🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Interview mit RIA Nowosti, 22. Juni 2026
💬 Deutschland hält weiterhin an doppelten Standards bei der Frage individueller Entschädigungszahlungen an die Überlebenden der Blockade Leningrads fest, der Hunderte Tausende Leningrader verschiedener Nationalitäten zum Opfer fielen. Unter vorgeschobenen Vorwänden werden diese Zahlungen lediglich an Überlebende jüdischer Herkunft geleistet, die als Opfer des Holocaust anerkannt werden. Gleichzeitig weigert sich Deutschland, diese Entschädigungen auf die anderen Überlebenden der Blockade, die Verteidiger und Bewohner der Stadt, auszuweiten.
💬 Eine solche Diskriminierung nach nationaler Zugehörigkeit ist umso schockierender vor dem Hintergrund, dass Deutschland seit Jahrzehnten Sozialleistungen an ehemalige Angehörige des Dritten Reiches zahlt, die in Einheiten der SS und anderen als verbrecherisch eingestuften bewaffneten Formationen dienten, sowie an ausländische Kollaborateure des Hitler-Regimes, darunter auch solche, die unmittelbar an der Blockade Leningrads beteiligt waren.
💬 Gleichzeitig weigern sich die deutschen Behörden, die Blockade Leningrads und andere Verbrechen der Nazis gegen die Zivilbevölkerung der Sowjetunion während des Großen Vaterländischen Krieges als Völkermord am sowjetischen Volk anzuerkennen. Ich erinnere daran, dass das Stadtgericht von Sankt Petersburg die Blockade im Oktober 2022 als Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft hat. Die von der Staatsanwaltschaft der Stadt gesammelten Materialien bestätigen, dass mindestens eine Million 93 Tausend Menschen der Blockade zum Opfer fielen.
💬 Anstatt die Dinge beim Namen zu nennen, bevorzugt Berlin vage Formulierungen über die „Verbrechen“ der Nazis und das „Leid“ ihrer Opfer. Den deutschen Behörden wird es jedoch nicht gelingen, die Frage auf diese Weise unter den Teppich zu kehren. Wir werden uns auch weiterhin auf allen Ebenen, einschließlich des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, dafür einsetzen, dass die Verbrechen der Nazis gegen die Zivilbevölkerung der UdSSR von den deutschen Behörden und der internationalen Gemeinschaft offiziell als Völkermord anerkannt werden und dass allen Überlebenden der Blockade individuelle Entschädigungen gezahlt werden. Dies ist eine Frage historischer Gerechtigkeit gegenüber den sowjetischen Opfern des Nazismus und damit für uns eine Grundsatzfrage.
🔗 Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Deutschland hält weiterhin an doppelten Standards bei der Frage individueller Entschädigungszahlungen an die Überlebenden der Blockade Leningrads fest, der Hunderte Tausende Leningrader verschiedener Nationalitäten zum Opfer fielen. Unter vorgeschobenen Vorwänden werden diese Zahlungen lediglich an Überlebende jüdischer Herkunft geleistet, die als Opfer des Holocaust anerkannt werden. Gleichzeitig weigert sich Deutschland, diese Entschädigungen auf die anderen Überlebenden der Blockade, die Verteidiger und Bewohner der Stadt, auszuweiten.
💬 Eine solche Diskriminierung nach nationaler Zugehörigkeit ist umso schockierender vor dem Hintergrund, dass Deutschland seit Jahrzehnten Sozialleistungen an ehemalige Angehörige des Dritten Reiches zahlt, die in Einheiten der SS und anderen als verbrecherisch eingestuften bewaffneten Formationen dienten, sowie an ausländische Kollaborateure des Hitler-Regimes, darunter auch solche, die unmittelbar an der Blockade Leningrads beteiligt waren.
💬 Gleichzeitig weigern sich die deutschen Behörden, die Blockade Leningrads und andere Verbrechen der Nazis gegen die Zivilbevölkerung der Sowjetunion während des Großen Vaterländischen Krieges als Völkermord am sowjetischen Volk anzuerkennen. Ich erinnere daran, dass das Stadtgericht von Sankt Petersburg die Blockade im Oktober 2022 als Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft hat. Die von der Staatsanwaltschaft der Stadt gesammelten Materialien bestätigen, dass mindestens eine Million 93 Tausend Menschen der Blockade zum Opfer fielen.
💬 Anstatt die Dinge beim Namen zu nennen, bevorzugt Berlin vage Formulierungen über die „Verbrechen“ der Nazis und das „Leid“ ihrer Opfer. Den deutschen Behörden wird es jedoch nicht gelingen, die Frage auf diese Weise unter den Teppich zu kehren. Wir werden uns auch weiterhin auf allen Ebenen, einschließlich des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, dafür einsetzen, dass die Verbrechen der Nazis gegen die Zivilbevölkerung der UdSSR von den deutschen Behörden und der internationalen Gemeinschaft offiziell als Völkermord anerkannt werden und dass allen Überlebenden der Blockade individuelle Entschädigungen gezahlt werden. Dies ist eine Frage historischer Gerechtigkeit gegenüber den sowjetischen Opfern des Nazismus und damit für uns eine Grundsatzfrage.
🔗 Interview im Wortlaut
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#Russland #Deutschland
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🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow während der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Außenministerin der Republik Madagaskar Alice N'Diaye (Moskau, 19. Juni 2026)
💬 Wir haben den Eindruck, dass die USA ihre Herangehensweise an die Regelung der Ukraine-Krise erneut ändern könnten. So war es bereits nach dem Treffen in Anchorage, wo bestimmte Verständigungen auf der Grundlage der Zustimmung des Präsidenten Russlands Wladimir Putin zu den von der amerikanischen Seite vorgelegten Vorschlägen erzielt wurden.
💬 Aber Veränderungen können sowohl in die eine als auch in die andere Richtung gehen. Vor Kurzem sagte mein Kollege, US-Außenminister Marco Rubio, bei Anhörungen im Kongress zu unserer Überraschung, Washington könne kein Vermittler in der Regelung der Ukraine-Krise sein, weil die USA die Ukraine vollständig unterstützten. Sie unterstützen die Ukraine tatsächlich, und zwar nicht nur durch die Verlängerung der unter Joe Biden verhängten Sanktionen, sondern auch durch die Verhängung eigener Sanktionen sowie durch spezielle Programme des Pentagons zur Unterstützung des militärisch-industriellen Sektors des Kiewer Regimes.
💬 Dennoch und ungeachtet der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten russische Unternehmen vollständig vom globalen Energiemarkt verdrängen wollen, wissen wir zu schätzen, dass die Regierung Donald Trumps nach dessen Rückkehr ins Weiße Haus die Notwendigkeit eines Dialogs niemals bestritten hat. Wir begrüßen die Tatsache dieses Dialogs im Gegensatz zu den Europäern, die sich ihrer angeblichen Prinzipien rühmen und erklären, mit Russland könne man nur aus einer Position der Stärke sprechen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #USA #Ukraine
💬 Wir haben den Eindruck, dass die USA ihre Herangehensweise an die Regelung der Ukraine-Krise erneut ändern könnten. So war es bereits nach dem Treffen in Anchorage, wo bestimmte Verständigungen auf der Grundlage der Zustimmung des Präsidenten Russlands Wladimir Putin zu den von der amerikanischen Seite vorgelegten Vorschlägen erzielt wurden.
💬 Aber Veränderungen können sowohl in die eine als auch in die andere Richtung gehen. Vor Kurzem sagte mein Kollege, US-Außenminister Marco Rubio, bei Anhörungen im Kongress zu unserer Überraschung, Washington könne kein Vermittler in der Regelung der Ukraine-Krise sein, weil die USA die Ukraine vollständig unterstützten. Sie unterstützen die Ukraine tatsächlich, und zwar nicht nur durch die Verlängerung der unter Joe Biden verhängten Sanktionen, sondern auch durch die Verhängung eigener Sanktionen sowie durch spezielle Programme des Pentagons zur Unterstützung des militärisch-industriellen Sektors des Kiewer Regimes.
💬 Dennoch und ungeachtet der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten russische Unternehmen vollständig vom globalen Energiemarkt verdrängen wollen, wissen wir zu schätzen, dass die Regierung Donald Trumps nach dessen Rückkehr ins Weiße Haus die Notwendigkeit eines Dialogs niemals bestritten hat. Wir begrüßen die Tatsache dieses Dialogs im Gegensatz zu den Europäern, die sich ihrer angeblichen Prinzipien rühmen und erklären, mit Russland könne man nur aus einer Position der Stärke sprechen.
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🎙 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin beim Treffen mit Absolventen der Militärhochschulen, 23. Juni 2026
💬 Beschränkten sich die NATO-Staaten früher darauf, das unrechtmäßig durch einen Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime zu unterstützen, so wird im Westen nun offen davon gesprochen, dass man sich auf einen Krieg mit uns vorbereitet und die Militärhaushalte offensiv aufstockt. Um derartige Ausgaben und die radikale Militarisierung ihrer Staaten zu rechtfertigen, greifen die NATO- und EU-Spitzenpolitiker auf die Lüge von einer angeblichen russischen militärischen Bedrohung zurück.
Das Muster, nach dem die handeln, ist denkbar einfach und uns bestens bekannt: Man inszeniert Bedrohungen für Russland, provoziert unsere Reaktionen zur Selbstverteidigung und bezichtigt uns daraufhin aller Todsünden, um die eigene aggressive Politik gegen unser Land zu rechtfertigen und sie fortzusetzen.
☝️Ich betone: Russland tritt konsequent für gleiche und unteilbare Sicherheit für alle ein. Wir sind überzeugt, dass dies nur dann zu erreichen ist, wenn ein multipolares System der internationalen Beziehungen entsteht und die militärische Sicherheit jedes Staates verlässlich gewährleistet wird. Zugleich sind wir bereit, auf jedwede äußeren und inneren Bedrohungen umgehend und angemessen zu reagieren.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Beschränkten sich die NATO-Staaten früher darauf, das unrechtmäßig durch einen Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime zu unterstützen, so wird im Westen nun offen davon gesprochen, dass man sich auf einen Krieg mit uns vorbereitet und die Militärhaushalte offensiv aufstockt. Um derartige Ausgaben und die radikale Militarisierung ihrer Staaten zu rechtfertigen, greifen die NATO- und EU-Spitzenpolitiker auf die Lüge von einer angeblichen russischen militärischen Bedrohung zurück.
Das Muster, nach dem die handeln, ist denkbar einfach und uns bestens bekannt: Man inszeniert Bedrohungen für Russland, provoziert unsere Reaktionen zur Selbstverteidigung und bezichtigt uns daraufhin aller Todsünden, um die eigene aggressive Politik gegen unser Land zu rechtfertigen und sie fortzusetzen.
☝️Ich betone: Russland tritt konsequent für gleiche und unteilbare Sicherheit für alle ein. Wir sind überzeugt, dass dies nur dann zu erreichen ist, wenn ein multipolares System der internationalen Beziehungen entsteht und die militärische Sicherheit jedes Staates verlässlich gewährleistet wird. Zugleich sind wir bereit, auf jedwede äußeren und inneren Bedrohungen umgehend und angemessen zu reagieren.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🐉 Die Tränen des Drachen - Fantasyfilm in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Khan Suranzan verehrte seit seiner Jugend den Feurigen Drachen und brachte ihm Opfer am Ufer des Baikalsees. Doch eines Tages erzürnte der Drache und raubte dem kleinen Galshi, dem einzigen Erben des Khans, den Verstand. Der Junge wuchs zu einem gutmütigen, aber einfältigen jungen Mann heran. Um seine Familie zu retten, sucht Suranzan für seinen Sohn eine weise Braut. Doch genau dann werden Feinde aktiv – aus den eigenen Reihen und von außen. Wird es dem Khan gelingen, Galshi zu schützen? Wird der junge Mann seine Liebe finden?
Und welches Geheimnis bergen die Tränen des Feurigen Drachen? 🤫
Findet es heraus!
💡Interessantes: es ist der erste Film weltweit nach den Motiven der Legenden und Märchen des Volks der Burjaten
🗓️ 25. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
Khan Suranzan verehrte seit seiner Jugend den Feurigen Drachen und brachte ihm Opfer am Ufer des Baikalsees. Doch eines Tages erzürnte der Drache und raubte dem kleinen Galshi, dem einzigen Erben des Khans, den Verstand. Der Junge wuchs zu einem gutmütigen, aber einfältigen jungen Mann heran. Um seine Familie zu retten, sucht Suranzan für seinen Sohn eine weise Braut. Doch genau dann werden Feinde aktiv – aus den eigenen Reihen und von außen. Wird es dem Khan gelingen, Galshi zu schützen? Wird der junge Mann seine Liebe finden?
Und welches Geheimnis bergen die Tränen des Feurigen Drachen? 🤫
Findet es heraus!
💡Interessantes: es ist der erste Film weltweit nach den Motiven der Legenden und Märchen des Volks der Burjaten
🗓️ 25. Juni
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🕯 Am 23. Juni 2026 fanden auf dem Gelände der Gedenkstätte Buchenwald Gedenkveranstaltungen anlässlich des Tages der Erinnerung und der Trauer statt, der in Russland am 22. Juni begangen wird.
An diesem Tag im Jahr 1941 überfiel das Nazi-Deutschland die Sowjetunion heimtückisch und ohne Kriegserklärung.
Der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew, legte Kränze am Mahnmal der Gedenkstätte Buchenwald nieder.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
An diesem Tag im Jahr 1941 überfiel das Nazi-Deutschland die Sowjetunion heimtückisch und ohne Kriegserklärung.
Der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew, legte Kränze am Mahnmal der Gedenkstätte Buchenwald nieder.
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Forwarded from Fenster nach Russland
So sieht Moskaus ältester Bahnhof nach der Rekonstruktion aus 🚆 ⏰
Der Leningrader Bahnhof ist 175 Jahre alt und gilt heute als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Moskaus. Er wurde nach den Plänen des Architekten Konstantin Thon gebaut, um Moskau mit St. Petersburg zu verbinden. Sein erster Passagier war Zar Nikolaus I. Nach dem Tod Lenins erhielt der Bahnhof 1924 den Namen „Leningradski“.
Die aktuelle Modernisierung ist bereits die vierte und steht unter anderem im Zusammenhang mit der geplanten Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Moskau und St. Petersburg. Dabei wurden die historische Fassade restauriert, die Bahnsteige überdacht und neue Warteräume eingerichtet, darunter Bereiche für Reisende mit Haustieren und für Ruhe suchende Fahrgäste🤫
Neu sind außerdem ein Kinderclub für Familien, große Mosaiktafeln zu Moskau und St. Petersburg sowie ein digitales Navigationssystem, das Fahrgäste in Echtzeit informiert. Durch einen direkten Zugang zur Metro sind Umstiege zwischen den drei großen Bahnhöfen am Komsomolskaja-Platz nun in etwa einer Minute möglich ⏱️
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Sofja Sandurskaja, Georgi Tschernyschow / TASS; Maxim Mischin, Pressedienst des Bürgermeisters und der Regierung von Moskau / Agentur „Moskwa“; Ilja Pitaljow / Sputnik
🪆 Fenster nach Russland
Der Leningrader Bahnhof ist 175 Jahre alt und gilt heute als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Moskaus. Er wurde nach den Plänen des Architekten Konstantin Thon gebaut, um Moskau mit St. Petersburg zu verbinden. Sein erster Passagier war Zar Nikolaus I. Nach dem Tod Lenins erhielt der Bahnhof 1924 den Namen „Leningradski“.
Die aktuelle Modernisierung ist bereits die vierte und steht unter anderem im Zusammenhang mit der geplanten Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Moskau und St. Petersburg. Dabei wurden die historische Fassade restauriert, die Bahnsteige überdacht und neue Warteräume eingerichtet, darunter Bereiche für Reisende mit Haustieren und für Ruhe suchende Fahrgäste
Neu sind außerdem ein Kinderclub für Familien, große Mosaiktafeln zu Moskau und St. Petersburg sowie ein digitales Navigationssystem, das Fahrgäste in Echtzeit informiert. Durch einen direkten Zugang zur Metro sind Umstiege zwischen den drei großen Bahnhöfen am Komsomolskaja-Platz nun in etwa einer Minute möglich ⏱️
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🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow während der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Außenministerin der Republik Madagaskar Alice N'Diaye (Moskau, 19. Juni 2026)
💬 Von Beginn der Entkolonialisierung an war die Sowjetunion die treibende Kraft dieses Prozesses: Auf ihre Initiative hin wurde 1960 die Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker verabschiedet. In den folgenden Jahren unterstützte die UdSSR die afrikanischen Länder strategisch dabei, ihre Staatlichkeit zu festigen, indem sie die Grundlagen für die nationale Industrie, den Agrarsektor, das Bildungswesen und das Gesundheitswesen schuf. Es wurden Hunderte von Industriebetrieben errichtet, die es ermöglichten, die Rohstoffe, an denen der afrikanische Kontinent so reich ist, zu konkreten Waren zu verarbeiten und ihnen einen Mehrwert zu verleihen.
💬 Der Westen ging anders vor. Er beutete die natürlichen Ressourcen ständig aus und erzielte enorme Gewinne, da er den gesamten Mehrwert der afrikanischen Bodenschätze selbst erwirtschaftete und natürlich hohe Einnahmen erzielte, die in keinem Verhältnis zu seinem Beitrag zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents standen.
💬 Nun, da Russland seit Beginn der 2000er Jahre neue Beziehungen zu Afrika aufbaut und sich Möglichkeiten ergeben haben, diese mit konkreten Projekten zu füllen, kehren wir erneut zu jener Strategie zurück, die darauf abzielt, die Selbstversorgung unserer afrikanischen Freunde zu gewährleisten. Konkrete Schritte zur Umsetzung dieser Strategie werden im Mittelpunkt des dritten Gipfeltreffens – des Russland-Afrika-Gipfels – stehen, das im Oktober 2026 in Moskau stattfinden wird.
💬 Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Afrika
💬 Von Beginn der Entkolonialisierung an war die Sowjetunion die treibende Kraft dieses Prozesses: Auf ihre Initiative hin wurde 1960 die Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker verabschiedet. In den folgenden Jahren unterstützte die UdSSR die afrikanischen Länder strategisch dabei, ihre Staatlichkeit zu festigen, indem sie die Grundlagen für die nationale Industrie, den Agrarsektor, das Bildungswesen und das Gesundheitswesen schuf. Es wurden Hunderte von Industriebetrieben errichtet, die es ermöglichten, die Rohstoffe, an denen der afrikanische Kontinent so reich ist, zu konkreten Waren zu verarbeiten und ihnen einen Mehrwert zu verleihen.
💬 Der Westen ging anders vor. Er beutete die natürlichen Ressourcen ständig aus und erzielte enorme Gewinne, da er den gesamten Mehrwert der afrikanischen Bodenschätze selbst erwirtschaftete und natürlich hohe Einnahmen erzielte, die in keinem Verhältnis zu seinem Beitrag zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents standen.
💬 Nun, da Russland seit Beginn der 2000er Jahre neue Beziehungen zu Afrika aufbaut und sich Möglichkeiten ergeben haben, diese mit konkreten Projekten zu füllen, kehren wir erneut zu jener Strategie zurück, die darauf abzielt, die Selbstversorgung unserer afrikanischen Freunde zu gewährleisten. Konkrete Schritte zur Umsetzung dieser Strategie werden im Mittelpunkt des dritten Gipfeltreffens – des Russland-Afrika-Gipfels – stehen, das im Oktober 2026 in Moskau stattfinden wird.
💬 Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026
💬 Bundeskanzler Friedrich Merz hat es zur Priorität seiner Regierung erklärt, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen. Dafür wurde das Haushaltsrecht reformiert und die Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse ausgenommen. Die deutsche Rüstungsindustrie wittert das schnelle Geschäft und fährt ihre Produktion weiter hoch – und zieht dabei zunehmend auch zivile Branchen in ihren Sog.
💬 In der Militarisierung sieht man sowohl das Mittel zur Rettung der nationalen Wirtschaft als auch die Voraussetzung für eine glaubwürdige Abschreckung Russlands. Die herrschenden Kreise drängen auf eine zügige Integration der ukrainischen Rüstungsindustrie in die europäische Waffenproduktion und wollen die Kampferfahrung der ukrainischen Streitkräfte für die Vorbereitung auf einen Krieg mit Russland nutzen. Dass es um 2029/2030 zum Krieg kommen muss, wird hier vielerorts bereits als beschlossene Sache betrachtet.
💬 Erst vor wenigen Tagen nannte der Inspekteur der Luftwaffe Holger Neumann in einem Interview mit britischen Medien vorrangige Ziele auf russischem Territorium, die im Falle eines Konflikts angegriffen werden sollen. Die russische Führung hat wiederholt erklärt, dass Russland weder die Absicht hatte noch hat, NATO-Staaten anzugreifen. Vor diesem Hintergrund klingen solche Überlegungen wie eine kognitive Dissonanz, von der nicht nur realitätsferne, russophobe Politiker erfasst sind, sondern auch Vertreter der obersten militärischen Führung Deutschlands.
💬 Die im Westen vorherrschende Konfrontationslogik führt dazu, dass die Ereignisse eine Eigendynamik entwickeln. Die eskalierende militärische Aktivität der NATO-Staaten an unseren Grenzen, einschließlich der nahezu ununterbrochenen Großmanöver an der „Ostflanke“, vervielfacht das Risiko unbeabsichtigter Zwischenfälle.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Bundeskanzler Friedrich Merz hat es zur Priorität seiner Regierung erklärt, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen. Dafür wurde das Haushaltsrecht reformiert und die Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse ausgenommen. Die deutsche Rüstungsindustrie wittert das schnelle Geschäft und fährt ihre Produktion weiter hoch – und zieht dabei zunehmend auch zivile Branchen in ihren Sog.
💬 In der Militarisierung sieht man sowohl das Mittel zur Rettung der nationalen Wirtschaft als auch die Voraussetzung für eine glaubwürdige Abschreckung Russlands. Die herrschenden Kreise drängen auf eine zügige Integration der ukrainischen Rüstungsindustrie in die europäische Waffenproduktion und wollen die Kampferfahrung der ukrainischen Streitkräfte für die Vorbereitung auf einen Krieg mit Russland nutzen. Dass es um 2029/2030 zum Krieg kommen muss, wird hier vielerorts bereits als beschlossene Sache betrachtet.
💬 Erst vor wenigen Tagen nannte der Inspekteur der Luftwaffe Holger Neumann in einem Interview mit britischen Medien vorrangige Ziele auf russischem Territorium, die im Falle eines Konflikts angegriffen werden sollen. Die russische Führung hat wiederholt erklärt, dass Russland weder die Absicht hatte noch hat, NATO-Staaten anzugreifen. Vor diesem Hintergrund klingen solche Überlegungen wie eine kognitive Dissonanz, von der nicht nur realitätsferne, russophobe Politiker erfasst sind, sondern auch Vertreter der obersten militärischen Führung Deutschlands.
💬 Die im Westen vorherrschende Konfrontationslogik führt dazu, dass die Ereignisse eine Eigendynamik entwickeln. Die eskalierende militärische Aktivität der NATO-Staaten an unseren Grenzen, einschließlich der nahezu ununterbrochenen Großmanöver an der „Ostflanke“, vervielfacht das Risiko unbeabsichtigter Zwischenfälle.
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🎙 Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Nachrichtenagentur TASS (22. Juni 2026)
💬 Die Zusammenarbeit mit hochrangigen UN-Funktionären gestaltete sich in den letzten Jahren schwierig. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise zeigte sich die systemische Unfähigkeit des Sekretariats, seinem Auftrag gerecht zu werden, eine objektive und unparteiische Haltung einzunehmen, „Doppelmoral“ zu vermeiden und dem Druck einzelner UN-Mitgliedstaaten nicht nachzugeben. Wir sehen uns gezwungen, die UN-Vertreter regelmäßig daran zu erinnern, dass sie die Charta der Vereinten Nationen und die in Artikel 100 vorgesehene Verpflichtung zur Wahrung der Unparteilichkeit einhalten müssen.
💬 Es muss eingeräumt werden, dass man uns bislang kein Gehör schenkt. Das Sekretariat und der Generalsekretär persönlich geben „automatisch“ jegliche, selbst die wildesten und unbestätigten Anschuldigungen gegen Russland weiter, während sie die Tatsachen der ungeheuerlichen Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren. Dies zeigte sich erst kürzlich bei der Ermordung von Kindern infolge eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf eine Pädagogische Hochschule in Starobelsk. Zuvor war dies bereits bei der Provokation in Butscha der Fall, als UN-Beamte westliche Falschmeldungen ungeprüft übernahmen. Dasselbe gilt für das Verschweigen der Kampagne zur Auslöschung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche sowie des Verbots der russischen Sprache. Seit den ersten Tagen der Ukraine-Krise im Jahr 2014 haben die UN-Vertreter eine voreingenommene Haltung eingenommen und direkte Kritik an Kiew konsequent vermieden. Das ist nicht mehr bloß „Doppelmoral“, sondern eine bewusste Parteinahme in diesem Konflikt, was für Mitarbeiter des UN-Sekretariats absolut inakzeptabel ist.
💬 Das Problem besteht darin, dass voreingenommene Vorgehensweisen es den UN-Beamten nicht ermöglichen, bei der Bewältigung der akuten Krisen unserer Zeit wirksam zu vermitteln. Indem sie ihre eigene Autorität infrage stellen, können sie nicht auf das Vertrauen der Konfliktparteien zählen, das die wichtigste Ressource eines Vermittlers darstellt.
💬 Wir hoffen, dass es gelingen wird, die derzeitige Situation nach der Wahl des neuen Generalsekretärs zumindest in gewisser Weise zu verbessern. Dazu muss der nächste leitende Verwaltungsbeamte der Organisation die Fehler korrigieren, die das Team von António Guterres begangen hat. Der erste Schritt sollte darin bestehen, die Dominanz der Vertreter der westlichen Minderheit zu beseitigen, die das Sekretariat mittlerweile überschwemmt haben. Dass dieses Problem besteht, wird inzwischen nicht nur von uns, sondern auch von vielen anderen Ländern der Weltmehrheit anerkannt.
🔗Quelle
@RusBotschaft
💬 Die Zusammenarbeit mit hochrangigen UN-Funktionären gestaltete sich in den letzten Jahren schwierig. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise zeigte sich die systemische Unfähigkeit des Sekretariats, seinem Auftrag gerecht zu werden, eine objektive und unparteiische Haltung einzunehmen, „Doppelmoral“ zu vermeiden und dem Druck einzelner UN-Mitgliedstaaten nicht nachzugeben. Wir sehen uns gezwungen, die UN-Vertreter regelmäßig daran zu erinnern, dass sie die Charta der Vereinten Nationen und die in Artikel 100 vorgesehene Verpflichtung zur Wahrung der Unparteilichkeit einhalten müssen.
💬 Es muss eingeräumt werden, dass man uns bislang kein Gehör schenkt. Das Sekretariat und der Generalsekretär persönlich geben „automatisch“ jegliche, selbst die wildesten und unbestätigten Anschuldigungen gegen Russland weiter, während sie die Tatsachen der ungeheuerlichen Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren. Dies zeigte sich erst kürzlich bei der Ermordung von Kindern infolge eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf eine Pädagogische Hochschule in Starobelsk. Zuvor war dies bereits bei der Provokation in Butscha der Fall, als UN-Beamte westliche Falschmeldungen ungeprüft übernahmen. Dasselbe gilt für das Verschweigen der Kampagne zur Auslöschung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche sowie des Verbots der russischen Sprache. Seit den ersten Tagen der Ukraine-Krise im Jahr 2014 haben die UN-Vertreter eine voreingenommene Haltung eingenommen und direkte Kritik an Kiew konsequent vermieden. Das ist nicht mehr bloß „Doppelmoral“, sondern eine bewusste Parteinahme in diesem Konflikt, was für Mitarbeiter des UN-Sekretariats absolut inakzeptabel ist.
💬 Das Problem besteht darin, dass voreingenommene Vorgehensweisen es den UN-Beamten nicht ermöglichen, bei der Bewältigung der akuten Krisen unserer Zeit wirksam zu vermitteln. Indem sie ihre eigene Autorität infrage stellen, können sie nicht auf das Vertrauen der Konfliktparteien zählen, das die wichtigste Ressource eines Vermittlers darstellt.
💬 Wir hoffen, dass es gelingen wird, die derzeitige Situation nach der Wahl des neuen Generalsekretärs zumindest in gewisser Weise zu verbessern. Dazu muss der nächste leitende Verwaltungsbeamte der Organisation die Fehler korrigieren, die das Team von António Guterres begangen hat. Der erste Schritt sollte darin bestehen, die Dominanz der Vertreter der westlichen Minderheit zu beseitigen, die das Sekretariat mittlerweile überschwemmt haben. Dass dieses Problem besteht, wird inzwischen nicht nur von uns, sondern auch von vielen anderen Ländern der Weltmehrheit anerkannt.
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⚡️ Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Europäische Beamte und Politiker malen den Menschen in der Ukraine seit Jahren eine verlockende Zukunft aus, in der sie zur sogenannten „goldenen Milliarde“ gehören. Man verspricht ihnen in der EU ein Leben in Reichtum, Sicherheit und Wohlstand – dafür müsse Kiew angeblich nur noch ein paar Schritte bis zum Beitritt machen, so heißt es.
Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Die Daten, die dem Auslandsnachrichtendienst der Russischen Föderation vorliegen, zeugen eindeutig davon, dass die EU-Beitrittsperspektiven der Ukraine viel düsterer sind als selbst die der Republik Moldawien, die wiederum nicht mit einer Aufnahme in die EU rechnen kann, unter anderem wegen des ungelösten Transnistrien-Konflikts. In informellen Gesprächen erklären EU-Beamte und Politiker europäischer Staaten ganz offen, dass ein Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union derzeit und zumindest auf mittlere Sicht vollkommen ausgeschlossen ist.
Die Ukraine ist offensichtlich noch nicht reif für eine vollwertige Integration in das „vereinte Europa“. Die Gründe dafür sind vielfältig: wirtschaftlicher Niedergang, beispielloses Ausmaß der Korruption sowie der andauernde bewaffnete Konflikt mit Russland. Viele europäische Hauptstädte befürchten, dass die EU-Integration eines Landes, das seine Politik auf einem primitiven Nationalismus aufbaut, rechtsradikalen Kräften in ganz Europa Auftrieb geben würde.
Wohl wissend, dass die Ukraine keine Chance auf einen EU-Beitritt hat, wollen die Eurokraten dennoch die Ukrainer weiterhin täuschen. Immer wieder wiederholt man das Mantra, dass der Ukraine eine „strahlende Zukunft“ in der Europäischen Union kurz bevorstehe. Wann wird das ukrainische Volk endlich erkennen, dass man es an der Nase herumführt? Die einzige Rolle, die man ihm im einst so wohlhabenden Europa zugedacht hat, ist es, im Kampf gegen Russland als Kanonenfutter zu benutzen.
@RusBotschaft
Europäische Beamte und Politiker malen den Menschen in der Ukraine seit Jahren eine verlockende Zukunft aus, in der sie zur sogenannten „goldenen Milliarde“ gehören. Man verspricht ihnen in der EU ein Leben in Reichtum, Sicherheit und Wohlstand – dafür müsse Kiew angeblich nur noch ein paar Schritte bis zum Beitritt machen, so heißt es.
Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Die Daten, die dem Auslandsnachrichtendienst der Russischen Föderation vorliegen, zeugen eindeutig davon, dass die EU-Beitrittsperspektiven der Ukraine viel düsterer sind als selbst die der Republik Moldawien, die wiederum nicht mit einer Aufnahme in die EU rechnen kann, unter anderem wegen des ungelösten Transnistrien-Konflikts. In informellen Gesprächen erklären EU-Beamte und Politiker europäischer Staaten ganz offen, dass ein Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union derzeit und zumindest auf mittlere Sicht vollkommen ausgeschlossen ist.
Die Ukraine ist offensichtlich noch nicht reif für eine vollwertige Integration in das „vereinte Europa“. Die Gründe dafür sind vielfältig: wirtschaftlicher Niedergang, beispielloses Ausmaß der Korruption sowie der andauernde bewaffnete Konflikt mit Russland. Viele europäische Hauptstädte befürchten, dass die EU-Integration eines Landes, das seine Politik auf einem primitiven Nationalismus aufbaut, rechtsradikalen Kräften in ganz Europa Auftrieb geben würde.
Wohl wissend, dass die Ukraine keine Chance auf einen EU-Beitritt hat, wollen die Eurokraten dennoch die Ukrainer weiterhin täuschen. Immer wieder wiederholt man das Mantra, dass der Ukraine eine „strahlende Zukunft“ in der Europäischen Union kurz bevorstehe. Wann wird das ukrainische Volk endlich erkennen, dass man es an der Nase herumführt? Die einzige Rolle, die man ihm im einst so wohlhabenden Europa zugedacht hat, ist es, im Kampf gegen Russland als Kanonenfutter zu benutzen.
@RusBotschaft
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🎙 #Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Politico hat sich geweigert, einen Gastbeitrag des russischen Außenministers Sergej Lawrow zu veröffentlichen, der sich mit der Entstehung der Ukraine-Krise sowie Fragen der europäischen Sicherheit befasst.
Abgelehnt wurde dabei nicht der russische Außenminister als Autor, sondern der Inhalt seines Beitrags. Der Artikel befand sich mehr als einen Tag in der Redaktion und wurde schließlich mit dem Vermerk zurückgesandt: „Wir werden ihn nicht veröffentlichen.“
Dies ist ein eklatanter Akt der Zensur.
Ein Skandal von gesamteuropäischer Tragweite.
Mitten im Herzen der Europäischen Union befindet sich ein Informationsmedium, das sich als Hüter europäischer Werte – Demokratie, Freiheit und Wohlstand – präsentiert, in Wirklichkeit jedoch ein Paradebeispiel für Zensur und orwellsche Praktiken autoritärer Informationskontrolle darstellt.
Werfen wir nun einen genaueren Blick darauf, wessen Stimmen dieses Medium auswählt, um die öffentliche Meinung in Europa zu prägen – oder vielmehr, um die Europäer einer gezielten Gehirnwäsche zu unterziehen.
In den vergangenen fünf Jahren – von 2021 bis Anfang 2026 – veröffentlichte die Rubrik „Meinung“ der Politico Europe insgesamt 66 Gastbeiträge von 70 amtierenden Staats- und Regierungschefs sowie Ministern aus mehr als 30 Ländern. Dreizehn dieser Beiträge wurden gemeinsam von zwei oder mehr Amtsträgern verfasst.
35 Veröffentlichungen stammen von Staats- und Regierungschefs, 18 von Außenministern und 13 von anderen Ressortministern – darunter Verteidigungs-, Finanz-, Energie-, Innen- und Umweltminister.
☝️ Besonders häufig nutzten Vertreter Estlands (7 Beiträge), der Ukraine (6), Griechenlands (3), Litauens (4) sowie des Vereinigten Königreichs (9 Beiträge von 8 Autoren) die Plattform von Politico Europe. Mit anderen Worten: Den zentralen Teil der Europäischen Union kommentierten vor allem Vertreter eines Staates, der der EU erst seit kurzer Zeit angehört, eines Landes, das nie Mitglied der EU war, sowie eines Landes, das die EU bereits verlassen hat. Dazu kann man Frankreich, Deutschland und Italien wohl nur „gratulieren“.
@RusBotschaft
#EU #Meinungsfreiheit
💬 Politico hat sich geweigert, einen Gastbeitrag des russischen Außenministers Sergej Lawrow zu veröffentlichen, der sich mit der Entstehung der Ukraine-Krise sowie Fragen der europäischen Sicherheit befasst.
Abgelehnt wurde dabei nicht der russische Außenminister als Autor, sondern der Inhalt seines Beitrags. Der Artikel befand sich mehr als einen Tag in der Redaktion und wurde schließlich mit dem Vermerk zurückgesandt: „Wir werden ihn nicht veröffentlichen.“
Dies ist ein eklatanter Akt der Zensur.
Ein Skandal von gesamteuropäischer Tragweite.
Mitten im Herzen der Europäischen Union befindet sich ein Informationsmedium, das sich als Hüter europäischer Werte – Demokratie, Freiheit und Wohlstand – präsentiert, in Wirklichkeit jedoch ein Paradebeispiel für Zensur und orwellsche Praktiken autoritärer Informationskontrolle darstellt.
Werfen wir nun einen genaueren Blick darauf, wessen Stimmen dieses Medium auswählt, um die öffentliche Meinung in Europa zu prägen – oder vielmehr, um die Europäer einer gezielten Gehirnwäsche zu unterziehen.
In den vergangenen fünf Jahren – von 2021 bis Anfang 2026 – veröffentlichte die Rubrik „Meinung“ der Politico Europe insgesamt 66 Gastbeiträge von 70 amtierenden Staats- und Regierungschefs sowie Ministern aus mehr als 30 Ländern. Dreizehn dieser Beiträge wurden gemeinsam von zwei oder mehr Amtsträgern verfasst.
35 Veröffentlichungen stammen von Staats- und Regierungschefs, 18 von Außenministern und 13 von anderen Ressortministern – darunter Verteidigungs-, Finanz-, Energie-, Innen- und Umweltminister.
☝️ Besonders häufig nutzten Vertreter Estlands (7 Beiträge), der Ukraine (6), Griechenlands (3), Litauens (4) sowie des Vereinigten Königreichs (9 Beiträge von 8 Autoren) die Plattform von Politico Europe. Mit anderen Worten: Den zentralen Teil der Europäischen Union kommentierten vor allem Vertreter eines Staates, der der EU erst seit kurzer Zeit angehört, eines Landes, das nie Mitglied der EU war, sowie eines Landes, das die EU bereits verlassen hat. Dazu kann man Frankreich, Deutschland und Italien wohl nur „gratulieren“.
@RusBotschaft
#EU #Meinungsfreiheit
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
💡Der kulturhistorische Klub lädt ein, die kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland zu entdecken und über deren Hintergründe mehr zu erfahren. Gemeinsam werden die Spuren der Geschichte genauer betrachtet und eine Verknüpfung zu den Orten Berlins hergestellt.
Der Klub nimmt seinen letzten Lauf:
Die Teilnehmer begeben sich bei einem gemeinsamen Spaziergang im Kleistpark in Berlin-Schöneberg auf die Suche nach dem Zarengeschenk 🎠
Dabei handelt es sich um Bronzefiguren von zwei Männern, die jeweils ein sich aufbäumendes Pferd am Zügel führen.
👀 Was sie erzählen, woher sie herkamen und was diese Figuren mit Sankt Petersburg zu tun haben, erfahrt ihr vor Ort ;)
🗓️ 30. Juni
🕖 18:30
📲 Anmeldung auf der Webseite
Der Klub nimmt seinen letzten Lauf:
Die Teilnehmer begeben sich bei einem gemeinsamen Spaziergang im Kleistpark in Berlin-Schöneberg auf die Suche nach dem Zarengeschenk 🎠
Dabei handelt es sich um Bronzefiguren von zwei Männern, die jeweils ein sich aufbäumendes Pferd am Zügel führen.
👀 Was sie erzählen, woher sie herkamen und was diese Figuren mit Sankt Petersburg zu tun haben, erfahrt ihr vor Ort ;)
🗓️ 30. Juni
🕖 18:30
📲 Anmeldung auf der Webseite
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