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@MatrixMysteries

„„Dearborn hat den Tiefpunkt erreicht.“

Amerikas erste Stadt mit arabischer Bevölkerungsmehrheit. Die Polizei besteht mittlerweile zu 45 % aus Arabern. Straßen wurden umbenannt. Fünfmal täglich ertönt der Gebetsruf. Bei Kundgebungen wird „Tod für Amerika“ gerufen. Der Bürgermeister fordert Kritiker auf, die Stadt zu verlassen.

Das ist Eroberung, keine Koexistenz.“

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Chefin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg fordert „algorithmische Veränderungen“, um „demokratierelevante Inhalte“ zu begünstigen

Die Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Eva Flecken, fordert gemeinsam mit dem Mannheimer Medienrechtsprofessor Ralf Müller-Terpitz weitreichende neue Vorgaben für große Digitalplattformen.

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung schlagen beide vor, großen Plattformen künftig „vielfaltssichernde Pflichten“ aufzuerlegen. Dazu zählen nach ihren Vorstellungen auch Veränderungen an den Algorithmen, durch die bestimmte journalistische Inhalte bevorzugt auffindbar werden.

Hintergrund ist aus Sicht der Autoren die gewachsene Bedeutung von Plattformen für die öffentliche Meinungsbildung. Das bestehende Medienkonzentrationsrecht sei weiterhin stark auf das Fernsehen zugeschnitten und bilde die heutige Medienrealität nicht mehr ausreichend ab.

Während reichweitenstarke Fernsehsender bereits Vorgaben zur Sicherung von Meinungsvielfalt erfüllen müssten, sollten entsprechende Pflichten künftig auch für große Plattformen gelten.

Flecken und Müller-Terpitz fragen ausdrücklich, wie sich die „mächtigen Orte der Meinungsbildung“ dazu verpflichten ließen, „demokratierelevante Inhalte des Journalismus zu begünstigen“.

Als Instrument nennen sie unter anderem Änderungen bei der Auffindbarkeit von Inhalten. Sogenannte „journalistische Public-Value-Inhalte“ könnten dadurch auf Plattformen besser sichtbar gemacht werden.

Konkret schlagen die Autoren Verpflichtungszusagen der Plattformen vor, mit denen diese „algorithmische Veränderungen zur privilegierten Auffindbarkeit journalistischer Inhalte“ zusichern könnten.

Damit würde die Medienregulierung nicht nur festlegen, welche allgemeinen Regeln Plattformen einhalten müssen, sondern auch auf die Mechanismen Einfluss nehmen, nach denen journalistische Angebote Reichweite erhalten.

https://nius.de/medien/medienanstalt-berlin-algorithmus-demokratierelevante-inhalte
Bernd Kaiser:

Es ist schon faszinierend: Wenn linke Weltverbesserer von „kultureller Aneignung“ faseln, regen sie sich über Dreadlocks auf.

Wenn sie aber den Islam als Hort des „antikolonialen Widerstands“ und der „Hochkultur“ feiern, applaudieren sie völlig blind dem erfolgreichsten und blutigsten Kolonialprojekt der Weltgeschichte.

Nehmen wir das viel beschworene „Goldene Zeitalter der islamischen Wissenschaft“. Algebra (Al-Khwarizmi), Medizin (Ibn Sina), Chemie (Al-Razi) – absolute Meilensteine. Dumm nur, dass keiner dieser brillanten Köpfe Araber war.

Es waren Perser. Ihre Heimatländer wurden mit dem Schwert unterworfen, ihre Städte geplündert. Die arabischen Eroberer brachten keine Wissenschaftsblüte, sie brachten totale Unterwerfung. Sie haben sich schlicht die Errungenschaften der besiegten Zivilisationen einverleibt und ihr eigenes „islamisches“ Etikett darauf geklebt. Die ultimative kulturelle Aneignung, lange bevor es hip wurde. Und heute?

Heute jubelt man einer Ideologie zu, die von Nordafrika bis Zentralasien indigene Völker unterworfen und arabisiert hat. Besonders absurd wird dieser Romantizismus beim „Befreiungskampf in Palästina“. Selbst der hochrangige PLO-Funktionär Zuheir Mohsen erklärte 1977 in einem Anflug seltener Ehrlichkeit gegenüber westlichen Journalisten: Das palästinensische Volk existiere gar nicht. Es sei eine rein taktische Erfindung der Araber, um den Zionismus zu bekämpfen und den eigenen territorialen Herrschaftsanspruch durchzusetzen.

Der Islam war nie antikolonial. Er ist Imperialismus in seiner reinsten, totalitärsten Form. Wer ernsthaft glaubt, dass eine Ideologie, die Abweichler mit dem Tod bestraft und jeden Lebensbereich kontrollieren will, mit offenen Gesellschaften vereinbar ist, hat die Geschichte nicht nur vergessen – er hat sie nie verstanden. Es ist Zeit, diese gefährliche Propaganda endlich als das zu benennen, was sie ist.

https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2086879738555961406
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"Stromverbrauch ist so hoch" – Kiesewetter hält Russisches Haus für Spionagezentrale

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin für eine mögliche Spionagezentrale. Im Gespräch mit dem Fernsehsender "Welt" begründete er am Dienstag seine Einschätzung mit Beobachtungen aus dem Gebäudealltag.

Nach Angaben Kiesewetters lebten in dem Komplex mehr als hundert Personen, von denen "keiner weiß, wer das ist und warum sie dort leben". Auch der hohe Energieverbrauch wecke seinen Verdacht und lasse auf "technisch aufwendige Geräte" schließen. Der CDU-Politiker vermute daher einen "Hub voll mit technischer Aufklärung".

Auf dieser Grundlage bekräftigte er seine Forderung nach einer Schließung der Kultureinrichtung. Mögliche Gegenmaßnahmen Moskaus nehme er dabei in Kauf. Sollten als Reaktion die deutschen Goethe-Institute in Russland geschlossen werden, gelte für ihn lediglich: "So what? Dann werden sie halt geschlossen."

Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/

https://odysee.com/Kiesewetter-h%C3%A4lt-Russisches-Haus-f%C3%BCr-Spionagezentrale:3edab21e9ca3d2be32a46bd384389d0e2117229e
𝐄𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐚𝐟𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧

Teil 1 von 3

Es wird keine Strafverfolgung geben, und der Grund dafür ist nicht, dass die Beweise fehlten. Die Beweise liegen offen, sie stammen aus den Datenbanken der Behörden selbst, und sie sind seit Jahren einsehbar. Der Grund ist ein Beschluss des Bundestages vom 10. Juli 2025, mit dem festgelegt wurde, in welcher Form aufgearbeitet werden darf, und diese Form ist so gewählt, dass am Ende niemand haften kann.

Anlass ist ein Thesenpapier, das Stefan Homburg für die Corona-Enquetekommission verfasst hat, der er als Sachverständiger angehört, und das Multipolar am 10. August veröffentlichte. Es handelt sich nicht um Szeneliteratur, sondern um eine Beweisführung, die ausschließlich mit dem Material der Behörden arbeitet und es gegen sie wendet.

Die schweren Atemwegserkrankungen, die das Robert Koch-Institut seit Jahren gesondert überwacht, weil sie die tatsächliche Krankheitslast abbilden, erreichten ihren Höchststand in der Woche vom 2. bis 8. März 2020 und fielen danach, und weil zwischen Ansteckung und Klinikaufnahme die Inkubationszeit liegt, sanken die Ansteckungen noch früher. Als der Lockdown am 23. März in Kraft trat, lief die Welle also längst aus, die Klinikbelegung war von neunzig auf fünfzig Prozent gefallen, und während die tatsächliche Krankheitslast sank, stiegen ausgerechnet jene PCR-Zahlen, auf die man sich öffentlich berief. Noch am 19. März empfahl das RKI schriftlich, auf Freiwilligkeit zu setzen statt auf Zwang, und vier Tage zuvor hatten Kanzlerin, Vizekanzler, Gesundheitsminister und Innenminister den landesweiten Lockdown bereits vorbereitet, in einer Runde, über die kein Protokoll existiert.

Wer sich angesichts dieser Sachlage fragt, was daran noch erforscht werden müsste, stellt die falsche Frage, denn es geht längst nicht mehr um Erkenntnis, sondern um das Verfahren, in dem sie verwaltet wird.

Zur Wahl standen damals zwei Instrumente, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Untersuchungsausschuss nach Artikel 44 des Grundgesetzes erhebt Beweise in Anlehnung an die Strafprozessordnung, er kann Zeugen laden und zur Aussage zwingen, und er bekommt Akten auch dann, wenn niemand sie herausrücken möchte. Eine Enquete-Kommission dagegen lädt Sachverständige ein, hört ihnen zu und schreibt am Ende auf, was man beim nächsten Mal besser machen sollte, wobei ihr Auftrag ausdrücklich auf künftige Gesundheitskrisen zielt und nicht auf die Verantwortung für die vergangene. Der Bundestag hat sich für das Instrument ohne Zähne entschieden, der Untersuchungsausschuss fand keine Mehrheit, und der Abschlussbericht ist für Ende Juni 2027 angekündigt.

Bemerkenswert ist, dass die Begründung nicht verborgen wurde, sondern im Plenarprotokoll nachzulesen ist. Die Kommission solle befriedend wirken, hieß es aus den Reihen der Koalition, und Hendrik Hoppenstedt von der CDU brachte es auf die Formel: "Mit Untersuchungsausschüssen werden keine Lösungen gesucht und erst recht kein Konsens."

Über dieses Wort sollte man länger nachdenken, als es angenehm ist. Befrieden setzt voraus, dass jemand unruhig ist und Ruhe geben soll, und diese Rolle ist erkennbar nicht für diejenigen vorgesehen, die entschieden haben, denn die waren zu keinem Zeitpunkt unruhig. Ruhe geben soll, wem das Geschäft geschlossen, das Kind aus der Schule genommen, der Beruf gekostet und der Platz am Sterbebett der eigenen Mutter verweigert wurde. Aufarbeitung bedeutet in dieser Konstruktion, dass die Beschädigten sich beruhigen, während jene, die den Schaden zu verantworten haben, dabei zuhören und anschließend Empfehlungen für das nächste Mal formulieren.

Die Verfahrensform stand damit fest, bevor der erste Sachverständige den Mund aufgemacht hatte. Man hat nicht ergebnisoffen begonnen, sondern das Ergebnis in den Einsetzungsbeschluss geschrieben.

Im zweiten Teil geht es um den Einwand, der an dieser Stelle regelmäßig kommt, nämlich dass sich all dies ändere, sobald ein System erst einmal fällt.
𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐞, 𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬

Teil 2 von 3

Der Einwand lautet, dass man gegen ein System von innen heraus nicht ankomme und dass es deshalb zuerst fallen müsse, und regelmäßig werden dafür zwei Beispiele aufgerufen, die bei genauerem Hinsehen das Gegenteil belegen.

Der Nationalsozialismus ist nicht zusammengebrochen, sondern militärisch beseitigt worden, nach totaler Niederlage, gefolgt von der Besatzung durch vier Mächte und internationalen Tribunalen, und mehr Druck von außen ist schlechterdings nicht denkbar. Das Ergebnis dieses Maximalfalls ist bekannt, denn die Entnazifizierung lief binnen weniger Jahre in Mitläuferbescheinigungen aus, und Hans Globke, der den amtlichen Kommentar zu den Nürnberger Rassegesetzen mitverfasst hatte, wurde Chef des Bundeskanzleramts.

Auch die DDR ist nicht implodiert, denn ihr Apparat war im Herbst 1989 vollständig einsatzbereit, Kampfgruppen, Bereitschaftspolizei und Armeeeinheiten waren mobilisiert, die chinesische Variante war intern durchgespielt, und die Parteiführung hatte das Vorgehen in Peking wenige Monate zuvor ausdrücklich begrüßt. Es fehlte nicht das Mittel, es fehlte die Deckung, weil Moskau die Beistandsgarantie stillschweigend zurückgezogen hatte und die sowjetischen Truppen in den Kasernen blieben, weshalb am 9. Oktober in Leipzig kein Befehl durchgestellt wurde. Nicht die Demonstranten haben das System gestürzt, sondern die Garantie fiel weg, woraufhin die Auflösung genehmigt wurde. Verurteilt wurden am Ende überwiegend Grenzsoldaten.

Zwei entgegengesetzte Enden, ein identisches Ergebnis, und der Grund dafür ist so banal wie hartnäckig: Jedes Nachfolgesystem braucht Verwaltung, Justiz und Medizin, es kann diese Apparate nicht auswechseln, weil kein Ersatzpersonal existiert, und deshalb wird ausgerechnet derjenige gebraucht, der eigentlich verfolgt gehörte. Der Apparat hat sich noch nie selbst zerlegt, er wechselt die Schilder und arbeitet weiter.

Für 2020 gilt das in verschärfter Form, denn hier war nicht einmal ein Bruch nötig. Es fiel kein Schuss, und es brauchte auch keinen, weil der Nachbar genügte, der Kollege, der Hausarzt und der Schwager am Weihnachtstisch. Der Staat musste niemanden niederschlagen, er musste lediglich markieren, wer dazugehört und wer nicht, und den Rest hat die Bevölkerung selbst besorgt, gründlich, unbezahlt und in nicht wenigen Fällen mit sichtbarem Vergnügen. Das ist die unbequemste Feststellung dieses Textes, und sie bleibt stehen, auch weil sie diejenigen einschließt, die ihn lesen.
𝐄𝐬 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐏𝐚𝐧𝐳𝐞𝐫

Teil 3 von 3

Daran lässt sich ablesen, wie viel billiger Herrschaft geworden ist. Ein System, das auf Panzer angewiesen ist, arbeitet mit einem teuren Instrument, weil Panzer Bilder erzeugen und Bilder Märtyrer, während ein System, das über Deutungshoheit verfügt, über den Zugang zum Beruf, zum Konto, zum Geschäft und zum Ansehen in der eigenen Straße, dieselbe Fügsamkeit zum Nulltarif bekommt, ohne ein einziges Foto zu hinterlassen, das sich später gegen es wenden ließe.

Genau daran scheitert jede Anklage, denn wo kein sichtbarer Gewaltakt vorliegt, findet sich nichts, woran ein Straftatbestand haften könnte. Eine falsche politische Entscheidung unter Unsicherheit ist im deutschen Recht keine Straftat, Ministerverantwortung ist politisch ausgestaltet und nicht strafrechtlich, und das ist keine Lücke im Gesetz, sondern seine Bauart. In dieses Bild fügt sich das fehlende Protokoll vom 15. März 2020 bruchlos ein, denn wer keine Feder führt, hinterlässt keine Akte, und wo keine Akte ist, gibt es auch keine Beweismittel. Ob das so gedacht war, wird sich nicht mehr klären lassen, gewirkt hat es unabhängig davon.

Wie wenig sich seither verschoben hat, zeigt eine einzige biografische Tatsache: Wer im März 2020 Vizepräsident des Robert Koch-Instituts war, leitet dieses Institut heute und sagt vor jener Kommission aus, deren Gegenstand die eigene Behörde ist.

Im Juni 2027 wird der Bericht vorliegen, gründlich gearbeitet, reich an Empfehlungen und so beschaffen, dass er niemandem wehtut, und danach wird die Sache als aufgearbeitet gelten, während jeder, der weiter nachfragt, als verbittert einsortiert wird. Wer auf Gerechtigkeit wartet, wartet auf ein Instrument, das im Juli 2025 keine Mehrheit fand und das nicht deshalb ausblieb, weil man es vergessen hätte, sondern weil man sich dagegen entschieden hat.

Euer Rainer Taufertshöfer


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💥Jeffrey Tucker hat gerade enthüllt, dass die Spitzen der FDA und des NIH ihm den wahren Grund für die Corona-Sperren, Maskenpflicht und soziale Distanzierung leise gestanden haben.

Es klingt wie eine „verrückte Verschwörungstheorie“.

Aber es ist die Wahrheit.

Der wahre Grund dafür war, den Beginn der natürlichen Immunität zu verzögern.

Warum?

„Es sollte verhindern, dass wir eine natürliche Fähigkeit entwickeln, dem Virus zu widerstehen. So konnten sie warten, bis die Injektion verfügbar war, um sie an uns zu testen und sich den Verdienst für die Lösung des Problems zu sichern.“

„Die Kurve abflachen bedeutete, den Schmerz zu verlängern und die Lösung zu verzögern.“

Es klingt verrückt, bis du es von Leuten hörst, die vor Ort in den Behörden und Unternehmen waren und alles mitangesehen haben.

Mehrere Quellen haben das bestätigt, ohne den geringsten Zweifel, dass das der wahre Zweck der Schulschließungen war.

– „der Geschäftsschließungen.“

– „der Zuhause-Bleib-Befehle“.

„Die Reisebeschränkungen.“

Um den Punkt zu verzögern, an dem wir das Problem im Wesentlichen durch natürliche Exposition und Immunitäts-Upgrades gelöst hätten.“

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Forwarded from Dirk Dietrich
Heute früh in der Sendung mit Carsten sprachen wir u.a. über den damaligen Oberleutnant und Politoffizier im DDR-Grenzregiment 33 in Berlin-Treptow, Sven Hüber, der jetzt in seiner Position als stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei "seine Beamten" zum Widerstand und zur Remonstrationpflicht aufrief, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt einen Innenminister stellen.

Wir fragten uns, und das ist der eigentliche Skandal, wie ein Mann mit dieser Vergangenheit überhaupt in diese Position kommen kann.

"Wie konnte diese Karriere überhaupt möglich werden? Der Skandal ist der Weg seiner Karriere", schreibt Tichys Einblick.

Was Roland Tichy dann herausgefunden hat, stellt einem die Nackenhaare noch etwas senkrechter und es tauchen, wieder einmal, uns gut bekannte Namen auf.

weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wall-of-shame-sven-hueber/

Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
NGO Campact unterstützt Grünen- und SPD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt mit jeweils 310.000 Euro

Die seit Monaten unangefochtene Spitzenposition der AfD in Sachsen-Anhalt in den Umfragewerten zur Landtagswahl am 6. September scheint die westlich geprägten Medien und Organisationen deutlich zu beunruhigen. Neben andauernden Pressekampagnen wurde nun bekannt, dass die NGO Campact im Hintergrund versucht, durch finanzielle Hilfestellung gegenüber der politischen Konkurrenz die Wahl manipulativ zu beeinflussen. Am 14. August rief Campact laut einer Pressemitteilung offiziell "zur strategischen Wahl von SPD und Grünen auf" – begleitet von hohen Geldüberweisungen an beide Parteien.

In aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD bei über 40 Prozent, wie die NGO Campact feststellt. Daran schließt sich die Mitteilung an, dass die Organisation, "um eine Alleinregierung der AfD zu verhindern", am gestrigen Freitag "ihre Kampagne zur Landtagswahl am 6. September" startete.

Parallel veröffentlichte der Deutsche Bundestag auf seiner Webseite eine Information zum Thema "Parteispenden über 35.000 Euro – Jahr 2026". Für den 12. und 13. August finden sich dort zwei Einträge, die Überweisungen von der NGO Campact anführen. Diese belaufen sich demnach auf eine Höhe von jeweils 310.000 Euro an das Bündnis 90/Die Grünen und die SPD.

Screenshot: Webseite Bundestag Felix Kolb, geschäftsführender Vorstand von Campact, erklärte zur Motivation der Parteispenden, dass aktuell "ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem demokratischen Lager und der rechtsextremen AfD" zu beobachten sei. Komme am 6. September ein Wahlergebnis zustande, bei dem die SPD und die Grünen "unter die Fünf-Prozent-Hürde rutschen, gehen viele demokratische Stimmen verloren und die AfD könnte alleine regieren". Dies wolle die NGO mithilfe ihrer finanziellen Unterstützung verhindern, so Kolb.

Zuvor hatte die Organisation mehr als drei Millionen Euro "privat eingesammelt", um erfolgreich ihre "Strategisch-wählen-Kampagne" ins Leben rufen zu können. Angeblich gebe es "eine große Bereitschaft, für Projekte in Ostdeutschland zu spenden, die sich für die liberale Demokratie einsetzen", behauptete Kolb, der auch Mitgründer von Campact ist, gegenüber dem Spiegel (Bezahlschranke). Weiter sagte er: "Das Entsetzen darüber, wie stark die AfD werden könnte, ist groß."

Ein Teil des Geldes soll neben der Parteienunterstützung an Initiativen und Vereine in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gehen, wo am 20. September gewählt wird. Dutzende Organisationen hätten demnach bereits Geld erhalten, so Kolb. Gezielt gefördert werden "Projekte, die politische Bildung machen, sich für das demokratische Staatswesen einsetzen und extremistische Bestrebungen bekämpfen".

Auf der Campact-Webseite wird über das offensive Agieren der NGO im Landtagswahlkampf weiter ausgeführt:

"Insgesamt investiert Campact 620.000 Euro in die 'Strategisch-wählen-Kampagne' in Sachsen-Anhalt – für Plakate, Anzeigen und Postwurfsendungen. Zudem richtet sich die Kampagnen-Organisation an ihre mehr als 70.000 Unterstützer*innen in Sachsen-Anhalt und spricht eine Wahlempfehlung für SPD und Grüne aus."

Nachweislich wahrheitswidrig heißt es weiter, dass "kein Geld an SPD und Grüne fließt, die Parteien erhalten keinerlei Spenden". Die Kampagne würde aus den sogenannten "NoAfD-Fonds" finanziert, die Campact im Herbst vergangenen Jahres ins Leben gerufen hatte.

"Wir konzentrieren uns auf die urbaneren Räume in Sachsen-Anhalt", so der Campact-Gründer im Spiegel-Artikel, "weil wir glauben, dass die Leute dort empfänglicher sind für unsere Ziele".
Im Rahmen der nahenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist dabei nicht nur die Organisation Campact aktiv. Auch die Initiative namens "Taktisch Wählen" wirbt in dem Bundesland aktuell dafür, bei den Grünen oder der SPD ein Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen. Dafür werbe sie "unter anderem mit Haustürgesprächen". Im Impressum der Initiative ist allerdings eine Adresse in Berlin angegeben. Die FDP und das BSW kritisieren laut dem MDR "das Angebot, weil es nicht neutral agiert". Zudem würden auch "die AfD und die Linke das Angebot fragwürdig finden".

Die Campact-Kampagne greife laut einer Erklärung auf der Webseite "auf Erfahrungen aus vergangenen Wahlkämpfen zurück". So hätte die Kampagnen-Organisation bereits mit ihrer "Strategisch-wählen-Kampagne" bei den Landtagswahlen 2024 in Sachsen mit dazu beigetragen, "dass die Linke in das Parlament einzog und so eine AfD-Sperrminorität verhindert wurde".

Mehr zum Thema - Amadeu Antonio Stiftung: Wahlkampf mit öffentlichem Geld?

https://de.rt.com/inland/288791-ngo-campact-unterstuetzt-gruenen-und/
Stefan Homburg:

Beatrice Sauerbrey arbeitete 10 Jahre für die grüne Landtagsfraktion in Thüringen, bis diese abgewählt wurde. Jetzt kehrt sie zurück, als Oberaufseherin des ÖRR für neutrale Berichterstattung ... Unreformierbar - auflösen!

https://x.com/SHomburg/status/2088527524909236429
Forwarded from Maras Welt 🌷🌷🌷
Video 1: Der Tag an dem Truman die große Täuschung erkannte 😇

Video 2: Was es bei ihm ausgelöst hat 🤩

Man kann sich nur befreien, wenn man weiß und versteht, dass man ein Gefangener ist 😉

TON AN 🔊

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Forwarded from Dirk Dietrich
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Die Gerüchte scheinen sich zu bestätigen: Der Sturm auf Europa hat begonnen!

Letzte Nacht haben tausende illegale Migranten erneut die Grenze nach CEUTA gestürmt, um sich mit Gewalt Zutritt zu verschaffen.

https://x.com/Georg_Pazderski/status/2088905054124208269

Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Forwarded from Dirk Dietrich
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Mal schauen wie lange es diesmal dauert, bis die Jubelnachricht kommt, dass all diese im Video sichtbaren notleidenden minderjährigen Frauen und Kinder freiwillig wieder von Ceuta nach Marokko zurückgekehrt sind, Spanien das großartig hinbekommen hat und das größte Problem von Ceuta nach wie vor die auf X verbreiteten Fake News sind.

Ceuta wird unbewohnbar für normale Bürger, für Frauen, die nicht mehr auf die Straßen können, Kinder, die man nicht rauslassen kann. Es gibt hier keine Sicherheit mehr, keinen Alltag, keine Ruhe und keine Ordnung, stattdessen Anstieg von Gewalt, Krankheiten und Vergewaltigungen, Slums, die sich an Küstenstreifen bilden, No-Go-Areas für Einheimische. So sieht das aus, wenn die Kontrolle über Grenzen verloren geht oder aufgegeben wird. Jetzt schon bilden sich Bürgerwehren, um Nachbarschaften zu sichern, später wird man sagen, sie seien das Problem. Eines, das mit Ansage kommt.

https://x.com/Birgit_Kelle/status/2088908414197887295

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Forwarded from Dirk Dietrich
Wie bereits in den sozialen Medien angekündigt, sammelten sich die großen Gruppen von Migranten in den Hügeln und Wäldern rund um die marokkanische Grenzstadt Fnideq (Castillejos). Doch diesmal griffen die marokkanischen Sicherheitskräfte entschlossen ein und stoppten den Versuch, bevor die Massen den Grenzzaun erreichen konnten. Laut Berichten der spanischen Zeitung El País und der Nachrichtenagentur EFE schritten die Einsatzkräfte etwa drei Kilometer vor den Grenzbefestigungen ein: Die Polizisten setzten Tränengas ein und trieben mit ihren Schlagstöcken die Migranten zurück, dann kesselten sie die Gruppen ein. Anschließend wurden die Festgenommenen in Busse verladen und in die 800 Kilometer entfernte Stadt Ouarzazate im Süden Marokkos gebracht – weit entfernt von der Grenze zu Europa.

Insgesamt nahmen die Behörden 294 Personen fest, darunter 248 Migranten aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara sowie 46 marokkanische Staatsangehörige. Zusätzlich wurden 61 Menschen verhaftet, weil sie in den sozialen Medien zu dieser erneuten Invasion aufgerufen hatten. Die marokkanischen Behörden kündigten an, künftig digitale Aufrufe noch strenger zu überwachen und alle Beteiligten an der „digitalen Anstiftung zur Massenmigration“ festzunehmen.

Vor zwei Wochen haben nach offiziellen Angaben mehr als 70.000 Menschen die spanische Exklave gestürmt. Die meisten kehrten seither nach Marokko zurück, doch 5.000 Menschen leben weiterhin ohne ausreichende Unterkunft auf den Straßen und Plätzen Ceutas – EU-Politiker hatten dazu ja bekanntlich erklärt, dass „alle“ Migranten Ceuta wieder verlassen hätten. Die Lage in der spanischen Exklave bleibt angespannt: Polizei, Guardia Civil und Militär sind massiv präsent, während auf marokkanischer Seite Tausende Einsatzkräfte Hügel, Strände und Zufahrtsstraßen kontrollieren.

weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ceuta-polizei-stoppt-migranten-welle/

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"Es reicht" – Putin beauftragt die Marine, die Europäer für ihre Piraterie zu bestrafen

Die Versuche des Westens, russische Handelsschiffe zu kapern, werden nicht unbeantwortet bleiben. Russland sei bereit, mit gleicher Münze zurückzuschlagen – und zwar in jedem von Moskau ausgewählten Gewässer der Weltmeere, verkündet der russische Präsident Wladimir Putin.

Von Andrei Restschikow

https://de-rtnews.com/international/288626-es-reicht-putin-beauftragt-die-marine-die-europaeer-fuer-ihre-piraterie-zu-bestrafen/

https://odysee.com/Es-reicht-Putin-beauftragt-die-Marine-die-Europ%C3%A4er-f%C3%BCr-ihre-Piraterie-zu-bestrafen:255c89f6511cea0dc7abd02124d8bea1c2036376
Forwarded from habito (Thomas)
Die innere Auswanderung

https://habito.de/die-innere-auswanderung/

✂️ Eine Gesellschaft lebt nicht nur davon, dass Menschen Steuern zahlen und Formulare ausfüllen.

Sie lebt von einer stillen Zustimmung.

Von dem Gefühl:

Hier möchte ich sein.

Hier lohnt es sich, etwas aufzubauen.

Wenn dieses Gefühl verschwindet, bleibt zunächst alles stehen.

Die Häuser.

Die Behörden.

Die Parlamente.

Nur die innere Bindung wird dünner.

Vielleicht ist das die eigentliche moderne Auswanderung.

Man muss Deutschland gar nicht verlassen.

Es reicht, sich vorzustellen, dass man es könnte.✂️