Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🔔 Tag des Wissens 📚

Am 1. September 2025 öffnet die Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach den Sommerferien erneut ihre Tore.

🎊 Botschafter Sergej Netschajew wandte sich während der festlichen Zeremonie an die Schüler:

„Ich hoffe, dass dieses Jahr für Euch erfolgreich und fruchtbar wird. Dieses Jahr ist für uns ganz besonders: Es ist dem 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gewidmet. Ich freue mich sehr, dass sowohl Lehrer, als auch Schüler viel dafür tun, damit die Erinnerung an unseren Großen Sieg und an die Soldaten der sowjetischen Roten Armee, die in den Kämpfen gefallen sind, in unseren Herzen, in unserem historischen Gedächtnis bleibt. Ohne Geschichte ist es, wie bekannt, schwer, in die Zukunft zu schauen – wir müssen die heldenhaften Taten und Leistungen in Erinnerung behalten und uns auf sie stützend fortbewegen. Liebe Freunde, ich wünsche Euch viel Erfolg auf dem Weg des Wissens und des Glücks! Bleibt gesund und zuversichtlich!"


@RusBotschaft
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🇷🇺 Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua

💬 In diesem Jahr begehen wir gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und der Kapitulation des militaristischen Japans, die das Ende des Zweiten Weltkriegs markierte. Die Völker der Sowjetunion und Chinas trugen die Hauptlast des Krieges und erlitten die schwersten und größten Verluste an Menschenleben. Gerade die Zivilisten unserer Länder mussten die Hauptschwere des Kampfes gegen die Aggressoren auf sich nehmen und spielten eine Schlüsselrolle beim Sieg über Nazismus und Militarismus. Die besten Traditionen der Freundschaft und der gegenseitigen Hilfe, die eine feste Grundlage für die heutigen russisch-chinesischen Beziehungen bilden, traten in diesen harten Prüfungen hervor und verstärkten sich.

💬 In Russland wird man niemals vergessen, dass gerade der heldenhafte Widerstand Chinas einer der entscheidenden Faktoren war, die Japan in den für uns schweren Monaten der Jahre 1941–1942 daran hinderten, die Sowjetunion anzugreifen und uns in den Rücken zu fallen. Dies ermöglichte es der Roten Armee, ihre Kräfte auf die Zerschlagung des Nazismus und die Befreiung Europas zu konzentrieren. Unsere Pflicht ist es, stets das heilige Andenken an unsere Landsleute zu ehren, die ein Beispiel echten Patriotismus und Mutes gaben, allen Prüfungen standhielten und mächtige und grausame Feinde besiegten.

💬 Wir sind der chinesischen Seite dankbar für die sorgsame Bewahrung der Denkmäler für die Kämpfer der Roten Armee, die ihr Leben im Kampf für die Befreiung Chinas gaben. Eine solche aufrichtige und verantwortungsbewusste Haltung zur Vergangenheit unterscheidet sich deutlich von der Situation in einigen europäischen Ländern, wo Obelisken und Gräber sowjetischer Befreiungskämpfer barbarisch geschändet und zerstört sowie „unangenehme“ historische Tatsachen verfälscht werden.

💬 Wir sehen, dass in einer Reihe westlicher Staaten de facto eine Neubewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs stattfindet und die Urteile der Nürnberger und Tokioter Tribunale offen ignoriert werden. Der Kern solcher gefährlichen Tendenzen liegt in der Weigerung, sich an die unmittelbare Schuld der Vorgänger der heutigen westlichen Eliten für den von ihnen entfesselten Weltkrieg zu erinnern, im Bestreben, beschämende Seiten der eigenen Geschichte auszulöschen, sowie in der Absicht, Revanchismus und Neonazismus zu fördern. Die historische Wahrheit wird verfälscht und verschwiegen, um sich der politischen Lage anzupassen. Unter dem Vorwand angeblicher russischer und chinesischer Bedrohungen erlebt der japanische Militarismus eine Wiedergeburt, und in Europa, einschließlich Deutschlands, wird – ohne Rücksicht auf historische Parallelen – ein Kurs auf die Remilitarisierung des Kontinents eingeschlagen.

💬 Russland und China verurteilen entschieden jegliche Versuche, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen, Nazis, Militaristen und ihre Helfershelfer, Strafkommandos und Mörder zu heroisieren sowie die Befreier zu verunglimpfen. Die in der UN-Charta und in anderen internationalen Dokumenten festgeschriebenen Ergebnisse des Krieges sind unerschütterlich, ihre Revision ist unzulässig. Dies ist unsere gemeinsame mit den chinesischen Freunden und unerschütterliche Position.

@RusBotschaft

#Putin #Russland #China

🔗 Interview im Wortlaut
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
📄 Foreign Ministry statement on the United Kingdom, Germany, and France’s unlawful actions to reinstate UN Security Council sanctions on Iran

Despite Russia and China’s vigorous efforts to create proper conditions for keeping up the substantive dialogue on settling the Iranian nuclear programme-related issues, including the two countries submitting a corresponding draft resolution to the UN Security Council, on August 28, the foreign ministers of the United Kingdom, Germany, and France sent a letter to the UN Secretary-General and the President of the Security Council alleging significant non-compliance by the Iranian side with its obligations under the JCPOA.

This letter is presented as a notification provided for by paragraph 11 of UNSC Resolution 2231, which triggers a further chain of steps to reinstate long-abrogated UN sanctions on the Islamic Republic of Iran. In reality, it cannot be considered as such.

❗️ We resolutely condemn these actions by the European countries and call on the international community to reject them.

Such manipulations cannot entail any obligations for other states.

In fact, we are dealing with a brazen attempt by the European participants of the JCPOA to manipulate the provisions of UNSC Resolution 2231. Taking advantage of the fact that the mechanism for reinstating previous sanctions contained in this resolution referred to as the “snapback” is a unique and rather complex procedural construct with no precedent in international practice, the British and two other European countries have appropriated the right to interpret the application procedure as they see fit. However, the JCPOA and Resolution 2231 were built on carefully balanced interests, without which the agreements cease to function properly.

The above letter by high-ranking representatives of the British, German, and French authorities to the Panamanian UNSC presidency is part of a long-running campaign they have been conducting to mislead other states in order to legitimise their claims to use the snapback mechanism in order to settle political scores with Tehran.

In reality, they have no legal grounds or procedural possibilities to do so.

The Russian side has circulated a detailed analysis at the UN explaining the flawed basis and invalidity of the European claims to the snapback. China has presented extensive arguments on this matter. This topic is not new. Following the United States, the British and the Euro duo have long embarked on the slippery path of a demonstrative refusal to implement Resolution 2231, depriving themselves of the opportunity to use the tools for disciplinary action contained within it. Berlin, London, and Paris not only agreed to comply with the illegal restrictions imposed by Washington on Tehran, but also adopted their own, including contrary to the arrival of the JCPOA Transition Day on October 18, 2023. As usual, they admit no guilt and place full responsibility for the actual collapse of the nuclear deal on Tehran.

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By concluding the JCPOA and honestly implementing it over several years, including during the year after the United States unilaterally withdrew from the nuclear deal, Iran answered all outstanding questions to it, for the clarification of which the agreements in question had been concluded. This is reflected in the corresponding IAEA decisions and reports, something that Europe prefers not to talk about today, just like it prefers not to mention the fact that the problems in implementing the JCPOA were created not by Iran, but by Western countries, including the United Kingdom, Germany, and France, which failed to reinstate the nuclear deal, even though the Iranian side was ready to do so in December 2022. We strongly believe that the disruption of the JCPOA’s implementation through the fault of the Americans and Europeans cannot constitute grounds for imposing demands on Tehran under the previously abrogated sanctions, especially so since such demands have long lost their relevance.

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Nach der Sommerpause☀️ steht das erste Treffen des Sprachklubs bevor, das sich dem Thema Moskau widmet.😍

🔹Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, einen künstlerischen Blick auf Moskau zu werfen, insbesondere auf die Werke russischer Schriftsteller. Ergänzt wird das Thema durch interessante Fakten zur Geschichte und Entwicklung der russischen Hauptstadt, deren Erscheinungsbild sich stetig wandelt und dabei zunehmend Besucher aus aller Welt beeindruckt.🌎

🔹Auch das moderne Leben in Moskau wird thematisiert und rückt den Alltag der Stadt in den Fokus. Ein spannender Abend erwartet alle, die sich für Sprache, Kultur und die Dynamik einer der faszinierendsten Städte Europas interessieren.😉

🗓️ Kommt am 3. September um 19:00 Uhr vorbei!
❕Anmeldung ist erforderlich.

#sprachklub
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🎨 Nicholas Roerich: 7 Meisterwerke des russischen Künstlers, die Sie kennen sollten

Künstler, Denker und Archäologe – Nicholas Roerich hatte vielfältige Talente. In jedem dieser Bereiche hinterließ er ein bedeutendes Vermächtnis, sei es seine Suche nach Antworten auf spirituelle Fragen durch die Malerei oder seine Kunstentwürfe für das Theater, aber auch seine Erforschung von Artefakten vergangener Epochen.

1️⃣ Der Bote (Stamm hat sich gegen Stamm erhoben) (1897)

Der große Künstler verbrachte seine Kindheit und Jugend in St. Petersburg. Im Sommer reiste er mit seiner Familie auf das Gut Iswara, wo er an Ausgrabungen der örtlichen Grabhügel teilnahm und die mit ihnen verbundenen Legenden erforschte.

In dieser Zeit entstanden auch seine ersten Kunstwerke, darunter das Gemälde Der Bote, das die Feindschaft der slawischen Stämme untereinander thematisiert. Dieses Werk sollte Teil einer Gemäldeserie sein, die der Geschichte des alten Russlands gewidmet ist.

Der Sammler Pawel Tretjakow erwarb das Gemälde für seine Galerie, wo es sich noch heute befindet.

🔗 Erfahren Sie mehr
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🇷🇺 Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua

💬 Die Gründung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) im Jahr 2001 verkörperte das gemeinsame Bestreben Russlands, Chinas und der zentralasiatischen Staaten – Kasachstans, Kirgisistans, Tadschikistans und Usbekistans – Vertrauen, Freundschaft und gute Nachbarschaft sowie Frieden und Stabilität in der Region zu festigen.

💬 In den vergangenen Jahren wurde in der SOZ eine solide vertraglich-rechtliche Grundlage geschaffen und Mechanismen entwickelt, die eine fruchtbare Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Sicherheit, Handel und Investitionen sowie in den kulturell-humanitären Beziehungen fördern. Der Organisation sind Indien, Pakistan, Iran und Belarus beigetreten; aktiv in die gemeinsame Tätigkeit eingebunden sind auch Partner- und Beobachterstaaten, die die politische, wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt Eurasiens repräsentieren.

💬 Das Geheimnis solcher Attraktivität der SOZ ist recht einfach – es beruht auf der festen Verpflichtung zu einer Philosophie des Schaffens, auf der Offenheit für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit – ohne gegen Drittstaaten ausgerichtet zu sein – sowie auf dem Respekt gegenüber den nationalen Besonderheiten und der Eigenart jedes Volkes. Gestützt auf diese Werte beteiligt sich die SOZ am Aufbau einer gerechteren, multipolaren Weltordnung, die auf dem Völkerrecht gründet und in der die Vereinten Nationen die zentrale koordinierende Rolle spielen.

💬 Einen großen Beitrag zur Erreichung dieses globalen Ziels soll die Schaffung einer Architektur gleichberechtigter und unteilbarer Sicherheit in Eurasien leisten – unter anderem durch die enge Zusammenarbeit der SOZ-Mitgliedstaaten. Als sozioökonomisches Fundament betrachten wir die Große Eurasische Partnerschaft.

💬 Ich bin überzeugt, dass der Gipfel in Tianjin sowie das Treffen im Format „SOZ Plus“ zu wichtigen Meilensteinen in der Geschichte der Organisation werden. Wir unterstützen die unter dem chinesischen Vorsitz formulierten Prioritäten, die auf die weitere Festigung der SOZ, die Vertiefung der Zusammenarbeit in allen Bereichen und die Stärkung der Rolle unserer Organisation auf der Weltbühne abzielen. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der Synchronisierung der laufenden Arbeit mit den praktischen Schritten im Rahmen des russischen Vorsitzes im Rat der Regierungschefs der SOZ.

@RusBotschaft

#Putin #Russland #China #SOZ

🔗 Interview im Wortlaut
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🏫 Das Russische Haus in Berlin setzt sich trotz Schließungsrufen weiter für die Vermittlung der russischen Sprache und Kultur ein. Ein Besuch in der Friedrichstraße

📚 Rund 500 Schülerinnen und Schüler nehmen im Russischen Haus in der Friedrichstraße gleichzeitig Russischunterricht. Auch der Kunstunterricht findet in russischer Sprache statt und erleichtert so den Spracherwerb. Jaeden Mittwoch um 19 Uhr gibt es außerdem einen kostenlosen Sprachklub für Russischlernende. Dort treffen sich Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern, die Russisch lernen wollen oder es bereits beherrschen -, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

🗣 Der Leiter der Institution, Pawel Iswolski, zeigte sich zuversichtlich, dass die Debatte um das Haus »wahrscheinlich lediglich eine Polemik in den Medien« sei. Journalisten und Politiker, die das Haus kritisiert und seine Schließung gefordert haben, würden die dort geleistete Arbeit nicht kennen und seien meisten gar nicht vor Ort gewesen. »Das Russische Haus in Berlin funktioniert auf Grundlage des Abkommens zwischen beiden Regierungen«, erklärte er. »Von der Bundesregierung haben wir keinerlei Informationen erhalten, dass man mit uns unzufrieden wäre«, betonte er. Alles andere seien, so Iswolski, »politische Spekulationen«.

»Unsere Hauptmission hat sich seit unserer Gründung eigentlich kaum geändert, denn wir sind vor allem Botschafter der russischen Sprache, der russischen Kultur und der russischen Wissenschaft«, erklärte er. »Wir ermöglichen, dass die Berliner sich mit der russischen Sprache, der russischen Kultur und der russischen Wissenschaft vertraut machen können.«

🤝 Wenn man die Sprache, aber auch nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur der anderen Menschen kennt, dann ist es viel einfacher, mit ihnen zu kommunizieren«, betonte Iswolski. Man habe dann »weniger Angst, weniger Vorurteile und Mythen, und es ist viel einfacher, Kontakte aufzubauen«. Andersherum gelte: »Wenn man wenig kennt, beginnt man, Angst zu haben.« Man müsse nur auf die Weltkarte schauen, wo Deutschland und Russland liegen: Sie werden immer fast Nachbarn sein, sie werden immer da sein ... und auch alle Verbindungen werden irgendwann wiederhergestellt.« Dafür brauche es »Menschen in Russland, die Deutsch lernen, sowie Deutsche, die auch in Deutschland Russisch lernen«.

🔗 Hier weiterlesen.
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Auszüge aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Sitzung im Format „SOZ Plus“ (Tianjin, 1. September 2025)

💬 Seit ihrer Gründung im Jahre 2001 beteiligt sich die SOZ aktiv an den Bemühungen, auf unserem gemeinsamen eurasischen Kontinent eine Atmosphäre des Friedens und der Sicherheit, des Vertrauens und der Zusammenarbeit zu schaffen. In diesem Zusammenhang haben wir selbstverständlich aufmerksam den Vorschlägen von Herrn Xi Jinping zugehört, eine neue, effektivere und funktionalere globale Steuerungsarchitektur zu schaffen. Dies ist besonders relevant in einer Zeit, in der einige Länder weiterhin nicht auf das Streben nach Dominanz in internationalen Angelegenheiten verzichten.

💬 Russland unterstützt die Initiative von Präsident Xi Jinping und ist daran interessiert, zur konkreten Diskussion der von unseren chinesischen Freunden unterbreiteten Vorschläge überzugehen.

💬 Ich denke, dass gerade die SOZ eine führende Rolle bei den Anstrengungen zur Schaffung einer gerechteren und gleichberechtigteren globalen Ordnung übernehmen könnte – einer Ordnung, die auf dem Vorrang des Völkerrechts und den Grundsätzen der UN-Charta beruht, die ausgewogen ist, die Interessen möglichst vieler Staaten berücksichtigt und ihnen nachhaltige Entwicklung und Sicherheit garantiert.

🔗 Im Wortlaut lesen (English)

@RusBotschaft

#SOZ #Russland #China
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🗣 Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow

💬 Die europäischen Kriegsbefürworter bleiben bei ihrer Haltung. Sie lassen nicht nach. Dies steht im starken Kontrast zur Position des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des US-Präsidenten Donald Trump, dessen Bemühungen um eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts nicht zu unterschätzen sind. Wir sind für diese Bemühungen dankbar.

Die Europäer behindern diese Bemühungen ganz offen, legen Steine in den Weg und ermutigen das Regime in Kiew, seine unnachgiebige Haltung fortzusetzen. Das ist ein großer Fehler. Das bringt dem Regime in Kiew nichts Gutes, sondern verschlimmert die Situation nur noch mehr.

Russland bleibt bei seiner Linie. Wir sind nach wie vor bereit, den Konflikt mit politischen und diplomatischen Mitteln zu lösen. Solange Kiew jedoch kein Entgegenkommen in dieser Frage zeigt, wird die Sondermilitäroperation fortgesetzt.

@RusBotschaft

#Ukraine #EU
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Im September bringt das Babylon Berlin einen Filmklassiker zurück ins Kino: Sergei Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925).

🎞️ Gezeigt wird eine restaurierte Fassung, live begleitet vom Babylon Orchester Berlin mit der Originalmusik vom Berliner Komponisten Edmund Meisel.🎶

🎬 Auch nach hundert Jahren wirkt der Film überraschend kraftvoll. Wer neugierig ist, kommt am 4. September oder 13. September um 19:30 Uhr und erlebt einer der besten Filme der Kinogeschichte!🤩

🎫 Tickets

#BabylonBerlin #PanzerkreuzerPotemkin
#Stummfilm #livemusic #kino
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🕯 Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus

Dieses Datum erinnert an die tragischen Ereignisse von Beslan (Nordossetien) am 1. bis 3. September 2004. Während der Feierlichkeiten zum ersten Schultag brachte eine Gruppe von Terroristen die Schule Nr. 1 unter ihre Kontrolle. Über 1200 Menschen, vor allem Kinder, wurden als Geiseln genommen. Drei Tage lang wurden sie ohne Wasser und Nahrung von denjenigen gefangen gehalten, die im Westen als Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit bezeichnet wurden. Der Terroranschlag forderte 334 Todesopfer, darunter 186 Kinder. Diese Wunde, die für unser gesamtes Land bis heute nicht verheilt ist, mahnt uns stets daran, wie wichtig es ist, den internationalen Kampf gegen den Terrorismus konsequent fortzuführen.

Der entsetzliche Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall am 22. März 2024, bei dem Dutzende von unschuldigen Menschen betroffen wurden, ist ein weiteres tragisches Zeugnis für die Notwendigkeit, die internationalen Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus zu stärken.

Russland setzt sich nach wie vor dafür ein, die Bedrohung durch den Terrorismus kompromisslos zu bekämpfen und eine enge Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern in diesem Bereich zu fördern. Diese gemeinsame Aufgabe ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine moralische Pflicht gegenüber den Opfern des Terrorismus.

@RusBotschaft

#Gedenktag
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den eingefrorenen finanziellen Vermögenswerten Russlands

💬 Seit 2022 halten eine Reihe westlicher Staaten rechtswidrig die souveränen Vermögenswerte und Reserven der Bank von Russland zurück. Es werden jämmerliche Versuche unternommen, den Plänen zu ihrer Konfiskation und anschließenden Verwendung zur Unterstützung des Kiewer Regimes einen Anschein von Rechtmäßigkeit zu verleihen.

💬 Der Großteil der Vermögenswerte ist auf dem Gebiet der Europäischen Union blockiert, die sich zum Hauptsponsor des Kiewer Regimes entwickelt hat. Bemerkenswert ist, dass allein im Jahr 2025 die Europäische Union Kiew 8 Milliarden Euro auf künftige Erträge aus der Nutzung russischer Gelder überwiesen hat und bis Ende des Jahres die Übergabe weiterer 10 Milliarden Euro vorgesehen ist.

💬 Jegliche Transaktionen mit den russischen Gold- und Währungsreserven ohne Zustimmung der Russischen Föderation sind rechtswidrig. Die Blockierung der Vermögenswerte der Bank von Russland sowie Maßnahmen zu deren Entzug stellen eine grobe Verletzung der allgemein anerkannten Prinzipien der Gleichheit der Staaten und der Immunität staatlichen Eigentums dar. Diese Handlungen widersprechen den Normen der UN-Charta und den Bestimmungen des Übereinkommens über die Staatenimmunität und das Eigentum von Staaten von 2004. Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine klare Einschätzung der Versuche der Enteignung russischer Vermögenswerte abgegeben, indem er diese als Raub bezeichnet hat.

💬 Heuchlerische Versuche, diese rechtswidrigen Handlungen mit einer angeblichen „russischen Bedrohung“ zu rechtfertigen, werden zu Recht als juristisch nichtig bewertet. Sie ändern nichts am Kern des Geschehens – der vorsätzlichen Verletzung des Völkerrechts. Offenkundig sind diese Maßnahmen nicht in der Lage, die systemischen Probleme der westlichen Volkswirtschaften zu lösen, die infolge des von ihnen entfesselten rechtswidrigen und illegitimen Sanktionskrieges in eine Stagnation geraten sind. Das Bestreben, russische Vermögenswerte zur Finanzierung der Ukraine einzusetzen, zeugt von einer Missachtung grundlegender internationaler Verpflichtungen.

💬 Derartige rechtswidrige Operationen mit staatlichen Vermögenswerten schaffen einen gefährlichen Präzedenzfall für das globale Finanzsystem, indem sie das Vertrauen in die westlichen Rechtsordnungen und die grundlegenden Prinzipien des Eigentumsschutzes untergraben. Das Risiko des Verlustes der dort angelegten Geldmittel wird dazu führen, dass die Mehrheit der Staaten endgültig das Vertrauen in das westliche Finanzsystem verliert. Die Folgen werden eine verheerende Wirkung auf das westliche Finanzsystem haben – einschließlich massiver Kapitalabflüsse und der Verschärfung der mit Haushaltsdefiziten verbundenen Probleme.

💬 Zugleich beschleunigen solche Prozesse die Abkehr von der „regelbasierten Weltordnung“ und die Gestaltung einer multipolaren Architektur der internationalen Beziehungen, die auf wahrer souveräner Gleichheit und der Achtung der Normen des Völkerrechts beruht.

💬 Wir betrachten diese Schritte als Eskalation der wirtschaftlichen Aggression und als ein Element des gegen Russland entfesselten hybriden Krieges. Wir behalten uns das Recht vor, die notwendigen Gegenmaßnahmen im vollen Einklang mit den Normen des Völkerrechts zu ergreifen. Die Gegenmaßnahmen werden nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit getroffen.

@RusBotschaft

#Sacharowa

🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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📄 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Veröffentlichung des Berichts des russischen Außenministeriums „Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, der Verbreitung des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen“

📑 Das russische Außenministerium hat einen neuen Jahresbericht über die Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, der Verbreitung des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen, erstellt.

Die Veröffentlichung dieses Dokuments fällt mit einem wichtigen historischen Datum zusammen – dem 3. September, an dem der Tag des Sieges über das militaristische Japan und das Ende des Zweiten Weltkriegs begangen wird. Die unumstößliche Aktualität der im Bericht behandelten Themen wird durch die mehrfach zunehmenden Versuche bestätigt, die Geschichte dieses Krieges zu verfälschen, Begriffe zu vertauschen und die Aggressoren, die unzählige Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, mit den Nationen, die sich ihnen widersetzt haben, gleichzusetzen.

Bedauerlich ist auch die respektlose Art und Weise, mit der das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus, des Faschismus und des Militarismus behandelt wird. Besonders traurig ist, dass ein solcher Revanchismus ausgerechnet im Jubiläumsjahr, dem Jahr des 80. Jahrestags des Sieges, der weltweit groß gefeiert wird, zu beobachten ist.

Es ist anzumerken, dass die Ideen des Nazismus aus opportunistischen Gründen erneut wiederbelebt werden. Besonders bedauerlich ist es, zu beobachten, wie Regierungen einiger Länder, die der Anti-Hitler-Koalition angehörten, das Andenken an die Heldentaten ihrer Bürger – Soldaten und Zivilisten, die im Kampf gegen den Faschismus ihr Leben opferten – mit Füßen treten. Auf dem Weg zur Verherrlichung des Nazismus ist in einigen Ländern eine Veränderung in der Herangehensweise an die Interpretation der Geschichte zu beobachten: von der Gleichsetzung des verbrecherischen Nazi-Regimes mit dem „totalitären“ Sowjetregime bis hin zu dem Versuch, die gesamte Verantwortung für den Ausbruch des Krieges der Sowjetunion zuzuschreiben und sie als „grauenvolleren Verbrecher als das Dritte Reich“ zu brandmarken.

Die in diesem Bericht analysierten Trends und Fakten bestätigen die von Russland und seinen zahlreichen Anhängern vertretene These nur allzu sehr: Rassistische Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Russophobie sowie die Heroisierung des Nazismus stellen eine direkte Bedrohung für die Grundwerte einer echten Demokratie und die Menschenrechte dar. Sie sind eine ernsthafte Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit und Stabilität.

☝️ Russland und seine Gleichgesinnten sind nicht bereit, solche rassistischen und neokolonialistischen Ansätze zu akzeptieren, und werden ihnen mit allen Mitteln entgegenwirken. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, damit die Heldentaten von Millionen Menschen, die der Welt eine Chance auf Freiheit und Wohlstand gegeben haben, nicht in Vergessenheit geraten.

📄 Den Bericht lesen.

@RusBotschaft

#80JahreBefreihung #Nazismus
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🎖 In Russland wird am 3. September der Tag des Sieges über das militaristische Japan und des Endes des Zweiten Weltkrieges begangen. Heute jährt sich das Ende dieser verheerendsten Tragödie des 20. Jahrhunderts zum 80. Mal.

Der Zweite Weltkrieg dauerte vom 1. September 1939 bis zum 2. September 1945. Dieser globale Konflikt wurde zum blutigsten in der Geschichte der Menschheit und kostete nach unterschiedlichen Einschätzungen bis zu 80 Millionen Menschen das Leben, darunter mehr als 27 Millionen waren Bürger der Sowjetunion.

In das von Hitlerdeutschland, faschistischem Italien und militaristischem Japan entfesselte Blutvergießen wurden 61 Staaten und über 80 Prozent der Weltbevölkerung hineingezogen. Kampfhandlungen fanden auf dem Territorium von 40 Ländern statt.

Nach der Niederlage Deutschlands in Europa blieb die letzte Bastion der „Achsenmächte“ im asiatisch-pazifischen Raum. Um die japanische Bedrohung im Fernen Osten zu beseitigen und die mit den Alliierten erzielten Vereinbarungen zu erfüllen trat die Sowjetunion in den Krieg gegen das militaristische Japan ein, der am 2. September 1945 mit dessen Kapitulation endete.

Dieser Sieg setzte den endgültigen Schlusspunkt in der Geschichte des blutigsten Konflikts des 20. Jahrhunderts. Der nächste Tag, der 3. September, wurde durch Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR zum Tag des Sieges über Japan erklärt.

Das wichtigste Ergebnis des Großen Sieges in diesem Krieg war die Zerschlagung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Viele Völker wurden vor der physischen Vernichtung gerettet, die Länder der Welt erhielten die Möglichkeit, sich frei zu entwickeln.
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🗣 Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow:

💬 Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat in den vergangenen Stunden sehr viele unangemessene Äußerungen in Bezug auf unseren Präsidenten gemacht. Daher kann man seine Meinung und Vorschläge zum gegenwärtigen Moment wohl kaum berücksichtigen.

@RusBotschaft

#Russland #Deutschland
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🗣 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei Sitzung des Staatschef-Rates der SOZ-Mitgliedsstaaten (Tianjin, China, der 1. September 2025)

💬 Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, ein Zusammenschluss von Gleichgesinnten, die sich den Ideen einer gerechten multipolaren Weltordnung verpflichtet fühlen, stärkt kontinuierlich ihren Einfluss bei der Lösung aktueller internationaler Fragen und wirkt als treibende Kraft für Prozesse der globalen Entwicklung und der Festigung einer echten Multilateralität.

💬 Die SOZ trägt maßgeblich dazu bei, auf dem gesamten eurasischen Kontinent die Atmosphäre der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Vertrauens zu stärken, indem sie die neuen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen Systems der Stabilität, Sicherheit und friedlichen Entwicklung in Eurasien schafft. Ein solches System soll die überholten eurozentrischen und euroatlantischen Modelle ablösen und die Interessen eines möglichst breiten Spektrums von Staaten berücksichtigen, wirklich ausgewogen sein und somit keine Versuche zulassen, die Sicherheit bestimmter Staaten auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten zu gewährleisten.

💬 Ähnliche Ansätze hat die russische Seite bezüglich der Ukraine-Krise. In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass diese Krise keine Folge eines Angriffs Russlands auf die Ukraine ist. Sie ist eine Folge des Staatsstreichs in der Ukraine, der vom Westen unterstützt und provoziert und später durch die Versuche befeuert wurde, mithilfe der Streitkräfte den Widerstand jener Regionen und Menschen in der Ukraine zu unterdrücken, die diesen Staatsstreich nicht akzeptiert und nicht unterstützt haben. Die zweite Ursache der Krise besteht in den anhaltenden Bestrebungen des Westens, die Ukraine in die NATO einzubinden, was, wie wir seit vielen Jahren immer wieder betont haben, eine direkte Gefahr für die Sicherheit Russlands darstellt.

💬 Damit die Beilegung der Ukraine-Krise einen nachhaltigen und langfristigen Charakter hat, müssen die Ursachen dieser Krise beseitigt und ein gerechtes Gleichgewicht im Bereich Sicherheit wiederhergestellt werden. In diesem Kontext schätzen wir die Bemühungen und Vorschläge Chinas, Indiens, unserer weiteren strategischen Partner hoch, die auf eine Beilegung der Ukraine-Krise abzielen.

📎 Im Wortlaut lesen

@RusBotschaft

#SOZ #Partnerschaft
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📌 Antwort des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, auf eine Medienfrage

❓ In einem Interview mit dem Fernsehsender „Sat.1“ bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz gestern den russischen Präsidenten als „vielleicht den schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit“. Wie bewerten Sie diese Äußerung?

🗣 Äußerungen dieser Art gegenüber dem russischen Staatsoberhaupt sind – unabhängig davon, von wem sie stammen – absolut inakzeptabel. Offenbar will jemand damit das letzte bisschen Vertrauen und Verständnis zwischen unseren Ländern endgültig zerstören und den Prozess der Entfremdung unumkehrbar machen. Das ist bedrückend.

@RusBotschaft

#Russland #Deutschland
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