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Forwarded from Lebensmut Kanal
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So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird...🪶🤎
Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in Dir, ist es immer schon gewesen...🙏
Die Welt ist ein Wunder... Die Welt ist Magie...
Die Welt ist Liebe. Und sie ist hier, jetzt.“ 🪶🤎
Irokesen Indianer
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
In Teilen Bayerns heißt die Schafgarbe „Zangbluma“. Sie kommt mit in den „Zang“ oder Heilkräuterbüschel, der am 15. August zu Maria-Himmelfahrt in den Kirchen feierlich geweiht wird. Bei dem Kräuterbüschel handelt es sich um die besten und kräftigsten Heilpflanzen. Sie wurden von den Frauen, deren Aufgabe es einst war für die Gesundheit in Haus und Stall zu sorgen, für den Jahresbedarf zusammengestellt.
🔜 Weiterlesen: https://www.storl.de/artikel/die-schafgarbe-ein-die-schafgarbe-ein-allheilmittel/
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Während der Zeit der Frauendreißiger werden nach alter Tradition Heil-, Schutz- und Segenskräuter gesammelt, die den kostbaren Schatz der Hausapotheke bilden. Kundige Kräuterfrauen und „Wurzlsepp’n“ bereiten daraus Tees, Salben und Tinkturen zu, dıe den aus dem Gleichgewicht gebrachten Organismus wieder „heil“ machen und in den „heiligen“ Zustand seiner Ordnung zurückführen. Räucherschätze werden nun gesammelt, die Kräfte der Reinigung und des Ausgleichs in die Stuben bringen und mit ihrem Duft das Herz leicht werden lassen. Gewürze, vollgesogen mit Geschmack und gesundheitsfördernden Wirkstoffen, wandern in die Aufbewahrungsbehälter.
Die Luft ist erfüllt vom Duft sonnenreifer Kräuter und jeder Atemzug bringt ihre Kraft ins Gemüt.
Nach altem Brauch werden im August die Kräuter und Blumen für den Kräuterbuschen gesammelt, der vielerorts im Rahmen der Kräuterweihe am 15. August gesegnet wird.
Die Auswahl der Kräuter, die in den Pflanzenreigen eingebunden werden, ist von Region zu Region ebenso verschieden wie ihre Anzahl, Im Weihebündel finden sich häufig Beifuß, Eberraute, Eisenkraut, Kamille, Königskerze, Mohn, Quendel, Rainfarn, Raute, Schafgarbe, Wegwarte, Wermut und Wohlgemut (Dost). Der Mohn ist ein Attribut der Korngöttinnen Demeter und Ceres. Auch Blumen, wie die Rose und die Lilie, die mit der Gottesmutter Maria verbunden sind, werden gerne in das Kräuterbündel integriert. Getreidehalme, die hinzugefügt werden, stehen nicht nur unter der Schirmherrschaft der Korngöttinnen, sondern sollen auch Schutz vor Hexen bieten. Überhaupt gelten die Frauendreißiger als eine Zeitspanne, in der Hexen keine Macht haben.
So manches Kraut, das zwar nicht der herkömmlichen Tradition entspricht, aber Auge und Nase erfreut, wird dem Kräuterbuschen intuitiv zugefügt und oft entdeckt man im Verlauf der nächsten Wochen, weshalb es sich einen Platz als Pflanzenverbündeter erobert hat. Der „Himmelsbrand‘“, die Königskerze, war meist die zentrale Pflanze, um die der Kräuterverband aus 7, 9, 12, 13 oder 19 Pflanzenwesen gruppiert wurde. Die Zahl Sieben hat in der Heiltradition starken Bezug zur Arbeit der kräuterkundigen Ärzte der Renaissance, die in jedem Kraut die Energie der sieben Wandelsterne wirken sahen (Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn). Paracelsus und seine zeitgenössischen Kollegen waren nicht nur medizinisch gebildet, sondern auch Astrologen, die das Wissen um die planetarischen Pflanzenkräfte in ihre heilerische Tätigkeit einfließen ließen.
Die Zahl Neun als Segenskraft der vorchristlichen Göttin wurde bereits angesprochen. Diese Zahl symbolisiert eine harmonische Vollendung, sozusagen „besser geht’s nicht“. Das mag ein Grund dafür gewesen sein, dass viele Heiler ihre Pflanzenarbeit auf das Fundament der Neun stellten.
Im Kräuterbündel, das aus zwölf Pflanzen besteht, schwingt der Jahreskreis der zwölf Monate und zwölf Tierkreiszeichen mit. Die Göttin herrscht über die zwölf Tierkreiszeichen und umspannt mit ihrer allumfassenden Kraft das Universum.
13 ist eine Zahl, die in unseren Märchen, erfüllt von weiblicher Kraft, auftaucht. Der Kalender mit zwölf Monaten, nach dem wir heute leben, wurde von Julius Cäsar eingeführt. Der Jahreszyklus unserer Vorfahren bestand jedoch vor diesem System aus 13 Mondmonaten. Ein Mondmonat zählt 28 Tage. 13 mal 28 Tage oder Mondrhythmen bildeten den Jahreslauf unserer Ahnen. Sie lebten im Rhythmus der weiblichen Mondkraft im Einklang mit dem Vegetationszyklus. Die Zahl 13 symbolisiert die Vollkommenheit des Jahres unter dem Schutz der Göttin. 13 ist demnach eine Glückszahl, die mit der vorchristlichen Muttergöttin als Hüterin der Mysterien von Werden und Auflösung, von Fruchtbarkeit und Schöpferkraft, verbunden ist. Erst im patriarchalisch ausgerichteten Weltbild wird die 13 zur missverstandenen Unglückszahl.
Die Luft ist erfüllt vom Duft sonnenreifer Kräuter und jeder Atemzug bringt ihre Kraft ins Gemüt.
Nach altem Brauch werden im August die Kräuter und Blumen für den Kräuterbuschen gesammelt, der vielerorts im Rahmen der Kräuterweihe am 15. August gesegnet wird.
Die Auswahl der Kräuter, die in den Pflanzenreigen eingebunden werden, ist von Region zu Region ebenso verschieden wie ihre Anzahl, Im Weihebündel finden sich häufig Beifuß, Eberraute, Eisenkraut, Kamille, Königskerze, Mohn, Quendel, Rainfarn, Raute, Schafgarbe, Wegwarte, Wermut und Wohlgemut (Dost). Der Mohn ist ein Attribut der Korngöttinnen Demeter und Ceres. Auch Blumen, wie die Rose und die Lilie, die mit der Gottesmutter Maria verbunden sind, werden gerne in das Kräuterbündel integriert. Getreidehalme, die hinzugefügt werden, stehen nicht nur unter der Schirmherrschaft der Korngöttinnen, sondern sollen auch Schutz vor Hexen bieten. Überhaupt gelten die Frauendreißiger als eine Zeitspanne, in der Hexen keine Macht haben.
So manches Kraut, das zwar nicht der herkömmlichen Tradition entspricht, aber Auge und Nase erfreut, wird dem Kräuterbuschen intuitiv zugefügt und oft entdeckt man im Verlauf der nächsten Wochen, weshalb es sich einen Platz als Pflanzenverbündeter erobert hat. Der „Himmelsbrand‘“, die Königskerze, war meist die zentrale Pflanze, um die der Kräuterverband aus 7, 9, 12, 13 oder 19 Pflanzenwesen gruppiert wurde. Die Zahl Sieben hat in der Heiltradition starken Bezug zur Arbeit der kräuterkundigen Ärzte der Renaissance, die in jedem Kraut die Energie der sieben Wandelsterne wirken sahen (Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn). Paracelsus und seine zeitgenössischen Kollegen waren nicht nur medizinisch gebildet, sondern auch Astrologen, die das Wissen um die planetarischen Pflanzenkräfte in ihre heilerische Tätigkeit einfließen ließen.
Die Zahl Neun als Segenskraft der vorchristlichen Göttin wurde bereits angesprochen. Diese Zahl symbolisiert eine harmonische Vollendung, sozusagen „besser geht’s nicht“. Das mag ein Grund dafür gewesen sein, dass viele Heiler ihre Pflanzenarbeit auf das Fundament der Neun stellten.
Im Kräuterbündel, das aus zwölf Pflanzen besteht, schwingt der Jahreskreis der zwölf Monate und zwölf Tierkreiszeichen mit. Die Göttin herrscht über die zwölf Tierkreiszeichen und umspannt mit ihrer allumfassenden Kraft das Universum.
13 ist eine Zahl, die in unseren Märchen, erfüllt von weiblicher Kraft, auftaucht. Der Kalender mit zwölf Monaten, nach dem wir heute leben, wurde von Julius Cäsar eingeführt. Der Jahreszyklus unserer Vorfahren bestand jedoch vor diesem System aus 13 Mondmonaten. Ein Mondmonat zählt 28 Tage. 13 mal 28 Tage oder Mondrhythmen bildeten den Jahreslauf unserer Ahnen. Sie lebten im Rhythmus der weiblichen Mondkraft im Einklang mit dem Vegetationszyklus. Die Zahl 13 symbolisiert die Vollkommenheit des Jahres unter dem Schutz der Göttin. 13 ist demnach eine Glückszahl, die mit der vorchristlichen Muttergöttin als Hüterin der Mysterien von Werden und Auflösung, von Fruchtbarkeit und Schöpferkraft, verbunden ist. Erst im patriarchalisch ausgerichteten Weltbild wird die 13 zur missverstandenen Unglückszahl.
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ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Komm' mit uns auf die Reise in die Zeit, die vor uns war. Lass uns die Freiheit atmen, die noch keiner von uns sah. Sieh wie einst deine Ahnen an die Zukunft stets geglaubt und sich selbst dann nicht beugten, als der Feind ihr Land geraubt.
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Forwarded from Meticulous
Die „Jahreszeiten des Lebens“
Arthur Schopenhauer (1788–1860), einer der bedeutendsten deutschen Philosophen, war bekannt für seine tiefgründige, oft komplex gefärbte Sicht auf das Leben. Doch gerade in dieser Perspektive liegt eine Wahrheit, die er in vielen seiner Schriften durch das Bild der „Jahreszeiten des Lebens“ veranschaulichte. Obwohl Schopenhauer nie ein geschlossenes System dieses Vergleichs niederschrieb, lässt sich aus seinen Werken ein faszinierendes Kontinuum menschlicher Entwicklung rekonstruieren – von der Kindheit bis zum Tod, gespiegelt in Frühling, Sommer, Herbst & Winter.
🍃 Der Frühling – Kindheit & Jugend
Der Frühling steht für die Kindheit & frühe Jugend, jene Phase, in der die Welt als neu, frisch & voller Möglichkeiten erscheint. Für Schopenhauer ist diese Zeit nicht nur die Periode der Unschuld, sondern auch die Geburtsstunde des „Willens zum Leben“, der zentralen Kraft in seiner Philosophie.
In dieser Zeit formt sich der Charakter, das Temperament wird sichtbar, das Kind beginnt, seine Stellung zur Welt zu suchen. Es ist die Zeit des Lernens, des Staunens – jedoch auch der ersten Enttäuschungen. Der Wille, so Schopenhauer, zeigt sich früh & unerbittlich, doch das Bewusstsein ist noch nicht in der Lage, die Tiefe des Lebens zu erfassen.
„Das Leben ist eine Anleihe, die Jugend die Illusion, sie nicht zurückzahlen zu müssen.“
🌞 Der Sommer – Reife, Kraft & Illusion
Der Sommer verdeutlicht das Erwachsenenalter, den Höhepunkt des Lebens. In dieser Phase dominiert das Streben: nach Karriere, Liebe, Besitz, Ruhm. Der Mensch steht im „Zenit seines Wollens“ – doch gerade hier zeigt sich laut Schopenhauer die Tragik des Lebens.
Denn sobald ein Wunsch erfüllt ist, folgt sogleich ein neuer. Nie ist der Wille dauerhaft befriedigt. So lebt der Mensch in einem ständigen Wechsel zwischen Begehren & Langeweile, 2 Polen, die Schopenhauer als den wahren Kreislauf des Lebens beschreibt.
Was im Sommer wie Erfüllung scheint, ist in Wahrheit oft nur eine temporäre Stillung des?Hungers. Der Mensch erlebt Glück nur in Momenten – als Pausen zwischen 2 Wünschen. In der Reife wird auch das Leiden sichtbarer: durch Verantwortung, Schicksalsschläge & die Erfahrung, dass das Leben keinen „scheinbaren Sinn“ erfüllt, außer sich selbst fortzusetzen.
🍂 Der Herbst – Rückblick & Erkenntnis
Der Herbst des Lebens ist für Schopenhauer der Zeitraum reifer Erkenntnis. Der Wille beginnt zu ermüden, der Mensch blickt zurück, wertet aus. Hier entsteht der Abstand zum Leben.
Die äußeren Kräfte lassen nach, das Tempo verlangsamt sich – dafür tritt das Denken stärker hervor. Wer sich der Welt des Scheins nicht blind hingegeben hat, beginnt nun, deren Illusion zu durchschauen.
Der Herbst ist für ihn keine Phase des Verfalls, sondern der Klärung: Der Mensch erkennt die Eitelkeit seiner früheren Ziele, findet womöglich Frieden im Loslassen. Es ist die Zeit, in der Weisheit möglich wird – nicht als intellektuelle Leistung, sondern als Frucht des gelebten Lebens.
❄ Der Winter – Rückzug, Kontemplation & Versöhnung mit dem Tod
Der Winter verdeutlicht das Alter & das bevorstehende Lebensende. Schopenhauer, dem der Tod nie ein Tabu war, sondern ein „natürlicher, vernünftiger Schluss des Lebens“, betrachtet diese Phase mit großer Tiefe.
Der Tod verliert für ihn seinen Schrecken, wenn man erkennt, dass das Individuum nur eine Erscheinungsform ist – der mit dem Ende nicht untergeht. So versteht Schopenhauer das Sterben nicht als Niederlage.
„Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens, sondern des Geborenseins.“
Im Winter geht es nicht mehr um Tun oder Haben, sondern um Sein. Der Mensch lebt nicht mehr für die Welt, sondern in sich. Die äußere Kälte ist zugleich ein inneres Aufräumen, eine Reduktion auf das Wesentliche.
Wer sich auf diesen Gedanken einlässt, entdeckt, dass jede Lebensphase ihren Wert hat.
„Wie jede Blüte welkt & jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebenszeit, aber jede Blüte hat ihre eigene Schönheit.“
–> Arthur Schopenhauer
Arthur Schopenhauer (1788–1860), einer der bedeutendsten deutschen Philosophen, war bekannt für seine tiefgründige, oft komplex gefärbte Sicht auf das Leben. Doch gerade in dieser Perspektive liegt eine Wahrheit, die er in vielen seiner Schriften durch das Bild der „Jahreszeiten des Lebens“ veranschaulichte. Obwohl Schopenhauer nie ein geschlossenes System dieses Vergleichs niederschrieb, lässt sich aus seinen Werken ein faszinierendes Kontinuum menschlicher Entwicklung rekonstruieren – von der Kindheit bis zum Tod, gespiegelt in Frühling, Sommer, Herbst & Winter.
🍃 Der Frühling – Kindheit & Jugend
Der Frühling steht für die Kindheit & frühe Jugend, jene Phase, in der die Welt als neu, frisch & voller Möglichkeiten erscheint. Für Schopenhauer ist diese Zeit nicht nur die Periode der Unschuld, sondern auch die Geburtsstunde des „Willens zum Leben“, der zentralen Kraft in seiner Philosophie.
In dieser Zeit formt sich der Charakter, das Temperament wird sichtbar, das Kind beginnt, seine Stellung zur Welt zu suchen. Es ist die Zeit des Lernens, des Staunens – jedoch auch der ersten Enttäuschungen. Der Wille, so Schopenhauer, zeigt sich früh & unerbittlich, doch das Bewusstsein ist noch nicht in der Lage, die Tiefe des Lebens zu erfassen.
„Das Leben ist eine Anleihe, die Jugend die Illusion, sie nicht zurückzahlen zu müssen.“
🌞 Der Sommer – Reife, Kraft & Illusion
Der Sommer verdeutlicht das Erwachsenenalter, den Höhepunkt des Lebens. In dieser Phase dominiert das Streben: nach Karriere, Liebe, Besitz, Ruhm. Der Mensch steht im „Zenit seines Wollens“ – doch gerade hier zeigt sich laut Schopenhauer die Tragik des Lebens.
Denn sobald ein Wunsch erfüllt ist, folgt sogleich ein neuer. Nie ist der Wille dauerhaft befriedigt. So lebt der Mensch in einem ständigen Wechsel zwischen Begehren & Langeweile, 2 Polen, die Schopenhauer als den wahren Kreislauf des Lebens beschreibt.
Was im Sommer wie Erfüllung scheint, ist in Wahrheit oft nur eine temporäre Stillung des?Hungers. Der Mensch erlebt Glück nur in Momenten – als Pausen zwischen 2 Wünschen. In der Reife wird auch das Leiden sichtbarer: durch Verantwortung, Schicksalsschläge & die Erfahrung, dass das Leben keinen „scheinbaren Sinn“ erfüllt, außer sich selbst fortzusetzen.
🍂 Der Herbst – Rückblick & Erkenntnis
Der Herbst des Lebens ist für Schopenhauer der Zeitraum reifer Erkenntnis. Der Wille beginnt zu ermüden, der Mensch blickt zurück, wertet aus. Hier entsteht der Abstand zum Leben.
Die äußeren Kräfte lassen nach, das Tempo verlangsamt sich – dafür tritt das Denken stärker hervor. Wer sich der Welt des Scheins nicht blind hingegeben hat, beginnt nun, deren Illusion zu durchschauen.
Der Herbst ist für ihn keine Phase des Verfalls, sondern der Klärung: Der Mensch erkennt die Eitelkeit seiner früheren Ziele, findet womöglich Frieden im Loslassen. Es ist die Zeit, in der Weisheit möglich wird – nicht als intellektuelle Leistung, sondern als Frucht des gelebten Lebens.
❄ Der Winter – Rückzug, Kontemplation & Versöhnung mit dem Tod
Der Winter verdeutlicht das Alter & das bevorstehende Lebensende. Schopenhauer, dem der Tod nie ein Tabu war, sondern ein „natürlicher, vernünftiger Schluss des Lebens“, betrachtet diese Phase mit großer Tiefe.
Der Tod verliert für ihn seinen Schrecken, wenn man erkennt, dass das Individuum nur eine Erscheinungsform ist – der mit dem Ende nicht untergeht. So versteht Schopenhauer das Sterben nicht als Niederlage.
„Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens, sondern des Geborenseins.“
Im Winter geht es nicht mehr um Tun oder Haben, sondern um Sein. Der Mensch lebt nicht mehr für die Welt, sondern in sich. Die äußere Kälte ist zugleich ein inneres Aufräumen, eine Reduktion auf das Wesentliche.
Wer sich auf diesen Gedanken einlässt, entdeckt, dass jede Lebensphase ihren Wert hat.
„Wie jede Blüte welkt & jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebenszeit, aber jede Blüte hat ihre eigene Schönheit.“
–> Arthur Schopenhauer
Forwarded from Bitte Mitdenken!
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@bitte_mitdenken
KRISE UND CHANCE BEIM AUFWACHPROZESS
Ist dir auch schon aufgefallen, daß es den Menschen - die sich nicht gut ernähren, die den Medien alles bedingungslos glauben, die ihren Geist vernachlässigen und ihren Körper künstlich verunstalten - komischerweise scheinbar besser geht als dir?
Wenn unser Unterbewusstsein nicht mit unserem Überbewusstsein, unserem aktuellen BEWUSSTSEINSGRAD, deckungsgleich ist, dann neigt man dazu, seine körperlichen und seelischen Symptome vermehrt zu spüren.
Das ist oft sehr unangenehm 😢
Beispielsweise:
-Wenn du dich immer besser mit deinem Computer, Handy ... auskennst, dann möchtest du doch so viele Funktionen als möglich nutzen können.
Jetzt erst merkst du allerdings, daß so viel Spam deinen gesamten Speicherplatz wegnimmt.
Also siehst du dir jede einzelne Funktion deines Systems an und bereinigst deine Software.
Dabei könnten folgende Symptome auftreten:
👉Du könntest Schmerzen empfinden.
👉Du könntest Freunde verlieren.
👉Deine Familie wird dich nicht mehr verstehen.
👉Du wirst mit deinen Schatten (Angst, Schuldgefühle, Komplexe ) konfrontiert werden.
👉Du könntest das Gefühl entwickeln, nicht mehr in diese Welt zu passen.
👉Du wirst eher die Natur und die Abgeschiedenheit suchen. Jeglicher Rummel wird dir zuviel werden .
👉Du wirst anfangen ALLES zu hinterfragen. Vor allem deinen eigenen Charakter.
👉Du könntest dich als Einzelkämpfer fühlen.
Seit vielen Generationen und Leben haben wir den Zugriff auf uns selbst verloren.
Sind wir denen dankbar, die uns auf diese Tatsache hinweisen.
Das sind all jene, die uns stressen und uns aus unserer Komfortzone heraus zwingen.
Entscheide: In welcher Welt möchtest du leben❓
In der fremdgesteuerten, aber bequemen und dir vertrauten Welt, die aber immer kälter und irrer wird?
Oder aber in einer liebevollen Welt, in der jeder für sich die volle Verantwortung übernimmt und konstruktiv zu deren Schöpfung beiträgt? 🌈🔥
Der Weg dahin ist Arbeit an SICH SELBST.
Eine große Krise - aber auch eine riesengroße Chance.
Möglicherweise die größte, die der Mensch je hatte.
Also willst du wieder einschlafen, dich mit der Fremdsteuerung deines Geistes zufrieden geben, oder wie der Frosch in der Sahne einfach strampeln? 🐸
Nicht kämpfen! Nur immer strampeln, bis die Sahne zur Butter wird und du rausspringen kannst.
Erschrick nicht vor dem Spam, den du finden wirst.
Er ist da, ob du ihn ansiehst oder nicht.😉
Mach dich nur systematisch an die Arbeit.
Es wird dir dann Hilfe zur Selbsthilfe gegeben.
Bereinigen musst oder darfst du aber ganz alleine.😉
Dann hast du irgendwann den totalen Zugriff auf deinen Körper und deinen Geist.
Auf deine Hardware und deine Software 😉.
Ist das nicht ein lohnenswertes Ziel?
KRISE UND CHANCE BEIM AUFWACHPROZESS
Ist dir auch schon aufgefallen, daß es den Menschen - die sich nicht gut ernähren, die den Medien alles bedingungslos glauben, die ihren Geist vernachlässigen und ihren Körper künstlich verunstalten - komischerweise scheinbar besser geht als dir?
Wenn unser Unterbewusstsein nicht mit unserem Überbewusstsein, unserem aktuellen BEWUSSTSEINSGRAD, deckungsgleich ist, dann neigt man dazu, seine körperlichen und seelischen Symptome vermehrt zu spüren.
Das ist oft sehr unangenehm 😢
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Jetzt erst merkst du allerdings, daß so viel Spam deinen gesamten Speicherplatz wegnimmt.
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Dabei könnten folgende Symptome auftreten:
👉Du könntest Schmerzen empfinden.
👉Du könntest Freunde verlieren.
👉Deine Familie wird dich nicht mehr verstehen.
👉Du wirst mit deinen Schatten (Angst, Schuldgefühle, Komplexe ) konfrontiert werden.
👉Du könntest das Gefühl entwickeln, nicht mehr in diese Welt zu passen.
👉Du wirst eher die Natur und die Abgeschiedenheit suchen. Jeglicher Rummel wird dir zuviel werden .
👉Du wirst anfangen ALLES zu hinterfragen. Vor allem deinen eigenen Charakter.
👉Du könntest dich als Einzelkämpfer fühlen.
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Forwarded from 🎧🎙 Studio Telegram 🎙🎧
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🌙Gute Nacht, Ihr Lieben💫
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Forwarded from 🔮•PARADOXON•🔮
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Forwarded from Natur - Gemüse - Kräuter
Tomatenblätter nicht wegwerfen – als natürliche Schädlingsabwehr nutzen
Jetzt im Spätsommer ist es wichtig, bei Tomatenpflanzen regelmäßig die unteren, älteren Blätter zu entfernen. Diese bekommen oft weniger Licht, werden schneller krank oder gelb und können Krankheiten wie Braunfäule begünstigen. Statt sie einfach auf den Kompost zu werfen, kannst du sie direkt sinnvoll weiterverwenden – als wirksame, natürliche Schädlingsabwehr.
🍅 Tomatenblätter enthalten Alkaloide (Tomatin), die für viele Schädlinge wie Blattläuse, Raupen oder Milben giftig wirken. Aus den Blättern lässt sich ein kräftiger Sud oder eine Jauche herstellen, um gefährdete Pflanzen zu schützen.
🍅 Zutaten:
🍅 Zubereitung:
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🍅 Wasser verdünnen.
#Rezept #Tipps #Natur
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Forwarded from Matrix of Destiny & Matrix of Fate * Schicksalsmatrix
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Ein Satz, der Generationen prägt – Ahnenenergie erkennen
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