Marc Bernhard MdB
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Deutschland vor dem endgültigen Ausverkauf retten, das ist das, was mich täglich antreibt! Ich freue mich auf Eure Unterstützung!

Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion

https://www.marcbernhard.de/uebermich/
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+++ E-Autos bringen nichts fürs Klima und sind schädlich für unsere Arbeitsplätze! +++

Erneut gibt es eine Watsche für alle „Klimaschutz“-Ideologen, sogar von offizieller wissenschaftlicher Stelle: Der jüngste Bericht des angesehenen Kieler „Instituts für Weltwirtschaft“ (IfW) stellt fest, dass die Elektromobilität längst nicht so sauber ist wie immer vorgegaukelt wird.

In der Zusammenfassung der Studie von Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt heißt es: „Aktuelle Studien haben berechnet, dass das Elektroauto bereits beim jetzigen Strommix in Deutschland eine positive Klimabilanz besitzt. Der Autor stellt jedoch fest, dass diese Studien den erhöhten Stromverbrauch, der aus dem Ausbau der Elektromobilität resultiert, vernachlässigen. Er zeigt, dass bei Berücksichtigung des erhöhten Stromverbrauchs Elektroautos tatsächlich zu 73% höheren Treibhausgasemissionen führen als moderne Diesel-PKWs. Als Begründung führt der Autor an, dass es umweltschonender ist, erneuerbare Energien zur Reduzierung der Verstromung von Kohle zu nutzen, als damit Elektroautos zu betanken.“ Q.e.de: E-Autos bringen nichts fürs Klima und sind zudem schädlich für unsere Arbeitsplätze! #Bernhard

Prof. Dr. Dr. Schmidt erklärt: „Elektroautos fahren heutzutage de facto mit 100 Prozent Kohlestrom. Der Anteil erneuerbarer Energie für die Stromversorgung der E-Autos steht nicht zur Verfügung, um fossile Energieträger an anderer Stelle zu verdrängen, und der erhöhte Strombedarf erfordert die zusätzliche Nutzung fossiler Energieträger.“ Die wachsende Elektromobilität läuft dem Klimaschutzziel somit zuwider.

Nur wenn E-Autos ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen, sind sie tatsächlich klimafreundlich. Das ist aber derzeit nicht der Fall – und wird sich selbst bei Umsetzung der sogenannten Energiewende auch in Zukunft nicht ändern. Deshalb fordern wir von der #AfD, den Irrweg der Energiewende endlich zu verlassen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht weiter zu gefährden und Arbeitsplätze zu erhalten. Einer Studie der „Nationalen Platform Zukunft der Mobilität (NPM)“ zufolge würden in Deutschland im Jahr 2030 unterm Strich durch die Umstellung auf Elektromobilität knapp 410.000 Arbeitsplätze wegfallen. Das sind mehr als 330.000 mehr als bislang angenommen.

Wie die FAZ richtig zusammenfasst, ist das Elektroauto „wohl lokal emissionsfrei, in seiner Gesamtenergiebilanz von der Herstellung bis zur Verschrottung hingegen nicht. Der hohe Energiebedarf, Millionen Liter Wasserverbrauch am Tag, Kinderarbeit und nicht vertretbare Arbeitsbedingungen bei der Rohstoffgewinnung sind einige Kollateralschäden dieses Irrwegs. Warum die Grünen das Elektro Auto vorpreschen zeigt nur wie kurzfristig sie denkenmmer wieder taucht die Frage auf, mit welchem CO2-Rucksack ein Elektroauto gegenüber einem Personenwagen mit Verbrennungsmotor startet, insbesondere einem relativ sparsamen Diesel der jüngsten Abgasnorm Euro 6.“

Die unlängst von der Bundesregierung, die Elektroautos für die einzig richtige Antriebsart der Zukunft hält, beschlossene Förderung muss demzufolge hinterfragt werden: Bis zu 9.000 Euro Zuschuss je Fahrzeug und 6.750 Euro für Plug-in-Hybride. Es wäre bei weitem sinnvoller, die Förderung einer Infrastruktur für synthetische Kraftstoffe voranzubringen, weil mit diesen Kraftstoffen durchweg jedes Auto mit Verbrennungsmotor betrieben werden kann.

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/technik/elektromobilitaet-forscher-sagen-elektroautos-bringen-nichts-fuers-klima-16847652.html

IfW-Publikation „Elektromobilität und Klimaschutz: Die große Fehlkalkulation“ von Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt vom 15. Juni 2020:

https://www.ifw-kiel.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/-ifw/Kiel_Policy_Brief/KPB_143.pdf
+++ AfD-Klage gegen ideologische Paritätsregelung in Thüringen erfolgreich! +++

In Thüringen sah eine im Juli 2019 beschlossene ideologische Paritätsregelung der rot-rot-grünen Landesregierung eine Geschlechter-Quotierung vor. Das bedeutet, dass die Kandidatenlisten der Parteien bei Landtagswahlen abwechselnd mit Männern und Frauen besetzen werden müssen.
Dagegen hat die #AfD geklagt, denn die zwingende paritätische Besetzung der Kandidatenlisten beschränkt Parteien in ihrer Freiheit, selbst über die Kandidaten für Landtagswahlen zu entscheiden. Das Thüringer Verfassungsgericht gab uns Recht und hat das Paritätsgesetz des Landes jetzt gekippt! #AfDwirkt! #Bernhard

Der Präsident des Thüringer Verfassungsgerichtshofes, Stefan Kaufmann, begründete die Entscheidung damit, dass das Thüringer Paritätsgesetz das Recht auf Freiheit und Gleichheit der Wahl sowie das Recht der politischen Parteien auf Betätigungsfreiheit, Programmfreiheit und Chancengleichheit beeinträchtige.

Dieses Urteil hat Signalwirkung weit über Thüringen hinaus, und verweist SPD, Grüne und Linke in die Schranken, die in mehreren Bundesländern und auf Bundesebene versuchen, über eine Quotenregelung mehr Frauen in die Parlamente zu bringen. Auch in Brandenburg ist 2019 ein solches Gesetz beschlossen worden.

Doch wie wir aus vergangenen Beispielen wissen, werden Entscheidungen, die dem linksgrünen Spektrum nicht passen, gerne angezweifelt. So fordert die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckhardt dennoch eine Kommission, die Vorschläge „für ein rechtssicheres Paritätsgesetz erarbeitet“ und plant einen entsprechenden Antrag im Bundestag, der die Einsetzung einer solchen Kommission vorsieht. Und das „Frauenministerium“ unter Franziska Giffey (SPD) will gar die Urteilsgründe der Thüringer Entscheidung analysieren lassen...

https://www.rnd.de/politik/verfassungsrichter-kippen-paritatsgesetz-in-thuringen-BFJZRDMP45CSBDRBZCDBDDBCNA.html
+++ Der Diesel muss endlich rehabilitiert werden! +++

In der aktuellen Print-Ausgabe der „Jungen Freiheit“ lesen Sie meine Abrechnung mit den ökologisch völlig sinnlosen und ökonomisch höchst toxischen Fahrverboten.

Hunderttausende Arbeitsplätze und die Zukunftsperspektiven unserer Kinder und Familien werden von unwissenschaftlichem und blindem Regulierungswahn bedroht.

Die Fakten liegen auf der Hand, der Diesel darf nicht länger als Sündenbock herhalten. Die Fahrverbote müssen unverzüglich aufgehoben werden!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

eine der wichtigsten Säulen unserer Wirtschaft, die Automobilindustrie, steht in Anbetracht der linksgrünen Verteufelung des klassischen Verbrennungsmotors vor genauso einem bitteren Ende, wie es einst auch die Stadt Detroit überrollte. Der politisch induzierte Strukturbruch führte hierzulande schon vor Corona zu einem massivem Stellenabbau. Die explosive Mischung aus ideologischem Gift und harter Rezession wird nun zum Kolbenfresser unseres einstigen Wohlstandsmotors.

Jeder zweite Job in der Automobilindustrie ist in akuter Gefahr! Die ideologische Glorifizierung der E-Autos als alleinige umweltfreundliche Zukunft ist kurzsichtig und falsch, nicht zuletzt angesichts der menschenunwürdigen und umweltschädlichen Umstände, unter denen die Rohstoffe für die Batterien gefördert werden. Der jüngste Bericht des angesehenen Kieler „Instituts für Weltwirtschaft“ (IfW) beweist, dass die Elektromobilität dem Klima überhaupt nichts nützt und unsere Arbeitsplätze sinnlos gefährdet.

[mehr im Link]

https://dieafd.de/2020/07/18/es-ist-zeit-dass-klimafanatiker-endlich-ihre-ideologischen-scheuklappen-ablegen/
+++ Die Kanzlerin der Rotweinstaaten +++

Immer dann, wenn bei EU-Fragen im Hauptsatz von „Solidarität“, „gemeinsamen Werten“ und „historischen Aufgaben“ die Rede ist, folgt im Nebensatz, dass Deutschland die Rechnung bezahlt.

Wenn nun bei den EU-Verhandlungen von „den vier Sparsamen“ die Rede ist, sucht man nach dem Wort „Deutschland“ vergebens. Sparsam und vernünftig sind nämlich vor allem Österreich, Schweden, Dänemark und Finnland. Die Bundeskanzlerin hingegen lässt sich von anderen Ländern dafür loben und feiern, dass sie deutsches Steuergeld und unseren Wohlstand verscherbelt.
+++ Eventszene mit Migrationsvordergrund verhöhnt unseren Rechtsstaat +++

Früh gewarnt ist halb gewonnen, so heißt es eigentlich im Volksmund. Früh gewarnt hatte auch Peter Scholl-Latour mit seiner weitläufig bekannten Feststellung: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Gewarnt hatten sogar einst Sozialdemokraten wie Helmut Schmidt, vor gerade einmal 15 Jahren sagte er im Focus-Magazin: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Genützt haben diese Warnungen leider nichts. Meldungen zu den Kollateralschäden der „Event- und Partyszene“ lesen wir inzwischen beinahe wöchentlich. Besonders häufig werden hier vorwiegende Partygäste mit Migrationsvordergrund auffällig. Sie verachten unsere Ordnungskräfte, verhöhnen den Rechtsstaat und zeigen überhaupt kein Interesse daran, sich in unserem Land zu integrieren. Berechtigte Kritik und sachliche Analysen werden von allen Seiten mit der Rassismuskeule abgeschmettert.

Zu diesem Thema wurde schon alles gesagt, stundenweise Sondersendungen, Stuhlkreise, sogenannte Integrationsmanager zu Rat gezogen und beschwichtigende Statements abgegeben. Es war und ist alles vergeblich! Da hilft nur eines:

Wir dürfen uns nicht mehr vor aller Welt lächerlich machen! Wer als Ausländer unseren Rechtsstaat verachtet, verwirkt sein Aufenthaltsrecht und muss konsequent abgeschoben werden. Das Recht und unser tägliches Zusammenleben werden nicht auf der Straße ausgehandelt! #Bernhard
„Merkels Verhandlungsposition: Geben ist schöner denn nehmen“

Es ist unfassbar! Immer wenn es heißt, wir bräuchten „mehr EU“, bedeutet das, jemand anderes braucht dringend deutsches Geld. Und so kam es wie es kommen musste, wenn man eine Kanzlerin wie Frau Merkel am Verhandlungstisch hat: 390 Milliarden Euro werden verschenkt! Ja, man traut seinen Augen kaum. Hier werden einfach 390 Milliarden Euro verschenkt!

Während die Bundesregierung der Presse noch schamlos ins Gesicht lügt und behauptet, „dies solle kein Einstieg in eine „Schuldenunion“ sein, lobte der französische Präsident Macron dagegen, „dass die EU nun erstmals gemeinsame Schulden mache.“

Statt sich über diese Veruntreuung deutscher Gelder verwundert die Augen zu reiben, jubeln die Hofberichterstatter auch noch linientreu: „Deutschland konnte sich so insgesamt eine Milliarde Euro zusätzlicher Gelder sichern.“ „Die Welt“ schreibt sogar: „Und am Ende triumphiert Merkel“.

Da verschlägt es einem doch die Sprache! 390 Milliarden Euro werden verschenkt, wovon Deutschland den Löwenanteil schultern muss, und „die vierte Gewalt“ im Staat feiert es als triumphal, weil man ja 1 (!) Milliarde wieder zurückbekomme.

Das reicht der spendablen Kanzlerin aber nicht. Weitere 360 Milliarden werden als Kredite angeboten. Rückzahlung (wer´s glaubt wird selig) soll bis 2058 erfolgen, also in 38 Jahren.

Die Nullzinspolitik wird weiterhin dafür sorgen, dass die Motivation zu effizientem Einsatz der Gelder konstant gen Null tendiert. Die Phantasie der Bürokraten wird auch vor der unendlichen Verlängerung der Laufzeiten keinen halt machen und die Zentralbank wird jeden Müll, den die Schuldnerstaaten nicht bedienen können ohne Murren aufkaufen.

Vor diesen Zuständen warnen wir seit über sieben Jahren täglich. Wenn die Mehrheit in diesem Land jetzt nicht endlich aufwacht und bereits ist, diesen Irrweg gemeinsam mit uns zu stoppen, dann ist der volkswirtschaftliche Totalschaden unumkehrbar.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/olaf-opitz-klare-kante/eu-hilfen-die-reichen-bekommen-geld-von-den-armen/
Einen schönen Abend Deutschland! 🇩🇪
Im Jahr 15 der Regierung Merkel
# Deutsche auf dem Weg ins Armenhaus während Südeuropa feiert #


Wenn man unserer spendablen Kanzlerin zusieht, mit welcher Leichtigkeit sie hunderte Milliarden Euro an andere EU-Länder verschenkt, müsste man annehmen, die Deutschen lebten im Überfluss. 390 Milliarden Euro werden als heroische Wohltat verschenkt, weitere 360 Milliarden Euro Kredite mit einer Laufzeit von 38 Jahren, also rund 9 Legislaturperioden, als Gefälligkeiten mit „Rückzahlung“ am Sankt Nimmerleinstag.

Diejenigen die diesen Irrsinn ertragen müssen, kommen heute schon kaum über die Runden. Fast jeder dritte Rentner in Deutschland muss heute schon mit einer Rente unter 1000 Euro auskommen. Nach 40 Jahren Arbeit leben sie am - oder unter - dem Existenzminimum von jährlich 9.408 Euro. Das ist der heutige Status-quo. Für die Jahrgänge, die in den kommenden Jahren in die Rente gehen, wird die Bilanz noch viel dramatischer ausfallen.

Hinzu kommt, dass nicht nur die Altersversorgung aus der Rentenkasse eine gewaltige Versorgungslücke aufweist, auch mit anderen finanziellen Rücklagen sieht es beim „Normalbürger“ ziemlich schlecht aus. Laut Analysten der „Credit Suisse“ verfügt fast jeder zweite Deutsche über weniger als 10.000 Dollar Ersparnisse (rund 8.700Euro). Die Eigenheimquote liegt gerade mal bei rund 50%. Jeder zweite Bürger muss von seiner dürftigen Rente noch mit den enorm steigenden Mietpreisen und fast weltweit teuersten Strompreisen zurechtkommen.

Nein, diesem Land und unseren Bürgern geht es schon lange nicht mehr gut! Es ist höchst unverantwortlich wie hier mit dem Erbe umgegangen wird, das wir unseren Kindern hinterlassen und die Regierung legt mutwillig einen gefährlichen Sprengstoff für den sozialen Frieden in unserem Land! #Bernhard

https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/zahlen-zeigen-renten-40-jahre-gearbeitet-und-nicht-mal-1000-euro-rente_id_12232532.html
Direkt vom 1. Infostand der Sommerkampagne „Wohlstand und Arbeitsplätze sichern!“ der AfD Baden-Württemberg!
Raus aus der Krise - rein in die Zukunft!