Rainer Taufertshöfer (öffentlich)
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Rainer Taufertshöfer

Heilpraktiker · freier Medizinjournalist · Forscher · Entwickler · Fachbuchautor

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💥 BILD erklärt die „Pandemie“ für beendet‼️

Game Changer BILD?

💥 BILD Chef hetzt gegen Politik & RKI, spricht von Unwahrheiten & Fantasiezahlen.

💥 Spricht sich zwar für die Impfung aus, doch sei es auch ok sich nicht impfen zu lassen.

💥 Das Verhalten der Regierung sei nicht dem Grundgesetz entsprechend. Und hält hierbei das Grundgesetz vor laufender Kamera hoch. Letztes Jahr wurden in der Öffentlichkeit hierfür Menschen verhaftet.

💥 Jetzt kommt der Hammer, BILD Chef Julian Reichelt sagt auch noch folgendes in die Kamera: „Grundrechte sind die Abwehrrechte gegen den Staat.“!

💥
Reichelt erklärt u.a. auch, dass das Versammlungsverbot insbesondere für Regierungskritiker gelte.

❓ Weshalb wechselt die BILD Führung derart deutlich die Seiten? Was wir Aufklärer seit Anbeginn verkünden wird nun Mainstream? Stehen wir kurz vor einem größeren Richtungswechsel in der Gesellschaft?

Verweis
https://youtu.be/zq2Nb6ULWBk
#KOMMENTAR

Der Ärzteverband fordert etwas von dem jeder weiß, dass es hierzu keine Evidenz basierten Ergebnisse über dessen Wirksamkeit gibt.

Insofern ist diese Forderung an Inkompetenz nicht zu überbieten und stellt die Kompetenz dieser Berufsgruppe grundlegend in Frage.
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Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Ärzte unter Missbrauchsverdacht : Kartell des Schweigens "Mehrere Kinder soll ein Arzt am saarländischen Universitätsklinikum missbraucht haben. Die Eltern wurden darüber von der Klinik nicht informiert. Auch Behörden hatten geschwiegen. Das Universitätsklinikum…
#Kommentar

Ich bin fassungslos, mein Herz blutet. Keine Worte könnten die grausame Fratze des puren Bösen in
diesem Fall beschreiben.

Dieser ist leider kein Einzelfall.

Die Bevölkerung muss generell unter dem Joch des physischen und psychischen Vergehens der Schulmedizin am Menschen leiden. Ich spreche aus eigener und therapeutischer Erfahrung - seit 23 Jahren erhalte ich Bestätigungen durch persönliche Berichte schwer Betroffener. Zudem ist das gesamte Sozialsystem/Gesundheitssystem darauf ausgelegt den Menschen in direkten Abhängigkeiten darin gefangen zu halten. Alternativen/Konkurrenz werden/wird hierbei unter keinen Umständen geduldet und unter dem Deckmantel der sogenannten „Patientensicherheit“ bekämpft.

Regierung/Behörden/Gerichte bieten keinerlei Patientenschutz, vielmehr beugen sich diese vor seiner „Hoheit“, der Pharmaindustrie.

Alleine eine Tatsache könnte den Opfern Trost spenden: Das göttliche Prinzip der ausgleichenden Gerechtigkeit.
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Als Medizinjournalist mit einem ausgeprägten Fokus auf Wahrheitsgehalt und Integrität bin ich zufällig auf die Widersprüche zwischen zwei Videos gestoßen, die in dem Zusammenhang mit der Demonstration am 03. August 2024 in Berlin verbreitet werden.

Erstes Video
https://www.youtube.com/live/Dgnl7gPQkE0?si=SxUBR02gTtc3ZX_v
Im Video von Elijah Tee - ET Video & Content wird wiederholt die Behauptung aufgestellt, dass Michael Ballweg den Auftritt von Jürgen Elsässer verboten habe. Diese ständige Wiederholung scheint darauf abzuzielen, Ballweg und seine Bewegung gezielt zu diskreditieren.

Zweites Video
https://youtu.be/IPn8ulxWw3Y?si=VjK5ziyAeEJvdGhx
Demgegenüber steht das Video, in dem Jürgen Elsässer selbst aussagt, dass die Polizei seinen Auftritt verhindert hat. Diese Aussage widerspricht direkt den im ersten Video gemachten Behauptungen.

Meine Erfahrung

Als ich dem Betreiber des ersten Videos, Elijah Tee - ET Video & Content, in der YouTube-Kommentarspalte den Hinweis gegeben habe, dass es sich nicht um ein Verbot von Michael Ballweg, sondern um eine Maßnahme der Polizei handelt, wurde mein Kommentar gelöscht. Dieses Vorgehen wirft weitere Fragen über die Motive und die Integrität des Videobetreibers auf.

Fragen zur Motivation

Angesichts dieser Widersprüche und der Zensur meines Hinweises stelle ich mir die Frage, welches Ziel Elijah Tee - ET Video & Content mit seiner Berichterstattung verfolgt. Wer könnten die Auftraggeber hinter diesem Video sein, und welche Interessen vertreten sie? Die gezielte Darstellung, dass die Bewegung um Michael Ballweg eine Inszenierung zur Diskreditierung des Widerstandes sei, wirft weitere Fragen auf.

Neutralität zur Querdenken-Bewegung

Ich stehe der Querdenken-Bewegung neutral gegenüber. Seit 2020 beobachte ich jedoch, dass die aufklärende Bewegung zunehmend von geheimdienstlichen Hintermännern unterwandert ne wird. Die Unterwanderung und Streuung von Falschinformationen in der Szene haben ein dramatisches Maß angenommen. Für mich als medizinischer Journalist wurde es selbst immer umfangreicher, alle Quellen zu verfolgen, um mir die Wahrheit aus verschiedenen Quellen sichern zu können.

Eidesstattliche Versicherung und die Wahrheitssuche

Um meine Unabhängigkeit und mein Engagement für die Wahrheit zu deklarieren, habe ich zusammen mit Torsten Schulte, auch bekannt als der Silberjunge, eine eidesstattliche Versicherung unterzeichnet, die von Kai Orak und Martin Hylla initiiert wurde. Diese Versicherung, bekannt als die “Orak und Hylla Deklaration”, wurde am 06. Februar 2018 vorgestellt und soll Journalisten ermutigen, sich der neuen, echten Wahrheitsbewegung anzuschließen. Obwohl Kai Orak und Martin Hylla als fragwürdig gelten und ich dies ebenfalls so betrachte, habe ich die Deklaration unterzeichnet, weil ich den Gedanken dahinter als wichtig erachte. Das Vorlesen und die Unterschrift der Deklaration habe ich auf YouTube veröffentlicht. Hier ist der Link zu meinem Video: https://youtu.be/Sn3Gh97An3U?si=BbKO33xAz-npKxTl. Diese Unabhängigkeit war mir wichtig, um meine Verpflichtung zur Wahrheit öffentlich zu bekräftigen. Dass nur Thorsten Schulte und ich aus der aufklärenden Bewegung bereit waren, diese zu unterzeichnen, spricht Bände über den Zustand der Aufklärungsbewegung.

Aufruf zur kritischen Reflexion

Ich fordere die Zuschauer auf, sich nicht von einseitigen Darstellungen manipulieren zu lassen. Es ist entscheidend, verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen und die Glaubwürdigkeit der Quellen kritisch zu hinterfragen. Nur durch umfassende Information und differenzierte Betrachtung können wir uns ein wahrheitsgemäßes Bild der Geschehnisse machen.

Schlussfolgerung

Lasst uns gemeinsam für Transparenz und Wahrheit eintreten, indem wir manipulativen Inhalten kritisch begegnen und auf eine faire und objektive Berichterstattung pochen.

Rainer Taufertshöfer
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Es ist schlicht unfassbar, dass die gesamte Welt in einen Zustand der kollektiven Panik versetzt wurde, basierend auf Entscheidungen von ein paar wenigen, die weder wissenschaftlich fundiert noch demokratisch legitimiert waren. Was hier offenkundig wird, ist die schockierende Wahrheit über die Manipulation der Öffentlichkeit – ein skrupelloses Spiel der Macht, bei dem es nicht um den Schutz der Bevölkerung ging, sondern um Profit, Kontrolle und Machtverschiebung. Wer immer noch an den "Schutz" glaubt, den diese Maßnahmen uns gebracht haben sollen, verschließt absichtlich die Augen vor den massiven wirtschaftlichen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Kollateralschäden.

Tom Lausen legt den Finger genau auf die Wunde: Hier geht es nicht um Verschwörungstheorien, sondern um knallharte Fakten – Menschen starben zu Hause, weil sie im Namen eines perfiden Lockdowns von der lebensrettenden medizinischen Versorgung abgeschnitten wurden. Und wer hat davon profitiert? Krankenhäuser und Pharmaunternehmen, die ihre Gewinne in astronomische Höhen schraubten, während die Bevölkerung leidend und isoliert zurückgelassen wurde. Die WHO als neuer Gesetzgeber? Das riecht nach einer dystopischen Weltordnung, in der demokratische Prinzipien endgültig zu Grabe getragen wurden.

Wer jetzt nicht wach wird und den massiven Vertrauensverlust gegenüber Politik und Institutionen erkennt, hat sich längst der gedankenlosen Masse unterworfen. Die Verbrechen, die in den Jahren des Lockdowns begangen wurden, werden noch Generationen beschäftigen – und die Verantwortlichen werden sich dafür eines Tages verantworten müssen.

Rainer Taufertshöfer

https://youtu.be/1Mo5UL8X1wY?si=ey-nL848VEwpEN5w

#WahrheitInDerMedizin #Kommentar
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#Kommentar

Die Farce der öffentlich-rechtlichen Neutralität


Die jüngste Entscheidung von ARD und ZDF, das geplante TV-Duell zwischen Robert Habeck und Alice Weidel abzusagen, ist ein weiterer Meilenstein in der schleichenden Erosion der Meinungsfreiheit und des demokratischen Diskurses in Deutschland. Die öffentlich-rechtlichen Sender, die vorgeben, neutral und ausgewogen zu berichten, entlarven sich einmal mehr als Handlanger eines politisch-medialen Establishments, das alles daran setzt, unliebsame Stimmen aus dem Diskurs zu drängen.

Die Absage durch Habeck, der sich hinter einer fadenscheinigen “sachlichen Begründung” versteckt, ist nichts anderes als die Vermeidung einer Blamage. Ein ehemaliger Kinderbuch-Co-Autor, der sich zum Kanzlerkandidaten stilisiert, scheut die Konfrontation mit einer Gegnerin, die nicht nur rhetorisch, sondern vor allem fachlich überlegen ist. Weidel, mit ihrem Hintergrund in der Wirtschaft und einem Doktortitel, stellt eine Herausforderung dar, der Habeck nicht gewachsen ist – und das weiß er meiner Meinung nach. Seine Absage ist kein Zeichen von Haltung, sondern ein Eingeständnis seiner Schwäche.

Doch die eigentliche Empörung gilt den öffentlich-rechtlichen Medien. Statt die Absage kritisch zu hinterfragen und die Bedeutung einer solchen Debatte für den demokratischen Prozess zu betonen, rechtfertigen ARD und ZDF die Entscheidung nahezu unverhohlen. Sie verweisen auf “andere Formate” und “Gesprächsrunden”, in denen die Positionen der Parteien angeblich dargestellt werden sollen. Doch jeder, der diese Berichterstattung verfolgt, weiß, dass solche Runden reine Alibi-Veranstaltungen sind, die keinerlei Raum für echte Konfrontation oder tiefgehende Auseinandersetzung bieten.

Der Verweis auf die Rundfunkfreiheit und die “abgestufte Chancengleichheit” ist eine weitere Farce. In Wahrheit betreiben die öffentlich-rechtlichen Sender eine selektive Plattformpolitik, die darauf abzielt, bestimmte politische Narrative zu fördern und andere systematisch auszuschließen. Die AfD, die in Umfragen konstant zweitstärkste Kraft ist, wird wie ein Paria behandelt, während die Kartellparteien trotz ihrer nachweislichen Inkompetenz hofiert werden. Es ist eine inszenierte Demokratie, die nicht darauf abzielt, den Willen der Bürger zu reflektieren, sondern ihn zu lenken.

Dass ausgerechnet eine Innenministerin, die ein Magazin wie COMPACT verbieten lässt, sich zu Hüterin der Meinungsfreiheit aufschwingt, ist der Gipfel der Ironie. Die Bürger, die aufgewacht sind, erkennen diese Praktiken als das, was sie sind: ein verzweifelter Versuch, eine politische und mediale Hegemonie aufrechtzuerhalten, die längst ins Wanken geraten ist.

Die Wählergruppe der Rentner, die nach wie vor die Hauptkonsumenten der öffentlich-rechtlichen Sender sind, mögen diese Manipulation nicht hinterfragen. Doch die jüngeren Generationen, die sich auf Social Media informieren, durchschauen dieses Spiel. Die Zeit der öffentlich-rechtlichen Indoktrination läuft ab. Mit jedem weiteren Versuch, die Meinungsfreiheit einzuschränken und den Diskurs zu kontrollieren, wächst die Gegenbewegung.

Es wird Zeit, dass dieses System, das sich selbst längst überlebt hat, durch freie, demokratische Strukturen ersetzt wird. Strukturen, die echte Debatten ermöglichen, statt diese zu unterdrücken. Die Bürger haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren – und keine inszenierten Narrative, die nur einer politischen Agenda dienen.

Rainer Taufertshöfer

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/tv-duell-habeck-weidel-ard-zdf-100.html
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#Kommentar
Das hier ist kein „Strukturwandel“ – das ist politisch organisierte Zerstörung.
Was linksgrüne Ideologen in Brüssel und Berlin anrichten, ist nichts anderes als ein industrieller Selbstmord. Deutschland hat sich in hundert Jahren mit Fleiß, Ingenieurskunst und technischer Präzision eine Schlüsselindustrie aufgebaut, die weltweit Maßstäbe gesetzt hat. Und jetzt? Ein Haufen Politkommissare, die von Technik keinen Schimmer haben, zerstört mit ein paar Strichen auf dem Papier, was Generationen geschaffen haben.

Das Verbrennerverbot ist kein Fortschritt, es ist ein Anschlag auf den gesunden Menschenverstand. Während China und die USA technologieoffen bleiben und ihre Industrie stärken, marschiert die EU in eine ideologische Sackgasse. Anstatt auf Innovation und Vielfalt zu setzen, verordnet man E-Autos, die teuer, unpraktisch und ressourcenfressend sind. Für den normalen Bürger ein Zwangsprogramm, für die Industrie das Todesurteil.

Und was ist das Ergebnis? Hunderttausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, Traditionsunternehmen wanken, Zulieferer gehen reihenweise pleite. Alles für ein angebliches „Klimaziel“, das am Ende keinerlei messbaren Effekt auf das Weltklima haben wird. Aber das interessiert die Grünen nicht. Hauptsache, sie können ihre Dogmen durchdrücken und sich moralisch überlegen fühlen.

Wir steuern sehenden Auges in eine Industriewüste – und niemand in Berlin oder Brüssel übernimmt Verantwortung. Es ist ein Trauerspiel: Verrat an unserem Land, Verrat an unseren Kindern, Verrat an der Zukunft.

Rainer Taufertshöfer

https://youtu.be/V3cL-3vWgJo?si=JpFbTbgNe0UuF1Qg
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#Kommentar
„Der Abgrund trägt Anzug“

Ich bin selten sprachlos.
Aber was man aus dem Munde sogenannter Medienprofis, Redakteurinnen und journalistischer Nachwuchshoffnungen hört – das lässt einen fassungslos zurück.

Diese Leute sitzen dort – ausgebildet, studiert, bestens alimentiert – und verkünden mit voller Überzeugung, dass Alternativmedien nur existieren, weil es Leitmedien gibt.
Sie halten das nicht für eine These.
Nicht für eine Perspektive.
Sondern für Wahrheit.
Lehrmeinung.
Dogma.

Und dann kommt es zur Krönung:
Julia Ruhs – NDR-Volontärin, Reporterin, und mittlerweile mit eigenem Buch –
zitiert dort voller Ernst die offizielle Lehrmeinung einer Kommunikationswissenschaftlerin.
Und als man sie im Interview fragt, wer das denn genau gesagt habe,
antwortet sie achselzuckend:

„Weiß ich nicht mehr.“

Sie weiß es nicht.
Aber es ist wissenschaftlich.
Sie kennt die Quelle nicht.
Aber es ist Lehrmeinung.
Und genau dieser Satz – nicht belegt, nicht hinterfragt, nicht begriffen –
wandert dann in ein Buch, das andere wiederum lesen, zitieren, übernehmen.
Und so pflanzt sich diese geistige Inzucht ungebremst fort –
in die Hirne der nächsten Generation.

„Ohne unsere Lügen wüsstet ihr nicht, was wahr ist.“
Das sagen sie nicht direkt.
Aber es ist der Subtext jedes Satzes.
Und schlimmer noch:
Sie glauben es wirklich.

Und genau darin liegt das perfide System:
Diese Denkweise – diese angeblich neutrale Lehrmeinung –
dient nicht der Aufklärung, sondern der inneren Legitimation.
Sie stärkt den Funktionärsjournalismus in seinem Gefühl, „das Richtige“ zu tun.
Sie gibt Kraft, nicht um zu hinterfragen, sondern um durchzuhalten.

Wer so denkt, braucht keine Realität mehr – nur Zustimmung aus der eigenen Blase.

Das Ergebnis ist eine neue Generation von systemkonformen Gewaltsjournalisten,
die in Talkshows, Funk-Formaten und Kommentarspalten
nicht mehr analysieren, sondern verwalten:
Wahrheit, Meinung, Moral.

Diese Generation glaubt, dass kritische Stimmen nur existieren, weil der „gute“ Journalismus ihnen Raum gibt.
Sie glauben, dass Protest nur dank der Demokratie möglich ist,
die sie gleichzeitig zur bloßen Verwaltungsstruktur ihrer Ideologie umgebaut haben.
Sie glauben, dass sie die Wahrheit schützen müssen – vor der Wahrheit selbst.

Und dann kommt jemand wie Julia Ruhs – bürgerlich, systemnah, nur ein wenig abweichend –
und plötzlich gilt sie als untragbar.
Nicht für Twitter.
Nicht für die Antifa.
Sondern für den öffentlich-rechtlichen Schundfunk.
Für das „Erziehungsfernsehen“, das sich selbst für Pluralismus hält,
aber bei einem Hauch Abweichung Säuberung betreibt.

Wenn selbst das schon zu viel ist –
wie verformt muss dann die geistige Struktur jener sein,
die fest im Sattel sitzen und dabei über 80 % der Zwangsgebühren
in ihre eigenen Pensionsrücklagen pumpen?

Und das Erschütterndste ist nicht die Meinung.
Es ist der Tonfall.
Diese Unerschütterlichkeit.
Diese Unhinterfragtkeit.
Diese selbstzufriedene Verblendung, die keine Dissonanz mehr kennt,
weil sie alles, was anders klingt, als Feindbild einsortiert.

Was hier heranwächst, ist kein Journalismus.
Es ist eine säkulare Priesterkaste,
die mit Studiengängen, Talkshows und Buchverträgen ausgerüstet wird –
damit sie die letzte kognitive Bastion der Bevölkerung besetzt:

Das Gefühl, richtig informiert zu sein.

Aber in Wahrheit sitzen sie da wie Kinder,
die ein Zelt aus Pappkartons gebaut haben –
und sich gegenseitig versichern,
dass draußen kein Sturm tobt.

🎧 Das vollständige Gespräch mit Julia Ruhs – geführt kurz vor der Nichtverlängerung ihres Vertrags beim NDR – ist hier zu sehen:
Interview bei „Ungeskriptet“

Persönliche Begleitung statt Industriemärchen
Ich zeige Ihnen, wie Sie ein bewusstes Lebensstil-Setup etablieren und echte Resilienz aufbauen – jenseits von Pillenpropaganda, Gesundheitsillusionen und Halbwissens-Foren.

Kontakt:
Rainer Taufertshöfer
Heilpraktiker · Medizinjournalist · Forscher · Fachbuchautor
📞 05536 – 2353056
✉️ info@forschungsseminare.de
🌐 www.forschungsseminare.de
🌐 www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de
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#Kommentar

Teil 1/3

Während die EU-Bürokraten in Brüssel wieder die Welt belehren wollen, wie man „richtige” Politik macht, schaue ich mir dieses Bild an und denke: Die Welt ordnet sich neu - und Europa spielt keine Rolle mehr.

Da sitzt Indiens Modi gemütlich mit Netanyahu im Auto, lacht, plant, knüpft Kontakte. Vor ein paar Wochen die herzliche Umarmung mit Putin in Moskau. Und was macht Europa? Sanktioniert, moralisiert, isoliert sich selbst. Glaubt allen Ernstes, die Welt wartet auf unsere moralischen Ratschläge.

Die Ironie ist kaum zu ertragen: Während unsere Politiker Israel bei jeder Gelegenheit kritisieren und Lektionen erteilen, haben sie gleichzeitig eine Migrationspolitik betrieben, die antisemitische Einstellungen nach Europa importiert hat. Jüdische Kinder tragen in deutschen Großstädten aus Angst keine Kippa mehr, jüdische Einrichtungen benötigen Polizeischutz, bei Demonstrationen werden judenfeindliche Parolen skandiert - aber Hauptsache, wir fühlen uns moralisch überlegen.

Israel selbst? Baut pragmatisch Beziehungen zu Indien auf, zu den Golfstaaten, zu afrikanischen Ländern. Die werden sich ihren Teil denken über diese europäische Doppelmoral. Wir gefährden unsere eigenen jüdischen Mitbürger durch verfehlte Migrationspolitik und spielen uns gleichzeitig als Lehrmeister gegenüber dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten auf.

Modi zeigt, wie moderne Realpolitik funktioniert: Mit Putin reden UND mit Netanyahu. Wirtschaftsinteressen verfolgen, ohne dabei in ideologische Paralyse zu verfallen. Während die BRICS-Staaten längst ihre eigene Weltordnung gestalten, diskutiert Europa über Gendersprache und Verbrennerverbote.
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#Kommentar
Teil 1 von 3

Einzelfall, psychisch auffällig, Ermittlungen dauern an

Sie werden es längst bemerkt haben. Seit Samstagnacht arbeitet der Apparat. Jeder Kanal, jede Redaktion, jede Kommentarspalte, und die alternativen Medien nicht langsamer als die anderen, sondern schneller, weil sie weniger zu verlieren haben. Eine Frau ist tot, sechzehn Menschen sind verletzt, drei davon lebensgefährlich, und die Fahrerfrage war noch nicht geklärt, da lagen die Deutungen bereits fertig auf dem Tisch. Sie lagen dort schon vorher. Sie warten immer, sie warten nur auf den nächsten Fall, in den sie hineinpassen.

Und man kann den Rest mitschreiben, bevor er stattfindet. Die Nacht, in der niemand etwas weiß und trotzdem alle sprechen. Der Satz von der Attacke auf unsere offene Gesellschaft. Die Frage nach dem Motiv, die eine Frage nach der Herkunft ist, und die Antwort, dass zu Motiven derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen. Dann, nach zwei bis vier Tagen, die Einordnung. Sie lautet in der Regel: ein Mann. Oder: ein psychisch auffälliger Mann. Damit ist die Sache erklärt, und was erklärt ist, muss nicht mehr verhandelt werden.

Beide Formeln leisten dasselbe. Wer sagt, es seien eben Männer, macht aus der Tat eine anthropologische Konstante, und Konstanten sind kein politischer Gegenstand, man kann sie beklagen, aber nicht ändern. Wer sagt, der Täter sei krank gewesen, verschiebt die Tat aus dem Bereich der Entscheidung in den Bereich der Diagnose, und Diagnosen kennen keine Verantwortung, sie kennen Verläufe. Am Ende ist niemand zuständig. Das ist nicht der Nebeneffekt dieser Erklärungen, das ist ihr Zweck.

Wie selektiv das gehandhabt wird, sieht man an den Fällen, in denen es niemandem einfiele. Wer eine Synagoge angreift, gilt nicht als verwirrt, sondern als Täter mit einer Ideologie. Die Bereitschaft, Krankheit gelten zu lassen, richtet sich erkennbar danach, welche Schlussfolgerung sonst im Raum stünde. Man wählt die Erklärung nicht nach ihrer Wahrscheinlichkeit, sondern nach ihrer Folgenlosigkeit.

Die Choreografie
Was dann kommt, läuft so verlässlich ab, dass man einen Kalender danach stellen könnte. Tag eins die Bestürzung, aus allen Richtungen gleichzeitig. Tag zwei Blumen und ein Fototermin dazu, ein Ministerbesuch, wir lassen uns nicht spalten. Tag drei die Ankündigung einer Prüfung, denn geprüft wird immer. Woche eins die Sondersitzung, Woche zwei die hinteren Seiten, Woche drei ist es weg.

Nach ein bis zwei Monaten folgt die Konsequenz, meist eine Verschärfung, die auf den konkreten Fall nachweislich keine Anwendung gefunden hätte. Ein halbes Jahr später zeigt sich, wen sie tatsächlich trifft: überwiegend Leute, die noch nie jemanden angegriffen haben. Das ist kein Versagen. Das ist eine eingespielte Routine, deren Zweck nicht die Verhinderung der nächsten Tat ist, sondern die Beendigung der Erregung über die letzte. Der Druck steigt, der Druck fällt, alles läuft weiter wie vorher, nur mit einem Gesetz mehr im Rücken des unbescholtenen Bürgers.

In dieser Woche wird trotzdem verhandelt werden, und im Zentrum steht eine Zahl. Beide Lager werden sie brauchen. Beide werden sie falsch lesen, und zwar auf eine Weise, die man vorhersagen kann.

Weiter in Teil zwei.
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#Kommentar
Teil 2 von 3

Einzelfall, psychisch auffällig, Ermittlungen dauern an

Im ersten Teil ging es um die Routine, mit der ein solcher Abend abgearbeitet wird. Hier geht es um die Zahl, die in dieser Woche von allen Seiten gebraucht und von allen Seiten falsch gelesen wird.

Was stabil heißt

Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für 2025 in Deutschland 29.243 Messerangriffe aus, darunter 994 versuchte oder vollendete Tötungsdelikte mit dem Tatmittel Messer. Knapp tausend Menschen in einem Jahr, denen jemand mit einem Messer nach dem Leben getrachtet hat.

Dieser Wert liegt seit Jahren dort, wo er jetzt liegt. Er steigt nicht dramatisch, er fällt nicht, er hält sich. In der Sprache der Lagebilder heißt das stabil, und wer den Zusammenhang nicht kennt, hört darin eine Entwarnung. Es ist die exakte Gegenaussage. Stabil bedeutet: eingependelt, Normalzustand, wird nicht mehr abgestellt, sondern beobachtet.

Genau hier greifen beide Lager daneben. Die eine Seite braucht die Explosion, behauptet sie gegen die Daten und verliert die Debatte an den erstbesten Faktencheck. Die andere nimmt die Stabilität und verkauft sie als Beruhigung. Beide streiten über die Steigung der Kurve, niemand über ihre Höhe. Dass tausend versuchte Tötungen im Jahr eine hinnehmbare Größe seien, hat nie jemand beschlossen. Es hat sich ergeben, und Ergebnisse dieser Art werden nicht abgestimmt.

Die Verwendbarkeit der Toten

Die Getöteten haben eine Halbwertszeit von etwa einer Woche. So lange tragen sie einen Vornamen und ein Alter, danach sind sie eine Zahl im Nachsatz und ein Argument im Streit anderer Leute. Der eine braucht sie als Beleg für die angegriffene Weltoffenheit, der andere als Beleg für das Versagen, das er seit Jahren vorhergesagt hat. Beide wollen von dem toten Menschen nichts wissen außer, wofür er sich verwenden lässt.

Angehörige finden gelegentlich Gehör. Ein Interview, ein Jahrestag, ein Antrag, dem man ansieht, dass er zur Ablehnung geschrieben wurde. Politische Wirkung entfaltet das nie. Nicht selten. Nie. Wer nach einem solchen Verlust erwartet, dass sein Fall etwas verändert, wird ein zweites Mal beschädigt, diesmal von der Institution, an die er sich gewandt hat.

Am Wochenende standen in Berlin nach Polizeiangaben mehr als 250 Zufahrtschutzelemente rund um den Tiergarten, rund um die Uhr bewacht. Ein Fahrzeug ist trotzdem hineingelangt. Man wird die Zahl der Poller erhöhen. Das ist die Form, die Konsequenz in diesem Land annimmt: eine Maßnahme, die sich fotografieren lässt.

Was diese Langsamkeit bedeutet, zeigt sich allerdings erst im Vergleich. Es gibt Bereiche, in denen derselbe Apparat keine Sekunde zögert.

Weiter in Teil drei.
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#Kommentar
Teil 3 von 3

Einzelfall, psychisch auffällig, Ermittlungen dauern an

Die Asymmetrie

Was Menschen zermürbt, ist nicht die Gewalt allein. Es ist die Beobachtung, dass derselbe Apparat, der bei der Sicherung eines Parks langsam ist, bei der Erfassung seiner eigenen Bürger außerordentlich schnell wird. Bei der Chatkontrolle, bei Meldestellen, bei der fortlaufenden Ausdehnung dessen, was als Gefährdung des Diskurses gilt, finden sich Tempo, Personal und Rechtsgrundlage in bemerkenswerter Geschwindigkeit. Bei der Frage, wie ein Mann, der im Mai aus dem Arrest kommt, im Juli einen Transporter mietet, finden sie sich nicht.

Man muss daraus keine Absicht konstruieren. Institutionen handeln schnell, wo Handeln ihnen Zuständigkeit einbringt, und langsam, wo Handeln ein Eingeständnis voraussetzt. Ein Eingeständnis zur Sicherheitsarchitektur wäre teuer und würde Karrieren kosten. Eine Sprachregelung kostet nichts und schützt alle Beteiligten gleichzeitig. Es braucht keine Verschwörung, wo die Interessen ohnehin in dieselbe Richtung zeigen.

Wer sich allein gelassen fühlt, fühlt insofern richtig. Nicht weil ihn jemand verlassen hätte, sondern weil er gelernt hat, dass sein Erschrecken keine Adresse hat. Er darf es äußern. Es wird registriert, einem Lager zugeordnet, dessen Mitglied er nie werden wollte, und damit ist es erledigt. Nicht widerlegt. Erledigt.

Bleibt die Frau. Über sie ist nichts bekannt außer, dass sie an einem Samstagabend im Tiergarten war und den Sonntag nicht mehr erlebt hat. Sie ist in Höhe der Lennéstraße gestorben, an der Stelle, an der sie getroffen wurde, so schwer verletzt, dass niemand mehr rechtzeitig bei ihr sein konnte. Den ganzen Tag über hatten Hunderttausende in dieser Stadt gefeiert, und sie war eine davon, jemand, der morgens aus dem Haus gegangen ist, um einen guten Tag zu haben, und der das an diesem Tag auch hatte, bis kurz nach zweiundzwanzig Uhr.

In einem Zelt am Rand der Absperrung haben Sanitäter in dieser Nacht dreißig Menschen betreut, die keine einzige Verletzung hatten. Sie hatten nur gesehen, was geschehen ist. Das ist der Umkreis eines solchen Abends, den keine Statistik führt: die, die daneben standen und die es ihr Leben lang mit sich herumtragen werden.

Ihren Namen kenne ich nicht. Wenn er veröffentlicht wird, steht er ein paar Tage in Meldungen, gefolgt von einer Altersangabe und einem Beruf, bis ihn die nächste Meldung überschreibt. Ich habe dieses Wochenende damit zugebracht, Absätze zu zerlegen und Meldungsarchitekturen zu vermessen, während in einem Berliner Krankenhaus Angehörige gesessen haben, denen jede einzelne meiner Beobachtungen vollkommen gleichgültig gewesen wäre. Das entwertet die Analyse nicht. Es setzt sie an ihren Platz, und der ist weiter hinten, als es sich beim Schreiben anfühlt.

Ich weiß nicht, was dieser Frau geschuldet ist. Ganz sicher kein Programm und keine Forderung, die ihren Tod als Anlauf benutzt. Vielleicht nur, dass irgendwo jemand an sie denkt, ohne dabei an etwas anderes zu denken.

Euer Rainer Taufertshöfer

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