• Die Akte Anthrax 👈
Der „Fall Anthrax“ ist kein nebensächliches Puzzleteil in irgendeiner 9/11-Verschwörungstheorie, sondern ein Kriminalfall, bei dem alle Opfer, Zeugen und wohl auch alle Täter bekannt sind. Sollten wir diese Täter indes weiterhin achselzuckend ihrer Wege ziehen lassen, dürfte dies nicht nur ein interessantes Versäumnis für die äußerste Randspalte unseres Geschichtsbuches sein, sondern wäre auch ein klares Signal für die Zukunft, dass wir allen Widerstand und alle Hoffnung aufgegeben haben. Heiko Schöning hat Ken Jebsen dieser Tage hierzu ein beeindruckendes Interview gegeben. Einleitend vorausgeschickt sei kurz, was ich bereits 2003 und 2011 in „Der zensierte Tag“ (1) sowie „11. 9. — 10 Jahre danach“ (2) zusammengefasst hatte.
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Der „Fall Anthrax“ ist kein nebensächliches Puzzleteil in irgendeiner 9/11-Verschwörungstheorie, sondern ein Kriminalfall, bei dem alle Opfer, Zeugen und wohl auch alle Täter bekannt sind. Sollten wir diese Täter indes weiterhin achselzuckend ihrer Wege ziehen lassen, dürfte dies nicht nur ein interessantes Versäumnis für die äußerste Randspalte unseres Geschichtsbuches sein, sondern wäre auch ein klares Signal für die Zukunft, dass wir allen Widerstand und alle Hoffnung aufgegeben haben. Heiko Schöning hat Ken Jebsen dieser Tage hierzu ein beeindruckendes Interview gegeben. Einleitend vorausgeschickt sei kurz, was ich bereits 2003 und 2011 in „Der zensierte Tag“ (1) sowie „11. 9. — 10 Jahre danach“ (2) zusammengefasst hatte.
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Die Akte Anthrax
Der „Fall Anthrax“ ist kein nebensächliches Puzzleteil in irgendeiner 9/11-Verschwörungstheorie, sondern ein Kriminalfall, bei dem alle Opfer, Zeugen und wohl auch alle Täter bekannt sind. Sollten wir diese Täter indes weiterhin achselzuckend ihrer Wege ziehen…
• Unter der Atlantikbrücke 👈
Manche Dinge sollte man nicht so ernst nehmen. Zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung, die sich am 14. September in einer hämischen Glosse über Albrecht Müller mokierte. Albrecht Müller war früher Wahlkampfmanager von Willy Brandt und ist ein Sozialdemokrat, den man auch ohne Mitleid für die einstige Volkspartei wählen könnte. Aber aus Sicht der Süddeutschen ist er jetzt vor allem alt, leidet unter Bedeutungslosigkeit und Verschwörungstheorien. Möglicherweise ging es der Süddeutschen, die man ohne zu lügen als die Pressestelle der NATO bezeichnen kann, um Schadensbegrenzung. Denn die NachDenkSeiten hatten über die Untersuchung der Universität Fairbanks in Alaska berichtet, kritisch über die Proteste in Hongkong und sehr kritisch über Angela Merkel. In der Studie wurde mit naturwissenschaftlicher Akkuratesse nachgewiesen, dass World Trade Center 7 nicht durch Feuer zusammengestürzt sein kann, und schon gar nicht so, wie es zusammengestürzt war. Außerdem veröffentlicht Albrecht Müller demnächst ein Buch beim Westend Verlag, das den Transatlantikern der Süddeutschen mit Sicherheit nicht gefällt. Uns beim Rubikon hingegen sehr. Es heißt: „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst. Wie man Manipulationen durchschaut.“ Wenn Sie vielleicht mal schauen wollen? Ich bin auch schon ein ziemlich alter Mann. Als ich studierte, galt die Süddeutsche als die „neutralste“ der deutschen Qualitätszeitungen. Sie war nicht so verharzt wie das Zentralorgan der Wilhelministen, die FAZ, nicht so unerträglich wie die Welt und nicht so eindeutig linksliberal wie die Frankfurter Rundschau. Die Süddeutsche galt früher als eine der besten Adressen in den Medien. Die Zeiten ändern sich. Jetzt ist die Süddeutsche alt, leidet unter Auflagenschwund, an Kriegsbegeisterung und transatlantischer Logorrhöe. Was liegt also näher, als sich Gedanken zu machen, wo das alles enden wird? Im Falle der Süddeutschen ist die Sache klar: Unter der Atlantikbrücke. Deshalb möchte ich der Süddeutschen eine Glosse schenken. Wo darf ich mein trojanisches Pferd abstellen?
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Manche Dinge sollte man nicht so ernst nehmen. Zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung, die sich am 14. September in einer hämischen Glosse über Albrecht Müller mokierte. Albrecht Müller war früher Wahlkampfmanager von Willy Brandt und ist ein Sozialdemokrat, den man auch ohne Mitleid für die einstige Volkspartei wählen könnte. Aber aus Sicht der Süddeutschen ist er jetzt vor allem alt, leidet unter Bedeutungslosigkeit und Verschwörungstheorien. Möglicherweise ging es der Süddeutschen, die man ohne zu lügen als die Pressestelle der NATO bezeichnen kann, um Schadensbegrenzung. Denn die NachDenkSeiten hatten über die Untersuchung der Universität Fairbanks in Alaska berichtet, kritisch über die Proteste in Hongkong und sehr kritisch über Angela Merkel. In der Studie wurde mit naturwissenschaftlicher Akkuratesse nachgewiesen, dass World Trade Center 7 nicht durch Feuer zusammengestürzt sein kann, und schon gar nicht so, wie es zusammengestürzt war. Außerdem veröffentlicht Albrecht Müller demnächst ein Buch beim Westend Verlag, das den Transatlantikern der Süddeutschen mit Sicherheit nicht gefällt. Uns beim Rubikon hingegen sehr. Es heißt: „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst. Wie man Manipulationen durchschaut.“ Wenn Sie vielleicht mal schauen wollen? Ich bin auch schon ein ziemlich alter Mann. Als ich studierte, galt die Süddeutsche als die „neutralste“ der deutschen Qualitätszeitungen. Sie war nicht so verharzt wie das Zentralorgan der Wilhelministen, die FAZ, nicht so unerträglich wie die Welt und nicht so eindeutig linksliberal wie die Frankfurter Rundschau. Die Süddeutsche galt früher als eine der besten Adressen in den Medien. Die Zeiten ändern sich. Jetzt ist die Süddeutsche alt, leidet unter Auflagenschwund, an Kriegsbegeisterung und transatlantischer Logorrhöe. Was liegt also näher, als sich Gedanken zu machen, wo das alles enden wird? Im Falle der Süddeutschen ist die Sache klar: Unter der Atlantikbrücke. Deshalb möchte ich der Süddeutschen eine Glosse schenken. Wo darf ich mein trojanisches Pferd abstellen?
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Unter der Atlantikbrücke
Manche Dinge sollte man nicht so ernst nehmen. Zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung, die sich am 14. September in einer hämischen Glosse über Albrecht Müller
• Spindocs der Gegenaufklärung 👈
Die Leser der sogenannten Mainstream-Medien sind ja so Einiges gewohnt. Wenn sich die Schreiberlinge jedoch nur noch in Gehässigkeiten und Verleumdungen abreagieren, vergraulen sie damit hoffentlich auch den verbliebenen Rest ihrer Leserschaft.
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Die Leser der sogenannten Mainstream-Medien sind ja so Einiges gewohnt. Wenn sich die Schreiberlinge jedoch nur noch in Gehässigkeiten und Verleumdungen abreagieren, vergraulen sie damit hoffentlich auch den verbliebenen Rest ihrer Leserschaft.
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Spindocs der Gegenaufklärung
Die Leser der sogenannten Mainstream-Medien sind ja so Einiges gewohnt. Wenn sich die Schreiberlinge jedoch nur noch in Gehässigkeiten und Verleumdungen
• Der Verzweiflungsschlag 👈
„Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations“, sagte einst George Orwell. Das neue Streiflicht der SZ zeigt erneut, wie zeitlos dieses Zitat ist. In dieser Glosse pinkelt der getroffene Hund in Gestalt der SZ laut und faktenfrei kläffend an das kräftige Standbein der NachDenkSeiten.
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„Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations“, sagte einst George Orwell. Das neue Streiflicht der SZ zeigt erneut, wie zeitlos dieses Zitat ist. In dieser Glosse pinkelt der getroffene Hund in Gestalt der SZ laut und faktenfrei kläffend an das kräftige Standbein der NachDenkSeiten.
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Der Verzweiflungsschlag
„Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations“ — ein Zitat, dessen Herkunft nicht eindeutig geklärt ist, das aber immer wieder George Orwell zugeschrieben wird. Das neue Streiflicht…
• Der Tag, der die Welt veränderte 👈
Es ist sehr zu begrüßen, dass Rubikon zu den eher wenigen Medien gehört, die über die neue Studie zum Einsturz von WT7 berichten. Und dass es Kollegen verteidigt, die allein für den Umstand, sich diesem Thema zu widmen, heftig angegriffen werden. Aber kollegialer Widerspruch ist bei einem so von Emotionen, Unwissen und Vorurteilen beladenen Thema auch innerhalb von Rubikon nicht nur möglich, sondern erwünscht. Gutachter und Forscher müssen in einem Umfeld von Intransparenz, fehlenden Daten und Geheimhaltung agieren, ihre auf den ersten Blick rein wissenschaftliche, physikalische oder bautechnische Beweisführung hat hochpolitische Konsequenzen. Das macht jede Betrachtung so kompliziert. Und lässt viele Medienmacher lieber verstummen. Jens Bennert behauptet auf Rubikon, das neue Gutachten beweise „die Verantwortung der US-Regierung für die Angriffe“ vom 9. September, die Schuldfrage sei damit grundsätzlich geklärt. Das ist grober Humbug. Die neue Studie behauptet nicht mehr und nicht weniger, als dass WT7 nicht durch Feuer eingestürzt ist, sondern durch gleichzeitiges Versagen aller tragenden Säulen. Dieses Urteil von Bausachverständigen ist gegenüber jeglicher Schuldfrage vollkommen neutral. Unbewiesene Spekulationen verbieten sich. Wenn der von mir geschätzte Historiker Daniele Ganser eine Studie für „sensationell“ hält, die seine jahrelangen Forschungen bestätigt, so ist dies nachvollziehbar. Seine Glaubwürdigkeit wird dadurch zweifellos gestärkt. Wenn er daraus aber den Schluss zieht, „die offizielle Geschichte der Ereignisse ist widerlegt“, ist er mir erstmalig zu voreilig. Nicht jedes Gutachten ist gut. Als wissenschaftlich belegt gilt eine Studie erst, wenn sie von der Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinschaft als unstrittig akzeptiert wird. Aber selbst dann ist sie noch kein endgültiger Beweis. Besagte Studie basiert auf einer Computer-Simulation, genau wie die Gegenstudie, die die offizielle Variante stützt. Sind die richtigen Daten eingegeben worden, können sich Messfehler eingeschlichen haben? Ob Computersimulationen überhaupt als eineindeutige Beweise für praktische Abläufe gelten können, ist meines Wissens noch umstritten. Die Halbwertzeit naturwissenschaftlichen Wissens ist kurz. Aussagen über Tatsachen gelten nur so lange, bis sie widerlegt werden. Im Streit zwischen sich ausschließender Relativitätstheorie und Quantenmechanik hat Albert Einstein die Kategorie der „versteckten Variablen“ eingeführt, die wir nicht kennen und die uns daher etwa über die Rolle des Zufalls im Experiment im Unklaren lässt. Er sprach sogar von „spukhafter Fernwirkung“, die zu falschen Schlüssen führen kann. Postum ist Einstein in dem Streit unterlegen, die Quantenmechanik konnte mehr Beweise vorlegen. Aber das ist kein Makel, sondern hat die Erkenntnis vorangetrieben. Fehlerhafte Erkenntnisse und Gutachten sind in der Wissenschaft eher der Normalfall. In der Geisteswissenschaft sowieso, aber auch in der Naturwissenschaft. Ursache ist meist ungenügendes Wissen, gelegentlich auch Wunschdenken, nicht selten bewusste Fälschung aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen. Man denke nur an den aktuellen Streit, ob Glyphosat nun krebserregend ist oder nicht. Aus all dem folgt für mich, dass gegenüber der Wissenschaft sowohl blinde Gläubigkeit unangebracht ist, wie auch grundsätzliche Skepsis bis Feindlichkeit. Vielmehr gilt auch hier: An allem ist zu zweifeln, weshalb es nur durch kritische Nachfragen bestätigt werden kann. Was seriöse Publizisten und Wissenschaftler wie Daniele Ganser doch nicht nur akzeptieren, sondern auch wünschen. Ob ich selbst meinen strengen Anforderungen gerecht werde, kann ich nur hoffen. Aber bewiesen ist auch das nicht…
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Es ist sehr zu begrüßen, dass Rubikon zu den eher wenigen Medien gehört, die über die neue Studie zum Einsturz von WT7 berichten. Und dass es Kollegen verteidigt, die allein für den Umstand, sich diesem Thema zu widmen, heftig angegriffen werden. Aber kollegialer Widerspruch ist bei einem so von Emotionen, Unwissen und Vorurteilen beladenen Thema auch innerhalb von Rubikon nicht nur möglich, sondern erwünscht. Gutachter und Forscher müssen in einem Umfeld von Intransparenz, fehlenden Daten und Geheimhaltung agieren, ihre auf den ersten Blick rein wissenschaftliche, physikalische oder bautechnische Beweisführung hat hochpolitische Konsequenzen. Das macht jede Betrachtung so kompliziert. Und lässt viele Medienmacher lieber verstummen. Jens Bennert behauptet auf Rubikon, das neue Gutachten beweise „die Verantwortung der US-Regierung für die Angriffe“ vom 9. September, die Schuldfrage sei damit grundsätzlich geklärt. Das ist grober Humbug. Die neue Studie behauptet nicht mehr und nicht weniger, als dass WT7 nicht durch Feuer eingestürzt ist, sondern durch gleichzeitiges Versagen aller tragenden Säulen. Dieses Urteil von Bausachverständigen ist gegenüber jeglicher Schuldfrage vollkommen neutral. Unbewiesene Spekulationen verbieten sich. Wenn der von mir geschätzte Historiker Daniele Ganser eine Studie für „sensationell“ hält, die seine jahrelangen Forschungen bestätigt, so ist dies nachvollziehbar. Seine Glaubwürdigkeit wird dadurch zweifellos gestärkt. Wenn er daraus aber den Schluss zieht, „die offizielle Geschichte der Ereignisse ist widerlegt“, ist er mir erstmalig zu voreilig. Nicht jedes Gutachten ist gut. Als wissenschaftlich belegt gilt eine Studie erst, wenn sie von der Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinschaft als unstrittig akzeptiert wird. Aber selbst dann ist sie noch kein endgültiger Beweis. Besagte Studie basiert auf einer Computer-Simulation, genau wie die Gegenstudie, die die offizielle Variante stützt. Sind die richtigen Daten eingegeben worden, können sich Messfehler eingeschlichen haben? Ob Computersimulationen überhaupt als eineindeutige Beweise für praktische Abläufe gelten können, ist meines Wissens noch umstritten. Die Halbwertzeit naturwissenschaftlichen Wissens ist kurz. Aussagen über Tatsachen gelten nur so lange, bis sie widerlegt werden. Im Streit zwischen sich ausschließender Relativitätstheorie und Quantenmechanik hat Albert Einstein die Kategorie der „versteckten Variablen“ eingeführt, die wir nicht kennen und die uns daher etwa über die Rolle des Zufalls im Experiment im Unklaren lässt. Er sprach sogar von „spukhafter Fernwirkung“, die zu falschen Schlüssen führen kann. Postum ist Einstein in dem Streit unterlegen, die Quantenmechanik konnte mehr Beweise vorlegen. Aber das ist kein Makel, sondern hat die Erkenntnis vorangetrieben. Fehlerhafte Erkenntnisse und Gutachten sind in der Wissenschaft eher der Normalfall. In der Geisteswissenschaft sowieso, aber auch in der Naturwissenschaft. Ursache ist meist ungenügendes Wissen, gelegentlich auch Wunschdenken, nicht selten bewusste Fälschung aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen. Man denke nur an den aktuellen Streit, ob Glyphosat nun krebserregend ist oder nicht. Aus all dem folgt für mich, dass gegenüber der Wissenschaft sowohl blinde Gläubigkeit unangebracht ist, wie auch grundsätzliche Skepsis bis Feindlichkeit. Vielmehr gilt auch hier: An allem ist zu zweifeln, weshalb es nur durch kritische Nachfragen bestätigt werden kann. Was seriöse Publizisten und Wissenschaftler wie Daniele Ganser doch nicht nur akzeptieren, sondern auch wünschen. Ob ich selbst meinen strengen Anforderungen gerecht werde, kann ich nur hoffen. Aber bewiesen ist auch das nicht…
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Der Tag, der die Welt veränderte
Es ist sehr zu begrüßen, dass Rubikon zu den eher wenigen Medien gehört, die über die neue Studie zum Einsturz von WT7 berichten. Und dass es Kollegen
• Die Kriegsschreiber 👈
Menschen dazu zu bringen, Haus und Familie zu verlassen, Strapazen und Demütigungen zu ertragen, ihr Leben zu riskieren und Fremde, denen sie noch nie zuvor begegnet sind, zu erschießen — das ist keine kleine Herausforderung für die Kunst der Volksbeeinflussung. Aber es ist eine lösbare, wie die Geschichte der Kriege beweist. 1914, das Jahr, in dem der Erste Weltkrieg begann, wird daher zu Recht oft als warnendes Beispiel zitiert. Mangelnder Widerstand, ja breite Kriegsbegeisterung des Volkes, das fast vollständige Versagen der „Eliten“ und hohlköpfiger Patriotismus trieben damals auch Deutschland in den bis dahin schrecklichsten Krieg der Weltgeschichte. Auch damals gab es eine Attraktivitätsinitiative für das Militär, wie sie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer heute betreibt.
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Menschen dazu zu bringen, Haus und Familie zu verlassen, Strapazen und Demütigungen zu ertragen, ihr Leben zu riskieren und Fremde, denen sie noch nie zuvor begegnet sind, zu erschießen — das ist keine kleine Herausforderung für die Kunst der Volksbeeinflussung. Aber es ist eine lösbare, wie die Geschichte der Kriege beweist. 1914, das Jahr, in dem der Erste Weltkrieg begann, wird daher zu Recht oft als warnendes Beispiel zitiert. Mangelnder Widerstand, ja breite Kriegsbegeisterung des Volkes, das fast vollständige Versagen der „Eliten“ und hohlköpfiger Patriotismus trieben damals auch Deutschland in den bis dahin schrecklichsten Krieg der Weltgeschichte. Auch damals gab es eine Attraktivitätsinitiative für das Militär, wie sie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer heute betreibt.
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Die Kriegsschreiber
Menschen dazu zu bringen, Haus und Familie zu verlassen, Strapazen und Demütigungen zu ertragen, ihr Leben zu riskieren und Fremde, denen sie noch nie zuvor
• Diffamieren statt aufklären 👈
In der Rubrik „Das Streiflicht“ veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung in der Wochenendausgabe 14./15. September 2019 auf der ersten Seite wie seit 1946 üblich eine Glosse. Mit Journalismus hatte das nichts zu tun.
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Diffamierung statt Aufklärung
In der Rubrik „Das Streiflicht“ veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung in der Wochenendausgabe 14./15. September 2019 auf der ersten Seite wie seit 1946 üblich
• Das falsche Leben 👈
Wenige Tage nach „den Ereignissen“ in Chemnitz trafen Florian Ernst Kirner und Jens Lehrich in Halle auf den renommierten Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz. Ein Gespräch über Wilhelm Reich, den Neoliberalismus, Ostdeutsche, Flüchtlinge, Aggression und Geduld. @RubikonNews: weiter lesen
oder: Gespräch direkt anhören
#Normopathie #WendehalsSyndrom #Opportunismus
Wenige Tage nach „den Ereignissen“ in Chemnitz trafen Florian Ernst Kirner und Jens Lehrich in Halle auf den renommierten Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz. Ein Gespräch über Wilhelm Reich, den Neoliberalismus, Ostdeutsche, Flüchtlinge, Aggression und Geduld. @RubikonNews: weiter lesen
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#Normopathie #WendehalsSyndrom #Opportunismus
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Das falsche Leben
Wenige Tage nach „den Ereignissen“ in Chemnitz trafen Florian Ernst Kirner und Jens Lehrich in Halle auf den renommierten Psychoanalytiker und Psychotherapeuten
• Die Terror-Unterstützer 👈
Dass auch die USA und nicht nur ihre Verbündeten Saudi-Arabien und Katar Waffen, Ausbildung und Ausrüstung an Kämpfer lieferten, die dann beim ersten Einsatz zu Al-Qaida oder zum IS überliefen, ist bekannt. Aber man sollte doch meinen, wenn ein Whistleblower Namen, Daten und konkrete „rauchende Colts“ veröffentlicht, dass dann die Qualitätsmedien dies auch berichten. Nun, da sie es offensichtlich nicht tun, wollen wir das nachholen.
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Dass auch die USA und nicht nur ihre Verbündeten Saudi-Arabien und Katar Waffen, Ausbildung und Ausrüstung an Kämpfer lieferten, die dann beim ersten Einsatz zu Al-Qaida oder zum IS überliefen, ist bekannt. Aber man sollte doch meinen, wenn ein Whistleblower Namen, Daten und konkrete „rauchende Colts“ veröffentlicht, dass dann die Qualitätsmedien dies auch berichten. Nun, da sie es offensichtlich nicht tun, wollen wir das nachholen.
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Die Terror-Unterstützer
Dass auch die USA und nicht nur ihre Verbündeten Saudi-Arabien und Katar Waffen, Ausbildung und Ausrüstung an Kämpfer lieferten, die dann beim ersten Einsatz zu Al-Qaida oder zum IS überliefen, ist bekannt. Aber man sollte doch meinen, wenn ein Whistleblower…
• Frieden im Bundestag 👈
In aller Stille wurde ein bedeutsamer Schritt im Deutschen Bundestag vollzogen. Etwa 30 Personen, hauptsächlich Bundestagsabgeordnete und Mitarbeiter, gründeten am 11. September einen Parlamentskreis Atomwaffenverbot. Eingeladen haben die Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) und Kathrin Vogler (Die Linke) als InitiatorInnen.
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In aller Stille wurde ein bedeutsamer Schritt im Deutschen Bundestag vollzogen. Etwa 30 Personen, hauptsächlich Bundestagsabgeordnete und Mitarbeiter, gründeten am 11. September einen Parlamentskreis Atomwaffenverbot. Eingeladen haben die Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) und Kathrin Vogler (Die Linke) als InitiatorInnen.
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Frieden im Bundestag
In aller Stille wurde ein bedeutsamer Schritt im Deutschen Bundestag vollzogen. Etwa 30 Personen, hauptsächlich Bundestagsabgeordnete und Mitarbeiter, gründeten
• Keine Angst vor Krebs! 👈
Es ist soweit: In den reichen Ländern löst gerade Krebs die Herz-Kreislauferkrankungen als Todesursache Nummer eins ab! Was auf den ersten Blick als Schreckensnachricht erscheint, verbirgt auf den zweiten Blick die Erkenntnis, dass die konventionelle Medizin ihren „Kampf gegen den Krebs“ verloren hat. Ganz offensichtlich helfen ihre Methoden nicht, die Krankheit zu überwinden. Zeit, sich den Alternativen zuzuwenden.
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Es ist soweit: In den reichen Ländern löst gerade Krebs die Herz-Kreislauferkrankungen als Todesursache Nummer eins ab! Was auf den ersten Blick als Schreckensnachricht erscheint, verbirgt auf den zweiten Blick die Erkenntnis, dass die konventionelle Medizin ihren „Kampf gegen den Krebs“ verloren hat. Ganz offensichtlich helfen ihre Methoden nicht, die Krankheit zu überwinden. Zeit, sich den Alternativen zuzuwenden.
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Keine Angst vor Krebs!
Es ist soweit: In den reichen Ländern löst gerade Krebs die Herz-Kreislauferkrankungen als Todesursache Nummer eins ab! Was auf den ersten Blick als
• Die Schattenregierung 👈
Die Vereinigten Staaten von Amerika befinden sich fest im Griff einer unsichtbaren Regierung, angeführt von den Geheimdiensten des Landes. Chris Hedges zeichnet anhand von Ausschnitten aus dem neuen Buch des Journalisten Stephen Kinzer nach, welche historischen und aktuellen Verbrechen die CIA begangen hat und welche Auswirkungen diese auf die USA und die ganze Welt haben.
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Die Vereinigten Staaten von Amerika befinden sich fest im Griff einer unsichtbaren Regierung, angeführt von den Geheimdiensten des Landes. Chris Hedges zeichnet anhand von Ausschnitten aus dem neuen Buch des Journalisten Stephen Kinzer nach, welche historischen und aktuellen Verbrechen die CIA begangen hat und welche Auswirkungen diese auf die USA und die ganze Welt haben.
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Die Schattenregierung
Die Vereinigten Staaten von Amerika befinden sich fest im Griff einer unsichtbaren Regierung, angeführt von den Geheimdiensten des Landes. Chris Hedges zeichnet anhand von Ausschnitten aus dem neuen Buch des Journalisten Stephen Kinzer nach, welche historischen…
• Dialog statt Kriminalisierung 👈
Auf Grundlage des europaweit einmaligen PKK-Betätigungsverbots werden die Grundrechte der Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, der Meinungs- und Pressefreiheit und damit die freie politische Betätigung von Kurdinnen und Kurden massiv beschränkt. Demonstrationsverbote und Razzien, Durchsuchungen von Privatwohnungen, Vereinen, Druckereien, Redaktionen und Verlagen, Beschlagnahmen und Inhaftierungen sind immer wieder an der Tagesordnung. Rolf Gössner plädiert angesichts dieser Politik der Kriminalisierung und Ausgrenzung für einen offenen Dialog mit der kurdischen Seite. Angesichts des anhaltenden Kriegs der türkischen Regierung gegen die kurdische Bevölkerung, angesichts der neuen Rolle der KurdIinnen im Nahen und Mittleren Osten und im Abwehrkampf gegen den IS-Terror kommen der EU und der Bundesrepublik eine gesteigerte Verantwortung zur Aussöhnung und Lösung des türkisch-kurdischen Konflikts zu. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, bedarf es eines radikalen Wandels der europäischen Türkei- und Kurdenpolitik sowie einer Minimierung der deutsch-türkischen „Sicherheitskooperation“, die schon viel Unheil angerichtet hat.
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Auf Grundlage des europaweit einmaligen PKK-Betätigungsverbots werden die Grundrechte der Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, der Meinungs- und Pressefreiheit und damit die freie politische Betätigung von Kurdinnen und Kurden massiv beschränkt. Demonstrationsverbote und Razzien, Durchsuchungen von Privatwohnungen, Vereinen, Druckereien, Redaktionen und Verlagen, Beschlagnahmen und Inhaftierungen sind immer wieder an der Tagesordnung. Rolf Gössner plädiert angesichts dieser Politik der Kriminalisierung und Ausgrenzung für einen offenen Dialog mit der kurdischen Seite. Angesichts des anhaltenden Kriegs der türkischen Regierung gegen die kurdische Bevölkerung, angesichts der neuen Rolle der KurdIinnen im Nahen und Mittleren Osten und im Abwehrkampf gegen den IS-Terror kommen der EU und der Bundesrepublik eine gesteigerte Verantwortung zur Aussöhnung und Lösung des türkisch-kurdischen Konflikts zu. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, bedarf es eines radikalen Wandels der europäischen Türkei- und Kurdenpolitik sowie einer Minimierung der deutsch-türkischen „Sicherheitskooperation“, die schon viel Unheil angerichtet hat.
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Dialog statt Kriminalisierung
Auf Grundlage des europaweit einmaligen PKK-Betätigungsverbots werden die Grundrechte der Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, der Meinungs- und
• Das Wirtschafts-Koma 👈
Die US-Wirtschaft liegt brach — nicht zuletzt, weil viele Firmen ihre Produktion ins Ausland verlegt haben. Die Rettung besteht nun nach Paul Craig Roberts nicht in Wirtschaftssanktionen, sondern in einer sorgfältig geplanten Rückholung der ausgelagerten Produktionsstätten in die USA.
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Das Wirtschafts-Koma
Die US-Wirtschaft liegt brach — nicht zuletzt, weil viele Firmen ihre Produktion ins Ausland verlegt haben. Die Rettung besteht nun nach Paul Craig Roberts
• „Wir dachten es sei schon wieder G20!“ 👈
Brutaler als die Polizei erlaubt! Nach der schweren Kritik, besonders in sozialen Netzwerken, am viel zu harten Umgang mit minderjährigen Klima-Aktivisten bei Fridays for Future am vergangenen Wochenende in Hamburg hat jetzt ein Polizeisprecher in der Hansestadt ausgepackt: „Uns wurde von der Innenbehörde erzählt, es sei schon wieder G 20 Gipfel.“ Der Sprecher hatte sich vor Ort in der Hamburger Innenstadt zunächst selbst darüber gewundert, dass die G20-Störer immer jünger würden, teilweise noch nicht einmal die dritte Klasse besuchten.
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Brutaler als die Polizei erlaubt! Nach der schweren Kritik, besonders in sozialen Netzwerken, am viel zu harten Umgang mit minderjährigen Klima-Aktivisten bei Fridays for Future am vergangenen Wochenende in Hamburg hat jetzt ein Polizeisprecher in der Hansestadt ausgepackt: „Uns wurde von der Innenbehörde erzählt, es sei schon wieder G 20 Gipfel.“ Der Sprecher hatte sich vor Ort in der Hamburger Innenstadt zunächst selbst darüber gewundert, dass die G20-Störer immer jünger würden, teilweise noch nicht einmal die dritte Klasse besuchten.
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„Wir dachten, es sei schon wieder G20!“
Brutaler als die Polizei erlaubt! Nach der schweren Kritik, besonders in sozialen Netzwerken, am viel zu harten Umgang mit minderjährigen Klima-Aktivisten bei
• Der Klimastreik 👈
Am Freitag gingen weltweit Abermillionen junge und alte Menschen für das Klima auf die Straße. Der von Fridays for Future initiierte Streik dürfte einer der größten in der Menschheitsgeschichte gewesen sein. Doch aufgrund eklatanter Auslassungen in den Forderungen und dubioser Unterstützungen, wie etwa seitens der „Entrepreneurs for Future“, stellten wir uns kritische Fragen. Wir nahmen diese Fragen am Freitag mit auf die Straße und stellten sie Teilnehmern jeglicher Couleur. Wir erhielten erstaunliche, zum Teil sehr differenzierte und kritische Antworten.
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Am Freitag gingen weltweit Abermillionen junge und alte Menschen für das Klima auf die Straße. Der von Fridays for Future initiierte Streik dürfte einer der größten in der Menschheitsgeschichte gewesen sein. Doch aufgrund eklatanter Auslassungen in den Forderungen und dubioser Unterstützungen, wie etwa seitens der „Entrepreneurs for Future“, stellten wir uns kritische Fragen. Wir nahmen diese Fragen am Freitag mit auf die Straße und stellten sie Teilnehmern jeglicher Couleur. Wir erhielten erstaunliche, zum Teil sehr differenzierte und kritische Antworten.
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Der Klimastreik
Am Freitag gingen weltweit Abermillionen junge und alte Menschen für das Klima auf die Straße. Der von Fridays for Future initiierte Streik dürfte einer der
• Mut zur Verfassung: Es ist höchste Zeit, dass die Bundesrepublik endlich eine Verfassung erhält. @RubikonNews
Das Grundgesetz ist großartig. Nur ist es keine Verfassung. Wir, das Volk, müssen es erst dazu machen. Mit einer Volksabstimmung unabhängig von Politik und Parlament. Worauf warten wir noch? Es geht nicht um die Verschlimmbesserung des jetzigen Systems, sondern um einen neuen Weg, den es so noch nicht gegeben hat, der aber im Ansatz schon vorhanden ist. Verständlicherweise wenden wir uns von der Politik ab, die nur eigene Pfründe zu erhalten sucht, dem entfesselten Finanzkapitalismus Tür und Tor öffnet und dabei über Leichen inklusive der Zerstörung von Mutter Erde geht. Angesichts dieser himmelschreienden Missstände dürfen wir uns auf einen Punkt besinnen, einen Hebel, der uns als Gemeinschaft wieder handlungsfähig machen würde: Wir haben nach der Wiedervereinigung das Recht auf eine durch das Volk ratifizierte Verfassung. So steht es im Grundgesetz. Dazu hat der „Verein zur Erneuerung der Bundesrepublik an ihren eigenen Idealen“ eine beeindruckende wie auch elegante Aktion für den kommenden 3. Oktober entworfen. Ein Gespräch mit Ralph Boes, Vorstandsmitglied des Vereins. 👉🏻 weiter lesen, oder Gespräch auf Telegram anhören👈🏼
#Grundgesetz #Verfassung #BRD #Souveränität #Deutschland
Das Grundgesetz ist großartig. Nur ist es keine Verfassung. Wir, das Volk, müssen es erst dazu machen. Mit einer Volksabstimmung unabhängig von Politik und Parlament. Worauf warten wir noch? Es geht nicht um die Verschlimmbesserung des jetzigen Systems, sondern um einen neuen Weg, den es so noch nicht gegeben hat, der aber im Ansatz schon vorhanden ist. Verständlicherweise wenden wir uns von der Politik ab, die nur eigene Pfründe zu erhalten sucht, dem entfesselten Finanzkapitalismus Tür und Tor öffnet und dabei über Leichen inklusive der Zerstörung von Mutter Erde geht. Angesichts dieser himmelschreienden Missstände dürfen wir uns auf einen Punkt besinnen, einen Hebel, der uns als Gemeinschaft wieder handlungsfähig machen würde: Wir haben nach der Wiedervereinigung das Recht auf eine durch das Volk ratifizierte Verfassung. So steht es im Grundgesetz. Dazu hat der „Verein zur Erneuerung der Bundesrepublik an ihren eigenen Idealen“ eine beeindruckende wie auch elegante Aktion für den kommenden 3. Oktober entworfen. Ein Gespräch mit Ralph Boes, Vorstandsmitglied des Vereins. 👉🏻 weiter lesen, oder Gespräch auf Telegram anhören👈🏼
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Mut zur Verfassung!
Das Grundgesetz ist großartig. Nur ist es keine Verfassung. Wir, das Volk, müssen es erst dazu machen. Mit einer Volksabstimmung unabhängig von Politik und Parlament. Worauf warten wir noch? Es geht nicht um die Verschlimmbesserung des jetzigen Systems, sondern…
#RUBIKON: Reportage: „Der Klimastreik“ (20. September 2019 in München)
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RUBIKON: Reportage: „Der Klimastreik“ (20. September 2019 in München)
Der Klimastreik
Der weltweite Klimastreik am 20. September 2019 war gigantisch, wirft aber kritische Fragen auf.
von Burak Erbasi und Nicolas Riedl
Am Freitag gingen weltweit Abermillionen junge und alte Menschen für das Klima auf die Straße. Der von Fridays…
Der weltweite Klimastreik am 20. September 2019 war gigantisch, wirft aber kritische Fragen auf.
von Burak Erbasi und Nicolas Riedl
Am Freitag gingen weltweit Abermillionen junge und alte Menschen für das Klima auf die Straße. Der von Fridays…
#RUBIKON: Im Gespräch: „Mut zur Verfassung!“ (Jens Lehrich und Ralph Boes)
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• Global Governance und andere Täuschungen 👈
Die westlichen Demokratien sind inzwischen mit einem dichten Gespinst sogenannter Nichtregierungsorganisationen durchzogen, die jedoch vom Grundsatz her allesamt einer Richtung folgen — einer neoliberalen Agenda angeblich freier, offener Märkte. Dabei bedienen sich Politik und Medien exzessiv dieser Netzwerke. Oder richtiger gesagt: Diese Netzwerke bedienen sich freimütig der Politik und Medien.
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Die westlichen Demokratien sind inzwischen mit einem dichten Gespinst sogenannter Nichtregierungsorganisationen durchzogen, die jedoch vom Grundsatz her allesamt einer Richtung folgen — einer neoliberalen Agenda angeblich freier, offener Märkte. Dabei bedienen sich Politik und Medien exzessiv dieser Netzwerke. Oder richtiger gesagt: Diese Netzwerke bedienen sich freimütig der Politik und Medien.
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Global Governance und andere Täuschungen
Die westlichen Demokratien sind inzwischen mit einem dichten Gespinst sogenannter Nichtregierungsorganisationen durchzogen, die jedoch vom Grundsatz her
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