115 Jahre Michail Botwinnik – Vater der sowjetischen Schachschule
📆 Am 17. August 1911 wurde Michail Botwinnik geboren – einer der bedeutendsten Schachspieler des 20. Jahrhunderts und eine der prägenden Persönlichkeiten der sowjetischen Schachgeschichte.
Botwinnik begann Mitte der 1920er-Jahre ernsthaft Schach zu spielen. Bereits mit 16 Jahren wurde er Meister, mit 20 gewann er erstmals die sowjetische Meisterschaft. In den 1930er-Jahren etablierte er sich endgültig in der internationalen Schachelite.
🏆 1948 gewann Botwinnik das Weltmeisterschaftsturnier in Den Haag und Moskau und wurde damit der sechste Schachweltmeister der Geschichte und der erste sowjetische Weltmeister. Den Titel trug er in drei Perioden: 1948–1957, 1958–1960 und 1961–1963.
🥇 1950 gehörte Botwinnik zu den ersten 27 Spielern, denen der Weltschachverband FIDE den neu geschaffenen Titel Internationaler Großmeister verlieh. Auch im Mannschaftsschach schrieb er Geschichte. Von 1954 bis 1964 nahm Botwinnik sechsmal mit der sowjetischen Nationalmannschaft an der Schacholympiade teil – und sechsmal gewann die UdSSR Gold. Zweimal, 1954 in Amsterdam und 1960 in Leipzig, gewann Botwinnik zudem Gold für das beste Ergebnis an seinem Brett.
Seine Bedeutung ging jedoch weit über seine eigenen Turniererfolge hinaus. Botwinnik stand für eine systematische, analytische und wissenschaftlich geprägte Herangehensweise an das Schach und wurde zu einer zentralen Figur der sowjetischen Schachschule.
Später widmete er sich intensiv der Förderung junger Talente. Aus seiner Schachschule gingen Spieler hervor, die selbst zu Weltmeistern wurden – darunter Anatoli Karpow und Garri Kasparow.
🌐 Botwinnik war zugleich Elektroingenieur und ein Pionier des Computerschachs. Jahrzehnte bevor Schachprogramme die stärksten menschlichen Spieler herausfordern konnten, beschäftigte er sich mit der Frage, wie sich schachliche Entscheidungsprozesse mithilfe von Computern modellieren lassen.
Michail Botwinnik starb am 5. Mai 1995 in Moskau. Sein Vermächtnis lebt jedoch weiter: als Weltmeister, Lehrer, Wissenschaftler und einer der Begründer der sowjetischen Schachschule prägte er Generationen von Spielern.
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📆 Am 17. August 1911 wurde Michail Botwinnik geboren – einer der bedeutendsten Schachspieler des 20. Jahrhunderts und eine der prägenden Persönlichkeiten der sowjetischen Schachgeschichte.
Botwinnik begann Mitte der 1920er-Jahre ernsthaft Schach zu spielen. Bereits mit 16 Jahren wurde er Meister, mit 20 gewann er erstmals die sowjetische Meisterschaft. In den 1930er-Jahren etablierte er sich endgültig in der internationalen Schachelite.
🏆 1948 gewann Botwinnik das Weltmeisterschaftsturnier in Den Haag und Moskau und wurde damit der sechste Schachweltmeister der Geschichte und der erste sowjetische Weltmeister. Den Titel trug er in drei Perioden: 1948–1957, 1958–1960 und 1961–1963.
🥇 1950 gehörte Botwinnik zu den ersten 27 Spielern, denen der Weltschachverband FIDE den neu geschaffenen Titel Internationaler Großmeister verlieh. Auch im Mannschaftsschach schrieb er Geschichte. Von 1954 bis 1964 nahm Botwinnik sechsmal mit der sowjetischen Nationalmannschaft an der Schacholympiade teil – und sechsmal gewann die UdSSR Gold. Zweimal, 1954 in Amsterdam und 1960 in Leipzig, gewann Botwinnik zudem Gold für das beste Ergebnis an seinem Brett.
Seine Bedeutung ging jedoch weit über seine eigenen Turniererfolge hinaus. Botwinnik stand für eine systematische, analytische und wissenschaftlich geprägte Herangehensweise an das Schach und wurde zu einer zentralen Figur der sowjetischen Schachschule.
Später widmete er sich intensiv der Förderung junger Talente. Aus seiner Schachschule gingen Spieler hervor, die selbst zu Weltmeistern wurden – darunter Anatoli Karpow und Garri Kasparow.
🌐 Botwinnik war zugleich Elektroingenieur und ein Pionier des Computerschachs. Jahrzehnte bevor Schachprogramme die stärksten menschlichen Spieler herausfordern konnten, beschäftigte er sich mit der Frage, wie sich schachliche Entscheidungsprozesse mithilfe von Computern modellieren lassen.
Michail Botwinnik starb am 5. Mai 1995 in Moskau. Sein Vermächtnis lebt jedoch weiter: als Weltmeister, Lehrer, Wissenschaftler und einer der Begründer der sowjetischen Schachschule prägte er Generationen von Spielern.
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⚡️ Russische Schüler holen erneut vier Medaillen bei der 38. Internationalen Informatikolympiade in Usbekistan
Die russische Nationalmannschaft war bei der Internationalen Informatikolympiade (IOI), die vom 9. bis 16. August in Taschkent stattfand, besonders erfolgreich. Insgesamt nahmen 386 Schülerinnen und Schüler aus 100 Ländern teil.
🏆 Das russische Team gewann vier Medaillen – zwei Gold- und zwei Silbermedaillen.
🇷🇺 Zum russischen Team gehörten:
🥇 Wladislaw Schiganow – Goldmedaille, Spezialisiertes Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Lomonossow-Universität Moskau
🥇 Maxim Krawtschenko – Goldmedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Sergei Muchanow – Silbermedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Wladimir Swesdin – Silbermedaille, Staatliches Präsidentenlyzeum für Physik und Mathematik Nr. 239, Sankt Petersburg
🤝 Der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko und Bildungsminister Sergei Krawzow gratulierten den Jugendlichen zu ihrem erfolgreichen Abschneiden bei dem renommierten internationalen Wettbewerb.
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Die russische Nationalmannschaft war bei der Internationalen Informatikolympiade (IOI), die vom 9. bis 16. August in Taschkent stattfand, besonders erfolgreich. Insgesamt nahmen 386 Schülerinnen und Schüler aus 100 Ländern teil.
🏆 Das russische Team gewann vier Medaillen – zwei Gold- und zwei Silbermedaillen.
🇷🇺 Zum russischen Team gehörten:
🥇 Wladislaw Schiganow – Goldmedaille, Spezialisiertes Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Lomonossow-Universität Moskau
🥇 Maxim Krawtschenko – Goldmedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Sergei Muchanow – Silbermedaille, Bildungszentrum „Worobjowy Gory“, Moskau
🥈 Wladimir Swesdin – Silbermedaille, Staatliches Präsidentenlyzeum für Physik und Mathematik Nr. 239, Sankt Petersburg
🤝 Der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko und Bildungsminister Sergei Krawzow gratulierten den Jugendlichen zu ihrem erfolgreichen Abschneiden bei dem renommierten internationalen Wettbewerb.
Vor Kurzem hat die russische Nationalmannschaft bereits bei der Internationalen Olympiade für Künstliche Intelligenz gewonnen – nun ehren wir die Medaillengewinner der Internationalen Informatikolympiade.
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Wussten Sie, dass eine der bekanntesten Schokoladenfabriken Russlands deutsche Wurzeln hat?! 🍫
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Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 10. bis 16. August 2026
◾️10. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf einen zivilen Industriebetrieb in Nischnekamsk, Republik Tatarstan. 13 Zivilisten kamen ums Leben, 78 wurden verletzt.
◾️10. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in Schebekino, Region Belgorod.
◾️12. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf Wohnviertel in der Stadt Noworossijsk, Region Krasnodar. 60 Mehrfamilienhäuser wurden beschädigt, 3 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind, 24 wurden verletzt.
◾️13. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
◾️14. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Brjansk, Region Brjansk. 1 Zivilist kam ums Leben, 9 wurden verletzt.
◾️14. August. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen in Nikolajewka, Region Cherson.
◾️14. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lkw in der Siedlung Oktjabrski, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
◾️16. August. Erneuter Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums auf dem Gebiet der Donezker Volksrepublik. Zwei Rettungskräfte wurden verletzt.
◾️16. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf das Einkaufszentrum „Galaktika“ in Donezk, Volksrepublik Donezk.
◾️16. August. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen auf einem Straßenabschnitt in der Umgebung des Dorfes Druschbowka, Region Cherson. Ein Ehepaar kam ums Leben.
🔗Quelle
◾️10. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf einen zivilen Industriebetrieb in Nischnekamsk, Republik Tatarstan. 13 Zivilisten kamen ums Leben, 78 wurden verletzt.
◾️10. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in Schebekino, Region Belgorod.
◾️12. August. Massiver Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf Wohnviertel in der Stadt Noworossijsk, Region Krasnodar. 60 Mehrfamilienhäuser wurden beschädigt, 3 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind, 24 wurden verletzt.
◾️13. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
◾️14. August. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Brjansk, Region Brjansk. 1 Zivilist kam ums Leben, 9 wurden verletzt.
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◾️14. August. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lkw in der Siedlung Oktjabrski, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
◾️16. August. Erneuter Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums auf dem Gebiet der Donezker Volksrepublik. Zwei Rettungskräfte wurden verletzt.
◾️16. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf das Einkaufszentrum „Galaktika“ in Donezk, Volksrepublik Donezk.
◾️16. August. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen auf einem Straßenabschnitt in der Umgebung des Dorfes Druschbowka, Region Cherson. Ein Ehepaar kam ums Leben.
🔗Quelle
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🎙 Aus der Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der Erklärung des Außenministers der Türkei Hakan Fidan zum Vorschlag an Russland und die Ukraine, ein Moratorium für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer zu verhängen
💬 Wir nehmen traditionell alle Friedensinitiativen unserer ausländischen Partner aufmerksam zur Kenntnis, umso mehr die der Türkei, die ein wichtiger regionaler Akteur und unser Nachbar am Schwarzen Meer ist.
💬 Kürzlich erklärte der türkische Außenminister Hakan Fidan in einem Medieninterview, dass der russischen und der ukrainischen Seite türkische Vorschläge zur Einführung eines Moratoriums für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer übermittelt worden seien. Eine formelle türkische Mitteilung, in der die Bedingungen dieser Initiative konkretisiert worden wären, hat die russische Seite über offizielle Kanäle jedoch nicht erhalten.
💬 Derzeit sind wir regelmäßig mit Terrorakten konfrontiert, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Schwarzen Meer gegen zivile Schiffe der Küstenstaaten verübt werden. Wir betrachten diese Angriffe als gezielte Politik zur Destabilisierung der zivilen Schifffahrt in der Schwarzmeerregion.
💬 Wir beobachten, dass in letzter Zeit die internationalen Aufrufe zu einem Waffenstillstand und einer Lösung der Lage rund um die Ukraine zugenommen haben. Unsere Standpunkte haben sich nicht geändert. Eine nachhaltige, langfristige Lösung der Ukraine-Krise ist nur möglich, wenn ihre Ursachen beseitigt werden. In erster Linie geht es dabei um die Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen, die durch die Osterweiterung der NATO und die Versuche, Kiew in das Nordatlantische Bündnis einzubinden, entstanden sind. Ebenso wichtig ist es, Garantien für die Wiederherstellung und Wahrung der legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in den Gebieten zu erwirken, die weiterhin unter der Kontrolle des Kiewer Regimes stehen.
🔗 Quelle
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#Russland #Ukraine #Türkei
💬 Wir nehmen traditionell alle Friedensinitiativen unserer ausländischen Partner aufmerksam zur Kenntnis, umso mehr die der Türkei, die ein wichtiger regionaler Akteur und unser Nachbar am Schwarzen Meer ist.
💬 Kürzlich erklärte der türkische Außenminister Hakan Fidan in einem Medieninterview, dass der russischen und der ukrainischen Seite türkische Vorschläge zur Einführung eines Moratoriums für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer übermittelt worden seien. Eine formelle türkische Mitteilung, in der die Bedingungen dieser Initiative konkretisiert worden wären, hat die russische Seite über offizielle Kanäle jedoch nicht erhalten.
💬 Derzeit sind wir regelmäßig mit Terrorakten konfrontiert, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Schwarzen Meer gegen zivile Schiffe der Küstenstaaten verübt werden. Wir betrachten diese Angriffe als gezielte Politik zur Destabilisierung der zivilen Schifffahrt in der Schwarzmeerregion.
💬 Wir beobachten, dass in letzter Zeit die internationalen Aufrufe zu einem Waffenstillstand und einer Lösung der Lage rund um die Ukraine zugenommen haben. Unsere Standpunkte haben sich nicht geändert. Eine nachhaltige, langfristige Lösung der Ukraine-Krise ist nur möglich, wenn ihre Ursachen beseitigt werden. In erster Linie geht es dabei um die Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen, die durch die Osterweiterung der NATO und die Versuche, Kiew in das Nordatlantische Bündnis einzubinden, entstanden sind. Ebenso wichtig ist es, Garantien für die Wiederherstellung und Wahrung der legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in den Gebieten zu erwirken, die weiterhin unter der Kontrolle des Kiewer Regimes stehen.
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Kein Lärm, keine Hektik – nur kristallklare Flüsse und sanfte grüne Hügel. Kusbass verbirgt eine Welt, in der die Natur noch das Sagen hat. Hier fühlt sich Einsamkeit wie Freiheit an... 🤩 🦋
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⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu den Äußerungen des Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Michael Martens
📌 Angesichts der Äußerungen des Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Michael Martens während einer Pressekonferenz in Belgrad am 8. August 2026 bezüglich der Möglichkeit einer „Beihilfe zum Mord an Russen“ sowie des Fehlens einer öffentlichen Entschuldigung oder des Versuchs, seine Äußerungen zu widerrufen, scheint es, dass die von ihm verwendeten Formulierungen bewusst und vorsätzlich gewählt wurden.
📌 Die Botschaft hat sich an die Staatsanwaltschaft Berlin gewandt und um eine rechtliche Einschätzung gebeten, ob die Äußerungen des deutschen Journalisten Anhaltspunkte für Straftatbestände nach Paragrafen 111, 130 und 140 des Strafgesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland (Volksverhetzung, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, öffentliche Billigung von Straftaten) oder für andere Rechtsverstöße enthalten.
📌 Die russische Seite behält sich das Recht vor, gegen Michael Martens die verfügbaren rechtlichen Mittel einzusetzen, wie dies von den Strafverfolgungsbehörden der Russischen Föderation gemäß den Rechtsvorschriften der Russischen Föderation festgelegt werden kann.
@RusBotschaft
📌 Angesichts der Äußerungen des Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Michael Martens während einer Pressekonferenz in Belgrad am 8. August 2026 bezüglich der Möglichkeit einer „Beihilfe zum Mord an Russen“ sowie des Fehlens einer öffentlichen Entschuldigung oder des Versuchs, seine Äußerungen zu widerrufen, scheint es, dass die von ihm verwendeten Formulierungen bewusst und vorsätzlich gewählt wurden.
📌 Die Botschaft hat sich an die Staatsanwaltschaft Berlin gewandt und um eine rechtliche Einschätzung gebeten, ob die Äußerungen des deutschen Journalisten Anhaltspunkte für Straftatbestände nach Paragrafen 111, 130 und 140 des Strafgesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland (Volksverhetzung, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, öffentliche Billigung von Straftaten) oder für andere Rechtsverstöße enthalten.
📌 Die russische Seite behält sich das Recht vor, gegen Michael Martens die verfügbaren rechtlichen Mittel einzusetzen, wie dies von den Strafverfolgungsbehörden der Russischen Föderation gemäß den Rechtsvorschriften der Russischen Föderation festgelegt werden kann.
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🌾 Die landwirtschaftliche Produktion in der EAEU ist innerhalb von fünf Jahren um 12,4 Prozent gestiegen
Darüber berichtete Goar Barseghjan, Mitglied des Kollegiums der Eurasischen Wirtschaftskommission für Industrie und Agrarwirtschaft.
💬 „Der gegenseitige Handel [mit Agrarerzeugnissen] hat sich nahezu verdoppelt, die Exporte sind um 40 Prozent gestiegen. Das Niveau der Selbstversorgung der Union bei Lebensmitteln erreichte 2025 93,5 Prozent. Dank ihrer unterschiedlichen klimatischen und produktionstechnischen Möglichkeiten ergänzen sich die Märkte der Mitgliedstaaten gegenseitig“, erklärte sie.
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Darüber berichtete Goar Barseghjan, Mitglied des Kollegiums der Eurasischen Wirtschaftskommission für Industrie und Agrarwirtschaft.
💬 „Der gegenseitige Handel [mit Agrarerzeugnissen] hat sich nahezu verdoppelt, die Exporte sind um 40 Prozent gestiegen. Das Niveau der Selbstversorgung der Union bei Lebensmitteln erreichte 2025 93,5 Prozent. Dank ihrer unterschiedlichen klimatischen und produktionstechnischen Möglichkeiten ergänzen sich die Märkte der Mitgliedstaaten gegenseitig“, erklärte sie.
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🎙 Aus dem Interview des Direktors der Rechtsabteilung des russischen Außenministeriums Maxim Mussichin mit der Internationalen Nachrichtenagentur „Rossija Segodnja“ (26. Mai 2024)
💬 Das Recht eines Küstenstaates auf den Festlandsockel ist eine Norm des Völkerrechts. Nach dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 wurde die Festlandsockelkommission eingerichtet. Sie ist der derzeit einzige international anerkannte Rechtsmechanismus, um zu bestätigen, dass Gebiete des Meeresbodens jenseits der 200-Seemeilen-Zone zum „erweiterten“ Festlandsockel eines Küstenstaates gehören. Zu diesem Zweck prüft und bestätigt die Kommission die entsprechende Dokumentation. Die Grenzen des Festlandsockels, die ein Staat auf der Grundlage der Empfehlungen der Kommission festlegt, sind nach dem Übereinkommen endgültig und für alle verbindlich.
👉 Die USA haben bei der Kommission keinerlei Unterlagen eingereicht, da sie dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen nicht beigetreten sind. Es stellt sich daher die Frage, wie legitim ihre Ansprüche sind, die entsprechenden Meeresbodengebiete zu ihrem „erweiterten“ Festlandsockel zu erklären. Schließlich sind die amerikanischen geologischen Daten offiziell von niemandem überprüft worden.
Wir haben uns inzwischen daran gewöhnt, dass Washington immer dann zu einseitigen Schritten greift und eigene Regeln durchsetzt, wenn es seine Interessen nicht auf der Grundlage des geltenden Völkerrechts verwirklichen kann. Mit derartigen Ansprüchen der Amerikaner sind wir nicht einverstanden.
🔹 In einer an Washington gerichteten Note erklärte Russland, die von den USA einseitig ausgerufenen äußeren Grenzen des „erweiterten“ Festlandsockels nicht anzuerkennen. Wir stellten fest, dass solche Handlungen ein weiteres Beispiel für den selektiven Umgang der USA mit den Normen des Völkerrechts sind, und wiesen zugleich darauf hin, dass die Versuche der amerikanischen Seite, die Normen des Übereinkommens von 1982 selektiv anzuwenden, unhaltbar sind: Sie nutzt jene Bestimmungen, die ihr bestimmte Rechte und Vorteile einräumen, und ignoriert die damit verbundenen Pflichten.
Wir riefen die amerikanische Seite – wenn auch ohne große Erwartungen – dazu auf, das Übereinkommen von 1982 zu ratifizieren und sämtliche daraus erwachsenden Verpflichtungen zu übernehmen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
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💬 Das Recht eines Küstenstaates auf den Festlandsockel ist eine Norm des Völkerrechts. Nach dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 wurde die Festlandsockelkommission eingerichtet. Sie ist der derzeit einzige international anerkannte Rechtsmechanismus, um zu bestätigen, dass Gebiete des Meeresbodens jenseits der 200-Seemeilen-Zone zum „erweiterten“ Festlandsockel eines Küstenstaates gehören. Zu diesem Zweck prüft und bestätigt die Kommission die entsprechende Dokumentation. Die Grenzen des Festlandsockels, die ein Staat auf der Grundlage der Empfehlungen der Kommission festlegt, sind nach dem Übereinkommen endgültig und für alle verbindlich.
👉 Die USA haben bei der Kommission keinerlei Unterlagen eingereicht, da sie dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen nicht beigetreten sind. Es stellt sich daher die Frage, wie legitim ihre Ansprüche sind, die entsprechenden Meeresbodengebiete zu ihrem „erweiterten“ Festlandsockel zu erklären. Schließlich sind die amerikanischen geologischen Daten offiziell von niemandem überprüft worden.
Wir haben uns inzwischen daran gewöhnt, dass Washington immer dann zu einseitigen Schritten greift und eigene Regeln durchsetzt, wenn es seine Interessen nicht auf der Grundlage des geltenden Völkerrechts verwirklichen kann. Mit derartigen Ansprüchen der Amerikaner sind wir nicht einverstanden.
🔹 In einer an Washington gerichteten Note erklärte Russland, die von den USA einseitig ausgerufenen äußeren Grenzen des „erweiterten“ Festlandsockels nicht anzuerkennen. Wir stellten fest, dass solche Handlungen ein weiteres Beispiel für den selektiven Umgang der USA mit den Normen des Völkerrechts sind, und wiesen zugleich darauf hin, dass die Versuche der amerikanischen Seite, die Normen des Übereinkommens von 1982 selektiv anzuwenden, unhaltbar sind: Sie nutzt jene Bestimmungen, die ihr bestimmte Rechte und Vorteile einräumen, und ignoriert die damit verbundenen Pflichten.
Wir riefen die amerikanische Seite – wenn auch ohne große Erwartungen – dazu auf, das Übereinkommen von 1982 zu ratifizieren und sämtliche daraus erwachsenden Verpflichtungen zu übernehmen.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums äußert sich über die amerikanisch-türkischen Pläne für Waffenlieferungen an das Kiewer Regime
💬 Den kürzlich vom US-Kongress veröffentlichten Dokumenten zufolge handelt es sich um ein beachtliches Arsenal, das auch Offensivwaffen umfasst. Insbesondere werden zwölf Abschussanlagen für Mehrfachraketenwerfer und mehr als 2.500 Einheiten ungelenkter Streumunition dafür, 47.000 Artilleriegranaten im Kaliber 203 mm sowie 70 operativ-taktische ATACMS-Raketen genannt.
💬 Es ist unklar, wer letztendlich die Initiative für den Reexport ergriffen hat und auf welche Weise und wann die umfangreiche Lieferung tödlicher Waffen an die Empfänger in Kiew erfolgen soll. Und schließlich: Von welchen Überlegungen ließen sich die an der Transaktion beteiligten Parteien, nämlich die Behörden der USA und der Türkei, leiten? Und das, obwohl es sich um Länder handelt, die für sich eine besondere Rolle bei der Beilegung der Ukraine-Krise beanspruchen und erklären, dass die Suche nach einer politischen und diplomatischen Lösung für sie oberste Priorität habe.
💬 Das Aufpumpen der Selenskij-Junta mit immer neuen Waffen ist nicht in der Lage, den Verlauf der militärischen Sonderoperation nach dem gerechten russischen Szenario zu beeinflussen. Der vielschichtige Schaden, der durch solche Lieferungen entsteht, ist jedoch unvermeidlich. Dabei geht es nicht nur um die Opfer und Zerstörungen, die die Behörden in Kiew bewusst ausweiten wollen, sondern auch um den erheblichen Schaden für unsere bilateralen Beziehungen zu Washington und Ankara. Die Versuche, friedensstiftende Rhetorik zu verwenden und parallel dazu ukrainische Nazis mit Waffen zu versorgen, untergraben unweigerlich das gegenseitige Vertrauen, insbesondere vor dem Hintergrund wiederholter Beteuerungen türkischer Vertreter, dass die Türkei „tödliche“ Lieferungen an Kiew vermeide.
Das russische Außenministerium hat Washington und Ankara um Erklärungen zu den vom US-Kongress veröffentlichten Informationen gebeten.
☝️ Es ist noch nicht zu spät, die Lage nüchtern einzuschätzen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
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💬 Den kürzlich vom US-Kongress veröffentlichten Dokumenten zufolge handelt es sich um ein beachtliches Arsenal, das auch Offensivwaffen umfasst. Insbesondere werden zwölf Abschussanlagen für Mehrfachraketenwerfer und mehr als 2.500 Einheiten ungelenkter Streumunition dafür, 47.000 Artilleriegranaten im Kaliber 203 mm sowie 70 operativ-taktische ATACMS-Raketen genannt.
💬 Es ist unklar, wer letztendlich die Initiative für den Reexport ergriffen hat und auf welche Weise und wann die umfangreiche Lieferung tödlicher Waffen an die Empfänger in Kiew erfolgen soll. Und schließlich: Von welchen Überlegungen ließen sich die an der Transaktion beteiligten Parteien, nämlich die Behörden der USA und der Türkei, leiten? Und das, obwohl es sich um Länder handelt, die für sich eine besondere Rolle bei der Beilegung der Ukraine-Krise beanspruchen und erklären, dass die Suche nach einer politischen und diplomatischen Lösung für sie oberste Priorität habe.
💬 Das Aufpumpen der Selenskij-Junta mit immer neuen Waffen ist nicht in der Lage, den Verlauf der militärischen Sonderoperation nach dem gerechten russischen Szenario zu beeinflussen. Der vielschichtige Schaden, der durch solche Lieferungen entsteht, ist jedoch unvermeidlich. Dabei geht es nicht nur um die Opfer und Zerstörungen, die die Behörden in Kiew bewusst ausweiten wollen, sondern auch um den erheblichen Schaden für unsere bilateralen Beziehungen zu Washington und Ankara. Die Versuche, friedensstiftende Rhetorik zu verwenden und parallel dazu ukrainische Nazis mit Waffen zu versorgen, untergraben unweigerlich das gegenseitige Vertrauen, insbesondere vor dem Hintergrund wiederholter Beteuerungen türkischer Vertreter, dass die Türkei „tödliche“ Lieferungen an Kiew vermeide.
Das russische Außenministerium hat Washington und Ankara um Erklärungen zu den vom US-Kongress veröffentlichten Informationen gebeten.
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