🤝 EAEU arbeitet umfassend an der Schaffung neuer Freihandelszonen
Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) hat umfangreiche Arbeiten zum Abschluss neuer Freihandelsabkommen aufgenommen. Unter anderem führt sie entsprechende Verhandlungen mit Indien, Jordanien und Pakistan. Dies erklärte Marat Berdijew, Sondergesandter des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.
💬 „Unter aktiver Beteiligung der EAEU wird derzeit umfassend am Abschluss von Freihandelsabkommen gearbeitet. Vereinbarungen der Union mit Vietnam, Serbien, Iran, Indonesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Mongolei sind bereits in Kraft getreten oder befinden sich in der Umsetzungsphase. Darüber hinaus besteht ein Abkommen zwischen der EAEU und China über handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Derzeit werden Verhandlungen über die Einrichtung von Freihandelszonen mit Indien, Jordanien und Pakistan geführt. Dadurch könnte der gemeinsame Absatzmarkt auf 2,5 Milliarden Verbraucher erweitert werden“, sagte Berdijew.
@RusBotschaft
#EAEU
Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) hat umfangreiche Arbeiten zum Abschluss neuer Freihandelsabkommen aufgenommen. Unter anderem führt sie entsprechende Verhandlungen mit Indien, Jordanien und Pakistan. Dies erklärte Marat Berdijew, Sondergesandter des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.
💬 „Unter aktiver Beteiligung der EAEU wird derzeit umfassend am Abschluss von Freihandelsabkommen gearbeitet. Vereinbarungen der Union mit Vietnam, Serbien, Iran, Indonesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Mongolei sind bereits in Kraft getreten oder befinden sich in der Umsetzungsphase. Darüber hinaus besteht ein Abkommen zwischen der EAEU und China über handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Derzeit werden Verhandlungen über die Einrichtung von Freihandelszonen mit Indien, Jordanien und Pakistan geführt. Dadurch könnte der gemeinsame Absatzmarkt auf 2,5 Milliarden Verbraucher erweitert werden“, sagte Berdijew.
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📢 Heute stellen wir Ihnen ein einzigartiges Projekt vor – Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland und laden Sie in die Region Kaluga ein!
Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer:
• Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen;
• an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen;
• russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen.
🎒 Machen Sie mit bei den populärwissenschaftlichen Touren, kommen Sie mit uns ins Gespräch und reisen Sie klug!
🔗 Erfahren Sie mehr auf der Website: наука.рф.
🔗 Mehr Videos zum Thema Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland finden Sie auf unserem YouTube-Kanal
@RusBotschaft
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📚 Am 24. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des bedeutenden russischen Folkloreforschers, Historikers und Literaturwissenschaftlers Alexander Nikolajewitsch Afanassjew (1826–1871) zum 200. Mal. Sein Name ist bis heute untrennbar mit der Bewahrung und Erforschung des russischen Märchenschatzes verbunden. Mit seiner Arbeit trug er entscheidend dazu bei, dass zahlreiche Erzählungen, die über Jahrhunderte ausschließlich mündlich überliefert worden waren, für kommende Generationen erhalten blieben.
📍 Als leidenschaftlicher Sammler und Forscher widmete Afanassjew einen großen Teil seines Lebens der Dokumentation der Volksüberlieferung. Zwischen 1855 und 1863 erschien sein Hauptwerk „Russische Volksmärchen“ in acht Bänden – die bis heute umfangreichste und bedeutendste Sammlung russischer Volksmärchen. Sie umfasst mehrere Hundert Erzählungen aus verschiedenen Regionen Russlands und gilt als Meilenstein der europäischen Folkloreforschung.
📍 Nicht ohne Grund wird Alexander Afanassjew häufig als das russische Pendant zu Jacob und Wilhelm Grimm bezeichnet. Inspiriert von deren Arbeit erkannte auch er den unschätzbaren Wert der mündlichen Überlieferung als Teil des kulturellen Gedächtnisses eines Volkes. Während die Brüder Grimm die deutsche Märchentradition für die Nachwelt bewahrten, schuf Afanassjew die wissenschaftliche Grundlage für die Erforschung der russischen Volksmärchen und machte sie einem breiten Publikum zugänglich.
📍 Seine Sammlung war weit mehr als eine bloße Zusammenstellung von Erzählungen. Afanassjew ordnete das umfangreiche Material systematisch, versah die Texte mit wissenschaftlichen Kommentaren und legte damit den Grundstein für die vergleichende Märchenforschung. Seine Klassifizierung der Märchenstoffe war eine der ersten ihrer Art und beeinflusste Generationen von Wissenschaftlern. So stützte sich der bedeutende Folklorist Wladimir Propp bei seiner weltbekannten Studie „Morphologie des Märchens“ auf das von Afanassjew zusammengetragene Material.
📍 Darüber hinaus leistete Afanassjew einen bedeutenden Beitrag zur Erforschung der geistigen Kultur der slawischen Völker. In seinem dreibändigen Werk „Die poetischen Anschauungen der Slawen über die Natur“ verband er Sprachwissenschaft, Mythologie und Volkskunde zu einer umfassenden Untersuchung der slawischen Überlieferungen und ihrer Verbindung mit den Traditionen anderer indoeuropäischer Völker.
📍 Der Einfluss seines Werkes reicht bis in die Gegenwart. Viele der heute bekannten russischen Kindermärchen gehen auf Fassungen aus Afanassjews Sammlung zurück, die später für junge Leser bearbeitet wurden. Seine Veröffentlichungen inspirierten auch zahlreiche Künstler und Buchillustratoren, darunter Iwan Bilibin, Juri Wasnezow und Tatjana Mawrina, deren Illustrationen heute zu den Klassikern der russischen Buchkunst zählen.
@RusBotschaft
#Kultur
📍 Als leidenschaftlicher Sammler und Forscher widmete Afanassjew einen großen Teil seines Lebens der Dokumentation der Volksüberlieferung. Zwischen 1855 und 1863 erschien sein Hauptwerk „Russische Volksmärchen“ in acht Bänden – die bis heute umfangreichste und bedeutendste Sammlung russischer Volksmärchen. Sie umfasst mehrere Hundert Erzählungen aus verschiedenen Regionen Russlands und gilt als Meilenstein der europäischen Folkloreforschung.
📍 Nicht ohne Grund wird Alexander Afanassjew häufig als das russische Pendant zu Jacob und Wilhelm Grimm bezeichnet. Inspiriert von deren Arbeit erkannte auch er den unschätzbaren Wert der mündlichen Überlieferung als Teil des kulturellen Gedächtnisses eines Volkes. Während die Brüder Grimm die deutsche Märchentradition für die Nachwelt bewahrten, schuf Afanassjew die wissenschaftliche Grundlage für die Erforschung der russischen Volksmärchen und machte sie einem breiten Publikum zugänglich.
📍 Seine Sammlung war weit mehr als eine bloße Zusammenstellung von Erzählungen. Afanassjew ordnete das umfangreiche Material systematisch, versah die Texte mit wissenschaftlichen Kommentaren und legte damit den Grundstein für die vergleichende Märchenforschung. Seine Klassifizierung der Märchenstoffe war eine der ersten ihrer Art und beeinflusste Generationen von Wissenschaftlern. So stützte sich der bedeutende Folklorist Wladimir Propp bei seiner weltbekannten Studie „Morphologie des Märchens“ auf das von Afanassjew zusammengetragene Material.
📍 Darüber hinaus leistete Afanassjew einen bedeutenden Beitrag zur Erforschung der geistigen Kultur der slawischen Völker. In seinem dreibändigen Werk „Die poetischen Anschauungen der Slawen über die Natur“ verband er Sprachwissenschaft, Mythologie und Volkskunde zu einer umfassenden Untersuchung der slawischen Überlieferungen und ihrer Verbindung mit den Traditionen anderer indoeuropäischer Völker.
📍 Der Einfluss seines Werkes reicht bis in die Gegenwart. Viele der heute bekannten russischen Kindermärchen gehen auf Fassungen aus Afanassjews Sammlung zurück, die später für junge Leser bearbeitet wurden. Seine Veröffentlichungen inspirierten auch zahlreiche Künstler und Buchillustratoren, darunter Iwan Bilibin, Juri Wasnezow und Tatjana Mawrina, deren Illustrationen heute zu den Klassikern der russischen Buchkunst zählen.
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🌍 Politik
Aus einer Stellungnahme der Ständigen Vertretung Russlands bei der EU im Zusammenhang mit der Erklärung der EU zum Thema Cybersicherheit (14. Juli 2026)
Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den ukrainischen Terrorangriffen auf Einrichtungen des Caspian Pipeline Consortium
Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und Außenminister der Sowjetunion.
Vor 140 Jahren, am 20. Juli 1886, wurde Michail Losinskij, einer der bedeutendsten russischen Übersetzer des 20. Jahrhunderts, geboren
📃 Neues aus der Botschaft
Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zur Weigerung Deutschlands, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zu ermöglichen
Kommentar der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland
🚘 Reisen
Burjatien entdecken: Wo der Baikalsee den Himmel berührt
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Reisen
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Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den ukrainischen Terrorangriffen auf Einrichtungen des Caspian Pipeline Consortium
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Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und Außenminister der Sowjetunion.
Vor 140 Jahren, am 20. Juli 1886, wurde Michail Losinskij, einer der bedeutendsten russischen Übersetzer des 20. Jahrhunderts, geboren
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✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen
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⚓️ Heute feiert Russland den Tag der Marine! 🌊
🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seiner Marine sicher, dass die russischen Seegrenzen, die Transportwege und die wirtschaftlichen Interessen des Landes auf den Weltmeeren zuverlässig geschützt bleiben.
Seit 330 Jahren stehen die Schiffe und Besatzungen unserer Flotte treu im Dienst des Vaterlandes und haben sich in unzähligen Schlachten und friedlichen Missionen bewährt. Ihre Geschichte ist geprägt von triumphalen Siegen, mutigen Weltumsegelungen und großen geografischen Entdeckungen – sie sind zu Recht Stolz und Ruhm Russlands.
📚Die eigentliche Geburtsstunde der russischen Marine schlug am 30. Oktober 1696, als die Bojaren-Duma auf Vorschlag Peters des Großen den Bau einer regulären Flotte beschloss. Der Zar selbst eignete sich das Schiffshandwerk unter falschem Namen auf ausländischen Werften an – er arbeitete in Holland und England als Schiffszimmermann. Bereits 1714 in der Schlacht von Gangut gegen Schweden führte er die junge russische Flotte zu ihrem ersten großen Seesieg. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten stieg Russland unter seiner Führung zur anerkannten Seemacht auf.
Zu den herausragenden Persönlichkeiten, die den Ruhm der russischen Flotte begründet haben, zählen auch:
🔹 Fjodor Uschakow (1745–1817) – der unbesiegbare Admiral, der in über 40 Seeschlachten keine einzige Niederlage erlitt, 2004 von der orthodoxen Kirche heiliggesprochen wurde und heute als Schutzpatron der russischen Marine verehrt wird.
🔹 Adam Johann von Krusenstern (1770–1846) und Juri Lissjanski (1773–1837) – unter ihrem gemeinsamen Kommando startete 1803 die erste russische Weltumsegelung. Während der dreijährigen Fahrt wurden detaillierte hydrographische und meteorologische Daten großer Teile des Pazifiks gesammelt sowie zahlreiche Inseln im Pazifik entdeckt und beschrieben. Krusenstern veröffentlichte später den wegweisenden «Atlas des Südmeeres», der jahrzehntelang als Standardwerk der Ozeanographie diente.
🔹 Fabian Gottlieb von Bellingshausen (1778–1852) und Michail Lasarew (1788–1851) – führten 1819–1821 die erste russische Antarktisexpedition. Am 28. Januar 1820 sichteten sie als erste Menschen das antarktische Festland und umsegelten den gesamten Kontinent, entdeckten dabei die Peter‑I.‑Insel und die Alexander‑I.‑Küste und sammelten umfangreiche hydrographische, meteorologische und biologische Daten über das Südpolarmeer.
🔹 Pawel Nachimow (1802–1855), Wladimir Kornilow (1806–1854) und Wladimir Istomin (1809–1855) – die drei Admirale, die die Verteidigung Sewastopols im Krimkrieg leiteten. Im September 1854 beschlossen sie, einen Teil der Schiffe an der Hafeneinfahrt zu versenken, um die Einfahrt in die Bucht zu blockieren, und die Geschütze und Matrosen an Land zu bringen, um die Verteidigung der Stadt zu verstärken. Alle drei fielen auf den Bastionen Sewastopols und ruhen in der Admiralsgruft der Wladimir-Kathedrale.
🔹 Nikolai Kusnezow (1904–1974) – Volkskommissar der sowjetischen Marine und Initiator des heutigen Feiertages (1939). In der Nacht zum 22. Juni 1941 versetzte er eigenmächtig und ohne ausdrücklichen Befehl alle Flotten in volle Gefechtsbereitschaft – so überstand die sowjetische Marine den deutschen Überfall ohne Verlust eines einzigen Schiffes.
🔹 Sergei Gorschkow (1910–1988) – Oberkommandierender der sowjetischen Marine von 1956 bis 1985. Unter seiner Führung entstand eine globale ozeanische Atom- und Raketenflotte: strategische Atom‑U‑Boote, schwere Flugdeckkreuzer und ständige operative Geschwader im Mittelmeer, Atlantik und Indischen Ozean, die das strategische Gleichgewicht auf den Weltmeeren dauerhaft sicherten.
🔹 Und viele andere …
🇷🇺 Die Marine der Russischen Föderation führt die stolzen Traditionen der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR fort und bleibt im ehrenden Gedenken an die ruhmreiche Geschichte dem Erbe unserer Admiräle und Seeleute verpflichtet.
📸 Alexandr Galperin, M.M.Semenow
@RusBotschaft
🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seiner Marine sicher, dass die russischen Seegrenzen, die Transportwege und die wirtschaftlichen Interessen des Landes auf den Weltmeeren zuverlässig geschützt bleiben.
Seit 330 Jahren stehen die Schiffe und Besatzungen unserer Flotte treu im Dienst des Vaterlandes und haben sich in unzähligen Schlachten und friedlichen Missionen bewährt. Ihre Geschichte ist geprägt von triumphalen Siegen, mutigen Weltumsegelungen und großen geografischen Entdeckungen – sie sind zu Recht Stolz und Ruhm Russlands.
📚Die eigentliche Geburtsstunde der russischen Marine schlug am 30. Oktober 1696, als die Bojaren-Duma auf Vorschlag Peters des Großen den Bau einer regulären Flotte beschloss. Der Zar selbst eignete sich das Schiffshandwerk unter falschem Namen auf ausländischen Werften an – er arbeitete in Holland und England als Schiffszimmermann. Bereits 1714 in der Schlacht von Gangut gegen Schweden führte er die junge russische Flotte zu ihrem ersten großen Seesieg. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten stieg Russland unter seiner Führung zur anerkannten Seemacht auf.
Zu den herausragenden Persönlichkeiten, die den Ruhm der russischen Flotte begründet haben, zählen auch:
🔹 Fjodor Uschakow (1745–1817) – der unbesiegbare Admiral, der in über 40 Seeschlachten keine einzige Niederlage erlitt, 2004 von der orthodoxen Kirche heiliggesprochen wurde und heute als Schutzpatron der russischen Marine verehrt wird.
🔹 Adam Johann von Krusenstern (1770–1846) und Juri Lissjanski (1773–1837) – unter ihrem gemeinsamen Kommando startete 1803 die erste russische Weltumsegelung. Während der dreijährigen Fahrt wurden detaillierte hydrographische und meteorologische Daten großer Teile des Pazifiks gesammelt sowie zahlreiche Inseln im Pazifik entdeckt und beschrieben. Krusenstern veröffentlichte später den wegweisenden «Atlas des Südmeeres», der jahrzehntelang als Standardwerk der Ozeanographie diente.
🔹 Fabian Gottlieb von Bellingshausen (1778–1852) und Michail Lasarew (1788–1851) – führten 1819–1821 die erste russische Antarktisexpedition. Am 28. Januar 1820 sichteten sie als erste Menschen das antarktische Festland und umsegelten den gesamten Kontinent, entdeckten dabei die Peter‑I.‑Insel und die Alexander‑I.‑Küste und sammelten umfangreiche hydrographische, meteorologische und biologische Daten über das Südpolarmeer.
🔹 Pawel Nachimow (1802–1855), Wladimir Kornilow (1806–1854) und Wladimir Istomin (1809–1855) – die drei Admirale, die die Verteidigung Sewastopols im Krimkrieg leiteten. Im September 1854 beschlossen sie, einen Teil der Schiffe an der Hafeneinfahrt zu versenken, um die Einfahrt in die Bucht zu blockieren, und die Geschütze und Matrosen an Land zu bringen, um die Verteidigung der Stadt zu verstärken. Alle drei fielen auf den Bastionen Sewastopols und ruhen in der Admiralsgruft der Wladimir-Kathedrale.
🔹 Nikolai Kusnezow (1904–1974) – Volkskommissar der sowjetischen Marine und Initiator des heutigen Feiertages (1939). In der Nacht zum 22. Juni 1941 versetzte er eigenmächtig und ohne ausdrücklichen Befehl alle Flotten in volle Gefechtsbereitschaft – so überstand die sowjetische Marine den deutschen Überfall ohne Verlust eines einzigen Schiffes.
🔹 Sergei Gorschkow (1910–1988) – Oberkommandierender der sowjetischen Marine von 1956 bis 1985. Unter seiner Führung entstand eine globale ozeanische Atom- und Raketenflotte: strategische Atom‑U‑Boote, schwere Flugdeckkreuzer und ständige operative Geschwader im Mittelmeer, Atlantik und Indischen Ozean, die das strategische Gleichgewicht auf den Weltmeeren dauerhaft sicherten.
🔹 Und viele andere …
🇷🇺 Die Marine der Russischen Föderation führt die stolzen Traditionen der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR fort und bleibt im ehrenden Gedenken an die ruhmreiche Geschichte dem Erbe unserer Admiräle und Seeleute verpflichtet.
📸 Alexandr Galperin, M.M.Semenow
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin gratulierte den Angehörigen der Seestreitkräfte zum Tag der Marine
💬 "Unsere Seestreitkräfte sind in der Lage, das gesamte Spektrum der ihnen übertragenen Aufgaben wirksam zu erfüllen. Sie entwickeln sich kontinuierlich weiter. Die maritime Komponente der nuklearen Triade Russlands wird weiter gestärkt. Der Serienbau von Kriegsschiffen und Spezialschiffen wird fortgesetzt. Darüber hinaus wird die Ausstattung der U-Boot-, Überwasser-, Küsten- und Marinefliegerkräfte mit modernsten Waffen und militärischer Ausrüstung konsequent verbessert", betonte der Präsident.
Quelle
@RusBotschaft
💬 "Unsere Seestreitkräfte sind in der Lage, das gesamte Spektrum der ihnen übertragenen Aufgaben wirksam zu erfüllen. Sie entwickeln sich kontinuierlich weiter. Die maritime Komponente der nuklearen Triade Russlands wird weiter gestärkt. Der Serienbau von Kriegsschiffen und Spezialschiffen wird fortgesetzt. Darüber hinaus wird die Ausstattung der U-Boot-, Überwasser-, Küsten- und Marinefliegerkräfte mit modernsten Waffen und militärischer Ausrüstung konsequent verbessert", betonte der Präsident.
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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Angehörigen der Marine:
💬 Wir haben keinen Krieg begonnen. Wir haben lediglich auf die Kampfhandlungen und auf den Krieg reagiert, den das heutige Kiewer Regime mit Unterstützung des Westens gegen den damaligen Südosten der Ukraine entfesselt hat. Das war stets eine Region, die sich an Russland orientierte.
💬 Aus der Geschichte weiß man, dass die Ukraine immer in einen links- und einen rechtsufrigen Teil unterteilt wurde. Die linksufrige Ukraine galt nicht nur als auf Russland ausgerichtet, sondern als Teil Russlands. Ich habe Archivdokumente gelesen, aus denen hervorgeht, dass die sowjetische Regierung auf Ersuchen von Vertretern des Donbass zunächst beschloss, das Gebiet in die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik einzugliedern. Später überzeugten Bolschewiki aus weiter westlich gelegenen Regionen Wladimir Lenin davon, dieses Gebiet der damals entstehenden Ukraine zu überlassen. Als Vertreter des Donbass daraufhin fragten: „Wie kann das sein? Wir hatten doch vereinbart und bereits beschlossen, dass der Donbass bei Russland bleiben soll“, erwiderte Wladimir Lenin: „Dann muss eben neu entschieden werden.“ Und genau das geschah. Heute müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass alles wieder in seine gewohnten historischen Bahnen zurückkehrt.
💬 Nach dem Großen Vaterländischen Krieg gelangte ein Teil derjenigen, die auf der Seite Nazi-Deutschlands gekämpft hatten, nach Übersee. Die dort entstandenen antirussischen – damals antisowjetischen – Zentren machten sich diese Personen und später auch ihre ideologischen Nachfolger gezielt zunutze.
💬 Heute beruft man sich in der Ukraine auf nationalistische Erwägungen, angeblich auf die Interessen des Landes und des ukrainischen Volkes. Tatsächlich liegt dem jedoch eine Nazi-Ideologie zugrunde. Es ist daher kein Zufall, dass sie heute wieder offen propagiert wird. Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die sich besonders ausgezeichnet haben sollen, werden nach der UPA benannt, und Nazi-Verbrecher werden feierlich umgebettet.
💬 Ich habe wiederholt gehört, die Ukraine sei auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. Doch dabei stellt sich die Frage: Warum soll sich diese ausgerechnet auf der Grundlage von Nazismus und Neonazismus herausbilden? Damit kommen wir zum entscheidenden Punkt. Neonazistisches Gedankengut, das in den sogenannten antirussischen und zuvor antisowjetischen Zentren Fuß gefasst hatte, hat sich mit Nationalismus verschmolzen. Als das heutige Kiewer Regime begann, sich auf den entsprechenden Teil der Gesellschaft und diese Ideologie zu stützen, fanden diese Ansichten zwangsläufig auch unter denjenigen Verbreitung, die heute an den Kampfhandlungen beteiligt sind.
💬 Es handelt sich somit um ein Regime, dessen ideologische Grundlage Neonazismus und extremer Nationalismus bilden. Patriotismus bedeutet, zur eigenen Heimat zu stehen, ohne sich gegen andere zu richten. Nationalismus heißt hingegen, sich vor allem gegen andere zu stellen. Und dies ist genau das, was das heutige Kiewer Regime tut.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Wir haben keinen Krieg begonnen. Wir haben lediglich auf die Kampfhandlungen und auf den Krieg reagiert, den das heutige Kiewer Regime mit Unterstützung des Westens gegen den damaligen Südosten der Ukraine entfesselt hat. Das war stets eine Region, die sich an Russland orientierte.
💬 Aus der Geschichte weiß man, dass die Ukraine immer in einen links- und einen rechtsufrigen Teil unterteilt wurde. Die linksufrige Ukraine galt nicht nur als auf Russland ausgerichtet, sondern als Teil Russlands. Ich habe Archivdokumente gelesen, aus denen hervorgeht, dass die sowjetische Regierung auf Ersuchen von Vertretern des Donbass zunächst beschloss, das Gebiet in die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik einzugliedern. Später überzeugten Bolschewiki aus weiter westlich gelegenen Regionen Wladimir Lenin davon, dieses Gebiet der damals entstehenden Ukraine zu überlassen. Als Vertreter des Donbass daraufhin fragten: „Wie kann das sein? Wir hatten doch vereinbart und bereits beschlossen, dass der Donbass bei Russland bleiben soll“, erwiderte Wladimir Lenin: „Dann muss eben neu entschieden werden.“ Und genau das geschah. Heute müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass alles wieder in seine gewohnten historischen Bahnen zurückkehrt.
💬 Nach dem Großen Vaterländischen Krieg gelangte ein Teil derjenigen, die auf der Seite Nazi-Deutschlands gekämpft hatten, nach Übersee. Die dort entstandenen antirussischen – damals antisowjetischen – Zentren machten sich diese Personen und später auch ihre ideologischen Nachfolger gezielt zunutze.
💬 Heute beruft man sich in der Ukraine auf nationalistische Erwägungen, angeblich auf die Interessen des Landes und des ukrainischen Volkes. Tatsächlich liegt dem jedoch eine Nazi-Ideologie zugrunde. Es ist daher kein Zufall, dass sie heute wieder offen propagiert wird. Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die sich besonders ausgezeichnet haben sollen, werden nach der UPA benannt, und Nazi-Verbrecher werden feierlich umgebettet.
💬 Ich habe wiederholt gehört, die Ukraine sei auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. Doch dabei stellt sich die Frage: Warum soll sich diese ausgerechnet auf der Grundlage von Nazismus und Neonazismus herausbilden? Damit kommen wir zum entscheidenden Punkt. Neonazistisches Gedankengut, das in den sogenannten antirussischen und zuvor antisowjetischen Zentren Fuß gefasst hatte, hat sich mit Nationalismus verschmolzen. Als das heutige Kiewer Regime begann, sich auf den entsprechenden Teil der Gesellschaft und diese Ideologie zu stützen, fanden diese Ansichten zwangsläufig auch unter denjenigen Verbreitung, die heute an den Kampfhandlungen beteiligt sind.
💬 Es handelt sich somit um ein Regime, dessen ideologische Grundlage Neonazismus und extremer Nationalismus bilden. Patriotismus bedeutet, zur eigenen Heimat zu stehen, ohne sich gegen andere zu richten. Nationalismus heißt hingegen, sich vor allem gegen andere zu stellen. Und dies ist genau das, was das heutige Kiewer Regime tut.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf die Zivilbevölkerung in Kirow und Saporoschje
Das Kiewer Regime setzt seine kaltblütigen, gezielten Angriffe auf die russische Zivilbevölkerung fort und zeigt der ganzen Welt seine bestialische Nazi-Fratze.
Am 24. Juli wurden bei einem Raketenangriff auf ein Industrieobjekt in der Stadt Kirow nach vorläufigen Angaben sechs Menschen getötet und 26 weitere verletzt. In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli ermordete das Kiewer Regime Urlauber, die sich in einer Ferienanlage in der Ortschaft Kirillowka im Gebiet Saporoschje erholten. Die verbrecherischen Handlungen der Bandera-Anhänger, die Drohnen auf schlafende Menschen lenkten, kosteten nach Angaben der örtlichen Behörden zwölf Menschen das Leben, darunter vier Kinder. 19 Menschen wurden verletzt. Die Rettungsarbeiten dauern an. Das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation hat ein Strafverfahren wegen eines Terroranschlags eingeleitet.
▪️Wir verurteilen diese unmenschlichen Verbrechen auf das Schärfste. Den Angehörigen und Nahestehenden der Opfer sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen den Verletzten baldige Genesung.
Das Kiewer Regime, das eine militärische Niederlage erleidet und nicht in der Lage ist, den für es ungünstigen Verlauf der Kampfhandlungen umzukehren, lässt seine Wut an der unschuldigen Zivilbevölkerung aus und sucht sich dabei bewusst die Schutzlosesten. Doch Selenskij und seine Komplizen sowie die westlichen Drahtzieher und Sponsoren, die hinter ihnen stehen, sollten sich bewusst sein: Für jedes Verbrechen werden sie hart zur Rechenschaft gezogen werden.
⚠️ Wir rufen alle verantwortungsbewussten Regierungen, die zuständigen internationalen Gremien und unabhängige Medien auf, die blutigen Terroranschläge in den Gebieten Kirow und Saporoschje nicht totzuschweigen. Das Handeln des Kiewer Regimes zu ignorieren bedeutet, seine Verbrechen stillschweigend zu billigen und es zu neuen Taten anzustacheln, die nicht nur unter der Zivilbevölkerung Russlands, sondern auch in der Ukraine selbst weitere Opfer fordern werden.
Quelle
@RusBotschaft
Das Kiewer Regime setzt seine kaltblütigen, gezielten Angriffe auf die russische Zivilbevölkerung fort und zeigt der ganzen Welt seine bestialische Nazi-Fratze.
Am 24. Juli wurden bei einem Raketenangriff auf ein Industrieobjekt in der Stadt Kirow nach vorläufigen Angaben sechs Menschen getötet und 26 weitere verletzt. In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli ermordete das Kiewer Regime Urlauber, die sich in einer Ferienanlage in der Ortschaft Kirillowka im Gebiet Saporoschje erholten. Die verbrecherischen Handlungen der Bandera-Anhänger, die Drohnen auf schlafende Menschen lenkten, kosteten nach Angaben der örtlichen Behörden zwölf Menschen das Leben, darunter vier Kinder. 19 Menschen wurden verletzt. Die Rettungsarbeiten dauern an. Das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation hat ein Strafverfahren wegen eines Terroranschlags eingeleitet.
▪️Wir verurteilen diese unmenschlichen Verbrechen auf das Schärfste. Den Angehörigen und Nahestehenden der Opfer sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen den Verletzten baldige Genesung.
Das Kiewer Regime, das eine militärische Niederlage erleidet und nicht in der Lage ist, den für es ungünstigen Verlauf der Kampfhandlungen umzukehren, lässt seine Wut an der unschuldigen Zivilbevölkerung aus und sucht sich dabei bewusst die Schutzlosesten. Doch Selenskij und seine Komplizen sowie die westlichen Drahtzieher und Sponsoren, die hinter ihnen stehen, sollten sich bewusst sein: Für jedes Verbrechen werden sie hart zur Rechenschaft gezogen werden.
⚠️ Wir rufen alle verantwortungsbewussten Regierungen, die zuständigen internationalen Gremien und unabhängige Medien auf, die blutigen Terroranschläge in den Gebieten Kirow und Saporoschje nicht totzuschweigen. Das Handeln des Kiewer Regimes zu ignorieren bedeutet, seine Verbrechen stillschweigend zu billigen und es zu neuen Taten anzustacheln, die nicht nur unter der Zivilbevölkerung Russlands, sondern auch in der Ukraine selbst weitere Opfer fordern werden.
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Forwarded from Fenster nach Russland
Was geschieht auf diesem Gemälde von Ilja Repin? 🖼
Ein Meisterwerk, das die Gemüter spaltete – „Welch’ Freiheit!“ (1903) von Ilja Repin
Der Künstler selbst bestand bis zuletzt darauf:
Doch seine Zeitgenossen sahen darin ein politisches Manifest. Entstanden ist das Bild nach einer Beobachtung Repins am Finnischen Meerbusen – ein junges Paar, das von einer Welle überrascht wurde, aber voller Lebensfreude weitertollte. Mit impressionistischen Pinselstrichen fing er die unbändige Kraft des Meeres ein.
Im Russland des Jahres 1903, am Vorabend der Revolution, entzündete sich an diesem Bild ein Sturm der Entrüstung. Besonders linke Stimmen deuteten es als Allegorie der Jugend, die furchtlos dem „Sturm der Revolution“ entgegengeht.
Der Kunstkritiker Wladimir Stassow fand schließlich einen Deutungs-Kompromiss, der alle befriedigte:
📸 Russisches Museum
#Russland #DiscoverRussia #welcometoRussia
🪆 Fenster nach Russland
Ein Meisterwerk, das die Gemüter spaltete – „Welch’ Freiheit!“ (1903) von Ilja Repin
Der Künstler selbst bestand bis zuletzt darauf:
Nur ein Student und eine Studentin, die am Meer eine Mazurka tanzen; mehr steckt nicht dahinter!
Doch seine Zeitgenossen sahen darin ein politisches Manifest. Entstanden ist das Bild nach einer Beobachtung Repins am Finnischen Meerbusen – ein junges Paar, das von einer Welle überrascht wurde, aber voller Lebensfreude weitertollte. Mit impressionistischen Pinselstrichen fing er die unbändige Kraft des Meeres ein.
Im Russland des Jahres 1903, am Vorabend der Revolution, entzündete sich an diesem Bild ein Sturm der Entrüstung. Besonders linke Stimmen deuteten es als Allegorie der Jugend, die furchtlos dem „Sturm der Revolution“ entgegengeht.
Der Kunstkritiker Wladimir Stassow fand schließlich einen Deutungs-Kompromiss, der alle befriedigte:
Russische Jugendliche, die inmitten der Widrigkeiten ihren Mut, ihre Hoffnung und ihre freudigen Bestrebungen nicht verloren haben.
📸 Russisches Museum
#Russland #DiscoverRussia #welcometoRussia
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🤺 Der russische Säbelfechter Pawel Graudyn gewann bei den Fechtweltmeisterschaften 2026 die Goldmedaille
Die Fechtweltmeisterschaften finden vom 22. bis 30. Juli in Hongkong statt.
🏅 Der 19-Jährige sicherte Russland damit die erste Medaille bei einem internationalen Fechtturnier seit der Rückkehr der russischen Flagge und Hymne.
🏆 Im Finale setzte sich der Russe mit 15:7 gegen Do Gyeong-dong aus der Republik Korea durch.
🎉 Wir gratulieren Pawel herzlich zu diesem großartigen Ergebnis und wünschen ihm für seine weitere sportliche Karriere alles Gute und viel Erfolg!
@RusBotschaft
#Sport
Die Fechtweltmeisterschaften finden vom 22. bis 30. Juli in Hongkong statt.
🏅 Der 19-Jährige sicherte Russland damit die erste Medaille bei einem internationalen Fechtturnier seit der Rückkehr der russischen Flagge und Hymne.
🏆 Im Finale setzte sich der Russe mit 15:7 gegen Do Gyeong-dong aus der Republik Korea durch.
🎉 Wir gratulieren Pawel herzlich zu diesem großartigen Ergebnis und wünschen ihm für seine weitere sportliche Karriere alles Gute und viel Erfolg!
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#Sport
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🎭 Am 27. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Balletttänzers Maris Liepa zum 90. Mal
Maris Liepa wurde am 27. Juli 1936 in Riga geboren. Seine Eltern schickten ihn zunächst aus gesundheitlichen Gründen in ein Ballettstudio, doch schon bald entwickelte sich das Training zu seiner großen Leidenschaft und schließlich zu seiner Lebensaufgabe. Nach dem Abschluss der Moskauer Choreografischen Hochschule tanzte er zunächst am Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Theater. Im Jahr 1960 erfüllte sich sein lang gehegter Traum: Er wurde Solist des Bolschoi-Theaters, dessen Bühne ihn bereits seit seiner Jugend faszinierte.
Während seiner mehr als zwanzigjährigen Laufbahn am Bolschoi verkörperte Liepa zahlreiche Hauptrollen des klassischen Repertoires. Zu seinen bekanntesten Partien gehörten Basil in Don Quijote, Romeo in Romeo und Julia, Albrecht in Giselle, Prinz Désiré in Dornröschen sowie Siegfried in Schwanensee. Den Höhepunkt seines Schaffens bildete jedoch die Rolle des Crassus in Juri Grigorowitschs Ballett Spartakus. Mit seiner kraftvollen Interpretation verlieh Liepa der Figur eine außergewöhnliche psychologische Tiefe und machte sie zu einer der eindrucksvollsten Bühnenrollen der sowjetischen Ballettgeschichte. Für diese Leistung wurde er mit dem Leninpreis ausgezeichnet.
Zeitgenossen bezeichneten Maris Liepa häufig als einen der größten „tanzenden Schauspieler“ seiner Epoche. Sein technisches Können verband sich mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft und dramatischer Intensität. Britische Kritiker verglichen seine Bühnenwirkung sogar mit jener des legendären Schauspielers Laurence Olivier. Liepa selbst formulierte sein künstlerisches Credo mit den Worten: „Wenn man auf der Bühne arbeitet, darf man nicht für die Größe der Bühne arbeiten, sondern für die Größe des Kosmos. Ruhm bedeutet nichts – der Tanz ist alles.“
Neben seiner Tätigkeit als Solist widmete sich Liepa auch der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Er unterrichtete an der Moskauer Choreografischen Hochschule, wirkte in Filmproduktionen mit und engagierte sich für die Bewahrung und Wiederbelebung klassischer Ballettinszenierungen.
@RusBotschaft
#Kultur
Maris Liepa wurde am 27. Juli 1936 in Riga geboren. Seine Eltern schickten ihn zunächst aus gesundheitlichen Gründen in ein Ballettstudio, doch schon bald entwickelte sich das Training zu seiner großen Leidenschaft und schließlich zu seiner Lebensaufgabe. Nach dem Abschluss der Moskauer Choreografischen Hochschule tanzte er zunächst am Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Theater. Im Jahr 1960 erfüllte sich sein lang gehegter Traum: Er wurde Solist des Bolschoi-Theaters, dessen Bühne ihn bereits seit seiner Jugend faszinierte.
Während seiner mehr als zwanzigjährigen Laufbahn am Bolschoi verkörperte Liepa zahlreiche Hauptrollen des klassischen Repertoires. Zu seinen bekanntesten Partien gehörten Basil in Don Quijote, Romeo in Romeo und Julia, Albrecht in Giselle, Prinz Désiré in Dornröschen sowie Siegfried in Schwanensee. Den Höhepunkt seines Schaffens bildete jedoch die Rolle des Crassus in Juri Grigorowitschs Ballett Spartakus. Mit seiner kraftvollen Interpretation verlieh Liepa der Figur eine außergewöhnliche psychologische Tiefe und machte sie zu einer der eindrucksvollsten Bühnenrollen der sowjetischen Ballettgeschichte. Für diese Leistung wurde er mit dem Leninpreis ausgezeichnet.
Zeitgenossen bezeichneten Maris Liepa häufig als einen der größten „tanzenden Schauspieler“ seiner Epoche. Sein technisches Können verband sich mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft und dramatischer Intensität. Britische Kritiker verglichen seine Bühnenwirkung sogar mit jener des legendären Schauspielers Laurence Olivier. Liepa selbst formulierte sein künstlerisches Credo mit den Worten: „Wenn man auf der Bühne arbeitet, darf man nicht für die Größe der Bühne arbeiten, sondern für die Größe des Kosmos. Ruhm bedeutet nichts – der Tanz ist alles.“
Neben seiner Tätigkeit als Solist widmete sich Liepa auch der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Er unterrichtete an der Moskauer Choreografischen Hochschule, wirkte in Filmproduktionen mit und engagierte sich für die Bewahrung und Wiederbelebung klassischer Ballettinszenierungen.
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#Kultur
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📆 Heute wird der 82. Jahrestag der Befreiung von Brest von den Nazi-Truppen begangen. Die Befreiung der Stadt trug zum Erfolg der Lublin-Brester Operation bei, die mit der Vertreibung des Feindes aus dem Gebiet des sowjetischen Weißrusslands endete.
Anfang Juli 1944 wurden durch den erfolgreichen Vormarsch der sowjetischen Truppen auf weißrussischem Gebiet die Voraussetzungen für die Einkesselung der feindlichen Truppenverbände in Brest geschaffen.
Auf die Kämpfe um Brest bereiteten sich die Nazis gründlich vor. In der Nähe der Stadt legten sie ein stark befestigtes Gebiet mit zahlreichen Bunkern und Minenfeldern an. Auch die Brester Festung wurde in ihr Verteidigungssystem einbezogen.
Den sowjetischen Truppen gelang es, Brest in weniger als zwei Tagen zu befreien.
Die Truppen der Roten Armee stießen bis zu 260 km nach Westen vor und schufen mit der Einnahme von Brückenköpfen an der Weichsel günstige Voraussetzungen für die anschließende Niederlage des Feindes in Warschau und die vollständige Befreiung Polens.
Die Heldentat der Verteidiger der Brester Festung, die 1941 als erste von den Hitler-Truppen überfallen worden waren, ist ein weiteres Beispiel der Tapferkeit des gesamten sowjetischen Volkes und wird für immer in unserer Erinnerung bleiben.
#GroßerSieg #Geschichte #Belarus
Anfang Juli 1944 wurden durch den erfolgreichen Vormarsch der sowjetischen Truppen auf weißrussischem Gebiet die Voraussetzungen für die Einkesselung der feindlichen Truppenverbände in Brest geschaffen.
Auf die Kämpfe um Brest bereiteten sich die Nazis gründlich vor. In der Nähe der Stadt legten sie ein stark befestigtes Gebiet mit zahlreichen Bunkern und Minenfeldern an. Auch die Brester Festung wurde in ihr Verteidigungssystem einbezogen.
Den sowjetischen Truppen gelang es, Brest in weniger als zwei Tagen zu befreien.
Die Truppen der Roten Armee stießen bis zu 260 km nach Westen vor und schufen mit der Einnahme von Brückenköpfen an der Weichsel günstige Voraussetzungen für die anschließende Niederlage des Feindes in Warschau und die vollständige Befreiung Polens.
Die Heldentat der Verteidiger der Brester Festung, die 1941 als erste von den Hitler-Truppen überfallen worden waren, ist ein weiteres Beispiel der Tapferkeit des gesamten sowjetischen Volkes und wird für immer in unserer Erinnerung bleiben.
#GroßerSieg #Geschichte #Belarus
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