🎙 Rede und Antworten auf Medienfragen des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim SOZ-Außenministerrat, Tscholpon-Ata, 24. Juli 2026
Nach Anchorage sind wir mit den uns bereits vorliegenden, von US-Präsident Donald Trump gebilligten Vorschlägen der Vereinigten Staaten gekommen, und wir haben sie angenommen.
👉 US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, auch in Anchorage: „Das ist unser Vorschlag. Ja, er ist teilweise ein Kompromiss.“ Wir haben dies akzeptiert, denn jede Vereinbarung muss wohl ein Kompromiss enthalten. Donald Trump fügte jedoch hinzu, Wladimir Selenskij werde das tun, was er vorgeschlagen habe. Nun, das wurde nicht getan.
Wir gingen davon aus, dass die Annahme der amerikanischen Vorschläge es ermöglichen würde, die Kampfhandlungen einzustellen und an den Verhandlungstisch zu kommen.
💬 Scheiterte der Vorschlag von US-Präsident Donald Trump daran, dass die Ukraine erklärte, sie werde nichts tun, oder dass die EU erklärte, sie sei nicht bereit? Schließlich sind die EU-Vertreter gleich nach dem Treffen in Alaska nach Washington geflogen und haben die US-Regierung lange massiv unter Druck gesetzt. Beim G7-Gipfel im Juni verabschiedeten sie eine Erklärung, wonach der Westen die Ukraine uneingeschränkt - auch in der Frage ihrer territorialen Integrität unterstützt - und dabei völlig ignoriert, dass in einem großen Teil des ukrainischen Territoriums Menschen leben, die zu „Terroristen“ erklärt wurden und die der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Mikhail Drapatyj, nun als „Unmenschen“ bezeichnet hat. Dabei will die G7, dass das Kiewer Regime die Krim, den Donbass und Neurussland – Gebiete, die heute innerhalb der Russischen Föderation liegen – zurückerobert und weiter Gräueltaten an den dort lebenden Russen verübt.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat erklärt, es gebe kein Anchorage mehr und keine Verständigung. Amerika stehe wieder auf ihrer Seite. Und der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga sagte, sie hätten die Vereinbarungen von Anchorage begraben. Wenn dies Einschätzungen sind, die die Amerikaner teilen – was können wir dagegen tun? Selbstverständlich ziehen wir eine politisch-diplomatische Lösung vor. Doch unsere Ziele werden wir unter allen Umständen erreichen.
👉 Die amerikanischen Vorschläge werden so arrogant, geradezu verächtlich zurückgewiesen nicht zuletzt weil Selenskijs Regime mit Waffen hochgepumpt wird. Ihm werden massiv Drohnen geliefert, mit denen es die Stabilität der Russischen Föderation zu untergraben sucht, indem es Zivilisten und zivile Objekte angreift. Ein erheblicher Teil der Unterstützung für Selenskij macht die US-Hilfe aus. Und zwar nicht nur, weil die USA Waffen an die EU verkaufen, die diese dann an die Ukraine weitergibt, sondern auch, weil die Amerikaner der Ukraine Geheimdienstinformationen liefern und Starlink zur Verfügung stellen. Auch die Hochtechnologien, die man auf dem Gefechtsfeld einzusetzen verstehen muss, kommen nicht von ungefähr dorthin.
Ich wiederhole noch einmal: Unser Gewissen ist rein. Wir haben uns gesprächsbereit gezeigt, und wir sind bereit. Die andere Seite hat bereits ihre Stellung modifiziert, wie einem Zitat von US-Außenminister Rubio zu entnehmen ist. Wie dem auch sei, werden die Aufgaben, die Russlands Präsident Wladimir Putin im Juni 2024 gestellt hat, erfüllt werden.
🔗Quelle
@RusBotschaft
Nach Anchorage sind wir mit den uns bereits vorliegenden, von US-Präsident Donald Trump gebilligten Vorschlägen der Vereinigten Staaten gekommen, und wir haben sie angenommen.
👉 US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, auch in Anchorage: „Das ist unser Vorschlag. Ja, er ist teilweise ein Kompromiss.“ Wir haben dies akzeptiert, denn jede Vereinbarung muss wohl ein Kompromiss enthalten. Donald Trump fügte jedoch hinzu, Wladimir Selenskij werde das tun, was er vorgeschlagen habe. Nun, das wurde nicht getan.
Wir gingen davon aus, dass die Annahme der amerikanischen Vorschläge es ermöglichen würde, die Kampfhandlungen einzustellen und an den Verhandlungstisch zu kommen.
💬 Scheiterte der Vorschlag von US-Präsident Donald Trump daran, dass die Ukraine erklärte, sie werde nichts tun, oder dass die EU erklärte, sie sei nicht bereit? Schließlich sind die EU-Vertreter gleich nach dem Treffen in Alaska nach Washington geflogen und haben die US-Regierung lange massiv unter Druck gesetzt. Beim G7-Gipfel im Juni verabschiedeten sie eine Erklärung, wonach der Westen die Ukraine uneingeschränkt - auch in der Frage ihrer territorialen Integrität unterstützt - und dabei völlig ignoriert, dass in einem großen Teil des ukrainischen Territoriums Menschen leben, die zu „Terroristen“ erklärt wurden und die der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Mikhail Drapatyj, nun als „Unmenschen“ bezeichnet hat. Dabei will die G7, dass das Kiewer Regime die Krim, den Donbass und Neurussland – Gebiete, die heute innerhalb der Russischen Föderation liegen – zurückerobert und weiter Gräueltaten an den dort lebenden Russen verübt.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat erklärt, es gebe kein Anchorage mehr und keine Verständigung. Amerika stehe wieder auf ihrer Seite. Und der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga sagte, sie hätten die Vereinbarungen von Anchorage begraben. Wenn dies Einschätzungen sind, die die Amerikaner teilen – was können wir dagegen tun? Selbstverständlich ziehen wir eine politisch-diplomatische Lösung vor. Doch unsere Ziele werden wir unter allen Umständen erreichen.
👉 Die amerikanischen Vorschläge werden so arrogant, geradezu verächtlich zurückgewiesen nicht zuletzt weil Selenskijs Regime mit Waffen hochgepumpt wird. Ihm werden massiv Drohnen geliefert, mit denen es die Stabilität der Russischen Föderation zu untergraben sucht, indem es Zivilisten und zivile Objekte angreift. Ein erheblicher Teil der Unterstützung für Selenskij macht die US-Hilfe aus. Und zwar nicht nur, weil die USA Waffen an die EU verkaufen, die diese dann an die Ukraine weitergibt, sondern auch, weil die Amerikaner der Ukraine Geheimdienstinformationen liefern und Starlink zur Verfügung stellen. Auch die Hochtechnologien, die man auf dem Gefechtsfeld einzusetzen verstehen muss, kommen nicht von ungefähr dorthin.
Ich wiederhole noch einmal: Unser Gewissen ist rein. Wir haben uns gesprächsbereit gezeigt, und wir sind bereit. Die andere Seite hat bereits ihre Stellung modifiziert, wie einem Zitat von US-Außenminister Rubio zu entnehmen ist. Wie dem auch sei, werden die Aufgaben, die Russlands Präsident Wladimir Putin im Juni 2024 gestellt hat, erfüllt werden.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Gedenktag für die Kinder, die dem Krieg im Donbass zum Opfer gefallen sind:
💬 Der 27. Juli ist ein Gedenktag für die Kinder, die dem brutalen vom neonazistischen Kiewer Regime entfesselten Krieg zum Opfer gefallen sind. An diesem Tag im Jahr 2014 beschossen ukrainische bewaffnete Einheiten das Zentrum von der Stadt Gorlowka mit Raketen des Mehrfachraketenwerfersystems „Grad“. Dabei kamen 22 Zivilisten ums Leben, darunter vier Kinder. Unter den Opfern befanden sich auch die 23-jährige Kristina Schuk und ihre zehn Monate alte Tochter. Später wurde die junge Frau als die „Madonna von Gorlowka“ bekannt. Ihre Namen sind auf der „Allee der Engel“ in Donezk verewigt.
💬 Nach Angaben des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation sind seit 2014 infolge der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 240 Kinder ums Leben gekommen. Weitere rund 1 225 Kinder wurden unterschiedlich schwer verletzt. Bei dem Terroranschlag auf das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk am 22. Mai 2026 kamen 21 Studierende ums Leben. Ich möchte besonders hervorheben, dass die meisten von ihnen junge Frauen waren. Weitere 40 Menschen wurden dabei verletzt. Am 17. Juni 2026 kam bei einem Angriff auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk eine schwangere Begleiterin ums Leben. Sechs Menschen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt. Am 20. Juli 2026 starb ein dreijähriges Kind, nachdem eine Drohne einen Linienbus in Schebekino getroffen hatte.
💬 In öffentlichen Erklärungen beruft sich das Kiewer Regime auf Resolutionen und Stellungnahmen zum Schutz von Kindern, Kindheit und Mutterschaft. Zugleich behauptet es, vermisste Kinder zu suchen und sich um ihr Wohlergehen zu bemühen. Gleichzeitig aber tötet dieses Regime Kinder auf grausamste Weise. Das kann und darf nicht als normal betrachtet werden.
💬 Das Ziel Kiews bei der Suche nach den Kindern besteht nicht darin, ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Vielmehr will die ukrainische Führung damit ihre blutigen Verbrechen rechtfertigen und die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Die Kiewer Behörden versuchen, diese Kinder zu weiteren Opfern ihrer Ideologie zu machen: Entweder indem sie sie „anwerben“ und mit Nazismus „infizieren“, oder indem sie sie später gewaltsam rekrutieren und in den sicheren Tod schicken.
💬 Die erschreckende Statistik der blutigen Verbrechen des Kiewer Regimes wächst weiter. Kinder werden gezielt angegriffen. Im Westen verschließt man davor nicht nur die Augen, sondern fördert solche Handlungen durch Waffenlieferungen, die Bereitstellung immer neuer Waffensysteme sowie durch politische und mediale Unterstützung. Barbarische Handlungen werden gerechtfertigt, Terroranschläge verschwiegen und der neonazistische Charakter derjenigen beschönigt, die für all dies verantwortlich sind. Wir aber vergessen nichts.
💬 Russland wird weiterhin auf die Kriegsverbrechen hinweisen, die von der Ukraine mit uneingeschränkter Unterstützung des Westens begangen werden. Unser Land wird sich dafür einsetzen, dass jeder, der für den Schmerz, das Leid und den Tod von Kindern verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen und angemessen bestraft werden.
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#Ukraine #Kinder
💬 Der 27. Juli ist ein Gedenktag für die Kinder, die dem brutalen vom neonazistischen Kiewer Regime entfesselten Krieg zum Opfer gefallen sind. An diesem Tag im Jahr 2014 beschossen ukrainische bewaffnete Einheiten das Zentrum von der Stadt Gorlowka mit Raketen des Mehrfachraketenwerfersystems „Grad“. Dabei kamen 22 Zivilisten ums Leben, darunter vier Kinder. Unter den Opfern befanden sich auch die 23-jährige Kristina Schuk und ihre zehn Monate alte Tochter. Später wurde die junge Frau als die „Madonna von Gorlowka“ bekannt. Ihre Namen sind auf der „Allee der Engel“ in Donezk verewigt.
💬 Nach Angaben des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation sind seit 2014 infolge der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 240 Kinder ums Leben gekommen. Weitere rund 1 225 Kinder wurden unterschiedlich schwer verletzt. Bei dem Terroranschlag auf das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk am 22. Mai 2026 kamen 21 Studierende ums Leben. Ich möchte besonders hervorheben, dass die meisten von ihnen junge Frauen waren. Weitere 40 Menschen wurden dabei verletzt. Am 17. Juni 2026 kam bei einem Angriff auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk eine schwangere Begleiterin ums Leben. Sechs Menschen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt. Am 20. Juli 2026 starb ein dreijähriges Kind, nachdem eine Drohne einen Linienbus in Schebekino getroffen hatte.
💬 In öffentlichen Erklärungen beruft sich das Kiewer Regime auf Resolutionen und Stellungnahmen zum Schutz von Kindern, Kindheit und Mutterschaft. Zugleich behauptet es, vermisste Kinder zu suchen und sich um ihr Wohlergehen zu bemühen. Gleichzeitig aber tötet dieses Regime Kinder auf grausamste Weise. Das kann und darf nicht als normal betrachtet werden.
💬 Das Ziel Kiews bei der Suche nach den Kindern besteht nicht darin, ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Vielmehr will die ukrainische Führung damit ihre blutigen Verbrechen rechtfertigen und die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Die Kiewer Behörden versuchen, diese Kinder zu weiteren Opfern ihrer Ideologie zu machen: Entweder indem sie sie „anwerben“ und mit Nazismus „infizieren“, oder indem sie sie später gewaltsam rekrutieren und in den sicheren Tod schicken.
💬 Die erschreckende Statistik der blutigen Verbrechen des Kiewer Regimes wächst weiter. Kinder werden gezielt angegriffen. Im Westen verschließt man davor nicht nur die Augen, sondern fördert solche Handlungen durch Waffenlieferungen, die Bereitstellung immer neuer Waffensysteme sowie durch politische und mediale Unterstützung. Barbarische Handlungen werden gerechtfertigt, Terroranschläge verschwiegen und der neonazistische Charakter derjenigen beschönigt, die für all dies verantwortlich sind. Wir aber vergessen nichts.
💬 Russland wird weiterhin auf die Kriegsverbrechen hinweisen, die von der Ukraine mit uneingeschränkter Unterstützung des Westens begangen werden. Unser Land wird sich dafür einsetzen, dass jeder, der für den Schmerz, das Leid und den Tod von Kindern verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen und angemessen bestraft werden.
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#Ukraine #Kinder
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Rostow am Don und das Gebiet Rostow
💬 Kiew setzt seinen blutigen Terror gegen die Zivilbevölkerung der russischen Regionen unvermindert fort.
💬 Bei den massiven nächtlichen Luftangriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Rostow am Don und weitere Ortschaften im Gebiet Rostow am 25. und 27. Juli kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Kind. Mindestens 13 weitere Personen wurden verletzt, unter ihnen ein Jugendlicher. Dutzende Bewohner mussten aus Wohnhäusern evakuiert werden, die durch feindliche Drohnen beschädigt worden waren. Insgesamt wurden fünf Mehrfamilienhäuser, 19 Privathäuser, ein Verwaltungsgebäude sowie Gewerbe- und Lagerräume in Mitleidenschaft gezogen.
💬 Wir sprechen den Angehörigen und Nahestehenden der Getöteten unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen allen Verletzten eine schnelle Genesung.
💬 Diese brutalen und zynischen Verbrechen sind ein weiterer Beleg für das neonazistische Wesen des Kiewer Regimes. In dem Bestreben, sich für seine zunehmenden Misserfolge an der Front zu rächen und seinen blutdürstigen westlichen Sponsoren zu demonstrieren, dass es in der Lage ist, russischen Kindern und Frauen Leid zuzufügen, macht es regelrecht Jagd auf die Zivilbevölkerung. Alle, die an dem unter der Flagge Kiews verübten Terror beteiligt sind, werden vom Ermittlungskomitee der Russischen Föderation identifiziert und unweigerlich zur Verantwortung gezogen werden.
💬 Wir verurteilen diese unmenschlichen Terroranschläge aufs Schärfste und fordern alle verantwortungsbewussten Regierungen, die zuständigen internationalen Organisationen sowie unabhängige Medien dazu auf, die von Kiew im Gebiet Rostow begangenen Verbrechen klar und öffentlich zu verurteilen. Wer darüber schweigt, macht sich faktisch zum Komplizen der terroristischen Aktivitäten ukrainischer Neonazis und ermutigt sie zu weiteren Verbrechen.
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#Ukraine
💬 Kiew setzt seinen blutigen Terror gegen die Zivilbevölkerung der russischen Regionen unvermindert fort.
💬 Bei den massiven nächtlichen Luftangriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Rostow am Don und weitere Ortschaften im Gebiet Rostow am 25. und 27. Juli kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Kind. Mindestens 13 weitere Personen wurden verletzt, unter ihnen ein Jugendlicher. Dutzende Bewohner mussten aus Wohnhäusern evakuiert werden, die durch feindliche Drohnen beschädigt worden waren. Insgesamt wurden fünf Mehrfamilienhäuser, 19 Privathäuser, ein Verwaltungsgebäude sowie Gewerbe- und Lagerräume in Mitleidenschaft gezogen.
💬 Wir sprechen den Angehörigen und Nahestehenden der Getöteten unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen allen Verletzten eine schnelle Genesung.
💬 Diese brutalen und zynischen Verbrechen sind ein weiterer Beleg für das neonazistische Wesen des Kiewer Regimes. In dem Bestreben, sich für seine zunehmenden Misserfolge an der Front zu rächen und seinen blutdürstigen westlichen Sponsoren zu demonstrieren, dass es in der Lage ist, russischen Kindern und Frauen Leid zuzufügen, macht es regelrecht Jagd auf die Zivilbevölkerung. Alle, die an dem unter der Flagge Kiews verübten Terror beteiligt sind, werden vom Ermittlungskomitee der Russischen Föderation identifiziert und unweigerlich zur Verantwortung gezogen werden.
💬 Wir verurteilen diese unmenschlichen Terroranschläge aufs Schärfste und fordern alle verantwortungsbewussten Regierungen, die zuständigen internationalen Organisationen sowie unabhängige Medien dazu auf, die von Kiew im Gebiet Rostow begangenen Verbrechen klar und öffentlich zu verurteilen. Wer darüber schweigt, macht sich faktisch zum Komplizen der terroristischen Aktivitäten ukrainischer Neonazis und ermutigt sie zu weiteren Verbrechen.
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🌊 Der Künstler, dem das Meer Unsterblichkeit schenkte. Zum Geburtstag von Iwan Aiwasowski teilen wir eine Auswahl von Werken des großen Meisters aus der Sammlung des Russischen Museums.
Iwan Aiwasowski (1817–1900) ist einer der bekanntesten Maler der russischen Kunstgeschichte. Im Laufe seines Lebens schuf er rund 6000 Werke, wurde weit über Russland hinaus berühmt, war Mitglied führender europäischer Kunstakademien, Künstler des Hauptmarinestabs und widmete sein Schaffen der Majestät des Meeres sowie der Geschichte der russischen Flotte.
Das Talent des zukünftigen Malers zeigte sich schon früh. Sein erster Lehrer war der Feodossijaer Architekt Jakow Koch, und dank der Unterstützung des Stadtoberhaupts Alexander Kasnatschejew und Natalja Naryschkina konnte Aiwasowski in die Kaiserliche Kunstakademie aufgenommen werden. Bereits Im Alter von 20 Jahren erhielt er als jüngster Absolvent die Große Goldmedaille der Akademie, schloss das Studium zwei Jahre früher ab und erhielt ein Reisestipendium für Europa.
⚓️ Einen besonderen Platz im Leben des Malers nahm die russische Flotte ein. Noch vor seiner Auslandsreise nahm Aiwasowski an Militärmanövern an der Kaukasusküste teil, wo er die herausragenden russischen Flottenbefehlshaber Michail Lasarew, Wladimir Kornilow und Pawel Nachimow kennenlernte. Später begleitete er die Expedition des berühmten Seefahrers Fjodor Litke, bereiste die Türkei, Kleinasien und die griechische Inselwelt.
🔎 Wir laden Sie ein, die Werke Iwan Aiwasowskis auf der Website des Virtuellen Russischen Museums zu bewundern.
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Iwan Aiwasowski (1817–1900) ist einer der bekanntesten Maler der russischen Kunstgeschichte. Im Laufe seines Lebens schuf er rund 6000 Werke, wurde weit über Russland hinaus berühmt, war Mitglied führender europäischer Kunstakademien, Künstler des Hauptmarinestabs und widmete sein Schaffen der Majestät des Meeres sowie der Geschichte der russischen Flotte.
Das Talent des zukünftigen Malers zeigte sich schon früh. Sein erster Lehrer war der Feodossijaer Architekt Jakow Koch, und dank der Unterstützung des Stadtoberhaupts Alexander Kasnatschejew und Natalja Naryschkina konnte Aiwasowski in die Kaiserliche Kunstakademie aufgenommen werden. Bereits Im Alter von 20 Jahren erhielt er als jüngster Absolvent die Große Goldmedaille der Akademie, schloss das Studium zwei Jahre früher ab und erhielt ein Reisestipendium für Europa.
⚓️ Einen besonderen Platz im Leben des Malers nahm die russische Flotte ein. Noch vor seiner Auslandsreise nahm Aiwasowski an Militärmanövern an der Kaukasusküste teil, wo er die herausragenden russischen Flottenbefehlshaber Michail Lasarew, Wladimir Kornilow und Pawel Nachimow kennenlernte. Später begleitete er die Expedition des berühmten Seefahrers Fjodor Litke, bereiste die Türkei, Kleinasien und die griechische Inselwelt.
🔎 Wir laden Sie ein, die Werke Iwan Aiwasowskis auf der Website des Virtuellen Russischen Museums zu bewundern.
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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Angehörigen der Marine:
💬 Im Jahr 2026 wird in Russland das Jahr der nationalen Einheit begangen. Für ein so multinationales Land wie Russland ist es von außerordentlicher Bedeutung, dass die Menschen, die sich unter den besonderen Bedingungen an der Front befinden, trotz ihrer unterschiedlichen ethnischen, religiösen und konfessionellen Zugehörigkeit diese Einheit und Brüderlichkeit spüren und sich als Teil einer großen Familie verstehen.
💬 Sehen Sie sich dagegen an, was im Nachbarland geschieht. Dort haben sich alle miteinander zerstritten. Sie teilen das Geld untereinander auf, das sie dem ukrainischen Volk gestohlen haben oder ihren westlichen Sponsoren entwenden, versuchen sich gegenseitig aus dem Weg zu räumen, fliehen ins Ausland, tauchen unter, kehren anschließend wieder zurück und so weiter. Von welcher Einheit kann dort überhaupt die Rede sein?
💬 Russland war der einzige Garant für die territoriale Integrität der Ukraine. Dennoch hielten es die ukrainischen Machthaber für notwendig, möglich und sogar vorteilhaft, Russland zu ihrem Feind und die Russen in der Ukraine zu einer unerwünschten Nation zu erklären.
💬 Die heutige Weltordnung entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Grundlage der Charta der Vereinten Nationen, die von den Siegermächten – der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten und Großbritannien – ausgearbeitet wurde. Diese Charta bildet das Fundament des modernen Völkerrechts und legt bestimmte Regeln für die internationalen Beziehungen fest.
💬 Nach dem Zerfall der Sowjetunion hörte einer der Gründungsstaaten der Vereinten Nationen und Mitbegründer des Völkerrechts sowie des internationalen Beziehungssystems auf zu existieren. Daraufhin beschlossen die sogenannten Sieger des Kalten Krieges – nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern der gesamte kollektive Westen –, die bis dahin geltenden Regeln neu auszulegen. Sie stellten sich die Frage: Weshalb sollte Russland, das nicht mehr über das Potenzial der Sowjetunion verfügte, weiterhin dieselben Rechte und Privilegien genießen wie eine Siegermacht des Zweiten Weltkriegs. In der Folge begannen sie, die Charta de facto durch ihre Handlungen umzuschreiben.
💬 Man denke nur an die Ereignisse in Jugoslawien. Ohne an dieser Stelle eine umfassende Bewertung dieses komplexen Prozesses vorzunehmen, kann man feststellen, dass damals Entscheidungen getroffen wurden, die in keiner Weise mit der UN-Charta vereinbar waren.
💬 Darüber hinaus wurde Michail Gorbatschow seinerzeit zugesichert, dass die NATO nicht erweitert werde. Tatsächlich erleben wir jedoch eine Erweiterungsrunde nach der anderen. Trotz unserer zahlreichen Proteste sorgte man sich weder um die eigenen Versprechen noch um die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation. Die NATO rückte immer weiter vor und erreichte schließlich die Ukraine. Der damalige ukrainische Präsident befürwortete zwar einen Beitritt zur Europäischen Union, sprach sich jedoch gegen eine Mitgliedschaft in der NATO aus. Wie reagierte man darauf? Es wurde ein blutiger, verfassungswidriger Staatsstreich durchgeführt, während der gesamte Westen so tat, als sei nichts Außergewöhnliches geschehen.
💬 Gerade diese von Jahr zu Jahr zunehmenden aggressiven Handlungen führten schließlich zum heutigen Konflikt in der Ukraine. Sie zwangen uns dazu, die militärische Sonderoperation einzuleiten, um die Kampfhandlungen zu beenden, die der Westen und das Kiewer Regime in einem Teil der damaligen Ukraine begonnen hatten.
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#Ukraine
💬 Im Jahr 2026 wird in Russland das Jahr der nationalen Einheit begangen. Für ein so multinationales Land wie Russland ist es von außerordentlicher Bedeutung, dass die Menschen, die sich unter den besonderen Bedingungen an der Front befinden, trotz ihrer unterschiedlichen ethnischen, religiösen und konfessionellen Zugehörigkeit diese Einheit und Brüderlichkeit spüren und sich als Teil einer großen Familie verstehen.
💬 Sehen Sie sich dagegen an, was im Nachbarland geschieht. Dort haben sich alle miteinander zerstritten. Sie teilen das Geld untereinander auf, das sie dem ukrainischen Volk gestohlen haben oder ihren westlichen Sponsoren entwenden, versuchen sich gegenseitig aus dem Weg zu räumen, fliehen ins Ausland, tauchen unter, kehren anschließend wieder zurück und so weiter. Von welcher Einheit kann dort überhaupt die Rede sein?
💬 Russland war der einzige Garant für die territoriale Integrität der Ukraine. Dennoch hielten es die ukrainischen Machthaber für notwendig, möglich und sogar vorteilhaft, Russland zu ihrem Feind und die Russen in der Ukraine zu einer unerwünschten Nation zu erklären.
💬 Die heutige Weltordnung entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Grundlage der Charta der Vereinten Nationen, die von den Siegermächten – der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten und Großbritannien – ausgearbeitet wurde. Diese Charta bildet das Fundament des modernen Völkerrechts und legt bestimmte Regeln für die internationalen Beziehungen fest.
💬 Nach dem Zerfall der Sowjetunion hörte einer der Gründungsstaaten der Vereinten Nationen und Mitbegründer des Völkerrechts sowie des internationalen Beziehungssystems auf zu existieren. Daraufhin beschlossen die sogenannten Sieger des Kalten Krieges – nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern der gesamte kollektive Westen –, die bis dahin geltenden Regeln neu auszulegen. Sie stellten sich die Frage: Weshalb sollte Russland, das nicht mehr über das Potenzial der Sowjetunion verfügte, weiterhin dieselben Rechte und Privilegien genießen wie eine Siegermacht des Zweiten Weltkriegs. In der Folge begannen sie, die Charta de facto durch ihre Handlungen umzuschreiben.
💬 Man denke nur an die Ereignisse in Jugoslawien. Ohne an dieser Stelle eine umfassende Bewertung dieses komplexen Prozesses vorzunehmen, kann man feststellen, dass damals Entscheidungen getroffen wurden, die in keiner Weise mit der UN-Charta vereinbar waren.
💬 Darüber hinaus wurde Michail Gorbatschow seinerzeit zugesichert, dass die NATO nicht erweitert werde. Tatsächlich erleben wir jedoch eine Erweiterungsrunde nach der anderen. Trotz unserer zahlreichen Proteste sorgte man sich weder um die eigenen Versprechen noch um die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation. Die NATO rückte immer weiter vor und erreichte schließlich die Ukraine. Der damalige ukrainische Präsident befürwortete zwar einen Beitritt zur Europäischen Union, sprach sich jedoch gegen eine Mitgliedschaft in der NATO aus. Wie reagierte man darauf? Es wurde ein blutiger, verfassungswidriger Staatsstreich durchgeführt, während der gesamte Westen so tat, als sei nichts Außergewöhnliches geschehen.
💬 Gerade diese von Jahr zu Jahr zunehmenden aggressiven Handlungen führten schließlich zum heutigen Konflikt in der Ukraine. Sie zwangen uns dazu, die militärische Sonderoperation einzuleiten, um die Kampfhandlungen zu beenden, die der Westen und das Kiewer Regime in einem Teil der damaligen Ukraine begonnen hatten.
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#Ukraine
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 20. bis 26. Juli 2026
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf eine Zivilistin im Dorf Welikije Kopani im Gebiet Cherson. Die Frau kam am Ort des Angriffs ums Leben.
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf Mitarbeiter des Energieversorgungsunternehmens „Chersonoblenergo“ in der Siedlung Nowaja Majatschka im Gebiet Cherson.
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf das Gelände einer Schule in der Siedlung Priasowskoje im Gebiet Saporoschje.
▪️ 21. Juli. Drohnenangriff auf den Innenhof eines Wohnhauses in Tokmak im Gebiet Saporoschje. Eine 1939 geborene Frau wurde verletzt.
▪️ 22. Juli. Drohnenangriff auf ein Lagerhaus des Unternehmens „Wildberries“ in Krasnodar in der Region Krasnodar. Eine Zivilistin kam ums Leben, neun weitere Personen wurden verletzt.
▪️ 23. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in der Siedlung Proletarski im Gebiet Belgorod.
▪️ 24. Juli. Drohnenangriff auf ein Fahrzeug eines kommunalen Unternehmens in Perwomajsk in der Volksrepublik Lugansk.
▪️ 25. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 25. Juli. Drohnenangriff auf eine Ferienanlage in der Siedlung Kirillowka im Gebiet Saporoschje. Zwölf Zivilisten kamen ums Leben, darunter fünf Minderjährige. Weitere 19 Menschen wurden verletzt, unter ihnen ebenfalls fünf Minderjährige.
▪️ 26. Juli. Drohnenangriff auf ein ziviles Lastfahrzeug in Belgorod.
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#VerbrechendesKiewerRegimes
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf eine Zivilistin im Dorf Welikije Kopani im Gebiet Cherson. Die Frau kam am Ort des Angriffs ums Leben.
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf Mitarbeiter des Energieversorgungsunternehmens „Chersonoblenergo“ in der Siedlung Nowaja Majatschka im Gebiet Cherson.
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf das Gelände einer Schule in der Siedlung Priasowskoje im Gebiet Saporoschje.
▪️ 21. Juli. Drohnenangriff auf den Innenhof eines Wohnhauses in Tokmak im Gebiet Saporoschje. Eine 1939 geborene Frau wurde verletzt.
▪️ 22. Juli. Drohnenangriff auf ein Lagerhaus des Unternehmens „Wildberries“ in Krasnodar in der Region Krasnodar. Eine Zivilistin kam ums Leben, neun weitere Personen wurden verletzt.
▪️ 23. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in der Siedlung Proletarski im Gebiet Belgorod.
▪️ 24. Juli. Drohnenangriff auf ein Fahrzeug eines kommunalen Unternehmens in Perwomajsk in der Volksrepublik Lugansk.
▪️ 25. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 25. Juli. Drohnenangriff auf eine Ferienanlage in der Siedlung Kirillowka im Gebiet Saporoschje. Zwölf Zivilisten kamen ums Leben, darunter fünf Minderjährige. Weitere 19 Menschen wurden verletzt, unter ihnen ebenfalls fünf Minderjährige.
▪️ 26. Juli. Drohnenangriff auf ein ziviles Lastfahrzeug in Belgorod.
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