🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
💬Europa entwickelt sich erneut zur größten Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Brüssel vereint gemeinsam mit Paris, Berlin und London den Kontinent erneut unter den Fahnen des Neonazismus und der Russophobie. Diesmal werden diese „Fahnen“ Wladimir Selenskij überreicht, den man an die Spitze des Krieges gegen Russland stellt.
💬 Besondere Besorgnis erregt der aggressive Revanchismus der derzeitigen europäischen Eliten, die erneut davon sprechen, unser Land „besiegen“ zu wollen. Dabei steht gerade Berlin an vorderster Front: Deutschland treibt den Kurs der Militarisierung der Europäischen Union maßgeblich voran und hat offiziell das Ziel verkündet, die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas zu machen. „Wieder“ – ein in diesem Zusammenhang besonders bezeichnendes Wort. Es ist offensichtlich, gegen wen sich die Schlagkraft dieser Armee richten soll. Wie der Inspekteur der Luftwaffe, Holger Neumann, erst vor wenigen Tagen erklärte, sei die deutsche Luftwaffe bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen.
💬 Die derzeitigen Eliten Europas machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf einen Krieg gegen Russland in naher Zukunft vorbereiten. Als spätester Zeitpunkt wird das Jahr 2030 genannt. Entscheidend sind jedoch nicht die Fristen, sondern die dahinterstehende Absicht. So wurde beispielsweise bekannt, dass die Niederlande ein Szenario erproben, bei dem auf ihrem Staatsgebiet Lager für russische Kriegsgefangene eingerichtet werden sollen – für den Fall eines Krieges gegen Russland. Im Grunde handelt es sich dabei um dasselbe Konzept, nach dem Deutschland während des Zweiten Weltkriegs Konzentrationslager in Europa errichtete. Gleichzeitig wird offen eingeräumt, dass Europa noch Zeit benötigt, um sich besser auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Der Chef des belgischen Generalstabs, Frederik Vansina, erklärte hierzu vor einigen Monaten zynisch: „Wir haben noch ein paar Jahre Zeit, die uns durch das Blut der Ukrainer verschafft werden.“
💬 Das Ausmaß der Besessenheit des Westens vom Wunsch, „Russland zu besiegen“, wird auch durch die Statistiken der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht. Um die Ausgaben für die Ukraine im Jahr 2025 zu erhöhen, wurde das Volumen der öffentlichen Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder der Welt um mehr als 23 % gekürzt. Alle fünf größten Geberländer – die USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Frankreich – reduzierten ihre Unterstützung für den Globalen Süden, während sie gleichzeitig ihre Hilfe für die Ukraine ausweiteten. Die Schlussfolgerungen über die tatsächlichen Prioritäten des Westens kann jeder selbst ziehen.
🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬Europa entwickelt sich erneut zur größten Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Brüssel vereint gemeinsam mit Paris, Berlin und London den Kontinent erneut unter den Fahnen des Neonazismus und der Russophobie. Diesmal werden diese „Fahnen“ Wladimir Selenskij überreicht, den man an die Spitze des Krieges gegen Russland stellt.
💬 Besondere Besorgnis erregt der aggressive Revanchismus der derzeitigen europäischen Eliten, die erneut davon sprechen, unser Land „besiegen“ zu wollen. Dabei steht gerade Berlin an vorderster Front: Deutschland treibt den Kurs der Militarisierung der Europäischen Union maßgeblich voran und hat offiziell das Ziel verkündet, die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas zu machen. „Wieder“ – ein in diesem Zusammenhang besonders bezeichnendes Wort. Es ist offensichtlich, gegen wen sich die Schlagkraft dieser Armee richten soll. Wie der Inspekteur der Luftwaffe, Holger Neumann, erst vor wenigen Tagen erklärte, sei die deutsche Luftwaffe bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen.
💬 Die derzeitigen Eliten Europas machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf einen Krieg gegen Russland in naher Zukunft vorbereiten. Als spätester Zeitpunkt wird das Jahr 2030 genannt. Entscheidend sind jedoch nicht die Fristen, sondern die dahinterstehende Absicht. So wurde beispielsweise bekannt, dass die Niederlande ein Szenario erproben, bei dem auf ihrem Staatsgebiet Lager für russische Kriegsgefangene eingerichtet werden sollen – für den Fall eines Krieges gegen Russland. Im Grunde handelt es sich dabei um dasselbe Konzept, nach dem Deutschland während des Zweiten Weltkriegs Konzentrationslager in Europa errichtete. Gleichzeitig wird offen eingeräumt, dass Europa noch Zeit benötigt, um sich besser auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Der Chef des belgischen Generalstabs, Frederik Vansina, erklärte hierzu vor einigen Monaten zynisch: „Wir haben noch ein paar Jahre Zeit, die uns durch das Blut der Ukrainer verschafft werden.“
💬 Das Ausmaß der Besessenheit des Westens vom Wunsch, „Russland zu besiegen“, wird auch durch die Statistiken der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht. Um die Ausgaben für die Ukraine im Jahr 2025 zu erhöhen, wurde das Volumen der öffentlichen Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder der Welt um mehr als 23 % gekürzt. Alle fünf größten Geberländer – die USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Frankreich – reduzierten ihre Unterstützung für den Globalen Süden, während sie gleichzeitig ihre Hilfe für die Ukraine ausweiteten. Die Schlussfolgerungen über die tatsächlichen Prioritäten des Westens kann jeder selbst ziehen.
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🌲 Am 30. Juni 1925 wurde auf Initiative der Einwohner der Stadt Krasnojarsk am rechten Ufer des Jenissei-Flusses das Naturschutzgebiet „Krasnojarskije Stolby“ gegründet.
Dies ist das erste Naturschutzgebiet in der Region Krasnojarsk und das einzige in Russland, das auf Initiative der Stadtbewohner selbst gegründet wurde, um die Natur vor der Zerstörung zu schützen.
Das Alter der Felsen im Naturschutzgebiet beträgt etwa 600 Millionen Jahre. Im Laufe der langen Jahre haben Wind, Wasser und Temperaturschwankungen den Felsen ihre ungewöhnlichen Formen verliehen, aufgrund derer sie Namen wie „Der Alte“, „Die Federn“, „Das Löwentor“, „Die Zwillinge“ und viele andere erhalten haben.
Hier entstand die einzigartige Kultur des „Stolbismus“. Seit über 100 Jahren erklimmen Enthusiasten die Felsen ohne spezielle Kletterausrüstung und nutzen dabei lediglich natürliche Vorsprünge und Spalten. Das ist nicht einfach nur eine Sportart, sondern eine besondere Tradition mit eigenen Routen, ungeschriebenen Regeln, Slang und sogar einer eigenen Gemeinschaft. Gerade der „Stolbismus“ gilt als eines der Aushängeschilder von Krasnojarsk und ist in dieser Form einzigartig.
📸 Александр Нерозя / NaturePhoto.Team
Dies ist das erste Naturschutzgebiet in der Region Krasnojarsk und das einzige in Russland, das auf Initiative der Stadtbewohner selbst gegründet wurde, um die Natur vor der Zerstörung zu schützen.
Das Alter der Felsen im Naturschutzgebiet beträgt etwa 600 Millionen Jahre. Im Laufe der langen Jahre haben Wind, Wasser und Temperaturschwankungen den Felsen ihre ungewöhnlichen Formen verliehen, aufgrund derer sie Namen wie „Der Alte“, „Die Federn“, „Das Löwentor“, „Die Zwillinge“ und viele andere erhalten haben.
Hier entstand die einzigartige Kultur des „Stolbismus“. Seit über 100 Jahren erklimmen Enthusiasten die Felsen ohne spezielle Kletterausrüstung und nutzen dabei lediglich natürliche Vorsprünge und Spalten. Das ist nicht einfach nur eine Sportart, sondern eine besondere Tradition mit eigenen Routen, ungeschriebenen Regeln, Slang und sogar einer eigenen Gemeinschaft. Gerade der „Stolbismus“ gilt als eines der Aushängeschilder von Krasnojarsk und ist in dieser Form einzigartig.
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Wieso lieben Russen Birken so sehr? 🇷🇺
In Russland ist die Birke viel mehr als einfach ein Baum, mehr dazu in unserem Video!
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Gemütliche Retro-Züge, stilvolle Personenzüge und Schienen am Ende der Welt 🚂 🚆 🚆
👉 Der Fotograf Slawa Stepanow hat einzigartige Bilder der wichtigsten Eisenbahnadern Russlands eingefangen!
#Russland #DiscoverRussia #welcometoRussia
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Russlands Eisenbahnen: Vom Permafrost zum Salzsee (FOTOS)
Gemütliche Retro-Züge, stilvolle Personenzüge und Schienen am Ende der Welt: Der Fotograf Slawa Stepanow hat einzigartige Bilder der wichtigsten Eisenbahnadern des Landes eingefangen.
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Anlässlich des 1016. Jahrestages von Jaroslawl ließen professionelle Segler ihre extremen Yachten mitten im Stadtzentrum auf der Wolga zu Wasser! 🤩
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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin
💬 Es ist bekannt, dass der Westen eine strategische Niederlage Russlands anstrebt. Gelegentlich sind zwar einzelne Äußerungen zu hören, wonach dies angeblich nicht mehr der Fall sei. Offiziell hat jedoch niemand diese Zielsetzung von der Tagesordnung genommen.
💬 Doch warum braucht der Westen dann sowohl ein Ende der Kampfhandlungen als auch Friedensverhandlungen, von denen er immer häufiger spricht und an denen er sich beteiligen will? Wenn die Ukraine, wie sie behaupten, immer neue Gebiete einnimmt und siegt, dann müssten die westlichen Staats- und Regierungschefs doch lediglich abwarten – und das Ziel einer strategischen Niederlage Russlands würde sich, wie sie meinen, gewissermaßen von selbst verwirklichen.
💬 Nun, dann sollen sie eben warten. Unsere Truppen werden ihre Arbeit tun, sie werden alles tun, die Ziele der militärischen Spezialoperation zu erreichen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
💬 Es ist bekannt, dass der Westen eine strategische Niederlage Russlands anstrebt. Gelegentlich sind zwar einzelne Äußerungen zu hören, wonach dies angeblich nicht mehr der Fall sei. Offiziell hat jedoch niemand diese Zielsetzung von der Tagesordnung genommen.
💬 Doch warum braucht der Westen dann sowohl ein Ende der Kampfhandlungen als auch Friedensverhandlungen, von denen er immer häufiger spricht und an denen er sich beteiligen will? Wenn die Ukraine, wie sie behaupten, immer neue Gebiete einnimmt und siegt, dann müssten die westlichen Staats- und Regierungschefs doch lediglich abwarten – und das Ziel einer strategischen Niederlage Russlands würde sich, wie sie meinen, gewissermaßen von selbst verwirklichen.
💬 Nun, dann sollen sie eben warten. Unsere Truppen werden ihre Arbeit tun, sie werden alles tun, die Ziele der militärischen Spezialoperation zu erreichen.
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Nicht nur Benz: 130 Jahre erstes russisches Automobil
Während Carl Benz und Gottlieb Daimler in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts die Mobilität revolutionierten, schaute man in Russland nicht länger tatenlos zu. Am 1. Juli 1896 wurde in Nischni Nowgorod auf der Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung ein Gefährt vorgestellt, das als erstes russisches Automobil in die Geschichte einging. Die Konstrukteure: Jewgeni Jakowlew und Pjotr Frese.
🚗 Eine Kopie des Westens? Im Gegenteil.
Während viele europäische Modelle noch auf einfache Riemenantriebe setzten, steckte in diesem „selbstfahrenden Wagen“ echte Ingenieurskunst:
— 🔹 Motor: Ein von Jakowlew selbst konstruierter Zweizylinder-Viertaktmotor, der mit Kerosin lief (ca. 2 PS).
— 🔹 Getriebe: Ein innovatives Zwei-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang – für die damalige Zeit eine technische Raffinesse.
— 🔹 Karosserie: Gebaut von der Kutschfabrik Frese, eine gelungene Symbiose aus traditionellem Handwerk und moderner Technik.
Das Fahrzeug wog etwa 300 kg und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 21 Kilometer pro Stunde.
Trotz des technischen Erfolgs blieb es ein Einzelstück. Der Staat zeigte kein Interesse an einer Massenproduktion – das Pferd war im Zarenreich noch lange nicht abgelöst. Dennoch markiert dieser Tag die Geburtsstunde der russischen Automobilgeschichte – nicht mit einem „Russo-Balt“, wie viele denken, sondern 13 Jahre früher.
Heute existiert das Original nicht mehr, aber die Konstruktionszeichnungen und der Motor (im Polytechnischen Museum in Moskau) zeugen vom Pioniergeist zweier Männer, die den Anschluss an die automobile Moderne suchten – und fanden.
@RusBotschaft
Während Carl Benz und Gottlieb Daimler in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts die Mobilität revolutionierten, schaute man in Russland nicht länger tatenlos zu. Am 1. Juli 1896 wurde in Nischni Nowgorod auf der Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung ein Gefährt vorgestellt, das als erstes russisches Automobil in die Geschichte einging. Die Konstrukteure: Jewgeni Jakowlew und Pjotr Frese.
🚗 Eine Kopie des Westens? Im Gegenteil.
Während viele europäische Modelle noch auf einfache Riemenantriebe setzten, steckte in diesem „selbstfahrenden Wagen“ echte Ingenieurskunst:
— 🔹 Motor: Ein von Jakowlew selbst konstruierter Zweizylinder-Viertaktmotor, der mit Kerosin lief (ca. 2 PS).
— 🔹 Getriebe: Ein innovatives Zwei-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang – für die damalige Zeit eine technische Raffinesse.
— 🔹 Karosserie: Gebaut von der Kutschfabrik Frese, eine gelungene Symbiose aus traditionellem Handwerk und moderner Technik.
Das Fahrzeug wog etwa 300 kg und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 21 Kilometer pro Stunde.
Trotz des technischen Erfolgs blieb es ein Einzelstück. Der Staat zeigte kein Interesse an einer Massenproduktion – das Pferd war im Zarenreich noch lange nicht abgelöst. Dennoch markiert dieser Tag die Geburtsstunde der russischen Automobilgeschichte – nicht mit einem „Russo-Balt“, wie viele denken, sondern 13 Jahre früher.
Heute existiert das Original nicht mehr, aber die Konstruktionszeichnungen und der Motor (im Polytechnischen Museum in Moskau) zeugen vom Pioniergeist zweier Männer, die den Anschluss an die automobile Moderne suchten – und fanden.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den antirussischen Plänen der NATO zur Entwicklung von Waffensystemen im Interesse des Kiewer Regimes
💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.
💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.
💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.
@RusBotschaft
#NATO #Ukraine
💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.
💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.
💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.
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#NATO #Ukraine
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026
💬 Es gilt, die einfache Wahrheit zu begreifen: Die Gegner Russlands sollten nicht ewig und straflos unsere deutlich zum Ausdruck gebrachten Warnungen vor der Unzulässigkeit der Schaffung inakzeptabler Bedrohungen für die nationale Sicherheit unseres Landes ignorieren sowie vor der Verletzung aller möglichen Verpflichtungen in Bezug auf die legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine. Es bedarf der Freiheit der Nutzung der russischen Sprache, der Freiheit der russischsprachigen Massenmedien, der russischen Kultur sowie der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche.
💬 Ich bin überzeugt, die Situation rund um die Ukraine lässt sich noch mit politisch-diplomatischen Mitteln regeln. Darüber hat der russische Präsident Wladimir Putin mehrmals gesprochen. Dafür sind konkrete und rechtlich bindende Garantien im Bereich der Sicherheit erforderlich, die auf dem Prinzip ihrer Unteilbarkeit basieren, einschließlich der Gewährleistung der Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen.
💬 Gleichzeitig soll der Westen verstehen, dass er auf die Pläne der militärisch-politischen, geowirtschaftlichen und ideologischen Expansion in der Zone der lebenswichtigen Interessen Russlands verzichten muss. Dies ist eine absolut unumgängliche Bedingung, die keineswegs Teil eines „Verhandlungspakets“ sein darf. Die UN-Charta und die Verfassung der Ukraine garantieren die Rechte der russischen und anderer nationaler Minderheiten. Letztere ist bis heute nicht aufgehoben worden, obwohl die verabschiedeten Gesetze ihr unmittelbar widersprechen.
💬 Im August 2025 haben die Präsidenten Russlands und der USA eine Reihe von Vereinbarungen über politische Wege zur Regelung der Ukraine-Krise erzielt. Daran halten wir nach wie vor fest. Die amerikanische Seite war im Grunde genommen der Urheber dieser Vereinbarungen, und der russische Präsident Wladimir Putin hat den uns unterbreiteten Vorschlägen lediglich zugestimmt. Für Russland ist diese Frage von grundlegender Bedeutung. Wir werden uns nicht mit vorübergehenden Zwischenlösungen zufriedengeben, geschweige denn von jemandem diktierte Ultimaten annehmen.
💬 Einige Politiker in den Staaten westlich von Russland, die das Kiewer Regime mit Waffen vollpumpen und gleichzeitig versuchen, ihre Sicht der Verhandlungen als eines Prozesses der Unterzeichnung der „Kapitulation Russlands“ aufzudrängen, sollten das berücksichtigen. Ein derartiges Vorgehen gereicht denjenigen nicht zur Ehre, die den Anspruch erheben, sich Politiker zu nennen. Und es wird sicherlich zu keinen positiven Ergebnissen führen.
💬 Trotzdem bleibt Russland als verantwortungsvolles Land zum Dialog mit allen offen, die bereit sind, ihn ehrlich und auf der Grundlage gegenseitiger Achtung und Gleichberechtigung zu führen. Solange Europa oder der gesamte Westen dafür noch nicht reif sind, werden wir gemeinsam mit der Globalen Mehrheit weiterhin an einer positiven Agenda arbeiten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
💬 Es gilt, die einfache Wahrheit zu begreifen: Die Gegner Russlands sollten nicht ewig und straflos unsere deutlich zum Ausdruck gebrachten Warnungen vor der Unzulässigkeit der Schaffung inakzeptabler Bedrohungen für die nationale Sicherheit unseres Landes ignorieren sowie vor der Verletzung aller möglichen Verpflichtungen in Bezug auf die legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine. Es bedarf der Freiheit der Nutzung der russischen Sprache, der Freiheit der russischsprachigen Massenmedien, der russischen Kultur sowie der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche.
💬 Ich bin überzeugt, die Situation rund um die Ukraine lässt sich noch mit politisch-diplomatischen Mitteln regeln. Darüber hat der russische Präsident Wladimir Putin mehrmals gesprochen. Dafür sind konkrete und rechtlich bindende Garantien im Bereich der Sicherheit erforderlich, die auf dem Prinzip ihrer Unteilbarkeit basieren, einschließlich der Gewährleistung der Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen.
💬 Gleichzeitig soll der Westen verstehen, dass er auf die Pläne der militärisch-politischen, geowirtschaftlichen und ideologischen Expansion in der Zone der lebenswichtigen Interessen Russlands verzichten muss. Dies ist eine absolut unumgängliche Bedingung, die keineswegs Teil eines „Verhandlungspakets“ sein darf. Die UN-Charta und die Verfassung der Ukraine garantieren die Rechte der russischen und anderer nationaler Minderheiten. Letztere ist bis heute nicht aufgehoben worden, obwohl die verabschiedeten Gesetze ihr unmittelbar widersprechen.
💬 Im August 2025 haben die Präsidenten Russlands und der USA eine Reihe von Vereinbarungen über politische Wege zur Regelung der Ukraine-Krise erzielt. Daran halten wir nach wie vor fest. Die amerikanische Seite war im Grunde genommen der Urheber dieser Vereinbarungen, und der russische Präsident Wladimir Putin hat den uns unterbreiteten Vorschlägen lediglich zugestimmt. Für Russland ist diese Frage von grundlegender Bedeutung. Wir werden uns nicht mit vorübergehenden Zwischenlösungen zufriedengeben, geschweige denn von jemandem diktierte Ultimaten annehmen.
💬 Einige Politiker in den Staaten westlich von Russland, die das Kiewer Regime mit Waffen vollpumpen und gleichzeitig versuchen, ihre Sicht der Verhandlungen als eines Prozesses der Unterzeichnung der „Kapitulation Russlands“ aufzudrängen, sollten das berücksichtigen. Ein derartiges Vorgehen gereicht denjenigen nicht zur Ehre, die den Anspruch erheben, sich Politiker zu nennen. Und es wird sicherlich zu keinen positiven Ergebnissen führen.
💬 Trotzdem bleibt Russland als verantwortungsvolles Land zum Dialog mit allen offen, die bereit sind, ihn ehrlich und auf der Grundlage gegenseitiger Achtung und Gleichberechtigung zu führen. Solange Europa oder der gesamte Westen dafür noch nicht reif sind, werden wir gemeinsam mit der Globalen Mehrheit weiterhin an einer positiven Agenda arbeiten.
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❗️ Stellungnahme der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zum Diebstahl des Alexander-Puschkin-Denkmals in Hemer
Die Botschaft ist bestürzt über die Nachricht vom Diebstahl des Denkmals für den großen russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin in der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen. Die rund 1,80 Meter hohe Bronzeskulptur, geschaffen vom russischen Bildhauer Grigori Pototskiy, war der Stadt Hemer von ihrer russischen Partnerstadt Schelkowo geschenkt worden. Das Denkmal, das als Symbol für gegenseitiges Verständnis und die Freundschaft zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands errichtet wurde, ist am 24. September 1994 feierlich eingeweiht worden.
Wir hoffen auf eine zügige Ermittlung und Festnahme der Täter sowie auf die Rückkehr des Puschkin-Denkmals an seinen ursprünglichen Standort. Die russischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland stehen hierzu in engem Kontakt mit den Behörden der Stadt Hemer sowie den deutschen Strafverfolgungsbehörden.
@RusBotschaft
#Puschkin #Hemer
Die Botschaft ist bestürzt über die Nachricht vom Diebstahl des Denkmals für den großen russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin in der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen. Die rund 1,80 Meter hohe Bronzeskulptur, geschaffen vom russischen Bildhauer Grigori Pototskiy, war der Stadt Hemer von ihrer russischen Partnerstadt Schelkowo geschenkt worden. Das Denkmal, das als Symbol für gegenseitiges Verständnis und die Freundschaft zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands errichtet wurde, ist am 24. September 1994 feierlich eingeweiht worden.
Wir hoffen auf eine zügige Ermittlung und Festnahme der Täter sowie auf die Rückkehr des Puschkin-Denkmals an seinen ursprünglichen Standort. Die russischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland stehen hierzu in engem Kontakt mit den Behörden der Stadt Hemer sowie den deutschen Strafverfolgungsbehörden.
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#Puschkin #Hemer
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🤎 "Hase und Wolf" - in russischer Sprache anlässlich des 90. Jubiläums von „Soyuzmultfilm“
Ein legendäres Zeichentrickfilmprojekt, das bis heute mit warmem Humor und farbenfroher Bildsprache fesselt. Der Wolf jagt quer über den Bildschirm, versucht unermüdlich, den Hasen zu fangen, gerät dabei ständig in komische Situationen, und der Hase zeigt jedes Mal erstaunliche Gewitztheit 👀
Die ersten Folgen entstanden vor über einem halben Jahrhundert im Studio Soyuzmultfilm. Schon kurz danach wurde die Serie zu einem echten kulturellen Phänomen, das auch an Bekanntheit in Deutschland gewann.
Jahrzehnte später behält „Hase und Wolf" seinen Charme bei. Die Folgen präsentieren jene Leichtigkeit alter guter Animationen und bringen das Gefühl von Freude und Unbeschwertheit zurück, was wir aus unserer Kindheit kennen. 🤎
🗓️ 7. Juli
🕖 18:00
📲Anmeldung auf der Webseite
Ein legendäres Zeichentrickfilmprojekt, das bis heute mit warmem Humor und farbenfroher Bildsprache fesselt. Der Wolf jagt quer über den Bildschirm, versucht unermüdlich, den Hasen zu fangen, gerät dabei ständig in komische Situationen, und der Hase zeigt jedes Mal erstaunliche Gewitztheit 👀
Die ersten Folgen entstanden vor über einem halben Jahrhundert im Studio Soyuzmultfilm. Schon kurz danach wurde die Serie zu einem echten kulturellen Phänomen, das auch an Bekanntheit in Deutschland gewann.
Jahrzehnte später behält „Hase und Wolf" seinen Charme bei. Die Folgen präsentieren jene Leichtigkeit alter guter Animationen und bringen das Gefühl von Freude und Unbeschwertheit zurück, was wir aus unserer Kindheit kennen. 🤎
🗓️ 7. Juli
🕖 18:00
📲Anmeldung auf der Webseite
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166 Jahre Wladiwostok – Russlands Tor zum Pazifik ⚓️
Alles begann am 2. Juli 1860, als ein Militärposten an einer geschützten Bucht des Japanischen Meeres errichtet wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Stadt zum bedeutendsten Pazifikhafen im russischen Fernen Osten und wurde zum strategischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Region.
⚓️ Stadt-Hafen
Als größter russischer Pazifikhafen ist Wladiwostok das maritime Herz des russischen Fernen Ostens. Hier startet die legendäre Transsibirische Eisenbahn (Kilometer 9288!), hier treffen Marine, Handelsflotte und Fischindustrie aufeinander – eine Stadt, die immer vom Rhythmus der Gezeiten und der Schiffssirenen lebte.
🌊 Meer von drei Seiten
Wladiwostok liegt auf einer Halbinsel, umarmt vom Japanischen Meer. Die Buchten Amur, Ussuri und das berühmte Goldene Horn geben der Stadt ihre spektakuläre maritime Silhouette. Wo man auch steht – das Meer ist nie weit. Der salzige Pazifikwind gehört hier zum Alltag.
🏔 Stadt der Hügel
Wladiwostok schmiegt sich an eine spektakuläre Hügellandschaft direkt am Pazifik. Steile Straßen führen zu Aussichtspunkten auf den grünen Sopka-Gipfeln, von denen aus der Blick über Buchten, Inseln und die endlose Weite des Ozeans schweift. Urbanes Leben und die stille Kraft der Natur liegen hier dicht beieinander – ein Rhythmus aus Nebel, Wind und Meeresrauschen.
🌉 Stadt der Brücken
Zwei monumentale Schrägseilbrücken prägen das Bild: die Goldene Brücke über die gleichnamige Bucht und die Russki-Brücke zur Russki-Insel – eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt. Diese Bauwerke verbinden nicht nur Ufer, sie sind längst zum Symbol der Stadt geworden.
🏰 Stadt-Festung
Wladiwostok ist eine der mächtigsten Meeresfestungen der Geschichte. Ende des 19. Jahrhunderts als uneinnehmbare Bastion konzipiert, ziehen sich unzählige Forts, Bunker und Geschützstellungen durch die Hügel. Die Wladiwostok-Festung ist heute ein einzigartiges Freilichtmuseum, in dem man unterirdische Gänge und grandiose Ausblicke entdecken kann.
Heute pulsiert Wladiwostok mit studentischem Leben, Streetfood-Märkten und asiatischem Flair. Eine Stadt mit Pioniergeist, frischen Meeresfrüchten und dem Gefühl, am Rand der Welt ganz im Zentrum zu stehen.
🔗 Video mit atemberaubenden Ansichten von Wladiwostok anschauen
📸 https://vk.com/today125
@RusBotschaft
Alles begann am 2. Juli 1860, als ein Militärposten an einer geschützten Bucht des Japanischen Meeres errichtet wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Stadt zum bedeutendsten Pazifikhafen im russischen Fernen Osten und wurde zum strategischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Region.
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Als größter russischer Pazifikhafen ist Wladiwostok das maritime Herz des russischen Fernen Ostens. Hier startet die legendäre Transsibirische Eisenbahn (Kilometer 9288!), hier treffen Marine, Handelsflotte und Fischindustrie aufeinander – eine Stadt, die immer vom Rhythmus der Gezeiten und der Schiffssirenen lebte.
🌊 Meer von drei Seiten
Wladiwostok liegt auf einer Halbinsel, umarmt vom Japanischen Meer. Die Buchten Amur, Ussuri und das berühmte Goldene Horn geben der Stadt ihre spektakuläre maritime Silhouette. Wo man auch steht – das Meer ist nie weit. Der salzige Pazifikwind gehört hier zum Alltag.
🏔 Stadt der Hügel
Wladiwostok schmiegt sich an eine spektakuläre Hügellandschaft direkt am Pazifik. Steile Straßen führen zu Aussichtspunkten auf den grünen Sopka-Gipfeln, von denen aus der Blick über Buchten, Inseln und die endlose Weite des Ozeans schweift. Urbanes Leben und die stille Kraft der Natur liegen hier dicht beieinander – ein Rhythmus aus Nebel, Wind und Meeresrauschen.
🌉 Stadt der Brücken
Zwei monumentale Schrägseilbrücken prägen das Bild: die Goldene Brücke über die gleichnamige Bucht und die Russki-Brücke zur Russki-Insel – eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt. Diese Bauwerke verbinden nicht nur Ufer, sie sind längst zum Symbol der Stadt geworden.
🏰 Stadt-Festung
Wladiwostok ist eine der mächtigsten Meeresfestungen der Geschichte. Ende des 19. Jahrhunderts als uneinnehmbare Bastion konzipiert, ziehen sich unzählige Forts, Bunker und Geschützstellungen durch die Hügel. Die Wladiwostok-Festung ist heute ein einzigartiges Freilichtmuseum, in dem man unterirdische Gänge und grandiose Ausblicke entdecken kann.
Heute pulsiert Wladiwostok mit studentischem Leben, Streetfood-Märkten und asiatischem Flair. Eine Stadt mit Pioniergeist, frischen Meeresfrüchten und dem Gefühl, am Rand der Welt ganz im Zentrum zu stehen.
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