🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759
—
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Forwarded from Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
Erwachte Menschen sind gefährlich.
Sie passen sich nicht an, sind unbestechlich und lassen sich nicht manipulieren. Man kann nur Menschen manipulieren, die Angst haben und glauben, sie könnten etwas verlieren oder gewinnen.
Mutige Menschen leben so, wie sie es wollen. Ängstliche Menschen leben, wie sie müssen.
Ein erwachter Mensch gehört nicht mehr zu einer bestimmten Gesellschaft, auch wenn er in ihr lebt. Er gehört zu keinem Land, keiner Gemeinschaft, keiner Religion. Und es gibt nichts, was Herrscher weniger mögen als freie Menschen, die sich nicht mehr um ihre Angebote zur Sklaverei kümmern.
https://t.me/simonevoss
Sie passen sich nicht an, sind unbestechlich und lassen sich nicht manipulieren. Man kann nur Menschen manipulieren, die Angst haben und glauben, sie könnten etwas verlieren oder gewinnen.
Mutige Menschen leben so, wie sie es wollen. Ängstliche Menschen leben, wie sie müssen.
Ein erwachter Mensch gehört nicht mehr zu einer bestimmten Gesellschaft, auch wenn er in ihr lebt. Er gehört zu keinem Land, keiner Gemeinschaft, keiner Religion. Und es gibt nichts, was Herrscher weniger mögen als freie Menschen, die sich nicht mehr um ihre Angebote zur Sklaverei kümmern.
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Das nichtsnutzige Dreamteam: Eine pennende Nationalrätin trifft den SRF-Dauerclown
SP-internes Affentheater: Badran und Jositsch als perfekte Möchtegern-Alphamännchen
Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz bietet derzeit ein Schauspiel, das selbst für ihre Verhältnisse bemerkenswert ist. Es scheint, als flöge ihr die Partei gerade selbst um die Ohren – und das in bester Boulevard-Manier. Besonders eindrücklich wurde das am Freitagabend im Zürcher Schauspielhaus sichtbar, als Nationalrätin Jacqueline Badran ihren Parteikollegen Daniel Jositsch öffentlich als «Möchtegern-Alphamännchen» abkanzelte. Die Ironie ist köstlich: Badran selbst verkörpert das genaue Gegenstück – aufplusternd, drohend, verletzlich und rachsüchtig. Die beiden unterscheiden sich in nichts. Zwei Exemplare desselben Typs, die sich gerade gegenseitig die Show stehlen.
Alles spielte sich in Mike Müllers neuem satirischen Late-Night-Format «Pforte». Ein Format, das so unbekannt und belanglos ist, dass selbst hartgesottene SRF-Fans es kaum kennen. Müller, dieser peinliche Dauerclown des Staatsfernsehens, moderiert das Ganze zusammen mit seinem Hund Pesche – einem Tier, das übrigens merklich mehr Intelligenz und Würde ausstrahlt als sein Herrchen. Was Müller anfasst, scheint zum Scheitern verurteilt. Vor gerade mal hundert Zuschauern in einem 650-Plätze-Saal durfte Badran dann ihre Fundamentalkritik loswerden. Die Stimmung: intim wie in einer Selbsthilfegruppe für gekränkte Egomanen.
Badran gab sich zunächst ungewohnt zurückhaltend, nur um dann umso giftiger zuzuschlagen. Jositsch werde «natürlich wild antreten», er rede viel, «wenn der Tag lang ist», und inszeniere sich als missverstandener Hamlet, der einer «Dolchstoss- und Meuchelmordlegende» zum Opfer falle. Seine angeblichen «inhaltlichen und charakterlichen Auffälligkeiten» seien das eigentliche Problem. Als ehemalige Verhaltensbiologin zog sie dann den Vergleich zu Pavian-Alphamännchen: Drohen, Aufplustern, Imponiergehabe. Die Pointe des Abends lieferte Müller selbst, als er Badran zum Abschied «aka Daniela Jositsch» nannte. So viel zur satirischen Schärfe.
Reihen schliessen vor der Implosion
Während Badran im Theater noch gegen den inneren Feind austeilte, versuchte sie parallel, die linken Reihen für die Abstimmung über die 10-Millionen-Initiative zu schliessen. Mit mässigem Erfolg. Fast ein Viertel der Grünen-Anhänger sympathisiert mit der SVP-Vorlage, in der SP gibt es offene Wachstumsmüdigkeit bis hin zu Alt-Nationalrat Rudolf Strahm. Sogar frühere Ecopop-Vertreter wie Andreas Thommen unterstützen die Initiative inzwischen offen.
Badran, die vor Jahren selbst meinte, die Schweiz vertrage maximal acht Millionen Einwohner, wettert nun vehement gegen das «räuberische Businessmodell» der SVP. Die Zuwanderung sei nicht das Problem, sondern die Standortpolitik. SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi kontert trocken: Badran sei unglaubwürdig, habe 14 Jahre lang nichts gegen die Zuwanderung unternommen und versuche nun krampfhaft, die eigene Basis bei der Stange zu halten.
Es wirkt wie ein letztes Aufbäumen. Die SP zerlegt sich öffentlich, während ihre Figuren wie Badran und Jositsch sich gegenseitig als Alphamännchen demontieren. Wenn selbst Mike Müller und sein Hund Pesche das Niveau nicht mehr retten können, dann steht die Implosion tatsächlich kurz bevor. Ein trauriges, aber durchaus unterhaltsames Schauspiel.
Was die Peinlichkeit bei weitem noch übertrifft, ist jedoch, dass die nichtsnutzige „Alte Dame“-Tages-Anzeiger glaubt, beide Artikel hinter einer Zahlschranke verstecken zu müssen: «Daniel Jositsch ist ein Möchtegern-Alphamännchen» (http://archive.today/m25gG) und «Linke sympathisieren mit der 10-Millionen-Initiative – Badran versucht, die Reihen zu schliessen» (http://archive.today/pDVpq).
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SP-internes Affentheater: Badran und Jositsch als perfekte Möchtegern-Alphamännchen
Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz bietet derzeit ein Schauspiel, das selbst für ihre Verhältnisse bemerkenswert ist. Es scheint, als flöge ihr die Partei gerade selbst um die Ohren – und das in bester Boulevard-Manier. Besonders eindrücklich wurde das am Freitagabend im Zürcher Schauspielhaus sichtbar, als Nationalrätin Jacqueline Badran ihren Parteikollegen Daniel Jositsch öffentlich als «Möchtegern-Alphamännchen» abkanzelte. Die Ironie ist köstlich: Badran selbst verkörpert das genaue Gegenstück – aufplusternd, drohend, verletzlich und rachsüchtig. Die beiden unterscheiden sich in nichts. Zwei Exemplare desselben Typs, die sich gerade gegenseitig die Show stehlen.
Alles spielte sich in Mike Müllers neuem satirischen Late-Night-Format «Pforte». Ein Format, das so unbekannt und belanglos ist, dass selbst hartgesottene SRF-Fans es kaum kennen. Müller, dieser peinliche Dauerclown des Staatsfernsehens, moderiert das Ganze zusammen mit seinem Hund Pesche – einem Tier, das übrigens merklich mehr Intelligenz und Würde ausstrahlt als sein Herrchen. Was Müller anfasst, scheint zum Scheitern verurteilt. Vor gerade mal hundert Zuschauern in einem 650-Plätze-Saal durfte Badran dann ihre Fundamentalkritik loswerden. Die Stimmung: intim wie in einer Selbsthilfegruppe für gekränkte Egomanen.
Badran gab sich zunächst ungewohnt zurückhaltend, nur um dann umso giftiger zuzuschlagen. Jositsch werde «natürlich wild antreten», er rede viel, «wenn der Tag lang ist», und inszeniere sich als missverstandener Hamlet, der einer «Dolchstoss- und Meuchelmordlegende» zum Opfer falle. Seine angeblichen «inhaltlichen und charakterlichen Auffälligkeiten» seien das eigentliche Problem. Als ehemalige Verhaltensbiologin zog sie dann den Vergleich zu Pavian-Alphamännchen: Drohen, Aufplustern, Imponiergehabe. Die Pointe des Abends lieferte Müller selbst, als er Badran zum Abschied «aka Daniela Jositsch» nannte. So viel zur satirischen Schärfe.
Reihen schliessen vor der Implosion
Während Badran im Theater noch gegen den inneren Feind austeilte, versuchte sie parallel, die linken Reihen für die Abstimmung über die 10-Millionen-Initiative zu schliessen. Mit mässigem Erfolg. Fast ein Viertel der Grünen-Anhänger sympathisiert mit der SVP-Vorlage, in der SP gibt es offene Wachstumsmüdigkeit bis hin zu Alt-Nationalrat Rudolf Strahm. Sogar frühere Ecopop-Vertreter wie Andreas Thommen unterstützen die Initiative inzwischen offen.
Badran, die vor Jahren selbst meinte, die Schweiz vertrage maximal acht Millionen Einwohner, wettert nun vehement gegen das «räuberische Businessmodell» der SVP. Die Zuwanderung sei nicht das Problem, sondern die Standortpolitik. SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi kontert trocken: Badran sei unglaubwürdig, habe 14 Jahre lang nichts gegen die Zuwanderung unternommen und versuche nun krampfhaft, die eigene Basis bei der Stange zu halten.
Es wirkt wie ein letztes Aufbäumen. Die SP zerlegt sich öffentlich, während ihre Figuren wie Badran und Jositsch sich gegenseitig als Alphamännchen demontieren. Wenn selbst Mike Müller und sein Hund Pesche das Niveau nicht mehr retten können, dann steht die Implosion tatsächlich kurz bevor. Ein trauriges, aber durchaus unterhaltsames Schauspiel.
Was die Peinlichkeit bei weitem noch übertrifft, ist jedoch, dass die nichtsnutzige „Alte Dame“-Tages-Anzeiger glaubt, beide Artikel hinter einer Zahlschranke verstecken zu müssen: «Daniel Jositsch ist ein Möchtegern-Alphamännchen» (http://archive.today/m25gG) und «Linke sympathisieren mit der 10-Millionen-Initiative – Badran versucht, die Reihen zu schliessen» (http://archive.today/pDVpq).
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Stehen wir einer jüdischen oder einer luziferischen Weltverschwörung gegenüber?
Eine brisante Debatte inmitten eskalierender Nahost-Konflikte
Während sich der Nahe Osten erneut in einem Pulverfass befindet – mit offenen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel, den USA und dem Iran –, gewinnt eine uralte und hoch explosive Frage neue Aktualität: Wer sind die eigentlichen Drahtzieher hinter den globalen Machtspielen? Handelt es sich um eine «jüdische Verschwörung», wie sie in manchen Kreisen immer wieder behauptet wird, oder verbirgt sich dahinter eine weit tiefere, luziferische Ideologie, die gezielt ethnische und religiöse Gruppen als Tarnung oder Sündenböcke instrumentalisiert?
In seiner Rede auf der 22. Anti-Zensur-Koalition (AZK) hat Kla.TV-Gründer Ivo Sasek diese Frage ausführlich beleuchtet. Er warnt davor, sich in oberflächliche Feindbilder treiben zu lassen, und zeichnet stattdessen den «roten Faden» einer verborgenen Hochgrad-Freimaurerei nach, die seiner Ansicht nach die wahre treibende Kraft bildet. Judentum und das moderne Israel dienen dabei häufig als willkommene Ablenkung, um die Völker gegeneinander aufzuhetzen und eine echte Aufklärung zu verhindern.
Die Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer
Sasek stützt sich vor allem auf Albert Pike, einen der einflussreichsten Vertreter der schottischen Ritus-Freimaurerei im 19. Jahrhundert. In dessen zentralem Werk «Morals and Dogma» wird offen dargelegt, dass die unteren Grade der Freimaurerei bewusst mit irreführenden Erklärungen und Symbolen gefüttert werden. Die wahren Lehren bleiben den höchsten Graden vorbehalten – den «Adepten» und «Prinzen der Freimaurerei».
Besonders brisant ist eine überlieferte Anweisung Pikes aus dem Jahr 1889 an die obersten Räte der Welt: Dort wird Luzifer ausdrücklich als der wahre Gott der hohen Grade bezeichnet. Luzifer steht hier nicht für den christlichen Teufel, sondern für Licht, Wissen, Fortschritt und Rebellion gegen eine als tyrannisch empfundene göttliche Ordnung. Diese Sichtweise findet sich auch bei einflussreichen Okkultisten wie Helena Blavatsky und Aleister Crowley wieder.
Sasek spricht in diesem Zusammenhang vom «Kraken-Kopf» – einer unsichtbaren, zentralen Machtstruktur, die durch verborgene Netzwerke agiert und Konflikte strategisch schürt, um eine antichristliche Weltordnung zu errichten. Die aktuelle geopolitische Lage im Nahen Osten sieht er als Teil dieses grösseren Spiels.
Eine perfide Spaltungsstrategie
Ein zentraler Punkt in Saseks Analyse ist die These, dass bestimmte Kräfte das Judentum bewusst als Deckmantel nutzen. Er verweist dabei auf biblische Formulierungen wie die «Synagoge Satans» aus der Offenbarung, die sich Juden nennen, es aber nicht wirklich seien. Das Ziel sei es, Antisemitismus zu schüren, um Kritiker zu diskreditieren und gleichzeitig echte Hintergrundstrukturen zu schützen.
Statt pauschaler Verurteilungen ganzer Völker oder Religionen plädiert Sasek für eine mündige, faktenbasierte Prüfung aller vorliegenden Indizien. Er ruft nicht zu Gewalt auf, sondern zu einer wachen, vereinten Aufklärung durch die Völker. Nur wenn die wahren ideologischen Drahtzieher erkannt würden, könne eine weitere Spaltung der Menschheit verhindert werden.
Die Sendung stellt letztlich jede Zuhörerin und jeden Zuhörer vor eine grundsätzliche Wahl: Lassen wir uns weiterhin in ethnisch-religiöse Konflikte hetzen – oder durchschauen wir die übergeordnete Strategie und stellen uns gemeinsam den verborgenen Mächten?
Diese Frage, so Ivo Sasek, könnte über den weiteren Verlauf der Weltgeschichte entscheiden.
Hier geht es zu der höchst interessanten Sendung
👉https://www.kla.tv/41204👈
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Eine brisante Debatte inmitten eskalierender Nahost-Konflikte
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In seiner Rede auf der 22. Anti-Zensur-Koalition (AZK) hat Kla.TV-Gründer Ivo Sasek diese Frage ausführlich beleuchtet. Er warnt davor, sich in oberflächliche Feindbilder treiben zu lassen, und zeichnet stattdessen den «roten Faden» einer verborgenen Hochgrad-Freimaurerei nach, die seiner Ansicht nach die wahre treibende Kraft bildet. Judentum und das moderne Israel dienen dabei häufig als willkommene Ablenkung, um die Völker gegeneinander aufzuhetzen und eine echte Aufklärung zu verhindern.
Die Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer
Sasek stützt sich vor allem auf Albert Pike, einen der einflussreichsten Vertreter der schottischen Ritus-Freimaurerei im 19. Jahrhundert. In dessen zentralem Werk «Morals and Dogma» wird offen dargelegt, dass die unteren Grade der Freimaurerei bewusst mit irreführenden Erklärungen und Symbolen gefüttert werden. Die wahren Lehren bleiben den höchsten Graden vorbehalten – den «Adepten» und «Prinzen der Freimaurerei».
Besonders brisant ist eine überlieferte Anweisung Pikes aus dem Jahr 1889 an die obersten Räte der Welt: Dort wird Luzifer ausdrücklich als der wahre Gott der hohen Grade bezeichnet. Luzifer steht hier nicht für den christlichen Teufel, sondern für Licht, Wissen, Fortschritt und Rebellion gegen eine als tyrannisch empfundene göttliche Ordnung. Diese Sichtweise findet sich auch bei einflussreichen Okkultisten wie Helena Blavatsky und Aleister Crowley wieder.
Sasek spricht in diesem Zusammenhang vom «Kraken-Kopf» – einer unsichtbaren, zentralen Machtstruktur, die durch verborgene Netzwerke agiert und Konflikte strategisch schürt, um eine antichristliche Weltordnung zu errichten. Die aktuelle geopolitische Lage im Nahen Osten sieht er als Teil dieses grösseren Spiels.
Eine perfide Spaltungsstrategie
Ein zentraler Punkt in Saseks Analyse ist die These, dass bestimmte Kräfte das Judentum bewusst als Deckmantel nutzen. Er verweist dabei auf biblische Formulierungen wie die «Synagoge Satans» aus der Offenbarung, die sich Juden nennen, es aber nicht wirklich seien. Das Ziel sei es, Antisemitismus zu schüren, um Kritiker zu diskreditieren und gleichzeitig echte Hintergrundstrukturen zu schützen.
Statt pauschaler Verurteilungen ganzer Völker oder Religionen plädiert Sasek für eine mündige, faktenbasierte Prüfung aller vorliegenden Indizien. Er ruft nicht zu Gewalt auf, sondern zu einer wachen, vereinten Aufklärung durch die Völker. Nur wenn die wahren ideologischen Drahtzieher erkannt würden, könne eine weitere Spaltung der Menschheit verhindert werden.
Die Sendung stellt letztlich jede Zuhörerin und jeden Zuhörer vor eine grundsätzliche Wahl: Lassen wir uns weiterhin in ethnisch-religiöse Konflikte hetzen – oder durchschauen wir die übergeordnete Strategie und stellen uns gemeinsam den verborgenen Mächten?
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Wie der Bundesrat mit Grenzgänger-Zahlen die Bevölkerung täuscht
Cassis malt ein dramatisches Szenario für das Tessin – ohne jede seriöse Grundlage. Kritiker sehen darin eine bewusste Irreführung, um die EU-Bilateralen zu retten und eigene Karrierechancen nicht zu gefährden.
Ignazio Cassis hat sich mit voller Wucht in den Abstimmungskampf zur 10-Millionen-Initiative eingeschaltet. In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger warnt der Tessiner Aussenminister: Sollte die Initiative angenommen werden, würde sich die Zahl der Grenzgänger im Tessin verdoppeln. Die Folgen wären verheerend – verstopfte Strassen, überfüllte Züge, weiterer Lohndruck und eine zusätzliche Belastung für die ohnehin angespannte Lebensqualität im Südkanton. Eine Behauptung, die im Raum steht, als wäre sie eine unumstössliche Tatsache. Doch bei genauerer Betrachtung fehlt ihr jede statistische Grundlage.
Der Bundesrat, angeführt von Cassis und Bundespräsident Beat Jans, gibt sich als besorgter Beschützer schweizerischer Interessen. In Wirklichkeit betreibt er ein taktisches Spiel, das vor allem eines bezweckt: das Gesicht gegenüber Brüssel zu wahren. Die eigentliche Ursache der Grenzgänger-Problematik – das Freizügigkeitsabkommen mit der EU – wird konsequent ausgeblendet. Stattdessen schiebt man der Volksinitiative die Verantwortung zu, die genau diese unkontrollierte Dynamik eindämmen will. Es geht nicht primär um Fakten, sondern um die Sicherung politischer Beziehungen und zukünftiger internationaler Posten, die bei einem Bruch mit der EU-Politik in weite Ferne rücken würden.
SVP-Nationalrat Piero Marchesi aus dem Tessin nennt das beim Namen: «Das ist einfach nur ein Witz!» Cassis hat die Realitäten in seinem eigenen Kanton offenbar aus den Augen verloren. Vor dem Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens lagen die Grenzgängerzahlen im Tessin bei rund 35'000. Heute sind es etwa 80'000. Diese Explosion ist die direkte Konsequenz der Personenfreizügigkeit. Marchesi verweist zudem auf die dramatische Jugendarbeitslosigkeit: Im Jahr 2025 betrug die ILO-Quote bei den 15- bis 24-Jährigen im Tessin 13 Prozent. Viele junge Tessiner wandern deshalb in die Deutschschweiz oder ins Ausland ab, wo sie bessere Löhne finden.
Vertuschen auf Kosten der Souveränität
Dass ausgerechnet Cassis mit solchen unbelegten Prognosen operiert, ist besonders pikant. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) selbst räumt in seinem Bericht ein, dass die 10-Millionen-Initiative keinen direkten Einfluss auf die Anzahl der Grenzgänger hätte. Dennoch malt der Aussenminister apokalyptische Bilder, die vor allem eines bezwecken: Angst zu schüren und die Bevölkerung von einem Ja zur Initiative abzuhalten.
Diese Haltung zeugt von einer tiefen Entfremdung der Berner Elite vom Willen des Volkes. Statt die realen Probleme anzupacken – die Überlastung der Infrastruktur in den Grenzregionen, den anhaltenden Lohndruck durch die Massenzuwanderung und die Abwanderung einheimischer Jugendlicher – opfert man die Interessen der Tessiner und anderer betroffener Kantone auf dem Altar der EU-Kompatibilität. Der Bundesrat fürchtet nichts mehr als einen Konflikt mit Brüssel, der die Bilateralen gefährden und künftige lukrative Mandate in internationalen Gremien verbauen könnte.
Es handelt sich nicht mehr um sachliche Argumentation, sondern um eine strategische Irreführung, um persönliche und parteipolitische Pfründe zu sichern. Die Bevölkerung spürt zunehmend, wenn ihr Sand in die Augen gestreut wird. Die aktuelle Debatte legt einmal mehr schonungslos offen: Wer die Personenfreizügigkeit als unantastbar verteidigt, nimmt die Überforderung der Schweiz billigend in Kauf – und greift notfalls zu fragwürdigen Zahlen, um das Gesicht gegenüber den EU-Partnern zu wahren.
Es geht nicht nur um Bevölkerungszahlen, sondern um die Frage, ob das Land seine Souveränität und die Lebensqualität seiner Bürger noch ernsthaft verteidigen will – oder ob es weiterhin den Interessen einer entfremdeten politischen Klasse und ausländischer Mächte untergeordnet bleibt.
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Cassis malt ein dramatisches Szenario für das Tessin – ohne jede seriöse Grundlage. Kritiker sehen darin eine bewusste Irreführung, um die EU-Bilateralen zu retten und eigene Karrierechancen nicht zu gefährden.
Ignazio Cassis hat sich mit voller Wucht in den Abstimmungskampf zur 10-Millionen-Initiative eingeschaltet. In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger warnt der Tessiner Aussenminister: Sollte die Initiative angenommen werden, würde sich die Zahl der Grenzgänger im Tessin verdoppeln. Die Folgen wären verheerend – verstopfte Strassen, überfüllte Züge, weiterer Lohndruck und eine zusätzliche Belastung für die ohnehin angespannte Lebensqualität im Südkanton. Eine Behauptung, die im Raum steht, als wäre sie eine unumstössliche Tatsache. Doch bei genauerer Betrachtung fehlt ihr jede statistische Grundlage.
Der Bundesrat, angeführt von Cassis und Bundespräsident Beat Jans, gibt sich als besorgter Beschützer schweizerischer Interessen. In Wirklichkeit betreibt er ein taktisches Spiel, das vor allem eines bezweckt: das Gesicht gegenüber Brüssel zu wahren. Die eigentliche Ursache der Grenzgänger-Problematik – das Freizügigkeitsabkommen mit der EU – wird konsequent ausgeblendet. Stattdessen schiebt man der Volksinitiative die Verantwortung zu, die genau diese unkontrollierte Dynamik eindämmen will. Es geht nicht primär um Fakten, sondern um die Sicherung politischer Beziehungen und zukünftiger internationaler Posten, die bei einem Bruch mit der EU-Politik in weite Ferne rücken würden.
SVP-Nationalrat Piero Marchesi aus dem Tessin nennt das beim Namen: «Das ist einfach nur ein Witz!» Cassis hat die Realitäten in seinem eigenen Kanton offenbar aus den Augen verloren. Vor dem Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens lagen die Grenzgängerzahlen im Tessin bei rund 35'000. Heute sind es etwa 80'000. Diese Explosion ist die direkte Konsequenz der Personenfreizügigkeit. Marchesi verweist zudem auf die dramatische Jugendarbeitslosigkeit: Im Jahr 2025 betrug die ILO-Quote bei den 15- bis 24-Jährigen im Tessin 13 Prozent. Viele junge Tessiner wandern deshalb in die Deutschschweiz oder ins Ausland ab, wo sie bessere Löhne finden.
Vertuschen auf Kosten der Souveränität
Dass ausgerechnet Cassis mit solchen unbelegten Prognosen operiert, ist besonders pikant. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) selbst räumt in seinem Bericht ein, dass die 10-Millionen-Initiative keinen direkten Einfluss auf die Anzahl der Grenzgänger hätte. Dennoch malt der Aussenminister apokalyptische Bilder, die vor allem eines bezwecken: Angst zu schüren und die Bevölkerung von einem Ja zur Initiative abzuhalten.
Diese Haltung zeugt von einer tiefen Entfremdung der Berner Elite vom Willen des Volkes. Statt die realen Probleme anzupacken – die Überlastung der Infrastruktur in den Grenzregionen, den anhaltenden Lohndruck durch die Massenzuwanderung und die Abwanderung einheimischer Jugendlicher – opfert man die Interessen der Tessiner und anderer betroffener Kantone auf dem Altar der EU-Kompatibilität. Der Bundesrat fürchtet nichts mehr als einen Konflikt mit Brüssel, der die Bilateralen gefährden und künftige lukrative Mandate in internationalen Gremien verbauen könnte.
Es handelt sich nicht mehr um sachliche Argumentation, sondern um eine strategische Irreführung, um persönliche und parteipolitische Pfründe zu sichern. Die Bevölkerung spürt zunehmend, wenn ihr Sand in die Augen gestreut wird. Die aktuelle Debatte legt einmal mehr schonungslos offen: Wer die Personenfreizügigkeit als unantastbar verteidigt, nimmt die Überforderung der Schweiz billigend in Kauf – und greift notfalls zu fragwürdigen Zahlen, um das Gesicht gegenüber den EU-Partnern zu wahren.
Es geht nicht nur um Bevölkerungszahlen, sondern um die Frage, ob das Land seine Souveränität und die Lebensqualität seiner Bürger noch ernsthaft verteidigen will – oder ob es weiterhin den Interessen einer entfremdeten politischen Klasse und ausländischer Mächte untergeordnet bleibt.
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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
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Es reicht – Zeit für ein klares Ja zur Vernunft
Warum die Panikmache der etablierten Medien wie der NZZ die eigentliche Bedrohung für unsere Schweiz darstellt
Es reicht wirklich. Wir haben die fadenscheinigen Argumente der Offen-Grenzen-Lobby nun x-fach gehört. Sie klingen nach reiner Propaganda und haben mit seriösem Journalismus wenig zu tun. Viele Leser bürgerlicher Blätter schütteln täglich den Kopf über diesen Einheitsbrei, der Realitäten ignoriert und Probleme schönredet. Die Politik hatte zwölf Jahre Zeit, die drängenden Fragen der Zuwanderung vernünftig zu regeln. Stattdessen wurde sogar die MEI-Umsetzung aktiv und rechtswidrig verzögert. Das Ergebnis? Gar nichts passiert – ausser weiterem Druck auf Wohnraum, Infrastruktur und Sozialsysteme.
Wer sich die jüngsten Statistiken anschaut, erkennt schnell, wo das explosive Wachstum wirklich stattfindet: nicht in den selbsternannten toleranten Grossstädten, sondern in Agglomerationen und auf dem Land. Dort breitet sich der hässliche Beton aus, während die Lebensqualität leidet. Es hat sich enorm viel Ärger angestaut – gegen unkontrollierte Zuwanderung und gegen jene Kriminalität, die oft mit Migrationshintergrund einhergeht. Die Versuchung, endlich ein Zeichen zu setzen, ist gross. Und dennoch wäre es falsch, ihr zu widerstehen.
Die hohle Rhetorik des Damoklesschwerts
Der Artikel, der hinter einer Paywall versteckt wird, verdient eine gründliche Zerlegung. Er beginnt mit dem Eingeständnis einer wachstumskritischen Stimmung im Land, die sich seit der schrecklichen Tat von Winterthur mit offener Ablehnung von Fremden mischt. Dann lobt er das starke Narrativ der Initiative und räumt ein, dass die Gegner Mühe haben, ein überzeugendes Gegennarrativ zu finden. Das allein ist aufschlussreich: Statt Fakten und Lösungen bietet man Framing – «Chaos-Initiative» – und hofft, damit durchzukommen.
Der Artikel warnt dramatisch vor einem «Bevölkerungsdeckel», bürokratischen Kontingenten und angeblichen Gefahren für den EU-Handel. Das sei ein Damoklesschwert über unserem freien Wirtschaftssystem. Diese Rhetorik dient einzig der Panikmache. Sie ignoriert, dass die Schweiz jahrzehntelang ohne ungebremste Massenzuwanderung prosperiert hat. Die Behauptung, radikale Massnahmen drohten, blendet aus, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Die aktuelle Politik hat bereits zu Überlastung geführt. Die Initiative fordert kein Ende der Zuwanderung, sondern ein vernünftiges Mass. Das Schlimmste an diesem Text ist jedoch seine Versteckspiel-Taktik hinter der Paywall. Wäre er offen zugänglich, würde es von Kritik nur so hageln. Er hält schlicht keiner offenen Debatte stand, weil er die Wahrheit verdreht: Die Probleme sind real, messbar und werden von vielen Bürgern täglich erlebt.
Aus dem Ausland kommen klare Worte: Die Regierung habe bei der Zuwanderung versagt, schreiben Beobachter in der Financial Times und der Schwäbischen Zeitung. Inländisch wächst die Kritik an einseitiger Berichterstattung, die Probleme bagatellisiert und Kritiker als Populisten diffamiert. Stimmen aus der Bevölkerung und alternativen Medien sprechen von Propaganda, die reale Sorgen ignoriert und stattdessen Hochhaus-Fantasien und «kluge Verdichtung» propagiert, während das Land zubetoniert wird.
Warum ein Ja unabdingbar ist
Ein Ja zur Initiative ist kein Zeichen blinden Zorns, sondern ein Akt der Verantwortung. Sie zwingt die Politik endlich zum Handeln: Begrenzung auf ein tragbares Mass, Schutz der Infrastruktur, Erhalt der Lebensqualität und der einzigartigen Schweizer Identität. Die Politik der kleinen, massvollen Schritte, von der die Gegner schwärmen, hat genau in dieses Desaster geführt. Zwölf Jahre Untätigkeit sprechen eine klare Sprache.
Wir sollten uns kein Damoklesschwert über den Kopf hängen lassen – weder durch unkontrollierte Zuwanderung noch durch die Panikmache jener, die sie verteidigen. Am 14. Juni geht es um unsere Heimat. Ein klares Ja ist der Weg zur Nachhaltigkeit.
Wer sich den Ursprungsscheiss antun will
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Warum die Panikmache der etablierten Medien wie der NZZ die eigentliche Bedrohung für unsere Schweiz darstellt
Es reicht wirklich. Wir haben die fadenscheinigen Argumente der Offen-Grenzen-Lobby nun x-fach gehört. Sie klingen nach reiner Propaganda und haben mit seriösem Journalismus wenig zu tun. Viele Leser bürgerlicher Blätter schütteln täglich den Kopf über diesen Einheitsbrei, der Realitäten ignoriert und Probleme schönredet. Die Politik hatte zwölf Jahre Zeit, die drängenden Fragen der Zuwanderung vernünftig zu regeln. Stattdessen wurde sogar die MEI-Umsetzung aktiv und rechtswidrig verzögert. Das Ergebnis? Gar nichts passiert – ausser weiterem Druck auf Wohnraum, Infrastruktur und Sozialsysteme.
Wer sich die jüngsten Statistiken anschaut, erkennt schnell, wo das explosive Wachstum wirklich stattfindet: nicht in den selbsternannten toleranten Grossstädten, sondern in Agglomerationen und auf dem Land. Dort breitet sich der hässliche Beton aus, während die Lebensqualität leidet. Es hat sich enorm viel Ärger angestaut – gegen unkontrollierte Zuwanderung und gegen jene Kriminalität, die oft mit Migrationshintergrund einhergeht. Die Versuchung, endlich ein Zeichen zu setzen, ist gross. Und dennoch wäre es falsch, ihr zu widerstehen.
Die hohle Rhetorik des Damoklesschwerts
Der Artikel, der hinter einer Paywall versteckt wird, verdient eine gründliche Zerlegung. Er beginnt mit dem Eingeständnis einer wachstumskritischen Stimmung im Land, die sich seit der schrecklichen Tat von Winterthur mit offener Ablehnung von Fremden mischt. Dann lobt er das starke Narrativ der Initiative und räumt ein, dass die Gegner Mühe haben, ein überzeugendes Gegennarrativ zu finden. Das allein ist aufschlussreich: Statt Fakten und Lösungen bietet man Framing – «Chaos-Initiative» – und hofft, damit durchzukommen.
Der Artikel warnt dramatisch vor einem «Bevölkerungsdeckel», bürokratischen Kontingenten und angeblichen Gefahren für den EU-Handel. Das sei ein Damoklesschwert über unserem freien Wirtschaftssystem. Diese Rhetorik dient einzig der Panikmache. Sie ignoriert, dass die Schweiz jahrzehntelang ohne ungebremste Massenzuwanderung prosperiert hat. Die Behauptung, radikale Massnahmen drohten, blendet aus, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Die aktuelle Politik hat bereits zu Überlastung geführt. Die Initiative fordert kein Ende der Zuwanderung, sondern ein vernünftiges Mass. Das Schlimmste an diesem Text ist jedoch seine Versteckspiel-Taktik hinter der Paywall. Wäre er offen zugänglich, würde es von Kritik nur so hageln. Er hält schlicht keiner offenen Debatte stand, weil er die Wahrheit verdreht: Die Probleme sind real, messbar und werden von vielen Bürgern täglich erlebt.
Aus dem Ausland kommen klare Worte: Die Regierung habe bei der Zuwanderung versagt, schreiben Beobachter in der Financial Times und der Schwäbischen Zeitung. Inländisch wächst die Kritik an einseitiger Berichterstattung, die Probleme bagatellisiert und Kritiker als Populisten diffamiert. Stimmen aus der Bevölkerung und alternativen Medien sprechen von Propaganda, die reale Sorgen ignoriert und stattdessen Hochhaus-Fantasien und «kluge Verdichtung» propagiert, während das Land zubetoniert wird.
Warum ein Ja unabdingbar ist
Ein Ja zur Initiative ist kein Zeichen blinden Zorns, sondern ein Akt der Verantwortung. Sie zwingt die Politik endlich zum Handeln: Begrenzung auf ein tragbares Mass, Schutz der Infrastruktur, Erhalt der Lebensqualität und der einzigartigen Schweizer Identität. Die Politik der kleinen, massvollen Schritte, von der die Gegner schwärmen, hat genau in dieses Desaster geführt. Zwölf Jahre Untätigkeit sprechen eine klare Sprache.
Wir sollten uns kein Damoklesschwert über den Kopf hängen lassen – weder durch unkontrollierte Zuwanderung noch durch die Panikmache jener, die sie verteidigen. Am 14. Juni geht es um unsere Heimat. Ein klares Ja ist der Weg zur Nachhaltigkeit.
Wer sich den Ursprungsscheiss antun will
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Die Macht der Erwachten
Zwischen Anpassung und Freiheit
Erwachte Menschen sind gefährlich. Nicht im herkömmlichen Sinne, denn sie streben weder nach Macht noch nach Zerstörung. Sie sind gefährlich, weil sie sich der unsichtbaren Kontrolle entziehen, die unser Gefängnis zusammenhält. Sie passen sich nicht mehr blind an, sind unbestechlich und lassen sich weder durch Versprechungen noch durch Drohungen lenken. Manipulation gelingt nur bei jenen, die noch tief in der Angst verwurzelt sind – der Angst, etwas zu verlieren, etwas nicht zu bekommen oder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden.
Jeder Mensch trägt diese Wahl in sich. Es ist keine Frage des Zufalls, der Herkunft oder Erziehung, sondern eine Entscheidung, die sich im Alltag, in kleinen wie in grossen Momenten zeigt. Der eine wählt den Mut, hört auf die eigene innere Stimme und lebt nach seinen eigenen Massstäben, auch wenn es unbequem wird. Der andere wählt den vermeintlich sicheren Weg und lebt, wie äussere Umstände es von ihm verlangen. Beide Wege haben Konsequenzen, und mit diesen Konsequenzen muss jeder Einzelne leben – ein Leben lang. Es gibt keine Flucht vor der eigenen Entscheidung, kein späteres «Ich habe ja nicht gewusst …». Die Wahl formt den Charakter, die Wahrnehmung der Welt und letztlich das gesamte Dasein.
Scheinwelt oder Sein
Wer sich für die Fremdsteuerung entscheidet, lebt in einer Scheinwelt. Er bewegt sich in einer sorgfältig inszenierten Bühne aus Medien, gesellschaftlichen Normen, politischen Narrativen und materiellen Verlockungen. Alles fühlt sich real an, doch es bleibt Oberfläche. Die eigenen Bedürfnisse, Ängste und Sehnsüchte werden geschickt kanalisiert, damit der Mensch funktionierend bleibt – als Konsument, Wähler, Angestellter, gehorsamer Bürger. Er spürt vielleicht eine unterschwellige Unzufriedenheit, ein diffuses Gefühl von Leere, doch er schreibt es selten den wahren Ursachen zu.
Der Erwachte hingegen tritt aus diesem Theater heraus. Er erlebt die Welt im Sein – direkt, roh und unverfälscht. Die Dinge zeigen sich ihm, wie sie wirklich sind, ohne die Filter der Propaganda und der kollektiven Selbsttäuschung. Diese Klarheit kann zunächst schmerzhaft sein, denn sie zerstört viele schöne Illusionen. Doch sie schenkt etwas viel Wertvolleres: innere Freiheit.
Ein solcher Mensch gehört keiner bestimmten Gesellschaft mehr wirklich an, auch wenn er physisch weiterhin in ihr lebt. Er fühlt sich keinem Land, keiner Gemeinschaft, keiner Religion und keiner Ideologie mehr bedingungslos verpflichtet. Er respektiert sie, wo sie sinnvoll sind, doch er dient ihnen nicht. Und genau hier liegt der tiefste Grund, warum herrschende – ob politisch, wirtschaftlich oder ideologisch – freie Menschen fürchten: Sie lassen sich keine neuen Formen der Sklaverei mehr andrehen. Weder die Sklaverei der permanenten Angst noch jene der ständigen Ablenkung und des falschen Glücks.
Wer innerlich nichts mehr braucht, was sie ihm geben oder nehmen können – weder Sicherheit, Anerkennung, Status noch Zugehörigkeit –, der entzieht sich ihrer Kontrolle vollständig. Er hat die unsichtbaren Ketten der Abhängigkeit gesprengt und steht frei da. Dadurch wird er zur stillen, doch umso wirkungsvolleren Revolution: nicht durch lauten Protest, Aufstände oder sichtbaren Widerstand, sondern allein durch die ruhige, unerschütterliche Präsenz eines unmanipulierbaren Bewusstseins. Seine blosse Existenz stellt das ganze System infrage, denn sie zeigt, dass wahre Freiheit möglich ist – und damit, dass das Spiel der Herrschenden nicht unausweichlich ist.
In letzter Konsequenz erinnert jeder Erwachte uns daran, dass die grösste Macht nicht in Systemen liegt, sondern in jenem stillen Entschluss, endlich selbst zu leben.
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Zwischen Anpassung und Freiheit
Erwachte Menschen sind gefährlich. Nicht im herkömmlichen Sinne, denn sie streben weder nach Macht noch nach Zerstörung. Sie sind gefährlich, weil sie sich der unsichtbaren Kontrolle entziehen, die unser Gefängnis zusammenhält. Sie passen sich nicht mehr blind an, sind unbestechlich und lassen sich weder durch Versprechungen noch durch Drohungen lenken. Manipulation gelingt nur bei jenen, die noch tief in der Angst verwurzelt sind – der Angst, etwas zu verlieren, etwas nicht zu bekommen oder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden.
Jeder Mensch trägt diese Wahl in sich. Es ist keine Frage des Zufalls, der Herkunft oder Erziehung, sondern eine Entscheidung, die sich im Alltag, in kleinen wie in grossen Momenten zeigt. Der eine wählt den Mut, hört auf die eigene innere Stimme und lebt nach seinen eigenen Massstäben, auch wenn es unbequem wird. Der andere wählt den vermeintlich sicheren Weg und lebt, wie äussere Umstände es von ihm verlangen. Beide Wege haben Konsequenzen, und mit diesen Konsequenzen muss jeder Einzelne leben – ein Leben lang. Es gibt keine Flucht vor der eigenen Entscheidung, kein späteres «Ich habe ja nicht gewusst …». Die Wahl formt den Charakter, die Wahrnehmung der Welt und letztlich das gesamte Dasein.
Scheinwelt oder Sein
Wer sich für die Fremdsteuerung entscheidet, lebt in einer Scheinwelt. Er bewegt sich in einer sorgfältig inszenierten Bühne aus Medien, gesellschaftlichen Normen, politischen Narrativen und materiellen Verlockungen. Alles fühlt sich real an, doch es bleibt Oberfläche. Die eigenen Bedürfnisse, Ängste und Sehnsüchte werden geschickt kanalisiert, damit der Mensch funktionierend bleibt – als Konsument, Wähler, Angestellter, gehorsamer Bürger. Er spürt vielleicht eine unterschwellige Unzufriedenheit, ein diffuses Gefühl von Leere, doch er schreibt es selten den wahren Ursachen zu.
Der Erwachte hingegen tritt aus diesem Theater heraus. Er erlebt die Welt im Sein – direkt, roh und unverfälscht. Die Dinge zeigen sich ihm, wie sie wirklich sind, ohne die Filter der Propaganda und der kollektiven Selbsttäuschung. Diese Klarheit kann zunächst schmerzhaft sein, denn sie zerstört viele schöne Illusionen. Doch sie schenkt etwas viel Wertvolleres: innere Freiheit.
Ein solcher Mensch gehört keiner bestimmten Gesellschaft mehr wirklich an, auch wenn er physisch weiterhin in ihr lebt. Er fühlt sich keinem Land, keiner Gemeinschaft, keiner Religion und keiner Ideologie mehr bedingungslos verpflichtet. Er respektiert sie, wo sie sinnvoll sind, doch er dient ihnen nicht. Und genau hier liegt der tiefste Grund, warum herrschende – ob politisch, wirtschaftlich oder ideologisch – freie Menschen fürchten: Sie lassen sich keine neuen Formen der Sklaverei mehr andrehen. Weder die Sklaverei der permanenten Angst noch jene der ständigen Ablenkung und des falschen Glücks.
Wer innerlich nichts mehr braucht, was sie ihm geben oder nehmen können – weder Sicherheit, Anerkennung, Status noch Zugehörigkeit –, der entzieht sich ihrer Kontrolle vollständig. Er hat die unsichtbaren Ketten der Abhängigkeit gesprengt und steht frei da. Dadurch wird er zur stillen, doch umso wirkungsvolleren Revolution: nicht durch lauten Protest, Aufstände oder sichtbaren Widerstand, sondern allein durch die ruhige, unerschütterliche Präsenz eines unmanipulierbaren Bewusstseins. Seine blosse Existenz stellt das ganze System infrage, denn sie zeigt, dass wahre Freiheit möglich ist – und damit, dass das Spiel der Herrschenden nicht unausweichlich ist.
In letzter Konsequenz erinnert jeder Erwachte uns daran, dass die grösste Macht nicht in Systemen liegt, sondern in jenem stillen Entschluss, endlich selbst zu leben.
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Die wahren Verursacher schreien am lautesten
Nach dem Messerattentat von Winterthur liefert sich die Linke einen erbärmlichen Schlagabtausch mit dem Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich, Mario Fehr. Ein Lehrstück in Heuchelei.
Der fatale Reflex der Verantwortlichen
Es ist ein Bild, das beinahe schon komisch ist, wenn es nicht so bitterernst wäre: Jene Parteien, die jahrzehntelang eine naive, offene Einwanderungspolitik gefeiert und die Multikulti-Illusion als höchstes Gut verklärt haben, sind plötzlich die lautesten Moralwächter. Grüne, Alternative Liste, SP und weitere Linke werfen Mario Fehr und der SVP «Hetze» vor – nur weil diese den islamistischen Hintergrund des Täters beim Namen nennen und die Tat als das bezeichnen, was sie ist: ein Terrorakt.
Der 31-jährige Papierlischweizer türkischer Abstammung und dem Extremismus zugetane Nesip Dedeler, vorbestrafter Islamist, der «Allahu Akbar» rufend mit dem Messer auf Unbeteiligte losging – das passt nicht in das rosa Weltbild der Linken. Also wird schnell von «psychischer Erkrankung» gesprochen, von «vorschneller Instrumentalisierung» und vor allem: von Hetze gegen «eine Bevölkerungsgruppe». Wie praktisch, dass die eigene Verantwortung für eine verfehlte Migrations- und Sicherheitspolitik dabei elegant unter den Teppich gekehrt wird.
Zynismus in Reiform
Jahrelang haben diese Kreise jede ernstgemeinte Warnung vor importierter Gewalt als rassistisch diffamiert, Integrationsprobleme mit wohlfeilen Phrasen schöngeredet und konsequente Ausschaffungen von Straftätern mit aller Macht blockiert. Die Multikulti-Träumerei war ihnen wichtiger als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Nun, da ihnen die Realität buchstäblich blutig auf die eigenen Stinkefüsse fällt, jammern ausgerechnet sie am lautesten. Das Verhalten der Grünen, der Alternative Liste und der SP ist von einer derartigen intellektuellen und moralischen Armseligkeit, dass es beinahe unerträglich wird. Statt sich ihrer jahrzehntelangen Mitverantwortung zu stellen, werfen sie sich in die Pose der empörten Tugendwächter und diffamieren jene als Hetzer, die es wagen, den Terror beim Namen zu nennen.
Mario Fehr spricht aus, was die Mehrheit denkt
Mario Fehr hat nichts anderes getan, als das auszusprechen, was die grosse Mehrheit der Bevölkerung längst denkt. Mit klaren Worten benennt er den Terror beim Namen, fordert die Ausbürgerung des islamistischen Täters Nesip Dedeler und kritisiert schonungslos die jahrelangen Versäumnisse beim Datenaustausch und in der Bekämpfung der Islamisten-Szene – genau jene Versäumnisse, die Grüne, SP und AL mit aller Macht verteidigt und jede Reform blockiert haben.
Dass diese Kritik den selbst ernannten Gutmenschen gewaltig gegen den Strich geht, liegt in der Natur der Sache. Niemand hört gerne, dass er jahrelang grandios versagt hat – schon gar nicht jene, die uns diese verfehlte Politik mit stolzgeschwellter Brust eingebrockt haben. Statt sich ihrer Mitverantwortung zu stellen, greifen sie lieber zum moralischen Holzhammer und rufen «Hetze». Fehr hingegen sagt nur, was Millionen Schweizerinnen und Schweizer schon lange empfinden: Genug ist genug.
Weitere Stimmen aus der Politik
Diese Einschätzung teilen viele. Bürgerliche Politiker wie SVP-Nationalrat Mauro Tuena sprechen von einer «katastrophalen Fehleinschätzung» der Migrationsbehörden, und Kommentatoren loben Fehr dafür, dass er endlich Klartext redet, statt zu beschwichtigen. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die übliche Verharmlosungsstrategie der Linken – man will keine weiteren Schönreden mehr, sondern Sicherheit und Konsequenzen.
Ein bitteres Nachspiel
Am Ende bleibt ein schaler Nachgeschmack: Die gleichen Akteure, die uns diese Politik eingebrockt haben, posieren nun als Hüter der Anständigkeit. Es ist nicht nur heuchlerisch – es ist zutiefst zynisch. Mario Fehr hingegen bleibt auf Kurs und benennt den Terror. Genau das braucht es jetzt: keine Ausflüchte, sondern Konsequenz.
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Nach dem Messerattentat von Winterthur liefert sich die Linke einen erbärmlichen Schlagabtausch mit dem Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich, Mario Fehr. Ein Lehrstück in Heuchelei.
Der fatale Reflex der Verantwortlichen
Es ist ein Bild, das beinahe schon komisch ist, wenn es nicht so bitterernst wäre: Jene Parteien, die jahrzehntelang eine naive, offene Einwanderungspolitik gefeiert und die Multikulti-Illusion als höchstes Gut verklärt haben, sind plötzlich die lautesten Moralwächter. Grüne, Alternative Liste, SP und weitere Linke werfen Mario Fehr und der SVP «Hetze» vor – nur weil diese den islamistischen Hintergrund des Täters beim Namen nennen und die Tat als das bezeichnen, was sie ist: ein Terrorakt.
Der 31-jährige Papierlischweizer türkischer Abstammung und dem Extremismus zugetane Nesip Dedeler, vorbestrafter Islamist, der «Allahu Akbar» rufend mit dem Messer auf Unbeteiligte losging – das passt nicht in das rosa Weltbild der Linken. Also wird schnell von «psychischer Erkrankung» gesprochen, von «vorschneller Instrumentalisierung» und vor allem: von Hetze gegen «eine Bevölkerungsgruppe». Wie praktisch, dass die eigene Verantwortung für eine verfehlte Migrations- und Sicherheitspolitik dabei elegant unter den Teppich gekehrt wird.
Zynismus in Reiform
Jahrelang haben diese Kreise jede ernstgemeinte Warnung vor importierter Gewalt als rassistisch diffamiert, Integrationsprobleme mit wohlfeilen Phrasen schöngeredet und konsequente Ausschaffungen von Straftätern mit aller Macht blockiert. Die Multikulti-Träumerei war ihnen wichtiger als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Nun, da ihnen die Realität buchstäblich blutig auf die eigenen Stinkefüsse fällt, jammern ausgerechnet sie am lautesten. Das Verhalten der Grünen, der Alternative Liste und der SP ist von einer derartigen intellektuellen und moralischen Armseligkeit, dass es beinahe unerträglich wird. Statt sich ihrer jahrzehntelangen Mitverantwortung zu stellen, werfen sie sich in die Pose der empörten Tugendwächter und diffamieren jene als Hetzer, die es wagen, den Terror beim Namen zu nennen.
Mario Fehr spricht aus, was die Mehrheit denkt
Mario Fehr hat nichts anderes getan, als das auszusprechen, was die grosse Mehrheit der Bevölkerung längst denkt. Mit klaren Worten benennt er den Terror beim Namen, fordert die Ausbürgerung des islamistischen Täters Nesip Dedeler und kritisiert schonungslos die jahrelangen Versäumnisse beim Datenaustausch und in der Bekämpfung der Islamisten-Szene – genau jene Versäumnisse, die Grüne, SP und AL mit aller Macht verteidigt und jede Reform blockiert haben.
Dass diese Kritik den selbst ernannten Gutmenschen gewaltig gegen den Strich geht, liegt in der Natur der Sache. Niemand hört gerne, dass er jahrelang grandios versagt hat – schon gar nicht jene, die uns diese verfehlte Politik mit stolzgeschwellter Brust eingebrockt haben. Statt sich ihrer Mitverantwortung zu stellen, greifen sie lieber zum moralischen Holzhammer und rufen «Hetze». Fehr hingegen sagt nur, was Millionen Schweizerinnen und Schweizer schon lange empfinden: Genug ist genug.
Weitere Stimmen aus der Politik
Diese Einschätzung teilen viele. Bürgerliche Politiker wie SVP-Nationalrat Mauro Tuena sprechen von einer «katastrophalen Fehleinschätzung» der Migrationsbehörden, und Kommentatoren loben Fehr dafür, dass er endlich Klartext redet, statt zu beschwichtigen. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die übliche Verharmlosungsstrategie der Linken – man will keine weiteren Schönreden mehr, sondern Sicherheit und Konsequenzen.
Ein bitteres Nachspiel
Am Ende bleibt ein schaler Nachgeschmack: Die gleichen Akteure, die uns diese Politik eingebrockt haben, posieren nun als Hüter der Anständigkeit. Es ist nicht nur heuchlerisch – es ist zutiefst zynisch. Mario Fehr hingegen bleibt auf Kurs und benennt den Terror. Genau das braucht es jetzt: keine Ausflüchte, sondern Konsequenz.
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Kaum sind die Radarsysteme der USA am Persischen Golf zerstört, regnet es wieder im Iran 😉
War da nicht mal etwas bezgl. Radare können Wolken 'verschieben/beeinflussen' ?
War da nicht mal etwas bezgl. Radare können Wolken 'verschieben/beeinflussen' ?
😁3
Forwarded from Geopolitics Prime
In launching an attack against a “secret cloud-seeding and weather control center” in Abu Dhabi last week, Iran struck the "base" and pierced the “heart" of the said project, University of Oregon researcher Fatima Saad Al-Hasani contended.
The targeted facility, which is “part of a global climate management network,” unleashed a cascade of dramatic climate shifts back home, Al-Hasani maintained:
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