Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
🇷🇺🇨🇳 Wichtige Erklärungen vom Russland-China-Treffen
▪️Über Russlands eigenes Außenministerium:
"Russland und China sind daran interessiert, sicherzustellen, dass die offenen Versuche des Westens, seine Hegemonie zu erhalten und in einigen Fällen sogar zu 'erneuen', scheitern. Diese Bemühungen beruhen auf der Annahme, dass die fünfhundertjährige Erfahrung des Westens, die Welt zu erobern, sie seinen eigenen Interessen unterzuordnen und Mechanismen der globalen Governance zu gestalten, die es ihm ermöglichen, auf Kosten anderer zu leben, irgendwie aufrechterhalten werden kann."
▪️Der US-Krieg gegen den Iran wurde in derselben Erklärung ausdrücklich erwähnt, wobei die gesamte Schuld für die Folgen des Krieges auf die US-Aggression gelegt wurde.
▪️Für diejenigen, die sich vorstellen, dass der US-Krieg gegen den Iran 'für Israel' ist, anstatt Teil seines umfassenderen Krieges gegen den Multipolarismus für die US-Vorherrschaft zu sein, hier machen Russland und China selbst deutlich, dass dem nicht so ist, und geben öffentlich zu, dass sie dieses zentrale geopolitische Ziel der USA verstehen und dagegen arbeiten.
Via Brian Berletic
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▪️Über Russlands eigenes Außenministerium:
"Russland und China sind daran interessiert, sicherzustellen, dass die offenen Versuche des Westens, seine Hegemonie zu erhalten und in einigen Fällen sogar zu 'erneuen', scheitern. Diese Bemühungen beruhen auf der Annahme, dass die fünfhundertjährige Erfahrung des Westens, die Welt zu erobern, sie seinen eigenen Interessen unterzuordnen und Mechanismen der globalen Governance zu gestalten, die es ihm ermöglichen, auf Kosten anderer zu leben, irgendwie aufrechterhalten werden kann."
▪️Der US-Krieg gegen den Iran wurde in derselben Erklärung ausdrücklich erwähnt, wobei die gesamte Schuld für die Folgen des Krieges auf die US-Aggression gelegt wurde.
▪️Für diejenigen, die sich vorstellen, dass der US-Krieg gegen den Iran 'für Israel' ist, anstatt Teil seines umfassenderen Krieges gegen den Multipolarismus für die US-Vorherrschaft zu sein, hier machen Russland und China selbst deutlich, dass dem nicht so ist, und geben öffentlich zu, dass sie dieses zentrale geopolitische Ziel der USA verstehen und dagegen arbeiten.
Via Brian Berletic
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Die Schweiz – ein Volk von Rückgratlosen?
Wer hat die Corona-Massnahmen wirklich gestoppt – und wo bleibt das Rückgrat?
Die selbsternannte Heldengeschichte der Politik
Lieber Herr Köppel, Ihre Behauptung, die Schweiz verdanke es der Opposition und insbesondere der SVP, dass die Corona-Massnahmen nicht noch länger andauerten, ist nicht nur übertrieben – sie ist schlicht falsch. Sie schmücken sich mit fremden Federn. Die Wahrheit ist eine andere.
Der wahre Widerstand kam von der Strasse.
Während der Lockdown-Zeit sassen die meisten Politiker – auch Sie, Herr Köppel – gemütlich in der warmen Stube und liessen alles über sich ergehen. Erst als die Sache schon eine Weile lief, begannen einige, kritisch zu werden. Den eigentlichen Druck gegen die Massnahmen übten jedoch nicht die Parteien aus, sondern die Menschen auf der Strasse: Bürger, die sich nicht mehr alles gefallen liessen. Organisationen wie Freunde der Verfassung, Stiller Protest, die Freiheitstrychler und Massvoll. Und Journalisten wie Chrigi Rüegg von StandPunkt, Aktivistin Christa Urech, eine Frau der ersten Stunde, oder Albert Knobel, der unermüdlich die Verfassung verteidigt.
Ich war selbst als Journalist vor Ort. In Zürich, in Bern, in Altdorf. Ich habe mich von der Polizei einkesseln, mit Reizgas besprühen und mit Gummischrot beschiessen lassen. Mir wurden zwei Zähne ausgeschlagen, meine Kamera zertrümmert und ich wurde ca. 50 Mal verhaftet und musste mich mit weit über 15 Anklagen herumschlagen. Von Ihnen und Ihren Kollegen war weit und breit nichts zu sehen. Wir Bürger haben die volle Härte der Staatsmacht zu spüren bekommen – nicht die Politiker.
Wer sich ein eigenes Bild machen will, dem sei der YouTube-Kanal von StandPunkt ans Herz gelegt: https://www.youtube.com/c/StandPunkt. Dort finden sich zahlreiche Berichte über die Proteste jener Jahre – Spaziergänge in Zürich und Lugano, Demonstrationen in Rapperswil und Schaffhausen oder Auftritte der Freiheitstrychler und von Massvoll. Chrigi Rüegg hat diese Geschehnisse von Anfang an dokumentiert, oft unter Einsatz der eigenen Person. Beispiele sind der Spaziergang in Zürich vom 17. April 2021 oder die Ereignisse in Altdorf am 10. April 2021, als die Demokratie «gepfeffert» wurde.
Zum Fall Patrick Fischer
Bei Patrick Fischer, dem Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, bin ich ganz bei Ihnen. Dieser Mann hat Rückgrat bewiesen, wie es in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nur wenige tun. Dass er nun trotzdem entlassen wird, ist pure Heuchelei. Viele haben schon einmal im Strassenverkehr einen Fehler gemacht. Ihn deswegen den Hut nehmen zu lassen, zeigt vor allem eines: die gigantische Doppelmoral und Hybris jener, die sich als moralische Instanz aufspielen.
Es ist bigott vom Feinsten. Die Entlassung offenbart, wie sehr gewisse Kreise mit zweierlei Mass messen – und wie wenig wahres Rückgrat sie selbst besitzen. Doch einmal mehr schlägt die Lückenpresse dem Fass den Boden aus. Missbraucht schamlos das Vertrauen und haut dann auch noch den Informanten schonungslos in die Pfanne, verkauft dies dann auch noch als journalistische Meisterleistung, statt dass sie das machen würden, was ihr Job wäre: recherchieren, die RKI-Files heranziehen, all die Impfschäden aufdecken und euch für die Amnestie der zu Unrecht Verurteilten einsetzen. Aber das wäre ja zu viel des Guten.
Ursache meines Kommentar zum Bericht von Roger Köppel
https://youtu.be/1McfmED8iAU?si=aXhRPqK5dqX_FywV&t=453
Zum Thema: CaimiReport: kritisch alternatives Medium!
https://www.youtube.com/watch?v=9C_ATCFjNUU
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Wer hat die Corona-Massnahmen wirklich gestoppt – und wo bleibt das Rückgrat?
Die selbsternannte Heldengeschichte der Politik
Lieber Herr Köppel, Ihre Behauptung, die Schweiz verdanke es der Opposition und insbesondere der SVP, dass die Corona-Massnahmen nicht noch länger andauerten, ist nicht nur übertrieben – sie ist schlicht falsch. Sie schmücken sich mit fremden Federn. Die Wahrheit ist eine andere.
Der wahre Widerstand kam von der Strasse.
Während der Lockdown-Zeit sassen die meisten Politiker – auch Sie, Herr Köppel – gemütlich in der warmen Stube und liessen alles über sich ergehen. Erst als die Sache schon eine Weile lief, begannen einige, kritisch zu werden. Den eigentlichen Druck gegen die Massnahmen übten jedoch nicht die Parteien aus, sondern die Menschen auf der Strasse: Bürger, die sich nicht mehr alles gefallen liessen. Organisationen wie Freunde der Verfassung, Stiller Protest, die Freiheitstrychler und Massvoll. Und Journalisten wie Chrigi Rüegg von StandPunkt, Aktivistin Christa Urech, eine Frau der ersten Stunde, oder Albert Knobel, der unermüdlich die Verfassung verteidigt.
Ich war selbst als Journalist vor Ort. In Zürich, in Bern, in Altdorf. Ich habe mich von der Polizei einkesseln, mit Reizgas besprühen und mit Gummischrot beschiessen lassen. Mir wurden zwei Zähne ausgeschlagen, meine Kamera zertrümmert und ich wurde ca. 50 Mal verhaftet und musste mich mit weit über 15 Anklagen herumschlagen. Von Ihnen und Ihren Kollegen war weit und breit nichts zu sehen. Wir Bürger haben die volle Härte der Staatsmacht zu spüren bekommen – nicht die Politiker.
Wer sich ein eigenes Bild machen will, dem sei der YouTube-Kanal von StandPunkt ans Herz gelegt: https://www.youtube.com/c/StandPunkt. Dort finden sich zahlreiche Berichte über die Proteste jener Jahre – Spaziergänge in Zürich und Lugano, Demonstrationen in Rapperswil und Schaffhausen oder Auftritte der Freiheitstrychler und von Massvoll. Chrigi Rüegg hat diese Geschehnisse von Anfang an dokumentiert, oft unter Einsatz der eigenen Person. Beispiele sind der Spaziergang in Zürich vom 17. April 2021 oder die Ereignisse in Altdorf am 10. April 2021, als die Demokratie «gepfeffert» wurde.
Zum Fall Patrick Fischer
Bei Patrick Fischer, dem Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, bin ich ganz bei Ihnen. Dieser Mann hat Rückgrat bewiesen, wie es in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nur wenige tun. Dass er nun trotzdem entlassen wird, ist pure Heuchelei. Viele haben schon einmal im Strassenverkehr einen Fehler gemacht. Ihn deswegen den Hut nehmen zu lassen, zeigt vor allem eines: die gigantische Doppelmoral und Hybris jener, die sich als moralische Instanz aufspielen.
Es ist bigott vom Feinsten. Die Entlassung offenbart, wie sehr gewisse Kreise mit zweierlei Mass messen – und wie wenig wahres Rückgrat sie selbst besitzen. Doch einmal mehr schlägt die Lückenpresse dem Fass den Boden aus. Missbraucht schamlos das Vertrauen und haut dann auch noch den Informanten schonungslos in die Pfanne, verkauft dies dann auch noch als journalistische Meisterleistung, statt dass sie das machen würden, was ihr Job wäre: recherchieren, die RKI-Files heranziehen, all die Impfschäden aufdecken und euch für die Amnestie der zu Unrecht Verurteilten einsetzen. Aber das wäre ja zu viel des Guten.
Ursache meines Kommentar zum Bericht von Roger Köppel
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Energie-Lockdown in 5… 4… 3…
Ab Mai droht Benzin-Knappheit – der Bundesrat plant Tempolimits, statt die Krise abzuwenden
Der Unmut an der Zapfsäule bleibt gross. Der Liter Benzin 95 kostet derzeit rund 1,87 Franken, Diesel 2,14 Franken. Gegenüber den Höchstständen Anfang April hat sich der Preis etwas beruhigt – von echter Entspannung kann dennoch keine Rede sein. Diesel liegt immer noch gut zwanzig Prozent über dem Niveau vor dem amerikanischen Angriff auf den Iran.
Deshalb wundert es niemanden, dass die Autofahrer weiterhin alarmiert sind. Seit Ende Februar 2026 sind beim Preisüberwacher Dutzende Beschwerden eingegangen, täglich kommen neue hinzu, wie dessen Stellvertreter Beat Niederhauser bestätigt. Die meisten melden die blitzschnelle Weitergabe von Preiserhöhungen und die teils krassen regionalen Unterschiede. Das altbekannte Phänomen heisst «Rockets and Feathers»: Steigt der Ölpreis, schiesst der Benzinpreis raketengleich nach oben. Fällt er später, sinkt der Preis an der Tankstelle nur träge wie eine Feder zu Boden. Vor vier Jahren, beim beginn des Ukrainekrieg, fand der Preisüberwacher Hinweise darauf, dass Erhöhungen deutlich schneller weitergegeben werden als Senkungen – doch die Daten waren lückenhaft, weil viele Tankstellenbetreiber nicht kooperierten.
Eine neue Untersuchung hat «Monsieur Prix» trotzdem nicht gestartet. Er verweist auf funktionierenden Wettbewerb; auch die Weko sieht keine Kartellabsprachen oder Missbrauch von Marktmacht. Hoffnung setzt er auf Echtzeit-Preis-Apps wie jene des TCS, die bereits Tausende Nutzer täglich drängen und benachbarte Tankstellen zum Nachziehen zwingen, sobald eine den Preis senkt.
Die letzten Tanker laufen ein – und der Bundesrat schaut zu
Bald aber dürfte der Preis nicht mehr das grösste Problem sein. Weil die Strasse von Hormus weiter blockiert bleibt, droht Europa schlicht der Sprit auszugehen. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) rechnet damit, dass ab Mai nur noch stark reduzierte Lieferungen eintreffen. Die letzten Tanker, die die Meerenge noch vor der Blockade passierten, erreichen dieser Tage ihre europäischen Häfen.
Die Schweiz verfügt zwar über ein ausgeklügeltes Pflichtlagersystem mit 6,8 Milliarden Litern in 55 Anlagen. Bei Benzin und Diesel reicht es für 4,5 Monate. «Eine sinnvolle Abwägung zwischen Kosten und Versorgungssicherheit», heisst es lapidar beim BWL.
Nichtsnutziger Bundesrat: Statt handeln, Krise forcieren
Hier zeigt sich die ganze Misere: Der Bundesrat unternimmt nichts, um die Versorgung zu sichern oder die Abhängigkeit vom Nahen Osten zu mindern. Im Gegenteil. Statt die Reserven frühzeitig anzuzapfen oder auf internationaler Ebene für freie Schifffahrtswege zu kämpfen, bereitet er genau das vor, was die Bevölkerung am meisten trifft: Einschränkungen. Aufrufe zum freiwilligen Sparen, Umsteigen auf den ÖV – und vor allem Temporeduktionen.
Genau wie 1973, als während der Ölkrise 100 km/h auf Autobahnen und autofreie Sonntage verhängt wurden. Damals wurde daraus ein Volksfest. Heute wirkt es wie ein Déjà-vu einer Politik, die seit Jahrzehnten die fossile Abhängigkeit nicht wirklich bekämpft hat, sondern ideologisch auf eine Energiewende setzt, die bei jeder geopolitischen Erschütterung zusammenbricht.
Das hat schon vor 40 Jahren nichts gebracht – und ausserdem haben wir ja keine Knappheit. Die SVP kritisiert seit Langem, dass die links-grüne Energiestrategie des Bundesrates die Schweiz verwundbar gemacht hat. Statt die Versorgungssicherheit voranzutreiben, werde mit Verboten und Appellen reagiert – ein Rezept, das die Krise nicht löst, sondern verschärft. Experten wie Fatih Birol von der Internationalen Energieagentur warnen: Im Mai könnte es brenzlig werden. Für die Schweiz gilt das erst recht.
Der Bundesrat aber scheint genau diesen Energie-Lockdown nicht zu fürchten – sondern aktiv darauf zuzusteuern.
Zugrundeliegende Meldung der SDA
http://archive.today/1zop7
——
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Ab Mai droht Benzin-Knappheit – der Bundesrat plant Tempolimits, statt die Krise abzuwenden
Der Unmut an der Zapfsäule bleibt gross. Der Liter Benzin 95 kostet derzeit rund 1,87 Franken, Diesel 2,14 Franken. Gegenüber den Höchstständen Anfang April hat sich der Preis etwas beruhigt – von echter Entspannung kann dennoch keine Rede sein. Diesel liegt immer noch gut zwanzig Prozent über dem Niveau vor dem amerikanischen Angriff auf den Iran.
Deshalb wundert es niemanden, dass die Autofahrer weiterhin alarmiert sind. Seit Ende Februar 2026 sind beim Preisüberwacher Dutzende Beschwerden eingegangen, täglich kommen neue hinzu, wie dessen Stellvertreter Beat Niederhauser bestätigt. Die meisten melden die blitzschnelle Weitergabe von Preiserhöhungen und die teils krassen regionalen Unterschiede. Das altbekannte Phänomen heisst «Rockets and Feathers»: Steigt der Ölpreis, schiesst der Benzinpreis raketengleich nach oben. Fällt er später, sinkt der Preis an der Tankstelle nur träge wie eine Feder zu Boden. Vor vier Jahren, beim beginn des Ukrainekrieg, fand der Preisüberwacher Hinweise darauf, dass Erhöhungen deutlich schneller weitergegeben werden als Senkungen – doch die Daten waren lückenhaft, weil viele Tankstellenbetreiber nicht kooperierten.
Eine neue Untersuchung hat «Monsieur Prix» trotzdem nicht gestartet. Er verweist auf funktionierenden Wettbewerb; auch die Weko sieht keine Kartellabsprachen oder Missbrauch von Marktmacht. Hoffnung setzt er auf Echtzeit-Preis-Apps wie jene des TCS, die bereits Tausende Nutzer täglich drängen und benachbarte Tankstellen zum Nachziehen zwingen, sobald eine den Preis senkt.
Die letzten Tanker laufen ein – und der Bundesrat schaut zu
Bald aber dürfte der Preis nicht mehr das grösste Problem sein. Weil die Strasse von Hormus weiter blockiert bleibt, droht Europa schlicht der Sprit auszugehen. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) rechnet damit, dass ab Mai nur noch stark reduzierte Lieferungen eintreffen. Die letzten Tanker, die die Meerenge noch vor der Blockade passierten, erreichen dieser Tage ihre europäischen Häfen.
Die Schweiz verfügt zwar über ein ausgeklügeltes Pflichtlagersystem mit 6,8 Milliarden Litern in 55 Anlagen. Bei Benzin und Diesel reicht es für 4,5 Monate. «Eine sinnvolle Abwägung zwischen Kosten und Versorgungssicherheit», heisst es lapidar beim BWL.
Nichtsnutziger Bundesrat: Statt handeln, Krise forcieren
Hier zeigt sich die ganze Misere: Der Bundesrat unternimmt nichts, um die Versorgung zu sichern oder die Abhängigkeit vom Nahen Osten zu mindern. Im Gegenteil. Statt die Reserven frühzeitig anzuzapfen oder auf internationaler Ebene für freie Schifffahrtswege zu kämpfen, bereitet er genau das vor, was die Bevölkerung am meisten trifft: Einschränkungen. Aufrufe zum freiwilligen Sparen, Umsteigen auf den ÖV – und vor allem Temporeduktionen.
Genau wie 1973, als während der Ölkrise 100 km/h auf Autobahnen und autofreie Sonntage verhängt wurden. Damals wurde daraus ein Volksfest. Heute wirkt es wie ein Déjà-vu einer Politik, die seit Jahrzehnten die fossile Abhängigkeit nicht wirklich bekämpft hat, sondern ideologisch auf eine Energiewende setzt, die bei jeder geopolitischen Erschütterung zusammenbricht.
Das hat schon vor 40 Jahren nichts gebracht – und ausserdem haben wir ja keine Knappheit. Die SVP kritisiert seit Langem, dass die links-grüne Energiestrategie des Bundesrates die Schweiz verwundbar gemacht hat. Statt die Versorgungssicherheit voranzutreiben, werde mit Verboten und Appellen reagiert – ein Rezept, das die Krise nicht löst, sondern verschärft. Experten wie Fatih Birol von der Internationalen Energieagentur warnen: Im Mai könnte es brenzlig werden. Für die Schweiz gilt das erst recht.
Der Bundesrat aber scheint genau diesen Energie-Lockdown nicht zu fürchten – sondern aktiv darauf zuzusteuern.
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⚠️⚠️WARNUNG: „Noch zwei Jahre“ – Ex-US-Beamtin schlägt Alarm
Die ehemalige HUD-Staatssekretärin Catherine Austin Fitts warnt vor einer radikalen Transformation des Finanzsystems: Es bleibe nur ein sehr kurzes Zeitfenster, um die Einführung eines vollständig digital kontrollierten Geldsystems zu verhindern.
Ihr zentrales Argument: Geld wird zunehmend zu einem programmierbaren System aus „Credits“, das Belohnungen und Strafen direkt umsetzen kann. Wer sich konform verhält, erhält Zugang – wer nicht, kann finanziell ausgeschlossen werden.
Fitts sieht eine Verschiebung der Macht:
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Die ehemalige HUD-Staatssekretärin Catherine Austin Fitts warnt vor einer radikalen Transformation des Finanzsystems: Es bleibe nur ein sehr kurzes Zeitfenster, um die Einführung eines vollständig digital kontrollierten Geldsystems zu verhindern.
Ihr zentrales Argument: Geld wird zunehmend zu einem programmierbaren System aus „Credits“, das Belohnungen und Strafen direkt umsetzen kann. Wer sich konform verhält, erhält Zugang – wer nicht, kann finanziell ausgeschlossen werden.
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Was das Zürcher Gesundheitsdepartement verschweigt
Kein Versehen – eine gewollte Verschleierung. Wie Natalie Rickli die direkte Demokratie zur Farce macht
Zürich, April 2026. In den offiziellen Unterlagen zur Totalrevision des kantonalen Gesundheitsgesetzes fehlte genau der brisanteste Passus: die Strafbestimmung, die bei Verweigerung eines künftigen Impfobligatoriums Bussen bis zu 50 000 Franken vorsieht. Die Gesundheitsdirektion spricht von einem «technischen Fehler». Das ist eine Schutzbehauptung. In Wahrheit handelt es sich um eine bewusste Verschleierung, um eine unangenehme öffentliche Diskussion über staatlichen Impfzwang mit drakonischen Sanktionen von vornherein zu verhindern.
Kritische Stimmen formulieren es unmissverständlich. Das Wirtschaftsportal Inside Paradeplatz spricht von einem «fatalen Fehler» von Ricklis Direktion und nennt den Vorgang eine gezielte Unterlassung: Die Strafdrohung für «Impf-Verweigerer» wurde schlicht «vergessen offenzulegen». Auch das Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF Schweiz) wertet das als politischen Skandal. Die Vernehmlassung sei zur reinen Alibiübung verkommen, weil die Bevölkerung und der Kantonsrat auf einer bewusst unvollständigen Grundlage Stellung nehmen mussten. Eine informierte Meinungsbildung wurde systematisch verunmöglicht.
Das hochspannende Video von Hoch2TV und ABF Schweiz legt die Hintergründe schonungslos offen (https://www.youtube.com/watch?v=Za0fWZi7NAo). ABF Schweiz fordert deshalb die sofortige Wiederholung des gesamten Vernehmlassungsverfahrens – mit vollständigen, ehrlichen Unterlagen.
Natalie Rickli muss per sofort zurücktreten.
Ein solches Vorgehen ist in einer direkten Demokratie nicht zu tolerieren. Die Politikerinnen und Politiker ändern hier mitten im Spiel ihre eigenen Regeln: Sie präsentieren der Bevölkerung ein Gesetz, das den Kern einer möglichen Impfpflicht – die massive Strafe – gezielt unterschlägt, um eine breite, kritische Debatte zu vermeiden. Das ist kein Lapsus, das ist Manipulation. Die direkte Demokratie wird damit ad absurdum geführt. Wenn die entscheidenden Fakten fehlen, kann die Bevölkerung nicht fundiert mitreden – und genau das war offenbar der Kalkül der Gesundheitsdirektion.
Regierungsrätin Natalie Rickli (SVP) trägt als Vorsteherin die volle politische Verantwortung. Ein einfaches «Sorry, technischer Fehler» reicht bei einem derartigen Vertrauensbruch nicht. Wer die Grundlagen der direkten Demokratie so leichtfertig unterläuft, hat in diesem Amt nichts mehr verloren. Rickli muss per sofort zurücktreten.
Wer diese Haltung nicht länger hinnehmen will, unterzeichnet jetzt die Online-Petition von ABF Schweiz:
«Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh
Die Bevölkerung hat ein Recht auf vollständige, unverfälschte Information. Ohne Wenn und Aber.
——
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Kein Versehen – eine gewollte Verschleierung. Wie Natalie Rickli die direkte Demokratie zur Farce macht
Zürich, April 2026. In den offiziellen Unterlagen zur Totalrevision des kantonalen Gesundheitsgesetzes fehlte genau der brisanteste Passus: die Strafbestimmung, die bei Verweigerung eines künftigen Impfobligatoriums Bussen bis zu 50 000 Franken vorsieht. Die Gesundheitsdirektion spricht von einem «technischen Fehler». Das ist eine Schutzbehauptung. In Wahrheit handelt es sich um eine bewusste Verschleierung, um eine unangenehme öffentliche Diskussion über staatlichen Impfzwang mit drakonischen Sanktionen von vornherein zu verhindern.
Kritische Stimmen formulieren es unmissverständlich. Das Wirtschaftsportal Inside Paradeplatz spricht von einem «fatalen Fehler» von Ricklis Direktion und nennt den Vorgang eine gezielte Unterlassung: Die Strafdrohung für «Impf-Verweigerer» wurde schlicht «vergessen offenzulegen». Auch das Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF Schweiz) wertet das als politischen Skandal. Die Vernehmlassung sei zur reinen Alibiübung verkommen, weil die Bevölkerung und der Kantonsrat auf einer bewusst unvollständigen Grundlage Stellung nehmen mussten. Eine informierte Meinungsbildung wurde systematisch verunmöglicht.
Das hochspannende Video von Hoch2TV und ABF Schweiz legt die Hintergründe schonungslos offen (https://www.youtube.com/watch?v=Za0fWZi7NAo). ABF Schweiz fordert deshalb die sofortige Wiederholung des gesamten Vernehmlassungsverfahrens – mit vollständigen, ehrlichen Unterlagen.
Natalie Rickli muss per sofort zurücktreten.
Ein solches Vorgehen ist in einer direkten Demokratie nicht zu tolerieren. Die Politikerinnen und Politiker ändern hier mitten im Spiel ihre eigenen Regeln: Sie präsentieren der Bevölkerung ein Gesetz, das den Kern einer möglichen Impfpflicht – die massive Strafe – gezielt unterschlägt, um eine breite, kritische Debatte zu vermeiden. Das ist kein Lapsus, das ist Manipulation. Die direkte Demokratie wird damit ad absurdum geführt. Wenn die entscheidenden Fakten fehlen, kann die Bevölkerung nicht fundiert mitreden – und genau das war offenbar der Kalkül der Gesundheitsdirektion.
Regierungsrätin Natalie Rickli (SVP) trägt als Vorsteherin die volle politische Verantwortung. Ein einfaches «Sorry, technischer Fehler» reicht bei einem derartigen Vertrauensbruch nicht. Wer die Grundlagen der direkten Demokratie so leichtfertig unterläuft, hat in diesem Amt nichts mehr verloren. Rickli muss per sofort zurücktreten.
Wer diese Haltung nicht länger hinnehmen will, unterzeichnet jetzt die Online-Petition von ABF Schweiz:
«Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
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Das wahre Gesicht der UNESCO – ein finsteres Erbe
Teil 1/2
Unter dem Deckmantel des Guten
Wer „UNESCO“ hört, denkt meist an die blauen Schilder am Autobahnrand, die auf Weltkulturerbestätten verweisen – schöne Orte, die zum Verweilen einladen. Deutschland zählt 54 solcher Stätten, Italien führt mit 60, die Schweiz hat 13 und Österreich 12. Doch die UNESCO ist weit mehr als ein Etikett für Ausflugsziele.
Als mächtige UN-Sonderorganisation nimmt sie weltweit Einfluss auf Bildung, Wissenschaft und Kultur. Sie beruft sich auf den Frieden, wie bei der Verleihung des Félix-Houphouët-Boigny-Preises 2023 an Angela Merkel für ihre Flüchtlingspolitik von 2015. Die Folgen dieser Entscheidung trägt jedoch vor allem die eigene Bevölkerung. Kurze Zeit später forderte dieselbe UNESCO noch größere Anstrengungen bei der Integration von Flüchtlingskindern in Schulen – obwohl vielerorts bereits Lehrer für die eigenen Kinder fehlen.
Einfluss auf Bildung und Denken
In der Bildung setzt die UNESCO klare Akzente. Ihr Leitfaden zum Umgang mit „Verschwörungstheorien“ rät Lehrern, skeptische Schüler – etwa bei Bedenken zur COVID-Impfung – auf die „wissenschaftlich erwiesene Sicherheit“ hinzuweisen und in bestimmten Fällen sogar Behörden einzuschalten. Kritische Stimmen geraten so schnell ins Visier.
Auch beim Klima engagiert sie sich früh: In Kursen für Schüler ab 13 Jahren sollen Jugendliche für den Klimaschutz sensibilisiert werden. Kritiker sprechen jedoch von manipulativem Angstmachen durch Schreckensszenarien, Schuldgefühle und der Stigmatisierung Andersdenkender als „Klima-Abweichler“.
Die Gründer und ihr Erbe
Gegründet 1945/46 auf Basis der UN-Charta, soll die UNESCO durch internationale Zusammenarbeit Frieden, Bildung und nachhaltige Entwicklung fördern. Sie verfügt über 200 Nationalkommissionen und wird durch Pflichtbeiträge der Mitgliedstaaten sowie Zuwendungen von Stiftungen wie Rockefeller, Gates und Open Society finanziert.
Ihr erster Generaldirektor Julian Huxley war Biologe, Eugeniker und Mitpräger des Transhumanismus. Beeinflusst von H. G. Wells und Aleister Crowley, brachte er eugenisches Gedankengut in die Organisation ein. Er trat für Bevölkerungskontrolle, Sterilisation und eine „biologische Ethik“ ein. Sein Bruder Aldous schrieb mit „Schöne neue Welt“ eine dystopische Vision, die heute manchem „Great Reset“ ähnelt.
Taten statt Worte
Nach außen propagiert die UNESCO den Schutz von Kultur und Natur. Tatsächlich gehören mehrere Freimaurerlogen zum Weltkulturerbe. Im tansanischen Selous-Reservat änderte sie 2012 die Grenzen, um Uranabbau zu ermöglichen. Berichte von Survival International dokumentieren Vertreibung indigener Völker aus Welterbestätten, Gewalt und die Kommerzialisierung ihrer Lebensräume zugunsten von Tourismus und Prestige.
Hinter der Organisation stehen enge Verflechtungen mit freimaurerischen Netzwerken, Bilderberg-Treffen und einflussreichen Stiftungen. Die weiße Weste erweist sich bei genauerem Blick als dünn.
Am Ende bleibt die Frage: Wofür fließen unsere Steuergelder wirklich? Wer den Baum an seinen Früchten erkennt, sieht hinter den glänzenden Schildern und feierlichen Preisen eine Organisation, deren Erbe weniger mit Bewahrung als mit der Gestaltung einer bestimmten globalen Ordnung zu tun hat.
Hier geht es zur Sendung
https://www.kla.tv/40785
——
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Teil 1/2
Unter dem Deckmantel des Guten
Wer „UNESCO“ hört, denkt meist an die blauen Schilder am Autobahnrand, die auf Weltkulturerbestätten verweisen – schöne Orte, die zum Verweilen einladen. Deutschland zählt 54 solcher Stätten, Italien führt mit 60, die Schweiz hat 13 und Österreich 12. Doch die UNESCO ist weit mehr als ein Etikett für Ausflugsziele.
Als mächtige UN-Sonderorganisation nimmt sie weltweit Einfluss auf Bildung, Wissenschaft und Kultur. Sie beruft sich auf den Frieden, wie bei der Verleihung des Félix-Houphouët-Boigny-Preises 2023 an Angela Merkel für ihre Flüchtlingspolitik von 2015. Die Folgen dieser Entscheidung trägt jedoch vor allem die eigene Bevölkerung. Kurze Zeit später forderte dieselbe UNESCO noch größere Anstrengungen bei der Integration von Flüchtlingskindern in Schulen – obwohl vielerorts bereits Lehrer für die eigenen Kinder fehlen.
Einfluss auf Bildung und Denken
In der Bildung setzt die UNESCO klare Akzente. Ihr Leitfaden zum Umgang mit „Verschwörungstheorien“ rät Lehrern, skeptische Schüler – etwa bei Bedenken zur COVID-Impfung – auf die „wissenschaftlich erwiesene Sicherheit“ hinzuweisen und in bestimmten Fällen sogar Behörden einzuschalten. Kritische Stimmen geraten so schnell ins Visier.
Auch beim Klima engagiert sie sich früh: In Kursen für Schüler ab 13 Jahren sollen Jugendliche für den Klimaschutz sensibilisiert werden. Kritiker sprechen jedoch von manipulativem Angstmachen durch Schreckensszenarien, Schuldgefühle und der Stigmatisierung Andersdenkender als „Klima-Abweichler“.
Die Gründer und ihr Erbe
Gegründet 1945/46 auf Basis der UN-Charta, soll die UNESCO durch internationale Zusammenarbeit Frieden, Bildung und nachhaltige Entwicklung fördern. Sie verfügt über 200 Nationalkommissionen und wird durch Pflichtbeiträge der Mitgliedstaaten sowie Zuwendungen von Stiftungen wie Rockefeller, Gates und Open Society finanziert.
Ihr erster Generaldirektor Julian Huxley war Biologe, Eugeniker und Mitpräger des Transhumanismus. Beeinflusst von H. G. Wells und Aleister Crowley, brachte er eugenisches Gedankengut in die Organisation ein. Er trat für Bevölkerungskontrolle, Sterilisation und eine „biologische Ethik“ ein. Sein Bruder Aldous schrieb mit „Schöne neue Welt“ eine dystopische Vision, die heute manchem „Great Reset“ ähnelt.
Taten statt Worte
Nach außen propagiert die UNESCO den Schutz von Kultur und Natur. Tatsächlich gehören mehrere Freimaurerlogen zum Weltkulturerbe. Im tansanischen Selous-Reservat änderte sie 2012 die Grenzen, um Uranabbau zu ermöglichen. Berichte von Survival International dokumentieren Vertreibung indigener Völker aus Welterbestätten, Gewalt und die Kommerzialisierung ihrer Lebensräume zugunsten von Tourismus und Prestige.
Hinter der Organisation stehen enge Verflechtungen mit freimaurerischen Netzwerken, Bilderberg-Treffen und einflussreichen Stiftungen. Die weiße Weste erweist sich bei genauerem Blick als dünn.
Am Ende bleibt die Frage: Wofür fließen unsere Steuergelder wirklich? Wer den Baum an seinen Früchten erkennt, sieht hinter den glänzenden Schildern und feierlichen Preisen eine Organisation, deren Erbe weniger mit Bewahrung als mit der Gestaltung einer bestimmten globalen Ordnung zu tun hat.
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Agenda 2030: Die universelle Bildungsreform der UNESCO
Teil 2/2
Die Neue Weltordnung ist ein Begriff, der beharrlich als «Verschwörungstheorie» zur Seite geschoben wird. Die Neue Weltordnung ist jedoch nichts anderes als das politisch korrekte Zukunftsprogramm der zurzeit mächtigsten Organisation der Welt: der UNO mit ihren übergeordneten Ratgebern. Die Welt soll zu einem grenzenlosen Markt umgewandelt und alle Kulturen, Religionen, Sprachen, Sitten und Gebräuche gleichgeschaltet werden. Darüber berichtet die bekannte Publizistin Inge M. Thürkauf in ihrem aktuellen Referat «UNESCO-Aktionsrahmen Bildung» der Agenda 2030 – das universelle Programm der Grünen Neuen Weltordnung.
Der «UNESCO-Aktionsrahmen Bildung» der Agenda 2030 ist eine internationale Bildungsreform. Sie richtet die Pädagogik an den Schulen neu aus, indem diese total umgekrempelt wird. Die Aufmerksamkeit wird darauf gelenkt, was die Schule – sozusagen als grosses Einkaufszentrum – dem Schüler alles zum Lernen anbietet, statt darauf zu achten, was der Schüler braucht, damit er den Stoff lernen und begreifen kann. Damit verengt die Agenda 2030 den Unterricht zweckrational zum Führungsinstrument von Politik und Wirtschaft. Die ergebnisorientierte Bildungspolitik lässt die Bedingungen, unter denen die Schülerleistungen zustande kommen, im Dunkeln. Dass dadurch der Sinn für die Vielfalt, die Schüler-Lehrer-Beziehung und die komplexen Bedingungen, unter denen Lehrerinnen und Lehrer ihrer anspruchsvollen Arbeit nachgehen, verloren geht, passt ins Konzept der Neuen Weltordnung.
Da aber das Schweizervolk sich nicht gerne beherrschen lässt, führt beispielsweise der Kanton Zürich pro forma eine kleine Befragung der Bevölkerung zum «Zürcher Lehrplan 21» durch, obwohl schlussendlich der Bildungsrat alleine entscheidet. Eine sogenannte «Vernehmlassung» – das meint eine Stellungnahme ohne Mitbestimmung – ist jedoch reine Augenwischerei.
Dank der Zürcher Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» wird die Bevölkerung an der Urne darüber entscheiden können, ob sie den Lehrplan 21 überhaupt will. Da der Lehrplan 21 Teil der angestrebten internationalen Bildungsreform ist, wird Frau Inge M. Thürkauf auch hierzu wichtiges Hintergrundwissen vermitteln.
Der Vortrag «UNESCO-Aktionsrahmen Bildung der Agenda 2030» findet am Samstag, 2. Juli 2016, von 10.00 bis 12.30 Uhr in der Nähe von Zürich, genauer gesagt im Hotel-Restaurant Rössli in Illnau/Effretikon, statt. Die Veranstaltung wird vom Verein «Bürger für Bürger» organisiert.
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https://www.kla.tv/8562
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Teil 2/2
Die Neue Weltordnung ist ein Begriff, der beharrlich als «Verschwörungstheorie» zur Seite geschoben wird. Die Neue Weltordnung ist jedoch nichts anderes als das politisch korrekte Zukunftsprogramm der zurzeit mächtigsten Organisation der Welt: der UNO mit ihren übergeordneten Ratgebern. Die Welt soll zu einem grenzenlosen Markt umgewandelt und alle Kulturen, Religionen, Sprachen, Sitten und Gebräuche gleichgeschaltet werden. Darüber berichtet die bekannte Publizistin Inge M. Thürkauf in ihrem aktuellen Referat «UNESCO-Aktionsrahmen Bildung» der Agenda 2030 – das universelle Programm der Grünen Neuen Weltordnung.
Der «UNESCO-Aktionsrahmen Bildung» der Agenda 2030 ist eine internationale Bildungsreform. Sie richtet die Pädagogik an den Schulen neu aus, indem diese total umgekrempelt wird. Die Aufmerksamkeit wird darauf gelenkt, was die Schule – sozusagen als grosses Einkaufszentrum – dem Schüler alles zum Lernen anbietet, statt darauf zu achten, was der Schüler braucht, damit er den Stoff lernen und begreifen kann. Damit verengt die Agenda 2030 den Unterricht zweckrational zum Führungsinstrument von Politik und Wirtschaft. Die ergebnisorientierte Bildungspolitik lässt die Bedingungen, unter denen die Schülerleistungen zustande kommen, im Dunkeln. Dass dadurch der Sinn für die Vielfalt, die Schüler-Lehrer-Beziehung und die komplexen Bedingungen, unter denen Lehrerinnen und Lehrer ihrer anspruchsvollen Arbeit nachgehen, verloren geht, passt ins Konzept der Neuen Weltordnung.
Da aber das Schweizervolk sich nicht gerne beherrschen lässt, führt beispielsweise der Kanton Zürich pro forma eine kleine Befragung der Bevölkerung zum «Zürcher Lehrplan 21» durch, obwohl schlussendlich der Bildungsrat alleine entscheidet. Eine sogenannte «Vernehmlassung» – das meint eine Stellungnahme ohne Mitbestimmung – ist jedoch reine Augenwischerei.
Dank der Zürcher Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» wird die Bevölkerung an der Urne darüber entscheiden können, ob sie den Lehrplan 21 überhaupt will. Da der Lehrplan 21 Teil der angestrebten internationalen Bildungsreform ist, wird Frau Inge M. Thürkauf auch hierzu wichtiges Hintergrundwissen vermitteln.
Der Vortrag «UNESCO-Aktionsrahmen Bildung der Agenda 2030» findet am Samstag, 2. Juli 2016, von 10.00 bis 12.30 Uhr in der Nähe von Zürich, genauer gesagt im Hotel-Restaurant Rössli in Illnau/Effretikon, statt. Die Veranstaltung wird vom Verein «Bürger für Bürger» organisiert.
Hier geht es zur Sendung
https://www.kla.tv/8562
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«Ricklis Trickli» & «Höchste Zeit für ein Kickli für Rickli!»
Doppelstandards in Politik und Medien: Der Fall Fischer gegen den Fall Rickli
Wenn die Politik einen Freifahrtschein erhält und andere für weit Geringeres gekickt werden, dann zeigt sich das wahre Gesicht der Macht.
Patrick Fischer – ein Fehler, der niemandem schadete
Patrick Fischer hat mit seinem gefälschten Covid-Zertifikat für die Olympischen Spiele 2022 niemandem geschadet – nicht der Mannschaft, nicht dem Verband, nicht dem Schweizer Sport. Dennoch wurde der langjährige und erfolgreichste Eishockey-Nationaltrainer kurz vor der Heim-WM per sofort freigestellt. Die Medien drehten durch, die bigotte Empörung darüber war gross. Doch das Volk sieht das anders: Eine Petition unter dem Titel «Lasst Patrick Fischer die WM coachen» hat innert weniger Tage bereits über 220'000 Unterschriften gesammelt. Viele Fans und Stimmen aus der Sportszene fordern seine Rückkehr – ein einzelner Fehler, für den er bereits gebüsst wurde, dürfe nicht eine ganze erfolgreiche Karriere zerstören, während in der Politik die Grundfesten erschüttert werden.
Natalie Rickli – ein schwerwiegender Eingriff in die Demokratie
Ganz anders bei Natalie Rickli. Die Zürcher Regierungsrätin (SVP) und Vorsteherin der Gesundheitsdirektion steht für einen weitaus gravierenderen Vertrauensbruch. Bei der Vernehmlassung zum neuen Zürcher Gesundheitsgesetz fehlte plötzlich die zentrale und höchst umstrittene Strafbestimmung: bis zu 50'000 Franken Busse für Impfverweigerer. Ein «technischer Fehler», hiess es lapidar aus dem Departement – die letzten Buchstaben «m» und «n» seien einfach nicht übertragen worden. Keine Absicht, nur ein Versehen, beteuert ihre Sprecherin.
Rickli verdient als Regierungsrätin rund 330'000 Franken im Jahr vom Steuerzahler. Gleichzeitig unterläuft sie mit diesem Lapsus die Grundlagen der direkten Demokratie. Die Vernehmlassung, die der breiten Meinungsbildung dienen soll, wurde zur Farce. Die Bevölkerung und die Verbände konnten sich nicht mehr angemessen zu einer der heikelsten Bestimmungen äussern. Ein solcher «Fehler» ausgerechnet bei der umstrittensten Passage wirft zwangsläufig die Frage auf, ob hier nicht bewusst etwas unter den Teppich gekehrt werden sollte. Als Vorsteherin des Departements trägt Natalie Rickli die volle politische Verantwortung – ein simples «Sorry, technischer Fehler» reicht bei einem derartigen Eingriff in die demokratischen Prozesse bei weitem nicht aus.
Scharfe Kritik an Rickli
Kritiker formulieren es unmissverständlich. Dr. Philipp Gut spricht in seiner vielbeachteten Kolumne von «Ricklis Trickli» und fragt pointiert, ob hier Absicht oder schlichte Unfähigkeit im Spiel war. Das Aktionsbündnis Freie Schweiz, das den Fehler aufgedeckt hat, fordert Konsequenzen und hat den Kantonsratspräsidenten eingeschaltet. Auf Plattformen wie Inside Paradeplatz und in zahlreichen Leserkommentaren heisst es ungeschminkt: «Rickli muss weg!» und «Höchste Zeit für ein Kickli für Rickli!» Viele sehen darin nicht bloss ein Versehen, sondern einen Versuch, eine unpopuläre Zwangsmassnahme an der Öffentlichkeit vorbeizuschleusen. Die Empörung in der Bevölkerung ist gross, denn wer die direkte Demokratie so leichtfertig aushöhlt, untergräbt das Vertrauen in die Institutionen fundamental.
Doch weder bei den Medien noch in der Politik scheint dies grosse Empörung auszulösen. Sie habe sich ja entschuldigt und Fehler können schon mal passieren. Dann können wir ja von Glück sprechen!
Selektive Empörung
Während bei Fischer die gesamte Medienmaschinerie auf Hochtouren läuft, herrscht beim Rickli-Skandal betretenes Schweigen im Blätterwald. Das zeigt einmal mehr, wie selektiv die Empörung ausfällt – je nachdem, wer auf der Anklagebank sitzt. Wer die direkte Demokratie so leichtfertig aushöhlt, hat in diesem Amt nichts mehr verloren. Natalie Rickli muss per sofort zurücktreten.
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Doppelstandards in Politik und Medien: Der Fall Fischer gegen den Fall Rickli
Wenn die Politik einen Freifahrtschein erhält und andere für weit Geringeres gekickt werden, dann zeigt sich das wahre Gesicht der Macht.
Patrick Fischer – ein Fehler, der niemandem schadete
Patrick Fischer hat mit seinem gefälschten Covid-Zertifikat für die Olympischen Spiele 2022 niemandem geschadet – nicht der Mannschaft, nicht dem Verband, nicht dem Schweizer Sport. Dennoch wurde der langjährige und erfolgreichste Eishockey-Nationaltrainer kurz vor der Heim-WM per sofort freigestellt. Die Medien drehten durch, die bigotte Empörung darüber war gross. Doch das Volk sieht das anders: Eine Petition unter dem Titel «Lasst Patrick Fischer die WM coachen» hat innert weniger Tage bereits über 220'000 Unterschriften gesammelt. Viele Fans und Stimmen aus der Sportszene fordern seine Rückkehr – ein einzelner Fehler, für den er bereits gebüsst wurde, dürfe nicht eine ganze erfolgreiche Karriere zerstören, während in der Politik die Grundfesten erschüttert werden.
Natalie Rickli – ein schwerwiegender Eingriff in die Demokratie
Ganz anders bei Natalie Rickli. Die Zürcher Regierungsrätin (SVP) und Vorsteherin der Gesundheitsdirektion steht für einen weitaus gravierenderen Vertrauensbruch. Bei der Vernehmlassung zum neuen Zürcher Gesundheitsgesetz fehlte plötzlich die zentrale und höchst umstrittene Strafbestimmung: bis zu 50'000 Franken Busse für Impfverweigerer. Ein «technischer Fehler», hiess es lapidar aus dem Departement – die letzten Buchstaben «m» und «n» seien einfach nicht übertragen worden. Keine Absicht, nur ein Versehen, beteuert ihre Sprecherin.
Rickli verdient als Regierungsrätin rund 330'000 Franken im Jahr vom Steuerzahler. Gleichzeitig unterläuft sie mit diesem Lapsus die Grundlagen der direkten Demokratie. Die Vernehmlassung, die der breiten Meinungsbildung dienen soll, wurde zur Farce. Die Bevölkerung und die Verbände konnten sich nicht mehr angemessen zu einer der heikelsten Bestimmungen äussern. Ein solcher «Fehler» ausgerechnet bei der umstrittensten Passage wirft zwangsläufig die Frage auf, ob hier nicht bewusst etwas unter den Teppich gekehrt werden sollte. Als Vorsteherin des Departements trägt Natalie Rickli die volle politische Verantwortung – ein simples «Sorry, technischer Fehler» reicht bei einem derartigen Eingriff in die demokratischen Prozesse bei weitem nicht aus.
Scharfe Kritik an Rickli
Kritiker formulieren es unmissverständlich. Dr. Philipp Gut spricht in seiner vielbeachteten Kolumne von «Ricklis Trickli» und fragt pointiert, ob hier Absicht oder schlichte Unfähigkeit im Spiel war. Das Aktionsbündnis Freie Schweiz, das den Fehler aufgedeckt hat, fordert Konsequenzen und hat den Kantonsratspräsidenten eingeschaltet. Auf Plattformen wie Inside Paradeplatz und in zahlreichen Leserkommentaren heisst es ungeschminkt: «Rickli muss weg!» und «Höchste Zeit für ein Kickli für Rickli!» Viele sehen darin nicht bloss ein Versehen, sondern einen Versuch, eine unpopuläre Zwangsmassnahme an der Öffentlichkeit vorbeizuschleusen. Die Empörung in der Bevölkerung ist gross, denn wer die direkte Demokratie so leichtfertig aushöhlt, untergräbt das Vertrauen in die Institutionen fundamental.
Doch weder bei den Medien noch in der Politik scheint dies grosse Empörung auszulösen. Sie habe sich ja entschuldigt und Fehler können schon mal passieren. Dann können wir ja von Glück sprechen!
Selektive Empörung
Während bei Fischer die gesamte Medienmaschinerie auf Hochtouren läuft, herrscht beim Rickli-Skandal betretenes Schweigen im Blätterwald. Das zeigt einmal mehr, wie selektiv die Empörung ausfällt – je nachdem, wer auf der Anklagebank sitzt. Wer die direkte Demokratie so leichtfertig aushöhlt, hat in diesem Amt nichts mehr verloren. Natalie Rickli muss per sofort zurücktreten.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55327
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
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Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
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Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
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