StandPunkt
4.85K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍6❤3
Antifa: Die selbsternannte Retterin der Demokratie, die sie am liebsten selbst abschafft

Warum die blosse Idee eines Verbots dieser heiligen Kuh die linksgrüne Szene in blanke Panik versetzt

Die absurde moralische Keule

Es bleibt ein kabarettreifes Schauspiel sondergleichen, wenn die links-grün-marxistisch imprägnierte Szene mit dramatischem Tremolo in der Stimme erklärt, ein Verbot der «Antifa» sei «komplett absurd» und «politisch gefährlich». Antifaschismus sei schliesslich nicht kriminell, sondern die heilige Grundlage von Freiheit und Demokratie. Wer das anzweifle, stehe bereits mit einem Bein im Faschismus. So simpel, so bequem, so intellektuell bankrott.

Ein sinnfreier Verein

In Wahrheit ist die Antifa vor allem eines: ein weitgehend sinnfreier Haufen vermummter Aktivisten, deren primäre Beschäftigung darin besteht, Andersdenkende als «Nazis» zu diffamieren, Demonstrationen zu sprengen, Polizisten zu attackieren und gelegentlich Banken und Veranstaltungsorte zu verwüsten. Statt Demokratie zu schützen, sabotiert sie diese tagtäglich – und das mit einer Selbstgerechtigkeit, die ihresgleichen sucht. Ein Verbot wäre daher nicht gefährlich, sondern eine längst überfällige Klarstellung, dass Gewalt kein Grundrecht darstellt.

Die ideologische Verblendung

Die geistige Grundlage dieser links Verblendeten ist seit über hundert Jahren dieselbe geblieben: Die gesamte westliche Gesellschaft mit ihren Freiheitsrechten, Traditionen, Leistungskultur und bürgerlichen Strukturen gilt als grundsätzlich verdorben, «unterdrückerisch» und muss systematisch «dekonstruiert» werden. Kapitalismus, Nation, Familie, biologisches Geschlecht – alles soll weg. Das eigentliche Ziel ist keine Verbesserung der bestehenden Demokratie, sondern deren schrittweise Ersetzung durch eine neue, «richtige» Ordnung, in der nur noch der linke Standpunkt toleriert und Abweichler konsequent ausgegrenzt oder bekämpft werden. Antifaschismus dient dabei als moralische Lizenz für genau diese Agenda.

Die perfide Umkehr-These

Besonders durchsichtig ist die klassische linke Umkehrlogik, die meisterhaft zelebriert wird: Zuerst dehnt man den Begriff «Faschismus» so weit aus, bis praktisch jede konservative, liberale oder einfach nur skeptische Haltung darunterfällt. Anschliessend erklärt man Antifaschismus zur «Pflicht». Wer diese Pflicht nicht erfüllt, ist per Definition Faschist. Ein geschlossenes, zirkuläres Denkgefängnis ohne intellektuellen Ausweg. Wer widerspricht, hat schon verloren. Diese Strategie bezweckt nichts anderes, als jede echte gesellschaftliche Debatte im Keim zu ersticken und Kritiker zu kriminalisieren. Genial – wenn man autoritäre Gesinnungskontrolle betreiben will, ohne es so nennen zu müssen.

Altlinke versus Neulinke

Bemerkenswert bleibt der Unterschied zwischen Altlinken und Neulinken. Die Altlinken waren noch vergleichsweise rustikal: Sie träumten vom Klassenkampf, vom Proletariat und von der offenen Diktatur des Proletariats. Geradeheraus, wenn auch brutal. Die Neulinken haben den Klassenkampf elegant gegen den Kulturkampf eingetauscht. Statt Fabriken besetzen sie heute Universitäten, Redaktionen, Gerichte und Behörden. Ihr Kampf richtet sich gegen «toxische Männlichkeit», «weisse Privilegien», «strukturellen Rassismus» und vor allem gegen «falsche Meinungen». Das Ergebnis ist dasselbe – nur diesmal verpackt in Regenbogenfarben, Klimahysterie und diverser Identitätspolitik.

Fazit aus Bern

Der Grosse Rat des Kantons Bern hatendlich Vernunft bewiesen und einem SVP-Vorstoss zugestimmt, der ein Antifa-Verbot auf Bundesebene fordert.

Dagegen ist der zitierte Text der Antifa-Verteidiger ein Lehrstück in intellektueller Unredlichkeit: Er stilisiert diese gewaltbereite Szene zur heiligen Grundlage der Demokratie, während die Realität aus Einschüchterung, Sachschaden und ideologischem Totalitarismus besteht. Wer ein Verbot fordert, greift angeblich die Freiheit an.

Wer dieser Umkehrthese glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👌6❤2👏1
Die Illusion der Befreiung: Warum linksextreme Ideologien die Freiheit bedrohen

Ein Blick in die Geschichte zeigt ein Muster totalitärer Verführung.

Seit den Ursprüngen des Marxismus im 19. Jahrhundert zieht sich eine rote Linie durch die Geschichte: das Versprechen einer gerechten, klassenlosen Gesellschaft, das in der Praxis regelmässig in Unterdrückung und Gewalt mündete. Von der Oktoberrevolution 1917 über Stalins Gulag-System bis zu den Schreckensregimen in China, Kambodscha oder Kuba zeigt sich immer dasselbe Bild. Was als Kampf gegen Ausbeutung begann, endete in zentralisierter Macht, Zensur und der systematischen Vernichtung Andersdenkender – oft mit Millionen Toten. Diese Ideologie ist nicht bloss eine Fehlentwicklung, sondern in ihrem Kern totalitär: Sie beansprucht, die einzig wahre Deutung der Geschichte zu besitzen, und rechtfertigt damit jedes Mittel. Der liberale Rechtsstaat mit seiner Gewaltenteilung und individuellen Freiheit gilt ihr als Feindbild.

Antifa in der Schweiz: Ablehnung der demokratischen Ordnung

In der Schweiz manifestiert sich diese Haltung besonders deutlich bei militanten Teilen der Antifa. Sie lehnt die freiheitlich-demokratische Grundordnung grundsätzlich ab. Der liberale Staat, der Kapitalismus und bürgerliche Institutionen werden pauschal als «faschistisch» gebrandmarkt. Daraus leitet sie das Recht ab, Gewalt, Einschüchterung, Sachbeschädigung und Angriffe auf Polizisten sowie politische Gegner als legitime Mittel einzusetzen. In Zürich, Basel und anderen Städten gehören unbewilligte Demonstrationen mit Randale, Polizeiangriffen und Zerstörung von Eigentum zum traurigen Alltag. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) und fedpol beobachten diesen gewalttätigen Linksextremismus seit Jahren intensiv – mit dem Ergebnis, dass er deutlich mehr gewalttätige Vorfälle verursacht als der rechte.

Die Szene trägt massiv zur Polarisierung bei. Durch «No-Platform»-Taktiken, Doxxing und Einschüchterung erstickt sie die offene Debatte, die in einer direkten Demokratie wie der Schweiz essenziell ist. Sie untergräbt das staatliche Gewaltmonopol und gefährdet damit den gesellschaftlichen Frieden.

Warum nicht nur die Antifa, sondern auch Teile der SP und JUSO kritisch zu sehen sind

Die militanten Gruppen agieren nicht im luftleeren Raum. Sie finden oft ideologische Rückendeckung oder zumindest Verständnis in Teilen der Linken. Die Mutterpartei SP und besonders die JUSO stehen hier in der Verantwortung. Wenn Jungsozialisten regelmässig zu unbewilligten Aktionen aufrufen, BDS-Bewegungen unterstützen oder kapitalismuskritische Rhetorik pflegen, die nahtlos in systemfeindliche Agitation übergeht, tragen sie zur Radikalisierung bei. Eine Demokratie muss sich wehren dürfen, auch gegen Kräfte, die ihre eigenen Spielregeln ablehnen. Ein Verbot rein militärischer Strukturen allein greift zu kurz, wenn die geistigen Wurzeln ungehindert wachsen dürfen. Über 20 Jahre hinweg, bei durchschnittlich ähnlichen Vorfällen in mehreren Städten, dürfte sich der kumulierte Sachschaden leicht in zweistelliger Millionenhöhe bewegen – Tendenz steigend.

Weitere Gründe, warum die Antifa unhaltbar ist

Die Antifa bleibt gefährlich, weil sie anonym und dezentral agiert, was Verantwortung erschwert. Sie vermischt legitime Kritik an Rechtsextremismus mit der Delegitimierung des gesamten demokratischen Systems. Ihr Geschichtsverständnis ist selektiv: Eigene totalitäre Traditionen werden ausgeblendet, während der Gegner dämonisiert wird. In einer Zeit, in der die Schweiz auf Stabilität und offenen Dialog angewiesen ist, wirkt diese Haltung wie ein Gift, das die gesellschaftliche Kohäsion zersetzt.

Die Lektion aus der Geschichte ist klar: Ideologien, die Freiheit im Namen der Befreiung abschaffen wollen, müssen mit den Mitteln des Rechtsstaats entschlossen bekämpft werden. Nicht aus Rache, sondern zum Schutz dessen, was uns teuer ist – der offenen, freiheitlichen Schweiz.

Dieser Artikel ist Stark gekürzt. Den ganzen Artikel unter 𝕏 oder FB

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤7👍1
Zoff um Ukrainer-Sozialhilfe: Milliardenlast für das Schweizer Volk – während die AHV im Dunkeln bleibt

Bundesrat Beat Jans unter massivem Druck der Kantone – doch die Rechnung geht an die Steuerzahler

Die Sozialdirektorenkonferenz der Kantone (SODK) hat in diesen Tagen deutliche Worte gefunden. Ab März 2027 erhalten Tausende Ukrainer mit Schutzstatus S automatisch eine Aufenthaltsbewilligung B. Damit steigen sie in die volle ordentliche Sozialhilfe ein – auf dem Niveau Schweizer Bürger. Die Konsequenz: Kantone und Gemeinden sehen sich mit Hunderten Millionen Franken zusätzlicher Belastung konfrontiert, in manchen Regionen mit Steigerungen von bis zu 42 Prozent. Der Bund hingegen zieht sich elegant aus der Mitfinanzierung zurück und überlässt den Kantonen das Feld.

Ideologie vor dem Wohl des eigenen Volkes

Besonders problematisch ist die Rolle von SP-Bundesrat Beat Jans. Statt dieses absehbare Szenario – bekannt seit viereinhalb Jahren – proaktiv zu regeln, handelt er erst jetzt, unter massivem Druck der Kantone. Jans verkörpert den Prototyp des heuchlerischen, bigotten Ideologen: Links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch gefärbte Überzeugungen haben bei ihm absolute Priorität. Das Wohl des eigenen Schweizer Volkes ordnet er dieser Ideologie bedingungslos unter. Sein Handeln – oder vielmehr sein jahrelanges Nicht-Handeln – überschreitet die Grenze des verantwortungsvollen Regierens bei weitem und streift den Tatbestand des Landes- und Volksverrats. Hier werden systematisch die Interessen der Schweizer Bevölkerung zugunsten einer ideologisch motivierten Migrations- und Sozialpolitik geopfert.

Das Schweizer Volk soll nun Milliarden Franken zusätzlich stemmen für die Hochstufung dieser sogenannten SUV-Flüchtlinge in die volle Sozialhilfe. Gleichzeitig herrscht Ratlosigkeit, wie die 13. AHV-Rente langfristig finanziert werden soll. Eine derart zynische Prioritätensetzung ist nicht nur unverantwortlich – sie ist ein Schlag ins Gesicht jedes arbeitenden und steuerzahlenden Bürgers.

Der Bund erpresst die Kantone durch Untätigkeit

Noch perfider ist die Strategie des gesamten Bundesrates, insbesondere unter Federführung von Jans: Durch jahrelanges Aussitzen und Nicht-Handeln hat man die Kantone faktisch unter Druck gesetzt, ja fast erpresst. Nun müssen die Kantone in letzter Minute ihre eigenen Verordnungen und Gesetze anpassen – unter enormem Zeitdruck bis März 2027. Der Bund verspricht Prüfungen und mögliche Verordnungsänderungen, doch die Skepsis bleibt gross. «Wir werden Bundesrat Jans sehr genau auf die Finger schauen», sagt etwa der Zuger Sozialdirektor Andreas Hostettler (FDP). «Wir glauben erst an ein Resultat, wenn wir es sehen.»

Das fatale Schweigen und die Passivität des Volkes

Das eigentlich Beschämende an dieser ganzen Affäre ist jedoch nicht einmal primär die Politik in Bern. Es ist die anhaltende Passivität des Schweizer Volkes selbst. Auf seinem dicken, fetten, faulen Arsch sitzend schaut es tatenlos zu, wie seine Zukunft und sein Wohlstand systematisch verspielt werden. Wo bleibt der breite Aufschrei aus der Bevölkerung? Wo bleibt der massive Druck von unten auf die Politiker? Was um Himmels willen muss eigentlich noch geschehen – welche weiteren Belastungen, welche weiteren Skandale –, bis dieses Volk endlich begreift, dass es, wenn der Bund versagt, selbst handeln und seine Interessen entschlossen verteidigen muss?

Leider gibt es auch viel zu wenige Anwälte und Institutionen, die konsequent und mutig gegen diesen Missstand vorgehen. Stattdessen lassen sie ihr eigenes Volk schändlich im Stich und verharren in bequemer Untätigkeit.

Die Uhr tickt unerbittlich. Bis März 2027 muss nicht nur in den Verordnungen Klarheit herrschen, sondern vor allem in den Köpfen und Herzen jener, die dieses Land eigentlich schützen und erhalten sollten. Die Geduld der Schweizerinnen und Schweizer darf nicht endlos strapaziert werden.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍10❤1🔥1
WHITE LIVES MATTER!

Henry Nowak – Einem jungen Menschen, dem das Leben brutal genommen wurde

Ein tragischer Tod, der viele Fragen aufwirft

Henry Nowak war erst 18 Jahre alt – ein junger Mann am Anfang seines Studiums, voller Hoffnungen und Zukunftsträume. In der Nacht vom 3. Dezember 2025 wurde er in Southampton von Vickrum Digwa mit einem Sikh-Dolch fünfmal erstochen. Er verblutete auf der Strasse.

Was diesen Fall besonders erschütternd macht: Als die Polizei eintraf, nahm sie die Aussage des Angreifers ernster als die Hilferufe des Sterbenden. Digwa beschuldigte Henry des Rassismus. Statt dem Verletzten sofort zu helfen, legten die Beamten ihm Handschellen an, während er wiederholt sagte, er sei erstochen worden und könne nicht atmen. Diese Minuten haben das Leid der Familie noch unerträglicher gemacht.

Tiefe Anteilnahme für die Hinterbliebenen

Unser aufrichtiges und tiefes Mitgefühl gilt den Eltern, Geschwistern und Freunden von Henry. Niemand sollte sein Kind auf diese Weise verlieren müssen – wehrlos, allein auf dem Asphalt, während Hilfe zu spät kommt. Die Trauer, die Sie tragen, ist unermesslich. Mögen Sie in der Erinnerung an den liebenden, lebensfrohen jungen Menschen, der Henry war, ein wenig Trost finden.

Ruhe in Frieden, Henry. Dein Schicksal wird nicht vergessen.

StandPunkt schweigt nicht

Der Fall hat eine breite Debatte über Messergewalt, Polizeiarbeit und gesellschaftliche Spannungen ausgelöst. Er steht leider nicht allein. Solche Taten mahnen uns, dass Sicherheit und der Schutz jedes einzelnen Lebens höchste Priorität haben müssen – unabhängig von Herkunft oder Hintergrund.

StandPunkt unterstützt die Kampagne von MASS-VOLL! und wird auch weiterhin nicht schweigen. Wir fordern konkrete Massnahmen gegen die zunehmende Gewalt durch Migranten, einen konsequenten Schutz der einheimischen Bevölkerung sowie sichere Grenzen und eine rasche Remigration. Die Mitglieder von MASS-VOLL! sind bereits auf den Strassen unterwegs, kleben Plakate und setzen ein klares Zeichen: Henrys Tod darf nicht umsonst gewesen sein. Die Zeit des Wegschauens ist vorbei.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤9😁1😢1
Wer bestimmt über Desinformation?

Google kontrolliert die weltweit dominierende Suchmaschine, betreibt YouTube, bestimmt über Ranking-Algorithmen die Sichtbarkeit von Milliarden Webseiten und entscheidet täglich darüber, welche Inhalte gefunden werden – und welche praktisch unsichtbar bleiben.

Mit anderen Worten: Derselbe Konzern, der Informationen sortiert, filtert und priorisiert, finanziert gleichzeitig Projekte, die festlegen sollen, wie Bürger über „Desinformation“ denken.

https://uncutnews.ch/google-finanziert-die-impfung-gegen-wahl-zweifel-in-europa-kritik-soll-bereits-im-vorfeld-eingehegt-werden/

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤3🤬2
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» 

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍9
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» 

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍9❤2
Woke und kriegstauglich – wo bleibt die Logik?

Vom Pazifismus zur bellizistischen Zeitenwende: Die grosse ideologische Kehrtwende der Grün-Linken

«Nie wieder Krieg» war gestern. Heute lautet die neue, martialische Losung: Nie wieder naiv, nie wieder unvorbereitet, nie wieder «Lumpenpazifist». Mit der vielbeschworenen «Zeitenwende» haben nicht nur die deutsche Politik und die Europäische Union ihre diplomatische Tradition weitgehend über Bord geworfen, sondern vor allem jene Kräfte, die sich jahrzehntelang als das moralische Gewissen der Gesellschaft inszenierten: die grün-linke, woke Szene. Wo früher Ostermärsche, Friedensdemonstrationen und vehemente Kritik an der NATO und am «Imperialismus» zum festen Repertoire gehörten, dominiert nun eine aggressive Kriegsrhetorik, die jede Form von Entspannung oder Verhandlung als gefährliche Naivität brandmarkt. Wer heute noch für Diplomatie und Deeskalation eintritt, wird von einflussreichen Leitmedien wie der Zeit mit Titeln wie «Die Tauben flattern nach rechts» schnell in die rechte Ecke gestellt und moralisch isoliert.

Der Konfliktforscher Dr. Leo Ensel hat diese schleichende sprachliche Aufrüstung in seinem «Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit» akribisch dokumentiert. Politiker und Medien haben das Vokabular systematisch umgestellt: vom Dialog zur Eskalation, vom politischen Gegner zum existentiellen Unmenschen. Der Andere wird entmenschlicht, die eigene Bevölkerung in eine gefährliche Mischung aus permanenter Panik und resignierter Apathie versetzt. Und das Ganze kommt verpackt daher als «moderner, cooler Militarismus» – woke, queer, divers und klimabewusst. Der klimaneutrale Atomkrieg, Hauptsache die ideologische Verpackung stimmt und die eigenen Panikwerte werden mit aller Macht verteidigt.

Kulturelle Umprogrammierung

Besonders perfide und langfristig wirksam ist die kulturelle Umprogrammierung der nächsten Generation. Während man früher den Kindern in Schulen und Medien Pazifismus, «Nie wieder Krieg» und die Schrecken des Militarismus eintrichterte, werden sie heute systematisch auf Wehrhaftigkeit, Konfrontation und «Resilienz» gegenüber vermeintlich unvermeidbaren Bedrohungen getrimmt. «Woke und wehrhaft» lautet die neue Devise – queer feldein marschieren mit Regenbogenflagge, Öko-Gewissen und queer-aktivistischem Habitus. Die alten marxistisch-sozialistisch-kommunistisch gefärbten Überzeugungen haben ihre pazifistische Hülle nicht etwa bewahrt oder weiterentwickelt, sondern vollständig gegen eine militante, bellizistische Haltung eingetauscht. Dieselbe ideologische Inbrunst, mit der man einst den westlichen Kapitalismus, die NATO und den «US-Imperialismus» verdammte, dient nun der rhetorischen und kulturellen Vorbereitung auf den nächsten grossen Konflikt.

Die Linken, sie stehen mittendrin in der Kriegsvorbereitung – rhetorisch, kulturell, medial und zunehmend auch materiell. Echter Frieden interessiert sie nur noch, solange er den eigenen moralischen, ideologischen und identitätspolitischen Vorgaben entspricht. Alles andere wird als existenzielle Bedrohung exkommuniziert. Der neue Militarismus tarnt sich geschickt als Fortschritt und moralische Notwendigkeit, während die klassischen linken Werte wie Antimilitarismus, Völkerverständigung und Kritik an der Aufrüstung verraten und vergessen werden. Was bleibt, ist eine erschreckende intellektuelle Inkonsistenz: Dieselben Akteure, die gestern noch jeden Rüstungsetat verteufelten, fordern heute mit derselben Selbstgerechtigkeit höhere Waffenlieferungen und mehr «Kriegstüchtigkeit».

Wo bleibt die Logik?

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ›Ich bin der Faschismus.‹ Nein, er wird sagen: ›Ich bin der Antifaschismus‹». Es handelt sich um eine tiefe ideologische Bankrotterklärung, die zeigt, wie sehr die grün-linke Szene von Macht, Moralpanik und Zeitgeist abhängig geworden ist. Statt konsequent an ihren früheren Prinzipien festzuhalten, haben sie diese opportunistisch gegen eine neue, aggressivere Erzählung eingetauscht.

👉 Hier geht es zum Gespräch 👈

——

Folge StandPunkt:

| Telegram | 𝕏 | FB |
🔥5
«Der Hype – 2020 Revisited»: Ein nüchterner, dringender Rückblick auf die Pandemiepolitik

Der Film und sein Anliegen

Der Dokumentarfilm des Berner Filmemachers und Kameramanns Mike Wyniger nimmt das erste Pandemiejahr 2020 mit dem nötigen zeitlichen Abstand unter die Lupe. Ohne Polemik, aber mit klarer Haltung fragt er: Waren Lockdowns, Maskenpflicht, Testregime und die übrigen einschneidenden Massnahmen wirklich verhältnismässig und evidenzbasiert?

Angesichts der bevorstehenden Revision des Epidemiengesetzes im Herbst 2026, die solche Instrumente künftig leichter einsetzbar machen könnte, plädiert Wyniger für eine ehrliche, faktenbasierte Aufarbeitung statt einer unreflektierten Fortschreibung vergangener Entscheidungen. Der Film versteht sich ausdrücklich nicht als Anklage, sondern als Anstoss zur Reflexion: Welche Lehren ziehen wir daraus für die nächste Krise?

Inhalt und Vorgehen

Wyniger stützt sich auf verfügbare Daten, Originalquellen und Interviews mit international renommierten Experten wie Prof. John P. Ioannidis, Dr. Wolfgang Wodarg, Anders Tegnell, Prof. Konstantin Beck, Beda Stadler und weiteren.

Der Film zeichnet nach, wie widersprüchliche Informationen die Öffentlichkeit überschwemmten, wie Modelle und Prognosen die Politik prägten und wie unter grosser Unsicherheit Entscheidungen getroffen wurden – oft ohne ausreichende Evidenz. Die enormen finanziellen Kosten für die Steuerzahler und die tiefen gesellschaftlichen Gräben, die bis heute spürbar sind, bleiben zentrale Themen. Wyniger vermeidet bewusst das stark polarisierende Impfthema, um den Fokus auf die Frühphase und grundsätzliche Fragen der Verhältnismässigkeit zu legen.

Positive Stimmen aus Medien und Publikum

Der Film wird in verschiedenen Kreisen als wichtiger Beitrag zur Debatte gelobt. Die Weltwoche schreibt, diesen Film sollten alle Politiker sehen, weil er die Verantwortlichen des Corona-Regimes mit ihren eigenen Worten entlarve.

Der Infosperber bezeichnet ihn als sehenswert und hebt die faktenbasierten, provozierenden Einsichten hervor – insbesondere, wie Wissenschaftler die Politik in den Lockdown «geritten» hätten. Auf dem Lehrernetzwerk Schweiz und bei Zuschauern ist von einem «berührenden, empörenden und unbedingt sehenswerten» Werk die Rede, das das Vertrauen in Institutionen nachhaltig erschüttert habe. Auch in Leserkommentaren und auf kleineren Plattformen wird der Film als «sachlich», «wichtigster Dokumentarfilm der Schweizer Geschichte» oder als notwendiger Weckruf gewürdigt.

Mike Wynigers eigene Aussagen

In mehreren Gesprächen äussert sich Mike Wyniger klar und präzise. Im Klein Report sagt er: «Man kann jederzeit die Illusion einer Pandemie erzeugen.» Er begründet dies mit der Möglichkeit, durch massenhaftes Testen – auch von Gesunden – bei Grippewellen oder ähnlichen Situationen Panik zu schüren.

Zur Revision des Epidemiengesetzes warnt er, dass der Bundesrat künftig einfacher als je zuvor Maskenpflicht, Testregime und Einschränkungen anordnen könne. Im Schweizer Monat spricht er vom «grössten Grundrechtseingriff der Nachkriegszeit» und betont die Notwendigkeit, Fakten offenzulegen, die während der Krise untergingen. Gegenüber Michael Straumann beschreibt er die Massnahmen als teilweise «völlig irren» und «totalitär» anmutend. Er finanziert den Film weitgehend aus Eigenmitteln und macht ihn bewusst frei zugänglich, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Fazit

Ob man Wynigers Analyse nun teilt oder nicht – der Film liefert reichlich Stoff zum Nachdenken in einer Zeit, in der die Politik bereits die nächste Krise vorbereitet. Mit ruhiger, dokumentarischer Präzision fordert er genau das ein, was bislang weitgehend fehlte: einen distanzierten, ehrlichen Blick zurück.
«Der Hype – 2020 Revisited» läuft derzeit in ausgewählten Kinos (unter anderem in Bern, Thun und weiteren Orten) und ist online auf der-hype.ch verfügbar. Wer ihn sieht, wird die laufende Debatte um das Epidemiengesetz mit anderen Augen betrachten.

Zur Webseite - Auf YouTube

——

Folge StandPunkt:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍8❤1
Bitcoin im freien Fall: Vom Höhenflug zum brutalen Winter

Verteidigungslinie durchbrochen – droht ein tiefer Crypto-Winter?

Bitcoin-Anleger durchleben derzeit eine der schmerzhaftesten Phasen seit Jahren. Die einstige Sternschnuppe der Finanzmärkte hat nicht nur die wichtige psychologische Marke von 62'500 Dollar klar unterschritten, sondern befindet sich in einem Abwärtssog, der Erinnerungen an vergangene Bärenmärkte wachruft. Was als Korrektur begann, wirkt zunehmend wie der Eintritt in einen ausgewachsenen Crypto-Winter.

Der schmerzhafte Absturz in Zahlen

Vom Allzeithoch am 4. Oktober 2025 bei 96'577,88 Dollar ist der Bitcoin-Kurs bis zum Tiefstand vom 6. Februar 2026 bei 50'308,63 Dollar um rund 47,9 Prozent eingebrochen. Das entspricht einer fast vollständigen Halbierung des Wertes innerhalb von nur vier Monaten. Allein in der jüngsten Talfahrt hat die Kryptowährung in wenigen Tagen bis zu 15 Prozent verloren und pendelt nun deutlich unter der kritischen Widerstandszone von 62'500 Dollar. Diese Marke galt lange als entscheidende Verteidigungslinie – ihr Bruch öffnet nun den Weg für weitere Rücksetzer.

Was treibt den Absturz an? Stimmen der Experten

Mehrere Faktoren kommen zusammen und verstärken sich gegenseitig. Michael Saylor und seine Firma Strategy (ehemals MicroStrategy) haben trotz ihrer legendären HODL-Philosophie kürzlich kleinere Bitcoin-Bestände verkauft – ein Signal, das die Stimmung unter Retail-Anlegern zusätzlich belastet. Auch wenn der Verkauf absolut betrachtet marginal war, wirkt er symbolisch stark, wie Analysten betonen. Institutionelle Investoren realisieren Gewinne, während gehebelte Positionen massenhaft liquidiert werden und die Abwärtsspirale weiter antreiben.

Hinzu kommen makroökonomische und geopolitische Belastungen: die Entkopplung von den weiterhin robusten Tech-Aktien, massive Abflüsse aus Bitcoin-ETFs, steigende Inflationssorgen durch geopolitische Konflikte (etwa im Nahen Osten) und eine vorsichtigere Haltung der Federal Reserve bei den Zinssätzen. Analysten wie der australische Krypto-Trader Jason Pizzino warnen, dass ein nachhaltiger Bruch unter die genannte Widerstandszone Kurse im Bereich von 44'000 bis 54'000 Dollar – oder tiefer – wahrscheinlicher macht. Bloomberg-Stratege Mike McGlone sieht sogar ein Szenario mit deutlich tieferen Niveaus und spricht von einer möglichen Rückkehr zu früheren Gleichgewichtspreisen.

Weitere Experten, darunter Matt Hougan von Bitwise, beschreiben die Lage als «vollwertigen Crypto-Winter», getrieben durch Überhebelung, Gewinnmitnahmen und Deleveraging – kein blosser Dip, sondern ein struktureller Rücksetzer.

Fängt sich der Kurs – oder geht es weiter bergab?

Die technischen Indikatoren bleiben vorerst schwach, und die Marktstimmung bewegt sich im Bereich extremer Angst. Viele Beobachter sehen den aktuellen Einbruch jedoch als gesunde, wenn auch schmerzhafte Korrektur nach dem Hype des Vorjahres – getrieben durch Überbewertung und Spekulation statt fundamentaler Schwäche von Bitcoin selbst. Die aktuelle Zone um 50'000 bis 60'000 Dollar könnte sich als potenzieller Boden erweisen, sobald die Liquidationen abklingen und institutionelle Nachfrage zurückkehrt. Historische Zyklen deuten darauf hin, dass nach solchen Halbierungen oft eine Erholungsphase einsetzt.

Andere Stimmen bleiben vorsichtig: Sollte die Korrelation zu risikoscheuen Märkten anhalten oder weitere makroökonomische Schocks eintreten, drohen weitere Rücksetzer. Kurzfristig herrscht Nervosität – ob der Bruch der Verteidigungslinie nur ein temporärer Schock oder der Auftakt zu einem tieferen Einbruch war, wird sich in den kommenden Wochen entscheiden.

Für langfristig Überzeugte bleibt Bitcoin trotz aller Volatilität ein asymmetrisches Investment mit enormem Potenzial. Die aktuelle Phase testet jedoch die Nerven: Wer durchhält, könnte später belohnt werden. Wer spekulativ positioniert ist, sollte die Risiken genau im Auge behalten.

——

Folge StandPunkt:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤3👍1
Heikler Vertrauensbruch im SEM: Bundesrat Beat Jans unter Druck

Wie weit darf ein Bundesrat im Abstimmungskampf gehen?

Mitten im heissen Abstimmungskampf um die SVP-Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist ein internes Protokoll des Staatssekretariats für Migration (SEM) aufgetaucht, das für erheblichen Wirbel sorgt. Es offenbart nicht nur eine fragwürdige Einmischung von Beamten in die Meinungsbildung, sondern wirft auch ein grelles Licht auf den Führungsstil von SP-Bundesrat Beat Jans.

Eine Sektionschefin im SEM informierte Mitte Mai ihre Mitarbeitenden nicht nur über Umfrageergebnisse, sondern appellierte explizit daran, «Familie, Freundinnen und Freunde sowie das Umfeld über die Initiative aufzuklären». Die Initiative werde vor allem die Migration aus dem EU-/EFTA-Raum und die Personenfreizügigkeit treffen – ein Umstand, der Teilen der Bevölkerung offenbar nicht bewusst sei. Eine Annahme «um ein Zeichen zu setzen», sei nicht zu empfehlen. Das schriftliche Protokoll liegt vor und spricht eine deutliche Sprache.

SVP-Präsident Marcel Dettling reagierte scharf: «Das ist ein totaler Missbrauch.» Beamte hätten keine Abstimmungspropaganda zu betreiben, und eine Vorgesetzte dürfe ihre Stellung nicht missbrauchen. «Wir sind hier in der Schweiz und nicht in China. Wir haben Stimmfreiheit». Er forderte die sofortige Rücknahme der Anweisung und eine Entschuldigung. Der Vorfall passe ins Gesamtbild: «Der Fisch stinkt vom Kopf her.» Bundesrat Jans betreibe selbst intensive Propaganda, verbreite Falschaussagen und halte sich an keine Regeln.

Das SEM ruderte zurück. Sprecher Daniel Bach verteidigte die Kaderfrau zunächst mit dem Hinweis auf ihre fachliche Kompetenz, räumte aber ein, der letzte Satz sei «unglücklich formuliert» gewesen. Eine Vizedirektorin soll nun per Rundmail klarstellen, dass es sich nicht um eine Abstimmungsempfehlung handle und die Meinungsfreiheit der Mitarbeitenden unantastbar sei.

Ein Muster, das juristisch bedenklich wirkt

Dieser Vorfall steht nicht isoliert. Er reiht sich ein in eine Serie von Vorwürfen gegen Jans, der als Vorsteher des EJPD wiederholt Grenzen der neutralen Information überschritten haben soll. Als oberster Dienstherr trägt er die Verantwortung für ein Staatssekretariat, dessen Mitarbeitende den Bürgern gegenüber in besonderem Masse zur Neutralität verpflichtet sind. Ein solcher interner Appell während eines laufenden Abstimmungskampfs berührt nicht nur das Gebot der Sachlichkeit, sondern wirft grundsätzliche Fragen zur Gewaltenteilung und zur Unabhängigkeit der Verwaltung auf. Juristisch gesehen liegt hier ein klarer Interessenkonflikt vor, der bei einer Überprüfung durch Aufsichtsorgane oder Gerichte kaum zu relativieren wäre.

Was muss ein Bundesrat wie Beat Jans eigentlich noch anstellen, bis ernst gemeinte Rücktrittsforderungen laut werden, die dieser als bigotten Manipulator nicht mehr ignorieren kann?

Weitere kritische Stimmen aus dem bürgerlichen Lager verurteilen das Vorgehen aufs Schärfste und fordern Konsequenzen. SVP-Vertreter sprechen von systematischer Realitätskosmetik und Propaganda aus dem Bundeshaus, die das Vertrauen in die Institutionen untergrabe. Der Vorfall liefere der SVP zusätzliche Munition und unterstreiche die Notwendigkeit, die Stimmbevölkerung vor solcher Einflussnahme zu schützen.

In Zeiten, in denen die direkte Demokratie unter Druck steht, ist Neutralität der Verwaltung kein Nice-to-have, sondern ein tragendes Fundament. Der Fall Jans zeigt, wie schnell dieses Fundament bröckeln kann, wenn politische Leidenschaft über die Amtspflicht siegt. Die Stimmbevölkerung wird am 14. Juni ihre Antwort geben.

——

Folge StandPunkt:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍5
Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere

Feigheit vor der offenen Debatte

Die für diesen Freitag geplante SRF-«Arena» zur hochaktuellen AKW-Debatte ist geplatzt – und das auf eine Weise, die mehr über die beteiligten Akteure verrät, als jede Sendung es hätte tun können. Statt sich der zentralen Frage zu stellen, ob die Schweiz das veraltete Neubauverbot für Kernkraftwerke endlich kippen und damit eine sichere, CO₂-arme und unabhängige Stromversorgung für die Zukunft gewährleisten soll, haben SP, Grüne und GLP feige abgesagt. Sie fürchten schlicht die offene Konfrontation, weil ihnen starke, sachlich überzeugende Argumente gegen eine moderne Energiepolitik fehlen. Stattdessen schieben sie Ausreden vor und sprechen von einer angeblichen «Verzerrung der politischen Kräfteverhältnisse».

Ein durchschaubares Manöver der Linken

Das geplante Setting sah auf der Pro-AKW-Seite SVP-Nationalrat Mike Egger und Mitte-Ständerat Benedikt Würth vor, auf der Gegenseite Vertreter von SP und Grünen. Für die links-grüne Seite war das offenbar unerträglich. SP-Nationalrat Jon Pult kritisierte, die Mitte lehne als Partei das AKW-Neubauverbot ab und führe nur die Minderheit in der Kommission an. Eine Teilnahme von Mitte-Ständerat Würth auf der Pro-Seite würde die öffentliche Wahrnehmung verfälschen, besonders vor der anstehenden Nationalratsdebatte. GLP-Chef Jürg Grossen sprach von nicht korrekt abgebildeten Kräfteverhältnissen, Grünen-Fraktionschefin Greta Gysin nannte das Ganze «merkwürdig» und erklärte: «Dieses Spiel machen wir nicht mit.»

Das ist nichts anderes als ein klassischer Rückzug aus der Verantwortung. Wer echte Argumente hätte – etwa zur Versorgungssicherheit, zu Blackout-Risiken oder zu den steigenden Strompreisen –, würde sie auf der Bühne verteidigen und nicht die Bühne meiden.

SRF knickt ein und passt das Programm an

Auch beim öffentlich-rechtlichen Sender SRF hat man die Hosen gestrichen voll. Moderator Sandro Brotz und die Redaktion mussten einlenken. Statt der brisanten AKW-Debatte gibt es nun zwei harmlose Rededuelle zu den Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni: zur 10-Millionen-Initiative und zum neuen Zivildienstgesetz. Die Einladungen an Egger und Würth bleiben zwar bestehen, doch das eigentliche Thema wird elegant umschifft.

Redaktionsleiterin Franziska Egli spricht zwar von einem «Druckversuch» der Linken und einem klaren Eingriff in die Medienfreiheit – doch am Ende hat die Redaktion genau diesem Druck nachgegeben. Ein entlarvendes Zeichen dafür, wie sehr SRF vor den linken Parteien kuscht und wie schnell die öffentlich-rechtliche Berichterstattung sich beeinflussen lässt.

Überflüssige Parteien ohne Rückgrat

Mit diesem Boykott haben SP, Grüne und GLP einmal mehr bewiesen, warum sie zunehmend als überflüssige und nichtsnutzige Parteien wahrgenommen werden. Anstatt Verantwortung für die Energieversorgung der Zukunft zu übernehmen und sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen, verstecken sie sich hinter formalen Ausreden und versuchen, den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren. In einer Zeit, in der reale Herausforderungen wie drohende Stromengpässe und die Abhängigkeit von Importen drängen, liefern diese Parteien vor allem eines: Blockade und Ausflüchte.

Ihre Haltung trägt wenig zur Lösung der drängenden Probleme bei und untergräbt das Vertrauen in eine offene politische Kultur. Die Schweiz braucht keine Parteien, die vor Debatten davonlaufen, sondern solche, die mit Argumenten überzeugen – oder zumindest den Mut haben, sich ihnen zu stellen.

Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Wer vor der Debatte davonläuft, hat die Argumente schon verloren – bevor sie überhaupt ausgesprochen wurden. Die Schweiz verdient eine ehrliche, unverfälschte Auseinandersetzung über ihre Energiezukunft, nicht dieses feige Ausweichen.

——

Folge StandPunkt:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍10❤3
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤5👍2😁1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Amerika ist mit Abstand der größte Terrorstaat in der Zivilisationsgeschichte!

Amerika ist ein großartiges Land. Es belegt den 1. Platz bei:

- Militärischen Interventionen
- Drogentoten
- Obdachlosen unter den entwickelten Ländern
- Alkoholabhängigen unter den entwickelten Ländern
- Medikamentenabhängigkeit
- Rüstungsausgaben
- Anzahl der Inhaftierten
- Massenüberwachung

Amerika befindet sich seit seiner Entstehung vor 250 Jahren zu 93% seiner Existenz in Kriegen. Über 200 militärische Konflikte in nicht einmal 250 Jahren.

Zusätzlich über 500 militärische Interventionen (Invasionen, Besetzungen, Bombardements, Truppenstationierungen, Proxy-Unterstützung).

Zusätzlich über 120 Regimewechsel seit 1890. Alleine 40 davon in Südamerika. Alleine 64 verdeckte und 6 offene Regimewechsel im Kalten Krieg.

Aus diesen Regimewechseln oder Versuchen, entstanden diverse Bürgerkriege, die die Länder für Jahrzehnte nachhaltig destabilisierten.

Amerika hat somit mehr Kriege, Interventionen, Regimewechsel und andere militärische Operationen durchgeführt als alle anderen Länder der Welt zusammengenommen.
👍7🔥1🤬1
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht

Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist

‼️Wenn sich die Ideologie ändert ‼️

Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.

Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.

Realität der Zuwanderung aus Nordafrika

Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.

Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution

Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.

Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.

«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» 

Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️

Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍12❤1🤔1🤮1