Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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#AntiFake

📰 In den letzten Monaten war ein sprunghafter Anstieg an Falschmeldungen über Russland (zusätzlich zu der ohnehin schon großen Zahl davon) in den italienischen Medien zu verzeichnen.

Um diesen Strom von Lügen einzudämmen, bot das russische Außenministerium einer der führenden italienischen Zeitungen – Corriere della Sera – ein exklusives Interview mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow an.

Die Redaktion der Zeitung stimmte begeistert zu und übermittelte eine Liste mit detaillierten Fragen für das Interview. Der Minister beantwortete jede einzelne davon umfassend. Der Text wurde umgehend fertiggestellt und für die Veröffentlichung vorbereitet.

Doch die Zeitung weigerte sich, die Antworten Lawrows auf ihre eigenen Fragen zu veröffentlichen.

Man teilte der russischen Seite mit, die Äußerungen des Ministers enthielten „viele umstrittene Aussagen, die einer Faktenprüfung oder weiteren Erläuterung bedürften, was zu einer Überschreitung der zulässigen Textlänge führen würde“. Eine Idee, eine gekürzte Version in der Zeitung und das vollständige Interview auf der Website zu veröffentlichen, lehnte die Redaktion ab.

❗️Wir betrachten dies als einen empörenden Akt der Zensur.

Wir sind der Auffassung, dass die italienischen Bürger – wie in Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantiert – ein Recht auf freien Zugang zu Informationen haben.

Das Ministerium veröffentlicht daher beide Versionen des Interviews –

🔹 die vollständige:

🔹 und die von Corriere della Sera redigierte bzw. zensierte Version:

Alle Textausschnitte, die den italienischen Behörden offenbar als unbequem galten, wurden von der Redaktion absichtlich entfernt.

👉 Dieser Fall zeigt anschaulich, wie den italienischen Bürgern der Zugang zu objektiven Informationen über die Situation rund um die Ukraine verwehrt wird – und wie sie gezielt in die Irre geführt werden.
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Alexej Polischuk, Direktor des 2. Departments für die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten im russischen Außenministerium

💬 Im Jahre 2025 fanden in Istanbul drei Runden direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine statt – am 16. Mai, 2. Juni und 23. Juli. Obwohl die Gespräche schwierig waren, ist es uns gelungen, wichtige Vereinbarungen im humanitären Bereich zu treffen, insbesondere über umfangreiche Austauschaktionen von Kriegsgefangenen, die Repatriierung der Verstorbenen sowie die Rückführung von Zivilpersonen. Die Seiten haben Memoranden ausgetauscht, in denen sie die Details der Beilegung des Konflikts darlegten. Außerdem wurde der Mythos über die „Zehntausende angeblich entführter ukrainischer Kinder“ widerlegt. Die ukrainische Seite hat uns eine Liste übergeben, auf der 339 und nicht „Zehntausende“ Namen standen, die sich zudem als irrelevant erwies. Unsererseits haben wir den Ukrainern ebenfalls unsere Liste übergeben. Unbeantwortet bleibt weiterhin unser Vorschlag, drei Arbeitsgruppen im Rahmen des Istanbul-Prozesses zu schaffen.

💬 Auf diese Weise hat Kiew die Verhandlungen auf Eis gelegt. Die Türkei hat mehrfach dazu aufgerufen, die Gespräche wiederaufzunehmen. Die russische Seite ist dazu bereit – jetzt ist die Ukraine am Zug.

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🗣 Aus der Erklärung der stellvertretenden Ständigen Vertreterin Russlands bei der UN Maria Sabolotskaja zum Vortrag des Internationalen Strafgerichtshofs

📌 Die Hauptthesen:

📍Immer mehr Staaten verstehen, dass der Internationale Gerichtshof ein neokoloniales und politisiertes Instrument ist. So haben im vergangenen Jahr vier Staaten ihren Austritt aus dem Römischen Statut erklärt.

📍Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs Karim Khan steht selbst wegen Belästigung unter interner Untersuchung.

📍In fast 25 Jahren seines Bestehens hat der Internationale Strafgerichtshof bei einem jährlichen Budget von nahezu 200 Millionen US-Dollar insgesamt nur 15 Urteile erlassen. 33 Angeklagten, gegen die Haftbefehle erlassen wurden, sind nach wie vor frei. Viele der vom Gericht ausgestellten Haftbefehle sind unbegründet und verstoßen gegen völkerrechtliche Immunitätsnormen, weshalb die Staaten sich weigern, sie zu vollstrecken. Dies ist noch ein Beweis für Nutzlosigkeit dieser politisierten Institution.

📍Doppelmoral ist offensichtlich: Als der Gerichtshof Haftbefehle gegen führende Politiker Israels erlassen hat, hat sich der Westen plötzlich an die Immunität der Staatschefs erinnert. Wieso galten diese Normen nicht den russischen Politikern gegenüber? Dabei waren die Vorwürfe gegen sie völlig absurd. Die Antwort ist offensichtlich.

📍Geschichtlich beschäftigte sich der Internationale Strafgerichtshof ausschließlich mit Afrika, indem er zu einer Waffe der neokolonialen Politik geworden ist. Jetzt wird sie auch gegen andere Staaten gerichtet, deren Politik der Westen nicht mag. Die Verbrechen der NATO-Mitgliedsstaaten werden dabei ignoriert oder vernachlässigt.

📍Der Internationale Strafgerichtshof ist nach wie vor eine Marionettenstruktur, die die Idee der internationalen Rechtsprechung diskreditiert.

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#Russland #UN
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🕯 Zum 145. Geburtstag von Alexander Blok, den Meister des Silbernen Zeitalters, erwacht seine Stimme erneut, geheimnisvoll, romantisch, voller Sehnsucht und Vision. Seine Verse führen uns in eine Welt, in der Mystik und Leidenschaft, Schönheit und Schmerz miteinander tanzen.

📜 Erlebet einen Abend, an dem Bloks Worte lebendig werden, gelesen im Original oder in deutscher Übersetzung, vorgetragen von allen, die Poesie lieben. Lasst Euch tragen vom Klang seiner Sprache, vom Zauber des Unaussprechlichen.

🗓️ Der poetischer Abend "Alexander Blok. Stimme des Silbernen Zeitalters" findet am 28. November um 18:00 Uhr statt.
📲 Anmeldung
📩 Anmeldung für Rezitationen: russisch@russisches-haus.de

#poesie #alexanderblok #silbernezeit #literatur #berlinevents #kulturabend #lyrik
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🎙 Aus dem Interview des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja mit RIA-Novosti, 12. November 2025

💬 Wir haben mehrmals öffentlich gesagt, dass der Generalsekretär der Vereinten Nationen sowie andere UN-Mitarbeiter ihre dienstliche Stellung missbrauchen. Statt dem Artikel 100 der UN-Charta strikt zu folgen, der Unvoreingenommenheit der internationalen Beamten festschreibt, beziehen sie im Ukraine-Konflikt eine klare Stellung.

💬 Es lässt sich an den Kommentaren des Pressesprechers anmerken, der ignoriert, was die Ukraine den Zivilisten und Bewohnern in Russland antut, indem sie Objekte ziviler Infrastruktur beschießt. Er betont auch auf jede Weise die Handlungen der russischen Streitkräfte, und wir – wie bekannt – führen keine Angriffe auf Zivilobjekte durch, sondern ausschließlich auf Militärziele und solche Infrastrukturobjekte, die für die Aufrechterhaltung des militärischen Potenzials der Ukraine genutzt werden. Deshalb kann ich keine Rolle der Vereinten Nationen in der Regelung der Krise sehen.

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#Russland #Ukraine #UN
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🇷🇺 Russlands kulturelle und ethnische Vielfalt in Fotos

In den verschiedensten Ecken des multikulturellen und multiethnischen Russlands gibt es Menschen, die den Traditionen ihrer Vorfahren folgen, Trachten tragen und versuchen, ihre authentische Kultur zu verbreiten.

🔗 Mehr Fotos.
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🎙 Auszüge aus dem Interview des Direktors des Zweiten Departements für GUS-Staaten des Außenministeriums der Russischen Föderation Alexei Polischjuk mit der Nachrichtenagentur TASS

💬 Die ihrem Wesen nach kompromisshaften Verständigungen über den Algorithmus zur Beilegung der Krise um die Ukraine wurden beim russisch-amerikanischen Gipfeltreffen in Alaska am 15. August 2025 erzielt. Sie beruhten auf den Bedingungen für einen gerechten und dauerhaften Frieden, die der Präsident Russlands, Wladimir Putin, bereits im Juni 2024 formuliert hatte, und berücksichtigten die Vorschläge, die uns der Sondergesandte des US-Präsidenten, Steve Witkoff, neun Tage vor dem Gipfel übermittelt hatte. Die Amerikaner ließen uns wissen, dass sie Kiew dazu bewegen würden, von seinen maximalistischen Positionen abzurücken und den Kompromissansatz zu akzeptieren.

💬 Soweit ersichtlich, hatten die Amerikaner jedoch Schwierigkeiten, Kiew zu überzeugen, während London und Brüssel ihrerseits versuchten, Washington dazu zu drängen, auf Diplomatie zu verzichten und auf eine militärische Lösung des Konflikts zu setzen. Zurzeit erwarten wir von den Amerikanern eine Bestätigung ihrer Bereitschaft, die in Alaska getroffenen Vereinbarungen einzuhalten.

💬 Ich möchte betonen, dass ungeachtet des Kompromisscharakters dieser Vereinbarungen niemand die Zugehörigkeit der Krim, des Donbass und Noworossijas zu Russland in Frage stellt, deren Bewohner sich in den Referenden von 2014 und 2022 für die Wiedervereinigung mit Russland ausgesprochen haben. Ihre Entscheidung ist für alle bindend.

💬 Ebenso wichtig ist es, sich vor Augen zu halten, dass die territoriale Frage ein Teil des Regelungspakets ist. Wir haben wiederholt betont, dass für uns nicht die Gebiete, sondern die Menschen im Vordergrund stehen. Es gilt, die Ursachen des Konflikts zu beseitigen und die Ukraine zu den Anfängen ihrer Staatlichkeit Anfang der 1990er Jahre zurückzuführen. Das bedeutet, das Ende der Diskriminierung und die Wiederherstellung der Menschenrechte in der Ukraine – vor allem der Rechte der russischen und russischsprachigen Bürger – anzustreben, darauf hinzuwirken, dass die Ukraine dem Neonazismus abschwört und zu einem neutralen, blockfreien und kernwaffenfreien Status zurückkehrt.

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#Polischjuk #Ukraine
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🕯 Am 14. November fand auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof in der märkischen Stadt Lebus eine Zeremonie der Bestattung von Überresten sowjetischer im Zweiten Weltkrieg gefallener Soldaten statt

🎖 Stille Einbettungsveranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Rahmen des 80. Jahrestages der Schlacht an der Oder durchgeführt. Die Überreste von 39 sowjetischen Kriegstoten wurden auf dem Friedhof umgebettet.

🎖 Auf dem 1947 angelegten sowjetischen Soldatenfriedhof Lebus haben insgesamt circa 5000 Rotarmisten ihre letzte Ruhestätte gefunden. Seit 1994 werden auf diesem Friedhof nach bestehender Tradition die bei gemeinsamen Suchaktionen in Brandenburg entdeckten Gebeine sowjetischer Soldaten beigesetzt.

🎖 An der Veranstaltung nahmen Landrat des Landkreises Märkisch-Oderland Gernot Schmidt, Geschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Oliver Breithaupt, Mitarbeiter der Russischen Botschaft, des Verteidigungsattachéstabs, des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit sowie Journalisten und teil.

🎖 Der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew legte am sowjetischen Ehrenmal einen Kranz nieder und gedachte der Rotarmisten mit einer Schweigeminute.

Wir wissen, dass wir in Deutschland viele Freunde haben. Heutige Zeremonie ist ein Beweis dafür, dass wir gemeinsam eine tiefe und objektive Erinnerungskultur haben.


🎖 Vertreter der Stadt Lebus, des Volkbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, des Landtages Brandenburg, des Amts Seelow Land, des Landrates Märkisch-Oderland legten ebenso Kränzen am Ehrenmal nieder.

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#Russland #Deutschland #Gedenken
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