichten. Wie tragisch.
Die mobilisierte Promi-Armee gegen die Vernunft
Um diese Katastrophe abzuwenden, spannt die SRG alles ein, was Rang und Namen hat – aus Politik, Kultur und Sport. Eine regelrechte Allianz der Etablierten, um Stimmung gegen die Initiative zu machen. Da paradieren Politiker wie Matthias Michel, Martin Candinas, Alex Farinelli, Jacqueline Badran, Delphine Klopfenstein Broggini, Amélie Galladé und sogar Ex-Bundesrätinnen wie Ruth Metzler-Arnold und Eveline Widmer-Schlumpf. Sie lamentieren über Verluste bei Regionalberichterstattung, Demokratie und was nicht alles, als ob die Schweiz ohne SRG in die Barbarei abrutschen würde. Dazu die Kulturmarionetten: Stephan Klapproth, Patrick Karpiczenko, Jacques Herzog, Emil Steinberger, Sarah Spale, Monika Schärer, Arno Troxler, Gisela Widmer. Mike Müller und Marco Kunz – alle jammern, die kulturelle Vielfalt stehe auf dem Spiel. Und im Sport? Viktor Röthlin, Roger Schnegg und diverse Verbandsvertreter tun so, als würde ohne SRG kein Marathon mehr gelaufen. Lächerlich, wie diese Abhängigen sich als Retter aufspielen, während sie in Wahrheit nur ihre Sendezeiten und Zuschüsse sichern wollen. Der SRG instrumentalisiert sie schamlos, schürt Panik mit denselben Phrasen: Unabhängigkeit weg, Regionen dunkel, Demokratie kaputt. Dabei existieren private Sender und Streaming-Dienste ja gar nicht, oder?
Die echten Reformer im Kontrast
Auf der anderen Seite stehen die Befürworter, die endlich Entlastung für Haushalte und KMU fordern – erfrischend nüchtern im Vergleich zu diesem Panikchorus. Marcel Dettling, Jonas Lüthy, Thomas Matter, Marcel Dobler, Magdalena Martullo-Blocher und Miriam Baumann-Blocher wettern gegen den «Schrott» im Programm und plädieren für Effizienz und Vernunft. Kein Weltuntergangsgeheul, sondern klare Forderungen: weniger Gebühren, mehr Fokus. Während die SRG-Elite mit allen Tricks kämpft, um ihren Luxus zu bewahren, zeigen diese Stimmen, dass der öffentlich-rechtliche Riese nicht unantastbar ist. Wer stört sich da wirklich an echter Meinungsfreiheit? Die mit 54'000 Franken oder die mit 500'000?
—
StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen
| Telegram | 𝕏 |
👍8❤3👌2