Wir sind noch da und wir vergessen nichts!
Wir schreiben das Jahr 2026 – sechs Jahre nach der grossen P(l)andemie.
Ganz Europa ist längst wieder «normalisiert»…
Ganz Europa? Nein. Ein kleines, von unbeugsamen Freigeistern bevölkertes Dorf hat nie aufgehört, dem grossen Gleichschaltungsdruck Widerstand zu leisten.
Und das Leben ist nicht leicht für die modernen Legionäre der Konformität, die in ihren klimatisierten Thinktanks, Redaktionsbüros und Ministerien sitzen und jeden Morgen aufs Neue feststellen müssen, dass dieses eine Dorf sich einfach nicht beugen will.
Treffpunkt:
Wann: Samstag, 2. Mai 2026
Wo: Sechseläutenplatz Zürich
Wann: 13.30Uhr
Für ein Friedliches Treffen mit einem kleinen Spaziergang
——
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Wir schreiben das Jahr 2026 – sechs Jahre nach der grossen P(l)andemie.
Ganz Europa ist längst wieder «normalisiert»…
Ganz Europa? Nein. Ein kleines, von unbeugsamen Freigeistern bevölkertes Dorf hat nie aufgehört, dem grossen Gleichschaltungsdruck Widerstand zu leisten.
Und das Leben ist nicht leicht für die modernen Legionäre der Konformität, die in ihren klimatisierten Thinktanks, Redaktionsbüros und Ministerien sitzen und jeden Morgen aufs Neue feststellen müssen, dass dieses eine Dorf sich einfach nicht beugen will.
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Forwarded from schweiz-macher - die zukunft
73% sagen Ja zum Bargeld – und trotzdem wird es immer mehr verdrängt.
👉 Ist das noch Demokratie – oder wird der Volksentscheid einfach umgangen?
„Es kann doch nicht sein, dass BLS-Bahn oder Bus Graubünden kein Bargeld mehr annehmen.“
– sagt Roland Büchel, Nationalrat
Der Entscheid ist gefallen.
Aber umgesetzt ist er noch lange nicht.
👉 Müssen wir uns daran gewöhnen, dass Bargeld zwar erlaubt ist – aber im Alltag immer weniger akzeptiert wird?
👉 Oder braucht es jetzt klare Regeln?
💬 Was meinst du:
Soll Bargeld im öffentlichen Bereich verpflichtend sein und wie würdest du das umsetzen?
Jetzt anschauen und teile uns deine Meinung unter dem Video mit.
🎥 Interview jetzt online:
https://youtu.be/Oxa5O5Xw5nY
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73% JA zum Bargeld – Jetzt entscheidet das Parlament! | Interview mit Nationalrat Roland Büchel
73 Prozent der Schweizer sagen Ja zum Bargeld –
doch warum wird Bargeld im Alltag immer häufiger nicht mehr akzeptiert?
In diesem Interview mit Roland Büchel geht es um die Umsetzung des Volksentscheids vom 8. März 2026 und die zentrale Frage:
👉 Wie wird…
doch warum wird Bargeld im Alltag immer häufiger nicht mehr akzeptiert?
In diesem Interview mit Roland Büchel geht es um die Umsetzung des Volksentscheids vom 8. März 2026 und die zentrale Frage:
👉 Wie wird…
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Denn sie wissen genau, was sie tun
Das immer gleiche Muster von künstlich geschürter Angst, gezielter Verknappung und scheinbar rettenden Lösungen – ein Plan, der Kontrolle zum Ziel hat und nun auch unser Mikrobiom ins Visier nimmt.
Das alte Spiel der Macht
Irgendwann sollte selbst dem letzten Deppen klar werden, wie systematisch hier vorgegangen wird. Es ist immer dasselbe Muster, und es dient stets demselben Zweck: Täuschung, Kontrolle und die schleichende Unterdrückung der Bevölkerung. Dahinter steckt kein Zufall, sondern ein perfider, langfristig angelegter Plan.
Von der Angst zur Einschränkung
Zuerst wird Angst gesät – auf allen Kanälen, vor allem und jedem. Mal ist es Corona, mal ein drohender Krieg, mal Putin oder die Mullahs die Bevölkerung soll in Panik geraten und sich nach Schutz sehnen. Kaum ist die Angst etabliert, folgt die nächste Stufe: Freiheiten werden beschnitten, das Angebot verknappt, Preise explodieren. Bei Medikamenten und Toilettenpapier beginnt es, dann bei Gas, Sprit, Lebensmitteln, Brot und Butter. Wer einmal in der Enge sitzt, lässt sich leichter lenken.
Die selbstgeschaffene Rettung
Und dann, in der dritten Stufe, präsentieren dieselben Akteure plötzlich die Lösung für die Probleme, die sie zuvor selbst geschaffen haben. Homeoffice wird als segensreich verkauft – wer zu Hause arbeitet, stellt für die Macht keine Gefahr mehr dar. Tempolimits und andere Einschränkungen halten den Rest in Schach. Die Corona-Zeit hat gezeigt, wie wirksam dieses Vorgehen ist: Wer einmal kuscht, kuscht weiter. Und die Unbeugsamen, die hält man andersweitig unter Kontrolle.
Corona 2.0: Der gezielte Angriff aufs Mikrobiom
Sollte das alles nicht reichen, liegt bereits das nächste Ass im Ärmel – Corona 2.0. Diesmal richtet sich der Angriff direkt auf unser Innerstes: das Mikrobiom, jene unsichtbare Welt aus Billionen Bakterien, die unser Immunsystem, unsere Stimmung und unsere gesamte Gesundheit steuert. Der Arzt und Autor Heiko Schöning beschreibt in seinem Buch «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» diesen Schritt als systematischen Plan. Er warnt vor einer gezielten Zerstörung der natürlichen Darmflora durch Massenverabreichung von Antibiotika an gesunde Menschen – wie aktuell bei der Bakterienpanik in England beobachtet. Die Folge: Ein geschwächtes, vereinheitlichtes Mikrobiom macht die Menschen anfälliger und abhängiger. Die gleichen Netzwerke aus Pharma, Stiftungen und militärnahen Forschungseinrichtungen, die schon bei Corona mitmischten, stehen bereit. Schöning legt Verflechtungen offen, die von mRNA-Technologie bis zu globalen Machtstrukturen reichen – und sieht hier den nächsten grossen Hebel zur biopolitischen Kontrolle. Als weiteren Trumpf halten sie Laborfleisch und genmanipuliertes Gemüse bereit, die das Mikrobiom zusätzlich schädigen und die Abhängigkeit von industriell gefertigter Nahrung noch tiefer verankern sollen.
Agenda 2030 als Endziel
Wer genau hinsieht, erkennt die Handschrift der Agenda 2030. Auch hier grüsst die Vision einer zentral gesteuerten Welt, in der Krisen gezielt geschaffen werden, um Abhängigkeiten zu schaffen. Die Pharmaindustrie wird dann die «Lösung» liefern – teure Präparate, Impfstoffe oder Therapien für Probleme, die sie selbst mitverursacht hat. Schöning und andere kritische Stimmen sehen darin nicht nur medizinische Manipulation, sondern einen Angriff auf die menschliche Autonomie selbst. Das Muster ist alt, die Methoden werden immer raffinierter. Doch: Wer es einmal durchschaut hat, lässt sich nicht mehr so leicht täuschen. Und Du, immer noch am Ausreden suchen, um das, was offensichtlich ist, zu leugnen, oder bist Du endlich bereit, hinzuschauen, auch wenn es schmerzt?
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Das immer gleiche Muster von künstlich geschürter Angst, gezielter Verknappung und scheinbar rettenden Lösungen – ein Plan, der Kontrolle zum Ziel hat und nun auch unser Mikrobiom ins Visier nimmt.
Das alte Spiel der Macht
Irgendwann sollte selbst dem letzten Deppen klar werden, wie systematisch hier vorgegangen wird. Es ist immer dasselbe Muster, und es dient stets demselben Zweck: Täuschung, Kontrolle und die schleichende Unterdrückung der Bevölkerung. Dahinter steckt kein Zufall, sondern ein perfider, langfristig angelegter Plan.
Von der Angst zur Einschränkung
Zuerst wird Angst gesät – auf allen Kanälen, vor allem und jedem. Mal ist es Corona, mal ein drohender Krieg, mal Putin oder die Mullahs die Bevölkerung soll in Panik geraten und sich nach Schutz sehnen. Kaum ist die Angst etabliert, folgt die nächste Stufe: Freiheiten werden beschnitten, das Angebot verknappt, Preise explodieren. Bei Medikamenten und Toilettenpapier beginnt es, dann bei Gas, Sprit, Lebensmitteln, Brot und Butter. Wer einmal in der Enge sitzt, lässt sich leichter lenken.
Die selbstgeschaffene Rettung
Und dann, in der dritten Stufe, präsentieren dieselben Akteure plötzlich die Lösung für die Probleme, die sie zuvor selbst geschaffen haben. Homeoffice wird als segensreich verkauft – wer zu Hause arbeitet, stellt für die Macht keine Gefahr mehr dar. Tempolimits und andere Einschränkungen halten den Rest in Schach. Die Corona-Zeit hat gezeigt, wie wirksam dieses Vorgehen ist: Wer einmal kuscht, kuscht weiter. Und die Unbeugsamen, die hält man andersweitig unter Kontrolle.
Corona 2.0: Der gezielte Angriff aufs Mikrobiom
Sollte das alles nicht reichen, liegt bereits das nächste Ass im Ärmel – Corona 2.0. Diesmal richtet sich der Angriff direkt auf unser Innerstes: das Mikrobiom, jene unsichtbare Welt aus Billionen Bakterien, die unser Immunsystem, unsere Stimmung und unsere gesamte Gesundheit steuert. Der Arzt und Autor Heiko Schöning beschreibt in seinem Buch «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» diesen Schritt als systematischen Plan. Er warnt vor einer gezielten Zerstörung der natürlichen Darmflora durch Massenverabreichung von Antibiotika an gesunde Menschen – wie aktuell bei der Bakterienpanik in England beobachtet. Die Folge: Ein geschwächtes, vereinheitlichtes Mikrobiom macht die Menschen anfälliger und abhängiger. Die gleichen Netzwerke aus Pharma, Stiftungen und militärnahen Forschungseinrichtungen, die schon bei Corona mitmischten, stehen bereit. Schöning legt Verflechtungen offen, die von mRNA-Technologie bis zu globalen Machtstrukturen reichen – und sieht hier den nächsten grossen Hebel zur biopolitischen Kontrolle. Als weiteren Trumpf halten sie Laborfleisch und genmanipuliertes Gemüse bereit, die das Mikrobiom zusätzlich schädigen und die Abhängigkeit von industriell gefertigter Nahrung noch tiefer verankern sollen.
Agenda 2030 als Endziel
Wer genau hinsieht, erkennt die Handschrift der Agenda 2030. Auch hier grüsst die Vision einer zentral gesteuerten Welt, in der Krisen gezielt geschaffen werden, um Abhängigkeiten zu schaffen. Die Pharmaindustrie wird dann die «Lösung» liefern – teure Präparate, Impfstoffe oder Therapien für Probleme, die sie selbst mitverursacht hat. Schöning und andere kritische Stimmen sehen darin nicht nur medizinische Manipulation, sondern einen Angriff auf die menschliche Autonomie selbst. Das Muster ist alt, die Methoden werden immer raffinierter. Doch: Wer es einmal durchschaut hat, lässt sich nicht mehr so leicht täuschen. Und Du, immer noch am Ausreden suchen, um das, was offensichtlich ist, zu leugnen, oder bist Du endlich bereit, hinzuschauen, auch wenn es schmerzt?
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Die Rückkehr der Blindheit
Warum einst mutige Kritiker zu gläubigen Gefolgsleuten werden
Der scheinbare Rückfall in alte Muster
Es bleibt eines der verstörendsten Phänomene unserer Zeit: Viele jener Menschen, die vor wenigen Jahren noch mit klarem Blick und unerschrockenem Mut gegen die Corona-Massnahmen auf die Strasse gingen, scheinen seither in eine Art geistige Steinzeit zurückgefallen zu sein. Sie, die einst die offiziellen Narrative durchschauten, die Lügen erkannten und die Manipulationen beim Namen nannten, verschliessen heute die Augen vor der Realität. Als hätten sie nie gelernt, selbstständig zu denken, klammern sie sich nun an neue Narrativ-Gewissheiten, die ihnen Sicherheit versprechen – und ignorieren dabei jede unbequeme Tatsache, die dieses Weltbild erschüttern könnte. Es ist, als hätte die jahrelange Konfrontation mit Druck, Ausgrenzung und Diffamierung nicht zu grösserer Wachheit geführt, sondern zu einer tiefen Erschöpfung, die den Blick trübt.
Die Wut auf jede Abweichung
Genau diese Menschen geraten heute in blinde Raserei, sobald jemand ein kritisches Wort über z.B. Donald Trump verliert – jenen Mann, den sie als letzten Retter der Nation, ja beinahe als messianische Figur feiern. Jede noch so sachliche, begründete Kritik wird nicht mehr als Meinung wahrgenommen, sondern als existentieller Angriff auf ihre eigene Identität. Die gleiche Schärfe, mit der sie früher die Corona-Politik zerpflückten, richten sie nun gegen jeden, der es wagt, den goldenen Glanz auch nur anzutasten. Es ist eine Wut, die aus tiefer Verletzung gespeist scheint: Wer ihnen die neue Hoffnung nimmt, der nimmt ihnen den letzten Halt in einer Welt, die sie als chaotisch und bedrohlich empfinden. Psychologisch betrachtet ist das ein klassisches Zeichen von Abhängigkeit – nicht mehr von Fakten, sondern von einer Figur, die Erlösung verspricht, egal wie die Figur heisst.
Die tiefe Konditionierung
Wie weit muss eine Konditionierung fortgeschritten sein, damit Menschen, die einst sehend waren, die Wahrheit nicht mehr ertragen – selbst wenn sie schmerzhaft klar vor ihnen liegt? Warum fällt es ihnen so schwer, jenseits des offiziellen Narrativs die Wirklichkeit zu erkennen, auch wenn diese Erkenntnis sie innerlich zerreissen würde? Die Antwort liegt in der Macht langjähriger psychologischer Prägung. Jahre des medialen Trommelfeuers, der sozialen Ächtung und der ständigen Angst vor dem Verlust von Status und Zugehörigkeit haben bei vielen eine Art geistige Immunschwäche hinterlassen. Wer einmal gelernt hat, dass Widerspruch mit Ausschluss bestraft wird, der entwickelt irgendwann einen Reflex: lieber die Augen schliessen, als erneut allein dastehen und so gehen sie nun selbst auf andere los – mit derselben Härte, derselben moralischen Überheblichkeit, mit der man früher auf sie losgegangen ist. Der Kreis der Konditionierung hat sich geschlossen.
Die Sehnsucht nach dem starken Führer
Und vor allem: Warum brauchen so viele einen vermeintlichen Erlöser, der offensichtlich dem Bösen dient? Ihre Verehrung ist so bedingungslos, dass sie bereit wären, für ihn durchs Feuer zu gehen – ohne zu fragen, wohin dieser Weg wirklich führt. Es ist die uralte, archaische Sehnsucht des Menschen nach dem starken Mann, nach dem Vater, der alles richtet, nach der einen Figur, die Ordnung in das Chaos bringt. In Zeiten tiefster Verunsicherung – wirtschaftlich, kulturell, existentiell – wird diese Sehnsucht übermächtig. Sie blendet aus, was nicht ins Bild passt. Sie rechtfertigt, was nicht zu rechtfertigen ist. Und sie verwandelt einst kritische Geister in willige Gefolgsleute. Die Tragik liegt darin, dass genau jene, die sich einst gegen autoritäre Strukturen auflehnten, nun selbst Teil einer neuen, emotional aufgeladenen Autoritätsgläubigkeit geworden sind – nur diesmal unter anderem Banner.
Die bittere Lehre
Was bleibt, ist eine bittere Erkenntnis: Die Fähigkeit, Wahrheit zu erkennen, ist kein einmal erworbenes Gut. Sie muss täglich neu erkämpft werden.
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Warum einst mutige Kritiker zu gläubigen Gefolgsleuten werden
Der scheinbare Rückfall in alte Muster
Es bleibt eines der verstörendsten Phänomene unserer Zeit: Viele jener Menschen, die vor wenigen Jahren noch mit klarem Blick und unerschrockenem Mut gegen die Corona-Massnahmen auf die Strasse gingen, scheinen seither in eine Art geistige Steinzeit zurückgefallen zu sein. Sie, die einst die offiziellen Narrative durchschauten, die Lügen erkannten und die Manipulationen beim Namen nannten, verschliessen heute die Augen vor der Realität. Als hätten sie nie gelernt, selbstständig zu denken, klammern sie sich nun an neue Narrativ-Gewissheiten, die ihnen Sicherheit versprechen – und ignorieren dabei jede unbequeme Tatsache, die dieses Weltbild erschüttern könnte. Es ist, als hätte die jahrelange Konfrontation mit Druck, Ausgrenzung und Diffamierung nicht zu grösserer Wachheit geführt, sondern zu einer tiefen Erschöpfung, die den Blick trübt.
Die Wut auf jede Abweichung
Genau diese Menschen geraten heute in blinde Raserei, sobald jemand ein kritisches Wort über z.B. Donald Trump verliert – jenen Mann, den sie als letzten Retter der Nation, ja beinahe als messianische Figur feiern. Jede noch so sachliche, begründete Kritik wird nicht mehr als Meinung wahrgenommen, sondern als existentieller Angriff auf ihre eigene Identität. Die gleiche Schärfe, mit der sie früher die Corona-Politik zerpflückten, richten sie nun gegen jeden, der es wagt, den goldenen Glanz auch nur anzutasten. Es ist eine Wut, die aus tiefer Verletzung gespeist scheint: Wer ihnen die neue Hoffnung nimmt, der nimmt ihnen den letzten Halt in einer Welt, die sie als chaotisch und bedrohlich empfinden. Psychologisch betrachtet ist das ein klassisches Zeichen von Abhängigkeit – nicht mehr von Fakten, sondern von einer Figur, die Erlösung verspricht, egal wie die Figur heisst.
Die tiefe Konditionierung
Wie weit muss eine Konditionierung fortgeschritten sein, damit Menschen, die einst sehend waren, die Wahrheit nicht mehr ertragen – selbst wenn sie schmerzhaft klar vor ihnen liegt? Warum fällt es ihnen so schwer, jenseits des offiziellen Narrativs die Wirklichkeit zu erkennen, auch wenn diese Erkenntnis sie innerlich zerreissen würde? Die Antwort liegt in der Macht langjähriger psychologischer Prägung. Jahre des medialen Trommelfeuers, der sozialen Ächtung und der ständigen Angst vor dem Verlust von Status und Zugehörigkeit haben bei vielen eine Art geistige Immunschwäche hinterlassen. Wer einmal gelernt hat, dass Widerspruch mit Ausschluss bestraft wird, der entwickelt irgendwann einen Reflex: lieber die Augen schliessen, als erneut allein dastehen und so gehen sie nun selbst auf andere los – mit derselben Härte, derselben moralischen Überheblichkeit, mit der man früher auf sie losgegangen ist. Der Kreis der Konditionierung hat sich geschlossen.
Die Sehnsucht nach dem starken Führer
Und vor allem: Warum brauchen so viele einen vermeintlichen Erlöser, der offensichtlich dem Bösen dient? Ihre Verehrung ist so bedingungslos, dass sie bereit wären, für ihn durchs Feuer zu gehen – ohne zu fragen, wohin dieser Weg wirklich führt. Es ist die uralte, archaische Sehnsucht des Menschen nach dem starken Mann, nach dem Vater, der alles richtet, nach der einen Figur, die Ordnung in das Chaos bringt. In Zeiten tiefster Verunsicherung – wirtschaftlich, kulturell, existentiell – wird diese Sehnsucht übermächtig. Sie blendet aus, was nicht ins Bild passt. Sie rechtfertigt, was nicht zu rechtfertigen ist. Und sie verwandelt einst kritische Geister in willige Gefolgsleute. Die Tragik liegt darin, dass genau jene, die sich einst gegen autoritäre Strukturen auflehnten, nun selbst Teil einer neuen, emotional aufgeladenen Autoritätsgläubigkeit geworden sind – nur diesmal unter anderem Banner.
Die bittere Lehre
Was bleibt, ist eine bittere Erkenntnis: Die Fähigkeit, Wahrheit zu erkennen, ist kein einmal erworbenes Gut. Sie muss täglich neu erkämpft werden.
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Die Schweizer Landsgemeinde
Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Entspannung im Schatten des Konflikts – Trump zieht Vernichtungsschlag zurück
Während in Teheran Jubel ausbricht und Verhandlungen anlaufen, zeigt sich Israel unter Netanjahu unversöhnlich: Der Waffenstillstand gilt nicht für den Libanon. Damit wird einmal mehr deutlich, dass Jerusalem unter der jetzigen Führung nicht auf einen umfassenden Frieden in der Region hinarbeitet, sondern weiterhin die Vision eines erweiterten israelischen Einflussgebiets verfolgt.
Der dramatische Rückzieher Washingtons
Heute blieb eine ganze Eskalationsstufe aus. Nur 90 Minuten vor Ablauf seines eigenen Ultimatums zog US-Präsident Donald Trump den angekündigten massiven Schlag gegen den Iran zurück. Auf seiner Plattform erklärte er, er sei bereit, Bombardements und Angriffe für zwei Wochen auszusetzen – vorausgesetzt, die Islamische Republik öffne die Strasse von Hormus vollständig, sofort und sicher. Es handele sich um eine beidseitige Waffenruhe.
Dieser Schritt kam nicht von ungefähr. Massgeblich beteiligt war die Intervention des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif und des pakistanischen Armeechefs Asim Munir, die intensive Vermittlung betrieben hatten.
Irans Antwort und die eigenen Vorschläge
Auch Teheran zeigte sich kooperativ. Der iranische Aussenminister Seyed Abbas Araghchi unterzeichnete eine Erklärung, wonach die iranischen Streitkräfte ihre Verteidigungsoperationen einstellen würden, sobald die Angriffe aufhören. Für die Dauer von zwei Wochen solle eine sichere Passage durch die Strasse von Hormus in Abstimmung mit den iranischen Kräften und unter Berücksichtigung technischer Gegebenheiten möglich sein.
Darüber hinaus übermittelte der Iran den Amerikanern einen eigenen Zehn-Punkte-Plan als Ergänzung zum amerikanischen Fünfzehn-Punkte-Vorschlag. Trump bezeichnete diesen iranischen Plan ausdrücklich als «tragfähige Grundlage für Verhandlungen».
Jubel in Teheran
In den Strassen der iranischen Hauptstadt brach grosser Jubel aus, als die Nachricht von der zweiwöchigen Kriegspause bekannt wurde. Der Nachrichtensender Al Jazeera berichtete von feiernden Menschen, die die vorläufige Entspannung als Erfolg feierten.
Die israelische Position
Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu begrüsste zwar die amerikanische Entscheidung, die Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, unter der Bedingung, dass Teheran die Meerenge öffnet und alle Attacken gegen die USA, Israel und andere Länder in der Region einstellt. Zugleich machte Jerusalem jedoch unmissverständlich klar: Diese Waffenruhe gilt «nicht» für den Libanon. Israelische Angriffe dort sollen unvermindert fortgesetzt werden.
Genau darin liegt der entscheidende Widerspruch. Während Pakistan – einer der zentralen Vermittler – ausdrücklich von einer «sofortigen Waffenruhe überall, einschliesslich des Libanon» sprach, beharrt Netanjahu darauf, dass der Libanon ausgenommen bleibt. Diese Haltung unterstreicht, dass Israel unter der derzeitigen Regierung nicht wirklich auf einen umfassenden regionalen Frieden aus ist. Stattdessen wird weiterhin eine Politik verfolgt, die auf die Sicherung und Erweiterung israelischer Handlungsspielräume und letztlich auf die Realisierung eines «Gross-Israel»-Konzepts abzielt – koste es, was es wolle.
Verhandlungen und offene Fragen
Kurz nach Bekanntgabe des Abkommens sollen iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden sein. Solche Vorfälle zeigen, wie fragil die aktuelle Lage bleibt und wie schnell selbst eine befristete Waffenruhe wieder kippen kann.
Insgesamt steht die Region auf einem schmalen Grat: Einerseits eine willkommene Atempause zwischen Washington und Teheran, andererseits die ungelöste israelische Entschlossenheit, den Konflikt mit dem Libanon weiterzuführen. Solange Netanjahu an der Macht ist und die Vision eines erweiterten israelischen Raums verfolgt, wird ein dauerhafter Frieden in Nahost schwer zu erreichen sein. Die kommenden Tage und die Verhandlungen in Pakistan werden zeigen, ob Diplomatie oder harte Machtpolitik die Oberhand behalten.
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Während in Teheran Jubel ausbricht und Verhandlungen anlaufen, zeigt sich Israel unter Netanjahu unversöhnlich: Der Waffenstillstand gilt nicht für den Libanon. Damit wird einmal mehr deutlich, dass Jerusalem unter der jetzigen Führung nicht auf einen umfassenden Frieden in der Region hinarbeitet, sondern weiterhin die Vision eines erweiterten israelischen Einflussgebiets verfolgt.
Der dramatische Rückzieher Washingtons
Heute blieb eine ganze Eskalationsstufe aus. Nur 90 Minuten vor Ablauf seines eigenen Ultimatums zog US-Präsident Donald Trump den angekündigten massiven Schlag gegen den Iran zurück. Auf seiner Plattform erklärte er, er sei bereit, Bombardements und Angriffe für zwei Wochen auszusetzen – vorausgesetzt, die Islamische Republik öffne die Strasse von Hormus vollständig, sofort und sicher. Es handele sich um eine beidseitige Waffenruhe.
Dieser Schritt kam nicht von ungefähr. Massgeblich beteiligt war die Intervention des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif und des pakistanischen Armeechefs Asim Munir, die intensive Vermittlung betrieben hatten.
Irans Antwort und die eigenen Vorschläge
Auch Teheran zeigte sich kooperativ. Der iranische Aussenminister Seyed Abbas Araghchi unterzeichnete eine Erklärung, wonach die iranischen Streitkräfte ihre Verteidigungsoperationen einstellen würden, sobald die Angriffe aufhören. Für die Dauer von zwei Wochen solle eine sichere Passage durch die Strasse von Hormus in Abstimmung mit den iranischen Kräften und unter Berücksichtigung technischer Gegebenheiten möglich sein.
Darüber hinaus übermittelte der Iran den Amerikanern einen eigenen Zehn-Punkte-Plan als Ergänzung zum amerikanischen Fünfzehn-Punkte-Vorschlag. Trump bezeichnete diesen iranischen Plan ausdrücklich als «tragfähige Grundlage für Verhandlungen».
Jubel in Teheran
In den Strassen der iranischen Hauptstadt brach grosser Jubel aus, als die Nachricht von der zweiwöchigen Kriegspause bekannt wurde. Der Nachrichtensender Al Jazeera berichtete von feiernden Menschen, die die vorläufige Entspannung als Erfolg feierten.
Die israelische Position
Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu begrüsste zwar die amerikanische Entscheidung, die Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, unter der Bedingung, dass Teheran die Meerenge öffnet und alle Attacken gegen die USA, Israel und andere Länder in der Region einstellt. Zugleich machte Jerusalem jedoch unmissverständlich klar: Diese Waffenruhe gilt «nicht» für den Libanon. Israelische Angriffe dort sollen unvermindert fortgesetzt werden.
Genau darin liegt der entscheidende Widerspruch. Während Pakistan – einer der zentralen Vermittler – ausdrücklich von einer «sofortigen Waffenruhe überall, einschliesslich des Libanon» sprach, beharrt Netanjahu darauf, dass der Libanon ausgenommen bleibt. Diese Haltung unterstreicht, dass Israel unter der derzeitigen Regierung nicht wirklich auf einen umfassenden regionalen Frieden aus ist. Stattdessen wird weiterhin eine Politik verfolgt, die auf die Sicherung und Erweiterung israelischer Handlungsspielräume und letztlich auf die Realisierung eines «Gross-Israel»-Konzepts abzielt – koste es, was es wolle.
Verhandlungen und offene Fragen
Kurz nach Bekanntgabe des Abkommens sollen iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden sein. Solche Vorfälle zeigen, wie fragil die aktuelle Lage bleibt und wie schnell selbst eine befristete Waffenruhe wieder kippen kann.
Insgesamt steht die Region auf einem schmalen Grat: Einerseits eine willkommene Atempause zwischen Washington und Teheran, andererseits die ungelöste israelische Entschlossenheit, den Konflikt mit dem Libanon weiterzuführen. Solange Netanjahu an der Macht ist und die Vision eines erweiterten israelischen Raums verfolgt, wird ein dauerhafter Frieden in Nahost schwer zu erreichen sein. Die kommenden Tage und die Verhandlungen in Pakistan werden zeigen, ob Diplomatie oder harte Machtpolitik die Oberhand behalten.
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Wissen als Befreiung oder Käfig – Die verborgene Dialektik von Bildung und Selbstermächtigung
Teil 1: Die Illusion der Bildung
Wissen ist Macht. Doch das, was dir in der Schule und an den Universitäten als Wissen verkauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als ein sorgfältig zusammengestelltes Handbuch für das reibungslose Funktionieren in einer Welt, die andere für dich gestaltet haben.
Man hat dir beigebracht, Gleichungen zu lösen, als wäre Mathematik nur ein Werkzeug für den nächsten Test. Niemand hat dir gezeigt, wie man wirklich denkt, wie man die eigenen Gedanken radikal in Frage stellt und sie zu etwas Neuem formt. Man hat dir Jahreszahlen, Schlachten, Verträge und Herrscher eingebläut, als wären sie die Eckpfeiler der Geschichte. Das eigentliche Drama dahinter – das System der Macht, der Abhängigkeiten und der stillen Unterwerfung – hast du nie gelernt.
Du wurdest nicht gebildet. Du wurdest formatiert. Wie eine Festplatte, die man mit den passenden Programmen füllt, damit sie später ohne Reibung läuft.
Diese Formatierung ist kein Zufall, sondern ein uraltes Prinzip der Herrschaft. Francis Bacon prägte die Formel «Wissen ist Macht» ursprünglich im Geiste der Naturbeherrschung. In unseren Institutionen kehrt sie sich nach innen: Das Wissen dient nun der Beherrschung des Menschen selbst. Schule und Universität werden zu Orten der Sozialisation, wo der Geist nicht entfaltet, sondern zugeschnitten wird auf die Bedürfnisse einer Leistungsgesellschaft.
Wir lernen nicht, die Welt zu ergründen, sondern wie wir in ihr als nützliches Rädchen laufen, ohne sie je ernsthaft zu verändern. Der kritische Impuls wird früh gedämpft, der Zweifel als Störung betrachtet. So entsteht ein scheinbar gebildeter Mensch, der in Wahrheit nur konditioniert ist – fähig zu rechnen, aber unfähig, das eigene Leben radikal zu hinterfragen.
Das Wissen, das wirklich mächtig macht, findest du in keinem Lehrbuch. Es steht nicht in den Lehrplänen und wird dir nicht in Vorlesungen serviert. Man bringt dir nicht bei, wie du im tiefsten Sinne reich wirst – reich an Freiheit, Klarheit und der Fähigkeit, dein eigenes Leben zu gestalten. Stattdessen lernst du, wie du jemand anderen reich machst: für den Arbeitgeber, für das System, für die unsichtbaren Strukturen, die deine Tage in Stundenlohn und deine Jahre in Rentenansprüche verwandeln.
Du wirst nicht zur Unabhängigkeit erzogen, sondern dazu, dich nahtlos in ein System einzufügen, das dich von Anfang an abhängig hält – abhängig von Lohn, Anerkennung, der nächsten Gehaltsstufe und der Meinung der anderen.
Diese Abhängigkeit tarnt sich meisterhaft als Freiheit. Die Gesellschaft verspricht dir, ein guter Abschluss und ein stabiles Einkommen seien der Weg zur Selbstverwirklichung. In Wahrheit schmiedet sie Ketten, die Heidegger später das «Man» nannte – jene anonyme, alles nivellierende Öffentlichkeit, die unser Denken und Fühlen diktiert, ohne dass wir es merken.
Immanuel Kant hat in seiner Schrift über die Aufklärung genau diese selbstverschuldete Unmündigkeit beschrieben und gefordert: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Die heutige Bildung tut jedoch das Gegenteil. Sie beruhigt den Geist mit fertigen Antworten und erstickt den Mut zum eigenen Denken. Sie macht uns nützlich, aber nicht frei.
Sie predigen laut und feierlich, Bildung sei der Schlüssel zur Freiheit. Und doch ist sie oft nur ein weiterer, eleganter Käfig, dessen Gitterstäbe aus Noten, Diplomen, Zertifikaten und Karrierepfaden bestehen. Die Türen sind offen, solange du den Weg gehst, den sie dir vorgezeichnet haben. Sobald du abweichst, spürst du die Wände.
Teil 1
Teil 2
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Teil 1: Die Illusion der Bildung
Wissen ist Macht. Doch das, was dir in der Schule und an den Universitäten als Wissen verkauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als ein sorgfältig zusammengestelltes Handbuch für das reibungslose Funktionieren in einer Welt, die andere für dich gestaltet haben.
Man hat dir beigebracht, Gleichungen zu lösen, als wäre Mathematik nur ein Werkzeug für den nächsten Test. Niemand hat dir gezeigt, wie man wirklich denkt, wie man die eigenen Gedanken radikal in Frage stellt und sie zu etwas Neuem formt. Man hat dir Jahreszahlen, Schlachten, Verträge und Herrscher eingebläut, als wären sie die Eckpfeiler der Geschichte. Das eigentliche Drama dahinter – das System der Macht, der Abhängigkeiten und der stillen Unterwerfung – hast du nie gelernt.
Du wurdest nicht gebildet. Du wurdest formatiert. Wie eine Festplatte, die man mit den passenden Programmen füllt, damit sie später ohne Reibung läuft.
Diese Formatierung ist kein Zufall, sondern ein uraltes Prinzip der Herrschaft. Francis Bacon prägte die Formel «Wissen ist Macht» ursprünglich im Geiste der Naturbeherrschung. In unseren Institutionen kehrt sie sich nach innen: Das Wissen dient nun der Beherrschung des Menschen selbst. Schule und Universität werden zu Orten der Sozialisation, wo der Geist nicht entfaltet, sondern zugeschnitten wird auf die Bedürfnisse einer Leistungsgesellschaft.
Wir lernen nicht, die Welt zu ergründen, sondern wie wir in ihr als nützliches Rädchen laufen, ohne sie je ernsthaft zu verändern. Der kritische Impuls wird früh gedämpft, der Zweifel als Störung betrachtet. So entsteht ein scheinbar gebildeter Mensch, der in Wahrheit nur konditioniert ist – fähig zu rechnen, aber unfähig, das eigene Leben radikal zu hinterfragen.
Das Wissen, das wirklich mächtig macht, findest du in keinem Lehrbuch. Es steht nicht in den Lehrplänen und wird dir nicht in Vorlesungen serviert. Man bringt dir nicht bei, wie du im tiefsten Sinne reich wirst – reich an Freiheit, Klarheit und der Fähigkeit, dein eigenes Leben zu gestalten. Stattdessen lernst du, wie du jemand anderen reich machst: für den Arbeitgeber, für das System, für die unsichtbaren Strukturen, die deine Tage in Stundenlohn und deine Jahre in Rentenansprüche verwandeln.
Du wirst nicht zur Unabhängigkeit erzogen, sondern dazu, dich nahtlos in ein System einzufügen, das dich von Anfang an abhängig hält – abhängig von Lohn, Anerkennung, der nächsten Gehaltsstufe und der Meinung der anderen.
Diese Abhängigkeit tarnt sich meisterhaft als Freiheit. Die Gesellschaft verspricht dir, ein guter Abschluss und ein stabiles Einkommen seien der Weg zur Selbstverwirklichung. In Wahrheit schmiedet sie Ketten, die Heidegger später das «Man» nannte – jene anonyme, alles nivellierende Öffentlichkeit, die unser Denken und Fühlen diktiert, ohne dass wir es merken.
Immanuel Kant hat in seiner Schrift über die Aufklärung genau diese selbstverschuldete Unmündigkeit beschrieben und gefordert: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Die heutige Bildung tut jedoch das Gegenteil. Sie beruhigt den Geist mit fertigen Antworten und erstickt den Mut zum eigenen Denken. Sie macht uns nützlich, aber nicht frei.
Sie predigen laut und feierlich, Bildung sei der Schlüssel zur Freiheit. Und doch ist sie oft nur ein weiterer, eleganter Käfig, dessen Gitterstäbe aus Noten, Diplomen, Zertifikaten und Karrierepfaden bestehen. Die Türen sind offen, solange du den Weg gehst, den sie dir vorgezeichnet haben. Sobald du abweichst, spürst du die Wände.
Teil 1
Teil 2
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Wissen als Befreiung oder Käfig – Die verborgene Dialektik von Bildung und Selbstermächtigung
Teil 2: Der Aufstieg aus der Höhle
Platon hätte in dieser Bildung die Höhle wiedererkannt: Die Schatten an der Wand sind das, was man dir als Realität präsentiert. Die meisten bleiben sitzen und betrachten sie fasziniert. Nur wenige stehen auf, drehen sich um und wagen den schmerzhaften Gang ins Licht.
Der Aufstieg aus dieser Höhle ist, wie Platon in der «Politeia» schildert, kein sanfter Spaziergang, sondern ein existentieller Schock. Die Augen, jahrelang an das Dämmerlicht der Schatten gewöhnt, werden vom gleissenden Licht der Ideen geblendet. Der Befreite kehrt oft zurück und wird von den Zurückgebliebenen verlacht oder als Verrückter beschimpft – genau wie Sokrates es in Athen erlebte, als er mit seiner Fragetechnik die Bürger aus ihrer selbstzufriedenen Unwissenheit riss.
In unserer Zeit sind die Schatten die vereinfachten Narrative der Lehrpläne, der Medien und der politischen Diskurse. Wer sich befreit, zahlt den Preis der Einsamkeit, gewinnt aber etwas Unbezahlbares: die Fähigkeit, die Welt nicht nur zu betrachten, sondern sie selbst zu denken.
Auf den höchsten Treppen der Menschheitsgeschichte standen jene, die sich perfekt ins System einfügten. Die stillen Mitläufer, die fleissigen Absolventen, die loyalen Diener der Ordnung – sie mögen es weit bringen, in Ämter, Gehälter und gesellschaftliche Achtung. Doch die wirklich Grossen, deren Namen noch Jahrhunderte später leuchten, waren die, die das System hinterfragten. Die sich mit dem Vorgegebenen nicht zufriedengaben. Die verstanden, dass wahres Wissen nicht das ist, was man dir vorsetzt wie eine fertige Mahlzeit, sondern das, was du dir selbst nimmst – oft gegen Widerstand, oft unter Schmerzen, oft allein.
Sokrates nannte es die Erkenntnis des eigenen Nichtwissens: «Ich weiss, dass ich nichts weiss.» Diese Demut war der Anfang allen echten Denkens. Durch die Hebammenkunst des Fragens, half er den Athenern, ihre eigenen Vorurteile zu gebären – und bezahlte dafür mit dem Schierlingsbecher.
Nietzsche forderte die Umwertung aller Werte: den Mut, die alten Tafeln zu zerbrechen und neue zu schaffen. Kant formulierte es als kategorischen Imperativ der Aufklärung: «Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!» Heidegger erinnerte uns, dass das Dasein nur dann authentisch wird, wenn wir uns der eigenen Endlichkeit und der Geworfenheit bewusst werden und nicht länger im «Man-sagt» der Alltäglichkeit versinken.
Descartes ging radikal vor, indem er alles methodisch bezweifelte, bis nur das «Cogito, ergo sum» übrig blieb – der unerschütterliche Grundstein des eigenen Denkens. Rousseau forderte in seinem «Emile» eine Erziehung, die den Menschen nicht für die Gesellschaft formt, sondern ihn zur Freiheit führt, fern von den korrumpierenden Einflüssen der Zivilisation.
Frage dich jetzt, hier, ohne Ausflucht: Willst du nur funktionieren – ein gut geöltes Zahnrad in einer Maschine, die du nie ganz durchschaut hast? Oder willst du endlich verstehen – mit allem, was das kostet: die Unsicherheit, die Einsamkeit, den ständigen Zweifel, aber auch die tiefe, unvergleichliche Freiheit, die daraus erwächst?
Das eine macht dich nützlich. Das andere macht dich frei. Die Wahl war nie leichter zu treffen – und nie schwerer durchzuhalten. Denn sobald du sie triffst, beginnt die eigentliche Arbeit: das eigene Leben zu denken, statt es nur zu leben.
Genau darin liegt die Macht, die dir niemand nehmen kann. Es ist die Macht des authentischen Daseins, von der Heidegger sprach, die Freiheit des Willens, von der Nietzsche träumte, und die Aufklärung, die Kant uns als ewige Aufgabe hinterliess.
Wer diesen Weg einschlägt, tritt aus dem Schatten der Höhle hinaus ins Licht – nicht als Held, sondern als Mensch, der endlich bei sich selbst angekommen ist. Die Treppenstufen der wahren Bildung führen nicht nach oben in Ämter und Titel, sondern nach innen, in die Tiefe des eigenen Geistes. Dort, und nur dort, wartet die Befreiung.
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Teil 2: Der Aufstieg aus der Höhle
Platon hätte in dieser Bildung die Höhle wiedererkannt: Die Schatten an der Wand sind das, was man dir als Realität präsentiert. Die meisten bleiben sitzen und betrachten sie fasziniert. Nur wenige stehen auf, drehen sich um und wagen den schmerzhaften Gang ins Licht.
Der Aufstieg aus dieser Höhle ist, wie Platon in der «Politeia» schildert, kein sanfter Spaziergang, sondern ein existentieller Schock. Die Augen, jahrelang an das Dämmerlicht der Schatten gewöhnt, werden vom gleissenden Licht der Ideen geblendet. Der Befreite kehrt oft zurück und wird von den Zurückgebliebenen verlacht oder als Verrückter beschimpft – genau wie Sokrates es in Athen erlebte, als er mit seiner Fragetechnik die Bürger aus ihrer selbstzufriedenen Unwissenheit riss.
In unserer Zeit sind die Schatten die vereinfachten Narrative der Lehrpläne, der Medien und der politischen Diskurse. Wer sich befreit, zahlt den Preis der Einsamkeit, gewinnt aber etwas Unbezahlbares: die Fähigkeit, die Welt nicht nur zu betrachten, sondern sie selbst zu denken.
Auf den höchsten Treppen der Menschheitsgeschichte standen jene, die sich perfekt ins System einfügten. Die stillen Mitläufer, die fleissigen Absolventen, die loyalen Diener der Ordnung – sie mögen es weit bringen, in Ämter, Gehälter und gesellschaftliche Achtung. Doch die wirklich Grossen, deren Namen noch Jahrhunderte später leuchten, waren die, die das System hinterfragten. Die sich mit dem Vorgegebenen nicht zufriedengaben. Die verstanden, dass wahres Wissen nicht das ist, was man dir vorsetzt wie eine fertige Mahlzeit, sondern das, was du dir selbst nimmst – oft gegen Widerstand, oft unter Schmerzen, oft allein.
Sokrates nannte es die Erkenntnis des eigenen Nichtwissens: «Ich weiss, dass ich nichts weiss.» Diese Demut war der Anfang allen echten Denkens. Durch die Hebammenkunst des Fragens, half er den Athenern, ihre eigenen Vorurteile zu gebären – und bezahlte dafür mit dem Schierlingsbecher.
Nietzsche forderte die Umwertung aller Werte: den Mut, die alten Tafeln zu zerbrechen und neue zu schaffen. Kant formulierte es als kategorischen Imperativ der Aufklärung: «Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!» Heidegger erinnerte uns, dass das Dasein nur dann authentisch wird, wenn wir uns der eigenen Endlichkeit und der Geworfenheit bewusst werden und nicht länger im «Man-sagt» der Alltäglichkeit versinken.
Descartes ging radikal vor, indem er alles methodisch bezweifelte, bis nur das «Cogito, ergo sum» übrig blieb – der unerschütterliche Grundstein des eigenen Denkens. Rousseau forderte in seinem «Emile» eine Erziehung, die den Menschen nicht für die Gesellschaft formt, sondern ihn zur Freiheit führt, fern von den korrumpierenden Einflüssen der Zivilisation.
Frage dich jetzt, hier, ohne Ausflucht: Willst du nur funktionieren – ein gut geöltes Zahnrad in einer Maschine, die du nie ganz durchschaut hast? Oder willst du endlich verstehen – mit allem, was das kostet: die Unsicherheit, die Einsamkeit, den ständigen Zweifel, aber auch die tiefe, unvergleichliche Freiheit, die daraus erwächst?
Das eine macht dich nützlich. Das andere macht dich frei. Die Wahl war nie leichter zu treffen – und nie schwerer durchzuhalten. Denn sobald du sie triffst, beginnt die eigentliche Arbeit: das eigene Leben zu denken, statt es nur zu leben.
Genau darin liegt die Macht, die dir niemand nehmen kann. Es ist die Macht des authentischen Daseins, von der Heidegger sprach, die Freiheit des Willens, von der Nietzsche träumte, und die Aufklärung, die Kant uns als ewige Aufgabe hinterliess.
Wer diesen Weg einschlägt, tritt aus dem Schatten der Höhle hinaus ins Licht – nicht als Held, sondern als Mensch, der endlich bei sich selbst angekommen ist. Die Treppenstufen der wahren Bildung führen nicht nach oben in Ämter und Titel, sondern nach innen, in die Tiefe des eigenen Geistes. Dort, und nur dort, wartet die Befreiung.
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Forwarded from 🇨🇭 Attila der Kluge 🇨🇭
Die Zahl der Gastroketten, die Münzen und Noten ablehnen, steigt weiter. Neu nimmt die Coop-Tochter Two Spice in fünf ihrer Restaurants kein Bargeld mehr an. Doch einige Wirte setzen weiter auf Barzahlung – auch aus Kostengründen.
Roland Odoni, Beizer:
PS: Beizen und alle anderen Geschäfte, die kein Bargeld annehmen, werden von mir ausnahmslos boykottiert! Wie sieht es da bei euch aus?
Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!
👉 http://t.me/attiladerkluge
Roland Odoni, Beizer:
«Bargeld ist mir sympathischer»
PS: Beizen und alle anderen Geschäfte, die kein Bargeld annehmen, werden von mir ausnahmslos boykottiert! Wie sieht es da bei euch aus?
Attila der Kluge
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Energiekrise statt Pandemie: Die unheimliche Wiederholung der Geschichte
Warum Planspiele von Elitekreisen plötzlich erschreckend real wirken
Wer die Kommentare unter kritischen Beiträgen liest, stösst rasch auf die Frage, ob sich die Erfahrungen der Corona-Zeit wiederholen könnten. Die Antwort lautet: Nicht ein Virus, sondern eine globale Energiekrise steht im Zentrum – mit ähnlich tiefgreifenden Folgen. Auch ohne Seuche lassen sich Grundfreiheiten einschränken, wenn Knappheit und Not gross genug sind. Die Parallelen zur Ölkrise von 1973 sind auffällig und werfen die Frage auf, ob es sich um Zufälle oder um lange vorbereitete Szenarien handelt.
Die Lektionen von 1973 und die Geburt der IEA
Der Ölboykott arabischer Staaten führte vor über fünfzig Jahren zu massiver Knappheit. Autobahnen wurden zu Fussgängerzonen, Tankstellen schlossen früher, Treibstoff wurde rationiert, Tempolimits gesenkt. Viele Verkehrsregeln wie Tempo 80 ausserorts oder reduzierte innerörtliche Limits gehen auf diese Zeit zurück. Als Reaktion entstand 1974 in Paris die Internationale Energieagentur IEA, um künftige Schocks abzufedern. In den letzten Jahren legte sie erneut Zehn-Punkte-Pläne vor, die alte Massnahmen wie Temporeduktionen, kürzere Öffnungszeiten und gezielte Einsparungen empfehlen. Mehrere Länder setzen dies bereits um, in Deutschland wird offen darüber diskutiert.
Kritiker der grünen Politik verweisen darauf, dass die Ökosteuer unter der rot-grünen Regierung Schröder eingeführt und CO₂-Abgaben später weiter erhöht wurden. Heute machen Steuern und Abgaben rund fünfzug Prozent des Spritpreises aus. Von spürbarer Entlastung durch erneuerbare Energien könne keine Rede sein.
Der leise Energiekrieg und seine globalen Folgen
Während Russland international als Hauptverantwortlicher gilt, schliessen EU und USA neue Energieabkommen. Parallel häufen sich Berichte über zerstörte Pipelines, blockierte Öltanker in Belgien oder beschädigte Düngemittelfabriken. Lieferketten geraten ins Wanken, Energiepreise steigen und erhöhen das Risiko einer weltweiten Nahrungsmittelkrise. Die Kontrolle über Energie und Rohstoffe wird zur Machtfrage, während der Bürger mit wachsender Unsicherheit konfrontiert ist.
Event 201: Das Pandemie-Planspiel, das der Realität vorausging
Am 18. Oktober 2019, wenige Wochen vor Covid-19, veranstalteten das Johns-Hopkins-Center for Health Security, das World Economic Forum und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung in New York das Planspiel «Event 201». Simuliert wurde der Ausbruch eines neuartigen Coronavirus mit globaler Ausbreitung, zusammenbrechenden Lieferketten und Desinformation. Hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesundheit nahmen teil. Offiziell diente die Übung der Vorbereitung, doch zeitliche Nähe und inhaltliche Überschneidungen führten zu Kritik, etwa durch den EU-Abgeordneten Gerald Hauser, der darin mehr als Theorie sieht.
Food Chain Reaction: Die simulierte Nahrungsmittelkrise von 2015
Im November 2015 folgte in Washington das Planspiel «Food Chain Reaction – A Global Food Security Game», organisiert von WWF, Center for American Progress, Cargill und Mars. 65 Entscheidungsträger simulierten eine globale Krise, ausgelöst durch Klimastress, Extremwetter, Bevölkerungswachstum und fragile Lieferketten. Vorgesehen waren eine moderate Krise 2020/21, der Höhepunkt 2022–2024, eine kurze Entspannung bis 2027 und erneuter Druck bis 2030, endend in Nahrungsmittelknappheit, Preisexplosionen, Unruhen und Migration. Energiepreise spielten eine zentrale Rolle.
Zufall oder geplantes Szenario? Die Debatte geht weiter.
Offiziell gelten diese Planspiele als Prävention. Kritische Stimmen erkennen ein wiederkehrendes Muster: Immer wieder werden Entwicklungen simuliert, die kurz darauf Realität werden. Die Kontrolle über Energie, Nahrung und Mobilität entscheidet über Macht. Die Ölkrise von 1973 zeigt, wie tiefgreifend Krisen wirken können. Ob diesmal klüger gehandelt wird oder erneut nur reagiert, bleibt offen.
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Warum Planspiele von Elitekreisen plötzlich erschreckend real wirken
Wer die Kommentare unter kritischen Beiträgen liest, stösst rasch auf die Frage, ob sich die Erfahrungen der Corona-Zeit wiederholen könnten. Die Antwort lautet: Nicht ein Virus, sondern eine globale Energiekrise steht im Zentrum – mit ähnlich tiefgreifenden Folgen. Auch ohne Seuche lassen sich Grundfreiheiten einschränken, wenn Knappheit und Not gross genug sind. Die Parallelen zur Ölkrise von 1973 sind auffällig und werfen die Frage auf, ob es sich um Zufälle oder um lange vorbereitete Szenarien handelt.
Die Lektionen von 1973 und die Geburt der IEA
Der Ölboykott arabischer Staaten führte vor über fünfzig Jahren zu massiver Knappheit. Autobahnen wurden zu Fussgängerzonen, Tankstellen schlossen früher, Treibstoff wurde rationiert, Tempolimits gesenkt. Viele Verkehrsregeln wie Tempo 80 ausserorts oder reduzierte innerörtliche Limits gehen auf diese Zeit zurück. Als Reaktion entstand 1974 in Paris die Internationale Energieagentur IEA, um künftige Schocks abzufedern. In den letzten Jahren legte sie erneut Zehn-Punkte-Pläne vor, die alte Massnahmen wie Temporeduktionen, kürzere Öffnungszeiten und gezielte Einsparungen empfehlen. Mehrere Länder setzen dies bereits um, in Deutschland wird offen darüber diskutiert.
Kritiker der grünen Politik verweisen darauf, dass die Ökosteuer unter der rot-grünen Regierung Schröder eingeführt und CO₂-Abgaben später weiter erhöht wurden. Heute machen Steuern und Abgaben rund fünfzug Prozent des Spritpreises aus. Von spürbarer Entlastung durch erneuerbare Energien könne keine Rede sein.
Der leise Energiekrieg und seine globalen Folgen
Während Russland international als Hauptverantwortlicher gilt, schliessen EU und USA neue Energieabkommen. Parallel häufen sich Berichte über zerstörte Pipelines, blockierte Öltanker in Belgien oder beschädigte Düngemittelfabriken. Lieferketten geraten ins Wanken, Energiepreise steigen und erhöhen das Risiko einer weltweiten Nahrungsmittelkrise. Die Kontrolle über Energie und Rohstoffe wird zur Machtfrage, während der Bürger mit wachsender Unsicherheit konfrontiert ist.
Event 201: Das Pandemie-Planspiel, das der Realität vorausging
Am 18. Oktober 2019, wenige Wochen vor Covid-19, veranstalteten das Johns-Hopkins-Center for Health Security, das World Economic Forum und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung in New York das Planspiel «Event 201». Simuliert wurde der Ausbruch eines neuartigen Coronavirus mit globaler Ausbreitung, zusammenbrechenden Lieferketten und Desinformation. Hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesundheit nahmen teil. Offiziell diente die Übung der Vorbereitung, doch zeitliche Nähe und inhaltliche Überschneidungen führten zu Kritik, etwa durch den EU-Abgeordneten Gerald Hauser, der darin mehr als Theorie sieht.
Food Chain Reaction: Die simulierte Nahrungsmittelkrise von 2015
Im November 2015 folgte in Washington das Planspiel «Food Chain Reaction – A Global Food Security Game», organisiert von WWF, Center for American Progress, Cargill und Mars. 65 Entscheidungsträger simulierten eine globale Krise, ausgelöst durch Klimastress, Extremwetter, Bevölkerungswachstum und fragile Lieferketten. Vorgesehen waren eine moderate Krise 2020/21, der Höhepunkt 2022–2024, eine kurze Entspannung bis 2027 und erneuter Druck bis 2030, endend in Nahrungsmittelknappheit, Preisexplosionen, Unruhen und Migration. Energiepreise spielten eine zentrale Rolle.
Zufall oder geplantes Szenario? Die Debatte geht weiter.
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Hallo liebe leute.
Ich muss mich bei allen entschuldigen, die aufgrund meines Posts bereits um 12 Uhr in Altdorf waren.
Offensichtlich bin ich fehlinformationen der Ostschweizer-Trychler aufgesessen - war dies bewusst oder nicht.
Hoffe jedoch, dass ihr trotz allem einen schönen Tag habt!
Euer Chrigi
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Euer Chrigi
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Wenn der Bund nicht einmal die Schwärzung hinkriegt
Peinliche Panne beim EDI: Vertrauliche Dokumente bleiben trotz Schwärzung lesbar – und entlarven den Bundesdilettantismus
Man könnte meinen, in Bern würde man wenigstens das Allereinfachste noch hinkriegen. Fehlanzeige. Als der Chirurgenverband FMCH kürzlich Einsicht in die vertraulichen Unterlagen zum neuen ambulanten Tarif verlangte, lieferte das Innendepartement unter SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider ein Meisterwerk des Amtsstumpfsinns: Ganze Seiten waren geschwärzt – nur leider so dilettantisch, dass jeder mit halbwegs guten Augen die brisanten Passagen mühelos entziffern konnte. Willkommen im Bundes-Bern, wo man nicht einmal eine simple Schwärzung auf die Reihe kriegt.
Die Chirurgen staunen gleich zweimal. Zuerst über die Masse an geschwärzten Passagen, dann über die stümperhafte Ausführung. In den Papieren geht es um die neuen Pauschalen für über 300 ambulante Operationen. Seit Januar 2026 gilt: ein fixer Betrag pro Eingriff, egal ob er fünf Minuten oder acht Stunden dauert. Die Idee klingt «vermeintlich» vernünftig, die Umsetzung ist es nicht. Die FMCH warnt seit Jahren: Manche Pauschalen fassen Äpfel und Birnen zusammen – kurze, lukrative Routinegriffe neben stundenlangen Hochpräzisionsoperationen. Das Ergebnis? Spezialisierung auf das Schnelle und Billige, Verlagerung komplizierter Fälle in die teureren Spitäler, Risiko für Patienten und am Ende höhere Prämien für alle.
Kein Gehör für die Warnungen – dafür fürstliche Gehälter
Der Bundesrat wusste das alles. Die Dokumente beweisen es schwarz auf weiss, auch wenn die Schwärzung kläglich versagte. Risiken wie mangelnde Repräsentativität der Spitaldaten für Praxen wurden intern durchaus erkannt. Trotzdem hat man die Pauschalen am 19. Juni 2024 durchgewinkt – zusammen mit dem Tardoc-Tarif, unter erheblichem politischem Druck aus Parlament und Hausärztelobby. Fachliche Reife? Nebensache. Politischer Umsetzungsakt war angesagt.
Und hier stinkt der Fisch, wie immer, vom Kopf her. Nicht nur der Bundesrat ist ein Haufen von Nichtsnutzen, der mit hochtrabenden Ankündigungen und lausiger Ausführung glänzt. Nein, die eigentlichen Profiteure des Systems sitzen in den Departementschefetagen und Bundesämtern. Hochbezahlte Bundesangestellte, die fürstliche Löhne kassieren, die sie sich mit diesem Niveau an Professionalität nicht im Entferntesten verdient haben. Während die Operateure draussen um kostendeckende Tarife kämpfen, verschanzen sich die hohen Herrschaften hinter unanfechtbaren Beschlüssen und administrativen Ausreden.
Der FMCH-Präsident Michele Genoni bringt es auf den Punkt: Er hat Baume-Schneider persönlich auf die Mängel hingewiesen, sie versprach Besserung – und setzte die verpfuschten Pauschalen trotzdem in Kraft. Das Krankenversicherungsgesetz? Egal. Betriebswirtschaftliche Bemessung? Achselzucken. Das Bundesamt für Justiz hatte keine Einwände, das Bundesverwaltungsgericht winkte die Beschwerden durch. Juristisch unangreifbar, politisch bequem, medizinisch fragwürdig.
Gesetzesverstoss? Politischer Druck siegt
Die FMCH ortet klaren Gesetzesverstoss und fordert endlich Beschwerdefähigkeit von Bundesratsentscheiden. Vergeblich, bisher. Stattdessen gilt die dynamische Kostenneutralität: maximal 1,5 Prozent Kostensteigerung pro Jahr im ambulanten Bereich. Die eigenen Zahlen des EDI zeigen jedoch, dass die Kosten in den Vorjahren deutlich stärker gestiegen sind – vor allem durch demografische Faktoren, für die die Ärzte kaum verantwortlich sind. Die Spezialisten sollen nun die Zeche zahlen, während die Bundesverwaltung weiter teuer und inkompetent werkelt.
Der Bundesdilettantismus ist kein Ausrutscher, er ist System. Wenn selbst vertrauliche Dokumente nicht mehr ordentlich geschwärzt werden können, dann wissen wir: Der Kopf ist faul, und der ganze Fisch stinkt zum Himmel. Die Chirurgen haben es schwarz auf weiss – und die Schweizer Bevölkerung wird es bald in Form höherer Prämien und schlechterer Versorgung zu spüren bekommen.
Ursprungsquelle NZZ
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Peinliche Panne beim EDI: Vertrauliche Dokumente bleiben trotz Schwärzung lesbar – und entlarven den Bundesdilettantismus
Man könnte meinen, in Bern würde man wenigstens das Allereinfachste noch hinkriegen. Fehlanzeige. Als der Chirurgenverband FMCH kürzlich Einsicht in die vertraulichen Unterlagen zum neuen ambulanten Tarif verlangte, lieferte das Innendepartement unter SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider ein Meisterwerk des Amtsstumpfsinns: Ganze Seiten waren geschwärzt – nur leider so dilettantisch, dass jeder mit halbwegs guten Augen die brisanten Passagen mühelos entziffern konnte. Willkommen im Bundes-Bern, wo man nicht einmal eine simple Schwärzung auf die Reihe kriegt.
Die Chirurgen staunen gleich zweimal. Zuerst über die Masse an geschwärzten Passagen, dann über die stümperhafte Ausführung. In den Papieren geht es um die neuen Pauschalen für über 300 ambulante Operationen. Seit Januar 2026 gilt: ein fixer Betrag pro Eingriff, egal ob er fünf Minuten oder acht Stunden dauert. Die Idee klingt «vermeintlich» vernünftig, die Umsetzung ist es nicht. Die FMCH warnt seit Jahren: Manche Pauschalen fassen Äpfel und Birnen zusammen – kurze, lukrative Routinegriffe neben stundenlangen Hochpräzisionsoperationen. Das Ergebnis? Spezialisierung auf das Schnelle und Billige, Verlagerung komplizierter Fälle in die teureren Spitäler, Risiko für Patienten und am Ende höhere Prämien für alle.
Kein Gehör für die Warnungen – dafür fürstliche Gehälter
Der Bundesrat wusste das alles. Die Dokumente beweisen es schwarz auf weiss, auch wenn die Schwärzung kläglich versagte. Risiken wie mangelnde Repräsentativität der Spitaldaten für Praxen wurden intern durchaus erkannt. Trotzdem hat man die Pauschalen am 19. Juni 2024 durchgewinkt – zusammen mit dem Tardoc-Tarif, unter erheblichem politischem Druck aus Parlament und Hausärztelobby. Fachliche Reife? Nebensache. Politischer Umsetzungsakt war angesagt.
Und hier stinkt der Fisch, wie immer, vom Kopf her. Nicht nur der Bundesrat ist ein Haufen von Nichtsnutzen, der mit hochtrabenden Ankündigungen und lausiger Ausführung glänzt. Nein, die eigentlichen Profiteure des Systems sitzen in den Departementschefetagen und Bundesämtern. Hochbezahlte Bundesangestellte, die fürstliche Löhne kassieren, die sie sich mit diesem Niveau an Professionalität nicht im Entferntesten verdient haben. Während die Operateure draussen um kostendeckende Tarife kämpfen, verschanzen sich die hohen Herrschaften hinter unanfechtbaren Beschlüssen und administrativen Ausreden.
Der FMCH-Präsident Michele Genoni bringt es auf den Punkt: Er hat Baume-Schneider persönlich auf die Mängel hingewiesen, sie versprach Besserung – und setzte die verpfuschten Pauschalen trotzdem in Kraft. Das Krankenversicherungsgesetz? Egal. Betriebswirtschaftliche Bemessung? Achselzucken. Das Bundesamt für Justiz hatte keine Einwände, das Bundesverwaltungsgericht winkte die Beschwerden durch. Juristisch unangreifbar, politisch bequem, medizinisch fragwürdig.
Gesetzesverstoss? Politischer Druck siegt
Die FMCH ortet klaren Gesetzesverstoss und fordert endlich Beschwerdefähigkeit von Bundesratsentscheiden. Vergeblich, bisher. Stattdessen gilt die dynamische Kostenneutralität: maximal 1,5 Prozent Kostensteigerung pro Jahr im ambulanten Bereich. Die eigenen Zahlen des EDI zeigen jedoch, dass die Kosten in den Vorjahren deutlich stärker gestiegen sind – vor allem durch demografische Faktoren, für die die Ärzte kaum verantwortlich sind. Die Spezialisten sollen nun die Zeche zahlen, während die Bundesverwaltung weiter teuer und inkompetent werkelt.
Der Bundesdilettantismus ist kein Ausrutscher, er ist System. Wenn selbst vertrauliche Dokumente nicht mehr ordentlich geschwärzt werden können, dann wissen wir: Der Kopf ist faul, und der ganze Fisch stinkt zum Himmel. Die Chirurgen haben es schwarz auf weiss – und die Schweizer Bevölkerung wird es bald in Form höherer Prämien und schlechterer Versorgung zu spüren bekommen.
Ursprungsquelle NZZ
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Forwarded from Aktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz
🇨🇭Politskandal in Zürich?
Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
Zur Medienmitteilung von heute, 12.04.26
Zum Faktenblatt
Zum Newsletter von heute, 12.04.26
🔺ABF Schweiz deckt auf:
Ein zentraler Artikel – Grundlage für einen faktischen Impfzwang – fehlte in den Vernehmlassungsunterlagen zur Totalrevision, sowohl im geltenden Recht als auch im Vorentwurf.
Dabei gilt seit März 2020:
Wer eine obligatorisch erklärte Impfung verweigert, kann mit bis zu 50’000 Franken Busse bestraft werden.
Doch der Skandal geht weiter:
Der Regierungsrat hat trotz Aufforderung bis heute keine Anstalten gemacht, Politik und Bevölkerung darüber zu informieren.
Im Gegenteil – es entsteht der Eindruck, dass nicht nur «vergessen», sondern auch vernebelt und verschwiegen wird.
Wie soll so eine fundierte Meinungsbildung möglich sein?
Und wie soll sich die Bevölkerung unter diesen Umständen gegen einen faktischen Impfzwang wehren?❗️
👉 So nicht!
ABF Schweiz fordert: Die Bevölkerung hat ein Recht auf vollständige und transparente Information – und auf eine Wiederholung der Vernehmlassung.
🔺Jetzt Online-Petition unterzeichnen und Stimme erheben: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
Wir fordern eine Wiederholung der Vernehmlassung aufgrund unvollständiger Unterlagen
Unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift. 🫶
🔺Gruppe auf Telegram: Gesundheitsgesetz Zürich https://t.me/+DSVmgFEvHPY1NTAy
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Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
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🔺ABF Schweiz deckt auf:
Ein zentraler Artikel – Grundlage für einen faktischen Impfzwang – fehlte in den Vernehmlassungsunterlagen zur Totalrevision, sowohl im geltenden Recht als auch im Vorentwurf.
Dabei gilt seit März 2020:
Wer eine obligatorisch erklärte Impfung verweigert, kann mit bis zu 50’000 Franken Busse bestraft werden.
«Mit Busse bis Fr. 50’000 wird bestraft, wer vorsätzlich eine gestützt auf § 54 Abs. 2 obligatorisch erklärte Impfung verweigert.» (§ 61 GesG ZH)
Doch der Skandal geht weiter:
Der Regierungsrat hat trotz Aufforderung bis heute keine Anstalten gemacht, Politik und Bevölkerung darüber zu informieren.
Im Gegenteil – es entsteht der Eindruck, dass nicht nur «vergessen», sondern auch vernebelt und verschwiegen wird.
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📄 BILDERBERG TEILNEHMERLISTE 2026
Es sind zu viele um alle hier aufzulisten, hier könnt ihr selbst nachschauen. Ich werde nur die wichtigsten nennen.
💻 Tech / Daten / KI / Plattformen
Alex Karp – CEO von Palantir Technologies (enge Verbindungen zu Geheimdiensten, Datenanalyse)
Demis Hassabis – führend im KI-Bereich (ehemals bei Google DeepMind)
Patrick Collison – CEO von Stripe (globaler Zahlungsinfrastruktur-Gigant)
Daniel Ek – Vorsitzender von Spotify
Arthur Mensch – Mitgründer von Mistral AI (wichtiger europäischer KI-Player)
🔍 Industrie / Konzerne
Brad Smith – Präsident von Microsoft
Roland Busch – CEO von Siemens AG
Oliver Zipse – Vorsitzender von BMW AG
Albert Bourla – CEO von Pfizer
💰 Finanzwelt / Investment / Elitenetzwerke
José Manuel Barroso – Vorsitzender bei Goldman Sachs International, Ex-EU-Kommissionspräsident
⚔️ Politik / Militär / Machtstrukturen
Mark Rutte – Generalsekretär der NATO
Douglas Burgum – US-Innenminister
Radosław Sikorski – Außenminister Polens
Alexander Stubb – Präsident Finnlands
🇩🇪 Aus Deutschland:
Roland Busch – Präsident und CEO, Siemens AG
Mathias Döpfner – Vorsitzender und CEO, Axel Springer SE
Jeanette zu Fürstenberg – Geschäftsführerin, General Catalyst
Karl-Theodor zu Guttenberg – (ohne konkrete Funktion in der Liste aufgeführt)
Uwe Horstmann – CEO, Stark
Gundbert Scherf – Mitgründer und Co-CEO, Helsing GmbH
Christian Sewing – CEO, Deutsche Bank AG
Oliver Zipse – Vorsitzender, BMW AG
🇦🇹 Aus Österreich:
Peter Bosek – CEO und Chief Retail Officer, Erste Group Bank AG
Anna Thalhammer – Chefredakteurin, Profil
Gerhard Zeiler – Präsident, Warner Bros. Discovery International
🇨🇭 Aus der Schweiz:
Helene Budliger – Staatssekretärin für Wirtschaft
André Hoffmann – stellvertretender Vorsitzender, Roche Holding Ltd.
André Kudelski – Vorsitzender und CEO, Kudelski Group SA
Meine Kanäle:
⚡️ Phantom-Schweiz
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Es sind zu viele um alle hier aufzulisten, hier könnt ihr selbst nachschauen. Ich werde nur die wichtigsten nennen.
💻 Tech / Daten / KI / Plattformen
Alex Karp – CEO von Palantir Technologies (enge Verbindungen zu Geheimdiensten, Datenanalyse)
Demis Hassabis – führend im KI-Bereich (ehemals bei Google DeepMind)
Patrick Collison – CEO von Stripe (globaler Zahlungsinfrastruktur-Gigant)
Daniel Ek – Vorsitzender von Spotify
Arthur Mensch – Mitgründer von Mistral AI (wichtiger europäischer KI-Player)
🔍 Industrie / Konzerne
Brad Smith – Präsident von Microsoft
Roland Busch – CEO von Siemens AG
Oliver Zipse – Vorsitzender von BMW AG
Albert Bourla – CEO von Pfizer
💰 Finanzwelt / Investment / Elitenetzwerke
José Manuel Barroso – Vorsitzender bei Goldman Sachs International, Ex-EU-Kommissionspräsident
⚔️ Politik / Militär / Machtstrukturen
Mark Rutte – Generalsekretär der NATO
Douglas Burgum – US-Innenminister
Radosław Sikorski – Außenminister Polens
Alexander Stubb – Präsident Finnlands
Roland Busch – Präsident und CEO, Siemens AG
Mathias Döpfner – Vorsitzender und CEO, Axel Springer SE
Jeanette zu Fürstenberg – Geschäftsführerin, General Catalyst
Karl-Theodor zu Guttenberg – (ohne konkrete Funktion in der Liste aufgeführt)
Uwe Horstmann – CEO, Stark
Gundbert Scherf – Mitgründer und Co-CEO, Helsing GmbH
Christian Sewing – CEO, Deutsche Bank AG
Oliver Zipse – Vorsitzender, BMW AG
Peter Bosek – CEO und Chief Retail Officer, Erste Group Bank AG
Anna Thalhammer – Chefredakteurin, Profil
Gerhard Zeiler – Präsident, Warner Bros. Discovery International
Helene Budliger – Staatssekretärin für Wirtschaft
André Hoffmann – stellvertretender Vorsitzender, Roche Holding Ltd.
André Kudelski – Vorsitzender und CEO, Kudelski Group SA
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