Forwarded from Fenster nach Russland
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Diese Ural-Landschaft sieht aus wie der Mars! 🪐 😳
📹 @aakilenko
#visitRussia #DiscoverRussia #welcometoRussia
🪆 Fenster nach Russland
📹 @aakilenko
#visitRussia #DiscoverRussia #welcometoRussia
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍99❤48😍12❤🔥3😎3🙏1🥱1
⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zur Weigerung Deutschlands, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zu ermöglichen
📌 Nach den der Botschaft vorliegenden Informationen hat der Deutsche Gehörlosen-Sportverband (DGSV) in Abstimmung mit der Bundesregierung beschlossen, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen, die im August 2026 in Hannover stattfinden sollen, zu verweigern. Dabei hat der DGSV gegenüber der übergeordneten European Deaf Sport Organisation (EDSO) diese Entscheidung damit begründet, dass das deutsche Volk die Teilnahme Russlands an den Wettkämpfen angeblich nicht akzeptieren würde.
▫️Erstens erscheint es befremdlich, dass sich ein nationaler Sportverband anmaßt, im Namen des deutschen Volkes zu sprechen und zudem eine derart abwegige Behauptung zu äußern. So hat das deutsche Publikum beispielsweise den erfolgreichen Auftritt russischer Nachwuchssportler bei den kürzlich zu Ende gegangenen Europameisterschaften im Wassersport in München weder abgelehnt noch behindert.
▫️Zweitens stellt die Entscheidung des DGSV einen unmittelbaren Verstoß gegen den Beschluss des Exekutivrats des International Committee of Sports for the Deaf (ICSD) vom 17. März 2026 dar, der russischen Nachwuchssportlern die Teilnahme an Wettkämpfen, die unter der Schirmherrschaft des ICSD und der EDSO stattfinden, ohne Einschränkungen unter Nationalflagge und Nationalhymne ausdrücklich ermöglicht.
▫️Drittens widerspricht die Haltung der deutschen Veranstalter den grundlegenden Prinzipien der Olympischen Charta, die die Gleichbehandlung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie das Verbot jeglicher Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit oder nationalen Herkunft vorsehen. Sie steht zudem im Widerspruch zu den jüngsten Entscheidungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hinsichtlich der Wiederherstellung der Rechte des Olympischen Komitees Russlands und der Teilnahme russischer Athleten an internationalen Wettkämpfen.
❗️Wir möchten daran erinnern, dass der Sport den Grundsätzen der Inklusion und der Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen dienen soll. Sie dürfen nicht zum Spielball politischer Interessen oder kurzfristiger politischer Erwägungen werden. Der Zugang russischer Nachwuchssportler zu den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen in Hannover muss wiederhergestellt werden.
@RusBotschaft
#Sport #Deutschland #Russland
📌 Nach den der Botschaft vorliegenden Informationen hat der Deutsche Gehörlosen-Sportverband (DGSV) in Abstimmung mit der Bundesregierung beschlossen, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen, die im August 2026 in Hannover stattfinden sollen, zu verweigern. Dabei hat der DGSV gegenüber der übergeordneten European Deaf Sport Organisation (EDSO) diese Entscheidung damit begründet, dass das deutsche Volk die Teilnahme Russlands an den Wettkämpfen angeblich nicht akzeptieren würde.
▫️Erstens erscheint es befremdlich, dass sich ein nationaler Sportverband anmaßt, im Namen des deutschen Volkes zu sprechen und zudem eine derart abwegige Behauptung zu äußern. So hat das deutsche Publikum beispielsweise den erfolgreichen Auftritt russischer Nachwuchssportler bei den kürzlich zu Ende gegangenen Europameisterschaften im Wassersport in München weder abgelehnt noch behindert.
▫️Zweitens stellt die Entscheidung des DGSV einen unmittelbaren Verstoß gegen den Beschluss des Exekutivrats des International Committee of Sports for the Deaf (ICSD) vom 17. März 2026 dar, der russischen Nachwuchssportlern die Teilnahme an Wettkämpfen, die unter der Schirmherrschaft des ICSD und der EDSO stattfinden, ohne Einschränkungen unter Nationalflagge und Nationalhymne ausdrücklich ermöglicht.
▫️Drittens widerspricht die Haltung der deutschen Veranstalter den grundlegenden Prinzipien der Olympischen Charta, die die Gleichbehandlung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie das Verbot jeglicher Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit oder nationalen Herkunft vorsehen. Sie steht zudem im Widerspruch zu den jüngsten Entscheidungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hinsichtlich der Wiederherstellung der Rechte des Olympischen Komitees Russlands und der Teilnahme russischer Athleten an internationalen Wettkämpfen.
❗️Wir möchten daran erinnern, dass der Sport den Grundsätzen der Inklusion und der Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen dienen soll. Sie dürfen nicht zum Spielball politischer Interessen oder kurzfristiger politischer Erwägungen werden. Der Zugang russischer Nachwuchssportler zu den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen in Hannover muss wiederhergestellt werden.
@RusBotschaft
#Sport #Deutschland #Russland
👍114💯53🤬10❤8😢4🙏4🏆2❤🔥1🎉1
⚡️ Aus einer Stellungnahme der Ständigen Vertretung Russlands bei der EU im Zusammenhang mit der Erklärung der EU zum Thema Cybersicherheit (14. Juli 2026)
Die Russische Föderation setzt sich konsequent für eine friedliche Nutzung des Cyberspace in voller Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts ein, die in der Charta der Vereinten Nationen und in den Bestimmungen der entsprechenden Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur internationalen Informationssicherheit verankert sind. Mit dem Ziel, Meinungsverschiedenheiten beizulegen und Konflikte im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien zu verhindern, hat Russland die Ausarbeitung des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Cyberkriminalität initiiert und sich aktiv daran beteiligt. Unser Land hat die Initiative ergriffen und beteiligt sich nach wie vor aktiv an der Arbeit aller UN-Gremien, die sowohl auf die Bekämpfung der Cyberkriminalität als auch auf die Förderung eines verantwortungsvollen Verhaltens der Staaten im Informationsraum abzielen.
☝️ Wir möchten die EU daran erinnern, dass das Nationale Koordinierungszentrum für Computervorfälle seit 2018 als befugte Stelle der Russischen Föderation fungiert, die für die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden anderer Staaten sowie mit internationalen und Nichtregierungsorganisationen zuständig ist, die sich mit der Reaktion auf Computervorfälle befassen. Diese Information wurden der EU seinerzeit zur Kenntnis gebracht.
❗️ Russland hat stets eine offene Haltung gegenüber Cybervorfällen eingenommen und sich bereit gezeigt, bei deren Aufklärung zusammenzuarbeiten. Wir müssen jedoch feststellen, dass die Europäische Union, die es vorzieht, unser Land öffentlich mit unbegründeten Vorwürfen zu belasten, sich nach wie vor einer professionellen und konstruktiven Zusammenarbeit in dieser Frage entzieht.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
Die Russische Föderation setzt sich konsequent für eine friedliche Nutzung des Cyberspace in voller Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts ein, die in der Charta der Vereinten Nationen und in den Bestimmungen der entsprechenden Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur internationalen Informationssicherheit verankert sind. Mit dem Ziel, Meinungsverschiedenheiten beizulegen und Konflikte im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien zu verhindern, hat Russland die Ausarbeitung des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Cyberkriminalität initiiert und sich aktiv daran beteiligt. Unser Land hat die Initiative ergriffen und beteiligt sich nach wie vor aktiv an der Arbeit aller UN-Gremien, die sowohl auf die Bekämpfung der Cyberkriminalität als auch auf die Förderung eines verantwortungsvollen Verhaltens der Staaten im Informationsraum abzielen.
☝️ Wir möchten die EU daran erinnern, dass das Nationale Koordinierungszentrum für Computervorfälle seit 2018 als befugte Stelle der Russischen Föderation fungiert, die für die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden anderer Staaten sowie mit internationalen und Nichtregierungsorganisationen zuständig ist, die sich mit der Reaktion auf Computervorfälle befassen. Diese Information wurden der EU seinerzeit zur Kenntnis gebracht.
❗️ Russland hat stets eine offene Haltung gegenüber Cybervorfällen eingenommen und sich bereit gezeigt, bei deren Aufklärung zusammenzuarbeiten. Wir müssen jedoch feststellen, dass die Europäische Union, die es vorzieht, unser Land öffentlich mit unbegründeten Vorwürfen zu belasten, sich nach wie vor einer professionellen und konstruktiven Zusammenarbeit in dieser Frage entzieht.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
👍96👏10❤🔥8❤7🙏2🎉1
📚 Vor 140 Jahren, am 20. Juli 1886, wurde Michail Losinskij, einer der bedeutendsten russischen Übersetzer des 20. Jahrhunderts, geboren
📖 Losinskij gilt als einer der größten Meister der literarischen Übersetzung ins Russische. Er übersetzte rund 80.000 Verse und mehr als 500 Druckbogen Prosa. Zu seinen bekanntesten Übersetzungen zählen Werke von Dante Alighieri, William Shakespeare, Lope de Vega, Miguel de Cervantes, Molière, Richard Sheridan, Prosper Mérimée sowie zahlreichen weiteren Autoren der europäischen Literatur.
📝 Besonders berühmt wurde seine Übersetzung von Dantes "Göttlicher Komödie", die bis heute als eine der besten russischen Übertragungen dieses Meisterwerks gilt. An dieser Übersetzung arbeitete Losinskij viele Jahre. Einen Großteil der Zeit nahm die sorgfältige Vorbereitung in Anspruch: Er überprüfte historische Quellen und verfasste einen umfangreichen Kommentar zum Werk. Den ersten Teil, die „Hölle“, übersetzte er schließlich innerhalb von nur elf Monaten. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte er bereits das „Fegefeuer“ abgeschlossen. Das Manuskript wurde im Eremitage-Museum in Sicherheit gebracht, während Losinskij evakuiert wurde. Trotz der schwierigen Lebensbedingungen am Evakuierungsort vollendete er bis Ende 1942 auch den dritten Teil, das „Paradies“. Für diese Arbeit erhielt Losinskij 1946 als erster Übersetzer den Stalinpreis ersten Grades.
✒️ Losinskij stand den Dichtern des „Silbernen Zeitalters“ nahe, insbesondere den Akmeisten. Er war mit Ossip Mandelstam und Anna Achmatowa befreundet und zählte zu den engsten Freunden Nikolai Gumiljows. Von 1912 bis 1913 war er Herausgeber und Verleger der zehn Ausgaben der akmeistischen Zeitschrift "Hyperborea", in der auch seine ersten Gedichte erschienen. Zudem gehörte er der von Gumiljow gegründeten "Dichtergilde" an. 1916 veröffentlichte Losinskij mit "Gorny kljutsch" („Die Gebirgsquelle“) seinen einzigen Gedichtband. Seit Mitte der 1920er Jahre widmete er sich nahezu ausschließlich der literarischen Übersetzung und der Übersetzungstheorie.
@RusBotschaft
#Literatur #Kultur #Sprache
📖 Losinskij gilt als einer der größten Meister der literarischen Übersetzung ins Russische. Er übersetzte rund 80.000 Verse und mehr als 500 Druckbogen Prosa. Zu seinen bekanntesten Übersetzungen zählen Werke von Dante Alighieri, William Shakespeare, Lope de Vega, Miguel de Cervantes, Molière, Richard Sheridan, Prosper Mérimée sowie zahlreichen weiteren Autoren der europäischen Literatur.
📝 Besonders berühmt wurde seine Übersetzung von Dantes "Göttlicher Komödie", die bis heute als eine der besten russischen Übertragungen dieses Meisterwerks gilt. An dieser Übersetzung arbeitete Losinskij viele Jahre. Einen Großteil der Zeit nahm die sorgfältige Vorbereitung in Anspruch: Er überprüfte historische Quellen und verfasste einen umfangreichen Kommentar zum Werk. Den ersten Teil, die „Hölle“, übersetzte er schließlich innerhalb von nur elf Monaten. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte er bereits das „Fegefeuer“ abgeschlossen. Das Manuskript wurde im Eremitage-Museum in Sicherheit gebracht, während Losinskij evakuiert wurde. Trotz der schwierigen Lebensbedingungen am Evakuierungsort vollendete er bis Ende 1942 auch den dritten Teil, das „Paradies“. Für diese Arbeit erhielt Losinskij 1946 als erster Übersetzer den Stalinpreis ersten Grades.
✒️ Losinskij stand den Dichtern des „Silbernen Zeitalters“ nahe, insbesondere den Akmeisten. Er war mit Ossip Mandelstam und Anna Achmatowa befreundet und zählte zu den engsten Freunden Nikolai Gumiljows. Von 1912 bis 1913 war er Herausgeber und Verleger der zehn Ausgaben der akmeistischen Zeitschrift "Hyperborea", in der auch seine ersten Gedichte erschienen. Zudem gehörte er der von Gumiljow gegründeten "Dichtergilde" an. 1916 veröffentlichte Losinskij mit "Gorny kljutsch" („Die Gebirgsquelle“) seinen einzigen Gedichtband. Seit Mitte der 1920er Jahre widmete er sich nahezu ausschließlich der literarischen Übersetzung und der Übersetzungstheorie.
@RusBotschaft
#Literatur #Kultur #Sprache
❤44👍36👏4❤🔥1
🗺 Burjatien entdecken: Wo der Baikalsee den Himmel berührt 🌊
Hallo zusammen! Haben Sie schon einmal von Burjatien gehört? Diese faszinierende Republik im Süden Ostsibiriens ist ein Ort, an dem sich tief verwurzelte nomadische Traditionen, buddhistische Weisheit und eine überwältigende Natur begegnen – ein echtes Juwel, das viel zu selten auf dem Reise-Radar auftaucht.
📜 Ein kurzer Blick in die Geschichte
Das Gebiet um den Baikalsee ist seit Jahrtausenden besiedelt. Die Vorfahren der heutigen Burjaten, ein mongolisches Volk, prägten die Region lange, bevor sie im 17. Jahrhundert Teil des Russischen Reiches wurde. Im 20. Jahrhundert erlebte die Region einen Wandel, der Alltag und Wirtschaft stark veränderte – aber die Seele Burjatiens, seine Gastfreundschaft und Spiritualität, blieben ungebrochen. Heute ist die Republik eine faszinierende Brücke zwischen Russland und der mongolischen Welt.
🤝 Gelebte Vielfalt: Völker und Glaube
Burjatien ist ein multikultureller Schmelztiegel. Die Mehrheit stellen die Burjaten, gefolgt von Russen. Auch kleine indigene Gruppen wie die Ewenken und Sojoten bereichern das kulturelle Mosaik. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Religion wider: Der Buddhismus tibetischer Prägung ist hier genauso zu Hause wie der uralte Schamanismus und das orthodoxe Christentum. Nirgendwo sieht man das besser als im berühmten Ivolginsker Dazan, dem geistigen Zentrum des Buddhismus in Russland. Und ja, hier soll sich auch der unvergängliche Körper des Lamas Itigilow befinden – ein Mysterium, das Gläubige und Forscher gleichermaßen anzieht.
🖼 Kultur, die man schmecken und feiern kann
Burjatische Gastfreundschaft ist legendär. Probiert unbedingt Busy (gedämpfte Fleischtaschen) und Salamat (ein cremiges Gericht aus Sauerrahm und Mehl). Das wichtigste Fest ist Sagaalgan, das Neujahrsfest nach dem Mondkalender, das mit großen Familienfeiern, weißen Speisen als Symbol der Reinheit und traditionellen Tänzen wie dem Jochor begangen wird. Vergesst nicht den Kehlkopfgesang – eine archaische Klangkunst, die die Weite der Steppe spürbar macht.
🌿 Eine Natur, die demütig macht
Die Seele Burjatiens ist zweifellos der Baikalsee. Er ist nicht nur der tiefste und älteste See der Erde, sondern für die Burjaten ein heiliges Meer, das sie ehrfürchtig „Dalai“ nennen. Im Winter könnt ihr über das türkis schimmernde, glasklare Eis spazieren, im Sommer durch die endlosen Steppen und dichten Taigawälder streifen. Schutzgebiete wie das Bargusin-Naturreservat bieten Lebensraum für seltene Tiere – vom scheuen Schneeleoparden in den südlichen Bergregionen bis zur Baikalrobbe, der Nerpa.
👉 Burjatien ist ein Sehnsuchtsort für alle, die Stille, Authentizität und die Magie des Ursprünglichen suchen. Sind Sie bereit für das Abenteuer Sibirien?
📸 Fotos: https://georating.ru/russia/respublika-buryatiya/photos
@RusBotschaft
Hallo zusammen! Haben Sie schon einmal von Burjatien gehört? Diese faszinierende Republik im Süden Ostsibiriens ist ein Ort, an dem sich tief verwurzelte nomadische Traditionen, buddhistische Weisheit und eine überwältigende Natur begegnen – ein echtes Juwel, das viel zu selten auf dem Reise-Radar auftaucht.
📜 Ein kurzer Blick in die Geschichte
Das Gebiet um den Baikalsee ist seit Jahrtausenden besiedelt. Die Vorfahren der heutigen Burjaten, ein mongolisches Volk, prägten die Region lange, bevor sie im 17. Jahrhundert Teil des Russischen Reiches wurde. Im 20. Jahrhundert erlebte die Region einen Wandel, der Alltag und Wirtschaft stark veränderte – aber die Seele Burjatiens, seine Gastfreundschaft und Spiritualität, blieben ungebrochen. Heute ist die Republik eine faszinierende Brücke zwischen Russland und der mongolischen Welt.
🤝 Gelebte Vielfalt: Völker und Glaube
Burjatien ist ein multikultureller Schmelztiegel. Die Mehrheit stellen die Burjaten, gefolgt von Russen. Auch kleine indigene Gruppen wie die Ewenken und Sojoten bereichern das kulturelle Mosaik. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Religion wider: Der Buddhismus tibetischer Prägung ist hier genauso zu Hause wie der uralte Schamanismus und das orthodoxe Christentum. Nirgendwo sieht man das besser als im berühmten Ivolginsker Dazan, dem geistigen Zentrum des Buddhismus in Russland. Und ja, hier soll sich auch der unvergängliche Körper des Lamas Itigilow befinden – ein Mysterium, das Gläubige und Forscher gleichermaßen anzieht.
🖼 Kultur, die man schmecken und feiern kann
Burjatische Gastfreundschaft ist legendär. Probiert unbedingt Busy (gedämpfte Fleischtaschen) und Salamat (ein cremiges Gericht aus Sauerrahm und Mehl). Das wichtigste Fest ist Sagaalgan, das Neujahrsfest nach dem Mondkalender, das mit großen Familienfeiern, weißen Speisen als Symbol der Reinheit und traditionellen Tänzen wie dem Jochor begangen wird. Vergesst nicht den Kehlkopfgesang – eine archaische Klangkunst, die die Weite der Steppe spürbar macht.
🌿 Eine Natur, die demütig macht
Die Seele Burjatiens ist zweifellos der Baikalsee. Er ist nicht nur der tiefste und älteste See der Erde, sondern für die Burjaten ein heiliges Meer, das sie ehrfürchtig „Dalai“ nennen. Im Winter könnt ihr über das türkis schimmernde, glasklare Eis spazieren, im Sommer durch die endlosen Steppen und dichten Taigawälder streifen. Schutzgebiete wie das Bargusin-Naturreservat bieten Lebensraum für seltene Tiere – vom scheuen Schneeleoparden in den südlichen Bergregionen bis zur Baikalrobbe, der Nerpa.
👉 Burjatien ist ein Sehnsuchtsort für alle, die Stille, Authentizität und die Magie des Ursprünglichen suchen. Sind Sie bereit für das Abenteuer Sibirien?
📸 Fotos: https://georating.ru/russia/respublika-buryatiya/photos
@RusBotschaft
❤102👍32❤🔥6🕊4🥰2
🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
💬 In einer Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft wird über die am 30. Juni 2026 erhobene Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. im Zusammenhang mit den Sprengungen der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee im September 2022 informiert. Darin wird festgestellt, dass er und seine Komplizen als Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Terroranschlag organisiert und ausgeführt haben.
💬 Dem Angeklagten wird Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen durch die Begehung mehrerer Straftaten zur Last gelegt, darunter ein Angriff gegen zivile Objekte, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, die Zerstörung von Bauwerken sowie die Störung öffentlicher Betriebe.
💬 Angesichts der Weigerung der deutschen Behörden, entgegen ihren internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den einschlägigen Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieser Straftat zusammenzuarbeiten, fällt es schwer, von der Unparteilichkeit der deutschen Justizbehörden und der Belastbarkeit der Ermittlungsergebnisse zu sprechen.
💬 Die russische Seite hat darauf bestanden und wird auch weiterhin darauf bestehen, dass nicht nur die unmittelbaren Täter, sondern auch die Auftraggeber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags ermittelt und öffentlich benannt werden.
💬 In der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft wird hervorgehoben, dass allein über Nord Stream 1 bis zu 50 Prozent des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands gedeckt wurden. Es entsteht somit eine absurde Situation: Der Generalbundesanwalt wirft einem Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte vor, die Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine gesprengt zu haben, während die Bundesregierung weiterhin ihre Bevölkerung beraubt und Dutzende Milliarden Euro an das Kiewer Regime überweist – also an eben jenes Regime, das nach den Feststellungen der eigenen Strafverfolgungsbehörden gemeinsam mit Sergej K. für die Zerstörung der deutschen Energieinfrastruktur und die Schädigung der deutschen Wirtschaft verantwortlich gewesen sein soll.
Das ist eine reine Farce.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Deutschland #NordStream
💬 In einer Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft wird über die am 30. Juni 2026 erhobene Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. im Zusammenhang mit den Sprengungen der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee im September 2022 informiert. Darin wird festgestellt, dass er und seine Komplizen als Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Terroranschlag organisiert und ausgeführt haben.
💬 Dem Angeklagten wird Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen durch die Begehung mehrerer Straftaten zur Last gelegt, darunter ein Angriff gegen zivile Objekte, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, die Zerstörung von Bauwerken sowie die Störung öffentlicher Betriebe.
💬 Angesichts der Weigerung der deutschen Behörden, entgegen ihren internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den einschlägigen Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieser Straftat zusammenzuarbeiten, fällt es schwer, von der Unparteilichkeit der deutschen Justizbehörden und der Belastbarkeit der Ermittlungsergebnisse zu sprechen.
💬 Die russische Seite hat darauf bestanden und wird auch weiterhin darauf bestehen, dass nicht nur die unmittelbaren Täter, sondern auch die Auftraggeber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags ermittelt und öffentlich benannt werden.
💬 In der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft wird hervorgehoben, dass allein über Nord Stream 1 bis zu 50 Prozent des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands gedeckt wurden. Es entsteht somit eine absurde Situation: Der Generalbundesanwalt wirft einem Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte vor, die Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine gesprengt zu haben, während die Bundesregierung weiterhin ihre Bevölkerung beraubt und Dutzende Milliarden Euro an das Kiewer Regime überweist – also an eben jenes Regime, das nach den Feststellungen der eigenen Strafverfolgungsbehörden gemeinsam mit Sergej K. für die Zerstörung der deutschen Energieinfrastruktur und die Schädigung der deutschen Wirtschaft verantwortlich gewesen sein soll.
Das ist eine reine Farce.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Deutschland #NordStream
👍89💯49❤10👏9🕊5❤🔥3⚡2🤯1🎉1😭1
Forwarded from Fenster nach Russland
Wir setzen unsere Serie über die schönsten Stationen der Moskauer Metro fort. Und heute schauen wir uns die Station „Komsomolskaja“ an! 🚇 🚇
Einige interessante Fakten über diese Station:
1️⃣ Die Station „Komsomolskaja“ der Ringlinie wurde am 30. Januar 1952 eröffnet. Entworfen wurde sie vom Architekten Alexei Schtschussew, der auch das Lenin-Mausoleum schuf.
2️⃣ „Komsomolskaja“ war als Tor zur Hauptstadt konzipiert, daher sollten ankommende Besucher in Staunen versetzt werden.
3️⃣ Die Kronleuchter sind in Form von „Panicadilo“ gestaltet, großen mehrstufigen Kronleuchtern, die in orthodoxen Kirchen verwendet werden.
4️⃣ Die Gewölbe sind mit Mosaiktafeln geschmückt, die Szenen aus der russischen Geschichte darstellen.
5️⃣ Die Mosaike zeigen Alexander Newski, Dmitri Donskoi, Kusma Minin und Dmitri Poscharski, Alexander Suworow, Michail Kutusow sowie sowjetische Soldaten an den Mauern des Reichstags.
📸 mos.ru
#MoskauerMetro #welcometoRussia #RusslandEntdecken
🪆 Fenster nach Russland
Einige interessante Fakten über diese Station:
📸 mos.ru
#MoskauerMetro #welcometoRussia #RusslandEntdecken
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤94👍39🥰12😍8❤🔥3🙏1
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Seit 2022 beliefern die westlichen Staaten das Kiewer Regime mit den tödlichsten Waffensystemen, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, tragbare Flugabwehrraketensysteme und Panzerabwehrraketensysteme, Artillerie einschließlich Mehrfachraketenwerfern sowie weitreichende Raketensysteme. Während dieses gesamten Zeitraums war eine Abkehr der westlichen Staaten von den OSZE-Grundsätzen für verantwortungsvolles Verhalten bei der Lieferung von Waffen in Konfliktgebiete zu beobachten.
💬 Besonders zynisch klingen die Äußerungen derjenigen, die Waffen an Kiew liefern und behaupten, sie verfügten angeblich über keine „verifizierten Informationen“ über terroristische Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Objekte in russischen Städten sowie über gezielte Beschüsse von Wohnhäusern, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern auf dem Territorium der Russischen Föderation. Ich möchte daran erinnern, dass das Kiewer Regime täglich Angriffe auf die zivile Infrastruktur verübt. Dabei kommen Raketen- und Artilleriewaffen, Kampfdrohnen, verschiedene Mittel zur Fernverminung, Streumunition und Sprengfallen zum Einsatz, darunter auch Erzeugnisse aus NATO-Mitgliedstaaten. Munition des NATO-Kalibers 155 mm gehört seit mehreren Jahren unverändert zu den drei wichtigsten Mitteln, mit denen die Bevölkerung in den frontnahen Gebieten unseres Landes getötet und gesundheitlich geschädigt wird.
💬 Ein weiterer Aspekt der westlichen Waffenlieferungen ist das Risiko, dass diese Waffen nicht nur in der Ukraine, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen in den illegalen Umlauf gelangen. Derartige Fälle werden bereits nicht nur in europäischen Staaten, sondern auch in Lateinamerika, Afrika und im Nahen Osten dokumentiert. Nach Einschätzung ausländischer Experten tragen das hohe Maß an Korruption, schwerwiegende Mängel bei der Erfassung der von westlichen Staaten gelieferten Rüstungsgüter sowie das Fehlen jeglicher Kontrolle über deren weiteren Einsatz wesentlich zur Zunahme des illegalen Waffenhandels bei.
💬 Waffenlieferungen sind eines der Hindernisse für eine Regelung des Ukraine-Konflikts. Wir erinnern uns gut an die selbstentlarvenden Äußerungen von Josep Borrell, wonach der Konflikt in der Ukraine ohne westliche Waffenlieferungen innerhalb von „Tagen“, „Wochen“ oder „Monaten“ beendet wäre. Wenn die westlichen OSZE-Teilnehmerstaaten die Konfrontation, die ihren eigenen Steuerzahlern Ressourcen entzieht, aufrichtig beenden wollen, müssen sie lediglich die Versorgung des Kiewer Regimes mit Waffen einstellen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO #Ukraine
💬 Seit 2022 beliefern die westlichen Staaten das Kiewer Regime mit den tödlichsten Waffensystemen, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, tragbare Flugabwehrraketensysteme und Panzerabwehrraketensysteme, Artillerie einschließlich Mehrfachraketenwerfern sowie weitreichende Raketensysteme. Während dieses gesamten Zeitraums war eine Abkehr der westlichen Staaten von den OSZE-Grundsätzen für verantwortungsvolles Verhalten bei der Lieferung von Waffen in Konfliktgebiete zu beobachten.
💬 Besonders zynisch klingen die Äußerungen derjenigen, die Waffen an Kiew liefern und behaupten, sie verfügten angeblich über keine „verifizierten Informationen“ über terroristische Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Objekte in russischen Städten sowie über gezielte Beschüsse von Wohnhäusern, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern auf dem Territorium der Russischen Föderation. Ich möchte daran erinnern, dass das Kiewer Regime täglich Angriffe auf die zivile Infrastruktur verübt. Dabei kommen Raketen- und Artilleriewaffen, Kampfdrohnen, verschiedene Mittel zur Fernverminung, Streumunition und Sprengfallen zum Einsatz, darunter auch Erzeugnisse aus NATO-Mitgliedstaaten. Munition des NATO-Kalibers 155 mm gehört seit mehreren Jahren unverändert zu den drei wichtigsten Mitteln, mit denen die Bevölkerung in den frontnahen Gebieten unseres Landes getötet und gesundheitlich geschädigt wird.
💬 Ein weiterer Aspekt der westlichen Waffenlieferungen ist das Risiko, dass diese Waffen nicht nur in der Ukraine, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen in den illegalen Umlauf gelangen. Derartige Fälle werden bereits nicht nur in europäischen Staaten, sondern auch in Lateinamerika, Afrika und im Nahen Osten dokumentiert. Nach Einschätzung ausländischer Experten tragen das hohe Maß an Korruption, schwerwiegende Mängel bei der Erfassung der von westlichen Staaten gelieferten Rüstungsgüter sowie das Fehlen jeglicher Kontrolle über deren weiteren Einsatz wesentlich zur Zunahme des illegalen Waffenhandels bei.
💬 Waffenlieferungen sind eines der Hindernisse für eine Regelung des Ukraine-Konflikts. Wir erinnern uns gut an die selbstentlarvenden Äußerungen von Josep Borrell, wonach der Konflikt in der Ukraine ohne westliche Waffenlieferungen innerhalb von „Tagen“, „Wochen“ oder „Monaten“ beendet wäre. Wenn die westlichen OSZE-Teilnehmerstaaten die Konfrontation, die ihren eigenen Steuerzahlern Ressourcen entzieht, aufrichtig beenden wollen, müssen sie lediglich die Versorgung des Kiewer Regimes mit Waffen einstellen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO #Ukraine
💯79🕊35👍26❤13👎2❤🔥1😢1🎉1
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 13. Juli 2026 fand in Paris unter dem Vorsitz Frankreichs und Großbritanniens die 15. Sitzung der „Koalition der Willigen“ statt. Diese Veranstaltung war als Gipfeltreffen konzipiert, das die „Unterstützung“ des Kiewer Regimes durch die westlichen Staaten erneut bekräftigen sollte.
💬 In der gemeinsamen Abschlusserklärung, die auch von den neuen Mitgliedern der „Koalition der Willigen“ – Moldau und Nordmazedonien – unterzeichnet wurde, fanden sich die bisherigen Formulierungen zur „unerschütterlichen“ Unterstützung und umfassende Hilfe für die Ukraine „so lange wie nötig“. Ebenfalls bekräftigt werden die Forderung nach einem „sofortigen und vollständigen Waffenstillstand“, direkte Verhandlungen mit Russland aus einer Position der Stärke unter aktiver Beteiligung der Europäer, die Fortsetzung der Blockierung russischer Staatsvermögen, die Verschärfung des Sanktionsdrucks auf unser Land sowie Maßnahmen gegen die Aktivitäten der russischen „Schattenflotte“ angeblich unter Einhaltung des Völkerrechts, einschließlich des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen. Außerdem wird die Absicht bekräftigt, dem Kiewer Regime nach Inkrafttreten des Waffenstillstands „politisch und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien“ zu gewähren, die vermeintlich „defensiven“ Charakter haben sollen.
💬 Dabei wurde die Bereitschaft einer „multinationalen Truppe für die Ukraine“ betont, mit dem „Wiederaufbau“ der ukrainischen Streitkräfte zu beginnen und Kiew auf dessen Wunsch hin „zu Lande, in der Luft und auf See“ zu unterstützen, sobald eine „glaubhafte Einstellung“ der Feindseligkeiten erreicht ist. Nach Angaben des französischen Präsidenten Emmanuel Macron liegen die Pläne für die Verlegung solcher Streitkräfte, die fernab der Frontlinie stationiert werden sollen, bereits vor; in den kommenden Monaten sollen in den an die Ukraine angrenzenden europäischen Ländern entsprechende Manöver stattfinden.
💬 Wir möchten erneut betonen, dass die Stationierung jeglicher Militärkontingente aus Ländern der „Koalition der Willigen“ in der Ukraine für unser Land inakzeptabel ist. Dies würde de facto eine ausländische Intervention und eine Zunahme der Bedrohungen für die Sicherheit Russlands bedeuten. Solche Einheiten werden von uns als legitime militärische Ziele betrachtet.
@RusBotschaft
🔗 Quelle
#Ukraine
💬 Am 13. Juli 2026 fand in Paris unter dem Vorsitz Frankreichs und Großbritanniens die 15. Sitzung der „Koalition der Willigen“ statt. Diese Veranstaltung war als Gipfeltreffen konzipiert, das die „Unterstützung“ des Kiewer Regimes durch die westlichen Staaten erneut bekräftigen sollte.
💬 In der gemeinsamen Abschlusserklärung, die auch von den neuen Mitgliedern der „Koalition der Willigen“ – Moldau und Nordmazedonien – unterzeichnet wurde, fanden sich die bisherigen Formulierungen zur „unerschütterlichen“ Unterstützung und umfassende Hilfe für die Ukraine „so lange wie nötig“. Ebenfalls bekräftigt werden die Forderung nach einem „sofortigen und vollständigen Waffenstillstand“, direkte Verhandlungen mit Russland aus einer Position der Stärke unter aktiver Beteiligung der Europäer, die Fortsetzung der Blockierung russischer Staatsvermögen, die Verschärfung des Sanktionsdrucks auf unser Land sowie Maßnahmen gegen die Aktivitäten der russischen „Schattenflotte“ angeblich unter Einhaltung des Völkerrechts, einschließlich des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen. Außerdem wird die Absicht bekräftigt, dem Kiewer Regime nach Inkrafttreten des Waffenstillstands „politisch und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien“ zu gewähren, die vermeintlich „defensiven“ Charakter haben sollen.
💬 Dabei wurde die Bereitschaft einer „multinationalen Truppe für die Ukraine“ betont, mit dem „Wiederaufbau“ der ukrainischen Streitkräfte zu beginnen und Kiew auf dessen Wunsch hin „zu Lande, in der Luft und auf See“ zu unterstützen, sobald eine „glaubhafte Einstellung“ der Feindseligkeiten erreicht ist. Nach Angaben des französischen Präsidenten Emmanuel Macron liegen die Pläne für die Verlegung solcher Streitkräfte, die fernab der Frontlinie stationiert werden sollen, bereits vor; in den kommenden Monaten sollen in den an die Ukraine angrenzenden europäischen Ländern entsprechende Manöver stattfinden.
💬 Wir möchten erneut betonen, dass die Stationierung jeglicher Militärkontingente aus Ländern der „Koalition der Willigen“ in der Ukraine für unser Land inakzeptabel ist. Dies würde de facto eine ausländische Intervention und eine Zunahme der Bedrohungen für die Sicherheit Russlands bedeuten. Solche Einheiten werden von uns als legitime militärische Ziele betrachtet.
@RusBotschaft
🔗 Quelle
#Ukraine
👍78🕊26💯21❤7❤🔥1