Die unsichtbare Wende im Zürcher Gesundheitswesen
Eine Reform, die unter dem Radar blieb
In Zürich hat sich eine bedeutsame Änderung im Gesundheitsrecht vollzogen, ohne dass sie breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte. Die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes ist bereits umgesetzt und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Sie enthält Regelungen, die eine Art Impfverpflichtung vorsehen, offiziell als «compulsory vaccination» (Obligatorium) bezeichnet, die schon seit März 2020 besteht. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 50'000 Franken.
Der Trick mit der Wortwahl
Bemerkenswert ist, dass in den offiziellen Texten nicht von einer direkten Impfpflicht oder einem Zwang die Rede ist, sondern von einem Obligatorium. Dennoch führt das im Kern zu ähnlichen Konsequenzen: Wer sich widersetzt, muss mit hohen Sanktionen rechnen. Diese Herangehensweise unterstreicht, wie sensibel solche Themen gehandhabt werden – in Zürich ging alles relativ geräuschlos über die Bühne, während in anderen Kantonen wie St. Gallen hitzige Diskussionen toben.
Kritische Stimmen gegen die Heimlichkeit
Nicht alle beobachten das schweigend. Die Anwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis für eine freie Schweiz kritisiert in einem aktuellen Gespräch bei HOCH2 scharf, dass diese Regelungen möglicherweise gegen bundesrechtliche Vorgaben verstossen und als Impfpflicht durch die Hintertür wirken. Das ABF Schweiz warnt vor einer Erosion der Grundrechte und fordert ein Referendum gegen vergleichbare Vorhaben, da die Debatte zu wenig transparent geführt wurde. Solche Vorwürfe werfen ein Licht darauf, wie politische Entscheidungen manchmal still und leise durchgesetzt werden, während die Öffentlichkeit ahnungslos bleibt.
Politische Fronten gegen den stillen Zwang
Besonders aus konservativen und freiheitlichen Kreisen ertönt scharfe Kritik an diesem Vorgehen. Die SVP hat in ähnlichen Fällen, wie bei der Debatte in St. Gallen, mit parlamentarischen Vorstössen reagiert und die hohen Bussen als unverhältnismässig abgelehnt, da sie einen faktischen Zwang darstellten. Auch die Stiftung KMUnitas hebt hervor, dass solche Revisionen eine gefährliche Zentralisierung der Macht im Gesundheitsbereich bedeuten und die individuellen Rechte untergraben, insbesondere wenn sie ohne breite öffentliche Diskussion umgesetzt werden. In politischen Foren und Gruppen wie der Facebook-Community «Aktive Schweizer Politik» wird das Zürcher Modell als Vorbote einer diktatorischen Tendenz gebrandmarkt, die die Schweizer Freiheitstradition bedrohe. Diese Stimmen fordern eine Rückbesinnung auf demokratische Prozesse und warnen davor, dass stille Reformen langfristig das Vertrauen in die Institutionen erschüttern könnten.
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Eine Reform, die unter dem Radar blieb
In Zürich hat sich eine bedeutsame Änderung im Gesundheitsrecht vollzogen, ohne dass sie breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte. Die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes ist bereits umgesetzt und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Sie enthält Regelungen, die eine Art Impfverpflichtung vorsehen, offiziell als «compulsory vaccination» (Obligatorium) bezeichnet, die schon seit März 2020 besteht. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 50'000 Franken.
Der Trick mit der Wortwahl
Bemerkenswert ist, dass in den offiziellen Texten nicht von einer direkten Impfpflicht oder einem Zwang die Rede ist, sondern von einem Obligatorium. Dennoch führt das im Kern zu ähnlichen Konsequenzen: Wer sich widersetzt, muss mit hohen Sanktionen rechnen. Diese Herangehensweise unterstreicht, wie sensibel solche Themen gehandhabt werden – in Zürich ging alles relativ geräuschlos über die Bühne, während in anderen Kantonen wie St. Gallen hitzige Diskussionen toben.
Kritische Stimmen gegen die Heimlichkeit
Nicht alle beobachten das schweigend. Die Anwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis für eine freie Schweiz kritisiert in einem aktuellen Gespräch bei HOCH2 scharf, dass diese Regelungen möglicherweise gegen bundesrechtliche Vorgaben verstossen und als Impfpflicht durch die Hintertür wirken. Das ABF Schweiz warnt vor einer Erosion der Grundrechte und fordert ein Referendum gegen vergleichbare Vorhaben, da die Debatte zu wenig transparent geführt wurde. Solche Vorwürfe werfen ein Licht darauf, wie politische Entscheidungen manchmal still und leise durchgesetzt werden, während die Öffentlichkeit ahnungslos bleibt.
Politische Fronten gegen den stillen Zwang
Besonders aus konservativen und freiheitlichen Kreisen ertönt scharfe Kritik an diesem Vorgehen. Die SVP hat in ähnlichen Fällen, wie bei der Debatte in St. Gallen, mit parlamentarischen Vorstössen reagiert und die hohen Bussen als unverhältnismässig abgelehnt, da sie einen faktischen Zwang darstellten. Auch die Stiftung KMUnitas hebt hervor, dass solche Revisionen eine gefährliche Zentralisierung der Macht im Gesundheitsbereich bedeuten und die individuellen Rechte untergraben, insbesondere wenn sie ohne breite öffentliche Diskussion umgesetzt werden. In politischen Foren und Gruppen wie der Facebook-Community «Aktive Schweizer Politik» wird das Zürcher Modell als Vorbote einer diktatorischen Tendenz gebrandmarkt, die die Schweizer Freiheitstradition bedrohe. Diese Stimmen fordern eine Rückbesinnung auf demokratische Prozesse und warnen davor, dass stille Reformen langfristig das Vertrauen in die Institutionen erschüttern könnten.
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Bargeld: Der Garant für Freiheit in einer digitalen Welt
Warum das Greifbare mehr wert ist als jede App
In einer Zeit, in der fast alles per Fingertipp erledigt wird, bleibt Bargeld ein stiller, aber mächtiger Garant für persönliche Freiheit. Es braucht weder Akku noch Internet, weder Bankkonto noch Identitätsprüfung. Man kann es in die Tasche stecken, es jemandem in die Hand drücken – und fertig ist die Transaktion. Kein Algorithmus zeichnet mit, kein Staat protokolliert, ob man gerade Kaffee kauft, einem Obdachlosen etwas zusteckt oder ein Buch erwirbt, das man lieber nicht in der digitalen Welt hinterlassen möchte. Bargeld schützt die intimsten Bereiche des Alltags: spontane Grosszügigkeit, diskrete Hilfe, den kleinen Handel unter Nachbarn. Es ist die letzte Bastion der Anonymität in einer Welt, die immer mehr Daten sammelt und immer weniger fragt, ob wir das überhaupt wollen.
Was passiert, wenn Bargeld verschwindet?
Eine bargeldlose Gesellschaft wäre vor allem eines: ein Kontrollinstrument ohnegleichen. Jede Zahlung würde sichtbar – für Banken, für Konzerne, für Behörden. Wer wann wo was kauft, würde zu einem gläsernen Profil. Datenschützer warnen seit Jahren: Wer die Bargeldabschaffung vorantreibt, ebnet den Weg in einen Überwachungsstaat, in dem finanzielle Freiheit nur noch auf dem Papier existiert. Besonders hart trifft es die Schwächsten: ältere Menschen ohne Smartphone, Menschen mit Behinderung, Flüchtlinge, Kinder. Sie alle würden von der Teilhabe ausgeschlossen, sobald ein Server ausfällt, eine App abstürzt oder ein Konto gesperrt wird – sei es durch technischen Fehler, politische Willkür oder schlicht bürokratische Willkür.
Kritische Stimmen werden lauter. Wirtschafts- und Freiheitsdenker sprechen von einem «digitalen Leibeigentum», das entsteht, wenn der Staat oder private Plattformen entscheiden dürfen, wer überhaupt noch bezahlen kann. Verbraucherschützer betonen, dass eine Zwangsdigitalisierung die Abhängigkeit von wenigen Konzernen zementiert und die Resilienz der Gesellschaft gegen Krisen massiv schwächt. Die Deutsche Bundesbank positioniert sich: Bargeld sei kein Relikt, sondern ein unverzichtbares Element monetärer Freiheit – seine Abschaffung wäre gefährlich.
Die Schweizer Initiative – ein entscheidender Durchbruch
Genau deshalb ist die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten – Bargeld ist Freiheit» so wichtig. Sie will den Schweizer Franken als physisches Zahlungsmittel in der Verfassung verankern und damit verhindern, dass Bargeld irgendwann «aus Versehen» oder per Verordnung aus dem Verkehr gezogen wird. Der Gegenentwurf des Parlaments wird von vielen als zu schwach und zu interpretationsoffen kritisiert – er bietet keine echte Garantie.
Die Initiative ist ein klares Bekenntnis dazu, dass der Bürger in einer hochtechnisierten Welt das letzte Wort behalten soll: ob er Spuren hinterlassen will oder nicht. Umfragen zeigen, dass eine überwältigende Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer Bargeld behalten möchte. «Bares ist Wahres» ist längst mehr als ein Spruch – es ist der Ausdruck eines tiefen Misstrauens gegenüber einer Entwicklung, die uns alle abhängiger, durchsichtiger und letztlich unfreier machen würde.
Bargeld abzuschaffen heisst nicht nur, ein Zahlungsmittel zu streichen, es heisst, eine ganze Dimension menschlicher Freiheit streichen. Die Initiative vom 8. März 2026 ist die Chance, genau das zu verhindern.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)»
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
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Warum das Greifbare mehr wert ist als jede App
In einer Zeit, in der fast alles per Fingertipp erledigt wird, bleibt Bargeld ein stiller, aber mächtiger Garant für persönliche Freiheit. Es braucht weder Akku noch Internet, weder Bankkonto noch Identitätsprüfung. Man kann es in die Tasche stecken, es jemandem in die Hand drücken – und fertig ist die Transaktion. Kein Algorithmus zeichnet mit, kein Staat protokolliert, ob man gerade Kaffee kauft, einem Obdachlosen etwas zusteckt oder ein Buch erwirbt, das man lieber nicht in der digitalen Welt hinterlassen möchte. Bargeld schützt die intimsten Bereiche des Alltags: spontane Grosszügigkeit, diskrete Hilfe, den kleinen Handel unter Nachbarn. Es ist die letzte Bastion der Anonymität in einer Welt, die immer mehr Daten sammelt und immer weniger fragt, ob wir das überhaupt wollen.
Was passiert, wenn Bargeld verschwindet?
Eine bargeldlose Gesellschaft wäre vor allem eines: ein Kontrollinstrument ohnegleichen. Jede Zahlung würde sichtbar – für Banken, für Konzerne, für Behörden. Wer wann wo was kauft, würde zu einem gläsernen Profil. Datenschützer warnen seit Jahren: Wer die Bargeldabschaffung vorantreibt, ebnet den Weg in einen Überwachungsstaat, in dem finanzielle Freiheit nur noch auf dem Papier existiert. Besonders hart trifft es die Schwächsten: ältere Menschen ohne Smartphone, Menschen mit Behinderung, Flüchtlinge, Kinder. Sie alle würden von der Teilhabe ausgeschlossen, sobald ein Server ausfällt, eine App abstürzt oder ein Konto gesperrt wird – sei es durch technischen Fehler, politische Willkür oder schlicht bürokratische Willkür.
Kritische Stimmen werden lauter. Wirtschafts- und Freiheitsdenker sprechen von einem «digitalen Leibeigentum», das entsteht, wenn der Staat oder private Plattformen entscheiden dürfen, wer überhaupt noch bezahlen kann. Verbraucherschützer betonen, dass eine Zwangsdigitalisierung die Abhängigkeit von wenigen Konzernen zementiert und die Resilienz der Gesellschaft gegen Krisen massiv schwächt. Die Deutsche Bundesbank positioniert sich: Bargeld sei kein Relikt, sondern ein unverzichtbares Element monetärer Freiheit – seine Abschaffung wäre gefährlich.
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Bargeld abzuschaffen heisst nicht nur, ein Zahlungsmittel zu streichen, es heisst, eine ganze Dimension menschlicher Freiheit streichen. Die Initiative vom 8. März 2026 ist die Chance, genau das zu verhindern.
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Das Impfdesaster: Ein Weckruf aus Grossbritannien und der Schweiz
Wachsendes Misstrauen gegen Zwang und Spritze
In Grossbritannien bröckelt das Vertrauen in Impfungen dramatisch, wie aktuelle Zahlen enthüllen. Wo früher drei Viertel des Pflegepersonals in Krankenhäusern die Grippeimpfung annahmen, sinkt die Quote nun auf unter weit vierzig Prozent, in manchen Einrichtungen sogar auf magere zehn Prozent. Diese Frontarbeiter, die täglich mit Krankheit und Leid konfrontiert sind, wenden sich ab – ein klares Signal, dass sie die Risiken besser kennen als die offiziellen Verkünder. Die Regierung in London reagiert mit hektischen Mahnungen an Krankenhausleiter, warnt vor Tausenden Toten und spricht von blosser Müdigkeit unter dem Personal. Doch Insiderberichte, die viral gehen, deuten auf tieferes Misstrauen hin: Was hat sich in den letzten Jahren verändert, dass selbst Mediziner die Nadel meiden? Es scheint, als ob die Erfahrungen aus der Pandemiezeit – mit all ihren Nebenwirkungen und Zwängen – ein bleibendes Erbe hinterlassen haben.
Kritische Stimmen mehren sich weltweit
Nicht nur in England drehen die Eliten durch; ähnliche Panikmache und Zwangsdebatten toben in der Schweiz. In St. Gallen sorgt die geplante Revision des Gesundheitsgesetzes für Aufruhr, die eine faktische Impfpflicht durch die Hintertür einführen könnte, mit Bussen bis zu zwanzigtausend Franken für Verweigerer. Kritiker nennen das einen gefährlichen Präzedenzfall und eine Verletzung der Menschenrechte, speziell des Rechts auf körperliche Unversehrtheit. Selbst die SVP warnt vor einem beispiellosen Eingriff in die persönliche Freiheit, der weitere Kantone anstecken könnte. In Zürich, wo ähnliche gesetzliche Regelungen zur Impfpflicht im Epidemiengesetz verankert sind, hallen diese Bedenken wider – hier wird der Staat zum Diktator über den eigenen Körper, unter dem Deckmantel des Gemeinwohls. Immer mehr Menschen erkennen, wie sinnlos oder gar riskant solche Impfungen sein können: Nebenwirkungen, die das Immunsystem schwächen, Überstürzung in der Entwicklung und Misstrauen gegenüber Pharma-Giganten und Politikern, die Profite über Gesundheit stellen. Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in Impfungen seit der Pandemie gesunken ist – in der Schweiz wie in Grossbritannien, wo ein Drittel der Befragten nun schädliche, verschwiegene Effekte vermutet.
Widerstand gegen den Zwang
Auf der Plattform X wird der Widerstand gegen Impfzwang besonders laut, und der Account StandPunkt_News positioniert sich als scharfer Kritiker. In jüngsten Beiträgen wird das St. Galler Gesetz als Impf-Terror und Hygiene-Faschismus gebrandmarkt, der Zwangsbehandlungen und Bewegungseinschränkungen normalisiert. Der Gesundheitsdirektor Bruno Damann wird als karrierebesessener Bürokrat enttarnt, der unter dem Vorwand der Prävention ein Kontrollregime mit Billigung seiner Regierungskollegen, aufbaut – inklusive Datenschnüffelei und hohen Strafen, die Ungehorsame ruinieren könnten. Solche Posts ziehen Parallelen zu vergangenen Krisen und rufen zum Widerstand auf, betonen, dass Impfen freiwillig bleiben muss. Sie spiegeln ein breiteres Echo wider: Nutzer warnen vor einem Frontalangriff auf Grundrechte, der die Gesellschaft in eine Überwachungswelt führt, wo Abweichler als Bedrohung gelten.
Die Wende: Vom Glauben zur Skepsis
Diese Entwicklungen zeigen, dass das Impf-Kartenhaus wankt – nicht nur in England, wo das Establishment verzweifelt Druck ausübt, sondern auch in der Schweiz, von St. Gallen über Zürich. Immer mehr Menschen durchschauen die Narrative: Impfungen, die als harmlos verkauft werden, bergen Risiken, die offiziell bagatellisiert werden, und Zwangsmassnahmen dienen oft mehr der Kontrolle als dem Schutz. Es ist ein Misstrauensvotum gegen Eliten, die in Panik geraten, während die Öffentlichkeit erwacht.
Ursprungsquelle: The Independent
https://www.independent.co.uk/news/health/nhs-staff-flu-vaccination-england-b2820794.html
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Wachsendes Misstrauen gegen Zwang und Spritze
In Grossbritannien bröckelt das Vertrauen in Impfungen dramatisch, wie aktuelle Zahlen enthüllen. Wo früher drei Viertel des Pflegepersonals in Krankenhäusern die Grippeimpfung annahmen, sinkt die Quote nun auf unter weit vierzig Prozent, in manchen Einrichtungen sogar auf magere zehn Prozent. Diese Frontarbeiter, die täglich mit Krankheit und Leid konfrontiert sind, wenden sich ab – ein klares Signal, dass sie die Risiken besser kennen als die offiziellen Verkünder. Die Regierung in London reagiert mit hektischen Mahnungen an Krankenhausleiter, warnt vor Tausenden Toten und spricht von blosser Müdigkeit unter dem Personal. Doch Insiderberichte, die viral gehen, deuten auf tieferes Misstrauen hin: Was hat sich in den letzten Jahren verändert, dass selbst Mediziner die Nadel meiden? Es scheint, als ob die Erfahrungen aus der Pandemiezeit – mit all ihren Nebenwirkungen und Zwängen – ein bleibendes Erbe hinterlassen haben.
Kritische Stimmen mehren sich weltweit
Nicht nur in England drehen die Eliten durch; ähnliche Panikmache und Zwangsdebatten toben in der Schweiz. In St. Gallen sorgt die geplante Revision des Gesundheitsgesetzes für Aufruhr, die eine faktische Impfpflicht durch die Hintertür einführen könnte, mit Bussen bis zu zwanzigtausend Franken für Verweigerer. Kritiker nennen das einen gefährlichen Präzedenzfall und eine Verletzung der Menschenrechte, speziell des Rechts auf körperliche Unversehrtheit. Selbst die SVP warnt vor einem beispiellosen Eingriff in die persönliche Freiheit, der weitere Kantone anstecken könnte. In Zürich, wo ähnliche gesetzliche Regelungen zur Impfpflicht im Epidemiengesetz verankert sind, hallen diese Bedenken wider – hier wird der Staat zum Diktator über den eigenen Körper, unter dem Deckmantel des Gemeinwohls. Immer mehr Menschen erkennen, wie sinnlos oder gar riskant solche Impfungen sein können: Nebenwirkungen, die das Immunsystem schwächen, Überstürzung in der Entwicklung und Misstrauen gegenüber Pharma-Giganten und Politikern, die Profite über Gesundheit stellen. Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in Impfungen seit der Pandemie gesunken ist – in der Schweiz wie in Grossbritannien, wo ein Drittel der Befragten nun schädliche, verschwiegene Effekte vermutet.
Widerstand gegen den Zwang
Auf der Plattform X wird der Widerstand gegen Impfzwang besonders laut, und der Account StandPunkt_News positioniert sich als scharfer Kritiker. In jüngsten Beiträgen wird das St. Galler Gesetz als Impf-Terror und Hygiene-Faschismus gebrandmarkt, der Zwangsbehandlungen und Bewegungseinschränkungen normalisiert. Der Gesundheitsdirektor Bruno Damann wird als karrierebesessener Bürokrat enttarnt, der unter dem Vorwand der Prävention ein Kontrollregime mit Billigung seiner Regierungskollegen, aufbaut – inklusive Datenschnüffelei und hohen Strafen, die Ungehorsame ruinieren könnten. Solche Posts ziehen Parallelen zu vergangenen Krisen und rufen zum Widerstand auf, betonen, dass Impfen freiwillig bleiben muss. Sie spiegeln ein breiteres Echo wider: Nutzer warnen vor einem Frontalangriff auf Grundrechte, der die Gesellschaft in eine Überwachungswelt führt, wo Abweichler als Bedrohung gelten.
Die Wende: Vom Glauben zur Skepsis
Diese Entwicklungen zeigen, dass das Impf-Kartenhaus wankt – nicht nur in England, wo das Establishment verzweifelt Druck ausübt, sondern auch in der Schweiz, von St. Gallen über Zürich. Immer mehr Menschen durchschauen die Narrative: Impfungen, die als harmlos verkauft werden, bergen Risiken, die offiziell bagatellisiert werden, und Zwangsmassnahmen dienen oft mehr der Kontrolle als dem Schutz. Es ist ein Misstrauensvotum gegen Eliten, die in Panik geraten, während die Öffentlichkeit erwacht.
Ursprungsquelle: The Independent
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Forwarded from 🇨🇭 Mahnwache Langnau 🇨🇭
Druck ausüben ist nun gefragt, jeder kann mitmachen.
Mach auch du mit und lasse das Gesundheitsdepartement St. Gallen deinen Missmut, deine Sorgen oder deine Empörung spüren. Die rote Linie wurde überschritten, denn dieses geplante Vorhaben geht entschieden zu weit. Flutet das E-Mail Postfach und lasst sie spüren, dass man nicht mit der gesundheitlichen Integrität der Menschen spielt und sich keine noch so hohe Instanz einfach ungefragt darüber hinwegsetzen darf.
Hier
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zu Impfzwang
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https://t.me/MahnwacheLangnau
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Ein Kapitalverbrechen an der Menschlichkeit
Der Schatten des Zwangs über der Schweizer Freiheit
Der Damanische Vorstoss zum Hygienefaschismus
Bruno Damann versucht, einen regelrechten Gesundheits- und Hygienefaschismus zu etablieren – doch mit der Wucht der Gegenwehr hat er offenbar nicht gerechnet. Er ist abgetaucht und für niemanden mehr erreichbar – eine Haltung, die nicht nur faschistoide Züge trägt, sondern auch pure Feigheit verrät. Die Medien üben scharfe Kritik: SRF spricht von grosser Kritik an der geplanten Impfpflicht und den hohen Bussen, 20 Minuten warnt vor Menschenrechtsverletzungen, während der Blick von einem «Impfzwang durch die Hintertür» redet und tkp.at die Massnahmen als «hochkriminell» brandmarkt. Auch die NZZ kritisiert die exorbitant hohen Bussen und meint, die St.-Galler Regierung habe aus der Corona-Zeit nichts gelernt. Aus der Politik hagelt es Protest: Die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Impfpflicht ab und fordert eine differenzierte Betrachtung, die SVP reicht Vorstösse ein – kantonal und sogar auf Bundesebene –, um die Kompetenz beim Kantonsrat statt bei der Regierung zu belassen, und andere Kritiker sehen darin einen menschenrechtsverletzenden Präzedenzfall, der das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit bedroht. Solche Stimmen machen klar: Hier wird nicht nur über Impfungen debattiert, sondern über die Grenzen staatlicher Macht.
Die heimliche Etablierung in Zürich
Während St. Gallen noch in der hitzigen Vernehmlassung steckt, hat der Kanton Zürich bereits 2018 eine vergleichbare Regelung durchgeboxt, die seit März 2020 in Kraft ist und lange unter dem Radar blieb. Im zweiten Abschnitt des Gesundheitsgesetzes heisst es in Paragraf 61 Absatz 1 unmissverständlich: Wer vorsätzlich eine auf Paragraf 54 Absatz 2 gestützte, obligatorisch erklärte Impfung verweigert, wird mit einer Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. Diese Ergänzung – eingefügt durch Gesetz vom 29. Oktober 2018 – wurde in den Medien und der Politik kaum thematisiert, doch kritische Stimmen, etwa in Beiträgen zur «unsichtbaren Wende im Zürcher Gesundheitswesen», werfen vor, dass hier faktisch ein Impfobligatorium geschaffen wurde: Kein direkter Zwang zur Nadel, aber durch horrende Strafen und begleitende Massnahmen eine massive Einschränkung der Freiheit. Solche leisen Reformen, die den Staat tiefer in private Körperentscheidungen eindringen lassen, nähren den Verdacht auf vorauseilenden Gehorsam gegenüber bundesweiten Vorgängen – und untergraben kantonal gewährleistete Freiheiten. Ähnlich wie in St. Gallen heute wird damals Kritik laut: Es handle sich um eine Impfpflicht durch die Hintertür, die das Vertrauen in demokratische Prozesse nachhaltig erschüttert und einen schleichenden Autoritarismus fördert.
Ein dringender Aufruf zum Widerstand
Was können wir konkret tun, um diesem Übergriff Einhalt zu gebieten? Ich habe mich bereits an der E-Mail-Kampagne beteiligt. Auf dem Kanal von StandPunkt bei Telegram lädt man das vorgefertigte Schreiben herunter, ergänzt Absender und Datum und schickt es an die angegebene E-Mail Adresse. Das ist kein blosses Symbol; es ist ein handfester Akt des zivilen Ungehorsams, der signalisiert: «Wir lassen uns nicht alles gefallen, was in vorauseilendem Gehorsam gegen unsere Freiheiten verabschiedet wird.» Gerade jetzt kommt es darauf an, ein unmissverständliches Zeichen zu setzen. Schweigen wäre gleichbedeutend mit Zustimmung, die unsere körperliche Selbstbestimmung untergräbt. Die Geschichte lehrt uns: Autoritäre Strukturen beginnen oft mit scheinbar harmlosen Regelungen im Namen der «öffentlichen Gesundheit», die sich dann zu umfassender Kontrolle auswachsen. Durch kollektiven Druck – via E-Mails – können wir die Verantwortlichen zwingen, innezuhalten. Jede weitere Stimme verstärkt den Widerstand und kippt die Waage zugunsten der individuellen Freiheit. Handeln wir jetzt nicht entschlossen, riskieren wir, dass der Hygienefaschismus still und leise Normalität wird – und dann ist es zu spät für eine Umkehr.
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Der Schatten des Zwangs über der Schweizer Freiheit
Der Damanische Vorstoss zum Hygienefaschismus
Bruno Damann versucht, einen regelrechten Gesundheits- und Hygienefaschismus zu etablieren – doch mit der Wucht der Gegenwehr hat er offenbar nicht gerechnet. Er ist abgetaucht und für niemanden mehr erreichbar – eine Haltung, die nicht nur faschistoide Züge trägt, sondern auch pure Feigheit verrät. Die Medien üben scharfe Kritik: SRF spricht von grosser Kritik an der geplanten Impfpflicht und den hohen Bussen, 20 Minuten warnt vor Menschenrechtsverletzungen, während der Blick von einem «Impfzwang durch die Hintertür» redet und tkp.at die Massnahmen als «hochkriminell» brandmarkt. Auch die NZZ kritisiert die exorbitant hohen Bussen und meint, die St.-Galler Regierung habe aus der Corona-Zeit nichts gelernt. Aus der Politik hagelt es Protest: Die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Impfpflicht ab und fordert eine differenzierte Betrachtung, die SVP reicht Vorstösse ein – kantonal und sogar auf Bundesebene –, um die Kompetenz beim Kantonsrat statt bei der Regierung zu belassen, und andere Kritiker sehen darin einen menschenrechtsverletzenden Präzedenzfall, der das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit bedroht. Solche Stimmen machen klar: Hier wird nicht nur über Impfungen debattiert, sondern über die Grenzen staatlicher Macht.
Die heimliche Etablierung in Zürich
Während St. Gallen noch in der hitzigen Vernehmlassung steckt, hat der Kanton Zürich bereits 2018 eine vergleichbare Regelung durchgeboxt, die seit März 2020 in Kraft ist und lange unter dem Radar blieb. Im zweiten Abschnitt des Gesundheitsgesetzes heisst es in Paragraf 61 Absatz 1 unmissverständlich: Wer vorsätzlich eine auf Paragraf 54 Absatz 2 gestützte, obligatorisch erklärte Impfung verweigert, wird mit einer Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. Diese Ergänzung – eingefügt durch Gesetz vom 29. Oktober 2018 – wurde in den Medien und der Politik kaum thematisiert, doch kritische Stimmen, etwa in Beiträgen zur «unsichtbaren Wende im Zürcher Gesundheitswesen», werfen vor, dass hier faktisch ein Impfobligatorium geschaffen wurde: Kein direkter Zwang zur Nadel, aber durch horrende Strafen und begleitende Massnahmen eine massive Einschränkung der Freiheit. Solche leisen Reformen, die den Staat tiefer in private Körperentscheidungen eindringen lassen, nähren den Verdacht auf vorauseilenden Gehorsam gegenüber bundesweiten Vorgängen – und untergraben kantonal gewährleistete Freiheiten. Ähnlich wie in St. Gallen heute wird damals Kritik laut: Es handle sich um eine Impfpflicht durch die Hintertür, die das Vertrauen in demokratische Prozesse nachhaltig erschüttert und einen schleichenden Autoritarismus fördert.
Ein dringender Aufruf zum Widerstand
Was können wir konkret tun, um diesem Übergriff Einhalt zu gebieten? Ich habe mich bereits an der E-Mail-Kampagne beteiligt. Auf dem Kanal von StandPunkt bei Telegram lädt man das vorgefertigte Schreiben herunter, ergänzt Absender und Datum und schickt es an die angegebene E-Mail Adresse. Das ist kein blosses Symbol; es ist ein handfester Akt des zivilen Ungehorsams, der signalisiert: «Wir lassen uns nicht alles gefallen, was in vorauseilendem Gehorsam gegen unsere Freiheiten verabschiedet wird.» Gerade jetzt kommt es darauf an, ein unmissverständliches Zeichen zu setzen. Schweigen wäre gleichbedeutend mit Zustimmung, die unsere körperliche Selbstbestimmung untergräbt. Die Geschichte lehrt uns: Autoritäre Strukturen beginnen oft mit scheinbar harmlosen Regelungen im Namen der «öffentlichen Gesundheit», die sich dann zu umfassender Kontrolle auswachsen. Durch kollektiven Druck – via E-Mails – können wir die Verantwortlichen zwingen, innezuhalten. Jede weitere Stimme verstärkt den Widerstand und kippt die Waage zugunsten der individuellen Freiheit. Handeln wir jetzt nicht entschlossen, riskieren wir, dass der Hygienefaschismus still und leise Normalität wird – und dann ist es zu spät für eine Umkehr.
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In eigener Sache – dringend gesucht: ein solides Ersatzfahrzeug
Unser treuer Begleiter hat still und leise den Dienst quittiert.
Bei der Vorbereitung auf die nächste Motorfahrzeugkontrolle (MFK) kam in der Vorprüfung die Ernüchterung: Unser bisheriges Auto weist einen wirtschaftlichen Totalschaden auf. Die notwendigen Reparaturen – geschätzt auf rund 5000 Franken – liegen deutlich über dem derzeitigen Marktwert. Eine Instandsetzung wäre weder finanziell sinnvoll noch wirklich vernünftig.
Was wir jetzt dringend brauchen
Wir sind nun auf der Suche nach einem verlässlichen Ersatzfahrzeug, das uns möglichst rasch und unkompliziert weiterbringt. Ideal wäre:
Ein Kombi (Platz für viel Material und unsere vierbeinigen Familienmitglieder ist wichtig), aber auch ein geräumiger Kleinwagen, Kompakt- oder Mittelklassewagen käme infrage, der
– noch eine gültige MFK besitzt oder
– bei einer bevorstehenden Prüfung realistisch gute Chancen hat, ohne grössere Investitionen durchzukommen.
Preislich bleiben wir bewusst bodenständig: ein faires Occasionsangebot im Rahmen eines normalen Budgets, kein halbes Vermögen. Baujahr, Marke und Kilometerstand sind zweitrangig – entscheidend sind technische Solidität, Alltagstauglichkeit und vor allem: baldige Verfügbarkeit. Bei der Abwicklung wären wir für eine unkomplizierte, finanziell entgegenkommende Lösung sehr dankbar.
Die Zeit drängt – maximal zwei Wochen bleiben
In spätestens zwei Wochen muss unser jetziger Wagen aus dem Verkehr gezogen werden. Deshalb wäre eine schnelle, unkomplizierte Lösung ideal.
Kennst du jemanden in deinem Umfeld, der genau ein solches Auto loswerden möchte? Oder hast du selbst etwas Passendes stehen, das du vielleicht ohnehin ersetzen wolltest?
Dann melde dich bitte bei mir!
Gerne per Direktnachricht auf X: @StandPunkt_News, Telegram: @Chrigi, FB: Chrigi Rüegg (@strubii) oder am einfachsten per E-Mail: standpunkt-redaktion@bluewin.ch – was dir am liebsten ist. Ich freue mich über jeden seriösen Hinweis und danke schon jetzt herzlich für deine Unterstützung in dieser etwas stressigen Übergangsphase.
Eures immer aktives StandPunkt News-Team
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Unser treuer Begleiter hat still und leise den Dienst quittiert.
Bei der Vorbereitung auf die nächste Motorfahrzeugkontrolle (MFK) kam in der Vorprüfung die Ernüchterung: Unser bisheriges Auto weist einen wirtschaftlichen Totalschaden auf. Die notwendigen Reparaturen – geschätzt auf rund 5000 Franken – liegen deutlich über dem derzeitigen Marktwert. Eine Instandsetzung wäre weder finanziell sinnvoll noch wirklich vernünftig.
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– bei einer bevorstehenden Prüfung realistisch gute Chancen hat, ohne grössere Investitionen durchzukommen.
Preislich bleiben wir bewusst bodenständig: ein faires Occasionsangebot im Rahmen eines normalen Budgets, kein halbes Vermögen. Baujahr, Marke und Kilometerstand sind zweitrangig – entscheidend sind technische Solidität, Alltagstauglichkeit und vor allem: baldige Verfügbarkeit. Bei der Abwicklung wären wir für eine unkomplizierte, finanziell entgegenkommende Lösung sehr dankbar.
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Die Panik der SRG-Gutverdiener
Wie die SRG-Elite mit allen Tricks um ihre fetten Löhne zittert
Die goldenen Nasen der SRG-Führung
Ach, wie herzzerreissend, wenn Susanne Wille, die frischgebackene Generaldirektorin der SRG SSR, bei dem blossen Gedanken an die Halbierungsinitiative in Schweissausbrüche gerät. Mit ihrem saftigen Jahresgehalt von rund 518'000 Franken – dreht sie regelrecht am Rad. Da wird die Initiative, die die Gebühren auf 200 Franken halbieren soll, zur existentiellen Bedrohung. Klar, es geht ja angeblich um den «Service public», um unabhängige Information und kulturelle Vielfalt. In Wirklichkeit fürchten Wille und ihre Kumpanen vor allem die Halbierung ihrer eigenen Luxuslöhne. Wer würde bei solchen Summen nicht panisch werden?
Das obere Kader und die Achtlinge der Geschäftsleitung
Nicht nur Wille hyperventiliert – das gesamte obere Kader der SRG, das durchschnittlich auf 254'000 Franken pro Jahr kommt, schlägt Alarm. Diese «marktgerechten, aber zurückhaltenden» Löhne, wie die SRG sie so schönfärberisch nennt, sind ja auch nur ein Bruchteil des Schweizer Durchschnitts, oder? Der geschätzte Kader-Durchschnitt liegt bei 180'000 bis 250'000 Franken, je nach Stufe und variablen Zuschlägen, während der Grossteil der Belegschaft mit dem Gesamtdurchschnitt von 112'000 Franken vorliebnehmen muss. Und dann die acht Mitglieder der nationalen Geschäftsleitung, ohne die Generaldirektion: Die kassieren im Schnitt 388'000 Franken inklusive aller Annehmlichkeiten. Kein Wunder, dass diese Herrschaften bei der Initiative den Weltuntergang wittern. Es geht nicht um Programm – nein, es geht um blanken Eigennutz. Eine Halbierung der Gebühren würde ihre goldene Kuh melken, und plötzlich müssten sie vielleicht auf den zweiten Ferrari verzichten. Wie tragisch.
Die mobilisierte Promi-Armee gegen die Vernunft
Um diese Katastrophe abzuwenden, spannt die SRG alles ein, was Rang und Namen hat – aus Politik, Kultur und Sport. Eine regelrechte Allianz der Etablierten, um Stimmung gegen die Initiative zu machen. Da paradieren Politiker wie Matthias Michel, Martin Candinas, Alex Farinelli, Jacqueline Badran, Delphine Klopfenstein Broggini, Amélie Galladé und sogar Ex-Bundesrätinnen wie Ruth Metzler-Arnold und Eveline Widmer-Schlumpf. Sie lamentieren über Verluste bei Regionalberichterstattung, Demokratie und was nicht alles, als ob die Schweiz ohne SRG in die Barbarei abrutschen würde. Dazu die Kulturmarionetten: Stephan Klapproth, Patrick Karpiczenko, Jacques Herzog, Emil Steinberger, Sarah Spale, Monika Schärer, Arno Troxler, Gisela Widmer. Mike Müller und Marco Kunz – alle jammern, die kulturelle Vielfalt stehe auf dem Spiel. Und im Sport? Viktor Röthlin, Roger Schnegg und diverse Verbandsvertreter tun so, als würde ohne SRG kein Marathon mehr gelaufen. Lächerlich, wie diese Abhängigen sich als Retter aufspielen, während sie in Wahrheit nur ihre Sendezeiten und Zuschüsse sichern wollen. Der SRG instrumentalisiert sie schamlos, schürt Panik mit denselben Phrasen: Unabhängigkeit weg, Regionen dunkel, Demokratie kaputt. Dabei existieren private Sender und Streaming-Dienste ja gar nicht, oder?
Die echten Reformer im Kontrast
Auf der anderen Seite stehen die Befürworter, die endlich Entlastung für Haushalte und KMU fordern – erfrischend nüchtern im Vergleich zu diesem Panikchorus. Marcel Dettling, Jonas Lüthy, Thomas Matter, Marcel Dobler, Magdalena Martullo-Blocher und Miriam Baumann-Blocher wettern gegen den «Schrott» im Programm und plädieren für Effizienz und Vernunft. Kein Weltuntergangsgeheul, sondern klare Forderungen: weniger Gebühren, mehr Fokus. Während die SRG-Elite mit allen Tricks kämpft, um ihren Luxus zu bewahren, zeigen diese Stimmen, dass der öffentlich-rechtliche Riese nicht unantastbar ist. Wer stört sich da wirklich an echter Meinungsfreiheit? Die mit 54'000 Franken oder die mit 500'000?
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Die goldenen Nasen der SRG-Führung
Ach, wie herzzerreissend, wenn Susanne Wille, die frischgebackene Generaldirektorin der SRG SSR, bei dem blossen Gedanken an die Halbierungsinitiative in Schweissausbrüche gerät. Mit ihrem saftigen Jahresgehalt von rund 518'000 Franken – dreht sie regelrecht am Rad. Da wird die Initiative, die die Gebühren auf 200 Franken halbieren soll, zur existentiellen Bedrohung. Klar, es geht ja angeblich um den «Service public», um unabhängige Information und kulturelle Vielfalt. In Wirklichkeit fürchten Wille und ihre Kumpanen vor allem die Halbierung ihrer eigenen Luxuslöhne. Wer würde bei solchen Summen nicht panisch werden?
Das obere Kader und die Achtlinge der Geschäftsleitung
Nicht nur Wille hyperventiliert – das gesamte obere Kader der SRG, das durchschnittlich auf 254'000 Franken pro Jahr kommt, schlägt Alarm. Diese «marktgerechten, aber zurückhaltenden» Löhne, wie die SRG sie so schönfärberisch nennt, sind ja auch nur ein Bruchteil des Schweizer Durchschnitts, oder? Der geschätzte Kader-Durchschnitt liegt bei 180'000 bis 250'000 Franken, je nach Stufe und variablen Zuschlägen, während der Grossteil der Belegschaft mit dem Gesamtdurchschnitt von 112'000 Franken vorliebnehmen muss. Und dann die acht Mitglieder der nationalen Geschäftsleitung, ohne die Generaldirektion: Die kassieren im Schnitt 388'000 Franken inklusive aller Annehmlichkeiten. Kein Wunder, dass diese Herrschaften bei der Initiative den Weltuntergang wittern. Es geht nicht um Programm – nein, es geht um blanken Eigennutz. Eine Halbierung der Gebühren würde ihre goldene Kuh melken, und plötzlich müssten sie vielleicht auf den zweiten Ferrari verzichten. Wie tragisch.
Die mobilisierte Promi-Armee gegen die Vernunft
Um diese Katastrophe abzuwenden, spannt die SRG alles ein, was Rang und Namen hat – aus Politik, Kultur und Sport. Eine regelrechte Allianz der Etablierten, um Stimmung gegen die Initiative zu machen. Da paradieren Politiker wie Matthias Michel, Martin Candinas, Alex Farinelli, Jacqueline Badran, Delphine Klopfenstein Broggini, Amélie Galladé und sogar Ex-Bundesrätinnen wie Ruth Metzler-Arnold und Eveline Widmer-Schlumpf. Sie lamentieren über Verluste bei Regionalberichterstattung, Demokratie und was nicht alles, als ob die Schweiz ohne SRG in die Barbarei abrutschen würde. Dazu die Kulturmarionetten: Stephan Klapproth, Patrick Karpiczenko, Jacques Herzog, Emil Steinberger, Sarah Spale, Monika Schärer, Arno Troxler, Gisela Widmer. Mike Müller und Marco Kunz – alle jammern, die kulturelle Vielfalt stehe auf dem Spiel. Und im Sport? Viktor Röthlin, Roger Schnegg und diverse Verbandsvertreter tun so, als würde ohne SRG kein Marathon mehr gelaufen. Lächerlich, wie diese Abhängigen sich als Retter aufspielen, während sie in Wahrheit nur ihre Sendezeiten und Zuschüsse sichern wollen. Der SRG instrumentalisiert sie schamlos, schürt Panik mit denselben Phrasen: Unabhängigkeit weg, Regionen dunkel, Demokratie kaputt. Dabei existieren private Sender und Streaming-Dienste ja gar nicht, oder?
Die echten Reformer im Kontrast
Auf der anderen Seite stehen die Befürworter, die endlich Entlastung für Haushalte und KMU fordern – erfrischend nüchtern im Vergleich zu diesem Panikchorus. Marcel Dettling, Jonas Lüthy, Thomas Matter, Marcel Dobler, Magdalena Martullo-Blocher und Miriam Baumann-Blocher wettern gegen den «Schrott» im Programm und plädieren für Effizienz und Vernunft. Kein Weltuntergangsgeheul, sondern klare Forderungen: weniger Gebühren, mehr Fokus. Während die SRG-Elite mit allen Tricks kämpft, um ihren Luxus zu bewahren, zeigen diese Stimmen, dass der öffentlich-rechtliche Riese nicht unantastbar ist. Wer stört sich da wirklich an echter Meinungsfreiheit? Die mit 54'000 Franken oder die mit 500'000?
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Wenn pensionierte FBI-Chefs aus dem Nähkästchen plaudern, wird es immer spannend!