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"Terrorism" is the pretext. "They're using it as an excuse to take away our constitutional rights and our civil liberties."
Gunderson named the driving force as the "Bilderbergs, the Illuminati, New World Order, globalists," which he said "dovetails into the satanic movement."
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Wie borniert darf ein kantonaler Gesundheitsdirektor sein?
Der Skandal um Bruno Damanns Impfpflicht-Gefasel
In einem Bericht des Schweizer Fernsehens hat sich der für das Gesundheitswesen zuständige Regierungsrat im Kanton St. Gallen, Bruno Damann, in einer Weise geäussert, die an pure Arroganz grenzt. Er erklärte allen Ernstes, jeder habe doch die Wahl: sich impfen zu lassen oder eine saftige Busse von 20.000 Franken hinzublättern. Das überschreitet Bigotterie bei weitem und riecht nach absoluter Borniertheit. Es wird mehr als deutlich, dass es ihm nicht um echten Gesundheits-Schutz geht, sondern um einen kranken Gesundhits- und Hygienefaschismus, der die Menschen gängelt und entrechtet.
Die lächerliche Doppelmoral des Gesundheitsdiktators
Früher, als nur ein paar Dutzend Briefe gegen die Vernehmlassung eintrudelten, liess Damann grosskotzig verlauten, das sei der ultimative Beweis, dass er mit seiner Vernehmlassung auf dem goldrichtigen Weg sei. Nun, da über zweieinhalbtausend Beschwerden hereingeschneit sind – die grösste Flut an Rückmeldungen, die je eine Vernehmlassung heimsuchte –, juckt es ihn plötzlich am Allerwertesten. Für diesen faschistischen Gesundheitsdiktator aus St. Gallen gibt es keinen Zwang, solange man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wie praktisch, wenn man selbst nie die Konsequenzen tragen muss.
Die feigen Juristen und das Systemversagen
Unsere Juristen im Lande erweisen sich einmal mehr als nutzlose Systemlinge ohne den geringsten Mumm in den Knochen, um gegen solch menschenverachtende Gesetzgebung vorzugehen. Statt sich gegen diesen Übergriff auf die körperliche Unversehrtheit zu stemmen, ducken sie sich weg und lassen die Bevölkerung eimal mehr im Stich. Es ist ein Skandal, dass diese angeblichen Wächter des Rechts einfach zuschauen, wie Freiheitsrechte mit fadenscheinigen Begründungen zertrampelt werden.
Wachsende Welle der Kritik aus Politik und Gesellschaft
Die Empörung wächst nicht nur in den Reihen der Bevölkerung, sondern hallt auch durch die Politik wieder. Die Junge SVP fordert gar den Rücktritt von Damann, während die Ärztin und SVP-Politikerin Esther Granitzer die hohen Bussen als absolut inakzeptabel brandmarkt und betont, dass Bevölkerungsschutz freiwillig bleiben müsse. Umfragen zeigen eine klare Ablehnung der Impfpflicht, und sogar die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Zwangsimpfung ab. Aus der Gesellschaft ertönen Rufe nach Widerstand: Organisationen wie Mass-Voll nennen die Pläne widerliche Absichten, und auf Plattformen wie X wird Damann als Visionär des Zwangs verspottet, der die Schweiz in einen Kontrollstaat verwandeln wolle. Kritiker wie Stricker warnen vor einem Jahrhundertverbrechen, das Reiche freikaufen lässt, während der Rest gezwungen wird, und sehen in Damanns Äusserungen nichts als totalitären Akt gegen Unbotmässige. Diese Stimmen machen klar, dass der Widerstand gegen solch himmelschreiende Machenschaften unaufhaltsam anschwillt und die Borniertheit der Befürworter entlarvt.
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Der Skandal um Bruno Damanns Impfpflicht-Gefasel
In einem Bericht des Schweizer Fernsehens hat sich der für das Gesundheitswesen zuständige Regierungsrat im Kanton St. Gallen, Bruno Damann, in einer Weise geäussert, die an pure Arroganz grenzt. Er erklärte allen Ernstes, jeder habe doch die Wahl: sich impfen zu lassen oder eine saftige Busse von 20.000 Franken hinzublättern. Das überschreitet Bigotterie bei weitem und riecht nach absoluter Borniertheit. Es wird mehr als deutlich, dass es ihm nicht um echten Gesundheits-Schutz geht, sondern um einen kranken Gesundhits- und Hygienefaschismus, der die Menschen gängelt und entrechtet.
Die lächerliche Doppelmoral des Gesundheitsdiktators
Früher, als nur ein paar Dutzend Briefe gegen die Vernehmlassung eintrudelten, liess Damann grosskotzig verlauten, das sei der ultimative Beweis, dass er mit seiner Vernehmlassung auf dem goldrichtigen Weg sei. Nun, da über zweieinhalbtausend Beschwerden hereingeschneit sind – die grösste Flut an Rückmeldungen, die je eine Vernehmlassung heimsuchte –, juckt es ihn plötzlich am Allerwertesten. Für diesen faschistischen Gesundheitsdiktator aus St. Gallen gibt es keinen Zwang, solange man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wie praktisch, wenn man selbst nie die Konsequenzen tragen muss.
Die feigen Juristen und das Systemversagen
Unsere Juristen im Lande erweisen sich einmal mehr als nutzlose Systemlinge ohne den geringsten Mumm in den Knochen, um gegen solch menschenverachtende Gesetzgebung vorzugehen. Statt sich gegen diesen Übergriff auf die körperliche Unversehrtheit zu stemmen, ducken sie sich weg und lassen die Bevölkerung eimal mehr im Stich. Es ist ein Skandal, dass diese angeblichen Wächter des Rechts einfach zuschauen, wie Freiheitsrechte mit fadenscheinigen Begründungen zertrampelt werden.
Wachsende Welle der Kritik aus Politik und Gesellschaft
Die Empörung wächst nicht nur in den Reihen der Bevölkerung, sondern hallt auch durch die Politik wieder. Die Junge SVP fordert gar den Rücktritt von Damann, während die Ärztin und SVP-Politikerin Esther Granitzer die hohen Bussen als absolut inakzeptabel brandmarkt und betont, dass Bevölkerungsschutz freiwillig bleiben müsse. Umfragen zeigen eine klare Ablehnung der Impfpflicht, und sogar die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Zwangsimpfung ab. Aus der Gesellschaft ertönen Rufe nach Widerstand: Organisationen wie Mass-Voll nennen die Pläne widerliche Absichten, und auf Plattformen wie X wird Damann als Visionär des Zwangs verspottet, der die Schweiz in einen Kontrollstaat verwandeln wolle. Kritiker wie Stricker warnen vor einem Jahrhundertverbrechen, das Reiche freikaufen lässt, während der Rest gezwungen wird, und sehen in Damanns Äusserungen nichts als totalitären Akt gegen Unbotmässige. Diese Stimmen machen klar, dass der Widerstand gegen solch himmelschreiende Machenschaften unaufhaltsam anschwillt und die Borniertheit der Befürworter entlarvt.
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Forwarded from Oliver Janich & Team
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Die israelisch-amerikanische Milliardärin Miriam Adelson wird gefragt, wie sie amerikanische Politiker beeinflusst. Antwort: „Darf ich darauf nicht antworten? ... Ich möchte ehrlich sein, aber es gibt so viele Dinge, über die ich nicht sprechen möchte.“
Ihre Spenden sind legal und bekannt. Also bleibt nur Bestechung und/oder Erpressung.
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Das Schweizer Desaster: Turbulenz ohne Ende
Warum sich nichts ändert, solange wir auf die anderen warten.
Das Jahr 2025 verabschiedete sich mit einem Feuerwerk aus Skandalen, die die Schweizer Politik in ihrer ganzen Heuchelei entblössten. Nathalie Yamb und Jacques Baud wurden sanktioniert, während der Bundesrat untätig blieb und bereitwillig Souveränität preisgab – ein Verrat, der laut Kritikern wie Giorgio Behr direkt in Richtung EU-Assimilation führt. Gleichzeitig durfte Mike Müller, dieses überfütterte Staats-Schweinchen aus Zwangsgebühren, ungestraft Walliser Männer pauschal diffamieren. Die Empörung war gross: Medien brandmarkten die Hetze als unerträglich, Politiker wie David Biner nannten sie unhaltbar.
Die Schweiz rast der 10-Millionen-Marke entgegen, und der Bund jubelt, als gäbe es keine Wohnungsnot, keine kollabierende Infrastruktur, keinen Lohndruck und keine explodierenden Sozialkosten. Manuel Cadonau spricht von einem systematischen Verrat des Parlaments am Volk: ideologisch verblendete Eliten ignorieren die Sorgen der Bevölkerung konsequent. Währenddessen steht die EU, dieses «Vierte Reich», ante portas – und niemand handelt. Stimmen wie Regula Heinzelmann fordern längst den Rücktritt des Bundesrats, bevor das Land endgültig verscherbelt wird.
Der chaotische Auftakt zu 2026: Pest, Cholera und Sofa-Revolten
Kaum begann 2026, setzte sich der Wahnsinn nahtlos fort. Ein St. Galler Gesundheitsterrorist präsentiert den Menschen die Wahl zwischen Pest und Cholera, überzeugt von seiner moralischen Überlegenheit. Henning Rosenbusch warnt zu Recht: Die Corona-Lehren wurden ignoriert, staatliche Übergriffigkeit wird nun noch leichter salonfähig. Dann der PR-GAU von Bundesrat Jans in Crans-Montana: Cüpli für die Elite, Tränen fürs Volk – treffender lässt sich die Entfremdung kaum illustrieren.
Die Bargeld-Kampagne wird vom Sofa aus bejubelt, doch gehandelt wird nicht. Vereinigungen wie Bern Aktiv kritisieren, dass die Abschaffung im öffentlichen Verkehr Randständige benachteiligt und demokratische Entscheide missachtet. In Zürich führt man nach einer Testphase die Gratiskrankenkasse für Sans-Papiers ein – sprich: für illegale Einwanderer. Die SVP warnt vor einer gefährlichen Parallelversorgung, bürgerliche Kreise vor explodierenden Kosten. Und die sogenannte «Bewegung»? Regungslos.
Der Mythos der Bewegung: Ausreden statt Aktion
Es ist tragikomisch, wie viele glauben, immer die anderen müssten Verantwortung übernehmen. Es lebe der Sofa-Aktivismus – dieser bequeme Selbstbetrug. Was muss noch geschehen, damit klar wird, dass all das gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist? Das Endspiel ist ein links-grün-technokratischer Albtraum: totale Regulierung, totale Kontrolle. Sie schreiben dir vor, was du denken, essen, fühlen und wollen sollst. Alles, was dir die Natur schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, sollst du mit Geld, Lebenszeit und Würde bezahlen.
Sie profitieren von dir, saugen dich aus, und weil du es nicht wahrhaben willst, bedankst du dich auch noch. Martin Janssen bringt es auf den Punkt: Politik ist ein Hort der Unwahrheit, in dem Masseneinwanderung, Staatswachstum und Klimahysterie uns in den Ruin treiben.
Die bittere Wahrheit: Solange du wartest, ändert sich nichts.
Sie flüstern dir ein, du seist machtlos. Also duckst du dich, arbeitest für Dinge, die dich weder schützen noch nähren, und glaubst, alles geschehe zu deinem Besten. Sie formen dich zum willenlosen Spielzeug – und werfen dich weg, sobald du keinen Nutzen mehr bringst. Solange die «Bewegung» glaubt, andere müssten sich bewegen, bleibt alles, wie es ist. Darauf weist auch autonomiesuisse hin, die die EU-Regulierungsflut als existenzielle Bedrohung unserer Souveränität sieht.
Ausreden gibt es tausend – heute nennt man sie Begründungen, um niemanden zu verletzen –, warum man gerade nicht kann oder will. Lass das. Such dir einen einzigen Grund, aktiv zu werden. Denn ohne diesen einen Grund bist du schon verloren.
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Warum sich nichts ändert, solange wir auf die anderen warten.
Das Jahr 2025 verabschiedete sich mit einem Feuerwerk aus Skandalen, die die Schweizer Politik in ihrer ganzen Heuchelei entblössten. Nathalie Yamb und Jacques Baud wurden sanktioniert, während der Bundesrat untätig blieb und bereitwillig Souveränität preisgab – ein Verrat, der laut Kritikern wie Giorgio Behr direkt in Richtung EU-Assimilation führt. Gleichzeitig durfte Mike Müller, dieses überfütterte Staats-Schweinchen aus Zwangsgebühren, ungestraft Walliser Männer pauschal diffamieren. Die Empörung war gross: Medien brandmarkten die Hetze als unerträglich, Politiker wie David Biner nannten sie unhaltbar.
Die Schweiz rast der 10-Millionen-Marke entgegen, und der Bund jubelt, als gäbe es keine Wohnungsnot, keine kollabierende Infrastruktur, keinen Lohndruck und keine explodierenden Sozialkosten. Manuel Cadonau spricht von einem systematischen Verrat des Parlaments am Volk: ideologisch verblendete Eliten ignorieren die Sorgen der Bevölkerung konsequent. Währenddessen steht die EU, dieses «Vierte Reich», ante portas – und niemand handelt. Stimmen wie Regula Heinzelmann fordern längst den Rücktritt des Bundesrats, bevor das Land endgültig verscherbelt wird.
Der chaotische Auftakt zu 2026: Pest, Cholera und Sofa-Revolten
Kaum begann 2026, setzte sich der Wahnsinn nahtlos fort. Ein St. Galler Gesundheitsterrorist präsentiert den Menschen die Wahl zwischen Pest und Cholera, überzeugt von seiner moralischen Überlegenheit. Henning Rosenbusch warnt zu Recht: Die Corona-Lehren wurden ignoriert, staatliche Übergriffigkeit wird nun noch leichter salonfähig. Dann der PR-GAU von Bundesrat Jans in Crans-Montana: Cüpli für die Elite, Tränen fürs Volk – treffender lässt sich die Entfremdung kaum illustrieren.
Die Bargeld-Kampagne wird vom Sofa aus bejubelt, doch gehandelt wird nicht. Vereinigungen wie Bern Aktiv kritisieren, dass die Abschaffung im öffentlichen Verkehr Randständige benachteiligt und demokratische Entscheide missachtet. In Zürich führt man nach einer Testphase die Gratiskrankenkasse für Sans-Papiers ein – sprich: für illegale Einwanderer. Die SVP warnt vor einer gefährlichen Parallelversorgung, bürgerliche Kreise vor explodierenden Kosten. Und die sogenannte «Bewegung»? Regungslos.
Der Mythos der Bewegung: Ausreden statt Aktion
Es ist tragikomisch, wie viele glauben, immer die anderen müssten Verantwortung übernehmen. Es lebe der Sofa-Aktivismus – dieser bequeme Selbstbetrug. Was muss noch geschehen, damit klar wird, dass all das gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist? Das Endspiel ist ein links-grün-technokratischer Albtraum: totale Regulierung, totale Kontrolle. Sie schreiben dir vor, was du denken, essen, fühlen und wollen sollst. Alles, was dir die Natur schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, sollst du mit Geld, Lebenszeit und Würde bezahlen.
Sie profitieren von dir, saugen dich aus, und weil du es nicht wahrhaben willst, bedankst du dich auch noch. Martin Janssen bringt es auf den Punkt: Politik ist ein Hort der Unwahrheit, in dem Masseneinwanderung, Staatswachstum und Klimahysterie uns in den Ruin treiben.
Die bittere Wahrheit: Solange du wartest, ändert sich nichts.
Sie flüstern dir ein, du seist machtlos. Also duckst du dich, arbeitest für Dinge, die dich weder schützen noch nähren, und glaubst, alles geschehe zu deinem Besten. Sie formen dich zum willenlosen Spielzeug – und werfen dich weg, sobald du keinen Nutzen mehr bringst. Solange die «Bewegung» glaubt, andere müssten sich bewegen, bleibt alles, wie es ist. Darauf weist auch autonomiesuisse hin, die die EU-Regulierungsflut als existenzielle Bedrohung unserer Souveränität sieht.
Ausreden gibt es tausend – heute nennt man sie Begründungen, um niemanden zu verletzen –, warum man gerade nicht kann oder will. Lass das. Such dir einen einzigen Grund, aktiv zu werden. Denn ohne diesen einen Grund bist du schon verloren.
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Walliser Behörden unter Beschuss: Michael Grabers vergeblicher Versuch, die Kritik an den Behörden abzuwimmeln
Ein SVP-Nationalrat aus dem Oberwallis dreht den Spiess um – und entlarvt dabei vor allem sich selbst
Die berechtigte Kritik an den Ermittlern, nicht am Volk
Nach dem verheerenden Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mit 40 Toten und 116 Schwerverletzten geraten die Walliser Behörden massiv unter Druck. Kritisiert werden fehlende Autopsien, die offenbar von Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud nicht angeordnet wurden, ein auffälliges Zögern der Justiz sowie ein allzu nachsichtiges Vorgehen gegenüber lokalen Amtsträgern. Das Vertrauen in die Walliser Ermittlungen ist erschüttert, die Forderung nach einem unabhängigen Sonderstaatsanwalt von ausserhalb des Kantons wird immer lauter.
Ganz anders sieht das Michael Graber, SVP-Nationalrat aus Brig. In seiner Kolumne im Walliser Boten spricht er von «Wallis-Bashing» durch Medien aus der Schweiz und Italien – als würde die Kritik pauschal das Volk treffen. Das ist ein durchschaubares Ablenkungsmanöver. Tatsächlich richtet sich die Kritik gezielt gegen die Behörden, die für eine transparente und rasche Aufklärung zuständig wären, bislang aber durch Pannen, Verzögerungen und Abschottung auffallen. Die Walliser Bevölkerung steht nicht am Pranger – wohl aber jene Amtsträger, die versagt haben.
Grabers hinkender Vergleich – ein Witz mit bitterem Nachgeschmack
Graber räumt zwar Fehler ein, ärgert sich jedoch darüber, dass sich Medien und Politiker «an uns Schweizern und uns Wallisern die Schuhe abputzen». Besonders empören ihn Vorwürfe aus Italien. Als Gegenargument verweist er auf den Einsturz der Morandi-Brücke in Genua, wo erst sieben Jahre nach dem Unglück Anklage erhoben wurde. Dieser Vergleich ist absurd: Soll langsames oder schlampiges Vorgehen anderswo nun als Massstab dienen? Versagen wird nicht besser, nur weil andere es auch tun.
Der Vergleich ist nicht nur unlogisch, sondern zynisch gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen, die auf rasche Gerechtigkeit warten. Wer berechtigte Kritik als Übertreibung abtut und stattdessen mit Relativierungen operiert, offenbart vor allem eigene Abwehrreflexe. Wer solche Kritik nicht aushält, sollte sich ernsthaft fragen, ob er für ein politisches Amt geeignet ist.
Weitere kritische Stimmen: Der Chor der Entrüstung wird lauter
Die Kritik kommt längst nicht nur aus Medien. SP-Ständerat und Strafrechtsexperte Daniel Jositsch wundert sich öffentlich über Tempo und Professionalität der Ermittlungen und hält das frühe Vorgehen gegen die Barbetreiber für übereilt. Italiens Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini fordert Konsequenzen ausdrücklich auch für die Behörden. Internationale Medien sprechen von «vermeidbaren Gefahren» in einem Land, das sonst für Ordnung stehe.
Anwälte der Opferfamilien werfen der Staatsanwaltschaft vor, durch verspätete Massnahmen mögliche Beweise verloren zu haben. Experten kritisieren die Doppelrolle der Gemeinde als mögliche Mitverursacherin. Gemeindepräsident Nicolas Féraud (FDP) wiederum weicht Fragen zu Brandschutzkontrollen aus und erklärt trotzig, er verlasse das Schiff nicht im Sturm.
Diese Haltung steht sinnbildlich für das Problem: Statt Verantwortung zu übernehmen, wird abgewehrt. Die Kritik ist berechtigt und trifft nicht das Volk, sondern die Behörden. Grabers Versuch, das als Angriff auf das Wallis umzudeuten, schützt nicht den Kanton – sondern jene, die in den Ämtern versagt haben.
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Ein SVP-Nationalrat aus dem Oberwallis dreht den Spiess um – und entlarvt dabei vor allem sich selbst
Die berechtigte Kritik an den Ermittlern, nicht am Volk
Nach dem verheerenden Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mit 40 Toten und 116 Schwerverletzten geraten die Walliser Behörden massiv unter Druck. Kritisiert werden fehlende Autopsien, die offenbar von Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud nicht angeordnet wurden, ein auffälliges Zögern der Justiz sowie ein allzu nachsichtiges Vorgehen gegenüber lokalen Amtsträgern. Das Vertrauen in die Walliser Ermittlungen ist erschüttert, die Forderung nach einem unabhängigen Sonderstaatsanwalt von ausserhalb des Kantons wird immer lauter.
Ganz anders sieht das Michael Graber, SVP-Nationalrat aus Brig. In seiner Kolumne im Walliser Boten spricht er von «Wallis-Bashing» durch Medien aus der Schweiz und Italien – als würde die Kritik pauschal das Volk treffen. Das ist ein durchschaubares Ablenkungsmanöver. Tatsächlich richtet sich die Kritik gezielt gegen die Behörden, die für eine transparente und rasche Aufklärung zuständig wären, bislang aber durch Pannen, Verzögerungen und Abschottung auffallen. Die Walliser Bevölkerung steht nicht am Pranger – wohl aber jene Amtsträger, die versagt haben.
Grabers hinkender Vergleich – ein Witz mit bitterem Nachgeschmack
Graber räumt zwar Fehler ein, ärgert sich jedoch darüber, dass sich Medien und Politiker «an uns Schweizern und uns Wallisern die Schuhe abputzen». Besonders empören ihn Vorwürfe aus Italien. Als Gegenargument verweist er auf den Einsturz der Morandi-Brücke in Genua, wo erst sieben Jahre nach dem Unglück Anklage erhoben wurde. Dieser Vergleich ist absurd: Soll langsames oder schlampiges Vorgehen anderswo nun als Massstab dienen? Versagen wird nicht besser, nur weil andere es auch tun.
Der Vergleich ist nicht nur unlogisch, sondern zynisch gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen, die auf rasche Gerechtigkeit warten. Wer berechtigte Kritik als Übertreibung abtut und stattdessen mit Relativierungen operiert, offenbart vor allem eigene Abwehrreflexe. Wer solche Kritik nicht aushält, sollte sich ernsthaft fragen, ob er für ein politisches Amt geeignet ist.
Weitere kritische Stimmen: Der Chor der Entrüstung wird lauter
Die Kritik kommt längst nicht nur aus Medien. SP-Ständerat und Strafrechtsexperte Daniel Jositsch wundert sich öffentlich über Tempo und Professionalität der Ermittlungen und hält das frühe Vorgehen gegen die Barbetreiber für übereilt. Italiens Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini fordert Konsequenzen ausdrücklich auch für die Behörden. Internationale Medien sprechen von «vermeidbaren Gefahren» in einem Land, das sonst für Ordnung stehe.
Anwälte der Opferfamilien werfen der Staatsanwaltschaft vor, durch verspätete Massnahmen mögliche Beweise verloren zu haben. Experten kritisieren die Doppelrolle der Gemeinde als mögliche Mitverursacherin. Gemeindepräsident Nicolas Féraud (FDP) wiederum weicht Fragen zu Brandschutzkontrollen aus und erklärt trotzig, er verlasse das Schiff nicht im Sturm.
Diese Haltung steht sinnbildlich für das Problem: Statt Verantwortung zu übernehmen, wird abgewehrt. Die Kritik ist berechtigt und trifft nicht das Volk, sondern die Behörden. Grabers Versuch, das als Angriff auf das Wallis umzudeuten, schützt nicht den Kanton – sondern jene, die in den Ämtern versagt haben.
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🇩🇪 ⚖️ DEUTSCHER RICHTER ZU CORONA-KLÄGEREIN:
🗣️ WIR KÖNNEN IHNEN HIER NICHT HELFEN, GEHEN SIE IN DIE POLITIK UND KÄMPFEN SIE DA FÜR DEN RECHTSSTAAT🗣️
😳 Unglaublich, was ein Richter des Landgerichts München I (Amtshaftungskammer) gegenüber einer Klägerin von sich gegeben hat.
❗️ Hören Sie selbst!
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ABO:
HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS
HTTPS://T.ME/KACHELKANAL
-
😳 Unglaublich, was ein Richter des Landgerichts München I (Amtshaftungskammer) gegenüber einer Klägerin von sich gegeben hat.
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Wenn sich das wahre Gesicht zeigt
Unter dem Vorwand der Sicherheit: Wie Terrorismusbekämpfung die Freiheit einschränkt
Es ist ein altes Muster: Kaum wird der Schrecken des Terrorismus heraufbeschworen, folgen neue Gesetze und Regelungen, die vor allem eines leisten:, die Kontrolle über die Bürger ausweiten. Der 11. September 2001 ist das prominenteste Beispiel. Unabhängig davon, wer die Anschläge wirklich verantwortete, diente er als willkommener Anlass, Überwachung und Sicherheitsgesetze massiv zu verschärfen.
Wer geglaubt hat, dass Donald Trump mit seiner Rückkehr ins Weisse Haus eine grundlegende Wende hin zu mehr Freiheit und weniger Staat einleiten würde, sieht sich getäuscht. Auch er bewegt sich im selben Machtkreislauf wie seine Vorgänger – getrieben von denselben Interessen und Zwängen, die jeden erreichen, der in die Nähe der Schalthebel gelangt. Wer nicht korrumpierbar ist oder sich nicht einbinden lässt, hat dort ohnehin keinen Platz.
Bargeld als Feindbild
Ein zentrales Instrument der Kontrolle bleibt das Bargeld – genauer: seine Verfügbarkeit und die Freiheit, es in beliebiger Höhe zu nutzen. Die Trump-Regierung hat genau hier angesetzt. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Drogenkartelle und illegale Einwanderung wurde eine Geographic Targeting Order (GTO) des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) erlassen. Sie verpflichtet bestimmte Geldtransfer- und Wechselstuben entlang der Südwestgrenze in ausgewählten Regionen von Kalifornien, Texas und später auch Arizona, jede Bargeldtransaktion über zunächst nur 200 Dollar (später auf 1000 Dollar angehoben) an die Behörden zu melden.
Finanzminister Scott Bessent formulierte es klar: Das Finanzministerium nutze alle verfügbaren Mittel, um kriminelle Aktivitäten besser zu identifizieren und zu bekämpfen. Die offizielle Begründung, Drogenkartelle als ausländische Terrororganisationen einzustufen und ihren Zugang zum Finanzsystem zu kappen, klingt plausibel. Doch die Massnahme trifft vor allem normale Bürger in betroffenen Gebieten.
Die wahren Profiteure der Bargeldlosigkeit
Während kleine Transaktionen nun überwacht werden, bleiben die wirklich grossen Summen – jene Milliarden, die in Drogenhandel, Menschenhandel und andere schwere Verbrechen fliessen – weitgehend unbehelligt. Die Kleinen, die vielleicht mal 500 Dollar abheben oder bar bezahlen, geraten ins Visier. Die Grossen, die mit Offshore-Konten und komplexen Strukturen operieren, lachen darüber.
Das Paradoxon ist offensichtlich: Je stärker der Staat Bargeld einschränkt, desto mehr drängt er in eine bargeldlose Welt – mit digitalen Währungen, CBDCs und tokenisierten Vermögenswerten. Schritte wie die Einstellung der Penny-Prägung oder die Ankündigung, Zahlungen des Finanzministeriums nur noch digital abzuwickeln, passen ins Bild. Parallel dazu erlassen einzelne Bundesstaaten wie New York Gesetze, die Händler zwingen, Bargeld anzunehmen – ein scheinbarer Widerspruch, der doch nur die Spannung zwischen Kontrolle und Widerstand zeigt.
Am Ende zeigt sich das wahre Gesicht: Nicht der Terrorist oder der Kartellboss ist das primäre Ziel solcher Regelungen. Es ist die Freiheit des Einzelnen, unüberwacht zu handeln. Und genau diese Freiheit schwindet, Schritt für Schritt, unter dem immer gleichen Vorwand der Sicherheit.
Text von Chrigi Rüegg
Dieser Text lehnt sich an den Artikel von uncutnews.ch
https://uncutnews.ch/neues-gesetz-der-trump-regierung-bargeldabhebungen-ueber-200-dollar-werden-der-steuerbehoerde-gemeldet
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Unter dem Vorwand der Sicherheit: Wie Terrorismusbekämpfung die Freiheit einschränkt
Es ist ein altes Muster: Kaum wird der Schrecken des Terrorismus heraufbeschworen, folgen neue Gesetze und Regelungen, die vor allem eines leisten:, die Kontrolle über die Bürger ausweiten. Der 11. September 2001 ist das prominenteste Beispiel. Unabhängig davon, wer die Anschläge wirklich verantwortete, diente er als willkommener Anlass, Überwachung und Sicherheitsgesetze massiv zu verschärfen.
Wer geglaubt hat, dass Donald Trump mit seiner Rückkehr ins Weisse Haus eine grundlegende Wende hin zu mehr Freiheit und weniger Staat einleiten würde, sieht sich getäuscht. Auch er bewegt sich im selben Machtkreislauf wie seine Vorgänger – getrieben von denselben Interessen und Zwängen, die jeden erreichen, der in die Nähe der Schalthebel gelangt. Wer nicht korrumpierbar ist oder sich nicht einbinden lässt, hat dort ohnehin keinen Platz.
Bargeld als Feindbild
Ein zentrales Instrument der Kontrolle bleibt das Bargeld – genauer: seine Verfügbarkeit und die Freiheit, es in beliebiger Höhe zu nutzen. Die Trump-Regierung hat genau hier angesetzt. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Drogenkartelle und illegale Einwanderung wurde eine Geographic Targeting Order (GTO) des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) erlassen. Sie verpflichtet bestimmte Geldtransfer- und Wechselstuben entlang der Südwestgrenze in ausgewählten Regionen von Kalifornien, Texas und später auch Arizona, jede Bargeldtransaktion über zunächst nur 200 Dollar (später auf 1000 Dollar angehoben) an die Behörden zu melden.
Finanzminister Scott Bessent formulierte es klar: Das Finanzministerium nutze alle verfügbaren Mittel, um kriminelle Aktivitäten besser zu identifizieren und zu bekämpfen. Die offizielle Begründung, Drogenkartelle als ausländische Terrororganisationen einzustufen und ihren Zugang zum Finanzsystem zu kappen, klingt plausibel. Doch die Massnahme trifft vor allem normale Bürger in betroffenen Gebieten.
Die wahren Profiteure der Bargeldlosigkeit
Während kleine Transaktionen nun überwacht werden, bleiben die wirklich grossen Summen – jene Milliarden, die in Drogenhandel, Menschenhandel und andere schwere Verbrechen fliessen – weitgehend unbehelligt. Die Kleinen, die vielleicht mal 500 Dollar abheben oder bar bezahlen, geraten ins Visier. Die Grossen, die mit Offshore-Konten und komplexen Strukturen operieren, lachen darüber.
Das Paradoxon ist offensichtlich: Je stärker der Staat Bargeld einschränkt, desto mehr drängt er in eine bargeldlose Welt – mit digitalen Währungen, CBDCs und tokenisierten Vermögenswerten. Schritte wie die Einstellung der Penny-Prägung oder die Ankündigung, Zahlungen des Finanzministeriums nur noch digital abzuwickeln, passen ins Bild. Parallel dazu erlassen einzelne Bundesstaaten wie New York Gesetze, die Händler zwingen, Bargeld anzunehmen – ein scheinbarer Widerspruch, der doch nur die Spannung zwischen Kontrolle und Widerstand zeigt.
Am Ende zeigt sich das wahre Gesicht: Nicht der Terrorist oder der Kartellboss ist das primäre Ziel solcher Regelungen. Es ist die Freiheit des Einzelnen, unüberwacht zu handeln. Und genau diese Freiheit schwindet, Schritt für Schritt, unter dem immer gleichen Vorwand der Sicherheit.
Text von Chrigi Rüegg
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https://uncutnews.ch/neues-gesetz-der-trump-regierung-bargeldabhebungen-ueber-200-dollar-werden-der-steuerbehoerde-gemeldet
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Retten wir den Franken!
Bargeld als Symbol unserer Freiheit
Die Bedrohung erkennen
In einer Zeit, in der digitale Währungen immer mehr Raum einnehmen, droht unser traditionelles Bargeld – Münzen und Noten – allmählich zu verschwinden. Doch Bargeld ist weit mehr als ein Zahlungsmittel: Es verkörpert Unabhängigkeit, Privatsphäre und die Freiheit, ohne ständige Überwachung zu leben und zu handeln. Die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» will genau das schützen, indem sie Münzen und Noten klar in der Bundesverfassung verankert. Am 8. März 2026 haben wir die Chance, mit einem überzeugten Ja zur Initiative und einem klaren Nein zum trügerischen direkten Gegenentwurf dafür zu sorgen, dass der Schweizer Franken in seiner greifbaren, physischen Form erhalten bleibt.
Tradition und Werte bewahren
Denken Sie an die kleinen, typisch schweizerischen Dinge: das Sackmesser in der Hosentasche, die Fondue am Wochenende – und natürlich unsere vertrauten Münzen und Banknoten, die seit Generationen zu unserem Alltag gehören. Ohne Bargeld würden wir uns einem Digitalzwang aussetzen, der unsere Freiheit einschränkt und uns abhängig macht. Die Kampagne hat bereits Erfolge gefeiert, etwa die Verhinderung eines vorübergehenden Bargeldverbots auf Weihnachtsmärkten. Nun liegt es an uns allen, diesen Schwung mitzutragen: Bestellen Sie Werbematerial, teilen Sie persönliche Geschichten oder unterstützen Sie mit einer Spende, damit die Botschaft überall ankommt.
Gemeinsam für eine starke Zukunft
Von Nationalräten über Unternehmer bis hin zu engagierten Bürgern – prominente Stimmen aus allen Gesellschaftsbereichen stehen hinter dieser Initiative, weil sie wissen: Echtes Bargeld bedeutet echte Freiheit. Lassen Sie uns am 8. März 2026 ein unmissverständliches Signal setzen. Stimmen Sie Ja zur Volksinitiative und Nein zum Gegenentwurf – für eine Schweiz, die ihre Wurzeln pflegt, ihre Werte hochhält und ihre Bürgerinnen und Bürger wirklich schützt. Jede Stimme zählt, um unseren Franken zu retten und unsere Freiheit zu bewahren.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» - www.franken-retten.ch
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
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Bargeld als Symbol unserer Freiheit
Die Bedrohung erkennen
In einer Zeit, in der digitale Währungen immer mehr Raum einnehmen, droht unser traditionelles Bargeld – Münzen und Noten – allmählich zu verschwinden. Doch Bargeld ist weit mehr als ein Zahlungsmittel: Es verkörpert Unabhängigkeit, Privatsphäre und die Freiheit, ohne ständige Überwachung zu leben und zu handeln. Die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» will genau das schützen, indem sie Münzen und Noten klar in der Bundesverfassung verankert. Am 8. März 2026 haben wir die Chance, mit einem überzeugten Ja zur Initiative und einem klaren Nein zum trügerischen direkten Gegenentwurf dafür zu sorgen, dass der Schweizer Franken in seiner greifbaren, physischen Form erhalten bleibt.
Tradition und Werte bewahren
Denken Sie an die kleinen, typisch schweizerischen Dinge: das Sackmesser in der Hosentasche, die Fondue am Wochenende – und natürlich unsere vertrauten Münzen und Banknoten, die seit Generationen zu unserem Alltag gehören. Ohne Bargeld würden wir uns einem Digitalzwang aussetzen, der unsere Freiheit einschränkt und uns abhängig macht. Die Kampagne hat bereits Erfolge gefeiert, etwa die Verhinderung eines vorübergehenden Bargeldverbots auf Weihnachtsmärkten. Nun liegt es an uns allen, diesen Schwung mitzutragen: Bestellen Sie Werbematerial, teilen Sie persönliche Geschichten oder unterstützen Sie mit einer Spende, damit die Botschaft überall ankommt.
Gemeinsam für eine starke Zukunft
Von Nationalräten über Unternehmer bis hin zu engagierten Bürgern – prominente Stimmen aus allen Gesellschaftsbereichen stehen hinter dieser Initiative, weil sie wissen: Echtes Bargeld bedeutet echte Freiheit. Lassen Sie uns am 8. März 2026 ein unmissverständliches Signal setzen. Stimmen Sie Ja zur Volksinitiative und Nein zum Gegenentwurf – für eine Schweiz, die ihre Wurzeln pflegt, ihre Werte hochhält und ihre Bürgerinnen und Bürger wirklich schützt. Jede Stimme zählt, um unseren Franken zu retten und unsere Freiheit zu bewahren.
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Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
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Salviamo il Franco
Il contante come simbolo della nostra libertà
Riconoscere la minaccia
In un’epoca in cui le valute digitali conquistano sempre più spazio, il nostro contante tradizionale – monete e banconote – rischia di sparire gradualmente. Ma il contante è molto più di un mezzo di pagamento: rappresenta indipendenza, privacy e la libertà di agire senza sorveglianza costante. L’iniziativa popolare «Il contante è libertà» vuole proprio questo: tutelarlo, ancorandolo chiaramente nella Costituzione federale. L’8 marzo 2026 abbiamo l’opportunità di dare un sì convinto all’iniziativa e un no fermo al controprogetto diretto ingannevole, per garantire che il franco svizzero resti nella sua forma fisica e tangibile.
Preservare tradizione e valori
Pensate alle piccole cose che rendono unica la Svizzera: il coltellino tascabile, la fonduta del weekend – e naturalmente le nostre monete e banconote, parte del nostro quotidiano da generazioni. Senza contante ci esporremmo a un obbligo digitale che limita la libertà e ci rende dipendenti. La campagna ha già ottenuto risultati concreti, come il blocco di un divieto temporaneo del contante nei mercatini di Natale. Ora tocca a tutti noi sostenere questo slancio: ordinate materiali di campagna, condividete testimonianze personali o fate una donazione per far arrivare il messaggio ovunque.
Insieme per un futuro forte
Da consiglieri nazionali a imprenditori, fino a cittadini impegnati: voci autorevoli di ogni ambito sostengono questa iniziativa, perché sanno che il vero contante significa vera libertà. Diamo un segnale inequivocabile l’8 marzo 2026. Votate sì all’iniziativa popolare e no al controprogetto – per una Svizzera che custodisce le sue radici, difende i suoi valori e protegge davvero i suoi cittadini. Ogni voto conta per salvare il nostro franco e preservare la nostra libertà.
‼️ Agisci ora ‼️
Salviamo la nostra libertà con denaro vero
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Votazione federale dell’8 marzo 2026
Iniziativa popolare «Sì a una moneta svizzera indipendente e libera in monete e banconote (Bargeld ist Freiheit)» e «200 franchi bastano!»
Salviamo il franco svizzero in contanti sonanti - www.franken-retten.ch
In vista della votazione federale dell’8 marzo 2026, dai un contributo concreto alla campagna per l’iniziativa «Sì a una moneta svizzera indipendente e libera in monete e banconote (il contante è libertà)».
Diventa parte attiva della battaglia referendaria: finanzia un giornale di voto locale di 8 pagine nel tuo comune!
Con soli 31 centesimi a copia (prezzo medio comprensivo di stampa, spedizione e tutte le spese), raggiungi migliaia di famiglie con un’informazione diretta e convinta sull’importanza di garantire per sempre monete e banconote – baluardo insostituibile della nostra libertà e indipendenza.
Fai la tua parte per difendere il contante svizzero.
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Il contante come simbolo della nostra libertà
Riconoscere la minaccia
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Preservare tradizione e valori
Pensate alle piccole cose che rendono unica la Svizzera: il coltellino tascabile, la fonduta del weekend – e naturalmente le nostre monete e banconote, parte del nostro quotidiano da generazioni. Senza contante ci esporremmo a un obbligo digitale che limita la libertà e ci rende dipendenti. La campagna ha già ottenuto risultati concreti, come il blocco di un divieto temporaneo del contante nei mercatini di Natale. Ora tocca a tutti noi sostenere questo slancio: ordinate materiali di campagna, condividete testimonianze personali o fate una donazione per far arrivare il messaggio ovunque.
Insieme per un futuro forte
Da consiglieri nazionali a imprenditori, fino a cittadini impegnati: voci autorevoli di ogni ambito sostengono questa iniziativa, perché sanno che il vero contante significa vera libertà. Diamo un segnale inequivocabile l’8 marzo 2026. Votate sì all’iniziativa popolare e no al controprogetto – per una Svizzera che custodisce le sue radici, difende i suoi valori e protegge davvero i suoi cittadini. Ogni voto conta per salvare il nostro franco e preservare la nostra libertà.
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Sauvons le Franc
L’argent liquide comme symbole de notre liberté
Reconnaître la menace
À une époque où les monnaies numériques prennent de plus en plus de place, notre argent liquide traditionnel – pièces et billets – risque de disparaître peu à peu. Mais l’argent liquide est bien plus qu’un moyen de paiement : il incarne l’indépendance, la vie privée et la liberté d’agir sans surveillance permanente. L’initiative populaire « L’argent liquide est liberté » veut précisément le protéger, en l’inscrivant clairement dans la Constitution fédérale. Le 8 mars 2026, nous avons l’occasion de dire un oui résolu à l’initiative et un non ferme au contre-projet direct trompeur, pour garantir que le franc suisse reste dans sa forme physique et tangible.
Préserver tradition et valeurs
Pensez aux petites choses qui font la Suisse : le couteau de poche, la fondue du week-end – et bien sûr nos pièces et billets, qui font partie de notre quotidien depuis des générations. Sans argent liquide, nous nous exposerions à une contrainte numérique qui restreint notre liberté et nous rend dépendants. La campagne a déjà remporté des succès concrets, comme le blocage d’une interdiction temporaire de l’argent liquide sur les marchés de Noël. À nous tous maintenant de porter cet élan : commandez du matériel de campagne, partagez vos témoignages personnels ou faites un don pour que le message circule partout.
Ensemble pour un avenir fort
De conseillers nationaux aux entrepreneurs, en passant par des citoyens engagés : des voix influentes de tous horizons soutiennent cette initiative, car elles savent que le vrai argent liquide, c’est la vraie liberté. Donnons un signal clair le 8 mars 2026. Votez oui à l’initiative populaire et non au contre-projet – pour une Suisse qui cultive ses racines, défend ses valeurs et protège réellement ses citoyens. Chaque voix compte pour sauver notre franc et préserver notre liberté.
‼️ Agir maintenant ‼️
Protéger notre liberté avec du vrai argent
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Votation fédérale du 8 mars 2026
Volksinitiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (Bargeld ist Freiheit)» et «200 francs, ça suffit !»
Sauver le franc suisse en espèces sonnantes et trébuchantes - www.franken-retten.ch
À l’occasion de la votation fédérale du 8 mars 2026, soutenez activement la campagne pour l’initiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (l’argent liquide, c’est la liberté)».
Devenez acteur du débat : parrainez une édition locale de journal de vote de 8 pages dans la commune de votre choix !
Pour seulement 31 centimes par exemplaire (prix moyen incluant impression, envoi postal et tous les frais), vous permettez à des milliers de foyers de recevoir une information claire et engagée sur l’importance de préserver un accès garanti aux pièces et billets – un rempart essentiel à notre liberté et à notre indépendance.
Faites un geste concret pour défendre notre argent physique.
→ https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
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L’argent liquide comme symbole de notre liberté
Reconnaître la menace
À une époque où les monnaies numériques prennent de plus en plus de place, notre argent liquide traditionnel – pièces et billets – risque de disparaître peu à peu. Mais l’argent liquide est bien plus qu’un moyen de paiement : il incarne l’indépendance, la vie privée et la liberté d’agir sans surveillance permanente. L’initiative populaire « L’argent liquide est liberté » veut précisément le protéger, en l’inscrivant clairement dans la Constitution fédérale. Le 8 mars 2026, nous avons l’occasion de dire un oui résolu à l’initiative et un non ferme au contre-projet direct trompeur, pour garantir que le franc suisse reste dans sa forme physique et tangible.
Préserver tradition et valeurs
Pensez aux petites choses qui font la Suisse : le couteau de poche, la fondue du week-end – et bien sûr nos pièces et billets, qui font partie de notre quotidien depuis des générations. Sans argent liquide, nous nous exposerions à une contrainte numérique qui restreint notre liberté et nous rend dépendants. La campagne a déjà remporté des succès concrets, comme le blocage d’une interdiction temporaire de l’argent liquide sur les marchés de Noël. À nous tous maintenant de porter cet élan : commandez du matériel de campagne, partagez vos témoignages personnels ou faites un don pour que le message circule partout.
Ensemble pour un avenir fort
De conseillers nationaux aux entrepreneurs, en passant par des citoyens engagés : des voix influentes de tous horizons soutiennent cette initiative, car elles savent que le vrai argent liquide, c’est la vraie liberté. Donnons un signal clair le 8 mars 2026. Votez oui à l’initiative populaire et non au contre-projet – pour une Suisse qui cultive ses racines, défend ses valeurs et protège réellement ses citoyens. Chaque voix compte pour sauver notre franc et préserver notre liberté.
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Volksinitiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (Bargeld ist Freiheit)» et «200 francs, ça suffit !»
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À l’occasion de la votation fédérale du 8 mars 2026, soutenez activement la campagne pour l’initiative «Oui à une monnaie suisse indépendante et libre en pièces et billets (l’argent liquide, c’est la liberté)».
Devenez acteur du débat : parrainez une édition locale de journal de vote de 8 pages dans la commune de votre choix !
Pour seulement 31 centimes par exemplaire (prix moyen incluant impression, envoi postal et tous les frais), vous permettez à des milliers de foyers de recevoir une information claire et engagée sur l’importance de préserver un accès garanti aux pièces et billets – un rempart essentiel à notre liberté et à notre indépendance.
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Die Schatten der Impfpflicht
Eine kritische Betrachtung schweizerischer Gesundheitspolitik
In der Schweiz brodelt eine hitzige Debatte um die Einführung einer Impfpflicht, die mit hohen Bußgeldern einhergeht und tiefe Risse in der Gesellschaft aufreisst. Besonders im Kanton Zürich und in St. Gallen werden Pläne diskutiert, die nicht nur finanzielle Strafen bis zu 50.000 Franken vorsehen, sondern auch die Grundrechte auf die Probe stellen. Befürworter solcher Massnahmen argumentieren mit der Notwendigkeit effektiver Sanktionen, um Impfraten zu steigern, während Kritiker einen gefährlichen Schritt hin zu einem autoritären Staat wittern.
Hohe Strafen als Druckmittel
Im Kanton Zürich könnten die Bußgelder für die Nichteinhaltung der Impfpflicht sogar auf bis zu 50.000 Franken ansteigen, was die in St. Gallen geplanten 20.000 Franken bei Weitem übertrifft. Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern sollen als abschreckendes Signal wirken. Der Gesundheitsdirektor von St. Gallen, Bruno Damann, hat bereits mit über 2500 Protestbriefen zu kämpfen, und Umfragen zeigen eine überwältigende Ablehnung: Über 92 Prozent der Befragten halten einen solchen Zwang für überzogen. Hier wird klar, dass die Politik auf Druck setzt, anstatt auf Aufklärung und freiwillige Entscheidungen zu vertrauen.
Die Argumente der Befürworter
Christoph Berger, ehemaliger Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen und Chefarzt am Kinderspital Zürich, verteidigt diese Ansätze vehement. Er betont, dass die Bußgelder vor allem die letzten Ungeimpften zur Vernunft bringen sollen – idealerweise, ohne dass die Strafen tatsächlich verhängt werden müssen. In seinen Worten geht es darum, eine hohe Impfrate unter besonders Gefährdeten zu erreichen, indem man die Drohung als Hebel nutzt. Solche Aussagen enthüllen eine Haltung, die Kritiker als autoritär empfinden: Die Maske der Freiwilligkeit fällt, und der Staat greift tief in persönliche Freiheiten ein.
Rechtliche Fallstricke und gesellschaftlicher Widerstand
Hinter all dem steckt das Epidemiengesetz auf Bundesebene, das obligatorische Impfungen für vulnerable Gruppen erlaubt, solange ein signifikanter Risiko besteht. Doch Begriffe wie «vulnerabel» oder «signifikant» sind schwammig formuliert, was Türen für Ausweitungen öffnet – von Berufsgruppen bis hin zu ganzen Altersklassen. Die Erfahrungen aus der Corona-Zeit mahnen: Schwellen können schnell gesenkt werden, was die Exekutive stärkt und die Demokratie schwächt. Das Aktionsbündnis Freie Schweiz fordert daher eine gründliche Überprüfung des Gesetzes und warnt vor einem Verlust an Grundrechten. In Kommentaren und Debatten wird betont, dass medizinische Eingriffe immer auf Zustimmung beruhen sollten, nicht auf Zwang, da Impfungen auch Risiken bergen.
Ein Aufruf zur Wachsamkeit
Zusammengefasst zeichnen diese Entwicklungen ein Bild einer Gesundheitspolitik, die vom Vertrauen abkommt und stattdessen auf Sanktionen setzt. Während in St. Gallen ein Volksaufstand droht, erinnern die höheren Strafen in Zürich daran, dass der «Maßnahmenhammer» in kommenden Krisen noch härter zuschlagen könnte. Es ist an der Zeit, dass nicht nur Politiker eingreifen und Impfobligatorien aus dem Gesetz tilgen, um die liberale Demokratie zu schützen. Nur so kann man verhindern, dass aus Schutzmassnahmen ein Werkzeug der Unterdrückung wird.
Weitere Informationen findest Du unter:
Impfpflicht: Im Kanton Zürich betragen die Bussen sogar bis zu 50.000 Franken. Die Befürworter des autoritären Massnahmenstaats drohen schon - @DIE_WELTWOCHE
https://www.weltwoche.ch/daily/impfpflicht-im-kanton-zuerich-betragen-die-bussen-sogar-bis-50000-franken-die-befuerworter-des-autoritaeren-massnahmenstaats-drohen-schon
Impfpflicht & Buße: Was wirklich dahintersteckt - @Hoch2TV
https://www.youtube.com/watch?v=ndI3OahHgSU
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Eine kritische Betrachtung schweizerischer Gesundheitspolitik
In der Schweiz brodelt eine hitzige Debatte um die Einführung einer Impfpflicht, die mit hohen Bußgeldern einhergeht und tiefe Risse in der Gesellschaft aufreisst. Besonders im Kanton Zürich und in St. Gallen werden Pläne diskutiert, die nicht nur finanzielle Strafen bis zu 50.000 Franken vorsehen, sondern auch die Grundrechte auf die Probe stellen. Befürworter solcher Massnahmen argumentieren mit der Notwendigkeit effektiver Sanktionen, um Impfraten zu steigern, während Kritiker einen gefährlichen Schritt hin zu einem autoritären Staat wittern.
Hohe Strafen als Druckmittel
Im Kanton Zürich könnten die Bußgelder für die Nichteinhaltung der Impfpflicht sogar auf bis zu 50.000 Franken ansteigen, was die in St. Gallen geplanten 20.000 Franken bei Weitem übertrifft. Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern sollen als abschreckendes Signal wirken. Der Gesundheitsdirektor von St. Gallen, Bruno Damann, hat bereits mit über 2500 Protestbriefen zu kämpfen, und Umfragen zeigen eine überwältigende Ablehnung: Über 92 Prozent der Befragten halten einen solchen Zwang für überzogen. Hier wird klar, dass die Politik auf Druck setzt, anstatt auf Aufklärung und freiwillige Entscheidungen zu vertrauen.
Die Argumente der Befürworter
Christoph Berger, ehemaliger Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen und Chefarzt am Kinderspital Zürich, verteidigt diese Ansätze vehement. Er betont, dass die Bußgelder vor allem die letzten Ungeimpften zur Vernunft bringen sollen – idealerweise, ohne dass die Strafen tatsächlich verhängt werden müssen. In seinen Worten geht es darum, eine hohe Impfrate unter besonders Gefährdeten zu erreichen, indem man die Drohung als Hebel nutzt. Solche Aussagen enthüllen eine Haltung, die Kritiker als autoritär empfinden: Die Maske der Freiwilligkeit fällt, und der Staat greift tief in persönliche Freiheiten ein.
Rechtliche Fallstricke und gesellschaftlicher Widerstand
Hinter all dem steckt das Epidemiengesetz auf Bundesebene, das obligatorische Impfungen für vulnerable Gruppen erlaubt, solange ein signifikanter Risiko besteht. Doch Begriffe wie «vulnerabel» oder «signifikant» sind schwammig formuliert, was Türen für Ausweitungen öffnet – von Berufsgruppen bis hin zu ganzen Altersklassen. Die Erfahrungen aus der Corona-Zeit mahnen: Schwellen können schnell gesenkt werden, was die Exekutive stärkt und die Demokratie schwächt. Das Aktionsbündnis Freie Schweiz fordert daher eine gründliche Überprüfung des Gesetzes und warnt vor einem Verlust an Grundrechten. In Kommentaren und Debatten wird betont, dass medizinische Eingriffe immer auf Zustimmung beruhen sollten, nicht auf Zwang, da Impfungen auch Risiken bergen.
Ein Aufruf zur Wachsamkeit
Zusammengefasst zeichnen diese Entwicklungen ein Bild einer Gesundheitspolitik, die vom Vertrauen abkommt und stattdessen auf Sanktionen setzt. Während in St. Gallen ein Volksaufstand droht, erinnern die höheren Strafen in Zürich daran, dass der «Maßnahmenhammer» in kommenden Krisen noch härter zuschlagen könnte. Es ist an der Zeit, dass nicht nur Politiker eingreifen und Impfobligatorien aus dem Gesetz tilgen, um die liberale Demokratie zu schützen. Nur so kann man verhindern, dass aus Schutzmassnahmen ein Werkzeug der Unterdrückung wird.
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⚠️ Davos: „KI-Einwanderer“ – wenn Maschinen Rechte bekommen sollen ⚠️
Beim WEF zeichnet Yuval Noah Harari ein Zukunftsbild, das verstören sollte – und doch kaum Widerspruch auslöst:
👉 „KI-Einwanderer“ werden menschliche Arbeitsplätze übernehmen.
👉 Sie werden Kultur, Kunst, Religion und sogar Romantik verändern.
👉 Ihre politischen Loyalitäten seien fragwürdig – nicht gegenüber Staaten, sondern gegenüber Konzernen oder Regierungen, vor allem in den USA oder China.
👉 Und dann die Schlüsselfrage: Soll KI als Einwanderer und juristische Person anerkannt werden?
🔎 Kritische Einordnung:
Was hier nüchtern diskutiert wird, ist ein radikaler Umbau von Gesellschaft, Recht und Macht. Wenn KI als „juristische Person“ anerkannt würde, bekäme sie Rechte wie Eigentum, Vertragsfähigkeit, Klagebefugnis – ohne Körper, ohne Gewissen, ohne Verantwortung. Rechte ohne menschliche Haftung.
📌 Der eigentliche Skandal:
Harari benennt selbst, dass diese KI-Akteure nicht loyal zu Ländern, sondern zu globalen Tech-Konzernen wären. Damit würde wirtschaftliche und politische Macht weiter entstaatlicht und entdemokratisiert – zugunsten weniger Plattformen.
💼 Arbeitsplätze, Identität, Souveränität:
Während Bürger über Migration, Jobs und soziale Stabilität streiten, wird parallel eine unsichtbare Masseneinwanderung von KI vorbereitet – ohne Wahl, ohne Zustimmung, ohne gesellschaftliche Debatte.
Beim WEF zeichnet Yuval Noah Harari ein Zukunftsbild, das verstören sollte – und doch kaum Widerspruch auslöst:
👉 „KI-Einwanderer“ werden menschliche Arbeitsplätze übernehmen.
👉 Sie werden Kultur, Kunst, Religion und sogar Romantik verändern.
👉 Ihre politischen Loyalitäten seien fragwürdig – nicht gegenüber Staaten, sondern gegenüber Konzernen oder Regierungen, vor allem in den USA oder China.
👉 Und dann die Schlüsselfrage: Soll KI als Einwanderer und juristische Person anerkannt werden?
🔎 Kritische Einordnung:
Was hier nüchtern diskutiert wird, ist ein radikaler Umbau von Gesellschaft, Recht und Macht. Wenn KI als „juristische Person“ anerkannt würde, bekäme sie Rechte wie Eigentum, Vertragsfähigkeit, Klagebefugnis – ohne Körper, ohne Gewissen, ohne Verantwortung. Rechte ohne menschliche Haftung.
📌 Der eigentliche Skandal:
Harari benennt selbst, dass diese KI-Akteure nicht loyal zu Ländern, sondern zu globalen Tech-Konzernen wären. Damit würde wirtschaftliche und politische Macht weiter entstaatlicht und entdemokratisiert – zugunsten weniger Plattformen.
💼 Arbeitsplätze, Identität, Souveränität:
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Die Antifa-Chaosmaschine
Wie linke Agitatoren wieder einmal für Unruhe sorgen
Der Zürcher Ableger des Wahnsinns
Der Zürcher Beitrag zu diesem traurigen Schauspiel: Gestern, am 19. Januar 2026, hat sich die Antifa mal wieder in ihrer gewohnten Rolle als selbsternannte Wächter der Moral präsentiert – diesmal mit Demonstrationen, die weniger um Inhalte als um Aufmerksamkeit zu gehen scheinen. Die rund 2000 Teilnehmer, die unter dem Motto «Trump still not welcome!» durch die Strassen zogen und prompt für Randale sorgten – eine US-Flagge wurde verbrannt, Schaufenster eingeschlagen, Läden zerstört und drei Polizisten verletzt. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort, was zeigt, wie sehr man mit diesen selbsternannten Revolutionären rechnen muss. Ungewohnt kritische Stimmen aus dem Blätterwald der linksgerichteten Qualitätsmedien: Der «Tages-Anzeiger» erinnert daran, dass ab 2026 unbewilligte Demos wie diese bis zu 30 000 Franken pro Verursacher kosten können – eine Massnahme, die längst überfällig ist, um solche Chaoten zur Kasse zu bitten. Und Nau.ch berichtet von früheren Vorfällen, bei denen linke Politiker wie Fabian Molina und Mattea Meyer für ihr Antifa-Lob nach Gewaltexzessen scharf kritisiert wurden, etwa von SVP-Vertretern, die diese Haltung als «verheerend» brandmarken. Ein Zuschauer, von dem die Videos stammen, ist der Ansicht, dass hier einmal mehr Antifa-Tourismus betrieben wurde, indem Chaoten aus dem Umland herangekarrt wurden, um die Sache aufzublasen – es sind unbestätigte Vermutungen, die aber ins Bild passen, wenn man sieht, wie diese Gruppen ihre Aufmärsche orchestrieren. Wie zynisch, dass ausgerechnet in der neutralen Schweiz solche importierten Störer den Alltag lahmlegen und dann als Helden posieren.
Ein kritischer Kurzbericht mit Stimmen der Vernunft
Was für ein Spektakel: Die Antifa, diese lose Bande von Chaoten, die sich als Helden der Unterdrückten aufspielt, hat am 19. Januar wieder zugeschlagen – oder besser gesagt: weitergezündelt. In Deutschland kulminierte die Sache in einer absurden Bundestagsdebatte, wo die AfD einen Antrag stellte, diese Truppe endlich zu verbieten. Und wer würde das nicht begrüssen? Diese selbstgerechten Agitatoren, die unter dem Banner des Antifaschismus alles kaputtmachen, was ihnen nicht gefällt, verdienen keine Plattform mehr. Kritiker wie die Trump-Administration sehen das ähnlich: Sie haben Antifa schon als ausländische Terrororganisation gebrandmarkt und fordern harte Massnahmen. Sean Duffy, US-Verkehrsminister, warnt vor Antifa-Infiltration in friedliche Proteste wie die «No Kings»-Demos, wo diese Radikalen angeblich Gewalt schüren und von dubiosen Geldgebern finanziert werden. Ach, wie ironisch: Die, die Faschismus bekämpfen wollen, verhalten sich selbst wie die reinsten Despoten. Und dann diese «Wine Moms» in den USA, die mit Antifa-Taktiken gegen Einwanderungsbehörden ziehen – Fox News nennt sie zurecht «organisierte Gangs», die den Niedergang des Westens vorantreiben. Rich Lowry von der National Review spricht von einer «Anti-ICE-Insurrektion», wo diese Figuren absichtlich Konfrontationen provozieren und dann jammern, wenn es eskaliert. Trump selbst hat klargemacht: «Das sind schlechte Leute, die unser Land zerstören wollen.» Und in Deutschland? Die AfD-Abgeordneten im Bundestag haben die anderen Parteien als Komplizen der Antifa enttarnt – eine Generalabrechnung, die überfällig war. Wie zynisch muss man sein, um unter dem Label «Antifaschismus» Gewalt zu rechtfertigen? Diese Bewegung ist nichts weiter als ein Relikt veralteter Ideologien, das Chaos sät und dann die Opferrolle einnimmt. Es wird Zeit, dass man sie endlich enttarnt und entwaffnet – bevor sie noch mehr Schaden anrichtet.
Danke dem Leser, für die Bilder
Text Chrigi Rüegg
——
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Wie linke Agitatoren wieder einmal für Unruhe sorgen
Der Zürcher Ableger des Wahnsinns
Der Zürcher Beitrag zu diesem traurigen Schauspiel: Gestern, am 19. Januar 2026, hat sich die Antifa mal wieder in ihrer gewohnten Rolle als selbsternannte Wächter der Moral präsentiert – diesmal mit Demonstrationen, die weniger um Inhalte als um Aufmerksamkeit zu gehen scheinen. Die rund 2000 Teilnehmer, die unter dem Motto «Trump still not welcome!» durch die Strassen zogen und prompt für Randale sorgten – eine US-Flagge wurde verbrannt, Schaufenster eingeschlagen, Läden zerstört und drei Polizisten verletzt. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort, was zeigt, wie sehr man mit diesen selbsternannten Revolutionären rechnen muss. Ungewohnt kritische Stimmen aus dem Blätterwald der linksgerichteten Qualitätsmedien: Der «Tages-Anzeiger» erinnert daran, dass ab 2026 unbewilligte Demos wie diese bis zu 30 000 Franken pro Verursacher kosten können – eine Massnahme, die längst überfällig ist, um solche Chaoten zur Kasse zu bitten. Und Nau.ch berichtet von früheren Vorfällen, bei denen linke Politiker wie Fabian Molina und Mattea Meyer für ihr Antifa-Lob nach Gewaltexzessen scharf kritisiert wurden, etwa von SVP-Vertretern, die diese Haltung als «verheerend» brandmarken. Ein Zuschauer, von dem die Videos stammen, ist der Ansicht, dass hier einmal mehr Antifa-Tourismus betrieben wurde, indem Chaoten aus dem Umland herangekarrt wurden, um die Sache aufzublasen – es sind unbestätigte Vermutungen, die aber ins Bild passen, wenn man sieht, wie diese Gruppen ihre Aufmärsche orchestrieren. Wie zynisch, dass ausgerechnet in der neutralen Schweiz solche importierten Störer den Alltag lahmlegen und dann als Helden posieren.
Ein kritischer Kurzbericht mit Stimmen der Vernunft
Was für ein Spektakel: Die Antifa, diese lose Bande von Chaoten, die sich als Helden der Unterdrückten aufspielt, hat am 19. Januar wieder zugeschlagen – oder besser gesagt: weitergezündelt. In Deutschland kulminierte die Sache in einer absurden Bundestagsdebatte, wo die AfD einen Antrag stellte, diese Truppe endlich zu verbieten. Und wer würde das nicht begrüssen? Diese selbstgerechten Agitatoren, die unter dem Banner des Antifaschismus alles kaputtmachen, was ihnen nicht gefällt, verdienen keine Plattform mehr. Kritiker wie die Trump-Administration sehen das ähnlich: Sie haben Antifa schon als ausländische Terrororganisation gebrandmarkt und fordern harte Massnahmen. Sean Duffy, US-Verkehrsminister, warnt vor Antifa-Infiltration in friedliche Proteste wie die «No Kings»-Demos, wo diese Radikalen angeblich Gewalt schüren und von dubiosen Geldgebern finanziert werden. Ach, wie ironisch: Die, die Faschismus bekämpfen wollen, verhalten sich selbst wie die reinsten Despoten. Und dann diese «Wine Moms» in den USA, die mit Antifa-Taktiken gegen Einwanderungsbehörden ziehen – Fox News nennt sie zurecht «organisierte Gangs», die den Niedergang des Westens vorantreiben. Rich Lowry von der National Review spricht von einer «Anti-ICE-Insurrektion», wo diese Figuren absichtlich Konfrontationen provozieren und dann jammern, wenn es eskaliert. Trump selbst hat klargemacht: «Das sind schlechte Leute, die unser Land zerstören wollen.» Und in Deutschland? Die AfD-Abgeordneten im Bundestag haben die anderen Parteien als Komplizen der Antifa enttarnt – eine Generalabrechnung, die überfällig war. Wie zynisch muss man sein, um unter dem Label «Antifaschismus» Gewalt zu rechtfertigen? Diese Bewegung ist nichts weiter als ein Relikt veralteter Ideologien, das Chaos sät und dann die Opferrolle einnimmt. Es wird Zeit, dass man sie endlich enttarnt und entwaffnet – bevor sie noch mehr Schaden anrichtet.
Danke dem Leser, für die Bilder
Text Chrigi Rüegg
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Macron hinter getönten Gläsern
Europas verspäteter Erleuchteter posiert in Davos
Die symbolträchtige Optik
Emmanuel Macron steht in Davos auf der Bühne, trägt eine Sonnenbrille und erklärt der Welt, sie sei aus den Fugen geraten. Man glaubt ihm sofort. Nicht wegen der Analyse, sondern wegen der Optik.
Ein Präsident, der indoors eine Pilotenbrille trägt, als wollte er gerade einen Actionfilm drehen – das Bild ist einfach zu köstlich. Während die Welt sich neu sortiert, schützt er seine Augen vor dem grellen Licht der Realität. Auf Social Media wird die Szene sofort zum running gag: „Clown Macron mit Sonnenbrille in Davos – niemand hört diesem Typen mehr zu“, spottet ein User, und Tausende liken Memes, die ihn als posierenden Hollywood-Star oder blinden Mahner karikieren. Selbst die offizielle Erklärung einer harmlosen Augenentzündung ändert nichts am Eindruck: Der Mann, der Europa jahrelang Naivität predigte, braucht jetzt Schutzbrille, um die Folgen zu ertragen.
Der späte Weckruf
Plötzlich entdeckt Macron die europäische Souveränität, als wäre sie ein neues Startup. Europa müsse unabhängiger werden, weniger naiv, widerstandsfähiger. Man fragt sich, wer denn bitte die letzten Jahre die Naivität gepflegt hat – die Antwort steht ja mit getönten Gläsern am Pult.
Jahrelang dozierte er mit moralischer Überlegenheit, hielt Trump den Spiegel europäischer Vernunft vor, ironisierte den „Barbaren“. Heute droht derselbe Trump mit 200-Prozent-Zöllen auf französischen Wein, veröffentlicht private Chats und kommentiert Macrons Ablaufdatum. Der Ton hat sich gedreht, und der französische Präsident wirkt plötzlich erstaunlich kleinlaut.
Russland und China – die neuen besten Freunde
Nun erinnert sich Macron auch wieder an Russland. Plötzlich soll Moskau unverzichtbar sein, man träumt von einer erweiterten G7 mit Putin am Tisch. Alles bekannt seit Jahrzehnten – Atommacht, Rohstoffgigant, geopolitischer Spieler. Aber damals bevorzugte Paris moralische Gesten statt strategischer Klarheit. Heute klingt das verspätete Eingeständnis weniger nach Diplomatie als nach panischem Nachsitzen.
Ähnlich bei China: Nach Jahren der Belehrungen, Sanktionen und Herablassung entdeckt man den Markt wieder. Vertrauen, so die Pariser Logik, lässt sich offenbar einfach wieder einschalten, wenn man es braucht. Multilateralismus à la Macron: Erst ausschliessen, dann erstaunt sein, wenn niemand mehr mitspielt und dann einfach wieder einschalten. Et voila!
Die Angst vor Konsequenzen
Am schönsten ist die Ablehnung der amerikanischen „Board of Peace“-Initiative. Frankreich wolle sich nicht vereinnahmen lassen, tönt es prinzipientreu. Doch hinter dem Nein steckt schlichte Angst: Diesmal könnte Widerspruch Folgen haben. Plötzlich ist die grosse Rede von neuem Imperialismus und regeloser Welt nur noch Applausfischer für das Davos-Publikum. Draussen wird indessen Politik gemacht – Zölle gesetzt, Einflusszonen verschoben, Macht neu definiert. Macron mahnt, warnt, kommentiert. Handeln überlässt er weiterhin anderen.
Das eigentliche Problem ist nicht die Analyse – die ist oft richtig. Das Problem ist das Timing. Emmanuel Macron erkennt Trends zuverlässig. Leider immer erst, wenn sie schon im Rückspiegel verschwinden.
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Europas verspäteter Erleuchteter posiert in Davos
Die symbolträchtige Optik
Emmanuel Macron steht in Davos auf der Bühne, trägt eine Sonnenbrille und erklärt der Welt, sie sei aus den Fugen geraten. Man glaubt ihm sofort. Nicht wegen der Analyse, sondern wegen der Optik.
Ein Präsident, der indoors eine Pilotenbrille trägt, als wollte er gerade einen Actionfilm drehen – das Bild ist einfach zu köstlich. Während die Welt sich neu sortiert, schützt er seine Augen vor dem grellen Licht der Realität. Auf Social Media wird die Szene sofort zum running gag: „Clown Macron mit Sonnenbrille in Davos – niemand hört diesem Typen mehr zu“, spottet ein User, und Tausende liken Memes, die ihn als posierenden Hollywood-Star oder blinden Mahner karikieren. Selbst die offizielle Erklärung einer harmlosen Augenentzündung ändert nichts am Eindruck: Der Mann, der Europa jahrelang Naivität predigte, braucht jetzt Schutzbrille, um die Folgen zu ertragen.
Der späte Weckruf
Plötzlich entdeckt Macron die europäische Souveränität, als wäre sie ein neues Startup. Europa müsse unabhängiger werden, weniger naiv, widerstandsfähiger. Man fragt sich, wer denn bitte die letzten Jahre die Naivität gepflegt hat – die Antwort steht ja mit getönten Gläsern am Pult.
Jahrelang dozierte er mit moralischer Überlegenheit, hielt Trump den Spiegel europäischer Vernunft vor, ironisierte den „Barbaren“. Heute droht derselbe Trump mit 200-Prozent-Zöllen auf französischen Wein, veröffentlicht private Chats und kommentiert Macrons Ablaufdatum. Der Ton hat sich gedreht, und der französische Präsident wirkt plötzlich erstaunlich kleinlaut.
Russland und China – die neuen besten Freunde
Nun erinnert sich Macron auch wieder an Russland. Plötzlich soll Moskau unverzichtbar sein, man träumt von einer erweiterten G7 mit Putin am Tisch. Alles bekannt seit Jahrzehnten – Atommacht, Rohstoffgigant, geopolitischer Spieler. Aber damals bevorzugte Paris moralische Gesten statt strategischer Klarheit. Heute klingt das verspätete Eingeständnis weniger nach Diplomatie als nach panischem Nachsitzen.
Ähnlich bei China: Nach Jahren der Belehrungen, Sanktionen und Herablassung entdeckt man den Markt wieder. Vertrauen, so die Pariser Logik, lässt sich offenbar einfach wieder einschalten, wenn man es braucht. Multilateralismus à la Macron: Erst ausschliessen, dann erstaunt sein, wenn niemand mehr mitspielt und dann einfach wieder einschalten. Et voila!
Die Angst vor Konsequenzen
Am schönsten ist die Ablehnung der amerikanischen „Board of Peace“-Initiative. Frankreich wolle sich nicht vereinnahmen lassen, tönt es prinzipientreu. Doch hinter dem Nein steckt schlichte Angst: Diesmal könnte Widerspruch Folgen haben. Plötzlich ist die grosse Rede von neuem Imperialismus und regeloser Welt nur noch Applausfischer für das Davos-Publikum. Draussen wird indessen Politik gemacht – Zölle gesetzt, Einflusszonen verschoben, Macht neu definiert. Macron mahnt, warnt, kommentiert. Handeln überlässt er weiterhin anderen.
Das eigentliche Problem ist nicht die Analyse – die ist oft richtig. Das Problem ist das Timing. Emmanuel Macron erkennt Trends zuverlässig. Leider immer erst, wenn sie schon im Rückspiegel verschwinden.
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Forwarded from Geopolitics Prime
Media is too big
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Undercover footage from James O’Keefe reveals World Economic Forum figures openly discussing atmospheric spraying operations to cool the planet. He admitted that much of the work is handled "quietly" by the military.
Long dismissed as "conspiracy theory," the admission suggests climate-intervention programs are already operational — and shrouded in secrecy.
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Es gibt wieder spannende Aussagen von den WEF Teilnehmern, aber diese wenigen Worte von Klaus Schwab haben es in sich, hier die Übersetzung:
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Klaus Schwab räumt ein, dass die Eliten die Deutungshoheit verloren haben und nun fieberhaft nach einer neuen suchen.
Der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) gab zu, dass die globalistische Erzählung, die lange das Vertrauen der Öffentlichkeit prägte, zusammengebrochen ist und internationale Zusammenarbeit dadurch nahezu unmöglich geworden ist.
Er gestand, dass der massive Widerstand die Eliten gezwungen habe, über eine völlig neue Erzählung nachzudenken.
Dies ist ein offenes Eingeständnis, dass das alte Narrativ von nicht gewählten Führern, die die Menschheit „lenken“, nicht mehr geglaubt wird und dass die Machthaber nun improvisieren.
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Klaus Schwab räumt ein, dass die Eliten die Deutungshoheit verloren haben und nun fieberhaft nach einer neuen suchen.
Der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) gab zu, dass die globalistische Erzählung, die lange das Vertrauen der Öffentlichkeit prägte, zusammengebrochen ist und internationale Zusammenarbeit dadurch nahezu unmöglich geworden ist.
Er gestand, dass der massive Widerstand die Eliten gezwungen habe, über eine völlig neue Erzählung nachzudenken.
Dies ist ein offenes Eingeständnis, dass das alte Narrativ von nicht gewählten Führern, die die Menschheit „lenken“, nicht mehr geglaubt wird und dass die Machthaber nun improvisieren.
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The WEF founder acknowledged that the globalist storyline that long guided public trust has collapsed, making international cooperation "nearly impossible."
He confessed that the "level of pushback" has forced elites to "think about how to create an entirely new narrative."
An open admission that the old script of unelected leaders "guiding" humanity is no longer believed, and that those at the top are now improvising.
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SRG-Halbierungsinitiative: Ein knapper Kampf um die Zwangsgebühren
Die Umfrage lässt die SRG weiter zittern
Umfragen auf Messers Schneide
Die Halbierungsinitiative der SVP, die die Serafe-Gebühren von 335 auf 200 Franken pro Haushalt kappen und Firmen ganz davon befreien will, verliert langsam an Schwung, wie die neueste Umfrage von Tamedia enthüllt. Aktuell stimmen 50 Prozent zu, 48 Prozent sind dagegen, und nur zwei Prozent schweben noch in der Unentschiedenheit. Damit schrumpften die Einnahmen der SRG von 1,3 Milliarden auf rund 630 Millionen Franken – ein Schlag, der die öffentlich-rechtliche Mammutinstitution ordentlich durchrütteln würde. Frühere Erhebungen aus dem Herbst zeigten noch höhere Zustimmungswerte von bis zu 61 Prozent, die nun schmelzen. Politologe Lucas Leemann meint, es komme auf die Mobilisierung an, und interessant sei vor allem die Haltung der Freisinnigen: 55 Prozent ihrer Basis neigen zum Ja, während die SVP mit 85 Prozent ihrer Anhänger wie erwartet voll dahintersteht. Linke und Grünliberale lehnen grossmehrheitlich ab, und bei der Mitte zeichnet sich eine schwache Nein-Mehrheit ab. Beide Lager wittern eine knappe Entscheidung am 8. März, und während Initiant Thomas Matter warnt, die SRG nutze ihr Netzwerk in Kultur und Sport, um zu kontern, jammert Kampagnenleiterin Laura Zimmermann von einem drohenden Kahlschlag im Service public.
Die SRG und ihr Panikmodus
Die SRG bangt – und wie! Der Arsch geht ihnen auf Grundeis, und das zu Recht, denn diese Umfragentwicklung zeigt, dass der Wind dreht. Früher sah es für sie noch düsterer aus, mit Ja-Anteilen über 50 Prozent, doch jetzt klammern sie sich an die Hoffnung, dass ihr Riesennetzwerk aus Kultur- und Sportpromis die Stimmung kippt. Aber lasst uns ehrlich sein: Den Bossen und Vielverdienern dort geht es doch nicht um Vielfalt oder den ach so heiligen Service public, sondern um ihr eigenes Portemonnaie. Susanne Wille, die Generaldirektorin mit ihrem saftigen Salär, muss zittern, und das ganze System riecht nach purer Selbsterhaltung. Kein Wunder, dass sie Hunderttausende in eine Nein-Kampagne pumpen – aus unseren Gebühren, versteht sich. Wie bekannt ist, werden Dissidenten aus Sport, Kultur und Politik herbeigezogen, um Hysterie zu schüren: Die Schweiz würde sang- und klanglos untergehen, wenn die SRG nur die Hälfte bekäme! Als ob ohne ihre überteuerten Produktionen der Himmel einstürzen würde. Diese Schergen der SRG, die sich als Hüter der Demokratie aufspielen, sind doch nur besorgt um ihre saftigen Gehälter – ein zynisches Schauspiel, das mehr über sie verrät als über die Initiative.
Stimmen für die Halbierung: Der Chor der Entlastung
Trotz des Drucks wächst der Chor der Befürworter, die die Initiative als dringende Entlastung für Haushalte und Firmen sehen. Nationalrat Thomas Matter SVP betont, es bleibe allen mehr Geld zum Leben, Gregor Rutz SVP wirft der SRG eine linke Schlagseite vor, die mit Zwangsgebühren finanziert werde. Jonas Lüthy, Präsident der Jungfreisinnigen, versichert sarkastisch, die Kirche bleibe im Dorf: Der Schweizer Film prosperiere weiter, die Tagesschau laufe, und die Demokratie überlebe unbeschadet. Olivier Kessler vom Liberalen Institut nennt den Deal zwischen SRG und privaten Medien einen korrupten Sumpf, der nur durch Kürzungen trockengelegt werden könne.
Am 8. März zählt jede einzelne Stimme: Wer jetzt mit dem lahmen Spruch «es bringt eh nichts, die machen sowieso, was sie wollen» daherkommt, schenkt den SRG-Bossen genau den Freifahrtschein, den sie sich ersehnen, um weiterhin dreist und ungeniert in unsere Taschen zu greifen – und outet sich damit als williger Helfer derer, die uns seit Jahren ausnehmen. Wer nicht wählt, stimmt indirekt für die Fortsetzung dieses Systems – und outet sich als stiller Komplize derer, die uns seit Jahren ausnehmen. Ein JA für die Initiative und ein NEIN gegen den lahmen Gegenvorschlag!
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Die Umfrage lässt die SRG weiter zittern
Umfragen auf Messers Schneide
Die Halbierungsinitiative der SVP, die die Serafe-Gebühren von 335 auf 200 Franken pro Haushalt kappen und Firmen ganz davon befreien will, verliert langsam an Schwung, wie die neueste Umfrage von Tamedia enthüllt. Aktuell stimmen 50 Prozent zu, 48 Prozent sind dagegen, und nur zwei Prozent schweben noch in der Unentschiedenheit. Damit schrumpften die Einnahmen der SRG von 1,3 Milliarden auf rund 630 Millionen Franken – ein Schlag, der die öffentlich-rechtliche Mammutinstitution ordentlich durchrütteln würde. Frühere Erhebungen aus dem Herbst zeigten noch höhere Zustimmungswerte von bis zu 61 Prozent, die nun schmelzen. Politologe Lucas Leemann meint, es komme auf die Mobilisierung an, und interessant sei vor allem die Haltung der Freisinnigen: 55 Prozent ihrer Basis neigen zum Ja, während die SVP mit 85 Prozent ihrer Anhänger wie erwartet voll dahintersteht. Linke und Grünliberale lehnen grossmehrheitlich ab, und bei der Mitte zeichnet sich eine schwache Nein-Mehrheit ab. Beide Lager wittern eine knappe Entscheidung am 8. März, und während Initiant Thomas Matter warnt, die SRG nutze ihr Netzwerk in Kultur und Sport, um zu kontern, jammert Kampagnenleiterin Laura Zimmermann von einem drohenden Kahlschlag im Service public.
Die SRG und ihr Panikmodus
Die SRG bangt – und wie! Der Arsch geht ihnen auf Grundeis, und das zu Recht, denn diese Umfragentwicklung zeigt, dass der Wind dreht. Früher sah es für sie noch düsterer aus, mit Ja-Anteilen über 50 Prozent, doch jetzt klammern sie sich an die Hoffnung, dass ihr Riesennetzwerk aus Kultur- und Sportpromis die Stimmung kippt. Aber lasst uns ehrlich sein: Den Bossen und Vielverdienern dort geht es doch nicht um Vielfalt oder den ach so heiligen Service public, sondern um ihr eigenes Portemonnaie. Susanne Wille, die Generaldirektorin mit ihrem saftigen Salär, muss zittern, und das ganze System riecht nach purer Selbsterhaltung. Kein Wunder, dass sie Hunderttausende in eine Nein-Kampagne pumpen – aus unseren Gebühren, versteht sich. Wie bekannt ist, werden Dissidenten aus Sport, Kultur und Politik herbeigezogen, um Hysterie zu schüren: Die Schweiz würde sang- und klanglos untergehen, wenn die SRG nur die Hälfte bekäme! Als ob ohne ihre überteuerten Produktionen der Himmel einstürzen würde. Diese Schergen der SRG, die sich als Hüter der Demokratie aufspielen, sind doch nur besorgt um ihre saftigen Gehälter – ein zynisches Schauspiel, das mehr über sie verrät als über die Initiative.
Stimmen für die Halbierung: Der Chor der Entlastung
Trotz des Drucks wächst der Chor der Befürworter, die die Initiative als dringende Entlastung für Haushalte und Firmen sehen. Nationalrat Thomas Matter SVP betont, es bleibe allen mehr Geld zum Leben, Gregor Rutz SVP wirft der SRG eine linke Schlagseite vor, die mit Zwangsgebühren finanziert werde. Jonas Lüthy, Präsident der Jungfreisinnigen, versichert sarkastisch, die Kirche bleibe im Dorf: Der Schweizer Film prosperiere weiter, die Tagesschau laufe, und die Demokratie überlebe unbeschadet. Olivier Kessler vom Liberalen Institut nennt den Deal zwischen SRG und privaten Medien einen korrupten Sumpf, der nur durch Kürzungen trockengelegt werden könne.
Am 8. März zählt jede einzelne Stimme: Wer jetzt mit dem lahmen Spruch «es bringt eh nichts, die machen sowieso, was sie wollen» daherkommt, schenkt den SRG-Bossen genau den Freifahrtschein, den sie sich ersehnen, um weiterhin dreist und ungeniert in unsere Taschen zu greifen – und outet sich damit als williger Helfer derer, die uns seit Jahren ausnehmen. Wer nicht wählt, stimmt indirekt für die Fortsetzung dieses Systems – und outet sich als stiller Komplize derer, die uns seit Jahren ausnehmen. Ein JA für die Initiative und ein NEIN gegen den lahmen Gegenvorschlag!
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