Am 1️⃣. Juni wird der Internationale #KinderTag gefeiert 💐🎊🎉🎀
❗️❗️❗️Das Hauptziel des Tages ➡️ auf die besonderen Bedürfnisse der #Kinder und speziell auf die #Kinderrechte aufmerksam zu machen 🤓
📸: pickimage.ru
❗️❗️❗️Das Hauptziel des Tages ➡️ auf die besonderen Bedürfnisse der #Kinder und speziell auf die #Kinderrechte aufmerksam zu machen 🤓
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📢 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharova äußert sich zu den Kindern, die unter den kriminellen Handlungen des Kiewer Regimes gelitten haben und ums Leben gekommen sind (von 2014 bis heute)
🗣 Ich möchte Ihnen Daten über Kinder vorstellen, die von 2014 bis heute unter den kriminellen Handlungen des Regimes gelitten haben und daran gestorben sind. Diese Informationen wurden von unserem Sonderbeauftragten für die Verbrechen des Kiewer Regimes, Rodion Miroschnik, zur Verfügung gestellt. Er sammelte sie in engem Kontakt mit unseren Strafverfolgungsbehörden, Beauftragten, regionalen Behörden, öffentlichen Organisationen und Bürgern.
🗣 In 10 Jahren vergossen die ukrainischen Kämpfer das Blut von mindestens 1.700 Kindern. Und dies sind nur ungefähre vorläufige Zahlen. Allein im Jahr 2024 wurden 347 Kinder Opfer und Leidtragende der Streitkräfte des Kiewer Regimes: 296 Minderjährige wurden verletzt und 51 Kinder wurden getötet. Das jüngste getötete Mädchen war erst vier Monate alt. Diese Kinder fielen den Minen, der Streumunition, den Drohnen-, Artillerie- und Raketenangriffen auf zivile Infrastrukturen zum Opfer.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Ukraine #Kinder
🗣 Ich möchte Ihnen Daten über Kinder vorstellen, die von 2014 bis heute unter den kriminellen Handlungen des Regimes gelitten haben und daran gestorben sind. Diese Informationen wurden von unserem Sonderbeauftragten für die Verbrechen des Kiewer Regimes, Rodion Miroschnik, zur Verfügung gestellt. Er sammelte sie in engem Kontakt mit unseren Strafverfolgungsbehörden, Beauftragten, regionalen Behörden, öffentlichen Organisationen und Bürgern.
🗣 In 10 Jahren vergossen die ukrainischen Kämpfer das Blut von mindestens 1.700 Kindern. Und dies sind nur ungefähre vorläufige Zahlen. Allein im Jahr 2024 wurden 347 Kinder Opfer und Leidtragende der Streitkräfte des Kiewer Regimes: 296 Minderjährige wurden verletzt und 51 Kinder wurden getötet. Das jüngste getötete Mädchen war erst vier Monate alt. Diese Kinder fielen den Minen, der Streumunition, den Drohnen-, Artillerie- und Raketenangriffen auf zivile Infrastrukturen zum Opfer.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Ukraine #Kinder
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Vorwürfen gegen Russland, Kinder entführt zu haben
💬 Das Thema, das am Ende der Gespräche in Istanbul wahrscheinlich die meiste Aufmerksamkeit der Medien auf sich zog, war offenbar die Übergabe von den Vertretern des Kiewer Regimes einer Liste mit 339 Kindern aus der Ukraine, die angeblich den Kontakt zu ihren Eltern verloren hatten, an Mitglieder der russischen interministeriellen Delegation.
💬 Schauen wir uns diese Situation sehr genau an. Ich möchte die anschaulichen Bemerkungen von Wladimir Medinski hervorheben und sie durch Zahlen, Fakten und Zitate untermauern.
💬 Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Ukraine früher die Zahl von 20.000 Minderjährigen öffentlich mitteilte. Am 2. Oktober 2024 gab diese Zahl der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada Dmitri Lubinetz bekannt. Er sagte, eineinhalb Millionen Kinder könnten noch deportiert sein.
💬 Dann wurde die Zahl 20.000 zur Hauptzahl für die ukrainische Propaganda. Sie wurde jedoch manchmal präzisiert. Offenbar aus Gründen der größeren Glaubwürdigkeit. Bei der OSZE hat der Vertreter des Kiewer Regimes Jurij Witrenko die Zahl von 19.546 ukrainischen Kindern bekannt gegeben. Diese Zahl von 20.000 Kindern kann man im Text der vom Europäischen Parlament am 8. Mai 2025 angenommenen Resolution «Zu der Rückkehr von durch Russland zwangsweise überführten und deportierten ukrainischen Kindern» (2025/2691(RSP)) finden. Lesen Sie selbst, wie sie lügen.
💬 Es war genau das Thema Kinder, das Kiew ausgenutzt hat, um rechtswidrige Entscheidungen über Haftbefehle gegen hochrangige Vertreter unseres Landes beim so genannten Internationalen Strafgerichtshof durchzusetzen. Das hat den IStGH noch mehr diskreditiert, ist aber auch ein Beweis für die Lügen des Kiewer Regimes.
💬 Diese ganze Sache läuft schon seit langem. Sie haben das Thema Kinder auf allen Plattformen hochgespielt. Sie erwähnten immer wieder diese Tausende von Kindern. Nicht ein einziges Mal haben sie einen Beweis vorgelegt, nicht ein einziges Dokument.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine #Kinder
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Das Thema, das am Ende der Gespräche in Istanbul wahrscheinlich die meiste Aufmerksamkeit der Medien auf sich zog, war offenbar die Übergabe von den Vertretern des Kiewer Regimes einer Liste mit 339 Kindern aus der Ukraine, die angeblich den Kontakt zu ihren Eltern verloren hatten, an Mitglieder der russischen interministeriellen Delegation.
💬 Schauen wir uns diese Situation sehr genau an. Ich möchte die anschaulichen Bemerkungen von Wladimir Medinski hervorheben und sie durch Zahlen, Fakten und Zitate untermauern.
💬 Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Ukraine früher die Zahl von 20.000 Minderjährigen öffentlich mitteilte. Am 2. Oktober 2024 gab diese Zahl der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada Dmitri Lubinetz bekannt. Er sagte, eineinhalb Millionen Kinder könnten noch deportiert sein.
💬 Dann wurde die Zahl 20.000 zur Hauptzahl für die ukrainische Propaganda. Sie wurde jedoch manchmal präzisiert. Offenbar aus Gründen der größeren Glaubwürdigkeit. Bei der OSZE hat der Vertreter des Kiewer Regimes Jurij Witrenko die Zahl von 19.546 ukrainischen Kindern bekannt gegeben. Diese Zahl von 20.000 Kindern kann man im Text der vom Europäischen Parlament am 8. Mai 2025 angenommenen Resolution «Zu der Rückkehr von durch Russland zwangsweise überführten und deportierten ukrainischen Kindern» (2025/2691(RSP)) finden. Lesen Sie selbst, wie sie lügen.
💬 Es war genau das Thema Kinder, das Kiew ausgenutzt hat, um rechtswidrige Entscheidungen über Haftbefehle gegen hochrangige Vertreter unseres Landes beim so genannten Internationalen Strafgerichtshof durchzusetzen. Das hat den IStGH noch mehr diskreditiert, ist aber auch ein Beweis für die Lügen des Kiewer Regimes.
💬 Diese ganze Sache läuft schon seit langem. Sie haben das Thema Kinder auf allen Plattformen hochgespielt. Sie erwähnten immer wieder diese Tausende von Kindern. Nicht ein einziges Mal haben sie einen Beweis vorgelegt, nicht ein einziges Dokument.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine #Kinder
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Vorwürfen gegen Russland, Kinder entführt zu haben
💬 In Wirklichkeit gibt es kein einziges „entführtes“ Kind. Russland rettet Kinder unter dem Beschuss der Kiewer Artillerie und bringt sie, wenn nötig, aus der Kampfzone an sichere Orte. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen regelmäßig gezielt Orte, an denen sich Kinder aufhalten. Im September 2024 beschossen sie eine Schule in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja in der Region Saporischschja, wo 106 Kinder waren. Glücklicherweise wurde damals niemand verletzt. Am 7 März 2025 nahmen die Kämpfer das Gelände eines Kindergartens im Grenzgebiet der Region Saporischschja unter Beschuss.
💬 Fragen sie, wenn sie ihre Raketen dorthin abschießen, welcher Nationalität die Kinder dort sind, mit welchen Pässen, wer ihre Eltern sind, mit welchen Buchstaben ihre Namen enden? Nein, natürlich nicht. Russland rettet in ersten Linie Waisenkinder und Minderjährige, die ohne ihre gesetzlichen Vertreter geblieben sind.
💬 Unser Land unternimmt innerhalb des rechtlichen Rahmens und im Einklang mit internationalen Vereinbarungen alles, um Kinder mit ihren Familien wieder zusammenzuführen. Dieser Prozess verläuft erfolgreich, woran die Vertreter Kiews irgendwie vergessen haben, in Istanbul zu erinnern. Dank der buchstäblich rund um die Uhr geleisteten Arbeit der Beauftragten des russischen Präsidenten für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa kehrten 101 Minderjährige aus 81 Familien zu ihren Eltern oder Blutsverwandten zurück, die in der Ukraine oder in den dritten Staaten wohnen. Auch zu uns kehrten Kinder zurück. Auch das vergisst das Kiewer Regime zu erwähnen.
💬 Ich möchte nochmals betonen: Die russische Seite hat vor, alle erreichten Vereinbarungen verantwortungsvoll einzuhalten. Die Liste mit den Namen und alle Informationen, die wir bekommen haben, werden sorgfältig geprüft.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine #Kinder
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 In Wirklichkeit gibt es kein einziges „entführtes“ Kind. Russland rettet Kinder unter dem Beschuss der Kiewer Artillerie und bringt sie, wenn nötig, aus der Kampfzone an sichere Orte. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen regelmäßig gezielt Orte, an denen sich Kinder aufhalten. Im September 2024 beschossen sie eine Schule in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja in der Region Saporischschja, wo 106 Kinder waren. Glücklicherweise wurde damals niemand verletzt. Am 7 März 2025 nahmen die Kämpfer das Gelände eines Kindergartens im Grenzgebiet der Region Saporischschja unter Beschuss.
💬 Fragen sie, wenn sie ihre Raketen dorthin abschießen, welcher Nationalität die Kinder dort sind, mit welchen Pässen, wer ihre Eltern sind, mit welchen Buchstaben ihre Namen enden? Nein, natürlich nicht. Russland rettet in ersten Linie Waisenkinder und Minderjährige, die ohne ihre gesetzlichen Vertreter geblieben sind.
💬 Unser Land unternimmt innerhalb des rechtlichen Rahmens und im Einklang mit internationalen Vereinbarungen alles, um Kinder mit ihren Familien wieder zusammenzuführen. Dieser Prozess verläuft erfolgreich, woran die Vertreter Kiews irgendwie vergessen haben, in Istanbul zu erinnern. Dank der buchstäblich rund um die Uhr geleisteten Arbeit der Beauftragten des russischen Präsidenten für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa kehrten 101 Minderjährige aus 81 Familien zu ihren Eltern oder Blutsverwandten zurück, die in der Ukraine oder in den dritten Staaten wohnen. Auch zu uns kehrten Kinder zurück. Auch das vergisst das Kiewer Regime zu erwähnen.
💬 Ich möchte nochmals betonen: Die russische Seite hat vor, alle erreichten Vereinbarungen verantwortungsvoll einzuhalten. Die Liste mit den Namen und alle Informationen, die wir bekommen haben, werden sorgfältig geprüft.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine #Kinder
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Blockade des Entwurfs einer Erklärung des Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrats zu Kindern im Kontext der Ukraine-Krise durch die westlichen Staaten
🗣 Anknüpfend an die Ergebnisse der zweiten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul, wurde auf Russlands Initiative dem UN-Sicherheitsrat der Entwurf einer Erklärung des Vorsitzenden des Weltsicherheitsrats zu Kindern im Kontext der Ukraine-Krise vorgelegt.
🗣 In dem Dokument wurde die Bereitschaft der russischen Seite begrüßt, die von Kiew übergebene Liste mit den Namen von 339 ukrainischen Kindern, die aus verschiedenen Gründen die Verbindung zu ihren Angehörigen bzw. Sorgeberechtigten verloren haben, aufmerksam zu prüfen und ggf. Maßnahmen zur Familienzusammenführung einzuleiten. Zudem wurde darin die Absicht Russlands festgehalten, diesen Vorgang möglichst transparent zu gestalten und dem UN-Sicherheitsrat alle Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen, die nach Prüfung der ukrainischen Listen hätten gewonnen werden können. An Kiew richtete sich der Appell, in dieser Frage nach bestem Wissen und Gewissen mit der russischen Seite zusammenzuarbeiten.
🗣 Dem gesunden Menschenverstand zum Trotz und ungeachtet der offensichtlich humanitären Natur dieses Vorschlages haben die westlichen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates — Großbritannien, Griechenland, Dänemark, die Slowakei, Frankreich und Südkorea — beschlossen, die Annahme des Dokumentes de facto zu blockieren, indem sie dieses mit voreingenommenen und politisierten Formulierungen und Aufrufen zur sofortigen Beendigung der Kämpfe in der Ukraine anfüllten. Ein humanitäres Projekt, das sich wahrlich dem Schicksal der Kinder widmete, machten sie zu einem Politikum.
🗣 Leider mussten wir erneut erleben, wie sich dieses humanitäre, sensible Thema vor den Augen der internationalen Gemeinschaft zynisch zu einem Element der antirussischen Propaganda entwickelt hat. Dass das Regime in Kiew seit 2014 konsequent und mutwillig das Leben der Kinder des Donbass in Gefahr brachte, würde der Westen lieber vergessen. Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass niemand sich dort in Wirklichkeit für Kinder interessiert. Es geht nur um politische Manöver.
🗣 Die Russische Föderation hat sich nie gegen Kontakte und die Kommunikation zwischen den Kindern und deren Angehörigen gestellt und will das auch in Zukunft nicht tun. Wir sind von Herzen bestrebt, dazu beizutragen, dass die Kinder mit den Eltern bzw. Sorgeberechtigten zusammengeführt werden und werden auch in Zukunft alles dafür tun, damit Kinder, die durch verbrecherisches Handeln des Regimes in Kiew in eine schwierige Situation geraten sind, unterstützt und sozial betreut werden.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Kinder
🗣 Anknüpfend an die Ergebnisse der zweiten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul, wurde auf Russlands Initiative dem UN-Sicherheitsrat der Entwurf einer Erklärung des Vorsitzenden des Weltsicherheitsrats zu Kindern im Kontext der Ukraine-Krise vorgelegt.
🗣 In dem Dokument wurde die Bereitschaft der russischen Seite begrüßt, die von Kiew übergebene Liste mit den Namen von 339 ukrainischen Kindern, die aus verschiedenen Gründen die Verbindung zu ihren Angehörigen bzw. Sorgeberechtigten verloren haben, aufmerksam zu prüfen und ggf. Maßnahmen zur Familienzusammenführung einzuleiten. Zudem wurde darin die Absicht Russlands festgehalten, diesen Vorgang möglichst transparent zu gestalten und dem UN-Sicherheitsrat alle Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen, die nach Prüfung der ukrainischen Listen hätten gewonnen werden können. An Kiew richtete sich der Appell, in dieser Frage nach bestem Wissen und Gewissen mit der russischen Seite zusammenzuarbeiten.
🗣 Dem gesunden Menschenverstand zum Trotz und ungeachtet der offensichtlich humanitären Natur dieses Vorschlages haben die westlichen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates — Großbritannien, Griechenland, Dänemark, die Slowakei, Frankreich und Südkorea — beschlossen, die Annahme des Dokumentes de facto zu blockieren, indem sie dieses mit voreingenommenen und politisierten Formulierungen und Aufrufen zur sofortigen Beendigung der Kämpfe in der Ukraine anfüllten. Ein humanitäres Projekt, das sich wahrlich dem Schicksal der Kinder widmete, machten sie zu einem Politikum.
🗣 Leider mussten wir erneut erleben, wie sich dieses humanitäre, sensible Thema vor den Augen der internationalen Gemeinschaft zynisch zu einem Element der antirussischen Propaganda entwickelt hat. Dass das Regime in Kiew seit 2014 konsequent und mutwillig das Leben der Kinder des Donbass in Gefahr brachte, würde der Westen lieber vergessen. Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass niemand sich dort in Wirklichkeit für Kinder interessiert. Es geht nur um politische Manöver.
🗣 Die Russische Föderation hat sich nie gegen Kontakte und die Kommunikation zwischen den Kindern und deren Angehörigen gestellt und will das auch in Zukunft nicht tun. Wir sind von Herzen bestrebt, dazu beizutragen, dass die Kinder mit den Eltern bzw. Sorgeberechtigten zusammengeführt werden und werden auch in Zukunft alles dafür tun, damit Kinder, die durch verbrecherisches Handeln des Regimes in Kiew in eine schwierige Situation geraten sind, unterstützt und sozial betreut werden.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Kinder
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🎙 Antwort der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa auf eine Medienanfrage
❓ Frage: Am 5. August 2025 hat die sogenannte „Internationale Koalition zur Rückführung ukrainischer Kinder“ unter dem gemeinsamen Vorsitz Kanadas und der Ukraine eine Erklärung verabschiedet. Darin wird Russland aufgefordert, eine „substanzielle Antwort“ auf die Liste mit 339 ukrainischen Kindern zu geben, die der russischen Delegation am 2. Juni bei der zweiten Verhandlungsrunde in Istanbul übergeben wurde. Wie kommentieren Sie diese Forderung?
🗣 Antwort: Diese Erklärung ist eine weitere Provokation und ein Versuch, die öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf ein von der Realität entkoppeltes Thema zu lenken – nämlich die angeblich „illegale Deportation und gewaltsame Umsiedlung“ ukrainischer Kinder. Russland behindert keineswegs die Wiedervereinigung dieser Kinder mit ihren Angehörigen, sondern unterstützt sie im Gegenteil auf vielfältige Weise. Ziel der Erklärung ist offensichtlich nicht der Schutz der betroffenen Kinder, sondern die Fortsetzung der Verleumdungskampagne gegen Russland.
Die Absurdität der an Russland gerichteten „Forderungen“ besteht darin, dass zu diesem Thema bereits am 23. Juli 2025 während der dritten Runde der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul eine ausführliche Antwort gegeben wurde. Wir wiederholen: 30% der Angaben aus der Liste haben sich nicht bestätigt, da ein Großteil der Kinder nie in Russland war, inzwischen volljährig ist oder bereits zu den Familien zurückgekehrt ist. Die ukrainischen Kinder, die sich tatsächlich in unserem Land befinden, stehen unter staatlicher Aufsicht in Kinderbetreuungseinrichtungen in Sicherheit. Viele von ihnen wurden aus dem Kriegsgebiet evakuiert und so gerettet. Kinderrechtsbeauftragte arbeiten daran, sie mit ihren Familien wieder zu vereinen. Politisierte Erklärungen verschiedener „Koalitionen“ behindern diesen Prozess nur.
Außerdem übergab die russische Seite der ukrainischen Delegation bei den Verhandlungen in Istanbul am 23. Juli 2025 eine Liste mit 20 russischen Kindern, die sich entweder in der Ukraine befinden oder von dort in westeuropäische Länder gebracht wurden. Diese Staaten sind nun verpflichtet, uns eine klare Antwort auf diese Liste zu geben.
Die Verfasser der Erklärung verschweigen zudem, dass der ukrainische Beschuss des Donbass seit 2014 den Tod von mehr als 350 Kindern und die Verwundung von mindestens 1.400 weiteren verursacht hat. Diese Verbrechen werden von ihnen bewusst ignoriert.
Nur eine unpolitische Zusammenarbeit der Ombudsleute der betroffenen Länder kann wirklich dazu beitragen, dass die Minderjährigen zu ihren Familien zurückkehren.
#Sacharowa #Ukraine #kinder
@RusBotschaft
❓ Frage: Am 5. August 2025 hat die sogenannte „Internationale Koalition zur Rückführung ukrainischer Kinder“ unter dem gemeinsamen Vorsitz Kanadas und der Ukraine eine Erklärung verabschiedet. Darin wird Russland aufgefordert, eine „substanzielle Antwort“ auf die Liste mit 339 ukrainischen Kindern zu geben, die der russischen Delegation am 2. Juni bei der zweiten Verhandlungsrunde in Istanbul übergeben wurde. Wie kommentieren Sie diese Forderung?
🗣 Antwort: Diese Erklärung ist eine weitere Provokation und ein Versuch, die öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf ein von der Realität entkoppeltes Thema zu lenken – nämlich die angeblich „illegale Deportation und gewaltsame Umsiedlung“ ukrainischer Kinder. Russland behindert keineswegs die Wiedervereinigung dieser Kinder mit ihren Angehörigen, sondern unterstützt sie im Gegenteil auf vielfältige Weise. Ziel der Erklärung ist offensichtlich nicht der Schutz der betroffenen Kinder, sondern die Fortsetzung der Verleumdungskampagne gegen Russland.
Die Absurdität der an Russland gerichteten „Forderungen“ besteht darin, dass zu diesem Thema bereits am 23. Juli 2025 während der dritten Runde der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul eine ausführliche Antwort gegeben wurde. Wir wiederholen: 30% der Angaben aus der Liste haben sich nicht bestätigt, da ein Großteil der Kinder nie in Russland war, inzwischen volljährig ist oder bereits zu den Familien zurückgekehrt ist. Die ukrainischen Kinder, die sich tatsächlich in unserem Land befinden, stehen unter staatlicher Aufsicht in Kinderbetreuungseinrichtungen in Sicherheit. Viele von ihnen wurden aus dem Kriegsgebiet evakuiert und so gerettet. Kinderrechtsbeauftragte arbeiten daran, sie mit ihren Familien wieder zu vereinen. Politisierte Erklärungen verschiedener „Koalitionen“ behindern diesen Prozess nur.
Außerdem übergab die russische Seite der ukrainischen Delegation bei den Verhandlungen in Istanbul am 23. Juli 2025 eine Liste mit 20 russischen Kindern, die sich entweder in der Ukraine befinden oder von dort in westeuropäische Länder gebracht wurden. Diese Staaten sind nun verpflichtet, uns eine klare Antwort auf diese Liste zu geben.
Die Verfasser der Erklärung verschweigen zudem, dass der ukrainische Beschuss des Donbass seit 2014 den Tod von mehr als 350 Kindern und die Verwundung von mindestens 1.400 weiteren verursacht hat. Diese Verbrechen werden von ihnen bewusst ignoriert.
Nur eine unpolitische Zusammenarbeit der Ombudsleute der betroffenen Länder kann wirklich dazu beitragen, dass die Minderjährigen zu ihren Familien zurückkehren.
#Sacharowa #Ukraine #kinder
@RusBotschaft
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Zum Start ins neue Schuljahr öffnen das Bildungszentrum und die Kunstwerkstatt ihre Türen für Kinder und Eltern!📢😍
🗓️ Am 30. August ab 11 Uhr erwartet Euch ein bunter Tag voller spannender Schnupperstunden, inspirierender Begegnungen mit Lehrkräften und kreativer Atmosphäre.🥰
Ob Mathematik🧮 oder Tonmodellieren🍶, Russisch📝 oder Ballett🩰 – jedes Kind hat die Möglichkeit, Neues auszuprobieren und zu entdecken, dass Lernen nicht nur Pflicht, sondern auch ein Vergnügen sein kann!😉
👧🏼 Das Programm ist auf verschiedene Altersgruppen abgestimmt: von Kleinkindern über Schulkinder bis hin zu Jugendlichen.
⏰ Den Zeitplan der Schnupperstunden und die Anmeldung findet Ihr auf unserer Website.
Kommt vorbei, findet Euer eigenes Ding und startet das Schuljahr mit Freude!👩🏻🏫❤️
#TagDesWissens #Schnupperstunden #Kinder #Familie #Bildung #Kreativität
🗓️ Am 30. August ab 11 Uhr erwartet Euch ein bunter Tag voller spannender Schnupperstunden, inspirierender Begegnungen mit Lehrkräften und kreativer Atmosphäre.🥰
Ob Mathematik
👧🏼 Das Programm ist auf verschiedene Altersgruppen abgestimmt: von Kleinkindern über Schulkinder bis hin zu Jugendlichen.
⏰ Den Zeitplan der Schnupperstunden und die Anmeldung findet Ihr auf unserer Website.
Kommt vorbei, findet Euer eigenes Ding und startet das Schuljahr mit Freude!👩🏻🏫❤️
#TagDesWissens #Schnupperstunden #Kinder #Familie #Bildung #Kreativität
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu neuerlichen antirussischen Aussagen Wladimir Selenskijs in Bezug auf die angeblich verschleppten ukrainischen Kinder
💬 Am 29. September 2025 inszenierte Wladimir Selenskij in Warschau eine neue Show zum Thema der angeblich durch Russland verschleppten ukrainischen Kinder. Er erzählte, wie schwierig es ist, „Zehntausende“ Minderjährige zu finden, die Russland widerrechtlich verberge. Tatsächlich: Es ist schwierig, eine schwarze Katze in einem dunklen Raum zu finden, besonders wenn keine Katze da ist.
💬 Russland tut alles Mögliche, um die durch den Konflikt mit ihren Familien getrennten Kinder wieder zu ihren Verwandten zurückzubringen. Ein Mechanismus zur Familienzusammenführung ist längst erarbeitet und funktioniert erfolgreich. Selenskij kann es nicht unbekannt sein, da zu dieser Frage direkte Kontakte zwischen den zuständigen russischen Beauftragten und der ukrainischen Seite bestehen.
💬 Derzeit hat diese Arbeit die folgenden Ergebnisse: 115 Minderjährige wurden mit ihren Angehörigen in der Ukraine und in Drittländern wiedervereint; nach Russland sind 28 Kinder zurückgekehrt. Es sei daran erinnert, dass die ukrainische Delegation uns während der zweiten Verhandlungsrunde in Istanbul am 2. Juni 2025 eine Liste von 339 Kindern vorlegte, die von ihren Verwandten gesucht werden. Ein Drittel dieser Liste entsprach nicht der Realität. An den übrigen Fällen wird gearbeitet.
💬 Es ist offensichtlich, dass es sich um eine von Kiew arrangierte und vom Westen unterstützte antirussische Verleumdungskampagne handelt. Um antirussische Narrative zum Thema Kinder zu verbreiten, wurde eine ganze Koalition zur Rückkehr der angeblich verschleppten ukrainischen Kinder gebildet. Das Selenskij-Regime und die westlichen Länder nutzen dieses Thema zynisch aus, weil die mit Kindern verbundenen Fragen besonders sensibel sind und eine starke emotionale Reaktion bei ganz unterschiedlichen Zielgruppen hervorrufen. Dabei sind ihnen die echten Probleme der Kinder in der Ukraine völlig gleichgültig.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Kinder
💬 Am 29. September 2025 inszenierte Wladimir Selenskij in Warschau eine neue Show zum Thema der angeblich durch Russland verschleppten ukrainischen Kinder. Er erzählte, wie schwierig es ist, „Zehntausende“ Minderjährige zu finden, die Russland widerrechtlich verberge. Tatsächlich: Es ist schwierig, eine schwarze Katze in einem dunklen Raum zu finden, besonders wenn keine Katze da ist.
💬 Russland tut alles Mögliche, um die durch den Konflikt mit ihren Familien getrennten Kinder wieder zu ihren Verwandten zurückzubringen. Ein Mechanismus zur Familienzusammenführung ist längst erarbeitet und funktioniert erfolgreich. Selenskij kann es nicht unbekannt sein, da zu dieser Frage direkte Kontakte zwischen den zuständigen russischen Beauftragten und der ukrainischen Seite bestehen.
💬 Derzeit hat diese Arbeit die folgenden Ergebnisse: 115 Minderjährige wurden mit ihren Angehörigen in der Ukraine und in Drittländern wiedervereint; nach Russland sind 28 Kinder zurückgekehrt. Es sei daran erinnert, dass die ukrainische Delegation uns während der zweiten Verhandlungsrunde in Istanbul am 2. Juni 2025 eine Liste von 339 Kindern vorlegte, die von ihren Verwandten gesucht werden. Ein Drittel dieser Liste entsprach nicht der Realität. An den übrigen Fällen wird gearbeitet.
💬 Es ist offensichtlich, dass es sich um eine von Kiew arrangierte und vom Westen unterstützte antirussische Verleumdungskampagne handelt. Um antirussische Narrative zum Thema Kinder zu verbreiten, wurde eine ganze Koalition zur Rückkehr der angeblich verschleppten ukrainischen Kinder gebildet. Das Selenskij-Regime und die westlichen Länder nutzen dieses Thema zynisch aus, weil die mit Kindern verbundenen Fragen besonders sensibel sind und eine starke emotionale Reaktion bei ganz unterschiedlichen Zielgruppen hervorrufen. Dabei sind ihnen die echten Probleme der Kinder in der Ukraine völlig gleichgültig.
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@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Kinder
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Kinderaufführung "Das bucklige Pferdchen" des Berliner Theaters „Russische Bühne“ 🎭
📖 "Das bucklige Pferdchen" ist ein berühmtes russisches Märchen, das vor über zwei Jahrhunderten von Petr Erschow geschrieben wurde.✍🏻
In dieser musiktheatralischen Inszenierung erschaffen fünf Schauspieler eine ganze Welt voller Lieder🎶 und Tänze💃🏻 und bekannte Motive aus Kindertagen werden mit frischem Humor, Fantasie und liebevoller Ironie lebendig.🪄
Am 29. November um 16:00 Uhr:
Erlebt eine schöne Reise in die Kindheit und das Wunder des Schauspiels in all seiner lebendigen Pracht!🤩
🖇️ In russischer Sprache
🎟️ Tickets
#theater #kinder #kinderevents #berlinevents #märchen
📖 "Das bucklige Pferdchen" ist ein berühmtes russisches Märchen, das vor über zwei Jahrhunderten von Petr Erschow geschrieben wurde.✍🏻
In dieser musiktheatralischen Inszenierung erschaffen fünf Schauspieler eine ganze Welt voller Lieder
Am 29. November um 16:00 Uhr:
Erlebt eine schöne Reise in die Kindheit und das Wunder des Schauspiels in all seiner lebendigen Pracht!🤩
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🎭 Wir laden Kinder und Jugendliche ein, Theater als Raum für Kreativität, Bewegung und Ausdruck zu entdecken! Hier lernen sie, auf der Bühne mit Stimme, Körper und Fantasie zu arbeiten.
👩 Unter der Leitung von Irina Sokolova-Gordon, Regisseurin und Theaterpädagogin mit langjähriger Erfahrung, üben die Kinder, sich zu konzentrieren, Gefühle auszudrücken und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Durch Bewegung, Sprache und kleine Improvisationen entwickeln sie Selbstvertrauen, Präsenz und Freude am gemeinsamen Gestalten.😍
Am Ende jeder Etappe zeigen sie ein Bühnenprojekt und präsentieren dabei, was in ihnen steckt.🪄
✨ Gruppen:
Kinder ab 6 Jahren
Jugendliche ab 10 Jahren
Junge Erwachsene ab 15 Jahren
📩 Anmeldung und Informationen: theater@russisches-haus.de
#theater #theaterstudio #kinder #bühne
👩 Unter der Leitung von Irina Sokolova-Gordon, Regisseurin und Theaterpädagogin mit langjähriger Erfahrung, üben die Kinder, sich zu konzentrieren, Gefühle auszudrücken und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Durch Bewegung, Sprache und kleine Improvisationen entwickeln sie Selbstvertrauen, Präsenz und Freude am gemeinsamen Gestalten.😍
Am Ende jeder Etappe zeigen sie ein Bühnenprojekt und präsentieren dabei, was in ihnen steckt.🪄
✨ Gruppen:
Kinder ab 6 Jahren
Jugendliche ab 10 Jahren
Junge Erwachsene ab 15 Jahren
📩 Anmeldung und Informationen: theater@russisches-haus.de
#theater #theaterstudio #kinder #bühne
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📢 Erklärung des russischen Außenministeriums zur Abstimmung bei der UN-Generalversammlung über den Resolutionsentwurf „Rückführung ukrainischer Kinder”
💬 Am 3. Dezember 2025 wurde im Rahmen der wieder aufgenommenen 11. Sondersitzung der UN-Generalversammlung der Resolutionsentwurf „Rückführung ukrainischer Kinder“ debattiert
Das vom Kiewer Regime vorbereitete Dokument ist von Lügen und Heuchelei durchdrungen und stellt die tatsächliche Lage auf den Kopf. Es basiert auf haltlosen Anschuldigungen gegen Russland wegen angeblicher „Deportation“, „gewaltsamer Adoption“ und „Auslöschung der Identität“ ukrainischer Kinder. Solche Unterstellungen sind durch keinerlei Beweise gestützt. Mit keinem Wort wird das Schicksal jener ukrainischen Minderjährigen erwähnt, die nach Europa verbracht wurden und dort den Kontakt zu ihren Familien verloren haben.
Die Diskussion über den Entwurf hat eine klare Spaltung zwischen den UN-Mitgliedstaaten in dieser Frage offenbart. Die westlichen Delegationen beharrten auf der Erzählung von einer „Deportation“ ukrainischer Kinder. Die Vertreter der globalen Mehrheit sprachen sich dagegen aus, das Thema Kinder zu instrumentalisieren, und plädierten stattdessen für politische und diplomatische Mittel.
Bei der Abstimmung erhielt die Resolution 91 Stimmen dafür, 12 dagegen sowie 57 Enthaltungen; 33 Vertreter waren abwesend. Mit anderen Worten: Mehr als die Hälfte – 102 von 193 – der Mitgliedstaaten haben dem Dokument in der einen oder anderen Form keine Unterstützung bekundet. Damit erhielt dieser Entwurf von allen Resolutionen der 11. Sondersitzung die geringste Zustimmung.
Die russische Seite betont erneut, dass alle Vorwürfe gegen Russland bezüglich der angeblichen „Entführung“ ukrainischer Kinder völlig unbegründet und verlogen sind. Es handelte sich ausschließlich um die Evakuierung von Minderjährigen aus Kampfgebieten, in denen ihr Leben unmittelbar gefährdet war. Russland arbeitet derzeit systematisch an der Wiedervereinigung von Familien und ist zu einer Zusammenarbeit bei diesem Thema unter Beteiligung konstruktiv eingestellter internationaler Vermittler bereit.
@RusBotschaft
#UN #Kinder #Ukraine
💬 Am 3. Dezember 2025 wurde im Rahmen der wieder aufgenommenen 11. Sondersitzung der UN-Generalversammlung der Resolutionsentwurf „Rückführung ukrainischer Kinder“ debattiert
Das vom Kiewer Regime vorbereitete Dokument ist von Lügen und Heuchelei durchdrungen und stellt die tatsächliche Lage auf den Kopf. Es basiert auf haltlosen Anschuldigungen gegen Russland wegen angeblicher „Deportation“, „gewaltsamer Adoption“ und „Auslöschung der Identität“ ukrainischer Kinder. Solche Unterstellungen sind durch keinerlei Beweise gestützt. Mit keinem Wort wird das Schicksal jener ukrainischen Minderjährigen erwähnt, die nach Europa verbracht wurden und dort den Kontakt zu ihren Familien verloren haben.
Die Diskussion über den Entwurf hat eine klare Spaltung zwischen den UN-Mitgliedstaaten in dieser Frage offenbart. Die westlichen Delegationen beharrten auf der Erzählung von einer „Deportation“ ukrainischer Kinder. Die Vertreter der globalen Mehrheit sprachen sich dagegen aus, das Thema Kinder zu instrumentalisieren, und plädierten stattdessen für politische und diplomatische Mittel.
Bei der Abstimmung erhielt die Resolution 91 Stimmen dafür, 12 dagegen sowie 57 Enthaltungen; 33 Vertreter waren abwesend. Mit anderen Worten: Mehr als die Hälfte – 102 von 193 – der Mitgliedstaaten haben dem Dokument in der einen oder anderen Form keine Unterstützung bekundet. Damit erhielt dieser Entwurf von allen Resolutionen der 11. Sondersitzung die geringste Zustimmung.
Die russische Seite betont erneut, dass alle Vorwürfe gegen Russland bezüglich der angeblichen „Entführung“ ukrainischer Kinder völlig unbegründet und verlogen sind. Es handelte sich ausschließlich um die Evakuierung von Minderjährigen aus Kampfgebieten, in denen ihr Leben unmittelbar gefährdet war. Russland arbeitet derzeit systematisch an der Wiedervereinigung von Familien und ist zu einer Zusammenarbeit bei diesem Thema unter Beteiligung konstruktiv eingestellter internationaler Vermittler bereit.
@RusBotschaft
#UN #Kinder #Ukraine
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Der Kiewer Machthaber verbreitet weiterhin die erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“
• Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer.
• Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen.
• Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten.
• Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen.
• So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden.
• Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige.
• Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt.
• Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte.
• Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht).
• Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten.
• Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position.
Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.
@RusBotschaft
#Russland #Kinder
• Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer.
• Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen.
• Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten.
• Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen.
• So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden.
• Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige.
• Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt.
• Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte.
• Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht).
• Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten.
• Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position.
Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.
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#Russland #Kinder
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich zum Internationalen Kindertag
💬 Für die Russische Föderation ist der Schutz von Kindern eine der wichtigsten innen- und außenpolitischen Prioritäten. Wir gehen davon aus, dass der „Goldstandard“ in diesem Bereich die Konvention über die Rechte des Kindes ist, die in den drei Jahrzehnten ihres Bestehens ihre Aktualität nicht verloren hat. Gerade dank dieses Dokuments wird die Fürsorge für Minderjährige als eine der wichtigsten Aufgaben jedes Staates angesehen.
💬 Dennoch bestehen in diesem Bereich trotz der erzielten Fortschritte weiterhin ungeheure Herausforderungen und schreckliche Probleme: Hunger, fehlender Zugang zur Gesundheitsversorgung, Gewalt und Konflikte sowie Terroranschläge gegen Kinder. Es findet eine umfassende Politisierung der Kinderproblematik statt, es wird Doppelmoral durchgesetzt und einige Länder missbrauchen auf unlautere Weise die emotionale Seite dieses zweifellos sensiblen Themas, um Lügen und Verleumdungen sowie Desinformation in Bezug auf unliebsame Staaten zu verbreiten.
💬 Das anschaulichste Beispiel für solche Vorgehensweisen ist natürlich die Geschichte um die sogenannten „entführten“ ukrainischen Kinder. Zur Erinnerung: Das Regime in Kiew hat die Geschichte erfunden, dass diese Kinder von Russland entführt worden seien. Und seit vielen Jahren verbreitet es diesen Mythos fanatisch auf allen internationalen Plattformen. Dabei wird zynisch die Tatsache ignoriert, dass die Bemühungen um die Wiedervereinigung der Kinder mit ihren Familien auf Anweisung der Führung unseres Landes seit Beginn der militärischen Spezialoperation laufen. Konkrete Schritte im Rahmen dieses Prozesses werden in direktem Kontakt mit Vertretern Kiews unter Mitwirkung des Vatikans, Katars und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz abgestimmt. Im Oktober 2025 schaltete sich die First Lady der USA, Melania Trump, aktiv in diese Aktivitäten ein.
💬 Bis heute sind 30 Kinder aus 22 Familien aus der Ukraine nach Russland zurückgekehrt, 141 Minderjährige aus 114 Familien wurden mit ihren Eltern oder Verwandten, die in der Ukraine und in anderen Ländern leben, zusammengeführt.
💬 Ausführliche Informationen – mit konkreten Daten und Beispielen – sind im kürzlich veröffentlichten vierten Bericht über die Tätigkeit der Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa zum Schutz von Kindern während der militärischen Spezialoperation enthalten.
@RusBotschaft
#Ukraine #Kinder
💬 Für die Russische Föderation ist der Schutz von Kindern eine der wichtigsten innen- und außenpolitischen Prioritäten. Wir gehen davon aus, dass der „Goldstandard“ in diesem Bereich die Konvention über die Rechte des Kindes ist, die in den drei Jahrzehnten ihres Bestehens ihre Aktualität nicht verloren hat. Gerade dank dieses Dokuments wird die Fürsorge für Minderjährige als eine der wichtigsten Aufgaben jedes Staates angesehen.
💬 Dennoch bestehen in diesem Bereich trotz der erzielten Fortschritte weiterhin ungeheure Herausforderungen und schreckliche Probleme: Hunger, fehlender Zugang zur Gesundheitsversorgung, Gewalt und Konflikte sowie Terroranschläge gegen Kinder. Es findet eine umfassende Politisierung der Kinderproblematik statt, es wird Doppelmoral durchgesetzt und einige Länder missbrauchen auf unlautere Weise die emotionale Seite dieses zweifellos sensiblen Themas, um Lügen und Verleumdungen sowie Desinformation in Bezug auf unliebsame Staaten zu verbreiten.
💬 Das anschaulichste Beispiel für solche Vorgehensweisen ist natürlich die Geschichte um die sogenannten „entführten“ ukrainischen Kinder. Zur Erinnerung: Das Regime in Kiew hat die Geschichte erfunden, dass diese Kinder von Russland entführt worden seien. Und seit vielen Jahren verbreitet es diesen Mythos fanatisch auf allen internationalen Plattformen. Dabei wird zynisch die Tatsache ignoriert, dass die Bemühungen um die Wiedervereinigung der Kinder mit ihren Familien auf Anweisung der Führung unseres Landes seit Beginn der militärischen Spezialoperation laufen. Konkrete Schritte im Rahmen dieses Prozesses werden in direktem Kontakt mit Vertretern Kiews unter Mitwirkung des Vatikans, Katars und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz abgestimmt. Im Oktober 2025 schaltete sich die First Lady der USA, Melania Trump, aktiv in diese Aktivitäten ein.
💬 Bis heute sind 30 Kinder aus 22 Familien aus der Ukraine nach Russland zurückgekehrt, 141 Minderjährige aus 114 Familien wurden mit ihren Eltern oder Verwandten, die in der Ukraine und in anderen Ländern leben, zusammengeführt.
💬 Ausführliche Informationen – mit konkreten Daten und Beispielen – sind im kürzlich veröffentlichten vierten Bericht über die Tätigkeit der Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa zum Schutz von Kindern während der militärischen Spezialoperation enthalten.
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#Ukraine #Kinder
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Gedenktag für die Kinder, die dem Krieg im Donbass zum Opfer gefallen sind:
💬 Der 27. Juli ist ein Gedenktag für die Kinder, die dem brutalen vom neonazistischen Kiewer Regime entfesselten Krieg zum Opfer gefallen sind. An diesem Tag im Jahr 2014 beschossen ukrainische bewaffnete Einheiten das Zentrum von der Stadt Gorlowka mit Raketen des Mehrfachraketenwerfersystems „Grad“. Dabei kamen 22 Zivilisten ums Leben, darunter vier Kinder. Unter den Opfern befanden sich auch die 23-jährige Kristina Schuk und ihre zehn Monate alte Tochter. Später wurde die junge Frau als die „Madonna von Gorlowka“ bekannt. Ihre Namen sind auf der „Allee der Engel“ in Donezk verewigt.
💬 Nach Angaben des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation sind seit 2014 infolge der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 240 Kinder ums Leben gekommen. Weitere rund 1 225 Kinder wurden unterschiedlich schwer verletzt. Bei dem Terroranschlag auf das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk am 22. Mai 2026 kamen 21 Studierende ums Leben. Ich möchte besonders hervorheben, dass die meisten von ihnen junge Frauen waren. Weitere 40 Menschen wurden dabei verletzt. Am 17. Juni 2026 kam bei einem Angriff auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk eine schwangere Begleiterin ums Leben. Sechs Menschen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt. Am 20. Juli 2026 starb ein dreijähriges Kind, nachdem eine Drohne einen Linienbus in Schebekino getroffen hatte.
💬 In öffentlichen Erklärungen beruft sich das Kiewer Regime auf Resolutionen und Stellungnahmen zum Schutz von Kindern, Kindheit und Mutterschaft. Zugleich behauptet es, vermisste Kinder zu suchen und sich um ihr Wohlergehen zu bemühen. Gleichzeitig aber tötet dieses Regime Kinder auf grausamste Weise. Das kann und darf nicht als normal betrachtet werden.
💬 Das Ziel Kiews bei der Suche nach den Kindern besteht nicht darin, ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Vielmehr will die ukrainische Führung damit ihre blutigen Verbrechen rechtfertigen und die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Die Kiewer Behörden versuchen, diese Kinder zu weiteren Opfern ihrer Ideologie zu machen: Entweder indem sie sie „anwerben“ und mit Nazismus „infizieren“, oder indem sie sie später gewaltsam rekrutieren und in den sicheren Tod schicken.
💬 Die erschreckende Statistik der blutigen Verbrechen des Kiewer Regimes wächst weiter. Kinder werden gezielt angegriffen. Im Westen verschließt man davor nicht nur die Augen, sondern fördert solche Handlungen durch Waffenlieferungen, die Bereitstellung immer neuer Waffensysteme sowie durch politische und mediale Unterstützung. Barbarische Handlungen werden gerechtfertigt, Terroranschläge verschwiegen und der neonazistische Charakter derjenigen beschönigt, die für all dies verantwortlich sind. Wir aber vergessen nichts.
💬 Russland wird weiterhin auf die Kriegsverbrechen hinweisen, die von der Ukraine mit uneingeschränkter Unterstützung des Westens begangen werden. Unser Land wird sich dafür einsetzen, dass jeder, der für den Schmerz, das Leid und den Tod von Kindern verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen und angemessen bestraft werden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Kinder
💬 Der 27. Juli ist ein Gedenktag für die Kinder, die dem brutalen vom neonazistischen Kiewer Regime entfesselten Krieg zum Opfer gefallen sind. An diesem Tag im Jahr 2014 beschossen ukrainische bewaffnete Einheiten das Zentrum von der Stadt Gorlowka mit Raketen des Mehrfachraketenwerfersystems „Grad“. Dabei kamen 22 Zivilisten ums Leben, darunter vier Kinder. Unter den Opfern befanden sich auch die 23-jährige Kristina Schuk und ihre zehn Monate alte Tochter. Später wurde die junge Frau als die „Madonna von Gorlowka“ bekannt. Ihre Namen sind auf der „Allee der Engel“ in Donezk verewigt.
💬 Nach Angaben des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation sind seit 2014 infolge der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 240 Kinder ums Leben gekommen. Weitere rund 1 225 Kinder wurden unterschiedlich schwer verletzt. Bei dem Terroranschlag auf das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk am 22. Mai 2026 kamen 21 Studierende ums Leben. Ich möchte besonders hervorheben, dass die meisten von ihnen junge Frauen waren. Weitere 40 Menschen wurden dabei verletzt. Am 17. Juni 2026 kam bei einem Angriff auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk eine schwangere Begleiterin ums Leben. Sechs Menschen, darunter fünf Kinder, wurden verletzt. Am 20. Juli 2026 starb ein dreijähriges Kind, nachdem eine Drohne einen Linienbus in Schebekino getroffen hatte.
💬 In öffentlichen Erklärungen beruft sich das Kiewer Regime auf Resolutionen und Stellungnahmen zum Schutz von Kindern, Kindheit und Mutterschaft. Zugleich behauptet es, vermisste Kinder zu suchen und sich um ihr Wohlergehen zu bemühen. Gleichzeitig aber tötet dieses Regime Kinder auf grausamste Weise. Das kann und darf nicht als normal betrachtet werden.
💬 Das Ziel Kiews bei der Suche nach den Kindern besteht nicht darin, ihnen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Vielmehr will die ukrainische Führung damit ihre blutigen Verbrechen rechtfertigen und die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken. Die Kiewer Behörden versuchen, diese Kinder zu weiteren Opfern ihrer Ideologie zu machen: Entweder indem sie sie „anwerben“ und mit Nazismus „infizieren“, oder indem sie sie später gewaltsam rekrutieren und in den sicheren Tod schicken.
💬 Die erschreckende Statistik der blutigen Verbrechen des Kiewer Regimes wächst weiter. Kinder werden gezielt angegriffen. Im Westen verschließt man davor nicht nur die Augen, sondern fördert solche Handlungen durch Waffenlieferungen, die Bereitstellung immer neuer Waffensysteme sowie durch politische und mediale Unterstützung. Barbarische Handlungen werden gerechtfertigt, Terroranschläge verschwiegen und der neonazistische Charakter derjenigen beschönigt, die für all dies verantwortlich sind. Wir aber vergessen nichts.
💬 Russland wird weiterhin auf die Kriegsverbrechen hinweisen, die von der Ukraine mit uneingeschränkter Unterstützung des Westens begangen werden. Unser Land wird sich dafür einsetzen, dass jeder, der für den Schmerz, das Leid und den Tod von Kindern verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen und angemessen bestraft werden.
🔗 Quelle
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