War es Völkermord? Fallstudien dreier Indianer-Völker ermöglichen die Neubewertung eines Menschheits- verbrechens.
Im Jahr 2016 verurteilte der Bundestag zwei Völkermorde, die mehr als 100 Jahre zurückliegen. Die Massenverbrechen an Indianern in den USA wurden in diesem Zusammenhang nicht thematisiert. Dabei zeigt ein Blick in die Fachdebatte und auf Fallstudien, dass es sich dabei ebenfalls und sogar um mehrere Völkermorde handelte.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/war-es-volkermord
Im Jahr 2016 verurteilte der Bundestag zwei Völkermorde, die mehr als 100 Jahre zurückliegen. Die Massenverbrechen an Indianern in den USA wurden in diesem Zusammenhang nicht thematisiert. Dabei zeigt ein Blick in die Fachdebatte und auf Fallstudien, dass es sich dabei ebenfalls und sogar um mehrere Völkermorde handelte.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/war-es-volkermord
Telegraph
War es Völkermord?
In klassischen Western-Filmen kommt die Kavallerie meist als ersehnte Rettung in der Not, vertreibt die brutalen Bösewichte (oft Indianer) und schützt die Hilflosen und Unschuldigen. Doch in der Realität war das häufig nicht so – im Gegenteil: „Ich sah, wie…
Das große Etiketten-Kleben: Der „Fall Lederer vs. Jebsen“ wirft ein Schlaglicht auf die Debattenunkultur im Land.
Der Konflikt um eine Preisverleihung an Ken Jebsen ging durch die mediale Öffentlichkeit. Eigentlich wollte ich in diesem Artikel die Argumentationsketten beider Konfliktlager vergleichen – ihre jeweiligen Argumente darstellen, überprüfen und miteinander abgleichen. Doch je mehr ich mich in das Thema vertiefte, desto deutlicher wurde, die eine Seite – nämlich die Lederer-Fraktion und ihre medialen Unterstützer – verweigert sich jeglicher ernsthaften Beweisführung. Sie argumentiert nicht und will auch keine Argumente hören. Diese Konfliktpartei wiederholt stattdessen die immer gleichen Scheinargumente und heftet Ken Jebsen mit Hilfe interessierter Medien permanent negative Etiketten an. Eine Diskursstrategie des permanenten Dreckwerfens.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/das-grosse-etiketten-kleben
Der Konflikt um eine Preisverleihung an Ken Jebsen ging durch die mediale Öffentlichkeit. Eigentlich wollte ich in diesem Artikel die Argumentationsketten beider Konfliktlager vergleichen – ihre jeweiligen Argumente darstellen, überprüfen und miteinander abgleichen. Doch je mehr ich mich in das Thema vertiefte, desto deutlicher wurde, die eine Seite – nämlich die Lederer-Fraktion und ihre medialen Unterstützer – verweigert sich jeglicher ernsthaften Beweisführung. Sie argumentiert nicht und will auch keine Argumente hören. Diese Konfliktpartei wiederholt stattdessen die immer gleichen Scheinargumente und heftet Ken Jebsen mit Hilfe interessierter Medien permanent negative Etiketten an. Eine Diskursstrategie des permanenten Dreckwerfens.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/das-grosse-etiketten-kleben
Telegraph
Das große Etiketten-Kleben
Über den Konflikt um die Preisverleihung an Ken Jebsen wurde in den vergangenen Wochen viel geschrieben. Der Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Die.Linke) hatte sich auf Facebook vom Berliner Kino „Babylon“ gewünscht, die Preisverleihung abzusagen, was…
Die Querfront-Hysterie: Rechtsextreme vereint mit Verschwörungstheoretikern bedrohen die Demokratie, Ken Jebsen ist ihr Wortführer und immer mehr Linke schließen sich ihnen an – so heißt es Ende 2017 in vielen Medien. Eine Gegenrede.
Die These einer „Querfront“ aus Linken und Rechten gehört mittlerweile zum festen Bestandteil der Berichterstattung, wann immer der Blick auf Systemkritiker, die Friedensbewegung und speziell das Internetportal KenFM fällt. Besonders linke Journalisten und Politiker sind beunruhigt, besorgt und fordern Distanzierungen. Die Angriffe auf die Person Ken Jebsen gewinnen dabei an Schärfe. Er wird wahlweise als Egomane, durchgeknallter Guru oder gefährlicher Hetzer beschrieben. Die Ablehnung und Verachtung, die ihm in deutschen Medien entgegenschlägt, hat stellenweise schon fast das Niveau der gängigen Putin-Phobie erreicht.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/die-querfront-hysterie
Die These einer „Querfront“ aus Linken und Rechten gehört mittlerweile zum festen Bestandteil der Berichterstattung, wann immer der Blick auf Systemkritiker, die Friedensbewegung und speziell das Internetportal KenFM fällt. Besonders linke Journalisten und Politiker sind beunruhigt, besorgt und fordern Distanzierungen. Die Angriffe auf die Person Ken Jebsen gewinnen dabei an Schärfe. Er wird wahlweise als Egomane, durchgeknallter Guru oder gefährlicher Hetzer beschrieben. Die Ablehnung und Verachtung, die ihm in deutschen Medien entgegenschlägt, hat stellenweise schon fast das Niveau der gängigen Putin-Phobie erreicht.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/die-querfront-hysterie
Telegraph
Die Querfront-Hysterie
Die Kritik ist so intensiv und teilweise schrill, dass sie sich kaum mit Fakten allein erklären lässt. Hier geht es um mehr, um Gefühle, Affekte und Weltbilder. Ken Jebsen, so scheint es, ist der provozierende Gegenpol zu den Ansichten einiger Linker. Er…
Forwarded from apolut 🎙 podcast
Im Gespräch: Jochen Mitschka (“Deutschlands Angriffskriege”)
#Gespräch |👉 direkt Anhören!
kenfm.de/sendungen/im-gespraech
#Gespräch |👉 direkt Anhören!
kenfm.de/sendungen/im-gespraech
• Wir sind Frieden 👈
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen. Heute Marion Koffend, Ideengeberin für das alternative Medienprojekt „Zivilimpuls“, die keinem Trend hinterherläuft und stets im Vorfeld genau überlegt, welche Auswirkungen ihr Handeln auf Mensch und Umwelt hat.
@RubikonNews : weiter lesen
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen. Heute Marion Koffend, Ideengeberin für das alternative Medienprojekt „Zivilimpuls“, die keinem Trend hinterherläuft und stets im Vorfeld genau überlegt, welche Auswirkungen ihr Handeln auf Mensch und Umwelt hat.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Wir sind Frieden
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative
• Flammendes Inferno 👈
Viele Menschen spüren die Auswirkungen des Klimawandels seit Jahren. Dieses Jahr hat es besonders Australien schwer getroffen. Extrem wenig Niederschlag und große Hitzewellen sorgten landesweit für Brände. Mittlerweile sind die meisten von ihnen unter Kontrolle, die Gefahr ist jedoch noch nicht gebannt. Die australische Regierung möchte über den Einfluss des Klimawandels auf die starken Brände nicht sprechen. Ein Reisebericht aus Down Under.
@RubikonNews : weiter lesen
Viele Menschen spüren die Auswirkungen des Klimawandels seit Jahren. Dieses Jahr hat es besonders Australien schwer getroffen. Extrem wenig Niederschlag und große Hitzewellen sorgten landesweit für Brände. Mittlerweile sind die meisten von ihnen unter Kontrolle, die Gefahr ist jedoch noch nicht gebannt. Die australische Regierung möchte über den Einfluss des Klimawandels auf die starken Brände nicht sprechen. Ein Reisebericht aus Down Under.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Flammendes Inferno
Viele Menschen spüren die Auswirkungen des Klimawandels seit Jahren. Dieses Jahr hat es besonders Australien schwer getroffen. Extrem wenig Niederschlag und
• Das letzte Gefecht: Wenn wir uns nicht bewusst machen, dass ein gnadenloser Klassenkampf tobt, werden die Reichen ihn gewinnen.
Die öffentliche Meinung ist zu wichtig, als dass die Mächtigen sie dem Zufall überlassen könnten. Nur ein ausgefeiltes System der Gedankenkontrolle kann sicherstellen, dass die Bürger ihrer zunehmenden Entrechtung und Ausplünderung widerstandslos zuschauen. Keiner hat die Manipulationsstrategien in der Fassadendemokratie scharfsinniger beleuchtet als Prof. Rainer Mausfeld. Am 01. Mai 2017 sprach er bei der ödp in München. Das Thema „Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert“ hatte es in sich. Entsprechend war das mediale Echo, wie des Öfteren, wenn schonungslose Analyse zu befürchten ist, auch gleich null. Eine Zusammenfassung.
@RubikonNews : weiter lesen
Die öffentliche Meinung ist zu wichtig, als dass die Mächtigen sie dem Zufall überlassen könnten. Nur ein ausgefeiltes System der Gedankenkontrolle kann sicherstellen, dass die Bürger ihrer zunehmenden Entrechtung und Ausplünderung widerstandslos zuschauen. Keiner hat die Manipulationsstrategien in der Fassadendemokratie scharfsinniger beleuchtet als Prof. Rainer Mausfeld. Am 01. Mai 2017 sprach er bei der ödp in München. Das Thema „Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert“ hatte es in sich. Entsprechend war das mediale Echo, wie des Öfteren, wenn schonungslose Analyse zu befürchten ist, auch gleich null. Eine Zusammenfassung.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Das letzte Gefecht
Das Theater Leo 17 in der Münchner Leopoldstraße 17 war bis auf den letzten Platz gefüllt. Draußen Regen, drinnen Spannung. Die ökologisch-demokratische-Partei (ödp) hatte einmal mehr, wie etwa mit dem Historiker Daniele Ganser, einen Vortragenden für ein…
• Historischer Brückenschlag 👈
Pepe Escobar wandelt mit seiner geopolitischen Analyse der Bedeutung des Projekts „Neue Seidenstraße“ auf den Spuren eines der bedeutendsten deutschen Universalgelehrten, Gottfried Wilhelm Leibniz. Nicht von ungefähr ist der Vizepräsident der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft der chinesische Wissenschaftler Professor Dr. Wenchao Li. China, so der Autor, betrachtet den „Austausch von Mensch zu Mensch“ als einen der Hauptschwerpunkte des Projekts. Schon Leibniz hatte sich — leider vergeblich — bemüht, Russland mithilfe Peter des Großen die Rolle eines natürlichen Bindeglieds zwischen dem chinesischen und dem europäischen Kulturkreis zuzuweisen. Der neuen Seidenstraße könnte dies jetzt gelingen. Eines der größten Integrationsprojekte der Geschichte droht, die letzten Blütenträume von einer Neuen Weltordnung à la Bush-Vater und vom „Ende der Geschichte“ zum Platzen zu bringen.
@RubikonNews : weiter lesen
Pepe Escobar wandelt mit seiner geopolitischen Analyse der Bedeutung des Projekts „Neue Seidenstraße“ auf den Spuren eines der bedeutendsten deutschen Universalgelehrten, Gottfried Wilhelm Leibniz. Nicht von ungefähr ist der Vizepräsident der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft der chinesische Wissenschaftler Professor Dr. Wenchao Li. China, so der Autor, betrachtet den „Austausch von Mensch zu Mensch“ als einen der Hauptschwerpunkte des Projekts. Schon Leibniz hatte sich — leider vergeblich — bemüht, Russland mithilfe Peter des Großen die Rolle eines natürlichen Bindeglieds zwischen dem chinesischen und dem europäischen Kulturkreis zuzuweisen. Der neuen Seidenstraße könnte dies jetzt gelingen. Eines der größten Integrationsprojekte der Geschichte droht, die letzten Blütenträume von einer Neuen Weltordnung à la Bush-Vater und vom „Ende der Geschichte“ zum Platzen zu bringen.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Historischer Brückenschlag
Pepe Escobar wandelt mit seiner geopolitischen Analyse der Bedeutung des Projekts „Neue Seidenstraße“ auf den Spuren eines der bedeutendsten deutschen
Aus der Praxis eines Verschwörungstheoretikers: Zum Verschwörungstheoretiker kann man nicht werden. Entweder ist man es von Anfang an. Oder man ist es nicht.
Der Verschwörungstheoretiker liegt einem im Blut, in den Genen. Ich bin Verschwörungstheoretiker seit meiner Geburt.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/aus-der-praxis-eines-verschworungstheoretikers
Der Verschwörungstheoretiker liegt einem im Blut, in den Genen. Ich bin Verschwörungstheoretiker seit meiner Geburt.
@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin: rubikon.news/artikel/aus-der-praxis-eines-verschworungstheoretikers
Telegraph
Aus der Praxis eines Verschwörungstheoretikers
Was nicht heißen soll, dass es nicht auch äußere Einflüsse gegeben hätte, durch die ich in meiner Neigung gefestigt und bestärkt wurde. Schon in der Grundschule, im Religionsunterricht (damals nannte man das „Bibelkunde“), faszinierte mich die Sache mit der…
• Die Selbstzerstörung Deutschlands: Transatlantische Kreise bringen Deutschland gegen Russland in Stellung — deutsche Politiker assistieren bei dem selbstmörderischen Plan.
Politiker sind dem Wohl der Menschen in ihrem Land verpflichtet — Menschen, von denen viele sie gewählt haben. Es liegt im vitalen Interesse Deutschlands, mit Russland in Frieden zu leben und fruchtbare Handelsbeziehungen mit China zu pflegen. Es mag ja im strategischen Interesse der USA sein, Europa und den Osten zu entzweien, um ihr eigenes machtpolitisches Süppchen zu kochen. Absolut unverständlich ist es jedoch, dass deutsche Politikerinnen und Politiker devot dabei assistieren — so als hätten sie ihren Amtseid auf Donald Trump und die Profite der US-amerikanischen Rüstungsindustrie abgelegt. Deutschland ist nicht Initiator dieser politischen Spannungen, aber es wäre das Schlachtfeld kommender Auseinandersetzungen. Es ist fahrlässig und geradezu selbstmörderisch, dass sich Deutsche auf dieses bösen Spiel einlassen.
@RubikonNews : weiter lesen
Politiker sind dem Wohl der Menschen in ihrem Land verpflichtet — Menschen, von denen viele sie gewählt haben. Es liegt im vitalen Interesse Deutschlands, mit Russland in Frieden zu leben und fruchtbare Handelsbeziehungen mit China zu pflegen. Es mag ja im strategischen Interesse der USA sein, Europa und den Osten zu entzweien, um ihr eigenes machtpolitisches Süppchen zu kochen. Absolut unverständlich ist es jedoch, dass deutsche Politikerinnen und Politiker devot dabei assistieren — so als hätten sie ihren Amtseid auf Donald Trump und die Profite der US-amerikanischen Rüstungsindustrie abgelegt. Deutschland ist nicht Initiator dieser politischen Spannungen, aber es wäre das Schlachtfeld kommender Auseinandersetzungen. Es ist fahrlässig und geradezu selbstmörderisch, dass sich Deutsche auf dieses bösen Spiel einlassen.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die Selbstzerstörung Deutschlands
In diesem Frühjahr ist das größte Manöver auf europäischem Boden seit Ende des Kalten Krieges geplant: Defender Europe 20. Rund 20.000 US-amerikanische Soldaten werden samt Ausrüstung und Fahrzeugen von den USA in sechs europäische Staaten verlegt, um von…
• Fragwürdige Retter 👈
Goldman Sachs, McKinsey und BlackRock geben sich plötzlich umweltbewusst — und bringen so den Klimaschutz unter Kapitalismuskritikern eher in Verruf. Ihrem Wunsche gemäß hilft die EU in den nächsten zehn Jahren mit einer Billion Euro. Mit einem kapitalen 1-Billionen-Euro-Programm, verteilt über zehn Jahre, ist die EU-Kommission in das Jahrzehnt gestartet, in dem sich entscheiden wird, ob die Menschheit und die höhere Tier- und Pflanzenwelt in den nächsten Tausend Jahren eine lebensfähige Atmosphäre vorfindet. Es wurden auch erste Ideen bekannt, wie die künftigen Macher das Weltenergiesystem mit ungeheurem Einsatz bis zum Jahre 2050 CO2-neutral gestalten wollen. Selbst wenn dies gelingt, wird das Klima schon vorher unrettbar beeinträchtigt sein.
@RubikonNews : weiter lesen
Goldman Sachs, McKinsey und BlackRock geben sich plötzlich umweltbewusst — und bringen so den Klimaschutz unter Kapitalismuskritikern eher in Verruf. Ihrem Wunsche gemäß hilft die EU in den nächsten zehn Jahren mit einer Billion Euro. Mit einem kapitalen 1-Billionen-Euro-Programm, verteilt über zehn Jahre, ist die EU-Kommission in das Jahrzehnt gestartet, in dem sich entscheiden wird, ob die Menschheit und die höhere Tier- und Pflanzenwelt in den nächsten Tausend Jahren eine lebensfähige Atmosphäre vorfindet. Es wurden auch erste Ideen bekannt, wie die künftigen Macher das Weltenergiesystem mit ungeheurem Einsatz bis zum Jahre 2050 CO2-neutral gestalten wollen. Selbst wenn dies gelingt, wird das Klima schon vorher unrettbar beeinträchtigt sein.
@RubikonNews : weiter lesen
www.rubikon.news
Fragwürdige Retter
Goldman Sachs, McKinsey und BlackRock geben sich plötzlich umweltbewusst — und bringen so den Klimaschutz bei Kapitalismuskritikern eher in Verruf. Ihrem Wunsch
• Der verweigerte Handschlag: Wladimir Putins Vorschläge zur gegenseitigen Annäherung in seiner Rede in Yad Vashem werden einmal mehr vom Westen diskreditiert.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 23. Januar 2020 in Jerusalem im Rahmen der Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem einen wichtigen Vorschlag an die ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrates unterbreitet, der im Westen auf harsche Kritik stieß. Diese Kritik kann sich bei der gegenwärtigen Weltlage als hochgefährlich und unverantwortlich erweisen.
@RubikonNews : weiter lesen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 23. Januar 2020 in Jerusalem im Rahmen der Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem einen wichtigen Vorschlag an die ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrates unterbreitet, der im Westen auf harsche Kritik stieß. Diese Kritik kann sich bei der gegenwärtigen Weltlage als hochgefährlich und unverantwortlich erweisen.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Der verweigerte Handschlag
Nach Auffassung führender Nuklearwissenschaftler stellt sich die Lage der Menschheit aktuell als in höchstem Maße gefährdet dar, wobei diese Gefährdung Resultat der Handlungen von Menschen ist. Das „Bulletin of Atomic Scientists“ berichtet, dass die sogenannte…
• Nicht mehr Opfer sein! Die Künstlerin Morgaine berichtet im Interview offen über ihre Missbrauchs-Erfahrungen und will Betroffenen Mut machen.
Opfer sexueller Gewalt zu werden, zieht schwere körperliche und psychische Symptome nach sich. Die Erinnerung daran hört nie auf; damit zu leben, ist schwer, weshalb sich viele Betroffene mit dem Gedanken an Suizid tragen. Die Sängerin, Rapperin und Komponistin Maren Herz, bekannt unter ihrem Künstlernamen Morgaine, wurde in ihrer Kindheit über Jahre von einem engen Verwandten missbraucht. Mit Hilfe von Therapien und lieben Freunden, aber auch dank eines enormen inneren Kraftaufwands, konnte sie sich stabilisieren. Jetzt geht Maren mit einem Lied und dem Aufruf #WehrDich! in die Öffentlichkeit. Ihre Aufforderung an andere Betroffene: Steht auf und zeigt euch! Gebt den Tätern keine Macht mehr über euch!
@RubikonNews : weiter lesen
Opfer sexueller Gewalt zu werden, zieht schwere körperliche und psychische Symptome nach sich. Die Erinnerung daran hört nie auf; damit zu leben, ist schwer, weshalb sich viele Betroffene mit dem Gedanken an Suizid tragen. Die Sängerin, Rapperin und Komponistin Maren Herz, bekannt unter ihrem Künstlernamen Morgaine, wurde in ihrer Kindheit über Jahre von einem engen Verwandten missbraucht. Mit Hilfe von Therapien und lieben Freunden, aber auch dank eines enormen inneren Kraftaufwands, konnte sie sich stabilisieren. Jetzt geht Maren mit einem Lied und dem Aufruf #WehrDich! in die Öffentlichkeit. Ihre Aufforderung an andere Betroffene: Steht auf und zeigt euch! Gebt den Tätern keine Macht mehr über euch!
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Nicht mehr Opfer sein!
Triggerwarnung: Das folgende Interview handelt von sexueller Gewalt. Wenn du betroffen bist und Hilfe brauchst, findest Du Infos dazu am Ende des Artikels. Roland Rottenfußer: Du hast im Internet einen Aufruf unter dem Hashtag „Wehr Dich!“ gestartet: „Ein…
• Die entmilitarisierte Zone: Die Deutschen haben sich wieder an Kriege gewöhnt – das Beispiel Costa Ricas zeigt jedoch, dass es auch ganz ohne eine Armee geht.
Annegret Kramp-Karrenbauer will künftig etwa 84 Milliarden Euro jährlich in das Militär investiert. Deutschland wäre dann das Land mit den dritthöchsten Militärausgaben weltweit. Kann man unter solchen Umständen noch davon sprechen, dass das Land seine Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg gezogen hat? Gern wird das Narrativ herangezogen, die Bundeswehr sei eine reine Verteidigungsarmee. Die hat sich inzwischen auf Vorneverteidigung am Hindukusch und an anderen entlegenen Orten der Welt verlegt. Dass es auch ganz anders geht, zeigt ein kleines Land in Lateinamerika: Costa Rica. Dort beschränkt sich die Armee nicht nur auf Landesverteidigung - es gibt gar keine Armee. Wie so was möglich ist? Der Autor befragte den den Botschafter des Landes in Österreich, Alejandro Solano Ortíz.
@RubikonNews : weiter lesen
Annegret Kramp-Karrenbauer will künftig etwa 84 Milliarden Euro jährlich in das Militär investiert. Deutschland wäre dann das Land mit den dritthöchsten Militärausgaben weltweit. Kann man unter solchen Umständen noch davon sprechen, dass das Land seine Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg gezogen hat? Gern wird das Narrativ herangezogen, die Bundeswehr sei eine reine Verteidigungsarmee. Die hat sich inzwischen auf Vorneverteidigung am Hindukusch und an anderen entlegenen Orten der Welt verlegt. Dass es auch ganz anders geht, zeigt ein kleines Land in Lateinamerika: Costa Rica. Dort beschränkt sich die Armee nicht nur auf Landesverteidigung - es gibt gar keine Armee. Wie so was möglich ist? Der Autor befragte den den Botschafter des Landes in Österreich, Alejandro Solano Ortíz.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die entmilitarisierte Zone
Geschichte wiederholt sich. Als am 13. Januar 1953 der Oberkommandierende der NATO in Europa (SACEUR), General Matthew B. Ridgway, die sofortige Aufstellung deutscher Streitkräfte forderte, regte sich aus der kriegsgeplagten Bevölkerung noch reichlich Widerstand.…
• Die Eigenverantwortungslüge: Die Psychoanalyse stellt sich in den Dienst des Neoliberalismus, wenn sie Opfer sozialen Unrechts des „Narzissmus“ bezichtigt.
„Narzissmus“ ist ein Wort, das extrem negative Assoziationen wach ruft: Eitelkeit, Eigennutz, Selbstverliebtheit. Den Begriff gibt es in der Psychotherapie seit Ende des 19. Jahrhunderts. Er wurde seither oft missbräuchlich verwendet — unter anderem auch, um psychisches Leid aufgrund gesellschaftlicher Misstände zu pathologisieren. In mancher Hinsicht gehört der Narzissmus-Begriff somit zum ideologischen Überbau des neoliberalen Zeitalters, die die „Eigenverantwortung“ hoch hält und die Schuld für die Taten der Mächtigen deren Opfern zuschiebt. Es wird Zeit, sich dieser Zusammenhänge bewusst zu werden. Der Autor versucht dies, indem er auf den ursprünglichen Kern der Sage von Narziss zurückgreift.
@RubikonNews : weiter lesen
„Narzissmus“ ist ein Wort, das extrem negative Assoziationen wach ruft: Eitelkeit, Eigennutz, Selbstverliebtheit. Den Begriff gibt es in der Psychotherapie seit Ende des 19. Jahrhunderts. Er wurde seither oft missbräuchlich verwendet — unter anderem auch, um psychisches Leid aufgrund gesellschaftlicher Misstände zu pathologisieren. In mancher Hinsicht gehört der Narzissmus-Begriff somit zum ideologischen Überbau des neoliberalen Zeitalters, die die „Eigenverantwortung“ hoch hält und die Schuld für die Taten der Mächtigen deren Opfern zuschiebt. Es wird Zeit, sich dieser Zusammenhänge bewusst zu werden. Der Autor versucht dies, indem er auf den ursprünglichen Kern der Sage von Narziss zurückgreift.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die Eigenverantwortungslüge
Der Neoliberalismus propagiert gerne Eigenverantwortung. Bei Menschen in Problemsituationen gerät dies ganz schnell zur Opferbeschuldigung. In der Psychotherapie hat Sigmund Freud diese Denkweise bereits vor über hundert Jahren fest installiert. Hierzu hat…
• Der ewige Krieg: Die Lage im Israel-Palästina-Konflikt ist so verfahren, dass es wohl keine Lösung gibt, die nicht zu neuem Blutvergießen führen würde.
Viel wurde in den letzten Tagen über den „Deal des Jahrhunderts” geschrieben, der nun auch offiziell von der US-Regierung auf den Weg gebracht worden war. Es gab viel Kritik an dieser für die Palästinenser-Seite verheerenden Übereinkunft zwischen Israel und den USA. Der Autor geht argumentativ nun noch einen Schritt weiter und fragt: Gibt es denn überhaupt eine Lösung für den Konflikt zwischen Israel und Palästina, die ohne Blutvergießen und Bürgerkrieg realisiert werden kann? Zu diesem Thema hatte Professor Menachem Klein, der an der Bar-Ilan University lehrt — Autor von „Lives in Common. Arabs and Jews in Jerusalem, Jaffa and Hebron” sowie „Arafat und Abbas, Porträts von Führungskräften in einem verschobenen Staat” —, am 15. Juni 2019 einen Artikel veröffentlicht. Dieser dient als Basis für die folgende Analyse.
@RubikonNews : weiter lesen
Viel wurde in den letzten Tagen über den „Deal des Jahrhunderts” geschrieben, der nun auch offiziell von der US-Regierung auf den Weg gebracht worden war. Es gab viel Kritik an dieser für die Palästinenser-Seite verheerenden Übereinkunft zwischen Israel und den USA. Der Autor geht argumentativ nun noch einen Schritt weiter und fragt: Gibt es denn überhaupt eine Lösung für den Konflikt zwischen Israel und Palästina, die ohne Blutvergießen und Bürgerkrieg realisiert werden kann? Zu diesem Thema hatte Professor Menachem Klein, der an der Bar-Ilan University lehrt — Autor von „Lives in Common. Arabs and Jews in Jerusalem, Jaffa and Hebron” sowie „Arafat und Abbas, Porträts von Führungskräften in einem verschobenen Staat” —, am 15. Juni 2019 einen Artikel veröffentlicht. Dieser dient als Basis für die folgende Analyse.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Der ewige Krieg
„Die anhaltende Debatte zwischen Befürwortern einer Zwei-Staaten-Lösung und denen, die für einen einzigen Staat eintreten, ist ein Argument über das Ziel: Ist eine von ihnen eine ideale oder nur eine pragmatische Lösung, und wie würde die Lösung aussehen?…
• Corbyns Eigentor: Die Niederlage von Labour bei den britischen Unterhauswahlen ist vor allem auf die unklare Haltung der Partei zum Brexit zurückzuführen.
Zentrales Thema des Wahlkampfes bei den britischen Unterhauswahlen war die Haltung der Parteien zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union — zum Brexit. Die Konservativen unter Premierminister Boris Johnson gewannen die Wahlen mit dem Slogan „Get the Brexit done“. Labour nahm hingegen Rücksicht auf die Anhänger der EU und stellte ein zweites Referendum in Aussicht. Ihre Stammwählerschaft in den abgehängten Regionen des Landes aber folgte ihr dabei nicht. Sie hatte 2016 für den Brexit gestimmt, und jetzt stimmten sie für die Konservativen. Die historische Chance für einen Machtwechsel wurde auf lange Zeit vertan.
@RubikonNews : weiter lesen
Zentrales Thema des Wahlkampfes bei den britischen Unterhauswahlen war die Haltung der Parteien zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union — zum Brexit. Die Konservativen unter Premierminister Boris Johnson gewannen die Wahlen mit dem Slogan „Get the Brexit done“. Labour nahm hingegen Rücksicht auf die Anhänger der EU und stellte ein zweites Referendum in Aussicht. Ihre Stammwählerschaft in den abgehängten Regionen des Landes aber folgte ihr dabei nicht. Sie hatte 2016 für den Brexit gestimmt, und jetzt stimmten sie für die Konservativen. Die historische Chance für einen Machtwechsel wurde auf lange Zeit vertan.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Corbyns Eigentor
Zentrales Thema des Wahlkampfes bei den britischen Unterhauswahlen war die Haltung der Parteien zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union — zum Brexit. Die Konservativen unter Premierminister Boris Johnson gewannen die Wahlen mit dem Slogan…
• Druck auf die Tränendrüse: Mit Bildern von Kindersoldaten versucht ein PR-Video Stimmung für einen eigentlich wirtschaftlich begründeten Militäreinsatz der USA zu machen.
Das Video „Kony 2012“ ist das perfekte Beispiel für eine erfolgreiche PR-Kampagne, um US-Militäreinsätze in fremden Ländern zu rechtfertigen und die Öffentlichkeit sogar dazu zu bringen, diese einzufordern. Das Video der angeblichen NGO „Invisible Children“ (1) wurde damals im Jahr 2012 innerhalb weniger Tage mehr als 100 Millionen Mal angeschaut und verbreitete sich rasend schnell – viele werden sich vielleicht noch daran erinnern. Selten hat ein YouTube-Video dermaßen viel Aufmerksamkeit bekommen, sei es von Medien oder von Einzelpersonen. Es zeigt von dem ugandischen Warlord Joseph Kony rekrutierte Kindersoldaten, die dann in seiner „Lord’s Resistance Army“ (LRA) kämpfen mussten, und endet mit dem Aufruf an die US-Regierung, diesem Treiben ein Ende zu setzen.
@RubikonNews : weiter lesen
Das Video „Kony 2012“ ist das perfekte Beispiel für eine erfolgreiche PR-Kampagne, um US-Militäreinsätze in fremden Ländern zu rechtfertigen und die Öffentlichkeit sogar dazu zu bringen, diese einzufordern. Das Video der angeblichen NGO „Invisible Children“ (1) wurde damals im Jahr 2012 innerhalb weniger Tage mehr als 100 Millionen Mal angeschaut und verbreitete sich rasend schnell – viele werden sich vielleicht noch daran erinnern. Selten hat ein YouTube-Video dermaßen viel Aufmerksamkeit bekommen, sei es von Medien oder von Einzelpersonen. Es zeigt von dem ugandischen Warlord Joseph Kony rekrutierte Kindersoldaten, die dann in seiner „Lord’s Resistance Army“ (LRA) kämpfen mussten, und endet mit dem Aufruf an die US-Regierung, diesem Treiben ein Ende zu setzen.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Druck auf die Tränendrüse
Kritische Beobachter der internationalen Politik haben sich schon damals gefragt, seit wann gerade die US-Regierung ein Bewahrer von Kinderrechten sein soll. War es doch die damalige Außenministerin Madeleine Albright, die der Meinung war, die halbe Million…
• Die Virushysterie: Das Coronavirus ist in aller Munde. Doch ist das Thema so heiß, wie es gekocht wird?
Das Coronavirus hält die Welt in Atem und erschwert den Betroffenen die Atmung. Das Virus, welches es vor allem die menschliche Lunge befällt, erfreut sich einer prominenten Platzierung in der internationalen Berichterstattung. Die Tatsache, dass ganze Millionenstädte in China abgeriegelt werden, und die Geschwindigkeit, mit der man auf einer Livekarte (1) der John Hopkins Universität (USA) das Virus beim Viralgehen beobachten kann, sind beunruhigend. Doch wie gefährlich ist das Virus wirklich? Insbesondere wenn man es mit wesentlich größeren Gefahren im Gesundheitsbereich vergleicht, die jedoch medial kaum oder gar keine Beachtung finden? Zu diesen Fragen interviewte die Rubikon-Jugendredaktion Dr. Gerd Reuther, Facharzt für Radiologie sowie Kritiker des derzeitigen Medizinsystems.
@RubikonNews : weiter lesen
Das Coronavirus hält die Welt in Atem und erschwert den Betroffenen die Atmung. Das Virus, welches es vor allem die menschliche Lunge befällt, erfreut sich einer prominenten Platzierung in der internationalen Berichterstattung. Die Tatsache, dass ganze Millionenstädte in China abgeriegelt werden, und die Geschwindigkeit, mit der man auf einer Livekarte (1) der John Hopkins Universität (USA) das Virus beim Viralgehen beobachten kann, sind beunruhigend. Doch wie gefährlich ist das Virus wirklich? Insbesondere wenn man es mit wesentlich größeren Gefahren im Gesundheitsbereich vergleicht, die jedoch medial kaum oder gar keine Beachtung finden? Zu diesen Fragen interviewte die Rubikon-Jugendredaktion Dr. Gerd Reuther, Facharzt für Radiologie sowie Kritiker des derzeitigen Medizinsystems.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Die Virushysterie
Rubikon-Jugendredaktion: In der internationalen Berichterstattung nimmt das Thema rund um das Coronavirus 2019 nCoV eine äußerst dominante Rolle ein. Wenn man sich als Europäer vor einer Infektion fürchtet, ist man dann ein Hypochonder oder im Besitz eines…
• Der Hass der Ungeliebten: Im Film „Systemsprenger“ bringt ein neunjähriges Mädchen das Jugendhilfesystem an die Grenzen — aus traumapsychologischer Sicht gäbe es Lösungen.
Im Herbst 2019 kam der Film „Systemsprenger“ von der Regisseurin Nora Fingscheidt in die Kinos. Das Mädchen Benni verstört darin ihre Umgebung durch scheinbar grundlose Wutausbrüche und ungebändigte Gewalt. Alle Therapieversuche laufen ins Leere. Selbst ein waldpädagogisches Experiment mit Holzhacken und Schreien bringt nur kurzfristige Erleichterung. Dies ist nicht anders zu erwarten, solange sich niemand an die wahre Ursache des Traumas heranwagt: das Gefühl von der eigenen Mutter abgelehnt und nicht geliebt zu werden. Um hier zu helfen, müssen sich Therapeuten auch ihren eigenen verdrängten Gefühlen stellen. Der Autor, Professor der Psychologie und Traumaspezialist, analysiert die Geschichte aus wissenschaftlicher Sicht.
@RubikonNews : weiter lesen
Im Herbst 2019 kam der Film „Systemsprenger“ von der Regisseurin Nora Fingscheidt in die Kinos. Das Mädchen Benni verstört darin ihre Umgebung durch scheinbar grundlose Wutausbrüche und ungebändigte Gewalt. Alle Therapieversuche laufen ins Leere. Selbst ein waldpädagogisches Experiment mit Holzhacken und Schreien bringt nur kurzfristige Erleichterung. Dies ist nicht anders zu erwarten, solange sich niemand an die wahre Ursache des Traumas heranwagt: das Gefühl von der eigenen Mutter abgelehnt und nicht geliebt zu werden. Um hier zu helfen, müssen sich Therapeuten auch ihren eigenen verdrängten Gefühlen stellen. Der Autor, Professor der Psychologie und Traumaspezialist, analysiert die Geschichte aus wissenschaftlicher Sicht.
@RubikonNews : weiter lesen
Telegraph
Der Hass der Ungeliebten
Im Film wird ein neunjähriges Mädchen namens Benni gezeigt, das von einer Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung zur nächsten weitergereicht wird. Das immer wieder per Notarzteinsatz in der Psychiatrie landet. Für das vom Jugendamt Pflegemütter, Heim- und W…