Massiver Protest gegen Impfzwang: Eskalation in St. Gallen
MASS-VOLL! – Demonstration endet mit Bewilligungsentzug, unbewilligtem Marsch und Polizeieinsatz – tiefe gesellschaftliche Gräben sichtbar
Heftiger Auftakt am Kornhausplatz
St. Gallen, 14. Februar 2026 – Die Bewegung MASS-VOLL! hat am Samstag mit rund 600 Teilnehmern lautstark gegen das geplante kantonale Gesundheitsgesetz demonstriert, das unter bestimmten Bedingungen eine Impfpflicht – samt Bussen bis zu 20 000 Franken – ermöglichen würde. Die Organisatoren um Nicolas Rimoldi sehen darin einen gefährlichen Schritt hin zu staatlichem Zwang und einen Verstoss gegen elementare Grundrechte.
«Das Mass ist voll!» – Mobilisierung unter Hochdruck
Unter dem Motto «Das Mass ist voll!» und dem Schlachtruf «Jetzt oder nie!» hatten die Impfkritiker zu einem entscheidenden Moment für Freiheit und Selbstbestimmung aufgerufen. Viele Teilnehmer reisten aus der gesamten Deutschschweiz an, einige mit traditionellen Hellebarden und patriotischen Symbolen ausgestattet. An der Spitze marschierten auch Mitglieder der Gruppe «Junge Tat».
Störaktionen und polizeilicher Bewilligungsentzug
Die Lage spitzte sich bereits kurz nach dem geplanten Start um 12:30 Uhr zu. Linke Gruppen, die den Protest im Vorfeld als Aufmarsch von «Verschwörungsideologen» und Rechten angekündigt hatten, störten die Kundgebung massiv. Die Polizei – mit verstärktem Aufgebot vor Ort, auch wegen paralleler Fasnachts- und Fussballanlässe – beschlagnahmte pyrotechnisches Material und verlangte die Abgabe der Hellebarden. Als die Organisatoren dies ablehnten, entzog die Stadtpolizei die Bewilligung für den geplanten Umzug durch die Innenstadt.
Unbewilligter Demonstrationszug durch die Stadt
Trotz des Verbots setzte sich der Zug dennoch in Bewegung – eine unbewilligte Demonstration, die erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um den Bahnhof verursachte. Es kam zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und linksextremen Aktivisten; die Polizei setzte Pfefferspray ein, um eine direkte Konfrontation zu verhindern. Verletzte oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.
Spontane Freiheitsglocken-Demo am Nachmittag
Die offizielle Kundgebung löste sich gegen 14 Uhr auf. Später am Nachmittag schloss sich vielen Teilnehmern eine weitere, friedliche, spontane Demo mit traditionellen Freiheitsglocken (Freiheitstychlern) an – mit Schätzungen zwischen 600 und 700 Personen (manche Berichte sprechen sogar von bis zu 2000).
Polizeibilanz und rechtliche Konsequenzen
Die Polizei führte 20 Personenkontrollen durch, sprach mehrere Wegweisungen aus und erstattete Anzeigen wegen Missachtung polizeilicher Weisungen, Widerstands, Drohungen und Verstössen gegen das Waffengesetz. Auch der Bewilligungsnehmer muss mit Konsequenzen rechnen.
Tiefe Spaltung und mediale Polarisierung
Die Ereignisse spiegeln die anhaltende Spaltung in der Schweiz wider, wenn es um Pandemiepolitik und Grundrechte geht. Während MASS-VOLL! den Protest als Erfolg für die Freiheit feiert und internationale Aufmerksamkeit erregt, werfen Kritiker der Bewegung Nähe zu rechtsextremen Kreisen vor. Die Medienberichterstattung fiel tendenziell kritisch gegenüber den Impfgegnern aus, während linke Übergriffe kaum thematisiert wurden.
Der 14. Februar 2026 dürfte als markanter – und kontroverser – Tag in die jüngere Geschichte der Schweizer Protestbewegung eingehen.
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MASS-VOLL! – Demonstration endet mit Bewilligungsentzug, unbewilligtem Marsch und Polizeieinsatz – tiefe gesellschaftliche Gräben sichtbar
Heftiger Auftakt am Kornhausplatz
St. Gallen, 14. Februar 2026 – Die Bewegung MASS-VOLL! hat am Samstag mit rund 600 Teilnehmern lautstark gegen das geplante kantonale Gesundheitsgesetz demonstriert, das unter bestimmten Bedingungen eine Impfpflicht – samt Bussen bis zu 20 000 Franken – ermöglichen würde. Die Organisatoren um Nicolas Rimoldi sehen darin einen gefährlichen Schritt hin zu staatlichem Zwang und einen Verstoss gegen elementare Grundrechte.
«Das Mass ist voll!» – Mobilisierung unter Hochdruck
Unter dem Motto «Das Mass ist voll!» und dem Schlachtruf «Jetzt oder nie!» hatten die Impfkritiker zu einem entscheidenden Moment für Freiheit und Selbstbestimmung aufgerufen. Viele Teilnehmer reisten aus der gesamten Deutschschweiz an, einige mit traditionellen Hellebarden und patriotischen Symbolen ausgestattet. An der Spitze marschierten auch Mitglieder der Gruppe «Junge Tat».
Störaktionen und polizeilicher Bewilligungsentzug
Die Lage spitzte sich bereits kurz nach dem geplanten Start um 12:30 Uhr zu. Linke Gruppen, die den Protest im Vorfeld als Aufmarsch von «Verschwörungsideologen» und Rechten angekündigt hatten, störten die Kundgebung massiv. Die Polizei – mit verstärktem Aufgebot vor Ort, auch wegen paralleler Fasnachts- und Fussballanlässe – beschlagnahmte pyrotechnisches Material und verlangte die Abgabe der Hellebarden. Als die Organisatoren dies ablehnten, entzog die Stadtpolizei die Bewilligung für den geplanten Umzug durch die Innenstadt.
Unbewilligter Demonstrationszug durch die Stadt
Trotz des Verbots setzte sich der Zug dennoch in Bewegung – eine unbewilligte Demonstration, die erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um den Bahnhof verursachte. Es kam zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und linksextremen Aktivisten; die Polizei setzte Pfefferspray ein, um eine direkte Konfrontation zu verhindern. Verletzte oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.
Spontane Freiheitsglocken-Demo am Nachmittag
Die offizielle Kundgebung löste sich gegen 14 Uhr auf. Später am Nachmittag schloss sich vielen Teilnehmern eine weitere, friedliche, spontane Demo mit traditionellen Freiheitsglocken (Freiheitstychlern) an – mit Schätzungen zwischen 600 und 700 Personen (manche Berichte sprechen sogar von bis zu 2000).
Polizeibilanz und rechtliche Konsequenzen
Die Polizei führte 20 Personenkontrollen durch, sprach mehrere Wegweisungen aus und erstattete Anzeigen wegen Missachtung polizeilicher Weisungen, Widerstands, Drohungen und Verstössen gegen das Waffengesetz. Auch der Bewilligungsnehmer muss mit Konsequenzen rechnen.
Tiefe Spaltung und mediale Polarisierung
Die Ereignisse spiegeln die anhaltende Spaltung in der Schweiz wider, wenn es um Pandemiepolitik und Grundrechte geht. Während MASS-VOLL! den Protest als Erfolg für die Freiheit feiert und internationale Aufmerksamkeit erregt, werfen Kritiker der Bewegung Nähe zu rechtsextremen Kreisen vor. Die Medienberichterstattung fiel tendenziell kritisch gegenüber den Impfgegnern aus, während linke Übergriffe kaum thematisiert wurden.
Der 14. Februar 2026 dürfte als markanter – und kontroverser – Tag in die jüngere Geschichte der Schweizer Protestbewegung eingehen.
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Forwarded from 🇨🇭 Mahnwache Langnau 🇨🇭
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Dr. Stefan Hockertz hat den Vogel abgeschossen…🚨 ⁉️ 🚨
WORUM GEHTS: Dr. Stefan Hockertz bewirbt bei 🇨🇭QS24.tv suspekte Apparaturen wie RIFETECH®Plasma oder Healy nahezu als universelle Heilgeräte. Der finanzielle Aufwand liegt dabei bei sage und schreibe 12.000 Euro! Man muss also ziemlich tief in den Geldbeutel greifen - für was denn überhaupt? Die in Aussicht gestellte Wirkung klingt entsprechend umfassend und vielversprechend: Regeneration, „Entgiftung“ und die Eliminierung sämtlicher denkbarer Erreger. Natürlich darf auch das allseits beliebte Viren-Narrativ nicht zu kurz kommen. Es wird auch von einer Technik gesprochen, welche imstande ist „kationische Lipide“ gezielt anzusteuern und sogleich zu eliminieren.
👀 Leider ist in der RIFETECH-Originalstudie nicht mit einer Silbe etwas in dieser Art erwähnt. Die besagte Aussage von Hockertz über diese ominösen „kationischen Lipide“ sind unterm Strich ein reines Fantasiegebilde. Hier ist die Originalstudie:
👀 Die als „Beweis“ präsentierte Studie ist methodisch nicht valide. Erfasst wurde lediglich das subjektive Müdigkeitsempfinden nach vier Wochen und das alles auf Basis von trivialen Fragebögen. Eine dringend erforderliche Kontrollgruppe fehlte komplett. Ich würde mal behaupten die Evidenzlast ist mager.
👀 Am Beispiel von Dr. Stefan Hockertz zeigt sich einmal mehr, dass auch innerhalb der selbsternannten „Aufklärerszene“ mitunter genau jene Methoden zur Anwendung kommen, die man dem Gegenüber sonst lautstark und mit moralischer Empörung vorhält. Von lupenreiner Integrität und konsequenter Prinzipientreue kann hier schwerlich die Rede sein.
👀 Mit sachlicher, redlicher Aufklärung hat dieses Vorgehen wenig gemein. Stattdessen dominieren zugespitzte Dramatisierung, alarmistische Tonalität, falsche Versprechungen und eine fachliche Selbstüberschätzung, die stark an jene Mechanismen erinnert, die man vom medialen Mainstream sattsam kennt und immerzu lautstark und vehement adressiert. Wieder wird mit spekulativen Viren-Narrativen operiert, deren Evidenzlage jedoch schon x-fach widerlegt ist. Das hier….
👀 Ehrlich gesagt: Ich bin baff! - es ist frappierend, mit wie unsäglich wenig wissenschaftlicher Sorgfalt hier herangegangen wird. Das Vorgehen unterscheidet sich in seiner Struktur kaum von dem der laut kritisierten Protagonisten des Gegenlagers. Ganz klar: Keine Kaufempfehlung für diese exorbitant teure und nutzlose Apparatur.
Klare Red Flag!❌ 🚩 ❌
https://t.me/MahnwacheLangnau
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🚩 Ja, man muss auch innerhalb der eigenen Reihen berechtigte Kritik anbringen können, wenn es vonnöten ist. Offensichtliche Falschaussagen gehören lautstark adressiert. Alles andere wäre der doppelmoralische Gipfelsturm! Ausserdem ist es keine ad hominem Kritik, sondern sachbezogen! Hierbei handelt es sich um Panikmache, falsche Versprechungen und wissenschaftliche Unredlichkeit. Die proklamierten Behauptungen sind intellektuelles Fallobst.
WORUM GEHTS: Dr. Stefan Hockertz bewirbt bei 🇨🇭QS24.tv suspekte Apparaturen wie RIFETECH®Plasma oder Healy nahezu als universelle Heilgeräte. Der finanzielle Aufwand liegt dabei bei sage und schreibe 12.000 Euro! Man muss also ziemlich tief in den Geldbeutel greifen - für was denn überhaupt? Die in Aussicht gestellte Wirkung klingt entsprechend umfassend und vielversprechend: Regeneration, „Entgiftung“ und die Eliminierung sämtlicher denkbarer Erreger. Natürlich darf auch das allseits beliebte Viren-Narrativ nicht zu kurz kommen. Es wird auch von einer Technik gesprochen, welche imstande ist „kationische Lipide“ gezielt anzusteuern und sogleich zu eliminieren.
📑🔗
RIFETECH STUDIE
Mit anderen Worten: Die Studie beweist absolut nichts.
«🦠»
ist nämlich nichts weiter als ein Denkmodell
Klare Red Flag!
Derart unbelegte und zugleich weitreichende Behauptungen zu formulieren, die in erster Linie auf die Verunsicherung eines ohnehin belasteten Publikums abzielen, ist meiner Ansicht nach schändlich und unseriös. Hierbei handelt es sich um Pseudowissenschaft. Das bewegt sich fernab dessen, was man unter methodischer Strenge oder intellektueller Lauterkeit verstehen sollte.
-r.s.
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Die SP, Grünen, FDP und ihre Mitläufer sehen ihr eigenes dreckiges Spiel in Gefahr
Das doppelte Spiel des Boulevards
Es ist eine tragikomische Dauerschleife: Linke Kreise, die selbst mit Pyrotechnik und Störaktionen hantieren, brandmarken friedliche Impfkritiker als «faschistisch» und «rechtsextrem». Der Blick treibt dieses Framing einmal mehr auf die Spitze – und lässt dabei geflissentlich unter den Tisch fallen, was wirklich passierte. Am schändlichsten ist das dreiste Täuschungsmanöver des Boulevardblatts: Ein Video, das eindeutig links-faschistische Chaoten und extremistische Gegendemonstranten zeigt, wie sie aggressiv auftreten und stören, wird vom Blatt kurzerhand zur «Mass-Voll!»-Demo der Bürgerlichen umgedeutet. Statt die tatsächlichen Aggressoren zu benennen, macht man aus den Opfern die Täter – eine Lüge, die nicht nur faktisch unhaltbar ist, sondern ein schändliches, bewusst irreführendes Framing betreibt. Meisterklasse in der Kunst der Umkehrung.
Zwei Demos, eine rote Linie – und nur eine wird erwähnt
Am Samstag zog in St. Gallen nicht nur die Mass-Voll-Demo von Nicolas Rimoldi mit rund 600 Teilnehmern durch die Innenstadt, teils mit historischen Hellebarden versehen. Parallel startete die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mit Trychlern und Kuhglocken einen zweiten, völlig friedlichen Protestzug gegen denselben Paragrafen im neuen kantonalen Gesundheitsgesetz. Beide Veranstaltungen machten unmissverständlich klar: St. Gallen hat eine rote Linie überschritten – und mit ihm alle Kantone, die dieses gesundheitspolitische Diktatorengehabe mittragen. Besonders pikant sticht dabei der Kanton Zug hervor, der in seiner «vorbildlichen Ordnung» sogar die Einweisung in geeignete Anstalten vorsieht, wenn die Lage es «erfordert». Sauber, ordentlich, schweizerisch – nur eben mit Zwang.
Der Blick jedoch widmet der zweiten, unübersehbar bürgerlichen Demo keinen einzigen Satz. Stattdessen malt er das Bild von 600 «Impfgegnern und Rechtsextremen», die trotz entzogener Bewilligung und mit mittelalterlichen Waffen die Stadt «in Beschlag genommen» hätten. Die Polizei habe «gewähren lassen».
Empörung nach Drehbuch – und was verschwiegen wird
Empörung bei SP, FDP und Grünen, die prompt eine parlamentarische Anfrage lostreten und von «fragwürdigem Umgang mit faschistischen Gruppierungen» faseln. Dass dieselbe Polizei bei den Gegendemonstranten pyrotechnische Böller beschlagnahmte, Wegweisungen aussprach und einige der Demonstranten durch besagte linksextremistische Chaoten verletzt wurden, bleibt unerwähnt. Wie praktisch.
Zahlreiche kritische Stimmen aus der Bevölkerung und unabhängige Beobachter verurteilen dieses Gebaren der linken Fraktion aufs Schärfste. Sie werfen ihr vor, mit zweierlei Mass zu messen: Die eigenen Chaoten, die Aggression suchten, werden verschwiegen, während provokationsfreie Bürgerproteste als Bedrohung der Demokratie dargestellt werden.
Verhältnismässigkeit statt Eskalation
Die bürgerlichen Parteien hingegen loben die Polizei zu Recht für ihre Verhältnismässigkeit – schliesslich liefen zeitgleich Fasnacht und ein Heimspiel des FC St. Gallen. Keine Eskalation, kein Chaos. Das Ergebnis gab den Behörden recht.
Rimoldi selbst kündigt juristische Schritte an. Zu Recht: In Bern hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Dezember klargestellt, dass das Mitführen einer Hellebarde bei Demonstrationen erlaubt ist. Die St. Galler Polizei hatte es anfangs sogar selbst genehmigt – und dann fünf Minuten vor Abmarsch doch wieder verboten. Ein typisches Hin und Her, das eher nach Willkür als nach Rechtsstaat riecht.
Der bittere Nachgeschmack
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Wer hier wirklich Extremismus betreibt, zeigt sich nicht in den Reihen der Impfkritiker, sondern bei jenen, die friedlichen Protest mit mittelalterlichen Waffen gleichsetzen – während sie selbst mit Böller und Hetze unterwegs sind. Der Blick hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Nur nicht im Sinne des Journalismus.
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Das doppelte Spiel des Boulevards
Es ist eine tragikomische Dauerschleife: Linke Kreise, die selbst mit Pyrotechnik und Störaktionen hantieren, brandmarken friedliche Impfkritiker als «faschistisch» und «rechtsextrem». Der Blick treibt dieses Framing einmal mehr auf die Spitze – und lässt dabei geflissentlich unter den Tisch fallen, was wirklich passierte. Am schändlichsten ist das dreiste Täuschungsmanöver des Boulevardblatts: Ein Video, das eindeutig links-faschistische Chaoten und extremistische Gegendemonstranten zeigt, wie sie aggressiv auftreten und stören, wird vom Blatt kurzerhand zur «Mass-Voll!»-Demo der Bürgerlichen umgedeutet. Statt die tatsächlichen Aggressoren zu benennen, macht man aus den Opfern die Täter – eine Lüge, die nicht nur faktisch unhaltbar ist, sondern ein schändliches, bewusst irreführendes Framing betreibt. Meisterklasse in der Kunst der Umkehrung.
Zwei Demos, eine rote Linie – und nur eine wird erwähnt
Am Samstag zog in St. Gallen nicht nur die Mass-Voll-Demo von Nicolas Rimoldi mit rund 600 Teilnehmern durch die Innenstadt, teils mit historischen Hellebarden versehen. Parallel startete die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mit Trychlern und Kuhglocken einen zweiten, völlig friedlichen Protestzug gegen denselben Paragrafen im neuen kantonalen Gesundheitsgesetz. Beide Veranstaltungen machten unmissverständlich klar: St. Gallen hat eine rote Linie überschritten – und mit ihm alle Kantone, die dieses gesundheitspolitische Diktatorengehabe mittragen. Besonders pikant sticht dabei der Kanton Zug hervor, der in seiner «vorbildlichen Ordnung» sogar die Einweisung in geeignete Anstalten vorsieht, wenn die Lage es «erfordert». Sauber, ordentlich, schweizerisch – nur eben mit Zwang.
Der Blick jedoch widmet der zweiten, unübersehbar bürgerlichen Demo keinen einzigen Satz. Stattdessen malt er das Bild von 600 «Impfgegnern und Rechtsextremen», die trotz entzogener Bewilligung und mit mittelalterlichen Waffen die Stadt «in Beschlag genommen» hätten. Die Polizei habe «gewähren lassen».
Empörung nach Drehbuch – und was verschwiegen wird
Empörung bei SP, FDP und Grünen, die prompt eine parlamentarische Anfrage lostreten und von «fragwürdigem Umgang mit faschistischen Gruppierungen» faseln. Dass dieselbe Polizei bei den Gegendemonstranten pyrotechnische Böller beschlagnahmte, Wegweisungen aussprach und einige der Demonstranten durch besagte linksextremistische Chaoten verletzt wurden, bleibt unerwähnt. Wie praktisch.
Zahlreiche kritische Stimmen aus der Bevölkerung und unabhängige Beobachter verurteilen dieses Gebaren der linken Fraktion aufs Schärfste. Sie werfen ihr vor, mit zweierlei Mass zu messen: Die eigenen Chaoten, die Aggression suchten, werden verschwiegen, während provokationsfreie Bürgerproteste als Bedrohung der Demokratie dargestellt werden.
Verhältnismässigkeit statt Eskalation
Die bürgerlichen Parteien hingegen loben die Polizei zu Recht für ihre Verhältnismässigkeit – schliesslich liefen zeitgleich Fasnacht und ein Heimspiel des FC St. Gallen. Keine Eskalation, kein Chaos. Das Ergebnis gab den Behörden recht.
Rimoldi selbst kündigt juristische Schritte an. Zu Recht: In Bern hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Dezember klargestellt, dass das Mitführen einer Hellebarde bei Demonstrationen erlaubt ist. Die St. Galler Polizei hatte es anfangs sogar selbst genehmigt – und dann fünf Minuten vor Abmarsch doch wieder verboten. Ein typisches Hin und Her, das eher nach Willkür als nach Rechtsstaat riecht.
Der bittere Nachgeschmack
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Wer hier wirklich Extremismus betreibt, zeigt sich nicht in den Reihen der Impfkritiker, sondern bei jenen, die friedlichen Protest mit mittelalterlichen Waffen gleichsetzen – während sie selbst mit Böller und Hetze unterwegs sind. Der Blick hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Nur nicht im Sinne des Journalismus.
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Warum sich nichts ändern wird
Die bequeme Falle des betreuten Denkens
Wir leben in einer Zeit, in der sich scheinbar alles verändert – und doch bleibt so vieles beim Alten. Der Grund liegt nicht in äusseren Mächten allein, sondern tief in uns selbst: Der Mensch hat das betreute Denken zur Perfektion gebracht. Er hat gelernt, kognitive Dissonanz – jenes unangenehme innere Ziehen, wenn Wahrnehmung und Realität auseinanderklaffen – elegant zu ignorieren oder umzudeuten. Statt die bittere Wahrheit zu ertragen, greift er lieber zur süssen Lüge. Und wenn etwas schiefgeht, zeigt der Finger fast immer nach draussen: Die anderen sind schuld. Nie ich. Oder höchstens «ich nicht, die anderen aber auch».
Diese Haltung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrtausendealter Konditionierung, verstärkt durch moderne Mechanismen der Meinungslenkung. Psychologen wie Leon Festinger haben schon in den 1950er Jahren beschrieben, wie wir dissonante Informationen verdrängen, vergessen oder so lange verdrehen, bis sie wieder ins eigene Weltbild passen. Das Gehirn strebt nach innerer Harmonie – koste es, was es wolle. Schuldverschiebung dient dabei als eleganter Selbstschutz: Sie bewahrt das fragile Selbstwertgefühl vor Scham und verhindert die unbequeme Frage nach der eigenen Verantwortung. Wer einmal in dieser Schleife steckt, bleibt darin gefangen. Veränderung würde nämlich bedeuten, die eigene Rolle anzuerkennen – und genau das fühlt sich an wie Verrat am eigenen Ich.
Die süsse Lüge als gesellschaftliches Prinzip
In unserer Kultur ist diese Dynamik zur Norm geworden. Medien und Institutionen bieten ständig fertige Narrative an, die das Denken «betreuen» – sie nehmen uns die Anstrengung ab, selbst zu prüfen, zu zweifeln, zu wachsen. Angst wird dosiert, Komplexität vereinfacht, Verantwortung externalisiert. Das Ergebnis ist eine kollektive Trägheit: Wir klagen über Zustände, die wir selbst mitgestalten, ohne je den ersten Schritt zu tun. Die bittere Wahrheit – dass vieles von unserem eigenen Denken und Handeln abhängt – bleibt ausgeblendet. Stattdessen kreist alles um Täter-Opfer-Schemata, in denen niemand wirklich schuldig ist, ausser «die da oben» oder «die anderen».
Was sich im Denken unserer Gesellschaft ändern muss
Wahre Freiheit entsteht nicht durch mehr Rechte oder weniger Regeln, sondern durch einen grundlegenden Wandel im Inneren. Wir müssen lernen, kognitive Dissonanz auszuhalten, statt sie wegzurationalisieren. Das bedeutet, die eigene Konditionierung zu erkennen: Wo übernehme ich Verantwortung, wo schiebe ich sie weg? Wo suche ich die Wahrheit, auch wenn sie schmerzt, und wo klammere ich mich an die bequeme Lüge?
Gesellschaftlich braucht es eine neue Kultur der Selbstreflexion. Bildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern kritisches Denken und emotionale Resilienz fördert. Räume, in denen Fehler nicht als Makel gelten, sondern als Chance zum Wachstum. Eine Psychologie der Freiheit, die uns lehrt, dass echtes Ich-Sein immer mit Verantwortung einhergeht – für das eigene Denken, das eigene Handeln, die eigene Rolle in der Gemeinschaft. Nur wer bereit ist, die süsse Lüge aufzugeben, kann die bittere Wahrheit ertragen. Und nur wer diese Wahrheit erträgt, wird wirklich frei.
Denn Freiheit ist kein Geschenk. Sie ist die harte, aber lohnende Entscheidung, aus dem betreuten Denken herauszutreten und endlich selbst zu denken. Solange wir das nicht tun, wird sich tatsächlich nichts ändern. Doch sobald genug von uns diesen Schritt wagen, kann sich alles verändern – von innen heraus.
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Die bequeme Falle des betreuten Denkens
Wir leben in einer Zeit, in der sich scheinbar alles verändert – und doch bleibt so vieles beim Alten. Der Grund liegt nicht in äusseren Mächten allein, sondern tief in uns selbst: Der Mensch hat das betreute Denken zur Perfektion gebracht. Er hat gelernt, kognitive Dissonanz – jenes unangenehme innere Ziehen, wenn Wahrnehmung und Realität auseinanderklaffen – elegant zu ignorieren oder umzudeuten. Statt die bittere Wahrheit zu ertragen, greift er lieber zur süssen Lüge. Und wenn etwas schiefgeht, zeigt der Finger fast immer nach draussen: Die anderen sind schuld. Nie ich. Oder höchstens «ich nicht, die anderen aber auch».
Diese Haltung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrtausendealter Konditionierung, verstärkt durch moderne Mechanismen der Meinungslenkung. Psychologen wie Leon Festinger haben schon in den 1950er Jahren beschrieben, wie wir dissonante Informationen verdrängen, vergessen oder so lange verdrehen, bis sie wieder ins eigene Weltbild passen. Das Gehirn strebt nach innerer Harmonie – koste es, was es wolle. Schuldverschiebung dient dabei als eleganter Selbstschutz: Sie bewahrt das fragile Selbstwertgefühl vor Scham und verhindert die unbequeme Frage nach der eigenen Verantwortung. Wer einmal in dieser Schleife steckt, bleibt darin gefangen. Veränderung würde nämlich bedeuten, die eigene Rolle anzuerkennen – und genau das fühlt sich an wie Verrat am eigenen Ich.
Die süsse Lüge als gesellschaftliches Prinzip
In unserer Kultur ist diese Dynamik zur Norm geworden. Medien und Institutionen bieten ständig fertige Narrative an, die das Denken «betreuen» – sie nehmen uns die Anstrengung ab, selbst zu prüfen, zu zweifeln, zu wachsen. Angst wird dosiert, Komplexität vereinfacht, Verantwortung externalisiert. Das Ergebnis ist eine kollektive Trägheit: Wir klagen über Zustände, die wir selbst mitgestalten, ohne je den ersten Schritt zu tun. Die bittere Wahrheit – dass vieles von unserem eigenen Denken und Handeln abhängt – bleibt ausgeblendet. Stattdessen kreist alles um Täter-Opfer-Schemata, in denen niemand wirklich schuldig ist, ausser «die da oben» oder «die anderen».
Was sich im Denken unserer Gesellschaft ändern muss
Wahre Freiheit entsteht nicht durch mehr Rechte oder weniger Regeln, sondern durch einen grundlegenden Wandel im Inneren. Wir müssen lernen, kognitive Dissonanz auszuhalten, statt sie wegzurationalisieren. Das bedeutet, die eigene Konditionierung zu erkennen: Wo übernehme ich Verantwortung, wo schiebe ich sie weg? Wo suche ich die Wahrheit, auch wenn sie schmerzt, und wo klammere ich mich an die bequeme Lüge?
Gesellschaftlich braucht es eine neue Kultur der Selbstreflexion. Bildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern kritisches Denken und emotionale Resilienz fördert. Räume, in denen Fehler nicht als Makel gelten, sondern als Chance zum Wachstum. Eine Psychologie der Freiheit, die uns lehrt, dass echtes Ich-Sein immer mit Verantwortung einhergeht – für das eigene Denken, das eigene Handeln, die eigene Rolle in der Gemeinschaft. Nur wer bereit ist, die süsse Lüge aufzugeben, kann die bittere Wahrheit ertragen. Und nur wer diese Wahrheit erträgt, wird wirklich frei.
Denn Freiheit ist kein Geschenk. Sie ist die harte, aber lohnende Entscheidung, aus dem betreuten Denken herauszutreten und endlich selbst zu denken. Solange wir das nicht tun, wird sich tatsächlich nichts ändern. Doch sobald genug von uns diesen Schritt wagen, kann sich alles verändern – von innen heraus.
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Die Schweizer Landsgemeinde
Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Max Andersen alias Captain Mike
Ein Pilot, der die verborgenen Fäden der Macht sichtbar macht.
Die Anzeige, die nicht verschwinden will
Max Andersen, im Cockpit besser bekannt als Captain Mike, hat sich entschieden, nicht länger zu schweigen. Als Pilot der Swiss International Air Lines hat er persönlich Vorstand und Verwaltungsrat wegen des verordneten Impfzwangs für das fliegende Personal angezeigt – wegen systematischer Gefährdung der Flugsicherheit. Die Strafanzeige liegt seit Jahren bei der Staatsanwaltschaft Basel. Bestätigt. Aktenkundig. Und bis heute sorgfältig in der Schublade gehalten.
Doch Andersen geht es um weit mehr als um ein einzelnes Vergehen einer Fluggesellschaft. Er vermittelt eine radikal andere, universelle Perspektive: Das, was wir als «Normalität» erleben, ist ein bewusst konstruiertes System der Klein- und Gefangenhaltung. Eine vielschichtige, über Jahrhunderte verfeinerte Architektur der Manipulation und Konditionierung, die auf allen Ebenen des Lebens wirkt. Ihr übergeordnetes Ziel – so seine Überzeugung – ist die Auslöschung des göttlichen Funkens im Menschen und die endgültige Versklavung von Seele und Menschheit.
Erinnerung an das, was wir wirklich sind
Andersen erinnert daran, was die meisten längst vergessen haben: Der Mensch ist ein göttliches, inkarniertes Wesen – frei, genial, magisch. In ihm ruhen sämtliche Fähigkeiten, die er zum Leben braucht. Keine künstliche Intelligenz wird diese je ersetzen können. Die Lösung liegt niemals im Aussen, sondern immer nur in der Rückbesinnung auf das, was bereits in uns ist.
Alles im Universum schwingt. Materie, Gedanken, Emotionen – nichts anderes als unterschiedliche Ausdrucksformen von Frequenz und unsichtbarem Licht, eingebettet in das grosse Quantenfeld. Hier gelten die unverbrüchlichen Gesetze von Resonanz, Aktion und Reaktion sowie das Spiegelprinzip. Unsere innere Haltung und unsere Gedanken formen das Feld – und das Feld antwortet, indem es genau das in die äussere Wirklichkeit zurückspiegelt, was wir aussenden.
Wüssten die Menschen um diese schöpferische Macht, wären sie ungleich achtsamer mit dem, was sie den ganzen Tag denken und fühlen und wie sie miteinander umgehen. Denn letztlich ist jeder Einzelne der alleinige Schöpfer seiner Realität – und damit auch seines Schicksals. Wer sich im faschistoiden Coronageschehen aktiv an Angst, Druck und Unrecht beteiligt hat, trägt dieses Karma nicht für die Allgemeinheit, sondern ausschliesslich für sich selbst. Niemand wird ihn davon befreien.
Die kollektive Angst als Treibstoff der Herrschaft
Genau hier liegt der entscheidende Hebel der Macht: Die kollektiven Angstgefühle der Menschheit nähren das Feld. Deshalb wird die Bevölkerung bewusst in einer permanenten Angststarre gehalten – beschäftigt, abgelenkt, abhängig. Wer aufwacht, beginnt zu denken. Wer denkt, erinnert sich, wer er ist. Und wer sich erinnert, kommt unweigerlich auf die Idee, frei zu sein.
Alle grossen Systeme dieser Welt – politisch, wirtschaftlich, religiös – dienen letztlich diesem einen Zweck: der Kontrolle des Quantenfeldes. Wer das Feld kontrolliert, kontrolliert die Menschheit. Die alten Herrscher Ägyptens wussten das bereits. Ihre Methode war einfach und wirkungsvoll: Angst und Schrecken.
Doch genau an dieser Stelle, im eigenen Denken und Fühlen, beginnt auch die Rückeroberung der Souveränität. In der bewussten inneren Haltung, die sich unweigerlich im Aussen widerspiegelt.
Max Andersens Kernbotschaft an jeden Einzelnen lautet deshalb:
«Löst euch innerlich vom Systemdenken. Werdet souverän. Hört auf, Angst zu haben – sie ist nur eine Illusion, die ihr selbst nährt. Wer die Angst loslässt, wird unkontrollierbar und letztlich unregierbar. Hört auf, euch klein zu machen. Hört auf, hörig zu gehorchen. Erinnert euch, wer ihr wirklich seid und welche unermesslichen Kräfte in euch schlummern. Entwickelt eure überdimensionalen Fähigkeiten. Ihr seid es, die das Programm schreiben – nicht die gesteuerten Marionetten der Politik.»
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Ein Pilot, der die verborgenen Fäden der Macht sichtbar macht.
Die Anzeige, die nicht verschwinden will
Max Andersen, im Cockpit besser bekannt als Captain Mike, hat sich entschieden, nicht länger zu schweigen. Als Pilot der Swiss International Air Lines hat er persönlich Vorstand und Verwaltungsrat wegen des verordneten Impfzwangs für das fliegende Personal angezeigt – wegen systematischer Gefährdung der Flugsicherheit. Die Strafanzeige liegt seit Jahren bei der Staatsanwaltschaft Basel. Bestätigt. Aktenkundig. Und bis heute sorgfältig in der Schublade gehalten.
Doch Andersen geht es um weit mehr als um ein einzelnes Vergehen einer Fluggesellschaft. Er vermittelt eine radikal andere, universelle Perspektive: Das, was wir als «Normalität» erleben, ist ein bewusst konstruiertes System der Klein- und Gefangenhaltung. Eine vielschichtige, über Jahrhunderte verfeinerte Architektur der Manipulation und Konditionierung, die auf allen Ebenen des Lebens wirkt. Ihr übergeordnetes Ziel – so seine Überzeugung – ist die Auslöschung des göttlichen Funkens im Menschen und die endgültige Versklavung von Seele und Menschheit.
Erinnerung an das, was wir wirklich sind
Andersen erinnert daran, was die meisten längst vergessen haben: Der Mensch ist ein göttliches, inkarniertes Wesen – frei, genial, magisch. In ihm ruhen sämtliche Fähigkeiten, die er zum Leben braucht. Keine künstliche Intelligenz wird diese je ersetzen können. Die Lösung liegt niemals im Aussen, sondern immer nur in der Rückbesinnung auf das, was bereits in uns ist.
Alles im Universum schwingt. Materie, Gedanken, Emotionen – nichts anderes als unterschiedliche Ausdrucksformen von Frequenz und unsichtbarem Licht, eingebettet in das grosse Quantenfeld. Hier gelten die unverbrüchlichen Gesetze von Resonanz, Aktion und Reaktion sowie das Spiegelprinzip. Unsere innere Haltung und unsere Gedanken formen das Feld – und das Feld antwortet, indem es genau das in die äussere Wirklichkeit zurückspiegelt, was wir aussenden.
Wüssten die Menschen um diese schöpferische Macht, wären sie ungleich achtsamer mit dem, was sie den ganzen Tag denken und fühlen und wie sie miteinander umgehen. Denn letztlich ist jeder Einzelne der alleinige Schöpfer seiner Realität – und damit auch seines Schicksals. Wer sich im faschistoiden Coronageschehen aktiv an Angst, Druck und Unrecht beteiligt hat, trägt dieses Karma nicht für die Allgemeinheit, sondern ausschliesslich für sich selbst. Niemand wird ihn davon befreien.
Die kollektive Angst als Treibstoff der Herrschaft
Genau hier liegt der entscheidende Hebel der Macht: Die kollektiven Angstgefühle der Menschheit nähren das Feld. Deshalb wird die Bevölkerung bewusst in einer permanenten Angststarre gehalten – beschäftigt, abgelenkt, abhängig. Wer aufwacht, beginnt zu denken. Wer denkt, erinnert sich, wer er ist. Und wer sich erinnert, kommt unweigerlich auf die Idee, frei zu sein.
Alle grossen Systeme dieser Welt – politisch, wirtschaftlich, religiös – dienen letztlich diesem einen Zweck: der Kontrolle des Quantenfeldes. Wer das Feld kontrolliert, kontrolliert die Menschheit. Die alten Herrscher Ägyptens wussten das bereits. Ihre Methode war einfach und wirkungsvoll: Angst und Schrecken.
Doch genau an dieser Stelle, im eigenen Denken und Fühlen, beginnt auch die Rückeroberung der Souveränität. In der bewussten inneren Haltung, die sich unweigerlich im Aussen widerspiegelt.
Max Andersens Kernbotschaft an jeden Einzelnen lautet deshalb:
«Löst euch innerlich vom Systemdenken. Werdet souverän. Hört auf, Angst zu haben – sie ist nur eine Illusion, die ihr selbst nährt. Wer die Angst loslässt, wird unkontrollierbar und letztlich unregierbar. Hört auf, euch klein zu machen. Hört auf, hörig zu gehorchen. Erinnert euch, wer ihr wirklich seid und welche unermesslichen Kräfte in euch schlummern. Entwickelt eure überdimensionalen Fähigkeiten. Ihr seid es, die das Programm schreiben – nicht die gesteuerten Marionetten der Politik.»
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Das jüngste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Debatte um die Offenlegung der Covid-Impfstoffverträge. Hier wird das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gezwungen, alle geschwärzten Passagen in den Abkommen mit den Pharmaherstellern Moderna und Novavax ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren – eine Entscheidung, die nicht nur überfällig, sondern auch eine schallende Ohrfeige für die behördliche Arroganz darstellt.
Der Kern des Streits und die gerichtliche Klatsche
Im Zentrum steht die Beschaffung von Impfstoffen während der Pandemie, bei der das BAG Verträge abschloss, die es anschliessend mit dicken schwarzen Balken unkenntlich machte. Betroffen waren sensible Details zu Preisen, Lieferbedingungen und Haftungsregelungen bei möglichen Schäden. Der SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann, ein Fachanwalt für Haftpflicht- und Versicherungsrecht, hatte Beschwerde eingereicht und argumentierte zurecht, dass diese Schwärzungen gegen das Öffentlichkeitsgesetz verstossen. Das Gericht folgte dieser Linie und wies die Einwände des BAG als unhaltbar zurück: Die Behörde hatte sich auf den Schutz von Geschäftsgeheimnissen berufen, doch das Tribunal urteilte, dass nach dem Ende der Pandemie solche Argumente hinfällig seien. Preise und Konditionen aus jener Zeit hätten keine Relevanz mehr für zukünftige Verhandlungen, und ein objektives Geheimhaltungsinteresse sei nicht nachgewiesen. Wyssmann selbst feierte das als "Sieg für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler", und er hat recht – es enthüllt, ob die Schweizer überteuerte Preise akzeptiert oder die Hersteller von Haftung befreit haben, was eine Präventivwirkung für kommende Verträge entfalten könnte.
Die skandalöse Haltung des BAG – eine Schande für den Rechtsstaat
Was das BAG hier abgezogen hat, ist nichts weniger als ein Affront gegen die demokratischen Prinzipien der Transparenz und Rechenschaftspflicht. Indem es stur an seiner Geheimniskrämerei festhielt, hat es nicht nur das Vertrauen der Bürger untergraben, sondern auch den Verdacht genährt, dass hier etwas zu verbergen ist – vielleicht überzogene Ausgaben aus Steuergeldern oder vorteilhafte Klauseln für die Pharmariesen. Die Behörde argumentierte mit der Gefährdung zukünftiger Verhandlungen und der Versorgungssicherheit, doch das klingt wie eine fadenscheinige Ausrede, um Kontrolle zu vermeiden. Solche bürokratische Verschleierungstaktiken sind verwerflich und widersprechen dem Geist des Öffentlichkeitsgesetzes, das gerade darauf abzielt, dass Verhandlungen im Namen des Volkes auch dem Volk offenstehen. Das BAG verdient hierfür eine scharfe Verurteilung: Es hat sich wie ein undurchsichtiger Machtapparat aufgeführt, der meint, über dem Gesetz zu stehen, und nun – zu Recht – vom Gericht in die Schranken gewiesen wird. Sprecher Simon Ming vom BAG murmelte nur, man werde die Urteile analysieren und über das Vorgehen entscheiden, was nach purer Verzögerungstaktik riecht.
Die Stimme des Volkes – eine klare Botschaft
Besonders aufschlussreich ist die öffentliche Resonanz, die sich in Umfragen widerspiegelt. Bei 20 Minuten, Stand um 13:00 Uhr, stimmten von 5704 Teilnehmern sage und schreibe 94 Prozent dafür, dass die Offenlegung richtig ist und die Öffentlichkeit ein Recht auf alle Details hat. Das ist ein erdrückendes Votum, das die Distanz zwischen Behörde und Bürgern aufzeigt und unterstreicht, wie dringend Transparenz gefordert wird. Es zeigt, dass die Menschen nicht länger hinnehmen wollen, was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird – eine Lektion, die das BAG endlich lernen sollte.
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Der Kern des Streits und die gerichtliche Klatsche
Im Zentrum steht die Beschaffung von Impfstoffen während der Pandemie, bei der das BAG Verträge abschloss, die es anschliessend mit dicken schwarzen Balken unkenntlich machte. Betroffen waren sensible Details zu Preisen, Lieferbedingungen und Haftungsregelungen bei möglichen Schäden. Der SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann, ein Fachanwalt für Haftpflicht- und Versicherungsrecht, hatte Beschwerde eingereicht und argumentierte zurecht, dass diese Schwärzungen gegen das Öffentlichkeitsgesetz verstossen. Das Gericht folgte dieser Linie und wies die Einwände des BAG als unhaltbar zurück: Die Behörde hatte sich auf den Schutz von Geschäftsgeheimnissen berufen, doch das Tribunal urteilte, dass nach dem Ende der Pandemie solche Argumente hinfällig seien. Preise und Konditionen aus jener Zeit hätten keine Relevanz mehr für zukünftige Verhandlungen, und ein objektives Geheimhaltungsinteresse sei nicht nachgewiesen. Wyssmann selbst feierte das als "Sieg für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler", und er hat recht – es enthüllt, ob die Schweizer überteuerte Preise akzeptiert oder die Hersteller von Haftung befreit haben, was eine Präventivwirkung für kommende Verträge entfalten könnte.
Die skandalöse Haltung des BAG – eine Schande für den Rechtsstaat
Was das BAG hier abgezogen hat, ist nichts weniger als ein Affront gegen die demokratischen Prinzipien der Transparenz und Rechenschaftspflicht. Indem es stur an seiner Geheimniskrämerei festhielt, hat es nicht nur das Vertrauen der Bürger untergraben, sondern auch den Verdacht genährt, dass hier etwas zu verbergen ist – vielleicht überzogene Ausgaben aus Steuergeldern oder vorteilhafte Klauseln für die Pharmariesen. Die Behörde argumentierte mit der Gefährdung zukünftiger Verhandlungen und der Versorgungssicherheit, doch das klingt wie eine fadenscheinige Ausrede, um Kontrolle zu vermeiden. Solche bürokratische Verschleierungstaktiken sind verwerflich und widersprechen dem Geist des Öffentlichkeitsgesetzes, das gerade darauf abzielt, dass Verhandlungen im Namen des Volkes auch dem Volk offenstehen. Das BAG verdient hierfür eine scharfe Verurteilung: Es hat sich wie ein undurchsichtiger Machtapparat aufgeführt, der meint, über dem Gesetz zu stehen, und nun – zu Recht – vom Gericht in die Schranken gewiesen wird. Sprecher Simon Ming vom BAG murmelte nur, man werde die Urteile analysieren und über das Vorgehen entscheiden, was nach purer Verzögerungstaktik riecht.
Die Stimme des Volkes – eine klare Botschaft
Besonders aufschlussreich ist die öffentliche Resonanz, die sich in Umfragen widerspiegelt. Bei 20 Minuten, Stand um 13:00 Uhr, stimmten von 5704 Teilnehmern sage und schreibe 94 Prozent dafür, dass die Offenlegung richtig ist und die Öffentlichkeit ein Recht auf alle Details hat. Das ist ein erdrückendes Votum, das die Distanz zwischen Behörde und Bürgern aufzeigt und unterstreicht, wie dringend Transparenz gefordert wird. Es zeigt, dass die Menschen nicht länger hinnehmen wollen, was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird – eine Lektion, die das BAG endlich lernen sollte.
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Die Migros ist nur noch ein Schatten ihrer selbst! Go Woke - Go Broke!
Mehr zu Migros:
t.me/attiladerkluge/25499
t.me/attiladerkluge/24802
t.me/attiladerkluge/22250
t.me/attiladerkluge/18620
t.me/attiladerkluge/16433
etc.
Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!
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Der von der Migros auf ganz schändliche Art gecancelte Influencer und Hersteller der Getränkemarke #VYTE, Joung Gustav, spricht darüber, wie die ganze Sache aus seiner Sicht abgelaufen ist.
#Boykott Woke-Migros und volle #Solidarität mit Joung Gustav!
☝️Jetzt am #Crowdfunding für #VYTE teilnehmen und das neue #Alpkick kaufen: http://alpkick.ch
Siehe dazu: t.me/attiladerkluge/27252
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Das verborgene Leid
Ein stiller Schrei aus den Käfigen
Was hinter den Gittern wirklich geschieht
Familien treten lachend durch die Tore, machen Selfies vor schillernden Federn und mächtigen Leibern, staunen kurz und ziehen weiter. Doch hinter den Gittern, unsichtbar für die meisten, spielt sich ein anderes Leben ab – ein Leben, das nicht laut klagt, sondern in quälender Stille zerbricht.
Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären eingesperrt. Tag für Tag, Jahr um Jahr dieselbe enge Fläche, dieselben vier Wände oder Maschen, dieselbe Aussicht, die sich nie verändert. Kein Horizont, der sich weitet, kein Wind, der wirklich über die Haut streicht, keine Möglichkeit, dem eigenen Instinkt zu folgen. Stattdessen: endlose Wiederholung. Hin und her, hin und her, ein mechanisches Pendeln, das niemandem mehr auffällt, weil es so lange dauert, bis es normal wirkt. Und dann die Blicke. Hunderte, Tausende fremder Augen jeden Tag – neugierig, gleichgültig, belustigt, manchmal mitleidig für einen winzigen Moment, bevor der nächste Imbiss ruft. Blicke, die nicht sehen, wer man wirklich ist, sondern nur das Exotische, das Gefällige, das zur Schau Gestellte. Ein Mensch, der so leben müsste, würde wahnsinnig werden. Die Tiere werden es auch – nur dass ihr Wahnsinn stiller ist, tiefer, hoffnungsloser. Stereotypien nennen die Verhaltensforscher dieses sinnlose, zwanghafte Hin-und-her-Laufen, Schaukeln, Wiegen. Es ist der sichtbare Ausdruck eines Geistes, der keinen Ausweg mehr findet.
Beat Löwensberg, der Schweizer Regisseur, der mit *Wrong Number* und dem mehrfach preisgekrönten *Reflection in the Eye of a Dead Fish* bereits bewiesen hat, wie viel man mit ruhigem, präzisem Hinsehen erreichen kann, lässt in seinem neuen Dokumentarfilm *Visit to a Zoo* genau diese stumme Qual sprechen. Der 82-minütige Kinofilm (2026, derzeit in der Postproduktion) schreit nicht, er zeigt. Er hält die Kamera lange genug auf leere Augen, auf sinnlose Kreise, auf Körper, die sich in Gefangenschaft verformen, bis der Zuschauer selbst spürt, wie sich das anfühlt: die Abwesenheit von Freiheit, die Abwesenheit von Sinn, die Abwesenheit von einem echten Morgen.
Ein Preis, den niemand bezahlen sollte
Kein empfindendes Wesen – ob Elefant, Bär, Wolf oder Mensch – sollte sein Leben lang nur deshalb hinter Gittern existieren, damit andere für ein paar Stunden unterhalten sind. Der offizielle Trailer, den Löwensberg soeben veröffentlicht hat, dauert 89 Sekunden. Neunundachtzig Sekunden, in denen die Bilder unter die Haut gehen, wenn man sie wirklich ansieht.
Schauen Sie ihn sich an. Nehmen Sie sich diese eineinhalb Minuten. Lassen Sie zu, dass das, was Sie sehen, wehtut. Was empfinden Sie danach? Schreiben Sie es in die Kommentare. Diese Gespräche sind nicht nebensächlich – sie sind der Anfang von etwas, das grösser werden kann.
Wer im Filmgeschäft, bei Festivals, im Vertrieb oder im Tierschutz tätig ist, wer einfach nur nicht länger wegschauen möchte: Melden Sie sich bei Beat Löwensberg. Er ist auf X (@lowensberg), Instagram (lowensberg_films), Telegram @LowensbergFilms und Facebook erreichbar.
Danke, dass Sie hingeschaut haben. Danke, dass Sie mitfühlen. Augen weit geöffnet. Herzen noch weiter. 🐘🎥❤️
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Ein stiller Schrei aus den Käfigen
Was hinter den Gittern wirklich geschieht
Familien treten lachend durch die Tore, machen Selfies vor schillernden Federn und mächtigen Leibern, staunen kurz und ziehen weiter. Doch hinter den Gittern, unsichtbar für die meisten, spielt sich ein anderes Leben ab – ein Leben, das nicht laut klagt, sondern in quälender Stille zerbricht.
Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären eingesperrt. Tag für Tag, Jahr um Jahr dieselbe enge Fläche, dieselben vier Wände oder Maschen, dieselbe Aussicht, die sich nie verändert. Kein Horizont, der sich weitet, kein Wind, der wirklich über die Haut streicht, keine Möglichkeit, dem eigenen Instinkt zu folgen. Stattdessen: endlose Wiederholung. Hin und her, hin und her, ein mechanisches Pendeln, das niemandem mehr auffällt, weil es so lange dauert, bis es normal wirkt. Und dann die Blicke. Hunderte, Tausende fremder Augen jeden Tag – neugierig, gleichgültig, belustigt, manchmal mitleidig für einen winzigen Moment, bevor der nächste Imbiss ruft. Blicke, die nicht sehen, wer man wirklich ist, sondern nur das Exotische, das Gefällige, das zur Schau Gestellte. Ein Mensch, der so leben müsste, würde wahnsinnig werden. Die Tiere werden es auch – nur dass ihr Wahnsinn stiller ist, tiefer, hoffnungsloser. Stereotypien nennen die Verhaltensforscher dieses sinnlose, zwanghafte Hin-und-her-Laufen, Schaukeln, Wiegen. Es ist der sichtbare Ausdruck eines Geistes, der keinen Ausweg mehr findet.
Beat Löwensberg, der Schweizer Regisseur, der mit *Wrong Number* und dem mehrfach preisgekrönten *Reflection in the Eye of a Dead Fish* bereits bewiesen hat, wie viel man mit ruhigem, präzisem Hinsehen erreichen kann, lässt in seinem neuen Dokumentarfilm *Visit to a Zoo* genau diese stumme Qual sprechen. Der 82-minütige Kinofilm (2026, derzeit in der Postproduktion) schreit nicht, er zeigt. Er hält die Kamera lange genug auf leere Augen, auf sinnlose Kreise, auf Körper, die sich in Gefangenschaft verformen, bis der Zuschauer selbst spürt, wie sich das anfühlt: die Abwesenheit von Freiheit, die Abwesenheit von Sinn, die Abwesenheit von einem echten Morgen.
Ein Preis, den niemand bezahlen sollte
Kein empfindendes Wesen – ob Elefant, Bär, Wolf oder Mensch – sollte sein Leben lang nur deshalb hinter Gittern existieren, damit andere für ein paar Stunden unterhalten sind. Der offizielle Trailer, den Löwensberg soeben veröffentlicht hat, dauert 89 Sekunden. Neunundachtzig Sekunden, in denen die Bilder unter die Haut gehen, wenn man sie wirklich ansieht.
Schauen Sie ihn sich an. Nehmen Sie sich diese eineinhalb Minuten. Lassen Sie zu, dass das, was Sie sehen, wehtut. Was empfinden Sie danach? Schreiben Sie es in die Kommentare. Diese Gespräche sind nicht nebensächlich – sie sind der Anfang von etwas, das grösser werden kann.
Wer im Filmgeschäft, bei Festivals, im Vertrieb oder im Tierschutz tätig ist, wer einfach nur nicht länger wegschauen möchte: Melden Sie sich bei Beat Löwensberg. Er ist auf X (@lowensberg), Instagram (lowensberg_films), Telegram @LowensbergFilms und Facebook erreichbar.
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Jetzt aber! Wer hätte das gedacht??
Die "freiwillige" E-ID weisst doch gravierende Sicherheitslücken auf. Interessant, dass man dies nicht schon vor der ganz knapp verlorenen, vermutlich manipulierten Abstimmung wusste. Hat man da das Volk diesbezüglich eventuell bewusst getäuscht?
Wie auch immer, es besteht immer noch die berechtigten Hoffnung, dass die Abstimmungsbeschwerde von MASS-VOLL vom Bundesgericht gutgeheissen wird und die Abstimmung wiederholt werden muss.
Quelle: Tages Anzeiger vom 19.2.2026
Attila der Kluge
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Die "freiwillige" E-ID weisst doch gravierende Sicherheitslücken auf. Interessant, dass man dies nicht schon vor der ganz knapp verlorenen, vermutlich manipulierten Abstimmung wusste. Hat man da das Volk diesbezüglich eventuell bewusst getäuscht?
Wie auch immer, es besteht immer noch die berechtigten Hoffnung, dass die Abstimmungsbeschwerde von MASS-VOLL vom Bundesgericht gutgeheissen wird und die Abstimmung wiederholt werden muss.
Quelle: Tages Anzeiger vom 19.2.2026
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Bundesrätlicher Big-Brother (Alp)-Traum schlägt zu: Nationale Schnüffelplattform statt Kantönligeist
Während Schweizer Bürgerdaten längst munter in die EU-Diktatur fliessen, entdeckt der Bundesrat plötzlich sein Herz für «Rechtsgrundlagen». Eine bornierte Frechheit, die nach totaler Überwachung riecht.
Die zynische Doppelmoral, die selbst Orwell erröten liesse.
Ach, wie rührend besorgt gibt sich Justizminister Beat Jans um den Schutz der Bevölkerung. Schnelle Abfragen, bessere Bekämpfung der organisierten Kriminalität, rascher Informationsfluss bei häuslicher Gewalt – alles klingt so edel, so vernünftig. Doch schaut man genauer hin, enthüllt sich die schäbige Realität: Das technische Instrument, die polizeiliche Abfrageplattform Polap, existiert längst. Polizisten können damit schon heute in den Systemen von Bund und EU stöbern, als gäbe es keine Grenzen. Nur zwischen Zürich und Genf, zwischen Basel und Chur? Da fehlen plötzlich die heiligen «Rechtsgrundlagen». Eine Datenabfrage in europäischen Systemen sei heute einfacher als in einem Nachbarkanton, klagt Jans selbst – «das kann nicht sein».
Tja, Herr Bundesrat, es kann sehr wohl sein. Und genau das ist der Skandal. Mit Brüssel geht alles wie geschmiert, ohne Verfassungsänderung, ohne Volksabstimmung. Schweizer Bürgerdaten wandern fröhlich in die EU-Maschinerie, weil das Regime in Brüssel es so will. Aber wehe, ein Basler Polizist will wissen, ob der mutmassliche Schläger aus dem Nachbarkanton bereits aktenkundig ist. Dann braucht es plötzlich eine Verfassungsänderung und eine Gesetzesrevision. So viel zum föderalistischen Mäntelchen, unter dem sich der Zentralstaat versteckt.
Datenschützer und Kritiker schlagen Alarm: Das ist pure Überwachungsscheisse.
Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat das Paradoxon schon vor Jahren messerscharf benannt: Im Schengen-Raum tauscht die Schweiz Polizeidaten «um ein Vielfaches schneller und einfacher» aus als zwischen den eigenen Kantonen. Eine Ohrfeige für jeden, der noch an Souveränität glaubt. Die Piratenpartei spricht gar von der «Gefahr einer menschenrechtswidrigen Polizeipraxis» und warnt vor einem schweizweiten Polizeidatenraum, der Bürger zu gläsernen Untertanen macht. Und das Bundesgericht? Das hat bereits ähnliche Überwachungsgelüste – erinnern wir uns an die gescheiterte automatische Kennzeichenerfassung auf den Autobahnen – mit Verweis auf Verhältnismässigkeit und fehlende Rechtsgrundlagen abgeblockt.
Jetzt versucht man dieselbe Scheisse einfach auf anderem Wege: nicht mehr mit Kameras am Strassenrand, sondern mit einer zentralen Abfrageplattform, die jeden Kantonspolizisten zum verlängerten Arm des Bundes macht. Das ist keine Modernisierung der Polizeiarbeit. Das ist der schleichende Aufbau eines Überwachungsstaates, verpackt in das wohlfeile Gewand von «Effizienz» und «Sicherheit».
Bornierte Frechheit vor der Urne
Dass ausgerechnet diejenigen, die Schweizer Daten, ohne mit der Wimper zu zucken, an die EU verscherbeln, nun mit erhobenem Zeigefinger eine Verfassungsänderung fordern, um auch noch den letzten Rest kantonaler Autonomie auszuhöhlen, ist nicht nur zynisch – es ist eine absolute Unverschämtheit. Der Bundesrat mimt den grossen Beschützer, während er gleichzeitig den Big Brother für die eigene Bevölkerung installiert. Und ja, das Volk und die Stände dürfen am Ende abstimmen.
Möge diese Abstimmung zur Abrechnung werden. Denn wer einmal verstanden hat, dass es hier nicht um den Kampf gegen die Mafia geht, sondern um die totale Kontrolle, der weiss: Dieses Projekt muss scheitern. Bevor aus der Schweiz endgültig ein kleiner Ableger des EU-Überwachungsregimes wird.
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Während Schweizer Bürgerdaten längst munter in die EU-Diktatur fliessen, entdeckt der Bundesrat plötzlich sein Herz für «Rechtsgrundlagen». Eine bornierte Frechheit, die nach totaler Überwachung riecht.
Die zynische Doppelmoral, die selbst Orwell erröten liesse.
Ach, wie rührend besorgt gibt sich Justizminister Beat Jans um den Schutz der Bevölkerung. Schnelle Abfragen, bessere Bekämpfung der organisierten Kriminalität, rascher Informationsfluss bei häuslicher Gewalt – alles klingt so edel, so vernünftig. Doch schaut man genauer hin, enthüllt sich die schäbige Realität: Das technische Instrument, die polizeiliche Abfrageplattform Polap, existiert längst. Polizisten können damit schon heute in den Systemen von Bund und EU stöbern, als gäbe es keine Grenzen. Nur zwischen Zürich und Genf, zwischen Basel und Chur? Da fehlen plötzlich die heiligen «Rechtsgrundlagen». Eine Datenabfrage in europäischen Systemen sei heute einfacher als in einem Nachbarkanton, klagt Jans selbst – «das kann nicht sein».
Tja, Herr Bundesrat, es kann sehr wohl sein. Und genau das ist der Skandal. Mit Brüssel geht alles wie geschmiert, ohne Verfassungsänderung, ohne Volksabstimmung. Schweizer Bürgerdaten wandern fröhlich in die EU-Maschinerie, weil das Regime in Brüssel es so will. Aber wehe, ein Basler Polizist will wissen, ob der mutmassliche Schläger aus dem Nachbarkanton bereits aktenkundig ist. Dann braucht es plötzlich eine Verfassungsänderung und eine Gesetzesrevision. So viel zum föderalistischen Mäntelchen, unter dem sich der Zentralstaat versteckt.
Datenschützer und Kritiker schlagen Alarm: Das ist pure Überwachungsscheisse.
Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat das Paradoxon schon vor Jahren messerscharf benannt: Im Schengen-Raum tauscht die Schweiz Polizeidaten «um ein Vielfaches schneller und einfacher» aus als zwischen den eigenen Kantonen. Eine Ohrfeige für jeden, der noch an Souveränität glaubt. Die Piratenpartei spricht gar von der «Gefahr einer menschenrechtswidrigen Polizeipraxis» und warnt vor einem schweizweiten Polizeidatenraum, der Bürger zu gläsernen Untertanen macht. Und das Bundesgericht? Das hat bereits ähnliche Überwachungsgelüste – erinnern wir uns an die gescheiterte automatische Kennzeichenerfassung auf den Autobahnen – mit Verweis auf Verhältnismässigkeit und fehlende Rechtsgrundlagen abgeblockt.
Jetzt versucht man dieselbe Scheisse einfach auf anderem Wege: nicht mehr mit Kameras am Strassenrand, sondern mit einer zentralen Abfrageplattform, die jeden Kantonspolizisten zum verlängerten Arm des Bundes macht. Das ist keine Modernisierung der Polizeiarbeit. Das ist der schleichende Aufbau eines Überwachungsstaates, verpackt in das wohlfeile Gewand von «Effizienz» und «Sicherheit».
Bornierte Frechheit vor der Urne
Dass ausgerechnet diejenigen, die Schweizer Daten, ohne mit der Wimper zu zucken, an die EU verscherbeln, nun mit erhobenem Zeigefinger eine Verfassungsänderung fordern, um auch noch den letzten Rest kantonaler Autonomie auszuhöhlen, ist nicht nur zynisch – es ist eine absolute Unverschämtheit. Der Bundesrat mimt den grossen Beschützer, während er gleichzeitig den Big Brother für die eigene Bevölkerung installiert. Und ja, das Volk und die Stände dürfen am Ende abstimmen.
Möge diese Abstimmung zur Abrechnung werden. Denn wer einmal verstanden hat, dass es hier nicht um den Kampf gegen die Mafia geht, sondern um die totale Kontrolle, der weiss: Dieses Projekt muss scheitern. Bevor aus der Schweiz endgültig ein kleiner Ableger des EU-Überwachungsregimes wird.
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Rechnen nach Berner Art – und lächeln dazu
Milliarden verschwinden, die AHV gilt als Luxus – und die politische Klasse schaut zufrieden zu.
Das Wunder von Bern, diesmal ohne Pointe
In Bern wird wieder einmal gezaubert. Statt eines Defizits präsentiert Finanzministerin Karin Keller-Sutter für 2025 plötzlich einen Gewinn von 300 Millionen Franken. Ein Rechenkunststück, das weniger mit solidem Haushalten als mit einmaligen Sondereffekten aus dem steuerlich gerade sehr spendablen Genf zu tun hat. Doch kaum ist der Kassensturz verkündet, wird schon wieder düster dreingeschaut – AHV, Armee, strukturelle Defizite, alles angeblich unfinanzierbar. Das doof-hämische Grinsen von KKS hilft dabei ungefähr so viel wie ein Pflaster auf einem offenen Bruch.
Milliarden für andere – Krümel für das eigene Volk
Während hierzulande jeder Rappen für die 13. AHV-Rente bis ins Letzte abgewogen wird – ganze 4,2 Milliarden Franken gelten als kaum stemmbare Ausgabe – öffnet die Schweiz gleichzeitig das Portemonnaie mit einer Leichtfüssigkeit, die den Atem stocken lässt: 10 bis 12 Milliarden Franken fliessen ins Ausland – getarnt als Hilfe –, als wäre das eigene Volk nur eine lästige Nebenfigur. Knapp die Hälfte, rund 6,1 Milliarden, landet direkt im vom Westen provozierten Krieg in der Ukraine. Weitere 4,3 Milliarden Franken werden für Ukrainer in der Schweiz ausgegeben – inklusive Sozialleistungen, Integrationsprogrammen und offenbar auch einem SUV hier und da. Für die eigene Altersvorsorge bleibt dann angeblich kein Spielraum; die Politik präsentiert uns das Ganze mit der gleichen Miene, mit der Karin Keller-Sutter lächelt: süffisant, selbstzufrieden und völlig realitätsfern.
Und es hört nicht bei der Ukraine auf. Jährlich fliesst zusätzlich Geld in EU-Programme, Schengen-Dublin-Abkommen und Forschungskooperationen – insgesamt etwa 350 bis 450 Millionen Franken pro Jahr. Kein EU-Mitgliedsbeitrag, versteht sich, aber auch keine Peanuts. Das entspricht fast zehn Prozent der Kosten der 13. AHV-Rente, einem ganzen mittelgrossen Schweizer Spital oder mehreren tausend Minimalrenten. Während das Geld im Ausland locker sitzt, bleibt das Volk die Steuer-Milchkuh, die zusehen darf, wie seine eigenen Interessen immer wieder hinten anstehen.
Kurz gesagt: Die Schweiz verschenkt Milliarden, als wären sie Kleingeld, und für die eigenen Leute reicht es angeblich nicht einmal für die einfachsten Ausgaben. Dass das Volk das so weitgehend toleriert, macht das Ganze nur noch bitterer.
Sparen als Ausrede, Steuern als Reflex
Der Bundesrat warnt vor Defiziten, plant Sparpakete, die vom Parlament bereits zurechtgestutzt werden, und hält eine Mehrwertsteuererhöhung für alternativlos. Einen Plan B gibt es nicht, heisst es. Das ist bemerkenswert ehrlich – denn es offenbart, dass ausser höheren Steuern und dramatischen Warnungen schlicht keine Ideen vorhanden sind. Dass man gleichzeitig Milliarden ohne nennenswerte Debatte verteilt, passt da nur allzu gut ins Bild einer politischen Klasse, die Ausgabenprobleme lieber moralisch als rechnerisch erklärt.
Die grosse Toleranz des Publikums
Das eigentlich Erstaunliche ist jedoch nicht das Verhalten der Regierung, sondern die Gelassenheit der Bevölkerung. Die Mehrheit der Schweizer toleriert, was in Bern entschieden wird, statt dem Treiben auf der Strasse ein Ende zu setzen – denn aus der Politik selbst ist nichts mehr zu erwarten. Unsere Volksvertreter fahren das Land sehenden Auges an die Wand, und selbst von der SVP ist kaum mehr als Parteitaktik zu hören. Das Volk bleibt dabei Staffage. Die Rechnung kommt später.
Fazit ohne Schonung
So entsteht das vertraute Bild: In Bern sitzen steuergeldverschwendende Nichtsnutze, die Milliarden verschenken, Defizite herbeireden und dabei ernsthaft behaupten, für eine würdige Altersrente fehle das Geld. Und solange dieses Schauspiel achselzuckend akzeptiert wird, wird sich auch am süffisanten Lächeln der Verantwortlichen nichts ändern – ausser vielleicht, dass es von Jahr zu Jahr selbstzufriedener wird.
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Milliarden verschwinden, die AHV gilt als Luxus – und die politische Klasse schaut zufrieden zu.
Das Wunder von Bern, diesmal ohne Pointe
In Bern wird wieder einmal gezaubert. Statt eines Defizits präsentiert Finanzministerin Karin Keller-Sutter für 2025 plötzlich einen Gewinn von 300 Millionen Franken. Ein Rechenkunststück, das weniger mit solidem Haushalten als mit einmaligen Sondereffekten aus dem steuerlich gerade sehr spendablen Genf zu tun hat. Doch kaum ist der Kassensturz verkündet, wird schon wieder düster dreingeschaut – AHV, Armee, strukturelle Defizite, alles angeblich unfinanzierbar. Das doof-hämische Grinsen von KKS hilft dabei ungefähr so viel wie ein Pflaster auf einem offenen Bruch.
Milliarden für andere – Krümel für das eigene Volk
Während hierzulande jeder Rappen für die 13. AHV-Rente bis ins Letzte abgewogen wird – ganze 4,2 Milliarden Franken gelten als kaum stemmbare Ausgabe – öffnet die Schweiz gleichzeitig das Portemonnaie mit einer Leichtfüssigkeit, die den Atem stocken lässt: 10 bis 12 Milliarden Franken fliessen ins Ausland – getarnt als Hilfe –, als wäre das eigene Volk nur eine lästige Nebenfigur. Knapp die Hälfte, rund 6,1 Milliarden, landet direkt im vom Westen provozierten Krieg in der Ukraine. Weitere 4,3 Milliarden Franken werden für Ukrainer in der Schweiz ausgegeben – inklusive Sozialleistungen, Integrationsprogrammen und offenbar auch einem SUV hier und da. Für die eigene Altersvorsorge bleibt dann angeblich kein Spielraum; die Politik präsentiert uns das Ganze mit der gleichen Miene, mit der Karin Keller-Sutter lächelt: süffisant, selbstzufrieden und völlig realitätsfern.
Und es hört nicht bei der Ukraine auf. Jährlich fliesst zusätzlich Geld in EU-Programme, Schengen-Dublin-Abkommen und Forschungskooperationen – insgesamt etwa 350 bis 450 Millionen Franken pro Jahr. Kein EU-Mitgliedsbeitrag, versteht sich, aber auch keine Peanuts. Das entspricht fast zehn Prozent der Kosten der 13. AHV-Rente, einem ganzen mittelgrossen Schweizer Spital oder mehreren tausend Minimalrenten. Während das Geld im Ausland locker sitzt, bleibt das Volk die Steuer-Milchkuh, die zusehen darf, wie seine eigenen Interessen immer wieder hinten anstehen.
Kurz gesagt: Die Schweiz verschenkt Milliarden, als wären sie Kleingeld, und für die eigenen Leute reicht es angeblich nicht einmal für die einfachsten Ausgaben. Dass das Volk das so weitgehend toleriert, macht das Ganze nur noch bitterer.
Sparen als Ausrede, Steuern als Reflex
Der Bundesrat warnt vor Defiziten, plant Sparpakete, die vom Parlament bereits zurechtgestutzt werden, und hält eine Mehrwertsteuererhöhung für alternativlos. Einen Plan B gibt es nicht, heisst es. Das ist bemerkenswert ehrlich – denn es offenbart, dass ausser höheren Steuern und dramatischen Warnungen schlicht keine Ideen vorhanden sind. Dass man gleichzeitig Milliarden ohne nennenswerte Debatte verteilt, passt da nur allzu gut ins Bild einer politischen Klasse, die Ausgabenprobleme lieber moralisch als rechnerisch erklärt.
Die grosse Toleranz des Publikums
Das eigentlich Erstaunliche ist jedoch nicht das Verhalten der Regierung, sondern die Gelassenheit der Bevölkerung. Die Mehrheit der Schweizer toleriert, was in Bern entschieden wird, statt dem Treiben auf der Strasse ein Ende zu setzen – denn aus der Politik selbst ist nichts mehr zu erwarten. Unsere Volksvertreter fahren das Land sehenden Auges an die Wand, und selbst von der SVP ist kaum mehr als Parteitaktik zu hören. Das Volk bleibt dabei Staffage. Die Rechnung kommt später.
Fazit ohne Schonung
So entsteht das vertraute Bild: In Bern sitzen steuergeldverschwendende Nichtsnutze, die Milliarden verschenken, Defizite herbeireden und dabei ernsthaft behaupten, für eine würdige Altersrente fehle das Geld. Und solange dieses Schauspiel achselzuckend akzeptiert wird, wird sich auch am süffisanten Lächeln der Verantwortlichen nichts ändern – ausser vielleicht, dass es von Jahr zu Jahr selbstzufriedener wird.
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SRG-Deal: Mehr Schein als Sein
Die neu verkündete Vereinbarung zwischen der SRG und den privaten Verlagen wird von den Beteiligten als historischer Kompromiss gefeiert. Tatsächlich handelt es sich um nichts weiter als eine geschickte Inszenierung – eine wohlfeile Schönfärberei, die die Realität kaum berührt. Die SRG reduziert ihre Online-Textbeiträge auf 2400 Zeichen, drosselt die Aktivitäten auf Instagram und YouTube und lässt Liveticker bei Sportveranstaltungen wegfallen. Auf den ersten Blick mag das wie ein Rückzug wirken. Doch in Wahrheit bleibt alles beim Alten: Propaganda, einseitige Berichterstattung und das geschickte Umleiten kritischer Inhalte auf angeblich «private» Kanäle sind weiterhin voll im Spiel. Wer glaubt, die SRG wolle damit wirklich den Service Public stärken, übersieht das Wesentliche: Es geht ihr einzig und allein um die Sicherung von Macht und Geld.
Mehr Schein als Rückzug
Die SRG gibt vor, den privaten Medienhäusern den Online-Raum zu überlassen. Doch das ist ein Feigenblatt. Hinter den 2400 Zeichen, dem eingeschränkten Social-Media-Auftritt und den vereinzelten Kooperationen bei Sportübertragungen verbirgt sich nichts anderes als Kalkül. Die Anstalt kann sich nun noch gezielter auf Inhalte konzentrieren, die ihre eigene Agenda stützen. Falschmeldungen und verzerrte Narrative, die bislang direkt über SRG-Kanäle verbreitet wurden, können jetzt elegant an «private» Medien ausgelagert werden. Ein Schelm, wer denkt, dass diese «Privaten» völlig unabhängig agieren – die Kooperation sichert der SRG weiterhin indirekten Einfluss auf die Öffentlichkeit, während sie gleichzeitig den Eindruck von Selbstbeschränkung vermittelt.
Eigeninteresse statt Service Public
Die Teppichetage der SRG zeigt einmal mehr, dass der Service public nur ein Lippenbekenntnis ist. Wer glaubt, hier gehe es um Information, Bildung oder gesellschaftlichen Nutzen, irrt gewaltig. Die Halbierungsinitiative hätte die SRG gezwungen, wirklich sparsam zu wirtschaften und sich zu hinterfragen. Stattdessen verkauft die Anstalt minimale Zugeständnisse als grossen Schritt und sichert sich damit ihre Einnahmen in Höhe von rund 600 Millionen Franken aus Gebühren plus 200 Millionen kommerzielle Einnahmen – ein Budget, das grösser ist als der kombinierte Umsatz der wichtigsten Schweizer Verlage. Mit anderen Worten: Die SRG benutzt den Deal, um ihre Einnahmen und ihren Einfluss zu schützen, während sie gleichzeitig vorgibt, den Medienpluralismus zu stärken.
Kosmetik statt Reform
Die Vereinbarung liest sich wie ein Lehrstück für PR-Strategen. Die SRG begrenzt Online-Artikel, gibt Rohmaterial an private Verlage weiter, reduziert Social-Media-Aktivitäten und kooperiert bei Sportübertragungen. Alles hübsch verpackt, alles wie eine Reform. Die Medienwelt applaudiert höflich, während die SRG ihre Machtposition festigt. Wer glaubt, dass diese Vereinbarung echten Wettbewerb oder Transparenz bringt, wird eines Besseren belehrt. Wer jetzt noch meint, dieser Deal ändere etwas am System, fällt auf eine wohlkalkulierte Täuschung herein. Es geht nicht um Service Public, es geht nicht um den Schutz des Medienpluralismus, sondern um das schonende Bewahren eigener Ressourcen. Die SRG zeigt eindrucksvoll, dass ihr jedes Mittel recht ist, um ihre Gebühreneinnahmen zu sichern und Kritik elegant auszuweichen. Ein Ja zur Halbierungsinitiative ist der einzige Weg, um der Anstalt klare Grenzen aufzuzeigen. Wer die Ausrede wiederholt, «es bringe ja eh nichts», übersieht, dass hier längst nicht nur Geld, sondern Kontrolle und Macht auf dem Spiel stehen.
Die Zeit für Augenwischerei ist vorbei. Die SRG mag ihre Onlinebeiträge kürzen, Social Media drosseln und Kooperationen feiern – doch wer genau hinsieht, erkennt die Strategie dahinter: Alles bleibt beim Alten, nur die Fassade ist geschickter gestaltet. Es ist an der Bevölkerung, dafür zu sorgen, dass der Service public wieder seinem Namen gerecht wird – und dass die Teppichetage der SRG nicht länger unkontrolliert über das öffentliche Geld verfügt.
Ursprungsquelle ohne Zahlschranke
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Die neu verkündete Vereinbarung zwischen der SRG und den privaten Verlagen wird von den Beteiligten als historischer Kompromiss gefeiert. Tatsächlich handelt es sich um nichts weiter als eine geschickte Inszenierung – eine wohlfeile Schönfärberei, die die Realität kaum berührt. Die SRG reduziert ihre Online-Textbeiträge auf 2400 Zeichen, drosselt die Aktivitäten auf Instagram und YouTube und lässt Liveticker bei Sportveranstaltungen wegfallen. Auf den ersten Blick mag das wie ein Rückzug wirken. Doch in Wahrheit bleibt alles beim Alten: Propaganda, einseitige Berichterstattung und das geschickte Umleiten kritischer Inhalte auf angeblich «private» Kanäle sind weiterhin voll im Spiel. Wer glaubt, die SRG wolle damit wirklich den Service Public stärken, übersieht das Wesentliche: Es geht ihr einzig und allein um die Sicherung von Macht und Geld.
Mehr Schein als Rückzug
Die SRG gibt vor, den privaten Medienhäusern den Online-Raum zu überlassen. Doch das ist ein Feigenblatt. Hinter den 2400 Zeichen, dem eingeschränkten Social-Media-Auftritt und den vereinzelten Kooperationen bei Sportübertragungen verbirgt sich nichts anderes als Kalkül. Die Anstalt kann sich nun noch gezielter auf Inhalte konzentrieren, die ihre eigene Agenda stützen. Falschmeldungen und verzerrte Narrative, die bislang direkt über SRG-Kanäle verbreitet wurden, können jetzt elegant an «private» Medien ausgelagert werden. Ein Schelm, wer denkt, dass diese «Privaten» völlig unabhängig agieren – die Kooperation sichert der SRG weiterhin indirekten Einfluss auf die Öffentlichkeit, während sie gleichzeitig den Eindruck von Selbstbeschränkung vermittelt.
Eigeninteresse statt Service Public
Die Teppichetage der SRG zeigt einmal mehr, dass der Service public nur ein Lippenbekenntnis ist. Wer glaubt, hier gehe es um Information, Bildung oder gesellschaftlichen Nutzen, irrt gewaltig. Die Halbierungsinitiative hätte die SRG gezwungen, wirklich sparsam zu wirtschaften und sich zu hinterfragen. Stattdessen verkauft die Anstalt minimale Zugeständnisse als grossen Schritt und sichert sich damit ihre Einnahmen in Höhe von rund 600 Millionen Franken aus Gebühren plus 200 Millionen kommerzielle Einnahmen – ein Budget, das grösser ist als der kombinierte Umsatz der wichtigsten Schweizer Verlage. Mit anderen Worten: Die SRG benutzt den Deal, um ihre Einnahmen und ihren Einfluss zu schützen, während sie gleichzeitig vorgibt, den Medienpluralismus zu stärken.
Kosmetik statt Reform
Die Vereinbarung liest sich wie ein Lehrstück für PR-Strategen. Die SRG begrenzt Online-Artikel, gibt Rohmaterial an private Verlage weiter, reduziert Social-Media-Aktivitäten und kooperiert bei Sportübertragungen. Alles hübsch verpackt, alles wie eine Reform. Die Medienwelt applaudiert höflich, während die SRG ihre Machtposition festigt. Wer glaubt, dass diese Vereinbarung echten Wettbewerb oder Transparenz bringt, wird eines Besseren belehrt. Wer jetzt noch meint, dieser Deal ändere etwas am System, fällt auf eine wohlkalkulierte Täuschung herein. Es geht nicht um Service Public, es geht nicht um den Schutz des Medienpluralismus, sondern um das schonende Bewahren eigener Ressourcen. Die SRG zeigt eindrucksvoll, dass ihr jedes Mittel recht ist, um ihre Gebühreneinnahmen zu sichern und Kritik elegant auszuweichen. Ein Ja zur Halbierungsinitiative ist der einzige Weg, um der Anstalt klare Grenzen aufzuzeigen. Wer die Ausrede wiederholt, «es bringe ja eh nichts», übersieht, dass hier längst nicht nur Geld, sondern Kontrolle und Macht auf dem Spiel stehen.
Die Zeit für Augenwischerei ist vorbei. Die SRG mag ihre Onlinebeiträge kürzen, Social Media drosseln und Kooperationen feiern – doch wer genau hinsieht, erkennt die Strategie dahinter: Alles bleibt beim Alten, nur die Fassade ist geschickter gestaltet. Es ist an der Bevölkerung, dafür zu sorgen, dass der Service public wieder seinem Namen gerecht wird – und dass die Teppichetage der SRG nicht länger unkontrolliert über das öffentliche Geld verfügt.
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