• Viel Lärm um Nichts 👈
Die Entscheidung der SPD-Mitglieder für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neue Parteivorsitzende war eine große Überraschung, hatten doch zugleich die Kandidaten des traditionellen Machtzentrums, das Duo Olaf Scholz und Klara Geywitz, das Nachsehen. Die Hoffnung aber, dass dieser Personalentscheidung auch die Aufkündigung der großen Koalition folgt, wurde enttäuscht.
@RubikonNews : weiter lesen
Die Entscheidung der SPD-Mitglieder für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neue Parteivorsitzende war eine große Überraschung, hatten doch zugleich die Kandidaten des traditionellen Machtzentrums, das Duo Olaf Scholz und Klara Geywitz, das Nachsehen. Die Hoffnung aber, dass dieser Personalentscheidung auch die Aufkündigung der großen Koalition folgt, wurde enttäuscht.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Viel Lärm um Nichts
Die Entscheidung der SPD-Mitglieder für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neue Parteivorsitzende war eine große Überraschung, hatten doch zugleich die
• Glaubenskrieg gegen Globuli 👈
In den auf Rubikon bereits veröffentlichten drei Beiträgen zur Homöopathie war von den Argumenten der Homöopathie-Gegner die Rede, über die man diskutieren könnte — wenn eine solche Diskussion denn stattfände. Im vierten und abschließenden Teil soll über Vorwürfe berichtet werden, die die „Qualitätspresse“ gebraucht, an deren Berechtigung man aber Zweifel haben kann.
@RubikonNews : weiter lesen
In den auf Rubikon bereits veröffentlichten drei Beiträgen zur Homöopathie war von den Argumenten der Homöopathie-Gegner die Rede, über die man diskutieren könnte — wenn eine solche Diskussion denn stattfände. Im vierten und abschließenden Teil soll über Vorwürfe berichtet werden, die die „Qualitätspresse“ gebraucht, an deren Berechtigung man aber Zweifel haben kann.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Glaubenskrieg gegen Globuli
In den auf Rubikon bereits veröffentlichten drei Beiträgen zur Homöopathie war von den Argumenten der Homöopathie-Gegner die Rede, über die man diskutieren
• Journalistische Messdiener 👈
Sagen Medien, was ist? Eindeutig: nein. Der Bruch mit der Wirklichkeit ist im Journalismus längst eine bestimmende Konstante. Immer wieder ist zu beobachten, wie Medien Wirklichkeit ignorieren, verdrehen, frisieren oder gar gleich erfinden. In seinem neuen Buch „Sabotierte Wirklichkeit“ zeigt Marcus B. Klöckner anhand vieler Beispiele auf, wie es aussieht, wenn Medien Scheinwirklichkeiten erzeugen, und verdeutlicht, wie in einem System „freier Medien“ eine spezielle Form von Zensur entsteht. Mit weitreichenden Konsequenzen für unsere Demokratie und uns alle. Ein Buchauszug.
@RubikonNews : weiter lesen
Sagen Medien, was ist? Eindeutig: nein. Der Bruch mit der Wirklichkeit ist im Journalismus längst eine bestimmende Konstante. Immer wieder ist zu beobachten, wie Medien Wirklichkeit ignorieren, verdrehen, frisieren oder gar gleich erfinden. In seinem neuen Buch „Sabotierte Wirklichkeit“ zeigt Marcus B. Klöckner anhand vieler Beispiele auf, wie es aussieht, wenn Medien Scheinwirklichkeiten erzeugen, und verdeutlicht, wie in einem System „freier Medien“ eine spezielle Form von Zensur entsteht. Mit weitreichenden Konsequenzen für unsere Demokratie und uns alle. Ein Buchauszug.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Journalistische Messdiener
Sagen Medien, was ist? Eindeutig: nein. Der Bruch mit der Wirklichkeit ist im Journalismus längst eine bestimmende Konstante. Immer wieder ist zu beobachten,
• Hey Alexa, wir müssen reden! 👈
Überwachung von Wohnungen — gibt‘s nur noch in TV-Filmen über die gruselige DDR-Vergangenheit. Oder? Alexa ist die mobile Wanze in unseren Wohn- und Schlafzimmer. Gottgleich registriert sie alles, was in unsere privaten Räumen geschieht. Alexa ist der feuchte Traum aller berenteten Stasi-Spitzel. Sie vollendet, was selbst die NSA nur höchst unvollständig vollbringen konnte. Das für unsere „Kultur“ unfassbar Peinliche daran ist: sehr viele Menschen laden sie freiwillig zu sich ein. Gerade in der gnadenbringenden Weihnachtszeit sind wir wieder mit einer massiven Kampagne von amazon konfrontiert, die neugierige Dame auch unbedingt zu kaufen. Zeit, dass jemand diese Alexa zur Rede stellt ...
@RubikonNews : weiter lesen
Überwachung von Wohnungen — gibt‘s nur noch in TV-Filmen über die gruselige DDR-Vergangenheit. Oder? Alexa ist die mobile Wanze in unseren Wohn- und Schlafzimmer. Gottgleich registriert sie alles, was in unsere privaten Räumen geschieht. Alexa ist der feuchte Traum aller berenteten Stasi-Spitzel. Sie vollendet, was selbst die NSA nur höchst unvollständig vollbringen konnte. Das für unsere „Kultur“ unfassbar Peinliche daran ist: sehr viele Menschen laden sie freiwillig zu sich ein. Gerade in der gnadenbringenden Weihnachtszeit sind wir wieder mit einer massiven Kampagne von amazon konfrontiert, die neugierige Dame auch unbedingt zu kaufen. Zeit, dass jemand diese Alexa zur Rede stellt ...
@RubikonNews : weiter lesen
Rubikon
Hey Alexa, wir müssen reden!
Überwachung von Wohnungen — gibt‘s nur noch in TV-Filmen über die gruselige DDR-Vergangenheit. Oder? Alexa ist die mobile Wanze in unseren Wohn- und Schlafzimmer. Gottgleich registriert sie alles, was in unsere privaten Räumen geschieht. Alexa ist der feuchte…
• Die drei Säulen 👈
Versuche, die kapitalistische Gesellschaftsordnung zu kritisieren und zu bekämpfen, laufen meist ins Leere. Was ist der Grund für dieses Scheitern? Folgende Fragen werden selten gestellt: Warum verliert der Kapitalismus seine Anziehungskraft als Grundlage unserer Gesellschaftsordnung? Gibt es grundsätzliche Bedürfnisse, die die kapitalistische Ordnung nicht erfüllen kann? Welche ethischen Werte sind mit dem Kapitalismus nicht vereinbar? Kann die kapitalistische Gesellschaftsordnung überhaupt anerkannte Menschenrechte gewährleisten? Diese Fragen zu beantworten, könnte helfen, die Grundlagen einer postkapitalistischen Gesellschaft zu schaffen.
@RubikonNews : weiter lesen
Versuche, die kapitalistische Gesellschaftsordnung zu kritisieren und zu bekämpfen, laufen meist ins Leere. Was ist der Grund für dieses Scheitern? Folgende Fragen werden selten gestellt: Warum verliert der Kapitalismus seine Anziehungskraft als Grundlage unserer Gesellschaftsordnung? Gibt es grundsätzliche Bedürfnisse, die die kapitalistische Ordnung nicht erfüllen kann? Welche ethischen Werte sind mit dem Kapitalismus nicht vereinbar? Kann die kapitalistische Gesellschaftsordnung überhaupt anerkannte Menschenrechte gewährleisten? Diese Fragen zu beantworten, könnte helfen, die Grundlagen einer postkapitalistischen Gesellschaft zu schaffen.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Die drei Säulen
Versuche, die kapitalistische Gesellschaftsordnung zu kritisieren und zu bekämpfen, laufen meist ins Leere. Was ist der Grund für dieses Scheitern? Folgende
#RUBIKON: Im Gespräch: "Hey Alexa, wir müssen reden!" (Alexa und Burak Erbasi)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
• Wir sind Frieden 👈
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen. Heute Christian Beckmann, der eine Schule gegründet hat, damit seine Tochter und viele andere Kinder auf eine andere Art lernen und sich die Welt aneignen können.
@RubikonNews : weiter lesen
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen. Heute Christian Beckmann, der eine Schule gegründet hat, damit seine Tochter und viele andere Kinder auf eine andere Art lernen und sich die Welt aneignen können.
@RubikonNews : weiter lesen
Rubikon
Wir sind Frieden
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren…
• Die Stille in uns: In der Einsamkeit lernen wir, unsere Welt, unsere Mitwesen und letztlich uns selbst zu verstehen.
Woran erkennen wir, dass ein Ereignis tatsächlich stattgefunden hat? Exakt! Wenn es von eben diesem Ereignis ein Selfie gibt. Und wenn es auch nur für 24 Stunden in einer Insta-, Facebook- oder WhatsApp-Story existiert. Wir — damit sind all jene gemeint, die mehr oder weniger an der schönen neuen durchdigitalisierten und smarten Welt teilnehmen können — sind heute alles andere als isoliert. Über unsere digitalen Endgeräte nehmen wir 24/7 am Leben der anderen Teil. Nicht nur wir. Aber das ist ein anderes Thema.
@RubikonNews : weiter lesen
Woran erkennen wir, dass ein Ereignis tatsächlich stattgefunden hat? Exakt! Wenn es von eben diesem Ereignis ein Selfie gibt. Und wenn es auch nur für 24 Stunden in einer Insta-, Facebook- oder WhatsApp-Story existiert. Wir — damit sind all jene gemeint, die mehr oder weniger an der schönen neuen durchdigitalisierten und smarten Welt teilnehmen können — sind heute alles andere als isoliert. Über unsere digitalen Endgeräte nehmen wir 24/7 am Leben der anderen Teil. Nicht nur wir. Aber das ist ein anderes Thema.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die Stille in uns
Woran erkennen wir, dass ein Ereignis tatsächlich stattgefunden hat? Exakt! Wenn es von eben diesem Ereignis ein Selfie gibt. Und wenn es auch nur für 24 Stunden in einer Insta-, Facebook- oder WhatsApp-Story existiert. Wir – damit sind all jene gemeint,…
• Meinungsmache durch Meinungsforschung: Wie Forsa beim Manipulieren einer Umfrage gegen die neue SPD-Führung erwischt wurde.
Meinungsforschung sollte die Fakten wiedergeben und nicht selbst Fakten schaffen. Gerade Forsa, mit ihrem mitteilsamen Chef Manfred Güllner, versucht immer wieder durch seine von den Mainstream-Medien fleißig abgefragten Deutungen eigener Umfrageergebnissen zu manipulieren. Zum Beispiel versucht Güllner über Jahre zu suggerieren, der Niedergang der SPD habe nichts mit deren Abkehr von sozialer Politik seit Schröder zu tun. Eine weitgehend unentdeckte Quelle von Manipulation besteht auch in der Formulierung der Fragen, auf die ein „repräsentativer Querschnitt“ der Bürger anworten soll. Hier werden Befragte durch das „Wording“ in eine bestimmte Richtung gedrängt. Ein „ideologischer Linkskurs“ erweckt weniger Vertrauen als ein „pragmatisch-rationaler Mitte-Kurs“. Das Dumme für Forsa: Diesmal ist das Institut bei einem allzu offenkundigen Manipulationsversuch erwischt worden. Ziel der Operation: die neue SPD-Führung von Anfang an madig zu machen.
@RubikonNews : weiter lesen
Meinungsforschung sollte die Fakten wiedergeben und nicht selbst Fakten schaffen. Gerade Forsa, mit ihrem mitteilsamen Chef Manfred Güllner, versucht immer wieder durch seine von den Mainstream-Medien fleißig abgefragten Deutungen eigener Umfrageergebnissen zu manipulieren. Zum Beispiel versucht Güllner über Jahre zu suggerieren, der Niedergang der SPD habe nichts mit deren Abkehr von sozialer Politik seit Schröder zu tun. Eine weitgehend unentdeckte Quelle von Manipulation besteht auch in der Formulierung der Fragen, auf die ein „repräsentativer Querschnitt“ der Bürger anworten soll. Hier werden Befragte durch das „Wording“ in eine bestimmte Richtung gedrängt. Ein „ideologischer Linkskurs“ erweckt weniger Vertrauen als ein „pragmatisch-rationaler Mitte-Kurs“. Das Dumme für Forsa: Diesmal ist das Institut bei einem allzu offenkundigen Manipulationsversuch erwischt worden. Ziel der Operation: die neue SPD-Führung von Anfang an madig zu machen.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Meinungsmache durch Meinungsforschung
Am 7. Dezember, parallel zum SPD-Parteitag, lieferte das Institut Forsa mit einem spektakulären Umfrageergebnis einen medialen Tiefschlag für das neue, vom Establishment sehr ungeliebte Führungsduo Esken/Walter-Borjahns. Nur noch 11 Prozent würden danach…
• Das Recht der Besitzenden: Die Geschichte der Menschenrechte offenbart, dass mit diesen vor allem das Eigentum des Bürgertums geschützt werden sollte.
Vom „Naturrecht“ schwärmen Sozialkundelehrer bis heute — von Rechten, die absolut allen Menschen gleichermaßen zukommen. Betrachten wir aber die Ursprünge der bürgerlichen Revolutionen, etwa in den USA und Frankreich, erkennen wir, dass vieles von ihrem Mythos reine Fassade war, um knallhartes Eigeninteresse zu bemänteln. Vor allem dienten Menschenrechte der Emanzipation der Bourgeoisie vom Adel. Sie waren vieles, aber nicht allumfassend. Vor allem schützten sie die Beute der Besitzenden vor denen, die beraubt wurden. Werte, die uns heute am Herzen liegen, wie die Meinungs- und Pressefreiheit waren dem „Supergrundrecht“ Eigentum untergeordnet. Die Freiheit des Bürgertums schloss mit ein, dass den Unterschichten eben diese Freiheit genommen werden durfte. Selbst Sklaverei galt da noch als menschenrechtskonform. Wir müssen die Geschichte ohne romantisierende Verklärung betrachten — dann verstehen wir heutige politische Vorgänge besser, einschließlich des allfälligen Missbrauchs des Menschenrechtsbegriffs.
@RubikonNews : weiter lesen
Dies ist Teil 2/4 - Hier geht's zu Teil 1/4
Vom „Naturrecht“ schwärmen Sozialkundelehrer bis heute — von Rechten, die absolut allen Menschen gleichermaßen zukommen. Betrachten wir aber die Ursprünge der bürgerlichen Revolutionen, etwa in den USA und Frankreich, erkennen wir, dass vieles von ihrem Mythos reine Fassade war, um knallhartes Eigeninteresse zu bemänteln. Vor allem dienten Menschenrechte der Emanzipation der Bourgeoisie vom Adel. Sie waren vieles, aber nicht allumfassend. Vor allem schützten sie die Beute der Besitzenden vor denen, die beraubt wurden. Werte, die uns heute am Herzen liegen, wie die Meinungs- und Pressefreiheit waren dem „Supergrundrecht“ Eigentum untergeordnet. Die Freiheit des Bürgertums schloss mit ein, dass den Unterschichten eben diese Freiheit genommen werden durfte. Selbst Sklaverei galt da noch als menschenrechtskonform. Wir müssen die Geschichte ohne romantisierende Verklärung betrachten — dann verstehen wir heutige politische Vorgänge besser, einschließlich des allfälligen Missbrauchs des Menschenrechtsbegriffs.
@RubikonNews : weiter lesen
Dies ist Teil 2/4 - Hier geht's zu Teil 1/4
Telegraph
Das Recht der Besitzenden
Aufklärer für Sklaverei der Schwarzen Das Jahrhundert der Aufklärung — und des Liberalismus — war das Jahrhundert der raschen Ausbreitung der Sklaverei und des Sklavenhandels. Man sollte meinen, dass die Aufklärer des 18. Jahrhunderts aufgeklärt genug gewesen…
• Die Krim vor Ort: Über die heute russische Halbinsel wird viel geredet, mit den Bewohnern der Krim selbst nur wenig. Ein Reisebericht dokumentiert die Veränderungen seit 2014.
Dieser Bericht fasst die persönlichen Wahrnehmungen des Autors während seiner Reisen auf die Krim in den Jahren 2014 bis heute zusammen. Eigene Beobachtungen der Ereignisse des Maidan 2013/14, Analysen und Wertungen sowie mehrere Besuche in die beiden von der Ukraine abgespaltenen Donbass-Republiken von Lugansk und Donetzk flossen mit in den Text ein. Das Ergebnis: Vieles läuft in den Regionen heute besser. Und die Bewohner möchten sich nicht vom Westen diktieren lassen, wie und mit wem sie zusammenleben wollen.
@RubikonNews : weiter lesen
Dieser Bericht fasst die persönlichen Wahrnehmungen des Autors während seiner Reisen auf die Krim in den Jahren 2014 bis heute zusammen. Eigene Beobachtungen der Ereignisse des Maidan 2013/14, Analysen und Wertungen sowie mehrere Besuche in die beiden von der Ukraine abgespaltenen Donbass-Republiken von Lugansk und Donetzk flossen mit in den Text ein. Das Ergebnis: Vieles läuft in den Regionen heute besser. Und die Bewohner möchten sich nicht vom Westen diktieren lassen, wie und mit wem sie zusammenleben wollen.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die Krim vor Ort
Ich hatte und habe in vielen Fällen durch besondere Umstände die Möglichkeit, gut in die politischen und gesellschaftlichen Strukturen in dieser Region zu schauen. Dafür möchte ich mich speziell bei Andreas, meinem politischen und auch menschlichen Freund…
• Der Offenbarungseid: Der Wahlsieg von Boris Johnson in Großbritannien zeigt, dass und wie sehr das Volk manipulierbar ist.
In seinem Roman „Leichter als Luft“ hat Florian Kirner ein Kabinett faszinierender Figuren erschaffen. Eine davon, Donna Fauna, lässt der Autor über den aktuellen Wahlausgang in Großbritannien räsonieren.
@RubikonNews : weiter lesen
In seinem Roman „Leichter als Luft“ hat Florian Kirner ein Kabinett faszinierender Figuren erschaffen. Eine davon, Donna Fauna, lässt der Autor über den aktuellen Wahlausgang in Großbritannien räsonieren.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Der Offenbarungseid
Wann war das gewesen, als Fauna dämmerte, dass es nicht hinhauen würde? Lange genug hatte sie ja allerhand Überzeugungskünste aufgeboten, um sich selbst immer wieder in der für ihre Lebenshaltung unverzichtbaren Auffassung zu befestigen, das allgemeine Kräfteverhältnis…
• Der Feind im Innern: Anders als gern behauptet, besteht keinerlei Gefahr für „unsere Demokratie“ — denn wir leben in einer #Konzerndiktatur.
Der Tiefe Staat fräst sich wie ein Bulldozer durch die demokratischen Grundrechte und hinterlässt eine Spur aus Korruption, Armut, „Failed States“ und Marionetten, die für ihn arbeiten. Dieser Prozess ist bereits sehr weit fortgeschritten. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ist kein „Aufstand des Gewissens“. Es zeigt nur, dass der Tiefe Staat diejenigen bestraft, die ihm nicht in allen Belangen gehorchen. Mit oder ohne Trump stehen wir einer sich radikalisierenden Konzendiktatur gegenüber, die es immer weniger für nötig halten wird, die Fassade eines demokratischen Rechtsstaats aufrecht zu erhalten.
@RubikonNews : weiter lesen
Der Tiefe Staat fräst sich wie ein Bulldozer durch die demokratischen Grundrechte und hinterlässt eine Spur aus Korruption, Armut, „Failed States“ und Marionetten, die für ihn arbeiten. Dieser Prozess ist bereits sehr weit fortgeschritten. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ist kein „Aufstand des Gewissens“. Es zeigt nur, dass der Tiefe Staat diejenigen bestraft, die ihm nicht in allen Belangen gehorchen. Mit oder ohne Trump stehen wir einer sich radikalisierenden Konzendiktatur gegenüber, die es immer weniger für nötig halten wird, die Fassade eines demokratischen Rechtsstaats aufrecht zu erhalten.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Der Feind im Innern
Unsere Demokratie ist nicht in Gefahr — wir leben gar nicht in einer. Die Vorstellung, eine Demokratie zu haben, ist in Gefahr. Der Tiefe Staat — die Generäle, Banker, die Unternehmensberater, Lobbyisten, Geheimdienstchefs, Regierungsbeamten und Technokraten…
• Der größere Zusammenhang 👈
Wenn wir die unzähligen Schweinereien in der Weltpolitik immer nur mit dem politisch-analytischen Blick betrachten, wird unser Bild unvollständig bleiben. Viel zu häufig wird beispielsweise bei Analysen über den Tiefen Staat vergessen, dass die Deep-State-Problematik stets ein Spiegel unserer Deep-Soul-Probleme ist. Obwohl allzu oft getrennt betrachtet, gehört beides zusammen. Auch die ökologische Frage wird zu oft ausgeblendet. Zeit für den „größeren Zusammenhang“.
@RubikonNews : weiter lesen
Wenn wir die unzähligen Schweinereien in der Weltpolitik immer nur mit dem politisch-analytischen Blick betrachten, wird unser Bild unvollständig bleiben. Viel zu häufig wird beispielsweise bei Analysen über den Tiefen Staat vergessen, dass die Deep-State-Problematik stets ein Spiegel unserer Deep-Soul-Probleme ist. Obwohl allzu oft getrennt betrachtet, gehört beides zusammen. Auch die ökologische Frage wird zu oft ausgeblendet. Zeit für den „größeren Zusammenhang“.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Der größere Zusammenhang
Wenn wir die unzähligen Schweinereien in der Weltpolitik immer nur mit dem politisch-analytischen Blick betrachten, wird unser Bild unvollständig bleiben. Viel
• Die Hydra des Kapitalismus: Ein System ist dem Untergang geweiht, sobald man dem „Monster“ nie so viele Köpfe abschlagen kann wie ihm umgehend nachwachsen.
Tragödien wie Heiner Müllers Theaterstück „Die Hydra“ oder unlängst der Spielfilm „Joker“ stellen soziale Desintegration als Fiktion dar. Längst sind solche Vorstellungen ökonomische und gesellschaftliche Realität geworden, während der „freie Kapitalismus“ selbst zur Fiktion verkommt. Anhand künstlerischer, journalistischer und sozialwissenschaftlicher Beispiele wirft der Autor Licht auf die gegenwärtigen kapitalistischen Produktionsverhältnisse. Derart ausgeleuchtet, taucht eine Praxis auf, die sich drastisch von dem unterscheidet, was uns täglich versprochen wird.
@RubikonNews : weiter lesen
Tragödien wie Heiner Müllers Theaterstück „Die Hydra“ oder unlängst der Spielfilm „Joker“ stellen soziale Desintegration als Fiktion dar. Längst sind solche Vorstellungen ökonomische und gesellschaftliche Realität geworden, während der „freie Kapitalismus“ selbst zur Fiktion verkommt. Anhand künstlerischer, journalistischer und sozialwissenschaftlicher Beispiele wirft der Autor Licht auf die gegenwärtigen kapitalistischen Produktionsverhältnisse. Derart ausgeleuchtet, taucht eine Praxis auf, die sich drastisch von dem unterscheidet, was uns täglich versprochen wird.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die Hydra des Kapitalismus
Das Monster Hydra „Sollte es eine griechische Erzählung darstellen?“, dachte ich mir, als ich neulich das Theaterstück Die Hydra (1) in den Kammerspielen (Bochum) sah. Wenn der Text des Dramatikers Heiner Müller einen Prozess erörtert, indem die Herakles‘…
• Die friedliche Revolution: Zahlreiche negative Faktoren ballen sich zu einer ernsthaften Gefahr für das Überleben zusammen — Zeit, das Problem an der Wurzel zu packen.
Ein Problem kann die Menschheit vielleicht noch lösen — also zum Beispiel die zunehmende Militarisierung, den Abbau der Bürgerrechte, den Amoklauf unseres Finanzsystems oder die Zerstörung unseres Ökosystems. Kommen aber mehrere solcher Faktoren zusammen, können sie sich zu einem nicht mehr bewältigbaren Problemberg auftürmen. Alle destruktiven Faktoren wirken dann zusammen und verstärken sich gegenseitig. Es gibt nur eine Lösung: das System abzuschaffen, das all diesen Verwerfungen produziert.
@RubikonNews : weiter lesen
Ein Problem kann die Menschheit vielleicht noch lösen — also zum Beispiel die zunehmende Militarisierung, den Abbau der Bürgerrechte, den Amoklauf unseres Finanzsystems oder die Zerstörung unseres Ökosystems. Kommen aber mehrere solcher Faktoren zusammen, können sie sich zu einem nicht mehr bewältigbaren Problemberg auftürmen. Alle destruktiven Faktoren wirken dann zusammen und verstärken sich gegenseitig. Es gibt nur eine Lösung: das System abzuschaffen, das all diesen Verwerfungen produziert.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die friedliche Revolution
In unserer Welt des Überflusses ist der Mangel zur alles dominierenden Ideologie geworden, die drauf und dran ist, den Überfluss ein für alle Mal zu zerstören. Ein vom Menschen erfundenes System mit monetärem Kern ist im Begriff, das Überleben — den kategorischen…
• Der Nutzen der Gewalt: Auch lang andauernde und scheinbar erfolglose Kriege zahlen sich für die Mächtigen aus.
Es gibt existenzielle Kriege, also solche, bei denen es für die beteiligten Staaten wirklich um Leben und Tod geht. Hierzu zählte zum Beispiel die Zurückdrängen der Nazi-Truppen aus Osteuropa. Und es gibt Kriege, die von zumindest einer beteiligten Macht eher „nebenbei“ geführt werden — ohne dass diese existenziell gefährdet wäre oder große Verluste drohten. Solche schleichenden Kriege dauern oft lange und sind im Rückblick erschreckend erfolglos wie der Dauereinsatz von NATO-Staaten in Afghanistan. Und sie bleiben teilweise unterhalb der Wahrnehmungsschwelle der Öffentlichkeit. Bei solchen Gewaltakten zeigt eine nähere Analyse: ein „Sieg“ ist mitunter gar nicht nötig, um das anvisierte Ziel zu erreiche; schon ein auf kleiner Flamme köchelnder Konflikt passt ins Machtkalkül bestimmter militaristischer Kräfte.
@RubikonNews : weiter lesen
Es gibt existenzielle Kriege, also solche, bei denen es für die beteiligten Staaten wirklich um Leben und Tod geht. Hierzu zählte zum Beispiel die Zurückdrängen der Nazi-Truppen aus Osteuropa. Und es gibt Kriege, die von zumindest einer beteiligten Macht eher „nebenbei“ geführt werden — ohne dass diese existenziell gefährdet wäre oder große Verluste drohten. Solche schleichenden Kriege dauern oft lange und sind im Rückblick erschreckend erfolglos wie der Dauereinsatz von NATO-Staaten in Afghanistan. Und sie bleiben teilweise unterhalb der Wahrnehmungsschwelle der Öffentlichkeit. Bei solchen Gewaltakten zeigt eine nähere Analyse: ein „Sieg“ ist mitunter gar nicht nötig, um das anvisierte Ziel zu erreiche; schon ein auf kleiner Flamme köchelnder Konflikt passt ins Machtkalkül bestimmter militaristischer Kräfte.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Der Nutzen der Gewalt
Viele Kriege der Geschichte entschieden über die Existenz der Staaten, die sie führten. Das Nazi-Regime begann den Zweiten Weltkrieg zur völligen Umgestaltung und Unterwerfung Europas, er führte zur Zerschlagung der Nazi-Diktatur. Die Perserkriege sicherten…
• Die innere Hochzeit: Selbstliebe ist die Voraussetzung dafür, der Welt und unseren Mitmenschen das zu geben, was sie am meisten benötigen.
In unsicheren Zeiten wie diesen hat es die Liebe mit uns nicht leicht. Wir misstrauen ihr, sind enttäuscht und interessieren uns mehr dafür, sie zu empfangen, als sie zu geben. Am schwersten hat es die Liebe mit uns selbst. Während wir darauf hoffen, von anderen wenn schon nicht geliebt, so doch wenigstens gemocht und akzeptiert zu werden, mögen wir uns selbst oft nicht leiden. Zu viel dies, zu wenig jenes, zu viele enttäuschte Erwartungen und verdrängte Verletzungen. Doch Selbstliebe ist die Voraussetzung dafür, auch anderen Liebe geben zu können — allen anderen, ohne Ausnahme.
@RubikonNews : weiter lesen
In unsicheren Zeiten wie diesen hat es die Liebe mit uns nicht leicht. Wir misstrauen ihr, sind enttäuscht und interessieren uns mehr dafür, sie zu empfangen, als sie zu geben. Am schwersten hat es die Liebe mit uns selbst. Während wir darauf hoffen, von anderen wenn schon nicht geliebt, so doch wenigstens gemocht und akzeptiert zu werden, mögen wir uns selbst oft nicht leiden. Zu viel dies, zu wenig jenes, zu viele enttäuschte Erwartungen und verdrängte Verletzungen. Doch Selbstliebe ist die Voraussetzung dafür, auch anderen Liebe geben zu können — allen anderen, ohne Ausnahme.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die innere Hochzeit
Ohne Liebe ist alles nichts. So heißt es seit biblischen Zeiten. In der Benutzung des Wortes machen wir keinen Unterschied zwischen Menschen und Dingen, zwischen der Liebe unseres Lebens und einer Pizza. Das Altgriechische ist da präziser: Es unterscheidet…
• Der Hoffnungsquickie 👈
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass dies nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernehmen ihn viele allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutredaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse, diese verkaufen sich nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse, sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken.
@RubikonNews : weiter lesen
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass dies nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernehmen ihn viele allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutredaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse, diese verkaufen sich nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse, sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Der Hoffnungsquickie
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen,
• Bildungsferne Schulen: Statt auf das Leben vorbereitet zu werden, sollen Schüler vor allem auf Marktfähigkeit gedrillt werden. Ein Interview mit Margret Rasfeld.
„Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden.“ Das jedenfalls verlangt Artikel 131.1 der Verfassung des Freistaats Bayern. Margret Rasfeld, Schulleiterin und Mitbegründerin der Initiative „Schulen im Aufbruch“, spricht im Interview mit Jugendredakteur Laurent Stein über die Schwächen des deutschen Bildungssystems und die Chancen, die es trotzdem gibt.
@RubikonNews : weiter lesen
„Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden.“ Das jedenfalls verlangt Artikel 131.1 der Verfassung des Freistaats Bayern. Margret Rasfeld, Schulleiterin und Mitbegründerin der Initiative „Schulen im Aufbruch“, spricht im Interview mit Jugendredakteur Laurent Stein über die Schwächen des deutschen Bildungssystems und die Chancen, die es trotzdem gibt.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Bildungsferne Schulen
Jeder Mensch, der das Licht der Welt erblickt hat, ist ein Mensch, der bereits etwas gelernt hat. Tatsächlich geht es gar nicht anders, denn Lernen ist schlicht und ergreifend eine unvermeidliche Folge menschlicher Wahrnehmung. Es ist ein inhärenter Drang…