Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
‼️Wenn sich die Ideologie ändert ‼️
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
‼️Wenn sich die Ideologie ändert ‼️
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍7
Schweizer Justiz im Zwielicht: Von der Bagatelle zum Systemgegner
Wie ein Luzerner Gitarrenlehrer die Grenzen der Verhältnismässigkeit auslotet
Ein Fall mit Signalwirkung
Die Schweizer Rechtsprechung steht immer wieder in der Kritik – besonders wenn es um die Frage der Verhältnismässigkeit geht. Ein aktuelles Beispiel aus dem Kanton Luzern zeigt, wie kleinere Verkehrsverstösse für manchen Betroffenen existenzielle Folgen haben können. Der Gitarrenlehrer Roland «Roli» Bauer sieht darin nicht bloss eine bürokratische Übertreibung, sondern einen gezielten Versuch, kritische Stimmen wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.
Bauer, der sich selbst als Systemkritiker versteht, wurde Ende April 2026 schlussendlich vollumfänglich schuldig gesprochen. Die Vorwürfe: Fahren ohne Kopie des Fahrzeugausweises sowie das Warnen vor einer halbstationären Geschwindigkeitsmessung. Was auf den ersten Blick wie ein typisches Verkehrsdelikt wirkt, hat für ihn dramatische Konsequenzen. Die Kosten dieses dritten Verfahrens haben sich im Vergleich zu früheren Fällen verfünffacht. Bauer spricht von einem «Rechtsbankrott» und einem System, das seit rund sechs Jahren jegliches Mass verloren habe.
Kritik an der Scheinjustiz
Für Bauer reiht sich dieser Schuldspruch in eine längere Serie ein, die er als politisch motiviert empfindet. Er sieht sich als jemanden, der wegen seiner kritischen Haltung – unter anderem zu Corona-Massnahmen – systematisch verfolgt werde. In einer Videobotschaft appelliert er an die Öffentlichkeit, den gesamten Sachverhalt genau anzuschauen. Sein Ziel: aufzuzeigen, wie «Systemgegner» wirtschaftlich an ihre Grenzen gebracht werden sollen.
Solche Vorwürfe sind in der Schweiz nicht neu. Immer wieder wird debattiert, ob bei Verkehrs- und Ordnungsdelikten die Strafen in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zur Schwere des Vergehens stehen. Kritiker bemängeln eine wachsende Bürokratisierung und eine Justiz, die Bagatellen mit voller Härte verfolgt, während grössere Probleme unangetastet bleiben.
Appell um Solidarität
Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie viel staatliche Strenge verträgt eine freiheitliche Gesellschaft? Und wo beginnt die Grenze zur übermässigen Repression? Bauer mag polarisieren – seine Geschichte steht jedoch stellvertretend für eine breitere Debatte über das Vertrauen in die Schweizer Justiz im Jahr 2026.
Roland Bauer bittet nun um finanzielle Unterstützung, um die hohen Kosten stemmen zu können. Ob mit grossen oder kleinen Beträgen – jeder Beitrag zähle, schreibt er. Interessierte können ihn unter der Adresse letsmakepeace@mail.ch kontaktieren.
Hier geht es zum Videobericht von Roland Bauer
👉 https://t.me/recherchen_fuer_aufklaerung/11578
Hier ein Kurzbeitrag von CaimiReport: kritisch alternatives Medium!
👉https://www.youtube.com/watch?v=0oTbhLj9d4Q
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Wie ein Luzerner Gitarrenlehrer die Grenzen der Verhältnismässigkeit auslotet
Ein Fall mit Signalwirkung
Die Schweizer Rechtsprechung steht immer wieder in der Kritik – besonders wenn es um die Frage der Verhältnismässigkeit geht. Ein aktuelles Beispiel aus dem Kanton Luzern zeigt, wie kleinere Verkehrsverstösse für manchen Betroffenen existenzielle Folgen haben können. Der Gitarrenlehrer Roland «Roli» Bauer sieht darin nicht bloss eine bürokratische Übertreibung, sondern einen gezielten Versuch, kritische Stimmen wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.
Bauer, der sich selbst als Systemkritiker versteht, wurde Ende April 2026 schlussendlich vollumfänglich schuldig gesprochen. Die Vorwürfe: Fahren ohne Kopie des Fahrzeugausweises sowie das Warnen vor einer halbstationären Geschwindigkeitsmessung. Was auf den ersten Blick wie ein typisches Verkehrsdelikt wirkt, hat für ihn dramatische Konsequenzen. Die Kosten dieses dritten Verfahrens haben sich im Vergleich zu früheren Fällen verfünffacht. Bauer spricht von einem «Rechtsbankrott» und einem System, das seit rund sechs Jahren jegliches Mass verloren habe.
Kritik an der Scheinjustiz
Für Bauer reiht sich dieser Schuldspruch in eine längere Serie ein, die er als politisch motiviert empfindet. Er sieht sich als jemanden, der wegen seiner kritischen Haltung – unter anderem zu Corona-Massnahmen – systematisch verfolgt werde. In einer Videobotschaft appelliert er an die Öffentlichkeit, den gesamten Sachverhalt genau anzuschauen. Sein Ziel: aufzuzeigen, wie «Systemgegner» wirtschaftlich an ihre Grenzen gebracht werden sollen.
Solche Vorwürfe sind in der Schweiz nicht neu. Immer wieder wird debattiert, ob bei Verkehrs- und Ordnungsdelikten die Strafen in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zur Schwere des Vergehens stehen. Kritiker bemängeln eine wachsende Bürokratisierung und eine Justiz, die Bagatellen mit voller Härte verfolgt, während grössere Probleme unangetastet bleiben.
Appell um Solidarität
Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie viel staatliche Strenge verträgt eine freiheitliche Gesellschaft? Und wo beginnt die Grenze zur übermässigen Repression? Bauer mag polarisieren – seine Geschichte steht jedoch stellvertretend für eine breitere Debatte über das Vertrauen in die Schweizer Justiz im Jahr 2026.
Roland Bauer bittet nun um finanzielle Unterstützung, um die hohen Kosten stemmen zu können. Ob mit grossen oder kleinen Beträgen – jeder Beitrag zähle, schreibt er. Interessierte können ihn unter der Adresse letsmakepeace@mail.ch kontaktieren.
Hier geht es zum Videobericht von Roland Bauer
👉 https://t.me/recherchen_fuer_aufklaerung/11578
Hier ein Kurzbeitrag von CaimiReport: kritisch alternatives Medium!
👉https://www.youtube.com/watch?v=0oTbhLj9d4Q
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
❤4
Es war nicht die Frage ob, als vielmehr, wann!
Die Choreografie des Schweigens – ein weiterer «Messerangriff» in Winterthur
Heute Morgen kurz nach halb neun am Hauptbahnhof Winterthur: Ein 31-jähriger Täter zieht ein Messer und sticht wahllos auf drei andere Schweizer ein – einen 28-Jährigen schwer, zwei weitere (43 und 52) mittelschwer. Die Opfer kommen ins Spital, der Täter wird rasch von Passanten und Polizei gestellt. Und schon setzt die grosse Choreografie ein, die wir in Europa mittlerweile auswendig können.
Die meisten etablierten Medien titeln artig «Messerangriff». Ein neutraler, fast klinischer Begriff, der nach einem bedauerlichen Zwischenfall klingt, vielleicht nach einem Streit, der eskaliert ist, oder nach einem armen Seelenkranken, der einfach mal Dampf ablassen musste. Bloss nicht «Terror». Bloss keine unangenehmen Assoziationen mit importierter Gewalt, Radikalisierung oder dem grossen Experiment, das seit Jahren schiefgeht. Einige Augenzeugen berichten allerdings, der Mann habe «Allahu Akbar» gerufen, bevor er zustach. Das wird in vielen Berichten entweder gar nicht erwähnt oder schnell wieder in die Schublade «unbestätigt» gesteckt. Wie praktisch.
Dabei ist das Muster so alt wie durchsichtig. Messer als demokratische Waffe des kleinen Mannes – oder besser: des radikalisierten Mannes. Wir haben das in Zürich gesehen, in anderen europäischen Städten dutzende Male. Jedes Mal dasselbe Ritual: Erst «Einzeltat», dann «psychische Probleme», später vielleicht doch ein Hauch von Ideologie, aber bitte nichts, was die Narrative stören könnte. Die Schweiz bildet da keine Ausnahme mehr. Sie ist nur etwas später dran als Frankreich, Deutschland oder Schweden.
Und hier wird es richtig zynisch: Dieser Vorfall ist kein Betriebsunfall einer einzelnen Behörde. Es ist das kollektive Versagen von Bundesrat, Kantonen und Stadtregierungen gleichermassen Jahrzehntelang haben sie eine Migrationspolitik betrieben, die vor allem eines war: naiv, ideologisch verblendet und realitätsresistent. Zu offene Grenzen, zu lasche Asylverfahren, Abschiebungen, die eher theoretisch stattfinden, und ein integrationspolitisches Wunschdenken, das darauf basiert, dass alle Menschen gleichermassen Schweizer werden wollen und können, wenn man ihnen nur genug Zeit und Steuergeld gibt. Die Sicherheitsbehörden beobachten «die Szene», wie man so schön sagt, aber präventiv durchgreifen? Das wäre ja diskriminierend.
Die bittere Realität, die kaum jemand laut auszusprechen wagt: Es war nie die Frage, ob der importierte Terror und die damit einhergehende Messer- und Alltagsgewalt auch die Schweiz erreichen würden. Nur wann. Und heute war wieder einmal «wann». Morgen, übermorgen oder in sechs Monaten kommt der nächste Akt derselben Tragödie – mit mehr Opfern, noch mehr Betroffenheitsbekundungen und weiteren Appellen zum «Zusammenhalten».
Wer noch Augen im Kopf hat, sieht die Lösung so klar wie brutal einfach. Die «Keine-10-Millionen-Schweiz»-Initiative ist kein extremer Vorschlag, sondern schlichte Selbsterhaltung. Eine Schweiz mit zehn Millionen Einwohnern verliert zwangsläufig ihre Überschaubarkeit, ihre innere Kohäsion und am Ende ihre Sicherheit. Dazu braucht es eine rigorose Remigration: Jeder illegale Migrant – und vor allem jeder kriminelle Ausländer –, der sich hier strafbar macht, muss konsequent und schnell ausser Landes gebracht werden. Kein langes Verfahren, keine endlosen Rechtsmittel, keine Rücksicht auf das Heimatland, das ihn nicht zurücknehmen will. Wer unsere Regeln mit Füssen tritt, hat hier nichts verloren.
Sonst können wir das Schauspiel gleich einstellen. Weiter so machen, schön weltoffen und tolerant bleiben und in regelmässigen Abständen die gleichen Bilder sehen: abgesperrte Bahnhöfe, blutende Opfer, ratlose Politiker. Die Schweiz, dieses einst so sichere, geordnete Land, stirbt nicht mit einem grossen Knall. Sie verblutet langsam durch tausend kleine, politisch gewollte und medial schöngefärbte Kompromisse. Und die Uhr tickt unerbittlich weiter.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die Choreografie des Schweigens – ein weiterer «Messerangriff» in Winterthur
Heute Morgen kurz nach halb neun am Hauptbahnhof Winterthur: Ein 31-jähriger Täter zieht ein Messer und sticht wahllos auf drei andere Schweizer ein – einen 28-Jährigen schwer, zwei weitere (43 und 52) mittelschwer. Die Opfer kommen ins Spital, der Täter wird rasch von Passanten und Polizei gestellt. Und schon setzt die grosse Choreografie ein, die wir in Europa mittlerweile auswendig können.
Die meisten etablierten Medien titeln artig «Messerangriff». Ein neutraler, fast klinischer Begriff, der nach einem bedauerlichen Zwischenfall klingt, vielleicht nach einem Streit, der eskaliert ist, oder nach einem armen Seelenkranken, der einfach mal Dampf ablassen musste. Bloss nicht «Terror». Bloss keine unangenehmen Assoziationen mit importierter Gewalt, Radikalisierung oder dem grossen Experiment, das seit Jahren schiefgeht. Einige Augenzeugen berichten allerdings, der Mann habe «Allahu Akbar» gerufen, bevor er zustach. Das wird in vielen Berichten entweder gar nicht erwähnt oder schnell wieder in die Schublade «unbestätigt» gesteckt. Wie praktisch.
Dabei ist das Muster so alt wie durchsichtig. Messer als demokratische Waffe des kleinen Mannes – oder besser: des radikalisierten Mannes. Wir haben das in Zürich gesehen, in anderen europäischen Städten dutzende Male. Jedes Mal dasselbe Ritual: Erst «Einzeltat», dann «psychische Probleme», später vielleicht doch ein Hauch von Ideologie, aber bitte nichts, was die Narrative stören könnte. Die Schweiz bildet da keine Ausnahme mehr. Sie ist nur etwas später dran als Frankreich, Deutschland oder Schweden.
Und hier wird es richtig zynisch: Dieser Vorfall ist kein Betriebsunfall einer einzelnen Behörde. Es ist das kollektive Versagen von Bundesrat, Kantonen und Stadtregierungen gleichermassen Jahrzehntelang haben sie eine Migrationspolitik betrieben, die vor allem eines war: naiv, ideologisch verblendet und realitätsresistent. Zu offene Grenzen, zu lasche Asylverfahren, Abschiebungen, die eher theoretisch stattfinden, und ein integrationspolitisches Wunschdenken, das darauf basiert, dass alle Menschen gleichermassen Schweizer werden wollen und können, wenn man ihnen nur genug Zeit und Steuergeld gibt. Die Sicherheitsbehörden beobachten «die Szene», wie man so schön sagt, aber präventiv durchgreifen? Das wäre ja diskriminierend.
Die bittere Realität, die kaum jemand laut auszusprechen wagt: Es war nie die Frage, ob der importierte Terror und die damit einhergehende Messer- und Alltagsgewalt auch die Schweiz erreichen würden. Nur wann. Und heute war wieder einmal «wann». Morgen, übermorgen oder in sechs Monaten kommt der nächste Akt derselben Tragödie – mit mehr Opfern, noch mehr Betroffenheitsbekundungen und weiteren Appellen zum «Zusammenhalten».
Wer noch Augen im Kopf hat, sieht die Lösung so klar wie brutal einfach. Die «Keine-10-Millionen-Schweiz»-Initiative ist kein extremer Vorschlag, sondern schlichte Selbsterhaltung. Eine Schweiz mit zehn Millionen Einwohnern verliert zwangsläufig ihre Überschaubarkeit, ihre innere Kohäsion und am Ende ihre Sicherheit. Dazu braucht es eine rigorose Remigration: Jeder illegale Migrant – und vor allem jeder kriminelle Ausländer –, der sich hier strafbar macht, muss konsequent und schnell ausser Landes gebracht werden. Kein langes Verfahren, keine endlosen Rechtsmittel, keine Rücksicht auf das Heimatland, das ihn nicht zurücknehmen will. Wer unsere Regeln mit Füssen tritt, hat hier nichts verloren.
Sonst können wir das Schauspiel gleich einstellen. Weiter so machen, schön weltoffen und tolerant bleiben und in regelmässigen Abständen die gleichen Bilder sehen: abgesperrte Bahnhöfe, blutende Opfer, ratlose Politiker. Die Schweiz, dieses einst so sichere, geordnete Land, stirbt nicht mit einem grossen Knall. Sie verblutet langsam durch tausend kleine, politisch gewollte und medial schöngefärbte Kompromisse. Und die Uhr tickt unerbittlich weiter.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍3👏1😱1
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍3
Brutaler Clan-Übergriff in Langenthal & Messerstecherei in Winterthur
Wenn Respektlosigkeit in Gewalt umschlägt – und der Staat zusieht
In Langenthal im Kanton Bern eskalierte am vergangenen Samstag ein banaler Streit in einem Outlet-Geschäft zu einer brutalen Prügelattacke. Eine Mutter und ihre Tochter weigerten sich, den vollen Preis für Waren zu bezahlen. Als der Ladenbesitzer und seine Frau darauf bestanden, rief die Familie Verstärkung. Mehrere Männer des Clans stürmten den Laden, schlugen den 44-jährigen Inhaber zu Boden und traten auf ihn ein – selbst als die Polizei bereits vor Ort war. Die Überwachungskameras filmten alles: wie die Angreifer an den Beamten vorbeirannten, weiter prügelten und die Frau des Besitzers so heftig stiessen, dass sie stürzte. Danach durften die Täter einfach gehen. Die Opfer tragen bis heute sichtbare Verletzungen und fürchten Rache.
Solche «Familienclan»-Übergriffe auf Ladenbesitzer sind kein Einzelfall. Besonders Gruppen aus dem Westbalkan fallen immer wieder durch dieses Muster auf: schnelle Eskalation, kollektive Gewalt und mangelnder Respekt vor einheimischen Bürgern und Ordnungshütern.
Die Statistik spricht eine klare Sprache.
Ausländer stellen rund 27 Prozent der Schweizer Bevölkerung, sind aber bei schweren Gewalttaten mit 52 bis 67 Prozent der Beschuldigten massiv übervertreten (PKS 2025). Bei insgesamt etwa 2'654 schweren Gewalttaten im Jahr 2025 (+8,1 Prozent) fehlt zwar eine zentrale öffentliche Messer- und Waffenstatistik nach Herkunft. Doch das Gesamtbild ist eindeutig: Ausländer dominieren bei schweren Körperverletzungen. Auch bei Vergewaltigungen und schweren Sexualdelikten (1'402 Fälle 2025, nach starken Anstiegen in den Vorjahren) liegt ihr Anteil historisch bei 46 bis 61 Prozent.
Diese Übervertretung ist kein Zufall und kein Tabu-Thema mehr. Sie ist das Ergebnis jahrelanger verfehlter Politik.
Getrieben von links-grüner Ideologie und behördlichem Versagen
Die Schweiz bezahlt einen hohen Preis für eine jahrzehntelange, ideologisch verblendete Migrations- und Integrationspolitik. Unter dem Einfluss links-grüner Vorstellungen von Multikulturalismus und «offenen Grenzen» haben Bundesrat, Kantone und viele linksliberale Stadtregierungen bewusst auf konsequente Rechtsdurchsetzung verzichtet. Statt Straftäter konsequent abzuschieben, wiederholte Delikte hart zu ahnden und klare Grenzen bei Asyl und Familiennachzug zu setzen, wurde auf naive Integrationsexperimente, «Chancen geben» und falsche Toleranz gesetzt. Probleme wie Clan-Strukturen, Parallelgesellschaften und kulturelle Inkompatibilitäten wurden systematisch relativiert, bagatellisiert oder gar als «Bereicherung» verklärt.
Anstatt die Souveränität des Rechtsstaats zu verteidigen, haben Behörden vielerorts mit ihrer Haltung der Nicht-Abschiebung und der Priorisierung von Täterrechten vor Opferschutz aktiv mitgeholfen, diese Entwicklung zu fördern. Das bittere Ergebnis sehen wir nun täglich: wiederkehrende brutale Clan-Übergriffe wie jener in Langenthal, wachsende Unsicherheit in den Städten und auf dem Land sowie eine zunehmend verängstigte einheimische Bevölkerung, die das Vertrauen in Politik und Staat verliert.
Die 10-Millionen-Initiative ist dringlicher denn je
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Nachhaltigkeitsinitiative) eine existentielle Bedeutung. Unkontrollierte Zuwanderung treibt das Land auf die 10-Millionen-Marke zu – mit allen Folgen für Sicherheit, Sozialsystem und Zusammenhalt. Die Initiative fordert eine nachhaltige Begrenzung der Wohnbevölkerung und zwingt Politik und Behörden endlich zu wirksamen Massnahmen bei Asyl und Familiennachzug. Angesichts solcher Vorfälle wie in Langenthal sowie jüngst in Winterthur und der anhaltenden Kriminalitätsstatistiken ist sie nicht nur vernünftig, sondern überfällig. Die Schweiz muss ihre Souveränität und ihre innere Sicherheit zurückgewinnen, bevor es zu spät ist.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Wenn Respektlosigkeit in Gewalt umschlägt – und der Staat zusieht
In Langenthal im Kanton Bern eskalierte am vergangenen Samstag ein banaler Streit in einem Outlet-Geschäft zu einer brutalen Prügelattacke. Eine Mutter und ihre Tochter weigerten sich, den vollen Preis für Waren zu bezahlen. Als der Ladenbesitzer und seine Frau darauf bestanden, rief die Familie Verstärkung. Mehrere Männer des Clans stürmten den Laden, schlugen den 44-jährigen Inhaber zu Boden und traten auf ihn ein – selbst als die Polizei bereits vor Ort war. Die Überwachungskameras filmten alles: wie die Angreifer an den Beamten vorbeirannten, weiter prügelten und die Frau des Besitzers so heftig stiessen, dass sie stürzte. Danach durften die Täter einfach gehen. Die Opfer tragen bis heute sichtbare Verletzungen und fürchten Rache.
Solche «Familienclan»-Übergriffe auf Ladenbesitzer sind kein Einzelfall. Besonders Gruppen aus dem Westbalkan fallen immer wieder durch dieses Muster auf: schnelle Eskalation, kollektive Gewalt und mangelnder Respekt vor einheimischen Bürgern und Ordnungshütern.
Die Statistik spricht eine klare Sprache.
Ausländer stellen rund 27 Prozent der Schweizer Bevölkerung, sind aber bei schweren Gewalttaten mit 52 bis 67 Prozent der Beschuldigten massiv übervertreten (PKS 2025). Bei insgesamt etwa 2'654 schweren Gewalttaten im Jahr 2025 (+8,1 Prozent) fehlt zwar eine zentrale öffentliche Messer- und Waffenstatistik nach Herkunft. Doch das Gesamtbild ist eindeutig: Ausländer dominieren bei schweren Körperverletzungen. Auch bei Vergewaltigungen und schweren Sexualdelikten (1'402 Fälle 2025, nach starken Anstiegen in den Vorjahren) liegt ihr Anteil historisch bei 46 bis 61 Prozent.
Diese Übervertretung ist kein Zufall und kein Tabu-Thema mehr. Sie ist das Ergebnis jahrelanger verfehlter Politik.
Getrieben von links-grüner Ideologie und behördlichem Versagen
Die Schweiz bezahlt einen hohen Preis für eine jahrzehntelange, ideologisch verblendete Migrations- und Integrationspolitik. Unter dem Einfluss links-grüner Vorstellungen von Multikulturalismus und «offenen Grenzen» haben Bundesrat, Kantone und viele linksliberale Stadtregierungen bewusst auf konsequente Rechtsdurchsetzung verzichtet. Statt Straftäter konsequent abzuschieben, wiederholte Delikte hart zu ahnden und klare Grenzen bei Asyl und Familiennachzug zu setzen, wurde auf naive Integrationsexperimente, «Chancen geben» und falsche Toleranz gesetzt. Probleme wie Clan-Strukturen, Parallelgesellschaften und kulturelle Inkompatibilitäten wurden systematisch relativiert, bagatellisiert oder gar als «Bereicherung» verklärt.
Anstatt die Souveränität des Rechtsstaats zu verteidigen, haben Behörden vielerorts mit ihrer Haltung der Nicht-Abschiebung und der Priorisierung von Täterrechten vor Opferschutz aktiv mitgeholfen, diese Entwicklung zu fördern. Das bittere Ergebnis sehen wir nun täglich: wiederkehrende brutale Clan-Übergriffe wie jener in Langenthal, wachsende Unsicherheit in den Städten und auf dem Land sowie eine zunehmend verängstigte einheimische Bevölkerung, die das Vertrauen in Politik und Staat verliert.
Die 10-Millionen-Initiative ist dringlicher denn je
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Nachhaltigkeitsinitiative) eine existentielle Bedeutung. Unkontrollierte Zuwanderung treibt das Land auf die 10-Millionen-Marke zu – mit allen Folgen für Sicherheit, Sozialsystem und Zusammenhalt. Die Initiative fordert eine nachhaltige Begrenzung der Wohnbevölkerung und zwingt Politik und Behörden endlich zu wirksamen Massnahmen bei Asyl und Familiennachzug. Angesichts solcher Vorfälle wie in Langenthal sowie jüngst in Winterthur und der anhaltenden Kriminalitätsstatistiken ist sie nicht nur vernünftig, sondern überfällig. Die Schweiz muss ihre Souveränität und ihre innere Sicherheit zurückgewinnen, bevor es zu spät ist.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍11❤3
Papier-Schweizer mit Messer: Wie Perrons mit Bigotterie die Realität verdreht
Ein Terrorakt in Winterthur entlarvt die Naivität der Einbürgerungs-Ideologie
Mitten im Abstimmungskampf zur 10-Millionen-Schweiz sticht ein türkisch-schweizerischer Doppelbürger in Winterthur auf Passanten ein, ruft «Allahu Akbar» und verletzt drei Menschen. Der Täter war in der islamistischen Szene aktiv, hatte IS-Propaganda verbreitet und war erst kürzlich aus der Psychiatrie entlassen worden – mit der fachärztlichen Einschätzung, er stelle keine Gefahr dar. Mario Fehr spricht von einem Terrorakt. Für viele Schweizer eine tragische, aber absehbare Bestätigung langjähriger Warnungen.
Wahlkampfberater Louis Perron sieht darin vor allem eines: «Wasser auf die Mühlen der SVP». Mit bemerkenswerter Borniertheit suggeriert er, dass ein «eingebürgerter Schweizer» das Narrativ der Ausländerkriminalität nur teilweise bestätige. Als ob ein Papierchen mit Schweizerkreuz automatisch die Tugenden von Wilhelm Tell übertrage – Fleiss, Zurückhaltung, Respekt vor der Rechtsordnung. Wie bigott muss man eigentlich sein, um so etwas in die Welt zu setzen? Perron tut so, als würde die blosse Verleihung eines Passes kulturelle Prägungen, Parallelgesellschaften und radikale Islamisierung auslöschen. Es bestätigt jene, die seit Jahren vor einer unkontrollierten Massenzuwanderung und gescheiterten Integration warnen. Die Fehlpolitik von links-grünen Kreisen – vom Bundesrat über Kantone bis zu Stadträten – wird dadurch nicht gerechtfertigt, sondern schonungslos entlarvt.
Ein Pass macht noch keinen Schweizer. Das ist keine rechte Hetze, sondern banale Realität. Wer jahrelang IS-Propaganda verbreitet und in radikalen Kreisen verkehrt, trägt keine «schweizerischen Tugenden» in sich, nur weil ihm ein Beamter irgendwann ein rotes Büchlein ausgehändigt hat. Perrons Aussage ist nicht nur naiv, sie ist zynisch: Sie ignoriert die wirklichen Hintergründe – kulturelle Inkompatibilität, radikale Milieus und eine Politik, die Integration als Wunschdenken betreibt.
Die Psychiatrie als Geldmaschine
Genauso unterirdisch wirkt die Rolle der Schulmedizinischen Psychiatrie in diesem Fall. Ein Facharzt entlässt den Mann einen Tag vor der Tat mit der Einschätzung, er sei harmlos. Solche «Gutachten» sind keine Ausnahme, sondern System. Die Psychiatrie verdient prächtig daran, Menschen nicht wirklich gesund zu machen. Gesunde Patienten bringen kein Geld. Stattdessen wird im Nebel gestochert: Man rät ins Blaue, wie es «in einem Menschen aussehen könnte», und schiebt Risiken hin und her. Die Institution ist weniger an Heilung als an langfristiger Betreuung und Medikamentierung interessiert. Gesunde Bürger brauchen keine teuren Experten; kranke schon.
Absehbare Katastrophen einer gesteuerten Realität
Solche Vorfälle waren absehbar – und in Teilen gewollt oder zumindest billigend in Kauf genommen. Wer den Allgemeinzustand der Gesellschaft betrachtet, dem wird angst und bange um die Zukunft. Die Mehrheit der Menschen denkt nicht mehr selbstständig, geschweige denn handelt sie eigenverantwortlich. Sie wurden systematisch abhängig gemacht, leicht fremdsteuerbar. Das gilt besonders für die Verteidigung links-grüner Ideologien, die trotz offensichtlicher Fehlschläge mit religiösem Eifer hochgehalten werden. Man will es einfach nicht wahrhaben.
Mann spricht von «importierter Gewalt» und «katastrophaler Fehleinschätzung» durch Behörden. Kritiker der Einbürgerungspraxis warnen seit Langem vor Parallelgesellschaften und «tickenden Zeitbomben». Perrons Versuch, das Ganze als blosses «Themensetting» abzutun, das der SVP nützt, zeigt vor allem eines: Die Verharmloser haben keine Argumente mehr – nur noch moralische Keulen.
Die Schweiz steht an einem Scheideweg. Wer weiterhin so tut, als ob kulturelle Herkunft, Religion und Werte keine Rolle spielten, sobald ein Pass vorliegt, der betreibt nicht Politik, sondern Realitätsverweigerung. Perron und seine Auftraggeber mögen das «Wasser auf die Mühlen» nennen. Für viele Schweizer ist es schlicht die bittere Wahrheit.
—
| Telegram | 𝕏 | FB |
Ein Terrorakt in Winterthur entlarvt die Naivität der Einbürgerungs-Ideologie
Mitten im Abstimmungskampf zur 10-Millionen-Schweiz sticht ein türkisch-schweizerischer Doppelbürger in Winterthur auf Passanten ein, ruft «Allahu Akbar» und verletzt drei Menschen. Der Täter war in der islamistischen Szene aktiv, hatte IS-Propaganda verbreitet und war erst kürzlich aus der Psychiatrie entlassen worden – mit der fachärztlichen Einschätzung, er stelle keine Gefahr dar. Mario Fehr spricht von einem Terrorakt. Für viele Schweizer eine tragische, aber absehbare Bestätigung langjähriger Warnungen.
Wahlkampfberater Louis Perron sieht darin vor allem eines: «Wasser auf die Mühlen der SVP». Mit bemerkenswerter Borniertheit suggeriert er, dass ein «eingebürgerter Schweizer» das Narrativ der Ausländerkriminalität nur teilweise bestätige. Als ob ein Papierchen mit Schweizerkreuz automatisch die Tugenden von Wilhelm Tell übertrage – Fleiss, Zurückhaltung, Respekt vor der Rechtsordnung. Wie bigott muss man eigentlich sein, um so etwas in die Welt zu setzen? Perron tut so, als würde die blosse Verleihung eines Passes kulturelle Prägungen, Parallelgesellschaften und radikale Islamisierung auslöschen. Es bestätigt jene, die seit Jahren vor einer unkontrollierten Massenzuwanderung und gescheiterten Integration warnen. Die Fehlpolitik von links-grünen Kreisen – vom Bundesrat über Kantone bis zu Stadträten – wird dadurch nicht gerechtfertigt, sondern schonungslos entlarvt.
Ein Pass macht noch keinen Schweizer. Das ist keine rechte Hetze, sondern banale Realität. Wer jahrelang IS-Propaganda verbreitet und in radikalen Kreisen verkehrt, trägt keine «schweizerischen Tugenden» in sich, nur weil ihm ein Beamter irgendwann ein rotes Büchlein ausgehändigt hat. Perrons Aussage ist nicht nur naiv, sie ist zynisch: Sie ignoriert die wirklichen Hintergründe – kulturelle Inkompatibilität, radikale Milieus und eine Politik, die Integration als Wunschdenken betreibt.
Die Psychiatrie als Geldmaschine
Genauso unterirdisch wirkt die Rolle der Schulmedizinischen Psychiatrie in diesem Fall. Ein Facharzt entlässt den Mann einen Tag vor der Tat mit der Einschätzung, er sei harmlos. Solche «Gutachten» sind keine Ausnahme, sondern System. Die Psychiatrie verdient prächtig daran, Menschen nicht wirklich gesund zu machen. Gesunde Patienten bringen kein Geld. Stattdessen wird im Nebel gestochert: Man rät ins Blaue, wie es «in einem Menschen aussehen könnte», und schiebt Risiken hin und her. Die Institution ist weniger an Heilung als an langfristiger Betreuung und Medikamentierung interessiert. Gesunde Bürger brauchen keine teuren Experten; kranke schon.
Absehbare Katastrophen einer gesteuerten Realität
Solche Vorfälle waren absehbar – und in Teilen gewollt oder zumindest billigend in Kauf genommen. Wer den Allgemeinzustand der Gesellschaft betrachtet, dem wird angst und bange um die Zukunft. Die Mehrheit der Menschen denkt nicht mehr selbstständig, geschweige denn handelt sie eigenverantwortlich. Sie wurden systematisch abhängig gemacht, leicht fremdsteuerbar. Das gilt besonders für die Verteidigung links-grüner Ideologien, die trotz offensichtlicher Fehlschläge mit religiösem Eifer hochgehalten werden. Man will es einfach nicht wahrhaben.
Mann spricht von «importierter Gewalt» und «katastrophaler Fehleinschätzung» durch Behörden. Kritiker der Einbürgerungspraxis warnen seit Langem vor Parallelgesellschaften und «tickenden Zeitbomben». Perrons Versuch, das Ganze als blosses «Themensetting» abzutun, das der SVP nützt, zeigt vor allem eines: Die Verharmloser haben keine Argumente mehr – nur noch moralische Keulen.
Die Schweiz steht an einem Scheideweg. Wer weiterhin so tut, als ob kulturelle Herkunft, Religion und Werte keine Rolle spielten, sobald ein Pass vorliegt, der betreibt nicht Politik, sondern Realitätsverweigerung. Perron und seine Auftraggeber mögen das «Wasser auf die Mühlen» nennen. Für viele Schweizer ist es schlicht die bittere Wahrheit.
—
| Telegram | 𝕏 | FB |
👌6❤4😱2
Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
SG: Regierung lässt Impfflicht fallen
29.05.2026
Die St. Galler Regierung krebst beim Impfobligatorium, das sie einführen wollte, zurück. In der Vernehmlassung sei es auf breite Ablehnung gestossen, schreibt die Regierung. In bestimmten Fällen sollten Impfungen für obligatorisch erklärt werden können: zum Beispiel für eine besonders betroffene Bevölkerungsgruppe bei einer erheblichen Gefährdung. Bei der Regelung hätte sich die Regierung auf das Epidemiengesetz gestützt. Nun wird das Vorhaben einerseits wegen der negativen Rückmeldungen aus der Vernehmlassung und von den Parteien gestrichen. Andererseits sei es aus heutiger Sicht wenig wahrscheinlich, dass die Impfpflicht genutzt würde.
Quellenangabe: swisstxt
https://www.teletext.ch/SRF1/107 vom 29.05.2026
https://www.zentralplus.ch/news/sg-regierung-laesst-impfflicht-fallen-2874280/
https://meineentscheidung.ch/
29.05.2026
Die St. Galler Regierung krebst beim Impfobligatorium, das sie einführen wollte, zurück. In der Vernehmlassung sei es auf breite Ablehnung gestossen, schreibt die Regierung. In bestimmten Fällen sollten Impfungen für obligatorisch erklärt werden können: zum Beispiel für eine besonders betroffene Bevölkerungsgruppe bei einer erheblichen Gefährdung. Bei der Regelung hätte sich die Regierung auf das Epidemiengesetz gestützt. Nun wird das Vorhaben einerseits wegen der negativen Rückmeldungen aus der Vernehmlassung und von den Parteien gestrichen. Andererseits sei es aus heutiger Sicht wenig wahrscheinlich, dass die Impfpflicht genutzt würde.
Quellenangabe: swisstxt
https://www.teletext.ch/SRF1/107 vom 29.05.2026
https://www.zentralplus.ch/news/sg-regierung-laesst-impfflicht-fallen-2874280/
https://meineentscheidung.ch/
👏15
Der Sieg des Widerstands: St. Gallen kippt das Impfobligatorium
Bürgerdruck zwingt die Regierung zum Rückzug
Die St. Galler Regierung hat ihr geplantes Impfobligatorium stillschweigend zu den Akten gelegt. Nach einer Vernehmlassung, die auf breite Ablehnung stiess, und deutlicher Kritik aus verschiedenen Parteien wird das Vorhaben fallengelassen. Ursprünglich wollte die Regierung auf Grundlage des Epidemiengesetzes die Möglichkeit schaffen, in bestimmten Situationen Impfungen für obligatorisch zu erklären – etwa bei einer starken Gefährdungslage für besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen.
Nun heisst es offiziell: einerseits wegen der negativen Rückmeldungen aus der Vernehmlassung, andererseits weil es «aus heutiger Sicht wenig wahrscheinlich» sei, dass eine solche Impfpflicht überhaupt je zum Einsatz käme. Mit dieser Doppelbegründung versucht die Regierung, einen geordneten Rückzug anzutreten.
Eine durchsichtige Schutzbehauptung
Besonders die zweite Begründung ist eine absolute Farce. Zu behaupten, man schaffe eine rechtliche Grundlage für Zwangsimpfungen, gehe aber davon aus, dass sie nie genutzt werde, sei intellektuell nicht ernst zu nehmen. Solche Regelungen werden geschaffen, um sie bei Bedarf einzusetzen – und «Bedarf» wird bekanntlich oft sehr flexibel definiert, sobald der politische Druck oder die mediale Stimmungslage es erfordern. Diese Formulierung dient einzig und allein dazu, Regierungsrat und insbesondere Gesundheitsminister Bruno Damann einigermassen gesichtswahrend aus der Affäre zu ziehen. Sie ist reines politisches Theater.
Wer sich wehrt, kann etwas bewirken.
Der eigentliche Grund für diesen Rückzug liegt jedoch woanders: im Widerstand der Bevölkerung. Wer sich nicht stillschweigend fügt, sondern E-Mails an Behörden schreibt, in Vernehmlassungen Stellung nimmt, auf die Strasse geht oder in seinem Umfeld klar Position bezieht, setzt etwas in Bewegung. Einzelne Stimmen mögen noch überhört werden – aber wenn genügend Menschen konsequent Druck ausüben, entsteht ein Signal, das selbst eine Regierung nicht mehr ignorieren kann.
Das gilt weit über das Impfthema hinaus. Ob bei freiheitseinschränkenden Gesetzen, Steuererhöhungen oder ideologisch getriebenen Projekten: Aktiver, zivilisierter Widerstand lohnt sich. Passivität hingegen garantiert nur eines: dass sich nichts ändert.
Auch die Wahlurne ist ein Machtinstrument.
Dasselbe Prinzip wirkt beim Wählen. Je höher die Beteiligung, desto stabiler und aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Wenn eine klare Mehrheit der Stimmberechtigten ihre Stimme abgibt, wird es für mögliche Manipulationsversuche oder nachträgliche Schönrechnerei ungleich schwerer. Bei knappen Ergebnissen von wenigen Prozentpunkten steigt die Anfälligkeit für Einflussnahme deutlich. Wer also wirklich etwas verändern will, sollte nicht nur protestieren, sondern auch konsequent von seinem Wahlrecht Gebrauch machen.
Keine Ausreden – nur Taten zählen.
Wer sich hingegen nicht wehrt und stattdessen tausend Gründe findet, warum Widerstand sowieso zwecklos, naiv oder zu anstrengend sei, bleibt wirkungslos. Solche Ausreden schützen nur das eigene Gewissen, ändern aber nichts an der Realität. Die Geschichte zeigt immer wieder: Veränderungen entstehen nicht durch jene, die resignieren, sondern durch jene, die trotz Gegenwind nicht aufgeben.
Der Rückzug in St. Gallen ist kein Zufall und kein Gnadenakt der Politik. Er ist das Ergebnis von Bürgern, die sich nicht haben mundtot machen lassen. Ein klares Zeichen: Wer sich wehrt, kann etwas bewirken. Wer schweigt, gibt den Spielraum frei für jene, die ihn ohnehin schon zu grosszügig nutzen.
——
| Telegram | 𝕏 | FB |
Bürgerdruck zwingt die Regierung zum Rückzug
Die St. Galler Regierung hat ihr geplantes Impfobligatorium stillschweigend zu den Akten gelegt. Nach einer Vernehmlassung, die auf breite Ablehnung stiess, und deutlicher Kritik aus verschiedenen Parteien wird das Vorhaben fallengelassen. Ursprünglich wollte die Regierung auf Grundlage des Epidemiengesetzes die Möglichkeit schaffen, in bestimmten Situationen Impfungen für obligatorisch zu erklären – etwa bei einer starken Gefährdungslage für besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen.
Nun heisst es offiziell: einerseits wegen der negativen Rückmeldungen aus der Vernehmlassung, andererseits weil es «aus heutiger Sicht wenig wahrscheinlich» sei, dass eine solche Impfpflicht überhaupt je zum Einsatz käme. Mit dieser Doppelbegründung versucht die Regierung, einen geordneten Rückzug anzutreten.
Eine durchsichtige Schutzbehauptung
Besonders die zweite Begründung ist eine absolute Farce. Zu behaupten, man schaffe eine rechtliche Grundlage für Zwangsimpfungen, gehe aber davon aus, dass sie nie genutzt werde, sei intellektuell nicht ernst zu nehmen. Solche Regelungen werden geschaffen, um sie bei Bedarf einzusetzen – und «Bedarf» wird bekanntlich oft sehr flexibel definiert, sobald der politische Druck oder die mediale Stimmungslage es erfordern. Diese Formulierung dient einzig und allein dazu, Regierungsrat und insbesondere Gesundheitsminister Bruno Damann einigermassen gesichtswahrend aus der Affäre zu ziehen. Sie ist reines politisches Theater.
Wer sich wehrt, kann etwas bewirken.
Der eigentliche Grund für diesen Rückzug liegt jedoch woanders: im Widerstand der Bevölkerung. Wer sich nicht stillschweigend fügt, sondern E-Mails an Behörden schreibt, in Vernehmlassungen Stellung nimmt, auf die Strasse geht oder in seinem Umfeld klar Position bezieht, setzt etwas in Bewegung. Einzelne Stimmen mögen noch überhört werden – aber wenn genügend Menschen konsequent Druck ausüben, entsteht ein Signal, das selbst eine Regierung nicht mehr ignorieren kann.
Das gilt weit über das Impfthema hinaus. Ob bei freiheitseinschränkenden Gesetzen, Steuererhöhungen oder ideologisch getriebenen Projekten: Aktiver, zivilisierter Widerstand lohnt sich. Passivität hingegen garantiert nur eines: dass sich nichts ändert.
Auch die Wahlurne ist ein Machtinstrument.
Dasselbe Prinzip wirkt beim Wählen. Je höher die Beteiligung, desto stabiler und aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Wenn eine klare Mehrheit der Stimmberechtigten ihre Stimme abgibt, wird es für mögliche Manipulationsversuche oder nachträgliche Schönrechnerei ungleich schwerer. Bei knappen Ergebnissen von wenigen Prozentpunkten steigt die Anfälligkeit für Einflussnahme deutlich. Wer also wirklich etwas verändern will, sollte nicht nur protestieren, sondern auch konsequent von seinem Wahlrecht Gebrauch machen.
Keine Ausreden – nur Taten zählen.
Wer sich hingegen nicht wehrt und stattdessen tausend Gründe findet, warum Widerstand sowieso zwecklos, naiv oder zu anstrengend sei, bleibt wirkungslos. Solche Ausreden schützen nur das eigene Gewissen, ändern aber nichts an der Realität. Die Geschichte zeigt immer wieder: Veränderungen entstehen nicht durch jene, die resignieren, sondern durch jene, die trotz Gegenwind nicht aufgeben.
Der Rückzug in St. Gallen ist kein Zufall und kein Gnadenakt der Politik. Er ist das Ergebnis von Bürgern, die sich nicht haben mundtot machen lassen. Ein klares Zeichen: Wer sich wehrt, kann etwas bewirken. Wer schweigt, gibt den Spielraum frei für jene, die ihn ohnehin schon zu grosszügig nutzen.
——
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍19❤3🙏2
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Lieber Ebola als die WHO? Der wachsende Widerstand im Kongo
Misstrauen entzündet sich in den Behandlungszelten.
In der ostkongolesischen Provinz Ituri lodert nicht nur das Ebola-Virus, sondern auch der Zorn der Bevölkerung. Innerhalb weniger Tage haben wütende Bewohner gleich zweimal Behandlungszelte angezündet. Der Konflikt entzündete sich besonders dramatisch, als Angehörige die Herausgabe eines mutmasslichen Ebola-Opfers forderten, um es nach eigenen Riten zu bestatten – und die Behörden dies verweigerten.
Vor Ort berichten Menschen, sie zögen die Krankheit selbst den «Todesengeln» der internationalen Hilfsorganisationen vor. Ihr tiefes Misstrauen speist sich aus der Angst, in den Isolationszentren nicht als Patienten, sondern als Versuchskaninchen zu enden. Dieser Instinkt ist nicht aus der Luft gegriffen.
Eine Stimme aus Sierra Leone
Ähnliche Gefühle hallten schon während früherer Ausbrüche wider. Ein Bewohner aus Sierra Leone formulierte es damals unmissverständlich: «Diese Ambulanzmitarbeiter, sie sind wie der Todesengel, der Al Malakul – malak al maut. Und gegen ihn wehrst du dich, wenn du kannst. Ja, so sind wir eben.»
Historisches Erbe des Misstrauens
Solche Reaktionen kommen nicht von ungefähr. Afrika trägt ein schweres historisches Erbe: Immer wieder dienten seine Völker in der Vergangenheit als unfreiwillige Versuchskaninchen für medizinische Experimente, Impfstoffe und fragwürdige Interventionen. Das kollektive Gedächtnis vergisst solche Erfahrungen nicht leicht. Heute verstärkt es sich durch den Eindruck, dass internationale Organisationen wie die WHO mehr an Kontrolle und standardisierten Protokollen interessiert seien als an den kulturellen und menschlichen Realitäten vor Ort.
In Ituri hat dieser Widerstand konkrete Folgen. Patienten flohen aus den brennenden Zelten, die Eindämmung des Ausbruchs wird erschwert. Die WHO spricht von einer «sehr hohen» Gefahr für die Region, mit Hunderten Verdachtsfällen und zahlreichen Toten. Doch solange das tiefe Misstrauen nicht ernst genommen wird, bleibt der Kampf gegen Ebola nicht nur ein medizinischer, sondern auch ein kultureller und psychologischer.
Die Ereignisse erinnern daran, dass Gesundheitspolitik ohne das Vertrauen der Betroffenen schnell ins Leere läuft – oder gar in Flammen aufgeht.
Mehr zum Thema:
Prof. Dr. Stefan Homburg: Krumme Pandemiedeals ⤵️
🔗 www.kla.tv/41270
🔗 t.me/KlagemauerTV/5926
Die gefährlichste Seite von Ebola ⤵️
🔗 www.kla.tv/4251
Quelle 1 (https://www.youtube.com/watch?v=pj_Z0lnak3Y)
Quelle 2 (https://t.me/impfen_nein_danke/342768)
Quelle 3 (https://t.me/c/1642822507/448468)
Quelle tkp (https://tkp.at/2026/05/27/widerstand-gegen-ebola-vorschriften-im-kongo)
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Misstrauen entzündet sich in den Behandlungszelten.
In der ostkongolesischen Provinz Ituri lodert nicht nur das Ebola-Virus, sondern auch der Zorn der Bevölkerung. Innerhalb weniger Tage haben wütende Bewohner gleich zweimal Behandlungszelte angezündet. Der Konflikt entzündete sich besonders dramatisch, als Angehörige die Herausgabe eines mutmasslichen Ebola-Opfers forderten, um es nach eigenen Riten zu bestatten – und die Behörden dies verweigerten.
Vor Ort berichten Menschen, sie zögen die Krankheit selbst den «Todesengeln» der internationalen Hilfsorganisationen vor. Ihr tiefes Misstrauen speist sich aus der Angst, in den Isolationszentren nicht als Patienten, sondern als Versuchskaninchen zu enden. Dieser Instinkt ist nicht aus der Luft gegriffen.
Eine Stimme aus Sierra Leone
Ähnliche Gefühle hallten schon während früherer Ausbrüche wider. Ein Bewohner aus Sierra Leone formulierte es damals unmissverständlich: «Diese Ambulanzmitarbeiter, sie sind wie der Todesengel, der Al Malakul – malak al maut. Und gegen ihn wehrst du dich, wenn du kannst. Ja, so sind wir eben.»
Historisches Erbe des Misstrauens
Solche Reaktionen kommen nicht von ungefähr. Afrika trägt ein schweres historisches Erbe: Immer wieder dienten seine Völker in der Vergangenheit als unfreiwillige Versuchskaninchen für medizinische Experimente, Impfstoffe und fragwürdige Interventionen. Das kollektive Gedächtnis vergisst solche Erfahrungen nicht leicht. Heute verstärkt es sich durch den Eindruck, dass internationale Organisationen wie die WHO mehr an Kontrolle und standardisierten Protokollen interessiert seien als an den kulturellen und menschlichen Realitäten vor Ort.
In Ituri hat dieser Widerstand konkrete Folgen. Patienten flohen aus den brennenden Zelten, die Eindämmung des Ausbruchs wird erschwert. Die WHO spricht von einer «sehr hohen» Gefahr für die Region, mit Hunderten Verdachtsfällen und zahlreichen Toten. Doch solange das tiefe Misstrauen nicht ernst genommen wird, bleibt der Kampf gegen Ebola nicht nur ein medizinischer, sondern auch ein kultureller und psychologischer.
Die Ereignisse erinnern daran, dass Gesundheitspolitik ohne das Vertrauen der Betroffenen schnell ins Leere läuft – oder gar in Flammen aufgeht.
Prof. Dr. Stefan Homburg: Krumme Pandemiedeals ⤵️
🔗 www.kla.tv/41270
🔗 t.me/KlagemauerTV/5926
Die gefährlichste Seite von Ebola ⤵️
🔗 www.kla.tv/4251
Quelle 1 (https://www.youtube.com/watch?v=pj_Z0lnak3Y)
Quelle 2 (https://t.me/impfen_nein_danke/342768)
Quelle 3 (https://t.me/c/1642822507/448468)
Quelle tkp (https://tkp.at/2026/05/27/widerstand-gegen-ebola-vorschriften-im-kongo)
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
🔥3❤1
Wahlkampfexperte Louis Perron: ein neuer nichtsnutziger Experte der Medien?
Ein Berater mit selektiver Glaubwürdigkeit
Louis Perron gilt in Schweizer Medien als gefragter Wahlkampfexperte, besonders wenn es darum geht, bürgerliche oder SVP-nahe Positionen zu relativieren. Wer nicht links steht und die 10-Millionen-Initiative unterstützt, bekommt von ihm meist wenig Schmeichelhaftes zu hören. Seine Biografie wird bei jedem Auftritt wie ein Mantra heruntergebetet – doch sie sagt wenig über seinen Charakter aus.
Besonders aufschlussreich ist ein längeres Porträt der WOZ aus dem Jahr 2022. Dort wird Perron als «Gerücht namens Perron» porträtiert: ein Mann, der mit greller Eigenwerbung und grossen Erfolgsmeldungen glänzt, während vieles an seiner internationalen Beratertätigkeit vage und schwer überprüfbar bleibt. Kritisch beleuchtet wird vor allem sein Engagement im Wahlkampf von Bongbong Marcos auf den Philippinen, dem Sohn des früheren Diktators. Perron lieferte Umfragen und Stimmungsanalysen in einem Umfeld, das mit schmutzigen Attacken, Trollarmeen und historischer Schönfärberei arbeitete. Die WOZ stellt die berechtigte Frage, ob bei solchen Mandaten ethische Bedenken überhaupt eine Rolle spielen.
Perron als Sprachrohr der traditionellen Medien
Auffällig ist, wie Perron nun geradezu eine Kampagne für die etablierten Medienhäuser fährt. Mit dem Satz «Traditionelle Medien bleiben für die Meinungsbildung viel wichtiger als Social Media» positioniert er sich klar als Verteidiger von SRF, Tamedia und Co. Diese stammen aus Häusern, die in vielen Augen längst zu Propagandainstrumenten einer bestimmten politischen Richtung geworden sind. Statt die wachsende Rolle unabhängiger Stimmen auf Social Media anzuerkennen, wertet er diese systematisch ab und stärkt damit das Monopol der alten Medienelite.
Perron gegen die 10-Millionen-Initiative
Nun scheint Perron auch im Schweizer Abstimmungskampf aktiv zu werden – allerdings weniger als neutraler Analytiker denn als diskreter Gegenspieler der SVP-Initiative.
Influencer Joung Gustav hat kürzlich auf TikTok ein Video veröffentlicht, in dem er klar für die 10-Millionen-Schweiz wirbt. Das Video erreichte binnen kurzer Zeit über 250'000 Aufrufe. Perron relativiert dessen Bedeutung jedoch stark: Die Reichweite sei mit Vorsicht zu geniessen, viele Views zufällig, die Glaubwürdigkeit von Influencern gering. Traditionelle Medien blieben für die Meinungsbildung ohnehin viel wichtiger als Social Media.
Sind junge Menschen wirklich so dumm, wie Perron behauptet?
Perron behauptet, junge Menschen würden in Umfragen zwar angeben, sie informierten sich auf TikTok. In Wahrheit stammten die Clips aber meist von SRF, 20 Minuten, Tamedia oder dem Blick und würden nur auf der Plattform ausgespielt. Das mag teilweise stimmen. Dennoch unterschätzt diese Sicht die Intelligenz junger Menschen. Man mag über ihre politischen Präferenzen denken, was man will – sie sind nicht so naiv, dass sie kritiklos jedem Influencer oder jeder aufgesprungenen Medien-Propaganda auf TikTok folgen. Viele erkennen sehr wohl, wenn etablierte Medien einseitig berichten, und suchen bewusst alternative Stimmen.
Mobilisierung statt Überzeugung
Perron hat recht, dass Abstimmungen in der Schweiz oft von älteren, zuverlässigeren Wählern entschieden werden. Dennoch ist seine Gesamtbewertung einseitig. Politische Inhalte auf Social Media dienen vor allem der Mobilisierung der eigenen Basis – und genau das leistet Joung Gustav hier. Dass Perron diesen Effekt systematisch kleinredet, wirkt weniger wie neutrale Expertise und mehr wie gezielter Wahlkampf gegen die 10-Millionen-Initiative.
Wer Perrons Vergangenheit kennt, wundert sich darüber wenig.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Ein Berater mit selektiver Glaubwürdigkeit
Louis Perron gilt in Schweizer Medien als gefragter Wahlkampfexperte, besonders wenn es darum geht, bürgerliche oder SVP-nahe Positionen zu relativieren. Wer nicht links steht und die 10-Millionen-Initiative unterstützt, bekommt von ihm meist wenig Schmeichelhaftes zu hören. Seine Biografie wird bei jedem Auftritt wie ein Mantra heruntergebetet – doch sie sagt wenig über seinen Charakter aus.
Besonders aufschlussreich ist ein längeres Porträt der WOZ aus dem Jahr 2022. Dort wird Perron als «Gerücht namens Perron» porträtiert: ein Mann, der mit greller Eigenwerbung und grossen Erfolgsmeldungen glänzt, während vieles an seiner internationalen Beratertätigkeit vage und schwer überprüfbar bleibt. Kritisch beleuchtet wird vor allem sein Engagement im Wahlkampf von Bongbong Marcos auf den Philippinen, dem Sohn des früheren Diktators. Perron lieferte Umfragen und Stimmungsanalysen in einem Umfeld, das mit schmutzigen Attacken, Trollarmeen und historischer Schönfärberei arbeitete. Die WOZ stellt die berechtigte Frage, ob bei solchen Mandaten ethische Bedenken überhaupt eine Rolle spielen.
Perron als Sprachrohr der traditionellen Medien
Auffällig ist, wie Perron nun geradezu eine Kampagne für die etablierten Medienhäuser fährt. Mit dem Satz «Traditionelle Medien bleiben für die Meinungsbildung viel wichtiger als Social Media» positioniert er sich klar als Verteidiger von SRF, Tamedia und Co. Diese stammen aus Häusern, die in vielen Augen längst zu Propagandainstrumenten einer bestimmten politischen Richtung geworden sind. Statt die wachsende Rolle unabhängiger Stimmen auf Social Media anzuerkennen, wertet er diese systematisch ab und stärkt damit das Monopol der alten Medienelite.
Perron gegen die 10-Millionen-Initiative
Nun scheint Perron auch im Schweizer Abstimmungskampf aktiv zu werden – allerdings weniger als neutraler Analytiker denn als diskreter Gegenspieler der SVP-Initiative.
Influencer Joung Gustav hat kürzlich auf TikTok ein Video veröffentlicht, in dem er klar für die 10-Millionen-Schweiz wirbt. Das Video erreichte binnen kurzer Zeit über 250'000 Aufrufe. Perron relativiert dessen Bedeutung jedoch stark: Die Reichweite sei mit Vorsicht zu geniessen, viele Views zufällig, die Glaubwürdigkeit von Influencern gering. Traditionelle Medien blieben für die Meinungsbildung ohnehin viel wichtiger als Social Media.
Sind junge Menschen wirklich so dumm, wie Perron behauptet?
Perron behauptet, junge Menschen würden in Umfragen zwar angeben, sie informierten sich auf TikTok. In Wahrheit stammten die Clips aber meist von SRF, 20 Minuten, Tamedia oder dem Blick und würden nur auf der Plattform ausgespielt. Das mag teilweise stimmen. Dennoch unterschätzt diese Sicht die Intelligenz junger Menschen. Man mag über ihre politischen Präferenzen denken, was man will – sie sind nicht so naiv, dass sie kritiklos jedem Influencer oder jeder aufgesprungenen Medien-Propaganda auf TikTok folgen. Viele erkennen sehr wohl, wenn etablierte Medien einseitig berichten, und suchen bewusst alternative Stimmen.
Mobilisierung statt Überzeugung
Perron hat recht, dass Abstimmungen in der Schweiz oft von älteren, zuverlässigeren Wählern entschieden werden. Dennoch ist seine Gesamtbewertung einseitig. Politische Inhalte auf Social Media dienen vor allem der Mobilisierung der eigenen Basis – und genau das leistet Joung Gustav hier. Dass Perron diesen Effekt systematisch kleinredet, wirkt weniger wie neutrale Expertise und mehr wie gezielter Wahlkampf gegen die 10-Millionen-Initiative.
Wer Perrons Vergangenheit kennt, wundert sich darüber wenig.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
❤4
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
❤2