Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest du unter:
https://t.me/standpunkt/54645
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍10❤2🙈1
Wenn pensionierte FBI-Chefs aus dem Nähkästchen plaudern, wird es immer spannend!
Forwarded from Geopolitics Prime
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
"Terrorism" is the pretext. "They're using it as an excuse to take away our constitutional rights and our civil liberties."
Gunderson named the driving force as the "Bilderbergs, the Illuminati, New World Order, globalists," which he said "dovetails into the satanic movement."
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤5👍2
Wie borniert darf ein kantonaler Gesundheitsdirektor sein?
Der Skandal um Bruno Damanns Impfpflicht-Gefasel
In einem Bericht des Schweizer Fernsehens hat sich der für das Gesundheitswesen zuständige Regierungsrat im Kanton St. Gallen, Bruno Damann, in einer Weise geäussert, die an pure Arroganz grenzt. Er erklärte allen Ernstes, jeder habe doch die Wahl: sich impfen zu lassen oder eine saftige Busse von 20.000 Franken hinzublättern. Das überschreitet Bigotterie bei weitem und riecht nach absoluter Borniertheit. Es wird mehr als deutlich, dass es ihm nicht um echten Gesundheits-Schutz geht, sondern um einen kranken Gesundhits- und Hygienefaschismus, der die Menschen gängelt und entrechtet.
Die lächerliche Doppelmoral des Gesundheitsdiktators
Früher, als nur ein paar Dutzend Briefe gegen die Vernehmlassung eintrudelten, liess Damann grosskotzig verlauten, das sei der ultimative Beweis, dass er mit seiner Vernehmlassung auf dem goldrichtigen Weg sei. Nun, da über zweieinhalbtausend Beschwerden hereingeschneit sind – die grösste Flut an Rückmeldungen, die je eine Vernehmlassung heimsuchte –, juckt es ihn plötzlich am Allerwertesten. Für diesen faschistischen Gesundheitsdiktator aus St. Gallen gibt es keinen Zwang, solange man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wie praktisch, wenn man selbst nie die Konsequenzen tragen muss.
Die feigen Juristen und das Systemversagen
Unsere Juristen im Lande erweisen sich einmal mehr als nutzlose Systemlinge ohne den geringsten Mumm in den Knochen, um gegen solch menschenverachtende Gesetzgebung vorzugehen. Statt sich gegen diesen Übergriff auf die körperliche Unversehrtheit zu stemmen, ducken sie sich weg und lassen die Bevölkerung eimal mehr im Stich. Es ist ein Skandal, dass diese angeblichen Wächter des Rechts einfach zuschauen, wie Freiheitsrechte mit fadenscheinigen Begründungen zertrampelt werden.
Wachsende Welle der Kritik aus Politik und Gesellschaft
Die Empörung wächst nicht nur in den Reihen der Bevölkerung, sondern hallt auch durch die Politik wieder. Die Junge SVP fordert gar den Rücktritt von Damann, während die Ärztin und SVP-Politikerin Esther Granitzer die hohen Bussen als absolut inakzeptabel brandmarkt und betont, dass Bevölkerungsschutz freiwillig bleiben müsse. Umfragen zeigen eine klare Ablehnung der Impfpflicht, und sogar die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Zwangsimpfung ab. Aus der Gesellschaft ertönen Rufe nach Widerstand: Organisationen wie Mass-Voll nennen die Pläne widerliche Absichten, und auf Plattformen wie X wird Damann als Visionär des Zwangs verspottet, der die Schweiz in einen Kontrollstaat verwandeln wolle. Kritiker wie Stricker warnen vor einem Jahrhundertverbrechen, das Reiche freikaufen lässt, während der Rest gezwungen wird, und sehen in Damanns Äusserungen nichts als totalitären Akt gegen Unbotmässige. Diese Stimmen machen klar, dass der Widerstand gegen solch himmelschreiende Machenschaften unaufhaltsam anschwillt und die Borniertheit der Befürworter entlarvt.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Der Skandal um Bruno Damanns Impfpflicht-Gefasel
In einem Bericht des Schweizer Fernsehens hat sich der für das Gesundheitswesen zuständige Regierungsrat im Kanton St. Gallen, Bruno Damann, in einer Weise geäussert, die an pure Arroganz grenzt. Er erklärte allen Ernstes, jeder habe doch die Wahl: sich impfen zu lassen oder eine saftige Busse von 20.000 Franken hinzublättern. Das überschreitet Bigotterie bei weitem und riecht nach absoluter Borniertheit. Es wird mehr als deutlich, dass es ihm nicht um echten Gesundheits-Schutz geht, sondern um einen kranken Gesundhits- und Hygienefaschismus, der die Menschen gängelt und entrechtet.
Die lächerliche Doppelmoral des Gesundheitsdiktators
Früher, als nur ein paar Dutzend Briefe gegen die Vernehmlassung eintrudelten, liess Damann grosskotzig verlauten, das sei der ultimative Beweis, dass er mit seiner Vernehmlassung auf dem goldrichtigen Weg sei. Nun, da über zweieinhalbtausend Beschwerden hereingeschneit sind – die grösste Flut an Rückmeldungen, die je eine Vernehmlassung heimsuchte –, juckt es ihn plötzlich am Allerwertesten. Für diesen faschistischen Gesundheitsdiktator aus St. Gallen gibt es keinen Zwang, solange man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wie praktisch, wenn man selbst nie die Konsequenzen tragen muss.
Die feigen Juristen und das Systemversagen
Unsere Juristen im Lande erweisen sich einmal mehr als nutzlose Systemlinge ohne den geringsten Mumm in den Knochen, um gegen solch menschenverachtende Gesetzgebung vorzugehen. Statt sich gegen diesen Übergriff auf die körperliche Unversehrtheit zu stemmen, ducken sie sich weg und lassen die Bevölkerung eimal mehr im Stich. Es ist ein Skandal, dass diese angeblichen Wächter des Rechts einfach zuschauen, wie Freiheitsrechte mit fadenscheinigen Begründungen zertrampelt werden.
Wachsende Welle der Kritik aus Politik und Gesellschaft
Die Empörung wächst nicht nur in den Reihen der Bevölkerung, sondern hallt auch durch die Politik wieder. Die Junge SVP fordert gar den Rücktritt von Damann, während die Ärztin und SVP-Politikerin Esther Granitzer die hohen Bussen als absolut inakzeptabel brandmarkt und betont, dass Bevölkerungsschutz freiwillig bleiben müsse. Umfragen zeigen eine klare Ablehnung der Impfpflicht, und sogar die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Zwangsimpfung ab. Aus der Gesellschaft ertönen Rufe nach Widerstand: Organisationen wie Mass-Voll nennen die Pläne widerliche Absichten, und auf Plattformen wie X wird Damann als Visionär des Zwangs verspottet, der die Schweiz in einen Kontrollstaat verwandeln wolle. Kritiker wie Stricker warnen vor einem Jahrhundertverbrechen, das Reiche freikaufen lässt, während der Rest gezwungen wird, und sehen in Damanns Äusserungen nichts als totalitären Akt gegen Unbotmässige. Diese Stimmen machen klar, dass der Widerstand gegen solch himmelschreiende Machenschaften unaufhaltsam anschwillt und die Borniertheit der Befürworter entlarvt.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍16❤4👏4😱1🤮1
StandPunkt ist ein Verein – Für eine offene Meinung!
Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns!
Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass StandPunkt News nun als Verein firmiert: Unter dem Namen «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung» setzen wir uns mit voller Hingabe für die Wahrheit und fundierte Recherche ein. In einer Zeit, in der Fakten oft verdreht werden, bleiben wir Ihrem Vertrauen treu – mit tiefgehenden Hintergrundrecherchen und authentischen Vor-Ort-Reportagen, die den Kern der Dinge beleuchten.
Bislang haben wir all das aus eigener Tasche finanziert, ohne je eine Paywall einzuführen, ohne Abo-Zwang oder versteckte Bezahlschranken. Und genau so soll es bleiben: Unser Inhalt steht Ihnen jederzeit frei zur Verfügung, weil wir der Überzeugung sind, dass eine offene Meinung für alle zugänglich sein muss. Doch diese Freiheit hat ihren Preis. Die sorgfältige Arbeit, die wir leisten – von der Recherche bis zur Berichterstattung –, kostet erheblich mehr, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Sie macht unseren Beitrag für so viele von Ihnen wertvoll, inspiriert Debatten und fördert ein besseres Verständnis der Welt. Um diesen Standard zu halten oder sogar auszubauen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Durch Spenden und Gönnerbeiträge können wir unabhängig bleiben und noch mehr erreichen.
Machen Sie mit – Ihre Unterstützung zählt!
Wenn Sie spüren, dass unsere Arbeit – für Sie – einen Mehrwert bedeutet, laden wir Sie herzlich ein, sich als Gönner-Mitglied anzumelden. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an standpunkt-redaktion@bluewin.ch – wir freuen uns riesig über Ihr Interesse und teilen gerne alle Infos, die Ihnen wichtig sind. Oder, wenn Sie unsere Arbeit ganz unkompliziert fördern möchten, ohne dem Verein beizutreten: Spenden Sie direkt an die Bankverbindung des Vereins «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung», IBAN: CH88 0900 0000 1696 8124 4 / BIC POFICHBXXX. Jeder Beitrag, gross oder klein, hilft uns, weiterhin für eine offene und wahrheitsgetreue Berichterstattung zu sorgen.
Lassen Sie uns gemeinsam die offene Meinung stärken – sodass nicht nur die lautesten Geldbeutel die Deutungshoheit bekommen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Grosszügigkeit!
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns!
Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass StandPunkt News nun als Verein firmiert: Unter dem Namen «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung» setzen wir uns mit voller Hingabe für die Wahrheit und fundierte Recherche ein. In einer Zeit, in der Fakten oft verdreht werden, bleiben wir Ihrem Vertrauen treu – mit tiefgehenden Hintergrundrecherchen und authentischen Vor-Ort-Reportagen, die den Kern der Dinge beleuchten.
Bislang haben wir all das aus eigener Tasche finanziert, ohne je eine Paywall einzuführen, ohne Abo-Zwang oder versteckte Bezahlschranken. Und genau so soll es bleiben: Unser Inhalt steht Ihnen jederzeit frei zur Verfügung, weil wir der Überzeugung sind, dass eine offene Meinung für alle zugänglich sein muss. Doch diese Freiheit hat ihren Preis. Die sorgfältige Arbeit, die wir leisten – von der Recherche bis zur Berichterstattung –, kostet erheblich mehr, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Sie macht unseren Beitrag für so viele von Ihnen wertvoll, inspiriert Debatten und fördert ein besseres Verständnis der Welt. Um diesen Standard zu halten oder sogar auszubauen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Durch Spenden und Gönnerbeiträge können wir unabhängig bleiben und noch mehr erreichen.
Machen Sie mit – Ihre Unterstützung zählt!
Wenn Sie spüren, dass unsere Arbeit – für Sie – einen Mehrwert bedeutet, laden wir Sie herzlich ein, sich als Gönner-Mitglied anzumelden. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an standpunkt-redaktion@bluewin.ch – wir freuen uns riesig über Ihr Interesse und teilen gerne alle Infos, die Ihnen wichtig sind. Oder, wenn Sie unsere Arbeit ganz unkompliziert fördern möchten, ohne dem Verein beizutreten: Spenden Sie direkt an die Bankverbindung des Vereins «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung», IBAN: CH88 0900 0000 1696 8124 4 / BIC POFICHBXXX. Jeder Beitrag, gross oder klein, hilft uns, weiterhin für eine offene und wahrheitsgetreue Berichterstattung zu sorgen.
Lassen Sie uns gemeinsam die offene Meinung stärken – sodass nicht nur die lautesten Geldbeutel die Deutungshoheit bekommen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Grosszügigkeit!
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍9❤4😁1
Forwarded from Oliver Janich & Team
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Die israelisch-amerikanische Milliardärin Miriam Adelson wird gefragt, wie sie amerikanische Politiker beeinflusst. Antwort: „Darf ich darauf nicht antworten? ... Ich möchte ehrlich sein, aber es gibt so viele Dinge, über die ich nicht sprechen möchte.“
Ihre Spenden sind legal und bekannt. Also bleibt nur Bestechung und/oder Erpressung.
Ihre Spenden sind legal und bekannt. Also bleibt nur Bestechung und/oder Erpressung.
🤬7🙈1
Das Schweizer Desaster: Turbulenz ohne Ende
Warum sich nichts ändert, solange wir auf die anderen warten.
Das Jahr 2025 verabschiedete sich mit einem Feuerwerk aus Skandalen, die die Schweizer Politik in ihrer ganzen Heuchelei entblössten. Nathalie Yamb und Jacques Baud wurden sanktioniert, während der Bundesrat untätig blieb und bereitwillig Souveränität preisgab – ein Verrat, der laut Kritikern wie Giorgio Behr direkt in Richtung EU-Assimilation führt. Gleichzeitig durfte Mike Müller, dieses überfütterte Staats-Schweinchen aus Zwangsgebühren, ungestraft Walliser Männer pauschal diffamieren. Die Empörung war gross: Medien brandmarkten die Hetze als unerträglich, Politiker wie David Biner nannten sie unhaltbar.
Die Schweiz rast der 10-Millionen-Marke entgegen, und der Bund jubelt, als gäbe es keine Wohnungsnot, keine kollabierende Infrastruktur, keinen Lohndruck und keine explodierenden Sozialkosten. Manuel Cadonau spricht von einem systematischen Verrat des Parlaments am Volk: ideologisch verblendete Eliten ignorieren die Sorgen der Bevölkerung konsequent. Währenddessen steht die EU, dieses «Vierte Reich», ante portas – und niemand handelt. Stimmen wie Regula Heinzelmann fordern längst den Rücktritt des Bundesrats, bevor das Land endgültig verscherbelt wird.
Der chaotische Auftakt zu 2026: Pest, Cholera und Sofa-Revolten
Kaum begann 2026, setzte sich der Wahnsinn nahtlos fort. Ein St. Galler Gesundheitsterrorist präsentiert den Menschen die Wahl zwischen Pest und Cholera, überzeugt von seiner moralischen Überlegenheit. Henning Rosenbusch warnt zu Recht: Die Corona-Lehren wurden ignoriert, staatliche Übergriffigkeit wird nun noch leichter salonfähig. Dann der PR-GAU von Bundesrat Jans in Crans-Montana: Cüpli für die Elite, Tränen fürs Volk – treffender lässt sich die Entfremdung kaum illustrieren.
Die Bargeld-Kampagne wird vom Sofa aus bejubelt, doch gehandelt wird nicht. Vereinigungen wie Bern Aktiv kritisieren, dass die Abschaffung im öffentlichen Verkehr Randständige benachteiligt und demokratische Entscheide missachtet. In Zürich führt man nach einer Testphase die Gratiskrankenkasse für Sans-Papiers ein – sprich: für illegale Einwanderer. Die SVP warnt vor einer gefährlichen Parallelversorgung, bürgerliche Kreise vor explodierenden Kosten. Und die sogenannte «Bewegung»? Regungslos.
Der Mythos der Bewegung: Ausreden statt Aktion
Es ist tragikomisch, wie viele glauben, immer die anderen müssten Verantwortung übernehmen. Es lebe der Sofa-Aktivismus – dieser bequeme Selbstbetrug. Was muss noch geschehen, damit klar wird, dass all das gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist? Das Endspiel ist ein links-grün-technokratischer Albtraum: totale Regulierung, totale Kontrolle. Sie schreiben dir vor, was du denken, essen, fühlen und wollen sollst. Alles, was dir die Natur schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, sollst du mit Geld, Lebenszeit und Würde bezahlen.
Sie profitieren von dir, saugen dich aus, und weil du es nicht wahrhaben willst, bedankst du dich auch noch. Martin Janssen bringt es auf den Punkt: Politik ist ein Hort der Unwahrheit, in dem Masseneinwanderung, Staatswachstum und Klimahysterie uns in den Ruin treiben.
Die bittere Wahrheit: Solange du wartest, ändert sich nichts.
Sie flüstern dir ein, du seist machtlos. Also duckst du dich, arbeitest für Dinge, die dich weder schützen noch nähren, und glaubst, alles geschehe zu deinem Besten. Sie formen dich zum willenlosen Spielzeug – und werfen dich weg, sobald du keinen Nutzen mehr bringst. Solange die «Bewegung» glaubt, andere müssten sich bewegen, bleibt alles, wie es ist. Darauf weist auch autonomiesuisse hin, die die EU-Regulierungsflut als existenzielle Bedrohung unserer Souveränität sieht.
Ausreden gibt es tausend – heute nennt man sie Begründungen, um niemanden zu verletzen –, warum man gerade nicht kann oder will. Lass das. Such dir einen einzigen Grund, aktiv zu werden. Denn ohne diesen einen Grund bist du schon verloren.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Warum sich nichts ändert, solange wir auf die anderen warten.
Das Jahr 2025 verabschiedete sich mit einem Feuerwerk aus Skandalen, die die Schweizer Politik in ihrer ganzen Heuchelei entblössten. Nathalie Yamb und Jacques Baud wurden sanktioniert, während der Bundesrat untätig blieb und bereitwillig Souveränität preisgab – ein Verrat, der laut Kritikern wie Giorgio Behr direkt in Richtung EU-Assimilation führt. Gleichzeitig durfte Mike Müller, dieses überfütterte Staats-Schweinchen aus Zwangsgebühren, ungestraft Walliser Männer pauschal diffamieren. Die Empörung war gross: Medien brandmarkten die Hetze als unerträglich, Politiker wie David Biner nannten sie unhaltbar.
Die Schweiz rast der 10-Millionen-Marke entgegen, und der Bund jubelt, als gäbe es keine Wohnungsnot, keine kollabierende Infrastruktur, keinen Lohndruck und keine explodierenden Sozialkosten. Manuel Cadonau spricht von einem systematischen Verrat des Parlaments am Volk: ideologisch verblendete Eliten ignorieren die Sorgen der Bevölkerung konsequent. Währenddessen steht die EU, dieses «Vierte Reich», ante portas – und niemand handelt. Stimmen wie Regula Heinzelmann fordern längst den Rücktritt des Bundesrats, bevor das Land endgültig verscherbelt wird.
Der chaotische Auftakt zu 2026: Pest, Cholera und Sofa-Revolten
Kaum begann 2026, setzte sich der Wahnsinn nahtlos fort. Ein St. Galler Gesundheitsterrorist präsentiert den Menschen die Wahl zwischen Pest und Cholera, überzeugt von seiner moralischen Überlegenheit. Henning Rosenbusch warnt zu Recht: Die Corona-Lehren wurden ignoriert, staatliche Übergriffigkeit wird nun noch leichter salonfähig. Dann der PR-GAU von Bundesrat Jans in Crans-Montana: Cüpli für die Elite, Tränen fürs Volk – treffender lässt sich die Entfremdung kaum illustrieren.
Die Bargeld-Kampagne wird vom Sofa aus bejubelt, doch gehandelt wird nicht. Vereinigungen wie Bern Aktiv kritisieren, dass die Abschaffung im öffentlichen Verkehr Randständige benachteiligt und demokratische Entscheide missachtet. In Zürich führt man nach einer Testphase die Gratiskrankenkasse für Sans-Papiers ein – sprich: für illegale Einwanderer. Die SVP warnt vor einer gefährlichen Parallelversorgung, bürgerliche Kreise vor explodierenden Kosten. Und die sogenannte «Bewegung»? Regungslos.
Der Mythos der Bewegung: Ausreden statt Aktion
Es ist tragikomisch, wie viele glauben, immer die anderen müssten Verantwortung übernehmen. Es lebe der Sofa-Aktivismus – dieser bequeme Selbstbetrug. Was muss noch geschehen, damit klar wird, dass all das gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist? Das Endspiel ist ein links-grün-technokratischer Albtraum: totale Regulierung, totale Kontrolle. Sie schreiben dir vor, was du denken, essen, fühlen und wollen sollst. Alles, was dir die Natur schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, sollst du mit Geld, Lebenszeit und Würde bezahlen.
Sie profitieren von dir, saugen dich aus, und weil du es nicht wahrhaben willst, bedankst du dich auch noch. Martin Janssen bringt es auf den Punkt: Politik ist ein Hort der Unwahrheit, in dem Masseneinwanderung, Staatswachstum und Klimahysterie uns in den Ruin treiben.
Die bittere Wahrheit: Solange du wartest, ändert sich nichts.
Sie flüstern dir ein, du seist machtlos. Also duckst du dich, arbeitest für Dinge, die dich weder schützen noch nähren, und glaubst, alles geschehe zu deinem Besten. Sie formen dich zum willenlosen Spielzeug – und werfen dich weg, sobald du keinen Nutzen mehr bringst. Solange die «Bewegung» glaubt, andere müssten sich bewegen, bleibt alles, wie es ist. Darauf weist auch autonomiesuisse hin, die die EU-Regulierungsflut als existenzielle Bedrohung unserer Souveränität sieht.
Ausreden gibt es tausend – heute nennt man sie Begründungen, um niemanden zu verletzen –, warum man gerade nicht kann oder will. Lass das. Such dir einen einzigen Grund, aktiv zu werden. Denn ohne diesen einen Grund bist du schon verloren.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍19👏1👌1
Walliser Behörden unter Beschuss: Michael Grabers vergeblicher Versuch, die Kritik an den Behörden abzuwimmeln
Ein SVP-Nationalrat aus dem Oberwallis dreht den Spiess um – und entlarvt dabei vor allem sich selbst
Die berechtigte Kritik an den Ermittlern, nicht am Volk
Nach dem verheerenden Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mit 40 Toten und 116 Schwerverletzten geraten die Walliser Behörden massiv unter Druck. Kritisiert werden fehlende Autopsien, die offenbar von Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud nicht angeordnet wurden, ein auffälliges Zögern der Justiz sowie ein allzu nachsichtiges Vorgehen gegenüber lokalen Amtsträgern. Das Vertrauen in die Walliser Ermittlungen ist erschüttert, die Forderung nach einem unabhängigen Sonderstaatsanwalt von ausserhalb des Kantons wird immer lauter.
Ganz anders sieht das Michael Graber, SVP-Nationalrat aus Brig. In seiner Kolumne im Walliser Boten spricht er von «Wallis-Bashing» durch Medien aus der Schweiz und Italien – als würde die Kritik pauschal das Volk treffen. Das ist ein durchschaubares Ablenkungsmanöver. Tatsächlich richtet sich die Kritik gezielt gegen die Behörden, die für eine transparente und rasche Aufklärung zuständig wären, bislang aber durch Pannen, Verzögerungen und Abschottung auffallen. Die Walliser Bevölkerung steht nicht am Pranger – wohl aber jene Amtsträger, die versagt haben.
Grabers hinkender Vergleich – ein Witz mit bitterem Nachgeschmack
Graber räumt zwar Fehler ein, ärgert sich jedoch darüber, dass sich Medien und Politiker «an uns Schweizern und uns Wallisern die Schuhe abputzen». Besonders empören ihn Vorwürfe aus Italien. Als Gegenargument verweist er auf den Einsturz der Morandi-Brücke in Genua, wo erst sieben Jahre nach dem Unglück Anklage erhoben wurde. Dieser Vergleich ist absurd: Soll langsames oder schlampiges Vorgehen anderswo nun als Massstab dienen? Versagen wird nicht besser, nur weil andere es auch tun.
Der Vergleich ist nicht nur unlogisch, sondern zynisch gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen, die auf rasche Gerechtigkeit warten. Wer berechtigte Kritik als Übertreibung abtut und stattdessen mit Relativierungen operiert, offenbart vor allem eigene Abwehrreflexe. Wer solche Kritik nicht aushält, sollte sich ernsthaft fragen, ob er für ein politisches Amt geeignet ist.
Weitere kritische Stimmen: Der Chor der Entrüstung wird lauter
Die Kritik kommt längst nicht nur aus Medien. SP-Ständerat und Strafrechtsexperte Daniel Jositsch wundert sich öffentlich über Tempo und Professionalität der Ermittlungen und hält das frühe Vorgehen gegen die Barbetreiber für übereilt. Italiens Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini fordert Konsequenzen ausdrücklich auch für die Behörden. Internationale Medien sprechen von «vermeidbaren Gefahren» in einem Land, das sonst für Ordnung stehe.
Anwälte der Opferfamilien werfen der Staatsanwaltschaft vor, durch verspätete Massnahmen mögliche Beweise verloren zu haben. Experten kritisieren die Doppelrolle der Gemeinde als mögliche Mitverursacherin. Gemeindepräsident Nicolas Féraud (FDP) wiederum weicht Fragen zu Brandschutzkontrollen aus und erklärt trotzig, er verlasse das Schiff nicht im Sturm.
Diese Haltung steht sinnbildlich für das Problem: Statt Verantwortung zu übernehmen, wird abgewehrt. Die Kritik ist berechtigt und trifft nicht das Volk, sondern die Behörden. Grabers Versuch, das als Angriff auf das Wallis umzudeuten, schützt nicht den Kanton – sondern jene, die in den Ämtern versagt haben.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Ein SVP-Nationalrat aus dem Oberwallis dreht den Spiess um – und entlarvt dabei vor allem sich selbst
Die berechtigte Kritik an den Ermittlern, nicht am Volk
Nach dem verheerenden Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mit 40 Toten und 116 Schwerverletzten geraten die Walliser Behörden massiv unter Druck. Kritisiert werden fehlende Autopsien, die offenbar von Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud nicht angeordnet wurden, ein auffälliges Zögern der Justiz sowie ein allzu nachsichtiges Vorgehen gegenüber lokalen Amtsträgern. Das Vertrauen in die Walliser Ermittlungen ist erschüttert, die Forderung nach einem unabhängigen Sonderstaatsanwalt von ausserhalb des Kantons wird immer lauter.
Ganz anders sieht das Michael Graber, SVP-Nationalrat aus Brig. In seiner Kolumne im Walliser Boten spricht er von «Wallis-Bashing» durch Medien aus der Schweiz und Italien – als würde die Kritik pauschal das Volk treffen. Das ist ein durchschaubares Ablenkungsmanöver. Tatsächlich richtet sich die Kritik gezielt gegen die Behörden, die für eine transparente und rasche Aufklärung zuständig wären, bislang aber durch Pannen, Verzögerungen und Abschottung auffallen. Die Walliser Bevölkerung steht nicht am Pranger – wohl aber jene Amtsträger, die versagt haben.
Grabers hinkender Vergleich – ein Witz mit bitterem Nachgeschmack
Graber räumt zwar Fehler ein, ärgert sich jedoch darüber, dass sich Medien und Politiker «an uns Schweizern und uns Wallisern die Schuhe abputzen». Besonders empören ihn Vorwürfe aus Italien. Als Gegenargument verweist er auf den Einsturz der Morandi-Brücke in Genua, wo erst sieben Jahre nach dem Unglück Anklage erhoben wurde. Dieser Vergleich ist absurd: Soll langsames oder schlampiges Vorgehen anderswo nun als Massstab dienen? Versagen wird nicht besser, nur weil andere es auch tun.
Der Vergleich ist nicht nur unlogisch, sondern zynisch gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen, die auf rasche Gerechtigkeit warten. Wer berechtigte Kritik als Übertreibung abtut und stattdessen mit Relativierungen operiert, offenbart vor allem eigene Abwehrreflexe. Wer solche Kritik nicht aushält, sollte sich ernsthaft fragen, ob er für ein politisches Amt geeignet ist.
Weitere kritische Stimmen: Der Chor der Entrüstung wird lauter
Die Kritik kommt längst nicht nur aus Medien. SP-Ständerat und Strafrechtsexperte Daniel Jositsch wundert sich öffentlich über Tempo und Professionalität der Ermittlungen und hält das frühe Vorgehen gegen die Barbetreiber für übereilt. Italiens Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini fordert Konsequenzen ausdrücklich auch für die Behörden. Internationale Medien sprechen von «vermeidbaren Gefahren» in einem Land, das sonst für Ordnung stehe.
Anwälte der Opferfamilien werfen der Staatsanwaltschaft vor, durch verspätete Massnahmen mögliche Beweise verloren zu haben. Experten kritisieren die Doppelrolle der Gemeinde als mögliche Mitverursacherin. Gemeindepräsident Nicolas Féraud (FDP) wiederum weicht Fragen zu Brandschutzkontrollen aus und erklärt trotzig, er verlasse das Schiff nicht im Sturm.
Diese Haltung steht sinnbildlich für das Problem: Statt Verantwortung zu übernehmen, wird abgewehrt. Die Kritik ist berechtigt und trifft nicht das Volk, sondern die Behörden. Grabers Versuch, das als Angriff auf das Wallis umzudeuten, schützt nicht den Kanton – sondern jene, die in den Ämtern versagt haben.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍8🤬2
Forwarded from MEINE D-NEWS 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🇩🇪 ⚖️ DEUTSCHER RICHTER ZU CORONA-KLÄGEREIN:
🗣️ WIR KÖNNEN IHNEN HIER NICHT HELFEN, GEHEN SIE IN DIE POLITIK UND KÄMPFEN SIE DA FÜR DEN RECHTSSTAAT🗣️
😳 Unglaublich, was ein Richter des Landgerichts München I (Amtshaftungskammer) gegenüber einer Klägerin von sich gegeben hat.
❗️ Hören Sie selbst!
-
ABO:
HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS
HTTPS://T.ME/KACHELKANAL
-
😳 Unglaublich, was ein Richter des Landgerichts München I (Amtshaftungskammer) gegenüber einer Klägerin von sich gegeben hat.
-
ABO:
HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS
HTTPS://T.ME/KACHELKANAL
-
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🔥12🤮4❤🔥1❤1😁1
Wenn sich das wahre Gesicht zeigt
Unter dem Vorwand der Sicherheit: Wie Terrorismusbekämpfung die Freiheit einschränkt
Es ist ein altes Muster: Kaum wird der Schrecken des Terrorismus heraufbeschworen, folgen neue Gesetze und Regelungen, die vor allem eines leisten:, die Kontrolle über die Bürger ausweiten. Der 11. September 2001 ist das prominenteste Beispiel. Unabhängig davon, wer die Anschläge wirklich verantwortete, diente er als willkommener Anlass, Überwachung und Sicherheitsgesetze massiv zu verschärfen.
Wer geglaubt hat, dass Donald Trump mit seiner Rückkehr ins Weisse Haus eine grundlegende Wende hin zu mehr Freiheit und weniger Staat einleiten würde, sieht sich getäuscht. Auch er bewegt sich im selben Machtkreislauf wie seine Vorgänger – getrieben von denselben Interessen und Zwängen, die jeden erreichen, der in die Nähe der Schalthebel gelangt. Wer nicht korrumpierbar ist oder sich nicht einbinden lässt, hat dort ohnehin keinen Platz.
Bargeld als Feindbild
Ein zentrales Instrument der Kontrolle bleibt das Bargeld – genauer: seine Verfügbarkeit und die Freiheit, es in beliebiger Höhe zu nutzen. Die Trump-Regierung hat genau hier angesetzt. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Drogenkartelle und illegale Einwanderung wurde eine Geographic Targeting Order (GTO) des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) erlassen. Sie verpflichtet bestimmte Geldtransfer- und Wechselstuben entlang der Südwestgrenze in ausgewählten Regionen von Kalifornien, Texas und später auch Arizona, jede Bargeldtransaktion über zunächst nur 200 Dollar (später auf 1000 Dollar angehoben) an die Behörden zu melden.
Finanzminister Scott Bessent formulierte es klar: Das Finanzministerium nutze alle verfügbaren Mittel, um kriminelle Aktivitäten besser zu identifizieren und zu bekämpfen. Die offizielle Begründung, Drogenkartelle als ausländische Terrororganisationen einzustufen und ihren Zugang zum Finanzsystem zu kappen, klingt plausibel. Doch die Massnahme trifft vor allem normale Bürger in betroffenen Gebieten.
Die wahren Profiteure der Bargeldlosigkeit
Während kleine Transaktionen nun überwacht werden, bleiben die wirklich grossen Summen – jene Milliarden, die in Drogenhandel, Menschenhandel und andere schwere Verbrechen fliessen – weitgehend unbehelligt. Die Kleinen, die vielleicht mal 500 Dollar abheben oder bar bezahlen, geraten ins Visier. Die Grossen, die mit Offshore-Konten und komplexen Strukturen operieren, lachen darüber.
Das Paradoxon ist offensichtlich: Je stärker der Staat Bargeld einschränkt, desto mehr drängt er in eine bargeldlose Welt – mit digitalen Währungen, CBDCs und tokenisierten Vermögenswerten. Schritte wie die Einstellung der Penny-Prägung oder die Ankündigung, Zahlungen des Finanzministeriums nur noch digital abzuwickeln, passen ins Bild. Parallel dazu erlassen einzelne Bundesstaaten wie New York Gesetze, die Händler zwingen, Bargeld anzunehmen – ein scheinbarer Widerspruch, der doch nur die Spannung zwischen Kontrolle und Widerstand zeigt.
Am Ende zeigt sich das wahre Gesicht: Nicht der Terrorist oder der Kartellboss ist das primäre Ziel solcher Regelungen. Es ist die Freiheit des Einzelnen, unüberwacht zu handeln. Und genau diese Freiheit schwindet, Schritt für Schritt, unter dem immer gleichen Vorwand der Sicherheit.
Text von Chrigi Rüegg
Dieser Text lehnt sich an den Artikel von uncutnews.ch
https://uncutnews.ch/neues-gesetz-der-trump-regierung-bargeldabhebungen-ueber-200-dollar-werden-der-steuerbehoerde-gemeldet
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Unter dem Vorwand der Sicherheit: Wie Terrorismusbekämpfung die Freiheit einschränkt
Es ist ein altes Muster: Kaum wird der Schrecken des Terrorismus heraufbeschworen, folgen neue Gesetze und Regelungen, die vor allem eines leisten:, die Kontrolle über die Bürger ausweiten. Der 11. September 2001 ist das prominenteste Beispiel. Unabhängig davon, wer die Anschläge wirklich verantwortete, diente er als willkommener Anlass, Überwachung und Sicherheitsgesetze massiv zu verschärfen.
Wer geglaubt hat, dass Donald Trump mit seiner Rückkehr ins Weisse Haus eine grundlegende Wende hin zu mehr Freiheit und weniger Staat einleiten würde, sieht sich getäuscht. Auch er bewegt sich im selben Machtkreislauf wie seine Vorgänger – getrieben von denselben Interessen und Zwängen, die jeden erreichen, der in die Nähe der Schalthebel gelangt. Wer nicht korrumpierbar ist oder sich nicht einbinden lässt, hat dort ohnehin keinen Platz.
Bargeld als Feindbild
Ein zentrales Instrument der Kontrolle bleibt das Bargeld – genauer: seine Verfügbarkeit und die Freiheit, es in beliebiger Höhe zu nutzen. Die Trump-Regierung hat genau hier angesetzt. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Drogenkartelle und illegale Einwanderung wurde eine Geographic Targeting Order (GTO) des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) erlassen. Sie verpflichtet bestimmte Geldtransfer- und Wechselstuben entlang der Südwestgrenze in ausgewählten Regionen von Kalifornien, Texas und später auch Arizona, jede Bargeldtransaktion über zunächst nur 200 Dollar (später auf 1000 Dollar angehoben) an die Behörden zu melden.
Finanzminister Scott Bessent formulierte es klar: Das Finanzministerium nutze alle verfügbaren Mittel, um kriminelle Aktivitäten besser zu identifizieren und zu bekämpfen. Die offizielle Begründung, Drogenkartelle als ausländische Terrororganisationen einzustufen und ihren Zugang zum Finanzsystem zu kappen, klingt plausibel. Doch die Massnahme trifft vor allem normale Bürger in betroffenen Gebieten.
Die wahren Profiteure der Bargeldlosigkeit
Während kleine Transaktionen nun überwacht werden, bleiben die wirklich grossen Summen – jene Milliarden, die in Drogenhandel, Menschenhandel und andere schwere Verbrechen fliessen – weitgehend unbehelligt. Die Kleinen, die vielleicht mal 500 Dollar abheben oder bar bezahlen, geraten ins Visier. Die Grossen, die mit Offshore-Konten und komplexen Strukturen operieren, lachen darüber.
Das Paradoxon ist offensichtlich: Je stärker der Staat Bargeld einschränkt, desto mehr drängt er in eine bargeldlose Welt – mit digitalen Währungen, CBDCs und tokenisierten Vermögenswerten. Schritte wie die Einstellung der Penny-Prägung oder die Ankündigung, Zahlungen des Finanzministeriums nur noch digital abzuwickeln, passen ins Bild. Parallel dazu erlassen einzelne Bundesstaaten wie New York Gesetze, die Händler zwingen, Bargeld anzunehmen – ein scheinbarer Widerspruch, der doch nur die Spannung zwischen Kontrolle und Widerstand zeigt.
Am Ende zeigt sich das wahre Gesicht: Nicht der Terrorist oder der Kartellboss ist das primäre Ziel solcher Regelungen. Es ist die Freiheit des Einzelnen, unüberwacht zu handeln. Und genau diese Freiheit schwindet, Schritt für Schritt, unter dem immer gleichen Vorwand der Sicherheit.
Text von Chrigi Rüegg
Dieser Text lehnt sich an den Artikel von uncutnews.ch
https://uncutnews.ch/neues-gesetz-der-trump-regierung-bargeldabhebungen-ueber-200-dollar-werden-der-steuerbehoerde-gemeldet
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍9❤3👏2
Retten wir den Franken!
Bargeld als Symbol unserer Freiheit
Die Bedrohung erkennen
In einer Zeit, in der digitale Währungen immer mehr Raum einnehmen, droht unser traditionelles Bargeld – Münzen und Noten – allmählich zu verschwinden. Doch Bargeld ist weit mehr als ein Zahlungsmittel: Es verkörpert Unabhängigkeit, Privatsphäre und die Freiheit, ohne ständige Überwachung zu leben und zu handeln. Die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» will genau das schützen, indem sie Münzen und Noten klar in der Bundesverfassung verankert. Am 8. März 2026 haben wir die Chance, mit einem überzeugten Ja zur Initiative und einem klaren Nein zum trügerischen direkten Gegenentwurf dafür zu sorgen, dass der Schweizer Franken in seiner greifbaren, physischen Form erhalten bleibt.
Tradition und Werte bewahren
Denken Sie an die kleinen, typisch schweizerischen Dinge: das Sackmesser in der Hosentasche, die Fondue am Wochenende – und natürlich unsere vertrauten Münzen und Banknoten, die seit Generationen zu unserem Alltag gehören. Ohne Bargeld würden wir uns einem Digitalzwang aussetzen, der unsere Freiheit einschränkt und uns abhängig macht. Die Kampagne hat bereits Erfolge gefeiert, etwa die Verhinderung eines vorübergehenden Bargeldverbots auf Weihnachtsmärkten. Nun liegt es an uns allen, diesen Schwung mitzutragen: Bestellen Sie Werbematerial, teilen Sie persönliche Geschichten oder unterstützen Sie mit einer Spende, damit die Botschaft überall ankommt.
Gemeinsam für eine starke Zukunft
Von Nationalräten über Unternehmer bis hin zu engagierten Bürgern – prominente Stimmen aus allen Gesellschaftsbereichen stehen hinter dieser Initiative, weil sie wissen: Echtes Bargeld bedeutet echte Freiheit. Lassen Sie uns am 8. März 2026 ein unmissverständliches Signal setzen. Stimmen Sie Ja zur Volksinitiative und Nein zum Gegenentwurf – für eine Schweiz, die ihre Wurzeln pflegt, ihre Werte hochhält und ihre Bürgerinnen und Bürger wirklich schützt. Jede Stimme zählt, um unseren Franken zu retten und unsere Freiheit zu bewahren.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» - www.franken-retten.ch
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Bargeld als Symbol unserer Freiheit
Die Bedrohung erkennen
In einer Zeit, in der digitale Währungen immer mehr Raum einnehmen, droht unser traditionelles Bargeld – Münzen und Noten – allmählich zu verschwinden. Doch Bargeld ist weit mehr als ein Zahlungsmittel: Es verkörpert Unabhängigkeit, Privatsphäre und die Freiheit, ohne ständige Überwachung zu leben und zu handeln. Die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» will genau das schützen, indem sie Münzen und Noten klar in der Bundesverfassung verankert. Am 8. März 2026 haben wir die Chance, mit einem überzeugten Ja zur Initiative und einem klaren Nein zum trügerischen direkten Gegenentwurf dafür zu sorgen, dass der Schweizer Franken in seiner greifbaren, physischen Form erhalten bleibt.
Tradition und Werte bewahren
Denken Sie an die kleinen, typisch schweizerischen Dinge: das Sackmesser in der Hosentasche, die Fondue am Wochenende – und natürlich unsere vertrauten Münzen und Banknoten, die seit Generationen zu unserem Alltag gehören. Ohne Bargeld würden wir uns einem Digitalzwang aussetzen, der unsere Freiheit einschränkt und uns abhängig macht. Die Kampagne hat bereits Erfolge gefeiert, etwa die Verhinderung eines vorübergehenden Bargeldverbots auf Weihnachtsmärkten. Nun liegt es an uns allen, diesen Schwung mitzutragen: Bestellen Sie Werbematerial, teilen Sie persönliche Geschichten oder unterstützen Sie mit einer Spende, damit die Botschaft überall ankommt.
Gemeinsam für eine starke Zukunft
Von Nationalräten über Unternehmer bis hin zu engagierten Bürgern – prominente Stimmen aus allen Gesellschaftsbereichen stehen hinter dieser Initiative, weil sie wissen: Echtes Bargeld bedeutet echte Freiheit. Lassen Sie uns am 8. März 2026 ein unmissverständliches Signal setzen. Stimmen Sie Ja zur Volksinitiative und Nein zum Gegenentwurf – für eine Schweiz, die ihre Wurzeln pflegt, ihre Werte hochhält und ihre Bürgerinnen und Bürger wirklich schützt. Jede Stimme zählt, um unseren Franken zu retten und unsere Freiheit zu bewahren.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» - www.franken-retten.ch
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍14❤2
Salviamo il Franco
Il contante come simbolo della nostra libertà
Riconoscere la minaccia
In un’epoca in cui le valute digitali conquistano sempre più spazio, il nostro contante tradizionale – monete e banconote – rischia di sparire gradualmente. Ma il contante è molto più di un mezzo di pagamento: rappresenta indipendenza, privacy e la libertà di agire senza sorveglianza costante. L’iniziativa popolare «Il contante è libertà» vuole proprio questo: tutelarlo, ancorandolo chiaramente nella Costituzione federale. L’8 marzo 2026 abbiamo l’opportunità di dare un sì convinto all’iniziativa e un no fermo al controprogetto diretto ingannevole, per garantire che il franco svizzero resti nella sua forma fisica e tangibile.
Preservare tradizione e valori
Pensate alle piccole cose che rendono unica la Svizzera: il coltellino tascabile, la fonduta del weekend – e naturalmente le nostre monete e banconote, parte del nostro quotidiano da generazioni. Senza contante ci esporremmo a un obbligo digitale che limita la libertà e ci rende dipendenti. La campagna ha già ottenuto risultati concreti, come il blocco di un divieto temporaneo del contante nei mercatini di Natale. Ora tocca a tutti noi sostenere questo slancio: ordinate materiali di campagna, condividete testimonianze personali o fate una donazione per far arrivare il messaggio ovunque.
Insieme per un futuro forte
Da consiglieri nazionali a imprenditori, fino a cittadini impegnati: voci autorevoli di ogni ambito sostengono questa iniziativa, perché sanno che il vero contante significa vera libertà. Diamo un segnale inequivocabile l’8 marzo 2026. Votate sì all’iniziativa popolare e no al controprogetto – per una Svizzera che custodisce le sue radici, difende i suoi valori e protegge davvero i suoi cittadini. Ogni voto conta per salvare il nostro franco e preservare la nostra libertà.
‼️ Agisci ora ‼️
Salviamo la nostra libertà con denaro vero
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Votazione federale dell’8 marzo 2026
Iniziativa popolare «Sì a una moneta svizzera indipendente e libera in monete e banconote (Bargeld ist Freiheit)» e «200 franchi bastano!»
Salviamo il franco svizzero in contanti sonanti - www.franken-retten.ch
In vista della votazione federale dell’8 marzo 2026, dai un contributo concreto alla campagna per l’iniziativa «Sì a una moneta svizzera indipendente e libera in monete e banconote (il contante è libertà)».
Diventa parte attiva della battaglia referendaria: finanzia un giornale di voto locale di 8 pagine nel tuo comune!
Con soli 31 centesimi a copia (prezzo medio comprensivo di stampa, spedizione e tutte le spese), raggiungi migliaia di famiglie con un’informazione diretta e convinta sull’importanza di garantire per sempre monete e banconote – baluardo insostituibile della nostra libertà e indipendenza.
Fai la tua parte per difendere il contante svizzero.
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Il contante come simbolo della nostra libertà
Riconoscere la minaccia
In un’epoca in cui le valute digitali conquistano sempre più spazio, il nostro contante tradizionale – monete e banconote – rischia di sparire gradualmente. Ma il contante è molto più di un mezzo di pagamento: rappresenta indipendenza, privacy e la libertà di agire senza sorveglianza costante. L’iniziativa popolare «Il contante è libertà» vuole proprio questo: tutelarlo, ancorandolo chiaramente nella Costituzione federale. L’8 marzo 2026 abbiamo l’opportunità di dare un sì convinto all’iniziativa e un no fermo al controprogetto diretto ingannevole, per garantire che il franco svizzero resti nella sua forma fisica e tangibile.
Preservare tradizione e valori
Pensate alle piccole cose che rendono unica la Svizzera: il coltellino tascabile, la fonduta del weekend – e naturalmente le nostre monete e banconote, parte del nostro quotidiano da generazioni. Senza contante ci esporremmo a un obbligo digitale che limita la libertà e ci rende dipendenti. La campagna ha già ottenuto risultati concreti, come il blocco di un divieto temporaneo del contante nei mercatini di Natale. Ora tocca a tutti noi sostenere questo slancio: ordinate materiali di campagna, condividete testimonianze personali o fate una donazione per far arrivare il messaggio ovunque.
Insieme per un futuro forte
Da consiglieri nazionali a imprenditori, fino a cittadini impegnati: voci autorevoli di ogni ambito sostengono questa iniziativa, perché sanno che il vero contante significa vera libertà. Diamo un segnale inequivocabile l’8 marzo 2026. Votate sì all’iniziativa popolare e no al controprogetto – per una Svizzera che custodisce le sue radici, difende i suoi valori e protegge davvero i suoi cittadini. Ogni voto conta per salvare il nostro franco e preservare la nostra libertà.
‼️ Agisci ora ‼️
Salviamo la nostra libertà con denaro vero
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Votazione federale dell’8 marzo 2026
Iniziativa popolare «Sì a una moneta svizzera indipendente e libera in monete e banconote (Bargeld ist Freiheit)» e «200 franchi bastano!»
Salviamo il franco svizzero in contanti sonanti - www.franken-retten.ch
In vista della votazione federale dell’8 marzo 2026, dai un contributo concreto alla campagna per l’iniziativa «Sì a una moneta svizzera indipendente e libera in monete e banconote (il contante è libertà)».
Diventa parte attiva della battaglia referendaria: finanzia un giornale di voto locale di 8 pagine nel tuo comune!
Con soli 31 centesimi a copia (prezzo medio comprensivo di stampa, spedizione e tutte le spese), raggiungi migliaia di famiglie con un’informazione diretta e convinta sull’importanza di garantire per sempre monete e banconote – baluardo insostituibile della nostra libertà e indipendenza.
Fai la tua parte per difendere il contante svizzero.
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍2
Sauvons le Franc
L’argent liquide comme symbole de notre liberté
Reconnaître la menace
À une époque où les monnaies numériques prennent de plus en plus de place, notre argent liquide traditionnel – pièces et billets – risque de disparaître peu à peu. Mais l’argent liquide est bien plus qu’un moyen de paiement : il incarne l’indépendance, la vie privée et la liberté d’agir sans surveillance permanente. L’initiative populaire « L’argent liquide est liberté » veut précisément le protéger, en l’inscrivant clairement dans la Constitution fédérale. Le 8 mars 2026, nous avons l’occasion de dire un oui résolu à l’initiative et un non ferme au contre-projet direct trompeur, pour garantir que le franc suisse reste dans sa forme physique et tangible.
Préserver tradition et valeurs
Pensez aux petites choses qui font la Suisse : le couteau de poche, la fondue du week-end – et bien sûr nos pièces et billets, qui font partie de notre quotidien depuis des générations. Sans argent liquide, nous nous exposerions à une contrainte numérique qui restreint notre liberté et nous rend dépendants. La campagne a déjà remporté des succès concrets, comme le blocage d’une interdiction temporaire de l’argent liquide sur les marchés de Noël. À nous tous maintenant de porter cet élan : commandez du matériel de campagne, partagez vos témoignages personnels ou faites un don pour que le message circule partout.
Ensemble pour un avenir fort
De conseillers nationaux aux entrepreneurs, en passant par des citoyens engagés : des voix influentes de tous horizons soutiennent cette initiative, car elles savent que le vrai argent liquide, c’est la vraie liberté. Donnons un signal clair le 8 mars 2026. Votez oui à l’initiative populaire et non au contre-projet – pour une Suisse qui cultive ses racines, défend ses valeurs et protège réellement ses citoyens. Chaque voix compte pour sauver notre franc et préserver notre liberté.
‼️ Agir maintenant ‼️
Protéger notre liberté avec du vrai argent
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Votation fédérale du 8 mars 2026
Volksinitiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (Bargeld ist Freiheit)» et «200 francs, ça suffit !»
Sauver le franc suisse en espèces sonnantes et trébuchantes - www.franken-retten.ch
À l’occasion de la votation fédérale du 8 mars 2026, soutenez activement la campagne pour l’initiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (l’argent liquide, c’est la liberté)».
Devenez acteur du débat : parrainez une édition locale de journal de vote de 8 pages dans la commune de votre choix !
Pour seulement 31 centimes par exemplaire (prix moyen incluant impression, envoi postal et tous les frais), vous permettez à des milliers de foyers de recevoir une information claire et engagée sur l’importance de préserver un accès garanti aux pièces et billets – un rempart essentiel à notre liberté et à notre indépendance.
Faites un geste concret pour défendre notre argent physique.
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
L’argent liquide comme symbole de notre liberté
Reconnaître la menace
À une époque où les monnaies numériques prennent de plus en plus de place, notre argent liquide traditionnel – pièces et billets – risque de disparaître peu à peu. Mais l’argent liquide est bien plus qu’un moyen de paiement : il incarne l’indépendance, la vie privée et la liberté d’agir sans surveillance permanente. L’initiative populaire « L’argent liquide est liberté » veut précisément le protéger, en l’inscrivant clairement dans la Constitution fédérale. Le 8 mars 2026, nous avons l’occasion de dire un oui résolu à l’initiative et un non ferme au contre-projet direct trompeur, pour garantir que le franc suisse reste dans sa forme physique et tangible.
Préserver tradition et valeurs
Pensez aux petites choses qui font la Suisse : le couteau de poche, la fondue du week-end – et bien sûr nos pièces et billets, qui font partie de notre quotidien depuis des générations. Sans argent liquide, nous nous exposerions à une contrainte numérique qui restreint notre liberté et nous rend dépendants. La campagne a déjà remporté des succès concrets, comme le blocage d’une interdiction temporaire de l’argent liquide sur les marchés de Noël. À nous tous maintenant de porter cet élan : commandez du matériel de campagne, partagez vos témoignages personnels ou faites un don pour que le message circule partout.
Ensemble pour un avenir fort
De conseillers nationaux aux entrepreneurs, en passant par des citoyens engagés : des voix influentes de tous horizons soutiennent cette initiative, car elles savent que le vrai argent liquide, c’est la vraie liberté. Donnons un signal clair le 8 mars 2026. Votez oui à l’initiative populaire et non au contre-projet – pour une Suisse qui cultive ses racines, défend ses valeurs et protège réellement ses citoyens. Chaque voix compte pour sauver notre franc et préserver notre liberté.
‼️ Agir maintenant ‼️
Protéger notre liberté avec du vrai argent
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Votation fédérale du 8 mars 2026
Volksinitiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (Bargeld ist Freiheit)» et «200 francs, ça suffit !»
Sauver le franc suisse en espèces sonnantes et trébuchantes - www.franken-retten.ch
À l’occasion de la votation fédérale du 8 mars 2026, soutenez activement la campagne pour l’initiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (l’argent liquide, c’est la liberté)».
Devenez acteur du débat : parrainez une édition locale de journal de vote de 8 pages dans la commune de votre choix !
Pour seulement 31 centimes par exemplaire (prix moyen incluant impression, envoi postal et tous les frais), vous permettez à des milliers de foyers de recevoir une information claire et engagée sur l’importance de préserver un accès garanti aux pièces et billets – un rempart essentiel à notre liberté et à notre indépendance.
Faites un geste concret pour défendre notre argent physique.
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍1
Die Schatten der Impfpflicht
Eine kritische Betrachtung schweizerischer Gesundheitspolitik
In der Schweiz brodelt eine hitzige Debatte um die Einführung einer Impfpflicht, die mit hohen Bußgeldern einhergeht und tiefe Risse in der Gesellschaft aufreisst. Besonders im Kanton Zürich und in St. Gallen werden Pläne diskutiert, die nicht nur finanzielle Strafen bis zu 50.000 Franken vorsehen, sondern auch die Grundrechte auf die Probe stellen. Befürworter solcher Massnahmen argumentieren mit der Notwendigkeit effektiver Sanktionen, um Impfraten zu steigern, während Kritiker einen gefährlichen Schritt hin zu einem autoritären Staat wittern.
Hohe Strafen als Druckmittel
Im Kanton Zürich könnten die Bußgelder für die Nichteinhaltung der Impfpflicht sogar auf bis zu 50.000 Franken ansteigen, was die in St. Gallen geplanten 20.000 Franken bei Weitem übertrifft. Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern sollen als abschreckendes Signal wirken. Der Gesundheitsdirektor von St. Gallen, Bruno Damann, hat bereits mit über 2500 Protestbriefen zu kämpfen, und Umfragen zeigen eine überwältigende Ablehnung: Über 92 Prozent der Befragten halten einen solchen Zwang für überzogen. Hier wird klar, dass die Politik auf Druck setzt, anstatt auf Aufklärung und freiwillige Entscheidungen zu vertrauen.
Die Argumente der Befürworter
Christoph Berger, ehemaliger Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen und Chefarzt am Kinderspital Zürich, verteidigt diese Ansätze vehement. Er betont, dass die Bußgelder vor allem die letzten Ungeimpften zur Vernunft bringen sollen – idealerweise, ohne dass die Strafen tatsächlich verhängt werden müssen. In seinen Worten geht es darum, eine hohe Impfrate unter besonders Gefährdeten zu erreichen, indem man die Drohung als Hebel nutzt. Solche Aussagen enthüllen eine Haltung, die Kritiker als autoritär empfinden: Die Maske der Freiwilligkeit fällt, und der Staat greift tief in persönliche Freiheiten ein.
Rechtliche Fallstricke und gesellschaftlicher Widerstand
Hinter all dem steckt das Epidemiengesetz auf Bundesebene, das obligatorische Impfungen für vulnerable Gruppen erlaubt, solange ein signifikanter Risiko besteht. Doch Begriffe wie «vulnerabel» oder «signifikant» sind schwammig formuliert, was Türen für Ausweitungen öffnet – von Berufsgruppen bis hin zu ganzen Altersklassen. Die Erfahrungen aus der Corona-Zeit mahnen: Schwellen können schnell gesenkt werden, was die Exekutive stärkt und die Demokratie schwächt. Das Aktionsbündnis Freie Schweiz fordert daher eine gründliche Überprüfung des Gesetzes und warnt vor einem Verlust an Grundrechten. In Kommentaren und Debatten wird betont, dass medizinische Eingriffe immer auf Zustimmung beruhen sollten, nicht auf Zwang, da Impfungen auch Risiken bergen.
Ein Aufruf zur Wachsamkeit
Zusammengefasst zeichnen diese Entwicklungen ein Bild einer Gesundheitspolitik, die vom Vertrauen abkommt und stattdessen auf Sanktionen setzt. Während in St. Gallen ein Volksaufstand droht, erinnern die höheren Strafen in Zürich daran, dass der «Maßnahmenhammer» in kommenden Krisen noch härter zuschlagen könnte. Es ist an der Zeit, dass nicht nur Politiker eingreifen und Impfobligatorien aus dem Gesetz tilgen, um die liberale Demokratie zu schützen. Nur so kann man verhindern, dass aus Schutzmassnahmen ein Werkzeug der Unterdrückung wird.
Weitere Informationen findest Du unter:
Impfpflicht: Im Kanton Zürich betragen die Bussen sogar bis zu 50.000 Franken. Die Befürworter des autoritären Massnahmenstaats drohen schon - @DIE_WELTWOCHE
https://www.weltwoche.ch/daily/impfpflicht-im-kanton-zuerich-betragen-die-bussen-sogar-bis-50000-franken-die-befuerworter-des-autoritaeren-massnahmenstaats-drohen-schon
Impfpflicht & Buße: Was wirklich dahintersteckt - @Hoch2TV
https://www.youtube.com/watch?v=ndI3OahHgSU
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Eine kritische Betrachtung schweizerischer Gesundheitspolitik
In der Schweiz brodelt eine hitzige Debatte um die Einführung einer Impfpflicht, die mit hohen Bußgeldern einhergeht und tiefe Risse in der Gesellschaft aufreisst. Besonders im Kanton Zürich und in St. Gallen werden Pläne diskutiert, die nicht nur finanzielle Strafen bis zu 50.000 Franken vorsehen, sondern auch die Grundrechte auf die Probe stellen. Befürworter solcher Massnahmen argumentieren mit der Notwendigkeit effektiver Sanktionen, um Impfraten zu steigern, während Kritiker einen gefährlichen Schritt hin zu einem autoritären Staat wittern.
Hohe Strafen als Druckmittel
Im Kanton Zürich könnten die Bußgelder für die Nichteinhaltung der Impfpflicht sogar auf bis zu 50.000 Franken ansteigen, was die in St. Gallen geplanten 20.000 Franken bei Weitem übertrifft. Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern sollen als abschreckendes Signal wirken. Der Gesundheitsdirektor von St. Gallen, Bruno Damann, hat bereits mit über 2500 Protestbriefen zu kämpfen, und Umfragen zeigen eine überwältigende Ablehnung: Über 92 Prozent der Befragten halten einen solchen Zwang für überzogen. Hier wird klar, dass die Politik auf Druck setzt, anstatt auf Aufklärung und freiwillige Entscheidungen zu vertrauen.
Die Argumente der Befürworter
Christoph Berger, ehemaliger Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen und Chefarzt am Kinderspital Zürich, verteidigt diese Ansätze vehement. Er betont, dass die Bußgelder vor allem die letzten Ungeimpften zur Vernunft bringen sollen – idealerweise, ohne dass die Strafen tatsächlich verhängt werden müssen. In seinen Worten geht es darum, eine hohe Impfrate unter besonders Gefährdeten zu erreichen, indem man die Drohung als Hebel nutzt. Solche Aussagen enthüllen eine Haltung, die Kritiker als autoritär empfinden: Die Maske der Freiwilligkeit fällt, und der Staat greift tief in persönliche Freiheiten ein.
Rechtliche Fallstricke und gesellschaftlicher Widerstand
Hinter all dem steckt das Epidemiengesetz auf Bundesebene, das obligatorische Impfungen für vulnerable Gruppen erlaubt, solange ein signifikanter Risiko besteht. Doch Begriffe wie «vulnerabel» oder «signifikant» sind schwammig formuliert, was Türen für Ausweitungen öffnet – von Berufsgruppen bis hin zu ganzen Altersklassen. Die Erfahrungen aus der Corona-Zeit mahnen: Schwellen können schnell gesenkt werden, was die Exekutive stärkt und die Demokratie schwächt. Das Aktionsbündnis Freie Schweiz fordert daher eine gründliche Überprüfung des Gesetzes und warnt vor einem Verlust an Grundrechten. In Kommentaren und Debatten wird betont, dass medizinische Eingriffe immer auf Zustimmung beruhen sollten, nicht auf Zwang, da Impfungen auch Risiken bergen.
Ein Aufruf zur Wachsamkeit
Zusammengefasst zeichnen diese Entwicklungen ein Bild einer Gesundheitspolitik, die vom Vertrauen abkommt und stattdessen auf Sanktionen setzt. Während in St. Gallen ein Volksaufstand droht, erinnern die höheren Strafen in Zürich daran, dass der «Maßnahmenhammer» in kommenden Krisen noch härter zuschlagen könnte. Es ist an der Zeit, dass nicht nur Politiker eingreifen und Impfobligatorien aus dem Gesetz tilgen, um die liberale Demokratie zu schützen. Nur so kann man verhindern, dass aus Schutzmassnahmen ein Werkzeug der Unterdrückung wird.
Weitere Informationen findest Du unter:
Impfpflicht: Im Kanton Zürich betragen die Bussen sogar bis zu 50.000 Franken. Die Befürworter des autoritären Massnahmenstaats drohen schon - @DIE_WELTWOCHE
https://www.weltwoche.ch/daily/impfpflicht-im-kanton-zuerich-betragen-die-bussen-sogar-bis-50000-franken-die-befuerworter-des-autoritaeren-massnahmenstaats-drohen-schon
Impfpflicht & Buße: Was wirklich dahintersteckt - @Hoch2TV
https://www.youtube.com/watch?v=ndI3OahHgSU
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍7❤2😁1🤮1