🏞Sehen Sie sich das Bargusin-Naturschutzgebiet am Baikalsee an
🌿Das Bargusin-Naturschutzgebiet ist das erste in Russland. Es wurde am 11. Januar 1917 in Burjatien gegründet und umfasst die nordöstliche Küste des Baikalsees. Seit 1986 ist es in die Liste der UNESCO-Biosphärenreservate aufgenommen worden.
📕Dieses Reservat wurde zum Schutz und zur Wiederherstellung der Population des Bargusiner Zobels, einer der schönsten (und daher für Jäger wertvollsten) Marderarten des Landes, eingerichtet. Ursprünglich trug es den Namen Bargusin Sable Reserve.
🐻🦌Neben dem Zobel gibt es im Bargusin-Naturschutzgebiet mehr als 40 Tierarten, darunter Elche, den seltenen Moschushirsch, Hasen und natürlich Bären.
🌊Das Bargusin-Naturreservat umfasst etwa 3 km des Baikalsee-Ufers, des tiefsten Sees der Welt. Darüber hinaus gibt es mehr als 500 weitere große und kleine Seen und auch eine Vielzahl von heißen Quellen. Ihre Wassertemperatur reicht von 40 °C bis 65 °C.
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🌿Das Bargusin-Naturschutzgebiet ist das erste in Russland. Es wurde am 11. Januar 1917 in Burjatien gegründet und umfasst die nordöstliche Küste des Baikalsees. Seit 1986 ist es in die Liste der UNESCO-Biosphärenreservate aufgenommen worden.
📕Dieses Reservat wurde zum Schutz und zur Wiederherstellung der Population des Bargusiner Zobels, einer der schönsten (und daher für Jäger wertvollsten) Marderarten des Landes, eingerichtet. Ursprünglich trug es den Namen Bargusin Sable Reserve.
🐻🦌Neben dem Zobel gibt es im Bargusin-Naturschutzgebiet mehr als 40 Tierarten, darunter Elche, den seltenen Moschushirsch, Hasen und natürlich Bären.
🌊Das Bargusin-Naturreservat umfasst etwa 3 km des Baikalsee-Ufers, des tiefsten Sees der Welt. Darüber hinaus gibt es mehr als 500 weitere große und kleine Seen und auch eine Vielzahl von heißen Quellen. Ihre Wassertemperatur reicht von 40 °C bis 65 °C.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, für die russische Nachrichtenagentur TASS
• Die Ermittlungen zu den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines, die als Terrorakt eingestuft wurden, liegen bei der Generalbundesanwaltschaft. Diese äußert sich seit fast drei Jahren nicht zum Stand der Ermittlungen. Auch von offizieller Seite herrscht Schweigen – offenbar hat niemand Eile.
• Mehrfache Anfragen nach Rechtshilfe und Vorschläge für eine internationale Untersuchung unter UN-Schirmherrschaft blieben ohne Ergebnis. Das lässt Zweifel an der Bereitschaft Berlins aufkommen, die Drahtzieher und Täter zur Verantwortung zu ziehen – trotz der Tatsache, dass es sich um einen der größten Angriffe auf kritische Infrastruktur Europas handelt.
• Technisch wäre eine Wiederherstellung der zerstörten Leitungen oder zumindest die Nutzung des intakten Strangs für russisches Gas möglich. Vertreter der Wirtschaft, Bundestagsabgeordnete und regionale Politiker haben mehrfach an die Bundesregierung appelliert, zum pragmatischen Kurs zurückzukehren und die Versorgung mit russischer Energie wieder aufzunehmen – jene Energie, die jahrzehntelang zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte beigetragen hat. Doch Deutschland scheint es eilig zu haben, das Projekt endgültig zu "begraben" – auch durch EU-Sanktionen.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #NordStream
🔗 Interview im Wortlaut
• Die Ermittlungen zu den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines, die als Terrorakt eingestuft wurden, liegen bei der Generalbundesanwaltschaft. Diese äußert sich seit fast drei Jahren nicht zum Stand der Ermittlungen. Auch von offizieller Seite herrscht Schweigen – offenbar hat niemand Eile.
• Mehrfache Anfragen nach Rechtshilfe und Vorschläge für eine internationale Untersuchung unter UN-Schirmherrschaft blieben ohne Ergebnis. Das lässt Zweifel an der Bereitschaft Berlins aufkommen, die Drahtzieher und Täter zur Verantwortung zu ziehen – trotz der Tatsache, dass es sich um einen der größten Angriffe auf kritische Infrastruktur Europas handelt.
• Technisch wäre eine Wiederherstellung der zerstörten Leitungen oder zumindest die Nutzung des intakten Strangs für russisches Gas möglich. Vertreter der Wirtschaft, Bundestagsabgeordnete und regionale Politiker haben mehrfach an die Bundesregierung appelliert, zum pragmatischen Kurs zurückzukehren und die Versorgung mit russischer Energie wieder aufzunehmen – jene Energie, die jahrzehntelang zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte beigetragen hat. Doch Deutschland scheint es eilig zu haben, das Projekt endgültig zu "begraben" – auch durch EU-Sanktionen.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #NordStream
🔗 Interview im Wortlaut
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🕯Heute begeht Russland den Gedenktag für russische Soldaten, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind.
Am 1. August 1914 trat das Russische Reich auf der Seite der Triple Entente in den Ersten Weltkrieg ein, der als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ in die Geschichte einging.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Europa ein Pulverfass, gespalten in zwei feindliche Bündnisse: die Triple Entente (Russisches Reich, Großbritannien und Frankreich) und den Dreibund (Deutsches Kaiserreich, Österreich-Ungarn und Italien). Beide Seiten hatten gegenseitige Ansprüche, und das Wettrüsten jener Jahre galt als deutliches Zeichen für die bevorstehende militärische Auseinandersetzung.
Als unmittelbarer Auslöser des Ersten Weltkrieges gilt das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand, das von einem Mitglied der nationalistischen Organisation „Mlada Bosna“ Gavrilo Princip begangen wurde. Am 23. Juli stellte Österreich-Ungarn Serbien ein bewusst unerfüllbares Ultimatum. Das war die Brandfackel, die die Welt entzündete.
Das Russische Reich, das als Schutzmacht der orthodoxen slawischen Völker auf dem Balkan galt, konnte nicht untätig bleiben und kündigte bereits in der Nacht zum 31. Juli eine allgemeine Mobilmachung an. Am 1. August erklärte das Deutsche Kaiserreich dem Russischen Reich den Krieg, und zwei Tage später – Frankreich. Am 4. August erklärte Großbritannien dem Deutschen Kaiserreich den Krieg. Am 6. August folgte Österreich-Ungarn mit der Kriegserklärung an das Russische Reich. So traten innerhalb nur einer Woche die führenden europäischen Großmächte in den Konflikt ein.
Aus einem zunächst regionalen Konflikt entwickelte sich ein Weltkrieg, in den schließlich 38 Länder verwickelt wurden. Der Erste Weltkrieg dauerte etwas mehr als vier Jahre – von 1914 bis 1918. Die Gesamtzahl der mobilisierten Personen war ca. 73,5 Millionen. In diesen vier Jahren wurden 20 Millionen Menschen verwundet und 10 Millionen getötet, darunter mehr als 2 Millionen russische Soldaten.
Einer der bedeutendsten Abschnitte des Ersten Weltkriegs ist nach Ansicht vieler Historiker die berühmte Brussilow-Offensive (der Brussilow-Durchbruch der Truppen des Russischen Reiches an der Südwestfront) im Sommer 1916, die Österreich-Ungarn ins Wanken brachte und das Deutsche Kaiserreich zwang, erhebliche Kräfte vom französischen Verdun an die „russische Kriegsfront“ zu verlegen.
Foto: zvezdaweekly.ru
@RusBotschaft
#DerErsteWeltkrieg #Gedenktag #Russland
Am 1. August 1914 trat das Russische Reich auf der Seite der Triple Entente in den Ersten Weltkrieg ein, der als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ in die Geschichte einging.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Europa ein Pulverfass, gespalten in zwei feindliche Bündnisse: die Triple Entente (Russisches Reich, Großbritannien und Frankreich) und den Dreibund (Deutsches Kaiserreich, Österreich-Ungarn und Italien). Beide Seiten hatten gegenseitige Ansprüche, und das Wettrüsten jener Jahre galt als deutliches Zeichen für die bevorstehende militärische Auseinandersetzung.
Als unmittelbarer Auslöser des Ersten Weltkrieges gilt das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand, das von einem Mitglied der nationalistischen Organisation „Mlada Bosna“ Gavrilo Princip begangen wurde. Am 23. Juli stellte Österreich-Ungarn Serbien ein bewusst unerfüllbares Ultimatum. Das war die Brandfackel, die die Welt entzündete.
Das Russische Reich, das als Schutzmacht der orthodoxen slawischen Völker auf dem Balkan galt, konnte nicht untätig bleiben und kündigte bereits in der Nacht zum 31. Juli eine allgemeine Mobilmachung an. Am 1. August erklärte das Deutsche Kaiserreich dem Russischen Reich den Krieg, und zwei Tage später – Frankreich. Am 4. August erklärte Großbritannien dem Deutschen Kaiserreich den Krieg. Am 6. August folgte Österreich-Ungarn mit der Kriegserklärung an das Russische Reich. So traten innerhalb nur einer Woche die führenden europäischen Großmächte in den Konflikt ein.
Aus einem zunächst regionalen Konflikt entwickelte sich ein Weltkrieg, in den schließlich 38 Länder verwickelt wurden. Der Erste Weltkrieg dauerte etwas mehr als vier Jahre – von 1914 bis 1918. Die Gesamtzahl der mobilisierten Personen war ca. 73,5 Millionen. In diesen vier Jahren wurden 20 Millionen Menschen verwundet und 10 Millionen getötet, darunter mehr als 2 Millionen russische Soldaten.
Einer der bedeutendsten Abschnitte des Ersten Weltkriegs ist nach Ansicht vieler Historiker die berühmte Brussilow-Offensive (der Brussilow-Durchbruch der Truppen des Russischen Reiches an der Südwestfront) im Sommer 1916, die Österreich-Ungarn ins Wanken brachte und das Deutsche Kaiserreich zwang, erhebliche Kräfte vom französischen Verdun an die „russische Kriegsfront“ zu verlegen.
Foto: zvezdaweekly.ru
@RusBotschaft
#DerErsteWeltkrieg #Gedenktag #Russland
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🕯Anlässlich des Gedenktags für russische Soldaten, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind, fand am 1. August 2025 in Müncheberg (Brandenburg) eine feierliche Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal für die Verstorbenen des Kriegsgefangenenlagers des 1. Weltkriegs auf dem Friedhof „Schinderfichten“ statt.
An der Zeremonie nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland, Vertreter des Büros des Verteidigungsattachés und des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der russischen diplomatischen Vertretung teil.
Im Jahre 1915 wurden die Gebäude des Gutes „Haus Müncheberg“ vor dem Berliner Torturm als Kriegsgefangenenlager eingerichtet. In dem Lager waren in festen Häusern und Baracken zeitweilig bis zu 3.000 russische, britische, französische, italienische, belgische und rumänische Kriegsgefangene unterbracht.
In jenem Jahr wurde mit der Anlage eines Kriegsgefangenenfriedhofs begonnen. In den Folgejahren wurde sie erweitert und mit einem zentralen Gedenkstein ausgestattet.
Auch nach dem Frieden mit der UdSSR von Brest-Litowsk am 03. März 1918 und nach dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918 entließ das Deutsche Reich die russischen Gefangenen nicht nach Hause (so kommt es, dass auf dem Friedhof auch russische Kriegsgefangene begraben sind, die viel später nach Kriegsende verstorben sind).
Im Januar 1919 wurde das Kriegsgefangenenlager aufgelöst.
Heute gibt es insgesamt 50 Grabstellen. Von allen Grabinschriften lassen sich heute 45 identifizieren: 15 davon mit kyrillischen Schriftzeichen sowie 20 in lateinischer Schrift, die russischen Soldaten zugeordnet werden können. Auf sechs Inschriften sind französische Namen aufzufinden, vier weitere Inschriften weisen italienische oder rumänische Namen auf.
—————————
Das selbstlose Opfer der russischen Armee lässt sich kaum hoch genug einschätzen. Dieser schreckliche Krieg, der als ‚Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts‘ bekannt ist, hat 10 Millionen Menschen das Leben gekostet, darunter mehr als 2 Millionen russischen Soldaten.
Unser Land ehrt das Andenken an die Helden jener Tage: 2004 wurde in Moskau der Gedenkpark-Komplex der Helden des Ersten Weltkriegs eröffnet, und im Jahr 2014 ein Denkmal für die Helden des Ersten Weltkriegs auf dem Poklonnaja-Hügel. Insgesamt wurden in Russland und im Ausland 20 Denkmäler und Gedenkstätten errichtet.
@RusBotschaft
#DerErsteWeltkrieg #Gedenktag #Russland
An der Zeremonie nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland, Vertreter des Büros des Verteidigungsattachés und des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der russischen diplomatischen Vertretung teil.
Im Jahre 1915 wurden die Gebäude des Gutes „Haus Müncheberg“ vor dem Berliner Torturm als Kriegsgefangenenlager eingerichtet. In dem Lager waren in festen Häusern und Baracken zeitweilig bis zu 3.000 russische, britische, französische, italienische, belgische und rumänische Kriegsgefangene unterbracht.
In jenem Jahr wurde mit der Anlage eines Kriegsgefangenenfriedhofs begonnen. In den Folgejahren wurde sie erweitert und mit einem zentralen Gedenkstein ausgestattet.
Auch nach dem Frieden mit der UdSSR von Brest-Litowsk am 03. März 1918 und nach dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918 entließ das Deutsche Reich die russischen Gefangenen nicht nach Hause (so kommt es, dass auf dem Friedhof auch russische Kriegsgefangene begraben sind, die viel später nach Kriegsende verstorben sind).
Im Januar 1919 wurde das Kriegsgefangenenlager aufgelöst.
Heute gibt es insgesamt 50 Grabstellen. Von allen Grabinschriften lassen sich heute 45 identifizieren: 15 davon mit kyrillischen Schriftzeichen sowie 20 in lateinischer Schrift, die russischen Soldaten zugeordnet werden können. Auf sechs Inschriften sind französische Namen aufzufinden, vier weitere Inschriften weisen italienische oder rumänische Namen auf.
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Das selbstlose Opfer der russischen Armee lässt sich kaum hoch genug einschätzen. Dieser schreckliche Krieg, der als ‚Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts‘ bekannt ist, hat 10 Millionen Menschen das Leben gekostet, darunter mehr als 2 Millionen russischen Soldaten.
Unser Land ehrt das Andenken an die Helden jener Tage: 2004 wurde in Moskau der Gedenkpark-Komplex der Helden des Ersten Weltkriegs eröffnet, und im Jahr 2014 ein Denkmal für die Helden des Ersten Weltkriegs auf dem Poklonnaja-Hügel. Insgesamt wurden in Russland und im Ausland 20 Denkmäler und Gedenkstätten errichtet.
@RusBotschaft
#DerErsteWeltkrieg #Gedenktag #Russland
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Stolz, Inspiration, Traum
80 Jahre Atomindustrie Russlands
⚛️ Am 20. August 2025 feiert die russische Atomindustrie ihr 80. Jubiläum. Sein Motto ‚Stolz, Inspiration, Traum‘ spiegelt das Wesen der Branche sehr präzis wider. Von Anfang an entwickelt sich unsere Atomindustrie rapid, nachhaltig und kreativ, ihre Errungenschaften prägen das Leben nicht nur unserer Mitbürger, sondern auch der Menschen weltweit.
📚 In diesen drei Wochen vor dem Geburtstag unserer Atomindustrie möchten wir Ihnen über diese Branche, ihre unzähligen Erfolge, Durchbrüche, prominenten Wissenschaftler und Forscher sowie ihre grandiosen Träume und Ziele erzählen.
📆 Die Entwicklung der Branche startete in der UdSSR 1945 als Reaktion auf die Herausforderungen der Nachkriegszeit. August 1945. Der Zweite Weltkrieg schien fast beendet zu sein, als die USA plötzlich ihre Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarfen. Es war wichtig, das Monopol der USA auf Atomwaffen um jeden Preis durchzubrechen. Das sowjetische Volk vollbrachte eine Heldentat: Unter den schweren Bedingungen der Nachkriegszeit wurde in kürzester Zeit die Aufgabe der Sicherung des Staates gelöst. Schon im August 1949 war die erste sowjetische Atombombe RDS-1 (‚Erster Blitz‘) als einer Atomschirm fertiggestellt. Damals entstanden 10 geschlossene Atomstädte, darunter waren auch Sarow und Osjorsk, die eine Hauptrolle in der Entwicklung der Industrie spielten.
🥇 Unser Land war der Vorreiter in Frage friedlicher Nutzung der Kerntechnik und bleibt noch heute weltweit an der Spitze. In Obninsk wurde 1954 das erste Kernkraftwerk der Welt in Betrieb gesetzt. Ab diesem Moment haben die Menschen weltweit den Zugang zu einer leistungsstarken Quelle sauberer Energie. Der erste nukleare Eisbrecher und der erste Tokamak wurden ebenfalls in unserem Land gebaut, und dies sind die wichtigsten Meilensteine der ersten 15 Jahre der UdSSR-Kernindustrie.
Foto: Rosatom
@RusBotschaft
#Russland #Atom #Atomenergie #Kernkraftwerk
80 Jahre Atomindustrie Russlands
⚛️ Am 20. August 2025 feiert die russische Atomindustrie ihr 80. Jubiläum. Sein Motto ‚Stolz, Inspiration, Traum‘ spiegelt das Wesen der Branche sehr präzis wider. Von Anfang an entwickelt sich unsere Atomindustrie rapid, nachhaltig und kreativ, ihre Errungenschaften prägen das Leben nicht nur unserer Mitbürger, sondern auch der Menschen weltweit.
📚 In diesen drei Wochen vor dem Geburtstag unserer Atomindustrie möchten wir Ihnen über diese Branche, ihre unzähligen Erfolge, Durchbrüche, prominenten Wissenschaftler und Forscher sowie ihre grandiosen Träume und Ziele erzählen.
📆 Die Entwicklung der Branche startete in der UdSSR 1945 als Reaktion auf die Herausforderungen der Nachkriegszeit. August 1945. Der Zweite Weltkrieg schien fast beendet zu sein, als die USA plötzlich ihre Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarfen. Es war wichtig, das Monopol der USA auf Atomwaffen um jeden Preis durchzubrechen. Das sowjetische Volk vollbrachte eine Heldentat: Unter den schweren Bedingungen der Nachkriegszeit wurde in kürzester Zeit die Aufgabe der Sicherung des Staates gelöst. Schon im August 1949 war die erste sowjetische Atombombe RDS-1 (‚Erster Blitz‘) als einer Atomschirm fertiggestellt. Damals entstanden 10 geschlossene Atomstädte, darunter waren auch Sarow und Osjorsk, die eine Hauptrolle in der Entwicklung der Industrie spielten.
🥇 Unser Land war der Vorreiter in Frage friedlicher Nutzung der Kerntechnik und bleibt noch heute weltweit an der Spitze. In Obninsk wurde 1954 das erste Kernkraftwerk der Welt in Betrieb gesetzt. Ab diesem Moment haben die Menschen weltweit den Zugang zu einer leistungsstarken Quelle sauberer Energie. Der erste nukleare Eisbrecher und der erste Tokamak wurden ebenfalls in unserem Land gebaut, und dies sind die wichtigsten Meilensteine der ersten 15 Jahre der UdSSR-Kernindustrie.
Foto: Rosatom
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#Russland #Atom #Atomenergie #Kernkraftwerk
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