Wer finanzierte Hitler?
Bargeld für Hitler – Der Pünder-Vermerk und die Finanzierung der NSDAP aus dem Ausland
Das ist der Titel dieser neuen Arbeit des Historikers Stefan Scheil. Er geht darin einer Frage nach, die erstaunlicherweise nicht beantwortet ist: Wer finanzierte den enorm aufwendigen Parteiapparat und den teuren Wahlkampf der NSDAP in den Jahren vor der Übernahme der Regierungsgeschäfte Anfang 1933?
Weder die Mitgliedsbeiträge noch die Spenden, die innerhalb Deutschlands eingeworben werden konnten, reichten auch nur annähernd hin.
Scheil stellt die These auf, daß die Nationalsozialisten umfangreiche finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhielten, und zwar von Konzernen, die an Aufrüstung und Kriegsvorbereitung großes Interesse hatten.
Wichtiger Beleg für diese These ist der sogenannte "Pünder-Vermerk", der bisher in der historischen Forschung zur Finanzierungsfrage als unwichtig abgetan wurde. Scheil ist anderer Meinung und geht den Angaben im Pünder-Vermerk detailliert nach.
Was Scheil fand und hier ausbreitet, wirft einen anderen Blick auf die Ermöglicher der Machtübernahme Hitlers.
https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/293022/bargeld-fuer-hitler
Bargeld für Hitler – Der Pünder-Vermerk und die Finanzierung der NSDAP aus dem Ausland
Das ist der Titel dieser neuen Arbeit des Historikers Stefan Scheil. Er geht darin einer Frage nach, die erstaunlicherweise nicht beantwortet ist: Wer finanzierte den enorm aufwendigen Parteiapparat und den teuren Wahlkampf der NSDAP in den Jahren vor der Übernahme der Regierungsgeschäfte Anfang 1933?
Weder die Mitgliedsbeiträge noch die Spenden, die innerhalb Deutschlands eingeworben werden konnten, reichten auch nur annähernd hin.
Scheil stellt die These auf, daß die Nationalsozialisten umfangreiche finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhielten, und zwar von Konzernen, die an Aufrüstung und Kriegsvorbereitung großes Interesse hatten.
Wichtiger Beleg für diese These ist der sogenannte "Pünder-Vermerk", der bisher in der historischen Forschung zur Finanzierungsfrage als unwichtig abgetan wurde. Scheil ist anderer Meinung und geht den Angaben im Pünder-Vermerk detailliert nach.
Was Scheil fand und hier ausbreitet, wirft einen anderen Blick auf die Ermöglicher der Machtübernahme Hitlers.
https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/293022/bargeld-fuer-hitler
Verlag Antaios
Bargeld für Hitler
Der Pünder-Vermerk und die Finanzierung der NSDAP aus dem Ausland Das ist der Untertitel dieser neuen Arbeit des Historikers Stefan Scheil. Er…
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎙 Antwort der Pressesprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien bezüglich der Möglichkeit eines Atomschlags gegen NATO-Staaten im Falle eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren
❓ Frage: Entspricht die gestrige Erklärung der russischen Botschaft in Irland, in der für den Fall eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren, ein Atomschlag gegen NATO-Staaten in Betracht gezogen wird, der offiziellen Position des russischen Außenministeriums? Was genau hat eine solche Erklärung gerade jetzt, im September 2026, ausgelöst?
💬 Antwort: Die russophobe Hysterie revanchistischer Kreise im Westen hat ihren Höhepunkt erreicht. Einzelne Hitzköpfe treiben Europa systematisch in einen potenziellen Konflikt und bereiten eine weitere Eskalation der Spannungen vor. Die europäische Bevölkerung wird mit apokalyptischen Szenarien und angeblichen „hybriden“ Bedrohungen eingeschüchtert, die von unserem Land ausgehen sollen.
💬 Der Westen hat einen Kurs der totalen Militarisierung eingeschlagen. Die Truppenstärke wird erhöht, während die Verteidigungsausgaben der an Russland grenzenden NATO-Mitgliedstaaten ein beispielloses Niveau erreichen. Die militärische Infrastruktur des Bündnisses wird ausgebaut. Der Bau neuer Anlagen der Rüstungsindustrie sowie die Integration ziviler Innovationen und von Dual-Use-Technologien in den Verteidigungssektor schreiten zügig voran. In Europa wurde in kürzester Zeit eine regelrechte „Drohnenproduktionskette“ aufgebaut.
💬In unmittelbarer Nähe unserer Grenzen hält die Allianz aggressive Manöver ab, bei denen Angriffsszenarien gegen unser Land durchgespielt werden. Dazu gehören eine mögliche Blockade des Kaliningrader Gebiets, die Isolierung russischer Ostseehäfen sowie die Verlegung von Bündnistruppen durch den Suwalki-Korridor. Zudem wurde eine enge Zusammenarbeit mit der Ukraine aufgebaut, um deren Erfahrungen aus realen Kampfhandlungen gegen die russischen Streitkräfte zu übernehmen.
💬 Einige europäische Staats- und Regierungschefs erlauben es sich, öffentlich über die Möglichkeit zu spekulieren, „russische Luftverteidigungsstützpunkte und Raketenkomplexe“ im Kaliningrader Gebiet „dem Erdboden gleichzumachen“. Einzelne an Russland grenzende EU-Staaten brüsten sich mit ihrer Bereitschaft, Atomwaffen auf ihrem Hoheitsgebiet zu stationieren, und nehmen entsprechende Änderungen an ihrer nationalen Gesetzgebung vor.
💬 Eine derart unvernünftige Politik ermöglicht es manchen einerseits, eine steile politische Karriere zu machen und EU-Haushaltsmittel abzuschöpfen. Andererseits scheinen die gescheiterten europäischen Strategen zu dem Schluss zu gelangen, dass sich die Folgen ihrer gewaltigen Fehlschläge nur durch einen Krieg aus der Welt schaffen ließen.
💬 Der polnische Außenminister Sikorski träumt davon, Russland militärisch zu besiegen. Der estnische Verteidigungsminister spricht öffentlich über die Vorteile eines „Präventivkrieges“ gegen unser Land. Dabei sind diese Politiker – und nicht nur sie – davon überzeugt, dass der Krieg ausschließlich mit solchen Mitteln geführt werde, bei denen die NATO ihrer Ansicht nach im Vorteil sei. Diese Politiker müssen in die Realität zurückfinden.
☝️ Wir hoffen, dass unsere Warnungen von denjenigen gehört werden, an die sie gerichtet sind.
Wie der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erklärte, stellt unser Land keine Bedrohung für die europäischen Staaten dar und beabsichtigt auch nicht, sie anzugreifen. Niemand sollte jedoch daran zweifeln, dass Russland über alle erforderlichen Mittel verfügt, um jede Aggression abzuwehren und jeden Angreifer zu besiegen. Sollte Europa Russland angreifen, wäre dies ein ganz anderer Krieg – und er wäre sehr kurz.
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@RusBotschaft
❓ Frage: Entspricht die gestrige Erklärung der russischen Botschaft in Irland, in der für den Fall eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren, ein Atomschlag gegen NATO-Staaten in Betracht gezogen wird, der offiziellen Position des russischen Außenministeriums? Was genau hat eine solche Erklärung gerade jetzt, im September 2026, ausgelöst?
💬 Antwort: Die russophobe Hysterie revanchistischer Kreise im Westen hat ihren Höhepunkt erreicht. Einzelne Hitzköpfe treiben Europa systematisch in einen potenziellen Konflikt und bereiten eine weitere Eskalation der Spannungen vor. Die europäische Bevölkerung wird mit apokalyptischen Szenarien und angeblichen „hybriden“ Bedrohungen eingeschüchtert, die von unserem Land ausgehen sollen.
💬 Der Westen hat einen Kurs der totalen Militarisierung eingeschlagen. Die Truppenstärke wird erhöht, während die Verteidigungsausgaben der an Russland grenzenden NATO-Mitgliedstaaten ein beispielloses Niveau erreichen. Die militärische Infrastruktur des Bündnisses wird ausgebaut. Der Bau neuer Anlagen der Rüstungsindustrie sowie die Integration ziviler Innovationen und von Dual-Use-Technologien in den Verteidigungssektor schreiten zügig voran. In Europa wurde in kürzester Zeit eine regelrechte „Drohnenproduktionskette“ aufgebaut.
💬In unmittelbarer Nähe unserer Grenzen hält die Allianz aggressive Manöver ab, bei denen Angriffsszenarien gegen unser Land durchgespielt werden. Dazu gehören eine mögliche Blockade des Kaliningrader Gebiets, die Isolierung russischer Ostseehäfen sowie die Verlegung von Bündnistruppen durch den Suwalki-Korridor. Zudem wurde eine enge Zusammenarbeit mit der Ukraine aufgebaut, um deren Erfahrungen aus realen Kampfhandlungen gegen die russischen Streitkräfte zu übernehmen.
💬 Einige europäische Staats- und Regierungschefs erlauben es sich, öffentlich über die Möglichkeit zu spekulieren, „russische Luftverteidigungsstützpunkte und Raketenkomplexe“ im Kaliningrader Gebiet „dem Erdboden gleichzumachen“. Einzelne an Russland grenzende EU-Staaten brüsten sich mit ihrer Bereitschaft, Atomwaffen auf ihrem Hoheitsgebiet zu stationieren, und nehmen entsprechende Änderungen an ihrer nationalen Gesetzgebung vor.
💬 Eine derart unvernünftige Politik ermöglicht es manchen einerseits, eine steile politische Karriere zu machen und EU-Haushaltsmittel abzuschöpfen. Andererseits scheinen die gescheiterten europäischen Strategen zu dem Schluss zu gelangen, dass sich die Folgen ihrer gewaltigen Fehlschläge nur durch einen Krieg aus der Welt schaffen ließen.
💬 Der polnische Außenminister Sikorski träumt davon, Russland militärisch zu besiegen. Der estnische Verteidigungsminister spricht öffentlich über die Vorteile eines „Präventivkrieges“ gegen unser Land. Dabei sind diese Politiker – und nicht nur sie – davon überzeugt, dass der Krieg ausschließlich mit solchen Mitteln geführt werde, bei denen die NATO ihrer Ansicht nach im Vorteil sei. Diese Politiker müssen in die Realität zurückfinden.
☝️ Wir hoffen, dass unsere Warnungen von denjenigen gehört werden, an die sie gerichtet sind.
Wie der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erklärte, stellt unser Land keine Bedrohung für die europäischen Staaten dar und beabsichtigt auch nicht, sie anzugreifen. Niemand sollte jedoch daran zweifeln, dass Russland über alle erforderlichen Mittel verfügt, um jede Aggression abzuwehren und jeden Angreifer zu besiegen. Sollte Europa Russland angreifen, wäre dies ein ganz anderer Krieg – und er wäre sehr kurz.
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Forwarded from habito (Thomas)
Kellermann*in
Wir leben heutzutage in einem Zustand, in dem die verlässlichste Beschreibung des menschlichen Körpers zur beleidigungsfähigen Abweichung erklärt wird.
Hier ein Beispiel:
Ein Mann, geboren als #Georg_Kellermann, mit der Knochenstruktur, der Kieferlinie und den sekundären Merkmalen eines erwachsenen Mannes, geboren 1957 als Georg Kellermann, biologisch männlich, hat jahrzehntelang als Mann beim #WDR und der #ARD gearbeitet (unter anderem als Korrespondent in #Washington und #Paris) und hat sich 2019 mit über 60 Jahren öffentlich als Transfrau geoutet, 2020 folgte die personenstandsrechtliche Eintragung als Frau.
Quellen wie die #Wikipedia und Interviews bestätigen den Geburtsnamen und den langen beruflichen Auftritt als Mann; Operationen werden in den verfügbaren Berichten nicht erwähnt.
In vergleichbaren Fällen (hier geht es aber nicht um G. Kellermanns Prozess), genügt inzwischen die schlichte Benennung dessen, was Augen, Schädel und Biologie zeigen, um Unterlassung und Schadensersatz auszulösen.
Das Persönlichkeitsrecht schützt hier nicht vor Lüge, sondern vor der Tatsache. Was früher als Geschlechtsidentitätsstörung galt und damit als behandlungsbedürftige Störung des Selbstbezugs, ist zur amtlich geschützten Wahrheit aufgestiegen.
Hormone, Kleidung und eine Verwaltungsakte ändern weder Gameten noch das Skelett nach der Pubertät, und trotzdem verlangt die Konstruktion, dass die Diskrepanz nicht mehr ausgesprochen wird.
Das Selbstbestimmungsgesetz hat den Vorgang nur beschleunigt:
📍 Der Eintrag folgt der Erklärung, die Erklärung verdrängt die Anatomie, und wer die Anatomie noch nennt, wird zum Störer.
In Medizin und Forensik bleibt das biologische Geschlecht die relevante Kategorie, weil die Unterschiede messbar und folgenreich sind. Im öffentlichen Raum und vor Gericht gilt dieselbe Beobachtung als Angriff.
Die Rationalität wird damit nicht erweitert, sondern stillgelegt:
📍 Man darf sehen, was da ist, man darf es nur nicht mehr sagen, ohne dass der Staat und die Gerichte die Seite der Deklaration gegen die Seite der Messung ergreifen.
Eine Gesellschaft, die systematisch zwischen dem unterscheidet, was der Fall ist, und dem, was gesagt werden darf, hat die Fähigkeit zur gemeinsamen Wirklichkeitsbeschreibung bereits aufgegeben, und das ist kein Fortschritt, sondern der Rückbau der Erkenntnis.
Es ist die organisierte Verleugnung der Biologie zugunsten einer Verwaltungsfiktion, und genau darin liegt der Bruch:
Der Körper wird nicht beschrieben, er wird überschrieben.
Knochen, Gameten und die irreversible Prägung der Pubertät gelten nichts gegen eine Akte.
Die Anatomie wird nicht widerlegt, sondern für nichtig erklärt und Rationalität wird geopfert, damit eine Ideologie nicht an der Wirklichkeit scheitert.
Wer den Mann noch Mann nennt, stört nicht eine Person, sondern die Fiktion, die sich an ihre Stelle gesetzt hat.
https://x.com/who_cares_2021/status/2105678448677081119
Wir leben heutzutage in einem Zustand, in dem die verlässlichste Beschreibung des menschlichen Körpers zur beleidigungsfähigen Abweichung erklärt wird.
Hier ein Beispiel:
Ein Mann, geboren als #Georg_Kellermann, mit der Knochenstruktur, der Kieferlinie und den sekundären Merkmalen eines erwachsenen Mannes, geboren 1957 als Georg Kellermann, biologisch männlich, hat jahrzehntelang als Mann beim #WDR und der #ARD gearbeitet (unter anderem als Korrespondent in #Washington und #Paris) und hat sich 2019 mit über 60 Jahren öffentlich als Transfrau geoutet, 2020 folgte die personenstandsrechtliche Eintragung als Frau.
Quellen wie die #Wikipedia und Interviews bestätigen den Geburtsnamen und den langen beruflichen Auftritt als Mann; Operationen werden in den verfügbaren Berichten nicht erwähnt.
In vergleichbaren Fällen (hier geht es aber nicht um G. Kellermanns Prozess), genügt inzwischen die schlichte Benennung dessen, was Augen, Schädel und Biologie zeigen, um Unterlassung und Schadensersatz auszulösen.
Das Persönlichkeitsrecht schützt hier nicht vor Lüge, sondern vor der Tatsache. Was früher als Geschlechtsidentitätsstörung galt und damit als behandlungsbedürftige Störung des Selbstbezugs, ist zur amtlich geschützten Wahrheit aufgestiegen.
Hormone, Kleidung und eine Verwaltungsakte ändern weder Gameten noch das Skelett nach der Pubertät, und trotzdem verlangt die Konstruktion, dass die Diskrepanz nicht mehr ausgesprochen wird.
Das Selbstbestimmungsgesetz hat den Vorgang nur beschleunigt:
📍 Der Eintrag folgt der Erklärung, die Erklärung verdrängt die Anatomie, und wer die Anatomie noch nennt, wird zum Störer.
In Medizin und Forensik bleibt das biologische Geschlecht die relevante Kategorie, weil die Unterschiede messbar und folgenreich sind. Im öffentlichen Raum und vor Gericht gilt dieselbe Beobachtung als Angriff.
Die Rationalität wird damit nicht erweitert, sondern stillgelegt:
📍 Man darf sehen, was da ist, man darf es nur nicht mehr sagen, ohne dass der Staat und die Gerichte die Seite der Deklaration gegen die Seite der Messung ergreifen.
Eine Gesellschaft, die systematisch zwischen dem unterscheidet, was der Fall ist, und dem, was gesagt werden darf, hat die Fähigkeit zur gemeinsamen Wirklichkeitsbeschreibung bereits aufgegeben, und das ist kein Fortschritt, sondern der Rückbau der Erkenntnis.
Es ist die organisierte Verleugnung der Biologie zugunsten einer Verwaltungsfiktion, und genau darin liegt der Bruch:
Der Körper wird nicht beschrieben, er wird überschrieben.
Knochen, Gameten und die irreversible Prägung der Pubertät gelten nichts gegen eine Akte.
Die Anatomie wird nicht widerlegt, sondern für nichtig erklärt und Rationalität wird geopfert, damit eine Ideologie nicht an der Wirklichkeit scheitert.
Wer den Mann noch Mann nennt, stört nicht eine Person, sondern die Fiktion, die sich an ihre Stelle gesetzt hat.
https://x.com/who_cares_2021/status/2105678448677081119
X (formerly Twitter)
Angie B. (Someone) (@who_cares_2021) on X
🛑 Wir leben heutzutage in einem Zustand, in dem die verlässlichste Beschreibung des menschlichen Körpers zur beleidigungsfähigen Abweichung erklärt wird.
Hier ein Beispiel:
Ein Mann, geboren als …
Hier ein Beispiel:
Ein Mann, geboren als …
Herr Karl-Ulrich Geiger aus Elberfeld hatte einen Edeka-Markt gepachtet. Die Geschäfte liefen leidlich, die Kunden waren zufrieden. Seine Kassiererinnen stöhnten allerdings bisweilen über den nichtendenwollenden Warenstrom auf ihren Fließbändern. Und ein Kunde vertraute ihm an, alles werde teurer, nur sein Gehalt steige nicht. Da wurde Herr Geiger nachdenklich.
Eines Nachts dann hatte Herr Geiger eine Idee. Er weckte seine Frau und sagte: Alle Waren müssen bislang erst von uns in die Regale sortiert, dann von den Kunden aus diesen herausgenommen, dann in ihren Korb gelegt, dann wieder aus diesem herausgenommen, dann über das Band gefahren und schließlich in Plastiktüten gepackt werden. Das ist ineffizient,ineffektiv und wenig arbeitnehmerfreundlich.
Ökonomischer wäre doch, wenn die Waren sofort aus dem Regal in die Tüten der Kunden gepackt und anschließend gleich aus dem Laden herausgetragen werden könnten. Dann müßten die Kassiererinnen insbesondere auch nicht jedes und alles nochmals Stück um Stück mühevoll in ihre Hände nehmen.
Auf den Einwand seiner Frau, wie er sich denn diesenfalls die Preisermittlung, Berechnung und Bezahlung des gekauften Gutes vorstelle, entgegnete er: Dieses rationalisierte System wird zugleich angereichert um eine soziale Komponente, angelehnt an die berühmten Regelungen des deutschen Sozialgesetzbuches, des ESGEBE!
Ab sofort bezahlt jeder Kunde nur noch so viel, wie er tatsächlich angemessen selbst und persönlich zahlen kann. An die Stelle von einzelnen Preisen für einzelne Waren tritt eine Pauschale, die jeder Kunde nach dem Maßstab seiner je eigenen persönlichen Leistungsfähigkeit erbringt. Denn es könne ja schließlich nicht sein, daß ein Vorstandsvorsitzender für ein Pfund Butter genausoviel bezahlt, wie seine Sekretärin, meinte Herr Geiger. Schließlich gebe es viele Menschen, die zu alt oder zu schwach seien, um die Waren so oft von einem Behältnis in das andere umzufüllen; auch deren Probleme würden durch den neuen Modus erkennbar sozialverträglich beseitigt.
Noch in derselben Nacht des Neuen Einfalles ersonnen Herr Geiger und seine Frau aus Elberfeld eine geradezu genial einfache, praktische Methode zur Umsetzung ihres Planes: In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages vertauschten sie die Eingangs- und Ausgangsschilder ihres Edeka-Marktes. Die Kunden betraten also nun das Geschäft durch den Kassenbereich, bezahlten zu Beginn ihres Besuches – bei den dadurch erheblich entlasteten Kassiererinnen – den geschuldeten Betrag, luden sodann ihren Einkauf in die Taschen und verließen anschließend unmittelbar durch das Drehkreuz den Laden zum Parkplatz.
Da Herr Geiger belastbare Zahlen über den Umsatz und Durchsatz seines Geschäftes besaß, konnte er den zur üblichen betriebsinternen Globaläquivalenz zwischen Einkauf und Absatz erforderlichen Geldbetrag recht genau beziffern. Seinen Kunden erklärte er, sie müßten fortan nur noch ihren letzten Einkommensteuerbescheid an der Kasse zeigen; sodann würde der Zahlbetrag von der Kassiererin – ganz unbürokratisch – ermittelt und vereinnahmt.
Nach anfänglichen Irritationen in der Kundschaft über die Notwendigkeit, einen Einkommensteuerbescheid zum Einkauf mitzubringen, stellte sich indes recht zügig eine entsprechende Übung an den Kassen ein. Das System faßte gleichsam Tritt und gewann an Fahrt.
Nach einiger Zeit allerdings sprachen Kassiererinnen bei Herrn Geiger vor und äußerten einen Verdacht. Nicht immer, erklärten sie, würde ihnen der wohl richtige Einkommensteuerbescheid vorgelegt. Ihre Mutmaßung war, einige Kunden liehen sich Einkommensteuerbescheide von weniger gut verdienenden Freunden, um hierdurch zu günstigeren Konditionen – nämlich mit geringerer Pauschale – einkaufen zu können.
Eines Nachts dann hatte Herr Geiger eine Idee. Er weckte seine Frau und sagte: Alle Waren müssen bislang erst von uns in die Regale sortiert, dann von den Kunden aus diesen herausgenommen, dann in ihren Korb gelegt, dann wieder aus diesem herausgenommen, dann über das Band gefahren und schließlich in Plastiktüten gepackt werden. Das ist ineffizient,ineffektiv und wenig arbeitnehmerfreundlich.
Ökonomischer wäre doch, wenn die Waren sofort aus dem Regal in die Tüten der Kunden gepackt und anschließend gleich aus dem Laden herausgetragen werden könnten. Dann müßten die Kassiererinnen insbesondere auch nicht jedes und alles nochmals Stück um Stück mühevoll in ihre Hände nehmen.
Auf den Einwand seiner Frau, wie er sich denn diesenfalls die Preisermittlung, Berechnung und Bezahlung des gekauften Gutes vorstelle, entgegnete er: Dieses rationalisierte System wird zugleich angereichert um eine soziale Komponente, angelehnt an die berühmten Regelungen des deutschen Sozialgesetzbuches, des ESGEBE!
Ab sofort bezahlt jeder Kunde nur noch so viel, wie er tatsächlich angemessen selbst und persönlich zahlen kann. An die Stelle von einzelnen Preisen für einzelne Waren tritt eine Pauschale, die jeder Kunde nach dem Maßstab seiner je eigenen persönlichen Leistungsfähigkeit erbringt. Denn es könne ja schließlich nicht sein, daß ein Vorstandsvorsitzender für ein Pfund Butter genausoviel bezahlt, wie seine Sekretärin, meinte Herr Geiger. Schließlich gebe es viele Menschen, die zu alt oder zu schwach seien, um die Waren so oft von einem Behältnis in das andere umzufüllen; auch deren Probleme würden durch den neuen Modus erkennbar sozialverträglich beseitigt.
Noch in derselben Nacht des Neuen Einfalles ersonnen Herr Geiger und seine Frau aus Elberfeld eine geradezu genial einfache, praktische Methode zur Umsetzung ihres Planes: In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages vertauschten sie die Eingangs- und Ausgangsschilder ihres Edeka-Marktes. Die Kunden betraten also nun das Geschäft durch den Kassenbereich, bezahlten zu Beginn ihres Besuches – bei den dadurch erheblich entlasteten Kassiererinnen – den geschuldeten Betrag, luden sodann ihren Einkauf in die Taschen und verließen anschließend unmittelbar durch das Drehkreuz den Laden zum Parkplatz.
Da Herr Geiger belastbare Zahlen über den Umsatz und Durchsatz seines Geschäftes besaß, konnte er den zur üblichen betriebsinternen Globaläquivalenz zwischen Einkauf und Absatz erforderlichen Geldbetrag recht genau beziffern. Seinen Kunden erklärte er, sie müßten fortan nur noch ihren letzten Einkommensteuerbescheid an der Kasse zeigen; sodann würde der Zahlbetrag von der Kassiererin – ganz unbürokratisch – ermittelt und vereinnahmt.
Nach anfänglichen Irritationen in der Kundschaft über die Notwendigkeit, einen Einkommensteuerbescheid zum Einkauf mitzubringen, stellte sich indes recht zügig eine entsprechende Übung an den Kassen ein. Das System faßte gleichsam Tritt und gewann an Fahrt.
Nach einiger Zeit allerdings sprachen Kassiererinnen bei Herrn Geiger vor und äußerten einen Verdacht. Nicht immer, erklärten sie, würde ihnen der wohl richtige Einkommensteuerbescheid vorgelegt. Ihre Mutmaßung war, einige Kunden liehen sich Einkommensteuerbescheide von weniger gut verdienenden Freunden, um hierdurch zu günstigeren Konditionen – nämlich mit geringerer Pauschale – einkaufen zu können.
Frau Geiger sah hierin keine wirkliche Schwierigkeit: Sie wies das Personal einfach an, künftig durch Vorlage eines Personalausweises gemeinsam mit dem Einkommensteuerbescheid die Identitätsfrage an der Kasse zweifelsfrei zu klären. So geschah es. Aber auch die verwaltungsverschlankende Befugnis, ersatzweise andere Lichtbildausweise als Legitimationspapier akzeptieren zu dürfen, beseitigte nicht alle Probleme der Kassiererinnen.
Bohrend blieb zum Beispiel der Zweifel, ob die zunehmend in Begleitung der Kunden erscheinenden Kinder allesamt tatsächlich auch die Kinder der in den Einkommensteuerbescheiden genannten Personen waren. Der festzustellende Süßigkeiten- und Kaugummiabsatz erhärtete diese Verdachtsmomente (bei entsprechenden evidenzbasierten Gegenprüfungen).
Zudem wurde kurz darauf ein ganz anderer Fall des geradezu ruchlosen Systemmißbrauches durch einen benachbarten Bäckermeister bekannt. Der nämlich hatte – unter korrekter Vorlage zwar seines Ausweises und Einkommensteuerbescheides und nach hinlänglicher Zahlung – ganze dreißig Weißbrote in seine Tüten gepackt und diese dann im eigenen Laden gegenüber zu marktüblichen Preisen verkauft!
Um solchen (nicht erforderlichen und nicht notwendigen) Versorgungsmißbrauchs-Einkäufen zu begegnen, sah Herr Geiger jetzt keine andere Möglichkeit mehr, als an jedem Regal einen Kontrolleur aufzustellen, der das konkrete Entnahmeverhalten aller Kunden überprüfte. Wegen der hierdurch erfolgten Einstellung von gleich 40 neuen Mitarbeitern wurde er daher vom Bürgermeister der Stadt in einer kurzfristig einberufenen, öffentlichen Feierstunde ausgezeichnet und gelobt; er hatte neue Arbeitsplätze geschaffen.
Ein Kontrolleur aus der Waschmittelabteilung („Warum nehmen Sie da drei Pakete Weichspüler? Nehmen Sie eins! Wenn Sie das verbraucht haben, können Sie ja wiederkommen.“) machte Herrn Geiger auf einen bis zu diesem Zeitpunkt unbeachtet gebliebenen Umstand aufmerksam: Die Kundschaft aus dem Villenviertel der Stadt blieb plötzlich aus. Statt dessen erschienen mehr und mehr Kunden aus dem sozialen Brennpunkt der Gemeinde!
Aufgrund seines inzwischen freundschaftlichen Kontaktes zu dem Herrn Bürgermeister bat Herr Geiger ihn um einen Gefallen. Der Rat der Stadt sollte beschließen, daß auch die gutsituierten Bürger der Kommune nun bitte gesetzlich verbindlich verpflichtet würden, bei ihm einzukaufen, um sich der Solidarität aller in der Gemeinde nicht böswillig zu entziehen. Alle anderen Lebensmittelgeschäfte des Ortes waren ja ohnehin bereits in Insolvenz gefallen und das eigene Warenangebot hatte sich erheblich verschlankt.
So geschah es. Die „Gemeindesatzung zur Stärkung der Solidarität im Einkaufswesen und zur Förderung des Lebensmittelstandortes Geiger“ trat in Kraft. Einwohner, die andernorts kauften, wurden mit empfindlichen Geldbußen belegt.
Wenige Wochen später schlugen das Einwohnermelde- und Stadtsteueramt der Gemeinde allerdings schon wieder neuen Alarm. Die fünf wohlhabendsten Bürger der Gemeinde waren in den Nachbarort verzogen. Der Bürgermeister reagierte sofort.
Nachdem er derLokalzeitung bei einer Pressekonferenz versichert hatte, niemand habe die Absicht, eine Mauer zu errichten, begannen die Mitarbeiter des Bauhofes eilends, um die Gemeinde einen Stacheldrahtzaun zu bauen, versehen mit Videoanlage, Hundestaffel, und – notfalls – Schießbefehl für die Angehörigen des Ordnungsamtes. Es ist doch so einfach, alle Menschen von ihren materiellen Sorgen zu befreien, sagte Herr Geiger. Man muß nur die unsolidarischen Saboteure in den Griff bekommen.
https://x.com/GebauerCarlosA/status/2105748814363558089
Bohrend blieb zum Beispiel der Zweifel, ob die zunehmend in Begleitung der Kunden erscheinenden Kinder allesamt tatsächlich auch die Kinder der in den Einkommensteuerbescheiden genannten Personen waren. Der festzustellende Süßigkeiten- und Kaugummiabsatz erhärtete diese Verdachtsmomente (bei entsprechenden evidenzbasierten Gegenprüfungen).
Zudem wurde kurz darauf ein ganz anderer Fall des geradezu ruchlosen Systemmißbrauches durch einen benachbarten Bäckermeister bekannt. Der nämlich hatte – unter korrekter Vorlage zwar seines Ausweises und Einkommensteuerbescheides und nach hinlänglicher Zahlung – ganze dreißig Weißbrote in seine Tüten gepackt und diese dann im eigenen Laden gegenüber zu marktüblichen Preisen verkauft!
Um solchen (nicht erforderlichen und nicht notwendigen) Versorgungsmißbrauchs-Einkäufen zu begegnen, sah Herr Geiger jetzt keine andere Möglichkeit mehr, als an jedem Regal einen Kontrolleur aufzustellen, der das konkrete Entnahmeverhalten aller Kunden überprüfte. Wegen der hierdurch erfolgten Einstellung von gleich 40 neuen Mitarbeitern wurde er daher vom Bürgermeister der Stadt in einer kurzfristig einberufenen, öffentlichen Feierstunde ausgezeichnet und gelobt; er hatte neue Arbeitsplätze geschaffen.
Ein Kontrolleur aus der Waschmittelabteilung („Warum nehmen Sie da drei Pakete Weichspüler? Nehmen Sie eins! Wenn Sie das verbraucht haben, können Sie ja wiederkommen.“) machte Herrn Geiger auf einen bis zu diesem Zeitpunkt unbeachtet gebliebenen Umstand aufmerksam: Die Kundschaft aus dem Villenviertel der Stadt blieb plötzlich aus. Statt dessen erschienen mehr und mehr Kunden aus dem sozialen Brennpunkt der Gemeinde!
Aufgrund seines inzwischen freundschaftlichen Kontaktes zu dem Herrn Bürgermeister bat Herr Geiger ihn um einen Gefallen. Der Rat der Stadt sollte beschließen, daß auch die gutsituierten Bürger der Kommune nun bitte gesetzlich verbindlich verpflichtet würden, bei ihm einzukaufen, um sich der Solidarität aller in der Gemeinde nicht böswillig zu entziehen. Alle anderen Lebensmittelgeschäfte des Ortes waren ja ohnehin bereits in Insolvenz gefallen und das eigene Warenangebot hatte sich erheblich verschlankt.
So geschah es. Die „Gemeindesatzung zur Stärkung der Solidarität im Einkaufswesen und zur Förderung des Lebensmittelstandortes Geiger“ trat in Kraft. Einwohner, die andernorts kauften, wurden mit empfindlichen Geldbußen belegt.
Wenige Wochen später schlugen das Einwohnermelde- und Stadtsteueramt der Gemeinde allerdings schon wieder neuen Alarm. Die fünf wohlhabendsten Bürger der Gemeinde waren in den Nachbarort verzogen. Der Bürgermeister reagierte sofort.
Nachdem er derLokalzeitung bei einer Pressekonferenz versichert hatte, niemand habe die Absicht, eine Mauer zu errichten, begannen die Mitarbeiter des Bauhofes eilends, um die Gemeinde einen Stacheldrahtzaun zu bauen, versehen mit Videoanlage, Hundestaffel, und – notfalls – Schießbefehl für die Angehörigen des Ordnungsamtes. Es ist doch so einfach, alle Menschen von ihren materiellen Sorgen zu befreien, sagte Herr Geiger. Man muß nur die unsolidarischen Saboteure in den Griff bekommen.
https://x.com/GebauerCarlosA/status/2105748814363558089
X (formerly Twitter)
Carlos A. Gebauer (@GebauerCarlosA) on X
Vor 20 Jahren habe ich die ökonomische Dysfunktionalität der Gesetzlichen Krankenversicherung mit einem fehlorganisierten Supermarkt erklärt. Damals hätte ich nicht angenommen, daß die der Mangel …
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
„Ich habe ein solches Haus 2022 ein Scheinparlament genannt; man hat mir widersprochen. Diesmal liegt es noch schlichter: Dieses Parlament haben nicht die Wähler zusammengesetzt, sondern eine Behörde nach einer Formel eigener Wahl. Die Exekutive wählt sich ihren Herrn selbst, vorbei am Souverän.“
https://www.berliner-zeitung.de/article/brisanter-fehler-berlin-wahl-droht-jetzt-die-naechste-wahlwiederholung-10422648
t.me/Rosenbusch
https://www.berliner-zeitung.de/article/brisanter-fehler-berlin-wahl-droht-jetzt-die-naechste-wahlwiederholung-10422648
t.me/Rosenbusch
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Alles für ... die Armen
https://egon-w-kreutzer.de/alles-fuer-die-armen
✂️Ein schmerzlicher Nebeneffekt der hohen Belastung der Löhne durch Steuern und Beiträge bei sinkender Qualität und Quantität der Leistungen, verbunden mit einer ausufernden Bürokratie, die jeden Leistungswillen ersticken kann und den drastischen Veränderung im „Stadtbild“, ist die Abwanderung von jährlich hundert- bis zweihunderttausend gut qualifizierten, jungen Fachkräften, die von diesem Staat vergrault werden, und dies auch ohne die belastenden Entwicklungen im Bereich der Meinungsfreiheit und die fortschreitenden Einschränkungen praktisch aller Grundrechte.
✂️Deutschland ist kein reiches Land mehr. Bei unveränderter Fortsetzung des eingeschlagenen Kurses, wird Deutschland in spätestens 10 Jahren ein bis auf die Rüstungskonzerne weitgehend deindustrialisiertes Land sein, dessen Exporte nicht mehr ausreichen, um den Bedarf an Importgütern daraus vollständig bezahlen zu können.
Der aufgeblähte öffentliche und private Dienstleistungsbereich belastet derzeit noch den produktiven Sektor, wird aber bei weiterem Rückbau der produktiven Basis nicht mehr im derzeitigen Umfang überlebensfähig sein.
Die seit Langem vorhersehbare demografische Entwicklung der deutschstämmigen Bevölkerung wurde und wird immer noch weitgehend ignoriert. Die Auffüllung mit jüngeren Migranten hat jedoch nicht zur Kompensation des schwindenden Arbeitskräftepotentials, der Steuer- und Beitragseinnahmen geführt, sondern per Saldo zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung des Staates für deren Unterhalt.
Der leichtfertige Einsatz von öffentlichen Mitteln für fragwürdigste Projekte der Entwicklungshilfe, für den Moloch EU, für die Unterstützung der Ukraine und eine Aufrüstungsinitiative, die weder Maß noch Ziel kennt, verbunden mit dem unverdrossenen Festhalten an der längst gescheiterten Klima- und Energiewendepolitik, haben Deutschland ausgezehrt.
✂️Was weg muss, um Deutschland den Wohlstand früherer Zeiten zurückzubringen, ist die ideologieverblendete, wirtschaftsfeindliche Politik, mit ihrem Anspruch, tief in alle Lebensbereiche einzugreifen und jegliche Art grundsätzlicher Kritik daran, egal, wie konstruktiv sie auch sein mag, als staatsfeindliche Agitation zu verfolgen.
✂️Was wieder gewonnen werden muss, ist jene vom Grundgesetz geschützte Freiheit, in der mit maßvollen staatlichen Eingriffen die Soziale Marktwirtschaft gedeihen und die gesamte Gesellschaft davon profitieren konnte.
Wenn ein Staat den Leistungsträgern der Volkswirtschaft, vom Busfahrer im ÖPNV über den selbständigen Handwerksmeister bis zu den Eigentümern des in Sonntagsreden hochgepriesenen Mittelstandes, mehr als die Hälfte des Ertrags ihrer Arbeit wegnimmt,
um davon fragwürdige Ausgaben in dreistelliger Milliardenhöhe ohne erkennbaren Nutzen für Deutschland und die Deutschen zu bezahlen, von den Milliarden an Entwicklungshilfe über die Milliardensubventionen für ausländische Investoren zu den mehr als hundert Milliarden pro Jahr für Aufrüstung,
und über ein wirres Netz von über 500 Sozialleistungen vom ganzen Segen dann das zurückerstattet, was nach der Versorgung von 5,5 Millionen Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes und der Bezalung der Zinsen für die explodierende Staatsverschuldung noch übrig ist, dann macht sich jeder, der die Forderung erhebt, dem so ausgeplünderten Volk irgendwie wieder zur Bezahlbarkeit von Leistungen aller Art zu verhelfen, eigentlich nur selbst lächerlich!
https://egon-w-kreutzer.de/alles-fuer-die-armen
✂️Ein schmerzlicher Nebeneffekt der hohen Belastung der Löhne durch Steuern und Beiträge bei sinkender Qualität und Quantität der Leistungen, verbunden mit einer ausufernden Bürokratie, die jeden Leistungswillen ersticken kann und den drastischen Veränderung im „Stadtbild“, ist die Abwanderung von jährlich hundert- bis zweihunderttausend gut qualifizierten, jungen Fachkräften, die von diesem Staat vergrault werden, und dies auch ohne die belastenden Entwicklungen im Bereich der Meinungsfreiheit und die fortschreitenden Einschränkungen praktisch aller Grundrechte.
✂️Deutschland ist kein reiches Land mehr. Bei unveränderter Fortsetzung des eingeschlagenen Kurses, wird Deutschland in spätestens 10 Jahren ein bis auf die Rüstungskonzerne weitgehend deindustrialisiertes Land sein, dessen Exporte nicht mehr ausreichen, um den Bedarf an Importgütern daraus vollständig bezahlen zu können.
Der aufgeblähte öffentliche und private Dienstleistungsbereich belastet derzeit noch den produktiven Sektor, wird aber bei weiterem Rückbau der produktiven Basis nicht mehr im derzeitigen Umfang überlebensfähig sein.
Die seit Langem vorhersehbare demografische Entwicklung der deutschstämmigen Bevölkerung wurde und wird immer noch weitgehend ignoriert. Die Auffüllung mit jüngeren Migranten hat jedoch nicht zur Kompensation des schwindenden Arbeitskräftepotentials, der Steuer- und Beitragseinnahmen geführt, sondern per Saldo zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung des Staates für deren Unterhalt.
Der leichtfertige Einsatz von öffentlichen Mitteln für fragwürdigste Projekte der Entwicklungshilfe, für den Moloch EU, für die Unterstützung der Ukraine und eine Aufrüstungsinitiative, die weder Maß noch Ziel kennt, verbunden mit dem unverdrossenen Festhalten an der längst gescheiterten Klima- und Energiewendepolitik, haben Deutschland ausgezehrt.
✂️Was weg muss, um Deutschland den Wohlstand früherer Zeiten zurückzubringen, ist die ideologieverblendete, wirtschaftsfeindliche Politik, mit ihrem Anspruch, tief in alle Lebensbereiche einzugreifen und jegliche Art grundsätzlicher Kritik daran, egal, wie konstruktiv sie auch sein mag, als staatsfeindliche Agitation zu verfolgen.
✂️Was wieder gewonnen werden muss, ist jene vom Grundgesetz geschützte Freiheit, in der mit maßvollen staatlichen Eingriffen die Soziale Marktwirtschaft gedeihen und die gesamte Gesellschaft davon profitieren konnte.
Wenn ein Staat den Leistungsträgern der Volkswirtschaft, vom Busfahrer im ÖPNV über den selbständigen Handwerksmeister bis zu den Eigentümern des in Sonntagsreden hochgepriesenen Mittelstandes, mehr als die Hälfte des Ertrags ihrer Arbeit wegnimmt,
um davon fragwürdige Ausgaben in dreistelliger Milliardenhöhe ohne erkennbaren Nutzen für Deutschland und die Deutschen zu bezahlen, von den Milliarden an Entwicklungshilfe über die Milliardensubventionen für ausländische Investoren zu den mehr als hundert Milliarden pro Jahr für Aufrüstung,
und über ein wirres Netz von über 500 Sozialleistungen vom ganzen Segen dann das zurückerstattet, was nach der Versorgung von 5,5 Millionen Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes und der Bezalung der Zinsen für die explodierende Staatsverschuldung noch übrig ist, dann macht sich jeder, der die Forderung erhebt, dem so ausgeplünderten Volk irgendwie wieder zur Bezahlbarkeit von Leistungen aller Art zu verhelfen, eigentlich nur selbst lächerlich!
Egon W. Kreutzer
Alles für ... die Armen - egon-w-kreutzer.de
Ich warte nur noch darauf, dass aus den Reihen der Politik die Forderung nach „bezahlbaren“ Goldbarren erhoben wird. Ich bin mir durchaus bewusst, dass es in unserem immer noch, aber längst nicht mehr so reichen Staat, ziemlich viele Menschen gibt, deren…
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Wahlpanne in Berlin: Fünf ursprünglich gewählte Abgeordnete verlieren ihr Mandat
Wie der öffentlich-rechtliche Regionalsender rbb heute meldete, war es am Wahlabend im Berliner Bezirk Spandau zu einem Übermittlungsfehler des Wahlergebnisses gekommen. Die Bezirkswahlleiterin Katrin Zickert bestätigte die Wahlpanne gegenüber dem Sender. Zunächst hatte der Tagesspiegel über die Unregelmäßigkeiten berichtet. Der Spandauer Bezirkswahlausschuss tagt am heutigen Freitag.
Dem bisher verkündeten vorläufigen Endergebnis zufolge hatte die CDU-Politikerin Bettina Meißner bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September das Direktmandat im Wahlkreis Spandau 1 errungen. Sie erzielte demnach mit 5.188 Stimmen (23,2 Prozent der gültigen Stimmen) einen knappen Vorsprung vor ihrem Konkurrenten Tommy Tabor von der AfD, der 5.108 Stimmen erhielt (22,8 Prozent). Der Unterschied zwischen beiden Bewerbern betrug also nur 80 Stimmen.
Doch dieses Ergebnis war offenbar falsch. Denn nicht die CDU-Politikerin Meißner, sondern der AfD-Mitbewerber Tabor hat das Direktmandat gewonnen. Er erhielt laut Tagesspiegel 5.184 Stimmen, seine CDU-Konkurrentin 5.150 Stimmen. Begründet wird die Panne mit einer falschen telefonischen Übermittlung des Wahlergebnisses. Die Stimmen selbst sollen korrekt ausgezählt worden sein.
Beide Kandidaten arbeiten schon länger als Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus, Meißner seit 2023, Tabor bereits seit dem Jahr 2017. Während für Tabor der erneute Einzug über die Berliner Landesliste bereits feststand, könnte Meißner nun ihren Sitz im Abgeordnetenhaus verlieren. Es steht noch nicht fest, ob ihr dritter Platz auf der CDU-Bezirksliste für den Wiedereinzug ausreicht. Doch die Korrektur hat nicht nur Auswirkungen auf die beiden Kandidaten.
Die Aufdeckung der Wahlpanne könnte auch weitergehende Änderungen bei der Zusammensetzung des Berliner Abgeordnetenhauses erforderlich machen, denn dadurch verschieben sich die Ausgleichs- und Überhangmandate. Das Berliner Abgeordnetenhaus wird demnach womöglich nicht 158 Abgeordnete umfassen, sondern lediglich 153. Das hat der Landeswahlleiter Stephan Bröchler bereits mitgeteilt.
Für fünf Abgeordnete, die anhand des bisherigen vorläufigen Endergebnisses davon ausgingen, im Abgeordnetenhaus künftig vertreten zu sein, könnte das gravierende Auswirkungen haben: Sie würden ihre fast schon sicher geglaubten Sitze verlieren. Bisher ist noch nicht bekannt, wen die Umgestaltung der Sitzverteilung betrifft. Das Ergebnis muss erst neu berechnet werden, da von dem Irrtum auch die Zweitstimmen im Wahlkreis Spandau 1 betroffen sind. Auch bei den Zweitstimmen hatte die CDU ein niedrigeres Ergebnis erzielt, als ursprünglich angenommen.
Bleibt abzuwarten, ob bis zur Verkündung des endgültigen amtlichen Ergebnisses am 12. Oktober noch weitere Überraschungen bei der Berlin-Wahl auftreten. Wie der Spandauer Fall zeigt, sollten sich die mutmaßlich Gewählten bis zu ihrer offiziellen Benachrichtigung nicht zu früh über ihren Sitz im Abgeordnetenhaus freuen.
Mehr zum Thema – Trotz Warnungen aus eigener Partei: Berliner Grüne zu Koalitionsverhandlungen mit Linken bereit
https://de-rt.com/inland/293518-wahlpanne-in-berlin-fuenf-urspruenglich-gewaehlte-abgeordnete-verlieren-ihr-mandat/
Wie der öffentlich-rechtliche Regionalsender rbb heute meldete, war es am Wahlabend im Berliner Bezirk Spandau zu einem Übermittlungsfehler des Wahlergebnisses gekommen. Die Bezirkswahlleiterin Katrin Zickert bestätigte die Wahlpanne gegenüber dem Sender. Zunächst hatte der Tagesspiegel über die Unregelmäßigkeiten berichtet. Der Spandauer Bezirkswahlausschuss tagt am heutigen Freitag.
Dem bisher verkündeten vorläufigen Endergebnis zufolge hatte die CDU-Politikerin Bettina Meißner bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September das Direktmandat im Wahlkreis Spandau 1 errungen. Sie erzielte demnach mit 5.188 Stimmen (23,2 Prozent der gültigen Stimmen) einen knappen Vorsprung vor ihrem Konkurrenten Tommy Tabor von der AfD, der 5.108 Stimmen erhielt (22,8 Prozent). Der Unterschied zwischen beiden Bewerbern betrug also nur 80 Stimmen.
Doch dieses Ergebnis war offenbar falsch. Denn nicht die CDU-Politikerin Meißner, sondern der AfD-Mitbewerber Tabor hat das Direktmandat gewonnen. Er erhielt laut Tagesspiegel 5.184 Stimmen, seine CDU-Konkurrentin 5.150 Stimmen. Begründet wird die Panne mit einer falschen telefonischen Übermittlung des Wahlergebnisses. Die Stimmen selbst sollen korrekt ausgezählt worden sein.
Beide Kandidaten arbeiten schon länger als Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus, Meißner seit 2023, Tabor bereits seit dem Jahr 2017. Während für Tabor der erneute Einzug über die Berliner Landesliste bereits feststand, könnte Meißner nun ihren Sitz im Abgeordnetenhaus verlieren. Es steht noch nicht fest, ob ihr dritter Platz auf der CDU-Bezirksliste für den Wiedereinzug ausreicht. Doch die Korrektur hat nicht nur Auswirkungen auf die beiden Kandidaten.
Die Aufdeckung der Wahlpanne könnte auch weitergehende Änderungen bei der Zusammensetzung des Berliner Abgeordnetenhauses erforderlich machen, denn dadurch verschieben sich die Ausgleichs- und Überhangmandate. Das Berliner Abgeordnetenhaus wird demnach womöglich nicht 158 Abgeordnete umfassen, sondern lediglich 153. Das hat der Landeswahlleiter Stephan Bröchler bereits mitgeteilt.
Für fünf Abgeordnete, die anhand des bisherigen vorläufigen Endergebnisses davon ausgingen, im Abgeordnetenhaus künftig vertreten zu sein, könnte das gravierende Auswirkungen haben: Sie würden ihre fast schon sicher geglaubten Sitze verlieren. Bisher ist noch nicht bekannt, wen die Umgestaltung der Sitzverteilung betrifft. Das Ergebnis muss erst neu berechnet werden, da von dem Irrtum auch die Zweitstimmen im Wahlkreis Spandau 1 betroffen sind. Auch bei den Zweitstimmen hatte die CDU ein niedrigeres Ergebnis erzielt, als ursprünglich angenommen.
Bleibt abzuwarten, ob bis zur Verkündung des endgültigen amtlichen Ergebnisses am 12. Oktober noch weitere Überraschungen bei der Berlin-Wahl auftreten. Wie der Spandauer Fall zeigt, sollten sich die mutmaßlich Gewählten bis zu ihrer offiziellen Benachrichtigung nicht zu früh über ihren Sitz im Abgeordnetenhaus freuen.
Mehr zum Thema – Trotz Warnungen aus eigener Partei: Berliner Grüne zu Koalitionsverhandlungen mit Linken bereit
https://de-rt.com/inland/293518-wahlpanne-in-berlin-fuenf-urspruenglich-gewaehlte-abgeordnete-verlieren-ihr-mandat/
RT DE
Wahlpanne in Berlin: Fünf ursprünglich gewählte Abgeordnete verlieren ihr Mandat
Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ist fast zwei Wochen her und doch bietet sie noch immer Anlass für Überraschungen. Wie sich jetzt herausstellte, gewann in Spandau ein AfD-Kandidat das Direktmandat, nicht die CDU-Bewerberin. Eine Wahlpanne mit gravierenden…
Proteste französischer Schüler?
Die Videos von den Ausschreitungen an den französischen Schulen zeigen in den zentralen Szenen arabische und afrikanische Gesichter, Maghreb und Subsahara, teils vermummt, vor brennenden Barrikaden, Palästina-Fahne hoch, im direkten Zusammenstoß mit der Feuerwehr in Occitanie.
Das ist das Material, das überall kursiert, und ARD, ZDF, Reuters, BBC und Al_Jazeera verkaufen genau diese Aufnahmen als Proteste französischer Schüler gegen Stundenpläne und Schulausstattung.
Auf den Bildern sind diese französischen Schüler nicht zu sehen, dafür aber Gruppen aus den Banlieues, die Schulen anzünden und Einsatzkräfte angehen, manche sogar aus zweite und dritte Generation importiert aus Maghreb und Afrika.
Alternative Medien haben die Zusammensetzung benannt. Die ÖRR und Mainstream-Texte haben sie durch die Vokabel „französische Schüler“ ersetzt und damit aus dem Bild gestrichen.
Der Betrug liegt offen, und die Kamera zeigt die Gesichter, während der Text, den wir zwangsweise finanzieren, das Gegenteil behauptet.
Der Rundfunkbeitrag wird eingezogen, ob man zustimmt oder nicht, Mahnung und Vollstreckung inklusive.
Tragischerweise bezahlt wird die Fassung, die das sichtbare Bild unterschlägt, die Herkunft wegretuschiert und die Gewalt als Schülerprotest gegen Toiletten und Lehrerstunden ausgibt, und obwohl die Aufnahmen bleiben, die Lüge im Kommentar wird trotzdem gesendet und von uns bezahlt.
Das ist die Gehirnwäsche im Reinzustand: die eigenen Augen sollen nichts mehr gelten, sobald sie der Linie widersprechen.
Wer die Gesichter sieht und trotzdem „französische Schüler“ liest, soll lernen, dem Bild zu misstrauen und dem Text zu gehorchen.
Die Banlieue brennt seit Jahren nach demselben Muster, das Schulsystem in diesen Vierteln wird von genau diesen Ausschreitungen mit zerstört, und der Beitrag finanziert die Stimme, die das alles in eine harmlose Formulierung presst. Die Bilder lügen nicht … der Kommentar, den wir zwangsweise bezahlen, schon.
Und ich persönlich verstehe diese Gleichgültigkeit wirklich nicht mehr.
https://x.com/who_cares_2021/status/2105969942994534863
Die Videos von den Ausschreitungen an den französischen Schulen zeigen in den zentralen Szenen arabische und afrikanische Gesichter, Maghreb und Subsahara, teils vermummt, vor brennenden Barrikaden, Palästina-Fahne hoch, im direkten Zusammenstoß mit der Feuerwehr in Occitanie.
Das ist das Material, das überall kursiert, und ARD, ZDF, Reuters, BBC und Al_Jazeera verkaufen genau diese Aufnahmen als Proteste französischer Schüler gegen Stundenpläne und Schulausstattung.
Auf den Bildern sind diese französischen Schüler nicht zu sehen, dafür aber Gruppen aus den Banlieues, die Schulen anzünden und Einsatzkräfte angehen, manche sogar aus zweite und dritte Generation importiert aus Maghreb und Afrika.
Alternative Medien haben die Zusammensetzung benannt. Die ÖRR und Mainstream-Texte haben sie durch die Vokabel „französische Schüler“ ersetzt und damit aus dem Bild gestrichen.
Der Betrug liegt offen, und die Kamera zeigt die Gesichter, während der Text, den wir zwangsweise finanzieren, das Gegenteil behauptet.
Der Rundfunkbeitrag wird eingezogen, ob man zustimmt oder nicht, Mahnung und Vollstreckung inklusive.
Tragischerweise bezahlt wird die Fassung, die das sichtbare Bild unterschlägt, die Herkunft wegretuschiert und die Gewalt als Schülerprotest gegen Toiletten und Lehrerstunden ausgibt, und obwohl die Aufnahmen bleiben, die Lüge im Kommentar wird trotzdem gesendet und von uns bezahlt.
Das ist die Gehirnwäsche im Reinzustand: die eigenen Augen sollen nichts mehr gelten, sobald sie der Linie widersprechen.
Wer die Gesichter sieht und trotzdem „französische Schüler“ liest, soll lernen, dem Bild zu misstrauen und dem Text zu gehorchen.
Die Banlieue brennt seit Jahren nach demselben Muster, das Schulsystem in diesen Vierteln wird von genau diesen Ausschreitungen mit zerstört, und der Beitrag finanziert die Stimme, die das alles in eine harmlose Formulierung presst. Die Bilder lügen nicht … der Kommentar, den wir zwangsweise bezahlen, schon.
Und ich persönlich verstehe diese Gleichgültigkeit wirklich nicht mehr.
https://x.com/who_cares_2021/status/2105969942994534863
Liebe Frau Bas,
wir haben uns schon ein paarmal geschrieben. Ab heute nummeriere ich die Briefe an Politiker nicht mehr. Das lohnt sich nicht. Es werden ohnehin zu viele.
Deshalb direkt zur Sache:
Sie sind immer noch Ministerin.
Ich erwähne das nur sicherheitshalber, weil man bei der aktuellen Lage langsam den Eindruck bekommen könnte, Sie hätten sich bereits zur Merzschen Kaffeerunde dazugesellt und warteten dort gemeinsam auf bessere Zeiten.
Die Union fordert von Ihnen konkrete Gesetzesentwürfe zu arbeitsmarktpolitischen Reformen, die nach ihrer Darstellung längst vereinbart sind. Solange die nicht vorliegen, will sie andere Vorhaben der SPD blockieren. Gleichzeitig haben Sie selbst angekündigt, dass bis Herbst 2026 ein Konzept für die große Sozialstaatsreform stehen soll.
Nun ist Herbst.
Und? Wo ist es? Ich frage das nicht rhetorisch.
Wo ist die Lieferung?
Ich komme bekanntlich aus dem Projektmanagement. Wenn ich zweimal einen zugesagten Termin reiße, ohne belastbares Ergebnis, dann bekomme ich kein Interview darüber, wie schwierig die Lage ist. Dann bekomme ich ein Gespräch mit meinem Auftraggeber.
Und wenn es ganz schlecht läuft, fliege ich so achtkantig aus dem Projekt, dass ich mit der kinetischen Energie wahrscheinlich bis zum Mond komme.
In der Politik scheint das anders zu funktionieren.
Termin verpasst? Schwierig.
Nächster Termin? Auch schwierig.
Reform? Komplex.
Koalitionspartner? Anstrengend.
Weltlage? Schwierig.
Aber das Gehalt läuft.
Das Amt bleibt.
Und irgendwann erklärt jemand in einer Talkshow, man müsse jetzt endlich „ins Handeln kommen“.
Frau Bas, Sie sind das Handeln.
Dafür sitzen Sie auf diesem Stuhl.
Nicht um Reformbedarf zu moderieren.
Nicht um Kommissionsergebnisse entgegenzunehmen.
Nicht um anzukündigen, dass etwas sehr ambitioniert wird.
Sondern um aus politischen Vereinbarungen irgendwann Gesetzesentwürfe zu machen.
Das nennt man Regierung.
Und wenn Sie das nicht können oder innerhalb dieser Koalition nicht durchsetzen können, dann gibt es dafür ebenfalls eine ziemlich einfache Lösung:
Amt abgeben.
Das ist mein politisches Urteil, und das meine ich genauso, wie ich es schreibe.
Nicht nächstes Frühjahr.
Nicht nach dem nächsten Koalitionsausschuss.
Nicht nach einer weiteren Arbeitsgruppe.
Jetzt.
Denn Verantwortung bedeutet nicht, einen Titel zu tragen.
Verantwortung bedeutet, für ein Ergebnis einzustehen.
Und wer wiederholt nicht liefert, kann nicht dauerhaft so tun, als wäre ausschließlich das Projekt schuld.
Irgendwann muss auch einmal der Projektleiter gehen.
Frau Bas, Sie haben nicht geliefert, also machen Sie den Platz frei. JETZT!
https://x.com/dummbrod/status/2105966425466691843
wir haben uns schon ein paarmal geschrieben. Ab heute nummeriere ich die Briefe an Politiker nicht mehr. Das lohnt sich nicht. Es werden ohnehin zu viele.
Deshalb direkt zur Sache:
Sie sind immer noch Ministerin.
Ich erwähne das nur sicherheitshalber, weil man bei der aktuellen Lage langsam den Eindruck bekommen könnte, Sie hätten sich bereits zur Merzschen Kaffeerunde dazugesellt und warteten dort gemeinsam auf bessere Zeiten.
Die Union fordert von Ihnen konkrete Gesetzesentwürfe zu arbeitsmarktpolitischen Reformen, die nach ihrer Darstellung längst vereinbart sind. Solange die nicht vorliegen, will sie andere Vorhaben der SPD blockieren. Gleichzeitig haben Sie selbst angekündigt, dass bis Herbst 2026 ein Konzept für die große Sozialstaatsreform stehen soll.
Nun ist Herbst.
Und? Wo ist es? Ich frage das nicht rhetorisch.
Wo ist die Lieferung?
Ich komme bekanntlich aus dem Projektmanagement. Wenn ich zweimal einen zugesagten Termin reiße, ohne belastbares Ergebnis, dann bekomme ich kein Interview darüber, wie schwierig die Lage ist. Dann bekomme ich ein Gespräch mit meinem Auftraggeber.
Und wenn es ganz schlecht läuft, fliege ich so achtkantig aus dem Projekt, dass ich mit der kinetischen Energie wahrscheinlich bis zum Mond komme.
In der Politik scheint das anders zu funktionieren.
Termin verpasst? Schwierig.
Nächster Termin? Auch schwierig.
Reform? Komplex.
Koalitionspartner? Anstrengend.
Weltlage? Schwierig.
Aber das Gehalt läuft.
Das Amt bleibt.
Und irgendwann erklärt jemand in einer Talkshow, man müsse jetzt endlich „ins Handeln kommen“.
Frau Bas, Sie sind das Handeln.
Dafür sitzen Sie auf diesem Stuhl.
Nicht um Reformbedarf zu moderieren.
Nicht um Kommissionsergebnisse entgegenzunehmen.
Nicht um anzukündigen, dass etwas sehr ambitioniert wird.
Sondern um aus politischen Vereinbarungen irgendwann Gesetzesentwürfe zu machen.
Das nennt man Regierung.
Und wenn Sie das nicht können oder innerhalb dieser Koalition nicht durchsetzen können, dann gibt es dafür ebenfalls eine ziemlich einfache Lösung:
Amt abgeben.
Das ist mein politisches Urteil, und das meine ich genauso, wie ich es schreibe.
Nicht nächstes Frühjahr.
Nicht nach dem nächsten Koalitionsausschuss.
Nicht nach einer weiteren Arbeitsgruppe.
Jetzt.
Denn Verantwortung bedeutet nicht, einen Titel zu tragen.
Verantwortung bedeutet, für ein Ergebnis einzustehen.
Und wer wiederholt nicht liefert, kann nicht dauerhaft so tun, als wäre ausschließlich das Projekt schuld.
Irgendwann muss auch einmal der Projektleiter gehen.
Frau Bas, Sie haben nicht geliefert, also machen Sie den Platz frei. JETZT!
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Liebe Frau Bas,
wir haben uns schon ein paarmal geschrieben. Ab heute nummeriere ich die Briefe an Politiker nicht mehr. Das lohnt sich nicht. Es werden ohnehin zu viele.
…
Liebe Frau Bas,
wir haben uns schon ein paarmal geschrieben. Ab heute nummeriere ich die Briefe an Politiker nicht mehr. Das lohnt sich nicht. Es werden ohnehin zu viele.
…
Was viele noch nicht wissen:
Bei der Berlin-Wahl gibt es gerade ein riesiges juristisches Drama. Viele denken, es ginge nur um Rechenfehler. Das eigentliche Problem ist viel krasser:
Die Zusammensetzung unseres Parlaments wurde auf Basis einer Vorschrift berechnet, die es gesetzlich überhaupt nicht mehr gibt!
Das Problem:
Die exakte Vorschrift für die Sitzverteilung (also wie Überhang- und Ausgleichsmandate berechnet werden) wurde kurz vor der Wahl – am 19. September 2025 – aus der Landeswahlordnung gelöscht.
Das übergeordnete Landeswahlgesetz verweist für das Rechenverfahren zwar auf diese Verordnung – doch dort steht einfach nichts mehr.
Das juristische Dilemma:
Weil nichts festgelegt war, hat die Wahlbehörde nach der Wahl einfach nach dem alten, eigentlich gestrichenen System ("Hare/Niemeyer") gerechnet. Aber ohne gesetzliche Grundlage darf man das gar nicht! Ein Wahlleiter kann sich ja nicht einfach selbst aussuchen, wie er die Sitze verteilt.
So etwas MUSS vor der Wahl glasklar feststehen. Sonst öffnet man Tür und Tor dafür, dass Ergebnisse im Nachhinein passend gerechnet werden.
Aus meiner Sicht führt an einer erneuten Wahlwiederholung kein Weg vorbei. Alles andere wäre für die Berliner Politik völlig unglaubwürdig!
https://x.com/manaf12hassan/status/2105963977398231242
Bei der Berlin-Wahl gibt es gerade ein riesiges juristisches Drama. Viele denken, es ginge nur um Rechenfehler. Das eigentliche Problem ist viel krasser:
Die Zusammensetzung unseres Parlaments wurde auf Basis einer Vorschrift berechnet, die es gesetzlich überhaupt nicht mehr gibt!
Das Problem:
Die exakte Vorschrift für die Sitzverteilung (also wie Überhang- und Ausgleichsmandate berechnet werden) wurde kurz vor der Wahl – am 19. September 2025 – aus der Landeswahlordnung gelöscht.
Das übergeordnete Landeswahlgesetz verweist für das Rechenverfahren zwar auf diese Verordnung – doch dort steht einfach nichts mehr.
Das juristische Dilemma:
Weil nichts festgelegt war, hat die Wahlbehörde nach der Wahl einfach nach dem alten, eigentlich gestrichenen System ("Hare/Niemeyer") gerechnet. Aber ohne gesetzliche Grundlage darf man das gar nicht! Ein Wahlleiter kann sich ja nicht einfach selbst aussuchen, wie er die Sitze verteilt.
So etwas MUSS vor der Wahl glasklar feststehen. Sonst öffnet man Tür und Tor dafür, dass Ergebnisse im Nachhinein passend gerechnet werden.
Aus meiner Sicht führt an einer erneuten Wahlwiederholung kein Weg vorbei. Alles andere wäre für die Berliner Politik völlig unglaubwürdig!
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Manaf Hassan (@manaf12hassan) on X
Was viele noch nicht wissen:
Bei der Berlin-Wahl gibt es gerade ein riesiges juristisches Drama. Viele denken, es ginge nur um Rechenfehler. Das eigentliche Problem ist viel krasser: Die Zusammen…
Bei der Berlin-Wahl gibt es gerade ein riesiges juristisches Drama. Viele denken, es ginge nur um Rechenfehler. Das eigentliche Problem ist viel krasser: Die Zusammen…
Kommt ein Japaner nach Deutschland und niemand ist rassistisch
Ein Japaner besucht München und erzählt, wie er sich mit holprigem Englisch durchfragt, aber alle furchtbar nett zu ihm sind.
Auf X überschlagen sich alle sofort, ihn willkommen zu heißen und Ratschläge für gutes Essen und interessante Orte mitzugeben.
Warum ist das so? Warum trifft er nirgendwo auf „Alltagsrassismus“, erntet schiefe Blicke oder bekommt auf X gesagt, er solle wieder heimgehen?
Vor allem vor dem Hintergrund, wie extrem anders Japaner im Vergleich mit uns sind. Aussehen, Religion, Gesellschaft, Essen und praktisch jeder Aspekt menschlichen Verhaltens ist vollkommen unterschiedlich von unserem.
Wir teilen nur wenige Aspekte wie Höflichkeit und Fleiß, die uns am japanischen Gegenüber vertraut vorkommen. Noch dazu sind Japaner selbst große Patrioten, Nationalisten, und Ablehnung gegenüber Fremden im eigenen Land wird bei ihnen nicht als negatives Verhalten gewertet.
Und trotzdem erlebt so ein Japaner nichts als Gastfreundschaft und echte Willkommenskultur in Deutschland.
Kann es vielleicht sein, dass das, was Linke und Presse Rassismus nennen, einfach eine gesunde Gegenreaktion auf Menschen ist, die überproportional in der Kriminalitätsstatistik auftauchen und extrem überproportional durch schlechtes Verhalten in der Öffentlichkeit?
Könnte es sein, wenn wir bestimmte Bevölkerungsgruppen im Land gegen Japaner, Finnen, Spanier oder Polen austauschen würden, schlagartig die Anzahl der angeblichen „Rassisten“ zusammen mit der Debatte um innere Sicherheit und Immigration auf null zurückgehen würde?
Falls jemand diese Ansichten für rassistisch hält, dann muss er mal erklären, wie dieser Japaner durchs „erzkonservative Bayern“ flanierte und nirgendwo auch nur einen einzigen Rassisten traf?
https://x.com/GFreiNews/status/2105584001176277016
Ein Japaner besucht München und erzählt, wie er sich mit holprigem Englisch durchfragt, aber alle furchtbar nett zu ihm sind.
Auf X überschlagen sich alle sofort, ihn willkommen zu heißen und Ratschläge für gutes Essen und interessante Orte mitzugeben.
Warum ist das so? Warum trifft er nirgendwo auf „Alltagsrassismus“, erntet schiefe Blicke oder bekommt auf X gesagt, er solle wieder heimgehen?
Vor allem vor dem Hintergrund, wie extrem anders Japaner im Vergleich mit uns sind. Aussehen, Religion, Gesellschaft, Essen und praktisch jeder Aspekt menschlichen Verhaltens ist vollkommen unterschiedlich von unserem.
Wir teilen nur wenige Aspekte wie Höflichkeit und Fleiß, die uns am japanischen Gegenüber vertraut vorkommen. Noch dazu sind Japaner selbst große Patrioten, Nationalisten, und Ablehnung gegenüber Fremden im eigenen Land wird bei ihnen nicht als negatives Verhalten gewertet.
Und trotzdem erlebt so ein Japaner nichts als Gastfreundschaft und echte Willkommenskultur in Deutschland.
Kann es vielleicht sein, dass das, was Linke und Presse Rassismus nennen, einfach eine gesunde Gegenreaktion auf Menschen ist, die überproportional in der Kriminalitätsstatistik auftauchen und extrem überproportional durch schlechtes Verhalten in der Öffentlichkeit?
Könnte es sein, wenn wir bestimmte Bevölkerungsgruppen im Land gegen Japaner, Finnen, Spanier oder Polen austauschen würden, schlagartig die Anzahl der angeblichen „Rassisten“ zusammen mit der Debatte um innere Sicherheit und Immigration auf null zurückgehen würde?
Falls jemand diese Ansichten für rassistisch hält, dann muss er mal erklären, wie dieser Japaner durchs „erzkonservative Bayern“ flanierte und nirgendwo auch nur einen einzigen Rassisten traf?
https://x.com/GFreiNews/status/2105584001176277016
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Kommt ein Japaner nach Deutschland und niemand ist rassistisch.
Ein Japaner besucht München und erzählt, wie er sich mit holprigem Englisch durchfragt, aber alle furchtbar nett zu ihm sind.
Auf …
Ein Japaner besucht München und erzählt, wie er sich mit holprigem Englisch durchfragt, aber alle furchtbar nett zu ihm sind.
Auf …
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
„Dabei kam die Anordnung, mit Quarantäne-Verweigerern hart umzugehen, offenbar von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) persönlich.
Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt. Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien.“
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/kretschmer-in-corona-protokoll-unterbringung-durch-polizei-oeffentlichkeitswirksam-exekutieren-10450615
t.me/Rosenbusch
Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt. Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien.“
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/kretschmer-in-corona-protokoll-unterbringung-durch-polizei-oeffentlichkeitswirksam-exekutieren-10450615
t.me/Rosenbusch
Tierschutz: Hund darf nicht von AfD-Abgeordneter adoptiert werden
„Haltung zeigen“ auf dem Rücken von Tieren. Ein ausgesetzter italienischer Straßenhund verrottet offenbar lieber weiter im Zwinger, als bei einer erfahrenen ehemaligen Hundetherapeutin mit italienischem Ehemann ein liebevolles Zuhause zu finden.
Der lächerliche Grund?
Die Interessentin hat das falsche Parteibuch.
Der Verein „Fortuna Animali“ hat der niedersächsischen AfD-Abgeordneten Vanessa Behrendt die Adoption der Setter-Hündin Setia nach nur 15 Minuten eiskalt verweigert.
Nicht etwa wegen mangelnder Eignung, mangelnden Platzes oder fehlender Zeit – nein, der Verein lehnte explizit wegen ihrer „politischen Zugehörigkeit“ ab.
Man mache schließlich „Auslandstierschutz“. Da darf der Hund aus Italien wohl um keinen Preis zu einer Familie mit italienischen Wurzeln, wenn die Frau bei der AfD ist.
Gratulation an diese moralischen Überflieger! Ihr habt eindrucksvoll bewiesen, dass euch euer politischer Narzissmus und billiges Virtue-Signaling am Ende des Tages wichtiger sind als das Wohl eines hilflosen Tieres.
Einem Hund ist es völlig egal, wo auf dem Wahlzettel das Kreuz gemacht wird.
Er braucht Futter, Auslauf und Zuneigung.
Aber im ideologisierten Deutschland wird mittlerweile sogar die Vermittlung von Tieren zum bizarren Gesinnungstest.
Die Hündin Setia sitzt übrigens weiterhin in einem Refugium im italienischen Cori und wartet.
Aber hey, Hauptsache, die Brandmauer steht auch beim Gassigehen!
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2106005343884947841
„Haltung zeigen“ auf dem Rücken von Tieren. Ein ausgesetzter italienischer Straßenhund verrottet offenbar lieber weiter im Zwinger, als bei einer erfahrenen ehemaligen Hundetherapeutin mit italienischem Ehemann ein liebevolles Zuhause zu finden.
Der lächerliche Grund?
Die Interessentin hat das falsche Parteibuch.
Der Verein „Fortuna Animali“ hat der niedersächsischen AfD-Abgeordneten Vanessa Behrendt die Adoption der Setter-Hündin Setia nach nur 15 Minuten eiskalt verweigert.
Nicht etwa wegen mangelnder Eignung, mangelnden Platzes oder fehlender Zeit – nein, der Verein lehnte explizit wegen ihrer „politischen Zugehörigkeit“ ab.
Man mache schließlich „Auslandstierschutz“. Da darf der Hund aus Italien wohl um keinen Preis zu einer Familie mit italienischen Wurzeln, wenn die Frau bei der AfD ist.
Gratulation an diese moralischen Überflieger! Ihr habt eindrucksvoll bewiesen, dass euch euer politischer Narzissmus und billiges Virtue-Signaling am Ende des Tages wichtiger sind als das Wohl eines hilflosen Tieres.
Einem Hund ist es völlig egal, wo auf dem Wahlzettel das Kreuz gemacht wird.
Er braucht Futter, Auslauf und Zuneigung.
Aber im ideologisierten Deutschland wird mittlerweile sogar die Vermittlung von Tieren zum bizarren Gesinnungstest.
Die Hündin Setia sitzt übrigens weiterhin in einem Refugium im italienischen Cori und wartet.
Aber hey, Hauptsache, die Brandmauer steht auch beim Gassigehen!
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2106005343884947841
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Bernd Kaiser (@Bernd_Kaiser_BD) on X
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Top-Ökonomin fordert Höchstpreise für Lebensmittel
n-tv NACHRICHTEN
Die deutsche Top-Ökonomin Isabella Weber fordert vom Staat, Höchstpreise für Lebensmittel festzulegen und in großem Stil elementare Lebensmittel wie Getreide, Reis und Öl einzulagern, um so in Krisen die Preise stabil zu halten.
Liebe Frau Weber,
auf dem Papier sind Sie Ökonomin.
Wenn ich allerdings lese, dass Sie Preisdeckel für Grundnahrungsmittel fordern, frage ich mich ernsthaft, warum wir seit mehr als hundert Jahren wirtschaftswissenschaftliche Literatur besitzen, wenn wir regelmäßig wieder ganz von vorne anfangen.
Sie wollen Preise politisch stabilisieren, strategische Vorräte anlegen und den Handel mit Subventionen und Steuervergünstigungen unterstützen.
Das klingt zunächst wunderbar:
Das Essen wird billiger.
Nur wird dadurch weder der Dünger billiger noch der Diesel, noch der Strom, noch der Transport, noch der Lohn und auch nicht die Abgabenlast.
Die Kosten verschwinden nicht, weil eine Regierung einen anderen Preis auf ein Schild schreibt.
Ist der politisch gewünschte Preis niedriger als derjenige, zu dem ausreichend Ware angeboten wird, gibt es nur einige Möglichkeiten:
Der Steuerzahler bezahlt die Differenz.
Der Produzent beziehungsweise Händler trägt sie.
Das Angebot sinkt.
Oder man beginnt irgendwann zu rationieren und administrieren.
Genau deshalb sind Preise mehr als irgendwelche Zahlen, die Kapitalisten auf Waren kleben. Sie transportieren Informationen.
Und darüber haben zwei Österreicher schon vor sehr langer Zeit ziemlich interessante Dinge geschrieben.
Ludwig von Mises erklärte 1920 das Problem wirtschaftlicher Kalkulation ohne funktionierende Marktpreise.
Friedrich August von Hayek erklärte 1945 noch präziser das Wissensproblem:
Keine Zentrale kennt gleichzeitig alle Ernten, Lagerbestände, Transportkapazitäten, Produktionskosten, lokalen Engpässe, Ersatzprodukte und Millionen einzelner Bedürfnisse.
Der Markt kennt all das ebenfalls nicht als zentrale Instanz.
Er muss es aber auch nicht.
Diese Informationen fließen über Millionen Entscheidungen in Preise ein.
Das ist ihre eigentliche Funktion.
Und dafür gibt es ein wunderbares historisches Beispiel ausgerechnet aus China.
1978 hatten 18 Bauernfamilien im Dorf Xiaogang genug von der kollektiven Landwirtschaft. Heimlich teilten sie die Bewirtschaftung unter den Familien auf. Die staatlichen Vorgaben wurden erfüllt – was darüber hinaus produziert wurde, durften sie behalten. Plötzlich lohnte sich zusätzliche Arbeit wieder.
Das Experiment funktionierte so gut, dass daraus schließlich das Household Responsibility System entstand und die Methode auf große Teile Chinas übertragen wurde.
Die Reform kam also nicht daher, dass irgendwo ein genialer Zentralplaner endlich die perfekte Tabelle geschrieben hatte. Sie entstand unten. Bei den Menschen, die wussten, wie ihre Felder funktionieren.
Genau das ist der Punkt.
Wenn Lebensmittel in Deutschland zu teuer sind, würde ich zunächst fragen:
Warum ist Energie teuer?
Warum ist Dünger teuer?
Warum sind Transporte teuer?
Warum sind Abgaben hoch?
Welche Regulierung verteuert die Produktion?
Warum sinkt möglicherweise das Angebot?
Und dann würde ich diese Ursachen angehen.
Was ich nicht tun würde:
Das Thermometer anschauen, feststellen, dass der Patient Fieber hat – und anschließend die Skala auf 37 Grad festkleben.
Ein Preis ist zunächst ein Signal.
Man kann das Signal politisch überkleben.
Die Knappheit darunter verschwindet dadurch nicht.
Fazit: Liebe Frau Weber, ich spreche Ihnen ab, Ökonomie verstanden zu haben.
https://x.com/dummbrod/status/2106312716231094750
n-tv NACHRICHTEN
Die deutsche Top-Ökonomin Isabella Weber fordert vom Staat, Höchstpreise für Lebensmittel festzulegen und in großem Stil elementare Lebensmittel wie Getreide, Reis und Öl einzulagern, um so in Krisen die Preise stabil zu halten.
Liebe Frau Weber,
auf dem Papier sind Sie Ökonomin.
Wenn ich allerdings lese, dass Sie Preisdeckel für Grundnahrungsmittel fordern, frage ich mich ernsthaft, warum wir seit mehr als hundert Jahren wirtschaftswissenschaftliche Literatur besitzen, wenn wir regelmäßig wieder ganz von vorne anfangen.
Sie wollen Preise politisch stabilisieren, strategische Vorräte anlegen und den Handel mit Subventionen und Steuervergünstigungen unterstützen.
Das klingt zunächst wunderbar:
Das Essen wird billiger.
Nur wird dadurch weder der Dünger billiger noch der Diesel, noch der Strom, noch der Transport, noch der Lohn und auch nicht die Abgabenlast.
Die Kosten verschwinden nicht, weil eine Regierung einen anderen Preis auf ein Schild schreibt.
Ist der politisch gewünschte Preis niedriger als derjenige, zu dem ausreichend Ware angeboten wird, gibt es nur einige Möglichkeiten:
Der Steuerzahler bezahlt die Differenz.
Der Produzent beziehungsweise Händler trägt sie.
Das Angebot sinkt.
Oder man beginnt irgendwann zu rationieren und administrieren.
Genau deshalb sind Preise mehr als irgendwelche Zahlen, die Kapitalisten auf Waren kleben. Sie transportieren Informationen.
Und darüber haben zwei Österreicher schon vor sehr langer Zeit ziemlich interessante Dinge geschrieben.
Ludwig von Mises erklärte 1920 das Problem wirtschaftlicher Kalkulation ohne funktionierende Marktpreise.
Friedrich August von Hayek erklärte 1945 noch präziser das Wissensproblem:
Keine Zentrale kennt gleichzeitig alle Ernten, Lagerbestände, Transportkapazitäten, Produktionskosten, lokalen Engpässe, Ersatzprodukte und Millionen einzelner Bedürfnisse.
Der Markt kennt all das ebenfalls nicht als zentrale Instanz.
Er muss es aber auch nicht.
Diese Informationen fließen über Millionen Entscheidungen in Preise ein.
Das ist ihre eigentliche Funktion.
Und dafür gibt es ein wunderbares historisches Beispiel ausgerechnet aus China.
1978 hatten 18 Bauernfamilien im Dorf Xiaogang genug von der kollektiven Landwirtschaft. Heimlich teilten sie die Bewirtschaftung unter den Familien auf. Die staatlichen Vorgaben wurden erfüllt – was darüber hinaus produziert wurde, durften sie behalten. Plötzlich lohnte sich zusätzliche Arbeit wieder.
Das Experiment funktionierte so gut, dass daraus schließlich das Household Responsibility System entstand und die Methode auf große Teile Chinas übertragen wurde.
Die Reform kam also nicht daher, dass irgendwo ein genialer Zentralplaner endlich die perfekte Tabelle geschrieben hatte. Sie entstand unten. Bei den Menschen, die wussten, wie ihre Felder funktionieren.
Genau das ist der Punkt.
Wenn Lebensmittel in Deutschland zu teuer sind, würde ich zunächst fragen:
Warum ist Energie teuer?
Warum ist Dünger teuer?
Warum sind Transporte teuer?
Warum sind Abgaben hoch?
Welche Regulierung verteuert die Produktion?
Warum sinkt möglicherweise das Angebot?
Und dann würde ich diese Ursachen angehen.
Was ich nicht tun würde:
Das Thermometer anschauen, feststellen, dass der Patient Fieber hat – und anschließend die Skala auf 37 Grad festkleben.
Ein Preis ist zunächst ein Signal.
Man kann das Signal politisch überkleben.
Die Knappheit darunter verschwindet dadurch nicht.
Fazit: Liebe Frau Weber, ich spreche Ihnen ab, Ökonomie verstanden zu haben.
https://x.com/dummbrod/status/2106312716231094750
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Liebe Frau Weber,
auf dem Papier sind Sie Ökonomin.
Wenn ich allerdings lese, dass Sie Preisdeckel für Grundnahrungsmittel fordern, frage ich mich ernsthaft, warum wir se…
Liebe Frau Weber,
auf dem Papier sind Sie Ökonomin.
Wenn ich allerdings lese, dass Sie Preisdeckel für Grundnahrungsmittel fordern, frage ich mich ernsthaft, warum wir se…
Am heutigen Nationalfeiertag der Deutschen ist in der deutschen Hauptstadt keine einzige deutsche Flagge gehisst.
An der Siegessäule, an der Protokollstrecke, an der für jedes Fußball-Finale, für jeden Staatsgast geflaggt wird - nichts.
Verantwortlich dafür: die CDU, die Partei der Deutschen Einheit. Einfach beschämend. 18 Prozent werden [sollten!] noch lange nicht das Ende sein.
https://x.com/jreichelt/status/2106410457091260919
An der Siegessäule, an der Protokollstrecke, an der für jedes Fußball-Finale, für jeden Staatsgast geflaggt wird - nichts.
Verantwortlich dafür: die CDU, die Partei der Deutschen Einheit. Einfach beschämend. 18 Prozent werden [sollten!] noch lange nicht das Ende sein.
https://x.com/jreichelt/status/2106410457091260919
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Am heutigen Nationalfeiertag der Deutschen ist in der deutschen Hauptstadt keine einzige deutsche Flagge gehisst. An der Siegessäule, an der Protokollstrecke, an der für jedes Fußball-Finale, für…
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