⚠️ Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau
Das Sandu-Regime hat der Welt erneut sein wahres Gesicht gezeigt. Am 6. Juli beging das moldauische Verteidigungsministerium eine offenkundige Geschichtsfälschung: Es nutzte ein Foto von Juden, die von Deutschen in die „Todesfabrik“ Auschwitz gebracht wurden, als Illustration für … „Opfer des Stalinismus“.
Für die visuelle Gestaltung eines Beitrags zum sogenannten Gedenktag wurde ein Bild der zur Vernichtung bestimmten Einwohner der Karpatenukraine verwendet. Auf dem Originalfoto, das unter Historikern wohlbekannt ist, sind im Hintergrund deutlich die Krematoriumsgebäude mit ihren Schornsteinen zu erkennen.
❗️Ein Irrtum ist hier schlicht ausgeschlossen. Vor uns liegt ein plumper, niederträchtiger Versuch der Geschichtsfälschung durch die Gleichsetzung des Dritten Reiches mit der Sowjetunion. Und dies geschieht nach Brüsseler Muster – durch Lügen und die Verschiebung der Verantwortung für die Verbrechen der Hitleranhänger und ihrer Helfershelfer. Die Führung in Chișinău ist bestrebt, buchstäblich in allem ihre Brüsseler Gönner nachzuahmen.
✅ Das lässt sich ganz einfach überprüfen: Das weltbekannte Foto ist unter anderem auf der Website der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem im Bereich „Auschwitz. Ankunft“ zu finden 👉 Hier ist es.
Daneben ein Foto aus derselben Serie mit dem Titel „Angekommene Juden aus der Karpatenukraine“.
Zur Erinnerung: In Auschwitz wurden von den Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen ermordet … Und es war die Rote Armee, die dem ein Ende setzte: Am 27. Januar 1945 befreiten die sowjetischen Truppen unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und retteten die überlebenden Häftlinge.
Dieses Vorgehen einer offiziellen staatlichen Stelle kann man nicht anders als eine Schändung des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bezeichnen. Für die Mehrheit der Einwohner des Landes sind der Sieg über den Nationalsozialismus und die Heldentat der Rotarmisten als Befreier heilig: Gemeinsam mit den anderen Völkern der Sowjetunion haben die Moldauer ihre Heimat und Europa befreit.
❌ Aber nicht für jene, die verantwortungsvolle Ämter bekleiden und Bürger Rumäniens sind, das im Zweiten Weltkrieg ein Verbündeter Hitlerdeutschlands war. Dessen Soldaten und Offiziere kämpften nicht nur Seite an Seite mit den deutschen faschistischen Eroberern, sondern sie haben sich auch selbst mit entsetzlichen, detailliert dokumentierten Gräueltaten in den besetzten Gebieten der UdSSR besudelt. Den Nachkommen dieser Verbrecher ist nichts heilig.
Und dies ist bei Weitem kein Einzelfall, sondern das Symptom einer weit verbreiteten Krankheit, deren Fortschreiten wir in den letzten Jahren beobachten und die Teil einer langfristigen Informationsstrategie des Westens ist. Als ausführende Akteure betätigen sich jene osteuropäischen Pseudo-Eliten, die in den NATO-Schutz drängen und vor offenen Lügen und direkten Fälschungen nicht zurückschrecken.
Gleichzeitig werden in Europa – dessen Existenz und Freiheit mit dem Blut sowjetischer Soldaten erkauft wurden – Denkmäler für die Befreier geschändet und abgerissen, das Georgsband und die über dem Reichstag gehisste Siegesfahne verboten.
Selbst wenn auch dieses Mal Schweigen folgt – ein Schweigen, wie es die Verbrechen des Neonazi-Regimes in Kiew, die Marschveranstaltungen von Hitler-Anhängern in Kiew, Tallinn, Riga, Vilnius und die Verherrlichung von Naziverbrechern durch Selenskij begleitet – so wird dies am Kern der Sache nichts ändern. Die Welt hat erneut einen ungeheuerlichen Akt des Revisionismus gesehen.
👉 Diejenigen, die die schrecklichen Lehren der Geschichte mit solcher Leichtfertigkeit auslöschen und die Heldentat der wahren Helden dem Vergessen preisgeben, sollten eines bedenken: Wer kein Gedächtnis hat, hat auch keine Zukunft.
Quelle
#AntiFake
@RusBotschaft
Das Sandu-Regime hat der Welt erneut sein wahres Gesicht gezeigt. Am 6. Juli beging das moldauische Verteidigungsministerium eine offenkundige Geschichtsfälschung: Es nutzte ein Foto von Juden, die von Deutschen in die „Todesfabrik“ Auschwitz gebracht wurden, als Illustration für … „Opfer des Stalinismus“.
Für die visuelle Gestaltung eines Beitrags zum sogenannten Gedenktag wurde ein Bild der zur Vernichtung bestimmten Einwohner der Karpatenukraine verwendet. Auf dem Originalfoto, das unter Historikern wohlbekannt ist, sind im Hintergrund deutlich die Krematoriumsgebäude mit ihren Schornsteinen zu erkennen.
❗️Ein Irrtum ist hier schlicht ausgeschlossen. Vor uns liegt ein plumper, niederträchtiger Versuch der Geschichtsfälschung durch die Gleichsetzung des Dritten Reiches mit der Sowjetunion. Und dies geschieht nach Brüsseler Muster – durch Lügen und die Verschiebung der Verantwortung für die Verbrechen der Hitleranhänger und ihrer Helfershelfer. Die Führung in Chișinău ist bestrebt, buchstäblich in allem ihre Brüsseler Gönner nachzuahmen.
✅ Das lässt sich ganz einfach überprüfen: Das weltbekannte Foto ist unter anderem auf der Website der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem im Bereich „Auschwitz. Ankunft“ zu finden 👉 Hier ist es.
Daneben ein Foto aus derselben Serie mit dem Titel „Angekommene Juden aus der Karpatenukraine“.
Zur Erinnerung: In Auschwitz wurden von den Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen ermordet … Und es war die Rote Armee, die dem ein Ende setzte: Am 27. Januar 1945 befreiten die sowjetischen Truppen unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und retteten die überlebenden Häftlinge.
Dieses Vorgehen einer offiziellen staatlichen Stelle kann man nicht anders als eine Schändung des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bezeichnen. Für die Mehrheit der Einwohner des Landes sind der Sieg über den Nationalsozialismus und die Heldentat der Rotarmisten als Befreier heilig: Gemeinsam mit den anderen Völkern der Sowjetunion haben die Moldauer ihre Heimat und Europa befreit.
❌ Aber nicht für jene, die verantwortungsvolle Ämter bekleiden und Bürger Rumäniens sind, das im Zweiten Weltkrieg ein Verbündeter Hitlerdeutschlands war. Dessen Soldaten und Offiziere kämpften nicht nur Seite an Seite mit den deutschen faschistischen Eroberern, sondern sie haben sich auch selbst mit entsetzlichen, detailliert dokumentierten Gräueltaten in den besetzten Gebieten der UdSSR besudelt. Den Nachkommen dieser Verbrecher ist nichts heilig.
Und dies ist bei Weitem kein Einzelfall, sondern das Symptom einer weit verbreiteten Krankheit, deren Fortschreiten wir in den letzten Jahren beobachten und die Teil einer langfristigen Informationsstrategie des Westens ist. Als ausführende Akteure betätigen sich jene osteuropäischen Pseudo-Eliten, die in den NATO-Schutz drängen und vor offenen Lügen und direkten Fälschungen nicht zurückschrecken.
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🌐 MGIMO INTERNATIONAL
Werden Sie Teil der nächsten Generation globaler Führungskräfte – bewerben Sie sich jetzt!
Was haben Präsidenten, Außenminister, erfolgreiche Unternehmer, führende Experten und renommierte Journalisten gemeinsam? Sie alle gingen einst durch die Türen der MGIMO – einer Universität, die die Führungskräfte von morgen ausbildet.
Das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) des Außenministeriums der Russischen Föderation zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands.
Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.
🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“.
Heute verfügt die MGIMO über:
• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
• 8 Forschungszentren
• 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge
• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord
Die Universität schafft eine internationale Gemeinschaft, die Menschen aus mehr als 90 Ländern miteinander verbindet.
👉 Möchten auch Sie den Weg internationaler Führungspersönlichkeiten einschlagen? Dann bewerben Sie sich schon heute für den für Sie passenden Studiengang an der MGIMO. Das Bewerbungsverfahren erfolgt vollständig online und umfasst nur wenige Schritte.
✔️ Bachelorstudiengang – für diejenigen, die den ersten Schritt zu einer internationalen Karriere machen
⚪️ Die Bewerbungsunterlagen können Sie in Ihrem persönlichen Bewerberkonto einreichen;
✔️ Masterstudiengang – für diejenigen, die ihre Fachkenntnisse vertiefen und ein neues Niveau erreichen möchten
⚪️ Die Bewerbungsunterlagen können Sie in Ihrem persönlichen Bewerberkonto einreichen;
✔️ Promotionsstudium – für angehende Forscher und Fachkräfte im akademischen Bereich
⚪️ Bewerben können Sie sich per folgende E-Mail-Adresse: aspirant@inno.mgimo.ru;
✔️ Vorbereitungsprogramm – für diejenigen, die sich auf die Bewerbung um einen Studienplatz vorbereiten und ihre Russischkenntnisse verbessern möchten
⚪️ Die Bewerbung kann über ein spezielles Formular auf der Webseite eingereicht werden;
✔️ Kurzzeitige Bildungsprogramme – für Studierende, die für ein Semester oder ein Studienjahr ins MGIMO-Bildungsumfeld eintauchen möchten
⚪️ Bewerben können Sie sich über ein spezielles Formular auf der Webseite.
📚 Es werden Studienprogramme auf Russisch und Englisch angeboten.
Zögern Sie nicht mit der Einreichung Ihrer Unterlagen – beginnen Sie schon heute mit dem Bewerbungsverfahren, damit Sie alle Schritte rechtzeitig durchlaufen und bereits im neuen Studienjahr Teil der internationalen Gemeinschaft der Universität werden können! ❤️
ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/.
ℹ️ Weitere Informationen zu Studiengängen, dem Campusleben und Veranstaltungen für internationale Studierende finden Sie auf dem Telegram-Kanal MGIMO International: https://t.me/int_mgimo.
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Das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) des Außenministeriums der Russischen Föderation zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands.
☝️ Die MGIMO wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt.
Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.
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• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
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• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord
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⚪️ Bewerben können Sie sich per folgende E-Mail-Adresse: aspirant@inno.mgimo.ru;
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⚪️ Bewerben können Sie sich über ein spezielles Formular auf der Webseite.
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Zögern Sie nicht mit der Einreichung Ihrer Unterlagen – beginnen Sie schon heute mit dem Bewerbungsverfahren, damit Sie alle Schritte rechtzeitig durchlaufen und bereits im neuen Studienjahr Teil der internationalen Gemeinschaft der Universität werden können! ❤️
ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/.
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🎙Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Wir haben die Bemühungen der USA und des Iran aktiv unterstützt, als das Memorandum zur Beilegung des Konflikts unterzeichnet wurde. Beide Seiten bewerteten dieses Dokument zunächst äußerst positiv. Anfangs schien es, als könne alles weitgehend reibungslos verlaufen. Diese Erwartungen haben sich jedoch nicht erfüllt.
💬 Die Konfliktparteien werfen sich gegenseitig Verstöße gegen die Vereinbarungen vor. Der gegenseitige Raketenbeschuss hält an. Unter den Folgen leiden nicht nur die unmittelbar am Konflikt beteiligten Parteien, sondern auch die Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats, auf deren Territorium sich US-Militärstützpunkte befinden.
💬 In unseren Gesprächen mit allen beteiligten Seiten setzen wir uns für einen schnellstmöglichen Waffenstillstand und eine Rückkehr zu einem Zustand ein, in dem die Straße von Hormus frei und ohne Behinderungen oder zusätzliche Abgaben genutzt werden konnte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Hormus #USA #Iran
💬 Wir haben die Bemühungen der USA und des Iran aktiv unterstützt, als das Memorandum zur Beilegung des Konflikts unterzeichnet wurde. Beide Seiten bewerteten dieses Dokument zunächst äußerst positiv. Anfangs schien es, als könne alles weitgehend reibungslos verlaufen. Diese Erwartungen haben sich jedoch nicht erfüllt.
💬 Die Konfliktparteien werfen sich gegenseitig Verstöße gegen die Vereinbarungen vor. Der gegenseitige Raketenbeschuss hält an. Unter den Folgen leiden nicht nur die unmittelbar am Konflikt beteiligten Parteien, sondern auch die Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats, auf deren Territorium sich US-Militärstützpunkte befinden.
💬 In unseren Gesprächen mit allen beteiligten Seiten setzen wir uns für einen schnellstmöglichen Waffenstillstand und eine Rückkehr zu einem Zustand ein, in dem die Straße von Hormus frei und ohne Behinderungen oder zusätzliche Abgaben genutzt werden konnte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Hormus #USA #Iran
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den ukrainischen Terrorangriffen auf Einrichtungen des Caspian Pipeline Consortium
Im Zeitraum vom 17. bis 20. Juli 2026 wurden mehrere Tanker in Juschnaja Oserejka (Noworossijsk) mit Drohnen gezielt terroristisch angegriffen – darunter auch Schiffe, die für die Erdölindustrie der Republik Kasachstan im Einsatz waren. Die Schiffe fuhren unter Flaggen ausländischer Staaten und hatten internationale Besatzungen. Es kam zu Rumpfschäden, die Schwimmfähigkeit wurde nicht beeinträchtigt. Verletzte und Todesopfer gab es nicht, ein Austritt von Öl wurde verhindert.
👉 Es besteht keinerlei Zweifel daran, dass das Kiewer Regime hinter diesem Angriff steckt. Die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Versuche fort, dem Caspian Pipeline Consortium zu schaden, das die größten Unternehmen der Energiesektoren Russlands, Kasachstans, der USA sowie einer Reihe westeuropäischer Staaten vereint.
Wir sind mit dem Außenministerium der Republik Kasachstan solidarisch bei der entschiedenen Verurteilung dieses Verbrechens gegen ein ziviles Objekt. Wir betrachten diesen Angriff als einen weiteren Beweis für das Bestreben des Kiewer Regimes, die Lage auf den globalen Ölmärkten weiter zu destabilisieren.
⚠️ Wir verurteilen diesen Terroranschlag sowie die Handlungen aller Seiten, die zu seiner Planung und Durchführung beigetragen haben, auf das Schärfste. Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, zu diesem Kriegsverbrechen Stellung zu nehmen. Sollte eine angemessene Reaktion ausbleiben, werden wir dies als stillschweigende Billigung der Kiewer Strategie der Terrorseskalation bewerten.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
Im Zeitraum vom 17. bis 20. Juli 2026 wurden mehrere Tanker in Juschnaja Oserejka (Noworossijsk) mit Drohnen gezielt terroristisch angegriffen – darunter auch Schiffe, die für die Erdölindustrie der Republik Kasachstan im Einsatz waren. Die Schiffe fuhren unter Flaggen ausländischer Staaten und hatten internationale Besatzungen. Es kam zu Rumpfschäden, die Schwimmfähigkeit wurde nicht beeinträchtigt. Verletzte und Todesopfer gab es nicht, ein Austritt von Öl wurde verhindert.
👉 Es besteht keinerlei Zweifel daran, dass das Kiewer Regime hinter diesem Angriff steckt. Die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Versuche fort, dem Caspian Pipeline Consortium zu schaden, das die größten Unternehmen der Energiesektoren Russlands, Kasachstans, der USA sowie einer Reihe westeuropäischer Staaten vereint.
Wir sind mit dem Außenministerium der Republik Kasachstan solidarisch bei der entschiedenen Verurteilung dieses Verbrechens gegen ein ziviles Objekt. Wir betrachten diesen Angriff als einen weiteren Beweis für das Bestreben des Kiewer Regimes, die Lage auf den globalen Ölmärkten weiter zu destabilisieren.
⚠️ Wir verurteilen diesen Terroranschlag sowie die Handlungen aller Seiten, die zu seiner Planung und Durchführung beigetragen haben, auf das Schärfste. Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, zu diesem Kriegsverbrechen Stellung zu nehmen. Sollte eine angemessene Reaktion ausbleiben, werden wir dies als stillschweigende Billigung der Kiewer Strategie der Terrorseskalation bewerten.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
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🎙Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zu den Versuchen der EU und der NATO, Russland „böswillige Cyberaktivitäten“ vorzuwerfen
💬 Am 13. Juli 2026 haben mehrere Staaten, die gegenüber Russland eine unfreundliche Politik verfolgen, unser Land ohne jegliche Beweise einer „anhaltenden böswilligen Tätigkeit“ im Cyberraum beschuldigt. Die Europäische Union verhängte rechtswidrige einseitige Sanktionen gegen mehrere russische natürliche und juristische Personen. Zudem bestellten einige europäische Staaten russische Botschafter ein.
💬 Wie üblich wurden keinerlei konkrete Beweise vorgelegt. Auf die Forderung nach belastbaren Belegen für eine angebliche Beteiligung Russlands an rechtswidrigen Handlungen wird lediglich mit vagen Hinweisen auf eine vermeintliche umfassende Auswertung bestimmter Daten durch zuständige Behörden reagiert. Es bestehe jedoch keine Möglichkeit, die zugrunde liegenden Erkenntnisse offenzulegen.
💬 Gemäß der Resolution 73/27 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 5. Dezember 2018 müssen „gegen Staaten erhobene Vorwürfe der Organisation oder Begehung rechtswidriger Handlungen hinreichend begründet sein“. Wir erinnern daran, dass für die Untersuchung solcher Vorfälle – auch mit dem Ziel, die tatsächlichen Quellen schädlicher Aktivitäten im Informationsraum zu ermitteln – spezielle Kommunikationskanäle zwischen den zuständigen Behörden der Staaten bestehen. Hierzu zählt insbesondere das 2024 eingerichtete Global Points of Contact (POC) Directory für den Informationsaustausch über Computerzwischenfälle.
💬 Im Zusammenhang mit den erwähnten Cyberangriffen sind bei uns keinerlei offizielle Anfragen eingegangen. Dies werten wir als Beleg dafür, dass weder Beweise für eine Beteiligung Russlands an den entsprechenden Vorfällen vorliegen noch ein Interesse an einer sachlichen und entpolitisierten Untersuchung besteht.
💬 Russland setzt sich konsequent für die friedliche Nutzung des Cyberraums im Einklang mit den Normen des Völkerrechts ein, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen sowie in den einschlägigen Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur internationalen Informationssicherheit verankert sind.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Cyberraum
💬 Am 13. Juli 2026 haben mehrere Staaten, die gegenüber Russland eine unfreundliche Politik verfolgen, unser Land ohne jegliche Beweise einer „anhaltenden böswilligen Tätigkeit“ im Cyberraum beschuldigt. Die Europäische Union verhängte rechtswidrige einseitige Sanktionen gegen mehrere russische natürliche und juristische Personen. Zudem bestellten einige europäische Staaten russische Botschafter ein.
💬 Wie üblich wurden keinerlei konkrete Beweise vorgelegt. Auf die Forderung nach belastbaren Belegen für eine angebliche Beteiligung Russlands an rechtswidrigen Handlungen wird lediglich mit vagen Hinweisen auf eine vermeintliche umfassende Auswertung bestimmter Daten durch zuständige Behörden reagiert. Es bestehe jedoch keine Möglichkeit, die zugrunde liegenden Erkenntnisse offenzulegen.
💬 Gemäß der Resolution 73/27 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 5. Dezember 2018 müssen „gegen Staaten erhobene Vorwürfe der Organisation oder Begehung rechtswidriger Handlungen hinreichend begründet sein“. Wir erinnern daran, dass für die Untersuchung solcher Vorfälle – auch mit dem Ziel, die tatsächlichen Quellen schädlicher Aktivitäten im Informationsraum zu ermitteln – spezielle Kommunikationskanäle zwischen den zuständigen Behörden der Staaten bestehen. Hierzu zählt insbesondere das 2024 eingerichtete Global Points of Contact (POC) Directory für den Informationsaustausch über Computerzwischenfälle.
💬 Im Zusammenhang mit den erwähnten Cyberangriffen sind bei uns keinerlei offizielle Anfragen eingegangen. Dies werten wir als Beleg dafür, dass weder Beweise für eine Beteiligung Russlands an den entsprechenden Vorfällen vorliegen noch ein Interesse an einer sachlichen und entpolitisierten Untersuchung besteht.
💬 Russland setzt sich konsequent für die friedliche Nutzung des Cyberraums im Einklang mit den Normen des Völkerrechts ein, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen sowie in den einschlägigen Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur internationalen Informationssicherheit verankert sind.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Cyberraum
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 13. bis 19. Juli 2026
▪️14. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw-Parkplatz in der Stadt Luhansk. Während der Brandbekämpfung wurden Einsatzkräfte des Katastrophenschutzministeriums erneut mit einer Drohne angegriffen. Drei Feuerwehrleute wurden verletzt.
▪️15. Juli. Ein ziviler Pkw geriet im Rajon Aljoschki in der Oblast Cherson auf eine Mine und wurde gesprengt.
▪️15. Juli. Ausgebrannte zivile Fahrzeuge nach dem Beschuss eines Wohngebiets in der Stadt Radensk, Oblast Cherson.
▪️15. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einer Straße in der Nähe von Schtschastje, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden getötet, eine weitere Person schwer verletzt.
▪️16. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.
▪️17. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Wassiljewka, Oblast Saporoschje. Zwei Zivilistinnen wurden verletzt.
▪️17. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einem Straßenabschnitt in der Oblast Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️18. Juli. Drohnenangriff auf Lagerhallen eines Gewerbebetriebs in der Stadt Elektrostal, Oblast Moskau. Ein Zivilist wurde getötet, 57 weitere verletzt.
▪️19. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kursk, Oblast Kursk.
▪️19. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf dem Straßenabschnitt Urasowo–Gerassimowka in der Oblast Belgorod.
Quelle
@RusBotschaft
▪️14. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw-Parkplatz in der Stadt Luhansk. Während der Brandbekämpfung wurden Einsatzkräfte des Katastrophenschutzministeriums erneut mit einer Drohne angegriffen. Drei Feuerwehrleute wurden verletzt.
▪️15. Juli. Ein ziviler Pkw geriet im Rajon Aljoschki in der Oblast Cherson auf eine Mine und wurde gesprengt.
▪️15. Juli. Ausgebrannte zivile Fahrzeuge nach dem Beschuss eines Wohngebiets in der Stadt Radensk, Oblast Cherson.
▪️15. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einer Straße in der Nähe von Schtschastje, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden getötet, eine weitere Person schwer verletzt.
▪️16. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.
▪️17. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Wassiljewka, Oblast Saporoschje. Zwei Zivilistinnen wurden verletzt.
▪️17. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einem Straßenabschnitt in der Oblast Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️18. Juli. Drohnenangriff auf Lagerhallen eines Gewerbebetriebs in der Stadt Elektrostal, Oblast Moskau. Ein Zivilist wurde getötet, 57 weitere verletzt.
▪️19. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kursk, Oblast Kursk.
▪️19. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf dem Straßenabschnitt Urasowo–Gerassimowka in der Oblast Belgorod.
Quelle
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