‼️Patrik Baab kommt auf Tour in Süddeutschland und der Schweiz‼️
Vom 15.-23. Oktober besucht der Journalist und Autor Patrik Baab Süddeutschland und die Schweiz um über die aktuellen Entwicklungen in der politischen Welt aufzuklären.
Gerade im Bezug auf die Kriegsschauplätze in der Ukraine und im Iran werden in der öffentlichen Berichterstattung Fakten verdreht oder Informationen weg gelassen.
Aus diesem Grund bringt der renommierte Reporter die Hintergründe zu den Menschen in die Kommunen.
Besuchen Sie Patrik Baab auf seiner Informationstour durch Süddeutschland und die Schweiz.
Stellen Sie Fragen und informieren Sie sich, über das was sonst nicht berichtet wird.
Weitere Informationen zur Tour und den Themen der jeweiligen Abende finden Sie unter:
www.patrikbaab.de
Anfragen unter: cmb-event@mail.de
—
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Vom 15.-23. Oktober besucht der Journalist und Autor Patrik Baab Süddeutschland und die Schweiz um über die aktuellen Entwicklungen in der politischen Welt aufzuklären.
Gerade im Bezug auf die Kriegsschauplätze in der Ukraine und im Iran werden in der öffentlichen Berichterstattung Fakten verdreht oder Informationen weg gelassen.
Aus diesem Grund bringt der renommierte Reporter die Hintergründe zu den Menschen in die Kommunen.
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Die Jagd auf die Wirte und Bäcker
Warum der Staat nach der Pandemie die Wirte und Bäcker vorführt, während er selbst felsenfest unschuldig bleibt
Das System, das von Anfang an gestunken hat
Sechs Jahre nach dem Lockdown präsentiert das Seco eine Bilanz, die nach Erfolg klingt. Über 7200 Betriebe wurden durchleuchtet, 243,53 Millionen Franken an Kurzarbeitsentschädigungen zurückgefordert, in 171 Fällen Anzeige erstattet. Dazu kommen die Forderungen der Arbeitslosenkassen, die die Summe auf rund 680 Millionen Franken treiben. Die Missbrauchsquote liegt laut den Behörden unter einem Prozent. Was in dieser Rechnung fehlt, ist die eigentliche Geschichte. Während der Pandemie verteilte der Bund über 16 Milliarden Franken Kurzarbeitsgeld an mehr als 167 000 Unternehmen. Die Verfahren waren verkürzt, die Regeln änderten sich laufend, die Abrechnungen erfolgten oft von Hand. Restaurants, Bars und Kleinbetriebe, die zuvor nie mit Kurzarbeit zu tun hatten, mussten sich in ein Instrument einarbeiten, das für die Industrie gedacht war. Chefprüfer Jean-Christophe Lanzeray räumt ein, die damalige Unsicherheit sei für viele Firmen nicht ideal gewesen. Genau diese Unsicherheit war gewollt. Der Staat, die Kantone und die Gemeinden drückten etwas durch, das von Beginn an unzureichend konzipiert war und vor allem dazu diente, Medien und Politik auf Linie zu bringen. Wer überlebte, hatte sich den Regeln unterworfen, die ständig neu geschrieben wurden.
Die Rückforderung als Existenzbedrohung
Parallel dazu laufen die Verfahren zu den Covid-Krediten. Auch hier flossen fast 17 Milliarden Franken an rund 140 000 Unternehmen, mit minimaler Bürokratie. Jetzt fordern die Kantone zurück. In der Waadt steht der Bäcker Laurent Buet exemplarisch für viele. Ihm wurden 900 Franken zu viel ausbezahlt. Der Kanton forderte zunächst 80 000 Franken zurück, nach Einspruch immer noch 42 000. Buet sagt, man treibe die Unternehmen tiefer in die Schulden, statt sie zu unterstützen. Der Waadtländer Gastronomieverband Gastrovaud spricht von einem Todesstoss. 26 Prozent der entschädigten Betriebe müssen nachzahlen. Viele haben knappe Margen und stehen am Rande des Konkurses. Die Kantone gehen unterschiedlich vor. Zürich und die Waadt verfolgen hart, Genf weniger. Das Seco hatte 2020 informell empfohlen, auf Strafverfahren zu verzichten, wenn das Geld zurückbezahlt werde. Die Empfehlung blieb unverbindlich. Aus Sicht vieler Betroffener haben sich nicht die Wirte, sondern die Behörden strafbar gemacht. Sie versuchten zu überleben, während der Staat ein System aufsetzte, das von Anfang an Löcher hatte. Jetzt wird erneut auf die Kleinen geschossen. Die politisch Verantwortlichen lassen sich nicht in die Verantwortung ziehen. Die Ausreden lauten, man habe es nicht besser gewusst oder habe nur das Beste gewollt. Dabei wussten sie sehr genau, dass die Kontrollen unzureichend waren und die Regeln im Chaos versanken.
Die Medien und die Kontrolle des Pöbels
Die Berichterstattung bleibt auch nach Corona gleichgeschaltet. Die Seco-Bilanz wird als Erfolg der Missbrauchsbekämpfung verkauft, die Härte gegenüber Gastrobetrieben als notwendige Aufarbeitung. Kaum jemand fragt, warum die Verfahren so unbürokratisch ausgestaltet waren, dass eine einfache Falschangabe bereits als arglistige Täuschung gilt, oder warum die Kosten der externen Prüfer von über 31 Millionen Franken aus dem Fonds der Arbeitslosenversicherung bezahlt wurden. Die Medien halten die Linie, weil sie Teil der Gleichschaltung sind. Wer die Narrative der Pandemiezeit in Frage stellt, gefährdet die Kontrolle über den Pöbel. Die Kleinen sollen büssen, damit die grossen Entscheidungen unangetastet bleiben. Die Hände der Politik bleiben sauber, die Gaststätten und Bäckereien tragen die Folgen. Das war von Beginn an der Plan.
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Warum der Staat nach der Pandemie die Wirte und Bäcker vorführt, während er selbst felsenfest unschuldig bleibt
Das System, das von Anfang an gestunken hat
Sechs Jahre nach dem Lockdown präsentiert das Seco eine Bilanz, die nach Erfolg klingt. Über 7200 Betriebe wurden durchleuchtet, 243,53 Millionen Franken an Kurzarbeitsentschädigungen zurückgefordert, in 171 Fällen Anzeige erstattet. Dazu kommen die Forderungen der Arbeitslosenkassen, die die Summe auf rund 680 Millionen Franken treiben. Die Missbrauchsquote liegt laut den Behörden unter einem Prozent. Was in dieser Rechnung fehlt, ist die eigentliche Geschichte. Während der Pandemie verteilte der Bund über 16 Milliarden Franken Kurzarbeitsgeld an mehr als 167 000 Unternehmen. Die Verfahren waren verkürzt, die Regeln änderten sich laufend, die Abrechnungen erfolgten oft von Hand. Restaurants, Bars und Kleinbetriebe, die zuvor nie mit Kurzarbeit zu tun hatten, mussten sich in ein Instrument einarbeiten, das für die Industrie gedacht war. Chefprüfer Jean-Christophe Lanzeray räumt ein, die damalige Unsicherheit sei für viele Firmen nicht ideal gewesen. Genau diese Unsicherheit war gewollt. Der Staat, die Kantone und die Gemeinden drückten etwas durch, das von Beginn an unzureichend konzipiert war und vor allem dazu diente, Medien und Politik auf Linie zu bringen. Wer überlebte, hatte sich den Regeln unterworfen, die ständig neu geschrieben wurden.
Die Rückforderung als Existenzbedrohung
Parallel dazu laufen die Verfahren zu den Covid-Krediten. Auch hier flossen fast 17 Milliarden Franken an rund 140 000 Unternehmen, mit minimaler Bürokratie. Jetzt fordern die Kantone zurück. In der Waadt steht der Bäcker Laurent Buet exemplarisch für viele. Ihm wurden 900 Franken zu viel ausbezahlt. Der Kanton forderte zunächst 80 000 Franken zurück, nach Einspruch immer noch 42 000. Buet sagt, man treibe die Unternehmen tiefer in die Schulden, statt sie zu unterstützen. Der Waadtländer Gastronomieverband Gastrovaud spricht von einem Todesstoss. 26 Prozent der entschädigten Betriebe müssen nachzahlen. Viele haben knappe Margen und stehen am Rande des Konkurses. Die Kantone gehen unterschiedlich vor. Zürich und die Waadt verfolgen hart, Genf weniger. Das Seco hatte 2020 informell empfohlen, auf Strafverfahren zu verzichten, wenn das Geld zurückbezahlt werde. Die Empfehlung blieb unverbindlich. Aus Sicht vieler Betroffener haben sich nicht die Wirte, sondern die Behörden strafbar gemacht. Sie versuchten zu überleben, während der Staat ein System aufsetzte, das von Anfang an Löcher hatte. Jetzt wird erneut auf die Kleinen geschossen. Die politisch Verantwortlichen lassen sich nicht in die Verantwortung ziehen. Die Ausreden lauten, man habe es nicht besser gewusst oder habe nur das Beste gewollt. Dabei wussten sie sehr genau, dass die Kontrollen unzureichend waren und die Regeln im Chaos versanken.
Die Medien und die Kontrolle des Pöbels
Die Berichterstattung bleibt auch nach Corona gleichgeschaltet. Die Seco-Bilanz wird als Erfolg der Missbrauchsbekämpfung verkauft, die Härte gegenüber Gastrobetrieben als notwendige Aufarbeitung. Kaum jemand fragt, warum die Verfahren so unbürokratisch ausgestaltet waren, dass eine einfache Falschangabe bereits als arglistige Täuschung gilt, oder warum die Kosten der externen Prüfer von über 31 Millionen Franken aus dem Fonds der Arbeitslosenversicherung bezahlt wurden. Die Medien halten die Linie, weil sie Teil der Gleichschaltung sind. Wer die Narrative der Pandemiezeit in Frage stellt, gefährdet die Kontrolle über den Pöbel. Die Kleinen sollen büssen, damit die grossen Entscheidungen unangetastet bleiben. Die Hände der Politik bleiben sauber, die Gaststätten und Bäckereien tragen die Folgen. Das war von Beginn an der Plan.
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Rémy Wyssmann in den Bundesrat - Für eine lebenswerte Schweiz!
Rémy Wyssmann: Der Staat gehört den Menschen – nicht sich selbst
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger stellen sich die Frage, ob staatliche Institutionen noch konsequent im Interesse der Bevölkerung handeln. Wo Transparenz fehlt, Entscheide schwer nachvollziehbar sind und Behörden sich zunehmend verselbstständigen, schwindet das Vertrauen. Rémy Wyssmann kandidiert für den Bundesrat, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und die staatliche Verantwortung wieder stärker auf die Menschen auszurichten.
Als Rechtsanwalt kennt er die Schwierigkeiten, mit denen Bürgerinnen und Bürger konfrontiert sind, wenn sie sich gegen behördliche Entscheide zur Wehr setzen müssen. Sein beruflicher Einsatz für Recht und Transparenz hat seinen Blick dafür geschärft, wo staatliches Handeln nachvollziehbarer, kontrollierbarer und bürgernäher werden muss. Für ihn steht fest: Vertrauen lässt sich nicht verordnen. Es muss durch verantwortungsvolles Handeln, offene Kommunikation und faire Verfahren verdient werden.
Seine Vision: Eine Schweiz, die ihren Menschen dient
Eine Schweiz, in der staatliche Institutionen transparent, verlässlich und bürgernah handeln. In der die Volksrechte nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern geachtet und im politischen Alltag konsequent respektiert werden. In der Behörden rechenschaftspflichtig bleiben und Entscheide nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg getroffen werden.
Eine Schweiz, in der auch der Mittelstand wieder aufatmen kann. Denn steigende Krankenkassenprämien, Mieten und Lebenshaltungskosten belasten zahlreiche Haushalte. Wer Verantwortung für das Land trägt, muss diese Sorgen ernst nehmen und sich dafür einsetzen, dass die Menschen finanziell wieder mehr Spielraum erhalten.
Eine Schweiz, in der Vertrauen nicht eingefordert, sondern verdient wird: durch Transparenz, nachvollziehbare Entscheidungen und eine Verwaltung, die sich an ihrem Auftrag gegenüber der Bevölkerung messen lässt.
Rémy Wyssmann will diese Grundsätze mit seiner beruflichen Erfahrung und seinem politischen Engagement in den Bundesrat einbringen. Er steht für einen Anspruch an das staatliche Handeln, bei dem die Interessen der Bevölkerung im Mittelpunkt stehen, Interessenkonflikte konsequent vermieden werden und politische Verantwortung nicht zum Selbstzweck verkommt.
Seine Bereitschaft, mindestens zwei volle Amtsperioden zu absolvieren, unterstreicht seinen Anspruch, Verantwortung langfristig zu übernehmen und sich vom ersten Tag an für die Zukunft der Schweiz einzusetzen.
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Rémy Wyssmann: Der Staat gehört den Menschen – nicht sich selbst
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger stellen sich die Frage, ob staatliche Institutionen noch konsequent im Interesse der Bevölkerung handeln. Wo Transparenz fehlt, Entscheide schwer nachvollziehbar sind und Behörden sich zunehmend verselbstständigen, schwindet das Vertrauen. Rémy Wyssmann kandidiert für den Bundesrat, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und die staatliche Verantwortung wieder stärker auf die Menschen auszurichten.
Als Rechtsanwalt kennt er die Schwierigkeiten, mit denen Bürgerinnen und Bürger konfrontiert sind, wenn sie sich gegen behördliche Entscheide zur Wehr setzen müssen. Sein beruflicher Einsatz für Recht und Transparenz hat seinen Blick dafür geschärft, wo staatliches Handeln nachvollziehbarer, kontrollierbarer und bürgernäher werden muss. Für ihn steht fest: Vertrauen lässt sich nicht verordnen. Es muss durch verantwortungsvolles Handeln, offene Kommunikation und faire Verfahren verdient werden.
Seine Vision: Eine Schweiz, die ihren Menschen dient
Eine Schweiz, in der staatliche Institutionen transparent, verlässlich und bürgernah handeln. In der die Volksrechte nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern geachtet und im politischen Alltag konsequent respektiert werden. In der Behörden rechenschaftspflichtig bleiben und Entscheide nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg getroffen werden.
Eine Schweiz, in der auch der Mittelstand wieder aufatmen kann. Denn steigende Krankenkassenprämien, Mieten und Lebenshaltungskosten belasten zahlreiche Haushalte. Wer Verantwortung für das Land trägt, muss diese Sorgen ernst nehmen und sich dafür einsetzen, dass die Menschen finanziell wieder mehr Spielraum erhalten.
Eine Schweiz, in der Vertrauen nicht eingefordert, sondern verdient wird: durch Transparenz, nachvollziehbare Entscheidungen und eine Verwaltung, die sich an ihrem Auftrag gegenüber der Bevölkerung messen lässt.
Rémy Wyssmann will diese Grundsätze mit seiner beruflichen Erfahrung und seinem politischen Engagement in den Bundesrat einbringen. Er steht für einen Anspruch an das staatliche Handeln, bei dem die Interessen der Bevölkerung im Mittelpunkt stehen, Interessenkonflikte konsequent vermieden werden und politische Verantwortung nicht zum Selbstzweck verkommt.
Seine Bereitschaft, mindestens zwei volle Amtsperioden zu absolvieren, unterstreicht seinen Anspruch, Verantwortung langfristig zu übernehmen und sich vom ersten Tag an für die Zukunft der Schweiz einzusetzen.
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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
🔥BILL GATES: DEFENDANT IN DUTCH LAWSUIT!🔥
October 2, 2026
https://youtube.com/watch?v=eHKWSXkT4JA
Co-defendants include Pfizer CEO Albert Bourla, former Dutch Prime Minister and NATO Secretary General Mark Rutte, the State of the Netherlands and 13 others in The Narrative On Trial.
This case is unprecedented and unique in its pursuit of individual accountability through tortious claims, supported by explosive evidence. If you want to truly understand this case, watch this film in full!
On 22 October, this extraordinary civil case reaches its substantive hearing in Leeuwarden – where The Narrative itself is on trial.
But as the hearing approaches, the battle over the evidence has intensified.
Powerful expert evidence has been submitted. The plaintiffs fought to have their experts heard under oath. The Court silenced them. They fought again. And what happened next must be seen.
This film reveals the extraordinary battle to put that evidence before the Court, and brings you face-to-face with testimony the world needs to hear.
Because evidence of this magnitude means nothing sitting quietly in a court file while the world remains unaware of it.
A truth left unseen can still be buried. Our job now and yours is to make sure the world sees it.
For seven years, we have watched censorship, silencing and the suppression of dissenting voices. Now the battle inside the courtroom is matched by another outside it: the battle for global exposure.
Watch it. Share it. Expose it.
The world needs to know this case exists!
🇬🇧 FULL PLEA ENGLISH: • The Narrative On Trial | Full Oral Plea | English Language Version - October 1, 2026
https://youtube.com/watch?v=p7dW2DbPA2U
🇳🇱 FULL PLEA DUTCH: • Het Narratief op de Proef Gesteld | Volledig Mondeling Pleidooi | Nederlandse Taalversie - 1 oktober 2026
https://youtube.com/watch?v=FOBGYSyTz2E
🌐 www.TheNetherlandsCase.com for info, media and contact
📣 Donate: buymeacoffee.com/thenarrativeontrial
___
Mondelinge behandeling covid-19 bodemprocedure
❗️Livestream❗️
donderdag 22 oktober 2026, om 12.30 uur
https://www.rechtspraak.nl/livestreams
October 2, 2026
https://youtube.com/watch?v=eHKWSXkT4JA
Co-defendants include Pfizer CEO Albert Bourla, former Dutch Prime Minister and NATO Secretary General Mark Rutte, the State of the Netherlands and 13 others in The Narrative On Trial.
This case is unprecedented and unique in its pursuit of individual accountability through tortious claims, supported by explosive evidence. If you want to truly understand this case, watch this film in full!
On 22 October, this extraordinary civil case reaches its substantive hearing in Leeuwarden – where The Narrative itself is on trial.
But as the hearing approaches, the battle over the evidence has intensified.
Powerful expert evidence has been submitted. The plaintiffs fought to have their experts heard under oath. The Court silenced them. They fought again. And what happened next must be seen.
This film reveals the extraordinary battle to put that evidence before the Court, and brings you face-to-face with testimony the world needs to hear.
Because evidence of this magnitude means nothing sitting quietly in a court file while the world remains unaware of it.
A truth left unseen can still be buried. Our job now and yours is to make sure the world sees it.
For seven years, we have watched censorship, silencing and the suppression of dissenting voices. Now the battle inside the courtroom is matched by another outside it: the battle for global exposure.
Watch it. Share it. Expose it.
The world needs to know this case exists!
🇬🇧 FULL PLEA ENGLISH: • The Narrative On Trial | Full Oral Plea | English Language Version - October 1, 2026
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donderdag 22 oktober 2026, om 12.30 uur
https://www.rechtspraak.nl/livestreams
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Co-defendants include Pfizer CEO Albert Bourla, former Dutch Prime Minister and NATO Secretary General Mark Rutte, the State of the Netherlands and 13 others in The Narrative On Trial.
This case is unprecedented and unique in its pursuit of individual accountability…
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Corona-Aufarbeitung: Verantwortungsträger vor Gericht - Seien Sie live dabei!
Seien Sie online live dabei am Donnerstag, den 22. Oktober 2026! Der niederländische Staat und 17 andere Verantwortungsträger müssen sich in den Niederlanden in Leeuwarden für ihre Handlungen, ihre Entscheidungsfindungen und deren Folgen während der Corona-Krise verantworten. Dieser wegweisende internationale Zivilprozess ist weit über die Grenzen der Niederlande hinaus von Bedeutung.
Am Donnerstag, den 22. Oktober 2026, wird in den Niederlanden in Leeuwarden ein bedeutungsvoller internationaler Zivilprozess stattfinden, der weit über die Grenzen der Niederlande hinaus von Tragweite sein könnte. Der niederländische Staat und 17 andere Verantwortungsträger müssen sich für ihre Handlungen, ihre Entscheidungsfindung und deren Folgen während der Corona-Krise verantworten.
Die Verhandlung kann direkt über einen Livestream vom Gericht ab 12:30 Uhr verfolgt werden. Der Link zum Livestream wird über RechtopRecht vor dem Gerichtstermin veröffentlicht: https://www.rechtoprecht.online/nieuws-updates
https://m.kla.tv/de/2026-10-19/42935#
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Seien Sie online live dabei am Donnerstag, den 22. Oktober 2026! Der niederländische Staat und 17 andere Verantwortungsträger müssen sich in den Niederlanden in Leeuwarden für ihre Handlungen, ihre Entscheidungsfindungen und deren Folgen während der Corona-Krise verantworten. Dieser wegweisende internationale Zivilprozess ist weit über die Grenzen der Niederlande hinaus von Bedeutung.
Am Donnerstag, den 22. Oktober 2026, wird in den Niederlanden in Leeuwarden ein bedeutungsvoller internationaler Zivilprozess stattfinden, der weit über die Grenzen der Niederlande hinaus von Tragweite sein könnte. Der niederländische Staat und 17 andere Verantwortungsträger müssen sich für ihre Handlungen, ihre Entscheidungsfindung und deren Folgen während der Corona-Krise verantworten.
Die Verhandlung kann direkt über einen Livestream vom Gericht ab 12:30 Uhr verfolgt werden. Der Link zum Livestream wird über RechtopRecht vor dem Gerichtstermin veröffentlicht: https://www.rechtoprecht.online/nieuws-updates
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Nieuws/Updates | Stichting Recht op Recht
Alle nieuws en updates over de bodemprocedure die 22 oktober 2026 van start gaat in de rechtbank Leeuwarden.