Forwarded from habito (Thomas)
Kellermann*in
Wir leben heutzutage in einem Zustand, in dem die verlässlichste Beschreibung des menschlichen Körpers zur beleidigungsfähigen Abweichung erklärt wird.
Hier ein Beispiel:
Ein Mann, geboren als #Georg_Kellermann, mit der Knochenstruktur, der Kieferlinie und den sekundären Merkmalen eines erwachsenen Mannes, geboren 1957 als Georg Kellermann, biologisch männlich, hat jahrzehntelang als Mann beim #WDR und der #ARD gearbeitet (unter anderem als Korrespondent in #Washington und #Paris) und hat sich 2019 mit über 60 Jahren öffentlich als Transfrau geoutet, 2020 folgte die personenstandsrechtliche Eintragung als Frau.
Quellen wie die #Wikipedia und Interviews bestätigen den Geburtsnamen und den langen beruflichen Auftritt als Mann; Operationen werden in den verfügbaren Berichten nicht erwähnt.
In vergleichbaren Fällen (hier geht es aber nicht um G. Kellermanns Prozess), genügt inzwischen die schlichte Benennung dessen, was Augen, Schädel und Biologie zeigen, um Unterlassung und Schadensersatz auszulösen.
Das Persönlichkeitsrecht schützt hier nicht vor Lüge, sondern vor der Tatsache. Was früher als Geschlechtsidentitätsstörung galt und damit als behandlungsbedürftige Störung des Selbstbezugs, ist zur amtlich geschützten Wahrheit aufgestiegen.
Hormone, Kleidung und eine Verwaltungsakte ändern weder Gameten noch das Skelett nach der Pubertät, und trotzdem verlangt die Konstruktion, dass die Diskrepanz nicht mehr ausgesprochen wird.
Das Selbstbestimmungsgesetz hat den Vorgang nur beschleunigt:
📍 Der Eintrag folgt der Erklärung, die Erklärung verdrängt die Anatomie, und wer die Anatomie noch nennt, wird zum Störer.
In Medizin und Forensik bleibt das biologische Geschlecht die relevante Kategorie, weil die Unterschiede messbar und folgenreich sind. Im öffentlichen Raum und vor Gericht gilt dieselbe Beobachtung als Angriff.
Die Rationalität wird damit nicht erweitert, sondern stillgelegt:
📍 Man darf sehen, was da ist, man darf es nur nicht mehr sagen, ohne dass der Staat und die Gerichte die Seite der Deklaration gegen die Seite der Messung ergreifen.
Eine Gesellschaft, die systematisch zwischen dem unterscheidet, was der Fall ist, und dem, was gesagt werden darf, hat die Fähigkeit zur gemeinsamen Wirklichkeitsbeschreibung bereits aufgegeben, und das ist kein Fortschritt, sondern der Rückbau der Erkenntnis.
Es ist die organisierte Verleugnung der Biologie zugunsten einer Verwaltungsfiktion, und genau darin liegt der Bruch:
Der Körper wird nicht beschrieben, er wird überschrieben.
Knochen, Gameten und die irreversible Prägung der Pubertät gelten nichts gegen eine Akte.
Die Anatomie wird nicht widerlegt, sondern für nichtig erklärt und Rationalität wird geopfert, damit eine Ideologie nicht an der Wirklichkeit scheitert.
Wer den Mann noch Mann nennt, stört nicht eine Person, sondern die Fiktion, die sich an ihre Stelle gesetzt hat.
https://x.com/who_cares_2021/status/2105678448677081119
Wir leben heutzutage in einem Zustand, in dem die verlässlichste Beschreibung des menschlichen Körpers zur beleidigungsfähigen Abweichung erklärt wird.
Hier ein Beispiel:
Ein Mann, geboren als #Georg_Kellermann, mit der Knochenstruktur, der Kieferlinie und den sekundären Merkmalen eines erwachsenen Mannes, geboren 1957 als Georg Kellermann, biologisch männlich, hat jahrzehntelang als Mann beim #WDR und der #ARD gearbeitet (unter anderem als Korrespondent in #Washington und #Paris) und hat sich 2019 mit über 60 Jahren öffentlich als Transfrau geoutet, 2020 folgte die personenstandsrechtliche Eintragung als Frau.
Quellen wie die #Wikipedia und Interviews bestätigen den Geburtsnamen und den langen beruflichen Auftritt als Mann; Operationen werden in den verfügbaren Berichten nicht erwähnt.
In vergleichbaren Fällen (hier geht es aber nicht um G. Kellermanns Prozess), genügt inzwischen die schlichte Benennung dessen, was Augen, Schädel und Biologie zeigen, um Unterlassung und Schadensersatz auszulösen.
Das Persönlichkeitsrecht schützt hier nicht vor Lüge, sondern vor der Tatsache. Was früher als Geschlechtsidentitätsstörung galt und damit als behandlungsbedürftige Störung des Selbstbezugs, ist zur amtlich geschützten Wahrheit aufgestiegen.
Hormone, Kleidung und eine Verwaltungsakte ändern weder Gameten noch das Skelett nach der Pubertät, und trotzdem verlangt die Konstruktion, dass die Diskrepanz nicht mehr ausgesprochen wird.
Das Selbstbestimmungsgesetz hat den Vorgang nur beschleunigt:
📍 Der Eintrag folgt der Erklärung, die Erklärung verdrängt die Anatomie, und wer die Anatomie noch nennt, wird zum Störer.
In Medizin und Forensik bleibt das biologische Geschlecht die relevante Kategorie, weil die Unterschiede messbar und folgenreich sind. Im öffentlichen Raum und vor Gericht gilt dieselbe Beobachtung als Angriff.
Die Rationalität wird damit nicht erweitert, sondern stillgelegt:
📍 Man darf sehen, was da ist, man darf es nur nicht mehr sagen, ohne dass der Staat und die Gerichte die Seite der Deklaration gegen die Seite der Messung ergreifen.
Eine Gesellschaft, die systematisch zwischen dem unterscheidet, was der Fall ist, und dem, was gesagt werden darf, hat die Fähigkeit zur gemeinsamen Wirklichkeitsbeschreibung bereits aufgegeben, und das ist kein Fortschritt, sondern der Rückbau der Erkenntnis.
Es ist die organisierte Verleugnung der Biologie zugunsten einer Verwaltungsfiktion, und genau darin liegt der Bruch:
Der Körper wird nicht beschrieben, er wird überschrieben.
Knochen, Gameten und die irreversible Prägung der Pubertät gelten nichts gegen eine Akte.
Die Anatomie wird nicht widerlegt, sondern für nichtig erklärt und Rationalität wird geopfert, damit eine Ideologie nicht an der Wirklichkeit scheitert.
Wer den Mann noch Mann nennt, stört nicht eine Person, sondern die Fiktion, die sich an ihre Stelle gesetzt hat.
https://x.com/who_cares_2021/status/2105678448677081119
X (formerly Twitter)
Angie B. (Someone) (@who_cares_2021) on X
🛑 Wir leben heutzutage in einem Zustand, in dem die verlässlichste Beschreibung des menschlichen Körpers zur beleidigungsfähigen Abweichung erklärt wird.
Hier ein Beispiel:
Ein Mann, geboren als …
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