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Faktenchecker blamiert: Tulsi Gabbard bestätigt gigantisches Netzwerk US-finanzierter Biolabore – darunter mehr als 40 Labore in der Ukraine

Die große „Verschwörung“ der letzten Jahre zerbricht gerade live vor den Augen der Öffentlichkeit. Jahrelang wurden Menschen diffamiert, zensiert und als „russische Propagandisten“ oder „Schwurbler“ abgestempelt, wenn sie auf US-finanzierte Biolabore im Ausland hinwiesen. Faktenchecker, große Medienhäuser und westliche Regierungen erklärten immer wieder, solche Behauptungen seien Desinformation. Doch nun bestätigt…

https://uncutnews.ch/faktenchecker-blamiert-tulsi-gabbard-bestaetigt-gigantisches-netzwerk-us-finanzierter-biolabore-darunter-mehr-als-40-labore-in-der-ukraine/

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🦠 Wie wurde das „Hantavirus“ eigentlich „nachgewiesen“?
Wir schauen in die Primärpublikation – das glaubt dir keiner 🤯

👉 Gemeint ist die berühmte Arbeit von Lee et al. 1978, die bis heute als Primärpublikation zum „Hantavirus“ gilt.

Wenn man diese Studie wirklich liest, bleibt von einem Virusnachweis nichts übrig. Das methodische Fundament ist – bei allem Respekt – erbärmlich schwach.

➖➖➖

❌ Keine übertragene Krankheit – nur erzeugte Lichtsignale ✨

Was wurde gemacht?
1️⃣ Man nimmt Lungenbrei der gestreiften Feldmaus (Apodemus agrarius). 🫁🐭
2️⃣ Man mischt dazu Seren von Patienten mit Fieber. 🤒🩸
3️⃣ Dann spritzt man diesen Mix wieder in andere Feldmäuse. 💉🐁
4️⃣ Später untersucht man deren Organe mit einer Methode, die im Mikroskop ein künstliches Lichtsignal erzeugt („Immunfluoreszenz“). 🔬✨

Ergebnis:
Die Autoren geben zu, dass sich der hypothetische Erreger in diversen Zellkulturen oder in Labortieren überhaupt nicht „kultivieren“ ließ:
„The agent could not be cultivated in several types of cell cultures nor in laboratory animals.“


Mit den Organen der Versuchstiere lässt sich aber wieder ein Lichtsignal erzeugen. ✨

Aber: Die Tiere bleiben gesund. Keine Krankheit, keine Symptome. ❌

Die Autoren sagen das selbst ganz klar:
„Neither wild‑caught nor inoculated A. agrarius ever displayed overt signs of disease.“


Übersetzt:
Weder die wild gefangenen noch die gespritzten Mäuse haben jemals irgendwelche Krankheitssymptome gezeigt.

👉 Es werden also keine Symptome erzeugt (nicht mal mit den invasiven Methoden), sondern nur ein Labor‑Signal.

Für einen echten Erregernachweis wäre aber entscheidend:
Ein klar definiertes Objekt (Virus) muss bei einem gesunden Tier oder Mensch typische Symptome auslösen – und das passiert hier nicht.

➖➖➖

🔄 Zugegeben zirkuläres Nachweissystem

Das „Herzstück“ der Studie ist ein Signal-Zirkus, den die Autoren selbst als zirkulär bezeichnen:
✅ Man nimmt Gewebe der Feldmäuse als „Antigen“.
✅ Man nimmt Blutseren von Patienten als Quelle für „Antikörper“.
✅ Mit der Immunfluoreszenz sorgt man dafür, dass die Gemische im Mikroskop leuchten – ein künstliches Lichtsignal. ✨

Genau dieses Lichtsignal wird dann als „Beweis“ für den Erreger verkauft.

Und die Autoren schreiben völlig offen, dass diese Methode ein zirkuläres Gerüst ist:
„The immunofluorescent systems using infected A. agrarius lung sections as antigen and human sera as the source of antibody represent an admittedly circular skeleton on which to elucidate the biology of this agent.“


In einfachen Worten:
Man definiert „Virus“ über ein künstlich erzeugtes Lichtsignal – und benutzt dann dasselbe Lichtsignal als „Beweis“, dass es dieses Virus gibt. Ein klassischer Zirkelschluss. 🔄

Darüber hinaus schreiben die Autoren, dass die Fluoreszenzbilder schwer zu interpretieren sind:
„the intensity and particularly the extent of the fluorescence found in the lung tissues do not permit easy interpretation of the reactions“


➖➖➖

🚫 Negativkontrollen – gerade dort wackelt es

Zu den angeblichen „Isolaten“ aus Patientenseren schreiben die Autoren:
„we cannot regard these isolates with unequivocal security since mainland, possibly naturally infected animals were used for the assays.“


Sachlich heißt das:
Sie können ihren eigenen „Isolaten“ nicht mit voller Sicherheit vertrauen, weil sie dafür Feldmäuse vom koreanischen Festland verwendet haben – genau aus Regionen, in denen solche Lichtsignale (Immunfluoreszenz) bereits natürlicherweise bei Wildmäusen vorkommen.

💢 Damit ist nicht gewährleistet, dass es überhaupt Tiere mit garantiert fehlendem Signal als Ausgangspunkt gibt – und das bräuchte man für belastbare Negativkontrollen.

➖➖➖

📍 Was bleibt übrig?

Kein Virus.
Keine übertragene Krankheit – nur Lichtsignale.
Ein Nachweissystem, das die Autoren selbst als „admittedly circular“ (zugegebenermaßen zirkulär) bezeichnen.

Und genau diese Arbeit gilt bis heute als Grundstein des „Hantavirus“-Konzepts. Willkommen in der Virologie. 👋

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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz zählt heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind für jeden spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zubetonierte Landschaft, Stau und volle Züge, überlastete Spitäler und Schulen, steigende Kriminalität und das Gefühl, im eigenen Land fremd zu werden. Eine 10-Millionen-Schweiz ist daher nicht nur genug – sie ist die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP setzt genau hier an: Sie schreibt in die Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 die Zehn-Millionen-Marke nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen müssen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Abkommen, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Nur als letztes Mittel käme die Kündigung der Personenfreizügigkeit. Das ist kein radikaler Schnitt, sondern vernünftige Steuerung.

Von den in den letzten zehn Jahren eingewanderten Nordafrikanern, die von linker Seite oft als «Facharbeiter» bezeichnet werden, ist nur ein kleiner Anteil zu netto-produktiven gesellschaftlichen Mitgliedern geworden. Die Mehrheit bleibt es nicht. Zwar stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus der Region von rund 36'000 (2012) auf etwa 85'500 (2022), doch die Beschäftigungsquote blieb niedrig, weit unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, und viele Zugewanderte sind weiterhin auf Sozialgelder und andere Transferleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und Sozialhilfebezug deutlich überrepräsentiert; echte Netto-Beitragszahler bilden die klare Ausnahme. Insgesamt sind es bei Zehntausenden Zugewanderten wahrscheinlich nur niedrige Zehntausende, die langfristig produktiv integriert sind – der Grossteil belastet den Sozialstaat netto. Eine echte Fachkräftezuwanderung findet jedoch kaum statt.

Die Gegner und ihre dünnen Argumente

Wer die Initiative ablehnt, malt ein Schreckensszenario: Chaos für die Wirtschaft, Fachkräftemangel, Bruch mit Europa, Gefährdung des Wohlstands. Diese Warnungen klingen dramatisch, bleiben aber auffallend substanzlos. Statt die realen Probleme – überfüllte Züge, steigende Prämien, verlorene Grünflächen – anzugehen, wird pauschal von «Boomerang» und «Planwirtschaft» gesprochen. Dabei ignoriert man bewusst, dass die Schweiz jahrzehntelang mit weit weniger Einwohnern hervorragend prosperiert hat und dass ungebremstes Wachstum genau die Ressourcen zerstört, auf denen unser Wohlstand beruht. Die Polemik ersetzt Argumente: Statt Lösungen für die aktuelle Überlastung zu bieten, setzt man auf Angst vor dem Stillstand. Sachlich betrachtet ist das dünn, gar dumm.

Ein klarer Slogan für den 14. Juni 2026

Daraus ergibt sich der prägnante Abstimmungsslogan, der alles auf den Punkt bringt:

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈

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Der Friedensnobelpreis: endgültig zur Farce verkommen

Wenn Selenskyj nominiert wird, ist nichts mehr heilig – eine Verhöhnung aller echten Friedensbemühungen

Ich bin maximal verwirrt – nicht dass das, wenn es um das System-Narrativ geht, etwas Neues wäre, aber ich bin komplett verwirrt. Doch langsam dämmert mir, dass nicht ich der Ver-rückte bin, sondern der Rest der Welt den Verstand verloren hat. Als die Nachricht durchsickerte, Wolodymyr Selenskyj sei – zusammen mit dem ukrainischen Volk – für den Friedensnobelpreis 2026 nominiert worden, dachte ich zunächst, ich hätte mich schlicht verhört. Aber nein. Nach Barack Obama, der dieses mittlerweile entwertete Stück Blech schon vor Jahren kassierte, scheint es, als würde man den Preis demnächst dem Teufel höchstpersönlich hinterherschmeissen Eine Farce, die ihresgleichen sucht.

Ein Preis, der sich selbst entwertet

Offenbar sind die Herrschaften im Osloer Nobelkomitee und ihre nominierenden Helfer bereit, wirklich alles – das Absurdestes, das Teuflischste, das Undenkbare – zu inszenieren, nur um ihr bröckelndes Narrativ am Leben zu halten. Ein Präsident, dessen Regime Pazifisten mit drakonischen Haftstrafen belegt, weil sie es wagen, für Verhandlungen und ein Ende des Blutvergiessens einzutreten, soll nun als leuchtendes Vorbild des Friedens gefeiert werden? Das ist nicht nur absurd, das ist eine offene Verhöhnung der Realität.

Die Geschichte hat uns eines unmissverständlich gelehrt: Je irrwitziger und grotesker die Massnahmen der Eliten werden, desto näher rückt der Zusammenbruch ihres ganzen Systems. Das hier ist kein Fortschritt, das ist pure Verzweiflung in Reinform – ein letztes Aufbäumen eines Narrativs, das die eigene Kriegsbeteiligung als heldenhafte Friedensmission verkaufen muss.

Stimmen der Fassungslosigkeit

Ich stehe mit dieser Fassungslosigkeit keineswegs allein. Auf X und in anderen Foren brodelt es geradezu vor zynischem Unglauben und beissendem Spott. «Wenn Selenskyj den Friedensnobelpreis bekommt, ist das ein Zeichen, dass die Welt verrückt geworden ist», schreiben viele. Ein anderer bringt die absurde Surrealität auf den Punkt: Ausgerechnet ein Präsident, in dessen Land Pazifisten für ihre Haltung mit Jahren Gefängnis bestraft werden, soll nun als Friedensikone gefeiert werden? Was für ein absurder und surrealer Zirkus ist das eigentlich?

Wieder andere spotten trocken, der Preis sei ohnehin seit Obama nur noch ein Witz – «absolut absurd», «der Nobelpreis ist ein Joke». Und ein weiterer User formuliert es schonungslos: «Korruption und ein Kriegstreiber soll den Nobelpreis bekommen? Wie verrückt soll es in der Welt noch werden?» Man liest Kommentare wie «The Nobel Peace Prize is a complete joke, they give it to creeps who oppress people» oder «Zelensky is an irrelevant puppet and clown – der Preis ist fake und irrelevant geworden». Die Empörung ist echt, der Sarkasmus beissend. Viele sehen darin nur noch Propaganda, die echte Friedensarbeit in den Dreck zieht.

Eine Verhöhnung echter Friedensarbeit

Genau das ist der Skandal: Dieser sogenannte Friedensnobelpreis hat nun endgültig jede Substanz, jede Glaubwürdigkeit und jede moralische Autorität verloren. Er verhöhnt all jene, die sich wahrhaftig und oft unter Lebensgefahr für den Frieden einsetzen – die Pazifisten, die Dialogsuchenden, die Vermittler, die unter Repression leiden. Ihre unschätzbare Arbeit wird diskreditiert und in denselben Schlamm gezogen, in dem die grossen Narrative der Mächtigen versinken. Wer je ernsthaft für Deeskalation, für echte Verhandlungen und für Versöhnung gekämpft hat, darf sich jetzt verhöhnt fühlen – von einer Auszeichnung, die zur reinen politischen Waffe und Propaganda geworden ist.

Statt jene zu ehren, die Kriege verhindern oder beenden, belohnt man jene, die sie mit westlicher Unterstützung am Laufen halten. Das ist nicht nur zynisch, das ist eine intellektuelle und moralische Bankrotterklärung.

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Wenn der Anti-Blocher-Reflex den Frieden bei den Linken verhindert

Ein Altlinker rechnet mit der SP ab

Ein überzeugter Sozialdemokrat mit wachsender Distanz

Der emeritierte Politologe Professor Wolf Linder ist seit Jahrzehnten Mitglied der SP und bezeichnet sich selbst als Altlinker. Dennoch hat er mit seiner Partei zunehmend Mühe – und das nicht nur in Einzelfragen. Bei der Neutralitätsinitiative steht er entschieden auf der anderen Seite, und er begründet das mit einer Klarheit, die in linken Kreisen selten geworden ist.

Neutralität als ethischer Kompass für Herz und Verstand

Für Linder ist Neutralität kein verstaubtes Relikt vergangener Zeiten und schon gar kein parteipolitisches Manöver. Sie ist ein Grundsatz der Aussenpolitik, der Herz und Verstand verbindet: die Verantwortungsethik einer unabhängigen Schweiz mit der humanitären Gesinnung, die Kriegsopfer auf beiden Seiten sieht und nicht nur auf einer. Neutralität schützt nicht nur das Land, sie rettet Leben, ermöglicht Vermittlung und dient dem Frieden – gerade in einer Welt, die immer stärker in Machtblöcke zerfällt.

Linder hat das in zahlreichen Beiträgen immer wieder betont: Die Schweiz darf sich nicht der Nato annähern, sie muss ihre Neutralität glaubwürdig halten, nach innen wie nach aussen. Deshalb unterstützt er die Volksinitiative «für eine neutrale, weltoffene und humanitäre Schweiz» und hat sogar den Aufruf an Linke und Grüne mitinitiiert, sie trotz der Beteiligung der SVP zu unterstützen.

Der Reflex, der jede Debatte erstickt

Als Politologe, der sein Leben lang die schweizerische Demokratie erforscht und gelehrt hat, empört es ihn zutiefst, wie schnell die Debatte vergiftet wurde. Kaum war die Initiative eingereicht, fielen Leitmedien und linke Kreise darüber her: «Blocher-Initiative» oder gar «Putin-Initiative» lautete das schnelle, vernichtende Urteil. Statt Argumente kamen Parolen, statt sachlicher Auseinandersetzung reflexhafte Abwehr. Genau hier zeigt sich der blinde Anti-Blocher-Reflex, der jede kritische Stimme aus dem eigenen Lager zum Tabu erklärt und eine ausgewogene, friedensfördernde Aussenpolitik verhindert.
Linder kritisiert offen, dass die SP Kritik an der Einwanderung längst zum Tabu gemacht hat und sich damit von einer verantwortungsvollen, ausbalancierten Politik entfernt. Statt die Realitäten anzuerkennen und Lösungen zu suchen, lässt die Partei Parolen walten – und genau das untergräbt jene Glaubwürdigkeit, die sie in Friedensfragen für sich beansprucht.

Neutralität als Friedensartikel – nicht als Gesinnungsmoral

Neutralität, so Linder, ist kein emotionales Bekenntnis, kein Sympathieartikel, bei dem man sich je nach Tageslage auf die «Guten» oder «Bösen» schlägt. Sie ist ein ethischer Kompass, der in Zeiten von Kriegen und Polarisierung Orientierung gibt. Sie bewahrt die innere Einheit des Landes, wie schon Carl Spitteler 1914 mahnte, und ermöglicht humanitäre Hilfe ohne politische Parteinahme – vom Roten Kreuz bis zu den «Guten Diensten» der Schweiz in zahllosen Konflikten. Sanktionen folgen der Kriegslogik, nicht der Friedenslogik. Neutralität hingegen schützt, vermittelt und rettet.

Der Preis der moralischen Autorität

Wer die Initiative aber von vornherein als rechtspopulistisch oder gar kriegsfreundlich brandmarkt, der verspielt weit mehr als nur eine Abstimmung. Dieser Preis – die moralische Autorität, die sich die Linke traditionell in Friedens- und Humanitätsfragen zuschreibt – ist nun nichts mehr wert. Alle, die sich aktiv für den Frieden einsetzen, und ihre unschätzbare Arbeit werden damit verhöhnt und diskreditiert.

Wer Neutralität als Isolation oder moralische Feigheit diffamiert, verrät genau das, wofür die Linke eigentlich stehen sollte: eine weltoffene, glaubwürdige Schweiz, die durch konsequente Neutralität mehr zum Frieden beiträgt als durch ideologische Scheuklappen oder die schleichende Annäherung an Militärbündnisse. Linder mahnt eindringlich: Wer sie aus parteitaktischen Gründen opfert, verrät am Ende den Frieden selbst.

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«Nicht das Virus macht krank – die Angst davor»

Ein Immunologe und Toxikologe über staatliche Gewalt, einen Laborvirus und die Kraft des Gottvertrauens

Der Werdegang eines Querdenkers

Professor Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Biologe mit medizinischer Habilitation, hat eine klassische Karriere hinter sich: von der Fraunhofer-Gesellschaft über die Leitung eines Instituts für Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bis zum erfolgreichen Unternehmer. Er kennt den Weg von der Forschung bis zur Zulassung von Arzneimitteln aus dem Effeff – und genau deshalb schlug bei ihm 2020 der Alarm an. Eine «Gentherapie», die in wenigen Monaten fertig sein sollte, widersprach allem, was er in Jahrzehnten gelernt hatte. Er nennt sie bis heute keine Impfung.

Die Kernbotschaft: Angst als Waffe

Hockertz hat früh einen Satz geprägt, der bis heute steht: «Nicht das Virus macht euch krank, sondern die Angst davor.» Diese Angst sei bewusst geschürt worden, um Menschen gefügig zu machen. Die eigentlichen Opfer seien nicht er selbst, sondern die Kinder, denen Schulbildung und Spiel verwehrt wurden, und die Alten, die einsam sterben mussten. Er selbst sieht sich nicht als Opfer, sondern als jemanden, der staatliche Gewalt erlebt hat: Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung seines Lebenswerks, Exil in der Schweiz.

Laborursprung und Gain-of-Function

Für Hockertz war von Anfang an klar: Das Virus stammt aus dem Labor. Er verweist auf HIV-Insert, Patente von 2018 und Gain-of-Function-Experimente. Schon im Mai 2020 hat er das schriftlich festgehalten. Die ganze Pandemie-Politik – von den Grundrechtsverletzungen bis zum Impfdruck – baue auf dieser künstlich hochgespielten Bedrohung auf. Heute sieht er die Folgen: anhaltende Spike-Protein-Zirkulation, Übersterblichkeit, Turbokrebs, Neuropathien, Immunstörungen und einen dramatischen Geburtenrückgang – besonders in stark geimpften Regionen.

Aufarbeitung statt Rache

Hockertz fordert keine persönliche Rache, sondern klare Konsequenzen: Strafe als Prävention, damit «sie es nicht wieder tun». Solange die Verantwortlichen noch im Amt sind, bleibt echte Aufarbeitung schwierig – vergleichbar mit der Situation nach 1945, als die Täter erst entfernt werden mussten. Er appelliert an die Schweiz, aus der WHO auszutreten und Verantwortung zurückzunehmen, statt sie an nicht gewählte Organisationen abzugeben.

Die drei angegriffenen Systeme

Als Toxikologe und Psychoneuroimmunologe sieht Hockertz einen perfiden Angriff auf die drei zentralen Säulen des Menschen:

– das Immunsystem (Autoimmunreaktionen durch selbstproduziertes Spike-Protein),
– das Nervensystem (Neuropathien, Schlaganfälle),
– die Psyche (Orientierungslosigkeit, Angst).

Genau diese drei Bereiche greifen wie Zahnräder ineinander – und genau dort wurde angesetzt.

Gottvertrauen als innere Stärke

Was viele überraschen mag: Der Naturwissenschaftler Hockertz spricht offen über seinen Glauben. Er sieht in der Schöpfung eine ordnende Hand, die Evolution allein nicht erklären kann. Das Erlebte habe seinen Glauben nicht erschüttert, sondern vertieft. In der Psychoonkologie begleitet er heute schwerkranke Menschen und erlebt, wie Gespräche und Gottvertrauen mehr bewirken als reine Therapie. Statt passiver Sterbehilfe («Exit») plädiert er für Optimismus und die Haltung: «Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.»

Was bleibt?

Hockertz ist weder verbittert noch ohnmächtig. Er schöpft Kraft aus Rückmeldungen von Menschen, denen seine Aufklärung geholfen hat. Seine Botschaft ist klar: Informiert euch, denkt selbst, konfrontiert euch mit der Wahrheit, statt auszuweichen. Und vor allem: Lasst die Kinder nicht noch einmal zu Versuchskaninchen werden. Denn die nächste Krise kommt – das steht für ihn fest.

Zum Ganzen interview
https://www.youtube.com/watch?v=FhQVMn4saxY

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«…………….. Ohne Worte ……………..»

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Sind das die Echten?

Laut Wikipedia ist Xi 180 cm und Trump 190 cm gross. Mit den Referenzenlinien am Haus dahinter fehlen aber 10 cm bei Trump und Xi hat keine hohen Absätze ... hmmmm?
Dieser 'kleine Trump' (mit grauen und nicht orangen Haaren) ist übrigens seit Juni 2025 'in charge' 😉
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Hantavirus-Hysterie? Professor Hockertz mahnt zur Gelassenheit

Der Immuntoxikologe und ehemalige Fraunhofer-Forscher kritisiert die aktuelle Berichterstattung als Panikmache – und präsentiert natürliche Alternativen zu experimentellen Impfstoffen.

Ein Wissenschaftler mit Rückgrat

Professor Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Immuntoxikologe, Pharmakologe und langjähriger Institutsleiter bei der Fraunhofer-Gesellschaft, hat in den vergangenen Jahren viel erlebt. Nach seinem öffentlichen Widerstand gegen die Corona-Politik wanderte er in die Schweiz aus, verlor sein Labor in Hamburg und sah sich juristischen und wirtschaftlichen Folgen ausgesetzt. Dennoch spricht er mit klarer Stimme und einem Schuss trockenen Humors. In einem ausführlichen Gespräch mit Report 24 zieht er Bilanz – und wendet den Blick auf den aktuellen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius.

Parallelen zur Corona-Zeit

Hockertz sieht in der Berichterstattung über das Virus auf dem Schiff dieselben Muster wie 2020: Übertreibung, inkonsistente Massnahmen und eine Medienmaschinerie, die Angst schürt. «Es klingt vieles wie das DDR-Regime», sagt er und beschreibt, wie Menschen gebrochen, isoliert und in die Verzweiflung getrieben wurden. Die Evakuierung der Passagiere in alle Welt, der spektakuläre Fallschirmjäger-Einsatz auf einer abgelegenen Insel, Tedros’ Reise nach Teneriffa – für ihn ist das keine seriöse Seuchenbekämpfung, sondern «geplante Dummheit oder Boshaftigkeit». Statt die Menschen auf dem Schiff gut versorgt in Quarantäne zu lassen, wie es im Mittelalter bei der Pest üblich war, werde der Virus bewusst verbreitet. «Entweder ist es Dummheit oder geplante Dummheit. So dumm kann man nicht sein.»

Griffithsin – die natürliche Waffe aus der Rotalge

Statt auf neue mRNA-Impfstoffe zu setzen, die bereits in der Entwicklung sind, verweist Hockertz auf eine Substanz, die seit Jahren erforscht wird: Griffithsin, ein Lektin aus der Rotalge Griffithsia. Die Substanz bindet sich an die Hülle des Hantavirus und verhindert, dass es in Zellen eindringt – ähnlich wie Ivermectin einst beim Coronavirus wirkte. «Dieses Griffithsin hat die Eigenschaft, das Hantavirus quasi mit einer Hülle zu umgeben, sodass es keine Möglichkeit hat, eine Zelle zu befallen», erklärt er.

Die Datenlage ist solide: Seit 2019 liegt eine vollständige Phase-1-Toxikologie vor, es gibt keine Zytotoxizität, keine nennenswerte Entzündungswirkung und keine Mitogenität. «Wir haben ein vollständiges toxikologisches Dossier. Davon können diese ganzen mRNA-Präparationen nur träumen.» In Studien reduzierte Griffithsin die Infektion in Zellkulturen um bis zu 95 Prozent und die virale Last um über 99,99 Prozent; in Mäusen schützte es 80 Prozent der Tiere vor einer tödlichen Infektion. Hockertz ergänzt pointiert: «Immer wenn eine klassische Therapie möglich ist, gibt es überhaupt kein Recht, eine Genspritze zu entwickeln.»

Lösungsorientiert statt Panik

Der Professor, der selbst keine Laboreinrichtung mehr betreibt, sondern sich intensiv durch wissenschaftliche Datenbanken arbeitet, bleibt lösungsorientiert. Er hat aus der Corona-Zeit gelernt: Frühe, günstige Alternativen müssen auf den Tisch, bevor jemand eine experimentelle Impfung auf den Markt wirft. «Wir sollten wissenschaftlich etwas mehr Selbstvertrauen besitzen. Ich glaube, wir sind einfach besser als die, die uns da gegenüber sitzen und immer wieder was Neues erfinden wollen.»

Zugleich appelliert er an die Bürger, genauer hinzuschauen. «Was euch gelungen ist bei Corona, wo wir auch überrascht worden sind – das gelingt euch nicht wieder.» Die nächste «Viren-Katastrophe» komme bestimmt, doch diesmal seien die Menschen vorbereitet. Mit Humor und Gelassenheit: «Fürchtet euch nicht.»

Hockertz’ Botschaft ist klar und beruhigend zugleich: Das Hantavirus hat kein Pandemiepotenzial, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist extrem unwahrscheinlich, und es gibt bewährte, natürliche Mittel. «Wir schauen jetzt genauer hin.»

👉Zum ganzen Initerview👈

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Griffithsin – das vergessene Algen-Lektin mit breiter antiviraler Kraft

Ein natürlicher Wirkstoff aus der Tiefsee könnte Hantaviren stoppen – und wirft erneut die Frage auf, wie offen unser Gesundheitssystem mit alternativen, günstigen Ansätzen umgeht.

Die Substanz und ihre Wirkung

Griffithsin, kurz GRFT, ist ein kleines Protein – ein Lektin –, das 2005 aus der roten Meeresalge Griffithsia sp. isoliert wurde, die in den Gewässern vor Neuseeland vorkommt. Forscher des US National Cancer Institute entdeckten es ursprünglich bei der Suche nach neuen Wirkstoffen gegen HIV. Das Besondere: GRFT bindet hochaffin an bestimmte Zuckerketten, sogenannte hochmannosehaltige Oligosaccharide, die auf der Oberfläche vieler umhüllter Viren sitzen. Genau diese Glykane sind entscheidend für den ersten Kontakt des Virus mit der Wirtszelle.

Bei Hantaviren funktioniert dieser Mechanismus besonders eindrucksvoll. Studien aus dem Jahr 2020 zeigten, dass GRFT die Infektion mit Andes-Virus (ANDV) und Sin-Nombre-Virus (SNV) in Zellkulturen stark hemmt – es blockiert gezielt den Eintritt der Viren, indem es die viralen Hüllproteine (Gn-Gc) «verklebt». Eine Folgestudie von 2022 bestätigte dieselbe Wirkung beim Hantaan-Virus (HTNV), dem Erreger des hämorrhagischen Fiebers mit renalem Syndrom. In vitro verhinderte GRFT den Eintritt von rekombinanten Vesikulärstomatitis-Viren, die mit HTNV-Hüllproteinen ausgestattet waren. Sogar in vivo – an saugenden Mäusen – bot die Substanz teilweisen Schutz vor einer tödlichen intrazerebralen Infektion. Die Wirkung ist nicht absolut, aber sie ist breit und zielt genau dort an, wo das Virus am verwundbarsten ist: beim ersten Andocken.

GRFT ist kein synthetisches Molekül, sondern ein natürliches Produkt der Meeresbiologie. Es ist stabil, wirkt bereits in sehr niedrigen Konzentrationen und zeigt in Labortests kaum Toxizität für menschliche Zellen. Dennoch bleibt es bis heute in der präklinischen Phase. Es gibt keine zugelassenen Präparate, keine grossangelegten klinischen Studien am Menschen für Hantavirus-Infektionen – obwohl Hantaviren weltweit jährlich Tausende von schweren Fällen verursachen und es bislang keine spezifische Therapie gibt.

Die Parallele zu Ivermectin und die offene Frage nach Zugang

Die Geschichte von Griffithsin erinnert stark an die Debatten um Ivermectin während der Corona-Zeit. Ivermectin ist ein bewährtes, preiswertes Antiparasitikum, das in manchen Labor- und Beobachtungsstudien auch antivirale Effekte zeigte – doch die offiziellen Behörden sahen die Evidenz für eine breite Anwendung gegen SARS-CoV-2 als unzureichend. In der Schweiz wurde der Arzt Dr. med. Manuel Albert im Februar 2025 vom Bezirksgericht Höfe in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Er hatte während der Pandemie Tausende Tabletten Ivermectin aus Indien bezogen und an Patienten abgegeben, die eine alternative Behandlung suchten. Das Gericht verhängte eine bedingte Geldstrafe und eine Busse. Kritiker des Urteils sehen darin einen klaren Präzedenzfall: Die Therapiefreiheit des Arztes werde eingeschränkt, um den offiziellen Leitlinien und damit auch milliardenschweren Entwicklungsprojekten wie den mRNA-basierten Impfstoffen Vorrang zu geben. Ob Ivermectin in Zukunft noch weiter reglementiert wird, bleibt offen – eine pauschale «Verbotswelle» nur zum Schutz der Pharmaindustrie ist jedoch keine belegte Tatsache, sondern Gegenstand sehr kontroverser, teils hitziger Diskussionen.

Was beide Substanzen verbindet, ist die unbequeme Frage: Wie viel Raum bleibt eigentlich für günstige, natürliche oder bereits bekannte Mittel, wenn gleichzeitig teure, patentierte Produkte in der Pipeline sind? Griffithsin ist noch nicht einmal so weit wie Ivermectin damals. Es existiert vor allem in Labors und in der Literatur – und genau dort könnte es bleiben, wenn die regulatorischen Hürden und die wirtschaftlichen Interessen zu hoch sind.

Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel unter 𝕏 oder ⓕ

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Die Schweizer Landsgemeinde – lebendige Demokratie mit erhobenem Haupt

Von der Urform des Volksentscheids zur neuen Mitwirkungsform des Souveräns

Die Landsgemeinde ist mehr als ein historisches Relikt: Sie verkörpert die ursprünglichste Form schweizerischer Demokratie. In offener Versammlung unter freiem Himmel diskutieren und entscheiden die Stimmberechtigten von Angesicht zu Angesicht, per Handzeichen. Keine geheimen Urnen, keine Mauscheleien – nur transparente Verantwortung. Früher in fast jedem Kanton üblich, hat sie bis 1848 das politische Leben geprägt. Heute leben nur noch Appenzell Innerrhoden und Glarus diese Tradition kantonal weiter. Doch seit 2025 erweckt eine Bürgerinitiative sie auf nationaler Ebene zu neuem Leben: als symbolische, aber wirkungsvolle Stimme des Souveräns.

Thomas Börlin und die erste nationale Landsgemeinde 2025

Thomas Börlin, Präsident des Verfassungsbündnisses und einer der prominenten Stimmen der Freiheitsbewegung, hat diese Wiederbelebung massgeblich mitgetragen. Als Versammlungsleiter der ersten Schweizer Landsgemeinde am 5. Juli 2025 beim Grauholzdenkmal vor den Toren Berns führte er rund 350 Teilnehmer durch die Abstimmungen. Statt der erwarteten Hundert kamen deutlich mehr – ein klares Zeichen, dass das Bedürfnis nach direkter, sichtbarer Mitbestimmung wächst. «Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand», betonte Börlin. «Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.»

Die Themen waren brisant: der Ausstieg aus den internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO, ein zehnjähriges Moratorium für parlamentarische Vorlagen nach gescheiterten Volksinitiativen, die Unterwerfung unter EU-Rahmenverträge und schliesslich der zentrale Antrag Börlins selbst. «Auf Grund der allgemeinen Nichtachtung des Souveräns sei den Räten in Bern die Legitimation abzuerkennen, weiterhin für uns zu sprechen.» Alle Anträge wurden einstimmig per Handzeichen angenommen. Die Ergebnisse samt Bildern der Abstimmung gingen per Einschreiben an den WHO-Generaldirektor, den Bundespräsidenten, den Nationalrats- und den Ständeratspräsidenten sowie den Bundeskanzler – ein symbolischer, aber unüberhörbarer Appell.

Warum die Landsgemeinde mehr Gravitas schafft als jede Umfrage

Börlin sieht in dieser Urform der Demokratie den Gegenpol zur zunehmenden Entfremdung zwischen Volk und Politik. «Wir kommen mit der Schweiz eigentlich vor 1848», sagt er. «Da hat’s in jedem Kanton solche Landsgemeinden gegeben.» Heute ersetzt die geheime Urnenabstimmung oft die direkte Auseinandersetzung. Die Landsgemeinde hingegen zwingt zur Haltung: Der Nachbar sieht, wie man abstimmt. Das schafft Verbindlichkeit und Identität. Sie erinnert an Artikel 6 der Bundesverfassung: Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei.

Ausblick 2026: Zweite Landsgemeinde auf dem Bundesplatz

Am 23. Mai 2026 findet die zweite Schweizer Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt – pünktlich vor der Sommersession des Parlaments. Wieder wird der Souverän per Handzeichen zu zentralen Themen Stellung beziehen: zur Neutralität, zu Impfobligatorien in Bund und Kantonen, zu den Bilateralen III, zur Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» und zur Vorstellung der Grundrechtsinitiative. Wie 2025 wird eine Gegenrede die Sicht der Behörden vertreten, gefolgt von offener Abstimmung. Die Resultate gehen wieder per Einschreiben an die höchsten Stellen in Bern.

Die Landsgemeinde bleibt symbolisch – keine rechtsverbindliche Entscheidung. Doch ihre Gravitas wächst mit jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer, der sich zeigt. Sie erinnert daran, dass die Souveränität beim Volk liegt. Und dass dieses Volk sie notfalls mit erhobener Hand einfordern muss.

👉 Zum Interview auf Hoch2 👈

@verfassungs_buendnis

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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
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Die Schweiz am Limit: Ungebremste Migration und der Irrweg der offenen Türen

Warum mehr Zuwanderung bei schwindenden Arbeitsplätzen das Land überfordert – und warum eine Korrektur unausweichlich wird

«Keine 10-Millionen-Schweiz!»

Die Schweiz ist voll. Ende 2025 lebten hier über 9,1 Millionen Menschen, ein Wachstum, das fast vollständig auf die Zuwanderung zurückgeht. Das Bundesamt für Statistik und das Staatssekretariat für Migration zeichnen ein klares Bild: Im Jahr 2025 wanderten rund 165 000 Personen in die ständige ausländische Wohnbevölkerung ein. Die Nettozuwanderung betrug damit rund 75 000 Personen. Über die letzten Jahre hinweg summiert sich die Nettozuwanderung auf Zehntausende pro Jahr und treibt die Bevölkerung unaufhaltsam Richtung Zehn-Millionen-Marke.

Viele Zuwanderer kommen aufgrund von Arbeit, Familiennachzug oder Asyl. Gleichzeitig wandern jedes Jahr Zehntausende Schweizer und Ausländer ab – oft temporär. Dennoch bleibt der Saldo positiv und treibt das Wachstum. Die Folge: Stau auf den Strassen, explodierende Mieten, überlastete Schulen und Spitäler sowie ein zunehmendes Gefühl der Überforderung in Städten und Agglomerationen.

Erfolgreiche Integration oder Belastung der Sozialsysteme?

Ein Teil der Zuwanderer integriert sich gut in den Arbeitsmarkt. Viele qualifizierte Migranten finden rasch eine Stelle und tragen zur Wirtschaft bei. Doch das Bild ist gespalten. Bei Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen bleibt die Erwerbsquote niedrig, und die Sozialhilfequote liegt in manchen Gruppen nach Jahren noch bei über 50 bis 80 Prozent. Während Arbeitsmigranten oft netto einzahlen, belasten andere Segmente – vor allem über Familiennachzug oder langfristige Aufenthalte – die Sozialwerke spürbar. Das BFS und das SEM dokumentieren diese Zweiteilung seit Langem: Nicht jede Zuwanderung stärkt das Land gleichermassen.

Schwindende Arbeitsplätze – und die Antwort lautet mehr Menschen?

Gleichzeitig verschwinden Arbeitsplätze durch Rationalisierung und künstliche Intelligenz. Studien der KOF an der ETH Zürich zeigen, dass generative KI in betroffenen Berufen – vor allem in IT, Büro, Journalismus, Marketing und Administration – die Arbeitslosigkeit messbar erhöht hat. Tausende Stellen sind bereits weggefallen, weitere Zehntausende könnten folgen. Statt den Arbeitsmarkt zu entlasten, setzt die Politik auf weiteres Bevölkerungswachstum. Das Ergebnis ist paradox: mehr Einwohner bei weniger verfügbaren Jobs, höherem Druck auf Löhne im unteren Segment und steigender Konkurrenz um begrenzte Ressourcen.

Die fatale Logik der Linken und des Establishments

Genau hier offenbart sich die Absurdität der linken These, wonach mehr Migration alle Probleme löse. Statt Zuwanderung streng am realen Bedarf des Arbeitsmarkts und der Aufnahmekapazität auszurichten, propagiert man offene Türen als moralisches und wirtschaftliches Allheilmittel. Der Bundesrat und die Mehrheit der Mitte-Links-Parteien halten an dieser Linie fest. Kritische Stimmen – von Ökonomen über Nachhaltigkeitsexperten bis hin zu Bürgerinitiativen – warnen seit Jahren: Unkontrollierte Zuwanderung ruiniert die Lebensqualität, überlastet die Infrastruktur und führt das Land an den Abgrund einer nicht mehr lebenswerten 10-Millionen-Schweiz.

«Es kann nicht sein, was nicht sein darf.»

Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» am 14. Juni 2026 wird zur entscheidenden Nagelprobe. Sie fordert eine Begrenzung der Wohnbevölkerung und stellt das herrschende Narrativ frontal infrage. Viele erwarten, dass sie durchkommt – gerade weil sie nicht durchkommen «darf». Denn ein Ja würde den Bundesrat zwingen, das Undenkbare zu denken: eine Rückführung auf rund acht Millionen Einwohner, um die durch KI und Rationalisierung verlorenen Arbeitsplätze auszugleichen und die Schweiz für kommende Generationen zu erhalten. Die Realität holt die Ideologie ein. Weiter so heisst Untergang. Umsteuern heisst Zukunft.

Die Wahl liegt bei uns.

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Die Schweizer Landsgemeinde

Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.

Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.

Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.

So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.

Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.

Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.

Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?

Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.

Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.

Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.

Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.

Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.

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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️

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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

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Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

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Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

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Die linke Umkehrthese

Wie Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern werden

Der Kern der These

Die linke Umkehrthese beschreibt ein Denkmuster, das seit Jahrzehnten in linken Debatten immer wieder auftaucht und für viele Beobachter zum Markenzeichen geworden ist: die systematische Vertauschung von Täter- und Opferrolle. Statt denjenigen, der eine konkrete Tat begeht – sei es Gewalt, Betrug oder Unterdrückung –, als primär Verantwortlichen zu benennen, wird er zum Produkt gesellschaftlicher Verhältnisse erklärt, das eigentlich selbst Opfer ist. Gleichzeitig gerät das eigentliche Opfer in den Verdacht, durch seine blosse Existenz, seine Privilegien oder sein angebliches Fehlverhalten die Tat erst provoziert zu haben.

Man sieht das besonders deutlich bei Gewalttaten von Migranten: Nicht die Tat selbst steht im Mittelpunkt, sondern die «strukturelle Ausgrenzung» oder der «Rassismus der Mehrheitsgesellschaft», die den Täter angeblich erst in diese Situation getrieben haben. Das Opfer wiederum wird schnell zum Mitverursacher erklärt, weil es «nicht empathisch genug» reagiert oder «Vorurteile» gehegt habe. Das gleiche Schema wiederholt sich in der Geschlechterdebatte, wo der Mann schon durch sein Geschlecht potenziell als Täter gilt, in Rassismusdiskursen, bei der Klimaschuldfrage oder in der Debatte um Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023. Immer geht es darum, die Verantwortung von der individuellen Handlung auf ein übergeordnetes «System» zu verlagern – und damit die moralische Hierarchie umzudrehen.

Die historischen Wurzeln

Die geistigen Wurzeln reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert, in den klassischen Marxismus. Dort war der Kapitalist per Definition der Ausbeuter, der Proletarier das unschuldige Opfer – unabhängig davon, ob der einzelne Arbeiter fleissig oder faul, der einzelne Unternehmer human oder rücksichtslos war. Die Frankfurter Schule, namentlich Adorno und Horkheimer, hat dieses Schema in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf Kultur, Familie und Autorität ausgeweitet. Aus dem ökonomischen Klassenkampf wurde ein kultureller Befreiungskampf.

Die Neue Linke der 1968er-Jahre und später die postmoderne und postkoloniale Theorie haben die Logik dann weiter verfeinert. Michel Foucault, Edward Said und ihre Nachfolger definierten Macht nicht mehr nur als ökonomisch, sondern vor allem als diskursiv und symbolisch. Wer als «unterdrückt» oder «marginalisiert» gilt – nach Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft –, trägt per Definition moralische Unschuld. Die empirische Realität tritt dabei in den Hintergrund. Was einst eine theoretische Analyse war, wurde in den 1980er- und 1990er-Jahren zur praktischen Erzähltechnik in Universitäten, Medien und linken Parteien.

Das politische Ziel

Diese Umkehr dient keinem Zufall und keinem blossen intellektuellen Spiel. Sie schafft eine dauerhafte moralische Immunität für die eigenen Klientelgruppen und eine permanente Anklage gegen die traditionellen Mehrheiten. Wer die These beherrscht, braucht keine lästigen empirischen Belege mehr: Die Fakten lassen sich einfach umdrehen. Damit lassen sich Forderungen nach offenen Grenzen, Quotenregelungen, Umverteilung oder «Dekolonisierung» elegant begründen – nicht die realen gesellschaftlichen Folgen zählen, sondern die «richtige» Opferhierarchie.

Kritiker sehen darin eine subtile Machttechnik, die nüchterne Debatte ersetzt durch moralische Erpressung. Sie sichert der Linken die Deutungshoheit in Institutionen, Medien und Bildungseinrichtungen und verhindert, dass unangenehme Realitäten offen benannt werden dürfen. Ob das strategisch bewusst geschieht oder eher ein eingeschliffenes, fast reflexartiges Denkmuster ist, bleibt umstritten. Fest steht jedoch: Die These hat sich als erstaunlich widerstandsfähig erwiesen, weil sie gleichzeitig intellektuell anspruchsvoll klingt und emotional entlastet. Sie erlaubt es, sich moralisch überlegen zu fühlen, ohne die eigenen Prämissen je ernsthaft überprüfen zu müssen.

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