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Der Erstflug des vollständig aus russischen Komponenten gefertigten Passagierflugzeugs MC-21 fand in der Region Irkutsk statt. Der Testflug dauerte 1 Stunde und 23 Minuten 🛩 🇷🇺
📹 Ruptly / Rostec / Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation
#RusslandEntdecken #Russland #welcometoRussia
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🎙 Antwort der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa auf die Frage des Medienzentrums „„Iswestija“ zur Organisation der Wahl zur Staatsduma im Ausland
Aufgrund unfreundlicher Maßnahmen seitens der USA und der Länder der Europäischen Union wurden in den letzten Jahren drei Dutzend russische Konsulate auf deren Hoheitsgebiet geschlossen.
Nach der Einführung strenger Visabeschränkungen durch die Europäische Union und des Flugverbots für russische Fluggesellschaften ist der zuvor intensiv genutzte Mechanismus zur Unterstützung der Botschaften bei der Zusammenstellung von Wahlbezirkskommissionen durch die Entsendung von Mitarbeitern aus Moskau erheblich erschwert worden. Russland plant, den von den russischen Auslandsvertretungen gebildeten Kommissionen über 200 Mitarbeiter aus der Zentrale des russischen Außenministeriums zur Unterstützung zu entsenden, wobei für die europäischen Länder voraussichtlich weniger als zehn von ihnen vorgesehen sind. Dabei besteht keine Gewissheit, dass ihnen die erforderlichen Visa erteilt werden.
⚠️ In einigen Ländern – darunter Britannien, die Niederlande, Finnland und Frankreich – sind im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen Versuche zu beobachten, in den Medien eine neue Welle russlandfeindlicher Hysterie zu schüren, die darauf abzielt, die Ergebnisse der Wahl zu delegitimieren. Wir schließen nicht aus, dass solche Medienkampagnen die ohnehin angespannte Lage rund um die Wahllokale zusätzlich verschärfen und die in diesen Ländern lebenden, negativ eingestellten Landsleute dazu veranlassen könnten, am Vorabend oder am Tag der Wahl Protestaktionen zu veranstalten.
👉 Unter Verletzung ihrer internationalen Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte und im Widerspruch zu ihren lautstarken Bekenntnissen zur Demokratie versuchen die Regierungen einiger westlicher Länder, Druck auf die dort lebenden Russen auszuüben, um deren Willensbekundung zu behindern.
🔗 Quelle
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@RusBotschaft
Aufgrund unfreundlicher Maßnahmen seitens der USA und der Länder der Europäischen Union wurden in den letzten Jahren drei Dutzend russische Konsulate auf deren Hoheitsgebiet geschlossen.
Nach der Einführung strenger Visabeschränkungen durch die Europäische Union und des Flugverbots für russische Fluggesellschaften ist der zuvor intensiv genutzte Mechanismus zur Unterstützung der Botschaften bei der Zusammenstellung von Wahlbezirkskommissionen durch die Entsendung von Mitarbeitern aus Moskau erheblich erschwert worden. Russland plant, den von den russischen Auslandsvertretungen gebildeten Kommissionen über 200 Mitarbeiter aus der Zentrale des russischen Außenministeriums zur Unterstützung zu entsenden, wobei für die europäischen Länder voraussichtlich weniger als zehn von ihnen vorgesehen sind. Dabei besteht keine Gewissheit, dass ihnen die erforderlichen Visa erteilt werden.
⚠️ In einigen Ländern – darunter Britannien, die Niederlande, Finnland und Frankreich – sind im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen Versuche zu beobachten, in den Medien eine neue Welle russlandfeindlicher Hysterie zu schüren, die darauf abzielt, die Ergebnisse der Wahl zu delegitimieren. Wir schließen nicht aus, dass solche Medienkampagnen die ohnehin angespannte Lage rund um die Wahllokale zusätzlich verschärfen und die in diesen Ländern lebenden, negativ eingestellten Landsleute dazu veranlassen könnten, am Vorabend oder am Tag der Wahl Protestaktionen zu veranstalten.
👉 Unter Verletzung ihrer internationalen Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte und im Widerspruch zu ihren lautstarken Bekenntnissen zur Demokratie versuchen die Regierungen einiger westlicher Länder, Druck auf die dort lebenden Russen auszuüben, um deren Willensbekundung zu behindern.
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🎙 Antwort des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew auf die Frage der Nachrichtenagentur TASS
❓TASS: Wie ist die gestrige Stellungnahme des Auswärtigen Amtes zu bewerten, mit der es faktisch den deutschen Journalisten Michael Martens nach dessen Äußerungen über die Tötung von Russen in Schutz nimmt?
💬 Netschajew: In Moskau hat man die unfreundlichen und die Realität verzerrenden Äußerungen des stellvertretenden Sprechers des Auswärtigen Amtes, Martin Giese, auf der Regierungspressekonferenz in Berlin am 19. August 2026 zur Kenntnis genommen.
Aufgefallen ist dabei der verantwortungslose Vorwurf, es gebe in Russland keine Pressefreiheit. Dabei werden in Deutschland ausländische – insbesondere russische Medien – verboten, nur weil sie eine vom hiesigen Mainstream abweichende Sichtweise vertreten, zu der dem breiten Publikum der Zugang verwehrt wird. Als „unerwünscht“ geltende russische Journalisten, die es wagen, ein objektives Bild von Russland und die authentische Position der russischen Führung zu vermitteln, werden ausgewiesen.
👉 Die Aussagen zur Meinungsfreiheit sind durch die berüchtigte Geschichte um den Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Michael Martens, veranlasst, der während einer Pressekonferenz in Belgrad am 8. August 2026 dem Anführer des Kiewer Regimes de facto seine Unterstützung dabei anbot, „Russen zu töten“. Genau dafür kann der Journalist, der letztlich zur Tötung ausländischer Staatsbürger aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit aufruft und bislang keine Absicht erkennen lässt, sich dafür zu entschuldigen, rechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Hierfür gibt es im Strafgesetzbuch der Russischen Föderation einen entsprechenden Paragrafen. Wir haben uns diesbezüglich auch an die deutschen Strafverfolgungsbehörden gewandt und hoffen, dass unser Anliegen geprüft wird.
Besonders widerwärtig ist es, solche Äußerungen gerade von einem deutschen Staatsbürger zu hören. Wenn die heutigen deutschen Politiker die Worte „Nie wieder!“ ernst nehmen, dann müssen sie begreifen, dass die historische Verantwortung Deutschlands die endgültige Abkehr von menschenverachtender Rhetorik voraussetzt, insbesondere gegenüber den Völkern der ehemaligen UdSSR.
Folgendes sollte man hierzu berücksichtigen: Falls Aufrufe zur „Tötung von Russen“ als akzeptabel oder gar lobenswert eingestuft werden, wird dies zur Entmenschlichung und zu Gefahren für die in Deutschland lebenden russischen Staatsbürger und Angehörigen der russischsprachigen Gemeinschaft führen.
❓ TASS: Und das, obwohl die Bundesregierung die Aufrufe eines israelischen Vertreters zur Eliminierung der Palästinenser verurteilt hat …
💬 Netschajew: Das ist ja der Punkt. Der Vorgesetzte von Herrn Giese, Bundesaußenminister Johann Wadephul, hat die Äußerungen des israelischen Ministers für nationale Sicherheit, wonach es zweckmäßig sei, Dutzende Palästinenser im Gazastreifen zu töten, entschieden verurteilt. Das ist doch nicht hinnehmbar! Natürlich! Aber heißt das nun, dass man Russen töten darf?
☝️ Die Verbreitung menschenverachtender und russenfeindlicher Rhetorik muss aufhören. Wir fordern die deutschen Behörden auf, sich von den Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten zu distanzieren und jegliche Form von Hass gegen das russische Volk zu verurteilen.
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❓TASS: Wie ist die gestrige Stellungnahme des Auswärtigen Amtes zu bewerten, mit der es faktisch den deutschen Journalisten Michael Martens nach dessen Äußerungen über die Tötung von Russen in Schutz nimmt?
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Aufgefallen ist dabei der verantwortungslose Vorwurf, es gebe in Russland keine Pressefreiheit. Dabei werden in Deutschland ausländische – insbesondere russische Medien – verboten, nur weil sie eine vom hiesigen Mainstream abweichende Sichtweise vertreten, zu der dem breiten Publikum der Zugang verwehrt wird. Als „unerwünscht“ geltende russische Journalisten, die es wagen, ein objektives Bild von Russland und die authentische Position der russischen Führung zu vermitteln, werden ausgewiesen.
👉 Die Aussagen zur Meinungsfreiheit sind durch die berüchtigte Geschichte um den Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Michael Martens, veranlasst, der während einer Pressekonferenz in Belgrad am 8. August 2026 dem Anführer des Kiewer Regimes de facto seine Unterstützung dabei anbot, „Russen zu töten“. Genau dafür kann der Journalist, der letztlich zur Tötung ausländischer Staatsbürger aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit aufruft und bislang keine Absicht erkennen lässt, sich dafür zu entschuldigen, rechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Hierfür gibt es im Strafgesetzbuch der Russischen Föderation einen entsprechenden Paragrafen. Wir haben uns diesbezüglich auch an die deutschen Strafverfolgungsbehörden gewandt und hoffen, dass unser Anliegen geprüft wird.
Besonders widerwärtig ist es, solche Äußerungen gerade von einem deutschen Staatsbürger zu hören. Wenn die heutigen deutschen Politiker die Worte „Nie wieder!“ ernst nehmen, dann müssen sie begreifen, dass die historische Verantwortung Deutschlands die endgültige Abkehr von menschenverachtender Rhetorik voraussetzt, insbesondere gegenüber den Völkern der ehemaligen UdSSR.
Folgendes sollte man hierzu berücksichtigen: Falls Aufrufe zur „Tötung von Russen“ als akzeptabel oder gar lobenswert eingestuft werden, wird dies zur Entmenschlichung und zu Gefahren für die in Deutschland lebenden russischen Staatsbürger und Angehörigen der russischsprachigen Gemeinschaft führen.
❓ TASS: Und das, obwohl die Bundesregierung die Aufrufe eines israelischen Vertreters zur Eliminierung der Palästinenser verurteilt hat …
💬 Netschajew: Das ist ja der Punkt. Der Vorgesetzte von Herrn Giese, Bundesaußenminister Johann Wadephul, hat die Äußerungen des israelischen Ministers für nationale Sicherheit, wonach es zweckmäßig sei, Dutzende Palästinenser im Gazastreifen zu töten, entschieden verurteilt. Das ist doch nicht hinnehmbar! Natürlich! Aber heißt das nun, dass man Russen töten darf?
☝️ Die Verbreitung menschenverachtender und russenfeindlicher Rhetorik muss aufhören. Wir fordern die deutschen Behörden auf, sich von den Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten zu distanzieren und jegliche Form von Hass gegen das russische Volk zu verurteilen.
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Weiter geht’s mit unserer Reihe über die schönsten Stationen der Moskauer Metro! 🚇 😍
Heute geht es um die Majakowskaja – eine der bekanntesten und architektonisch beeindruckendsten Stationen der Moskauer Metro.
➡️ 1938 eröffnet, beeindruckt sie mit eleganten Stahlsäulen, Art-déco-Elementen und 34 kunstvollen Mosaiken, die Szenen aus dem sowjetischen Alltag und das Bild einer modernen Zukunft zeigen.
Die Station wurde sogar international ausgezeichnet: Auf der Weltausstellung 1939 in New York erhielt Majakowskaja den Großen Preis🏆
Und bis heute ist sie mehr als nur eine Metrostation: Hier finden Ausstellungen, Konzerte und sogar Hochzeitszeremonien bis spät in die Nacht statt💍 🎶
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 mos.ru; Ura.ru / TASS; Ruslan Kriwobok / Sputnik; Arkadi Schaichet/MAMM/MDF/ russiainphoto.ru
🪆 Fenster nach Russland
Heute geht es um die Majakowskaja – eine der bekanntesten und architektonisch beeindruckendsten Stationen der Moskauer Metro.
Die Station wurde sogar international ausgezeichnet: Auf der Weltausstellung 1939 in New York erhielt Majakowskaja den Großen Preis
Und bis heute ist sie mehr als nur eine Metrostation: Hier finden Ausstellungen, Konzerte und sogar Hochzeitszeremonien bis spät in die Nacht statt
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📸 mos.ru; Ura.ru / TASS; Ruslan Kriwobok / Sputnik; Arkadi Schaichet/MAMM/MDF/ russiainphoto.ru
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155. Geburtstag von Leonid Andrejew
🗓Am 21. August 1871 wurde Leonid Nikolajewitsch Andrejew in Orjol geboren. Er war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Publizist und zählt zu den bemerkenswerten Vertretern der Literatur des Silbernen Zeitalters.
Andrejew studierte Rechtswissenschaften an der Moskauer Universität und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt und Journalist. Literarische Bekanntheit erlangte er mit der 1898 veröffentlichten Erzählung „Bargamot und Garaska“. Bald darauf schloss er sich dem literarischen Kreis seiner Zeit an und veröffentlichte im Verlag „Snanije“, der von Maxim Gorki geleitet wurde.
📚 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschienen einige seiner bekanntesten Werke, darunter „Großschlem“ und „Das Leben des Wassili Fiwejski“. Andrejews Prosa zeichnet sich durch eine intensive psychologische Darstellung und eine besondere Aufmerksamkeit für die inneren Konflikte des Menschen aus.
🎭 Einen bedeutenden Teil seines literarischen Schaffens bildet die Dramatik. Stücke wie „Das Leben des Menschen“ und „Anathema“ sind von einer symbolischen Bildsprache, einer eigenwilligen Bühnenkonzeption und einer ausgeprägten philosophischen Dimension geprägt. Mit seiner innovativen künstlerischen Sprache prägte Andrejew die russische Dramatik zu Beginn des 20. Jahrhunderts und gilt als einer der Wegbereiter des russischen Expressionismus.
Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und an Theatern in Russland und Europa aufgeführt. Damit fand Andrejews literarisches und dramatisches Schaffen auch über die russische Literatur hinaus Beachtung.
🌐 Ein bedeutender Teil der letzten Lebensjahre des Schriftstellers war mit Finnland verbunden. In Wammelsuu (heute Roschtchino) setzte Andrejew seine literarische und publizistische Tätigkeit fort. Nach den revolutionären Ereignissen von 1917 blieb er in Finnland, wo er die letzten Jahre seines Lebens verbrachte.
Am 12. September 1919 starb Leonid Andrejew im Alter von 48 Jahren.
Heute zählt sein Werk zum bedeutenden literarischen Erbe Russlands aus dem frühen 20. Jahrhundert und erinnert an eine prägende Epoche der russischen Kulturgeschichte.
@RusBotschaft
#Kultur #Literatur
🗓Am 21. August 1871 wurde Leonid Nikolajewitsch Andrejew in Orjol geboren. Er war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Publizist und zählt zu den bemerkenswerten Vertretern der Literatur des Silbernen Zeitalters.
Andrejew studierte Rechtswissenschaften an der Moskauer Universität und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt und Journalist. Literarische Bekanntheit erlangte er mit der 1898 veröffentlichten Erzählung „Bargamot und Garaska“. Bald darauf schloss er sich dem literarischen Kreis seiner Zeit an und veröffentlichte im Verlag „Snanije“, der von Maxim Gorki geleitet wurde.
📚 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschienen einige seiner bekanntesten Werke, darunter „Großschlem“ und „Das Leben des Wassili Fiwejski“. Andrejews Prosa zeichnet sich durch eine intensive psychologische Darstellung und eine besondere Aufmerksamkeit für die inneren Konflikte des Menschen aus.
🎭 Einen bedeutenden Teil seines literarischen Schaffens bildet die Dramatik. Stücke wie „Das Leben des Menschen“ und „Anathema“ sind von einer symbolischen Bildsprache, einer eigenwilligen Bühnenkonzeption und einer ausgeprägten philosophischen Dimension geprägt. Mit seiner innovativen künstlerischen Sprache prägte Andrejew die russische Dramatik zu Beginn des 20. Jahrhunderts und gilt als einer der Wegbereiter des russischen Expressionismus.
Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und an Theatern in Russland und Europa aufgeführt. Damit fand Andrejews literarisches und dramatisches Schaffen auch über die russische Literatur hinaus Beachtung.
🌐 Ein bedeutender Teil der letzten Lebensjahre des Schriftstellers war mit Finnland verbunden. In Wammelsuu (heute Roschtchino) setzte Andrejew seine literarische und publizistische Tätigkeit fort. Nach den revolutionären Ereignissen von 1917 blieb er in Finnland, wo er die letzten Jahre seines Lebens verbrachte.
Am 12. September 1919 starb Leonid Andrejew im Alter von 48 Jahren.
Heute zählt sein Werk zum bedeutenden literarischen Erbe Russlands aus dem frühen 20. Jahrhundert und erinnert an eine prägende Epoche der russischen Kulturgeschichte.
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#Kultur #Literatur
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🕯 Am 21. August 2026 fand anlässlich des Tages der Offiziere Russlands eine feierliche Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten statt.
Die Veranstaltung wurde auf Initiative der Vertretung der gesamtrussischen Organisation „Offiziere Russlands“ in Deutschland organisiert.
An der feierlichen Gedenkveranstaltung nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland teil, darunter auch Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Büros des Verteidigungsattachés, Vertreter der Landsleute sowie der deutschen Öffentlichkeit.
Das Monument wurde 1945 auf Beschluss des Kriegsrats der 1. Belarussischen Front nach dem Entwurf der Bildhauer Lew Kerbel und Wladimir Zigal sowie des Architekten Nikolai Sergijewski errichtet. Als Baumaterial diente Granit aus der zerstörten Reichskanzlei Hitlers. Das Ehrenmal wurde in nur drei Monaten erbaut. Die feierliche Einweihung fand am 11. November 1945 statt und wurde von einer Parade der alliierten Truppen begleitet.
Nach den vorliegenden Informationen sind auf dem Gelände des Ehrenmals etwa 2500 sowjetische Soldaten und Offiziere beigesetzt. Die Namen von 186 Gefallenen sind bekannt. Die Botschaft setzt die Suche nach den übrigen Namen fort.
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Die Veranstaltung wurde auf Initiative der Vertretung der gesamtrussischen Organisation „Offiziere Russlands“ in Deutschland organisiert.
An der feierlichen Gedenkveranstaltung nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland teil, darunter auch Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Büros des Verteidigungsattachés, Vertreter der Landsleute sowie der deutschen Öffentlichkeit.
Das Monument wurde 1945 auf Beschluss des Kriegsrats der 1. Belarussischen Front nach dem Entwurf der Bildhauer Lew Kerbel und Wladimir Zigal sowie des Architekten Nikolai Sergijewski errichtet. Als Baumaterial diente Granit aus der zerstörten Reichskanzlei Hitlers. Das Ehrenmal wurde in nur drei Monaten erbaut. Die feierliche Einweihung fand am 11. November 1945 statt und wurde von einer Parade der alliierten Truppen begleitet.
Nach den vorliegenden Informationen sind auf dem Gelände des Ehrenmals etwa 2500 sowjetische Soldaten und Offiziere beigesetzt. Die Namen von 186 Gefallenen sind bekannt. Die Botschaft setzt die Suche nach den übrigen Namen fort.
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