Der dunkelschwartze Schatten links-grüner Politik: explodierende Gewalt in Kindergärten
Ein Skandal, der unsere Gesellschaft entlarvt – und die Schwächsten opfert
Die alarmierende Zunahme der Übergriffe
In Nordrhein-Westfalen – und wohl auch in anderen Teilen des Landes, das sich selbst als «bestes Deutschland aller Zeiten» feiert – hat die Gewalt in Kindertagesstätten dramatisch zugenommen. Innerhalb nur eines Jahres, von 2024 bis 2025, stiegen die gemeldeten Fälle körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt um rund 80 Prozent auf über 4700 Vorfälle. Das ist kein blosser Effekt verbesserter Meldewege, wie Politiker behaupten, sondern Ausdruck eines Systemversagens. Berichte von WDR und Tagesschau belegen diese Entwicklung, während kritische Stimmen, etwa im Kölner Stadt-Anzeiger, vor einer weiteren Eskalation warnen, die durch politische Versäumnisse begünstigt wird.
Kinder als Täter und Opfer – ein unnatürlicher Horror
Besonders schockierend ist, dass die meisten Übergriffe von Kindern an Kindern ausgehen. In NRW machen zwei Drittel der Attacken solche kindlichen Interaktionen aus, bei sexuellen Vorfällen sogar 77 Prozent mit 329 dokumentierten Fällen. Kleinkinder im Alter von drei Jahren würgen einander, halten Münder zu, ahmen pornografische Handlungen nach, schleudern unflätige Ausdrücke um sich oder verletzen Grenzen auf grobe Weise. Solche Verhaltensmuster sind in diesem zarten Alter biologisch und entwickelt und können nur durch massive äussere Einflüsse entstehen – ein klarer Beweis für das Versagen der Gesellschaft. Ergänzende Kritik kommt von Plattformen wie RP Online, die auf Überforderung durch grössere Gruppen und weniger qualifiziertes Personal hinweisen, was die Situation weiter anheizt. Und die «WAZ» berichtet, dass Erzieherinnen und Erzieher diese Entwicklungen nicht überraschen, sondern sie als Folge politischer Lockerungen beim Kitapersonal sehen, die alles nur noch schlimmer machen.
Die Wurzeln in einer verfehlten Ideologie
Die Verantwortung liegt weniger bei einzelnen Eltern als bei einer links-grün geprägten Politik, die Müttern einredet, Kinder seien in der Kita grundsätzlich besser aufgehoben als zu Hause. In der Realität betreuen häufig unterqualifizierte, oft kinderlose Kräfte Gruppen von 20 bis 30 Kleinkindern gleichzeitig. Diese Ideologie schwächt Familienstrukturen, drängt Mütter früh in Vollzeitarbeit und verlagert Kleinkinder in überfüllte, chronisch unterfinanzierte Einrichtungen. Fachkräftemangel, grosse Gruppen und Billiglösungen prägen den Alltag. Kritiker sprechen von einem seit Jahren andauernden «Wahnsinn», dem die Politik tatenlos zusieht. Selbst SPD-Abgeordnete wie Nina Andriehsen kritisieren laut WDR die aktuelle Kita-Politik, die durch strukturelle Überforderung einen Nährboden für Gewalt schaffe.
Die Konsequenzen – ein Angriff auf unser grösstes Gut
Das Endergebnis ist eine katastrophale Bedrohung für die Kleinsten unter uns. Kinder, unser allergrösstes Gut, das wir um jeden Preis schützen müssen, werden nicht behütet, sondern jahrelang einem Milieu aus Schlägen, Angst und sexueller Gewalt ausgesetzt. Wer diese frühe Institutionalisierung noch als Fortschritt oder Gleichberechtigung lobt, macht sich mitschuldig an der Zerstörung unschuldiger Kindheiten. Die Politik der frühen Kita-Pflicht ist nichts anderes als ein kriminelles Experiment der links-grün-woken Agenda an den Verletzlichsten – und es scheitert gerade auf spektakuläre Weise, mit grauenhaften Langzeitfolgen für eine ganze Generation. Ergänzend warnen Studien wie die Dunkelfeldstudie des Kinderschutzbunds, dass fast 13 Prozent der Menschen sexualisierte Gewalt in der Kindheit erlebt haben, was die Dringlichkeit unterstreicht, diese ideologischen Irrwege zu stoppen, bevor sie noch mehr Schaden anrichten.
Ursprungsquelle:
https://journalistenwatch.com/2026/02/03/das-ist-linke-politik-gewalt-in-kindergaerten-massiv-gestiegen-zahlreiche-sexuelle-uebergriffe-von-kindern-untereinander
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Ein Skandal, der unsere Gesellschaft entlarvt – und die Schwächsten opfert
Die alarmierende Zunahme der Übergriffe
In Nordrhein-Westfalen – und wohl auch in anderen Teilen des Landes, das sich selbst als «bestes Deutschland aller Zeiten» feiert – hat die Gewalt in Kindertagesstätten dramatisch zugenommen. Innerhalb nur eines Jahres, von 2024 bis 2025, stiegen die gemeldeten Fälle körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt um rund 80 Prozent auf über 4700 Vorfälle. Das ist kein blosser Effekt verbesserter Meldewege, wie Politiker behaupten, sondern Ausdruck eines Systemversagens. Berichte von WDR und Tagesschau belegen diese Entwicklung, während kritische Stimmen, etwa im Kölner Stadt-Anzeiger, vor einer weiteren Eskalation warnen, die durch politische Versäumnisse begünstigt wird.
Kinder als Täter und Opfer – ein unnatürlicher Horror
Besonders schockierend ist, dass die meisten Übergriffe von Kindern an Kindern ausgehen. In NRW machen zwei Drittel der Attacken solche kindlichen Interaktionen aus, bei sexuellen Vorfällen sogar 77 Prozent mit 329 dokumentierten Fällen. Kleinkinder im Alter von drei Jahren würgen einander, halten Münder zu, ahmen pornografische Handlungen nach, schleudern unflätige Ausdrücke um sich oder verletzen Grenzen auf grobe Weise. Solche Verhaltensmuster sind in diesem zarten Alter biologisch und entwickelt und können nur durch massive äussere Einflüsse entstehen – ein klarer Beweis für das Versagen der Gesellschaft. Ergänzende Kritik kommt von Plattformen wie RP Online, die auf Überforderung durch grössere Gruppen und weniger qualifiziertes Personal hinweisen, was die Situation weiter anheizt. Und die «WAZ» berichtet, dass Erzieherinnen und Erzieher diese Entwicklungen nicht überraschen, sondern sie als Folge politischer Lockerungen beim Kitapersonal sehen, die alles nur noch schlimmer machen.
Die Wurzeln in einer verfehlten Ideologie
Die Verantwortung liegt weniger bei einzelnen Eltern als bei einer links-grün geprägten Politik, die Müttern einredet, Kinder seien in der Kita grundsätzlich besser aufgehoben als zu Hause. In der Realität betreuen häufig unterqualifizierte, oft kinderlose Kräfte Gruppen von 20 bis 30 Kleinkindern gleichzeitig. Diese Ideologie schwächt Familienstrukturen, drängt Mütter früh in Vollzeitarbeit und verlagert Kleinkinder in überfüllte, chronisch unterfinanzierte Einrichtungen. Fachkräftemangel, grosse Gruppen und Billiglösungen prägen den Alltag. Kritiker sprechen von einem seit Jahren andauernden «Wahnsinn», dem die Politik tatenlos zusieht. Selbst SPD-Abgeordnete wie Nina Andriehsen kritisieren laut WDR die aktuelle Kita-Politik, die durch strukturelle Überforderung einen Nährboden für Gewalt schaffe.
Die Konsequenzen – ein Angriff auf unser grösstes Gut
Das Endergebnis ist eine katastrophale Bedrohung für die Kleinsten unter uns. Kinder, unser allergrösstes Gut, das wir um jeden Preis schützen müssen, werden nicht behütet, sondern jahrelang einem Milieu aus Schlägen, Angst und sexueller Gewalt ausgesetzt. Wer diese frühe Institutionalisierung noch als Fortschritt oder Gleichberechtigung lobt, macht sich mitschuldig an der Zerstörung unschuldiger Kindheiten. Die Politik der frühen Kita-Pflicht ist nichts anderes als ein kriminelles Experiment der links-grün-woken Agenda an den Verletzlichsten – und es scheitert gerade auf spektakuläre Weise, mit grauenhaften Langzeitfolgen für eine ganze Generation. Ergänzend warnen Studien wie die Dunkelfeldstudie des Kinderschutzbunds, dass fast 13 Prozent der Menschen sexualisierte Gewalt in der Kindheit erlebt haben, was die Dringlichkeit unterstreicht, diese ideologischen Irrwege zu stoppen, bevor sie noch mehr Schaden anrichten.
Ursprungsquelle:
https://journalistenwatch.com/2026/02/03/das-ist-linke-politik-gewalt-in-kindergaerten-massiv-gestiegen-zahlreiche-sexuelle-uebergriffe-von-kindern-untereinander
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Cassis' Jet-Eskapade: ein Skandal der Verschwendung auf Steuerzahlerkosten
Die schamlose Missachtung des Volkswillens und der Sparsamkeit
Mitten in einer Phase steigender Lebenshaltungskosten und angespannter Bundesfinanzen sorgt Aussenminister Ignazio Cassis erneut für Kopfschütteln. Am vergangenen Samstag liess sich der FDP-Bundesrat mit dem Bundesratsjet von Bern nach Genf fliegen, um auf der Delegiertenversammlung seiner eigenen Partei aufzutreten. Danach ging es weiter nach Lugano, seinem Wohnort, während die Maschine leer nach Bern zurückkehrte. Die Rechnung für diesen Ausflug beläuft sich auf rund 11'000 Franken – bezahlt aus öffentlichen Mitteln. Was als dienstliche Notwendigkeit verkauft wird, wirkt auf viele wie ein Symbol politischer Abgehobenheit. In einem Land, das Sparsamkeit hochhält, erscheint der Jet hier weniger als Arbeitsinstrument denn als persönliches Komfortmittel.
Die harten Fakten hinter der Farce: ein Flug, der unnötig und teuer war.
Der gesamte Flug beanspruchte kaum anderthalb Stunden reine Flugzeit. Eine Stunde mit der Cessna Citation Excel kostet laut Verteidigungsdepartement rund 7'200 Franken. Die Strecke Bern–Genf liesse sich problemlos mit dem Zug bewältigen – schnell, günstig und ohne Prestigeverlust. Zwar verweist das EDA auf einen dichten Terminkalender, doch eigentlich sollen Inlandsflüge die Ausnahme bleiben. Bei Cassis scheinen sie zur Gewohnheit geworden zu sein: Allein 2024 nutzte er den Jet dutzendfach für Flüge zwischen Bern und Lugano. Andere Bundesräte handhaben dies deutlich zurückhaltender. Genau darin liegt der politische Schaden: Wenn Sparappelle gepredigt, aber von Regierungsmitgliedern selbst ignoriert werden, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Bundesrats.
Ein Muster der Arroganz: Cassis’ Vergangenheit als Prügelknabe des Bundesrats
Der Vorfall fügt sich nahtlos in ein Bild, das Cassis seit Jahren begleitet. Immer wieder fällt er durch wenig statesmännische Auftritte auf, nutzt Parteibühnen für scharfe Polemik oder provoziert mit pointierten Aussagen. Kritiker werfen ihm mangelndes Feingefühl und fehlende strategische Klarheit vor – sei es in der EU-Politik, bei Fragen der Neutralität oder im Umgang mit internationalen Verpflichtungen. Im Tessin gilt er manchen gar als Enttäuschung. Seine Amtsführung polarisiert, Anerkennung bleibt selten. Die Jet-Reise verstärkt den Eindruck eines Politikers, der mehr auf persönliche Bequemlichkeit achtet als auf die Wirkung seines Handelns nach innen.
Wachsende Kritik aus allen Ecken: Stimmen aus Medien und Öffentlichkeit
Entsprechend heftig fällt die Reaktion aus. Medienberichte beziffern die Kosten präzise und rücken die Reise in ein grelles Licht. In sozialen Netzwerken wird der Flug zum Sinnbild einer politischen Elite, die den Bezug zur Lebensrealität vieler Menschen verloren hat. Forderungen nach strengeren Regeln für Bundesratsflüge werden lauter, ebenso der Ruf nach mehr Transparenz. Selbst parteiintern ist leises Unbehagen spürbar. Politikwissenschaftler warnen, dass solche Episoden das Vertrauen in staatliche Institutionen weiter untergraben und populistischen Narrativen Vorschub leisten könnten.
Ein Aufruf zur Vernunft: Stoppt die Verschwendung, bevor es zu spät ist.
Am Ende steht mehr als eine Debatte über einen einzelnen Flug. Cassis’ Jet-Eskapade wirft grundsätzliche Fragen nach Verantwortungsbewusstsein, Vorbildfunktion und Umgang mit Steuergeldern auf. Während der Bund an vielen Orten spart, wirken solche Ausgaben wie eine Provokation. Will die Politik ihre Glaubwürdigkeit bewahren, braucht es klare Regeln, konsequente Kontrolle und die Bereitschaft, Fehlverhalten auch an der Spitze zu benennen. Der Staat schuldet seinen Bürgerinnen und Bürgern Respekt – und der beginnt bei einem sorgfältigen Umgang mit ihrem Geld.
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Die schamlose Missachtung des Volkswillens und der Sparsamkeit
Mitten in einer Phase steigender Lebenshaltungskosten und angespannter Bundesfinanzen sorgt Aussenminister Ignazio Cassis erneut für Kopfschütteln. Am vergangenen Samstag liess sich der FDP-Bundesrat mit dem Bundesratsjet von Bern nach Genf fliegen, um auf der Delegiertenversammlung seiner eigenen Partei aufzutreten. Danach ging es weiter nach Lugano, seinem Wohnort, während die Maschine leer nach Bern zurückkehrte. Die Rechnung für diesen Ausflug beläuft sich auf rund 11'000 Franken – bezahlt aus öffentlichen Mitteln. Was als dienstliche Notwendigkeit verkauft wird, wirkt auf viele wie ein Symbol politischer Abgehobenheit. In einem Land, das Sparsamkeit hochhält, erscheint der Jet hier weniger als Arbeitsinstrument denn als persönliches Komfortmittel.
Die harten Fakten hinter der Farce: ein Flug, der unnötig und teuer war.
Der gesamte Flug beanspruchte kaum anderthalb Stunden reine Flugzeit. Eine Stunde mit der Cessna Citation Excel kostet laut Verteidigungsdepartement rund 7'200 Franken. Die Strecke Bern–Genf liesse sich problemlos mit dem Zug bewältigen – schnell, günstig und ohne Prestigeverlust. Zwar verweist das EDA auf einen dichten Terminkalender, doch eigentlich sollen Inlandsflüge die Ausnahme bleiben. Bei Cassis scheinen sie zur Gewohnheit geworden zu sein: Allein 2024 nutzte er den Jet dutzendfach für Flüge zwischen Bern und Lugano. Andere Bundesräte handhaben dies deutlich zurückhaltender. Genau darin liegt der politische Schaden: Wenn Sparappelle gepredigt, aber von Regierungsmitgliedern selbst ignoriert werden, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Bundesrats.
Ein Muster der Arroganz: Cassis’ Vergangenheit als Prügelknabe des Bundesrats
Der Vorfall fügt sich nahtlos in ein Bild, das Cassis seit Jahren begleitet. Immer wieder fällt er durch wenig statesmännische Auftritte auf, nutzt Parteibühnen für scharfe Polemik oder provoziert mit pointierten Aussagen. Kritiker werfen ihm mangelndes Feingefühl und fehlende strategische Klarheit vor – sei es in der EU-Politik, bei Fragen der Neutralität oder im Umgang mit internationalen Verpflichtungen. Im Tessin gilt er manchen gar als Enttäuschung. Seine Amtsführung polarisiert, Anerkennung bleibt selten. Die Jet-Reise verstärkt den Eindruck eines Politikers, der mehr auf persönliche Bequemlichkeit achtet als auf die Wirkung seines Handelns nach innen.
Wachsende Kritik aus allen Ecken: Stimmen aus Medien und Öffentlichkeit
Entsprechend heftig fällt die Reaktion aus. Medienberichte beziffern die Kosten präzise und rücken die Reise in ein grelles Licht. In sozialen Netzwerken wird der Flug zum Sinnbild einer politischen Elite, die den Bezug zur Lebensrealität vieler Menschen verloren hat. Forderungen nach strengeren Regeln für Bundesratsflüge werden lauter, ebenso der Ruf nach mehr Transparenz. Selbst parteiintern ist leises Unbehagen spürbar. Politikwissenschaftler warnen, dass solche Episoden das Vertrauen in staatliche Institutionen weiter untergraben und populistischen Narrativen Vorschub leisten könnten.
Ein Aufruf zur Vernunft: Stoppt die Verschwendung, bevor es zu spät ist.
Am Ende steht mehr als eine Debatte über einen einzelnen Flug. Cassis’ Jet-Eskapade wirft grundsätzliche Fragen nach Verantwortungsbewusstsein, Vorbildfunktion und Umgang mit Steuergeldern auf. Während der Bund an vielen Orten spart, wirken solche Ausgaben wie eine Provokation. Will die Politik ihre Glaubwürdigkeit bewahren, braucht es klare Regeln, konsequente Kontrolle und die Bereitschaft, Fehlverhalten auch an der Spitze zu benennen. Der Staat schuldet seinen Bürgerinnen und Bürgern Respekt – und der beginnt bei einem sorgfältigen Umgang mit ihrem Geld.
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Acht Jahre Haft für den feigen Antifa-Schläger «Maja» T.
Wie ein brutales Hammerbanden-Mitglied plötzlich zur sensiblen Non-Binären wird, um der Verantwortung zu entkommen
Das schändliche Verbrechen in Budapest
Der linksextreme Schläger Simeon «Maja» T. hat es sich redlich verdient: Acht Jahre Knast in Ungarn für seine brutalen Attacken auf vermeintliche Rechtsextremisten. Als Teil der berüchtigten «Hammerbande» hat dieser Feigling im Jahr 2023 in Budapest mit Teleskopschlagstöcken auf Menschen eingedroschen, neun von ihnen niedergestreckt und sechs schwer verletzt. Die ungarische Justiz hat ihn zu Recht für schwere Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt – ursprünglich wollte die Staatsanwaltschaft sogar 24 Jahre, aber selbst acht sind ein Witz angesichts der Grausamkeit. Da hat er nicht lange gefackelt, hat keine Rücksicht auf Geschlechteridentitäten genommen, sondern einfach zugeschlagen wie ein Berserker. Kein Wort von Non-Binarität, als die Fäuste flogen.
Die feige Flucht in die Non-Binarität Identität
Aber wehe, es geht ans Eingemachte vor Gericht – plötzlich schrumpfen die Eier dieses angeblichen Helden, und er pocht auf seine non-binäre Identität, als wäre das ein Freifahrtschein für Straffreiheit. Wie feige ist das denn? Der Typ, der Schädel mit Schlagstöcken zertrümmert hat, ohne mit der Wimper zu zucken, jammert jetzt über Diskriminierung in ungarischen Gefängnissen und will sich - mit hilfe der Non-Binarität - der Verantwortung entziehen. Das links-grün angehauchte Bundesverfassungsgericht hat die Auslieferung zwar als rechtswidrig eingestuft, weil Ungarn angeblich keine Garantien für Non-Binäre bieten kann – aber mal ehrlich, das ist doch nur eine Ausrede für jemanden, der die Konsequenzen seiner eigenen Brutalität scheut. Kritiker wie der Cicero-Magazin spotten zu Recht über diese Stilisierung zum Opfer: Ein Linksradikaler, der mit seiner Bande Jagd auf politische Gegner macht, wird plötzlich zum Märtyrer hochgejazzt, nur weil er in Budapest vor Gericht steht. Lächerlich, wie er glaubt, seine Identität als Schutzschild zu missbrauchen – bei den Prügeleien hat er ja auch nicht rumgeheult.
Politische Heuchelei und links-grüne Doppelmoral
Und dann diese Heuchelei aus der Politik: Grünen-Politiker wie Katrin Göring-Eckardt oder Daniel Freund haben Briefe an die Bundesregierung geschickt, um Druck für eine Rückholung nach Deutschland auszuüben, lamentierend über fehlende «menschenrechtliche Standards» in Ungarn. Als ob das nicht nur ein Deckmantel wäre, um einen ihrer ideologischen Kumpane zu schützen. Wo waren die menschenrechtlichen Standards, als sie auf die Opfer einschlugen? Die BILD titelt treffend: «Acht Jahre Gefängnis für Maja von der Hammerbande» – und unterstreicht, wie absurd es ist, dass dieser Schläger jetzt als sensibel*innen-chen dargestellt wird. In Wirklichkeit geht's hier um linke Gewalt, die allzu oft verharmlost wird, während rechte Extremisten gnadenlos gejagt werden. Der Cicero warnt vor dieser gefährlichen Signalwirkung: Schweigen über linke Brutalität schürt nur zu mehr Ungleichheit.
Die Welle der Verurteilungen rollt weiter
Das ist erst der Anfang: «Maja» T. ist das zweite Urteil in den Mammutprozessen gegen die «Hammerbande» oder «Antifa Ost». Seine Komplizin Hanna S. kassierte schon fünf Jahre, und Lina E., die Mitgründerin, sitzt mit fünf Jahren und drei Monaten. Aktuell laufen Verfahren in Düsseldorf und Dresden gegen weitere Mitglieder, darunter Johann G., dem sogar versuchter Mord vorgeworfen wird – inklusive Überfälle in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Endlich wird diese Bande zur Rechenschaft gezogen, und es wird Zeit, dass solche Feiglinge lernen: Brutalität zahlt sich nicht aus, egal wie man sich identifiziert.
Ursprungsquelle Apollo-News
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Wie ein brutales Hammerbanden-Mitglied plötzlich zur sensiblen Non-Binären wird, um der Verantwortung zu entkommen
Das schändliche Verbrechen in Budapest
Der linksextreme Schläger Simeon «Maja» T. hat es sich redlich verdient: Acht Jahre Knast in Ungarn für seine brutalen Attacken auf vermeintliche Rechtsextremisten. Als Teil der berüchtigten «Hammerbande» hat dieser Feigling im Jahr 2023 in Budapest mit Teleskopschlagstöcken auf Menschen eingedroschen, neun von ihnen niedergestreckt und sechs schwer verletzt. Die ungarische Justiz hat ihn zu Recht für schwere Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt – ursprünglich wollte die Staatsanwaltschaft sogar 24 Jahre, aber selbst acht sind ein Witz angesichts der Grausamkeit. Da hat er nicht lange gefackelt, hat keine Rücksicht auf Geschlechteridentitäten genommen, sondern einfach zugeschlagen wie ein Berserker. Kein Wort von Non-Binarität, als die Fäuste flogen.
Die feige Flucht in die Non-Binarität Identität
Aber wehe, es geht ans Eingemachte vor Gericht – plötzlich schrumpfen die Eier dieses angeblichen Helden, und er pocht auf seine non-binäre Identität, als wäre das ein Freifahrtschein für Straffreiheit. Wie feige ist das denn? Der Typ, der Schädel mit Schlagstöcken zertrümmert hat, ohne mit der Wimper zu zucken, jammert jetzt über Diskriminierung in ungarischen Gefängnissen und will sich - mit hilfe der Non-Binarität - der Verantwortung entziehen. Das links-grün angehauchte Bundesverfassungsgericht hat die Auslieferung zwar als rechtswidrig eingestuft, weil Ungarn angeblich keine Garantien für Non-Binäre bieten kann – aber mal ehrlich, das ist doch nur eine Ausrede für jemanden, der die Konsequenzen seiner eigenen Brutalität scheut. Kritiker wie der Cicero-Magazin spotten zu Recht über diese Stilisierung zum Opfer: Ein Linksradikaler, der mit seiner Bande Jagd auf politische Gegner macht, wird plötzlich zum Märtyrer hochgejazzt, nur weil er in Budapest vor Gericht steht. Lächerlich, wie er glaubt, seine Identität als Schutzschild zu missbrauchen – bei den Prügeleien hat er ja auch nicht rumgeheult.
Politische Heuchelei und links-grüne Doppelmoral
Und dann diese Heuchelei aus der Politik: Grünen-Politiker wie Katrin Göring-Eckardt oder Daniel Freund haben Briefe an die Bundesregierung geschickt, um Druck für eine Rückholung nach Deutschland auszuüben, lamentierend über fehlende «menschenrechtliche Standards» in Ungarn. Als ob das nicht nur ein Deckmantel wäre, um einen ihrer ideologischen Kumpane zu schützen. Wo waren die menschenrechtlichen Standards, als sie auf die Opfer einschlugen? Die BILD titelt treffend: «Acht Jahre Gefängnis für Maja von der Hammerbande» – und unterstreicht, wie absurd es ist, dass dieser Schläger jetzt als sensibel*innen-chen dargestellt wird. In Wirklichkeit geht's hier um linke Gewalt, die allzu oft verharmlost wird, während rechte Extremisten gnadenlos gejagt werden. Der Cicero warnt vor dieser gefährlichen Signalwirkung: Schweigen über linke Brutalität schürt nur zu mehr Ungleichheit.
Die Welle der Verurteilungen rollt weiter
Das ist erst der Anfang: «Maja» T. ist das zweite Urteil in den Mammutprozessen gegen die «Hammerbande» oder «Antifa Ost». Seine Komplizin Hanna S. kassierte schon fünf Jahre, und Lina E., die Mitgründerin, sitzt mit fünf Jahren und drei Monaten. Aktuell laufen Verfahren in Düsseldorf und Dresden gegen weitere Mitglieder, darunter Johann G., dem sogar versuchter Mord vorgeworfen wird – inklusive Überfälle in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Endlich wird diese Bande zur Rechenschaft gezogen, und es wird Zeit, dass solche Feiglinge lernen: Brutalität zahlt sich nicht aus, egal wie man sich identifiziert.
Ursprungsquelle Apollo-News
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Wenn Bargeld zur Bedrohung wird
Ein Akt der Unterdrückung oder blosser Zufall?
Ach, die Deutsche Bank, diese strahlende Säule der Finanzwelt, hat mal wieder zugeschlagen. Dem Organisator der EU-Petition zum Schutz des Bargelds, Hansjörg Stützle, wurde kurzerhand das Konto gekündigt – ohne viel Federlesens, wie Norbert Häring in seinem Post auf X so schön darlegt. Offenbar ist es heutzutage ein Kapitalverbrechen, sich für das Recht auf physisches Geld einzusetzen, das ja nur die lästige Freiheit bietet, ohne ständige Überwachung zu zahlen. Die Bank, die einst Jeffrey Epstein mit offenen Armen und Dutzenden Konten empfangen hat – über 40 Treffer in den Epstein-Akten, wie eine kritische Stimme spöttisch anmerkt –, findet es nun unerträglich, wenn ein harmloser Petitionsmacher gegen die digitale Totalüberwachung wettert. Wie passend, dass dieselbe Institution, die mit dubiosen Figuren kuschelte, jetzt den Moralapostel spielt und unbequeme Bürger aus dem Finanzsystem wirft. Es ist ja auch viel einfacher, Epstein-Geld zu waschen, als mit einem Bargeld-Fan zu dealen, der die heilige Agenda der bargeldlosen Gesellschaft stört.
Der tiefe Staat lacht sich ins Fäustchen
Und das ist kein Einzelfall, oh nein. In der Kakophonie der Empörung hallen Stimmen wider, die das Debanking als das entlarven, was es ist: ein perfides Werkzeug der Unterdrückung. Nehmen wir Elsa Mittmannsgruber, die im EU-Parlament gegen diesen Bankenterror ankämpft – Konten werden gekündigt, weil Meinungen nicht ins Narrativ passen, Familien und Vereine verlieren über Nacht ihre Existenzgrundlage. Oder denken Sie an Nigel Farage in Grossbritannien, wo ein Aufschrei durch die Gesellschaft ging und sogar der Premierminister die Meinungsfreiheit als Eckpfeiler der Demokratie pries. Hierzulande? Stille. Tino Chrupalla von der AfD kriegt sein Konto von der Postbank gekündigt, und die Mainstream-Medien gähnen nur gelangweilt. Ulrich Vosgerau hat es treffend formuliert: Wer delegitimiert hier eigentlich das System? Und dann Alina Lipp, der die Sparda-Bank West das Spendenkonto für ihren Rechtsstreit gegen EU-Sanktionen sperrt – weil man sich ja nicht wehren darf gegen die Obrigkeit. Es ist der pure Zynismus: Banken, die Oligarchen und Kriminelle hofieren, während sie Oppositionelle in die finanzielle Steinzeit bomben. Prof. Karl Kautabak nennt es den Niedergang der Moral, und er hat recht.
Bargeld als letzter Hort der Freiheit?
Je mehr solcher Geschichten ans Licht kommen, desto klarer wird das Muster: Die Mächtigen wollen nicht gestört werden, wie ein Kommentator trocken feststellt. Hansjörg Stützle, der arme Tropf, der nur für den Erhalt des Bargelds kämpft, wird nun von der Fyrst Bank – ach, Entschuldigung, das war eine ähnliche Farce – oder war's die Deutsche? Egal, der Effekt ist derselbe: Blockade, Isolation, Vernichtung. Und während die Banken werben mit Slogans wie «Bargeld ist Freiheit», kündigen sie Konten an, die genau das predigen. Es muss endlich ein Gesetz her, das dieser Willkür ein Ende setzt, ruft eine Stimme verzweifelt – aber wer hört schon zu in diesem Land der angeblichen Demokratie? Stattdessen blüht das Unbanking fröhlich weiter, und Bitcoin-Fans spotten: «Deshalb Bitcoin!» Ja, vielleicht ist das die ultimative Ironie – dass wir uns vor unseren eigenen Banken in Kryptowährungen flüchten müssen, um nicht als politisch Unerwünschte abserviert zu werden. Die Deutsche Bank als Vorreiter des Deep State? Wer würde das schon glauben – ausser all jenen, die es am eigenen Leib spüren?
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Einmal JA zum Bargeld-Erhalt, einmal NEIN zum Gegenentwurf und einmal JA für die Halbierungsinitiative.
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
Direkt zur Webseite der Initiative
Direkt zur Abstimmungszeitung
Flyer für jeden Haushalt
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Ein Akt der Unterdrückung oder blosser Zufall?
Ach, die Deutsche Bank, diese strahlende Säule der Finanzwelt, hat mal wieder zugeschlagen. Dem Organisator der EU-Petition zum Schutz des Bargelds, Hansjörg Stützle, wurde kurzerhand das Konto gekündigt – ohne viel Federlesens, wie Norbert Häring in seinem Post auf X so schön darlegt. Offenbar ist es heutzutage ein Kapitalverbrechen, sich für das Recht auf physisches Geld einzusetzen, das ja nur die lästige Freiheit bietet, ohne ständige Überwachung zu zahlen. Die Bank, die einst Jeffrey Epstein mit offenen Armen und Dutzenden Konten empfangen hat – über 40 Treffer in den Epstein-Akten, wie eine kritische Stimme spöttisch anmerkt –, findet es nun unerträglich, wenn ein harmloser Petitionsmacher gegen die digitale Totalüberwachung wettert. Wie passend, dass dieselbe Institution, die mit dubiosen Figuren kuschelte, jetzt den Moralapostel spielt und unbequeme Bürger aus dem Finanzsystem wirft. Es ist ja auch viel einfacher, Epstein-Geld zu waschen, als mit einem Bargeld-Fan zu dealen, der die heilige Agenda der bargeldlosen Gesellschaft stört.
Der tiefe Staat lacht sich ins Fäustchen
Und das ist kein Einzelfall, oh nein. In der Kakophonie der Empörung hallen Stimmen wider, die das Debanking als das entlarven, was es ist: ein perfides Werkzeug der Unterdrückung. Nehmen wir Elsa Mittmannsgruber, die im EU-Parlament gegen diesen Bankenterror ankämpft – Konten werden gekündigt, weil Meinungen nicht ins Narrativ passen, Familien und Vereine verlieren über Nacht ihre Existenzgrundlage. Oder denken Sie an Nigel Farage in Grossbritannien, wo ein Aufschrei durch die Gesellschaft ging und sogar der Premierminister die Meinungsfreiheit als Eckpfeiler der Demokratie pries. Hierzulande? Stille. Tino Chrupalla von der AfD kriegt sein Konto von der Postbank gekündigt, und die Mainstream-Medien gähnen nur gelangweilt. Ulrich Vosgerau hat es treffend formuliert: Wer delegitimiert hier eigentlich das System? Und dann Alina Lipp, der die Sparda-Bank West das Spendenkonto für ihren Rechtsstreit gegen EU-Sanktionen sperrt – weil man sich ja nicht wehren darf gegen die Obrigkeit. Es ist der pure Zynismus: Banken, die Oligarchen und Kriminelle hofieren, während sie Oppositionelle in die finanzielle Steinzeit bomben. Prof. Karl Kautabak nennt es den Niedergang der Moral, und er hat recht.
Bargeld als letzter Hort der Freiheit?
Je mehr solcher Geschichten ans Licht kommen, desto klarer wird das Muster: Die Mächtigen wollen nicht gestört werden, wie ein Kommentator trocken feststellt. Hansjörg Stützle, der arme Tropf, der nur für den Erhalt des Bargelds kämpft, wird nun von der Fyrst Bank – ach, Entschuldigung, das war eine ähnliche Farce – oder war's die Deutsche? Egal, der Effekt ist derselbe: Blockade, Isolation, Vernichtung. Und während die Banken werben mit Slogans wie «Bargeld ist Freiheit», kündigen sie Konten an, die genau das predigen. Es muss endlich ein Gesetz her, das dieser Willkür ein Ende setzt, ruft eine Stimme verzweifelt – aber wer hört schon zu in diesem Land der angeblichen Demokratie? Stattdessen blüht das Unbanking fröhlich weiter, und Bitcoin-Fans spotten: «Deshalb Bitcoin!» Ja, vielleicht ist das die ultimative Ironie – dass wir uns vor unseren eigenen Banken in Kryptowährungen flüchten müssen, um nicht als politisch Unerwünschte abserviert zu werden. Die Deutsche Bank als Vorreiter des Deep State? Wer würde das schon glauben – ausser all jenen, die es am eigenen Leib spüren?
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Einmal JA zum Bargeld-Erhalt, einmal NEIN zum Gegenentwurf und einmal JA für die Halbierungsinitiative.
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
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Der Selbstzerstörungswahn der Schweiz
Wie Sanktionen gegen Russland den Finanzplatz in den Abgrund treiben
Der fatale Bruch mit der Neutralität
Ach, die Schweiz, dieses Bollwerk der Diskretion und des Reichtums, hat sich in ihrer Weisheit entschieden, die EU-Sanktionen gegen Russland blindlings zu übernehmen – und damit ihr eigenes Bankensystem in die Knie zu zwingen. Was als vorauseilender Gehorsam begann, endet in einem Desaster: Gefrorene Vermögen, gekappte Beziehungen zu russischen Oligarchen und ein rapider Margenverlust, der besonders die Genfer Privatbanken trifft. Der Kollaps der Credit Suisse war nur der Auftakt; seither schrumpft der Sektor auf mickrige 3,7 Prozent des BIP, mit Stellenabbau bei UBS, Julius Bär und PostFinance als trauriger Begleitmusik. Russische und osteuropäische Kunden, einst die goldenen Gänse der Vermögensverwaltung, sind abgehauen – und mit ihnen die fetten Provisionen, die jahrelang die hohen Kosten und die internationale Präsenz gestemmt haben.
Kritische Mahner im Chor der Verlierer
Kritische Stimmen werden laut, und sie klingen wie ein Weckruf aus dem Kater nach einer durchzechten Nacht. Besonders im eigenen Land hagelt es Vorwürfe von konservativer Seite, die das linke Getue als moralinsaure Pose entlarven, die der Schweiz teuer zu stehen kommt. Die SVP, diese Bastion der traditionellen Werte, brüllt lautstark gegen die Übernahme der EU-Sanktionen – das sei nichts anderes als das Ende der heiligen Neutralität, ein Kniefall vor Brüsseler Diktaten, der den Finanzplatz opfert. Sie sehen in der linken Befürwortung, diesem links-marxistischen Eifer für globale Gerechtigkeit, einen Verrat an der Verfassung: Die Neutralität, jahrhundertealtes Fundament der Schweizer Souveränität, wird mit Füssen getreten, um sich bei den EU-Eliten anzubiedern. Und was bedeutet das? Wenn diese verblendeten Linken weiterhin die Verfassung ignorieren, verliert die Schweiz nicht nur ihre Unabhängigkeit, sondern auch ihre Rolle als sicherer Hafen – ein Land, das einst für Diskretion stand, wird zum willfährigen Lakaien, dessen Banken leerlaufen und dessen Bürger die Rechnung zahlen. Organisationen wie Public Eye lamentieren zwar die inkonsequente Umsetzung im Rohstoffhandel, wo russische Firmen weiter munter walten, aber die rechte Kritik trifft den Nagel auf den Kopf: Dieser Opportunismus schwächt den Platz, ohne Russland zu bremsen, und verlagert Geschäfte nach Dubai oder Asien, während Genf seine traditionsreichen Häuser verliert und der Markt an Breite und Tiefe einbüsst.
Die bittere Rechnung für morgen
Wenn dieses Bankensterben so weitergeht – und warum sollte es nicht, bei solch brillanter Politik? –, droht der Schweiz ein veritabler Absturz, besonders wenn sie der EU weiter blindlings folgt – wie eine dressierte Ratte vor Publikum. Der Finanzsektor, einst Stolz der Nation, wird zu einem Schatten seiner selbst: Weniger Jobs, schwindende Steuereinnahmen und eine gesellschaftliche Bedeutung, die sich in Luft auflöst. Die Resilienz schmilzt dahin, der Platz wird verletzlicher, abhängiger von Brüsseler Launen und US-Druck – ein Verlust der Souveränität, der die Neutralität endgültig begräbt. Ironischerweise hat die Schweiz, die Meisterin der Neutralität, sich selbst entmachtet: Politisch konform, wirtschaftlich aber ein Zwerg, der Oligarchen-Gelder verliert und Firmen abwandern sieht. Der Schaden ist irreversibel; Vermögen wandern ab, und zurück bleibt ein Land, das sich fragt, ob der Preis für diese moralische Pose wirklich lohnt. Und wer zahlt die Zeche? Natürlich die einfachen Schweizer – Steuerzahler, die für den Stellenabbau und die sinkenden Einnahmen bluten, während die linken Eliten in Bern sich auf die Schulter klopfen und von «Werten» faseln. Ein perfektes Rezept für wirtschaftlichen Niedergang, serviert mit einer Prise EU-Abhängigkeit.
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Wie Sanktionen gegen Russland den Finanzplatz in den Abgrund treiben
Der fatale Bruch mit der Neutralität
Ach, die Schweiz, dieses Bollwerk der Diskretion und des Reichtums, hat sich in ihrer Weisheit entschieden, die EU-Sanktionen gegen Russland blindlings zu übernehmen – und damit ihr eigenes Bankensystem in die Knie zu zwingen. Was als vorauseilender Gehorsam begann, endet in einem Desaster: Gefrorene Vermögen, gekappte Beziehungen zu russischen Oligarchen und ein rapider Margenverlust, der besonders die Genfer Privatbanken trifft. Der Kollaps der Credit Suisse war nur der Auftakt; seither schrumpft der Sektor auf mickrige 3,7 Prozent des BIP, mit Stellenabbau bei UBS, Julius Bär und PostFinance als trauriger Begleitmusik. Russische und osteuropäische Kunden, einst die goldenen Gänse der Vermögensverwaltung, sind abgehauen – und mit ihnen die fetten Provisionen, die jahrelang die hohen Kosten und die internationale Präsenz gestemmt haben.
Kritische Mahner im Chor der Verlierer
Kritische Stimmen werden laut, und sie klingen wie ein Weckruf aus dem Kater nach einer durchzechten Nacht. Besonders im eigenen Land hagelt es Vorwürfe von konservativer Seite, die das linke Getue als moralinsaure Pose entlarven, die der Schweiz teuer zu stehen kommt. Die SVP, diese Bastion der traditionellen Werte, brüllt lautstark gegen die Übernahme der EU-Sanktionen – das sei nichts anderes als das Ende der heiligen Neutralität, ein Kniefall vor Brüsseler Diktaten, der den Finanzplatz opfert. Sie sehen in der linken Befürwortung, diesem links-marxistischen Eifer für globale Gerechtigkeit, einen Verrat an der Verfassung: Die Neutralität, jahrhundertealtes Fundament der Schweizer Souveränität, wird mit Füssen getreten, um sich bei den EU-Eliten anzubiedern. Und was bedeutet das? Wenn diese verblendeten Linken weiterhin die Verfassung ignorieren, verliert die Schweiz nicht nur ihre Unabhängigkeit, sondern auch ihre Rolle als sicherer Hafen – ein Land, das einst für Diskretion stand, wird zum willfährigen Lakaien, dessen Banken leerlaufen und dessen Bürger die Rechnung zahlen. Organisationen wie Public Eye lamentieren zwar die inkonsequente Umsetzung im Rohstoffhandel, wo russische Firmen weiter munter walten, aber die rechte Kritik trifft den Nagel auf den Kopf: Dieser Opportunismus schwächt den Platz, ohne Russland zu bremsen, und verlagert Geschäfte nach Dubai oder Asien, während Genf seine traditionsreichen Häuser verliert und der Markt an Breite und Tiefe einbüsst.
Die bittere Rechnung für morgen
Wenn dieses Bankensterben so weitergeht – und warum sollte es nicht, bei solch brillanter Politik? –, droht der Schweiz ein veritabler Absturz, besonders wenn sie der EU weiter blindlings folgt – wie eine dressierte Ratte vor Publikum. Der Finanzsektor, einst Stolz der Nation, wird zu einem Schatten seiner selbst: Weniger Jobs, schwindende Steuereinnahmen und eine gesellschaftliche Bedeutung, die sich in Luft auflöst. Die Resilienz schmilzt dahin, der Platz wird verletzlicher, abhängiger von Brüsseler Launen und US-Druck – ein Verlust der Souveränität, der die Neutralität endgültig begräbt. Ironischerweise hat die Schweiz, die Meisterin der Neutralität, sich selbst entmachtet: Politisch konform, wirtschaftlich aber ein Zwerg, der Oligarchen-Gelder verliert und Firmen abwandern sieht. Der Schaden ist irreversibel; Vermögen wandern ab, und zurück bleibt ein Land, das sich fragt, ob der Preis für diese moralische Pose wirklich lohnt. Und wer zahlt die Zeche? Natürlich die einfachen Schweizer – Steuerzahler, die für den Stellenabbau und die sinkenden Einnahmen bluten, während die linken Eliten in Bern sich auf die Schulter klopfen und von «Werten» faseln. Ein perfektes Rezept für wirtschaftlichen Niedergang, serviert mit einer Prise EU-Abhängigkeit.
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Betreutes Denken kann töten
Wenn jede Entscheidung delegiert wird, bleibt nur der Kadavergehorsam - das tödliche Versagen in Crans-Montana: Wenn das System denkt, stirbt der Mensch
Die Ausbreitung des betreuten Denkens
Es ist kein Phänomen von gestern, dass sich das betreute Denken immer weiter ausdehnt. Zunächst machte es sich beim Autofahren bemerkbar. Nicht nur, dass moderne Fahrzeuge mit einer Vielzahl kleiner Assistenzsysteme ausgestattet sind – den Fahrern werden zunehmend Aufgaben abgenommen und durch Hinweise ersetzt, die ein bestimmtes Verhalten regelrecht erzwingen. Hier jubelt die Technokratie, die inzwischen lautstark anklopft. Diese links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verquere Variante der Technokratie birgt für den Menschen in der Zukunft gravierende Konsequenzen: Sie entzieht ihm schrittweise das eigenständige Denken und damit auch die Verantwortung für die Folgen seiner Handlungen.
Ein bitteres Beispiel aus der Realität: der Vorfall in Crans-Montana
Das wird auf eine besonders bittere Weise im Vorfall von Crans-Montana deutlich, jenem tragischen Brand in der Bar Le Constellation am Neujahrstag 2026. Im Lokal feierten junge Menschen den Jahreswechsel, als Funken von Wunderkerzen die mit Schaumstoff verkleidete Decke in Brand setzten. Was folgte, war ein sogenannter Flashover: Innerhalb von Sekunden entzündete sich alles in dem Raum, und was einige Zeugen zunächst für Show hielten, war in Wahrheit der plötzliche, alles verschlingende Feuersturm. Doch statt panisch zu fliehen oder instinktiv zu handeln, filmten viele mit ihren Smartphones weiter, unterschätzten die Gefahr oder hielten sie gar für Teil der Show. Erst als die Flammen unerbittlich um sich griffen, dämmerte die reale Bedrohung. Dieser Moment enthüllt die Kernproblematik: Die Betroffenen hatten verlernt, die Situation selbst einzuschätzen, weil das System sie an ständige Führung, an Algorithmen und digitale Ablenkungen gewöhnt hatte. Statt intuitiv zu reagieren, warteten sie auf Signale – auf eine App, die warnt, oder eine Autorität, die eingreift. Die Folge: Viele starben in den Flammen, weil das betreute Denken sie blind gemacht hatte für die rohe Realität des Lebens.
Die Folgen für Gesellschaft und Individuum
Das betreute Denken wirkt sich in unserer Gesellschaft verheerend aus, indem es eine allgemeine Verdummung fördert – eine systematische Abstumpfung des kritischen Geistes, die den Menschen zu passiven Empfängern von Vorgaben und Narrativen macht. Es beginnt harmlos, mit Assistenzsystemen im Alltag, die uns entlasten sollen, doch es endet in einer Welt, in der selbst elementare Entscheidungen delegiert werden: Welche Route fahre ich? Was esse ich? Welche Meinung vertrete ich? Die Auswirkungen sind weitreichend – von einer zunehmenden Abhängigkeit von Algorithmen und künstlicher Intelligenz, die uns in Blasen einsperrt, bis hin zur Erosion der persönlichen Freiheit und Resilienz. In Krisen, wie in Crans-Montana, zeigt sich das fatal: Menschen verlieren die Fähigkeit, Gefahren eigenständig zu erkennen und zu bewältigen, weil sie an eine Welt gewöhnt sind, in der alles gesteuert und sicher gemacht wird. Hier schliesst sich der Kreis zu den Agenden der globalen Geldeliten und Mächtigen: Diese Strukturen dienen letztlich dazu, die Massen kontrollierbar zu halten, indem man ihnen das Denken abnimmt und sie in ein System einbindet, das den Interessen der Wenigen nutzt. Die Technokratie, getarnt als grüne Utopie, ist ein Werkzeug der Eliten, um Abhängigkeit zu schaffen – sei es durch smarte Städte, die jeden Schritt tracken, oder durch Narrative, die Selberdenken als rückständig brandmarken. Es ist kein Zufall, dass Technokratie und elitäre Machtansprüche Hand in Hand gehen: Sie zielen auf eine Welt ab, in der Selbstbestimmung zur Gefahr für die etablierten Ordnungen wird und wo die Verdummung der Gesellschaft die ultimative Garantie für die Perpetuierung von Macht ist.
Ursprungsquelle Blick: Regelwut immer irrer? Verhaltensregeln prägen unseren Alltagz»
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Wenn jede Entscheidung delegiert wird, bleibt nur der Kadavergehorsam - das tödliche Versagen in Crans-Montana: Wenn das System denkt, stirbt der Mensch
Die Ausbreitung des betreuten Denkens
Es ist kein Phänomen von gestern, dass sich das betreute Denken immer weiter ausdehnt. Zunächst machte es sich beim Autofahren bemerkbar. Nicht nur, dass moderne Fahrzeuge mit einer Vielzahl kleiner Assistenzsysteme ausgestattet sind – den Fahrern werden zunehmend Aufgaben abgenommen und durch Hinweise ersetzt, die ein bestimmtes Verhalten regelrecht erzwingen. Hier jubelt die Technokratie, die inzwischen lautstark anklopft. Diese links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verquere Variante der Technokratie birgt für den Menschen in der Zukunft gravierende Konsequenzen: Sie entzieht ihm schrittweise das eigenständige Denken und damit auch die Verantwortung für die Folgen seiner Handlungen.
Ein bitteres Beispiel aus der Realität: der Vorfall in Crans-Montana
Das wird auf eine besonders bittere Weise im Vorfall von Crans-Montana deutlich, jenem tragischen Brand in der Bar Le Constellation am Neujahrstag 2026. Im Lokal feierten junge Menschen den Jahreswechsel, als Funken von Wunderkerzen die mit Schaumstoff verkleidete Decke in Brand setzten. Was folgte, war ein sogenannter Flashover: Innerhalb von Sekunden entzündete sich alles in dem Raum, und was einige Zeugen zunächst für Show hielten, war in Wahrheit der plötzliche, alles verschlingende Feuersturm. Doch statt panisch zu fliehen oder instinktiv zu handeln, filmten viele mit ihren Smartphones weiter, unterschätzten die Gefahr oder hielten sie gar für Teil der Show. Erst als die Flammen unerbittlich um sich griffen, dämmerte die reale Bedrohung. Dieser Moment enthüllt die Kernproblematik: Die Betroffenen hatten verlernt, die Situation selbst einzuschätzen, weil das System sie an ständige Führung, an Algorithmen und digitale Ablenkungen gewöhnt hatte. Statt intuitiv zu reagieren, warteten sie auf Signale – auf eine App, die warnt, oder eine Autorität, die eingreift. Die Folge: Viele starben in den Flammen, weil das betreute Denken sie blind gemacht hatte für die rohe Realität des Lebens.
Die Folgen für Gesellschaft und Individuum
Das betreute Denken wirkt sich in unserer Gesellschaft verheerend aus, indem es eine allgemeine Verdummung fördert – eine systematische Abstumpfung des kritischen Geistes, die den Menschen zu passiven Empfängern von Vorgaben und Narrativen macht. Es beginnt harmlos, mit Assistenzsystemen im Alltag, die uns entlasten sollen, doch es endet in einer Welt, in der selbst elementare Entscheidungen delegiert werden: Welche Route fahre ich? Was esse ich? Welche Meinung vertrete ich? Die Auswirkungen sind weitreichend – von einer zunehmenden Abhängigkeit von Algorithmen und künstlicher Intelligenz, die uns in Blasen einsperrt, bis hin zur Erosion der persönlichen Freiheit und Resilienz. In Krisen, wie in Crans-Montana, zeigt sich das fatal: Menschen verlieren die Fähigkeit, Gefahren eigenständig zu erkennen und zu bewältigen, weil sie an eine Welt gewöhnt sind, in der alles gesteuert und sicher gemacht wird. Hier schliesst sich der Kreis zu den Agenden der globalen Geldeliten und Mächtigen: Diese Strukturen dienen letztlich dazu, die Massen kontrollierbar zu halten, indem man ihnen das Denken abnimmt und sie in ein System einbindet, das den Interessen der Wenigen nutzt. Die Technokratie, getarnt als grüne Utopie, ist ein Werkzeug der Eliten, um Abhängigkeit zu schaffen – sei es durch smarte Städte, die jeden Schritt tracken, oder durch Narrative, die Selberdenken als rückständig brandmarken. Es ist kein Zufall, dass Technokratie und elitäre Machtansprüche Hand in Hand gehen: Sie zielen auf eine Welt ab, in der Selbstbestimmung zur Gefahr für die etablierten Ordnungen wird und wo die Verdummung der Gesellschaft die ultimative Garantie für die Perpetuierung von Macht ist.
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NEIN ZUM IMPFZWANG!
Demo von Menschen für Menschen
Keine Parteibanner erwünscht - Vernünftig Parteiunabhängig
MAHNWACHE GEGEN IMPFPFLICHT
14. FEBRUAR 2026. 13 UHR
ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK
Bis zu 20'000 Franken Busse bei Verweigerung! Friedliche Mahnwache für Rechte und Freiheit. Für Selbstbestimmung und Menschenrechte!
MAHNWACHE FÜR RECHTE UND FREIHEIT!
——
https://meineentscheidung.ch
Neutrale, bewilligte, Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit im Gesundheitsbereich.
_
Wir unterstützen als freie Menschen das unabhängige St. Galler Initiantenteam. Der Erstaufruf zur St. Galler Demo am 14. Februar wurde von Martin Vasic erstellt und am 17.01.2026 öffentlich wahrgenommen, ein Update folgte am 19.01.2026:
https://www.instagram.com/reel/DTsu2gljGHS/?igsh=YW95NmV0anBnMjJn
Heute wurde von der St. Galler Stadtpolizei die schriftliche Bewilligung für die Mahnwache gegen Impfzwang von meineentscheidung.ch auf dem St. Leonhardspark erteilt.
Die öffentliche Medienmitteilung und weitere Informationen finden Sie auf https://meineentscheidung.ch
_
St. Gallen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2025/09/totalrevision-gesundheitsgesetz.html
Impfobligatorium in der Schweiz: Welche Kantone bestrafen?
https://hoch2.tv/sendung/impfobligatorium-in-der-schweiz-welche-kantone-bestrafen/
Schaffhausen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
VERNEHMLASSUNG VERLÄNGERT BIS 31.03.2026
https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Regierung/Staatskanzlei-19638844-DE.html
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Heute wurde von der St. Galler Stadtpolizei die schriftliche Bewilligung für die Mahnwache gegen Impfzwang von meineentscheidung.ch auf dem St. Leonhardspark erteilt.
Die öffentliche Medienmitteilung und weitere Informationen finden Sie auf https://meineentscheidung.ch
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‼️ABGESAGT‼️
Der Spaziergang in Zürich von 14. Februar 2026 wird abgesagt für die Mahnwache von www.meineentscheidung.ch am 14. FEBRUAR 2026 um 13 UHR in ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK.
Der nächste Spaziergang in Zürich findet am 28. Februar 2026 wie gewohnt statt. Die Al-Kreida-Gang wird auch wieder anwesend sein!
In diesem Sinne - auf den Frieden und ein selbstbestimmtes Leben.🧸 -🕊🙏🍀❤️
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Der Spaziergang in Zürich von 14. Februar 2026 wird abgesagt für die Mahnwache von www.meineentscheidung.ch am 14. FEBRUAR 2026 um 13 UHR in ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK.
Der nächste Spaziergang in Zürich findet am 28. Februar 2026 wie gewohnt statt. Die Al-Kreida-Gang wird auch wieder anwesend sein!
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Forwarded from schweiz-macher - die zukunft
https://www.youtube.com/watch?v=42O1iyBO_V4
‼️ Fast alles über Bargeld TEIL 1 ‼️
Jetzt noch Zeitung sponsern. Wir verlieren nicht nur das Bargeld - Wir verlieren auch weitere Möglichkeiten uns für eine gerechte, menschenwürdige Freiheit einzusetzen.
https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d
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Bargeld-Ende verhindern: EINMALIGE Chance der Schweiz
Bargeld ist mehr als ein Zahlungsmittel – es ist Freiheit, Eigentum und Schutz vor Kontrolle.
In diesem «Schweizerzeit-Podcast» warnt Richard Koller, Kopf der Initiative «Bargeld ist Freiheit», vor der schleichenden Abschaffung von Noten und Münzen und den…
In diesem «Schweizerzeit-Podcast» warnt Richard Koller, Kopf der Initiative «Bargeld ist Freiheit», vor der schleichenden Abschaffung von Noten und Münzen und den…
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Bittere Erkenntnis: Schweizer Politik auf dem Weg zur gesundheitlichen Unterdrückung
Eine Warnung vor der drohenden Versklavung unserer Freiheit
Wer politische Prozesse nur beobachtet und abwartet, merkt oft zu spät, was sich im Hintergrund zusammenbraut. Die Corona-Zeit hat das schmerzhaft vor Augen geführt. Statt frühzeitig offene, ehrliche Debatten zu führen und unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen ernsthaft zu prüfen, setzten viele politische Entscheidungsträger auf Verzögerung, Freiheitsrechte wurden eingeschränkt, gesellschaftlicher Druck aufgebaut und ein faktischer Impfzwang etabliert, ohne die Bevölkerung transparent über Unsicherheiten, Risiken und Grenzen der Impfungen aufzuklären. Versprechen von vollständigem Schutz und unterbundenen Übertragungen erwiesen sich im Nachhinein als unhaltbar und hinterliessen ein tiefes Misstrauen gegenüber Staat und Institutionen.
Kritische Stimmen wurden diskreditiert und berechtigte wissenschaftliche Zweifel wurden marginalisiert. Wer Fragen stellte, wurde rasch in ideologische Ecken gedrängt. Gleichzeitig dokumentierten offizielle Berichte des Bundesamts für Gesundheit ernsthafte Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen oder neurologische Störungen, ohne dass daraus politische Konsequenzen gezogen wurden. Dieses Versagen hat die Gesellschaft gespalten und ein Klima geschaffen, in dem Zwang als legitimes Mittel erscheint. Selbst die SVP blieb vielfach inkonsequent und opportunistisch, etwa bei der Ablehnung der «Stopp Impfpflicht»-Initiative, die ein klares Signal gegen staatlichen Zwang hätte setzen können.
Kein Vertrauen mehr in eine willfährige Politik
Die Corona-Jahre haben gezeigt, wie schnell auch vermeintlich kritische Kräfte einknicken, wenn der Druck steigt. Nachträgliche Kritik einzelner Exponenten mag beruhigend klingen, ersetzt aber keinen entschlossenen Widerstand zur richtigen Zeit. Währenddessen schreitet auf Bundesebene die Revision des Epidemiengesetzes voran und eröffnet Bund und Kantonen zusätzliche Spielräume für Zwangsmassnahmen. Erweiterte Überwachungssysteme, präzisierte Regelungen zu obligatorischen Impfungen und eine schleichende Verschiebung von Kompetenzen werden mit dem Argument der Krisenfestigkeit legitimiert, höhlen aber die persönliche Autonomie weiter aus.
In mehreren Kantonen drohen bei Verweigerung obligatorischer Impfungen hohe Bussen, in letzter Konsequenz sogar Haftstrafen. Solche Sanktionen stellen einen massiven Eingriff in grundlegende Freiheits- und Persönlichkeitsrechte dar und überschreiten rechtsstaatliche Grenzen. Besonders alarmierend sind Überlegungen, Zwangsisolationen oder spezielle Einrichtungen zur Durchsetzung gesundheitspolitischer Vorgaben zu schaffen. Die bundesweite Gesetzesrevision verstärkt diesen Trend, indem sie Impfpflichten für bestimmte Gruppen ermöglicht, ohne eine ausreichende parlamentarische Kontrolle sicherzustellen. Anstatt auf Prävention, Aufklärung und freiwillige Mitwirkung zu setzen, greift der Staat zunehmend zu Druck und Strafe – mit potenziell verheerenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen für Betroffene und ihre Familien.
Höchste Zeit für Widerstand auf der Strasse – es gibt keine Alternative mehr
Es reicht nicht mehr, auf parlamentarische Prozesse oder parteipolitische Versprechen zu hoffen. Der politische Betrieb hat bereits bewiesen, dass er Freiheitsrechte preiszugeben bereit ist, wenn es opportun erscheint. Wer die schleichende Normalisierung von Zwang und Kontrolle verhindern will, muss sichtbar und entschlossen widersprechen. Präsenz auf der Strasse, nicht nur in einzelnen Kantonen, sondern landesweit, wird zur letzten verbleibenden Möglichkeit, politischen Druck aufzubauen. Nur durch kollektiven, friedlichen Widerstand lässt sich verhindern, dass gesundheitspolitische Ausnahmezustände dauerhaft zur Regel werden. Es geht nicht weniger als um die Verteidigung persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung, bevor sie unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit endgültig verloren gehen.
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Eine Warnung vor der drohenden Versklavung unserer Freiheit
Wer politische Prozesse nur beobachtet und abwartet, merkt oft zu spät, was sich im Hintergrund zusammenbraut. Die Corona-Zeit hat das schmerzhaft vor Augen geführt. Statt frühzeitig offene, ehrliche Debatten zu führen und unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen ernsthaft zu prüfen, setzten viele politische Entscheidungsträger auf Verzögerung, Freiheitsrechte wurden eingeschränkt, gesellschaftlicher Druck aufgebaut und ein faktischer Impfzwang etabliert, ohne die Bevölkerung transparent über Unsicherheiten, Risiken und Grenzen der Impfungen aufzuklären. Versprechen von vollständigem Schutz und unterbundenen Übertragungen erwiesen sich im Nachhinein als unhaltbar und hinterliessen ein tiefes Misstrauen gegenüber Staat und Institutionen.
Kritische Stimmen wurden diskreditiert und berechtigte wissenschaftliche Zweifel wurden marginalisiert. Wer Fragen stellte, wurde rasch in ideologische Ecken gedrängt. Gleichzeitig dokumentierten offizielle Berichte des Bundesamts für Gesundheit ernsthafte Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen oder neurologische Störungen, ohne dass daraus politische Konsequenzen gezogen wurden. Dieses Versagen hat die Gesellschaft gespalten und ein Klima geschaffen, in dem Zwang als legitimes Mittel erscheint. Selbst die SVP blieb vielfach inkonsequent und opportunistisch, etwa bei der Ablehnung der «Stopp Impfpflicht»-Initiative, die ein klares Signal gegen staatlichen Zwang hätte setzen können.
Kein Vertrauen mehr in eine willfährige Politik
Die Corona-Jahre haben gezeigt, wie schnell auch vermeintlich kritische Kräfte einknicken, wenn der Druck steigt. Nachträgliche Kritik einzelner Exponenten mag beruhigend klingen, ersetzt aber keinen entschlossenen Widerstand zur richtigen Zeit. Währenddessen schreitet auf Bundesebene die Revision des Epidemiengesetzes voran und eröffnet Bund und Kantonen zusätzliche Spielräume für Zwangsmassnahmen. Erweiterte Überwachungssysteme, präzisierte Regelungen zu obligatorischen Impfungen und eine schleichende Verschiebung von Kompetenzen werden mit dem Argument der Krisenfestigkeit legitimiert, höhlen aber die persönliche Autonomie weiter aus.
In mehreren Kantonen drohen bei Verweigerung obligatorischer Impfungen hohe Bussen, in letzter Konsequenz sogar Haftstrafen. Solche Sanktionen stellen einen massiven Eingriff in grundlegende Freiheits- und Persönlichkeitsrechte dar und überschreiten rechtsstaatliche Grenzen. Besonders alarmierend sind Überlegungen, Zwangsisolationen oder spezielle Einrichtungen zur Durchsetzung gesundheitspolitischer Vorgaben zu schaffen. Die bundesweite Gesetzesrevision verstärkt diesen Trend, indem sie Impfpflichten für bestimmte Gruppen ermöglicht, ohne eine ausreichende parlamentarische Kontrolle sicherzustellen. Anstatt auf Prävention, Aufklärung und freiwillige Mitwirkung zu setzen, greift der Staat zunehmend zu Druck und Strafe – mit potenziell verheerenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen für Betroffene und ihre Familien.
Höchste Zeit für Widerstand auf der Strasse – es gibt keine Alternative mehr
Es reicht nicht mehr, auf parlamentarische Prozesse oder parteipolitische Versprechen zu hoffen. Der politische Betrieb hat bereits bewiesen, dass er Freiheitsrechte preiszugeben bereit ist, wenn es opportun erscheint. Wer die schleichende Normalisierung von Zwang und Kontrolle verhindern will, muss sichtbar und entschlossen widersprechen. Präsenz auf der Strasse, nicht nur in einzelnen Kantonen, sondern landesweit, wird zur letzten verbleibenden Möglichkeit, politischen Druck aufzubauen. Nur durch kollektiven, friedlichen Widerstand lässt sich verhindern, dass gesundheitspolitische Ausnahmezustände dauerhaft zur Regel werden. Es geht nicht weniger als um die Verteidigung persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung, bevor sie unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit endgültig verloren gehen.
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Die unerwartete Renaissance des Bargelds
Warum Stromausfälle uns alle zum Nachdenken bringen sollten
Es ist faszinierend, ja fast unglaublich, wie das Thema Bargeld plötzlich wieder im Rampenlicht steht – ausgerechnet in einer Zeit, in der digitale Zahlungen alles zu dominieren schienen. Doch die jüngsten Ereignisse in Deutschland haben uns allen die Augen geöffnet. Die linksextremen Gruppierungen dort haben uns Bargeldliebhabern, ohne es zu wollen, einen riesigen Gefallen getan. Durch ihre extremistischen Anschläge auf das Stromnetz haben sie unzählige Menschen in akute Lebensgefahr gebracht. Ich bin zutiefst betroffen von den Verlusten, die daraus resultierten – mein herzliches Beileid gilt den Opfern und ihren Familien, die in diesem Chaos unermessliches Leid ertragen müssen. Solche Taten sind nicht nur verabscheuungswürdig, sie unterstreichen brutal die Zerbrechlichkeit unserer modernen Welt.
Die bittere Realität ohne Strom
Wer heute auf das allgegenwärtige «e» setzt – sei es e-Banking, e-Wallets oder elektronische Zahlungen –, steht bei einem Stromausfall auf verlorenem Posten. Ohne Elektrizität bricht alles zusammen. Innerhalb kürzester Zeit geraten Betroffene nicht nur ans Existenzminimum, sondern verlieren schlicht die Fähigkeit, zu überleben. Stellen Sie sich vor: Kein Licht, keine Heizung, keine funktionierenden Kühlschränke – Lebensmittel verderben, Medikamente werden unbrauchbar, und selbst Wasserpumpen versagen. Kommunikation bricht ab, weil Handys und Internet tot sind. Krankenhäuser kämpfen um das Leben ihrer Patienten und der Verkehr kommt zum Erliegen, da Ampeln und Schienennetze ausfallen. Anders als bei den partiellen Ausfällen kürzlich in Deutschland, wo nur Regionen betroffen waren, würde ein flächendeckender Blackout das gesamte Land lahmlegen. Es gäbe keine Möglichkeit, Essen zu kaufen, Treibstoff zu tanken oder medizinische Hilfe zu holen. Die Gesellschaft würde in Chaos versinken, mit Plünderungen und Panik als unausweichlicher Folge. Das ist keine Übertreibung, sondern die harte Wahrheit: Ohne Strom sind wir hilflos, abhängig von einer Infrastruktur, die wir für unzerstörbar halten.
Was der Bund rät – und warum das bei weitem nicht ausreicht
Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) mahnt seit langem zu einer Bargeldreserve, und das aus gutem Grund. Bei Strom- oder Internetunterbrüchen versagen Bancomaten, Karten und App-Zahlungen vollständig. Die offizielle Empfehlung lautet: Halten Sie genug kleine Scheine und Münzen bereit, um einen Wocheneinkauf und vielleicht eine Tankfüllung bar zu bezahlen. Konkrete Zahlen? Fehlanzeige. Basierend auf Schätzungen der ETH Zürich kostet ein Wocheneinkauf für eine Einzelperson allein für Essen rund 100 Franken. Eine Tankfüllung? Beim TCS liegt der Durchschnittspreis für Bleifrei 95 bei 1.64 Franken pro Liter, für Diesel bei 1.76 Franken – bei einem 50-Liter-Tank also 82 bis 88 Franken. Doch lassen Sie uns ehrlich sein: Diese Empfehlung ist eine Farce. Sie reicht bei einem echten, anhaltenden Ausfall nicht annähernd zum Überleben. Wer nur für eine Woche plant, ignoriert die Realität längerer Krisen, in denen Lieferketten zusammenbrechen und Preise explodieren.
Wie viel Bargeld die Schweizer wirklich haben
Viele Schweizerinnen und Schweizer scheinen intuitiv vorsichtiger zu sein. Laut dem «Swiss Payment Monitor 2025» tragen die Befragten im Durchschnitt 104 Franken bei sich und haben zu Hause etwa 701 Franken liegen. Allerdings verzerren Ausreisser diese Zahlen; der Median ist realistischer: 50 Franken im Portemonnaie und 200 Franken daheim. Für den Alltag mag das praktisch sein, doch in der Krise wird es lebensgefährlich.
Zusammenfassend: In einer Welt, die zunehmend digital wird, ist Bargeld mehr als nur Nostalgie – es ist ein Rettungsanker. Umso wichtiger ist es, dass am 8. März ein klares JA zur Bargeld-Initiative und ein NEIN zum Gegenvorschlag in die Urne wandern.
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Warum Stromausfälle uns alle zum Nachdenken bringen sollten
Es ist faszinierend, ja fast unglaublich, wie das Thema Bargeld plötzlich wieder im Rampenlicht steht – ausgerechnet in einer Zeit, in der digitale Zahlungen alles zu dominieren schienen. Doch die jüngsten Ereignisse in Deutschland haben uns allen die Augen geöffnet. Die linksextremen Gruppierungen dort haben uns Bargeldliebhabern, ohne es zu wollen, einen riesigen Gefallen getan. Durch ihre extremistischen Anschläge auf das Stromnetz haben sie unzählige Menschen in akute Lebensgefahr gebracht. Ich bin zutiefst betroffen von den Verlusten, die daraus resultierten – mein herzliches Beileid gilt den Opfern und ihren Familien, die in diesem Chaos unermessliches Leid ertragen müssen. Solche Taten sind nicht nur verabscheuungswürdig, sie unterstreichen brutal die Zerbrechlichkeit unserer modernen Welt.
Die bittere Realität ohne Strom
Wer heute auf das allgegenwärtige «e» setzt – sei es e-Banking, e-Wallets oder elektronische Zahlungen –, steht bei einem Stromausfall auf verlorenem Posten. Ohne Elektrizität bricht alles zusammen. Innerhalb kürzester Zeit geraten Betroffene nicht nur ans Existenzminimum, sondern verlieren schlicht die Fähigkeit, zu überleben. Stellen Sie sich vor: Kein Licht, keine Heizung, keine funktionierenden Kühlschränke – Lebensmittel verderben, Medikamente werden unbrauchbar, und selbst Wasserpumpen versagen. Kommunikation bricht ab, weil Handys und Internet tot sind. Krankenhäuser kämpfen um das Leben ihrer Patienten und der Verkehr kommt zum Erliegen, da Ampeln und Schienennetze ausfallen. Anders als bei den partiellen Ausfällen kürzlich in Deutschland, wo nur Regionen betroffen waren, würde ein flächendeckender Blackout das gesamte Land lahmlegen. Es gäbe keine Möglichkeit, Essen zu kaufen, Treibstoff zu tanken oder medizinische Hilfe zu holen. Die Gesellschaft würde in Chaos versinken, mit Plünderungen und Panik als unausweichlicher Folge. Das ist keine Übertreibung, sondern die harte Wahrheit: Ohne Strom sind wir hilflos, abhängig von einer Infrastruktur, die wir für unzerstörbar halten.
Was der Bund rät – und warum das bei weitem nicht ausreicht
Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) mahnt seit langem zu einer Bargeldreserve, und das aus gutem Grund. Bei Strom- oder Internetunterbrüchen versagen Bancomaten, Karten und App-Zahlungen vollständig. Die offizielle Empfehlung lautet: Halten Sie genug kleine Scheine und Münzen bereit, um einen Wocheneinkauf und vielleicht eine Tankfüllung bar zu bezahlen. Konkrete Zahlen? Fehlanzeige. Basierend auf Schätzungen der ETH Zürich kostet ein Wocheneinkauf für eine Einzelperson allein für Essen rund 100 Franken. Eine Tankfüllung? Beim TCS liegt der Durchschnittspreis für Bleifrei 95 bei 1.64 Franken pro Liter, für Diesel bei 1.76 Franken – bei einem 50-Liter-Tank also 82 bis 88 Franken. Doch lassen Sie uns ehrlich sein: Diese Empfehlung ist eine Farce. Sie reicht bei einem echten, anhaltenden Ausfall nicht annähernd zum Überleben. Wer nur für eine Woche plant, ignoriert die Realität längerer Krisen, in denen Lieferketten zusammenbrechen und Preise explodieren.
Wie viel Bargeld die Schweizer wirklich haben
Viele Schweizerinnen und Schweizer scheinen intuitiv vorsichtiger zu sein. Laut dem «Swiss Payment Monitor 2025» tragen die Befragten im Durchschnitt 104 Franken bei sich und haben zu Hause etwa 701 Franken liegen. Allerdings verzerren Ausreisser diese Zahlen; der Median ist realistischer: 50 Franken im Portemonnaie und 200 Franken daheim. Für den Alltag mag das praktisch sein, doch in der Krise wird es lebensgefährlich.
Zusammenfassend: In einer Welt, die zunehmend digital wird, ist Bargeld mehr als nur Nostalgie – es ist ein Rettungsanker. Umso wichtiger ist es, dass am 8. März ein klares JA zur Bargeld-Initiative und ein NEIN zum Gegenvorschlag in die Urne wandern.
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DAS DIGITALE DILEMMA – ein Film von Klaus Scheidsteger
Zwischen Fortschritt und Gefahr: die dunkle Seite der Mobilfunkrevolution
Die Evolution der Kommunikation
Die Geschichte des Telefons ist eine faszinierende Erfolgssaga, die von der ersten transatlantischen Verbindung 1928 bis zum ersten mobilen Gerät 1983 reicht. Was einst als Statussymbol für die Wichtigen galt, ist heute ein Alleskönner in Form des Smartphones – ein Kleincomputer mit Kamera, der das Leben vereinfacht und doch zunehmend dominiert. Besonders bei Jugendlichen wird es zum zentralen Begleiter, der Träume von Influencer-Karrieren weckt und eine virtuelle Welt schafft, in der reale Interaktionen verblassen. Künstler wie Thorsten Kirsch fangen diese Abhängigkeit satirisch ein, als «Smartphone Zombies Diary», wo Menschen wie ferngesteuert durch den Alltag taumeln, ihre Umwelt ignorierend und sich selbst gefährdend.
Das gesellschaftliche Preisschild
Doch der Glanz der Digitalisierung trübt sich schnell. In der Bildung haben Tablets und digitale Lernmethoden versagt – Länder wie China, Schweden und Australien haben sie aus Schulen verbannt, da sie die Lesefähigkeit schädigen und selten für Lernzwecke genutzt werden. Absurde Produkte des «Internet of Things», wie smarte Windeln oder Gabeln, die unser Verhalten tracken, unterstreichen die Übertreibung. Und mit 5G verspricht die Industrie eine perfekte Smart City ohne Konflikte, doch Kritiker sehen eine totale Überwachung und Abhängigkeit, die soziale Ungleichheiten ignoriert und die reale Welt virtualisiert.
Gesundheitsrisiken und vertuschte Wahrheiten
Am alarmierendsten sind die potenziellen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung. Studien vom Ramazzini-Institut und dem US-National Toxicology Program belegen Krebsrisiken, DNA-Schäden und Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit, besonders bei langfristiger Exposition. Die WHO klassifizierte elektromagnetische Felder bereits 2011 als möglicherweise krebserregend, doch zu 5G fehlen fast alle Untersuchungen. Elektrohypersensible Menschen leiden unter Kopfschmerzen und Erschöpfung, oft bagatellisiert als psychisch. Betroffene wie Kesari Reber suchen strahlungsarme Oasen, während Imker und Umweltärzte Schäden an Bienen und Bäumen melden. Die Natur zahlt einen hohen Preis für unseren Fortschritt.
Lobbyismus, Korruption und der Weg heraus
Hinter den Kulissen webt ein Netz aus Industrieinteressen: Die ICNIRP, angeblich unabhängig, schützt eher die Strahlen als die Verbraucher, beeinflusst von Mobilfunklobbys. Politiker wie Michèle Rivasi und Klaus Buchner enthüllen Verbindungen zur Industrie, die Risiken verharmlost und kritische Wissenschaftler diskreditiert – ein Muster, das an Tabakskandale erinnert. In den USA laufen Milliardenklagen wegen Hirntumoren, und Experten wie Fiorella Belpoggi fordern unabhängige Forschung. Hoffnung bieten Alternativen wie Li-Fi, das Daten über Licht überträgt, strahlungsfrei und schnell. Experten träumen von bewusster Nutzung, Reduzierung der Strahlung und einer Rückbesinnung auf das Wesentliche: ein Leben, in dem Technik dient, ohne zu beherrschen.
Quelle:
https://www.kla.tv/40053
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Zwischen Fortschritt und Gefahr: die dunkle Seite der Mobilfunkrevolution
Die Evolution der Kommunikation
Die Geschichte des Telefons ist eine faszinierende Erfolgssaga, die von der ersten transatlantischen Verbindung 1928 bis zum ersten mobilen Gerät 1983 reicht. Was einst als Statussymbol für die Wichtigen galt, ist heute ein Alleskönner in Form des Smartphones – ein Kleincomputer mit Kamera, der das Leben vereinfacht und doch zunehmend dominiert. Besonders bei Jugendlichen wird es zum zentralen Begleiter, der Träume von Influencer-Karrieren weckt und eine virtuelle Welt schafft, in der reale Interaktionen verblassen. Künstler wie Thorsten Kirsch fangen diese Abhängigkeit satirisch ein, als «Smartphone Zombies Diary», wo Menschen wie ferngesteuert durch den Alltag taumeln, ihre Umwelt ignorierend und sich selbst gefährdend.
Das gesellschaftliche Preisschild
Doch der Glanz der Digitalisierung trübt sich schnell. In der Bildung haben Tablets und digitale Lernmethoden versagt – Länder wie China, Schweden und Australien haben sie aus Schulen verbannt, da sie die Lesefähigkeit schädigen und selten für Lernzwecke genutzt werden. Absurde Produkte des «Internet of Things», wie smarte Windeln oder Gabeln, die unser Verhalten tracken, unterstreichen die Übertreibung. Und mit 5G verspricht die Industrie eine perfekte Smart City ohne Konflikte, doch Kritiker sehen eine totale Überwachung und Abhängigkeit, die soziale Ungleichheiten ignoriert und die reale Welt virtualisiert.
Gesundheitsrisiken und vertuschte Wahrheiten
Am alarmierendsten sind die potenziellen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung. Studien vom Ramazzini-Institut und dem US-National Toxicology Program belegen Krebsrisiken, DNA-Schäden und Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit, besonders bei langfristiger Exposition. Die WHO klassifizierte elektromagnetische Felder bereits 2011 als möglicherweise krebserregend, doch zu 5G fehlen fast alle Untersuchungen. Elektrohypersensible Menschen leiden unter Kopfschmerzen und Erschöpfung, oft bagatellisiert als psychisch. Betroffene wie Kesari Reber suchen strahlungsarme Oasen, während Imker und Umweltärzte Schäden an Bienen und Bäumen melden. Die Natur zahlt einen hohen Preis für unseren Fortschritt.
Lobbyismus, Korruption und der Weg heraus
Hinter den Kulissen webt ein Netz aus Industrieinteressen: Die ICNIRP, angeblich unabhängig, schützt eher die Strahlen als die Verbraucher, beeinflusst von Mobilfunklobbys. Politiker wie Michèle Rivasi und Klaus Buchner enthüllen Verbindungen zur Industrie, die Risiken verharmlost und kritische Wissenschaftler diskreditiert – ein Muster, das an Tabakskandale erinnert. In den USA laufen Milliardenklagen wegen Hirntumoren, und Experten wie Fiorella Belpoggi fordern unabhängige Forschung. Hoffnung bieten Alternativen wie Li-Fi, das Daten über Licht überträgt, strahlungsfrei und schnell. Experten träumen von bewusster Nutzung, Reduzierung der Strahlung und einer Rückbesinnung auf das Wesentliche: ein Leben, in dem Technik dient, ohne zu beherrschen.
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Die Hydra lebt weiter
Warum die Epstein-Akten uns vielleicht nur blenden sollen
Der Mythos vom Ende eines Monsters
Man sagt, wenn man einer Hydra den Kopf abschlägt, stirbt sie nicht. Es wachsen einfach zwei neue nach. Genau das ist der Denkfehler, den wir gerade alle machen. Wir schauen auf Jeffrey Epstein und denken, das Kapitel sei beendet. Der war ein Monster. Ohne jeden Zweifel. Aber er war nicht das Einzige. Er war der Logistiker für eine Elite, die immer noch existiert und überlebt hat. Glaubt wirklich jemand, dass ein globales Milliardennetzwerk aus Abhängigkeit und Gier einfach zusammenbricht, nur weil eine Figur vom Brett genommen wurde? Die Infrastruktur bleibt bestehen. Das Geld fliesst weiter.
Die Akten als Nebelkerze
Die Akten, die jetzt veröffentlicht werden, geben uns das Gefühl von Aufklärung. Aber vielleicht sind sie nur der Nebel, der uns ablenken soll. Während wir fassungslos auf die Vergangenheit starren, hat sich das System im Hintergrund längst neu organisiert. Kritische Stimmen, darunter Investigativjournalisten und Analysten, warnen genau davor. So wird in Berichten argumentiert, dass die Epstein-Dokumente Teil einer "tit-for-tat"-Strategie sind, bei der Skandale gezielt eingesetzt werden, um von tieferen Mechanismen globaler Macht abzulenken – von Erpressungstaktiken über Verbindungen zu Geheimdiensten wie Mossad oder MI6 bis hin zu einer Art Informationskrieg, der die Aufmerksamkeit auf vergangene Gräuel lenkt, während aktuelle Netzwerke ungestört weiterarbeiten.[1] Ähnlich sieht es ein Kommentar aus dem Nahen Osten: Die Flut an Dokumenten diene letztlich dazu, ein paar Figuren zu opfern, um eine breitere Kultur der Straflosigkeit zu schützen, in der Regeln für die herrschende Elite einfach nicht gelten – ein globales Phänomen, das von Finanzströmen über Politik bis zu Philanthropie reicht und Epstein als blossen Knotenpunkt in einem viel grösseren Geflecht entlarvt.[2]
Diese Sichtweisen werden von Beobachtern in Europa und Asien geteilt, die betonen, wie die Akten eine Illusion von Transparenz erzeugen, während der globale Fussabdruck des Netzwerks – von den USA über das Vereinigte Königreich bis hin zu Verbindungen in Indien – intakt bleibt. Es gehe um eine Elite, die durch Insider-Zugänge und emotionale Immunität gegen Enthüllungen geschützt ist, wie ein indischer Analyst es formuliert: Die Spionage-Narrative um Epstein könnten selbst eine Ablenkung sein, die von der unbequemen Wahrheit ablenkt, dass Reichtum und Einfluss Missbrauch ermöglichen und Deckung bieten, ohne dass echte Verantwortung folgt.[3] Auf Plattformen wie X hallt das Echo wider: Viele Nutzer, darunter ein prominenter Finanzexperte, sehen in den Files eine gezielte Misdirection, die von drängenderen globalen Krisen ablenkt – sei es wirtschaftliche Umwälzungen oder geopolitische Spannungen – und die Öffentlichkeit in einem Rausch aus Sensationsgier gefangen hält, während die wahren Strukturen der Macht neu justiert werden.[4]
Was global versteckt werden soll
Was genau verborgen bleiben soll: Ein System, das über Kontinente hinweg operiert, in dem Erpressung, Einflussnahme und Ausbeutung nicht auf Epstein beschränkt sind, sondern Teil einer globalen Architektur der Macht. Es wird spekuliert, dass die Veröffentlichungen den Fokus auf vergangene Namen lenken, um aktuelle Nachfolger zu schützen – effizienter, leiser und unsichtbarer als je zuvor. Die wirkliche Gefahr ist nicht der Tote, über den alle reden, sondern die Lebenden, die jetzt gerade seinen Platz eingenommen haben. Hier wird klar, dass es um mehr geht als um individuelle Skandale: Um eine Elite, die durch Netzwerke von Finanz, Politik und Geheimdiensten geschützt ist, und deren Fortbestand globale Ungleichheiten perpetuiert. Was das bedeutet? Eine Welt, in der Machtkonzentration Missbrauch begünstigt und Reformen blockiert, während die Öffentlichkeit mit Brot und Spielen – oder in diesem Fall mit Akten – abgelenkt wird.
Quellen
[1] - [2] - [3] - [4]
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Warum die Epstein-Akten uns vielleicht nur blenden sollen
Der Mythos vom Ende eines Monsters
Man sagt, wenn man einer Hydra den Kopf abschlägt, stirbt sie nicht. Es wachsen einfach zwei neue nach. Genau das ist der Denkfehler, den wir gerade alle machen. Wir schauen auf Jeffrey Epstein und denken, das Kapitel sei beendet. Der war ein Monster. Ohne jeden Zweifel. Aber er war nicht das Einzige. Er war der Logistiker für eine Elite, die immer noch existiert und überlebt hat. Glaubt wirklich jemand, dass ein globales Milliardennetzwerk aus Abhängigkeit und Gier einfach zusammenbricht, nur weil eine Figur vom Brett genommen wurde? Die Infrastruktur bleibt bestehen. Das Geld fliesst weiter.
Die Akten als Nebelkerze
Die Akten, die jetzt veröffentlicht werden, geben uns das Gefühl von Aufklärung. Aber vielleicht sind sie nur der Nebel, der uns ablenken soll. Während wir fassungslos auf die Vergangenheit starren, hat sich das System im Hintergrund längst neu organisiert. Kritische Stimmen, darunter Investigativjournalisten und Analysten, warnen genau davor. So wird in Berichten argumentiert, dass die Epstein-Dokumente Teil einer "tit-for-tat"-Strategie sind, bei der Skandale gezielt eingesetzt werden, um von tieferen Mechanismen globaler Macht abzulenken – von Erpressungstaktiken über Verbindungen zu Geheimdiensten wie Mossad oder MI6 bis hin zu einer Art Informationskrieg, der die Aufmerksamkeit auf vergangene Gräuel lenkt, während aktuelle Netzwerke ungestört weiterarbeiten.[1] Ähnlich sieht es ein Kommentar aus dem Nahen Osten: Die Flut an Dokumenten diene letztlich dazu, ein paar Figuren zu opfern, um eine breitere Kultur der Straflosigkeit zu schützen, in der Regeln für die herrschende Elite einfach nicht gelten – ein globales Phänomen, das von Finanzströmen über Politik bis zu Philanthropie reicht und Epstein als blossen Knotenpunkt in einem viel grösseren Geflecht entlarvt.[2]
Diese Sichtweisen werden von Beobachtern in Europa und Asien geteilt, die betonen, wie die Akten eine Illusion von Transparenz erzeugen, während der globale Fussabdruck des Netzwerks – von den USA über das Vereinigte Königreich bis hin zu Verbindungen in Indien – intakt bleibt. Es gehe um eine Elite, die durch Insider-Zugänge und emotionale Immunität gegen Enthüllungen geschützt ist, wie ein indischer Analyst es formuliert: Die Spionage-Narrative um Epstein könnten selbst eine Ablenkung sein, die von der unbequemen Wahrheit ablenkt, dass Reichtum und Einfluss Missbrauch ermöglichen und Deckung bieten, ohne dass echte Verantwortung folgt.[3] Auf Plattformen wie X hallt das Echo wider: Viele Nutzer, darunter ein prominenter Finanzexperte, sehen in den Files eine gezielte Misdirection, die von drängenderen globalen Krisen ablenkt – sei es wirtschaftliche Umwälzungen oder geopolitische Spannungen – und die Öffentlichkeit in einem Rausch aus Sensationsgier gefangen hält, während die wahren Strukturen der Macht neu justiert werden.[4]
Was global versteckt werden soll
Was genau verborgen bleiben soll: Ein System, das über Kontinente hinweg operiert, in dem Erpressung, Einflussnahme und Ausbeutung nicht auf Epstein beschränkt sind, sondern Teil einer globalen Architektur der Macht. Es wird spekuliert, dass die Veröffentlichungen den Fokus auf vergangene Namen lenken, um aktuelle Nachfolger zu schützen – effizienter, leiser und unsichtbarer als je zuvor. Die wirkliche Gefahr ist nicht der Tote, über den alle reden, sondern die Lebenden, die jetzt gerade seinen Platz eingenommen haben. Hier wird klar, dass es um mehr geht als um individuelle Skandale: Um eine Elite, die durch Netzwerke von Finanz, Politik und Geheimdiensten geschützt ist, und deren Fortbestand globale Ungleichheiten perpetuiert. Was das bedeutet? Eine Welt, in der Machtkonzentration Missbrauch begünstigt und Reformen blockiert, während die Öffentlichkeit mit Brot und Spielen – oder in diesem Fall mit Akten – abgelenkt wird.
Quellen
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Ilanz/Glion: Der peinliche Wutausbruch eines Amtsträgers
Wenn Bargeld zur Generationsschlacht wird – und ein Präsident die Fassung verliert
In der Graubündner Gemeinde Ilanz/Glion haben rund 1700 Bürger eine Petition eingereicht: Öffentliche Parkplätze sollen wieder mit Bargeld bezahlt werden können. Aktuell ist nur digitales Bezahlen per Twint, Easypark oder Parkingpay möglich – für viele Menschen eine echte Barriere. Eine Umfrage von 20 Minuten unter über 13 000 Teilnehmern zeigt klar: 62 % bevorzugen bei kleinen Beträgen Bargeld. Doch statt auf diesen breiten Wunsch einzugehen, explodierte Gemeindepräsident Marcus Beer (64) bei der Übergabe im Gemeindehaus.
Beers Tirade: Alte als «Schande» und «Last»
«Ihr handelt zu Lasten der Jugend. Die Jugend zahlt den Dreck, den ein paar Alte verlangen. «Ihr seid verantwortungslos!», schleuderte er den Petitionärinnen Ingrid Albin und Berta Caminada (77) entgegen. Und es wurde noch schlimmer: «Das ist eine Schande der Alten. Die Alten sind eine Last, die wir nicht mehr tragen können.» Sein pathetisches Fazit: «Es ist zum Davonlaufen.»
Kein Sarkasmus, kein Ausrutscher – Beer meinte jedes Wort bitterernst. Ein gewählter Vertreter brandmarkt Teile seiner eigenen Wählerschaft als Belastung. Das ist Altersdiskriminierung in Reinform, eine peinliche Farce. Berta Caminada zeigte sich schockiert: «krasse Diskriminierung» und «bodenlose Frechheit». Viele – vor allem Ältere oder Technikmuffel – fühlen sich aktiv ausgeschlossen. Bei App-Pannen, Notfällen oder schlichtem Nicht-Können drohen Bussen: reine Schikane, psychische Belastung. Beer steht zu seinen Worten (Bündner Tagblatt): An vier bis fünf Stellen gebe es Münzuhren, neue Parkuhren kosteten 8000 Franken – zu teuer. Stattdessen erstattete er Anzeige wegen der ohne Einwilligung verbreiteten Videoaufnahme. Persönlichkeitsverletzung? Die wahre Verletzung ist sein arroganter Umgangston mit Bürgern.
Die Welle der Empörung: Beer unter massivem Beschuss
Im Netz, vor allem auf X, hagelt es Kritik – und die ist vernichtend. User nennen ihn «Schwachkopf», «politischer Schnuderi», «untauglich». Manuel Cadonau spricht von einer «Bankrotterklärung demokratischer Kultur»: Beer verhöhne den Souverän, die eigentliche Schande sitze im Gemeindehaus. Andere fordern offen die Abwahl: «Das Volk Ilanz wird ihn loswerden müssen.» Und Attila der Kluge riet, Beer «aus dem Amt zu jagen». Kein gutes Haar bleibt an ihm. Sein Verhalten ist ein Musterbeispiel für elitäre Amtsstuben-Arroganz. Wer Bürger als «Last» abtut, hat in einer echten Demokratie nichts zu suchen.
Die Zukunft: Volksinitiative statt Ignoranz
Die Petitionäre geben nicht auf. Bleibt die Gemeinde in drei Monaten untätig, folgt eine kommunale Volksinitiative – 150 Unterschriften sind nach diesem Zuspruch ein Kinderspiel. Ilanz arbeitet ohnehin an einer neuen Parkordnung: teils gratis Parken, teils weiter Barzahlung. Doch die Kernfrage bleibt: Warum musste es erst zu diesem Skandal kommen? Beers Ausbruch unterstreicht, wie dringend Bargeld als inklusives Recht geschützt werden muss. Digitale Systeme sind praktisch – solange sie niemanden diskriminieren.
Deshalb jetzt erst recht: Sagen Sie JA zur Bargeld-Initiative! Bargeld ist der letzte Schutz vor totaler Digitalisierung – anonym, barrierefrei, unabhängig von Akku, Internet oder App-Zwang. Lassen Sie keine Marcus-Beers'-Typen die Zukunft diktieren. Ein starkes Ja sichert Freiheit für alle Generationen. Zeit, dass die Schweiz Bargeld verfassungsrechtlich verankert – für eine Gesellschaft, die wirklich niemanden zurücklässt.
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Wenn Bargeld zur Generationsschlacht wird – und ein Präsident die Fassung verliert
In der Graubündner Gemeinde Ilanz/Glion haben rund 1700 Bürger eine Petition eingereicht: Öffentliche Parkplätze sollen wieder mit Bargeld bezahlt werden können. Aktuell ist nur digitales Bezahlen per Twint, Easypark oder Parkingpay möglich – für viele Menschen eine echte Barriere. Eine Umfrage von 20 Minuten unter über 13 000 Teilnehmern zeigt klar: 62 % bevorzugen bei kleinen Beträgen Bargeld. Doch statt auf diesen breiten Wunsch einzugehen, explodierte Gemeindepräsident Marcus Beer (64) bei der Übergabe im Gemeindehaus.
Beers Tirade: Alte als «Schande» und «Last»
«Ihr handelt zu Lasten der Jugend. Die Jugend zahlt den Dreck, den ein paar Alte verlangen. «Ihr seid verantwortungslos!», schleuderte er den Petitionärinnen Ingrid Albin und Berta Caminada (77) entgegen. Und es wurde noch schlimmer: «Das ist eine Schande der Alten. Die Alten sind eine Last, die wir nicht mehr tragen können.» Sein pathetisches Fazit: «Es ist zum Davonlaufen.»
Kein Sarkasmus, kein Ausrutscher – Beer meinte jedes Wort bitterernst. Ein gewählter Vertreter brandmarkt Teile seiner eigenen Wählerschaft als Belastung. Das ist Altersdiskriminierung in Reinform, eine peinliche Farce. Berta Caminada zeigte sich schockiert: «krasse Diskriminierung» und «bodenlose Frechheit». Viele – vor allem Ältere oder Technikmuffel – fühlen sich aktiv ausgeschlossen. Bei App-Pannen, Notfällen oder schlichtem Nicht-Können drohen Bussen: reine Schikane, psychische Belastung. Beer steht zu seinen Worten (Bündner Tagblatt): An vier bis fünf Stellen gebe es Münzuhren, neue Parkuhren kosteten 8000 Franken – zu teuer. Stattdessen erstattete er Anzeige wegen der ohne Einwilligung verbreiteten Videoaufnahme. Persönlichkeitsverletzung? Die wahre Verletzung ist sein arroganter Umgangston mit Bürgern.
Die Welle der Empörung: Beer unter massivem Beschuss
Im Netz, vor allem auf X, hagelt es Kritik – und die ist vernichtend. User nennen ihn «Schwachkopf», «politischer Schnuderi», «untauglich». Manuel Cadonau spricht von einer «Bankrotterklärung demokratischer Kultur»: Beer verhöhne den Souverän, die eigentliche Schande sitze im Gemeindehaus. Andere fordern offen die Abwahl: «Das Volk Ilanz wird ihn loswerden müssen.» Und Attila der Kluge riet, Beer «aus dem Amt zu jagen». Kein gutes Haar bleibt an ihm. Sein Verhalten ist ein Musterbeispiel für elitäre Amtsstuben-Arroganz. Wer Bürger als «Last» abtut, hat in einer echten Demokratie nichts zu suchen.
Die Zukunft: Volksinitiative statt Ignoranz
Die Petitionäre geben nicht auf. Bleibt die Gemeinde in drei Monaten untätig, folgt eine kommunale Volksinitiative – 150 Unterschriften sind nach diesem Zuspruch ein Kinderspiel. Ilanz arbeitet ohnehin an einer neuen Parkordnung: teils gratis Parken, teils weiter Barzahlung. Doch die Kernfrage bleibt: Warum musste es erst zu diesem Skandal kommen? Beers Ausbruch unterstreicht, wie dringend Bargeld als inklusives Recht geschützt werden muss. Digitale Systeme sind praktisch – solange sie niemanden diskriminieren.
Deshalb jetzt erst recht: Sagen Sie JA zur Bargeld-Initiative! Bargeld ist der letzte Schutz vor totaler Digitalisierung – anonym, barrierefrei, unabhängig von Akku, Internet oder App-Zwang. Lassen Sie keine Marcus-Beers'-Typen die Zukunft diktieren. Ein starkes Ja sichert Freiheit für alle Generationen. Zeit, dass die Schweiz Bargeld verfassungsrechtlich verankert – für eine Gesellschaft, die wirklich niemanden zurücklässt.
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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Rheintal24 - Demo gegen Impfzwang
09.02.2026
Die Menschen wehren sich gegen den Impfzwang in St.Gallen. Am Samstag, 14. Februar 2026, findet in der Stadt St.Gallen eine bewilligte Demonstration statt.
Die Kundgebung richtet sich an alle – unabhängig von politischen Überzeugungen. Die Initiativgruppe betont: Medizinische Eingriffe, auch Impfungen, sollen auf informierten, freien Entscheidungen beruhen. Ziel ist ein sachlicher, respektvoller Dialog ohne Polarisierung. Oder mit anderen Worten: Parteilose Einwohnerinnen und Einwohner setzen sich für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit bei medizinischen Entscheidungen ein.
Plattform für Beteiligung
Die Website www.meineentscheidung.ch dient als Sammelpunkt. Interessierte können sich anmelden, eigene Wortbeiträge einbringen, kulturelle Beiträge leisten oder aktiv mithelfen. Geplant ist ein offenes Bühnenformat mit Reden und Austausch.
Grund für die Demo
Auslöser ist die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes, die faktisch einen Impfzwang vorsieht. Die Initiativgruppe sieht den Entwurf als rechtlich umstritten und kaum umsetzbar. Ähnliche Anpassungen seien in anderen Kantonen erfolgt oder geplant, oft ohne öffentliche Debatte.
Was: Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit
Wann: Samstag, 14. Februar 2026, 13.00 Uhr
Wo: St.Gallen, St. Leonhardspark (Details auf www.meineentscheidung.ch)
Mitmachen: Anmeldung, Wortbeiträge und kulturelle Beiträge über die Website
https://rheintal24.ch/articles/362305-demo-gegen-impfzwang
09.02.2026
Die Menschen wehren sich gegen den Impfzwang in St.Gallen. Am Samstag, 14. Februar 2026, findet in der Stadt St.Gallen eine bewilligte Demonstration statt.
Die Kundgebung richtet sich an alle – unabhängig von politischen Überzeugungen. Die Initiativgruppe betont: Medizinische Eingriffe, auch Impfungen, sollen auf informierten, freien Entscheidungen beruhen. Ziel ist ein sachlicher, respektvoller Dialog ohne Polarisierung. Oder mit anderen Worten: Parteilose Einwohnerinnen und Einwohner setzen sich für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit bei medizinischen Entscheidungen ein.
Plattform für Beteiligung
Die Website www.meineentscheidung.ch dient als Sammelpunkt. Interessierte können sich anmelden, eigene Wortbeiträge einbringen, kulturelle Beiträge leisten oder aktiv mithelfen. Geplant ist ein offenes Bühnenformat mit Reden und Austausch.
Grund für die Demo
Auslöser ist die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes, die faktisch einen Impfzwang vorsieht. Die Initiativgruppe sieht den Entwurf als rechtlich umstritten und kaum umsetzbar. Ähnliche Anpassungen seien in anderen Kantonen erfolgt oder geplant, oft ohne öffentliche Debatte.
Was: Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit
Wann: Samstag, 14. Februar 2026, 13.00 Uhr
Wo: St.Gallen, St. Leonhardspark (Details auf www.meineentscheidung.ch)
Mitmachen: Anmeldung, Wortbeiträge und kulturelle Beiträge über die Website
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rheintal24.ch
Demo gegen Impfzwang
Die Menschen wehren sich gegen den Impfzwang in St.Gallen. Am Samstag, 14. Februar 2026, findet in der Stadt St.Gallen eine bewilligte Demonstration statt.
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
NEIN ZUM IMPFZWANG!
Demo von Menschen für Menschen
Keine Parteibanner erwünscht - Vernünftig Parteiunabhängig
MAHNWACHE GEGEN IMPFPFLICHT
14. FEBRUAR 2026. 13 UHR
ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK
Bis zu 20'000 Franken Busse bei Verweigerung! Friedliche Mahnwache für Rechte und Freiheit. Für Selbstbestimmung und Menschenrechte!
MAHNWACHE FÜR RECHTE UND FREIHEIT!
——
https://meineentscheidung.ch
Neutrale, bewilligte, Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit im Gesundheitsbereich.
_
Wir unterstützen als freie Menschen das unabhängige St. Galler Initiantenteam. Der Erstaufruf zur St. Galler Demo am 14. Februar wurde von Martin Vasic erstellt und am 17.01.2026 öffentlich wahrgenommen, ein Update folgte am 19.01.2026:
https://www.instagram.com/reel/DTsu2gljGHS/?igsh=YW95NmV0anBnMjJn
Heute wurde von der St. Galler Stadtpolizei die schriftliche Bewilligung für die Mahnwache gegen Impfzwang von meineentscheidung.ch auf dem St. Leonhardspark erteilt.
Die öffentliche Medienmitteilung und weitere Informationen finden Sie auf https://meineentscheidung.ch
_
St. Gallen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2025/09/totalrevision-gesundheitsgesetz.html
Impfobligatorium in der Schweiz: Welche Kantone bestrafen?
https://hoch2.tv/sendung/impfobligatorium-in-der-schweiz-welche-kantone-bestrafen/
Schaffhausen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
VERNEHMLASSUNG VERLÄNGERT BIS 31.03.2026
https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Regierung/Staatskanzlei-19638844-DE.html
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https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2025/09/totalrevision-gesundheitsgesetz.html
Impfobligatorium in der Schweiz: Welche Kantone bestrafen?
https://hoch2.tv/sendung/impfobligatorium-in-der-schweiz-welche-kantone-bestrafen/
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VERNEHMLASSUNG VERLÄNGERT BIS 31.03.2026
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