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Forwarded from Analytik & News
💸 Die Fed: Macht ohne Verantwortung — Wer kontrolliert die Geldschöpfung und wer profitiert von Krisen?

Nach dem Treffen auf Jekyll Island war das System fertig.
Es musste nur noch legalisiert werden.

🔼Verabschiedung des Gesetzes über die Fed

1913, unter Präsident Woodrow Wilson, wurde das Gesetz über das Federal Reserve System vom Kongress verabschiedet. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt – es war Heiligabend.

Viele Senatoren waren bereits abgereist.
Der Saal war halb leer.
Das Gesetz wurde hastig und ohne breite öffentliche Diskussion verabschiedet.

Später wurden Wilson Worte des Bedauerns darüber zugeschrieben, dass er dieses Gesetz unterzeichnet hatte – ein Gesetz, das die Kontrolle über die Geldemission der USA in die Hände privater Bankstrukturen legte.

„Wir sind zu einer der schlimmsten, am stärksten kontrollierten Regierungen in der zivilisierten Welt geworden.“


❓ Wer erhielt die tatsächliche Macht?

Nach Mullins' Version erhielten die größten Finanzdynastien über die Fed die Kontrolle über das US-Währungssystem:

➖die Rothschilds – über die Warburgs;

➖die Morgans – über J.P. Morgan & Co.;

➖die Rockefellers – über die National City Bank;

➖Kuhn, Loeb und andere Investmentbanken.

Die Fed wurde nicht zu einer staatlichen Institution, sondern zu einem Instrument der Bankenoligarchie, das formal durch eine staatliche Fassade verdeckt wurde.

🔼Folgen der Gründung der Fed

➖Monopolisierung der Dollar-Emission – das Recht, Geld zu schaffen, ging auf die Fed über.

➖Anstieg der Staatsverschuldung – Die USA begannen, Geld vom System zu leihen, anstatt es selbst zu emittieren.

➖Finanzierung von Kriegen – Kriege wurden möglich, ohne dass die Bevölkerung sofort besteuert werden musste.

➖Abhängigkeit der Regierung – Der Kongress und das Weiße Haus waren finanziell von den Kreditgebern abhängig.

🔼Offizielle Einwände

Historiker werfen Mullins oft Verschwörungstheorien vor.
Allerdings:

➖Die Tatsache, dass das Treffen auf Jekyll Island stattfand, ist offiziell anerkannt.

➖Der Einfluss der Warburgs, Morgans und Rockefellers auf das Finanzsystem der USA wird durch zahlreiche Quellen bestätigt. Der Unterschied liegt lediglich in der Interpretation.

🔼Fazit

Das Federal Reserve System
ist keine Staatsbank im klassischen Sinne. Es handelt sich um einen privaten Mechanismus zur Kontrolle des Geldes, der als staatliche Institution getarnt ist.
Ein System, in dem:

➖Macht vorhanden ist,
➖Verantwortung unklar ist,
➖Die Folgen von Krisen immer von der Gesellschaft bezahlt werden.

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Wer folgendes Kurzvideo sieht, den Text liest und versteht, befindet sich bereits auf einen 'Schlachtfeld' gegen die durchgeknallten Zionisten mit Chasarischem Hintergrund 😞
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Israels Netanjahu nennt neuen Krieg:🔥„Schlacht in den Sozialen Medien“

Der Feind ist benannt. Das Schlachtfeld bestimmt: Soziale Medien! Passend zur Agenda von Ursula von der Leyen und der EU nimmt auch Israels Premierminister jetzt den Kampf gegen Desinformation und Antisemitismus aktiv auf. Bei seiner gestrigen Rede auf der Zweiten Internationalen Konferenz gegen Antisemitismus in Jerusalem sorgte er für Aufsehen.

In den sozialen Netzwerken sieht Netanjahu eine Schlacht, die er gewinnen will – und zieht dabei sogar einen Vergleich zum israelischen Angriff auf den Gazastreifen. Doch sehen und hören Sie selbst.

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Trumps Druck und Putins Absage

Die Eskalation in der Ukraine-Krise

Selenskyjs autoritäre Haltung ohne echte Legitimation

Wolodymyr Selenskyj, der ukrainische Präsident ohne Legitimation und mit unerschütterlicher Kriegslust, hat einmal mehr das Kriegsrecht verlängert und die allgemeine Mobilmachung ausgedehnt und natürlich wird das mit keinem Wort in den sogenannten «Qualitätsmedien» erwähnt und wenn doch, dann ist dies mit gutem Recht so. Das bedeutet in der Praxis: keine Neuwahlen, keine echte Demokratie, sondern eine schleichende Einmannherrschaft (Diktatur) im Schatten der Schützengräben. Laut Umfragen des Ipsos-Instituts zeigt sich, dass er gegen Konkurrenten wie den ehemaligen Oberkommandierenden Saluschni keine Chance hätte – also wählt er lieber den Weg der Unterdrückung, um seinen Machterhalt zu sichern. Selenskyj tritt damit jede Chance auf Frieden mit Füssen, ignoriert russische Bedingungen und verhöhnt die USA mit seiner Arroganz, während er als Bittsteller auf Waffen und Geld aus der EU angewiesen bleibt.

Die EU als kriegslüsterner Komplize

Die Europäische Union, gefangen in ihren eigenen kriegslüsternen Allüren, reagiert auf Selenskyjs autoritäre Manöver mit ohrenbetäubendem Schweigen. Keine Kritik, kein Druck, kein Garnichts, stattdessen fliessen weiter Milliarden an Geld und Waffen in die Ukraine – ein Festhalten am Bisherigen, das nichts als Eskalation fördert. Während Deutschland wirtschaftlich abstürzt und innere Konflikte explodieren, klammern sich kriegslüsterne und ebenfalls nicht gewählte und somit nicht legitimierte «Politiker» wie Ursula von der Leyen an leere Phrasen von «europäischen Werten». Der Krieg dient als perfekte Ablenkung für Krisen zu Hause: Wirtschaftskollaps, Energiepreise, Migration – alles wird mit dem Konflikt gerechtfertigt. Die EU kann einfach nicht abrücken von ihrer Sucht nach Konfrontation, die sie selbst verschuldet hat und die uns alle in den Abgrund zieht.

Trumps Rückzug und Putins harte Linie

US-Präsident Donald Trump, der Selenskyj schon immer als schwachen Spieler ohne Karten durchschaut hat, macht nun ernst: Sicherheitsgarantien für die Ukraine nur gegen Gebietsabtretungen im Donbas, wie von Wladimir Putin gefordert. Trump verliert die Geduld mit Selenskyjs Dauerkriegsmodus und wendet sich anderen Brennpunkten wie Venezuela oder dem Iran zu, lässt Europa allein im Schlamassel. Putin seinerseits hat die Reissleine gezogen und Gespräche mit dem Westen abrupt beendet – den 20-Punkte-Friedensplan als blosse Täuschung enttarnt, die nur Eskalation und Militarisierung sichert. Beide Führer, Trump und Putin, haben keine andere Wahl mehr: Der Weg der Diplomatie ist versperrt, der Konflikt wird auf dem Schlachtfeld entschieden.

Symbolische Rückschläge und drohende Katastrophe

Der Abschuss eines F-16-Kampfflugzeugs durch russische Luftverteidigung unterstreicht die Vergeblichkeit westlicher Waffenlieferungen: Ein taktischer Verlust, der symbolisch zeigt, wie der Westen nichts gewinnt, sondern nur Leid verlängert. Selenskyj hängt an der Nabelschnur der kriegsdürstenden EU, die ihn stützt, um ihre eigenen Illusionen aufrechtzuerhalten. Ohne Trumps Damm gegen den Dritten Weltkrieg bröckelt nun alles – Europa steuert sehenden Auges in die Eskalationsspirale, wo der grosse Knall unausweichlich scheint.

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Die vergessene Empörung

Wenn Freiheit schwindet, siegen die Eliten

Der schnelle Verlust des Aufschreis

Kaum ein Thema hat in den letzten Monaten so viel Staub aufgewirbelt wie die EU-Sanktionen gegen kritische Denker wie den Schweizer Militärexperten Jacques Baud und die Aktivistin Nathalie Yamb. Baud, ein ehemaliger Oberst und UN-Mitarbeiter, wurde von der EU mit Kontensperrungen und Reiseverboten belegt, nur weil er die offizielle Erzählung zum Ukraine-Krieg in Frage stellt – eine Haltung, die Brüssel als «russische Propaganda» abtut. Yamb, die schweizerisch-kamerunische Influencerin aus Zug, traf es ähnlich: Die EU wirft ihr prorussische Einflussnahme in Afrika vor und friert ihr Vermögen ein, obwohl die Schweiz diese Massnahmen nicht übernommen hat, aber auch nichts dagegen unternahm. Am Anfang gab es einen lauten Aufschrei in den Freien Medien und auf Plattformen wie X: Viele sahen darin einen Angriff auf die Meinungsvielfalt, eine Form von Zensur, die an dunkle Zeiten erinnert. Doch wie so oft bei solchen Skandalen ebbt die Empörung rasch ab. Nach ein paar Wochen scheint alles in Vergessenheit zu geraten, als ob die Öffentlichkeit sich mit dem nächsten Schlagzeilen-Thema ablenkt.

Die Macht der Eliten im Vakuum der Apathie

Genau dieses Verhalten des Volkes – der kurze Aufschrei, gefolgt von Stille – ist es, was den Eliten in Brüssel und Bern die Türen öffnet, um zu tun, was sie wollen. Die EU, diese bürokratische Festung, die sich als Wächter der Demokratie aufspielt, nutzt Sanktionen nicht nur gegen Staaten, sondern immer öfter gegen einzelne Bürger, die nicht in ihr Narrativ passen. Und die Schweizer Regierung? Sie schaut tatenlos zu, wie ihre eigenen Landsleute entrechtet werden, ohne ein Wort der Kritik. Statt die Neutralität zu verteidigen, die einst das Markenzeichen der Eidgenossenschaft war, verhält sich Bern wie ein gehorsamer Vasall der EU – ein peinliches Schauspiel, das die Souveränität unseres Landes untergräbt. Solange wir uns auf Sofa-Aktivismus beschränken, ein paar Likes und Shares auf X, öffnen wir dieser Geld-Elite Tür und Tor für ihre abartigen Machenschaften. Es ist ein System, das auf Apathie baut: Je länger wir uns nicht für unsere Freiheit einsetzen, desto schwieriger wird es, sie zurückzugewinnen.

Echo ähnlicher Stimmen in der Kritik

Diese Sicht teilen zahlreiche andere Beobachter, die die EU-Politik als autoritären Übergriff entlarven. Die deutsche Politikerin Sahra Wagenknecht etwa nennt die Sanktionen gegen Baud einen «Rückschritt ins Mittelalter», der die Demokratie bedroht und Kritiker mundtot macht. Ähnlich sieht es der Schweizer Verlag «Die Weltwoche», der Yambs Fall als «zivilen Tod einer Dissidentin» beschreibt und der EU vorwirft, haltlose Vorwürfe zu erheben, um unliebsame Stimmen zu brechen. Auf X warnen User wie BakuninsTraum, dass Schweigen über solche Fälle die EU-Diktatur nur stärkt – ein Stachel im Fleisch, der entzündet werden muss, bevor es zu spät ist. Auch die «NachDenkSeiten» kritisieren, dass die EU die Meinungsvielfalt bekämpft, während die Schweizer Führung ihre Bürger im Stich lässt. Diese Stimmen unterstreichen: Die Sanktionen sind kontraproduktiv, sie schwächen Europa wirtschaftlich und fördern Spaltung, ohne echten Druck auszuüben. Aber auch Sie: Sie schweigen.

Freiheit als zerbrechliches Gut

Mit der Freiheit ist es wie mit der Liebe: Wenn man sie nicht nutzt, nutzt sie sich ab und stirbt am Ende einen leisen Tod. Die EU und die Schweizer Regierung, die sich an diese Politik klammert, riskieren genau das – einen schleichenden Verlust der Grundrechte, der uns alle trifft. Es ist höchste Zeit, aus dem Sofa-Aktivismus aufzuwachen und echte Veränderung zu fordern, bevor die Eliten endgültig die Oberhand behalten.

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Grippewelle 2025/26: deutliche Spuren, aber kein historischer Ausreisser

Übersterblichkeit im Januar – vor allem bei Älteren

Die aktuelle Grippewelle hat in der Schweiz im Januar 2026 klare Spuren hinterlassen. Besonders bei Menschen über 65 Jahren lag die Sterblichkeit wöchentlich im Schnitt etwa 20 Prozent über dem Erwartungswert – der höchste Wert in dieser Altersgruppe seit der Corona-Pandemie. In den ersten elf Tagen des Jahres wurden 167 Todesfälle mehr registriert als im Vorjahr. Schätzungen für den gesamten Monat gehen von 800 bis 1000 zusätzlichen Todesfällen in dieser vulnerablen Gruppe aus.

Historischer Vergleich: Immer wieder starke Winter

Blickt man auf die letzten fünf Jahrzehnte, zeigt sich ein wiederkehrendes Muster. Starke Grippe-Saisons wie 1989/90, 1996/97, 2014/15 oder besonders 2017/18 brachten vergleichbare oder sogar etwas höhere Übersterblichkeitsraten bei Senioren mit sich – oft im Bereich von 15 bis 25 Prozent über dem Normalwert, mit geschätzten 800 bis über 1600 zusätzlichen Todesfällen pro Saison. Die absoluten Zahlen sind durch das Älterwerden der Bevölkerung und das allgemeine Bevölkerungswachstum gestiegen, doch prozentual zur Gesamtbevölkerung bewegen sich die excess Todesfälle in Grippewintern seit Jahrzehnten hartnäckig im sehr niedrigen Bereich von etwa 0,01 bis 0,02 Prozent (10–20 pro 100'000 Einwohner).

Aktuelle Welle passt ins langjährige Bild

In Relation zur damaligen Gesamtbevölkerung – die von rund 6,7 Millionen in den späten 1980er-Jahren über etwa 7 Millionen in den 1990ern bis hin zu 8,3 bis 8,5 Millionen in den 2010er-Jahren und nun über 9 Millionen stieg – lagen die excess Todesfälle in den starken Grippewintern immer in einem ähnlich geringen prozentualen Bereich von etwa 0,01 bis 0,02 Prozent der Gesamtbevölkerung pro Saison (oder 10 bis 20 pro 100'000 Einwohner), auch wenn die absoluten Zahlen durch das demografische Altern und das Bevölkerungswachstum zunahmen; die aktuelle Welle 2025/26 passt damit nahtlos in dieses langjährige Muster, ohne grundlegend aus dem Rahmen zu fallen.

Fazit: Die übliche Panikmache der «Qualitätsmedien».

Während die Daten klar zeigen, dass diese Grippewelle nichts anderes ist als ein weiterer, leider vorhersehbarer Winterhochpunkt in einer langen Reihe ähnlicher Ereignisse, blasen die sogenannten Qualitätsmedien wieder einmal zur Katastrophenjagd. Mit reisserischen Schlagzeilen und atemloser Berichterstattung über «dramatische Übersterblichkeit» schüren sie Panik, wo nüchterne Analyse reichen würde – als ob jede saisonale Grippe plötzlich zur apokalyptischen Bedrohung mutiert, nur um Klicks und Quote zu sichern. Diese selbsternannten Wächter der Wahrheit, die sich in ihrer Blase aus Alarmismus suhlen, ignorieren geflissentlich den historischen Kontext und die winzigen prozentualen Ausmasse, um ihre Agenda voranzutreiben: Mehr Angst bedeutet mehr Aufmerksamkeit, mehr Kontrolle und letztlich mehr Abhängigkeit von ihren «Experten». Es ist die alte Leier – Panik verkauft sich besser als Fakten, und während vulnerables Ältere leidet, feiern die Medienmacher ihre nächste Sensationswelle. Zeit, diesen Zirkus zu durchschauen und auf echte, datenbasierte Perspektiven zu setzen, statt auf die hysterische Übertreibung, die uns alle nur unnötig verunsichert.

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Die apokalyptischen Schreckgespenster der SRG-Apologeten – JA zur Halbierungsinitiative am 8. März 2026

Wenn die Halbierungsinitiative kommt, stirbt die Schweiz – dramatische Warnungen der Gegner im Faktencheck

Panikmache statt Argumente

Die Gegner der Halbierungsinitiative – also jene, die mit Zähnen und Klauen an den heutigen 335 Franken pro Haushalt festhalten – malen regelmässig das düsterste aller Bilder an die Wand: Eine halbierte SRG wäre demnach dem sicheren Untergang geweiht. Die Schweiz, so tönt es aus ihren Reihen, würde ohne diese volle milliardenschwere Finanzspritze kulturell und informativ verarmen, ja geradezu einen «qualvollen Tod» sterben. Ohne die heutige SRG in ihrer jetzigen Grösse und Pracht könne das Land «existentiell nicht mehr existieren» – eine Formulierung, die fast schon unfreiwillig komisch wirkt, weil sie die SRG zum eigentlichen Lebenselixier der Nation hochstilisiert.

Zynismus der Verteidiger

Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Vehemenz hier plötzliche Existenzängste beschworen werden. Die gleichen Kreise, die sonst jede Kritik an der SRG reflexartig als «Kulturrevolution von rechts» oder «Angriff auf die Demokratie» brandmarken, greifen nun zu fast schon existenzialistischen Tönen. Als ob eine Reduktion des Budgets automatisch den Untergang des Abendlandes einleiten würde – und nicht etwa bloss ein paar weniger Doppelposten, ein schlankeres Programm und den Zwang, einmal wirklich priorisieren zu müssen.

Realität vs. Katastrophenrhetorik

Wer den Gegnern genau zuhört, merkt schnell: Hinter all dem dramatischen Vokabular steckt oft genug blanke Angst vor Macht- und Einflussverlust. Die SRG als unverzichtbarer Hort von Qualität, Vielfalt und Schweizer Identität – das ist das Narrativ. Dass eine Halbierung der Mittel keineswegs das sofortige Verschwinden von Information, Kultur und Regionalität bedeuten muss, sondern viel eher eine längst überfällige Verschlankung und Fokussierung erzwingen könnte, wird tunlichst ausgeblendet. Stattdessen lieber gleich den Weltuntergang heraufbeschwören.

Es hat fast etwas Rührendes, wie sehr manche die SRG zum Dreh- und Angelpunkt nationaler Existenz erklären – und wie wenig sie dabei zutrauen, dass dieses Land auch mit einer deutlich schlankeren, aber vielleicht fokussierteren und effizienteren SRG weiterleben könnte. Vielleicht sogar besser.

Deshalb gibt es am 8. März 2026 nur eine vernünftige Antwort:

Ein kräftiges JA in die Urne.

✅ Für eine schlankere, fokussiertere, ehrlichere SRG.
✅ Für weniger Bevormundung durch Zwangsgebühren.
✅ Für ein selbstbewusstes Land, das nicht jeden Franken an eine überdimensionierte Anstalt abdrücken muss, um «existentiell zu überleben».

JA, am 8. März. – Weil die Schweiz mehr verdient als ewige Angstkampagnen.

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Wenn 7.96 Franken pro Automat und Tag schwerer wiegen als Menschen ohne Plastikgeld

Die BLS opfert Inklusion für Kleingeld.

Die BLS schafft Bargeldzahlungen an ihren Automaten ab, um rund 7.96 Franken pro Automat und Tag zu sparen. Was nach betriebswirtschaftlicher Effizienz klingt, ist in Wahrheit ein sozialpolitischer Tiefschlag. Ältere Menschen, Kinder, Randständige und all jene ohne Karte oder App werden faktisch ausgeschlossen. Für eine Gesellschaft, die sich als inklusiv versteht, ist das ein Affront.

Die Empörung ist entsprechend gross. Laut einer Umfrage sind fast 90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gegen eine vollständige Bargeldabschaffung. Die Zürcher SVP warnt vor gravierenden Folgen für Randständige, Bern aktiv kritisiert, der Kanton missachte den Willen des Grossen Rates und lasse insbesondere die Landbevölkerung im Stich. Die BLS spart auf dem Rücken der Schwächsten.

Fragwürdige Sparlogik statt gesellschaftlicher Verantwortung

Die eingesparte Summe ist im Verhältnis zu den Gesamtkosten für Vertrieb, Apps, Abos, Webseiten und Schalterbetrieb verschwindend gering. Die Organisation «Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz» (AefU) hat nachgerechnet und kommt zum Schluss, dass diese Massnahme den Zugang zum öffentlichen Verkehr unnötig erschwert. Prepaid-Karten seien kein adäquater Ersatz: Sie sind nur zu Schalterzeiten erhältlich, zeitlich begrenzt und werfen Fragen zur Rückerstattung auf. Spontane Fahrten am Abend? Kaum möglich.

Die AefU warnt zudem vor einem gegenteiligen Umwelteffekt: Wer kein Ticket lösen kann, steigt eher ins Auto. «Wir wollen nicht, dass Personen ohne Kreditkarte vom ÖV ausgeschlossen werden», sagt Geschäftsleiter Martin Forter. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die vor einer bargeldlosen Gesellschaft warnen, in der Konsumverhalten lückenlos nachvollziehbar wird – mit massiven Risiken für Privatsphäre und Freiheit. In Zürich fordern linke Parteien bereits einen Bargeld-Zwang im ÖV. Beispiele wie das Kunsthaus Zürich, das Bargeld abschaffte und heftigen Widerstand erntete, zeigen: Bargeld ist den Menschen wichtig.

Die Verteidigung der BLS überzeugt nicht.

BLS-Sprecher Stefan Locher bestätigt die Einsparung von rund acht Franken pro Automat und Tag. Bei 166 Automaten lohne sich das, da der Umsatz sinke. Nur noch rund 20 Prozent der Einzelbillette würden am Automaten gekauft, davon etwa die Hälfte bar. Die meisten Barzahler hätten laut internen Befragungen auch bargeldlose Alternativen. Für den Rest gebe es anonyme Prepaid-Karten. So spare man jährlich rund 400'000 Franken und sichere die Grundversorgung.

Diese Argumentation wirkt zynisch. Sie blendet aus, dass es nicht um Gewohnheit, sondern um Wahlfreiheit geht. Der Rückzieher des Zürcher Weihnachtsmarkts Polarzauber nach einem Shitstorm zeigt, wie sensibel das Thema ist. Zudem stimmt die Schweiz bald über die Bargeld-Initiative ab. Die BLS handelt gegen den gesellschaftlichen Trend.

7,96 Franken – Symbol einer unverhältnismässigen Entscheidung

Die AefU beziffert die Mehrkosten für Bargeldautomaten klar: 1,1 Millionen Franken für die Neubeschaffung von 148 Automaten, auf 15 Jahre gerechnet 1.36 Franken pro Tag, plus 400'000 Franken Unterhalt jährlich für 166 Automaten – zusammen 7.96 Franken pro Tag. Eine lächerlich kleine Summe mit grosser sozialer Wirkung.

Diese Zahlen zeigen: Die Bargeldabschaffung ist kein Sachzwang, sondern eine bewusste Entscheidung. Eine, die Ausgrenzung fördert, Vertrauen verspielt und gesellschaftlich schadet. Dafür verdient die BLS keine Rechtfertigung, sondern deutliche Kritik.

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Absurde Steuerpläne für die Armee

Bundesrat Pfisters Vorschlag stösst auf breiten Widerstand.

Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte anheben, um die Schweizer Armee für künftige Bedrohungen fit zu machen. Verteidigungsminister Martin Pfister präsentiert das Ganze als notwendige Investition in die Sicherheit. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich der Plan als ziemlich sinnloser und dreister Griff in die Taschen der Bürger – eine Entwicklung, die die MwSt endgültig zur ewigen Melkkuh degradiert, wie man sie aus fast allen anderen Ländern längst kennt.

Befristet auf ewig – ein alter Trick

Was heute als zeitlich begrenzte Erhöhung für zehn Jahre verkauft wird, riecht für viele nach dem klassischen Schweizer Steuertrick: Man erinnere sich an die Wehrsteuer, die nach dem Kauf der Waffen einfach umbenannt und stillschweigend beibehalten wurde. Heute für Panzer und Jets, morgen für Asylkosten, übermorgen für irgendwelche Sozialprogramme – die MwSt wird zum Selbstbedienungsladen für jede politische Vorliebe. Nach fast drei Jahrzehnten relativer Stabilität soll nun sukzessive das europäische Niveau erreicht werden, wo mittelmässige Steuersätze die Kaufkraft zerfransen und die Wirtschaft lahmen lassen. Sicherheit ist wichtig, aber muss sie wirklich so teuer und vor allem so dumm finanziert werden?

Harte Kritik von allen Seiten

Der Vorschlag wird quer durch die politische Landschaft als absurd, unverantwortlich und geradezu dreist abgelehnt. Viele sehen in Pfisters Plan einen Affront gegen die Steuerzahler: Warum ausgerechnet die breite Bevölkerung noch stärker belasten, wenn es an anderen Stellen Milliarden gibt, die man sinnvoller einsetzen könnte? Kritiker rechnen vor, dass man mit Kürzungen bei linken NGOs (jährlich 15 bis 20 Milliarden) und bei überbordender Asyl- und Entwicklungshilfe (weitere 8 Milliarden) die Armee massiv aufrüsten könnte – von Dutzenden F-35 über Black-Hawk-Hubschrauber und moderne Panzer bis hin zu Patriot-Systemen, Cyberabwehr und neuer Infrastruktur. Und es bliebe noch genug übrig, um die AHV zu stärken oder die MwSt sogar zu senken.

Stattdessen greift der Bundesrat zum einfachsten und unpopulärsten Mittel: höhere Steuern für alle. In Freien-Medien und auf Plattformen hagelt es Spott und Empörung. «Ist Ihr Hauptfeind heute nicht das Schweizer Volk?», fragte eine Journalistin pointiert. Andere nennen es schlicht «verräterisch» oder «politisch feige». Der Tenor ist klar: Die Armee braucht mehr Geld – sofort und ohne Wenn und Aber. Aber nicht auf Kosten der Bürger, die schon genug tragen.

Es gäbe klügere Wege.

Eine echte Prioritätensetzung würde binnen weniger Jahre Milliarden freimachen, ohne dass das Portemonnaie des Durchschnittsbürgers noch einmal leiden müsste – im Gegenteil. Man könnte die Armee modernisieren, die Neutralität wirklich stärken und gleichzeitig die Steuerlast entlasten. Pfisters Plan hingegen wirkt wie ein fauler Kompromiss, der Sicherheit vorgaukelt, aber letztlich nur neue Abhängigkeiten schafft und die MwSt zur Dauerlast macht. Absurd, unnötig – und vor allem: vermeidbar.

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‼️🔥 Brutal Polizeigewalt 💥‼️

Polizei gegen Feuerwehr – Frankreich am Rande des Kollapses

Eskalation in Lille: Wenn Helfer gegeneinander kämpfen

In Lille sind Hunderte Feuerwehrleute auf die Strasse gegangen, um gegen dramatischen Personalmangel, jahrelang vernachlässigte Ausrüstung und unzumutbare Arbeitsbedingungen zu protestieren. Was als verzweifelter Hilferuf begann, endete in handgreiflichen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Videos zeigen Polizisten, die mit Schilden und Schlagstöcken auf die eigenen Kollegen in Uniform losgehen, während Feuerwehrleute sich mit Feuerlöschern wehren und Barrikaden in Brand setzen. Ein solches Vorgehen der Polizei ist nicht nur unverhältnismässig – es ist skandalös. Statt zu deeskalieren, heizt sie den Konflikt an und zerstört das letzte Vertrauen in den Staat.

Gleichzeitig schliessen sich die Feuerwehrleute den Protesten von Bauern, Gelbwesten und immer mehr Bürgern an, die Emmanuel Macrons Politik als Verrat am eigenen Land empfinden. Niedrige Löhne, explodierende Steuern und die Milliarden, die für die Unterbringung und Versorgung illegaler Migranten ausgegeben werden, während die eigene Bevölkerung im Stich gelassen wird – das ist der Kern des Zorns, der sich jetzt Bahn bricht.

Die Polizei als Werkzeug der Unterdrückung

Die französische Polizei steht seit Jahren in der Kritik wegen systematischer Übergriffe. Ob bei den Gelbwesten, den Rentenprotesten oder jetzt gegen streikende Feuerwehrleute – immer wieder greift sie zu exzessiver Gewalt: Wasserwerfer, Gummigeschosse, Tränengasgranaten, die schwere Verletzungen verursachen. Selbst der Europarat und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen haben das Vorgehen wiederholt als unverhältnismässig und rechtswidrig verurteilt. Kritische Stimmen aus Frankreich selbst sprechen offen von einer «Polizeistaat-Mentalität», die unter Macron immer brutaler geworden ist. Der Innenminister versprach einst Reformen – gehalten hat er nichts. Stattdessen werden die gleichen umstrittenen Mittel weiter eingesetzt, während Demonstranten mit zertrümmerten Händen und Augenverletzungen zurückbleiben.

Besonders zynisch wirkt es, wenn Polizisten auf Feuerwehrleute einschlagen, die tagtäglich ihr Leben riskieren, um andere zu retten. Viele Beobachter sehen darin das endgültige Symbol eines zerfallenden Systems: Der Staat lässt seine eigenen Helfer im Stich und prügelt dann auf sie ein, wenn sie es wagen, den Mund aufzumachen.

Risse im System – und ein Funke Hoffnung

Erstaunlich ist, dass nicht alle Polizisten mitmachen. In manchen Szenen sieht man Beamte, die ihre Schilde ablegen und die Feuerwehrleute einfach durchlassen. Solche Gesten deuten auf wachsende Solidarität hin – auch innerhalb der Sicherheitskräfte. Ein Kommentar aus den sozialen Netzwerken bringt es auf den Punkt: «Macron hat fertig.»

In Paris wiederholen sich ähnliche Szenen. Die Protestbewegung breitet sich aus, die Fronten verhärten sich – und die Regierung scheint die Kontrolle zu verlieren. Während der Mainstream-Fernsehsender schweigt oder verharmlost, wächst der Widerstand auf der Strasse. Die Feuerwehrleute halten zusammen, die Polizei wirkt zunehmend überfordert und gespalten. Das könnte der Anfang vom Ende einer Politik sein, die das eigene Land systematisch verraten hat.

Der Weg ist klar: Gemeinsam gegen eine Regierung, die ihre Bürger opfert.

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