Vitamin-K-Mangel bei Neugeborenen: Ein seltenes Risiko im Fokus der Debatte
Warum die plötzliche Medienaufregung über eine seit Jahrzehnten bekannte Biologie?
Neugeborene starten mit einem physiologischen Vitamin-K-Defizit: Die Plazenta lässt nur wenig durch, der Darm ist steril, und Muttermilch enthält nur Spuren. Deshalb droht vermeintlich ohne Prophylaxe die späte Vitamin-K-Mangelblutung (VKDB), vor allem zwischen Woche 2 und 6. Das Risiko liegt bei etwa 1 zu 14'000 bis 1 zu 25'000 ohne Spritze – extrem selten, aber potenziell schwerwiegend, mit Hirnblutungen in bis zu 50–60 Prozent der Fälle. Die einmalige intramuskuläre Gabe senkt dieses Risiko dramatisch. Doch selten spricht man über die Nebenwirkungen.
Die plötzliche Häufung – passt das wirklich?
Die aktuellen Berichte sprechen von einem «plötzlichen Anstieg» tödlicher Blutungen. Ablehnungsquoten sind tatsächlich gestiegen: von rund 2,9 Prozent 2017 auf über 5 Prozent 2024 – ein Plus von 77 Prozent. In manchen Kliniken hat sich die Quote verdoppelt. Bei rund vier Millionen Geburten pro Jahr in den USA bedeutet das einige Zehntausend zusätzliche Kinder ohne Prophylaxe.
Rechnerisch könnten dadurch ein paar zusätzliche VKDB-Fälle pro Jahr entstehen. Doch die Medienwelle suggeriert eine regelrechte Epidemie dramatischster Ausgänge – mit Berichten von Hunderten Hirnblutungen und Todesfällen. Das Timing wirkt verdächtig: Der Trend läuft seit Jahren, beschleunigt sich aber parallel zur wachsenden allgemeinen Skepsis gegenüber Routinemassnahmen. Nur die Ablehnung der Spritze allein erklärt keine explosionsartige Häufung in so kurzer Zeit. Entweder werden Fälle plötzlich stärker erfasst und medialisiert – analog des Covid-Tests – oder andere Faktoren spielen mit – etwa veränderte Stillgewohnheiten, diagnostische Aufmerksamkeit oder sogar Veränderungen in den Präparaten selbst.
Historisch tritt VKDB in Wellen auf, wenn Prophylaxe-Quoten sinken – etwa in den 1990er-Jahren oder bei lokalen Clustern in Birthing-Centern. Dennoch bleibt das absolute Risiko gering. Bei 5 Prozent Verweigerern wären statistisch weiterhin die allermeisten Kinder unauffällig. Die emotionale Aufladung («Babys verbluten») dient offenbar weniger der Aufklärung als der Stigmatisierung von Eltern, die informierte Entscheidungen treffen wollen.
Warum diese Welle gerade jetzt?
Die Geschichte passt in ein bekanntes Schema: Eine seltene, aber bildhafte Komplikation wird hervorgeholt, um breitere Zweifel an medizinischen Standards zu diskreditieren. RFK Jr. hat zur Vitamin-K-Spritze nie eine Position bezogen – genau das warf man ihm vor. Seine Weigerung, pauschale Sicherheitsgarantien abzugeben, wird als Mitursache hingestellt. Dabei geht es um das Prinzip: Eltern sollen Risiken abwägen dürfen, statt blind zu folgen.
Alternative Ansätze wie orale Vitamin-K-Gaben (mehrfach) oder engmaschige Überwachung bei ausschliesslichem Stillen existieren, sind aber weniger zuverlässig gegen die späte Form. Wer kritisch bleibt, fragt: Warum nicht mehr Transparenz zu Inhaltsstoffen, Langzeitdaten und echten Alternativen statt moralischer Erpressung?
Das geringe Grundrisiko von 1 zu 14'000 bis 1 zu 25'000 relativiert die Panik. Es rechtfertigt Aufklärung, keine pauschale Verurteilung skeptischer Eltern. Die Biologie hat sich nicht geändert – nur das Narrativ. Eltern verdienen faktenbasierte Informationen, keine inszenierte Angst.
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Warum die plötzliche Medienaufregung über eine seit Jahrzehnten bekannte Biologie?
Neugeborene starten mit einem physiologischen Vitamin-K-Defizit: Die Plazenta lässt nur wenig durch, der Darm ist steril, und Muttermilch enthält nur Spuren. Deshalb droht vermeintlich ohne Prophylaxe die späte Vitamin-K-Mangelblutung (VKDB), vor allem zwischen Woche 2 und 6. Das Risiko liegt bei etwa 1 zu 14'000 bis 1 zu 25'000 ohne Spritze – extrem selten, aber potenziell schwerwiegend, mit Hirnblutungen in bis zu 50–60 Prozent der Fälle. Die einmalige intramuskuläre Gabe senkt dieses Risiko dramatisch. Doch selten spricht man über die Nebenwirkungen.
Die plötzliche Häufung – passt das wirklich?
Die aktuellen Berichte sprechen von einem «plötzlichen Anstieg» tödlicher Blutungen. Ablehnungsquoten sind tatsächlich gestiegen: von rund 2,9 Prozent 2017 auf über 5 Prozent 2024 – ein Plus von 77 Prozent. In manchen Kliniken hat sich die Quote verdoppelt. Bei rund vier Millionen Geburten pro Jahr in den USA bedeutet das einige Zehntausend zusätzliche Kinder ohne Prophylaxe.
Rechnerisch könnten dadurch ein paar zusätzliche VKDB-Fälle pro Jahr entstehen. Doch die Medienwelle suggeriert eine regelrechte Epidemie dramatischster Ausgänge – mit Berichten von Hunderten Hirnblutungen und Todesfällen. Das Timing wirkt verdächtig: Der Trend läuft seit Jahren, beschleunigt sich aber parallel zur wachsenden allgemeinen Skepsis gegenüber Routinemassnahmen. Nur die Ablehnung der Spritze allein erklärt keine explosionsartige Häufung in so kurzer Zeit. Entweder werden Fälle plötzlich stärker erfasst und medialisiert – analog des Covid-Tests – oder andere Faktoren spielen mit – etwa veränderte Stillgewohnheiten, diagnostische Aufmerksamkeit oder sogar Veränderungen in den Präparaten selbst.
Historisch tritt VKDB in Wellen auf, wenn Prophylaxe-Quoten sinken – etwa in den 1990er-Jahren oder bei lokalen Clustern in Birthing-Centern. Dennoch bleibt das absolute Risiko gering. Bei 5 Prozent Verweigerern wären statistisch weiterhin die allermeisten Kinder unauffällig. Die emotionale Aufladung («Babys verbluten») dient offenbar weniger der Aufklärung als der Stigmatisierung von Eltern, die informierte Entscheidungen treffen wollen.
Warum diese Welle gerade jetzt?
Die Geschichte passt in ein bekanntes Schema: Eine seltene, aber bildhafte Komplikation wird hervorgeholt, um breitere Zweifel an medizinischen Standards zu diskreditieren. RFK Jr. hat zur Vitamin-K-Spritze nie eine Position bezogen – genau das warf man ihm vor. Seine Weigerung, pauschale Sicherheitsgarantien abzugeben, wird als Mitursache hingestellt. Dabei geht es um das Prinzip: Eltern sollen Risiken abwägen dürfen, statt blind zu folgen.
Alternative Ansätze wie orale Vitamin-K-Gaben (mehrfach) oder engmaschige Überwachung bei ausschliesslichem Stillen existieren, sind aber weniger zuverlässig gegen die späte Form. Wer kritisch bleibt, fragt: Warum nicht mehr Transparenz zu Inhaltsstoffen, Langzeitdaten und echten Alternativen statt moralischer Erpressung?
Das geringe Grundrisiko von 1 zu 14'000 bis 1 zu 25'000 relativiert die Panik. Es rechtfertigt Aufklärung, keine pauschale Verurteilung skeptischer Eltern. Die Biologie hat sich nicht geändert – nur das Narrativ. Eltern verdienen faktenbasierte Informationen, keine inszenierte Angst.
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Im Gespräch mit Cosima von Arx
Eine junge Stimme der Vernunft aus Zürich
Von der Gärtnerin zur Politikerin
DON.R-media traf Cosima von Arx, die 21-jährige Zürcherin und engagierte Mitglied der Jungen SVP. Mit gerade einmal 21 Jahren hat sie sich bewusst für einen konservativen Weg entschieden – zu einer Zeit, in der viele Gleichaltrige dem ideologischen Mainstream folgen.
Brücke zwischen Handwerk und Kopf
Geboren 2004, hat Cosima eine solide handwerkliche Ausbildung als Gärtnerin EFZ abgeschlossen. Diese erdverbundene Basis prägt ihren politischen Blick nachhaltig: Sie denkt nicht in abstrakten Ideologien, sondern in konkreten, praxistauglichen Lösungen. Sei es bei Einwanderung, Raumplanung oder dem Erhalt der Lebensqualität in der wachsenden Stadt Zürich – ihre Kombination aus handwerklichem Verstand und intellektuellem Anspruch lässt sie eine seltene Brücke zwischen Praxis und Theorie schlagen.
Als Kandidatin der SVP für den Zürcher Gemeinderat im Wahlkreis 7+8 (Listenplatz 9) setzt sie sich für eine vernünftige, bodenständige Politik ein, die den Realitäten vor Ort Rechnung trägt.
Ein offener Austausch statt Frage-Antwort-Spiel
Das Gespräch mit ihr fühlt sich nicht wie ein klassisches Interview an, sondern wie ein lebendiger, offener Austausch. Cosima argumentiert klar und ohne Scheu vor unbequemen Wahrheiten. Sie verkörpert jene Art von Jugend, die den Mut hat, gegen den ideologischen Strom zu schwimmen.
Hoffnung für die nächste Generation
In einer Zeit, in der viele junge Menschen vor allem lautstark fordern, zeigt sie, was echte Verantwortung bedeutet: sich einmischen, mit anpacken und die Schweiz mit gesundem Menschenverstand gestalten. Figuren wie Cosima von Arx sind ein hoffnungsvolles Zeichen. Sie beweisen, dass die nächste Generation nicht zwangsläufig in linken Echokammern aufwächst, sondern durchaus bereit ist, für Tradition, Leistung und Freiheit einzustehen – mit beiden Beinen fest auf dem Boden.
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Brücke zwischen Handwerk und Kopf
Geboren 2004, hat Cosima eine solide handwerkliche Ausbildung als Gärtnerin EFZ abgeschlossen. Diese erdverbundene Basis prägt ihren politischen Blick nachhaltig: Sie denkt nicht in abstrakten Ideologien, sondern in konkreten, praxistauglichen Lösungen. Sei es bei Einwanderung, Raumplanung oder dem Erhalt der Lebensqualität in der wachsenden Stadt Zürich – ihre Kombination aus handwerklichem Verstand und intellektuellem Anspruch lässt sie eine seltene Brücke zwischen Praxis und Theorie schlagen.
Als Kandidatin der SVP für den Zürcher Gemeinderat im Wahlkreis 7+8 (Listenplatz 9) setzt sie sich für eine vernünftige, bodenständige Politik ein, die den Realitäten vor Ort Rechnung trägt.
Ein offener Austausch statt Frage-Antwort-Spiel
Das Gespräch mit ihr fühlt sich nicht wie ein klassisches Interview an, sondern wie ein lebendiger, offener Austausch. Cosima argumentiert klar und ohne Scheu vor unbequemen Wahrheiten. Sie verkörpert jene Art von Jugend, die den Mut hat, gegen den ideologischen Strom zu schwimmen.
Hoffnung für die nächste Generation
In einer Zeit, in der viele junge Menschen vor allem lautstark fordern, zeigt sie, was echte Verantwortung bedeutet: sich einmischen, mit anpacken und die Schweiz mit gesundem Menschenverstand gestalten. Figuren wie Cosima von Arx sind ein hoffnungsvolles Zeichen. Sie beweisen, dass die nächste Generation nicht zwangsläufig in linken Echokammern aufwächst, sondern durchaus bereit ist, für Tradition, Leistung und Freiheit einzustehen – mit beiden Beinen fest auf dem Boden.
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Von Hantavirus-Panik zu Klimanotstand und Ebola-Alarm – die ewige Suche nach der nächsten Krise
Denn sie wissen nicht mehr was sie wollen!
Hantavirus auf der «Hondius»: Die Panik verpufft
Die WHO stuft das globale Risiko des Kreuzfahrt-Ausbruchs als gering ein, während Karl Lauterbach für den Klimawandel höchste Alarmstufe fordert. Nun ruft sie wegen Ebola in Afrika den internationalen Gesundheitsnotstand aus.
Die wochenlange Aufregung um den Andes-Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius hat sich weitgehend gelegt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrer jüngsten Risikobewertung das globale Gesundheitsrisiko als gering eingestuft. Zwar bleibt das Risiko für Passagiere und Crew an Bord moderat, weil enger Kontakt die Übertragung begünstigen kann – doch nach der Ausschiffung und den getroffenen Massnahmen sei eine weitere Ausbreitung unwahrscheinlich.
Medien hatten zuvor mit Schlagzeilen wie «Huntervirus überlebt Jahre im Sperma» oder «Ausbruch droht wie zu Coronazeiten» für Aufsehen gesorgt. Kanadische Behörden bestätigten einen Fall, in Rotterdam wurde das Schiff erwartet, und Schweizer Forscher meldeten Erkrankte. Doch die Realität blieb regional begrenzt. Experten betonen, dass der Andes-Virus zwar begrenzt von Mensch zu Mensch übertragbar ist, aber kein Pandemie-Potenzial entfaltet hat.
Lauterbachs Klimanotstand: Macht statt Mass
Während die Hantavirus-Aufregung abebbt, stösst Bundesgesundheitsminister a. D. Karl Lauterbach in eine andere Kerbe. Als Mitglied einer paneuropäischen WHO-Kommission fordert er, die Klimakrise als «gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite» (PHEIC) auszurufen – dieselbe höchste Alarmstufe wie zu Beginn der Covid-Pandemie.
In einem 54-seitigen Bericht warnt die Kommission vor Folgen für Sicherheit, sozialen Zusammenhalt und Gesundheit. Lauterbach argumentiert, der Klimawandel müsse ganz oben auf der Agenda der WHO stehen: «Abwarten macht keinen Sinn.» Die Kommission schlägt unter anderem ein WHO-Informationszentrum gegen «Klimaleugner» und regelmässige Überprüfungen nationaler Gesundheitssysteme vor. Kritiker sehen darin einen verzweifelten Versuch, alte Machtstrukturen zu reaktivieren. Klimaforscher haben jüngst sogar ihr schlimmstes Angst-Szenario verworfen.
Ebola in Afrika: Neuer Notstand, alte Muster
Kaum ist das eine Thema verblasst, ruft die WHO bereits den nächsten internationalen Gesundheitsnotstand aus. Betroffen ist ein Ausbruch des seltenen Bundibugyo-Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda. Mit über 300 Verdachtsfällen und rund 88 Todesfällen gilt die Lage vor Ort als ernst – vor allem wegen der kriegerischen Konflikte, die Hilfsmassnahmen erschweren. Es gibt weder Impfstoff noch Therapie für diese Variante.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte jedoch ausdrücklich: Es handelt sich nicht um einen Pandemie-Alarm. Virologe Prof. Jonas Schmidt-Chanasit von der Charité in Berlin pflichtet bei: «Die Relevanz für die Bevölkerung in Deutschland ist minimal. Ebola ist kein klassischer Pandemie-Erreger.» Das Virus werde vor allem von Erkrankten übertragen, und Betroffene seien in der Regel zu schwer krank, um weitreichend zu reisen. Regionale Probleme in Ostkongo bleiben das Kernproblem.
Zwischen Entwarnung und Alarmismus
Der Kreislauf aus Schreckensmeldungen, zurückhaltenden Einschätzungen und neuen Notständen wirkt ermüdend. Ob Hantavirus, Klimakrise oder Ebola – seriöse Experten mahnen zur Sachlichkeit und warnen vor unnötiger Panikmache. Die Bevölkerung hat aus den vergangenen Jahren gelernt, differenziert hinzuschauen. Statt ständiger Alarmbereitschaft braucht es vor allem eines: nüchterne, faktenbasierte Risikokommunikation.
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Hantavirus auf der «Hondius»: Die Panik verpufft
Die WHO stuft das globale Risiko des Kreuzfahrt-Ausbruchs als gering ein, während Karl Lauterbach für den Klimawandel höchste Alarmstufe fordert. Nun ruft sie wegen Ebola in Afrika den internationalen Gesundheitsnotstand aus.
Die wochenlange Aufregung um den Andes-Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius hat sich weitgehend gelegt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrer jüngsten Risikobewertung das globale Gesundheitsrisiko als gering eingestuft. Zwar bleibt das Risiko für Passagiere und Crew an Bord moderat, weil enger Kontakt die Übertragung begünstigen kann – doch nach der Ausschiffung und den getroffenen Massnahmen sei eine weitere Ausbreitung unwahrscheinlich.
Medien hatten zuvor mit Schlagzeilen wie «Huntervirus überlebt Jahre im Sperma» oder «Ausbruch droht wie zu Coronazeiten» für Aufsehen gesorgt. Kanadische Behörden bestätigten einen Fall, in Rotterdam wurde das Schiff erwartet, und Schweizer Forscher meldeten Erkrankte. Doch die Realität blieb regional begrenzt. Experten betonen, dass der Andes-Virus zwar begrenzt von Mensch zu Mensch übertragbar ist, aber kein Pandemie-Potenzial entfaltet hat.
Lauterbachs Klimanotstand: Macht statt Mass
Während die Hantavirus-Aufregung abebbt, stösst Bundesgesundheitsminister a. D. Karl Lauterbach in eine andere Kerbe. Als Mitglied einer paneuropäischen WHO-Kommission fordert er, die Klimakrise als «gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite» (PHEIC) auszurufen – dieselbe höchste Alarmstufe wie zu Beginn der Covid-Pandemie.
In einem 54-seitigen Bericht warnt die Kommission vor Folgen für Sicherheit, sozialen Zusammenhalt und Gesundheit. Lauterbach argumentiert, der Klimawandel müsse ganz oben auf der Agenda der WHO stehen: «Abwarten macht keinen Sinn.» Die Kommission schlägt unter anderem ein WHO-Informationszentrum gegen «Klimaleugner» und regelmässige Überprüfungen nationaler Gesundheitssysteme vor. Kritiker sehen darin einen verzweifelten Versuch, alte Machtstrukturen zu reaktivieren. Klimaforscher haben jüngst sogar ihr schlimmstes Angst-Szenario verworfen.
Ebola in Afrika: Neuer Notstand, alte Muster
Kaum ist das eine Thema verblasst, ruft die WHO bereits den nächsten internationalen Gesundheitsnotstand aus. Betroffen ist ein Ausbruch des seltenen Bundibugyo-Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda. Mit über 300 Verdachtsfällen und rund 88 Todesfällen gilt die Lage vor Ort als ernst – vor allem wegen der kriegerischen Konflikte, die Hilfsmassnahmen erschweren. Es gibt weder Impfstoff noch Therapie für diese Variante.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte jedoch ausdrücklich: Es handelt sich nicht um einen Pandemie-Alarm. Virologe Prof. Jonas Schmidt-Chanasit von der Charité in Berlin pflichtet bei: «Die Relevanz für die Bevölkerung in Deutschland ist minimal. Ebola ist kein klassischer Pandemie-Erreger.» Das Virus werde vor allem von Erkrankten übertragen, und Betroffene seien in der Regel zu schwer krank, um weitreichend zu reisen. Regionale Probleme in Ostkongo bleiben das Kernproblem.
Zwischen Entwarnung und Alarmismus
Der Kreislauf aus Schreckensmeldungen, zurückhaltenden Einschätzungen und neuen Notständen wirkt ermüdend. Ob Hantavirus, Klimakrise oder Ebola – seriöse Experten mahnen zur Sachlichkeit und warnen vor unnötiger Panikmache. Die Bevölkerung hat aus den vergangenen Jahren gelernt, differenziert hinzuschauen. Statt ständiger Alarmbereitschaft braucht es vor allem eines: nüchterne, faktenbasierte Risikokommunikation.
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Die stille Generalprobe der Elite – Warum Polaris II, World-Cup-Übungen und PANDEM-2 auf das nächste grosse Szenario hindeuten
Drei aktuelle Pandemie-Simulationen im Jahr 2025/2026 bereiten nicht nur Behörden vor – sie signalisieren eine neue Dimension globaler Koordination.
Was bisher als Pandemie durch die Welt ging, war im Rückblick nur ein laues Lüftchen. Die eigentliche Übung läuft gerade: hochkarätig, diskret und mit Beteiligten, die wissen, worauf es ankommt. Drei jüngste Tabletop- und Full-Scale-Exercises – die WHO-Übung Polaris II, die amerikanischen Vorbereitungen auf die FIFA-WM 2026 und die europäische PANDEM-2-Simulation – zeichnen ein klares Bild. Sie dienen nicht allein der «Vorsorge». Sie bereiten die Weltelite auf ein deutlich grösseres, besser orchestriertes Pandemie-Szenario vor, bei dem diesmal von Anfang an alle relevanten Akteure im Boot sitzen.
Polaris II: Der bakterielle Probelauf der WHO
Am 22. und 23. April 2026 liess die WHO in Exercise Polaris II ein fiktives neuartiges Bakterium weltweit ausbrechen. 26 Länder, rund 600 Experten und über 25 Partnerorganisationen testeten Koordination, Informationsfluss und Aktivierung von Notfallstrukturen – diesmal bewusst bakteriell, im Rahmen des HorizonX-Programms. Es baute direkt auf Polaris I (2025) auf und folgte älteren viralen Szenarien wie Clade X (2018) und dem berüchtigten Event 201 (2019). Die Botschaft war unmissverständlich: Die nächste Krise wird systemischer, grenzüberschreitender und von vornherein global gesteuert.
US-Vorbereitung auf Massenereignisse: Die WM als Testfall
Parallel dazu übten die USA gezielt für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Die «NSPS World Cup 2026 Tabletop Exercise» im Januar 2025 simulierte einen MERS-Verdachtsfall rund um ein WM-Stadion. Die nachfolgende «Tranquil Passport Full-Scale Exercise» im Juni 2025 ging weiter: US-Bürger infizierten sich bei einem Public Viewing in Toronto mit einem fiktiven «Disease X» und mussten per speziellem Biocontainment-Transport in amerikanische Spezialkliniken verlegt werden. Massenveranstaltungen, internationale Reiseströme und schnelle grenzüberschreitende Evakuierung – alles trainiert unter realitätsnahen Bedingungen.
Europa: PANDEM-2 und die neue Health Union
In Europa stand die PANDEM-2-Functional-Exercise im Zentrum. Das EU-finanzierte Horizon-2020-Projekt testete in niederländischen und deutschen Public-Health-Emergency-Operations-Centern die koordinierte Reaktion auf eine grossflächige Pandemie mit neuen IT-Dashboards, Echtzeit-Kommunikation und Ressourcenmanagement. Ergänzt wurde das durch JADE 2025 (chemisches Szenario mit 41 Ländern) und den neuen Union Prevention, Preparedness and Response Plan, der weitere Simulationen für 2026 vorsieht. Der Fokus liegt auf nahtloser EU-interner Steuerung und der Stärkung der European Health Union.
Eine These, die sich verdichtet
Diese Übungen sind keine isolierten Trainings. Sie bilden ein Muster: Von Event 201, das nur Monate vor COVID-19 ein Coronaviren-Szenario durchspielte, über Polaris bis hin zu WM-spezifischen und EU-weiten Proben. Kritische Stimmen im Netz sehen darin nicht blosse Vorsorge, sondern die Vorbereitung einer neuen Stufe. «Dress Rehearsal» nennen einige Beobachter Polaris II – eine Generalprobe, bei der die Elite lernt, wie man eine Krise diesmal von Beginn an kontrolliert, wirtschaftlich nutzt und narrativ dominiert. Verglichen mit 2019/2020 wirken die früheren Pandemien wie ein Probelauf. Das nächste Szenario soll grösser, koordinierter und für die beteiligten Kreise profitabler sein.
Weitere Puzzleteile passen ins Bild: regelmässige IHR-Übungen wie Crystal oder SAPHIRE, Catastrophic-Contagion-Szenarien für politische Entscheidungsträger und die anhaltende Betonung von «Disease X». Die Architektur wird im Verborgenen errichtet – während die Öffentlichkeit noch mit den Nachwirkungen des letzten Sturms beschäftigt ist. Die Frage bleibt, ob die Welt diesmal wirklich besser vorbereitet ist – oder nur die, die sie steuern wollen.
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Drei aktuelle Pandemie-Simulationen im Jahr 2025/2026 bereiten nicht nur Behörden vor – sie signalisieren eine neue Dimension globaler Koordination.
Was bisher als Pandemie durch die Welt ging, war im Rückblick nur ein laues Lüftchen. Die eigentliche Übung läuft gerade: hochkarätig, diskret und mit Beteiligten, die wissen, worauf es ankommt. Drei jüngste Tabletop- und Full-Scale-Exercises – die WHO-Übung Polaris II, die amerikanischen Vorbereitungen auf die FIFA-WM 2026 und die europäische PANDEM-2-Simulation – zeichnen ein klares Bild. Sie dienen nicht allein der «Vorsorge». Sie bereiten die Weltelite auf ein deutlich grösseres, besser orchestriertes Pandemie-Szenario vor, bei dem diesmal von Anfang an alle relevanten Akteure im Boot sitzen.
Polaris II: Der bakterielle Probelauf der WHO
Am 22. und 23. April 2026 liess die WHO in Exercise Polaris II ein fiktives neuartiges Bakterium weltweit ausbrechen. 26 Länder, rund 600 Experten und über 25 Partnerorganisationen testeten Koordination, Informationsfluss und Aktivierung von Notfallstrukturen – diesmal bewusst bakteriell, im Rahmen des HorizonX-Programms. Es baute direkt auf Polaris I (2025) auf und folgte älteren viralen Szenarien wie Clade X (2018) und dem berüchtigten Event 201 (2019). Die Botschaft war unmissverständlich: Die nächste Krise wird systemischer, grenzüberschreitender und von vornherein global gesteuert.
US-Vorbereitung auf Massenereignisse: Die WM als Testfall
Parallel dazu übten die USA gezielt für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Die «NSPS World Cup 2026 Tabletop Exercise» im Januar 2025 simulierte einen MERS-Verdachtsfall rund um ein WM-Stadion. Die nachfolgende «Tranquil Passport Full-Scale Exercise» im Juni 2025 ging weiter: US-Bürger infizierten sich bei einem Public Viewing in Toronto mit einem fiktiven «Disease X» und mussten per speziellem Biocontainment-Transport in amerikanische Spezialkliniken verlegt werden. Massenveranstaltungen, internationale Reiseströme und schnelle grenzüberschreitende Evakuierung – alles trainiert unter realitätsnahen Bedingungen.
Europa: PANDEM-2 und die neue Health Union
In Europa stand die PANDEM-2-Functional-Exercise im Zentrum. Das EU-finanzierte Horizon-2020-Projekt testete in niederländischen und deutschen Public-Health-Emergency-Operations-Centern die koordinierte Reaktion auf eine grossflächige Pandemie mit neuen IT-Dashboards, Echtzeit-Kommunikation und Ressourcenmanagement. Ergänzt wurde das durch JADE 2025 (chemisches Szenario mit 41 Ländern) und den neuen Union Prevention, Preparedness and Response Plan, der weitere Simulationen für 2026 vorsieht. Der Fokus liegt auf nahtloser EU-interner Steuerung und der Stärkung der European Health Union.
Eine These, die sich verdichtet
Diese Übungen sind keine isolierten Trainings. Sie bilden ein Muster: Von Event 201, das nur Monate vor COVID-19 ein Coronaviren-Szenario durchspielte, über Polaris bis hin zu WM-spezifischen und EU-weiten Proben. Kritische Stimmen im Netz sehen darin nicht blosse Vorsorge, sondern die Vorbereitung einer neuen Stufe. «Dress Rehearsal» nennen einige Beobachter Polaris II – eine Generalprobe, bei der die Elite lernt, wie man eine Krise diesmal von Beginn an kontrolliert, wirtschaftlich nutzt und narrativ dominiert. Verglichen mit 2019/2020 wirken die früheren Pandemien wie ein Probelauf. Das nächste Szenario soll grösser, koordinierter und für die beteiligten Kreise profitabler sein.
Weitere Puzzleteile passen ins Bild: regelmässige IHR-Übungen wie Crystal oder SAPHIRE, Catastrophic-Contagion-Szenarien für politische Entscheidungsträger und die anhaltende Betonung von «Disease X». Die Architektur wird im Verborgenen errichtet – während die Öffentlichkeit noch mit den Nachwirkungen des letzten Sturms beschäftigt ist. Die Frage bleibt, ob die Welt diesmal wirklich besser vorbereitet ist – oder nur die, die sie steuern wollen.
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Propaganda-Minister ausser Rand und Band
SRF-Podcaster Tom Gisler muss Bundesrat Beat Jans bremsen.
Der Justizminister auf dem Kreuzzug
Bundesrat Beat Jans hat sich in den Abstimmungskampf gegen die «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative mit einer Intensität gestürzt, die selbst für ein Regierungsmitglied ungewöhnlich ist. Statt sachlich zu informieren, tingelt er durchs Land und malt Schreckensszenarien an die Wand – von wirtschaftlichem Kollaps bis zum Ende des bilateralen Wegs. In einem SRF-Fussball-Podcast musste ihn Moderator Tom Gisler regelrecht zurückpfeifen, als Jans wieder einmal in den Propagandamodus schaltete. Es gibt keine bessere Art, das einseitige Gelaber eines Ministers zu ertragen, als es von einem @SRF-Journalisten unterbrochen zu sehen.
Mehr als Bigotterie
Ein solches Verhalten eines Bundesrates geht weit über blosse Einseitigkeit hinaus. Es wirkt bigott, weil Jans einerseits die Sorgen der Bevölkerung vor ungebremstem Bevölkerungswachstum, Staus, steigenden Mieten und Kriminalität bagatellisiert, andererseits aber mit missionarischem Eifer gegen eine demokratisch zustande gekommene Volksinitiative wettert. Er spricht ihr sogar die «Unschweizerischkeit» ab – ein Urteil, das jede weitere Diskussion im Keim ersticken soll. Das ist nicht nur undemokratisch, es verletzt den Geist der direkten Demokratie und vermutlich auch die Richtlinien zur behördlichen Information vor Abstimmungen. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) prüft bereits mögliche Verstösse.
Kritiker sehen darin einen klaren Bruch mit der gebotenen Zurückhaltung eines Bundesrates. SVP-Vertreter wie Nationalrat Thomas Matter nennen Jans offen «Propaganda-Bundesrat». Auf X und in Kommentarspalten häufen sich Vorwürfe der Heuchelei und Einseitigkeit. Selbst in bürgerlichen Medien wie der Aargauer Zeitung wird moniert, dass Jans einer legitimen Initiative die Legitimität abspricht und damit die Debatte vergiftet.
Stimmen der Kritik
Die Reaktionen sind unmissverständlich hart. Weltwoche-Autor David Biner titelt pointiert vom «Propaganda-Minister ausser Rand und Band». Auf Social Media wird Jan vorgeworfen, er betreibe bis zum 14. Juni nichts anderes als eine einseitige Tour. Ein Kommentator bringt es auf den Punkt: «Macht BvR @beat_jans sonst noch irgendwas?» Andere nennen ihn Hochstapler und Heuchler. Die Kritik kommt nicht nur von rechts: Auch Wirtschaftsvertreter und neutrale Beobachter fragen, warum ein Bundesrat so parteiisch agiert, statt Brücken zu bauen.
In der Schweiz, wo direkte Demokratie das höchste Gut ist, sollte ein Bundesrat gerade in hitzigen Abstimmungskämpfen Mässigung zeigen. Beat Jans tut das Gegenteil. Sein Auftritt im Podcast zeigt: Selbst ein SRF-Moderator muss ihn bremsen. Das sagt alles.
Bild-Quelle gefunden bei:
@barbouillech
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SRF-Podcaster Tom Gisler muss Bundesrat Beat Jans bremsen.
Der Justizminister auf dem Kreuzzug
Bundesrat Beat Jans hat sich in den Abstimmungskampf gegen die «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative mit einer Intensität gestürzt, die selbst für ein Regierungsmitglied ungewöhnlich ist. Statt sachlich zu informieren, tingelt er durchs Land und malt Schreckensszenarien an die Wand – von wirtschaftlichem Kollaps bis zum Ende des bilateralen Wegs. In einem SRF-Fussball-Podcast musste ihn Moderator Tom Gisler regelrecht zurückpfeifen, als Jans wieder einmal in den Propagandamodus schaltete. Es gibt keine bessere Art, das einseitige Gelaber eines Ministers zu ertragen, als es von einem @SRF-Journalisten unterbrochen zu sehen.
Mehr als Bigotterie
Ein solches Verhalten eines Bundesrates geht weit über blosse Einseitigkeit hinaus. Es wirkt bigott, weil Jans einerseits die Sorgen der Bevölkerung vor ungebremstem Bevölkerungswachstum, Staus, steigenden Mieten und Kriminalität bagatellisiert, andererseits aber mit missionarischem Eifer gegen eine demokratisch zustande gekommene Volksinitiative wettert. Er spricht ihr sogar die «Unschweizerischkeit» ab – ein Urteil, das jede weitere Diskussion im Keim ersticken soll. Das ist nicht nur undemokratisch, es verletzt den Geist der direkten Demokratie und vermutlich auch die Richtlinien zur behördlichen Information vor Abstimmungen. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) prüft bereits mögliche Verstösse.
Kritiker sehen darin einen klaren Bruch mit der gebotenen Zurückhaltung eines Bundesrates. SVP-Vertreter wie Nationalrat Thomas Matter nennen Jans offen «Propaganda-Bundesrat». Auf X und in Kommentarspalten häufen sich Vorwürfe der Heuchelei und Einseitigkeit. Selbst in bürgerlichen Medien wie der Aargauer Zeitung wird moniert, dass Jans einer legitimen Initiative die Legitimität abspricht und damit die Debatte vergiftet.
Stimmen der Kritik
Die Reaktionen sind unmissverständlich hart. Weltwoche-Autor David Biner titelt pointiert vom «Propaganda-Minister ausser Rand und Band». Auf Social Media wird Jan vorgeworfen, er betreibe bis zum 14. Juni nichts anderes als eine einseitige Tour. Ein Kommentator bringt es auf den Punkt: «Macht BvR @beat_jans sonst noch irgendwas?» Andere nennen ihn Hochstapler und Heuchler. Die Kritik kommt nicht nur von rechts: Auch Wirtschaftsvertreter und neutrale Beobachter fragen, warum ein Bundesrat so parteiisch agiert, statt Brücken zu bauen.
In der Schweiz, wo direkte Demokratie das höchste Gut ist, sollte ein Bundesrat gerade in hitzigen Abstimmungskämpfen Mässigung zeigen. Beat Jans tut das Gegenteil. Sein Auftritt im Podcast zeigt: Selbst ein SRF-Moderator muss ihn bremsen. Das sagt alles.
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Die Schweizer Landsgemeinde
Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Und ich werde mit reinem Gewissen sagen können: «Ich habe deine Zukunft nach bestem Wissen und Gewissen verteidigt.»
Leider suchten so viele, die sich damals «Aktivisten» nannten, fieberhaft nach diversesten Ausreden, warum sie gerade damals nichts hätten tun können – statt auch nur einen einzigen Grund zu finden, warum sie etwas hätten unternehmen müssen.
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Auf kleiner Flamme köcheln lassen – die WHO und die Kunst des sanften Erinnerns
Tedros und die leise Erinnerung an die Pandemie – Ebola-Notstand und Hantavirus auf hoher See als subtiler Test?
Die Botschaft aus Genf
Nein, von Lockdown, Masken oder Impfungen ist keine Rede. Alles sei in Ordnung, beteuert WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in ausführlichen Pressekonferenzen. Das Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» mitten im Atlantik? Kein Grund zur Sorge für die Welt. Und der Ebola-Ausbruch im Dschungel der Demokratischen Republik Kongo, rund 1700 Kilometer östlich von Kinshasa? Schlimm für die Betroffenen, doch für den Rest der Welt unerheblich. So die offizielle Linie. Dennoch füllt das Thema die westlichen Medien – und das hat Methode.
Der Trick des Nudgens
Man nennt es Nudging, das sanfte Anstupsen. Begriffe werden in die Debatte geworfen, Assoziationen geweckt, Ängste und Verhaltensmuster aktiviert. Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Tagesschau erklärt prompt und ungefragt: «Das ist keine Pandemiewarnung.» Schon ist das Reizwort «Pandemie» platziert. Beim Hantavirus-Ausbruch auf dem Schiff heisst es aus Genf: Keine Besorgnis, schliesslich wird getestet. Und schon ist der Test wieder als Massstab da – für Gefährlichkeit, Quarantäne, möglicherweise staatliche Massnahmen. Wer so formuliert, hält die alten Konditionierungen am Köcheln.
Warum jetzt?
Die Frage drängt sich auf: Wozu das Ganze? Die WHO-Jahrestagung hat gerade begonnen. Dort sollen womöglich weitere Kompetenzerweiterungen durchgewunken werden. Vielleicht geht es auch nur um einen Praxistest: Funktioniert der Mechanismus noch? Eine echte Pandemie droht derzeit nicht. Beschwichtigen Sie Der aktuelle Ausnahmezustand trägt einen anderen Namen – Kriegsvorbereitung statt Virenschutz. Und für den Zugang zum Schützengraben taugen alte 2-G-Regelungen wenig. Dennoch bleibt der Gesundheitsnotstand im Instrumentenkasten. Gelegentlich erinnert Tedros uns daran.
Fazit
Die WHO hält mit gezielten, heruntergespielten Meldungen zu Ebola und Hantavirus die Pandemie-Narrative am Leben – ohne Alarm zu schlagen. Es ist ein klassisches Nudging, das Ängste und Reflexe wachhält, während die eigentliche Agenda möglicherweise bei Machtausbau und globaler Steuerung liegt.
Weitere Stimmen mit ähnlichem Blick
Ähnliche Skepsis äussern kritische Beobachter in Online-Diskussionen zur laufenden 79. Weltgesundheitsversammlung. Sie werfen der WHO vor, mit wiederholten Notständen Übergriffe zu proben und an Corona-Fehlleistungen anzuknüpfen – ein Muster, das schon früher für Misstrauen sorgte. Die Berichterstattung selbst liefert den Beleg: Medien betonen stets «keine Pandemie», während die Begriffe und Bilder bleiben.
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Tedros und die leise Erinnerung an die Pandemie – Ebola-Notstand und Hantavirus auf hoher See als subtiler Test?
Die Botschaft aus Genf
Nein, von Lockdown, Masken oder Impfungen ist keine Rede. Alles sei in Ordnung, beteuert WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in ausführlichen Pressekonferenzen. Das Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» mitten im Atlantik? Kein Grund zur Sorge für die Welt. Und der Ebola-Ausbruch im Dschungel der Demokratischen Republik Kongo, rund 1700 Kilometer östlich von Kinshasa? Schlimm für die Betroffenen, doch für den Rest der Welt unerheblich. So die offizielle Linie. Dennoch füllt das Thema die westlichen Medien – und das hat Methode.
Der Trick des Nudgens
Man nennt es Nudging, das sanfte Anstupsen. Begriffe werden in die Debatte geworfen, Assoziationen geweckt, Ängste und Verhaltensmuster aktiviert. Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Tagesschau erklärt prompt und ungefragt: «Das ist keine Pandemiewarnung.» Schon ist das Reizwort «Pandemie» platziert. Beim Hantavirus-Ausbruch auf dem Schiff heisst es aus Genf: Keine Besorgnis, schliesslich wird getestet. Und schon ist der Test wieder als Massstab da – für Gefährlichkeit, Quarantäne, möglicherweise staatliche Massnahmen. Wer so formuliert, hält die alten Konditionierungen am Köcheln.
Warum jetzt?
Die Frage drängt sich auf: Wozu das Ganze? Die WHO-Jahrestagung hat gerade begonnen. Dort sollen womöglich weitere Kompetenzerweiterungen durchgewunken werden. Vielleicht geht es auch nur um einen Praxistest: Funktioniert der Mechanismus noch? Eine echte Pandemie droht derzeit nicht. Beschwichtigen Sie Der aktuelle Ausnahmezustand trägt einen anderen Namen – Kriegsvorbereitung statt Virenschutz. Und für den Zugang zum Schützengraben taugen alte 2-G-Regelungen wenig. Dennoch bleibt der Gesundheitsnotstand im Instrumentenkasten. Gelegentlich erinnert Tedros uns daran.
Fazit
Die WHO hält mit gezielten, heruntergespielten Meldungen zu Ebola und Hantavirus die Pandemie-Narrative am Leben – ohne Alarm zu schlagen. Es ist ein klassisches Nudging, das Ängste und Reflexe wachhält, während die eigentliche Agenda möglicherweise bei Machtausbau und globaler Steuerung liegt.
Weitere Stimmen mit ähnlichem Blick
Ähnliche Skepsis äussern kritische Beobachter in Online-Diskussionen zur laufenden 79. Weltgesundheitsversammlung. Sie werfen der WHO vor, mit wiederholten Notständen Übergriffe zu proben und an Corona-Fehlleistungen anzuknüpfen – ein Muster, das schon früher für Misstrauen sorgte. Die Berichterstattung selbst liefert den Beleg: Medien betonen stets «keine Pandemie», während die Begriffe und Bilder bleiben.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
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Die Souveränität verraten
Bern opfert die Schweiz einem fremden Narrativ.
Die Schweizer Regierung hat sich vom Kernauftrag eines jeden Staates verabschiedet: dem Schutz des eigenen Landes, seiner Bürger und seiner Unabhängigkeit. Statt die Interessen der Eidgenossenschaft entschlossen zu vertreten, folgt sie einem fremden Narrativ, das ausserhalb unserer Grenzen entworfen wurde. Ob in Brüssel, New York oder bei globalen Foren – die Impulse kommen nicht mehr aus dem Landesinneren, sondern von aussen Was früher als kluge Diplomatie galt, ist zur einseitigen Anpassung geworden, die unsere Souveränität systematisch aushöhlt.
Die eigene Familie für das höhere Ziel opfern
Dieser Haltung wohnt eine erschreckende Konsequenz inne: Die Verantwortlichen in Bern scheinen bereit, notfalls sogar das eigene Volk – ja, metaphorisch gesprochen, die eigene Familie – als Preis für das «höhere Ziel» zu opfern. Nationale Identität, wirtschaftliche Selbstbestimmung und die Sicherheit der Bürger werden dem grossen internationalen Rahmen untergeordnet. Ob es um Massenzuwanderung, energiepolitische Abhängigkeiten oder die schleichende Angleichung an EU-Recht geht: Die konkreten Folgen für die Schweiz zählen wenig, solange das Narrativ von «Solidarität», «Klimaschutz» oder «europäischer Integration» gewahrt bleibt. Das eigene Land ist längst nicht mehr das Mass aller Dinge.
Auf dem Weg zur EU -Schlachbank
Mit jedem neuen Abkommen, jeder weiteren Anpassung an fremde Vorgaben und jeder Zurückhaltung bei der Verteidigung unserer bilateralen Sonderstellung treibt die Regierung die Schweiz näher an den Abgrund. Was als moderne Zusammenarbeit verkauft wird, entpuppt sich als strategischer Abbau unserer einzigartigen Position. Die Neutralität wird verwässert, die direkte Demokratie unter Druck gesetzt, die wirtschaftliche Stärke durch immer neue Regulierungen geschwächt. Am Ende dieses Weges steht keine gleichberechtigte Partnerschaft, sondern die Rolle eines angepassten Vasallen – die Schweiz als Schlachtbank europäischer Einheitsbestrebungen.
Die Mehrheit der Bürger spürt diese Entfremdung längst. In Bern wird nicht mehr für die Schweiz regiert, sondern gegen sie. Und die Zeit drängt, diesen Kurs zu korrigieren, bevor das Unumkehrbare geschieht.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
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Bern opfert die Schweiz einem fremden Narrativ.
Die Schweizer Regierung hat sich vom Kernauftrag eines jeden Staates verabschiedet: dem Schutz des eigenen Landes, seiner Bürger und seiner Unabhängigkeit. Statt die Interessen der Eidgenossenschaft entschlossen zu vertreten, folgt sie einem fremden Narrativ, das ausserhalb unserer Grenzen entworfen wurde. Ob in Brüssel, New York oder bei globalen Foren – die Impulse kommen nicht mehr aus dem Landesinneren, sondern von aussen Was früher als kluge Diplomatie galt, ist zur einseitigen Anpassung geworden, die unsere Souveränität systematisch aushöhlt.
Die eigene Familie für das höhere Ziel opfern
Dieser Haltung wohnt eine erschreckende Konsequenz inne: Die Verantwortlichen in Bern scheinen bereit, notfalls sogar das eigene Volk – ja, metaphorisch gesprochen, die eigene Familie – als Preis für das «höhere Ziel» zu opfern. Nationale Identität, wirtschaftliche Selbstbestimmung und die Sicherheit der Bürger werden dem grossen internationalen Rahmen untergeordnet. Ob es um Massenzuwanderung, energiepolitische Abhängigkeiten oder die schleichende Angleichung an EU-Recht geht: Die konkreten Folgen für die Schweiz zählen wenig, solange das Narrativ von «Solidarität», «Klimaschutz» oder «europäischer Integration» gewahrt bleibt. Das eigene Land ist längst nicht mehr das Mass aller Dinge.
Auf dem Weg zur EU -Schlachbank
Mit jedem neuen Abkommen, jeder weiteren Anpassung an fremde Vorgaben und jeder Zurückhaltung bei der Verteidigung unserer bilateralen Sonderstellung treibt die Regierung die Schweiz näher an den Abgrund. Was als moderne Zusammenarbeit verkauft wird, entpuppt sich als strategischer Abbau unserer einzigartigen Position. Die Neutralität wird verwässert, die direkte Demokratie unter Druck gesetzt, die wirtschaftliche Stärke durch immer neue Regulierungen geschwächt. Am Ende dieses Weges steht keine gleichberechtigte Partnerschaft, sondern die Rolle eines angepassten Vasallen – die Schweiz als Schlachtbank europäischer Einheitsbestrebungen.
Die Mehrheit der Bürger spürt diese Entfremdung längst. In Bern wird nicht mehr für die Schweiz regiert, sondern gegen sie. Und die Zeit drängt, diesen Kurs zu korrigieren, bevor das Unumkehrbare geschieht.
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Weckruf der Bevölkerung: Die 10-Millionen-Initiative als Quittung für das jahrelange Bundesversagen
Während Justizminister Beat Jans mit Panikmache vor einem «Brexit-Moment» warnt, zeigt die Debatte im Tages-Anzeiger ein klares Bild: Die Mehrheit der Leser teilt seine Sicht nicht.
In der hitzigen Diskussion um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» offenbart sich ein tiefer Graben zwischen offizieller Regierungslinie und der Stimmung in der Bevölkerung. Das Interview vom Propaganda- und Justizminister Beat Jans bei Tamedia, das vor allem auf Angst vor Isolation und wirtschaftlichem Schaden setzt, stösst bei vielen Lesern auf deutliche Ablehnung. Statt überzeugender Argumente dominieren beim Minister und seinen Mitstreitern dünne, sich ständig wiederholende Warnungen: Brexit-Chaos, Fachkräftemangel und Gefährdung der Bilateralen.
Diese immer gleichen Phrasen wirken auf viele wie hilflose Propaganda, die reale Probleme ignoriert. Die Kommentarspalten des Tages-Anzeigers machen es deutlich: Ein Grossteil der Leserschaft sieht in der Initiative keine Bedrohung, sondern eine überfällige Korrektur. «Die Initiative ist nicht das Problem, sondern die Quittung für jahrelanges Politikversagen», fasst ein Leser den vorherrschenden Tenor zusammen. Wohnungsknappheit, steigende Mieten, überlastete Züge und Druck auf die Infrastruktur sind für sie keine Hirngespinste, sondern tägliche Realität.
Starke Unterstützung weit über die SVP hinaus
Wer sich im Netz nach Befürwortern der Initiative umsieht, findet breite Resonanz. Die SVP und das Initiativkomitee betonen Nachhaltigkeit: unkontrollierte Zuwanderung treibe die Bevölkerung auf bald zehn Millionen, zerstöre Landschaft, belaste Sozialwerke und erhöhe Kriminalität. Viele Bürger – darunter Unternehmer, Landwirte und normale Arbeitnehmer – unterstützen das Anliegen, weil sie eine echte Steuerung der Zuwanderung fordern und das inländische Potenzial besser mobilisieren wollen. Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen oder sogar leichte Ja-Mehrheiten, mit überraschender Zustimmung auch in bürgerlichen Kreisen.
Die Gegner hingegen kommen kaum über die üblichen Schreckensszenarien hinaus. Sie malen den Kollaps des Gesundheitswesens an die Wand, warnen vor «wirtschaftlichem Blindflug» und beschwören den Verlust von Wohlstand durch eine angebliche Abschottung. Doch diese Argumente wirken ausweichend. Sie blenden aus, dass das aktuelle Wachstumsmodell selbst den Fachkräftebedarf erzeugt, den es angeblich lösen soll, und dass viele Probleme hausgemacht sind.
Mehr als eine Zahl – eine Frage der Zukunftsvision
Die Abstimmung am 14. Juni geht weit über eine Bevölkerungsgrenze hinaus. Sie zwingt die Schweiz, sich endlich zu fragen, welches Land sie sein will: ein hochverdichtetes, überfordertes Einwanderungsland nach Brüsseler Gusto oder eine souveräne Nation, die ihre Lebensqualität und Identität nachhaltig schützt. Die Mehrheit der kritischen Stimmen im Tages-Anzeiger scheint diese Richtung klar zu bevorzugen – gegen den Minister und seinen dünnen Argumentationskanon.
Die Bevölkerung hat genug von schönen Worten und fordert Taten. Die Initiative könnte genau diesen notwendigen Ruck geben
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Während Justizminister Beat Jans mit Panikmache vor einem «Brexit-Moment» warnt, zeigt die Debatte im Tages-Anzeiger ein klares Bild: Die Mehrheit der Leser teilt seine Sicht nicht.
In der hitzigen Diskussion um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» offenbart sich ein tiefer Graben zwischen offizieller Regierungslinie und der Stimmung in der Bevölkerung. Das Interview vom Propaganda- und Justizminister Beat Jans bei Tamedia, das vor allem auf Angst vor Isolation und wirtschaftlichem Schaden setzt, stösst bei vielen Lesern auf deutliche Ablehnung. Statt überzeugender Argumente dominieren beim Minister und seinen Mitstreitern dünne, sich ständig wiederholende Warnungen: Brexit-Chaos, Fachkräftemangel und Gefährdung der Bilateralen.
Diese immer gleichen Phrasen wirken auf viele wie hilflose Propaganda, die reale Probleme ignoriert. Die Kommentarspalten des Tages-Anzeigers machen es deutlich: Ein Grossteil der Leserschaft sieht in der Initiative keine Bedrohung, sondern eine überfällige Korrektur. «Die Initiative ist nicht das Problem, sondern die Quittung für jahrelanges Politikversagen», fasst ein Leser den vorherrschenden Tenor zusammen. Wohnungsknappheit, steigende Mieten, überlastete Züge und Druck auf die Infrastruktur sind für sie keine Hirngespinste, sondern tägliche Realität.
Starke Unterstützung weit über die SVP hinaus
Wer sich im Netz nach Befürwortern der Initiative umsieht, findet breite Resonanz. Die SVP und das Initiativkomitee betonen Nachhaltigkeit: unkontrollierte Zuwanderung treibe die Bevölkerung auf bald zehn Millionen, zerstöre Landschaft, belaste Sozialwerke und erhöhe Kriminalität. Viele Bürger – darunter Unternehmer, Landwirte und normale Arbeitnehmer – unterstützen das Anliegen, weil sie eine echte Steuerung der Zuwanderung fordern und das inländische Potenzial besser mobilisieren wollen. Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen oder sogar leichte Ja-Mehrheiten, mit überraschender Zustimmung auch in bürgerlichen Kreisen.
Die Gegner hingegen kommen kaum über die üblichen Schreckensszenarien hinaus. Sie malen den Kollaps des Gesundheitswesens an die Wand, warnen vor «wirtschaftlichem Blindflug» und beschwören den Verlust von Wohlstand durch eine angebliche Abschottung. Doch diese Argumente wirken ausweichend. Sie blenden aus, dass das aktuelle Wachstumsmodell selbst den Fachkräftebedarf erzeugt, den es angeblich lösen soll, und dass viele Probleme hausgemacht sind.
Mehr als eine Zahl – eine Frage der Zukunftsvision
Die Abstimmung am 14. Juni geht weit über eine Bevölkerungsgrenze hinaus. Sie zwingt die Schweiz, sich endlich zu fragen, welches Land sie sein will: ein hochverdichtetes, überfordertes Einwanderungsland nach Brüsseler Gusto oder eine souveräne Nation, die ihre Lebensqualität und Identität nachhaltig schützt. Die Mehrheit der kritischen Stimmen im Tages-Anzeiger scheint diese Richtung klar zu bevorzugen – gegen den Minister und seinen dünnen Argumentationskanon.
Die Bevölkerung hat genug von schönen Worten und fordert Taten. Die Initiative könnte genau diesen notwendigen Ruck geben
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Brüssels Krallen und Berner Ausweichmanöver – die EU und der Bundesrat gegen die 10-Millionen-Initiative
Ein vertraulicher Entwurf aus Brüssel zeigt, wie sanft die EU den Schweizer Souveränitätswunsch «bedauert» – während in Bern offenbar schon die Notfallpläne für ein mögliches Ja geschmiedet werden.
Die Europäische Union hat ihren Stil: Wenn das Schweizer Volk es wagt, seine eigenen Grenzen zu setzen, kommt zuerst das feierliche «Bedauern». Dann der sanfte Hinweis, dass der Ball ja eigentlich beim Bundesrat liege. Und schliesslich die altbekannte Drohung, verpackt als Mahnung zur Vertragstreue. Die Personenfreizügigkeit als unverrückbaren «Eckpfeiler» – selbstverständlich. Und Bilaterale III mit einer angeblich verbesserten Schutzklausel als Rettungsanker. Alles sehr zivilisiert. Alles sehr vorhersehbar.
So steht es sinngemäss in einem internen Entwurf des EU-Rats, den Medien einsehen konnten. Ein Ja zur SVP-Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni würde demnach nicht gleich zum offenen Bruch führen. Stattdessen setzt Brüssel auf subtilen Druck: Der Bundesrat möge bitte die «notwendigen Schlussfolgerungen» ziehen, die bilateralen Verpflichtungen einhalten – und bloss nicht auf die Idee kommen, die Freizügigkeit ernsthaft in Frage zu stellen. Schengen und Dublin? Auch die stünden auf dem Spiel. Mehr Asylgesuche, komplizierteres Reisen, wirtschaftliche Reibungen – die üblichen Schreckensszenarien.
Der Ball liegt immer woanders.
Besonders zynisch wirkt die Haltung, weil sie den Schweizer Bundesrat gleichzeitig entmündigt und überfordert. Der Ball liege bei Bern, heisst es aus Brüssel. In Wahrheit weiss jeder, der die letzten Jahre beobachtet hat: Der Bundesrat hat ein bewährtes Rezept, wenn ihm Volksentscheide nicht passen. Man erinnere sich an die Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Das Volk sagte Ja – und Bern drehte, lavierte und verhandelte so lange, bis fast nichts mehr davon übrig blieb. Warum sollte es diesmal anders sein?
Es ist keineswegs abwegig anzunehmen, dass in Bundesbern bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, damit die Abstimmung «richtig» ausgeht. Und falls wider Erwarten doch ein Ja kommt, liegt der Umgehungsplan vermutlich schon in der Schublade. Man wird von «komplexer Umsetzung» sprechen, von «internationalen Verpflichtungen», von «verfassungsrechtlichen Hürden». Hauptsache, die Bevölkerungszahl wächst weiter ungebremst, die Bilateralen bleiben unangetastet und die EU ist zufrieden.
Kritische Stimmen aus der Schweiz
Diese Skepsis teilen nicht nur besorgte Bürger. Kommentatoren wie Rudolf Strahm mahnen seit längerem, der Bundesrat schaue bei der Zuwanderung zu lange weg und warte einfach ab, statt echte Lösungen anzubieten. Christoph Blocher hat den Bundesrat in Interviews scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, Volksinitiativen systematisch zu unterlaufen, wenn sie der EU nicht passen. Auch in Teilen der SVP und bei unabhängigen Beobachtern herrscht der Verdacht, dass Bern die Ängste der Bevölkerung vor Überfremdung, Wohnungsnot und Infrastrukturkollaps eher verwaltet als ernst nimmt.
Der Bundesrat selbst warnt erwartungsgemäss vor «Chaos» und «Unsicherheit». Ein Ja würde die Beziehungen zur EU gefährden, die Wirtschaft schädigen und die Schweiz zur «Asylinsel» machen. Die übliche Panikmache, die immer dann einsetzt, wenn das Volk seine Souveränität zurückfordert.
Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis: Für die EU ist die Personenfreizügigkeit heilig. Für Teile des Bundesrats offenbar auch. Das Schweizer Volk hingegen soll sich mit «Bedauern» und vagen Schutzklauseln zufriedengeben. Ob das am 14. Juni reicht, wird sich zeigen.
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Ein vertraulicher Entwurf aus Brüssel zeigt, wie sanft die EU den Schweizer Souveränitätswunsch «bedauert» – während in Bern offenbar schon die Notfallpläne für ein mögliches Ja geschmiedet werden.
Die Europäische Union hat ihren Stil: Wenn das Schweizer Volk es wagt, seine eigenen Grenzen zu setzen, kommt zuerst das feierliche «Bedauern». Dann der sanfte Hinweis, dass der Ball ja eigentlich beim Bundesrat liege. Und schliesslich die altbekannte Drohung, verpackt als Mahnung zur Vertragstreue. Die Personenfreizügigkeit als unverrückbaren «Eckpfeiler» – selbstverständlich. Und Bilaterale III mit einer angeblich verbesserten Schutzklausel als Rettungsanker. Alles sehr zivilisiert. Alles sehr vorhersehbar.
So steht es sinngemäss in einem internen Entwurf des EU-Rats, den Medien einsehen konnten. Ein Ja zur SVP-Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni würde demnach nicht gleich zum offenen Bruch führen. Stattdessen setzt Brüssel auf subtilen Druck: Der Bundesrat möge bitte die «notwendigen Schlussfolgerungen» ziehen, die bilateralen Verpflichtungen einhalten – und bloss nicht auf die Idee kommen, die Freizügigkeit ernsthaft in Frage zu stellen. Schengen und Dublin? Auch die stünden auf dem Spiel. Mehr Asylgesuche, komplizierteres Reisen, wirtschaftliche Reibungen – die üblichen Schreckensszenarien.
Der Ball liegt immer woanders.
Besonders zynisch wirkt die Haltung, weil sie den Schweizer Bundesrat gleichzeitig entmündigt und überfordert. Der Ball liege bei Bern, heisst es aus Brüssel. In Wahrheit weiss jeder, der die letzten Jahre beobachtet hat: Der Bundesrat hat ein bewährtes Rezept, wenn ihm Volksentscheide nicht passen. Man erinnere sich an die Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Das Volk sagte Ja – und Bern drehte, lavierte und verhandelte so lange, bis fast nichts mehr davon übrig blieb. Warum sollte es diesmal anders sein?
Es ist keineswegs abwegig anzunehmen, dass in Bundesbern bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, damit die Abstimmung «richtig» ausgeht. Und falls wider Erwarten doch ein Ja kommt, liegt der Umgehungsplan vermutlich schon in der Schublade. Man wird von «komplexer Umsetzung» sprechen, von «internationalen Verpflichtungen», von «verfassungsrechtlichen Hürden». Hauptsache, die Bevölkerungszahl wächst weiter ungebremst, die Bilateralen bleiben unangetastet und die EU ist zufrieden.
Kritische Stimmen aus der Schweiz
Diese Skepsis teilen nicht nur besorgte Bürger. Kommentatoren wie Rudolf Strahm mahnen seit längerem, der Bundesrat schaue bei der Zuwanderung zu lange weg und warte einfach ab, statt echte Lösungen anzubieten. Christoph Blocher hat den Bundesrat in Interviews scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, Volksinitiativen systematisch zu unterlaufen, wenn sie der EU nicht passen. Auch in Teilen der SVP und bei unabhängigen Beobachtern herrscht der Verdacht, dass Bern die Ängste der Bevölkerung vor Überfremdung, Wohnungsnot und Infrastrukturkollaps eher verwaltet als ernst nimmt.
Der Bundesrat selbst warnt erwartungsgemäss vor «Chaos» und «Unsicherheit». Ein Ja würde die Beziehungen zur EU gefährden, die Wirtschaft schädigen und die Schweiz zur «Asylinsel» machen. Die übliche Panikmache, die immer dann einsetzt, wenn das Volk seine Souveränität zurückfordert.
Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis: Für die EU ist die Personenfreizügigkeit heilig. Für Teile des Bundesrats offenbar auch. Das Schweizer Volk hingegen soll sich mit «Bedauern» und vagen Schutzklauseln zufriedengeben. Ob das am 14. Juni reicht, wird sich zeigen.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch👈
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
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Die AHV-Studie des Bundes: Ein teurer Segen oder gefällige Rechenschaft?
Der Tages-Anzeiger serviert eine vom Bund bestellte Studie als unumstössliche Wahrheit – und entlarvt damit vor allem eines: seinen eigenen tunnelblickigen Aktivismus.
Wenn der Auftraggeber die Studie schreibt
Man kennt das Spiel mittlerweile auswendig. Der Bund lässt eine Studie erstellen, die genau das bestätigt, was er hören will. Der Tages-Anzeiger druckt sie brav ab, garniert sie mit leicht besorgter Miene und nennt das dann «Berichterstattung».
Die aktuelle Perle zum Thema AHV und der 10-Millionen-Initiative der SVP ist ein Lehrstück in einseitiger Alarmistik. Die Studie, die der Bund selbst in Auftrag gegeben hat, wird mit der Ehrfurcht eines mittelalterlichen Mönchs vor einer Reliquie behandelt. Zahlen? Korrekt. Prämissen? Ach, darüber reden wir lieber nicht.
Die magische Wirkung von Zuwanderung – solange sie anhält
Die Studie geht brav davon aus, dass die bisherigen Zuwanderungsströme einfach so weiterlaufen. Qualifiziert? Unqualifiziert? Nettobeiträger oder Nettoempfänger? Solche Kleinigkeiten stören nur das schönen Narrativ. Klar, junge Zuwanderer im Erwerbsalter würden die AHV kurzfristig entlasten - ach Ja, wenn die dann wirklich arbeiten würden. Das ist etwa so überraschend wie die Erkenntnis, dass Wasser nass ist.
Was später kommt – wenn dieselben Personen Ansprüche stellen und ihre Nachkommen statistisch gesehen höhere Sozialkosten verursachen –, wird elegant ausgeblendet oder als «komplex» abgetan. Die SVP-Sorge, dass eine anhaltend hohe Zuwanderung aus kulturell und bildungsmässig distanten Regionen langfristig teuer werden könnte, wird nur gestreift und gleich mit dem moralischen Zeigefinger versehen. Wie frech von denen, Fakten zu bemerken und sie dann auch noch zu benennen.
Wachstum um jeden Preis – und wehe, jemand fragt nach dem Preis
Besonders perfide ist die mechanistische Logik des Artikels: Weniger Zuwanderung = sofortiger wirtschaftlicher Kollaps. Die Schweiz als drogensüchtiger Junkie, der ohne ständig neuen Stoff zusammenbricht. Dass eine kleinere, dafür besser integrierte und produktivere Bevölkerung pro Kopf reicher, die Infrastruktur entlasteter und die Lebensqualität höher sein könnte, kommt dem Autor offenbar nicht in den Sinn.
Wohnungsnot, überfüllte Züge, vollgepflasterte Landschaft, überlastete Schulen? Nur Randnotizen. Und natürlich relativiert.
Journalismus als Flankenschutz
Die grösste Dreistigkeit liegt in der angeblichen Ausgewogenheit. Eine vom Bund bezahlte Studie wird wie heilige Schrift behandelt. Die Kritik der SVP hingegen wird ganz zum Schluss, fast schon genüsslich, als «Frechheit» abgetan. Frühere, grandios danebenliegende Prognosen des Bundes zur Personenfreizügigkeit werden erwähnt – aber nur als kleine Anekdote, nicht als Warnung vor institutioneller Selbsttäuschung.
Das ist kein Journalismus. Das ist politische Flankendeckung mit Tamedia-Stempel. Typisch linksbürgerlich-etatistisch: Hohe Zuwanderung als ökonomisches Naturgesetz und kulturelle Bereicherung zu feiern, jede Bremse hingegen als gefährlichen Populismus zu brandmarken.
Fazit:
Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast – und schon gar keiner, die der Bund zu seiner eigenen Entlastung in Auftrag gibt. Der Tages-Anzeiger liefert hier einmal mehr den Beweis, dass grosse Teile des Schweizer Medienbetriebs weniger neutrale Beobachter als aktive Mitspieler im politischen Spiel sind. Propaganda pur, verpackt in gutem Deutsch.
*Titelbild ist ein Symbolbild
Zum Propaganda-Artikel
https://www.tagesanzeiger.ch/ahv-10-millionen-initiative-kostet-6-milliarden-850475832710
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Der Tages-Anzeiger serviert eine vom Bund bestellte Studie als unumstössliche Wahrheit – und entlarvt damit vor allem eines: seinen eigenen tunnelblickigen Aktivismus.
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Man kennt das Spiel mittlerweile auswendig. Der Bund lässt eine Studie erstellen, die genau das bestätigt, was er hören will. Der Tages-Anzeiger druckt sie brav ab, garniert sie mit leicht besorgter Miene und nennt das dann «Berichterstattung».
Die aktuelle Perle zum Thema AHV und der 10-Millionen-Initiative der SVP ist ein Lehrstück in einseitiger Alarmistik. Die Studie, die der Bund selbst in Auftrag gegeben hat, wird mit der Ehrfurcht eines mittelalterlichen Mönchs vor einer Reliquie behandelt. Zahlen? Korrekt. Prämissen? Ach, darüber reden wir lieber nicht.
Die magische Wirkung von Zuwanderung – solange sie anhält
Die Studie geht brav davon aus, dass die bisherigen Zuwanderungsströme einfach so weiterlaufen. Qualifiziert? Unqualifiziert? Nettobeiträger oder Nettoempfänger? Solche Kleinigkeiten stören nur das schönen Narrativ. Klar, junge Zuwanderer im Erwerbsalter würden die AHV kurzfristig entlasten - ach Ja, wenn die dann wirklich arbeiten würden. Das ist etwa so überraschend wie die Erkenntnis, dass Wasser nass ist.
Was später kommt – wenn dieselben Personen Ansprüche stellen und ihre Nachkommen statistisch gesehen höhere Sozialkosten verursachen –, wird elegant ausgeblendet oder als «komplex» abgetan. Die SVP-Sorge, dass eine anhaltend hohe Zuwanderung aus kulturell und bildungsmässig distanten Regionen langfristig teuer werden könnte, wird nur gestreift und gleich mit dem moralischen Zeigefinger versehen. Wie frech von denen, Fakten zu bemerken und sie dann auch noch zu benennen.
Wachstum um jeden Preis – und wehe, jemand fragt nach dem Preis
Besonders perfide ist die mechanistische Logik des Artikels: Weniger Zuwanderung = sofortiger wirtschaftlicher Kollaps. Die Schweiz als drogensüchtiger Junkie, der ohne ständig neuen Stoff zusammenbricht. Dass eine kleinere, dafür besser integrierte und produktivere Bevölkerung pro Kopf reicher, die Infrastruktur entlasteter und die Lebensqualität höher sein könnte, kommt dem Autor offenbar nicht in den Sinn.
Wohnungsnot, überfüllte Züge, vollgepflasterte Landschaft, überlastete Schulen? Nur Randnotizen. Und natürlich relativiert.
Journalismus als Flankenschutz
Die grösste Dreistigkeit liegt in der angeblichen Ausgewogenheit. Eine vom Bund bezahlte Studie wird wie heilige Schrift behandelt. Die Kritik der SVP hingegen wird ganz zum Schluss, fast schon genüsslich, als «Frechheit» abgetan. Frühere, grandios danebenliegende Prognosen des Bundes zur Personenfreizügigkeit werden erwähnt – aber nur als kleine Anekdote, nicht als Warnung vor institutioneller Selbsttäuschung.
Das ist kein Journalismus. Das ist politische Flankendeckung mit Tamedia-Stempel. Typisch linksbürgerlich-etatistisch: Hohe Zuwanderung als ökonomisches Naturgesetz und kulturelle Bereicherung zu feiern, jede Bremse hingegen als gefährlichen Populismus zu brandmarken.
Fazit:
Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast – und schon gar keiner, die der Bund zu seiner eigenen Entlastung in Auftrag gibt. Der Tages-Anzeiger liefert hier einmal mehr den Beweis, dass grosse Teile des Schweizer Medienbetriebs weniger neutrale Beobachter als aktive Mitspieler im politischen Spiel sind. Propaganda pur, verpackt in gutem Deutsch.
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Die Schweizer Landsgemeinde
Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Jeder und jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner/ihrer Meinung durch das Erheben der Hand. Keine Mauscheleien und Betrügereien, wie sie bei Urnenabstimmungen möglich sind, kommen zum Tragen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung trägt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der schweizerischen Landsgemeinde.
Fremde und eigene Vögte gefährden momentan die Idee der Schweiz. Durch Missachtung des Amtseides auf die Bundesverfassung spielen sich Politiker als eigene Vögte auf, obwohl sie unsere Diener sein sollten. Dasselbe treffen wir in den Amtsstuben der Verwaltung an.
So erhalten fremde Vögte, wie EU, WHO, NATO und allerlei Lobbyisten Oberwasser, was die Souveränität unserer Schweiz gefährdet.
Wieso sie das machen? Weil der Souverän schläft uns es mit sich machen lässt.
Diese Gedanken stehen hinter der Idee der schweizerischen Landsgemeinde. Wir wollen erreichen, dass der Souverän erwacht und sich seiner Verantwortung bewusst wird, welche er nach Art. 6 Bundesverfassung trägt.
Damit dies geschieht, planen wir jährlich jeweils eine schweizerische Landsgemeinde abzuhalten. Wann treffen wir Sie dabei an?
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand aufgrund einer uralten, demokratischen, schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
Beim Grauholzdenkmal, vor der Toren Berns trafen sich gegen 350 Menschen des Souveräns, um wie das an Landsgemeinden üblich ist, über Sachgeschäfte abzustimmen.
Die zweite Schweizer Landsgemeinde findet am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Dabei stehen wieder 5 aktuelle Themen auf dem Programm. Die geplanten Themen sind Neutralität, Impfregime in Bund und Kantonen, Rahmenverträge ungleich Bilaterale III, 10 Millionen Schweiz und die Grundrechtsinitiative.
Protagonisten werden die Themen vorstellen und da die Regierung wohl kaum an der Veranstaltung teilnehmen wird, stellt ein Schauspieler die Argumente von innerhalb der Bundeshausmauern dar. Anschliessen wird «der Ring» über die 5 Themen abstimmen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei zur 2. Schweizer Landsgemeinde am 23. Mai 2026.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – ‼️ JA ️‼️ zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
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Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
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Sommenwetter vs. Weltuntergang
Eine wunderschöne Woche steht bevor – und die Kassandras heulen schon wieder.
Endlich mal kein Grund zum Sterben.
Während die Wetter-Apps vor lauter Glück fast überlaufen – strahlend blauer Himmel, milde Temperaturen, eine sanfte Brise, die nach Freiheit riecht –, läuft irgendwo in einem Redaktionsbüro bereits der Panik-Generator auf Hochtouren. Man könnte meinen, das schöne Wetter sei eine persönliche Beleidigung für alle, die beruflich vom Untergang leben.
Die pure Provokation des Sommers
Währenddessen sitzen die üblichen Verdächtigen in ihren Redaktionsstuben und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. «Wir werden alle sterben!», schallt es aus allen Kanälen, als hätte jemand den Weltuntergang per Pressemitteilung bestätigt.
Dabei reicht ein Blick aus dem Fenster, um zu erkennen: Die Apokalypse hat heute frei. Sie hat sich offenbar ein paar schöne Tage genommen. Und das sollten wir auch tun.
Wir werden geniessen und Eis essen.
Statt «Wir werden alle sterben» lautet die realistische Übersetzung für diese Woche: Wir werden alle draussen sitzen, die Sonne auf der Haut spüren und uns fragen, warum eigentlich immer jemand meint, wir müssten uns für jeden schönen Moment schuldig fühlen.
Das Leben ist zu kurz für Dauerhysterie. Geniesst die Woche. Die Welt geht nicht unter – sie blüht gerade auf.
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Eine wunderschöne Woche steht bevor – und die Kassandras heulen schon wieder.
Endlich mal kein Grund zum Sterben.
Während die Wetter-Apps vor lauter Glück fast überlaufen – strahlend blauer Himmel, milde Temperaturen, eine sanfte Brise, die nach Freiheit riecht –, läuft irgendwo in einem Redaktionsbüro bereits der Panik-Generator auf Hochtouren. Man könnte meinen, das schöne Wetter sei eine persönliche Beleidigung für alle, die beruflich vom Untergang leben.
Die pure Provokation des Sommers
Währenddessen sitzen die üblichen Verdächtigen in ihren Redaktionsstuben und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. «Wir werden alle sterben!», schallt es aus allen Kanälen, als hätte jemand den Weltuntergang per Pressemitteilung bestätigt.
Dabei reicht ein Blick aus dem Fenster, um zu erkennen: Die Apokalypse hat heute frei. Sie hat sich offenbar ein paar schöne Tage genommen. Und das sollten wir auch tun.
Wir werden geniessen und Eis essen.
Statt «Wir werden alle sterben» lautet die realistische Übersetzung für diese Woche: Wir werden alle draussen sitzen, die Sonne auf der Haut spüren und uns fragen, warum eigentlich immer jemand meint, wir müssten uns für jeden schönen Moment schuldig fühlen.
Das Leben ist zu kurz für Dauerhysterie. Geniesst die Woche. Die Welt geht nicht unter – sie blüht gerade auf.
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